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Asklepios Klinik Nord - Heidberg

Talkback
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Tangstedter Landtraße 400
22417 Hamburg
Hamburg

192 von 309 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

313 Bewertungen

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Fehlende Zähne

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratungvon oben herab, sehr unhöflich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fühlte mich, als wäre ich ein kleines Kind)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten zu lang mit Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (50 Jahre Chic)
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Lange Wartezeiten und schlechtgelaunter Arzt
Krankheitsbild:
Zahnverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten, trotz Termins mehr als 2 Stunden. Sehr nettes Personal - aber der Arzt hatte wohl einen schlechten Tag. Sehr unfreundlich und arrogant.

Katastrophale Zustände in der Zentralen Notaufnahme bringen mich in Lebensgefahr

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Ärzte schienen überfordert,)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfache Untersuchungen, wie Ultraschall wurden zunächst verwehrt bzw. vespätet am nächsten Tag durchgeführt, Beschwerden wurden nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katstrophale Zustände, scheinbar schlechte/keine Abstimmung unter den Ärzten der ZNA,Qualitativ und Quantitativ unterbesetzte Zentrale Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche, hilfsbereite Krankenschwestern auf Station
Kontra:
Qualitativ und Quantitativ unterbesetzte Zentrale Notaufnahme
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch (perforiete Appendizitis), postoperatives Delir und tiefe Beinvenenthrombose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am Montag den 18.03. wurde ich aufgrund anhaltender Bauchschmerzen mit Erbrechen und Durchfall gegen 17 Uhr in die ZNA des Askl.Klinikum Nord gefahren.
Ich war dort von meiner Hausärztin angemedelt und die Blutwerte(Entzündungswert CHP von 405) lagen bereits vor.
Ich wurde stationär aufgenommen und mir wurden mehrere Infusionen gelegt, da ich bereits dehydriert war.
Es dauerte bis ca. 20.15 Uhr ehe sich ein Arzt blicken ließ. Ein junger unsicher wirkender Arzt schob die Tür auf, blieb gegen die Schiebetür gelehnt stehen und sagte, dass ich mich bestimmt wundern würde, weshalb ich erst nach 3 Stunden einen Arzt sehen würde. Sie seien unterbesetzt und hätten einen krankheitsbedingten Ausfall zu beklagen. Mit dem Schichtwechsel würde weitere Unterstützung kommen. Er fragte was los sei und sagte, dass ich mich doch bitte kurzfassen solle. Er hätte wenig Zeit und genug andere Patienten zu versorgen. Ich sei schließlich nicht lebensgefährlich krank.Ich erzählte über meine Beschwerden.Ohne mich näher zu untersuchen, geschweige denn meinen Bauch abzutasten, verließ er den Raum.
Nachdem gegen 22.15 Uhr erfolgten Schichtwechsel kam eine Ärztin in meinen Raum und meinte: Antibiotikum, Ultraschall.
Das Antibiotilum wurde umgehend verabreicht. Als ich die Ärztin gegen 23.30 Uhr erneut auf den Ultraschall ansprach sagte sie,dass viel zu tun sei und dies am nächsten Morgen erfolgen würde.
Ich konnte die Nacht vor Schmerzen gekrümmt nur auf einer Seite liegend schlafen.
Am nächsten Morgen gegen 10/11 Uhr kam eine weitere Ärztin und fragte mich, was ich hätte und welche Maßnahmen seit meiner Aufnahme bereits getroffen wurden.
Sie veranlasste endlich ein Ultraschall,was keine 5 min dauerte. Auf diesem war klar zu erkennen, dass der Blinddarm bereits geplatzt war. Plötzlich ging alles ganz schnell und ich kam in die OP.
Zu diesem Zeitpunkt war mein Blinddarm bereits geplatzt und der komplette Bauchraum endzündet.
Eine lebensgefährliche Situation, die so nicht jeder überlebt hätte.

Diese Klinik ist eine einziege Katastrophe

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schnell und unverständlich abgehandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wird sich nach Begutachtung durch zweite Klinik herausstellen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig strukturloses Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uhren auf den Fluren gehen falsch und nicht einmal Zeitschriften gibt es zu kaufen)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Gesichtsfraktur nach Sturz (Einlieferung mit RTW und spätere OP)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 77 jähr. Mutter wurde nach einen Sturz aufs Gesicht blutüberströmt, mit ausgebr. Zähnen & Gesichtsfraktur vom RTW eingeliefert (Name & Adr. wurde genannt). Unter Schock und völlig verwirrt ist sie zw. den ambulanten Untersuchung "abgehauen". Für die Klink damit erledigt. Kein Anruf zu Hause ("wir haben hier kein Telefonbuch!), keine Benachrichtigung an mich (ICE-Nr. im Handy & Zettel in Brieftasche). Mir dann später telefonisch keinen Hinweis gegeben. Erst abends dann ein Arztanruf: dringend zurück in die Klinik, Gesichtsfraktur muss behandelt werden. Am nächsten Tag dann trotz Erscheinen um 8 Uhr knapp sechs Stunden Wartezeit, und dass meiner Mutter mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit und Schüttelfrost zugemutet. "Es geht hier nicht nach Terminen, sondern nach Behandlungszeit" so die Aussage des Arztes. Behandlung: miserable Aufklärung beim Arzt 10 Minuten, Blutabnahme 5 Min., Anästhesie 10 Min. Am Tag der OP (14 Uhr) dann vom geforderten Erscheinen um 8 bis 11 Uhr auf dem Stationsflur gesessen, weil kein Zimmer frei war. Zwei Tage später erfahre ich durch Zufall, dass sie gerade entlassen wird (am Tag vorher noch kein Entlassungstermin genannt). Bei der Entlassung dann keinen Arztbrief dabei, keine Verhaltensregeln - nichts. Völlig sinnfrei: eine angeb. fehlende Medikamentenliste der häuslichen Medikanmente wurde bemängelt, obwohl ich in drei Formularen (Aufnahme, Artz, Anästhesie und auf dem Umschlag der mitgelieferten(!) Tabletten)alles angegeben habe!
Bemerken möchte ich noch, dass meine Mutter an geginnender Demenz leidet und alle telefonisch über mich laufen muss, was ich ALLEN dort auch mehrmals gesagt habe.
Diese Klinik ist ein einzieges Disaster und mögliche Überlastung keine Entschuldigung. Hier fehlt Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen, Respekt und offensichtlich auch an Kompetenz, sonst wäre der Zustand meiner Mutter (extreme Verwirrung durch den Unfall & leichte Demenz) sofort erkannt worden (RTW hat es erkannt!). Zur Nachsorge gehen wir woanders hin.

1 Kommentar

K.Schuemann am 31.05.2019

Sehr geehrte/r Atemaus,

Die Erfahrung zeigt, dass die Qualität unserer Leistungen verbessert werden kann, wenn uns Patienten oder Angehörige auf mögliche Missstände hinweisen.

Gerne würde ich mich daher mit Ihnen über Ihre Erfahrungen in unserer Klinik austauschen. Daher bitte ich Sie, dass Sie sich dazu mit mir als Beschwerdemanager in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Knut Schümann
Asklepios Klinik Nord
Patientenservice Lob & Kritik
E-Mail: k.schuemann@asklepios.com

Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sauberkeit im Zimmer)
Pro:
Pfleger und Ärzte
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur über die Neurologie sprechen. Ich war 3 Wochen auf der Station und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Ich habe mich in sehr guten Händen gefühlt. Die Ärzte waren offen, mitfühlend und sehr bemüht schnell eine Diagnose zu stellen um mir zu helfen . Es ging mir bereits mehrere Monate sehr schlecht und Heidberg war das 3. Krankenhaus. Die haben alle Untersuchungen gemacht, die man machen kann. Am Ende die Hirnbiopsie mit einem niederschmetternden Ergebnis. Aber nach 5 Monaten wissen wir endlich was ich habe. Mit dem sehr freundlichen, tüchtigen und einfühlsamen Pflegeteam habe ich das alles irgendwie überstanden und es hat mir Mut gemacht weiter zu kämpfen. Ich bin jetzt im UKE. Die sind sicher auch nett, sonst denke ich an die tollen Pfleger und Ärzte auf der Neurologie im Heidberg.

Unzumutbare Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-/-
Kontra:
Extreme Wartezeiten
Krankheitsbild:
Verletzung der Bindehaut
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war bis jetzt zwei Mal in der Augenambulanz. Jeweils am Wochenende. Beim ersten Mal hatte ich eine Wartezeit von 4 1/2 Stunden und beim zweiten Mal sogar 5 Stunden.
Das man nicht damit rechnen kann, sofort an der Reihe zu sein, ist verständlich. Aber derartige Wartezeiten sind aus meiner Sicht absolut nicht zumutbar!

Würg

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Sprunggelenkfraktur
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 25.4.19 am Sprunggelenk operiert und am 27.4.19 entlassen. Sämtliches Pflegepersonal und alle Ärzte/Ärztinnen, mit denen ich zu tun hatte, waren äußerst kompetent und freundlich. Das musste mal gesagt werden!

Super widerlich ist wie dort "geputzt" wird. 2 Reinigungskräfte (Lachnummer) schleichen rein. Die Dame bleibt am Putzwagen stehen, der Herr nimmt irgendeinen undefinierbaren Lappen und reibt damit über das Waschbecken, dann mit dem gleichen Lappen über die Toilettenbrille. Konnte ich beobachten. Dann würde der Feudel genommen, lethargisch damit einmal! über den Badezimmerfussboden gewischt. Fertig war der große Frühjahrsputz. Das ist ein Fall für das Gesundheitsamt. Wird das Reinigungspersonal geschult? Wer kümmert sich, wie und ob gesäubert wird? Heutzutage ist doch jeder Sch... zertifiziert. Habe gerade heute im Abendblatt gelesen, Asklepios will die Digitalisierung vorantreiben. Was für eine Lachnummer, wenn man Angst haben muss, sich dort sonst etwas wegzuholen.

Genau so was habe ich vor acht Jahren schon einmal erlebt. Putzdame kommt, nimmt Lappem, wischt über die Türklinke, kommt an meinen Nachttisch, wischt mit dem gleichen Lappen darüber und antwortet auf meine Frage was sie dort wohl mache: Ist sich wegen der Hygiene!

Hallo, bitte aufwachen!

1 Kommentar

K.Schuemann am 28.05.2019

Sehr geehrte/r "Bobby1976",

ich freue mich, dass Sie mit den Ärzten und Pflegekräften in unserem Haus zufrieden waren.

Ihre Wahrnehmung der Reinigungsleistung bedauere ich. Die Erfahrung zeigt, dass die Qualität unserer Leistungen verbessert werden kann, wenn uns Patienten oder Angehörige auf mögliche Missstände hinweisen.

Gerne würde ich mich daher mit Ihnen über Ihre Erfahrungen in unserer Klinik austauschen. Daher bitte ich Sie, dass Sie sich dazu mit mir als Beschwerde-Manager in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Knut Schümann
Asklepios Klinik Nord
Patientenservice Lob & Kritik
E-Mail: k.schuemann@asklepios.com

Zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Untersuchung und nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Krämpfe am ganzen Körper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im 00:30 mit Krämpfen am ganzen Körper mit meinen Partner reingekommen, die Mitarbeiter waren sehr nett und halfen mir schnell der Neurologe wurde auch schnell dazu gezogen und konnte keine Diagnose machen also würde ct gemacht und röntgen alles unauffällig, ich bekam schnell ein Zimmer auf der Station neurologie wo ich keine neuen Anfälle hatte und wurde 4 Tage nach vollständiger untersuchung entlassen mit Diagnose. Die Schwestern waren auch sehr nett.

Wenn man vorher die Wahl hätte......

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Betrifft ausschließlich die Station H42 und hier nur die Schwestern)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
An Aufnahme, Herzkateterteam, Intensivstation ein herzliches Dankeschön
Kontra:
Station H42
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während eines Herzinfarktes in diese Klinik aufgenommen.
Aufnahme, Untersuchung, Intensivstation waren rundherum gut.
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Der darauf folgende stationäre Aufenthalt auf der Station H42 war unbefriedigend. Es arbeiten dort durchaus einige Menschen mit Verantwortungsgefühl und Empathie aber die Mehrzahl der Schwestern haben sich leider nicht um grundliegende Bedarfe gekümmert.
So hat es über 24 Stunden gedauert bis ein vollgekotetes Bett gereinigt wurde, obwohl ich mehrfach das Personal freundlichst darauf angesprochen habe.
Zum Glück muss ich sagen, lag nicht der Patient selbst im genannten Bett,
es war „nur“ der Zustand solch ein Bett über 24 Stunden auf dem Flur stehen zu lassen.

Weiterhin gab es von einer Schwester die Aussage : (zu allen 3 Patienten im Zimmer) „Sie sind hier nicht um sich wohl zu fühlen“!
Und ich dachte immer das ein Stück wohlfühlen, Geborgenheit und Empathie zur Genesung beiträgt.
Weiterhin werden Hinweise über Beschwerden von Schwestern nicht ernst genommen. Im konkreten Fall wurden Beschwerden erst am nächsten Tag abgeklärt. Dem Patienten wären Ängste und Unwohlsein bei zeitnaher Abklärung erspart worden. Und wenn es nach dem Herzinfarkt doch noch etwas Ernstes gewesen wäre? darüber mag ich gar nicht nachdenken.....

Über mehrere Tage war im Haupteingang eins von zwei Hände-Desinfektionsgerät defekt. An einem Tag war das vorhandene, funktionierende Gerät leider leer. Es nutzt nichts wenn im Eingang große Schilder stehen die dringend das desinfizieren erbitten! Auch hier muss schneller und sorgfältiger gearbeitet werden.

Glaukom

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drei Tage stationäre Behandlung.
Ich fühlte mich gut aufgehoben und behandelt. Ärzte und Personal kompetent und freundlich.

Zu 100 Prozent Zufriedenheit.!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Lippen, Kifer, Gaumen Spalte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde mehrfach Operiert. Mit den Ärzten und dem Pflege Personal waren wir immer zufrieden. Wir hatten immer tolle Menschen um uns gehabt. Super Beratung. Vielen Lieben Dank an die Gesamte Mund/Kiefer-Chirurgie. Herr Prof. Dr. Thomes Kreusch und sein Team sind unbeschreibliche Menschen, das was sie leisten und wie sie das machen, kann man nicht in Worte fassen. Recht Herzlichen Dank an euch alle. Ich würde die Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen.
Lieben Gruss an Die Krankenschwestern in der Kinderstation H-MO und vielen Lieben Dank. Ihr habt es möglich gemacht, das Wir uns im Krankenhaus wohl gefühlt haben.

Grüner -Star

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus 5 Tagen wurden 3 Wochen Vielen Dank Frau DR. Jokisch und ihren Team für die ganze Geduld Eine super Ärztin

sachkundige und engagierte-Versorgung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hohe ärztliche Kompetenz
Kontra:
in der MKG-Ambulanz iftmals lange Wartezeiteo
Krankheitsbild:
Karzinom Mund-/Rachen-Raum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das gesamte Team ist fachlich sehr engagiert. Soweit sie involviert sind a l l e Ärzte ( einschließlich Chefarzt und leitender Oberarzt ) sehr um das Wohl von Patienten bemüht. Schade, dasss unter diesem Engagement bei Operationen oder Visite die Wartezeiten in der MKG-Ambulant - trotz Terminen - oftmals unsäglich lang werden. Für Scherbezhinderte körperlich kaum zu leisten !

Top Team

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche MFA's und super Ärzte
Kontra:
Sehr lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Skotome im Blickfeld
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Augenambulanz vorgestellt. Zuerst musste ich eine Nummer ziehen bis es zur Behandlung ging. Das dauerte etwas aber ohne Termin ist das klar. Es wurde sich wirklich gut um mich gekümmert. Und es wurden alle Untersuchungen vorgenommen welche notwendig waren. Die diensthabende Ärztin aber auch der Arzt waren sehr kompetent und geduldig. Auch an Menschlichkeit mangelte es den beiden nicht. Vielen Dank an das Team aus der Augenambulanz !

Bei nächster Geburt wieder zu AK Heidberg!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verwaltungsablauf, Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Beratung nach Geburt im Wochenbett
Krankheitsbild:
Entbindung im Wasser
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben im Dezember 2018 unser Sohn in AK Heidberg bekommen. Wir waren mit der Entbindung und mit allen Abläufen sehr zufrieden. Alle Hebammen und anderes Personal waren sehr freundlich und hilfsbereit. Dazu kam noch unser Glück ein Familienzimmer zu bekommen.

Die Aufklärung durch Ärztin und Hebamme vor Geburt und Hinweise während der Geburt waren super. Im Wochenbett jedoch hätte ich mir mehr Beratung und Unterstützung gewünscht, vor allem zum Stillen. Einige nötigen Hinweise hat mir meine Hebamme zuhause gegeben.

Aber insgesamt bleibt Aufenthalt in diesem Krankenhaus für mich in einer sehr guten Erinnerung. Wenn ich noch ein Kind kriegen soll, dann komme ich wieder zur AK Heidberg.

Sauberkeit Katastrophal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Schwestdrn sehr nett. Sauberkeit katastrophal!!
Es wurden lediglich die Mülleimer geleert, kein Boden gewischt, keine Betten bezogen etc.
Ich hatte aufgerissenes Bettzeug, mein Kissen war vier Tage mit Blut beschmiert.

Unfähigkeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft ist nett ausgedrückt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Absolut Laienhaft untersucht
Krankheitsbild:
Ellenbogenluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.12 bin ich mit Verdacht Ellenbogenfraktur ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es wurde geröntgt, keine Fraktur, durfte nachhause. Es wurde nur einmal über dem Gelenk und einmal unter dem Gelenk angefasst, ob das weh tut. Am 31.12 wieder hin, Arm war stark geschwollen und blau, direkt dran gekommen, CT, nichts gebrochen kann nach Hause, am 2.1zu mei er Orthopädin, die erst, die sich meinen Ell ohne genau anschaute, starker Stabilitätsverlust, MRT und um liege ich ich im Marienkrankenhaus und würde operiert. Ulnares Seitenband Ruptur und... viele Baustellen, die vom Heidberg komplett übersehen worden. Nie wiede

1 Kommentar

K.Schuemann am 05.02.2019

Sehr geehrte/r Scholzi2,

Die Erfahrung zeigt, dass die Qualität unserer Leistungen verbessert werden kann, wenn uns Patienten oder Angehörige auf mögliche Missstände hinweisen.

Gerne würde ich mich mit Ihnen über Ihre Erfahrungen in unserer Klinik austauschen. Daher bitte ich Sie, dass Sie sich dazu mit mir als Beschwerdemanager in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Knut Schümann
Asklepios Klinik Nord
Patientenservice Lob & Kritik
E-Mail: k.schuemann@asklepios.com

Sozialkompetenz & Menschlichkeit = 0

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manches Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Umgang mit den Menschen/ Patienten
Krankheitsbild:
Glioblastom Multiforme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Vater wurde ein Glioblastom Grad IV diagnostiziert im AK Heidberg. Der Arzt, welcher uns die Nachricht mitteilte war so emotionslos und hatte keinerlei Einfühlungsvermögen. Hat dann auch erwartet dass man sich sofort für eine Biopsie entscheidet & lies einen die Diagnose nicht mal verarbeiten. Nach der zugestimmten Biopsie wurde mein Vater "im guten Gesundheitszustand" entlassen und wurde einen Tag später wieder aufgenommen mit einem Krampfanfall der zur Lähmung führte. Nachhinein hatte ich dann gesehen, dass im Arztbrief vermerkt war, er habe eine Nachblutung gehabt und letztendlich wurde gesagt, dass dadurch der Kampfanfall stammen könnte. Die Ärzte lassen einen trotz Termin(!) stundenlang warten. Klar, es kann immer ein Unfall o.Ä. dazwischen kommen, aber Kommunikation zwischen Krankenhauspersonal und Patient besteht zu 0. Die Kosten für das WLAN & TV sind nicht nachvollziehbar hoch. Mein Vater wurde immer von Station zu Station verschoben, weil kaum Platz war - & auch hier wieder 0 Kommunikation. Niemand hatte die Akte meines Vaters oder konnte irgendwelche Auskünfte geben. Für mich, ein unfassbar schlechtes Krankenhaus was dringend am Personal arbeiten sollte. Keiner schien so richtig engagiert zu sein oder Interesse an dem Beruf zu haben. Sehr schade, wenn man mit Menschen arbeitet. Erst wenn man richtig auf den Tisch gehauen hat, wurde man angehört. Man kann immer mal im Stress sein oder es eilig haben, dennoch sollte es einen gewissen Umgang mit Menschen geben & auch mit hilfsbedürftigen Menschen! Nichts wurde wirklich erklärt & auf Fragen sind die Ärzte auch nicht wirklich eingegangen. Können fachlich VIELLEICHT top sein, aber menschlich totaler Flop = Sozialkompetenzen überhaupt nicht verfügbar. Anderen Patienten würde ich aufgrund meiner Erfahrung dieses Krankenhaus in diesem Themenbereich nicht ans Herz legen. Auf die Individualität des Menschen wurde Null eingegangen, jeder ist einfach irgendein Aktenzeichen. Wirklich sehr enttäuschend!

Enttäuschung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die erste Nacht Schwestern waren sehr nett. Und die Ärzte
Kontra:
Die nächsten Schwestern waren unmöglich
Krankheitsbild:
Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 23 eingeliefert wurden weil ich ein Baum auf dem Kopf bekommen habe. Ich war bis zum 25 da Patient. Es kam am letzten Tag ein Arzt der mich entlassen hat. Er sagt ich könnte gehen wann es passen würde und ich soll mir ja kein Stress machen und er würde meine Entlassungsberichte bereit machen. Gegen 11:00 Uhr kam der Arzt. Da meine Eltern über Weihnachten nicht da waren musste ich warten bis sie komme würden. Um 12.50 kam eine Schwester und meinte ich soll aus dem Bett gehen weil das Bett gemacht werden muss und ich raus muss weil sonst das einziehe Bett heute niemand machen würde.
das Witzige war, ich bin ein Tag davor aufgestanden um frische Luft zu schnappe . Als ich in mein Zimmer kam, habe ich ne Stunde geschlafen und habe dann die Schwester gerufen um nach Schmerzmittel zu fragen. Als sie kam hat sie mich angepat wieso ich nicht nach vorne komme wenn ich was wollen würde. Da ich ja frische Luft schnappen kann aber nicht nach vorne zu den Schwestern. ( ein Tag zuvor sagte man mir das wenn ich was brauchen würde solle ich klingeln)
Im Grunde waren die Schwestern nett die mich die erste Nacht behandel haben.
Aber die Aussagen ich soll selber nach vorne kommen und die Aussage :“ sie müssen verschwinden weil sonst heute niemand das Bett machen würde“ ist schon der frech.
Und davor zahlt meine Krankenkasse.
WOW.

Nie wieder für mein kind

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Mit 3 kindern+mamas im zimmer ist zu viel!)
Pro:
Freundliche krankenschwestern
Kontra:
Arrogante ärtze, schmutzig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderstation im Heidberg ist absolut nicht zu empfehlen.
Mussten leider des öfteren ins Krankenhaus, weil unsere Tochter ein komplexes Krankheitsbild hat.
Die ärtze sieht man eig. Nur zur visite 1x morgens. Dann heißt es nur "ich komme gleich wieder". Und aus diesem gleich dann gut ein ganzer Tag werden, in dem man einfach nur rumsitzt und nicht effektives für sein kind tun kann. Daher waren wir jedes mal deutlich länger da als nötig. Wären die Untersuchungen schneller verlaufen, hätten wir früher nach hause gehen können.

Zum Teil sehr unfreundliche Ärtze mit null einfühlungsvermögen. Die krankenschwestern waren aber meist sehr bemüht und freundlich.

Unsere Tochter musste leider auch einmal operiert werden. Der tag stand fest und mir wurde gesagt ich soll einen abend vorher anrufen um die genaue uhrzeit zu erfahren. Gesagt, getan. Mir wurde 9.30 gesagt-4 stunden vorher das kind zuletzt füttern, musste ja nüchtern sein (meine tochter war zu dem zeitpunkt 5 monate alt). Am tag der op angekommen um 9.30 konnte mir dann keiner sagen wann meine tochter denn nun operiert wird. Die op fand letztendlich um 14.30 statt!!! Das heißt mein baby durfte 8 std nichts trinken. Am ende entzündete sich die wunde noch und ich wurde von der ärtzin mit einen absoluten arroganten ton angeschnautz, dass das bei dieser op normal sei.

Mussten erneut ins krankenhaus und waren im wilhelmstift. Viel besser, kindergerechter und kompetenter!

Sehr schlechte Organisation - 2 x Absage der OP

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Informationen gegeben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht gegeben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalnotstand, deshalb schlechter Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
2 malige Absage der OP - Personalmangel
Krankheitsbild:
Zahn-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Besuch in der Ambulanz der MKG wurde ein Termin für die geplante OP für den 23.09.2018 vereinbart. Dieser wurde wenige Tage vorher abgesagt.

Es wurde ein neuer OP-Termin für den 19.11.2018 vereinbart.
Die Einweisung in Asklepios-Klinik Nord fand am Sonntag, den 18.11. um 10:00 Uhr in Station O6D in Ochsenzoll statt.
Am 20.11. gegen 15:30 Uhr habe ich telefonisch erfahren, dass die OP nicht stattgefunden hat und meine Frau ohne OP entlassen wird.
Die Informationen über den Grund der Absage sind sehr dürftig.
Weder von der Station MKG noch von der Station, die die Entlassung meiner Frau durchführte, konnten mir Informationen geben.
Eine Beschwerde über das Beschwerdemanagement der Asklepios Klinik hat nach knapp 2 Wochen, erst nachdem ich mich auch an die Kassenärztliche Vereingung gewandt habe, eine Antwort erbracht.

Die kurze Antwort des Beschwerdemanagements lautete: "Leider mussten die Termine bisher immer wieder verschoben werden, wenn aktuelle Notfall-Operationen anstanden. Wir können verstehen, dass diese Situation für Sie und vor Allem für Ihre Frau sehr belastend ist und wir möchten uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten bei Ihnen entschuldigen."

Die Vorbereitung meiner Frau auf die OP war nur in Zusammenarbeit mit der behandelnden Hausärztin möglich, weil Medikamente abgesetzt werden mussten usw.

1 Kommentar

Sinai am 10.02.2019

Hallo Pflegebedürftige

Vielleicht einfach mal beim Gesundheitsminister beschweren, über den bekannten Personalmangel in der Pflege.
In der Presse ist es ja fast täglich zu hören,nur ändern wird sich nichts, im Moment.

Die Pflege/Ärzte verrichten ihren JOB soweit sie es können, ohne das Patienten gefährdet werden.

Mehr ist leider nicht drin.

Deshalb mein Apell an ALLE!
Geht für eine bessere Gesundheitsfürsorge auf die Straße

Dauer der Untersuchung einer Pflegebedürftigen Patientin

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzumutbare Wartezeiten für eine Pflegebedürftige)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr geringe Voraussetzungen für Pflegebedürftige)
Pro:
Persönlicher Einsatz des Arztes in der MKG
Kontra:
Dauer, Organisation und Ablauf der Untersuchung
Krankheitsbild:
Pflegebedürftige Patienten für Zahn OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau lebt aufgrund von Erkrankungen im Pflegeheim hat Pflegestufe 5 mit eingeschränkter Alltagskompetenz.

Sie wurde im Juni 2018 vom behandelnden Zahnarzt an die Askepios Klinik überwiesenund bekam für den 24.07.2018 um 11:00 Uhr einen Termin für die Untersuchung in der Ambulanz MKG. Die letzte Versorgung meiner Frau fand im Heim vor 9:00 Uhr statt, da sie für den Krankentransport in die Asklepios Klinik vorbereitet werden musste.

Ich habe meine Frau an diesem Tag begleitet.

Der Abschluß der Untersuchung war die Information durch den Anästhesisten um 16:20 Uhr!!!! Da der Anästhesist eigentlich um 16:00 Uhr Feierabend macht, war es nur mit persönlichem Einsatz eines Arztes der MKG möglich, die Information und Aufklärung für die anstehende OP zu bekommen. Wir hätten sonst noch einmal wieder kommen müssen. Meine Frau ist inkontinent und muss deshalb versorgt werden. Ebenso benötigt sie entsprechende Verpflegung. Beides ist in der Ambulanz der MKG nicht möglich. Die MKG Ambulanz ist darauf nicht vorbereitet und kümmert sich auch nicht darum.

Der Rücktransport ins Pflegeheim wird von der Asklepios Klinik organisiert. Damit wird aber erst begonnen, wenn die Untersuchung komplett abgeschlossen worden ist. Für uns also erst nachdem wir vom Anästhesisten in der Notaufnahme ankamen. Also erst gegen 16:45 Uhr wurde telefonisch ein Rücktransport angefordert. Wir haben in der Notaufnahme noch bis 18:30 Uhr gewartet. Meine Frau war erst um 19:00 Uhr wieder im Pflegeheim und konnte dann versorgt werden.

Notaufnahme komplett schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab nur Diskussionen wobei der Neurologe fand mit mir ist alles ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Ja
Krankheitsbild:
Aneurysmen Onmacht stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine reine Katastrophe
Am 8.11.2018 bin ich mit eine Krankenhaus Anweisung in Klinikum Nord heidlberg gegen 18 Uhr angekommen
Ich war in Begleitung von mein Partner und 3 minderjährige Kinder ( eine 10 Monate alt )
Um 22 Uhr wo ich gesehen habe dass der Neurologe garnichts arbeitet sonder hinter die Tresen auf PC morgen Post liest war ich sehr enttäuscht.
Meine Kinder haben mich gebeten und gewein um dass Krankenhaus zu verladen da sie schon so kaput wahren .Ich habe versucht der Arzt nett und höflich anzusprechen aber er meinte dass früher als nach Mitternacht er kommt nicht zu uns da er so viel zu tun gehabt hätte ( Morgen Post)
Ich habe gebeten dass er mir die um 20 Uhr angeordneten CT Bilder gibt sowie die Beschreibung dazu
Er meinte die Bilder sind nicht lesbar und ich kann erst morgen die abholen .
Da habe ich dem Arzt gefragt ob er ohne bedenken mich gehen lest , ob der sicher ist dass ich nicht aus die Aneurysmen Blüte- er antwortete er ist kein Blutung da er meinte er hatte die CT Bilder gesehen ( vorher meinte die Bilder sind nicht lesbar)
Er hat nicht bemerkt dass mein Arzt andere Krankheiten auf dem Anweisung geschrieben hat und auf mein Entlassung Bericht steht nur kop schmerzen ...
wobei mein Arzt hat da auch paar andere Sachen aufgeschrieben wie zb. Ohnmacht usw.
Die Not Aufnahme in meine sich als Patient aber auch als ein Mitarbeiter in pflegerischen buruf hat sich heute nicht bewertet und so mit von mir 0 Punkte für Dr X
Der Leitung sollte Konsequenzen davon ziehen .
Ich werde auch mein Fall bei die Krankenkasse melden .

3 Kommentare

Sinai am 18.11.2018

Hallo.

Dürfte ich bitte mal erfahren, warum man in eine NOTAUFNAHME mit der gesamten Familie fährt? Mit 3!!!! Kindern? Sie waren doch die Patientin. und der Rest?

Warum mit Kleinkindern, wenn es einen Partner gibt, der auf die Kinder aufpassen könnte?

Warum fährt der Partner mit 3 KINDERN nicht erst einmal nach Hause und wartet auf einen Anruf von Ihnen?

Sollte der behandelnde Arzt Zeitung lesen, dann hat auch er gerade mal Pause. Sollte eigentlich in JEDEM Beruf vorkommen, dass eine Pause angesagt ist, von Gesetzes wegen.Ist absolut Gesetz!!!

Da Sie ja kaum Zeit abwarten konnten und nach Hause fuhren, scheint es auch kein Notfall gewesen zu sein. Alles braucht seine Zeit, erst Recht in einer NOTAUFNAHME, sonst würde man sie nicht so benennen.

Notaufnahme bedeutet Not. Wer keine Zeit mitbringt und wieder fährt ist nicht in Not

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Organisation und Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zettelwirtschaft)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (schlechte Bettwäsche - hier speziell Kopfkissen)
Pro:
Kontra:
Organisation wie aus dem letzten Jahrhundert
Krankheitsbild:
Grüner Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Soweit ich es beurteilen kann, verfügt die Klinik über gute bis sehr gute Ärzte. Auch die Behandlungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass das meist sehr freundliche Personal sich in einem selbst organisierten Chaos befindet. Viele Abläufe werden mehrfach abgefragt und zu Papier gebracht. Das Krankenhausessen ist ausreichend und in der Qualität den Umständen entsprechend akzeptabel.
Ich habe dennoch der Klinik keine Punkte vergeben, weil sich meine Kritik an die extrem schlechte Organisation wie folgt wendet:
Meine Krankenhausaufname dauerte ca. 7 Stunden, trotz Mittagszeit ohne Essen. In dieser Zeit erfolgten die Anmeldungsformalitäten sowie Erstuntersuchungen. Für letztere musste ich mehrere Ärzte in verschiedenen Bereichen aufsuchen, stets verbunden mit neuen Wartezimmern und deren Wartezeiten bis zu 2,5 Stunden. Einige Untersuchungen wie z.B.: Augendruckmessungen wurden dabei mehrfach durchgeführt. Für jeden Patient wird eine eigene Akte mit Laufzettel angefertigt, die vom Patienten stets zur nächsten Untersuchung getragen wird. Dieses Verfahren findet auch während der Behandlungen in den Folgetagen statt.
Als ich für die Operation vorbereitet war, lag ich ca. 80 Minuten auf dem OP-Tisch bis zum Operationsbeginn. Im Aufwachraum war kein Personal für den Rücktransport in das Krankenzimmer vorhanden. Somit verbrachte ich dort von ca.13:00 bis 15:30 Uhr (=150 Minuten). Geplant waren hierfür lediglich 45 Minuten.

Die Klinik befindet sich mit ihrer Verwaltungsorganisation noch im letzten Jahrhundert. Dringend erforderlich ist hier die Überprüfung aller Arbeitsabläufe durch geschulte REFA- Mitarbeiter eines Fremdunternehmens zur Ausarbeitung einer Expertise. Es ist auch unverständlich, warum die einzelnen Abteilungen unter Einbeziehung der Ärzte nicht mit Computern untereinander vernetzt sind. Für ein gut geführtes Unternehmen sollte auf eine Zertifizierung nicht verzichtet werden.

Eine Genesung der Patienten erfolgt auch durch deren Wohlfühlgefühl. Dieses tritt durch die ständigen Wartezeiten in den diversen Wartezimmern während der Behandlungstage nicht ein.

1 Kommentar

K.Schuemann am 28.11.2018

Sehr geehrte/r Omapa62,

ich freue mich, dass sie die Behandlungsmöglichkeiten in unserem Haus als gut bzw. sehr gut empfinden und dass Sie auch mit unseren Mitarbeitern und dem Essen zufrieden waren.

Dass Sie bezüglich der Organisation Grund zur Kritik hatten bedaure ich. Wir werden die von Ihnen benannten Punkte überprüfen und ggf. Verbesserungen anstreben.

Die Erfahrung zeigt, dass die Qualität unserer Leistungen verbessert werden kann, wenn uns Patienten oder Angehörige auf mögliche Missstände hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Knut Schümann
Asklepios Klinik Nord
Patientenservice Lob & Kritik
E-Mail: k.schuemann@asklepios.com

Ohne engagierte Angehörige nicht zu empfehlen

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Anästhesie-Gespräch gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Späte Info über Erfolg/Misserfolg)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenige engagierte Ausnahmen beim Personal
Kontra:
Chaos, Personalmangel,fehlende Kommunikation
Krankheitsbild:
Distale Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Umbau EIGENTLICH geschlossen!
Diese Info wäre wohl hilfreich gewesen bevor unsere 85jhrige Mutter dort ihren Handgelenksbruch hat operieren lassen - trotz Hinweis auf große Delir-Gefahr keinerlei Begleitung, mangelhafte bzw. nicht stattfindende Nachsorge (keine Kühlung, keine LymphDrainage, keine Mobilisation). Totales Chaos und immer wieder die Erklärung ZU WENIG PERSONAL - auch am 2.Tag nach der OP noch keine Aussage über deren Erfolg, nur der skeptische Blick einer Krankenschwester auf die schiefe Hand meiner Mutter. Das sagt wohl alles. Danke Asklepios - Hauptsache unterm Strich ein dickes Plus in der Konzernbilanz!

Top Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Essen nicht immer schmackhaft
Krankheitsbild:
Gehirnaneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte, nette Schwestern. Mir wurde top geholfen, ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt.

Innere

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Blutvergiftung, Harnsteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte sind nicht im Bild über den aktuellen Zustand eines Patienten, auch wenn man auf Verwirrtheit aufmerksam macht, wird es von der behandelnden Ärztin ignoriert. Es werden diverse Untersuchungen durchgeführt, die nicht zu Resultaten führen.
Viel zu wenig Personal auf der Station.
Der Schwesternruf wird außer Reichweite des Patienten gelegt.
Keiner kann sagen, ob der Patient isst, trinkt, Fieber hat, ältere Patienten müssenvon Angehörigen “betreut” werden, die das Personal darauf aufmerksam machen, dass das Bett und der Patient durch Fieberschübe nass geschwitzt sind.
Der behandelnde Patient ist Privatpatient.

Spontangeburt / Krankenhaus ist sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Anmeldung zur Geburt ok/ Beratung unter der Geburt weniger zufrieden, da auf einmal eine PDA gemacht werden sollte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wochenbettstation überlastet, Personalmangel, Personal gestresst)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hatten ein Single als Familienzimmer-bin aber sehr dankbar, dass das genehmigt wurde uns mein Mann mit auf Station sein durfte)
Pro:
Im Kreißsaal hatte ich eine tolle Auszubildende Hebamme, welche die ganze Zeit dabei war.
Kontra:
Es sollte zu schnell eine PDA gemacht werden /Betreuung einer von zwei Schwestern im Kreißsaal nach Geburt nicht sehr nett
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal soweit alles in Ordnung. Die Hebamme war nett. Eine Auszubildende Hebamme war gold wert.Sie war die ganze Geburt über anwesend und sehr einfühlsam, nett, lustig und wirkte sehr kompetent. Diese fragte ich bei Entlassung der Wochenbettstation auch noch einige Dinge, die wir uns für das nach Hause gehen mit Baby noch fragten.
Die eigentliche Hebamme war auch nett.
Nach einer Wehe, stand auf einmal eine Ärztin vor mir und meinem Mann und sagte ,sie müsse eine PDA machen.Ich fragte gleich wieso weshalb warum-da ich sowas nicht wollte. Sie sagte der Muttermund sei offen und das Köpfchen des Babys möchte schon raus, aber der Muttermund wäre an einigen Stellen zu verhärtet...oder so ähnlich. Ich fragte, ob ich mich nicht anders entspannen könne, um es zu lockern. Dann tastete die Ärztin mich erst ab (vorher nur die Hebamme)und meinte, wir können noch ein paar Wehen abwarten.Im Endeffekt hat es dann auch ohne PDA funktioniert. Bei den Presswehen legte mir die Hebamme warmen Kaffeesatz auf den Damm, damit dieser nicht reißt (hat auch sehr gut funktioniert).

Die zwei Schwestern nach der Entbindung: eine war sehr nett und bemühte sich Sehr, dass das Baby gestillt wird (mit Schlupfwarzen allerdings sehr schwierig). Die andere war nicht sehr freundlich (aber jeder hat mal einen schlechten Tag).
Die Wochenbettstation war an sich sehr freundlich. Sie waren mal mehr mal weniger um das Stillen bemüht. Man muss sich schon richtig Gehör verschaffen, damit einem geholfen wird (Erklärung der Milchpumpe usw.- aber ich verstehe die Schwestern, da viele Frauen dann doch gar nicht so bemüht sind, wirklich stillen zu wollen). Ich saß dann alle 3 Stunden an der Milchpumpe (ja auch Nachts) und dann klappte es auch mit der Milch. Stillhütchen hatte ich mir schon selbst besorgt (dank der Hebamme, bei der wir uns zur Geburt angemeldet haben). Negativ war: dass jede der Schwestern eine andere Meinung hatte.

sichere Geburt in guten Händen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes und kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor sieben Jahren schon meine Tochter im Heidberg bekommen und wir haben uns auch für die Geburt von unserem Sohn für dieses Krankenhaus entschieden. Wir waren sehr zufrieden und haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Mein Sohn musste per Kaiserschnitt geholt werden, da es Komplikationen gab. Ich war aufgrund von starken Symphysenlockerungsschmerzen kurz vor dem ET noch einmal zur Vorstellung im Heidberg und da das Kind sehr gross und schwer war, hatte ich ein ungutes Gefühl und wollte mit den Ärzten überprüfen ob alle sin Ordnung ist. Diese machten sich allerdings Sorgen um die alte Kaiserschnittnarbe meiner ersten Geburt und deshalb wurde entschieden, dass der Kleine am nächsten Tag geholt werden sollte. Unter der OP stellte sich raus, dass sich die Nabelschnur verknotet hatte und meine Gebärmutter super dünnwandig geworden war, so dass diese Entscheidung goldrichtig war. Das will man sich nicht ausdenken, was da hätte sonst werden können. Manchmal ist die eigene Intuition doch was wert... Das Team war TOP. Sehr einfühlsam. Der Anästhesist war so gut, dass ich von der Rückenmarksspritze kaum was gemerkt habe. Das lief alles komplett glatt. Die beiden Ärztinnen die operiert haben waren auch ganz super. Meine Narbe verheilt gut. Ich bin sehr dankbar, für die Arbeit die dort geleistet wurde. Danke!!!
Das Team auf der Wochenbettstation war auch nett, hilfsbereit und kompetent. Wir haben am zweiten Tag ein Familienzimmer bekommen und konnten mit unserem Sohn erst einmal ankommen. Ich habe auch damals bei meiner Tochter die Zeit im Heidberg geniessen können. Das einzige was jetzt kein akustisches Highlight ist, ist die Geräuschkulisse bei dem Patientenzimmer an der Eingangstür der Station. Aber damit kann man sich arrangieren. Ich persönlich kann dieses Krankenhaus für eine Geburt empfehlen.

Besser geht nicht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Voruntersuchung, Wartezeit, Patienten Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlich und fachlich große Klasse
Kontra:
Das Mittagessen war grauenvoll. Die Patientenaufnahme zur OP Voruntersuchung ist zu langwierig und müsste anders organisiert werden. Lange Wege zwischen den zuständigen Bereichen und unnötige Wartezeiten
Krankheitsbild:
Lymphangiom
Erfahrungsbericht:

Bei unserem 10 jährigem Sohn wurde ein Lymphangiom in der linken Halsbeuge festgestellt. Für uns eine schwere Entscheidung ; da es keine einheitlichen Behandlungsmethoden gibt. Sie weichen stark voneinander ab, im Hinblick auf Erfolg, Risiko, Rezidivität und Invasivität. Die Ärzte des Fachbereichs HNO haben uns nicht nur mit ihrer Fachkompetenz geholfen, sondern vielmehr uns menschlich bei Seite gestanden und uns die ganzen Wochen unterstützt. Wir sind sehr zufrieden und würden uns dem HNO Team des Klinikums Heidberg immer wieder anvertrauen. Auch die Zusammenarbeit der Fachbereiche untereinander war super - unser Sohn musste auf der Kinderstation genesen. Auch an diese Mitarbeiter (Ärzte, wie Pfleger und Schwestern) ein großes Dankeschön.

Besser andere Klinik wählen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nachtschwestern
Kontra:
Ablauf Chaotisch, lange Wartezeiten, kein Service
Krankheitsbild:
HNO
Erfahrungsbericht:

Pre-Aufenthalt unkoordiniert mit extrem langen Wartezeiten. Da die Auslastung zu hoch war sollte ich eine andere Reihenfolge anstreben, hier wurde ich jedoch nach der Anmeldung einfach vergessen, nach 2,5 Std. Wartezeit und Nachfrage ob man mich vergessen hat kam eine kaltschnäuzige Antwort, dass das ja wohl nicht deren Problem ist und ich bei der Anmeldung fragen soll. So geschehen, man hat mich nicht richtig eingetragen und dann erneut vergessen.
Zur OP Vorbereitung sollte es noch abschwellende Medikamente geben, die wurden leider vergessen. Das ist erst vor der Narkose aufgefallen. Narkosearzt konnte ich sprachlich leider nicht verstehen.
Nach der OP leider 5 Std. kein Wasser erhalten (mehrfach gebettelt) und musste auf meinen Besuch warten. Man muss sich selber verpflegen und sollte auf keine Unterstützung hoffen.

1 Kommentar

JNatalie am 01.09.2018

Wir haben leider eine ähnliche Erfahrung gemacht.
Meine Mutter kam mit Blutung im Auge in die Asklepios Heidberg. Nach Datenaufnahme hat man sie dort behalten wegen dringlich angeordneter OP, dann drei Tage warten lassen (warum auch immer), aber nichts zu essen gegeben und kaum etwas zu trinken, es könnte ja gleich die OP folgen.
Eine Aufklärung zu den Risiken der OP gab es nicht, zudem hatte sie offenbar dort einen kleinen Schlaganfall. Seit der OP ist sie blind, kann kaum noch normal sprechen und ist ein Pflegefall, der offiziell als erfolgreich operiert aus dem Krankenhaus entlassen wurde.
Einfach traurig in einer angeblich so fortschrittlichen Zeit..

Falsches handeln der Ärzte, Angestellten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man sollte jemanden in der Lage nicht unbeobachtet lassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es kam zu keiner Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht empfehlenswert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So kann ein Mensch auch sterben, ohne das es jemand mitbekommt
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient wird nach einem starken epileptischen Anfall eingeliefert und im Flirt einfach abgestellt!
Nach über zwei Stunden kommt die Aussage, frühestens um 21/22 Uhr wird ein Arzt für sie Zeit haben!
Ohne Worte!
Es kam zu einem zweiten Anfall und niemand hat sich gekümmert!
Kurz danach hat sich der Patient selber entlassen und geht morgen zu seiner Neurologin!

Ich gehe dort nicht noch einmal hin

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Makula Ödem
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach beidseitiger Katarakt OP in der Praxis, HH-Rahlstedt, bildete sich bei einem Auge ein Makula-Ödem. Ist wie Tapetenkleister auf/in der Hornhaut.
Tunas wg. Urlaub geschlossen.
Meine Ä.: dann ab ins AKH für eine Kortisonspritze AM Auge, eine Kleinigkeit.
AKH-Augen soll einen sehr guten Ruf haben.
Voruntersuchung dort mit den gräßlichen Lichtoptiken. Eine Übernachtung erforderlich. Ich fragte nochmals: Wo kommt die Spritze hin, AM oder INs Auge? Aw.: AM Auge.
Zur OP gelang im 3. Versuch eine Braunüle an der Hand. OK, passiert mal, obwohl ich sehr schlank bin.
Was darüber jedoch "infuzziert" wurde, keine Ahnung, vielleicht Salzwasser. Ein LmaA-Mittel war es jedenfalls nicht.
Tropfen ins Auge zur Betäubung.
Man legte mir Sauerstoffversorgung in die Nase und eine dem Gefühl nach Dachpappenabdeckung über das Gesicht. Mit 66 bin ich schon ein etwas älterer Krieger oder Kater. Aber darunter bekam ich sofort die Krise.
Die eigentliche OP verlief zwar ohne jeglichen Schmerz, es war aber eine etwa 5 Minuten dauernde Tortur. Als ob das Auge mit dem Löffel heraus geholt, bearbeitet und zurückgesteckt wird. Weil ich mich beschwerte, wurde mehrfach mit Tropfen nachbetäubt. Wozu eigentlich, war ja gar kein Schmerz vorhanden, also völlig sinn- und wirkungslos.

Bei einer OP darf einfach keinerlei Panik aufkommen, dagegen gibt es diverse Chemie.

MKG Helfen ein völlig wenn Mensch völlig verzweifelt ist

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke für alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nehmen sich zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kümmern sich sehr gut nach der op)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfach nur tolle Ärzte
Kontra:
Leider zu lange Wartezeiten, aber dafür lohnt es sich. Getränke stehen auch im Wartezimmer
Krankheitsbild:
Gesichts Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr sehr gutes KH. Ich wurde 2017 2 mal mit einer Tumor Entfernung operiert. Ich gehöre zu den typischen Angst Patienten. Mir wurde vor der op mit Gesprächen durch Prof. Kreusch Oberärzte Dr . Wysocki und Dr Liebehenschel die komplette Angst genommen. Dr Wysocki, hat die Tumor op vorgenommen alles entfernt. Es wurden bis zu 58 gewebeproben entnommen, und nach einem Jahr nach der op ist bis jetzt nichts wieder aufgetaucht.Die Ärzte sind sehr bemüht um einen und vor allem,sind die Menschlich und nicht durch ihr Beruf abgestumpft. Ich würde mich jederzeit, wieder für das KH Heidberg entscheiden. Genauso ist das Personal und Pflegerinnen genauso nett.Alles in einem ist das ein verdammt gutes KH. .....

Verlegung des Patienten ohne vorherige Information für die Angehörigen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles in allem hat der Aufenthalt meinem Vater sehr geholfen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nach Terminvereinbarung war der medizinische Dienst (Arzt) zu sprechen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Verlegung eines Patienten muss kommuniziert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflege- und Rehapersonal
Kontra:
Wenige bis keine Kommunikation mit den Angehörigen
Krankheitsbild:
Schlaganfall - stroke unit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Allgemeinen zufrieden mit dem Aufenthalt meines Vaters. Aufmerksame Pfleger, nette und verständnisvolle Ärzte.

Aber VOR der Verlegung wurden die Angehörigen NICHT informiert.

Meine Familie fand das Bett leer und mit Folie verpackt vor, als sie zu Besuch kamen.
Nach längerer Suche nach einem Pfleger wurde uns mitgeteilt, dass er verlegt wurde.
Nicht in einen anderen Stock, oder in eine andere Klinik in Hamburg, nein! Nach Gyhum!
Falls Euch der Name ebenso wenig sagt, wie uns seinerzeit, dann erkläre ich gerne, dass Gyhum unterhalb von Bremen und oberhalb von Rotenburg/Wümme liegt. Ca. 60 KM Autofahrt über die A1.
Von der öffentlichen Verkehrsanbindung möchte ich hier nichts erwähnen.

Es wäre seitens des Klinikums sehr hilfreich gewesen, wenn die Familie rechtzeitig über die Verlegung informiert worden wäre.

Kreisssaal und Wochenbettstation- sehr empfehlenswert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal extrem freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind super zufrieden!
Unser Kind kam hier zur Welt und alles hat wunderbar geklappt. Alle, wirklich ALLE von Putzfrauen, Essensdamen, Physiotherapeuten über Hebammen und Ärzte waren sehr freundlich und dazu kompetent.
Sehr empfehlenswert!
Wenn ich noch ein Kind bekommen sollte, dann würde ich liebend gerne wieder in Asklepios Heidberg entbinden.

Wenn op Nebenhöhlen, da nicht wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zu länge Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern, besonders der Essensmann
Kontra:
Assistentsärzten fehlt Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Nebenhöhlenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bemängele, dass mir vom Operateur, nach der OP, gesagt wurde, dass keine Schienen in der Nase wären. Obwohl welche drin waren.
Das schlimmste war jedoch, dass die Tamponaden OHNE Betäubung gezogen werden. Im Vorwege fragte ich eine Ärztin ob das nicht möglich sei. Sie antworte doch sie würde mir ein Spray geben, was aber sehr brennt. Sie meinte noch, dass das Ziehen schnell geht.
Ach ja, das ziehen der Tamponaden war die Hölle, was mir auch andere Patienten bestätigten. Ich kann nicht nachvollziehen, warum den Patienten keine Kurznarkose angeboten wird. Selbst wenn man sie hätte extra bezahlen müssen. Zumal es längst selbstauflösende Tamponaden gibt und auch Ärzte die bei solchen Operationen gar keine mehr verwenden. Nach dem diese nun draussen waren,wurde mir gesagt, dass am nächsten Tag abgesaugt werden muss. Das Sekret muss raus. Bei der nächsten Untersuchung wurden die schienen entfernt, was aus haltbar war.Ein Absaugen erfolgte nicht bzw. nur vorne an. Komisch. Zu Hause soll ich weiter spülen und mir mindestens 14 Tage die Nasenlöcher zu kleben, damit der Wundgrund feucht bleibt. Leuchtet ein, macht nur kaum eine Klinik. Zumal man ja weitere 14 Tage mit offenem Mund schlafen muss. Dieses Nase abdichten scheint eine Studie zu sein. Alles in allem würde ich solch eine op nur mit Selbstauflösenden Tamponaden oder eben ohne machen lassen. Auch nicht mehr mit Nase zu kleben!
Nun hatte ich NUR eine Nebenhöhlenop, wenn ich mir vorstellen die Stirnhöhle wäre auch gemacht worden.NEIN danke.
Wie das Ergebnis wird wird sich zeigen. Mein HNO Arzt ist zufrieden. Wusste allerdings nicht, dass im Heidberg noch Tamponaden verwendet werden und die Nase zu geklebt werden soll.

3 Kommentare

Kathi124 am 28.05.2018

Nachtrag:
Das Pflaster welches ja die Nasenlöcher zuklebt, muss anfangs ständig erneuert werden, da es durch das ablaufende Sekret feucht wird.
Das Ablösen des Pflasters hat fast rohe Haut hinterlassen. Das sagt einem da niemand. Auch nicht, dass man, wenigsten ab und zu duschpflaster benutzen kann. So sieht nicht jeder, dass die Nase zugepflastert ist.

  • Alle Kommentare anzeigen

Richtig GUT.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nur Pro
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis des Dickdarmes mit Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich Wurde dort eine Dickdarm OP. die richtig gut verlaufen ist.

das gesamte Personal,war einfach super,ich habe nie jemanden muffig erlebt,wenn fragen wahren haben alle auch die Ärzte (immer einer da und ansprechbar)mit Rat und Tat geholfen.!!!

ich habe einen sehr Positiven Eindruck gewonnen

Mit kolligartigen Schmerzen in die Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit heftigen, kolligartigen Schmerzen im Bauchbereich, die nun mehr seit 2 Tagen anhielten, entschlossen wir uns, direkt in die Notfallaufnahme zu fahren. Völlig unfreundlich und im harschen Ton wurde ich von der Rezeptionistin angefahren, warum ich damit nicht zu meinem Hausarzt gehe und das wäre kein Notfall. Und wenn es so schlimm wäre, warum ich dann jetzt erst komme. Auf meine Frage, ob sie über das medizinische Hintergrundwissen verfüge das beurteilen zu können und ferndiagnosische Qualitäten hätte, wurde nur entnervt mit den Augen gerollt. Ich „durfte“ aber tatsächlich Platz nehmen. Einige Zeit später wurde ich in ein Behandlungszimmer gerufen, der hinzugerufene Arzt, war genauso abgenervt und ich durfte mir das selbe anhören. Meine Aussage, dass ich morgens nicht in der Lage war meine Kinder fertig zu machen, weil ich mich vor schmerzen krümmen musste und ich doch ganz gut abschätzen könne, ob das ein Notfall sei, wurde ignoriert. Ein arrogantes „sie werden hier noch etliche Stunden sitzen, also fahren sie lieber zum Hausarzt“, hat mir den Rest gegeben und ich bin total gedemütigt, voller schmerzen nach Hause gefahren. Mein Hausarzt hat mich dann direkt ins KH überwiesen. Diesmal haben wir uns fürs Amalie Sieveking entschieden. Dort wurde ich sehr ernst genommen und noch in der Nacht operiert. Der „Nicht Notfall“ entpuppte sich als akute Gallenblasenentzündung, die kurz vorm platzen war...
Mein Fazit, super empathieloser, arroganter, selbstgefälliger Umgang mit seinen Patienten. NIE WIEDER HEIDBERG.

Betreuung sehr zufriedenstellend

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal, Stillberatung
Kontra:
Zimmergröße, Helligkeit im Kreissaal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben unsere erste Tochter im Heidberg bekommen. Das Team war sehr nett. Vor der Entbindung waren wir insgesamt 3x da. Erster Termin Vorstellung des Hauses. Zweiter Termin Anmeldung zur Geburt. Dritter Termin ungeplanter Besuch bei Bauchschmerzen. Vierter Termin Entbindung.
Zu Termin 3 wurden wir ernst genommen und ausführlich untersucht. Termin 4 war sehr gut organisiert und es war bei kurzer Geburt schön immer das selbe Team zu haben. Freundliche Hebamme. Die Chefärztin hat am Ende selber genäht und auch später auf dem Zimmer besucht. Auch die Abschlussuntersuchung hat sie gemacht.

Auf Station musste man sich daran gewöhnen dass man auf die Schwestern zugehen muss falls man etwas braucht. Sie kommen extra wenig ins Zimmer um nicht zu stören.

Das Zimmer war für 2 Erwachsene und ein Kind zu klein. Essen in Ordnung.

Niewieder Heidberg KH

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist)
Pro:
Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist
Kontra:
Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfllaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kan, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort:gleich kommt der Internist
Krankheitsbild:
Niewieder Heidberg KH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Montag 07.05.2018
Trotz heftige Schmerzen und nach 4 und 1/2 Stunden Wartezeit im Notfallaufnahme ohne irgend eine Info wann ich untersucht werden kann, bin ich gegangen. Jedes mal wenn ich gefragt hatte ob es noch lange dauern wird kam die Antwort: gleich kommt der Internist. Es gab kein Internist und keiner der mich behandeln wollte.
Nur Arroganz der Mitarbeitern und keine Lust deren Aufgaben nachzukommen.

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