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Vivantes Klinikum Neukölln

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Rudower Str. 48
12351 Berlin
Berlin

133 von 293 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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391 Bewertungen

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Positiv Überrascht, bei so vielen Negativen Bewertungen.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern alle sehr nett. Essen fürs Krankenhaus lecker
Kontra:
Sauberkeit im Bad. Putzdienst sollte ausgetauscht werden
Krankheitsbild:
Verdacht auf Helpp Symptom.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon seit der 13. ssw in Behandlung in dieser Klinik. Behandlung erfolgte bis jetzt im MVZ Pränatalzentrum. Jetzt kam es in der 36ssw soweit das ich einen Verdacht auf das Helpp Syndrom hatte. Hoher Blutdruck und Leberwerte. Somit kam es soweit das ich Stationär am 13.01.18.durch den Kreissaal aufgenommen wurde. Im Kreisaal waren alle sehr nett, trotz des grossen Stressen wegen der zahlreichen Geburten. Mir wurde jederzeit ein Lächeln geschenkt. So und nun komme ich zur Wochenbettstation, über die ja viel negatives Berichtet wird. Auch dort wurde ich lächelnd und freundlich in Empfang genommen. Ich bekam ein Doppelzimmer, das ich erst mal alleine nutzen konnte. Ich fand das Zimmer ein bisschen klein, aber von der Ausstattung völlig ok. Leider lässt der Putzdienst zu wünschen übrig. Der Fussboden im Bad war auch nach dem angeblichen putzen noch dreckig und die Glastüren der Duschen verkalkt. Dies war aber auch den Schwestern bekannt, die darüber auch nicht sehr erfreut sind. Essen war ausreichend und hat auch geschmeckt. Wenn die Wasserflaschen im Flur mal alle waren brauchte man nur nachfragen und man bekam sofort welche ausgehändigt. Ich kann somit feststellen das ich mich sehr wohl gefühlt habe und das alle Schwestern die ich in den 2 Tagen kennengelernt habe zu jeder Zeit freundlich zu mir waren. Ich denke so wie es in den Wald reinschallt so ruft es auch heraus. Ich freue mich jetzt schon auf die Geburt und hoffe das ich mich dann auch so positiv äußern kann. Vielen Dank an alle Schwestern ihr leistest wirklich gute Arbeit.

Eine positive Überraschung für das Neuköllner

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Endrometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der gynäkologischen Ambulanz, um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Mein niedergelassener Gynäkologe hatte mir die Gynäkologie des Vivantes Neukölln empfohlen. Freiwillig wäre ich sonst nicht hingegangen, da ich in den vergangenen Jahren so viele negative Erfahrungen im Neuköllner auf anderen Stationen gesammelt habe.
Vom ersten Kontakt an (per Telefon, um einen Termin zu vereinbaren) habe ich nur Positives zu berichten. Die Schwestern sind unglaublich nett. Ich habe recht zeitnah einen für mich passenden Termin bekommen. Die Atmosphäre vor Ort ist gut. Die beiden Ärztinnen, die mich sehr ausgiebig untersucht und beraten haben, waren sehr freundlich und kompetent. Ich wurde ausführlich beraten und eingeladen, jederzeit zu kommen, wenn ich noch Fragen oder Handlungsbedarf habe.
Eine echte Überraschung, das war toll. Ich kann die gynäkologische Ambulanz sehr empfehlen.

Dank, Lob und Weiterempfehlung der Minimal Invasive Chirurgie mit Herrn Dr. Mario Müller

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur wegen Herrn Dr. Marion Müller; die Station 36 war schrecklich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur wegen Herrn Dr. Marion Müller; bzgl. Station 36 unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur wegen Herrn Dr. Marion Müller; bzgl. Station 36 unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur wegen Herrn Dr. Marion Müller; bzgl. Station 36 unzufrieden, weil chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Dank Herrn Dr. Marion Müller; bzgl. Station 36 unzufrieden)
Pro:
Der behandelnde Chefarzt Dr. Mario Müller war perfekt
Kontra:
Das Krankenpersonal + die Reinigungskraft der Station 36 empfand ich als Katastrophe
Krankheitsbild:
Leberzyste
Erfahrungsbericht:

Ich wurde kürzlich in der Abteilung Minimal Invasive Chirurgie durch den Chefarzt Herrn Dr. Mario Müller operiert und betreut. Diesbezüglich liegt mir folgendes auf dem Herzen, was ich gerne mitteilen möchte: Zunächst einmal möchte ich mich für den angenehmen Aufenthalt im Vivantes Klinikum Neukölln bedanken. Durch Herrn Dr. Müller wurde der Aufenthalt im Krankenhaus zu einem erfreulichen Erlebnis. Herr Dr. Müller ist von seinem gesamten Erscheinungsbild, seiner vollumfänglichen Betreuung, seiner Freundlichkeit, seiner angenehmen Persönlichkeit und Einfühsamkeit, ein wunderbarer Arzt und Mensch. Er versteht es seinem Patienten vollste Aufmerksamkeit entgegenzubringen und Wohlempfinden zu zaubern.

Ein Krankenhausaufenthalt ist keine schöne Sache , insbesondere nach einer OP nicht, wenn man sich schwach fühlt, Schmerzen hat und seine Nächte an einem fremden Ort verbringen muss, fern von der Familie, mit Fremden, mit Menschen die vielleicht ihren Beruf nicht mit Leidenschaft leben, für die man nur eine Wirtschaftsgröße darstellt. Just da, erschien Herr Dr. Mario Müller wie ein leuchtender Stern und hat mir im richtigen Moment ein Gefühl der Wertschätzung entgegengebracht, dass sich nicht mit bloßen Worten beschreiben lässt. Ich habe bisher nicht glauben können, dass es tatsächlich Menschen gibt, sogar Ärzte in seiner Position, die ihren Beruf tatsächlich patientenorientiert mit echter Leidenschaft leben, denen der Mensch wichtig ist, am Herzen liegt, und nicht nur als verwaltbare Größe abgehandelt wird.

Ich wünschte, dass es mehr Ärzt gäbe, wie Herr Dr. Mario Müller, und ich wünschte, dass jeder Mitarbeiter so ist wie er, denn dann wäre das Klinikum Neukölln gewiss die beste Heilungsstätte, die sich ein Patient nur wünschen kann. Mein Dank, Lob und meine Weiterempfehlung gilt der Minimal Invasive Chirurgie mit Herrn Dr. Mario Müller.

Meschenunwürdige Zustände in der Pflege und Reinigung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es läuft ohne Hecktik auf der Station ab
Kontra:
Missstände in der Sauberkeit und Hygiene.
Krankheitsbild:
PARKINSON
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 47: Patienten liegt im Dreck! Das Zimmer ist nicht gereinigt, es stinkt furchtbar, die Tische sind dreckig, schwarz nach dem abwischen. Fußboden ist nicht gereinigt.Patient hat Kot unter den Fingernägeln und im Gesicht. Es stinkt furchtbar. Auch die Haare wurden mehrere Tage nicht gewaschen. Es ist menschenunwürdig an Heilig Abend so dahin sichen zu müssen. Die Schwester hat keine Zeit, um den Patienten zu waschen. BEIM WINDEL WECHSELN ist ihr der Dreck und Gestank nicht aufgefallen. Eine Ärztin kann nicht kommen. Das hat null mit Hygiene zu tun, so was kann nicht geduldet werden. Das sind Missstände die behoben werden müssen! Danke für das schöne Fest, wo es ja schon nicht einfach ist, an so ein Tag! DANKE!!!!!!!!

Radiologie und interventionelle Therapie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Krebserkrankung / Leberkrebszentrum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für die Radiologie gibt es leider kein Button daher über Umweg.
Radiologie und interventionelle Therapie:

Aufgrund Metastasen wurde ich von Chirurgie und Onkologie im Rahmen der Tumorkonferenz und der Zusammenarbeit im Leberkrebszentrum an die Radiologie überwiesen.
Prof Albrecht und sein Team (Ärzte, MTA und Schwestern)
gehen extrem freundlich und fachkompetent mit den Patienten um. Im Vorfeld erfolgen die notwendigen Gespräche, Termine werden zeitnah gemacht und mitgeteilt.

Während der Behandlungen 2016 und 2017 wurde ich nicht "vergessen", sondern immer wieder namentlich angesprochen, nach dem Befinden befragt, Vorgänge erläutert.

Auch danach klappte alles. Betreuung durch die Station und Gespräche mit dem Ärzte Team.

Und das die Maßnahmen positive Ergebnisse erbrachten, dafür vielen Dank !!

Überfachliche Zusammenarbeit bei Krebserkrankung sind im "Neuköllner" sehr gut !

Kurzbesuch

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen von vorbereitenden Untersuchungen für Operationen wurde EKG geschrieben. Dabei fielen meine Herzrhythmusstörungen auf.

Das ist 2x vorgekommen. Jedes mal erfolgte ein Gespräch und eine 24stündige Verlegung zur Beobachtung und Dauer EKG in die Kardiologie.

Da die (verlegten) Operationen wegen einer Krebserkrankung dringend notwendig waren, machte ich mir viele Sorgen.

Jedes mal kam ein Kardiologe zu mir , begleitete mich zur Station, besprach die Maßnahmen und Dauer mit mir .
dazu gehörte z.B. Elektroschock in Kurznarkose.

Da viele Patienten "überaschend" mit einem RTW eingeliefert werden und auch wieder schnell zu einem niedergelassenen Kardiologen entlassen werden, ist es ziemlich unruhig.

Ärzte und Personal waren freundlich und erreichbar.

Qualität trotz Sparzwang

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Qualität Ärzte
Kontra:
Kostendruck und Personalmangel
Krankheitsbild:
Karzinome & Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2011 2012 2013 wegen Tumore und Metastasen
mehrfach von Dr Eggeling und seinem Team operiert.
Vorgespräche , Diagnostik und Beratung waren immer sehr gut und für mich als Laie gut verständlich. Alle Ärzte im OP und auf der Station fachlich top und freundlich zum Patienten . Der gute Geist der Ambulanz , Schwester Angelika , kümmert sich um alles und ist auch bei längerer Wartezeit präsent.
Weiterer Vorteil ist die Kompetenz des Lungenkrebszentrums bzw. der Fachübergreifenden Tumorkonferenz im Haus bzw im Vivantes Verbund. Ich habe davon profitiert und kann daher das "Neuköllner" für Krebspatienten empfehlen.
Auf der Station waren alle sehr bemüht, aber man merkt als Patient das Senat und Vivantes Geschäftsführung sparen. Praktikanten und Pflegehelfer dürfen nicht Tätigkeiten von Krankenschwestern erledigen.Man merkt trotz aller Bemühungen der Mitarbeiter die dünne Personaldecke. Danke an das Personal für die gute Betreuung.
Das angelieferte Mittagessen hat eine große Bandbreite , Frühstück und Abendbrot sind dafür absolut gut und ausreichend.

Ein großes Problem ist der riesige Einzugsbereich für die 1. Hilfe und das Verhalten von Großfamilien/Familienclans im gesamten Krankenhaus.

Schlampiger Umgang mit Patientendaten, Krankenakten werden verbummelt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung, da die Krankenakt verschwunden war)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine wegen s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifiziertes und schlampig arbeitendes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts, absolut nichts
Kontra:
Schlampiger Umgang mit Patientenunterlagen
Krankheitsbild:
Frakturen Beckenrin und Os sacrum
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte im Januar 2017 einen Bruch des Kreuzbeins und des Beckenrings erlitten, der bisher (Dez.2017)immer noch nicht verheilt war und ihr erhebliche Schmerzen verursachte. Daher wies der Hausarzt meine Frau ins Klinikum Neukölln Abt. Orthopädie/Unfallchirurgie ein zwecks Bitte um 2. Meinung und Frage nach operativer Therapie. Wir hatten einen Termin am 13.12.2017 um 11. Uhr. gaben die Überweisung ab, legten die Gesundheitskarte der Krankenkasse vor und ließen die von uns mitgebrachten CDs früherer CT und MRT einscannen. Danach sollten wir warten. Nach circa 2 Stunden Wartezeit hielt es meine Frau vor Schmerzen nicht mehr aus und fragte in der Anmeldung, ob man sie vergessen habe. Sie wurde gefragt, ob sie "Frau Holtki" (oder ähnlich) sei, was meine Frau verneinte. Daraufhin wurde ihr eröffnet, dass ihre Krankenakte verschwunden sei. Unserem Wunsch, die Überweisung des Hausarztes, die wir abgegeben hatten, an meine Frau zurückzugeben, damit wir eine andere Klinik aufsuchen könnten, wurde nicht entsprochen. Daraufhin verließen wir die Klinik.

Fazit: Total schlampig geführtes Krankenhaus. Nie wieder!!

Fahrlässigkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fahrlässiges Handeln: Verabreichung einer doppelten Dosierung zu Behandlung einer Blasenentzündung. Führte zum Zusammenbruch mit Hämatom am Kopf. Weder Krankenschwestern, noch Arzt sahen sich in der Pflicht sich bei meiner Mutter zu entschuldigen.

Zwei Tage lag sie in ihrem Bett mit Blut, Wäsche wurde zunächst nicht gewechselt.

Inzwischen hat sich der nächste Keim entwickelt. Die Dauer des Aufenthalts verlängert sich durchgehend.

Ich kann diese Klinik in keinster Weise empfehlen. Dies bezieht sich vorrangig auf die Qualität des Umgangs mit Patienten, wie Wartezeiten, Freundlichkeit und Informationsbereitschaft.

Positiv überrascht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 19.09.2017 wurde mein 3. Kind per Kaiserschnitt (1.Ks)geholt. Ich bin positiv überrascht.Alle waren sehr einfühlsam wir hatten einen Familienzummer bekommen und wurden in Ruhe gelassen.Die Schwestern auf Station waren alle ganz lieb. Das Mittagessen hat mir auch geschmeckt ich habe nichts zum aussetzen.

Zu empfehlen

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Zahn entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern und sehr netter Arzt man ist vollständig auf den Patienten und den Angehörigen eingegangen.

Selbstmord ist da !

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Meine Lieben ich bin nun seit Donnerstag gegen 24uhr in dieser Klinik am Freitag hatte ich Eine Not OP hinter der Nasenscheidenwand und den Augen .. während der OP bin ich 3 mal Wach Geworden am nächsten Tag (Samstag) habe ich weder Frühstück noch Mittag Bekommen nach dem ich Mich Beschwärd habe habe ich zum Abendbrot das Essen vom Frühstück bekommen ...(Ps: Das essen kommt wohl noch aus der Steinzeit) Nach Mehr Fachem Klingeln kann auch nach 3 Stunden immer noch keine Schwester Rein .. Alle Halbe Std bekommt man hier Medikamente man wird an Stropfen gesetzt und nix Bringt .. hat man eine Frage kann keiner sie Beantworten weil die alle genau so viel Ahnung haben wie ein 2 Jähriges Kind .. Heute ist nun Sontag zum Frühstück haben wir das Essen bekommen was es am Samstag gab zum Mittag gab es Reis (2löffel) (3Stücke Brokolie) und ein kleiner Klecks Soße zum Abendbrot gab es wieder das selbe essen wie am Samstag zum Frühstück Brötchen und Brot Komplett hard und die Papricka schon eine Schicht vom Schimmel die Schinken total aus getrocknet .. auch heute warte ich schon den Ganzen Tag auf einen Arzt doch Der Arzt hier hat wohl nie Zeit ... die Schwestern sitzen nur in ihren Zimmern rum Und Tun Nix ...
So Meine Lieben Dieses Krankenhaus ist nicht zum Empfählen hier kann man her Kommen wen man Bereit ist Selbstmord zu begehen die Helfen euch sogar Dabei
LG :)

Rettungsstelle überfüllt. MItarbeiter unfreundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 8 Jähriges Kind hatte einen Schulunfall also sollten wir mit ihr in die Rettungsstelle für Erwachsene. Da ich von dem Unfall erst um 16 Uhr erfahren habe, und ihr Handgelenk immer dicke wurde sind wir gegen 17:30 Uhr dort hin gefahren.

Der Unfreundliche Pfleger hat sich gar nicht erst den Arm angeschaut, auch auf hinweisen das dieses Handgelenk schon einmal gebrochen gewesen ist hat ihn nicht interessiert. Es gab keine Kühlung nichts. Man sagte uns nur das mit sehr langer warte Zeit zu rechnen ist, da die Ambulanz brechend voll ist.

Meine Tochter musste sich auf den mit Staub und Zigaretten Kippen belegten Boden setzen, weil alles voll gewesen ist.
Also saß sie da mit starken schmerzen und zum Schluss auch Fieber und es hat keinen Interessiert.

Ich kann verstehen und habe auch verständis das Patienten vor uns rankommen die wirklich ein Notfall sind da brauch man auch nicht weiter reden.
ABER ich kann nicht verstehen das man ein 8 Jähriges Kind 4-5 Stunden dort mit immer stärkeren Schmerzen und Fieber sitzen lässt OHNE Kühlung.

Wenn Kinder schon in die Rettungsstelle für Erwachsene müssen sollte man sich dieser auch annehmen und sie nicht irgendwo im Dreck Parken.

Und sorry ja die Rettungsstelle ist dreckig, es Stinkt, der Boden wird nicht wirklich geputzt ansonsten wär nicht überall Staub und Dreck.
Die Toilleten sind eine Zumutung.

Das Krankenhaus Neukölln wird seinem Ruf immer gerechter....denn schlimmer geht immer

unzufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung unzureichend; Behandlung als kassenärztlicher Patient als Patient 2. Klasse, wenig Zeit bei der Visite, wenig bis kaum Information erhalten

Sauberkeit für ein KH mangelhaft, Ärzte kaum greifbar...

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kürzerer Aufenthalt scheinbar egal)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte oft nicht Anwesend, musste man "abpassen")
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Röntgenbilder wurden mitgegeben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kleines Bad, Keine Sauberkeit, 1 Fernseher für 2, kein freies Wlan)
Pro:
Essen in Ordnung, Parkanlage
Kontra:
Keine Sauberkeit, abgebrochende Visiten, Ärzte oft weg
Krankheitsbild:
Rippenfraktur mit Thoraxdrainage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 37, 4-Bett-Zimmer Nr. 7
Die Schwestern waren recht nett und besonders die "Leasingschwestern" waren entspannt. Jedoch bekam ich auf Fragen nach dem Gesundheitszustand die Antwort; "Zitat; "keine Ahnung", "ich habe gleich Feierabend" und auch "die Ärzte reden nicht mit uns"...Die Visite wurde öfters mal abgebrochen und man wartete bis Nachmittags auf eine Fortsetzung dieser...die Art und Weise fand ich teilweise unpersönlich und auch das Unterhalten auf Arabisch mit einem Patienten in unserem Zimmer nicht angemessen. Zur Patientensprechstunde von 15-15:30 Uhr habe ich 2 mal vor der Tür gelauert, um den Arzt zu erwischen! Sonst wäre ich sicherlich statt 9 Tagen noch länger drin gewesen. Allgemein war mein persönlicher Eindruck, es wird nicht unbedingt auf ein schnelles "Verlassen der Klinik" hingearbeitet! Das Essen war für ein KH in Ordnung und reichlich. Größter Kritikpunkt ist aber die allgemeine Sauberkeit im gesamten KH. Im Zimmer wurde, um das einige Zeit auf dem Boden liegende Kopfkissen herum gewischt, ohne Worte! Auf der Toilette klebte der Fußboden, dreckige Handtücher und Waschlappen hingen längere Zeit ohne Auswechslung. Meine Bettwäsche wurde 1 mal in 9 Tagen gewechselt und die dreckigen Kopfkissen meiner Zimmernachbarn auf Anfrage hin erst gewechselt. Die Besuchertoiletten waren sehr verdreckt, Urinränder usw., ein Patientenbett mit blutigem Bettlaken stand einige Zeit im Fahrstuhlbereich usw. Die eine Nacht in der Intensivstation hat mir auch vollkommen gereicht, weil das Fenster defekt war und immer offen stand (Kalt), die Reparatur fand noch während meiner Anwesenheit statt und ich musste locker 50 min auf einem Stuhl im kalten Zimmer mit Verkabelung in der Ecke sitzen. Jede gefühlte Stunde kommt jemand auf das Zimmer, soweit ok, aber die Blutentnahme um 04:20 Uhr war schon extrem! mit der Begründung, dass um 8 Uhr die Abholung der Proben sei, ohne Worte!
Fazit: hoffentlich Nie wieder in dieses KH!

Nur zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super liebes Pflegeteam und nette Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann nur den Personal von der Station 38 ein dickes Lob da lassen.Sie haben sich damals zu liebevoll um meine Frau gekümmert waren immer sofort da auch die Ärzte waren immer für einen da wenn es Gesprächbedarf bestand.ihr seid ein super pflegeteam macht weiter so

MfG

Jeder war sehr freundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam nach Einleitung endlich 3 Tage später auf die Welt mit kleinen Anpassungsschwierigkekten.wir wurden zu jeder Zeit sehr freundlich betreut beginnend bei den Ärzten, Schwestern, Hebammen bis zu Azubi und FSJ. Bei Fragen half man uns gern weiter mit Rat und Tat.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Immer wieder ins Neuköllner

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Anmeldung dauerte lange,Getränk,Buch,Essen mitnehmen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Neuköllner ist kein Hotel!Die Ausstattung ist Zweckgemäß!)
Pro:
Nettes Personal,hilfsbereit,zugewandt
Kontra:
Hellhörig
Krankheitsbild:
Eierstöcke entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage als Patient auf der Gynäkologischen Station 38.
Am Montag hatte ich in der Anmeldung um 9:00 Uhr einen Termin.Ich wurde sehr freundlich begrüßt und darauf vorbereitet das ich 4-5 Stunden für die gesamte Anmeldung einplanen sollte.An diesem Tag dauerte es wirklich so lange aber egal wo man saß,es waren alle Angestellten sehr ruhig,mir zugewandt,entschuldigten sich für die Wartezeiten,sagten mir wie lange es noch dauern könnte, ich noch Zeit hätte in das Cafe oder in den Park zu gehen.
Am Dienstag meldete ich mich auf der Station 38.
Ein sehr netter fröhlicher Stationsleiter nahm mich sehr herzlich auf,brachte mich in mein Zimmer,erklärte mir den weiteren Verlauf des Tages.
Am selben Tag wurde ich geplant operiert.Alle Pfleger,Schwestern, Anästhesisten,Ärzte/innen kümmerten sich trotz vieler OP's sehr rührend um mich.Durch eine Verzögerung musste ich eine Weile auf das einschlafen warten, hatte aber nie das Gefühl allein gelassen zu werden.
Nach überstandender OP erwartete mich ein sehr nettes Stationteam die regelmäßig nach mir guckten und alle Fragen die sie zur OP nicht beantworten konnten an die diensthabende Ärztin weitergegeben haben,die dann auch noch vorbei kam.
Meine Tage gegenüber vom Schwesternzimmer und neben dem Medizinraum waren laut.(Kopfhörer mit Musik und Hörspielen helfen).Das Personal bewegte sich leise aber es werden eben Flaschenkästen,Essencontainer,Bufetts...geliefert,hin und her geschoben,Tabletten und Medinzinisches Zeug in Schränke sortiert an denen die Türen keinen Softeinzug haben.Alles knallt zu aber wie gesagt für die Nacht hilft Kopfhörer auf und Musik in die Ohren.
Rundum war ich sehr zufrieden mit der Fürsorge,dem Engagement,der freundlichen lockeren Art des Teams.Man braucht natürlich GEDULD aber man hat ja nicht soviel zu tun wenn man da so rumliegt.Eine Bettpfanne,Schmerzmittel...muss man früh ansagen.Das Team ist aber sehr,sehr bemüht (das meine ich nicht negativ)einem Patienten nicht nur etwas zu reichen und dann gleich wieder losrennen sondern dabei noch 2-3 Worte zu wechseln.

Es ist wahnsinn wie vielseitig die Schwestern und Pfleger sein müssen.

Jeder Patient ist anders,hat 1000 andere Bedürfnisse und möchte sofort die volle Aufmerksamkeit bekommen.
Liebe neue Patienten,dass ist nicht MÖGLICH!!!
Manchmal kann es auch vorkommen das man eine schroffe Antwort bekommt aber es wird sich auch entschuldigt und begründet warum das in der Situation so war.

1 Kommentar

StefHerfurth am 09.11.2017

Es könnte doch mal in dem Vivantes - System jemand auf die Idee kommen, Patienten, die warten, eine sms zu schicken, kurz bevor sie dran sind. Das gibt es sogar schon beim Friseur...

Nie wieder!!! Haltet euch fern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnose bei Baby)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lustlos und oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Stunden mit Baby im kalten Raum gesessen)
Pro:
Kontra:
Der Ärztin sollte die Lizenz entzogen werden
Krankheitsbild:
Atemnot/ hohes Fieber/ bellender Husten
Erfahrungsbericht:

Mein Kind (7 Monate) kam gestern Nacht in die Notaufnahme. Wir berichteten über sehr trockenen und bellenden Husten, sowie hohes Fieber und Atemnot...

Mir wurde nach oberflächlichen und lustlosen Untersuchungen gesagt, das mein Kind gesund ist und lediglich einen kleinen Infekt hat!

Heute morgen fuhr ich zu unserem Kinderarzt! Als ich ihm die Symptome der letzten Nacht beschrieben hatte, sagte er sofort- das war ein Krupp Husten Anfall!!!!

Ein gesundes Kind?!?! Eure Ärztin hätte anhand meiner Beschreibungen wissen müssen was meinem Sohn fehlt und mich als Mutter dementsprechend aufklären und uns helfen müssen!!!

Eurer Ärztin sollte man die Lizenz zum praktizieren nehmen!! Selbst mein Kinderarzt sagte das dass unverantwortlich ist!!!!

Schlaganfallopfer wird nur in Unterhose auf dem nackten Fussboden belassen, zitternd vor Kälte

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt, nur auf energischste Nachfragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wer schnell und schmutzig sterben will ist hier richtig
Kontra:
Vollkommene Empathielosigkeit und gefühlsmässige Verrohung des Personals. Viele externe Mitarbeiter von Arbeitsvermittlern.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

73 Jahre alter Mann, Schlaganfallopfer.
In den ersten Tagen, Schlaganfallsbedingt verwirrt, wird nach 2 Tagen nur mit einer Unterhose bekleidet auf dem nackten(!) Boden liegend von mir gefunden. Man hat ihm, wohl um einen Anschein von Empathie zu erwecken, netterweise eine Decke übergeworfen.
Als ich ihn halb in der Tür, halb auf dem Gang(für jeden sichtbar) liegend finde, zittert er am ganzen Leib vor Kälte.
Ich helfe ihm zurück in sein 3 Meter entferntes Bett.
Die Stationsschwester darauf angesprochen meint dazu lapidar:
"Ja, der klettert immer wieder aus dem Bett" und grinst mich dabei an, als wäre es ihre persönliche Leistung, dass er zu solchen Kunststücken in der Lage ist.
Leider hatte ich mein Handy nicht dabei, sonst wären Fotos und Videos sofort an die Medien gegangen und die Dame sähe sich einer Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung und versuchter Körperverletzung gegenüber. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Es gibt weitere Zeugen für diesen Vorfall.

Schlaganfallopfer wird ohne Untersuchung als Alkoholiker eingestuft

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut schockierende Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausreden anstatt Antworten. Verschleppung anstatt Handlung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilflos, Verantwortungslos, Hemmungs- und Skrupellos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch. Abteilungen kommunizieren nicht miteinander und werden mangelhaft informiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckige Zimmer. Einzig der Garten/Park außenrum ist ein Pluspunkt)
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
Dreck, Inkompetenz, Gleichgültigkeit und komplette Empathielosigkeit des Personals
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Folgender Fall 27.9.2017:
73 Jähriger Mann wird mit Schlaganfall eingeliefert.
Da er aus einem Obdachlosenheim kommt wird automatisch unterstellt, er sei Alkoholiker obwohl nachweislich seit 36 trocken. Niemandem fällt auf, dass er weder nach Alkohol riecht noch wird ein Blutbild erstellt um die Behauptung zu untermauern. Nachdem mir das zu Ohren gekommen ist(ca. 3 Tage später) und ich den behandelnden Arzt darauf anspreche, fällt diesem dazu nur ein: "Gut, dass Sie das sagen, ich werde es notieren".
Während der ersten beiden Tage liegt der Mann zusammen mit 3 anderen Neurologiepatienten in einem total engen und verdreckten "Intensivraum".
So eng, dass sich die Schwestern kaum an den Geräten vorbeibewegen können ohne etwas umzureißen.
Der Boden total verdreckt von Straßendreck und Klinikabfall.
Die Krankenhaus-Keimstatistik des Neuköllner möchte ich gar nicht erst kennenlernen.
Ein Drecksladen mit dem einzigen Ziel möglichst viel Gewinn aus dem Leiden anderer zu ziehen bei minimalsten Kosten.

Bemüht aber verbesserungswürdig

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bemühte Ärzte und Schwestern. Sauberkeit
Kontra:
Keine Ruhe/Zu Hellhöhrig
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind alle bemüht.

Ich lag auf der Komfortstation als Privatpatient,leider bekommt man dort ABSOLUT nicht die ruhe die man zur genesung benötigt. Merkels Gäste benehmen sich absolut daneben! Die putzkräfte und schwestern reißen die türen auf ohne zu klopfen. Lag 1 woche dort und habe pro nacht nicht länger als 03:00 geschlafen...entweder wird vor den zimmern gelärmt oder auf den balkonen wird in allen sprachen lautstark gebrüllt!!!

Auf der Komfortstation im Aufenthaltsraum sitzen voll verschleierte Frauen und reden SEHR LAUTSTARK in ihrer Landessprache...das ist absolut unangebracht in einer Klinik!!!

Trauma

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 18.9 17 in dieser klinik entbunden per Kaiserschnitt es war die reinste katasthrophe. Leide immer noch unter dem Trauma. Das einzige gute war die Krankenschwester in der nacht zum 19.09 17 auf der station welche nachtdienst hatte die Martina. In der zweiten nacht ging das ganze los. Keine betreuung keine untersuchung wenn man die Krankenschwestern brauchte waren sie nicht da haben ein gesicht gezogen als würden sie sagen nerv nicht. Ich habe mehrmals um hilfe gebeten keine Krankenschwester kam nachdem ich den knopf drückte. Mein Baby wollte nicht an die Brust. Er hatte hunger als ich nach der Flasche fragte bekam ich keine. Ich war 4 nächte im KH und habe 4 nächte geweint. Am 5.tag wurde die u2 durcheführt nach langer diskussion keiner guckte sich meine narbe an. Wenn ich heute nach 2 wochen zurück denke .... geht wo anders hin tut euch den gefallen

1 Kommentar

Stefan54632 am 11.10.2017

absolut realistisch dargestellt:
Das Personal Empathielos, unqualifiziert und vor allem vollkommen Motivationsfrei.
Ausnahmen sind hochwillkommen aber zahlenmässig leider nicht relevant.

Sucht euch lieber einen Job in einer Fleischerei, würde ich raten.

tolle Geburt trotz Kaiserschnitt bei BEL

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
liebes, bemühtes Personal; Familienzimmer, gute Narbe (geklammert)
Kontra:
zu kurz abgenabelt, Mittagessen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner 2. Geburt ium Klinikum Neukölln sehr zufrieden, trotz Kaiserschnitt aufgrund von Beckenendlage.
Das gesamte Team (Pränataldiagnostik/MVZ, Geburtsvorgespräch, Kreissaal/OP und Wochenbettstation) war durchgehend sehr bemüht, freundlich, kompetent und zurückhaltend also Intimsphäre im Familienzimmer wahrend... Man bemerkte die personell angespannte Situation (v.a. auf der Wochenbettstation) aber niemals mit persönlichen Folgen.
Der Kaiserschnitt lief trotz spontanen Wehenbeginn ruhig und professionell ab. Mir wurde alles erklärt und durchgehend mit mir gesprochen.
Sehr gutes Schmerzmanagement für die ersten drei Tage nach der OP.
Eine Krankenschwester war wirklich besonders kompetent, ganzheitlich betrachtend und lieb. Vielen Dank!

Unfähiges Personal und gefährliches Spiel mit kleinen Patienten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schwammige Aussagen von Schülerin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nicht
Kontra:
Sehr gefährliche Pflege und keine ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Nicht diagnostiziert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserem 6 Monate alten Sohn in die Kinderrettungstelle am 20.09.2017 gegen 14Uhr vorstellig gewesen weil unser Sohn Fieber bekommen hatte und sich nicht mehr beruhigen lassen hatte, er war außerdem völlig apathisch. Dieses Verhalten von ihm war uns bis dahin völlig fremd. Zu dem Zeitpunkt wo wir angekommen waren, war die Station nicht überfüllt und die Schwestern hatten Zeit sich Essen und Getränke zuzuführen. Wir sollten erst im Babywarteraum Platz nehmen wo sich eine Schwester erstmal völlig falsch eine Urinableitung anklebte, sodass der ganze Body von unserem Sohn nass wurde, was in seiner Situation nicht positiv war. Dann hieß es, er solle im Warteraum Platz nehmen wo die kranken Kinder sind. Super Isolation für ein immungeschwächtes Baby.
Wir nahmen an nicht lange warten zu müssen, da die Station so gut wie leer war. NEIN!!!!
Wir mussten ganze drei Stunden warten bis wir uns entschieden haben unseren Sohn nicht länger leiden zu lassen.
Wir verließen die Station enttäuscht ohne dass wir einen Arzt oder eine Schwester mittels Untersuchung gesehen haben. Meiner Meinung gehört eine erfahrene Schwester und keine Schülerin (im 1. Lehrjahr...) an die Aufnahmestelle zur Manchester Triage.
Wir mussten nicht mal unterschreiben, dass wir gegen ärztlichen Rat gehen. Wenn unser Sohn im Endeffekt etwas schlimmes hätte und ihm was passiert wäre, wäre es unterlassene Hilfeleistung und fahrlässige Körperverletzung und somit strafbar!!!

Sehr schwache Leistung für ein Krankenhaus mit dem Namen Vivantes...

1 Kommentar

Stefan54632 am 11.10.2017

Mein Beileid, aber Vivantes steht in erster Linie für maximale Gewinne bei minimalsten Kosten für das KH und maximalen Extrakosten für die Patienten.

Wlan abgeschaltet

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es werden WLAN Karten verkauft, ohne dass eine Leostumg erbracht wird.
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dienste anzubieten und zu verkaufen, ohne dass eine Leistung erbracht werden können, ist Patientenmissachtung.

1 Kommentar

Stefan54632 am 11.10.2017

nein, es ist schlicht und einfach Betrug, so wie das Wort Krankenhaus ein Etikettenschwindel in Bezug auf das Neuköllner ist.
Vivantes ist ein Wirtschaftsunternehmen, dessen Hauptinteresse natürlich die Gewinnmaximierung ist, koste es was es wolle.

Horrogeschichten von Freunden bestätigt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal nimmt Patienten und Symptome nicht ernst, macht sich offen über einen lustig
Krankheitsbild:
Herzinfarktsymptome, mehrmaliger Bewusstseinsverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachdem ich Herzinfarktymptome gespürt habe ins KH eingeliefert, verlor aber beim Warten auf die Sanis und auf dem Weg mehrmals das Bewusstsein, bin deswegen auch gestürzt und habe mir Verletzungen zugezogen.
Auf der Notfallstation hat es dann ewig gedauert, bis ich mal angeguckt wurde. Meine Symptome wurden nicht ernst genommen, ich wurde ausgelacht und wieder nachhause geschickt, weil nichts gefunden wurde. Mir wurde auch noch vorgworfen, ich würde einfach zu viel Trinken und Drogen nehmen, obwohl ich dies nicht tue und die Bluttests auch sauber waren. Es gab keine Erklärung für meine mehrmalige Bewusstlosigkeit, obwohl die Sanis das ja mitgekriegt hatten, bloß Hohn, Spott und Vorurteile aufgrund meines Alters. Die Verletzungen, die ich mir beim Sturz zugezogen habe, hat sich niemand angeguckt.
Ich war die ganze Zeit über höflich, aber sehr ängstlich, weil ich nun mal dachte, dass ich gleich sterbe und vorher noch nie in einem Krankenhaus war, ich muss auch generell nicht oft zum Arzt, aber darauf wurde keine Rücksicht genommen, meine Höflichkeit trotz meiner Panik hätte ich mir auch sparen können.

1 Kommentar

Stefan54632 am 11.10.2017

Ich kann diese Verhalten komplett bestätigen:
überhebliches, unmotiviertes, höchst fraglich kompetentes Personal.
Sehen Sie meinen Post:
"Schlaganfallopfer wird ohne Untersuchung als Alkoholiker eingestuft"

Wird Zeit, dass man sich da mal à la Wallraff mit Kamera etc. als Pflegehelfer oder Putzkraft einschleicht um mal ein paar gerichtsverwertbare Beweise zu liefern.

Station 85

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege Personal
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Alkoholikerin und war schon einige male auf Station 85 und das auch mal 4 wochen am Stück und ich muss sagen ich hab mich immer gut behandelt und ernst genommen gefühlt .super Pflege Personal wobei es bei jedem den einen oder andern gibt wo man nicht so mit kann. Ich kann mich jedenfalls über nix bisher beschweren. Lg daniela Seidel

Zuviele tote Babies

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer zu still ist, wird nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorsorge gut, Entbindung schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absprachen werden nicht eingehalten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hektisch und überfordert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine elektr. Bett bei Kaiserschnitt)
Pro:
Nette Schwestern auf Station
Kontra:
Hebammen selbstherrlich, zu wenig Personal, schmutzig
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erste Geburt, Termin nach Weihnachten...schonmal schlecht, denn da ist die ohnehin dünne Personaldecke noch gespannter.
Ich war angemeldet zur Geburt. Mit dem Blasensprung gings los. Muttermund war bereits 5cm geöffnet. Erste Amtshandlung der Assistenzärztin Zugang legen. Dann konnten wir unsere Sachen im Schwesternzimmer abstellen, ein Kreißsaal war für mich nicht frei...zuviele geplante Kaiserschnitte und eingeleitete Geburten.
Es hieß dann 12 Stunden auf dem durch die Familien unser Mitbürger überbevölkerten Gänge und Wartebereiche wackeln. Sitzplatz für eine Hochschwangere war Fehlanzeige... Dreckig ist es ohnehin überall, anlehnen mag man sich also auch nicht.
Um sich an das Kreisssaalpersonal zu wenden, ist klingeln an einer Schleuse erforderlich. Dies stört aber die Hebammen im Background, was sie einen auch spüren lassen.
Man bekommt heute sein Kind und nervt..schließlich ist Freitag und die Schicht neigt sich gen Wochenende.
Nach 12 Stunden gabs ein Bett im Kreißsaal, welch Erleichterung für die müden, dicken Beine und den armen Rücken. Jetzt hat man noch richtig Kraft für eine Geburt..das Kind hat jetzt schon eine Geburtsgeschwulst, der Geburtskanal offensichtlich zu klein. Indikation schon bei Vorstellung im Kkh für eine Sectio gegeben. Nicht mein Wunsch, aber wenns nunmal bei einem großen Kind nicht anders geht. Durch den steten Schichtwechsel durften auch wir eine Vielzahl an Charakteren und Kompetenzen kennenlernen. Nach insgesamt 18h Dauerwehen inkl. Wehentropf wegen nicht tiefer tretendem Kopf und komplett geöffnetem Muttermund war noch immer keine Erlösung in Sicht. Das Gefühl einfach zu schwach und hilflos zu sein mit der Angst um sein gesundes Kind, war sehr schlimm. Auf Drängen meiner Begleitung wurde nachdem alle Wunschsectios beendet waren, endlich mein Baby geholt. Es war groß. Es wäre nie! unbeschadet durch den Geburtskanal gekommen! Das ist nicht meine laienhafte Einschätzung, das ist med. bestätigt.
Im Klinikum Neukölln wird meines Erachtens nur erst genommen, wer vorneherein sehr bestimmend auftritt, wer Privatpatient ist oder wer selbst Arzt ist. Erstgebärende sind eben noch nicht erfahren genug, um ihren Körper zu kennen.
Ich bin sehr froh, dass wir alles überstanden haben. Die Geburt hat bei mir schon ein Trauma hinterlassen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in Neukölln viele Eltern ihre Kinder aufgrund solcher Geschichten verlieren.

1 Kommentar

Funda22 am 18.08.2017

Ja das stimnt leider,wer ruhig und freundlich bleibt wird nicht ernst genommen und ricgtig behandelt.das habe ich im märz leider erlebt. Ich hebe meine zwillinge im vivantes neukölln das eine baby auf der toalette zur welt gebracht und das andere im bett.das eine baby was ich auf die welt gebracht habe lebte 40 minuten,doch es wurde nichts gemacht das es weiter am leben bleibt,weill ich ja erst in der 22 ssw war.
Es war nur 1 Hebamme im schicht und nur 1 arzt im kreissall was ich gar nicht verstehen kann.und wie schilderten viel zu viele tote babys!warum das kann ich nicht verstehen.ich habe wegen dieses krankenhaus meine zwillinge verloren.

Dankeschön an das Personal der Intensivstation 2a/2b

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
aktue Atemnot und Lungenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinischer Fachbereich: Intensivmedizin
Meine Mutter wurde in der Nacht vom 6./7.7. von der Geriatrischen Klinik in die Intensivstation 2a aufgrund akuter Lungenprobleme/Atemnot eingeliefert. Leider ist sie nach künstlichem Koma und auch wachen Phasen danach nach 2 Wochen verstorben. Trotz allem möchten wir uns bei den Schwestern und Ärzten der 2a und nachher 2b für die sehr gute Betreuung bedanken. Es hat uns jederzeit eine Schwester zur Seite gestanden, was uns in diesem Prozess sehr geholfen hat. Also ein ganz dickes Lob an alle Ärzte, Pfleger und Schwestern für ihren unermüdlichen Einsatz auf dieser Station.

Rückverlegung Stoma

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP durch den Chirugen
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 29.05.2017 die Rückverlegung Stoma

die Betreuung durch die Damen der Anmeldung,über der Voruntersuchung der zuständigen Ärzte bis hin zur OP durch den Chirugen war alles TOP
ich fühlte mich von Anfang bis Ende super gut aufgehoben.

Betreuung wie man sie sich wünscht!!!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit!
Kontra:
Kosten für den Parkplatz!!!!
Krankheitsbild:
Radiojodtheraphie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte diesen Monats(Juli) war ich zur Radiojodtheraphie im Klinikum. Als ich am Morgen des Aufnahme Tages an der Tür der Station 8 klingelte,wurde ich sehr herzlich begrüßt. Nach dem ich von der Aufnahme wieder gekommen bin.Wurde ich in mein Zimmer gebracht und mir wurde der Stationsablauf und die damit verbundenen Besonderheiten erklärt.Natürlich merkt man sich nicht gleich alles,aber kein Problem,die netten Schwestern erklärten im Notfall alles noch mal.Alles mit einem Lächeln!!! Da ich aus Brandenburg komme,haben mein behandelnder Arzt und ich im Vorgespräch abgesprochen,dass die restlichen Tests dann gemacht werden,wenn ich auf Station bin. Somit blieb mir ein Teil der Fahrerei erspart.Dadurch konnte ich die ersten beiden Tage mich noch "frei" im und auf dem KH Gelände bewegen. Dies machte die ganze "Eingewöhnung"für mich deutlich leichter,als an zu kommen und "weggeschlossen" zu werden.Persönlich brauchte ich auch etwas um "komplett" mit Körper und Geist dort an zu kommen.
Die Kosten für den Parkplatz sind eine Frechheit!!! Das muss ich ganz klar sagen! Aber auch dafür hatten die Schwestern ein Ohr und empfohlen mir den einen oder andern Ort als Alternative zum Abstellen des Autos. Danke noch mal dafür :-)
Das KH besonders die Grünanlage im "Inneren" gefielen mir sehr gut.
Nun war es also so weit,der Doktor kam am Morgen mit der Radiojodtkapsel. Mir wurde noch mal in Ruhe alles erklärt und auch meine Fragen wurden beantwortet.
Ab da an waren die Schwestern der einzige Kontakt zur Aussenwelt und so wurde auch mal das ein oder andere private Wort gewechselt und nicht immer nur über die Wehwehchen geredet.Diese Ruhe hat mir persönlich sehr gut getan obwohl man zwar nicht aus dem Zimmer durfte.Nicht nur die medizinische Versorgung und Betreuung war klasse sondern auch alles andere drum herrum,wie z.B.das Essen! Auf diesem Wege möchte ich mich noch mal bei dem gesamten Team der Station 8 bedanken-Danke das Sie mir den Aufenthalt so erleichtert haben!!!!

Bei Schlaganfall zählt jede Sekunde

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
???
Kontra:
Fließband Krankenhaus mit zuwenig und auch fachlich völlig überfordertem und genervtem Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Bei erster Einlieferung mit Feuerwehr nach Labor wieder nach Hause entlassen. Zwei Tage später wieder Einlieferung!Selbst bei Verdacht auf Schlaganfall und Einlieferung durch die Feuerwehr hat es vier Stunden gedauert,bis eine Untersuchung auf der "Ersten Hilfe" stattfand, während die mit der Polizei eingelieferten,verletzten Betrunkenen wegen der lautstarken Randalierei nach kurzer Zeit untersucht wurden.Nach weiteren drei Stunden und weiteren Schlaganfällen ( dann mit Verlust der Sprache) endlich ein CT, nach insgesamt 8 Stunden Verlegung auf die Stroke Unit, keine Infusionen!! Mittlerweile Verlust des Schluckreflexes!
Nach Patienverfügung keine Magensonde gewünscht, nach Angaben die Krankenschwestern wurde trotzdem zu Viert mit Gewalt versucht eine Magensonde zu legen, durch Mangel an Sprachfähigkeit und große Aufregung des Patienten während des Procedere weitere Schlaganfälle und Verfall ins Dauerkoma mit Tod nach zwei Tagen!!

Unmögliche Arzt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Krankenschwestern und Pfleger waren super lieb
Kontra:
Der Arzt war unmöglich
Krankheitsbild:
Blut im Stuhl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit war sehr lang,aber damit habe ich gerechnet.
Leider wurde ich von dem Assistenzarzt D. Wolff nur mit einem ich finde nichts also haben Sie nichts abgespeist. Er hat mich wie eine Spinnerin dargestellt die sich die Symptom nur ausgedacht hatte. Also bin ich heute zu meiner Hausärztin gegangen, die mir eine Diagnose erstellen konnte, obwohl Blutwerte und Ansicht ohne Befund waren. da das für den Krankheitsverlauf normal wäre. Schade dass dies der überhebliche Herr Wolff das nicht wusste. Zu mal mich eine Schwester daraufhin wies das es bei den Symptom, die Erkrankung sein kann.
Ich bin der Meinung, Streß hin oder her,man kann ein gewisses Maß an Höflichkeit erwarten, denn schließlich war ich auch nett. Das war bei diesem Arzt aber ganz und gar nicht der Fall.

Fahrlässige Verlegung wegen angeblicher Überbelegung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Permanent ausgelastet wegen Personalmangel
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit geplatzter Fruchtblase, einem geöffneten Gebärmuttermund von 4 cm und Wehen in einem Abstand von zwei Minuten an ein anderes Krankenhaus verwiesen. Ein Krankenwagen wurde nicht gerufen, da die Ärztin der Meinung war dass die kleine nicht in den nächsten 30 Minuten kommt. Sie ignorierte meinen Hinweis, dass es die dritte Geburt ist und ich bereits meine Erste Tochter nicht im Kreißsaal entbinden konnte.
Die Geburt meiner zweiten Tochter, bei der mich lediglich mein Partner unterstützte fand im Auto vor dem AVK statt. Ohne Arzt, ohne Hebamme.

Nach der Geburt hat sich herausgestellt, dass neben mir mindesten drei weitere Schwangere ans AVK und eine sogar nach Potsdamm verlegt wurde. Die betroffenen Mütter berichteten mir auf Nachfrage, das diverse Hebammen sowie Sanitäter der Berliner Feierwehr der Meinung sind, dass das eingentliche Problem der Personalmangel an Hebammen sei.

Ich empfehle jeder werdenden Mutter, die keine ernsten Komplikationen während der Schwangerschaft hat, sich dringend ein anderes Krankenhaus oder eine andere Geburtstätte auszusuchen. Zumindest sollten sich mindestens zwei Alternativen zurechtgelegt und vorbereitet werden! Ansonsten muss man damit rechnen weggeschickt oder, wie ich von vielen anderen Müttern gehört und selbst vor bereits sieben Jahren erlebt habe, mit einem extrem gestressten Personal konfrontiert zu werden.

1 Kommentar

Funda22 am 22.07.2017

Bin wirklich entsetzt,das sich seit märz nichts zum guten geändert hat .in diesem krankenhaus.ich habe wegen der unterbesetzung und der unmenschliche verhalten von den Krankenschwestern und der 1 hebamme meine zwillinge am 6.3.2017 verloren.

Nicht empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geburt meines Kindes im Vivantes (1tes Kind)

Aufnahme als Patientin war sehr nett

Die beiden Ärztin bei der Geburt waren sehr grob und unfreundlich
Es wurde kaum etwas erklärt,wann man was machen muss
Meine Wehen waren dann meist schon vorbei, in der Zeit, wo ich hätte Pressen sollen
Mein Mann musste die Aufgabe übernehmen und mir sagen,wann ich was wann machen soll!

Die Betäbungsspritze in der Scheide schlug nach meiner Meinung nach nicht an, ich denke, die Ärztin hat nicht richtig getroffen.
Immerhin wirkte das Lachgas!

Das auspulsieren der Nabelschnur erfolgte nur sehr kurz.

Man merkte, dass die zwei Ärztinin keine Zeit hatten. Sie sagten auch, es seien noch andere Geburten heute dran. ( Ist das mein Problem?)

Meine Geburt dauerte unter 4h - und es hieß, es hätte noch schneller sein können!

Nach der Geburt lagen wir ewig im Zimmer, was ich unnötig fand. Mein Mann und ich bekamen dann schon hunger und ich wollte mich irgendwann auch einmal ausruhen.

Auf der Zwischenstation durfte man dann duschen-allein und das Baby war auch alleine im Zimmer, wo jeder Zugang zu hatte!

Auf der richtigen Station war das Zimmer nicht wikrlich sauber, wurde auch in den 3Tagen Aufenhalt nicht gereinigt.
Man musste ständig nach allem fragen, es wurden weden Binden noch windeln aufgefüllt.
Die Wasserfalschen im Gang waren am 3ten Tag alle und man musste danach fragen.

Gefühlt war jede Stunde Schichtwechsel, so dass man sehr oft doppelt nach etwas fragen musste.

Das Kind wurde nicht gewaschen- dafür sei keine Zeit,laut Schwester!


Ich würde dort nicht nochmal entbinden,wenn es nicht sein muss und empfehlen würde ich es auch nicht.

Perfekte Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes und freundliches Ärzte- und Pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Melanom im Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon die vorstationäre Betreuung in der Ambulanz für Minimal invasive Chirurgie und Vizeralchirurgie durch Fr. v.C. war einfach nur lobenswert.

Ich wurde immer sehr freundlich und verständlich aufgeklärt, hatte kaum Wartezeiten und fühlte mich sehr gut aufgehoben.

Meine Ängste wurden ernst genommen und es wurde sehr menschlich, ohne irgendetwas zu beschönigen, auf mich eingegangen. Fr. v.C. hat sich in jedem Gespräch sehr viel Zeit für mich genommen.

Die Operation selbst verlief komplikationslos und Dank des Einsatzes des Chefarztes sowie des Oberarztes lag der glücklicher Weise gutartige Befund der Pathologie bereits nach 3 Tagen vor. Dickes Lob hier auch an die Pathologie.

Der Aufenthalt auf der Station 36 wurde mir durch das sehr engagierte und immer freundliche Pflegepersonal den Umständen entsprechend angenehm gestaltet.

Insgesamt kann ich die Klinik für Minimal invasive Chirurgie und Vizeralchirurgie nur empfehlen.

Vergleichsweise schrecklich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjähriger Epileptiker mit ausreichend Krankenhauserfahren kann ich sagen > nicht empfehlenswert! Personal unterbesetzt und überlastet (als ich eine Stationschwester holen wollte um einen 83 jährigen Zimmergenossen auf die Toilette zu bringen verdrehte sie die Augen) Auf eine morgendliche Anfrage für erkältungseindämmende Medikamente (angesteckt hatte ich mich im KH!) wartete ich nach weiteren Anfragen um 16Uhr immer noch. Mit dem Essen war ich zufrieden. Die Sauberkeit ist verbesserungswürdig.

Neurochirurgie/Neuroradiologie sind sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2017 war ich auf der Station 48, zum Clipping eines Hirnaneurysmas.

Die zuständigen Ärzte nahmen sich für die Aufklärungsgespräche sehr viel Zeit. So umfassend habe ich es noch nicht erlebt.

Das Personal auf der Station 48 und der Intensivstation war freundlich und hatte stets ein Lächeln auf den Lippen.
Man fühlte sich dort sehr gut aufgehoben.

Vielen Dank an die Ärtze der Neurochirurgie und Neuroradiologie und dem dortigen Personal.
Ein besonderer Dank gilt in meinem Fall Herrn Dr. Jödicke + Team.


Ich kann es nur weiter empfehlen.

Frechheit diese Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal Unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also erstes stelle ich mich mal vor:
Nicky ist mein Name, ich bin 28 und schwer Heroin/Opiat abhängig,bzw.bin ich Ploytox!!!

Nun zu meiner Bewertung,bei der ich mich wirklich zusammen reißen muss nicht ausfallend (beleidigend) werde!

Ich ging vor ein paar tagen zu meiner Hausärztin und sprach mit ihr über eine stationäre Entgiftung in einer Klinik,diese gab mir auf grund meiner körperlichen und psychischen Verfassung eine direkte NOTEINWWISUNG!
Nun gut,ich hab sehr viele Valium (Diazepam) an dem Tag genommen an die 8 Tabletten, und sehr viel Heroin,so das Freunde mich da hin getragen haben!!!

Fazit:
5 Stunden Notaufnahme
1 mal Blut abgenommen und das wars danach sah ich 4 Stunden keinen Arzt, eigentlich hätte das Krankenhaus mich wenigstens über Nacht beobachten müssen wegen den ganzen Drogen genommen habe...!!!

Als dann nach 4 Stunden endlich ein Arzt kam,sagte man mir (ich bin übrigens) obdachlos und komme nicht aus Berlin) das ich das Krankenhaus leider verlassen muss und wegen Überfüllung nicht aufgenommen werden kann...!!!
Ich konnte weder richtig laufen,bin ständig eingeschlafen,und so wurde ich unter solch einem Drogeneinfluss,Nachts 2 Uhr vor die Tür gesetzt !!!

Ich werde damit an die Zeitung gehen!!!

UNTERLASSENE HILFELEISTUNG!!!

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