Unklare internistische Befunde -bringen keinen Gewinn- werden einfach abgewiesen !
Innere
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Shiloh2211 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nicht bewertbar)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (nicht bewertbar)
Pro:
Kontra:
Sucht euch eine andere Notaufnahme wen möglich !
Krankheitsbild:
Unklare Oberbauchbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da sich " Notaufnahme " nicht anwählen lässt habe ich
nächstliegende Verbindung angewählt.
Nach einem mit Antibiotika ( Ciprofloxacin 250 )
behandelten und inzwischen abgeklungenen Harnwegs-
infekt ging es mir tagelang schlecht.
Mit diesen unklaren Bauchbeschwerden wurde ich am
14.12.2022 von meiner Hausärztin per Verordnung von
Krankenhausbehandlung in das Helios-Klinikum Plauen
eingewiesen.
In der Notfallaufnahme wurde ich von einer Ärztin untersucht, Blut abgenommen und über einen i.V. Zugang ein Schmerzmittel infundiert.
Nach ca.2 Stunden teilte Sie mir mit, das alle
abgenommenen Laborwerte im Normbereich liegen und sie
keinen Grund für eine stationäre Krankenhausaufnahme
sieht. Sie sagte mir, sie sind gesund und können sich
wieder nach Hause abholen lassen.
Nach Einspruch meinerseits mit der Bemerkung, das ich
mich nicht aus langer Weile eine Woche vor Weihnachten
ins Krankenhaus lege, äußerte sie nur, lassen sie sich abholen.
Im mitgegebenen Arztbericht wird unter Labor: keine
Auffälligkeiten geschrieben, obwohl bei insgesamt
9 Laborwerten erhebliche Abweichungen nachgewiesen sind. Dabei ist insbesondere der Normalwert bei
Natrium 135 - 145 mmol/l mit 121 mmol/l erheblich
unterschritten.
Am Nachmittag des 14.12.verstärkten sich die Beschwerden, so das ich mich nochmals bei meiner Haus-
ärztin vorstellte.
Diese veranlasste sofort über den Rettungsdienst die
Vorstellung in der Sternbach Klinik in Schleiz.
Im Rahmen der Untersuchung in der Notaufnahme erfolgte
eine Blutabnahme, EKG, Röntgen und stationäre Aufnahme
Die am 15.12.durchgeführte Gastroskopie ergab eine
Schleimhauterythem im gesamten Magen mit Ödem.-
Kontaktblutung.
In Auswertung der Befunde wurde ich eine Woche stat.
in der Sternbach-Klink Schleiz behandelt.
Die Ärztin im Helios-Klinikum machte sich gar nicht die Mühe diese unklaren Beschwerden weiter stationär
abklären zu lassen.
Eine solche stat. Abklärung bringt Helios nicht genug
Gewinn und wird durch die Ärzte einfach abgewiesen.
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Fantasy3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Verpflegung durch Service
Kontra:
Pflegeteam Privatstation, Oberarzt
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist der absolute Wahnsinn, wie mit Patienten umgegangen wird, wo Jahrelang Schmerzen und heftige Probleme haben. Da wird gerade so, mit ach und krach mal gastro und colosskopie gemacht und evtl ein CT. Und das war es auch schon gewesen. Mein Angehöriger wurde behandelt wie Dreck. Pflegekräfte auf der Privatstation kümmerten sich ein Dreck um Ihn. Keiner fragte nach Stuhlgang usw usw. Hauptsache wieder schnell Betten frei machen. Was anderes zählt dort nicht. Wenn man sich nicht selbst helfen kann, ist man verloren. Dieses Krankenhaus wird gemieten in Zukunft. Wozu sind denn pflegedienst da?? Mein Mann ist mit den Nerven fertig, weil sich geweigert wird, ihm zu helfen!! Das geht außerdem auch an die Klinik Leitung.
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Andrearoth berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 89jähriger Vater lag wg Herzinsuffizienz auf Station 55.Es wurde gute Diagnostik durchgeführt-sein Zustand hat sich wesentlich verbessert. Vielen Dank an die durchweg netten Schwestern und die freundliche Ärztin, die sich auch Zeit für ein persönliches Gespräch genommen hat.
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Ashley96 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Der Arzt, der mich untersucht hatte war top und handelte sehr schnell
Kontra:
Unverständnis und Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Nierenkolik mit Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang August 2021 hatte ich starke Rückenschmerzen, die sich bis zum Unterleib zogen. Mein Mann brachte mich in die rettungsstelle mitten in der Nacht. Es wurde ein Ultraschall gemacht, ich sollte eine schmerztablette nehmen und sollte wieder heim, denn es sei nicht so schlimm wie ich tue. Zwei Tage später war ich wieder in der rettungsstelle, selbes Prozedere nur ohne Ultraschall. Ich sollte eine schmerztablette nehmen und durfte nach 4 Stunden Aufenthalt wieder Heim. Wiederrum nach zwei Tagen waren die Schmerzen unerträglich, habe geheult vor Schmerzen. Bis ich mal ins CT geschickt wurde und festgestellt wurde, dass ich eine gestaute Niere mit Nierenstein habe und das kurz vor einer Sepsis. Mir wurde schnell geholfen,aber ich bin einfach nur enttäuscht. Bin die vorhergehenden Male nicht mal richtig angesehen worden und würde im Nachhinein noch so hingestellt, daß ich mich nicht so haben soll. Ich habe nichts und soll den behandlungsraum nicht sinnlos belegen.
Ist die etwa dement? Na dann können wir unseren Anstand ja weglassen.
Innere
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Ge. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Medizinische Fragestellung wurde beantwortet.
Kontra:
Empathie und Freundlichkeit gegenüber dem Patienten.
Krankheitsbild:
Ausschluss Verdachtsdiagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nur soviel: Die allgemein vorherrschenden eher negativen Schilderungen über den Umgang mit (vermeintlich) dementen Patienten in diesem Klinikum/Fachabteilung wurde voll bestätigt.
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ruka69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
kompetent, zuvorkommend
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über die Notaufnahme wurde mein Vati im November 2020 in das Klinikum mit Verdacht auf eine Lungenembolie eingewiesen. Die Betreuung durch die Kollegen der Notaufnahme (Ärzte, Pflegedienst) erfolgte unverzüglich und sehr kompetent.
Nach einer Nacht auf der Wachstation wurde er in die Klinik für Innere Medizin II, Station 56 verlegt.
Dort erfolgten weitere Untersuchungen, die die Diagnose bestätigten. Da zu diesem Zeitpunkt absolutes Besuchsverbot im Klinikum bestand, war es leider nicht möglich ihn zu besuchen, jedoch hatte ich die Möglichkeit immer mit dem Pflegedienst bzw. dem behandelnden Arzt telefonisch in Kontakt zu treten, alle hatten immer ein offenes Ohr und nette Worte für die Sorgen und Ängste der Angehörigen.
Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Team der Station 56 unter Leitung von Herrn CA Dr. Neuser, insbesondere bei OA Dr. Theilig bedanken. Ein großes Dankeschön gilt dem gesamten Pflegedienst, der trotz der komplizierten Umstände durch die Corona-Pandemie immer freundlich, nett und zuvorkommend war.
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Patient0815121 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018/2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal ist bemüht einen guten Job zu tun
Kontra:
Personalnot , wirtschaftliche Belange
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte in den letzten Jahren häufiger mit dem Haus Helios zu tun, also mehrere Abteilungen nutzen dürfen.
Diese Einrichtung ist techn. gut ausgerüstet,als Lehrstätte ist diese Einrichtung Multi- Kulti besetzt. Mehrheitlich trifft man auf gute Fachkräfte. Einige Stationen sind personell sehr gut besetzt ,andere Stiefkindlich unterbesetzt. Trotz allem erledigt das vorhandene Personal einen guten Dienst.
Bei genauerer Betrachtung stellt man fest das der ärtztliche Wille und die Abrechenbarkeit einiger Leistungen im Widerspruch steht. Eben ein Wirtschaftsunternehmen,welches effektiv arbeiten muss.
Reißt man bei einem Notfall mit eigenem Fahrzeug an, kann anschließend die Einrichtung nicht mehr verlassen fallen hohe Parkgebühren an . Für die Woche 35 € .
Man hätte ja berechtigt den Notruf tätigen können.
Eine abrechenbare Leistung .
Meine Mutter wurde mit akuter Atemnot eingeliefert,ist Chronisch krank,es war nicht möglich von einem Arzt eine Auskunft zubekommen,nur durch Zufall kam ich dazu als Visite war.War soweit in Ordnung ,nur damit ein Patient mit 86 Jahren einfach auf das Abstellgleis gestellt wird nur weil er etwas schwieriger ist,kann auch nicht sein.Die Krönung war noch damit ihre Wasserkaraffe nicht ausgewaschen oder ausgetauscht wird und am Rand sich Schimmel befindet und dies in einem Krankenhaus! Es wird auch nicht einmal nachgeschaut ob der Patient wenigstens eine Kleinigkeit gegessen hat zumindest etwas getrunken hat.Oder ist das so eine Patientenverfügung dann muss man nicht mehr viel für den Menschen tun.Das sich nicht den ganzen Tag jemand daneben setzen kann ist klar.Doch etwas menschlicher geht es schon,so wird im Tierheim kein Tier behandelt,sie bekommen jeden Tag frisches Wasser und Futter in sauberen Futter Näpfen.Und dann einen alten kranken Menschen anziehen auf einen Stuhl den ganzen sitzen zulassen ohne damit sich mal einer kümmert ist schon allerhand.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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hilke86 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schwestern gestresst, unfreundlich und ahnungslos.
Als wir um Auskunft gebeten haben, wurden wir unfreundlich darauf hingewiesen, dass das der Arzt früh bei der Visite macht. Und wir eher (zur Visite) zu Besuch kommen sollen, wenn wir Auskunft wollen.
(Geht aber nicht, weil wir früh arbeiten.)
Ich ärgere mich immer wieder, wenn ich dort als Besucher bin.
Ich selbst lasse mich schon lange nicht mehr im Helios behandeln.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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RoyG berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Privatklinik Topp
Kontra:
Ernährung Flop
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wurde über die Rettungsstelle in Helios – Klinikum eingeliefert, Diagnose meiner Hausärztin Hepatitis B akut.
Nach der Aufnahme in der Station wurde ich ausversehen in der Rettungstelle ca. 3 Stunden vergessen (was aber nicht am Personal sondern an der trastischen Unterbesetzung liegt – ist eben ein privates Unternehmen und Bilanz muss halt stimmen).
Nach dem ich 2 tschechischen Ärzten mit zweifelhaften Deutschkenntnissen nacheinander meine Krankheit schilderte wurde ich auf die Privatstation gelegt (da Privatversichert).
Hier wirklich wie im Hotel Minibar, Einzelzimmer für 25 Betten, 3 Schwestern und eine Servicedame, auf Zimmern Laptop mit WLAN. Personal sehr nett und qualifiziert.
Frühstück und Abendbrot wurde direkt auf der Station nach dem Bedarf zusammengestellt, bei mir sehr fettarme Kost aber trotzdem sehr schmackhaft und abwechslungsreich zubereitet
.
Nach 3 Tagen wurde festgelegt das es besser ist das Essen direkt von der Großküche (Einstufung sehr fettarm und leicht verdaulich).
Hier erhielt ich zum Frühstück täglich die gleiche Marmelade, Abendbrot Schnittwurst wie Leberkäse und Kochschinken mit Fettrand und als grünes jeweils ein viertel Blatt Kopfsalat.
Die Krönung war Mittagessen einmal Schweinschmorbraten und täglich (über eine Woche) Kartoffelbrei aus der Tüte als Beilage.
Also die Ernährung ging voll am Ziel vorbei bzw. war für meine Erkrankung fast schädlich.
Die Ärzte waren immer wie auf der Flucht, alles in allem außer auf der Privatstation ein heilloses fast dilettantisches durcheinander.