DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg
Röpersberg 2
23909 Ratzeburg
Schleswig-Holstein
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Ärztliche und Pflegerische Versorgung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schulter OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Fühlte mich als Patient vom ersten Moment an wohl in dieser Klinik. Schon beim Vorgespräch für die OP wurde mir alles ausführlich erklärt und meine Fragen beantwortet.Die Versorgung nach der OP war für mich optimal. Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.WLAN und Fernsehen werden kostenlos angeboten! TOP!!!
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Med. Personal, Verpflegung
- Kontra:
- 4-Bettzimmer
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem leichten Motorradunfall schickte mich mein Hausarzt zum Röntgen meines Wadenbeines in die Chirurgie des DRK Krankenhauses. Dort stellte man fest, dass das Wadenbein gebrochen war. Ich blieb also sofort in der Klinik. Das war am 29.2.08, einem Freitag. Am Montag wurde ich dann vom Oberarzt Dr. Kock operiert. Fazit meiner Zeit dort bis zum 09.03.:
Ärzte und Pflegepersonal sehr kompetent und ausgesprochen freundlich. Verpflegung wie in einem Restaurant!
Fernseher kostenlos!!!
Wären jetzt noch 2-Bettzimmer da gewesen hätte ich 100 Punkte vergeben, so werden es nur 90.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (weniger Zufrieden aufgrund der falschen Diagnosen aufgrund des komplexen Krankheitsbildes, das die diagnostischen Möglichkeiten des Krankenhauses überforderte)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (weniger Zufrieden aufgrund der falschen Diagnosen aufgrund des komplexen Krankheitsbildes, das die diagnostischen Möglichkeiten des Krankenhauses überforderte)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- gute Beratung und guter OP Verlauf bei der Kernkompetenz der Abteilung
- Kontra:
- fehlende Kompetenz im Krankenhaus bei komplexen und insbesondere neurologischen Fragestellungen
- Krankheitsbild:
- Komplexes Krankheitsbild nach Sturz; Oberschenkelhalsbruch; Schlaganfall; Parkinson
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
?Leider waren meine Eltern in den letzten 5 Monaten beide jeweils mehrere Wochen in Ratzeburg im Krankenhaus mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen je nach Station. Deshalb schreibe ich diese Bewertung auch differenziert jeweils für die Innere, die Chirurgie und die Intensivstation. Hier nun die Chirurgie:
Mein Vater wurde mit starken Schmerzen nach einem Sturz eingeliefert und zunächst ein Lungenentzündung diagnostiziert. Nach 3 Tagen im Krankenhaus wurde ein Oberschenkelhalsbruch diagnostiziert und zeitnah operativ versorgt. Da mein Vater Parkinsonpatient ist, wurden seine akuten Sprach.- und Schluckprobleme auf einen Krankheitsschub zurückgeführt. Erst als ich den Verdacht äußerte, er habe parallel zum Sturz einen weiteren Schlaganfall gehabt, wurde diesem Verdacht nachgegangen und mir versichert, dass dies nicht der Fall sei. Seinen Parkinsonschub wurde damit begründet, dass er durch seine Lungenentzündung und Schluckprobleme die Medikamente nicht aufnehmen konnte. Dies sei aber jetzt durch intravenöse Medikamentenzugabe nicht mehr der Fall.
Als er nach drei Wochen in die Geriatrie kam, zeichnete der Neurologe ein ganz anderes Bild: Mein Vater hatte sehr wohl einen Schlaganfall am Hirnstamm und hatte wahrscheinlich in der Chirurgie keine Parkinsonmedikamente bekommen, denn diese habe er nicht schlucken können und gäbe es nicht in intravenösen Form, sondern erhalte er erst jetzt über eine Magensonde (PEG).
Ein Bewertung fällt mir schwer, da die Ärzte in der Chirurgie hilfsbereit und offen für "Anregungen" waren, die OP als solches gut verlaufen ist, aber aller weiterführenden Themen falsch beurteilt und auch im Haus dafür keine Kompetenzen haben.
Trotz dieser falschen Diagnosen und ungeklärten Parkinsonbehandlung gebe ich für die Abteilung zumindest eine mittlere Bewertung, muss aber empfehlen bei komplexeren Fragestellungen ein anderes Krankenhaus vorzuziehen. Sollte es sich "nur" um Standardoperation handeln, ist die "handwerkliche Kunst" gut.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Anlaufpraxis war okay)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung erhalten)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Arzt machte sich fast noch lustig)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Langes Warten für eine Unterschrift zum Röntgen)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Desinteresse des Arztes
- Krankheitsbild:
- Bänderriss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam nach Umknicken mit lautem "Knacks" am Abend zur Anlaufpraxis, die mich zwecks Röntgen zur Chirurgie schickte. Der Arzt sah meinen total geschwollenen, blauen Knöchel gar nicht erst richtig an, von Betasten o.ä. ganz zu schweigen. Darüber, dass ich noch mehrfach umgeknickt war, machte er nur Scherze. Bach dem Röntgen teilte er mir mit, dass nichts gebrochen sei; Fragen meinerseits wurden sehr knapp beantwortet. Der Arzt fragte mich, ob ich WOLLE, dass man mir einen Verband anlegt. Ich solle die mitgebrachten Unterarmgehstützen (da ich nur noch knapp mit der Ferse auftreten konnte, wenn überhaupt) nicht benutzen, sondern auftreten und gut abrollen. Wenn ich eine Krankschreibung WOLLE, müsse ich zum Hausarzt gehen.
- Ich kam mir wirklich schon fast blöd vor, es gewagt zu haben, mich überhaupt ins Krankenhaus zu begeben.....
Meinem Hausarzt gefiel der Fuß samt Diagnose am nächsten Tag dann gar nicht, und er schickte mich umgehend zum Orthopäden, welcher dann ohne jeden Zweifel einen (vermutlich mehrfachen) Bänderriss diagnostizierte....
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (kann ich nicht sagen ich wurde ja nicht behandelt)
- Pro:
- kurze Wartezeit
- Kontra:
- man wurde abgewimmelt
- Krankheitsbild:
- Nagelbettentzündung großer Zeh
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Überweisung meines Hausarztes in die DRK Klinik am Donnerstag da wohl am großen Zehennagel geschnitten werden sollte. Antibiotikum, Salbe schlugen nicht mehr an, die Entzündung weitete sich aus, große Schmerzen beim auftreten.
In der Notfaufnahme wurde mir mitgeteilt, dass sei kein Notfall erst bei Fieber oder Pochen sollte ich wiederkommen. Der zuständige Chirurg hätte am nächsten Mittwoch dann schließlich Zeit die OP durchzuführen. Mit anderen Worten In der Zwischenzeit sollte ich also hinkend und schmerzbehaftet durch die Gegend humpeln!?
Kurz und gut ich habe schließlich noch für den folgenden Tag einen Termin bei einem ambulanten Chirurg erhalten, welcher sich die Sachlage ansah und auch gleich helfen konnte.
Angesichts der weiteren Beurteilungen die ich nun über dieses KH gelesen habe werde ich diese Klink zukünftig meiden.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- 3 Ärzte mit Fehldiagnosen
- Krankheitsbild:
- Bruch des Handgelenks
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Am 2.Februar war ich nach einem Sturz im DRK Krankenhaus Ratzeburg. Der Arzt? stellte nach Röntgenaufhahme eine anbrochene Hand fest. Ich bekam eine Schiene mit der Bemerkung ,sie nach 10Tagen entfernen zu können. Falls ich Probleme hätte sollte ich nach Mölln zur Kontrolle kommen. Ich hatte Probleme und stellte die Hand in Mölln vor.Der Arzt vorort schrie mich an,weil ich die Schiene nicht trug. Schickte mich dann ohne neue Schiene und der Bemerkung,daß der Arm gebrochen ist nach Hause. Ich sollte dann 2 Wochen später zur Kontrolle wiederkommen. Ein anderer Arzt stellte dann eine Heilung fest und gab mir ein Rezept für die Physiotherapie. Ohne Schiene schwoll die Hand täglich mehr an und ich ging zum Hausarzt , der mich unverzüglich zum Chirurgen (nicht nah Mölln schickte). Der Arzt stellte einen Handgelenkbruch fest,der sich schon verschoben hatte. Jetzt habe ich einen Gipsverband, den ich noch mindestens 5 Wochen trage muß, falls ich nicht noch operiert werden muß. Ich bin Privatpatient und muß für die Fehldiagnose noch zahlen.
2 Kommentare
Sehr geehrte/r Missippip,
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Wir bedauern sehr, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren und entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Die von Ihnen geäußerte Kritik nehmen wir ernst. Für eine umfangreiche Aufklärung jedoch benötigen wir Ihre Mithilfe. Wir wären Ihnen daher verbunden, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden.
Ihr Team des DRK-Krankenhauses Mölln-Ratzeburg
E-Mail: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Andresen
- Kommunikation/Marketing -