Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

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J 5
68159 Mannheim
Baden-Württemberg

32 von 64 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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64 Bewertungen

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Saftladem

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024/2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ergotherapeutinnen, Sporttherapeutin und 1-2 PED's
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Anorexie, Zwangsstörung und Depression
Erfahrungsbericht:

Absolut Schlecht. Vorallem die DKJ. Der eine Stern ist selbst zuviel. Der Oberarzt unterstellt einem die ganze irgendwelche Dinge. Die Ergotherapeuten und die Sporttherapeultin und 1-2 PED's sind ganz okay. Aber sonst: Wenn ich die Ärzte beschreiben müsste würde ich alle samt als einen Inkompetenten Ärzte-treff beschreiben. Meine Therapeutein und der Oberarzt probieren ALLES mich in eine Wohngruppe zu stecken und behandeln mich ungerecht. Genauer möchte ich nicht eingehen, da es einige triggern könnte. GEHT NICHT INS ZI!!!!!

Retraumatsierung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mir fällt nichts ein
Kontra:
Therapeutischer Umfang, Skills statt Gesprächsangebot
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte von meinen Erfahrungen von der "Traumatherapie" von 2016 berichten. Wenn wenige Worte ausreichen würden, dann wären diese retraumatsierend, unprofessionell und unverantwortlich!

Voller Erwartung habe ich im Sommer 2016 meine Therapie begonnen. Vor Aufregung habe ich zuvor 3 Rage nicht geschlafen, was ich den Mitarbeitern bei meiner Ankunft auch so mitteilte. Statt mich zur Selbstfürsorge zu motivieren, wurde ich gleich zu Beginn überhäuft mit einem Ordner voller Regeln und Programm. Dieser Start sollte sich durch die ganzen 9 Wochen ziehen. Drillender Frühsport für eine Ex- Anorexiepatientin, straffes Therapieprogramm statt heilsame Pausen. Im Alltag fiel es mir sehr schwer auf meine Grenzen zu achten, aber genau das wurde im ZI wiederholt.

Traumatherapie sah vollgendermaßen aus: man nimmt sein sogenanntes Indextrauma auf Tonband auf und muss sich dieses im Laufe der Therapie immer und immer wieder anhören. Brechen dabei Emotionen hoch, wird man zu Skills regelrecht verdonnert, aber einen Rückhalt vom Personal erhält man nicht. Im Gegenteil! Man wird bloßgestellt und einem wird Theater unterstellt! Ein Hohn für jedes Missbrauchsopfer dem in der Kindheit nicht geglaubt wurde.

Zudem klagte ich über Erinnerungslücken während der Therapie und im Alltag. Inzwischen habe ich eine dissoziazive Identitätsstörung diagnostiziert, im ZI wurde Mut kindisches Verhalten und Manipulation unterstellst. Das ist retraumatsierend!

Jahrelang war ich aufgrund meiner Erfahrung nicht in der Lage mir Unterstützung zu suchen, da ich so negativ durchs ZI geprägt wurde. Jahrelang hatte ich Alpträume von dieser Station.
Skills,Skills,Skills - das war die Antwort auf alles. Wo war die Empathie? Als Betroffene von sämtlicher Gewalt, "Heimkind", war dieser Ort nichts anders als Srlbstschädigung. Leider war ich erst nach 9 Wochen dazu in der Lage diese Therapie abzubrechen.

Das ZI löscht gerne Google Bewertungen, hier nun noch ausführlicher

Ganz furchtbar unbedingt meiden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ganz schlimm. Keinerlei Bestätigung der Unterbringung in der geschlossenen Abteilung durch den Vormundschaftsrichter. Die Sache liegt nun dem Oberlandesgericht Karlsruhe zur Bewertung vor. Selbstverständlich habe ich diese Klinik verklagt. Geht bloss wo anders hin.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Therapeuten kümmern sich nicht um Patienten, kein würdiger Umgang
Krankheitsbild:
Anorexie, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2024 auf der Jugendstation im ZI. Ich kann diese Klinik defintiv nicht weiterempfehlen.
Um es kurz zu fassen: Ich wurde bei meinem Aufenthalt nicht menschenwürdig behandelt und ständig wegen den kleinsten Dingen angemotzt. Ja, man muss auch streng sein, aber der Umgangston war echt katastophal und extrem beschämend. Als Essstörungspatient hat man extrem strenge Regeln. So durfte ich bis zum Schluss weder alleine duschen noch aufs Klo gehen.
Das was dort stattfindet, kann man wirklich nicht Therapie nennen. Die ersten Wochen durfte ich an keiner einzigen Gruppentherapie teilnehmen, nicht mal Entspannung. Zudem hatte ich eine sehr junge, unerfahrene Therapeutin, die sich kaum Zeit für mich genommen hat. So hatte ich höchstens 30min Einzel in der Woche.
Auch nachdem ich angesprochen habe, dass ich mich nicht ernst genommen fühle, hat sich nichts geändert. Ich war sehr froh, als ich die Klinik wechseln konnte und raus aus dem ZI war.

1 Kommentar

Mondeule am 06.04.2025

Drück dich ganz lieb ???????? hab ähnliches in der Psychosomatik erlebt

DROHUNG EINER KLAGE AUFGRUND EIGENER FEHLER

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Borderline Abteilung ist top
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe während akuter Suizidalität den Notdienst aufgesucht, aber wurde nicht aufgenommen. Man hat mich nur auf eine Warteliste gesetzt.

Es gab einen Arzttermin bezüglich eines Aufenthalts auf der KDA, der schnell zu Ende war aufgrund meiner Medikation von Cannabis. Ich hätte vorher 8 Wochen clean sein müssen, auch wenn es verschrieben ist, allerdings wäre die Therapie selbst nur 2 Wochen lang gegangen und einen Monat später begann schon die Langzeittherapie. Ich habe also abgelehnt, worauf die Ärztin Frau Dr. A. einen Arztbrief voller Falschinformationen verfasst hat, die alle dazu dienen eine kritische Diagnose des Cannabis Konsums zu stellen, obwohl es eine reine Medikation ist an die ich mich genauestens halte. Aufgrund diesem Arztbrief habe ich mich beschwert, allerdings konnten sich Frau Dr. A., sowie ihr Vorgesetzter, nicht dazu bewegen auch nur ein Wort mit mir zu kommunizieren. Als ich dies in einer Google Bewertung verfasst habe wurde ich vom Beschwerdemanagement kontaktiert und mir wurde mit einer Klage wegen Rufmord gedroht. Ich könnte zwar alles Nachweisen, aber als arbeitsloser psychisch kranker Mensch kann ich mir einen Gerichtsprozess gegen eine Ärztin nicht leisten. Anstatt also sich mit seinen Fehler auseinanderzusetzen und Verantwortung zu übernehmen, schüchtert man lieber psychisch kranke Menschen mithilfe der eigenen Machtposition ein.

Die Borderline Abteilung des ZI ist eine 10/10, der Rest…

Nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022/24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Man kommt hoffentlich wieder raus
Kontra:
- schlechte Therapeutin , schlechtes Pflegepersonals, ekelhaftes Essen, schlimmes Therapiekonzept, unmenschliche Maßnahmen
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa, depressive Episoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man würde annehmen eine Klinik die sich auf psychische Gesundheit spezialisiert hat interessiert es wie es einem geht.
Ja, flach gedacht (:
Man kommt krank an in der Erwartung Hilfe zu bekommen und kommt noch kränker wieder raus.
Bei dem meisten Personal waiß ich echt nicht, wie die an ihren Job gekommen sind. Sowohl die Pflege als auch die Therapeut*innen sind leider oft komplett informiert oder einfach desinteressiert. Viele des Pflegepersonals schienen sich einen Spaß über das fixieren von Kindern zu machen oder hatten nichts besseres zu tun als komplett unangebrachte und triggernde Kommentare zu bringen.
Ach meine Therapeutin damals ( Frau Grund) hätte wohl besser noch ein Jähchen länger studieren gehen sollen.
Egal was ich gesagt hat, sie hat mir nie geglaubt (oder es hat sie einfach nicht interessiert), dass das angewendete Konzept mir nicht hilft ( ehr ganz im Gegenteil mir ging es dadurch nur noch schlechter).
Mir wurde jegliches Recht genommen Kontakt zu Freunden oder sogar Familie zu haben, wenn es nicht so lief wie sie es wollten. Anstatt Unterstützung zu bekommen würde ich alleine gelassen, bis ich die Einsamkeit nichtmehr ausgehalten habe und nach ihrer Nase getanzt bin.
Man wird überhaupt nicht mehr als Person wahrgenommen, man ist ehr ein Problem eben einfach seine Krankheit.
Vom Pflegepersonals würde ich oft nur als "Rexe" bezeichnet, wie soll man sich denn da nicht mit seiner Krankheit identifizieren?!?
Ich könnte zum Glück nach vielen Monaten in eine andere Klinik wechseln, die mir auch zugehört hat. Die Oberärztin dort konnte gar nicht glauben, wie es im ZI vorsich ging.
Dort wurde mir dann zum Glück auch zugehört und individuell auf mich eingegangen.
Das ZI Mannheim ist der schlimmste was mir je passiert ist und es ist echt nicht so, als hätte ich keine Probleme.
Zusammengefasst: Ich empfehle diesen Ort niemanden und hoffe für jeden der dort auch so schlechte Erfahrungen gemacht hat, dass es der Person besser geht!

Traumatisch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zentral gelegen
Kontra:
Ich wurde zusätzlich zu meiner Depression traumatisiert
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Mal im ZI.
Zwei Mal wurde mir teilweise geholfen. Bei dritten Mal war ein neuer Arzt dort. Durch ihn wurde der Klinikaufenthalt für mich traumatisch. Egal wie schlecht es mir geht ich würde nicht wieder in diese Klinik gehen.

Karriere statt Patientenunterstützung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Dieser Aufenthhalt hat mich zurückgeworfen. Arrogante Ärzte, die auch gerne mal laut werden! Anfänger-Therapeut*innen, die wenig reflektiert sind und teilweise selbst ausagieren. Überhaupt keine Individualisierung in der Behandlung: alles nach Schema, egal ob es für die Person passend ist. Aber Daten und Proben soll man andauernd abgeben, dafür Interessieren sich die Ärzte. Absolut keine Empfehlung. Hier ist der Schein nach Außen und die Karriere der Ärzte wichtiger als die Patienten.

Suizid

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2323   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schizzoaffektiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war seit Monaten in Behandlung aufgrund einer Psychose. Das Zi verabreichte ihm ein Medikament, das bei ihm Suizidgedanken hervorrief. Wir waren mehrmals dort, in der Notaufnahme und mein Mann wurde immer nach einem Tag entlassen, ständig haben sie Suggestivfragen genutzt, obwohl offensichtlich war, dass es ihm nicht gut ging und sein Gemütszustand ständig wechselte. Meine Hinweise wurden grundsätzlich ignoriert und jetzt hat mein Mann den Suizid begangen und ist verstorben. Diese Klinik hat nur unfähiges und unhöfliches Personal und sie hat unser Leben zerstört!

unfähig

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfähig
Krankheitsbild:
Psychose, PTBS
Erfahrungsbericht:

Ich bin wirklich wütend. Meine Partnerin rennt seit knapp einem Monat psychotisch durch die Welt, hat Flashbacks und eine Panikattacke nach der anderen und hat bisher diverse Male selbst versucht, dass das Zi sie bitte aufnehmen könnte...Aber hey, is ja kein Notfall... Die schicken sie jedes Mal mit ner Tablette einfach wieder nach Hause. Ihr Psychiater arbeitet selbst dort und gibt ihr alle paar Wochen nen neuen Termin und scheint irgendwie nicht zu raffen dass sie eine Psychose hat (sie selbst ja leider in der Form auch nicht, aber wenn man denkt dass man in nem Foschungsprojekt ist, draußen lauter Schauspieler rumrennen, die sie entweder triggern wollen oder beschützen werden, wenn sie draußen nachts alleine in Mannheim zeltet und sie zu hause weg möchte weil dort überall kameras sind und man sein handy geschrottet hat weil man ja abgehört wird... dann sollte man als psychiater schonmal drauf kommen, dass da irgendwas nicht stimmt. achja und wenn man denkt, dass ein tag der offenen tür extra für sie veranlasst wurde, damit sie die Ärzte des Foschungsteams kennenlernen darf och...)

Verstehe nicht, wieso da einfach weggesehen wird.. Soll sich die psychose erst manifestieren oder was ist der plan?

Keine Kapazitäten.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über ein dreiviertel Jahr ist es nicht gelungen, einen Termin für eine Beratung in der Gedächtnisambulanz durchzuführen. Vereinbarte Temrine wurden mehrfach auch sehr kurzfristig abgesagt. Mittlerweile hat sich bei der 89jährigen Patientin eine Behandlung erübrigt, da diese in ein Pflegeheim aufgenommen werden musste. Das hätte vielleicht aufgeschoben werden können.

Lieber nicht mehr

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Ort zum genesen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Furchtbar)
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Ausstattung und ungewiss
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung war sehr gut und empfehlenswert.
Die Pflege war leider sehr personenabhängig von freundlich und engagiert bis hin zu abfällig und gleichgültig. Es war mal so, dass 4-5 Pflegekräfte in einer Schicht waren, aber dann war auch mal eine alleine.
Das große Problem war aber das Hauptgebäude. Das ZI wird überall erweitert mit Neubauten, aber das Hauptgebäude ist wirklich eklig und sanierungsbedürftig. Ich habe keinen Platz gefunden, an dem ich mich wohl gefühlt hätte.
Durch seine Lage ist auch um das ZI selbst alles zugepflastert und kein grüner Halm zu sehen. Vor dem Gebäude wurde ich bei jeden Aufenthalt nach Zigaretten, Geld oder sogar Essen gefragt. Das war schon anstrengend, mir ging es ja auch nicht gut.
Die Situation für die Raucher/innen ist meines Erachtens nicht gelöst und somit müssen alle, die ins Haus wollen, zwischen allen Rauchenden durchlaufen. Das ist für alle unangenehm.
Insgesamt gesagt würde ich da, wenn ich es irgendwie steuern kann, nicht mehr hingehen und mir eine andere Klinik suchen.

Einfach nur schrecklich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
unter Druck wird man gesetzt, Pfleger sowie Ärzte haben den Beruf wohl verfehlt
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist momentan in stationärer Behandlung im ZI. Auf Grund ihrer Anorexie begab sie sich freiwillig in Behandlung, was uns vorher niemand sagte das sie nicht einfach wieder gehen kann sie ist jetzt schon 5 Wochen dort und hat starkes Heimweh ihr wurde angedroht von ihrer Ärztin das sie die Papiere für die Zwangseinweisung fertig machen würde wenn meine Tochter damit nicht aufhört. Man wird unter Druck gesetzt ein Schreiben für das Jugendamt zu unterschreiben zwecks Familienhilfe obwohl man mehrfach verneint wird es nicht akzeptiert. Ein Betreuer/Pfleger schrie meine Tochter an weil sie weinte und haute auf den Tisch so etwas geht gar nicht, sie hat Übelkeit und ihr wird eingeredet sie bildet sich die Übelkeit nur ein sie wird einfach nicht ernst genommen. Auf Toilette und beim Duschen keine Privatsphäre da ein Spalt der Tür auf ist und ein Betreuer/Pfleger davor steht am Anfang wurde uns gesagt das meine Tochter keine Begleitung hat. Meine Tochter war ein lebensfroher und positiver Mensch seitdem sie dort ist, ist leider alles anders ich erkenne sie nicht mehr wieder ihre lebensfreude und positive Art sind weg, ich bin froh wenn sie da entlassen wird. Bitte bringt eure Kinder da nicht hin.

2 Kommentare

frhummer am 30.10.2021

Ich würde Ihnen raten Ihre Tochter dort sofort rauszuholen. In dieser Klinik herschen furchtbare Zustände. Kein Mensch sollte so behandelt werden.
Man kann niemanden zwingen in einer Einrichtung zu bleiben schon garnicht ohne Gerichtsbeschluss. Sie kann jederzeit gehen!

  • Alle Kommentare anzeigen

Autoritär und profitgeil

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Therapeut:innen, Dr S. (Stationsarzt)
Kontra:
strenge Hierarchien, Patienten werden von Ärzt:innen nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
rezidivierende depressive Störung; emotional instabile Persönlichkeitsstörung Typ borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrung zu den Stationen BDA und KDA:

Strenge Hierarchien. Die Oberärzt:innen geben vor, danach kommen die Stationsärzt:innen, dann die Pflege und die Patient:innen haben gar nichts zu melden. Ein Stationsarzt war sehr respektvoll, ansonsten herrscht eher ein autoritärer Umgang. Die Pflege ist 50/50, wie vermutlich überall. Vor allem die jüngeren Pflegekräfte waren aber sehr einfühlsam, haben gute Tips gegeben und ich hatte das Gefühl, dass sie mich ernsthaft unterstützten wollten.

Von einer Pflegekraft habe ich etwas über die Strukturen des ZI erfahren, was gut zu meinen eigenen Erfahrungen gepasst hat. Um Profit zu machen (Stichwort: Mittlere Bettzeit), werden Patient:innen frühzeitig entlassen, was meiner Erfahrung nach vor allem bei denen passiert, die Kritik üben (egal ob konstruktiv oder nicht).

Mir wurde das falsche Medikament verabreicht, was mir erst nach meinem Entzug in einer anderen Klinik (PZN Wiesloch) klar wurde. Dieses hat mich impulsiver gemacht, wodurch ich letztlich rausgeschmissen wurde (in Anbetracht meines Verhaltens verständlich, da das aber durch die Klinik negativ beeinflusst wurde... naja). Daraufhin hatte ich einen Suizidversuch, habe mich wieder an die Notfallambulanz gemeldet und würde mit ein paar Tabletten nach Hause geschickt.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten sind super
Kontra:
Keine aktive Behandlung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir viel mehr durch die Behandlung im ZI erwartet.
Es gab während dem stationären Aufenthalt keine Psychologen Gespräche (nur bei der Aufnahme).
Die "regelmäßigen" psychoedukativen "Seminarstunden" bringen nahezu nichts. Auf Nachfrage heißt es, dass es sich nicht lohnt, das jetzt zu vertiefen, dafür sei die ambulante Psychotherapie gedacht.
Es werden Patienten entlassen, die alles andere als stabil sind und man muss als Patient um jedes Entgegenkommen kämpfen. Ohne Hilfe von außen säße ich jetzt wieder in einer psychiatrischen Notaufnahme (aber dann doch lieber in Wiesloch).

Zusammengefasst lässt sich sagen:
Habt ihr Lust darauf, hatte Medikamente zu bekommen und den halben Tag sinnlos beschäftigt zu werden, dann nur zu. Wer sinnvolle Therapie braucht sollte sich eine andere Klinik suchen.

Ich kann es nicht empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand keine statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wegen Personalmangel hatte der Arzt kaum Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Unterbringung, Mitpatienten
Kontra:
Inkompetent Psychologen, ich wurde nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr im Adoleszentenzentrum. Bevor meiner Aufnahme hatte ich mir hier die Erfahrungsberichte durchgelesen, das aber nicht weiter ernst genommen, da ich von meiner Psychologin nur Gutes über das ZI gehört hatte. Leider wurde ich eines besseren belehrt. Im AZ herrscht Personalmangel seitens der Therapeuten (Team1) und die "Therapeutin", die ich hatte, war noch nicht mal fertig(also offiziell noch keine Psychologin). Zudem war sie noch unerfahren und kannte sich kaum mit meinem Krankheitsbild aus. Ein Psychologe dort war sozial nicht kompetent, vorallem im Umgang mit traumatisierten Menschen.Auf der Internetseite des AZ steht, Essstörungen würden dort auch behandelt werden, aber das ist nicht der Fall. Ich bekam nicht einmal einen Gewichtsvertrag,obwohl ich es oft nicht halten konnte und über das Essverhalten wurde leider auch nicht gesprochen. Die Psychologin konnte mir auch nicht zwecks der Portionen helfen (wusste nicht, wie viel ich überhaupt brauche) Liebes ZI, sucht doch eure Therapeuten besser aus, dann braucht ihr euch auch nicht über negative Bewertungen zu wundern. Immerhin war die Pflege nett und hatte immer ein offenes Ohr. Die Zimmer waren auch komfortabel eingerichtet.

Einmal und nie wieder...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ergotherapie, Zimmer,Pfleger
Kontra:
Hälfte der Psychologen inkompetent (inklusive meiner),Fehler seitens der Therapeuten werden totgeschwiegen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS
Erfahrungsbericht:

Ich war im Adoleszentenzentrum in Team 1 zur Traumatherapie. Kann es definitiv nicht weiterempfehlen, ich kann allerdings nur für Team 1 sprechen, über die Behandlung in Team 2 habe ich bis jetzt größtenteils positives mitbekommen.

Patienten loswerden - um jeden Preis - auch Suizid wird akzeptiert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nachbehandlung wird versprochen aber nicht gehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Ausstattung und die räumlichkeiten sind in Ordnung)
Pro:
Kontra:
Versprechungen, die nicht gehalten werden. Mit jedem Satz widersprechen
Krankheitsbild:
Border Line
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, unsere Tochter war vor 2 Jahren bereits einmal in dieser Klinik. Damals waren wir noch sehr zufrieden. Leider hat man uns diverse Versprechungen gemacht, die in keinster Weise erfüllt wurden, wie Nachsorge in Mannheim, Hilfe bei der Suche nach Therapeuten oder wenn alles nicht klappt dann würde die Krankenkasse auch einen Therapeuten bezahlen, welcher ggf. keine Zulassung von der Krankenkasse hat und privat abgerechnet werden muss. Alles wurde nicht eingehalten und so kam es, wie es kommen musste und wir das gegenüber dem Therapeuten von vor 2 Jahren bereits besprochen hatte. Unsere Tochter viel wieder komplett zurück in Ihr altes Verhaltensmuster. Und so wurde Sie wieder in die Klinik eingeliefert. Nun hat sich die Situation im Klinikum total zum Nachteil unserer Tochter geändert. Die Klinik lobt uns, dass wir uns als Elternteil so für unsere Tochter einsetzen und hintenrum bekommt unsere Tochter eine eingewürgt, weil wir uns für Sie in der Klinik bemühen. Eine Verlängerung wurde abgelehnt aufgrund des Zustandes unserer Tochter und zeitgleich bekommt Sie Time Out, weil Sie mit der Therapie nicht zurecht kommt. Notwendige Arzneimittel bekommt Sie nicht gereicht, weil das Klinikum die Blutprobe verschlampt hat. Gerade jetzt bekommt Sie einen Timeout weil es Probleme gibt und zeitgleich wird Sie am Mittwoch, den 30.10. entlassen obwohl Ihr Aufenthalt offiziell erst am 05.11.2019 zu ende wäre. Da stimmt überhaupt nichts mehr, was die einem mitteilen und sie widersprechen sich mit jedem Satz. Die in der ZI sind nur noch darauf bedacht, die Patienten sobald als möglich - am besten wenn diese selbst gehen - loszuwerden. Wie es den Patienten dabei ergeht spielt bei ZI keine Rolle, Hauptsache losgeworden !!! Nie mehr ZI Mannheim !!!

1 Kommentar

Jackebreuner am 27.10.2019

Es war im Adolestenzentrum im K5 wo unsere Tochter behandelt wurde. Schade nur, dass wir die Kommentare erst jetzt gelesen haben und somit viel Geld der Krankenkasse zum Fenster rausgeworfen wurde !!! Was die Krankenkasse Barmer jedoch auch nicht interessiert. Hauptsache die Behandlung wurde abgeschlossen, ob erfolgreich oder nicht interessiert weder die Klinik noch die Krankenkasse !!!

Danke für nichts

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Pflege, Ärzte, Oberarzt, Therapeut
Krankheitsbild:
BPS PTBS rez. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor meinem Aufenthalt habe ich bereits hier Erfahrungen gelesen und gehofft, es seien Einzelfälle. Leider wurde ich eines besseren belehrt.
Das Pflegeteam (ein großer Teil) ignorierte mich einfach, während ich am Station zimmer stand und Hilfe brauchte. Ich bekam extra eine Meldekarte, aber das brachte mir in den Ausnahmesituationen auch nix. Ich kann dann nix sagen, also stand ich da. Das hat aber niemanden interessiert, obwohl ihnen das Problem bekannt war.
Als ich mich dann für den Therapieabbruch entschied, war ich ohnehin allen egal und es hat sich lediglich der Oberarzt und eine Mitarbeiterin von der Pflege bei mir verabschiedet. Nightmarish Die Ärztin hielt es nicht mal für notwendig zum verabredeten Termin am Vortrag zu erscheinen. Alles nur leere Worte.
So kann man keine Traumatherapie machen, wenn man keinen Rückhalt und Hilfe erfährt. Jetzt geht's mir schlechter als vorher und dieser Aufenthalt ist nur der Beweis dafür, dass man niemandem trauen darf. Gut dass ich denen nicht vertraut habe. Nach 4 Wochen dann der Abbruch.

Das Essen ist auch die reinste Katastrophe. Entweder wird zu wenig geliefert (immer Buffet) oder es ist tot gekocht.

Mir hat es aufgezeigt, dass alles keinen Sinn macht... Nichts... Danke dafür....Danke für nichts

Unhaltbare Zustände erlebt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Traumatische Erfahrungen gemacht - Zustand verschlechtert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeut unerfahren)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (uninteressiert, keine Zeit, fehlend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Pflegekräfte zuverlässig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kein DBT - war beschäftigt, mich selbst zu schützen)
Pro:
Pflegekräfte sehr engagiert; bessere "Therapie" als durch Therapeut
Kontra:
kein DBT
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Sommer/Herbst 2016 im Zi. Warum drei Jahre nach meinem Aufenthalt dieser Erfahrungsbericht ?
Weil mich nicht in Ruhe lässt, was mir dort widerfahren ist, und welche Zustände diesen Aufenthalt begleitet haben.

Eigentlich sollte auf K 3 mit dem Konzept DBT gearbeitet werden. Wurde es überwiegend leider nicht.
Laut Patientensprecher soll sich Qualität mit der Zeit verschlechtert haben.


Meine persönlichen Erfahrungen:

Überwiegend unerfahrene Psychologen, teilweise Praktikanten - 08/15-Blabla und Hilflosigkeit statt Berufs-/Lebenserfahrung & Intuition.

Ein großer Teil der Pflegekräfte sehr engagiert; hat versucht, auszugleichen was durch Arzt/Therapeut angerichtet wurde.

Verweigerung der Diagnose PTBS, da Kindheits-Trauma und aktuelles Trauma keine Lebensgefahr beinhalte. (Alle anderen Faktoren zutreffend.)
Videoaufnahmen während Therapiesitzung (wird im Arzt/Therapeutenkreis angesehen) obwohl entsprechende Traumata vorlagen.
Aussage bei Visite: Keine Behandlung meiner Traumen (aufgrund deren ich aber überwiesen wurde!) auf der Psychosomatik.

Stattdessen wurde in Wunden herumgestochert und Traumata verstärkt.
Tatenlos zugesehen wurde, dass eine Patientin mich über 8 Wochen mobbte, zu isolieren versuchte, Ex-Patienten wurden aufgehetzt, Mitpatienten bedroht u. unter Druck gesetzt. Was sie konkret getan hat, kann ich hier nicht schreiben.

Einige Mitpatienten haben sich für mich eingesetzt - Personal durfte nicht internieren (mir wurde zu verstehen gegeben, dass dies "von oben" käme und sie nichts dagegen tun könnten - mir wurde abgeraten eine zweite Traumatherapie auf K3 zu beantragen. Zitat:"Können Sie zu DENEN überhaupt noch Vertrauen haben? Es sind dieselben Leute.")

Schon traumageschädigt, musste ich dieses Sch*Mobbing bis zur Entlassung über mich ergehen lassen. Total im Stich gelassen von Therapeuten. Wenige Zeit nach m. Entlassung eskalierte Situation auf Station völlig und Klinikchef schaltete sich ein.

Habe bis heute damit zu kämpfen.

1 Kommentar

Ninux3 am 28.12.2019

Oh Gott ich war zur selben Zeit im ZI und mich lässt die Erfahrung bis heute nicht los. Da ist wohl ganz viel schief gelaufen. Warst du im Team ptbs?

Null einfühlungsvermögen, unfreundlich, zu uns "kranken" ekelhaft.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (was bringt die einrichtung wenn die behandlung nicht an erster stelle steht)
Pro:
Die patienten im ganzen
Kontra:
Die verlogene schwester die mimimi machte und mir meine genesung verkackt hat.
Krankheitsbild:
Depression, Schlaflosigkeit, Gedankenkreisen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Transgender. Mir wurde damals beim ertsen besuch in dieser einrichtung verboten mich als Frau zu zeigen. Was schon haarscharf an Diskriminierung grenzt. Ich habe mich davon nicht beeindrucken lassen. Also bei diesem Thema wird man schonmal nicht ernst genommen!

Beim Zweiten besuch kam es zu einer diskusion mit einer Schwester wegen einem Mitbewohner der durch mein Schnarchen mitten in der Nacht unbedingt eine umzugsaktion starten musste anstatt sich ohrenstöpsel reinzumachen. Dadurch wurde ich Wach und lag dann bis 6 Uhr wach. Dem Tag konnte ich dadurch natürlich nicht mehr folgen. Ich kam in die klinik um meinen schlafrythmus behandeln zu lassen. Am Ende behauptete die Schwester ich hätte sie bedroht. Ich war höchstens ein wenig Morgenmuffelig. Resultat man hat mich Rausgeworfen.

Am Tag zuvor stampfte ein anderer Patient durch den Flur und hat an die Einrichtungsgegenständen getreten wie auch an die Fahrstuhltür und Rumgebrüllt. Dieser musste nicht die Klinik verlassen.

Resultat man bekommt einen Stempel aufgedrückt wo draufsteht. Warnsinnig Verrückt und die diagnose ist im Endeffekt Falsch!

Das essen ist ekelhaft. Geht Euch Pizza oder Döner holen.

1 Kommentar

Biesty76 am 07.06.2022

Ich wüsste sehr gerne auf welcher Station das war. Klingt ja echt schrecklich!

Nein Danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Möglichkeit sich dort vorzustellen
Kontra:
Kein Vetrauen
Krankheitsbild:
Aphantasiea
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute an 28 .8 .2019 in der Ambulanten Sprechstunde von 14 bis 16 Uhr dort .Und erzählte einer Korpulenten Arztin mein Problem das ich zuvor mit meinen Arzt bespochen hatte.Sie ging nicht auf mein Anliegen ein spielte mein Anliegen herunter um mir ihre Diagnose aufzudrücken damit ihr Laden Kohle macht aber ohne mich das ist schon das zweitemal das ich dort auf so einen Korrupten Arzt dort getroffen bin

Warnung vor dieser Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte seit 2012 mehrere Aufenthalte im ZI. Seither hat sich die Qualität stetig verschlechtert.

Die Stationsärzte sind jung und unerfahren. Sie wechseln häufig, so dass kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann. Es werden Studenten als Vertreter für Arztgespräche eingesetzt, die keine Fragen beantworten können und dürfen. Abgesehen von der zweiminütigen Oberarztvisite bekommt man oft wochenlang keinen Arzt zu sehen.

Das Pflegeteam ist wegen schlechter Personalplanung ständig überlastet und somit nicht ansprechbar, aber bis auf einige Ausnahmen freundlich. Das Bezugspflege System wurde abgeschafft.

Es gibt wenig Therapieangebote und diese fallen auch häufig aus, da es keine Urlaubs- und Krankheitsvertretungen gibt. Der Klinikalltag ist von Leerlauf geprägt.

Das Gebäude ist ein trister Betonbunker. Grünanlagen sind nicht vorhanden. Alles in Allem kein Ort, an dem man gesund wird.

Die Qualität des Essens ist sehr schlecht. Es gibt kaum Abwechslung. Die Speisen sind entweder ungewürzt oder versalzen. Als Vegetarier wird man ständig mit Milchreis und Grießbrei gequält.

Fazit: Ich kann vor dem ZI nur ausdrücklich warnen!

Zweitmeinung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Zweitmeinung dort... Termine wurden verschoben, abgesagt... von daher dauerte es schon längere Zeit um überhaupt die 3 Termine zu bekommen. Diagnose wurde dann nur als Vorschlag ausgesprochen? Beim Nachfragen hieß es nur ... wir müssen uns nicht rechtfertigen. Somit 3 Termine für die Katz!

Adoleszenten Zentrum

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Adoleszenten Zentrum und das war der schlimmste von 10 Aufenthalten. Es war der Horror. Manche Pfleger unwissend, arrogant und null bock Einstellung und machen einem das Leben zur Hölle!
Ich wollte einfach nur noch gehen (nach einer Woche) weil es für mich dort so schlimm war...

Null persönlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
völlig desinteressiert
Krankheitsbild:
Verdacht auf Angst- und Depressionsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War in der Ambulanz für eine Erstaufnahme. Psychater wirkte total lustlos und desinteressiert. Hat viel geschrieben, aber nichts gesagt. Nach der ersten Aufnahme nicht wieder hingegangen. Grauselig.

Respektlos, manierenlos und diskriminierend nur noch

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diskriminierung der freien Arztwahl)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lediglich Anfrage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts, keinerlei Engagement ausschließlich Ekelhaftigkeit
Kontra:
Jeglicher Kontakt
Krankheitsbild:
Anfrage, zu Beschwerdebild nichts bekannt diesen Menschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang an unprofessionell urteilend wie im Vorgehen und Benehmen Nicht Mannheimern, mir gegenüber und das nur, weil ich aus München bin und die zu denken scheinen, dass ich mich permanent dort aufhalte ...
Personal belästigt Frauen durch Worte, Mail und SMS, SMS auch noch anonym, dass Betroffener es nicht mal zurückverfolgen und Verantwortlicher zur Verantwortung gezogen werden kann, Diskriminierung der freien Arztwahl, ausschließlich ekelhaftes Verhalten legen diese Menschen mir gegenüber an den Tag.

1. Abservieren per anonymer SMS
2. Mangelnde Kritikfähigkeit
3. Hernach versuchen mich in eine Klinik deren Wahl zu nötigen
Wenn ich Kritik sachlich am Telefon diesen Menschen gegenüber äußere, werde ich auf persönlicher Ebene angegangen, keinerlei Benehmen geschweige denn Motivation zu.

Rechtfertigungen statt eigenes Danebenes Verhalten einzusehen und sich für zu entschuldigen, illegale Forderungen „vor Ort“:
„die Informationen haben wir Ihnen in Rücksprache mit unseren Psychologen per Telefonanruf und zusätzlich per SMS gesendet (Service).
Nach psychiatrischer Abklärung bei Ihnen vor Ort, können wir Sie gerne auf unsere Warteliste für die Psychosomatische Ambulanz aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen“

Originaltext:
„Sie standen auf unserer Warteliste für eine Diagnostik in der psychosomatischen Ambulanz. Wir haben verschiedene E-Mails von Ihnen erhalten aus denen wir schließen dass sie in unserer Ambulanz nicht richtig sind und streichen Ihre Daten. Wir empfehlen ihnen vor Ort in einer psychiatrischen Klinik nach einem Termin zu fragen .mit freundlichen Grüßen, Zentralambulanz, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI). Tel.:0621-17 03 28 50“

„wir möchten Ihnen dringend empfehlen sich bei den für Sie zuständigen Kollegen in München an der Uniklinik vorzustellen und das weitere Vorgehen dort zu besprechen:“

Kompetente Anlaufstellen mir verwehren, weil sie sich einbilden, ich müsste nach München, absolutes Nogo und Bevormundung

Vorsicht bei Studien

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (von sehr schlecht bis sehr gut beim OA)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
irgendwann während der Studie hat sich sogar der Chef gekümmert, Qualität der Therapie beim OA sehr gut
Kontra:
nur in der Studie hat man Wert als Pat., sonst wird ist man Abschaum, T. machen Grenzen nicht offen, trotz d i T-vertrag steht!, nach der Studie überhaupt kein Ansprechp. bei Problemen i T.( in Studie lange gedauert )Vorwürfe vom CA gemacht bekommen (
Krankheitsbild:
Trauma, Borderline, Depression, ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Fruehling31 am 05.04.2019

Von einer BW-Politikerin "herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bzgl. der Freihaltung der Fluchtwege haben wir das ZI gerne informiert und um Abhilfe gebeten. Auch Ihr zweites Anliegen, die Informationen zum Nachteilsausgleich für junge Borderline-Patienten habe ich thematisiert und mich über das hausinterne Verfahren erkundigt. Die Ausführungen geben zum jetzigen Zeitpunkt keinen Anlass für eine weitere Befassung."

Auf gut deutsch - das ZI Mannheim informiert ihre Patienten nur über das, was es wirklich muss. Alles andere verschweigen sie. Es geht im ZI nicht um den Patienten. Es geht im ZI um die Karrieren der Ärzte und Psychologen.

Wenn möglich andere Klink wählen...

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Erlebter Zwang unrechtmäßig, auch nach heutiger Rechtslage
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Erst das Gericht erlaubte einen Klinkwechsel. Zi unkooperativ und Menschenverachtende Behandlung.

Was interessiert mich der Patient und was besprochen war

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam nicht zu Stande)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kann nicht bewertet werden)
Pro:
Kontra:
220 km für die Katz', user Problem ist weiter existent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatten in der Ambulanz 10 uhr einen Termin, auf Grund Baumassnahmen und gesperrter Strasse und komplett ortsfremd hatten wir ein problem. Anruf von uns 9.50, dass es aus genannten Gründen etwas später wird. "Antwort Ambulanz" : k e i n Problem, passt schon. Ankunft 10.10 uhr in Ambulanz - gaben Hinweis auf bestehenden Termin - Antwort : "Nummer ziehen", hinsetzen bis Aufruf. Gesagt, gemacht - wurden 10.35 aufgerufen, trotz unserer Hinweise auf Anruf und "Zwang zum Nummer ziehen" .... Unser Termin wurde gecancelt, gestrichen. Wir fuhren unsere 110 km ohne irgendwas wieder zurück..... Eine Erahrung, die keiner braucht, schon gar niemand, der HILFE BRAUCHT!!

Das Allerletzte!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es gibt hier kein Pro
Kontra:
Das Pflegepersonal ist komplett überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 3 Monate auf einer hässlichen, schmutzigen Station eingesperrt und vielfach ungerechtfertigt zwangsfixiert. Das ZI ist das Allerletzte!!!

Eeinfach nur scheiss station

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr abzuraten was die Psychatrie ( Borderline Station) betrifft.
Wie kann es angehen das Leute in den Time out ( 24 und 48 stu. Station verlassen) müssen nur weil es denen schlecht geht und wenn man das das 3. mal in den Time out müsste wird man entlassen, wie kann sowas angehen, reinste frechheit...
Man geht in eine Klinik um stabil zu werden und nicht damit man wenn es einem Sehr schlecht geht entlassen wird weil man 2 mal in den Time out muss was für mich auch schon rausschmiss ist...
Die Patienten sollen eigen Kontrolle lernen und die Pfleger sollen doch froh sein wenn die Patienten zu denen kommen.

Sowas nenne ich faules Personal

4 Kommentare

zimtschnecke7 am 09.01.2018

Sehe ich exakt wie du. Ich bin im Herbst 2016 aus dem Zi. entlassen worden seitdem stehe ich vor einem Scherbenhaufen. Das zi hat viel Dunkelheit in mein Leben gebracht und mein letzten Funken Hoffnung erlöschen. Traumatherapie? Von wegen..

  • Alle Kommentare anzeigen

Wenn ihr eure Kinder liebt, schickt sie nicht ins ZI.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Patienten, Ausflüge
Kontra:
Betreuer, Rausschmiss, Vorgehensweise
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung, Sozialphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Depressionen und Angststörungen ins ZI gekommen (Kinder- und Jugendstation)Zuerst wurde ich, trotz Reizdarm, auf ein Zimmer mit einer Essgestörten gebracht, das heißt, das Bad war immer abgeschlossen. Eigentlich kein Problem, jedoch wurde ich oft, trotz heftiger Bauchschmerzen, einfach weggeschickt, weil keiner das Bad aufschließen wollte.
Dazu kam, dass sich meist nur auf die Phobie konzentriert wurde, und die Depression, was mein Hauptproblem war, wurde komplett ignoriert. Die Betreuer hatten ihre Lieblinge und jeder Betreuer setzte andere Regeln, sodass man nicht richtig wusste, wie man sich zu verhalten hat.
Manche haben uns auch runtergemacht. Ein Beispiel: Eine Patientin mit Bulimie musste sich übergeben, als Strafe musste sie auf Zimmer. Sie sagte, dass es doch nicht ihre Absicht sei, und darauf sagte die Betreuerin nur, dass es ihr scheiß egal sei, und sie einfach aufs Zimmer soll.
Ein weiteres Beispiel, welches auch mich betraf: Ich aß wenig, da es mir wirklich schlecht ging. Auf einmal sagte die Betreuerin vor allen anderen am Esstisch, ich mache die Essgestörten nach und es sei unfair von mir, dass ich sie damit provozieren will.
Ich habe am Anfang, bei einem der Fragebögen sogar angegeben, dass ich manchmal kaum esse, von daher sieht man, dass die Betreuer sich wenig für die Patienten interessieren. Dann ist mir aufgefallen, dass sie nicht auf einen eingehen, ich habe eine Sozialphobie. In der Schule hatte ich eine Panikattacke, hat die nicht interessiert und ich sollte am nächsten Tag wieder hin, obwohl zu dieser Zeit einer aus meiner Familie gestorben ist, ich sexuell VORM Zi belästigt wurde und es mir generell sehr schlecht ging. Das war denen komplett egal. Zu allem überfluss kam, dass ich trotz Sozialphobie, Bindungsproblemen, fast 18 Jahren und Angst vor Kindern auf die Kinderstation sollte. Ich hatte es gerade erst geschafft, Vertrauen aufzubauen und plötzlich sollte ich weg. Andere wollten wechseln, durften aber nicht. Der Grund hat aber alles gesprengt: "Das wurde zufällig von den Oberärzten ausgewählt"
Ich habe mich zum ersten mal gewehrt, bekam Verbote und wurde am Ende rausgeschmissen, weil ich es mir nicht zugetraut habe auf die Kinderstation zu gehen.
Ich kann euch nur Raten, dort nicht hinzugehen. Hier werden mit Strafen, nicht mit Belohnungen gearbeitet. Wer es nicht schafft gesund zu werden, darf seine Familie nicht mehr sehen und keine Persönlichen Sachen haben. Tut euch das nicht an!

1 Kommentar

zimtschnecke7 am 09.01.2018

Typisch ZI ... :-(

Kaputt therapiert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Worte mehr...

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Winterblume am 15.10.2016

Patientenbeschwerde einlegen (Ärztekammer, Zahnärztekammer)

Sie sind mit einer Behandlung durch eine Ärztin oder einen Arzt unzufrieden? Oder sind Sie der Ansicht, dass Sie falsch behandelt wurden? Dann können Sie eine Patientenbeschwerde (ZI --> Ärztekammer B-W)einlegen.
Bezirksärztekammer Nordbaden
Zimmerstraße 4
76137 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 16024-0
Telefax: 0721 / 16024-222
www.bezirksaerztekammer-nordbaden.de / www.baek-nb.de
E-Mail: baek-nordbaden (at) baek-nb (punkt) de

Kosten

für die Beratung durch die Patientenberatungs- und Patientenbeschwerdestellen sowie die Bearbeitung durch die ärztlichen und zahnärztlichen Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen: üblicherweise keine

Verfahrensablauf

Wenden Sie sich mit Ihrer Beschwerde an die zuständigen Stellen und lassen Sie sich über das weitere Vorgehen beraten.

Tipp: Nähere Informationen zur Patientenbeschwerde finden Sie auf den Seiten der Landesärztekammer und der Landeszahnärztekammer.

Wenn Sie Behandlungsfehler vermuten, die zu einem Gesundheitsschaden geführt haben, können Sie sich schriftlich an die Gutachterkommission der Landesärzte- und Landeszahnärztekammer wenden. Diese leitet dann ein Verfahren ein, um eine Einigung zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu erzielen.

Tipp: Nähere Informationen zum Ablauf des Verfahrens bei den Gutachterkommissionen können Sie in den Merkblättern "Gutachterkommissionen für Fragen ärztlicher Haftpflicht" und "Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung" nachlesen.

Erforderliche Unterlagen

Je nach Einzelfall können unterschiedliche Unterlagen notwendig sein. Wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

Sonstiges

Sie können sich auch an Ihre Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen sollen Ihre Versicherten bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen, die bei der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen aus Behandlungsfehlern entstanden sind, unterstützen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 30.06.2015 freigegeben.

https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Patientenbeschwerde+einlegen+rztekammer+Zahnaerztekammer-167-leistung-0

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (10 mal blutentnahme-meine Venen brüllen vor schmerz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig überfordert ANgeblich unterbesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (eklig steril und kalt)
Pro:
essen(30 kilo zugenommen in 6 Wochen)
Kontra:
arrogante blödeTherapeuten
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

jede menge chemischeSubstanzen wurden an mir ausprobiert-
mir gehts danach 5 mal schlechter als zuvor-
musstemein studium abbrechenwegen Sehstörungen und
mediamentenstumpfsinnigkeit-
schwindeletxc-
von wegen a-typische Neuroleptika-
besc..... sind diese medis!!-#urgh......
Hbe klage ingereicht -es geht um
60 0000 Euro schmerzensgeld-
Anwalt sagt chancen stehen gut-

dem Zi sind die VERSUCHSRATTEN ausgegangen-
Probanten sich kaum für neue chemische Versuche zu haben-wegen entgelddumping-
also nimmt man Mobbingopferu.A.

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Winterblume am 15.10.2016

Patientenbeschwerde einlegen (Ärztekammer, Zahnärztekammer)

Sie sind mit einer Behandlung durch eine Ärztin oder einen Arzt unzufrieden? Oder sind Sie der Ansicht, dass Sie falsch behandelt wurden? Dann können Sie eine Patientenbeschwerde (ZI --> Ärztekammer B-W)einlegen.
Bezirksärztekammer Nordbaden
Zimmerstraße 4
76137 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 16024-0
Telefax: 0721 / 16024-222
www.bezirksaerztekammer-nordbaden.de / www.baek-nb.de
E-Mail: baek-nordbaden (at) baek-nb (punkt) de

Kosten

für die Beratung durch die Patientenberatungs- und Patientenbeschwerdestellen sowie die Bearbeitung durch die ärztlichen und zahnärztlichen Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen: üblicherweise keine

Verfahrensablauf

Wenden Sie sich mit Ihrer Beschwerde an die zuständigen Stellen und lassen Sie sich über das weitere Vorgehen beraten.

Tipp: Nähere Informationen zur Patientenbeschwerde finden Sie auf den Seiten der Landesärztekammer und der Landeszahnärztekammer.

Wenn Sie Behandlungsfehler vermuten, die zu einem Gesundheitsschaden geführt haben, können Sie sich schriftlich an die Gutachterkommission der Landesärzte- und Landeszahnärztekammer wenden. Diese leitet dann ein Verfahren ein, um eine Einigung zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu erzielen.

Tipp: Nähere Informationen zum Ablauf des Verfahrens bei den Gutachterkommissionen können Sie in den Merkblättern "Gutachterkommissionen für Fragen ärztlicher Haftpflicht" und "Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung" nachlesen.

Erforderliche Unterlagen

Je nach Einzelfall können unterschiedliche Unterlagen notwendig sein. Wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

Sonstiges

Sie können sich auch an Ihre Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen sollen Ihre Versicherten bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen, die bei der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen aus Behandlungsfehlern entstanden sind, unterstützen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 30.06.2015 freigegeben.

https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Patientenbeschwerde+einlegen+rztekammer+Zahnaerztekammer-167-leistung-0

Ende jeder Menschlichkeit!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total verlogen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Ärztetitelnachweis)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kaltes mobilar)
Pro:
entlassung
Kontra:
extremeArroganz gepaart mit Fachidiotie
Krankheitsbild:
adipositas
Erfahrungsbericht:

völlig inkompetente arrogante
Psychologen, Die chefärztin
hatte sich aufgeführt wie eine
die alles versteht-so was unfähiges habe ich nie zuvor erlebt-
sie wusste noch nicht malwas ein deja-vu erlebnis ist
und musste erst internet nachschauen-
obsie überhaupt dieÄrzteausbildung hat ist totalfraglich-

eine magersüchtige wurde somiserabel
behandelt,dass siezur zwangsernährung verlegt werden musste-
die Psychologinnen und Psychologen sind herzlos
zeigen dir das sieüber deinen Problemen drüberstehn-
schauen auf den Patient herab als sei dieser
der kleine BLÖDI, der wenns ihm schlecht geht
einfach zudumm ist ihrer intelligenz zu folgen-#
im Entlassbrief steht dann due seist minderintelligent,
auch wenn du Abi hast etc-
ich rate euch dringend ab !!!

2 Kommentare

Winterblume am 15.10.2016

Patientenbeschwerde einlegen (Ärztekammer, Zahnärztekammer)

Sie sind mit einer Behandlung durch eine Ärztin oder einen Arzt unzufrieden? Oder sind Sie der Ansicht, dass Sie falsch behandelt wurden? Dann können Sie eine Patientenbeschwerde (ZI --> Ärztekammer B-W)einlegen.
Bezirksärztekammer Nordbaden
Zimmerstraße 4
76137 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 16024-0
Telefax: 0721 / 16024-222
www.bezirksaerztekammer-nordbaden.de / www.baek-nb.de
E-Mail: baek-nordbaden (at) baek-nb (punkt) de

Kosten

für die Beratung durch die Patientenberatungs- und Patientenbeschwerdestellen sowie die Bearbeitung durch die ärztlichen und zahnärztlichen Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen: üblicherweise keine

Verfahrensablauf

Wenden Sie sich mit Ihrer Beschwerde an die zuständigen Stellen und lassen Sie sich über das weitere Vorgehen beraten.

Tipp: Nähere Informationen zur Patientenbeschwerde finden Sie auf den Seiten der Landesärztekammer und der Landeszahnärztekammer.

Wenn Sie Behandlungsfehler vermuten, die zu einem Gesundheitsschaden geführt haben, können Sie sich schriftlich an die Gutachterkommission der Landesärzte- und Landeszahnärztekammer wenden. Diese leitet dann ein Verfahren ein, um eine Einigung zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu erzielen.

Tipp: Nähere Informationen zum Ablauf des Verfahrens bei den Gutachterkommissionen können Sie in den Merkblättern "Gutachterkommissionen für Fragen ärztlicher Haftpflicht" und "Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung" nachlesen.

Erforderliche Unterlagen

Je nach Einzelfall können unterschiedliche Unterlagen notwendig sein. Wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

Sonstiges

Sie können sich auch an Ihre Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen sollen Ihre Versicherten bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen, die bei der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen aus Behandlungsfehlern entstanden sind, unterstützen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 30.06.2015 freigegeben.

https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Patientenbeschwerde+einlegen+rztekammer+Zahnaerztekammer-167-leistung-0

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ZI - man braucht Hilfe, die lassen warten und warten und sagen einen Platz am Ende ab

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fast 14 Monate zappeln lassen und dann Termin absagen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erst Termin ausmachen und 14 Tage vorher platzen lassen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (14 Monate Wartezeit sagen alles)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann mittlerweile besser sein, kann ich aber nicht mehr beurteilen)
Pro:
NICHTS - Halbgötter in weiß, die einen nur demütigen
Kontra:
ALLES - unfreundlich, arrogant, hochnäsig, abwertend gegenüber Menschen
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahre 2013 schon einmal im ZI als Patient vor Ort und konnte in meinen 12 Wochen der Therapie sehr viel mitnehmen, trotz dem "TimeOut" ausserhalb der Klinik, welches bei mir 4,5 Tage ging.

2015 habe ich mich erneut an die Klinik gewandt, da meine Symptomatik zugenommen hat und ich aufgrund der vielen ausgefallenen ambulanten Therapien, nicht mehr vorwärts kam. Ich bekam relativ schnell einen Diagnostiktermin, der dann auf 3 Sitzungen ausgeweitet wurde. 2mal Diagnostik und 1mal wegen den Medikamenten.

Eigentlich war ich ganz zufrieden, bekam einen Therapieplatz mit einer Wartezeit von 6 Monaten in Aussicht gestellt, das wäre dann Anfang Januar 2016 gewesen. Als ich mich im Januar 2016 an die Klinik gewandt hatte, war man sehr unfreundlich, aber sagte mir, dass die Diagnostik nichts mit der Station zu tun hatte, und vertröstete mich mit einer weiteren Wartezeit von 3 Monaten. Diese verstrichen auch, und dann kam Anfang Mai ein Anruf, das sich "sehr kurzfristig", innerhalb von 48 Stunden, kommen kann. Nur, wie soll man das machen? Berufstätig, Haustier und niemand der dann da ist? Auf meine Nachricht, dass es nicht klappt, wurde nicht geantwortet, aber dann kam der Termin, 23.08.2016 - bis dahin wären es von Ende Anfang Juli, als der kam, noch 7 Wochen gewesen, Zeit genug um alles zu regeln.

Okay, ich richtete mich drauf ein, dass es bald los geht, bevor am 08.08 auf einmal ein Anruf kam und man mir den Therapieplatz absagte - und ich habe somit 13 MONATE umsonst gewartet, und die Aussagen, man würde mir helfen einen anderen Platz zu finden, ist einfach nur lächerlich. Auch der Grund, den können die nicht nennen, angeblich Hausverbot, weil ich ein TimeOut bekommen hatte (hab einem Zahnarzt aus Reflex auf den Finger gebissen und dies gemeldet, weil ich loyal bin). Aber das ist der Grund, das man einen Menschen warten lässt, und am Ende absagt - obwohl in der Akte bereits Juli 2015 etwas drin stand. Angeblich waren die Damen noch in keiner Anstellung...

2 Kommentare

zimtschnecke7 am 11.10.2016

Sei soooo froh das du nicht da bist :-( ich bin hier zu angeblichen Traumatherapie und werde kaputter und kaputter. Das Leben das ich vor dem ZI kannte ist vorbei. Ein Leben das trotz vieler Tränen auch ein Lächeln für mich übrig hatte ist erloschen. Vorbei! Jeder Tag ist ein Qual hier..

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NIE WIEDER!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles war schlecht!!
Krankheitsbild:
Depressionen,Ritzen,Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang war ich froh das ich in die Klinik gekommen bin...doch als ich alle kennenlernte,fühlte ich mich sofort unwohl..Ich habe einmal geweint und dann wurden mir Vorwürfe gemacht..wie:"Es gibt keinen Grund".."Du brauchst nur Aufmerksamkeit"..usw..Am Anfang kommt man in eine kleine Abteilung,dirt kannst du nicht raus..NOCH NICHT MAL HAARGUMMIS DARF MAN BESITZEN!!..Du musst unter Beobachtung auf Klo,duschen und umziehen!!!..Ich bin jetzt meine Suizidgedanken los,aber ich ritze mich immernoch...Das ZI hat mich dazu gebracjt,keine psychatriche Hilfe mehr zu wollen!

1 Kommentar

Winterblume am 15.10.2016

Patientenbeschwerde einlegen (Ärztekammer, Zahnärztekammer)

Sie sind mit einer Behandlung durch eine Ärztin oder einen Arzt unzufrieden? Oder sind Sie der Ansicht, dass Sie falsch behandelt wurden? Dann können Sie eine Patientenbeschwerde (ZI --> Ärztekammer B-W)einlegen.
Bezirksärztekammer Nordbaden
Zimmerstraße 4
76137 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 16024-0
Telefax: 0721 / 16024-222
www.bezirksaerztekammer-nordbaden.de / www.baek-nb.de
E-Mail: baek-nordbaden (at) baek-nb (punkt) de

Kosten

für die Beratung durch die Patientenberatungs- und Patientenbeschwerdestellen sowie die Bearbeitung durch die ärztlichen und zahnärztlichen Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen: üblicherweise keine

Verfahrensablauf

Wenden Sie sich mit Ihrer Beschwerde an die zuständigen Stellen und lassen Sie sich über das weitere Vorgehen beraten.

Tipp: Nähere Informationen zur Patientenbeschwerde finden Sie auf den Seiten der Landesärztekammer und der Landeszahnärztekammer.

Wenn Sie Behandlungsfehler vermuten, die zu einem Gesundheitsschaden geführt haben, können Sie sich schriftlich an die Gutachterkommission der Landesärzte- und Landeszahnärztekammer wenden. Diese leitet dann ein Verfahren ein, um eine Einigung zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu erzielen.

Tipp: Nähere Informationen zum Ablauf des Verfahrens bei den Gutachterkommissionen können Sie in den Merkblättern "Gutachterkommissionen für Fragen ärztlicher Haftpflicht" und "Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung" nachlesen.

Erforderliche Unterlagen

Je nach Einzelfall können unterschiedliche Unterlagen notwendig sein. Wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

Sonstiges

Sie können sich auch an Ihre Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen sollen Ihre Versicherten bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen, die bei der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen aus Behandlungsfehlern entstanden sind, unterstützen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 30.06.2015 freigegeben.

https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Patientenbeschwerde+einlegen+rztekammer+Zahnaerztekammer-167-leistung-0

ADHS Erwachsene

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unerfahrene Ärzte, sprechen kein Englisch, fühlte mich überhaupt nicht gut aufgenommen und würde von einer Abteilung zur anderen hin und her geschoben.
Krankheitsbild:
ADHS Erwachsene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht für ADHS geeignet. Sehr frustrierende Erfahrung.

1 Kommentar

Winterblume am 15.10.2016

Patientenbeschwerde einlegen (Ärztekammer, Zahnärztekammer)

Sie sind mit einer Behandlung durch eine Ärztin oder einen Arzt unzufrieden? Oder sind Sie der Ansicht, dass Sie falsch behandelt wurden? Dann können Sie eine Patientenbeschwerde (ZI --> Ärztekammer B-W)einlegen.
Bezirksärztekammer Nordbaden
Zimmerstraße 4
76137 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 16024-0
Telefax: 0721 / 16024-222
www.bezirksaerztekammer-nordbaden.de / www.baek-nb.de
E-Mail: baek-nordbaden (at) baek-nb (punkt) de

Kosten

für die Beratung durch die Patientenberatungs- und Patientenbeschwerdestellen sowie die Bearbeitung durch die ärztlichen und zahnärztlichen Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen: üblicherweise keine

Verfahrensablauf

Wenden Sie sich mit Ihrer Beschwerde an die zuständigen Stellen und lassen Sie sich über das weitere Vorgehen beraten.

Tipp: Nähere Informationen zur Patientenbeschwerde finden Sie auf den Seiten der Landesärztekammer und der Landeszahnärztekammer.

Wenn Sie Behandlungsfehler vermuten, die zu einem Gesundheitsschaden geführt haben, können Sie sich schriftlich an die Gutachterkommission der Landesärzte- und Landeszahnärztekammer wenden. Diese leitet dann ein Verfahren ein, um eine Einigung zwischen Ihnen und Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu erzielen.

Tipp: Nähere Informationen zum Ablauf des Verfahrens bei den Gutachterkommissionen können Sie in den Merkblättern "Gutachterkommissionen für Fragen ärztlicher Haftpflicht" und "Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung" nachlesen.

Erforderliche Unterlagen

Je nach Einzelfall können unterschiedliche Unterlagen notwendig sein. Wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

Sonstiges

Sie können sich auch an Ihre Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen sollen Ihre Versicherten bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen, die bei der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen aus Behandlungsfehlern entstanden sind, unterstützen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 30.06.2015 freigegeben.

https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Patientenbeschwerde+einlegen+rztekammer+Zahnaerztekammer-167-leistung-0

Nie wieder ZI!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal zum Teil freundlich
Kontra:
Kompetent der Ärzte
Krankheitsbild:
Psychose
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich etwa 3 Wochen im PZN in Wiesloch behandelt wurde, kann ich mich über die Inkompetenz der Ärzte im ZI nur wundern! Bei mir ist seit 2001 eine Psychose(Schizophrenia Simplex) bekannt, und im ZI wollte man mir weismachen, ich hätte gar keine Psychose. Die Oberärztin der Station 4a sagte sogar, man könne mir nicht helfen, ich solle doch in betreutes Wohnen gehen! In Wiesloch dagegen wurde ich medikamentös neu eingestellt, und jetzt geht es mir wieder gut! Hätte ich dem Vorschlag des ZI folgegeleistet, säße ich jetzt ganz schön in der
Scheiße! Fazit: Nie wieder ZI!!!

2 Kommentare

mengele2 am 13.09.2016

diese Zi ist das Letzte-
mir ging es genauso -

ich habe die angezeigt wegen Fehldiagnosen und
Fehlbehandlung-
die verarschen die Leute gerne, weil sie sich überlegen fühlen

am besten sich zur wehr setzen--
ALLES GUTE!!!

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