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Vivantes Wenckebach-Klinikum

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Wenckebachstraße 23
12099 Berlin
Berlin

26 von 79 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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94 Bewertungen

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Lebensretter

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolle Zimmer, schöne parkähnliche Anlage)
Pro:
Die haben meine Oma gerettet
Kontra:
Schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Dehydrierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde mal wieder nach einem Sturz und Dehydrierung in ein Krankenhaus gebracht. Erst Rettungsstellle, die Ärzte waren hier völlig überfordert. Alles wirkte sehr unorganisiert. Dann Station 9a! Ich hatte wirklich Angst um meine Oma, da ich von Nachbarn gehört habe, dass dort alte Menschen wie die Fliegen sterben. Aber was soll ich sagen, die haben es dort geschafft, Oma wieder aufzupäppeln. Das ging nicht von heute auf morgen, aber letztendlich hat das Personal, die wunderbare Physiotherapeutin, die Ärzte meiner Oma das Leben gerettet. Ich dachte auf Grund ihres Zustandes, dass sie das nicht überleben wird. Besonders hervorheben möchte ich die grandiose Leistung der Physiotherapeutin, die es auf Grund ihrer hervorragend Fachkompetenz geschafft hat, dass meine Oma wieder laufen konnte.Und dem Arzt, der dafür gesorgt hat, dass meine Oma die richtige Therapie bekommt. Wirklich grandios ( bekomme beim Schreiben schon ganz feuchte Augen, weil dass für mich eine sehr emotional Erfahrung war, da ich extrem an meiner Oma hänge) . Dank reicht hier ehrlich gesagt nicht, aber mehr kann ich nicht sagen bzw. schreiben. Auch die Schwestern waren extrem nett und hilfsbereit und das obwohl die ganze Zeit Personmangel herrschte. Leider war vieles sehr unorganisiert, die Zimmer nicht ordentlich etc. aber das sind nur Nebensächlichkeiten, angesichts dessen, dass hier Leben gerettet wurde. Toll auch die grüne parkähnliche Anlage und die gute Erreichbarkeit mit ÖPNV. Auch die Zimmer fand ich recht " gemütlich" .

Würde mit 2 schmerztabletten nach Hause geschickt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Wurde an meinen Orthopäden mit Dringlichkeit verwiesen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Angeblich verfügt das Krankenhaus über keine kortisonspritzen die mir bei den Schmerzen aber sehr geholfen hätte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schleimbeutelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ok. Auch die Anmeldung sehr freundlich

Habe mir mehr erhofft. Unterbringung oder eher nur Beschäftigung?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beratung am Tag der Vorstellung der Tagesklinik.
Kontra:
Angebote wie Sport, Sozialberatung, Rentenberatung, Wiedereingliederung in die Arbeitswelt sind nicht vorhanden.
Krankheitsbild:
Psychosomatisch, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man konnte mir bei der Vorstellung in der Tagesklinik nicht beantworten, warum ich keine Einzelgespräche habe, sondern nur Gruppentherapie, die auch noch ohne einen Therapeuten stattfinden.

Allein therapieren mit Psychologin und Selbsthilfgruppe war bereits ambulant vorhanden.

Und Körbe flechten oder Kärtchen basteln ist für erwachsene Menschen ganz ehrlich keine geeignete geistige Tätigkeit. Man kann nicht mal innerhalb der vielen Wochen die Tätigkeit wechseln. Wenn du also bastelst, dann bastelst du dort für immer.

Mein Fazit von daher: Das Fahrgeld war umsonst ausgegeben.

Was ich mir gewünscht hatte:
Entspannungstraining
Sport wie Aqua-Fitness
Einzelgespräche mit dem Therapeuten
Ausflüge
Seminare zur Wiedereingliederung in die Arbeitswelt (Sozialamts- und Rentenberatung etc.)

In jeder psychosomatischen Kur wird mehr geboten.

TagesKlinik 2, immer wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nicht erwähnenswert
Krankheitsbild:
Rezidiviierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 11 Wochen in der Tagesklinik 2.

Die beste Entscheidung,wenn man wirklich an persönlichem Fortkommen interessiert ist. Eigene Arbeit an sich selbst sollte selbstverständlich sein

Das Personal sehr freundlich, kompetent, hilfreich und humorvoll. Vorallem sehr bemüht und auch offen für konstruktive Kritik.

Das Essen, das von den Patienten zubereitet wird ist ausgesprochen lecker und abwechslungsreich.

Das gemeinsame Kochen ist eine Bereicherung. Ich wollte es selbst erst nicht glauben.

Aber das Beste ist die Bewegungs-und Musiktherapie und die Therapeuten.

Ansonsten ist die TK2 dermaßen durchstruckturiert im positiven Sinne, das ist der Wahnsinn.

Für mich war es die beste Entscheidung meines Lebens. Meine Rettung und ich würde sie jederzeit weiterempfehlen.

NIe wieder Wenckebach Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Klufmöller)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck, 1. Tag Aufnahme vor der OP, Guten Tag Schwester ... setzen sie sich draußen hin Ihr Zimmer ist nicht fertig Wie lange??? Wann ??
Die Begrüßung war ziemlich unpersönlich, würde auch anders gehen Guten Tag mein Name ist Schwester Schön das sie da sind leider brauchen wir noch kurz Zeit um Ihr Zimmer schön zu machen könnten Sie bitte noch einen Moment in unserem Aufenthaltsraum Platz nehmen. Sehr gerne bringe ich Ihnen einen Kaffee ...
Ja die gesamte Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Die Schwestern sind unentspannt griesgrämig und unfreundlich lediglich eine Schwester war sehr nett und kümmerte sich rührend, aber nur eine von allen die dort arbeiten.
Kleinigkeiten wie ein Lächeln oder ein netter Umgangston gab es auf dieser Station 2 a nicht. Meine Tochter die sich kümmerte kam jeden Tag wechselte mein Nachthemd stellte mir Wasserflaschen hin und öffnete sie , das bekommen die Schwestern leider nicht hin sie stellen die Wasserflaschen auf den Tisch und es interessiert auch nicht das man ja nicht aufstehen kann um das Wasser zu holen:-( Die Toilette war sehr verschmutzt und als ich den Schwestern gesagt habe das wohl dort etwas daneben gegangen sei von einem anderen Patient und nun meine Schuhe kleben würden, sie gebeten habe das zu reinigen oder reinigen zu lassen war das Dilemma auch nach zwei Tagen noch nicht beseitigt. Niemand ist zuständig , der Sozialdienst inkompetent und frech, wenn meine Tochter nicht am letzen Tag als ich entlassen wurde noch überall angerufen hätte wäre meine REHA geplatzt weil einfach keine Unterlagen vom Krankenhaus an die Reha Klinik geschickt wurden , ja wen wundert es wenn keiner zuständig ist. Es meldete sich 1 Stunde vor meiner Entlassung dann doch noch ein sehr netter Herr der sich entschuldigte zu dem Verhalten vom Sozialdienst und die Papiere dann sofort an die Reha Klinik gesendet hat. Beschwerde an Klinikleitung geschickt warte noch auf Antwort..Essen katastrophal ungenießbar

1 Kommentar

KathrinaM am 04.03.2017

Puh, ich verstehe Ihr Anspruchdenken, welches ich aus den Zeilen herauslese und sicher würde auch ich einen freundlichen und guten Empfang und Umgangston schätzen. Als Krankenschwester, nicht von dieser Station, aber in unserem Gesundheitssystem, kann ich nur sagen, wenn eine Krankenschwester in Deutschland 14-20 Patienten, idR alleine, versorgen muss, kann nur vieles auf der Strecke bleiben. Und da ist die ganze Gesellschaft gefragt, dass sich da was ändert.

Not Op gut verlaufen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super korrekt und fachlic)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ALLES SCHNELL UND KORREKT)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Humerusfraktur rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Britz am 8.2.17 auf Eis ausgerutscht und hatte eine Humurusfraktur am rechten Oberarm.

Ich wurde ins Wenckebachkrankenhaus in die Notaufnahme gefahren und sofort vom dort kompetenten Personal sehr gut behandelt und auch diagnostiziert.

Auch nach der sofortigen Not Op wurde ich weiterhin bestens von dem Station Personal versorgt und betreut.

Kann also nur jedem diese gute Krankenhaus weiterempfehlen, auch wenn es angeblich nicht so den besten Ruf hat.
Ich durfte es gerade hautnah erleben......!!!!!!!

Liebe Grüße und für alle gute Besserung.....

kompetente ärzte

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche schwestern pfleger und angestellte
Kontra:
zu viel schreibkram für die schwestern
Krankheitsbild:
starke lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik werde ich jeder zeit weiter empfehlen

Patient sollte Medizin studieren

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute NOTFALL Versorgung
Kontra:
Pflegepersonal pflegt nicht mehr
Krankheitsbild:
Op Bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall würde ich in der Rettungsstelle gut und kompetent versorgt. Dies wurde auch in der akut Phase auf Station fortgesetzt. Nach erfolgter Op fingen aber dann die allzu bekannten Misstände an. Praktikantinnen die Essenausgabe machten ohne Ahnung von Diät nach Op. Labor Patienten also nüchtern bekamen kein Frühstück weil keine sich dafür interessierte ob Labor schon gemacht war.
Die schon Rost ansetzende Ausrede " Personalmangel" mag man nicht hören. Aufpassen ist oberste Priorität aber was wenn man sich ja nich auskennt.
Als Patient zum Verbandswechsel einbestellt muss man mit Wartezeiten rechnen das ist so im Krankenhausbetrieb. Aber der Raum wo der sterile Verband wechsel dann statt fand, war der Hammer. Eine Liege ohne Abdeckung, viel Kisten ,privat Klamotten von mindestens 2 Personen plus Schuhe lagen und standen im Raum. Abstellkammer???????
Wenn ich gefragt werde ob wieder ins Wenckebach Krankenhaus, möchte ich liebe wo anders hin. Aber ich glaube es ist nirgends gut. Als Patient sind wir ange. ..........!!!!!!!!!

Katheterablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufklärungsblätter der OP zum unterschreiben hätte ich gerne länger gehabt, hab sie abfotografiert damit ich genug Zeit zum Lesen hatte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufklärungsblätter auf dem Zimmer nur Teilweise vorhanden, Identitätsarmband nicht immer vorhanden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trotz Stress, im Durchschnitt gut Gelauntes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
AV-Knoten-Reentrytachykardien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde 2x(innerhalb von 14 Tagen) morgens wegen Herzrasen in die 1 Hilfe eingeliefert,Untersuchungen gingen zügig voran. Beim 2ten x wurden Reentrytachykardien festgestellt und ich wurde für3 Tage Stationär (10.2) aufgenommen um mit Beta Blocker eingestellt und über die angedachte OP aufgeklärt zu werden.
1 Monat später erfolgreiche OP und 1Tag später Entlassung.
Grundsätzlich nettes Personal und Ärzte, sowie sehr gutes Essen bzw. Auswahl.
Kleine Anmerkung: Es ist schade, dass manche Ärzte sich zu schade (bzw.zu gut) für manche Arbeiten oder Auskünfte sind und eine Schande, dass das Pflegepersonal nebenbei auch noch Putzarbeiten leisten müssen.

Resümee

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger ABC, XYZ und Pflegerinnen 0815
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Privatcockpit - "Willkommen an Bord", Zwang zum kreativen Lesen und Schreiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Aufenthalt mich auf dieser Station sehr traumatisierte. Ich habe jetzt sogar neuerdings Angst vor einer Blutentnahme, da es auf dieser Station nicht fachgerecht durchgeführt worden ist und mir dabei wehgetan wurde. Ich kann diese Station nur weiterempfehlen, wenn man Erfahrungen im Bereich des "Theater des Grauens" sammeln möchte.


Wer mit Menschen arbeitet, hat eine gewisse Dienstleistung zu erbringen und es sollte immer bedacht werden, dass Menschen keine Puppen sind...!!!


Für jegliche Rechtschreibfehler, Satzfehlstellungen und grammatikalische Fehler sowie Ausdrucksfehler entschuldige ich mich. Ich bin kein perfekter Mensch und das ist auch gut so. Liegt wahrscheinlich an meiner traumatischen Erfahrung, die ich dort sammeln durfte, höchstwahrscheinlich war ich bei der Verfassung des Textes mit meinen Gedanken woanders, um nicht wieder retraumatisiert zu werden (natürliche Abwehrmechanismen).

Ich nutze diese Bewertung dafür, dass mein Trauma, bezüglich dieser Erfahrung auf dieser Station, an die Wasseroberfläche kommt, damit ich es für mich verarbeiten kann.

Schade nur, dass mein eigentliches Problem, warum und wieso ich dort gelandet bin, nicht behandelt worden ist und ich mir aus meiner damaligen Krise selbst herausgeholfen habe. Meinen "Notfallkoffer" trage ich immer bei mir! Man sagt: "So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus." - Der Schall einer "Höhle" ist viel lauter!!! Hatte letztes Jahr leider keine Kraft mich über diese Zustände zu beschweren. Mir geht es auch nicht um eine Beschwerde, sondern um Veröffentlichung dieser Zustände auf dieser Station sowie um konstruktive Kritik, damit sich die Verhältnisse verbessern können (für nachfolgende Patienten).


Mit freundlichen Grüßen
"Nachtschwester" (Pseudonym)
Mit diesem Pseudonym kann es nicht wieder zu einer Verwechslung kommen, so wie es in den Dokumentationen der Pflegerinnen und Pflegern passierte...........

"Theater des Grauens"

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Fernseher zum Erlangen eines Genickbruchs, keine Waschlappen, grausame Beleuchtung)
Pro:
Doktor L., Kaffee
Kontra:
laut, hektisch, schlechte Luft, schlechte Seife (ätzt die Haut weg), schlechte Luft, lange Wartezeit bei der Visite
Krankheitsbild:
Zwangssekretärin für nächtliche Telefonklingelstreiche, Falschparkerin, Schachspielzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besonders hervorzuheben ist der Pflegedienstleiter der Station 16/17???,der ohne anklopfen ins Zimmer der weibl. Patienten kommt u diese beim Duschen überrascht.Dem Personal übergebenen Gegenstände des täglichen Gebrauchs (Wechselwäsche,Pflegemittel usw.)wurden vom Personal erst nach mehrmaligem Anruf von außen übergeben.Vorher wurde das Erhalten der Gegenstände gegenüber dem Patienten hartnäckig verleugnet.Es wurde auch wenig Wert darauf gelegt,in welche Hände die Kleidungsstücke geraten,so fand ich z.B. meinen BH verknotet mit anderen Kleidungsstücken im Stationsgarten.Es gibt dort nur ein kleines Fach zum Abschließen,die Schränke sind nicht abschließbar, Schlüssel gibt es erst nach mehrmaliger Aufforderung.In dieses kleine Fach passen keine Schuhe,Schlüpper u BHs.Ich durfte meine Wäsche nicht waschen mit der Aussage:"Wir waschen hier nicht jeden Tag."Hatte leider nur wenige Schlüpper u Socken zur Verfügung,diese ich dann im Handwaschbecken gewaschen habe u zum Trocknen auf die Heizung im Aufenthaltsraum legte,da es im Patientenzimmer keine Heizung gab.Dementsprechend war das Zimmer auch kalt.Die Station war so dreckig,sodass ich mich auf Zeitungspapier setzen musste.Patienten übernahmen Aufgaben der Pfleger (putzen,Patienten auf Toilette setzen).Bei Konflikten unter Patienten wurde zu spät eingegriffen,es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen (einer Patientin wurde die Brille kaputt geschlagen),diese im Vorfeld durch mediale Konfliktbewältigung hätten verhindert werden konnten.Ich wurde z.B. von anderen Patienten beleidigt u gedemütigt,mir wurde sogar gedroht:mir solle man doch "ordentlich eins auf die Nuss hauen".Das Essen,abgesehen vom Frühstück,ist dort ungenießbar,es gibt auswählbare komische Zusammenstellungen,bspw. Omelett mit Pilzen,dazu eine passende Soße.Es wurde vom Personal auch nicht darauf geachtet,dass andere Patienten einfach an das Essen gehen,die "Zettel" austauschen.Dies ist nur ein kleiner Einblick über die Zustände,die dort herrsch(t)en.

"Sichere Station"

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Was wurde verwaltet?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (trist, wenig Farbe,unbequeme Sitzmöglichkeiten,unbequeme Betten)
Pro:
therapeutische Angebote, Sozialdienst
Kontra:
unhygienisch
Krankheitsbild:
Pica-Syndrom, Waschzwang, Kopf-Aua
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfand die Station (17) sehr desaströs u angsteinflößend,wegen der Patienten,die dort rumliefen u sich an meinen Schuhen bedienten,mir an die Wäsche gehen wollten.Ein Stationspflegeleiter warf mich sogar gewaltvoll auf den Boden,als ich mit raus wollte (Angebot).Als ich die Station verlassen habe u auf eine andere Station geflüchtet bin,um mir dort meine Füße zu waschen,durfte ich nicht eine Angehörige anrufen, damit ich sicher nach Hause komme. Ich durfte mir nur schnell meine Füße waschen.Aufeinmal kam Pflegerin Christiane mit meinem Koffer angerollt, den ich vorher nicht erhalten habe.Es hieß,dass ich entweder wieder mit auf die Station 17 kommen oder umgehend das Gelände des Krankenhauses verlassen soll.Ich bettelte,dass ich eine Angehörige anrufen kann,dies durfte ich nicht.Stattdessen nahm man mir meine Schuhe weg u gab mir diese Krankenhausschlappen.Ich holte mir meine Schuhe wieder,nahm meinen Koffer u machte mich auf den Heimweg.Leider hatte ich keine Kraft mehr,stellte meinen Koffer mitten in der Nacht in einer Straße in Mariendorf ab (im Koffer befanden sich wichtige Unterlagen) u öffnete voller Verzweiflung am Morgen im Straßenverkehr fremde Autotüren,weil ich schnell nach Hause wollte.Ich riss sogar eine Autotür vom Sicherheitsdienst auf,weil auf dem Auto "Sicherheit" stand u ich dachte,dass ich damit sicher nach Hause komme.Ein Glück ist mir nicht mehr passiert.Leider landete ich somit wieder bei Pflegerin Christiane,diese mich eines morgens gewaltvoll aus dem Aquarium drängte,weil ich um meinen Rasierer bat.Ich werte diese Erfahrung dennoch positiv ,da mir wieder bewusst geworden ist,dass es echt "böse" Menschen gibt,die im Pflegebereich nichts zu suchen haben u von Pipi Langstrumpf erzogen worden sind.Werde ich mir merken,wenn meine Angehörigen ins Krankenhaus müssen.Werde mich auch immer wieder für die Werte einsetzen,besonders für Akzeptanz, Wertschätzung u Empathie.Es gibt dort Pfleger,die falsche Tatsachen behaupten u dies dokumentieren.

Dank an die Sozialhilfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sozialhilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen im Wenckebachkrankanhaus und habe dort ein neues Kniegelenk bekommen. Die OP ist gut verlaufen. Nun ging es darum, in eine Reha zu kommen. Ich hatte keine Ahnung mit den ganzen Formalitäten und in welche Klinik ich kommen könnte.
Da sprach mich die Dame vom Sozialdienst im Wenckebachkrankanhaus Frau Gottkehaskamp-Mecheril an.
Da nun alles sehr eilte und schnell ein Platz zu finden war, bemühte sie sich sehr und erledigte die wichtigen Schritte, auch Verhandlungen mit der Krankenkasse (KKH), in kürzester Zeit für mich. Es klappte alles wunderbar und sie fand für mich einen Platz in der Brandenburgklinik in Bernau Waldsiedlung, Brandenburgallee 1.
Ich bin Frau Gottkehaskamp-Mecheril für die wunderbare, schnelle, hilfsbereite Erledigung vom ganzen Herzen dankbar. Man kann die Dame zum Sozialdienst nur empfehlen.

Nochmals allerherzlichsten Dank
B. Schneider

Suchttherapie

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon in der Rettungsstelle: Unfreundlich. Auf der Station waren wenigstens die Pfleger/Schwestern ganz ok.
In ein 3-Bett-Zimmer werden 4 Patienten gelegt, soll dort ganz üblich sein.
Nett. Habe angefragt, ob ich nicht in ein anderes(2-Bett) Zimmer kommen könnte, zunächst wurde ich in der Oberarztvisite wegen meines unmöglichen (!) Vorschlages angerüffelt, dann ging es doch.
War dann mit einer netten Dame in einem 2-Bett-Zimmer, die ständig nur eines sagte: "Oh Gott, warum bin ich hier, ich will endlich wieder trinken!! Mann, ist das langweilig hier" und das in einer Tour.
OK., für die Patienten können die Ärzte usw. nichts, doch ich hatte dazu noch eine ausgeprägte Angststörung, der Oberarzt (sah aus wie 22) meinte nur, er könne keine Angst erkennen. Es gab keine Medikamente, ich bin gegangen.

Lob an dem Sozialdienst

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr engagiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schön angelegter Außenbereich, nette engagierte Krankenschwestern.
Besonders hervorheben und loben möchte ich den Sozialdienst (Frau Gottkehaskamp-Mecheril) die uns ausführlich beraten hat in dieser schwierigen Situation und sehr zeitnah einen Platz für eine Anschlussheilbehandlung sowie einen Kurzzeitpflegeplatz organisierte.
An dieser Stelle möchten wir uns noch mal herzlich dafür bedanken.

Unbegründete Angst

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neuste Technik
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz-Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dann kam der Tag als bei mir eine Herzkatheter Untersuchung statt fand. Man hatte ich Angst. Tür auf...Verwunderung...wirklich alles war neu eingerichtet, Technik vom Feinsten. Der behandelnde Arzt...ein Witzbold...antwortete auf meine Frage wie oft er das schon gemacht hatte mit "einmal". Als er mein Gesicht sah fügte er schnell hinzu...heute. Ich war Patient Nummer zwei. Ich bin es ja selber schuld, warum stelle ich auch so eine blöde Frage zumal er heute seinen 50sten Geburtstag feiert. An den Arzt: bitte nicht böse sein, ich bin wirklich seeehr zufrieden mit allem gewesen. Und ausserdem habe ich ihn sowas von zugetexted während dem Eingriff, auch dafür Entschuldigung. Die Schwester ist eine blonde Schönheit und der Pfleger hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen. BEIDE sind profesionell. Ich hatte das Glück, dass diese Untersuchung am Handgelenk durchgeführt werden konnte und nicht duch die Leistengegend. So blieb mir stundenlanges Liegen hinterher erspart. Die Untersuchung selber tut überhaupt nicht weh, sie ist allenfalls unangenehm. Und das sagt ein Mann, und die sind ja bekanntlicherweise Weicheier.

Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das essen
Kontra:
Die toiletten
Krankheitsbild:
Borderline,depressionen, suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich zu den patienten keine wirkliche hilfe halten sich selber nicht an abgemachte sachen auf der station z.b. besuchsverbote

Unsere schlimme Erfahrung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
auf die persönliche Ruhe abgestimmt
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 90 Jahre wurde vom Neukölner Krankenhaus ohne unseres Wissen mit einer Blasenentzündung in das Wenckebach Krankenhaus Geriatrie Station 8 überführt,und damit begann für uns eine schlimme Zeit.Sie bekam dann Schmerzmittel mit betäubender Wirkung (BTM)und für die Nacht Phsychopharmaka .Nach kurzer Zeit war sie nicht mehr ansprechbar,lallte hatte schwere Halluzinationen (nicht mehr bei Verstand).Desweiteren stürzte sie nach Aussagen des Pflegepersonals 2x aus dem Bett, das 2te mal muß sie so stark aufgeschlagen sein das die gesammte rechte Gesichtshälfte stark angeschwollen war,und sie eine riesige Platzwunde über dem rechten Auge hatte.Sie wurde in einem sehr desulaten zustand immer noch unter BTM stehend mit Blasenkatheder mit dem Krankenwagen nach Hause entlassen,was selbst bei dem Fahrer auf großes Unverständnis stieß.In diesem Zustand war für uns eine Pflege zu Hause völlig unmöglich zumal wir auch noch BTM verabreichen sollten und man uns den Umgang mit dem Blasenkatheder nicht erklärt hatte.Wir gaben meine Mutter für 3 Wochen in eine Kurzzeitpflege wo man sie so wieder hergestellt hat,wie vor dem Krankenhausaufenthalt.Sie kann jetzt wieder selbstständig essen laufen und sprechen,und ist wieder bei Verstand.Sie kann sich aber an den Krankenhausaufenthalt nicht erinnern Für mich ist das ein Zeichen das die Opiate ganze arbeit geleistet haben.Im Entlassungsschreiben stand meine Mutter hätte verschiedene Ergo und Physiotherapien erhalten,sie soll dort selbständig mit dem Rollator gelaufen sein,ich frage mich wie kann das möglich sein,da sie nie richtig bei Bewustsein war.Ausserdem stand im schreiben sie soll in einem deutlich besseren Allgemeinzustand entlassen worden sein,für mich klingt das wie Hohn.Die Geriatrie Station 8 war eine Schlimme zeit.

Warum zum Teufel musste es diese Klinik sein?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Grün
Kontra:
Keine Hilfe, nur rumsitzen.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Akutklinik Aufnahme Station 17.

Tag 1 Ankommen, Zimmer, Arzt 1, Arzt 2. Meine Tabletten sind falsch eingetaktet und es fehlen zwei.

Tag 2 nichts. Meine Tabletten sind falsch eingetaktet und es fehlen zwei.

Tag 3 Ein Arzt, ich solle lieber woanders hingehen, eine Tagesklinik wäre viel besser.
Schließlich sei man eine Akutklinik. Einen Psychologen kriege ich nicht.Meine Tabletten sind falsch eingetaktet und es fehlt eine.

Tag 4 Aha, ich bekomme einen Basisplan mit Therapien. Aber (fast alle fallen aus wegen Krankheit). Meine Tabletten sind falsch eingetaktet und es fehlen zwei.

Tag 5 Eine Entspannungstherapie, es fällt sonst alles aus an Therapie. Die Therapeutin ist unmöglich, stört ständig, weil sie am Gerät fummelt und spricht nicht wie eine Therapeutin.Meine Tabletten sind falsch eingetaktet und es fehlt erneut eine.

Tag 6 Keine Therapien, fällt wieder alles aus.Meine Tabletten sind falsch eingetaktet und es fehlt eine. Aber Visite: Ich solle wieder woanders hingehen. Schließlich sei man eine Akutklinik. Man will mich erneut loswerden. Abends: Kriege den Klinikkoller, weil die Schwestern keinen Arzt holen, habe einen Anfall, benötige Hilfe. Nach einer Stunde weiß man angeblich nichts, die Schwester, die den Arzt holen sollte ist nach Hause gegangen. Habe einen Panikanfall mit Selbstentlassung um 23 Uhr.
Schwestern reagieren nicht.

Tag 7 Daheim.


Fazit: Keine Therapien. Man will ganz schnell auch Krisenpatienten loswerden. Keine Therapien.

Essen: gut, man kann sich das Wochenmenü selber zusammenstellen.

Schwestern: Bis auf die eine Schwester, die mich zu diesem Punkt der Selbstentlassung gebracht hat, sind alle sehr nett. Aber nicht kompetent.
Begründung: Ich hatte einen Clusteranfall (Kopfschmerz). Besagte Schwester empfahl statt Sauerstoff, Atosil und bemerkte, man könne ja das Fenster aufmachen.

Das hat das Fass zum Überlaufen gebracht.


Habe in sechs Tagen keinen Psychologen bekommen. Es geht mir nicht gut.

1 Kommentar

Schlafend am 28.03.2017

Wir haben mittlerweile 2017 und ich muss sagen, dass es mir deutlich besser geht, seitdem ich hier draußen einen der Top-Spezialisten für ADHS getroffen habe. Ich kam nach dieser Entlassung dort nämlich an mit einer mittelschweren Depression.

Dank des Arztes wurde die Hauptursache meiner Probleme, das Ritalin war zu hochdosiert, gefunden. Später nach Umstellung und letztendlichem Absetzen des Medikamentes kam ich erst zur Ruhe. Keine Rebounds mehr.
Seitdem kann ich besser mit dieser Diagnose auch leben.

Leider hatten die Ärzte im Khs. das nicht erkannt. Und genau das finde ich schade.
Von daher würde ich jemandem mit ADHS, Depression und Autismus nicht empfehlen diese Klinik aufzusuchen.

Nichts ist vergessen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einen Pfleger und ganz wenige Schwestern ausgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sehr,sehr wenig
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute vor genau einem Jahr ist meine 81-jährige Mutter auf der
Station 17 mit einer Angststörung aufgenommen worden. Sie konnte selbstständig laufen,sprechen,essen,atmen,war nicht inkontinent.Nach kurzer Besserung ihrer Angstzustände ging es rapide bergab.Falsche und teilweise zu hoch dosierte Medikamente,völlig unnötige Untersuchungen wie eine Lumbalpunktion,die nicht vorher mit den Angehörigen abgesprochen wurden, waren an der Tagesordnung.Hinzu kamen katastrophale hygienische Verhältmisse.Obwohl meine Mutter täglich über Stunden von einem Familienmitglied besucht wurde und diese sich über die unhaltbaren Zustände beschwerten,änderte sich wenig.Ab dem 24.Mai 2015 konnte sie nicht mehr sprechen,laufen,schlucken,war komplett inkontinent und hat ihre Umwelt kaum noch wahrgenommen.
Das Credo des Vivantes-Konzern ist:" Nah am Menschen, nah am Leben."
Ich ergänze: "und noch näher am Tod", zumindest auf dieser Station.
Meine Mutter ist am 3.August2015 entlassen worden und am 8.September 2015 verstorben.

1 Kommentar

Vivantes am 14.03.2016

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie und Ihre Mutter solch schlechte Erfahrungen im Wenckebach-Klinikum machen mussten. Das bedauern wir sehr.
Wir würden Sie gerne bitten, den genauen Sachverhalt über unser Lob&Kritik Formular zu senden unter dem Auswahlpunkt "Beschwerde".

http://www.vivantes.de/patienten-besucher/lob-kritik/

So wird gewährleistet, dass der richtige Ansprechpartner gefunden wird. Ihr Feedback hilft uns auch, unseren Service für unsere Patienten stetig zu verbessern.

Vielen Dank vorab.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vivantes Online-Redaktion

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Schultersehnenanriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetenter chirurgischer Eingriff, einfühlsame Betreuung und hilfsbereites, freundliches Personal!

Kompetente und freundliche Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rettungsstelle top
Kontra:
Krankheitsbild:
Ellenbogeb u.Schulter Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich musste nach einem kleineren Fahrradunfall in die Rettungsstelle(Wegeunfall)
Ich wurde sehr freundlich aufgenommen ?
Vom Röntgen bis zur ärztlichen Untersuchung war alles top.Dank an das Personal der Rettungsstelle .
Unfall am 03.10.15

unfreundlich + inkompetent hoch 10

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
...
Kontra:
...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

heute das erste und letzte mal hin ! 3 Stunden für nichts gewartet , 5-10 min mit dem Facharzt zutun gehabt, dank falsche Aussagen sinnlos 2 std gewartet bis mir dann weitergeholfen wurde und dann nochmal es sich um Stunden handeln könnte , musste ich leider los um noch ein anderen Termin wahr zu nehmen :-( besser gesagt von kurz nach 10 Uhr bis 13:40 Uhr Zeit vergeudet für nichts ! und geschweige denn von unfreundlichen personal da abgesehen ! wie gesagt kann dort niemanden weiter empfehlen war heute das erste und letzte Mal dort !!!

Pflege und ärztliche Behandlung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Scheiss Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unzufrieden mit der Pflege zwar ist meine 67 jährige Oma krank und hatte ein Keim aber wurde dadurch nicht richtig behandelt und ihr wurden sehr schlechten Untersuchungen gemacht und wurde entlassen mit sehr schlechtem Zustand und ist dadurch kurz vor dem Tod gekommen ich würde persönlich das Krankenhaus Wenkebach niemanden empfehlen besser für seine Gesundheit
Sehr schlechte Pfleger und Charakter Messig alle scheisse und die Patienten werden sehr sehr schlecht behandelt
Eine Empfehlung von mir nicht dahin zu gehen ; trotz der Untersuchung die dort gemacht werden gibt es keine genauen Ergebnisse man soll lieber zur aok gehen und den Bescheid sagen das dort sehr schlecht behandelt wird

Die beste "Geriatrische Rehabilitation" die man bekommen kann

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Z.n. Hirnblutung li. und re. frontal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 72jähriger Ehemann wurde zur geriatrischen Komplexbehandlung nach Hirnblutungen nach 10 tägiger Behandlung im Akutkrankenhaus ins Wenckebach Klinikum verlegt und zwar auf die Station 10.1.
Ich kann bisher nur Positives berichten. Die Station ist hell und freundlich, das Personal ist professionell, dabei freundlich und entgegenkommend. Das therapeutische Team ist in der Lage, den Patienten so zu motivieren, dass er jede Therapie angenehm und spannend findet und sehr gut mitarbeitet. So konnten in kurzer Zeit große Erfolge erzielt werden.
Die ärztliche Betreuung ist gründlich und gewissenhaft.
Ich finde, wir haben mit der geriatrischen Komplexbehandlung= geriatrische Rehabilitation in diesem Haus das große Los gezogen.

Sehr gute Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP, Narkose, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der Klinik waren sehr gut. Kompetente Versorgung eines Handgelenkbruchs in der Rettungsstelle. Wartezeit ok.
Drei Tage später OP mit guter örtlicher Narkose. Wurde bereits 2 Tage nach OP entlassen, weiterbehandelnder Arzt war sehr zufrieden mit der OP. Entlasmanagement war sehr gut: Habe Schmerzmittel mitbekommen und weitere Hinweise für ambulante Versorgung sowohl von operierendem als auch vom Stationsarzt. Habe gerade in diesem Bereich in der Familie schon ziemlich chaotische Entlassungen erlebt, wo man erst einmal auf die Suche nach einem Arzt gehen musste und natürlich auch die Schmerzmittel vergessen wurden.
Sowohl Ärzte als auch Pfleger waren sehr nett.
Essen ok, Klinik sehr schön ruhig.

Totale Überforderung des Pflegepersonals

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Aussagen beziehen sich nur auf das Pflegepersonal.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Entlassungstermin war vor dem Entlassungstag nicht zu erfahren, so dass eine Vorbereitung nicht möglich war.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Es ist zu wenig Zeit, angemessenen Pflegeleistungen zu erbringen bei hoher Vergesslichkeit der von den Ärzten verodneten Maßnahmen.
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pfelgepersonal ist sehr nett, aber aufgrund des Pflegenotstandes ist das Personal hoffnungslos überfordert. Ich rate dringend ab, einen hochaltrigen Patienten in die Obhut dieses Krankenhauses zu geben!

Unter aller Kanone.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilette und Bad auf dem Flur, 3 Bett-Zimmer zu eng)
Pro:
Kompetente und freundliche Physiotherapeutin
Kontra:
Keine Transparenz, ungenügende Informationen, z. T. unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Tagen AVK wurde mein Onkel
(100% Schwerbeschädigt "B") in dieses Haus verlegt.
Im "Wenckebach" hat er ca. 2 Wochen auf Station 7, der Geriatrie gelegen. Er hatte das mittlere Bett in einem 3-Bett Zimmer. Zwar gab es ein Waschbecken im Raum aber mit einem Rollator nicht zugänglich, da dort der Rollator seines Zimmergenossen stand. Ich weiß ich nicht, ob ihm Hilfe angeboten wurde bei einer Dusche oder einem Bad. Direkt vor seinem Bett haben die Dielen sehr laut geknarrt und gequietscht, was ein sehr unangenehmes, störendes Geräusch, auch für die anderen Patienten im Zimmer verursacht hat. Man mochte sich am kaum bewegen. Am Mittwoch war ich dort um ihn zu besuchen, da wurde mir mitgeteilt, dass er am nächsten Tag, Donnerstag entlassen werden soll, was ich durch meine mehrmals ausgesprochenen Bedenken dann doch noch abwenden konnte.
(Ich war in der Zwischenzeit in seiner Whg, und habe dort leider chaotische Zustände erkennen müssen. Ausserden hat seine Sehkraft seit dem Schlaganfall sehr gelitten. (nur noch 25%))
Do. früh wurde mir telefonisch mitgeteilt, das nun ein weiterführender REHA- Platz gefunden sei und er dort ab 26. Juni (in 4 Wochen) sein wird. Donnerstagnachmittag als ich ihn besuchen war, sagte man mir , das er morgen (Fr.) in eine Tagesklinik kommt. Auf Nachfrage hieß es dann "Nein er kommt erst nach hause und wird dann Mo. früh abgeholt und abends wieder nach hause gebracht. 2-3 mal die Woche. Nehmen sie Kontakt auf mit der Schwester der Tagesklinik". Im Wenckebach sagte ich der Schwester, dass ich wg. eines Termins erst gegen 13 Uhr mit dem Hausschlüssel meines Onkels dort sein kann und sie sagte, ok, er wird erst nach dem Essen ab 13:00 Uhr entlassen. Als ich dort kurz vor 13:00 Uhr eintraf, saß er bereits auf der Treppe. Er sagte er warte wohl 2 Std. Mittagessen gab es nicht.
Beim Telefonat mit der Schwester der Tagesklinik, stellte sich heraus, das sie davon ausgegangen war, dass er von Station 7 im Wenckebach abgeholt wird und danach wieder zurückgebracht wird.
Nun ist er zuhause, kann seine Medikamentenverordnung kaum lesen, hoffentlich Brot schneiden und den Gasherd richtig bedienen.
Ich bezweifle, das er die erforderlichen Arbeiten des täglichen Lebens und die zwingend notwendigen Arztbesuche, selbständig erledigen kann, zumal er sehr unsicher geht. Ich kann zunächst nur hoffen, das über´s Wochenende alles gut geht.

Beschwerde

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegeresistent
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmõgliche Pflegezustãnde! Werde dies der Presse und dem Amtsgericht Tempelhof weiterleiten. Ich bin entsãtzt....komme selber aus dem Pflegebereich, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Es geht um meinen Vater, und dagegen werde ich vorgehen. Wir sind alles nur Menschen und es passieren Dinge die nicht vorhersehbar sind, aber es sollte dokumentiert werden, und nicht dargestellt werden als wenn man nix damit zutun hat. GEHT GAR NICHT!

1 Kommentar

Vivantes am 15.05.2015

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Es tut uns aufrichtig leid, dass Ihr Aufenthalt im Wenckebach-Klinikum Anlass zur Beschwerde gegeben hat. Wir würden Sie bitten, Ihre offizielle Beschwerde über unser Lob&Kritik Formular direkt an uns zu senden. Hier gibt es eine Auswahlmöglichkeit "Beschwerde".

http://www.vivantes.de/patienten-besucher/lob-kritik/

Ihr Feedback gibt uns die Möglichkeit, unseren Service für die Patienten stetig zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vivantes Online Redaktion (pg)

Stirb Langsam: Horror-Urlaub auf der Station 2.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Pflegeperson ist weder in der Lage meine Bedürfnisse zu befriedigen noch mir Fragen kompetend beantworten.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Viele arrogante Ärzte.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Medikamente wurden auf wiederholte Aufforderung nicht ausgeteilt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Personal beschäftigt sich zu sehr mit überflüssigen Dingen, als mit der Besorgung meiner Tabletten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bilder aus der Hölle. Im Privatzimmer denkt man, man stirbt, wenn man aus seinen Träumen erwacht.)
Pro:
Die Station ist Sauber.
Kontra:
Ich hab weder Kuchen noch Sanft bekommen.
Krankheitsbild:
Lymphknoten-Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein guter Tag zum Sterben - Der perfekte Titel für meinen Aufenthalt.

Modernes, voll klimatisiertes Komfortzimmer - eine gepflegte weitläufige Außenanlage machen das Hotel zu einem freundlichen und gelassenen Urlaubsort.
Trotz halbherzigen Service wird eine Sonnenterrasse und Snackbar geboten. Tee und Kaffee stehen den Gästen des Krankenhaus kostenlos zur Verfügung, sowie Handtücher und Waschlappen. Die geschmackvoll eingerichtete Zimmern heißt die Patienten herzlich willkommen. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehören Fernsehen und Internet.

All inclusive: Frühstück, Mittag- und Abendessen

Mangelhafte Überwachung nach OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Lebensgefährlich!
Krankheitsbild:
Oberschnekelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 - schwerste Hinrnschädigung aufgrund mangelhafter und äußerst fahrlässiger Überwachnung nach einer Hüft-OP; OP gelungen, aber Hirn tot!!!
Im Wenckebach-KRHS wird zwar bis in Nachmittag hinein operiert, obwohl die Aufwachstation bereits um 15 Uhr einfach geschlossen wird, unabhängig vom Aufwachgrad der dort befindlichen Patienten. Grund; Personal wird woanders gebraucht! Ob wach oder nicht, alle kommen nach 15 Uhr auf normale Stationen, wo keine Gerätüberwachung mehr stattfindet. Unglaublich!
Hätten wir von dieser lebensgefährlichen fahlässigen Vorgehensweise der mangelhaften Überwachung am OP-Tag vorher gewusst, wäre unsere Mutter niemals in diesem KRHS operiert worden, denn sie hat aufgrund eines akuten Kreislaufkollapses schwerste Hirnschäden erlittet, weil ihr lebensgefährlicher Zustand viel zu spät vom Personal bemerkt wurde.
Offenbar zählt heutzutage der Profit eines Krankenhauses mehr als ein Menschenleben - erbärmlich!
Seid also wachsam, in welches Krankenhausbett ihr euch reinlegt!

Großartige Arbeit der TK1 im DBT Programm!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (in meinem Fall, bei anderen durchaus gründlich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leider sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Co Therapeutin Fr. N., individueller Umgang mit Patienten, effektives Vorgehen
Kontra:
Essen, medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das DBT Programm in der Tagesklinik 1 ist nur zu empfehlen. Wer betreit ist, an sich zu arbeiten kann dort in 3 Monaten intensivem DBT Programm seine Borderline Störung in den Griff kriegen und gestärkt den Weg zurück ins Leben nehmen.
Die derart negativen Bewertungen des Programms hier kann ich nicht verstehen und vermute, dass diese von frustrierten Abbrechern verfasst wurden.

Lähmungen und Hirnschaden durch die Wenckebachpsychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein skandalöser brutaler Medizinbetrieb, der geschlossen werden sollte.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Statt Gesprächen gibt es nur Medikamente)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kosten- und Zeitdruck gehen vor Gesundheit und Leben der Patienten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sexualisierte Bemerkungen des Stationsleiters Herr P. sowie fehlendes Duschzeug und Handtücher prägten den Alltag)
Pro:
Kontra:
Aufsuchen der Klinik potentiell lebensgefährlich
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch die Wenckebachpsychiatrie mehrfach
schwerst geschädigt worden. Das kommt dadurch, daß
ich in Tempelhof wohne und die "Pflichtversorgung"
wie das heißt, dem Wenckebachkrankenhaus zukommt.
Der Notruf arbeitet aktiv mit diesem skandalösen
Medizinbetrieb zusammen.
Beim ersten Aufenthalt November 2013 erlitt ich unter angeblicher Risperdalmedikation auf der offenen Station 17 von Oberarzt Dr. R. 5-stündige
Herzrhythmusstörungen mit lebensbedrohlichen Zuständen und Dyskinesien Die Schwestern lachten.Ich schaffte es morgens abzuhauen.
Nun war ich vom 21.5.2014 bis 21.7.2014 zwei Monate
auf der geschlossenen Station 16. Ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen oder eine richterliche
Genehmigung einzuholen, betäubte man mich mit starken
Schlafmitteln und injizierte eines der gefährlichsten Neuroleptika, 150 mg Ciatyl Acuphase.Später gab es noch zwei abenteuerliche Dosen 10 mg Haldoperidol hinterher. Die TäterInnen
Dr. L und die Assistenzärztin Frau M. konstruierten
später im Arztbericht eine nicht vorhandene Selbst-und Fremdgefährdung. Zudem richtete man
rasch eine Zwangsbetreuung ein,um Langzeitmedika-
tion und damit Profite besser erzwingen zu können. Dann zwang man mir eine Xeplionspritze
auf. Zu Hause nahm ich wieder Seroquel. Alles war okay, doch seit 11.1.2015 haben sich bei mir
Schmatzbewegungen und Lähmungen im ganzen Körper
und Erstickungsanfällen, genannt tardive Dystonie
entwickelt. Dies ist eine häufige "Nebenwirkung"
von Ciatyl, die Zerstörung von Menschenleben nehmen
die "Ärzte" dort in Kauf, um unter Kosten- und Zeitdruck schnelle "Erfolge" zu erzielen und
um sich die Arbeit zu erleichtern. Ich wollte ein
Auslandstudium beginnen, Denken geht kaum noch,
alles ist im Kopf tot und Augenblinzeln und stereotype Bewegungen quälen mich. Studium und
Sport geht nicht mehr. Ich werde die TäterInnen
auf Schadensersatz verklagen und Strafanzeige wegen
Körperverletzung stellen. Ich warne vor einer "Behandlung" dort, wer noch was vom Leben haben will.

1 Kommentar

Vivantes am 27.01.2015

Sehr geehrte(r) Frau (Herr) "darkrevenger"!

Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie Ihren Aufenthalt und Ihre Behandlung im Vivantes Wenckebach-Klinikum so negativ wahrnehmen mussten.

Ihren Hinweis haben wir an unser zentrales Qualitätsmanagement weitergeleitet. Dort wird eine umgehende Bearbeitung Ihrer Informationen veranlasst.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns auf die Kritikpunkte hinzuweisen.

Dies gibt uns die Chance, unseren Service stetig zu verbessern und auf die Wünsche der Patienten besser einzugehen.

Viele Grüße
Ihre Vivantes Online-Redaktion

Zum Glück lebe ich noch

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schönes EZ. kostenlose Tageszeitung sowie Telefon.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was hat mir gut gefallen: schönes Einzelzimmer, kostenlose Tageszeitung sowie Telefon.

Negativ: Die Rettungsstelle hat bei mir am 23.07.14 nicht erkannt,dass es sich bei meinen Symptomen (starke Brustschmerzen ausstrahlend in den rechten Arm) um einen Herzinfarkt handelte!
Wurde wieder entlassen mit 3mg Voltarensalbe.

Am 26.07.14 erneuter Auf such der Rettungstelle mit riesigen Brust und Arm Schmerzen. Man wollte mich auch dieses mal abweisen, wenn nicht auf meinen massiven Druck hin endlich Rettungsmaßnahmen erfolgten. Ich würde mit der der Feuerwehr ins AVK gebracht und sofort auf den OP- Tisch Erzinfarkt. Arbeitsablauf in der Rettungsstelle mehr als mangelhaft. Würde nie mehr ins Wenckebach-Klinikum fahren.

1 Kommentar

Carm07 am 28.09.2014

Die Beschwerde ist nicht gerechtfertigt, schließlich wurde alles gemacht, was einen Herzinfarkt ausschließt...EKG, Labor und die körperliche Untersuchung . Zudem es eine sehr erfahrende Fachärztin war, die IMMER gründlich arbeitet.
Leider kommt es auch mal vor, das die Symptome wie sie sie beschrieben haben nicht immer typisch sind oder einen Hinweis geben auf einen Infarkt. Und ob man vielleicht schon deswegen vorher beim Arzt war könnte man auch erwähnen. Wer trägt dann wohl die Schuld? Ich finde, Sie nicht und die Rettungsstelle auch nicht. Das kann keiner ahnen, das man 3 Tage später einen Herzinfarkt erleidet. Es gibt KEINEN GOTT in WEISS, der Hellsehen kann.
Also wenn schon geschimpft wird, dann bitte die richtige Darstellung. Denn geholfen wurde Ihnen allemal.

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Betreuung, gute Organisation,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entfernung Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

Ich wurde am 30. Mai 2014 im Wenckebach-Krankenhaus operiert (kompl. Entfernung der Schilddrüse). Der Operateur war Dr. Dette und ich kann nur sagen, dass alles - von der Anmeldung bis zur eigentlichen Op, einschließlich der Voruntersuchungen - sehr gut organisiert war. Auch hatte ich nur mit sehr freundlichem Krankenhauspersonal zu tun.
Die Op ist auch sehr gut verlaufen, das Ergebnis ist sehr gut und auch die Narbe ist ein kleines "Kunstwerk".
Ich würde dieses Krankenhaus (Station 2 b) uneingeschränkt weiterempfehlen und möchte mich auf diesem Wege nochmals für die rundum gute Betreuung bedanken. Einen großen Dank auch an Herrn Dr. Dette für seine tolle Arbeit ;-)

Geriatrie - aufopfernde Tätigkeit mit Hindernissen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Logopäde, Therapeuten
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal, arrogante Stations- und leitende Ärzte
Krankheitsbild:
Mobilisierung nach langer Bettlägerigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter (97 Jahre) wurde zur Mobilisierung ins Wenckebach-Krankenhaus verlegt.

Die anfängliche Versorgung war in keiner Weise zufriedenstellend. (Bsp. Vom Logopäden wurde passierte Kost verordnet, verabreicht wurde Vollkost in fester Form, Gebiss wurde nicht gereinigt, Tabletten wurden nicht zu den angebenden Zeiten gegeben,…..)
Funktionierte erst nach ständiger Intervention von besuchenden Familienmitgliedern und vom Logopäden!
Das dort tätige Pflegepersonal ist freundlich und zuvorkommend. Aber leider total überlastet!

Die Ärztin der Station war kompetent, aber leider die Arroganz in Person!

Da meine Großmutter schwerhörig ist, wollte ich an der Visite teilnehmen. Es wurde mir versagt.
Der Chefarzt hat sich nicht einmal vorgestellt, mich aber des Zimmers verwiesen, obwohl ich gerade das Gebiss meiner Großmutter säuberte! Die Visite dauerte gerade mal 3 Minuten.

Als der Chefarzt und die Stationsärztin das Zimmer öffneten, fragte ich, ob ich jetzt dazu kommen könnte. Er teilte mir mit, dass die Visite beendet ist. Falls ich Fragen habe, kann ich mir einen Termin im Sekretariat holen.

Ich rief, nachdem ich von der Stationsärztin die Rufnummer erhalten hatte, sofort im Sekretariat des Chefarztes an. Dort erhielt ich folgende Information, dass der Chefarzt keine Termine frei hätte und ab nächste Woche nicht im Hause sei! (Das war die Woche an dem Vivantes Mitarbeiter streikten für mehr Geld! ) Außerdem sollte ich mich an den Dienstweg halten!

Ich finde, es traurig, dass engagierte Verwandte, die sich um Ihre kranken Familienangehörigen kümmern, durch die kleinkarierte Hackordnung in diesem Krankenhaus ausgebremst und als lästiges Anhängsel betrachtet werden.

1 Kommentar

eboe am 14.05.2014

Das kann ich leider nur bestätigen. Meine Mutter ist zwar erst 87, aber durch einen Schlaganfall leicht gelähmt. Das Essen wird hin gestellt und wenn ihr niemand hilft, kann sie sich weder eine Stulle schmieren noch sonst etwas fertig machen.

Tolles Team

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und herzlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit nachfolgenden Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Weg möchte ich mich beim gesamten Team der Station 6 und 7 für ihre Arbeit bedanken.
Durch meine Tätigkeit in Altenpflege habe ich viel in Krankenhäuser zu tun, das
" Wenckebach " aber sticht durch seine fachliche Kompetenz, Pflege und Betreuung besonders hervor!
Es ist nicht nur ein Klinikum zum gesund werden sondern auch wenn der Weg hier endet eine Einrichtung die ihres gleichen sucht !
Danke dafür und Daumen hoch für ein starkes Team

Rudi

Sehr empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenkprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufmerksames, freundliches Pflegepersonal, professionell, belastbar, fühlte mich rundum gut versorgt. Chirurgen überzeugen durch Können und Ruhe auch in schwierigen Situationen. Die Anzahl der Pfleger/Krankenschwester pro Station könnte noch erhöht werden, da ich mir vorstellen kann, dass es bei Vollbelegung zu Stress und stressbedingter Unruhe kommen kann.
Die Zimmer sind gut ausgestattet: hell, freundlich mit Bildschirmen für TV, Internet, etc. Duschen sehr ansprechenddesigned. Das Essen ist durchaus zufriedenstellend, Getränke so viel man will, braucht zu jeder Zeit. Betten könnten etwas bequemer sein, da Matratzen sehr weich, zu weich! Alles gut organisiert.
Vielleicht wird etwas sehr zeitig entlassen, aber der Sozialmedizinische Dienst ist sehr empfehlenswert, arbeitet hoch motiviert, nimmt sich Zeit und kümmert sich um alles. Physiotherapeuten aerbeiten gewissenhaft und engagiert.

Sehr schlechte Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin
Kontra:
Geriatrie im ganzen. schlimm wenn keine Angehörigen da sind
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Tagen Klinik, weiter zur Geriatrie. Wieder mit 2 so stark Dementen Personen auf dem Zimmer. Eine schrie ganz oft. Wir haben die Schwester,den Arzt und die Sozialarbeiterin angesprochen, das wir ein anderes Zimmer wollen, es ging nicht. Obwohl es auch Zimmer gab mit geistig fitten Patientinnen. Sie war dort 15 Tage. Zahnpflege fand in dieser Zeit überhaupt nicht statt. Die Klingel mussten wir wieder in Reichweite hängen, obwohl wir sofort bescheid sagten, das sie die Klingel nicht selber findet. in der 1. Woche war eine sehr nette Therapeutin, die feststellte, das die Unterseite des Gebisses nicht da war. wir suchten auf der vorigen Station. Personal unfreundlich. Wenn Gebiss nicht in der neuen Station, dann auch nicht hier. Sie wurde nicht regelmäßig angezogen, obwohl wir drum baten, damit wir einmal am Tag mit ihr das Zimmer verlassen konnten. Sie lag sogar, da sie einmal etwas verkleckert hatte nur im leichten Bademantel der offen war so das man oberhalb alles sehen konnte im Bett. Wir mussten dann eine Schwester holen. Sie hat bei 50 Kilo in dieser Zeit 4 Kilo abgenommen. dann sollte sie weiter nach Moabit verlegt werden, was kurzfristig wieder abgelehnt wurde von der Klinik (nicht Therapierbar) obwohl die Krankenkasse es genehmigt hatte. do hatten wir 4 Tage Zeit (mit Wochenende) um uns zu kümmern wo sie anschließend hin soll. Zum Glück hatten wir uns schon vorher informiert. komisch das sie jetzt 2 Wochen später ihren Arm gut bewegen kann, und regelmäßig mit der Therapeutin mit dem Rollator übt. P.S. Wir waren jeden Tag im Krankenhaus und hatten so einen guten Einblick. Es war auch nicht sauber in den Räumen. Oft lagen Dinge noch auf dem Fußboden z.b. kleine Zellstoffteile oder Plastikreste von Medikamente. Medikamente standen immer auf dem Nachttisch so das Patientinnen auch mehrere Tabletten zur gleichen Zeit hätten nehmen können in kleinen Bechern ohne Deckel.

Entzug im Wenckebach und dann ab in die Hartmut Spittlerklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
F43.2, ; F32.9 ; F10.1; F10.2; F34.1; I45.6 ; M54.16; G25.81; F31.9; F42.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bei meinem letzten Rückfall durch Alkohol und Depressionen Schmerzmittel sowie Antidepressiver unkontrolliert zu mir genommen habe bin ich zur Überwachung auf die Intensivstation gekommen. Ich hatte die Wahl gehabt nach 24 Stunden nach Hause zu gehen, aber ich habe den Entschluss gefasst es muss sich jetzt und hier was ändern. Dazu muss ich auf die Station 14 B und muss mir Hilfe suchen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch sehr entzügig und in einer äußerst schlechten psychischen Verfassung die aber auf Station keine Beachtung gefunden hat. Obwohl zwei Entwöhnungstherapien bei mir nicht geholfen haben, war ich jetzt fest entschlossen einen dritten Versuch zu starten. Gleich zum Anfang hat man mich der Lüge bezichtigt, ich will überhaupt nicht Therapieren nur entgiften und wieder gehen.Ich habe der Oberärztin, der Ärztin sowie dem Sozialarbeiter gesagt, ich möchte keine stationäre Langzeittherapie ich möchte eine ambulante Tagesklinik welche sich auch mit meiner psychischen Erkrankung auseinandersetzt. Die Käseglockentherapie hatte ich bereits hinter mir und danach in der wirklichen Realität kam es nach kurzer Zeit zum Rückfall, weil ich zu lange aus meinem Alltag rausgerissen war. Ich wollte Therapie und den Alltag bewältigen um die Anbindung zur Familie und zu meiner Umgebung nicht wochenlang zu verlieren. Dieses wurde von Allen ignoriert. Man hat mich wie ein Kleinkind oder wie entmündigt behandelt. Nein das schaffen sie sowieso nicht, da hilft nur eine stationäre Entwöhnungstherapie und wie soll es anders sein in der Hartmut Spittler Klinik (auch Vivantes). Vetternwirtschaft??? Bekommen die Ärzte Honorare oder Provisionen wenn sie in diese Klinik weitervermitteln oder ist der Druck von Oben so groß, dass sie keine andere Chance haben als so viel wie möglich in die Hartmut Spittler Klinik zu schicken. Andere Therapieformen wurden mir überhaupt nicht angeboten.Die Hartmut Spittler Klinik ist nicht auf psychische Therapie wie Depressionen, Angst und Zwangserkrankungen spezialisiert, sie wird nur am Rande mitbehandelt.Man hat mich 2007 sogar als arbeitsfähig deklariert, wahrscheinlich um die Erfolgsquote hoch zu setzen.
Die Krönung war, dass man ohne mit mir zu sprechen schon meine Entlassung (nach 7 Tagen) festgelegt hat und meiner psychische Verfassung keine Bedeutung beigemessen hat.

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