|
Tkriegerin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Zu viele verschiedene Ärzte, Krankenakte wird nicht gelesen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Kein Privatzimmer)
Pro:
Schwestern der Station 46
Kontra:
Umgang mit Privatpatienten
Krankheitsbild:
Eiternde / entzündete OP- Narbe am Bauch, nach Bauchspieglung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich wegen einer eiternden OP-Wunde wieder vorstellen. Ich rief auf Station an u ich musste mich über die Rettungsstelle anmelden. Dort wartete ich ca eine 3/4 Stunde und dann noch auf Station 3h...mit sehr starken Schmerzen!Dann wurde bei der Untersuchung schnell klar, dass ich bleiben musste und Antibiotika +Schmerzenmittel benötige.Als nächstes war kein Zimmer auf der Privatstation frei (bin komplett privat versichert u zahle dafür sehr viel Geld im Monat),ich bekam ein Privatzimmer auf der Entbindungsstation.Das Zimmer war nicht so toll,die Spiegel dreckig,der TV dreckig,der Hocker im Bad mit Farbe beschmiert( oder so),die WC - Brille hatte komische Flecken.... Grundsätzlich ist das ok und die Schwestern auf dieser Abteilung ein Traum! Sie waren sehr empathisch, echt super , ein riesengroßes Lob.Die Chefarztbehandlung jedoch gar nicht so toll. Ich verspürte wenig Empathie und behandelt wurde ich von verschiedenen Ärzten, er war nur bei der Visite und kam mir sehr gelangweilt vor.In der Cafeteria gibt es gross gar nix und was es gibt ist völlig überteuert (1 Pott Milchkaffee 5,60€ ->bezahlt man nicht einmal im Restaurant), wir wollten Waffeln für die Tochter bestellen und dann wurde gesagt:"Heute nicht,der Kuchen muss weg" OMG!!!Ich glaube,dass aus diesem Grund fast keiner dorthin geht. Ich frage mich ernsthaft, ob es hier einen Chef in der Klinik gibt?!Gibt es hier keine Kontrollen??? Man fühlt sich in jeder Hinsicht abgezockt, vor allem als Privatpatient, da wird sehr viel Geld abgerechnet...Das war mal das Wichtigste,was zu sagen wäre...
|
Fantasy3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Op team und pflegeteam
Kontra:
Pflegeteam Privatstation
Krankheitsbild:
Frauen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin maßlos enttäuscht, über die Pfleger und Schwestern von der Privatklinik. Wozu sind die denn da?? Um gegen Datenschutz zu verstoßen und über Patienten abzulästern?? Das gehört angezeigt!! Ich wurde nach meiner OP nicht einmal pflegerisch betreut!! Mir wurde nicht beim ersten Mal aufstehen geholfen, mir wurde nicht beim Gang ins Bad geholfen geschweige denn beim waschen!! Es werden keine Vitalwerte gemessen, einzig allein früh Temperatur, dass wars auch schon. Kein Blutbild, kein Blutdruck gemessen, keine Nachfrage wie es ein geht, ob man Stuhlgang hat, ob man Schmerzen hat oder oder oder oder. Man wird in einem schlechten Allgemeinzustand entlassen. Denen egal ob man nix essen kann und ob es einen sehr schlecht geht. Hauptsache Betten frei. Ich werde mich diesbezüglich an die Klinik Leitung wenden und wenn das nicht genügt, gehe ich mit einem Anwalt dagegen vor, wenn jetzt aufgrund der Unfähigkeit des Pflegedienstes Komplikationen auftreten!! Noch dazu kommt, dass grob fahrlässig gegen den Datenschutz verstoßen wurde. Da kam ein Anruf rein, der Anrufer fragte nach meinem Namen und es wurde alles preis gegeben. Das Verhalten hat Konsequenzen für den glatzköpfigen Pfleger auf der Privatstation. Ärzte sind ok. Aber trotzdem gab es keine ausreichende Abschlussuntersuchung. Ob ich nochmal dahin gehe, bezweifle ich sehr sehr stark. So geht das nicht.
|
Patient20227 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
untragbare Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Service und die Wartezeiten sind untragbar. Für eine Beratung mehr als sechs Stunden Wartezeit, obwohl ein Termin vereinbart war. Diese Klinik ist nicht zu empfehlen!!!
Kann ich nur zustimmen. War selbst stationär im Klinikum. Personal: naja. Arztkompetenz fraglich. Speisen: grottenschlecht. Habe in 2 Wochen fast 10 kg abgenommen und nach 3 Tagen Aufenthalt hatte ich noch eine Magen- Darminfektion eingefangen. Sauberkeit und Müllentsorgung mangelhaft. Ist hier Hygiene ein Fremdwort??? Besser ist wohl eine Klinik in der näheren Umgebung.
Alles in bester Ordnung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
FG689 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegerische und ärztliche Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Eileiter-Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich lag jetzt 5 Tage gynäkologisch auf der Station 48.
Ich kann eigentlich nicht mehr sagen, als das ich mit allem super zufrieden war. Mir wurde bei stärksten Schmerzen so schnell geholfen und dafür bin ich sehr dankbar.
Wenn mal wieder was sein sollte, komme ich gern wieder.
|
An01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Notaufnahme super schnelle Bearbeitung meiner geschilderten Beschwerden und Weiterleitung an den Arzt.
Großes Lob an die Notaufnahme!!!
Auf Station jedoch wendete sich alles:
Nach einer ambulanten OP am Tag in einer anderen Klinik,stellte ich mich wegen erhöhten Blutverlust vor. Vorstellung beim Gynäkologen auf Station und kurze Behandlung.
Antwort: Muss selber aufhören zu bluten, weder Blutabnahme- noch kurzer Epikrisenbericht für meinen Frauenarzt und dann wieder Entlassung.
Gegen früh fiel ich dann bewußtlos um während es die gesamte Nacht weiter geblutet hat.
Pflegepersonal auf Station jedoch immer freundlich und hilfsbereit.
|
Kiwi16 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf der Station 46. Ich hatte eine Totalopetation. Ich kann nichts negatives Schreiben. Von den Ärzten und Schwestern wurde ich hervorragend betreut. Ich kann nur sagen ein freundliches und kompetentes Team. Das hat man nicht alle Tage. Die Zimmer sind sehr schön und das Essen war auch gut.
|
Adele1107 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Voruntersuchung war in Ordnung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (OP Ergebnis in Ordnung menschliche Behandlung vor der Narkose schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
direkter Kontakt war freundlich
Kontra:
indirekter Kontakt wie mit einem Gegenstand
Krankheitsbild:
Abrasio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde von meiner Gynäkologin in die Klinik überwiesen und telefonisch angemeldet. Aufnahme war freundlich und schnell, Voruntersuchung durch Gyäkologin und Narkosearzt in Ordnung, Op Termin zwei Tage später.
Bin zur vereinbarten Zeit erschienen, kein Bett für mich vorhanden und auf der Privatstation untergekommen, soweit alles in Ordnung.
Im Vorbereitungsraum zur OP dann ein anderer Narkosearzt als zur Aufnahme und gespannte Stimmung zwischen ihm und OP Schwester. Wenige Sekunden vor OP Beginn Abbruch wegen Notkaiserschnitt. Ich wurde in den Aufwachraum geschoben und lag dort über eine Stunde angeschnallt auf dem OP Bett. Wurde auch für einen notwendigen Toilettengang nicht losgeschnallt sondern sollte auf den Schieber gehen.
Dann erschien ein Techniker um ein Gerät im Aufwachraum zu warten, ich wurde fix zur Seite geschoben und der Techniker hat hinter mir gewerkelt. Alles wie gesagt angeschnallt auf dem gynäkologischen OP Bett.
Wieder im Vorbereitungsraum dann offener Streit zwischen Narkosearzt und Schwester. Der Arzt sagte dann zur Schwester, ihn würde das alles nicht mehr interessieren, er hätte schon gekündigt und würde in zwei Wochen aufhören. Im Op dann ein Komentar, jetzt schnell zu machen und schon mal die nächste Patientin zu holen, man müsse den Rückstand aufholen. Behandlung im Aufwachraum war freundlich. Die OP scheint gut gelungen, der Umgang mit mir vor der OP war unwürdig.
|
Fred9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Personal fehlt in allen Bereichen und Betten)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Schlechtes Pflegepersonal beim Transport
Krankheitsbild:
Missed Abort
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1- Lange Wartezeit auf Gang bis Bett frei wurde 1h
2-Patienten liegen mit Beschwerden auf Station Gyn obwohl so in die Neurologie müssten aber verlegt wurden auf die Gyn da alle Betten auch voll
3-sehr sehr unfreundliches Patienten Beförderunfspersonal schrie ein an Schwestern auch hat Patiententür aufgelassen beim umziehen (es war eine männliche Person) nur negativ gesprochen Bett läßt sich nicht fahren etc... Am Telefon wo es läutete war er zu den Kollegen auch patzig wie ..." haben sie halt Pech"
So etwas gehört sich nicht wäre in meinen Augen untragbar für eine Klinik das Personal!
4- Positiv sind echt die Schwestern sehr freundlich 80% der Annestisissten und die Ärzte.
|
jen22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
manche Schwestern
Kontra:
viel
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich rief 22:30 den RTW, weil ich in der 9SSW sehr starke Blutungen bekam. Ca 23.00 Uhr kam ich im Krankenhaus an und wurde erstmal in einem Rollstuhl eine dreiviertel Stunde in die hinterste Ecke gestellt. Es schaute niemand nach mir, keine Schwester, kein Arzt. Ich blutete einfach weiter. Kurz vor Mitternacht kam ein Arzt (der wohnte in der Nähe, hat aber Bereitschaft). Der Arzt war sehr grob und hat mir bei der Untersuchung weh getan. Er hat während der Untersuchung nicht viel mit mir geredet, aber ich bilde mir noch heute ein, dass er nach Alkohol roch. Danach kam ich in ein Zimmer und schlief ziemlich schnell ein. Am nächsten Morgen gab man mir sofort nach dem Aufwachen eine Tablette, danach war es mir ziemlich schwummrig. Erst danach kam ein Arzt und klärte mich auf, dass ich noch dies und das unterschreiben muss und danach in den OP komme. Mein Verlobter saß daneben und konnte nichts machen. Ich konnte kaum den Stift halten, und kann mich auch nicht mehr daran erinnern was dieser Arzt zu mir sagte. Dann kam die OP und am Abend wachte ich wieder auf. Mein Verlobter saß die ganze Zeit neben mir am Bett. Nach dieser Ausschabung hatte ich schmerzen, ich bekam von manchen Schwestern Schmerzmittel, von anderen wiederum nicht. Schichtwechsel-nichts wurde abgesprochen. Die einen sagten zu mir, ich solle mich viel bewegen, dann lief ich ein paar Schritte im Gang und ging nach draußen, als ich wiederkam war alles ganz anders und sie sagten ich solle liegenbleiben und mich schonen (!?!?)
Nach 5 Tagen hatte ich keine Nerven mehr und wollte nach hause, dann fiel Ihnen ein, dass ich eine Entzündung habe, und Antibiotika nehmen muss. Was ich dann aber mit nach Hause nahm. Ich hätte es keinen Tag länger ausgehalten. Die Blutungen hielten noch 3 Monate(!) an. Und Schmerzen hatte ich auch, an manchen Tagen konnte ich keinen Schritt laufen.
Ein Jahr später hatte ich noch eine Fehlgeburt, bin dann aber nach Schleiz. Und dort wurde alles anders gemacht. Nach 2 Tagen durfte ich nach Hause, kein Fieber, keine Blutungen und das wichtigste für mich -KEINE SCHMERZEN!
|
Sonne09 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Modern eingerichtete Zimmer/Betten
Kontra:
Ich hatte neue Hausschuhe und obwohl ich mit diesen nur zweimal vom Bett in die Naßzelle ging, waren die Sohlen staubig
Erfahrungsbericht:
Am 05.08.09 kam ich wegen einer ambulanten OP in die Frauenklinik.
Bereits beim Betreten des Hauses zu meinem Voruntersuchungstermin, war ich sehr
angenehm von dem modernen (Um)bau überrascht.
An meinem OP-Tag bekam ich pünktlich mein Zimmer zugewiesen, freundlich wurde mir mein Bett, Schrank gezeigt und mir mein OP-Hemd + Beruhigungstablette überreicht.
Auch ohne diese Tablette hatte ich gleich ein Gefühl, gut aufgehoben zu sein.
Gegen 08.30 Uhr wurde ich dann in den Vorbereitungsraum des OP's geschoben und an die Geräte + Narkose gelegt.
Das Personal um mich herum, war freundlich und strahlte Ruhe aus, obwohl es wahrscheinlich auch ein großes Arbeitspensum zu erledigen hat.
Nach 2 Stunden auf der Aufwachstation kam ich wieder auf mein Zimmer und war sehr froh, dass ich mich körperlich nach der OP so gut fühlte.(es war meine 1. OP)
Gegen 18.00 Uhr kam dann nochmal die Ärztin, die mich operierte zu einem Entlassungsgespräch und klärte mich nochmals ausführlich über den Verlauf der OP auf. Ebenfalls erhielt ich ausreichende Informationen, wie ich mich weiter nach der OP zu Hause zu verhalten habe.
1 Kommentar
Kann ich nur zustimmen. War selbst stationär im Klinikum. Personal: naja. Arztkompetenz fraglich. Speisen: grottenschlecht. Habe in 2 Wochen fast 10 kg abgenommen und nach 3 Tagen Aufenthalt hatte ich noch eine Magen- Darminfektion eingefangen. Sauberkeit und Müllentsorgung mangelhaft. Ist hier Hygiene ein Fremdwort??? Besser ist wohl eine Klinik in der näheren Umgebung.