AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

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Wilhelmstr. 34
46145 Oberhausen
Nordrhein-Westfalen

33 von 80 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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80 Bewertungen

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Stecker Entfernung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eingewachsender Ohrring
Erfahrungsbericht:

Wir waren gerade bei Ihnen in der Ambulanz. Ging super schnell. Volker hat meine Tochter super behandelt. Sie hatte keine Angst mehr. Volle Punktzahl.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 18.05.2022

Guten Morgen!
Vielen DANK für Ihre sehr gute Bewertung und das Sie diesen positiven Eindruck auf dieser Plattform geteilt haben!

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Tolles Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Fingerbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute notfallmäßig mit der Tochter in der ZNA Ameos gewesen.. Trotz vieler Patienten kaum Wartezeit gehabt. Sehr freundlich von Pfleger Sascha versorgt worden... Vielen Dank an das Team von Herrn Reindl... ???????????

1 Kommentar

AMEOS_OB am 16.05.2022

Guten Morgen!

Vielen Dank für die sehr gute Bewertung, die wir gerne an das Team weitergeben.

Es freut uns, dass Sie so gute Erfahrungen im AMEOS Klinikum St. Clemens gemacht haben, und dass Sie diesen positiven Eindruck auch auf dieser Plattform öffentlich machen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Tochter weiterhin alles Gute,
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Gefährliche Pflege ,Nosokomiale Infektion

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Durch den OA)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der Ärzteschaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kostenpflichtig. WLAN)
Pro:
Thoraxchirurg
Kontra:
Station 14
Krankheitsbild:
Ilius
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erschreckend,was auf der Station 14 passiert! Mein Sohn liegt dort seid dem 29.01.2022 wegen eines Ilius ,der am 31.01. operiert werden musste! Er erhielt zwei EK's prä Op ! Examinierte Schwestern,die völlig unfähig und überfordert mit der Thoraxchirurgie sind,äußern bei Nachfrage,das Sie sich nicht auskennen mit der Versorgung der chirurgischen Pat.! Schellen Rufe nach durchschnittlich 15.! Min.eventuell nachkommen,wenn überhaupt! Frischen postoperativen Pat.weder grundpflergerische Hilfestellung leisten, geschweige denn beim aufstehen,um diese zur Toilette zu begleiten ! Unfassbar ist es ebenso,daß ein ZVK erstens unsachgemäß für einige Stunden abgestöpselt wird und dann auch noch ein Lumen gar nicht verschlossen wird,sodass Blut daraus austritt! Oder eine Sr.droht:,,wenn Du"! innerhalb einer halben Std.nicht duscht,ich Dich duschen werde!"(Dieses am Sa.,05.02. '22!Das war der 5.postoperative Tag!Ohne jegliche Abdeckung dur z.b ein sogenanntes Duschpflaster!Hat mein Sohn dann geduscht! Das einem 26.jährigen jungen Mann! Das ist erstens Nötigung.zweitens sexuelle Belästigung!! Ebenso mit einem nassen Lappen ungefragt über seinen Laptop zu wischen ,der so nass war,das dieser sofort getrocknet werden musste! Falls mein Sohn eine nosokomiale Infektion (Gerade jetzt in einer herrschenden Pandemie!) erleidet,werde ich mich an das Gesundheitsamt wenden u.weitere Schritte einleiten!MfG

Fehlende Menschlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider die schreckliche Nachricht bekommen das dass Herzchen von meinem Baby nicht mehr schlug ( 9ssw ). Ich rief im kh an und schilderte die Situation,ein paar min später rief die Klinik mich zurück und meinte ich würde jetzt als Notfall Patient dran genommen und heute noch operiert werden ( ich blutete auch stark).
Ich fuhr natürlich direkt in die Klinik. Wartete fast 4std und wurde von a nach b geschickt,zum Schluss wurde mir dann gesagt das ich bitte am nächsten Tag um 7 Uhr wieder da sein solle.
Am nächsten Tag wurde mir dann gesagt das ich erst um 11:30 den op Termin hab. Um ca 8:30 bekam ich starke Schmerzen mit schlimmen Blutungen, erfragte nach Schmerzmittel und bekam diese auch. Anstatt mich früher zu operieren da ich eh schon stark blutete und schmerzen hatte,wurde die Sterilisation die vor mir geplant war auch gemacht.
Nachdem die Schwester die von Menschlichkeit nichts über hatte und definitiv den Beruf verfällt hatte bemerkte, dass es gleich zu spät sein wird wurde mir gesagt ich soll mich umziehen es wird ein paar min früher operiert.
Leider hatte mich das Krankenhaus solange warten lassen, bis mein Körper den Vorgang alleine geschafft hatte.
Wie es mir seelisch und körperlich ging,Interessierte nicht einen Mitarbeiter da.
Solche Momente im Leben sind schon schwer genug gerade auch wenn der Partner nicht dabei sein darf! Dann sollte man schon vom Personal verlangen können das die wenigstens Menschlichkeit und Herz zeigen.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 17.01.2022

Guten Tag,
wir bedanken uns für Ihre Schilderungen und entschuldigen uns für die schlimmen Erfahrungen, die Sie machen mussten. Wir möchten Ihnen anbieten, über [email protected] Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement aufzunehmen.
Nur so können wir die einzelnen Kritikpunkte detailliert nachvollziehen und bearbeiten, um unsere Arbeit zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Unterbringung ist eine Katastrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Mit den Ärzten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut!
Kontra:
Personal auf der Station unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 21 "Personal"
Hier scheint bis auf sehr wenige Ausnahmen ein Wettbewerb der Unfreundlichkeit stattzufinden!
Zimmer werden ohne ein Wort betreten und wieder verlassen!
Angeordnet Medikamente werden nicht gegeben!

Die Ärzte sind Top!!!

Das Essen ist auch das allerletzte, gefrorene Brötchen, bestellung kommt anders eigentlich alles ungenießbar und zu schade um die Lebensmittel!

1 Kommentar

AMEOS_OB am 28.12.2021

Guten Morgen,

vielen Dank für Ihre offenen Worte. Ihre Einschätzungen bedauern wir. Dass Sie auch positive Erfahrungen gemacht haben und unsere Ärzt*innen so lobend erwähnen, freut uns daher ganz besonders.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Tolles Personal Station 24

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Schlechte Reinigung der Zimmer
Krankheitsbild:
Hüft Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 8.12.stand eine Hüft Pep OP bei mir an. Es gab kein Bett für mich auf Station 21.Die Schwester bemühte sich um ein Bett für mich und ich landete auf Station 24 privat. Das Zimmer sah nach allem aus aber nicht nach privatstation beim Essen bekam ich auch nie das was ich bestellt habe aber die Schwestern waren so toll auf der Station 24 das es alles andere vergessen lässt. Trotz Coronazeiten hatten sie immer ein offenes Ohr für mich und haben mir Trost gespendet.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 28.12.2021

Guten Morgen,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, ein Feedback auf dieser Plattform einzustellen. Um unsere Abläufe künftig weiter zu optimieren, nehmen wir Ihre Kritikpunkte gerne in unserem Beschwerdemanagement auf.

Schön, dass Sie die pflegenden Mitarbeitenden, trotzdem so lobend erwähnt haben, vielen Dank auch dafür.

Alles Gute weiterhin für Sie!

Mit freundlichen Grüßen

AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Albtraum Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Allerletzte krankenhaus
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Stern schon zuviel durfte mein Kind selbst auf Zimmer Entbinden ist mein viertes Entbindung gewesen wurde nicht ernst genommen und Nachhinein noch zu behaupten der Geburt wurde durch 2 Hebammen durchgeführt eingeleitet durch hebamme nachhinein behaupten wurde vom Arzt durchgeführt beste ist die hatten an dem Tag nichts zu tun außer mir trotzdem uns vernachlässigt Wunsche es keinem war wie ein Albtraum kann nur vom Gluck reden

1 Kommentar

AMEOS_OB am 22.11.2021

Guten Tag,
Ihre negative Erfahrung bedauern wir sehr.
Leider lassen sich Ihre Darstellungen aufgrund der Anonymität dieser Plattform nicht konkret nachvollziehen. Deshalb möchten wir Sie bitten, Kontakt aufzunehmen, um Ihre Kritikpunkte genauer erfassen zu können.
Sie erreichen unser Beschwerdemanagement unter: [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Catering

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super schwestern
Kontra:
Katastrophales catering
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Gallenblasen-OP. Mit der Ausführung und der Pflege war ich sehr zufrieden. Nette Schwestern die immer für einen da waren. Nur das Catering war etwas abenteuerlich. Das man am Einlieferungstag etwas bekommt das über ist , normal. Aber dann kommt Frühstück mit einer Tasse heissem Wasser, nur der Teebeutel fehlt. Dann gibt es Suppe aber der Suppenlöffel fehlt. Es gibt 2 Scheiben Brot mit reichlich Butter ,aber der Belag fehlt. Nada. Eine Krankenschwester damit zu behelligen finde ich ist ein no go . die haben bedtimmt wichtigere Dinge zu tun als hinter Wurstscheiben oder Teebeute hinterher zu laufen Ich hatte Gott sei Dank meinen eigenen käse und meine Marmelade dabei. Ich spreche hier von der Privatdstation. Also am Catering sollte man noch arbeiten.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 21.09.2021

Sehr geehrte*r Moöli221307,

vielen Dank für Ihr positives Feedback zu Ihrer medizinischen Versorgung in unserem Krankenhaus.

Die schlechten Erfahrungen mit unserem Catering bedauern wir natürlich sehr und geben Ihre Beschwerde gerne weiter an unser Beschwerdemanagement.

Alles Gute für Sie,
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Nein danke

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Als Privatpatient bekommt man immer einen Tee
Kontra:
Ärztliche und Pflegerische Versorgung
Krankheitsbild:
Gürtelrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Januar mit einer Gürtelrose aufgenommen worden. War 6 Tage dort. Ich hatte ein Einzelzimmer und habe jeden Kontakt mit anderen Patienten vermieden.
Bin also nur mit Pflegepersonal und Ärzten in Berührung gekommen.
3 Tage nach Entlassung bekam ich Symptome einer Erkältung. Nach weiteren 3 Tagen stand fest, ich habe Corona.
Mir ging es sehr schlecht. Habe mich 2 Wochen zu Hause rumgequält und bin dann ins Clemens Hospital eingeliefert worden. Ich konnte nicht mehr auf meinen Beinen stehen.
Ich wollte eigentlich nicht ins Krankenhaus, weil ich Angst hatte, mir auch noch die neue Variante von Corona einzufangen.
Nach 7 Stunden in der Notfallambulanz bekam ich endlich ein Zimmer auf der Corona Station (ca. 21 Uhr).
Ich hatte weder etwas gegessen noch viel getrunken.
Essen wollte ich auch nicht, aber trinken. Ich fragte den Pfleger, ob er mir einen Tee bringen könnte.
Das hat er verneint. Für so etwas hat er keine Zeit.
Ich durfte das Zimmer nicht verlassen (Corona), allerdings war ich auch gar nicht in der Lage dazu.
Mittlerweile habe ich erfahren, dass das Pflegepersonal die mit Corona infiziert waren, aber keine Symptome hatten, arbeiten mussten.
Da müssen wir uns nicht wundern, wenn die Corona Zahlen explodieren. Dort, wo man eigentlich gesund werden möchte, holt man sich denn eine weitere schlimme Krankheit.

In der Notaufnahme lag ich sehr lange alleine auf der Liege. Die Tür war zu. Obwohl ich mehrfach gerufen habe, kam keiner. Ich bin dann zur Tür fast gekrochen, und sehe das Personal quatschen auf den Fluren. Irgendwann kam ein absolut übermüdeter, überforderter und gestresster Arzt (könnte ein Azubi gewesen sein).
Ich sagte ihm, dass ich sehr schlechte Venen habe.
Das hat ihn nicht interessiert. Ich weiß nicht mehr, wie oft er gestochen hat und mir mehrfach sehr weh getan hat. Irgendwann schrie er ich an, ich sollte mich nicht so anstellen.

Bin danach noch mehrmals in dieser Klinik gelandet.
Die Behandlungen wurde immer schlechter.

Seit die Ameos Gruppe die Kath. Kliniken in Oberhausen übernommen haben, wird nur noch eingespart.
Langjähriges Personal wurde gekündigt.
Das gute Personal sucht sich neue Arbeitsplätze und kündigt.

Ich werde freiwillig nicht mehr in diese Klinik gehen.

Ich bin Zusatzversichert, heißt: Privatpatientin!
Ich frage mich jetzt allen ernstes, wie gesetzlich Versicherte dort behandelt werden. Arme Patienten.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 16.09.2021

Sehr geehrte*r Doreh66,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, ein Feedback auf dieser Plattform einzustellen. Es tut uns sehr leid, dass Sie diese unangenehmen Erfahrungen machen mussten. Leider können wir aufgrund der Anonymität dieser Plattform Ihren Fall nicht konkret nachvollziehen.

Ihre negative Einschätzung bedauern wir und würden die Kritikpunkte gerne im Rahmen unseres Beschwerdemanagements aufarbeiten. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt unter [email protected] auf.

Alles Gute für Sie,
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Alles bestens

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Krankenhaus
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit einer Blindarmentzündung laut meinem Hausarzt eingeliefert worden in der Notaufnahme haben die Ärzte nach gründlicher Untersuchungen eine schlimmere Diagnose Darmkrebs festgestellt,danach lief alles schnell und reibungslos großen Dank geht an Station 24 wo das Pflegepersonal und die Ärzte einfach großartig waren .

1 Kommentar

AMEOS_OB am 16.09.2021

Sehr geehrte Monika62,

vielen Dank für die sehr gute Bewertung, die wir gerne an das Team der Station 24 weitergeben.

Es freut uns, dass Sie so gute Erfahrungen mit dem AMEOS Klinikum … gemacht haben und dass Sie diesen positiven Eindruck auch auf dieser Plattform öffentlich machen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute,
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Katastrophale Patientenaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese ist bislang nicht erfolgt...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kosteneinsparung geht vor Patientenwohl
Krankheitsbild:
Geschwür Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Einweisung durch meinen Hausarzt sowie vorliegender Diagnostik musste ich als 87 jähriger Patient mehr als 4 Stunden auf meine Aufnahme warten, da die allgemeine Patientenaufnahme mit der Notaufnahme zusammengelegt wurde (Kosteneinsparungen?) und für das entsprechende Patientenaufkomme ist deutlich zu wenig Personalressourcen bereitgestellt werden.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 09.08.2021

Sehr geehrter HdW3,

wir bedauern sehr, dass Sie solch lange Wartezeiten bei der Aufnahme in unser Krankenhaus auf sich nehmen mussten.

Die Patientenaufnahme und die Notaufnahme sind nicht zusammengelegt worden. Die Präambulanz, in der alle Patientinnen und Patienten vor einer stationären Aufnahme ins Krankenhaus vorstellig werden müssen, ist zwar räumlich nah an der Notaufnahme gelegen, aber sie werden getrennt geführt.

Es tut uns sehr leid, dass sich aufgrund eines anscheinend hohen Patientenaufkommens, Ihre Aufnahme in die Länge gezogen hat. Leider können wir aufgrund der Anonymität dieser Plattform Ihren konkreten Fall nicht nachvollziehen.

Sie können sich aber selbstverständlich gerne mit unserem Beschwerdemanangement in Verbindung setzen, um das Geschehene gemeinsam aufarbeiten zu können. Sie erreichen das Beschwerdemanagement unter [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
Ihr AMEOS Klinikum Oberhausen

Die Reinigung des Krankenzimmers und der Nasszelle erfolgt nicht zeitnah. Das Mittagessen ist Grottenschlecht und zudem noch versalzen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nur 3 Pflegerinnen waren freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
Ein Pfleger verwehrte mir sehr lautstark ein Getränk zum Mittagessen. Das gäbe es inder Ameos Klinik nicht.
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung, Gallensteine, Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Währen der Aufnahme in die
Notfallambulanz war die
Aufnahme der Personalien
Zielgerichtet ebenso die
Erstuntersuchung durch
Assistenz und Oberärztin.
Fragen wurden mir hier
Umfänglich beantwortet.
Ich kam dann in mein Zimmer und hatte das Glück
ein Zweibettzimmer bekommen zu haben. Allerdings war der optische Eindruck hinsichtlich der Sauberkeit der Böden
grottenschlecht.
Ich hatte zum Mittagessen
das versalzen war um Kamillentee gebeten. Der Pfleger der das Essen brachte verwehrte mir kurz
Und sehr lautstark das gewünschte Getränk,das gäbe es in der Ameos Klinik nicht fürKassenpatienten.
Ich versuchte die Leitung
Des Clemens Hospitals tel.
zu erreichen um mich zu beschweren.DerHerr am Telefon hat mir gesagt dass ich meinen Kamillentee bekomme und gab mir die Rufnummer des
Beschwerdemanagements.
Kurz darauf bekam ich den
Tee von einer freundlichen
Schwester gebracht.
Verwunderlich war für mich
Dass ich nach der OP
noch 2 Stunden brauchte um aufzuwachen.
Na ja zum Glück ist ja alles gutgegangen.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 20.07.2021

vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie diese unangenehmen Erfahrungen machen mussten. Leider lassen sich Ihre Darstellungen aufgrund der Anonymität dieser Plattform nicht konkret nachvollziehen. Deshalb würden wir Sie bitten, Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement unter [email protected] aufzunehmen, um Ihre Kritikpunkte genauer erfassen zu können.

Alles Gute für Sie,
AMEOS Klinikum St… Oberhausen

Nie wieder dieses Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man ist als Patient unerwünscht, man macht ja Arbeit!
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Ostersamstag mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht. Ich hatte lang andauernde Herzrhythmusstörungen und Vorhof flimmern. Ich wurde an Überwachungsgeräte angeschlossen. Dann lag ich eine lange Zeit allein im Behandlungsraum und musste mit anhören, wie sich die beiden Schwestern lauthals über viel zu viel Arbeit beschwerten.
Auf meine Frage, warum die Geräte so laut piepsen bekam ich eine schnippische Antwort von einer Schwester, die meinte , ich solle doch nicht auf dem Monitor gucken, das würde mich ja noch nervöser machen. Ich kam mir wirklich sehr verlassen vor. Nach einiger Zeit kam ein Arzt dazu, der sich noch nicht einmal vorgestellt hat. Er meinte, dass ich zukünftig blutverdünnende. Medikamente nehmen muss. Dann unterhielt sich der Arzt mit einer Schwester, er diskutierte mit ihr, dass deren Zusammenarbeit doch eigentlich ganz gut wäre.
Nachdem die Herzrhythmusstörungen bei mir von alleine wieder aufhörten, meinte der Arzt ich solle besser wieder nach Hause gehen, da über Ostern ja sowieso nichts gemacht wird. Ich kam mir so unerwünscht und lästig vor, nie wieder in dieses Krankenhaus.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 30.06.2021

Sehr geehrte*r Micki6.4,

wir bedanken uns für Ihre offenen Worte und bedauern sehr, dass Sie so unschöne Erfahrungen in unserer Notaufnahme machen mussten.

Leider können wir aufgrund der Anonymität dieser Plattform Ihren Fall nicht konkret nachvollziehen. Sehr gerne würden wir Ihre Kritikpunkte im Rahmen unseres Beschwerdemanagements aufarbeiten.

Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt unter [email protected] auf.

Alles Gute für Sie,
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Anmeldung im Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeite im Rio
Kontra:
Schrecklicher Mitarbeite an der Hauptrezeption
Krankheitsbild:
Handarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
der klinischer Fachbereich ist so nicht richtig weil ich nur zum röntgen gekommen bin. Leider musste ich eine Fachabteilung wählen . Das erstmal vorab.
Ich betrat die Klinik wo schon vor mir an der Anmeldung eine ältere Dame von dem
Mitarbeiter unfreundlich behandelt wurde. Danach war ich dran. Patzig wurde ich aufgefordert den Patientenfragebogen auszufüllen, Als ich den Fragebogen abgeben wollte, telefonierte dee Mitarbeiter gerade und ich fragte ihn nur( ich weiss man stört nicht beim telefonieren) ob ich den Fragebogen da liegen lassen kann.in dem Moment sah ich auf dem Boden eine Kiste für die Fragebögen und habe den auch dort reingeworfen und bin gegangen. In dem Moment schreit der Mitarbeiter mich an, dass ich ihm nicht beim telefonieren stören und er mir auch nicht dabei antworten kann. Das war mir wohl bewusst und ich habe nur ein Nicken erwartet. So eine Person in einem Krankenhaus zu beschäftigen das ist das aller letzte. Natürlich habe ich eine Beschwerde erstattet nur denke ich mir, wird sie nichts nutzen.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 08.06.2021

Sehr geehrte*r Dava70,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern die unangenehme Situation, die Sie an unserer Informationszentrale erlebt haben.

Selbstverständlich wird unser Beschwerdemanagement dem Vorfall nachgehen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

---------Nie wieder, keine Empfehlung--------- man wird aus diesem Krankenhaus ohne nähere Untersuchung und unter höllischen Schmerzen wieder entlassen.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
man wird aus diesem Krankenhaus ohne nähere Untersuchung und unter höllischen Schmerzen wieder entlassen.
Krankheitsbild:
unerträgliche. Schmerzen im Lendenwirbel und Oberscheinkel, stehen u. liegen nicht mögl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

---------Nie wieder, keine Empfehlung---------
man wird aus diesem Krankenhaus ohne nähere Untersuchung und unter höllischen Schmerzen wieder entlassen.-----------

Eine Bekannte von mir hatte unvorstellbare sehr starke Schmerzen im Oberschenkel gehabt und hatte die ganze Nacht vor Schmerzen gezittert. Am folgenden Morgen rief sie mich an und ich suchte sie auf.
Sie wimmerte immer noch vor Schmerzen. Zum Arzt fahren nützte nichts, da sie weder lauften noch stehen konnte. Ich konnte Sie daher nicht mit dem PKW fahren. Da ich nicht wusste worum es sich handelte und Hilfe notwendig war, auch nicht einschätzen konnte, ob es ein Notfall war oder nicht, rief ich einen Rettungswagen. Der war auch innerhalb 8 Minuten „vor Ort“.

Die Sanitäter konnten nun nicht abschätzen, ob es evt. eine leichte Thrombose im Bein war, oder irgendetwas mit Hüfte oder Wirbelsäule.

Daraufhin wurde sie in die Notambulanz des St. Clemens gebracht und musste erst einmal lange Zeit warten.

Später gab ihr ein Arzt ein Schmerzmedikament (Novalgin). Eine genaue Untersuchung gab es nicht. Es wurden keine Aufnahmen wie Röntgen etc. veranlasst. Stattdessen meinte
der „anwesende“ Arzt, das es sich höchstwahrscheinlich um dem Ischiasnerv handeln KÖNNTE. Eine Abklärung dieser Sache fand nicht statt.

Eine stationäre Aufnahme fand auch nicht statt.

Stattdessen musste ich Sie „schmerzverzerrt“ nach Hause fahren. Dieses war mit sehr großer Mühe verbunden, da Sie weiterhin nicht laufen und auch nicht stehen konnte. So wurde sie halt aus dem Krankenhaus entlassen und man musste nun selbst schauen wie es nun weitergeht,
völlig hilflos und alleingelassen!

Danach suchte ich ihren Hausarzt auf und berichtete ihm alles. Der regte sich über die Sache sehr auf und meinte aufgrund der Beschwerden hätte man zumindest eine Röntgenaufnahme machen müssen, um eine weitere Gefahr ausschließen zu können. Er gab sofort eine Einweisung für ein anderes Krankenhaus mit.

Nachdem Sie im zweiten Krankenhaus war, bekam sie erst einmal ein starkes Schmerzmittel, bis die Schmerzen erträglich wurden. Danach wurde sie geröntgt und kam einen Tag später noch ins CT. Man musste ja die Ursache bzw. eine gesicherte Diagnose haben. Sie wurde einige Tage stationär aufgenommen und unter anderem auch mit Morphium versorgt.

Dank dem 2.Krankenhaus wurde ihr geholfen und sie kann nun wieder etwas mehr am Leben teilnehmen.

Patientenverfügung missachtet, Teil 4

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientenverfügung wird ignoriert und missachtet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus der Krankenakte erfahren wir auch, dass unsere Mutter an Corvid-19 erkrankt ist, als Kontaktpersonen in der Meldung ans Gesundheitsamt wurden lediglich die Mitpatienten auf dem Zimmer genannt, wir, die engsten Angehörigen und das Pflegepersonal außerhalb des Krankenhauses, die, die in den letzten Tagen vor dem Krankenhaus Kontakt zu unserer Mutter hatten, wurden nicht genannt und auch nicht durch das Krankenhaus informiert. Dieses Verhalten des Krankenhauses ist zu Pandemiezeiten, meines Erachtens nach, als grob fahrlässig zu bezeichnen. Durch die pflichtgemäße, unterlassene Information konnten alle Kontaktpersonen nicht gewarnt und auf Grund dessen nicht getestet werden, die Folgen daraus wage ich mir nicht vorzustellen.

Fazit:
Wer krankheitsbedingt einen Krankenhausaufenthalt nötig hat, wer dann erwartet, das gesundheitsförderliche, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten gemeinsam erörtert und abgewogen werden, das mögliche Ergebnisse und Ziele miteinander offen besprochen werden, wer volle Aufklärung und eine abgestimmte Behandlungsstrategie erwartet, wer darüber hinaus noch erwartet, dass eine vorhandene Patientenverfügung zur Kenntnis genommen und beachtet wird, und wer dann noch erwartet, dass bei allem Tun und Handeln der Mensch und die Menschlichkeit im Vordergrund stehen, wer all das erwartet, sollte an diesem Krankenhaus ganz schnell vorbeigehen und sich ein Anderes suchen.
- ENDE -

Patientenverfügung missachtet, Teil 3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientenverfügung wird ignoriert und missachtet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie auch immer, es bleiben viele Fragezeichen. Nach ein paar Tagen hat sich dann die Staatsanwaltschaft gemeldet und nachgefragt, ob wir noch etwas gegen das Krankenhaus vorzubringen haben, sie würden sonst die Akte schließen und den Leichnam freigeben. Wir verneinten die Frage. Wir kannten zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht die Krankenakte unserer Mutter, sonst wäre die Antwort sicherlich anders ausgefallen.
Die Entlassungspapiere/Krankenakte unserer Mutter erhielten wir, nach mehrmaliger Aufforderung, erst nach ca. 6 Wochen. Nach Durchsicht der Unterlagen sind die Fragezeichen eher mehr als weniger geworden. Da wird berichtet, das unsere Mutter ständig nach ihren Kindern gerufen hat. Ihre Kinder wurden nicht informiert, so dass man sie in den letzten Stunden hätte begleiten können, nein, sie wurde mit Medikamenten ruhiggestellt. Dieses Verhalten des Krankenhauses zeugt von wenig Empathie und ist unmenschlich. - Teil 4 folgt

Patientenverfügung missachtet, Teil 2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nicht der Rede wert)
Pro:
Kontra:
Patientenverfügung wird ignoriert und missachtet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.“ – Das muss man sich mal vorstellen, die behandelnde/diensthabende Ärztin kann über den Gesundheitszustand einer akut eingelieferten Patientin keine Auskunft geben und verweist in diesem Zusammenhang an das Pflegepersonal.
Wir riefen dann auf der entsprechenden Station an. Die Dame am Telefon hat uns dann erst einmal beruhigt: „Ihrer Mutter geht es den Umständen entsprechend ganz gut, sie wird engmaschig überwacht sie ist ruhig und stabil, sie brauchen sich keine Sorgen machen und morgen sehen wir dann weiter.“
Nur ein „Morgen“ gabs für unsere Mutter nicht mehr, am frühen Morgen erhielten wir einen Anruf, dass unsere Mutter tot aufgefunden worden sei, Todeszeitpunkt und -ursache unbekannt.
Bei so einer Faktenlage wird routinemäßig die Staatsanwaltschaft informiert, nur für uns war es keine Routine, wir haben gerade unsere Mutter verloren und es ist genau das eingetreten, wo unsere Mutter immer Angst vor hatte, alleine zu sterben, was nicht hätte sein müssen. In diesem Zusammenhang geht mir immer noch eine Frage durch den Kopf: Wie kann es sein, bei einer engmaschigen Überwachung, dass eine Patientin, die im Krankenhaus ist, tot aufgefunden wird? Ist das Personal im Krankenhaus nicht in der Lage den beginnenden Sterbeprozess zu erkennen und dann entsprechend die Angehörigen zu informieren? Dann hätten wir unsere Mutter in den letzten Stunden begleiten können und sie wäre nicht einsam und allein verstorben.
Oder lässt die Abfolge der Dinge den Schluss zu, das unsere Mutter nicht engmaschig überwacht wurde, dass man sich wenig bis gar nicht um sie gekümmert hat und dass man sie dann wirklich irgendwann nur noch tot aufgefunden hat? Das man die Todesursache nicht bezeichnen kann, erscheint nur eine logische Folge, wenn man bedenkt, dass wenige Stunden vorher die diensthabende verantwortliche Ärztin keine Auskunft über den Zustand unserer Mutter geben konnte. - Teil 3 folgt

Patientenverfügung missachtet, Teil 1

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nicht der Rede wert)
Pro:
keine Erfahrung
Kontra:
Patientenverfügung wird ignoriert und missachtet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Dezember, an einem Samstag, wurde unsere 90-jährige Mutter gegen Mittag über die Notaufnahme per RTW in diesem Krankenhaus aufgenommen. Da wir sie auf Grund der Pandemie nicht begleiten konnten, waren wir auf den telefonischen Kontakt mit der leitenden bzw. diensthabenden Ärztin angewiesen. Auf diesem Weg konnten wir am Nachmittag Informationen über den Zustand unserer Mutter erlangen. Da wir uns gegenüber unserer Mutter verpflichtet fühlten ihre Patientenverfügung, die auch dem Krankenhaus vorlag, zu beachten, bestanden wir auf eine intensiv-medizinische Behandlung. Die Aussage der Ärztin darauf „ihre Mutter ist doch schon über 90, wollen sie ihr das noch zumuten“, empfand ich in der Situation unpassend, falsch und wenig emphatisch, zumal die Patientenverfügung bekannt war, diese wurde in diesem Moment schlicht und einfach ignoriert.
Spätestens in diesem Moment wäre es an der Zeit gewesen, uns über die möglichen Behandlungsstrategien aufzuklären, welche Möglichkeiten mit welchen Zielen und Ergebnissen noch erreichbar sind. Dieser Aufklärung(-spflicht) ist man nicht nachgekommen (vielleicht hatte sie auch keine Strategie). Nachdem wir nochmal auf das Intensivbett bestanden, war das Telefonat schnell, mit den Worten „ich habe jetzt keine Zeit mich um ein Intensivbett zu kümmern, ich habe einen Notfall“, beendet.
Am frühen Abend haben wir nochmal nachgefragt, wie der Stand der Dinge ist. Auf die Frage nach dem Intensivbett war die Antwort wenig befriedigend, man habe unsere Mutter mit der Maßgabe zur engmaschigen Überwachung auf die Normalstation verlegt, weil man noch kein Intensivbett gefunden hat (ich hatte nie den Eindruck, dass man sich jemals intensiv darum bemüht hat). Die Antwort auf die Frage wie es denn unserer Mutter geht, war ebenfalls sehr erstaunlich: „Das kann ich ihnen nicht sagen, da müssen sie auf Station anrufen.“ - Teil 2 folgt

1 Kommentar

AMEOS_OB am 27.05.2021

Sehr geehrte*r harro55,

wir bedauern sehr, dass Sie diese schlimmen Erfahrungen machen mussten und bedanken uns für Ihre offenen Worte.

Leider lassen sich Ihre Darstellungen aufgrund der Anonymität dieser Plattform nicht konkret nachverfolgen, daher bieten wir Ihnen gerne an, Ihre Kritikpunkte im Rahmen unseres Beschwerdemanagements gemeinsam mit Ihnen aufzuarbeiten.

Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt unter [email protected] auf.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Niemals in dieses Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde ein Medikament verabreicht, um die Patientin ruhig zu stellen. der beginnde Sterbeprozess wurde ignoriert oder nicht erkannt. Ich weiß nicht, was schlimmer ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Abschlussbericht mussten wir mehrfach anfordern. Er kam erst nach 6 Wochen. Daraus erfuhren wir erst, dass unsere Mutter positiv auf Corvid 19 getestet wurde.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
da gibt es nichts
Kontra:
Patientenverfügung wurde ebenso ignoriert wie die Anzeichen des beginnden Sterbeprozesses. Der Umgang mit der Patientin und uns Angehörigen war ohne jede Empathie.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist im Dezember 2020 in diesem Krankenhaus verstorben. Allein, was immer ihre große Angst war. Nach längerem Aufenthalt in der Notaufnahme wurde sie, entgegen unseres ausdrücklichen Wunsches, sie intensivmedizinisch zu versorgen, was aufgrund ihres Zustandes angemessen gewesen wäre und auch ausdrücklich in ihrer dem Krankenhaus vorliegenden Patientenverfügung stand,auf eine normale Station gelegt. Telefonisch teilte uns eine Ärtzin mit, dass sie keine Zeit habe, sich um eien Intensivpflegeplatz zu kümmern. Vielmehr war sie der Meinung, wir sollten das aufgrund des Alters und der Vorerkrankenungen überdenken, ob das unserer Mutter "zuzumuten" wäre. Ja, wir und vor Allem unsere Mutter wollte diese "Zumutung". Der Wunsch wurde ignoriert. Später am Abend wurde uns telefonisch mitgeteilt, dass unsere Mutter stabil und ruhig war, wir sollten uns keine Sorgen machen.
Ein paar Stunden später ist sie "tot aufgefunden" worden.
Man informierte uns telefonisch und bat darum, innerhalb einer Stunde ins Krankenhaus zu kommen, um uns von unserer toten Mutter zu verabschieden. Als wir im Krankenhaus ankamen, wurden wir per Handschlag (!während der Pandemie und strengen Besuchsregelungen) von einer Schwester in Empfang genommen. Vor der Türe des Zimmers warteten bereits Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens mit dem Leichensack, um unsere Mutter abzutransportieren. Erst auf unsere Bitte hin, hielten sich die Mitarbeiter im Hintergrund. Der anwesende Kriminalbeamte sprach von einem Routinefall. Das war es für uns nicht.
Nach mehrmaliger Aufforderung erhielten wir den Abschlissbereicht, aus dem wir erfuhren, dass unsere Mutter positiv auf Corvid 19 getestet wurde. Das hatte uns niemand mitgeteilt. Später forderten wir die Krankenakte unserer Mutter an, um Details zu ihrem Tod zu erfahren. Weiter erfuhren wir, dass unsere Mutter während ihres Sterbevorgangs nach ihren Kindern gerufen hat. Niemand hat uns benachrichtigt. Das ist unmenschlich!

Zählt der Patientenwille?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Umgang mit Angehörigen, Patientenverfügung wird missachtet, keine Info über angebliche COVID-Erkrankung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Samstag zur Mittagszeit im Dezember ist meine Oma per RTW notfallmäßig eingeliefert worden. Erst am späten Nachmittag haben wir Informationen über ihren Zustand bekommen. Trotz vorliegender Patientenverfügung mit dem klar formulierten Willen meiner Oma, dass sie intensivmedizinisch behandelt werden möchte, und auch unserer Bekräftigung einer intensivmedizinischen Überwachung, ist dies nicht passiert, sondern sie wurde auf die Normalstation verlegt. Hier ist sie - laut vorliegendem Pflegeprotokoll - „ruhig gestellt“ worden, meine Oma hatte nach ihren Kindern gerufen. Sie hatte große Angst vor dem alleine sterben, aber auf die Rufe nach ihren Kindern wurden nicht adäquat reagiert. Sie ist dann im weiteren Verlauf der Nacht tot aufgefunden worden. Sie musste leider so sterben, wie sie es sich nicht gewünscht hat, allein. Auch hier wurde ein Patientenwillen in Gänze ignoriert und das zum zweiten Mal bei einer Patientin an einem Tag.
Es hat durch die Ärzte keine Beratung zur Behandlung meiner Oma stattgefunden, ganz im Gegenteil man suggerierte uns, dass meine Oma 90 Jahre alt sei, erheblich vorerkrankt und dass eine Behandlung ja dann wenig Sinn machen würde. Selbst wenn dem so ist, so sollte ein Mensch allerdings in Würde sterben dürfen. Dies ist aber in diesem Krankenhaus offenbar nicht möglich oder vielleicht auch gar nicht gewünscht.

Zu alle dem haben wir dann erst über 6 Wochen später nach Einblick in die Patientenakte erfahren, dass meine Oma positiv auf COVID getestet wurde. Dies hat uns niemand mitgeteilt. Auch hier zeigt das Krankenhaus, dass es offensichtlich egal ist, dass man ja eigentlich mit und am Menschen arbeitet. Es gab eine Reihe von Kontaktpersonen, die aber bis heute nicht offiziell über die Coronainfektion informiert wurden.

Es stellt sich also in Anbetracht aller Umstände die Frage: ist das Krankenhaus nur auf Profit aus oder geht es doch um das Menschenwohl? Meine Meinung steht leider fest...

1 Kommentar

AMEOS_OB am 06.05.2021

Sehr geehrte(r) Enjott,

wir bedanken uns für Ihre Schilderungen und entschuldigen uns für die schlimmen Erfahrungen, die Sie machen mussten. Den Verlust Ihrer geliebten Großmutter bedauern wir sehr.

Leider lassen sich Ihre Darstellungen aufgrund der Anonymität dieser Plattform nicht konkret nachverfolgen, daher bieten wir Ihnen gerne an, Ihre Kritikpunkte im Rahmen unseres Beschwerdemanagements gemeinsam mit Ihnen aufzuarbeiten.

Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt unter [email protected] auf.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr AMEOS Klinikum Oberhausen

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab schlichtweg keine.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Kommunikationsverhalten, Ignorieren von Patientenverfügung, keine Information über Corona-Infektion nach dem Versterben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung meiner Großmutter in diesem Krankenhaus war unwürdig und der Umgang mit uns als Angehörigen katastrophal. Nachdem sie (90 Jahre) notfallmäßig in dieses Krankenhaus eingeliefert wurde, wurden wir telefonisch gefragt, ob wir eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus mit freien Intensivkapazitäten wünschten. Wir bejahten dies, da die Patientenverfügung uns keine andere Möglichkeit gab. Die Patientenverfügung lag dem Krankenhaus vor. Die Verlegung hat dennoch nicht stattgefunden – weil die Ärztin laut eigener Aussage keine Zeit hatte, sich darum zu kümmern. Man beruhigte uns damit, dass meine Großmutter für die nächsten Stunden stabil sei. Da sie große Angst vor dem „allein Sterben“ hatte, baten wir darum, informiert zu werden, falls ihr Zustand sich verschlechtert, um sie in ihren letzten Stunden begleiten zu können. Wenige Stunden nach diesem Telefonat wurde sie verstorben aufgefunden. Laut Pflegeprotokoll hat sie zuvor nach ihren Kindern gerufen und war unruhig. Wir wurden nicht informiert. Letztendlich ist sie genauso gestorben, wie sie es immer gefürchtet hat: allein, nicht begleitet und ohne jemanden an ihrer Seite.
Eineinhalb Monate später erhielten wir –nur nach mehrfacher Aufforderung – den Entlassbrief und erfuhren so, dass sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Bis zu diesem Brief hatte uns niemand darüber informiert.
Aus all diesen Geschehnissen können wir nur ableiten, dass der einzelne Mensch in diesem Krankenhaus absolut nichts zählt, individuelle Bedürfnisse keine Rolle spielen, sogar Patientenverfügungen ignoriert und Angehörige als lästig empfunden werden. Statt die intensivmedizinische Versorgung zu gewährleisten, die wir im Namen meiner Großmutter eingefordert haben, wurde sie auf einer Normalstation untergebracht, wo niemand auf ihren Zustand reagierte und sie letztendlich allein verstarb. Wir werden nie wieder einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen.

Team Stroke Unit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Arztbericht war früh fertig. Man musste nicht den ganzen Tag darauf warten.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Team ist super.
Kontra:
Das Essen könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Verdacht auf TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen wurde ich mit Verdacht auf TIA in der Klinik aufgenommen. Nach kurzer Wartezeit wurde ich gründlich untersucht und zur Stroke Unit verlegt.
Auch hier wurde ich sehr freundlich und zielgerichtet behandelt. Nach kurzer Zeit ging es mir wieder sehr gut. Alle Ärzte und auch das Pflegepersonal hatten immer sehr viel zu tun. Trotzdem waren sie jederzeit ansprechbar und ließen sich Zeit für mich.
Die Untersuchungen wie auch der Schlussbericht wurden genau mit mir besprochen, und meine Fragen wurden verständlich erklärt.
Ich möchte hiermit nochmals meinen Dank aussprechen und das Team der Stroke Unit herzlich grüßen.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 01.04.2021

Sehr geehrte(r) Rusty10,

vielen Dank für die sehr gute Bewertung und Ihr Lob, das wir gerne an das Team der Stroke Unit weitergeben.

Es freut uns, dass Sie so gute Erfahrungen mit dem AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen gemacht haben und dass Sie diesen positiven Eindruck auch auf dieser Plattform öffentlich machen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute,
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Mit Corona im Krankenhaus infiziert und gestorben

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unqualifiziert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider gibt es nichts Positives zu berichten
Kontra:
Krankheitsbild:
Ischämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dises Krankenhaus ist eine absolute Katastrophe, meine Oma(82Jahre) wurde im Krankenhaus mit Corona infiziert.
Befund kam nur raus, da sie zur Kurzzeitpflege angemeldet werden sollte, da sie in der Zwischenzeit bettlägerig geworden ist.
Sie wurde auf die Station 14 verlegt, die Angehörigen wurden nicht informiert.
Kein Kontakt mit ihr möglich, da niemand ans Telefon ging oder ihr das Handy einschaltete.
Sie kam auf die Intensivstation, da ihr Zustand sich massiv verschlechterte. Dort war sie nicht isoliert.
Es hätte ein negativer Coronaabstrich vorgelegen. Ich durfte sie 2mal mit einer Sondergenehmigung besuchen, Ihre Tür stand weit auf.
Es wurde nach knapp 2Tagen Intensivstation nochmal ein Test gemacht, welcher wieder positiv war.
Jetzt war sie schon 2Tage dort und war nicht isoliert, die Ärztin meinte das mit der Isolation wär in der Akutsituation untergegangen und ich als Kontaktperson müsse mich (4Tage vor Weihnachten) in Quarantäne begeben.
Da frage ich mich, was ist das für ein unqualifiziertes Verhalten. Sie wurde schließlich von einer Coronastation übernommen.
Wieder wurden Patienten, Angehörige und Personal gefährdet.
Sie wurde einige Tage später auf der Station 14, in ihrem Zimmer Tod aufgefunden.
Als wenn es nicht schon schlimm genug wäre, dass es in der Klinik unmenschlich zugeht, man niemanden erreichen kann, verwirrte und bettlägrige Patienten nicht gut versorgt werden, Personal nicht ausreichend geschult ist! NEIN: hier steckt man sich auch noch mit Covid 19 an und stirbt mit oder an Corona.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 28.01.2021

Sehr geehrte Fr. Dö,

wir bedanken uns für Ihre Schilderungen und entschuldigen uns für die schlimmen Erfahrungen, die Sie machen mussten. Den Verlust Ihrer geliebten Großmutter bedauern wir sehr.

Gerne bieten wir Ihnen an, Ihre Kritikpunkte im Rahmen unseres Beschwerdemanagements gemeinsam mit Ihnen aufzuarbeiten.

Sie erreichen das Beschwerdemanagement per E-Mail unter [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Personal Überlastung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (telefonisch Nicht erreichbar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personalüberlastung
Krankheitsbild:
durch den vorherigen Krankenhausaufenthalt bedingte Unfähigkeit zu laufen und aufzustehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht in der Lage alle Behandlung Möglichkeiten während eines dreiundzwanzig tägigen Klinikaufenthaltes mit starken Schmerzen durchzuführen. Erst die Hausärztin forderte nach Entlassung eine MRT durchzuführen. Diese erfolgte in der gleichen Klinik mit der Folge eines Krankehausaufenthaltes mit stundenlanger schmerzhafter Wartezeit vor der zentralen Notaufnahme.

1 Kommentar

AMEOS_OB am 25.01.2021

Sehr geehrte/r Hanno38,

vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie diese unangenehmen Erfahrungen machen mussten. Ihre negative Einschätzung bedauern wir und würden die Kritikpunkte gerne im Rahmen unseres Beschwerdemanagements aufarbeiten. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt unter [email protected] auf.

Alles Gute für Sie,
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Profit über Menschenleben!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt nichts positives
Kontra:
Kümmert sich weder um die Sicherheit der Mitarbeiter noch um die Patienten
Krankheitsbild:
Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe!!! Zu Corona Zeiten auf keinen Fall in dieses Krankenhaus!!! Personal welches direkten und intensiven Kontakt, bei der Körperpflege, zu Corona Patienten hatten, welche zu diesem Zeitpunkt noch kein Testergebnis hatte. Dies dauerte drei Tage. Wurden nicht selber getestet, müssen nur ein Tagebuch führen und werden weiter auf schwer Kranke Menschen losgelassen! Unverantwortlich. Hauptsache das nur auf Geld ausgelegte Krankenhaus spart. Genauso wie sie die Krebshilfe angeschafft haben, weil auch dies keinen Profit brachte. Einfach nur schlimm!!! Dann lieber ins EKO, da läuft auch nicht alles Perfekt! Aber alles ist besser als ein Haus, das für Geld, wissentlich Leben gefährdet! Dies werde ich auch dem zuständigen Amt mitteilen!!!

1 Kommentar

AMEOS_OB am 16.11.2020

Sehr geehrter Herr Berg,

vielen Dank für Ihr Feedback, Ihre negative Einschätzung bedauern wir sehr.
Leider lassen sich Ihre Darstellungen aufgrund der Anonymität dieser Plattform nicht konkret nachvollziehen. Deshalb bieten wir Ihnen an, Kontakt aufzunehmen, um Ihre Kritikpunkte genauer erfassen zu können.
Sie erreichen unser Beschwerdemanagement unter: [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Danke Super Team

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt,Lungen versagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich auf diesem Wege und möchte“ Danke“ sagen, Danke ..den Ärzten, Schwestern, Pflegern und allen anderen. “Danke“. Nach Herzinfarkt und schneller OP. Ohne euch und eurer guten Arbeit , wäre es wohl anders gekommen. Alle haben ihr bestes gegeben. Auch die Tage danach ,kann ich nix negatives sagen. :) DANKE DEM GESAMTEN TEAM ?

1 Kommentar

kagirs_stm am 28.09.2020

Sehr geehrter Thorsten1005,

vielen Dank für die sehr gute Bewertung, die wir gerne an das Team der Klinik für Kardiologie weitergeben.

Es freut uns, dass Sie so gute Erfahrungen mit dem AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen gemacht haben und dass Sie diesen positiven Eindruck auch auf dieser Plattform öffentlich machen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute,
Ihr AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

Noteinweisung 4 Stunden Wartezeit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Erst wenn man tot ist kommt hilfe
Krankheitsbild:
Thrombose ' Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von Hausarzt -Praxis um 15 Uhr 30 in der Klinik angemeldet, Verdacht auf Thrombose , Lungenembolie. Um 16 Uhr war ich in der Ambulanz
Um 20 Uhr 30 hat sich noch keiner um mich gekümmert,da habe ich dann die Klinik verlassen. Thrombose und embolie ist ja auch kein Notfall

Mangelhafte Versorgung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal an der Kasse
Kontra:
ärztliche und pflegerische Versorgung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung Wundheilungsstörungen
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Notfallmäßig wegen Erbrechen Übelkeit kurzzeitige Bewußtlosigkeit eingeliefert. Aufgrund von Corona durfte ich sie weder begleiten noch habe ich irgendwelche Informationen bekommen, obwohl ich die zuständige Betreuerin bin. Meine Mutter hat den Pflegegrad 4 und ist leicht dement. Nachdem ich dann endlich am 3. Tag zu ihr konnte fand ich meine Mutter in einem absoluten miserablen Zustand. Sie hatte noch die Windelhose vom Aufnahmetage an welche völlig durchnässt und meine Mutter schon eine Pilzinfektion im Genitalbereich hatte. Ach ihr Verband am Fuß wurde nicht gewechselt. Zustand nach Zehamputation mit Wundheilungsstörungen. Da ein Verdacht auf Corona Bestand welcher sich Gott sei Dank nicht bestätigt hatte, Wurde bei meiner Mutter nur die Lungenentzündung behandelt.
Die Ärztliche medizinische Versorgung hatte große Defizite. Die pflegerische Versorgung war absolut Mangelhaft. Leider gilt dieses auch für die Chirurgische Klinik in der war meine Mutter zuvor. Auch dort war die Versorgung defizitär im gesamten Bereich. Ich kann nur jedem Raten diese Klinik nicht aufzusuchen. Ich hoffe das keiner von meiner Familie wieder Notfallmäßig dort eingeliefert wird. Ich werde alles versuchen um dieses zu verhindern.

Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chef
Kontra:
Team
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand das Team in der Geburten Abteilung bzw. Entbindung sehr unfreundlich. Ich wurde ausgelacht, nur weil ich wegen den Schmerzen beklagt habe. Zudem muss ich sagen, dass auf der Gyn Station zwei Krankenschwester mich vollkommen demütigt haben sowie mich nicht ernst genommen haben. Ich wurde anschließend von meinem Mann abgeholt und der Chef hat uns anschließend angerufen und sich persönlich für sein Team entschuldigt. Leider sind wir nicht zurück gegangen.

Naja ...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Gemeint ist der Chefarzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezogen auf die Wöchnerinstation)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Kreissaal)
Pro:
Kreißsaal Ambiente
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung dort sind ziemlich zwiegespalten ... die Entbindung und Aufenthalt waren ok. Leider war die Hebamme die mich betreut hat nicht auf meiner Wellenlänge und überhaupt nicht motivieren, sie konnte kaum auf mich eingehen und war nicht gerade einfühlsam. Selbst meine Mutter die anwesend war und fünf Kinder zur Welt gebracht hat empfand die Art und weise der Hebamme negative. Auf meine Wünsche wurden nur wenig bis gar nicht eingegangen. Zu dem war die anwesende Hebamme wohl noch krank und hat die ganze Zeit gehustet ... dies führte dazu, dass ich die schlimmste Erkältung meines Lebens bekam im Wochenbett, was neben meinen Wochenbettdepression mich noch weiter runterzog und ich zusätzlich noch mein Neugeborenes und meinen Mann ansteckte.

Die Station war ok, leider wurde mir nicht gezeigt wie man stillt, beim wickeln kam auch niemand hinzu ( erstes Kind ) oder hat sonst mal gefragt ob ich Hilfe benötige. Ich lag einfach nur in meinem Zimmer und wartete darauf das wir endlich nach Hause gehen durften.

Selbst meine Hebamme die zur Nachsorge kam Aamschliessend und in dem Krankenhaus arbeitet kam nicht mal nach der Geburt runter um zu fragen ob alles ok ist.

Fallnummer 0815

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Op personal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Verdacht auf Missed Abort dorthin gegangen...
Das auf meiner Überweisung stand „Verdacht“ und nun tatsächlich nachgeschaut werden sollte ob sich der Verdacht bestätigt war scheinbar schon zu viel.

Ich wurde dort nicht wie eine Frau die gerade ihr Kind verloren hat behandelt.
Nachdem die „Formalitäten“ dann geklärt waren, sollte ich mich anmelden gehen.
Passend zum ganzen gibts dann ein „Patientenarmband“, auf dem „Fallnr.“ steht ...
Als mehr, als eine Nummer habe ich mich dort auch nicht gefühlt.

OP Aufklärungsbogen für Zuhause habe ich übrigens mit den Daten einer anderen Frau bekommen....
soviel zum Thema Datenschutz.

sehr zufrieden

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberlidstraffung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor etwa Monaten habe ich ein Oberlidlifting von Dr. Gruner durchführen lassen. Zunächst sah es asymmetrisch aus. Aber jetzt -> es ist super geworden, ich bin total zufrieden. Dr. Gruner und das gesamte Team sind freundlich und professionell. Der Preis ist völlig angemessen. Ich kann den Dr. nur empfehlen.

Wartenzeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es gab nichts positives
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sitze seit 3 Stunden mit 39,8 Fieber und warte das jemand kommt , es tut sich nichts kein Mensch schaut vorbei aufgrund der coronavirus sollte ich auf ein separat Eingang Platznehmen da hatte ich sterben können kein hätte es bemerkt danach bin ich zum EKO gefahren.

1 Kommentar

020358 am 14.03.2020

Es gibt in Oberhausen keinen ärztlichen Notdienst??? Die Krankenhäuser sollen entlastet werden, doch Sie brauchen das nicht zu befolgen?

Patient vergessen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schmutzig, unorganisiert, Patient wurde "vergessen"! Nach 7 Std. das Clemens verlassen obwohl ich gemäß Einschätzungsgruppe nach MTS (Farbe Orange=sehr dringend) hätte behandelt werden müssen!

Mein Leben wurde gerettet

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Das Essen ist dort ungenießbar
Krankheitsbild:
0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam von der chirurgischen Station 21 in die Gefäßchirurgie um einen Bypass in den Oberschenkel zu bekommen. Nach erfolgreicher OP platzte am 2.9.2019 meine rechte Leistenarterie, aber eine tolle Schwester sprang geistesgegenwärtig auf mich und drückte diese Arterie mit Ihren ab und rettete damit mein Leben.

Entbindung im Clemens nicht weiter zu empfehlen.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nach folgenden Hebammen waren super
Kontra:
Zuviel negatives, Inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte zuerst eine Hebamme die war sowas von arrogant und zickig sie ist nicht auf mich eingegangen.
Ich wurde Eingeleitet und lag 52 Stunden in den Wehen. Diese Hebamme hat mir dies zum Vorwurf gemacht und meinte nur "tja da müssen sie jetzt durch"!
Ich weiss nicht wie sowas im Kreisaal arbeiten kann.
Gott sei dank war Schicht wechsel und die darauf folgende Hebammen waren super!
Ich hatte vor der Entbindung mehrere male einen Kaiserschnitt angesprochen, bei der behandelten Ärztin auch dies wurde ignoriert und wurde dann nur über Tönt mit "ein Kaiserschnitt wäre überhaupt nicht notwendig".
Die Wöchnerstation war ok,leider wurde mir nicht richtig gezeigt wie man richtig Stillt, ich hatte mehrere male geschellt, die Schwester kam auch sofort, allerdings hat sie mir mein Kind nur angelegt und ist wieder gegangen, obwohl ich gefragt habe ob sie mir das langsam Erklären und zeigen kann.
Die Station 42 hat uns ein Scrennig angeboten dennoch nicht erwähnt, das dieses 320 Euro kostet, die Kosten mussten wir 2 Wochen nach der Entlassung dann selber zahlen.Keine Kassen Leistung!
Bei der nächsten Entbindung kann ich das Clemens leider echt nicht weiter empfehlen.

Kreißsaal super, Station sehr chaotisch

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal und Kinderstation sehr nett
Kontra:
Wöchnerinnenstation voll und chaotisch
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung im St. Clemens war ebenfalls sehr zweigeteilt, wie von einer anderen Patientin geschildert.
Trotz des sekundären Kaiserschnitts habe ich mich im Kreißsaal sehr wohl gefühlt. Wir konnten unseren Sohn sofort sehen. Er lag bereits im Sectio Saal auf meiner Brust, was natürlich das Größte war. Es folgte nur eine sehr kurze Unterbrechung für mich, während mein Mann immer bei ihm bleiben konnte. Das war toll.
In die Entscheidungen habe ich mich sehr gut eingebunden gefühlt, ich wurde ernst genommen und unterstützt.
Die Wöchnerinnen Station war jedoch aus meiner Sicht sehr chaotisch und für mich persönlich sehr schlimm.
Das Zimmer war von morgens bis spät abends durchgehend voll, meistens mit 20 Besuchern gleichzeitig. Diese haben sich im ganzen Zimmer verteilt und waren sehr laut. Mitgebrachte Kleinkinder waren teilweise krank, sie wurden im Zimmer gewickelt und Besucher sind dort auf die Toilette gegangen.
Ich sollte das mit meiner Zimmernachbarin selber klären, aber diese zuckte nur mit den Achseln. Keiner hat mir geholfen und mir auch nur zwei Stunden Ruhe (z.B. mittags) verschafft.
Dass ich dann in den wenigen ruhigen Randzeiten (morgens ganz früh, nachts) durchgehend zum Stillen aufgefordert wurde, machte das Krankenhaus für mich nicht stillfreundlich. Aufgrund meiner Schmerzen konnte ich am ersten Tag nur liegen und meinen Oberkörper kaum drehen, daher war ich vollkommen "ausgeliefert". Wenn eine Schwester mir bei der Pflege geholfen hat, sind ständig Besucher herein geplatzt.
Vorher hatte es bereits 10 Minuten gedauert das Zimmer zu "räumen", dann kamen schon 30 Sekunden später wieder neue herein und nach einer Minute waren alle wieder zurück. Das war demütigend, ich weiß nicht wie viele Fremde mich dort hilflos und nackt gesehen haben.
Nach zwei Tagen bin ich freiwillig nach Hause gegangen, da kam ich erst zur Ruhe und konnte regelmäßig stillen.

Unzufriedenheit mit Notfallambulanz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war freundlich
Kontra:
Arzt war genervt und stellt vorschnelle Diagnosen
Krankheitsbild:
Schmerzen an der LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war morgens in der Notfallambulanz aufgrund starker Schmerzen im Rückenbereich. Ich konnte weder sitzen noch mich richtig bewegen.

Das Pflegepersonal in der Notfallambulanz war sehr freundlich, der diensthabende Chirurg allerdings nicht und er hat einen genervten Eindruck ausgestrahlt.

Seine Untersuchung bestand aus "heben Sie bitte das rechte und das linke Bein" und auf einmaliges Abklopfen meiner Wirbelsäule. Dies genügte ihm bereits für die Diagnose: Bandscheibenvorfall oder Hexenschuss.

Auf meine Frage hin wie er das ohne Röntgen oder MRT Untersuchung feststellen könne, wurde er sehr ungehalten und meinte "Er hätte mich untersucht und so etwas gehört nicht in die Notfallambulanz!" Eine stationäre Aufnahme hielt er für nicht erforderlich.

Er verschrieb mir ein starkes Schmerzmittel und ich solle mich nach dem Wochenende bei einem Orthopäden melden.

Ich arbeite selber in einer Klinik, aber sowas kommt bei uns nicht vor! Da wird jeder Patient ernstgenommen.
Mir stellt sich die Frage, ob die Behandlung und der Umgang mit dir anders gelaufen wären, wenn ich Privatpatient wäre.

Total zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre sehr gut
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positive Eindrücke schildern.
Kompetent, freundlich, hilfsbereit, sehr verständliche Aufklärung, sehr geordnete Abläufe.
Das alles trifft auf den Chefarzt und sein Ärztinnen-/Ärzteteam und auf das Pflegepersonal zu.

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