Münsterklinik Zwiefalten

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Hauptstraße 9
88529 Zwiefalten
Baden-Württemberg

3 von 12 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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12 Bewertungen

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nie mehr Zwiefalten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patienten
Kontra:
Therapie
Krankheitsbild:
depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer Depressionen hat sollte hier gut aufgehoben sein. Leider habe ich während meines Aufenthaltes keine wahre Hilfe bekommen. Der mir zugeteilte Therapeut hat meine Situation eher verschlechtert. Die älteren Therapeuten sollten sich von ihren eingefahrenen Methoden trennen und bei den jungen einiges anschauen.

Patient mit schwerer Depression wird abgewiesen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Abteilungsleitung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war vor 6 Jahren erfolgreich zur Behandlung auf dem Bühlhof Station 3052 in Zwiefalten. Sie war mit der Betreuung und Behandlung sehr zufrieden. Jedoch sind ihre Depressionen Anfang des Jahres durch eine Krebserkrankung massiv wiedergekommen, wodurch wir uns an das PZM Münsingen gewandt haben die uns zur STEP Behandlung zu Hause geraten haben.
Die Betreuer und Betreuerinnen rieten uns zur erneuten Behandlung auf dem Bühlhof, was wir auch als erforderlich hielten.
Es wurde mit ein paar Tagen Wartezeit ein Platz reserviert, der uns am Tage der geplanten Einweisung von der Stationsleitung verwehrt wurde.
Auch die Behandlung durch die STEP wurde sofort von der Stationsleitung abgebrochen.
Seither stehen wir mit einer stark Depressiven Person komplett ohne Hilfe da.
Das grenzt für uns an unterlassene Hilfeleistung.
Die Abteilungsleitung des Bühlhofes hat anscheinend den Beruf verfehlt.
Sehr mit Vorsicht zu genießen, Versprechungen die nicht eingehalten werden !!!

Bester Arzt den ich kennenlernen durfte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Arzt Herr H.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationsarzt
Kontra:
Unterkunft
Krankheitsbild:
Psychotische Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über die Allgemeine Psychatrie Station 12 in Zwiefalten.

Unterkunft:
Es gibt Zwei- oder Dreibettzimmer,das ist oft sehr anstrengend und nervig. Dusche und WCs sind auf dem Gang. Man gewöhnt sich aber daran. Im Winter ist es sehr kalt und die Fenster kann man nur kippen.

Therapien:
Reittherapie, super klasse, auch das Personal ist sehr nett.
Sport, auch super abwechslungsreich.
Entspannung fällt oft aus, da es von der Pflege gemacht wird, ist aber trotzdem gut.
Aktivierung, spazieren gehen oder Basteln fand ich auch gut.
...

Pflege:
Bis auf zwei, waren alle super nett und hilfsbereit, einfühlsam und geduldig. Auch wenn man weint wird man nicht runtergemacht und weggeschickt. Die Pflege bemüht sich mit einer Kombination aus Medikamenten (auch Pflanzliche Mittel)und Gesprächen die Situation für den Patienten zu verbessern. Mir hat das sehr geholfen, einfach zu wissen, es ist jemand da, du bist nicht alleine.

Ärzte:
Chefarzt, super freundlich, nimmt sich Zeit wenn man Ihn braucht. Lässt Patienten größtenteils selbst Entscheiden.

Stationsarzt Herr H., er ist schlicht und einfach der Beste Arzt den ich in meiner 5 Jährigen Psychatrie Erfahrung kennen gelernt habe. Er nimmt sich Zeit von 5mins bis zu 1,5 Stunden die Woche ist alles dabei, egal ob gerade etwas ansteht oder nicht. Er ist sehr einfühlsam, hilfsbereit und gelassen. Er half mir u.a. auch bei Traumabewältigung, wo andere schon lange abgelehnt hatten. Immer wieder ist er auch bereit, es ohne Medikamente zu versuchen und neue Wege mit mir zu gehen, falls ein Weg in eine Sackgasse führt. Er hat mein Leiden erkannt und an der Richtigen Stelle angesetzt. Mir geht es so viel besser. Dieser Arzt hat mein Leben zum guten verändert.

Enttäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege und Therapie
Kontra:
Intransparente Diagnosestellung und Abrechung
Krankheitsbild:
PTBS, Depression etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

diese Bewertung betrifft ausdrücklich nur die Station 2012, Akutstation. Pflege und Therapie waren bemüht. Kann mich nicht beklagen. Allerdings änderte sich meine gute Meinung, als ich den Arztbrief anforderte. Darin herrschte von einer Assistenzärztin wohl in Einklang mit dem unterzeichnenden Chef ein ganz anderer Ton als die vorher ärztlicherseits erfahrene Freundlichkeit. Aber was noch schlimmer ist, meine Aussagen waren verdreht und auf die Diagnosen abgestimmt. Ich erkannte meine Angaben teils nicht wieder. In meinen Augen und gemäß der Formulierung des Briefes ist das ein auf die Abrechnung abzielendes Fehlverhalten. Dies teils auf Kosten des Patienten. Ich habe das bislang auf zwei Abteilungen an unterschiedlichen Kliniken ähnlich erlebt. Wieder andere Kliniken waren stets korrekt. Ich wollte es genauer wissen und habe meine Abrechnungsdiagnosen von der Klinik Zwiefalten Station 2012 angefordert. Bis heute herrscht Stillschweigen, ich habe nichts bekommen. Da muss man sich nicht wundern, wenn Kassen-beiträge ständig steigen.

Menschlichkeit und (Eigen)verantwortung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Montagschaos: Lösung: Wochenpläne dienstags beginnen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen gut, Fenster nur kippbar)
Pro:
Sehr gutes Konzept, das auf langfristigen Erfolg setzt
Kontra:
Nur kippbare Fenster
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärztl.Behandlung außerordentlich gut: normalerweise dürfen Psychose Patienten (Pat) nicht über ihre Erlebnisse berichten, da die veraltete Annahme besteht, dass die Psychose sich dann vertiefen würde. Hier durfte ich berichten, es wurde mitgeschrieben und in der nächsten Sitzung vorgelesen. (Wöchentlich fast 1 h und bei Bedarf 5 min ist auch eine Seltenheit.) Diese Methode aus der Traumatherapie half mir meine Erlebnisse zu verarbeiten, so dass ich meine aktuellen Probleme angehen konnte. Ich wurde von (fast) allen als Mensch ernst genommen, eine sehr schöne Erfahrung, die ich in keiner der 4 Kliniken, die ich kenne gemacht habe. Das Konzept sieht vor, dass Pat Entscheidungen selbst treffen. (Für Angehörige ungewohnt und schwer zu verstehen, für alle sehr befriedigendes Angehörigengespräch!) Dies fängt bei der Fragestellung in der Visite an: Wie können wir Ihnen helfen? Anfangs hat mich dies überfordert, da in Kliniken sonst über die Pat entschieden wird, wie z.B. bei Medis. Im Gespräch über (Neben)Wirkungen konnte ich die Lösung aussuchen, die für mich zu diesem Zeitpunkt die besten war. Als ich mich stabilisiert hatte, konnte ich schließlich mit nur einem Schlafmedi entlassen werden und bin heute stabiler als je zuvor. In einer Phase der Selbstgefährdung, bemerkte die Pflege schnell meinen Zustand und ging vorsichtig und fürsorglich mit mir um. Ich beobachtete eine Situation der Fremdgefährdung, in der die Pflege nicht grob und machthungrig wie in anderen Kliniken Pat fixiert, sondern sie waren traurig, dass sie sowas machen mussten. Von der Pflege waren die meisten sehr hilfs- und gesprächsbereit und schafften eine menschliche Atmosphäre. Zwei waren etwas arbeitsscheu bzw unfreundlich. Therapeuten: kompetent und hilfreich, flexibel, sehr einfühlsam mit Mensch und Gruppe. Fazit: Eigene Entscheidungen treffen ist zwar anstrengend, aber heilsam und führt zu einem zufriedeneren Leben in Eigenregie (Arbeit, Wohnen, Kinderwunsch). Vielen Dank für diese Erkenntnis!

Never again!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Chefsekretärin ist freundlich und hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schönes Konzept
Kontra:
Liebloses, inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Soteria Station bietet zumindest theoretisch einen alternativen Ansatz. Leider wird das Konzept nicht umgesetzt Mein Sohn war 3 Monate dort, hatte kaum Arztkontakte, wurde weiterhin mit starken Medikamenten behandelt. Er hat weder Fortschritte gemacht, noch gab es ein Entlassmanagement. Mein Eindruck ist, dass das ursprüngliche Konzept von respektvoller, enger Begleitung weder verstanden noch angewendet wird. Der Chefarzt macht im Aufnahmegespräch viel Hoffnung und glänzt dann durch Abwesenheit. Von der ursprünglichen Idee, die Entlassung gut zu planen, weiß er nichts mehr und überlässt es dem Pflegepersonal, Entscheidungen diesbezüglich zu treffen. Verdachtsdiagnosen werden in Diagnosen umgewandelt um die Gabe von Neuroleptika zu rechtfertigen. Für mich steht fest: NIE MEHR SOTERIA.

Medizinisch nicht hilfreich, eher das Gegenteil

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme, gute Pflege
Kontra:
keine spezielle Traumatherapie
Krankheitsbild:
Traumastörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trauma und Traumafolgestörungen, Angst, Panik, Stress, depressive Phasen

Stationär unzufrieden seitens der ärztlichen Betreuung. In Traumatherapie wohl keine spez. Ausbildung bei den Ärzten. Auf jeder Station bekam ich andere Diagnosen - aber leider keine Traumatherapie. Die Traumastörung wurde dann als Folge meiner aus deren Sicht schon vorhandenen psychischen Problematiken dargestellt. So wurde ich als Neurotiker, Depressiver und Angstkranker und abhängige Persönlichkeit eingestuft. Als ich was dagegen sagte, wurde ich als nicht krankheitseinsichtig bezeichnet. Was posttraumatische Belastungsstörung ist, spürte ich kein ärztliches Verständnis. In der Medikation durchaus teils unflexibel, leider auch bei Nebenwirkungen. Angaben wurden im Arztbrief passend zurechtgebogen, um weitere Diagnosen zu "begründen". Dabei auch persönlich wertende Formulierungen durch eine Assistenzärztin in hochnäsigem Ton. Ich würde das Trauma hinsichtlich meiner "eigentlichen" psychischen Probleme vorschieben etc. Dann auch noch strafrechtlich relevante Schweigepflichtsverletzung dieser Ässistenzärztin, die an einer anderen Klinik in anderem Fachbereich abwertend frei raus erzählte über meine Diagnosen und Aufenthalte am ZfP. Die "Therapien" sind für alle Diagnosen weitgehend gleich, man kann wählen. Pflegepersonal gut und überwiegend bemüht. Den neuen Chefarzt habe ich nur bei den Visiten kurz gesehen. Bei schwerem Trauma hinsichtlich einer greifenden Therapie meiner Erfahrung nach eher nicht zu empfehlen, besser ist die Institutsambulanz, die eine flexiblere Stabilisierung bietet. Notfallmäßig zur Erstbehandlung aber auch stationär hilfreich, da pflegerisch gut versorgt und überwacht. Mein Rat: Lassen Sie sich Arztbriefe aushändigen und holen Sie ggf. eine Zweitmeinung ein.

Sidirahilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angehört)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (L)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Anderer Arzt
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war bei der Soteria Zwiefalten,2016 als der Dr Renz Chefarzt war.Seine Behandlung war sehr sehr gut.Ich finde der Arzt und wie die Patienten Vertrauen zu ihm haben,ist das wichtigste mit unter anderem.Die Pfleger haben ihre Arbeit sehr ernst genommen,und jeder was super.Das Konzept war Super.Mein Sohn Hatte eine Psychose,2015.Und wurde in einer Kinder und Jugendpsychiatrie eingestellt in mosbach.2016 nix passiert,keine passende Einrichtung gefunden niemand uns geholfen.In der Soteria seine Medikamente reduziert,und Einrichtung gefunden.Haben meinen Sohn sehr gestärkt ermutigt gut zugesprochen.haben ihn aufgenommen.Leider das Jugendamt nicht einverstanden mit der einrichtung.nicht geklappt.das was von Jugendamt angedacht 1 Jahr später erst vorstellung.und nicht gut.Dann rein und raus in Psychiatrie,2017 4 Mal im Jahr.

Habe Soteria angerufen neuer Chefarzt mich abgewiesen und mein sohn.die waren uns so eine Hilfe,aber nein Schlag ins gesicht.einen der Hilfe braucht und verzweifelt ist,nicht angehört.traurig Soteria Zwiefalten nicht mehr zu empfehlen.
seit Dr Renz in Rente.Dr Renz war Soteria.

Gute Klinik zwar bischen weit aber das ist es mir wert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen Freiheiten schöner Park gute umgebung
Kontra:
Personal manchmal ein wenig eingebildet
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich finde die Münsterklinik recht Okay klar ist Zwiefalten ein kleines Kuhcaff und es gibt nicht wirklich viel zu erleben aber zum Genesen ist es Optimal schöne Parkanlagen gutes Essen zwar ist das Pflegepersnal ein wenig eigenartig manchmal aber wenn ich meine zustädnige Klinik Frankfurt Höchst betrachte ist das eine Interschied wie Himmer und Hölle im Sommer hatte die Sation in Zwiefalten Freikarten vom Freibad man bekommt schnell ausgang und kann den Park geniesen selbst wenn mal einen Beschluss hat bekommt man trotzdem Ausgang und kann seine Sachen erledigen gehen in FFM Höchst undekbar das Personal nimmt sich Zeit für die Patienten setzt sich auch mal mit einem hin und unterhält sich das finde Ich sehr gut Ich komme zwar aus Frankfurt aber ich würde immer wieder nach Zwiefalten gehen wenn es mir schlecht gehen würde die Atmosfähre stimmt wenn ihr wissen wollte was in meine zuständigen Klinik Für zustände herschen gebt mal Psychatrie Frankfurt Höchst ein dann werden ihr mich verstehen warum ich liber 50 Euro für die Fahrkarte ausgebe und hunderte von Killometer nach Zwiefalten fahre wie schon gesagt ein Unterschied wie Himmel und Hölle

Unterirdisch

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Landschaft drumherum
Kontra:
Komplettes Versagen auf der ganzen Linie
Krankheitsbild:
Hirnorganisches Psychosyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur unterirdisch

Wir hatten unsere behinderte Tochter für 8 Wochen dort. In dieser Zeit kein wirklicher Kontakt zu Eltern und Betreuern, erst in der letzten Woche kam es zu Telefongesprächen. Die Mitarbeiterin gegenüber der Betreuerin (sinngemäß): "Ach, wenn wir das schon alles vorher gewusst hätten, hätten wir doch ein ganz anderes Konzept verfolgt".

Im Verlauf des Aufenthaltes sexuelle Belästigung durch einen Mitpatienten, eine Kontaktaufnahme der Klinik mit uns blieb aus, unsere Tochter wurde unbegleitet zur Polizei geschickt. Weiterhin Kontakt mit einem gewaltbereiten Mitpatienten, der uns und unserer Tochter auch in den Monaten danach noch "viel Freude" bereitet hat. Auch hier keinerlei Aktion seitens der Klinik während des Aufenthaltes. Man liess die Dinge laufen ohne uns zu informieren.

Auf einen umfassenden Arztbrief warten wir übrigens heute noch.

Der Deal mit der Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zuordnung vom Hier und Jetzt
Kontra:
Nichtzuordnung institutioneller angebote
Krankheitsbild:
Psychose
Erfahrungsbericht:

Bei vielen Besuchen und eigener privater Erfahrungswerte sind diese rund herum einleuchtend und sinnig. Dennoch ist meine Ansicht das es noch immer einige Kritikpunkte gibt die ich diesem System sowohl als auch für kritisch befinde.
Die Aufnahmequalitaet für drinnen und draußen.
Für viele Pat. Scheint die Psychiatrie das reinste Suchtpotential zu sein und für diejenigen die dies unter allen Umständen zu vermeiden suchen der reinste Deal. Ich denke dass ich eigentlich nicht spielsuechtig bin,aber ich gehe ungern mit dem Teufel einen Kompromiss ein.
Schon oft habe ich mich gefragt ob es nicht doch eine Art Tunnelverfahren geben könnte,dass bestimmte Behandlungsmethoden und ambulante Versorgung ein etwas vorbehalteneres Geschehen möglich macht.
Grundsätzlich sind Psychiatrieerfahrene oft widersprüchlich geschult. Deshalb fände ich es wichtig,schon der gesellschaftlichen Entwicklung wegen konstruktive Methoden zu schaffen damit nicht immer mit der unzufriedenen Gesellschaft gebrochen werden muss.
Ich glaube dass eine nach außen hin verstaerktere Intervention bei Einzelnen mehr bewegen und bewirken wuerde,als die die ständige Inanspruchnahme aller zur Verfügung stehenden Institutionen.

Kann man sich geben muss man aber nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und das Essen
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dar ich meiner zuständigen Klinik Katastrophale zustände herschen beschloss ich weiter weg zu gehen und mich in Zwiefalten behandeln zu lassen dar ich die Klinik ausmeiner Verkangenheit kenne das Aufnahmegesräch verlief gut die ärztin war sehr nett und auch die Räumlichkeiten sind recht gut das essen ist auch nicht schleecht was mich nur extrem störte und der grund warum ich nach 2 Wochen gegangen bin waren die extrem unfreundlichen Pfleger das Pflegepersonal beherscht in ihrem Wortschatz nur ein Wort und das ist NEIN egal was man fragt nach einen Rasieren einer Trinkflasche oder sonst NEIN NEIN NEIN

Menschliche Atmosphäre

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Hilfe bei Wohnungssuche)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt nimmt sich Zeit für Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patienten werden ernst genommen
Kontra:
zu kleine Mehrbettzimmer
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Atmosphäre auf der Station ist sehr menschlich (das ist in anderen Kliniken teils nicht so). Man wird vom Arzt nicht von oben herunter behandelt, sondern ernst genommen. Obwohl er viel zu tun hat und im Stress ist, hat er Geduld und ist freundlich. Man kann ihm trauen und hat das Gefühl, dass er an einem interessiert ist. Die Leute vom Pflegepersonal sind schon eher mal genervt. Aber trotzdem arbeiten alle gut zusammen, und die Patienten werden auch auf die Entlassung gut vorbereitet. Die Trainingsstation hilft einem, sich an Alltagsaufgaben wieder zu gewöhnen. Man wird auch bei der Suche nach einer betreuten Wohnung sehr gut unterstützt und muss keine Angst haben, einfach entlassen zu werden ohne zu wissen, wo man bleiben soll (das ist in anderen Kliniken teilweise auch anders). Mir hat der Klinik-Aufenthalt sehr geholfen. Das einzig schlechte waren die kleinen Mehrbett-Zimmer.

Dank

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006-8   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Organisation
Kontra:
schlechte Bußverbindung
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Anlaufschwieigkeiten mit eher Ablehnung, wurde mir klar, dass meine Gesundheit nur davon abhing,mit Alkohol zu brechen. Dies hatte ich mitunter Herrn Moser und seinem Team zu danken. Auch mit der Einrichtung, dem Essen und mit (fast allen)Mitpatitenten konnte ich zufrieden sein. Auch jetzt nach 8! Jahren denke ich öfter an diese Zeit und was sie mir gebracht hat zurück. Sicher war es schwer und auch die Strenge mancher Mitarbeiter machte es mir manchmal schwer, doch vermutlich war es genau diese Stenge, die mich persönlich davon abhält, wieder mit dem Trinken anzufangen. Zu machen Mitpatienten pflege ich noch heute Kontakt.Aber leider hat es keine(r) von ihnen geschafft,trocken zu bleiben.Einer ist leider an seiner Sucht gestorben und ein anderer leidet durch die Trunksucht am Korsakow Syndrom. Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt, doch ich habe die Sicherheit dass ich mich im Falle eines Rückfalls getrost auch heute noch an die Mitarbeiter der Forensik wenden kann.

Ganz gut eigentlich...

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapieangebot, Arzt, Trainings WG, nettes Pflegepersonal
Kontra:
teilweise unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo! Meine Erfahrungen waren gut bis ganz ok. Einmaliger Aufenthalt von ca. einem halben Jahr. Arzt war nett und versuchte überwiegend auf die Patienten einzugehen, auch wenn es im nicht immer gelang. Im Pflegeteam gab es nette und furchtbar unnette. Essen war ganz ok. Ich muss sagen das es auf der Station, dafür dass es eine Psychatrie ist, relativ menschlich zuging. Es gibt auf der Station sogar eine Trainigs-WG, in der man das selbständige Leben trainieren kann, Klasse Konzept! Von Pflegeteam wurde man teilweise nicht als Mensch mit eigener Meinung respektiert. Therapieangebote waren gut. Gute Gesundheit euch allen...

Hirnblutung

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
klein, überschaubar, gutes, erfahrenes Personal
Kontra:
Gebäude aus den 70er Jahren, manchmal etwas wenig Peronal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte eine schwere Hirnblutung. Fast alle Mitarbeiter waren sehr freundlich, Ärzte und Therapeuten gut, ebenso die Pflege. Die Fortschritte waren mäßig, aber das lag an der schweren Blutung. Eine Komplikation (schwere Lungenentzündung) wurde im 10 min. entfernten Kreiskrankenhaus auf der Intensivstation behandelt. Die ärztliche Abschätzung der Krankheitsfolgen waren (leider) korrekt. Gute und rechtzeitig eingeleitete Vorbereitung der Entlassung. Schöner Park, kleine überschaubare Teilklinik. Da ich schon häufiger mit anderen Rehakliniken als selber Betroffener oder als Besucher Kontakt hatte kann ich die Behandlung in Zwiefalten nur empfehlen.

Schrecklich!Keine Föderung

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Pflege schrecklich, Pat.wird nicht gefördert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Papa wurde eingeliefert da er einen ausgedehnten Schlaganfall hatte. Er lag 3 Wochen auf Intensiv.Der Patient wird gar nicht beachtet. Das Pflegepersonal ist genervt wenn ein Patient öfter Klingelt. Sie nahmen meinem Papa sogar die Klingel ab. Mit ihm wurde nicht mal geredet. Wir haben sofort dafür gesorgt das er verlegt wird. Er sagte selber das keine Therapien gemacht werden und er mehr machen will. Wenn er sich äusserte das er auf die toilette muss sagte man zu Ihm das er in die Windel machen soll. und wenn sie die Windel wechseln,werfen sie die volle Windel in den Mülleimer im Zimmer.Das Personal schimpft auch sehr viel mit den Patienten. Über Therapien werden keine Auskünfte gegeben. Diese Klinik ist für eine Frühreha absolut nicht zu empfehlen.

1 Kommentar

püppi230907 am 14.06.2011

und zu allem übel erfahren wir, als er velegt werden sollte, das er wieder ins KH muss da sein Fuss sehr dick wäre. haben das Personal aber ein Tag vor der verlegung darauf angesprochen u uns wurde gesagt das wenn es nicht besser wird ein Arzt sich das anschaut, was wohl nicht der Fall war. Es vergingen zwischen unserem Hinweis wegen dem Fuss bis zur Verlegung über 15 Std. u es wurde nichts unternommen. Im schlechtesten Fall muss er wieder operiert werden!!!!!!!!!!!!!

Die Rechte des Patienten/Betreuers werden missachtet.

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Über Therapiepläne und Fortschritte wird nicht informiert.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Samstags, Sonntags u. Feiertags ist kein Arzt auf der Station.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Während Pausen und Schichtübergaben ist niemand erreichbar.)
Pro:
Kontra:
Notwendige Therapien werden nicht durchgeführt, wenn die entsprechenden Therapeuten z.B. im Urlaub sind.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient/Betreuer erhält man in dieser Klinik keinen Einblick in die Therapiepläne und Therapieziele.
Der Patient/Betreuer wird nicht über Therapien informiert, die Rechte des Patienten/Betreuer werden missachtet.
Für Therapeuten, die urlaubsbedingt ausfallen gibt es keinen Ersatz. Deshalb bekam mein Mann zweieinhalb Wochen keine Logopädie, obwohl diese Therapie für ihr dringend nötig wäre. "Logopädie kann ihr Mann auch zu Hause bekommen" war die Antwort auf meine Frage, weshalb mein Mann diese Therapie nicht bekommt.
Ein Ausscheidungstraining (Stuhl- u. Urinausscheidung) wird in dieser Klinik mit meinem Mann nicht gemacht.
Patienten die an infektiösen Erkrankungen leiden, werden nicht isoliert sondern im Gemeinschaftsraum in eine Ecke gesetzt u. mit Tischen abgetrennt.
Samstags, Sonntags und an Feiertagen ist kein Arzt auf der Station.
Die Besuchszeiten sind an den Wochenenden stark eingeschränkt.

1 Kommentar

reha62 am 14.02.2011

Trotz starker Schmerzen und hohem Fieber wurde dem Patient ärztliche Hilfe und Untersuchung verweigert. Der Patient musste seine Mahlzeit mit Kot an den Händen und unter den Fingernägeln einnehmen. Vom Pflegepersonal wurde er nicht gesäubert.

Ich wurde nach §64 in die Suchtstation eingewiesen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Täglicher Besuch war möglich
Kontra:
keine lockerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach §64 in die Suchtstation eingewiesen. Ich habe mir echt mühe gegen wieder ein Suchtfreies Leben zu führen. Der behandelnde Arzt hat nie daran gedacht den Patienten mit Stufen zu lockern. Eine Art belohnung und das nach 6 und halb monate. Der Arzt wird in Fachkreisen auch Gott genannt den er entscheidet in Zwiefalten über dein Schicksal.

Tolle Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (könnte nicht besser sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgesprochen gut ausgebildete Ärzte, die sich auch Zeit nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut organisiert)
Pro:
Sehr gute Behandlung
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Behandlung!!!! Meine Mutter wurde nach einem Schlaganfall in der Münsterklinik Zwiefalten behandelt.
Sowohl die ärztliche als auch die pflegerische Behandlung und Betreuung waren aus meiner Sicht prima. Die MitarbeiterInnen hatten immer ein offenes Ohr, obwohl sie offensichtlich sehr viel zu tun hatten. Man merkt, dass eine sehr gute Organisation gegeben ist. Obwohl die Erkrankung meiner Mutter nach der Einweisung sehr schwer war, war ich mit dem Behandlungserfolg sehr zufrieden. Ich kann hier wirklich nur das Allerbeste berichten. Übrigens, das Essen war auch hervorragend.

Schlimmer geht's hoffentlich nimmer!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nachdem nichts mehr zu ändern war wurde mit uns gesprochen - vorher wurden wir weder über Fortschritte noch über Therapien oder Abläufe ohne permanentes Nachfragen informiert.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Vater hätte nach seinem Sturtz viel früher verlegt werden müssen, Achtung - Krankenhäuser sind weit entfernt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Während der Schichtübergaben und während der Pausen ist gar niemand zur Stelle,)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar! Mein Vater war 10 Tage in der Neurologischen Frühreha in der Münsterklinik in Zwiefalten. Die pflegerische Versorgung war extrem schlecht - wir fanden ihn frierend ohne Decke im (von einer abgeknickten Kanüle auslaufenden Infusion) nassen Bett, das Bett wurde ohne ausdrückliche Aufforderung nicht frisch bezogen, auch die Körperhygiene ließ immer wieder zu wünschen übrig. Mein Vater konnte nicht richtig schlucken und magerte ab, es war notwendig, dass wir ihm Nahrung (Pudding, Streichwurst u.ä.) in die Reha brachten. Für den Gang zur Toilette benötigte er Hilfe - nach dem klingeln dauerte es aber oft 20 Min. und länger bis jemand kam. Patienten werden oft in einen Rollstuhl gesetzt oder ins Bett gelegt und stundenlang stehen bzw. nachmittage lang liegen lassen. Die Therapien waren - soweit ich das beurteilen kann, in Ordnung. Er machte riesen Fortschritte. Zu allem Übel ist er nach 10 Tagen aus dem Bett gefallen und hat sich ein weiteres Mal am Kopf verletzt. Die Verletzung war offensichtlich, trotzdem wurde er nicht sofort in die Uniklinik nach Tübingen verlegt, sondern abgewartet. Nach etlichen Stunden (die warum auch immer abgewartet wurden) wurde er nach Tübingen verlegt. Die Verlegung dauert ewig, reine Fahrtzeit 1 Std.- allerdings muss der Krankenwagen erst da sein.

Alles in Allem: Für ich war's gut!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Unterstützung des Pflegepersonals/Therapeuten
Kontra:
Unterbringung in 2-Bett-Zimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist sehr engagiert und kompetent. Das Therapieangebot überschaubar. Das Freizeitangebot gering, aber meist aufgrund des Krankheitsbildes auch nicht notwendig. Die Doppelzimmer relativ klein und somit wenig Rückzugsmöglichkeiten - besonders bei schlechter Witterung.
Die Therapeuten sind in ihrem jeweiligen Gebiet sehr kompetent und arbeiten auch gut zusammen. Die Atmosphäre stimmt!