DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg
Röpersberg 2
23909 Ratzeburg
Schleswig-Holstein
27 Bewertungen
davon 2 für "Geriatrie"
Niemals wieder Ratzeburg !
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter kam nach einer OP (Oberschenkelhals) in die Geriatrie RZ, entlassen wurde sie 3 Tage zu früh (weil wahrscheinlich Weihnachten),mit einem Magen-Darm-Infekt.
Während ihres Aufenthaltes wurde mit Hinweis auf
Quarantäne nur sporadisch Physiotherapie und Ergotherapie durchgeführt.
Folge war ein erneuter Sturz zu Hause mit einer neuerlichen OP.
Die ärztliche und pflegerische Betreuung waren geprägt von Kostendruck und Lustlosigkeit.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- schlechtes Essen, unsachgemässe Pflege und ärztliche Betreuung
- Krankheitsbild:
- plötzliche Schwäche, Blut im Urin, Stürze im Haushalt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter musste bereits das zweite Mal in diese Klinik. Schon die Tatsache, daß diese Geriatrie als einzige Klinik im Umkreis von 100 km noch freie Kapazitäten hatte, hätte mich alamieren müssen.
Nach der WHO Definination bedeutet der Begriff Geriatrie:
"Gemäß WHO-Definition von 1989 ist die Geriatrie der Zweig der Medizin, der sich mit der Gesundheit im Alter sowie den präventiven, klinischen, rehabilitativen und sozialen Aspekten von Krankheiten beim älteren Menschen beschäftigt."
Dies wird von dieser Klinik nicht erfüllt, leider im Gegenteil. Ausser die Gabe von sehr starke Schmerzmedikamenten wurde nichts gemacht, keine Reha Massnahmen und auch keine Untersuchungen, woher die Schmerzen im Bauch kommen. Kurz nach dem Klinik Aufenthalt wurde von Fachärzten ein 4,5 cm grosser Nierenstein im Nierenbecken entdeckt. Dieser ist aufgrund der miserablen Verfassung nach dem Klinikaufenthalt nicht mehr operabel.
Alles nur wegen extremen Personalmangel und Ärztinnen, die Ihren Titel anscheinend im Lotto gewonnen haben.