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Waldkrankenhaus Köppern

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Emil-Sioli-Weg 1-3
61381 Friedrichsdorf
Hessen

12 von 27 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

31 Bewertungen

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Katastrophale Zustände

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger gehen absolut nicht auf die Patienten ein und es geht ihnen nur ums Geld verdienen. Absolut katastrophal organisiert. Die Sauberkeit (auf Station 4) ist absolut nicht vorhanden!

Ungenügend Personal und unfreundlich.

Ärztin tritt den Dienst an und macht als erstes Pause.

Am liebsten 0 Sterne.

Super Klinik! Immer wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr schöne Räumlichkeiten)
Pro:
Personal und schöne Lage
Kontra:
schlecht zu erreichen
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war anfang 2017 wegen schwerer Depression auf Station 5 (Tagesklinik)und es wurde mir bestens geholfen. Die Tagesklinik wird super geführt, die Ärzte sind fachlich sehr kompetent, fürsorglich und sehr bemüht.

1 Kommentar

VitosHochtaunus am 09.02.2018

Sehr geehrter manster,

haben Sie vielen Dank für Ihre positive Bewertung unserer Klinik. Es ist schön zu hören, dass Ihnen unser Therapeuten- und Pflegeteam auf dem Wege der Besserung helfen konnte.

Ihnen weiterhin alles Gute!

Freundliche Grüße aus der Unternehmenskommunikation

Absolut nicht zu empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man wirklich Hilfe (Krisenintervention) braucht hat man hier Pech!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr kalte triste Umgebung (Atmosphäre))
Pro:
ein netter Arzt
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Nervenkrankheit, Medikation die Suizidgefahr auslöste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte dort hin, da ich ein Medikament wegen meiner Nevrenkrankheit nicht vertragen hatte und es mich in Suizidgefahr gebracht hat.

Ich wollte mich selber einweisen, habe angerufen, es ging ein Mann dran der kaum deutsch konnte und meinte auch noch "kann ja nicht so schlimm sein, Sie leben ja noch" (kein Scherz).
Ich sollte mich am nächsten Tag melden und einen Termin ausmachen.

Zum "Glück" konnte ich am nächsten Tag kommen (Station 5 - Depression)

Es war unglaublich. Ich war am Ende mit meinen Nerven, habe akut an Suizid gedacht, hatte ein Minigespräch mit einem netten Arzt, doch der war für alle anderen Patienten alleine zuständig und hatte nicht viel Zeit.

Ich wurde in ein Zimmer gebracht, dort war ich alleine.

Ich war fast eine Woche dort und es gab kein Therapeutengespräch, keinen Seelsorger (was ich dringend benötigt habe). Es war einfach nichts!

Keine Therapien,Gespräche - nur 3 Mahlzeiten wo sich Patienten trafen, niemand kümmerte sich um mich.
Ich hatte sogar Rasierklingen in meinem Rucksack gefunden- hätte mich dort locker 10 mal umbringen können in meinem Zimmer ohne dass es jemand gemerkt hätte.

Sowas nennt sich Psychiatrie und Schutz??

Ich war geschockt und verließ die Klinik sofort nachdem das Medikament nicht mehr beeinflusst hat.

Liebes Krankenhaus, wenn jemand total aufgelöst und suizidal ist braucht er Therapie, Gespräche und Ablenkung und keine leere, kalte Umgebung.
Das weiß selbst ich als Laie.

Horror! Nicht zu empfehlen.

come in an burn out

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöne Waldlage
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach Köppern, nachdem meine Freundin letzten Sommer dort behandelt wurde und sehr zufrieden war. Ich litt bzw. leide noch unter einen schweren depressiven Episode. Ich bin guter Dinge in diese Klinik, wurde jedoch rasch eines anderen Bildes belehrt. Ganze 6 Wochen war ich dort und in dieser ganzen Zeit fanden nur 2 therapeutische Einzelgespräche statt und 1 arztgespräch zur Aufnahme. Über 4 Wochen habe ich darum gebeten, dass ein Angehörigengespräch möglich gemacht wird. Ich hab es dann schließlich aufgegeben. So toll wie es sich im Prospekt liest, so enttäuschend ist es. Manche der Patienten bekommen über 2 oder 3 Wochen keine wirklichen Therapiepläne, lungern traurig und allein gelassen auf der Terasse und fördern täglich das Wachstum von Bronchial- oder anderen Karzinomen.
Die Visiten sind mitunter völlig sinnfrei und dauern beim Regelpatienten keine 3 Minuten. Dazu haben die meisten Patienten ANGST davor und man fragt sich wirklich warum?! Dazu steht die Visite ständig im Konflikt mit Therapiezeiten wie die der Ergotherapie. Man ist als Patient so völlig hin und hergerissen und sitzt auf heißen Kohlen. Ausgehangen wurden die Listen meist zu spät, so dass man sich vorab nicht zeitlich einstellen konnte. Meiner Meinung nach ließe sich alles besser organisieren. Von den Patienten wurde stets Pünktlichkeit erwartet aber wehe mal 1 Minute zu spät. Es gibt Personal, was nicht nur anmaßend wird, sondern auch emotional verletztend. Das Essen ist furchtbar....der Wille war da, der Koch zu schwach. Obstauswahl ist hingegen gut, auch die Zimmer. Hygiene wird seitens der Reinemachfrauen nicht groß geschrieben! Ich werde dieses Krankenhaus jedenfalls nicht mehr betreten...
Diese Station hat KEINE Fachkompetenz für Borderline Patientinnen und ich kann jeder nur raten....GEHT WOANDERS HIN !!! Es wird NICHTS mit oder für euch unternommen!!!

1 Kommentar

VitosHochtaunus am 09.02.2018

Sehr geehrte Tamaja79,

wir bedauern sehr, dass der Aufenthalt in unserer Klinik nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Ihre Kritikpunkte betreffen zum großen Teil die Organisation der Behandlung in unserem Hause, die in einer Klinik wie unserer natürlich recht komplex, sehr individuell und daher auch störungsanfällig ist. Deshalb ist es eine unserer großen täglichen Aufgaben, Abläufe reibungsloser und besser zu gestalten. Dafür sind wir auch auf den Input unserer Patienten angewiesen, die uns sagen können, wo es noch hakt und wo wir besser werden können. Deshalb möchte ich Sie bitten, Ihre Kritikpunkte noch einmal in einem persönlichen Gespräch mit unserem Beschwerdemanager zu erörtern. Sie erreichen ihn unter qm@vitos-hochtaunus.de.
Es ist uns sehr daran gelegen, zu den von Ihnen genannten Kritikpunkten ins Gespräch zukommen und unsere Sicht der Abläufe darzustellen. Wir wollen und dürfen dies jedoch nicht auf dieser Bewertungsplattform tun.

Mit freundlichen Grüßen aus der Unternehmenskommunikation

Ich rate stark davon ab

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht wirklich beurteilen, ist mir auch nicht das Wichtigste)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ist mir nicht so wichtig, ich will HILFE, keine schöne "Deko" ;))
Pro:
Kontra:
Nur Medikamente, herablassende Haltung, Entmündigung, Keine Einhaltung von Abmachungen bzgl. Entlassung
Krankheitsbild:
Depression und traumatische Erfahrung wohl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte aufgrund meiner persönlichen Erfahrung vor dieser Einrichtung warnen. Ich war nur kurz dort, kam kaum wieder raus, musste mir Hilfe holfen, damit sie mich (entgegen der vorherigen Abmachung, nach der ich freiwillig dort war und jederzeit gehen konnte) wieder rausließen.
Noch bevor man mich überhaupt kennengelernt hatte, wurden mir wildeste Diagnosen gestellt, die sich später nie wieder andernorts bestätigten. Und mir sollten gleich massenhaft Medikamente verabreicht werden, was ich zum Glück verhinderte.

Die Behandlung ist das Herablassendste, was ich je in vergleichbaren Einrichtungen erfahren habe.

Leider kann ich jedem "Erkrankten" nur den sehr bitteren und traurigen Rat geben: Versucht, Euch selbst zu helfen.
Macht Sport, nehmt keine(!) Medikamente (die machen alles nur noch schlimmer), und wenn es irgendwie möglich ist: Liebes soziales Umfeld (= Familie, Freunde), haltet Euch nicht zurück, überschüttet den "Patienten" mit aller Liebe, die möglich ist, gebt ihm Halt und Orientierung, tut Dinge, die demjenigen gut tun, geht spazieren, geht Kaffee trinken, sagt ihm oder ihr, was positiv und schön an ihr oder ihm ist. Die Kranken trauen sich, miner Erfahrung nach, oft nicht, ihre Bedürfnisse zu zeigen, aber nach meiner Erfahrung haben die Familie und Freunde mehr Macht als ihnen bewusst ist - auch wenn das Verhältnis schon sehr zerrüttet ist.
Macht nicht den Fehler, zu glauben, in solch einer Einrichtung wisse man ja schließlich als Profi, was zu tun sei und wie dem Kranken zu helfen sei und tue das dann auch konsequent.
Meiner Erfahrung nach beschränkt sich die "Behandlung" auf zweifelhaftes Verordnen von Medikamenten und ansonsten gibt man die Patienen eher auf, war und ist mein Eindruck. Ich kenne leider, leider auch nicht einen einzigen Fall, dem geholfen wurde.

Viel Glück und positive Hilfe wünsche ich allen, die dieses schwere Schicksal tragen müssen. Es ist traurig, dass es so viele "Medikamenten-Häuser" gibt aber keine andere Hilfe.

1 Kommentar

VitosHochtaunus am 01.08.2017

Sehr geehrte Bewertungsschreiberin,

wir freuen uns, wenn sich jemand Zeit für eine Bewertung nimmt. Konstruktive Kritik gibt uns die Möglichkeit, unsere internen Abläufe zu überprüfen. Die geschilderten Vorgänge sind 7 Jahre nach dem Klinikaufenthalt allerdings nur schwer nachvollziehbar. Dennoch möchten wir dazu das Gespräch anbieten.

Die Behandlung im Vitos Waldkrankenhaus sieht sowohl medikamentöse Therapien vor als auch vielfältige und bewährte psycho- und soziotherapeutische Verfahren. Zusätzlich kümmern sich engagierte Ergo- und Bewegungstherapeuten um unsere Patienten. So konnten wir in der Vergangenheit bereits zahlreichen Patienten auf ihrem Weg zur Gesundung helfen.

An dieser Stelle möchten wir alle Patienten unseres Hauses bitten und ermutigen, uns zeitnah Rückmeldung über Ihren Aufenthalt in unserem Hause und Ihre Anliegen zu geben. Nur so können wir die Rückmeldungen im Sinne einer ständigen Verbesserung unseres Behandlungsangebotes nutzen und zwar unabhängig davon ob sie anonym oder unter Angabe des Namens erfolgen.

Freundliche Grüße aus der Unternehmenskommunikation

Untaugliche Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Mitarbeiter Ärzte und Ausgang
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das pflege Personal ist recht unfreundlich und unmotiviert zu arbeiten

Schließer in ner JVA sind freundlicher und hilfsbereiter als die Mitarbeiter der Klinik, das Personal reagiert schnell überfordert und auch dem Patienten gegenüber aggressiv!!!!!

Dafür das sie. Helfen soll hat es mir persönlich garnichts geholfen

Auf Patienten wünsche wird schwer oder garnicht reagiert man ist großteils allein auf sich gestellt.

Bei Medikamenten gabe gibt es keine wirkliche Aufklärung was es genau ist und welche neben Wirkungen es haben könnte.

Man wird angemeckert wenn man zu Medikamenten gäbe kein Wasser dabei hat

Der Daten Schutz ist dort auch nicht das beste obwohl es an der Tür steht kann man genau lesen wer wann und weshalb da ist find ich nicht so dolle.

Das Therapie program ist so Lala man bekommt anders wo besser geholfen als dort !!!!

So an sich ist das Interieur auf nem guten Zustands Wesen unterwegs man kann sich dort an sich gut beschäftigen.

Essen ist ausreichend und viel vorhanden!

Lasche Regel Umsetzungen es wird nichts geahndet und scharfe Gegenstände werden nicht kontrolliert

Bei der dem Aufnahme Gespräch wird kaum aufgeklärt was gemacht werden soll und wie es weiter geht was wie wo stattfinden wird kann soll echt arm und sowas nimmt täglich Patienten auf !

1 Kommentar

VitosHochtaunus am 17.05.2017

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt im Waldkrankenhaus Köppern aus den genannten Gründen nicht zufrieden waren. Da wir aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und der Datenschutzgesetzgebung nicht öffentlich zu einzelnen Behandlungsabläufen Stellung beziehen können, behelfen wir uns mit dieser standardisierten Antwort. Wir bitten Sie herzlich, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir auf Ihre Kritik angemessen und vertraulich eingehen können.

Mit freundlichen Grüßen
Unternehmenskommunikation Vitos Hochtaunus

Auszeit - besser als Urlaub

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Gelände, sehr nette Pfleger und Ärzte
Kontra:
Teilweise längere Warteten bei Therapien, Essen durchschnittlich
Krankheitsbild:
Depression (Angst- und Panikstörung)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Aufenthalt hier sehr genossen. Ärzte und Pflegekräfte sind sehr nett und nehmen sich viel Zeit.
Das Therapieangebot ist umfangreich mit Ergotherapie, Kunsttherapie, Bewegungs-und Sporttherapie (besonders letztere ist dank des Sporttherapeutens ein echtes Highlight). Auch Pferdetherapie wird angeboten.
In Gruppen wird von Gesprächstherapie über soziale Kompetenz schulen, Entspannung bis hin zu Achtsamkeit und Hintergründe von Depressionen alles angeboten.
Zur Freizeitgestaltung gibt es an manchen Tagen der Woche die Möglichkeit zu kegeln, den Fitnessraum zu besuchen oder sich im Internetcafé gegen eine Spende an den PC zu setzen, Billard zu spielen und sich Kaffee, kalte Getränke und Kekse schmecken zu lassen.
Die Klinik ist herrlich ruhig direkt am Wald gelegen, so dass man auch ausreichend spazieren gehen kann.
Wenn man dann, so wie ich, noch das Glück hat, wundervolle Menschen als Mitpatienten zu haben, möchte man für einige Wochen gar nicht mehr nach Hause.
Ich als Privatpatient kam sogar in den Genuss eines Einzelzimmers mit Bad und konnte bereits ab Tag 2 an den Therapien teilnehmen. Gerade bei der begehrten Sporttherapie kann es ansonsten auch etwas dauern, bis man einen Platz ergattern kann.

1 Kommentar

VitosHochtaunus am 10.05.2017

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin,

vielen Dank für Ihren positiven Bericht über Ihren Aufenthalt im Vitos Waldkrankenhaus Köppern.

Wir freuen uns, dass Ihnen das vielfältige Therapieprogramm der Klinik sowie der Austausch mit Ihren Mitpatienten so gut getan hat und wünschen Ihnen an dieser Stelle alles Gute für die Zukunft.

Freundlich, Kompetent, Menschlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, für jede Frage offen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Blutungen in der linken Hirnhälfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 25.12.2019 wurde meine Mutter nach Köpern überstellt, sie war desorientiert , hatte Probleme die Wirklichkeit und die Bilder in ihrem Kopf zu trennen, war sehr schwach, und Dehydratation lag vor.

Der zuständige Arzt war sehr freundlich und untersuchte Mutter sofort. Er lies sich alles genau schildern. Mutter bekam eine Infusion und wurde sicherheitshalber am Morgen gleich zu einem CT gebracht. Dadurch rette man ihr das Leben. Hirnbluten war die Ursache für die Ausfallerscheinungen.

1 Kommentar

VitosHochtaunus am 10.05.2017

Sehr geehrter Kommentarschreiber,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, in diesem Forum über den Aufenthalt Ihrer Mutter im Vitos Waldkrankenhaus Köppern zu berichten. Wir freuen uns, dass wir ihr helfen konnten und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und vor allem viel Gesundheit und Freude.

nettes Personal /Ärzte und kompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, das ich mit der Klinik insbesondere dem Personal, sowie den Ärzten sehr zufrieden war. Ich war vorher in der Vitos Giessen , es herrschten katatrophale Zustände ( Medikamentenzwang, Ausgangssperre etc). Das mitunter war der Grund zum Wechsel in das Waldkrankenhaus. Ich fühlte mich von anfang an gut aufgehoben, was ich letztendlich Pof.Dr.Klimke zu verdanken habe, der mich auch ärztlich betreute. Er gewährte mir bereits nach ein paar Tagen Ausgang, und zwang mich in keinster Weise zur medikamenteneinnahme. Ich habe sehr lange überlegt, und für mich persönlich gab es nichts negatives zu berichten bzw zu beanstanden. Im Notfall würde ich jederzeit wieder dorthin gehen.

1 Kommentar

Becker123 am 25.01.2017

Sehr geehrte Patientin,

für die Bewertung Ihres Klinikaufenthalts im Vitos Waldkrankenhaus Köppern möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

Wir freuen uns sehr, dass Sie mit unseren therapeutischen Leistungen zufrieden sind und in diesem Forum von Ihren positiven Erfahrungen bei uns berichten.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Erfolg und natürlich vor allem ganz viel Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dieter Becker
Unternehmenskommunikation
Vitos Hochtaunus gemeinnützige GmbH

DANKE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlicher anteilnehmender Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Deppresion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrere Monate auf der Station 3 und kann nur sagen es war das beste was mir passieren konnte. Klar kann man mit dem einen Pfleger besser mit der anderen weniger gut, auch Pflegr/innen sind Menschen.
Na ja das Essen war ehr durchschnittlich aber ok(wenigstens meistens). Die Stationsärztinnen war auch
immer ansprechbar und haben sich Zeit genommen. Ok über die Wartezeiten bei der Oberarztvisite könnte man nörgeln, aber kann schon von sich sagen das er 100% ist.
Psychotherapeutisch 1a und auch über die Ergotherapie kann ich nicht meckern.
Was mir gefehlt hat waren alternativ Angebote zur Ergotherapie (z.B.Musiktherapie o.ä.) und was ich für ganz wichtig erachte sind Entspannungstechniken.
Alles in allem aber bin ich zufrieden und würde wenn es mir wieder schlechter gehen sollte jederzeit wieder dahin gehen.

1 Kommentar

Becker123 am 29.08.2016

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

für Ihre Meinungsäußerung zu Ihrem Klinikaufenthalt im Vitos Waldkrankenhaus Köppern möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie mit unseren Leistungen zufrieden sind und in Ihrem Kommentar eigens den freundlichen und anteilnehmenden Umgang in unserer Klinik sowie die sehr gute Qualität von Beratung und medizinischer Behandlung herausstellen. Ihre Meinungsäußerung wird durch die positiven Ergebnisse unserer regelmäßigen Patientenbefragungen gestützt, deren Ergebnisse auf unserer Homepage abrufbar sind (Menüpunkt "Qualitätsmanagement").

Danke auch für Ihre Verbesserungsvorschläge, die wir natürlich sehr sorgfältig prüfen werden!

Mit den besten Wünschen für Ihre Zukunft
Ihr
Dieter Becker
Unternehmenskommunikation
Vitos Hochtaunus gGmbH

Empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Durcheinander)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Psychologen, Therapien
Kontra:
Pfleger
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Psychologen, so wie Ergotherapie und Gruppentherapie sind super. Bin hier in Behandlung seit 5 Wochen stationär wegen Depressionen. Die Oberschwester auf der St. 5 genauso wie manche andere Pfleger sind total Banane, aber ignorieren geht über aufregen :-)
Ich bin total zufrieden hier und würde jedem empfehlen sich hier helfen zu lassen. Man lernt jede Menge über sich selbst.
Entgegen mancher Kommentare muss ich sagen, wenn man keine Tabletten nehmen will, bekommt man auch keine. Man wird hier nicht festgehalten, zu nichts gezwungen oder unmenschlich behandelt. Das gesamte Team weiß wie schwer es Patienten fällt hier anzukommen und geben alle zusammen ihr bestes, um uns wieder fit für die Gesellschaft zu machen.
Man wird hier zu gar nichts gezwungen! Eine Frechheit wie manche "ehemaligen Patienten" hier rufmord gegenüber der Klinik begehen.
Wenn man sich nicht helfen lassen will, nicht absolut ehrlich zu dem Personal ist, dann ist man selbst daran schuld!!!!! JEDER der Hilfe braucht, bekommt sie hier auch.

Station 5

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles in allem war es gut
Kontra:
das Essen, aber gut sind nicht im Hotel! die Arzt Gespräche waren büßen dürftig
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres Patientin auf Station 5.
Ich kann mich nicht beschweren.
Nettes Personal, gute Gespräche, auch die stationsleitung war in Ordnung!

Die erste Woche, hat man wenig Therapien, da man erstmal ankommen soll. Aber dann,...gibt es wirklich gute Therapie Angebote!

Ich war 8 Wochen stationär dort. Und ich fühlte mich immer gut umsorgt! Auch kann ich nicht behaupten das man mit Medikamenten voll gestopft wird. Ganz im Gegenteil, erst findet ein Gespräch statt, bevor man z.b. eine tavor bekommt!
Es macht bestimmt auch viel aus,....mit welchen Menschen man dort zusammen kommt!
Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort!
Es wurden Gespräche geführt, es wurde mit uns gespielt, gebastelt, spazieren mußte ich auch nicht alleine!


Leider geht es mir im Moment wieder sehr schlecht, und ich komme wieder dahin. Die Wartezeit nervt,....

NIE WEDER

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe kein Verständniss eine Oberschwester die die Patenten fertig macht und das in eine Psychiatrie, Dann ist es algemein bekannt das Menschen die Depression haben durch ein Beruhigungsmittel zurecht Suizidgefährtet sind nur geben mir die Schuld)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe keine Beratung bekommen ...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Therapie bekommen sondern nur 20 min pro Woche bei Ärztin....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (warte immer noch auf mein Entlassungsbericht für die DRV nach mehr als 2 Monaten)
Pro:
Nachtschwestern waren super lieb und 2 Tagesschwestern
Kontra:
1 Monat vor mir hat eine Frau Suizid gemacht mit Erfolg, die lernen nicht aus fehlern!
Krankheitsbild:
F33.2 chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin freiwillig in die Klnik gegangen, da ich ich Suizidgedanken hatte und ich total überfordert war alles war mir zu laut und zu viel. Somit dachte ich das dies dies beste wäre für mich, leider habe ich total Fasch gedacht! Ich war zuerst in Akutstation für 3 Tage gekommen, dies war ein schlimmer eindruck für mich da ich noch nie in Psychatrie war. Ich hatte solche Angst und stand dort unter stress das ich große Kopf und Muskelschmerzen in ganzen Körper bekommen habe und konnte auch nichts essen. Die Ärztin ist für mich nicht kommpeten herüber gekommen, da Sie bei mir sich etwas tolpatschig bei der Blutabnahme angestellt hat und mich nicht ernst genommen hat in meine Schmerzen. Habe Schmerzmittel bekommen die leider absolut nicht geholfen haben. Nachts habe ich dann eine Creme bekommen die Schmerzen lindern sollte dies hat aber auch nichts gebracht. Nach 3 Tage bin ich dann in Station 5 gekommen. Die Oberschwester ist sehr launisch und sehr bösartig, mit Ihr hatte ich gleich meine Probleme gehabt Sie hat es geschaft das ich mich so in meine Depression reinrutsche das ich Tavor benötigte um mich zu beruhigen. Die Muskelschmerzen haben sich aber dann nach ca. eine Woche verbessert da ich dort in eine Badewanne gehen durfte um ein Muskelentspannungsbad zu nehmen und habe dann auch eine Creme bekommen die durch Wärme meine Muskeln geloggert haben. Die Nachtschwestern waren auch voll lieb. Aber tagsüber hoffte ich immer dieser Oberschwester aus dem weg zu gehen zu können und auch eine Krankenschwester die ihre laune an mich aus gelassen haben und das so sehr das ich wieder tief in die Depression gefallen bin ....die negativen Gedanken haben sich so gefestigt das ich mich unerwünscht fühlte und nur als Belastung für dieses KK! Daher ist es dazu gekommen das ich einen Suizid versuch gemacht habe und in die Intensiv Station nach Bad Homburg verlegt wurde!Nach einnahme von TAVOr haben Sie mich 2 Stunden später spazieren geschickt und die Gedanken das mich jeder los will wurde verstärkt da durch! und noch eine kleinischkeit Brot sowie Brötchen sind zu trocken und absolut alt und nicht frisch!

1 Kommentar

SehrSchlimm am 09.10.2014

Hallo,
Mein Vater hat sich das Leben genommen weil er Angst davor hatte wieder in diese Klinik zu müssen.. Wir müssen uns alle zusammen tun und dagegen vor gehen. Wir müssen an die Öffentlichkeit das darf so nicht weiter gehen!! Bitte melden sie sich bei mir!!

sehr gute erfahrungen mit station 5

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gutes pflegepersonal und aerzte
Kontra:
sehr schlechtes essen
Krankheitsbild:
bipolare affektive stoerung, agoraphobie mit panikstoerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit unterbrechung 1,5 jahre in der klinik auf einer station. Vom pflegepersonal sollte man halt schauen mit wem man gut auskommt.

Aerzte sind sehr qulifiziert und nehmen den menschen und seine stimmungen sehr ernst.

Als negativ kann ich nur sagen das leider die arztgespraeche zweimal die woche ne halbe stunde sind.

Das essen war jetzt nicht so mein fall.

Die klinik bietet gute gruppentherapien an. Fuer die fitness wird auch gesorgt mit einem fitnesstudio. An fielen tag sporttherapie.

Ich habe ein sehr gutes bild von station 5 der klinik.

Nie wieder!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde nichts gemacht, immer wieder auf die nächste Woche verschoben!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!!!
Kontra:
Alles!!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war 6 Wochen dort, hatte in den 6 Wochen so gut wie keine einzige Behandlung!
Er hat in der kurzen zeit so körperlich abgebaut und wurde seelisch immer kränker. Ihm wurde überhaupt nicht geholfen so das er sich als er eine Nacht nachhause durfte das Leben nahm. Wir wünschten so sehr die Zeit zurück drehen zu können und ihn niemals dort hingebracht zu haben. Doch wir dachten er bekommt dort Hilfe und haben uns leider immer wieder überzeugen lassen das es nächste Woche dann los geht.
Niemals wieder würde ich dort einen Menschen hin schicken!!!
Wenn ihr wollt das eurer geliebten Person geholfen wird dann bitte Schickt sie nicht in diese Klinik!!!

>> Hinweis der Redaktion: So traurig dieser Bericht auch ist, er kann nicht unwidersprochen bleiben.
Im VITOS Waldkrankenhaus Köppern erfolgt, wie auch in allen anderen deutschen Krankenhäusern, eine Behandlung nach dem Facharztstandard, das heisst es gibt nicht nur eine Aufnahme- und eine Entlassungsuntersuchung, sondern tägliche Oberarztbesprechungen auf der Station, mehrere ärztliche oder psychologische Gespräche pro Woche, und eine Oberarztvisite. Es erfolgt bei jedem Patienten täglich eine elektronische Verlaufsdokumentation durch alle beteiligten Berufsgruppen, insbesondere durch Ärzte und Pflegepersonal. Wenn in 6 Wochen praktisch keinerlei Behandlung stattfinden würde, würden Prüfungen des Medizinischen Dienstes dazu führen, dass auch kein Pflegesatz bezahlt würde.

Über alle Suizide während der stationären Behandlung werden schriftliche Berichte angefertigt und diese Vorkommnisse nach Kassel zur VITOS-Zentrale gemeldet. Ein solcher Fall ist der Klinikleitung insbesondere im Jahr 2014 nicht bekannt. <<

die Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde gegen meinen willen fest gehalten mit medikamenten voll gepumpt obwohl es mir schlecht ging wurde mir nicht geholfen . Nein ich wurde vom personal vergewaltigt und geschlagen gegen den kopf getreten und verprugelt und danach mit medikamenten festgehalten und ruhig gestellt. ANZEIGE läuft dises krankenhaus ist die HÖLLE......

2 Kommentare

SehrSchlimm am 25.09.2014

Würde gerne evtl. Ihnen helfen gegen diese Klinik vorzugehen.
Vielleicht kann man ja Kontakt mit einander aufnehmen

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Schrecklich! Haben alles nur verschlimmert. NIE WIEDER!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich bin schockiert! Meine Oma wurde eingeliefert mit schweren Depressionen. Man gab ihr unabgesprochene Medikamente, was sie uns nur in den wenigen klaren Momenten erzählen konnte, die dank der seltsamen Medikation immer seltener wurden. Und sie nötigten eine kranke, von Medikamenten verwirrte alte Frau dazu, Dinge zu unterschreiben, die diese Einnahmen genehmigten, ohne es mit den Angehörigen abzusprechen. Was auch immer sie ihr gaben, gesund wurde sie ab dem Moment, indem wir sie da raus geholt haben. Man redete ihr ein, sie könne nie wieder nach hause (jetzt, ein Jahr später ist sie wieder gesund). Man verbot ihr den Kontakt zu uns und machte ihr Angst. Eingesperrt in einem lieblosen Trakt mitten im Wald.
Therapien und Beschäftigungen wie Kurse wurden versprochen, erfolgten aber nie. Das ärztliche und auch das Pflegepersonal war unfreundlich, umkooperativ, und hielten vor den engsten Verwandten wichtige Informationen zurück.
Ich war einen halben Tag dort, und fühlte mich selbst, als müsste ich mich einliefern lassen.

Ein ganz schrecklicher Ort, noch heute graut es mir bei dem Gedanken daran. Nie wieder werde ich dort hingehen oder zulassen, dass ein Familienmitglied dort "behandelt" wird.


Wer dort hingeht kommt so schnell leider nicht mehr raus.

Enttäuschte Mutter 2.0

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte lieber Leser, schauen Sie genau nach, was Sie oder der/die Angehörige unterschreibt, wenn Sie oder Er in diese Klinik kommt. Ohne glaubwürdige Zeugen kommen Sie nicht mehr da raus, es sei denn, Sie sind Privatpatient.
Kämpfen Sie für Ihre Lieben!!
Das tue ich auch, bis zu meinem letzten Blutstropfen, denn eine Familie muss zusammen halten.
Bis Bald.

Enttäuschte Mutter

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei verwertbare Informationen erhalten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich schwer enttäuscht und verärgert über die Ignoranz des ärztlichen Personals von Station 3 dem Patient und den Angehörigen gegenüber. Wichtige Informationen über den Zustand des Patienten, bzw. stattgefundene Untersuchungen wurden den engsten Angehörigen (Ehepartner und Mutter) vorenthalten sowie der direkte Kontakt mit den Angehörigen verweigert.
Ich kann diese Klinik deshalb auf keinen Fall empfehlen!

Lieblos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
der kiosk war gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unheimliche Station sehr nachlässige Pfleger, unfreundliche Schwestern, Ärzte Methodik Erziehungsstil. Behandlungsweise von oben herab. Das ist sehr extrem auffällig und selbst meine Mutter hatte große Ängste um mich und fand das Personal schlimm.
Ich wurde als Irre gesehen und abgestempelt, kein Respekt oder echtes Verständnis. Sehr hohe Medikation und Albträume blieben. Bitte schieben sie dort keinen lieben Menschen ab.
Im Notfall vorher mit dem sehr netten Klinikleiter klare Absprachen über Behandlung schriftlich treffen. Allerdings ist auch das zu vage für eine Psychiatrie. Für diese auf jeden Fall.

Sehr gut

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Aktueller Stationsarzt
Krankheitsbild:
Medikamentenabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden.
Aktuell noch Patient in der weiterführenden Gruppe.
Essen gut, frühstück und Abendessen als Buffet.
Aktueller Arzt nicht sehr kompetent dafür das Pflegepersonal, sowie der Oberarzt ausgezeichnet.
Fühle mich sehr gut aufgehoben erst recht nach negativen Erfahrungen in einer anderen Klinik.
Fazit: hier wird professionell entgiftet, die Pfleger haben jederzeit ein offenes Ohr, sowie auch der Sozialarbeiter und die Psychologen.
Sollte ich noch einmal Probleme bekommen, käme keine andere Klinik für mich in Frage.

NIE WIEDER

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Station 5 ist eine Zumutung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 5--N I E W I E D ER nur für gesunde Menschen mit sehr viel Selbstvertrauen geeignet.....
Essen-- wird aus Faulheit der Stationsschwester vom Personal entschieden - es wird nicht nachgefragt sondern einfach bestellt. Entweder essen oder hungern-man hat die Wahl.
Brot - frisches Brot wird erst angeschnitten wenn altes aufgegessen #( Zettel mit dieser Anweisung hängt in der Küche)-- ach ja, das Personal schneidet für sich immer frisches Brot an, das alte ist den Patienten vorbehalten.
Schwester R liebt es einzelne Patienten zu schikaniere, -aber immer nur einen- zum Rest ist Sie dann immer freundlich -- und beschwert man sich bekommt man eine sehr intelligente Antwort-- draußen müssen Sie damit auch fertig werden--
--weswegen bin ich überhaupt hier???
Zimmer-- von Doppelzimmer ohne Dusche und WC bis Einzelzimmer mit Dusche und WC ist alles Vorhanden,
Behandlungsplan--entweder nichts bis wenig--- oder entscheide dich wohin du gehst. ( Donnerstag ist sehr beliebt für Doppel- bis dreifach Belegung, dafür kann man an anderen Tagen die Therapie'n suchen--

unglaublich schlimme Zustände

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts (vielleicht der Wald?)
Kontra:
sorry, aber wirklich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus ambulanter Behandlung wurde ich -auf eigenen Wunsch-nur fürs Wochenende ins Waldkrankenhaus geschickt. Mir wurde gesagt: Natur, kann mal zu mir kommen. Ganz fest vereinbart war die Entlassung nach dem Wochenende.

Man mag darüber streiten,ob eine solche Klinik für so etwas zuständig ist (so kurzer Aufenthalt, nur zum Stabilisieren des Gröbsten),aber darüber will ich hier jetzt nicht sprechen,denn schließlich hatte die Klinik ja dazu zugestimmt gehabt, als meine Ärztin dort anrief.

Das Ende vom Lied:Ich wache auf,weil sich eine Frau über mich beugt und etwas von Jesus erzählt.
Essen gibt es nur Eintopf mit Würstchen für alle, nichts Vegetarisches.
Medikamente werden mir aufgezwungen,obwohl ich keine wollte und auch nie welche genommen hatte.
Im Aufnahmegespräch wurde mir gesagt "Sie leiden ja aber auch eh an Verfolgungswahn",was eine Frechheit und völlig unzutreffend war.Ich war frisch traumatisiert,das sitmmt,aber Verfolgungswahn?Der Arzt kannte mich ja nicht einmal.

Ich sagte dann später,dass ich entlassen werden wolle,wie vereinbart.
Es ging nicht.
Ich war fassungslos: Wieso soll das jetzt nicht GEHEN?
Ich war am Rande meiner Kräfte.Ich versuchte alles,aber sie wollten mich einfach nicht entlassen.Mit aller letzter Anstrengung und der Mobilisierung meines starken Bewusstseins für meine groben Rechte (dass DIES Unrecht war,wusste ich zum Glück noch),schaffte ich es dann letztlich.
Aber nicht ohne Schaden:Es wurde solch ein Druck ausgeübt.
Und ich musste mir so viel Schlimmes anhören,Verletzendes,ja im Grunde Beleidigendes.
Im Entlassungsbrief stand dann:Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ.
Eine Diagnose,die ich vorher und später nie wieder erhalten habe.
Ich weiß auch nicht,auf was sie sich überhaupt gegründet haben sollte.Der Arzt kannte mich wie gesagt nicht. Und aus der Tatsache,dass ich seiner(!) Meinung nach zu Unrecht die Klinik verlassen wollte,auf krankhafte Impulsivität zu schließen?!?! Zumal daran ja nichts impulsiv war,da es vereinbart gewesen war...

Mein Vater musste dann ein Häufchen Elend in der Klinik abholen. Er war ebenso empört wie ich und versuchte noch, ein Gespräch beim Arzt zu erhalten, was ihm aber verweigert wurde wenn ich mich recht erinnere.

PS Eine andere Klinik im Raum Frankfurt später war besser.

Ich empfehle Station 5

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Manchmal dauert es zu lange, bis man die neu besprochenen Medikamente dann auch erhält)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diss.-Störungen, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Laufe der letzten 10 Jahre mehrmal in Köppern auf den Stationen 3, 4 und 5.

Auch wenn ich mich nicht immer mit allem Pflegepersonal verstanden habe bzw. einfach nicht mit ihnen zusammenarbeiten konnte, kann ich für mich die Station 5 als die beste für mein Krankheitsbild bezeichnen.

Egal wo man ist, es gibt immer mal wieder Menschen, mit denen man einfach nicht gut auskommt. Also warum sollte es in einem Krankenhaus, auf einer Station nicht genaus sein. Schliesslich besteht das Pflegepersonal auch nur aus Menschen!

Im Laufe der Jahre habe ich herausgefunden, mit welchen Personen vom Pflegepersonal ich gut zusammenarbeiten kann und mit wem nicht. Also werde ich mich danach wieder richten, sollte ich jemals wieder die Hilfe der Klinik benötigen. Allerdings geht es mir seit meinem letzten Aufenthalt auf Station 5 seit nunmehr 1 1/2 Jahren sehr gut. Dazu massgeblich beigetragen haben hierzu 1 Schwester, 1 Ärztin und ganz viele Patienten. Auf die kommt es nämlich auch an.

Ich selbst muss allerdings auch sehr viel selbst dazu beitragen, dass man mir helfen kann. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt mich dem Pflegepersonal zu öffnen und mit ihnen zusammen zu arbeiten.

Also Leute, ohne Eure Hilfe kann uns das Pflegepersonal nicht helfen, wenn wir uns sperren. Und wir gehen dort ja hin, weil wir es alleine nicht schaffen. Also nicht immer nur nörgeln, schliesslich seid ihr dort nicht im Urlaub. Und das Pflegepersonal ist nicht für das "na ja-Essen oder -Betten" oder die sonstige Einrichtung verantwortlich.
Und gebt nicht auf, wenn ihr nach dem ersten Aufenthalt dort nicht sehr weit gekommen seid. Manchmal dauert es etwas, bis man zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Leuten ankommt.

Tage des Irrsins

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einrichtung der Zimmer
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freiwillig von meiner Frau abgeschoben und eingesperrt, war ich vom19.12-27.12 2012 auf Station 3 .Abmachungen und Versprechungen der Ärzte wurden nicht eingehalten bzw. auch nicht an die anderen Ärzte und Pfleger weitergegeben.4X15 min Ausgang täglich.. In keinster weise wurde ich betreut oder behandelt oder Therapien eingeleitet. Frühstück Brötchen Butter Marmelade. Mittag Nudel und Bolonaise. Da hat der Koch wohl mehr Reingekotzt .Ab dem Zeiten Tag selbst versorgt. Verlegung auf St.5 nicht möglich. Beginn der eigen Therapie. Einkaufen gehen. Am dritten Tag bin ich mit Abmachung der Ärztin nicht selbstentlassen worden sondern konnte von 24.12-2.1 täglich Freigang mit Auflage nachts 21 Uhr zurückzukommen. Nach weihnachten wurde das Rückgängig gemacht weil keiner von der Abmachung mehr was wusste. Am 27.12 eskalierte das ganze. Trotz schriftlicher Ankündigung für eine Übehrnachtung zuhause blieben die Türen verschlossen. Nur mit Drohung die Tür einzuschlagen und einem Gespräch mit der dritten Ärztin öffnete man die Tür. Ich habe daraufhin das Haus verlassen und bin nur noch zum abholen meiner Sachen wieder gekommen Hier werden Täglich die Krankenkassen abgezockt Mit hohen gebühren die in keinster weise gerechtfertigt sind. Es gibt keinerlei Beschäftigung man verblödet von Tag zu Tag mehr. Bis der Moment gekommen ist und man völlig austickt. Vor Wochen noch ein normaler Mensch und nun reif für die Gummizelle. Es ist Menschen verachtend was in solchen Kliniken mit Patienten gemacht wird. Wer in diesen Strudel hinein gerät wird immer an Selbstmord denken .Da helfen auch nicht die Pillen Finde deinen eigenen weg sonst hilft dir keiner. Fazit meide solche Kliniken sie belügen und betrügen dich und die Krankenkassen, die Täglich viel Geld für dich bezahlen müssen.

2 Kommentare

Viva1962 am 07.01.2013

eine Weiterempfelung kann und will ich für diese Einrichtung nicht geben.Ist Unzumutbar

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Kaum Beschäftigung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schöne Landschaft
Kontra:
langeweile
Krankheitsbild:
Methadon Entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 2007 da. Essen sehr gut. Kaum Beschäftigung gehabt. Es gab zwar solche Arbeitsgruppen, wie zum Beispiel Töpfern usw. aber die Kurse sind regelmässig ausgefallen, weil kein Kursleiter da war. Es gibt nichts schlimmeres, als einen Entzug zu machen und nichts zu tun zu haben. Das rumsitzen hat einen verrückt gemacht, weil man vor langeweile den Entzug natürlich mehr mitbekommt, als wenn man Beschäftigung hat. Immer nur Fernseher glotzen ist auch nix, weil man nie schauen kann was man will. Beschäftigung ist das A und O bei sowas. Man muss doch mal ein paar Anregungen bekommen für das Leben nach dem Entzug für zu Hause.

Aufnahmezwang und entsprechend schlecht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Klinik ist sehr abgelegen im Wald
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Depressionsstation, die geschlossen gehandhabt wird, weil es ein Zimmer gibt, wo ein Akutpatient liegen kann. Der Arzt vom Vorgespräch hat über meine Traumata gelacht und nur gemeint, das "müsse ich auch mal hinter mir lassen", bringt doch nichts. Pure Ignoranz und Inkompetenz! Bei Ankunft werden erst einmal alle Sachen durchsucht, Zeugen dafür sind nicht geduldet. Weggenommene Dinge (apothekenpflichtige Medikamente, eine Schere) wird weggenommen und bei Abreise konnte es nicht wiedergefunden werden, ich habe es bis heute nicht zurückerhalten! Ich empfehle, nur die nötigsten Dinge mitzunehmen und es sich später heranzuholen, es ist nicht einmal ein Fön erlaubt! Dann wird man tagelang allein gelassen, nur zum Essen und für die Morgen-/Abendrunde (Befindlichkeit vor der Gruppe mitteilen) wird via Gong aufmerksam gemacht. Einen Therapieplan gab es nach fast einer Woche immer noch nicht. Nach tagelangem Sitzen auf dem Zimmer (was sollte ich auch tun?) wurde ich plötzlich ohne Vorabsprache gezwungen, bei -15°C und Eisesglätte draußen spazieren zu gehen, alleine! "Auch wenns wie Schikane aussieht, ich will nur Ihr bestes!" sagte die Angestellte dazu. Nachdem ich von der gleichen "Krankenschwester" (die meisten können nur sehr schlecht deutsch oder haben offensichtlich keine abgeschlossene Ausbildung) vor der Abendrunde vor versammelter Mannschaft bloßgestellt wurde und lächerlich gemacht wurde, (ich hatte etwas nachgefragt, was ich akustisch nicht verstanden habe) war das Faß übergelaufen! Ich wurde zur Abreise nicht einmal gefragt, was nicht stimmig war, es gibt kein Interesse sich zu verbessern. Ich kann nur jedem raten, NICHT freiwillig dorthin zu gehen und bei Zwangseinweisung hilft wohl beten mehr, als eine "Therapie" dort.

Sehr schlechte Erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Erfahrung:
Alle Ärzte sind total überlastet. Sie haben wenige Zeit für einzeln Patient individuell, keine richtige Verständnis über Verhaltensstörung der Patienten und deshalb keine richtige Beratung und sind auch unfreundlich.

alles top, bis auf den leitenden arzt

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

großes spektrum an fachkräften, vielfalt an therapien(streßmodulation,ergo,sport,gespräch,...)nette pfleger, arzt sollte nach jahrelangem wirken dort etwas mehr auf das individuum eingehen können.es gibt 2bett-zimmer, paare können ein doppelzimmer belegen mit wc und dusche.abschließbare schränke.2 tv-zimmer, 1 fitneßraum, 1 speisesaal, 1 freizeitraum mit billardtisch. nachts ein raucherzimmer,tags wird draußen gequalmt. essen sehr gut, hygiene gut. waschmaschine zum gebrauch vorhanden. wochenends ausflüge

Finde es gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann meinem Vorposter absolut nicht zustimmen.

Super Beratung
Dem Patienten geht es viel besser
Nette Pfleger(innen)

Menschenunwürdig

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts !
Kontra:
Absolut unfreundlich von dem Pförtner bis zum Pfleger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuschend.
Ich hatte das Gefühl das man sich nicht um die Patienten kümmert. Ich wurde sogar beschimpft, weil meine Mutter aufgrund der ganzen Tabletten, Windeln tragen mußte.
Keine Menschenwürde !!!

2 Kommentare

mgsonne am 16.06.2009

Hallo, ich denke es gibt schönere Orte. Die Angestellen bzw das Pflegepersonal könnten durchaus etwas freundlicher sein und den Angehörigen etwas beistehen mit Auskünften.
Auch überbelastendes Personal hätte mehr spaß an der Arbeit.

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