Westpfalz-Klinikum GmbH - Standort I Kaiserslautern
Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern
Rheinland-Pfalz
103 Bewertungen
davon 7 für "Unfallchirurgie"
Keine faire und gute Behandlung
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Alleine die untere Frage: ob ich Privatpatient bin
- Krankheitsbild:
- Gebrochene Hand, Hüftgelenk deformiert
- Erfahrungsbericht:
-
Ich würde gerne hier meine Erfahrung mit Menschen teilen, die sich auch eine gute, faire und menschliche Behandlung gewünschten hätten. Ich wurde nämlich bitterlich enttäuscht.
Man wird ewig mit Schmerzen auf seine Behandlung warten gelassen, absolut keiner fühlt sich verantwortlich, Fragen werden nicht nur ignoriert, sondern mit mehr Wartezeit bestraft. Einsicht komplette Fehlanzeige.
Und wenn man endlich nach Stunden des Wartens an die Reihe kommt, wird man einfach abgespeist. Es werden dir 3 Fachbegriffe um die Ohren gehauen, die ein Nichtmediziner einfach nicht verstehen kann und bevor man die Chance hat, sich über seinen Gesundheitszustand zu informieren, ist der sogenannte Arzt auch schon wieder weg. Die Schwester ignorieren mit einer unglaublichen Unhöflichkeit deine Fragen und speisen dich genau so ab. Man fühlt sich wie auf einem Fließband ohne als Mensch wahrgenommen zu werden.
Fazit: die Behandlung ist das allerletzte, das Personal ist komplett überfordert, deine Fragen bleiben offen und dem Personal fehlt jede Menschlichkeit.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Dr. hatte viel zu tun
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schulter Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war gestern Abend mit Schmerzen eingeliefert worden und wurde wieder mit Schmerzen nach Hause geschickt. Habe gesagt das ich seit 6 Wochen Schmerzen habe . Hatte mich gestern übergeben usw . Obwohl mir schwindelig war wurde ich wieder weggeschickt. Sitze heute mit den gleichen Schmerzen Zuhause. Vielleicht hätten die mir mehr geholfen wenn ich privat Patient gewesen wäre.
Ich bin bald am verzweifeln und weiss nicht mehr was ich machen soll .Ich hatte meiner Frau schon gesagt das ich da nicht hin wollte und bestimmt nicht weiter komme .
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- es wird sich wenig Zeit für den Patienten genommen, lange Wartezeiten, freche Aussagen, Mobbing
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde nach einem Unfall bzw einem Bruch wie ein Idiot behandelt. Ich wurde von einem Arzt zum nächsten geschickt und kein Arzt wusste was der Arzt zuvor gesagt hat. Dann hieß es, dass ich um 7:00 am
OP Tag da sein soll. Auf Station angekommen hieß es sie hätten kein Bett frei, wenige Minuten später hieß es, dass ich jetzt schon da bleiben soll, wiederum später hieß es, dass ich um 6:30 am nächsten Tag da sein soll. Ich kam am nächsten Tag um 6:30 auf Station. Folge: es war kein Bett frei und ich musste bis 7:30 auf dem Gang sitzen bis ich ins Zimmer durfte. Ferner habe ich mich bei den Narkoseärzten alles andere als wohl gefühlt und wurde angemotzt und beschimpft, dass ich an dem Bruch selbst schuld sei, da ich nicht auf meine Gesundheit achten würde. Ich achte sehr wohl auf meine Gesundheit und darüber hinaus wissen diese Ärzte nichts über mich noch über meine Vorgeschichte / Gesundheit. Ich muss mir von Ärzten nicht wenige Minuten vor der OP sonst was anhören bzw von Narkosearzt und den Schwestern. Noch darüber hinaus haben diese sich über mich lustig gemacht, was ich noch halb wahrnehmen konnte. Habe seit der OP Albträume vom Krankenhaus Kaiserslautern und der Narkose und der OP an sich. Erschreckend dazu kommt, dass kein Arzt mir die endgültige Diagnose mitgeteilt hat, aber in den Diagnosebericht der Rechnung sonst was diagnostiziert hat, was alles andere als mit der Unfallchirurgie und sonstiges zu tun hat. Wenn ich könnte würde ich gegen diese Ärzte angehen.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Humeruskopffraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vor 25 Jahren war schon einmal in der Klinik, damals war
Aufenthalt nicht sehr schön. Das hat sich 100 Fach geändert. Hatte einen Arbeitsunfall, und da ich vorher schon in einer BG Klinik in Ludwigshafen war, und total unzufrieden war .Kann ich nur sagen das Service ,und Ärztliche Betreuung ,sowie Pflege super ist, in der Westpfalzklinik Kaiserslautern . Ich war auf der Station 1/3 untergebracht, die Ärztliche Betreuung war super, und das Pflegepersonal ,sowie auch die Physiotherapeuten, Anästhesisten waren hervorragend, auch das Essen war gut . Auf jeden Fall, werde ich, wenn ich noch mal ins Krankenhaus muss, wieder hier hin gehen .
Viele Kliniken können hier noch was lernen.Wie man mit Kunden umgeht.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Gute Betreung durch die Ärzte und Schwestern von 8/6
- Kontra:
- die alte Station
- Krankheitsbild:
- Radiusfraktur rechts
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute Betreuung bei der Aufnahme.
Gute Arbeit der Ärzte und auch Schwestern Station
8/6.Alle gaben sich große Mühe, trotz Überfüllung. (Glatteis am 28.01)
Es wird Zeit, dass die Station endlich in den Neubau umziehen kann. Leider sind die "alten " Zimmer(Ohne Bad und WC) nicht mehr Patientengerecht.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nette Sanitäter, schneller Transport ins Klinikum
- Kontra:
- Arzt, Fachwissen des Arztes
- Krankheitsbild:
- Bänderriss im rechten Sprunggelenk
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei einer Sportveranstaltung meiner Schule zog ich mir durch das umknicken mit dem rechten Fuß meinen bis dato dritten Bänderriss am Sprunggelenk zu.
Der unglaublich von sich selbst überzeugte Arzt erkennt einen zweifachen Bänderriss nicht und stempelt Verletzung trotz eindeutiger Symptome und Schilderung der Lage als Verstauchung ab. Der Fuß wurde vom Arzt erst nach mehrmaliger Aufforderung und vorhergegangener Diskussion näher durch Handgriffe und Tasten untersucht. Erst durch mein drängen wurde mir eine Schiene angelegt, da ich durch die Erfahrung meiner zwei vorigen Bänderrisse zu 100% wusste das die Bänder gerissen sind. Der Bänderriss zählt zu den häufigsten Sportverletzungen und ist für einen Studierten Arzt eigentlich durch einen einfachen Handgriff und durch tasten zu 90% sofort zu erkennen, was bei diesem Arzt leider absolut nicht der Fall war. Da ich auf weitere Diskussionen keine Lust mehr hatt, verließ ich das Klinikum schließlich mit der falschen Diagnose, um am nächsten Tag die Unfallchirurgische Sprechstunde eines anderen Klinikums aufzusuchen. Dort wurde der Bänderriss innerhalb von zwei Minuten durch abtasten und Handgriffe eindeutig festgestellt.
Schade das ein Arzt der eigentlich hochqualifiziert sein sollte solch eine Verletzung die man in einem Krankenhaus jeden Tag zu Gesicht bekommt nicht erkennt....
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Erfahrungsbericht:
-
Das Klinikum schickte mich mit einer Schulterfraktur für zwei Wochen nach Hause, keine Kapazitäten hieße es. Am Tag der prä. Op durfte ich vier Stunden Im Klinikum warten, einmal um mich zum x-mal beraten zu lassen und die restlichen drei Stunden für EKG und Anästhesie. im großen und ganzen saß ich eigentlich nur 3,25 Stunden herum und wartete für nichts.
Am Op-Tag ließ man mich um 7 Uhr antreten, um mich dann 3 Stunden im Gang warten zu lassen, anschließend wartete ich 3h im Bett bis eine Schwester kam und mir sagte "Wir können sie heute nicht operieren, es gab ein paar Unfälle und sie müssen wieder nach Hause gehen. Kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche kam ich wieder um 7Uhr morgens, wieder durfte ich mehrere Stunden im Bett liegen. Die Op verlief dann nach 4 Stunden Wartezeit gut. Die Mahlzeiten kann man sich schenken, dass Mittagessen riecht einzig nach einem Pulvergericht. Die Schwestern sind zum großen Teil sehr Kompetent. Manche Ärzte (in Ausbildung) bequatschen die Patienten zum großen Teil und haben selbst keinen Schimmer von dem was sie sagen und tun: Gilchristverband wird nach 24h ausgezogen, Azubi beschwert sich und droht mir mit längerem Aufenthalt. Nach 4 Tagen kommt der Chefarzt und gibt seinem Azubi Feuer, warum ich noch den Gilchristverband anhabe.
Irgendwann muss die Hakenplatte auch wieder raus aus der Schulter. Man glaubt es kaum, am OP Tag liege ich wieder im Bett und werde rausgeschmissen. Achtung, von der Schwester bekomme ich gesagt "Uns wurde ein Op-Saal geschlossen wegen Viren/Keimen!" Später ruft mich ein Arzt vom Klinikum an und sagt mir: "Wir konnten sie nicht operieren, weil uns ein Anästhesist fehlte!"
Das Klinikum hat mich sehr, sehr enttäuscht.
1 Kommentar
Das können Sie, gehen Sie zu einem Anwalt für Medizinrecht. Falls Sie ich es nicht leisten können werden die Kosten übernommen. (Antrag beim Gericht)