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Vivantes Klinikum Neukölln

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Rudower Str. 48
12351 Berlin
Berlin

116 von 260 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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358 Bewertungen

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Unmögliche Arzt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Krankenschwestern und Pfleger waren super lieb
Kontra:
Der Arzt war unmöglich
Krankheitsbild:
Blut im Stuhl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit war sehr lang,aber damit habe ich gerechnet.
Leider wurde ich von dem Assistenzarzt D. Wolff nur mit einem ich finde nichts also haben Sie nichts abgespeist. Er hat mich wie eine Spinnerin dargestellt die sich die Symptom nur ausgedacht hatte. Also bin ich heute zu meiner Hausärztin gegangen, die mir eine Diagnose erstellen konnte, obwohl Blutwerte und Ansicht ohne Befund waren. da das für den Krankheitsverlauf normal wäre. Schade dass dies der überhebliche Herr Wolff das nicht wusste. Zu mal mich eine Schwester daraufhin wies das es bei den Symptom, die Erkrankung sein kann.
Ich bin der Meinung, Streß hin oder her,man kann ein gewisses Maß an Höflichkeit erwarten, denn schließlich war ich auch nett. Das war bei diesem Arzt aber ganz und gar nicht der Fall.

Fahrlässige Verlegung wegen angeblicher Überbelegung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Permanent ausgelastet wegen Personalmangel
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit geplatzter Fruchtblase, einem geöffneten Gebärmuttermund von 4 cm und Wehen in einem Abstand von zwei Minuten an ein anderes Krankenhaus verwiesen. Ein Krankenwagen wurde nicht gerufen, da die Ärztin der Meinung war dass die kleine nicht in den nächsten 30 Minuten kommt. Sie ignorierte meinen Hinweis, dass es die dritte Geburt ist und ich bereits meine Erste Tochter nicht im Kreißsaal entbinden konnte.
Die Geburt meiner zweiten Tochter, bei der mich lediglich mein Partner unterstützte fand im Auto vor dem AVK statt. Ohne Arzt, ohne Hebamme.

Nach der Geburt hat sich herausgestellt, dass neben mir mindesten drei weitere Schwangere ans AVK und eine sogar nach Potsdamm verlegt wurde. Die betroffenen Mütter berichteten mir auf Nachfrage, das diverse Hebammen sowie Sanitäter der Berliner Feierwehr der Meinung sind, dass das eingentliche Problem der Personalmangel an Hebammen sei.

Ich empfehle jeder werdenden Mutter, die keine ernsten Komplikationen während der Schwangerschaft hat, sich dringend ein anderes Krankenhaus oder eine andere Geburtstätte auszusuchen. Zumindest sollten sich mindestens zwei Alternativen zurechtgelegt und vorbereitet werden! Ansonsten muss man damit rechnen weggeschickt oder, wie ich von vielen anderen Müttern gehört und selbst vor bereits sieben Jahren erlebt habe, mit einem extrem gestressten Personal konfrontiert zu werden.

1 Kommentar

Funda22 am 22.07.2017

Bin wirklich entsetzt,das sich seit märz nichts zum guten geändert hat .in diesem krankenhaus.ich habe wegen der unterbesetzung und der unmenschliche verhalten von den Krankenschwestern und der 1 hebamme meine zwillinge am 6.3.2017 verloren.

Nicht empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geburt meines Kindes im Vivantes (1tes Kind)

Aufnahme als Patientin war sehr nett

Die beiden Ärztin bei der Geburt waren sehr grob und unfreundlich
Es wurde kaum etwas erklärt,wann man was machen muss
Meine Wehen waren dann meist schon vorbei, in der Zeit, wo ich hätte Pressen sollen
Mein Mann musste die Aufgabe übernehmen und mir sagen,wann ich was wann machen soll!

Die Betäbungsspritze in der Scheide schlug nach meiner Meinung nach nicht an, ich denke, die Ärztin hat nicht richtig getroffen.
Immerhin wirkte das Lachgas!

Das auspulsieren der Nabelschnur erfolgte nur sehr kurz.

Man merkte, dass die zwei Ärztinin keine Zeit hatten. Sie sagten auch, es seien noch andere Geburten heute dran. ( Ist das mein Problem?)

Meine Geburt dauerte unter 4h - und es hieß, es hätte noch schneller sein können!

Nach der Geburt lagen wir ewig im Zimmer, was ich unnötig fand. Mein Mann und ich bekamen dann schon hunger und ich wollte mich irgendwann auch einmal ausruhen.

Auf der Zwischenstation durfte man dann duschen-allein und das Baby war auch alleine im Zimmer, wo jeder Zugang zu hatte!

Auf der richtigen Station war das Zimmer nicht wikrlich sauber, wurde auch in den 3Tagen Aufenhalt nicht gereinigt.
Man musste ständig nach allem fragen, es wurden weden Binden noch windeln aufgefüllt.
Die Wasserfalschen im Gang waren am 3ten Tag alle und man musste danach fragen.

Gefühlt war jede Stunde Schichtwechsel, so dass man sehr oft doppelt nach etwas fragen musste.

Das Kind wurde nicht gewaschen- dafür sei keine Zeit,laut Schwester!


Ich würde dort nicht nochmal entbinden,wenn es nicht sein muss und empfehlen würde ich es auch nicht.

Perfekte Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes und freundliches Ärzte- und Pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Melanom im Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon die vorstationäre Betreuung in der Ambulanz für Minimal invasive Chirurgie und Vizeralchirurgie durch Fr. v.C. war einfach nur lobenswert.

Ich wurde immer sehr freundlich und verständlich aufgeklärt, hatte kaum Wartezeiten und fühlte mich sehr gut aufgehoben.

Meine Ängste wurden ernst genommen und es wurde sehr menschlich, ohne irgendetwas zu beschönigen, auf mich eingegangen. Fr. v.C. hat sich in jedem Gespräch sehr viel Zeit für mich genommen.

Die Operation selbst verlief komplikationslos und Dank des Einsatzes des Chefarztes sowie des Oberarztes lag der glücklicher Weise gutartige Befund der Pathologie bereits nach 3 Tagen vor. Dickes Lob hier auch an die Pathologie.

Der Aufenthalt auf der Station 36 wurde mir durch das sehr engagierte und immer freundliche Pflegepersonal den Umständen entsprechend angenehm gestaltet.

Insgesamt kann ich die Klinik für Minimal invasive Chirurgie und Vizeralchirurgie nur empfehlen.

Vergleichsweise schrecklich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjähriger Epileptiker mit ausreichend Krankenhauserfahren kann ich sagen > nicht empfehlenswert! Personal unterbesetzt und überlastet (als ich eine Stationschwester holen wollte um einen 83 jährigen Zimmergenossen auf die Toilette zu bringen verdrehte sie die Augen) Auf eine morgendliche Anfrage für erkältungseindämmende Medikamente (angesteckt hatte ich mich im KH!) wartete ich nach weiteren Anfragen um 16Uhr immer noch. Mit dem Essen war ich zufrieden. Die Sauberkeit ist verbesserungswürdig.

Neurochirurgie/Neuroradiologie sind sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2017 war ich auf der Station 48, zum Clipping eines Hirnaneurysmas.

Die zuständigen Ärzte nahmen sich für die Aufklärungsgespräche sehr viel Zeit. So umfassend habe ich es noch nicht erlebt.

Das Personal auf der Station 48 und der Intensivstation war freundlich und hatte stets ein Lächeln auf den Lippen.
Man fühlte sich dort sehr gut aufgehoben.

Vielen Dank an die Ärtze der Neurochirurgie und Neuroradiologie und dem dortigen Personal.
Ein besonderer Dank gilt in meinem Fall Herrn Dr. Jödicke + Team.


Ich kann es nur weiter empfehlen.

Frechheit diese Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal Unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also erstes stelle ich mich mal vor:
Nicky ist mein Name, ich bin 28 und schwer Heroin/Opiat abhängig,bzw.bin ich Ploytox!!!

Nun zu meiner Bewertung,bei der ich mich wirklich zusammen reißen muss nicht ausfallend (beleidigend) werde!

Ich ging vor ein paar tagen zu meiner Hausärztin und sprach mit ihr über eine stationäre Entgiftung in einer Klinik,diese gab mir auf grund meiner körperlichen und psychischen Verfassung eine direkte NOTEINWWISUNG!
Nun gut,ich hab sehr viele Valium (Diazepam) an dem Tag genommen an die 8 Tabletten, und sehr viel Heroin,so das Freunde mich da hin getragen haben!!!

Fazit:
5 Stunden Notaufnahme
1 mal Blut abgenommen und das wars danach sah ich 4 Stunden keinen Arzt, eigentlich hätte das Krankenhaus mich wenigstens über Nacht beobachten müssen wegen den ganzen Drogen genommen habe...!!!

Als dann nach 4 Stunden endlich ein Arzt kam,sagte man mir (ich bin übrigens) obdachlos und komme nicht aus Berlin) das ich das Krankenhaus leider verlassen muss und wegen Überfüllung nicht aufgenommen werden kann...!!!
Ich konnte weder richtig laufen,bin ständig eingeschlafen,und so wurde ich unter solch einem Drogeneinfluss,Nachts 2 Uhr vor die Tür gesetzt !!!

Ich werde damit an die Zeitung gehen!!!

UNTERLASSENE HILFELEISTUNG!!!

Empfehlenswert aus meiner Sicht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle Hilfe; Freundlichkeit; kompetent und Verwendung von neuer Technik
Kontra:
Essen war gut allerdings könnte das Brot beim Frühstück weggelassen werden, da überwiegend Brötchen gegessen wid - das Brot wird nämlich im Anschluss entsorgt - andere Menschen hungern
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme und Betreuung auf der Station 48 empfand ich als sehr angenehm und fühlte mich trotz der Gegebenheit gut aufgehoben. Die Schwestern und Ärzte nahmen sich in den Gesprächen Zeit für die gestellten Fragen. Auch der Bereich der Strahlentherapie ist positiv zu nennen. Hier wird sich ebenfalls Zeit genommen und auch persönliche Zeiten werden bei der Terminvergabe berücksichtigt. Bei angemerkten Beschwerden wurde ich sofort an die zuständige Abteilung überwiesen, so dass mir umgehend die notwendige Hilfe zukam und somit Schlimmeres verhindert wurde.

Fazit: Ich kann diese Klinik mit guten Gewissen weiterempfehlen, da sie fachlich sehr kompetent ist. Auf Grund dessen absolviere ich die gesamte Therapie in der Klinik obwohl ich fast 60 km Fahrtweg habe.

zugehört,einfühlsam,entspannt,kompetent

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Babyschlafsack gab es nur einmal,leider war unser nach Tag 2 bespuckt, es gab dann keinen Neuen. Betten mit Hebel zum Verstellen für Bauchop Patienten unhandlich)
Pro:
Ärzte,Kinderklinik alles auf einem Gang, tolle Rundum Versorgung, Wünsche bei Entbindung wurden berücksichtigt, Anästhesie toll gemacht, kaiserschnitt entspannt,durfte Baby die ganze Zeit haben,sehen,kuscheln....toll!
Kontra:
Erbseneintopf für Wöchnerinnen mit Bauchop zusätzlich?! Kümmeltee ahoi!!!
Krankheitsbild:
sectio kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sectio mit guter Beratung und einfühlsamen Ärzten,die mir zugehört haben und auf meine Wünsche eingingen zB. wollte ich keine Klammern,sondern eine Hautnaht mit selbstauflösendem Faden.Die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr, gut,2 Ausreißer gabs da schon,dafür 10 nette Schwestern zum Ausgleich! Ich würde da wieder entbinden!

Schikane

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt hat behauptet ich könnte die Symptome auch aus dem Netz gelesen haben, auf gut Deutsch ich würde lügen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt der die Voruntersuchung machte ,wollte die OP trotz Einweisung ablehnen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner hat den Überblick. Informationen werden nicht weitergegeben.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Badezimmer mit Staubwolken und mit benutzter dreckiger Wäsche vom entlassenen Patienten)
Pro:
Krankenschwester völlig unterbesetzt.
Kontra:
Ärzte unorganisiert und Patienten gegenüber gleichgültig
Krankheitsbild:
chronische Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Termin für eine Mandel-OP bekommen. Eine schriftliche Terminbestätigung bekam ich nicht. Daher schrieb ich zwei Tage vor der Voruntersuchung eine Mail, weil telefonisch niemand zu erreichen war, mit der Bitte um eine Terminbestätigung. Eine Antwort habe ich nicht erhalten. Als ich dann am Tag der Voruntersuchung erneut anrief um zu fragen, warum ich keine Terminbestätigung erhalten habe, hieß es, sie hätten mich per Post benachrichtigt.Einen Brief habe ich aber nicht erhalten. Es stellte sich heraus, dass sie die Post an die falsche Adresse gesendet hatten.

Jedenfalls hat man mich deshalb aus dem Terminplan wieder rausgenommen gehabt.

Ich bestand darauf mich wieder in den Terminplan aufzunehmen, da es nicht mein Fehler war, dass ich nicht zur Voruntersuchung erscheinen konnte. Auch hatte ich Privates und Berufliches an dem OP Termin orientierend schon fest geplant.

Man nahm mich wieder auf. Ich war 5 Stunden wegen der Voruntersuchung, Anmeldung, Anästhesie etc. im Krankenhaus. und bin dann drei Tage später um 10:00 Uhr ins Krankenhaus bestellt worden um um 14:45 Uhr operiert zu werden.

Ein im Voraus bestelltes Einbettzimmer habe ich erst um 13:00 Uhr bekommen. Auch das Einzelbett, das ich schon 1 Monat im Voraus reserviert habe, war nicht reserviert. Ich musste bei der Anmeldung wieder und wieder nachfragen, was mit meiner Reservierung ist, bis man mir sagte ich müsse bei der Anmeldung einen Vertrag unterschreiben es sei nicht reserviert. Zuvor hieß es, dass alles reserviert sei, ich bekäme auf jeden Fall
ein Einbettzimmer.

Am Tag der OP habe ich 3 Stunden in einem Warteraum gewartet, dann bis 16:00 Uhr im Einbettzimmer. Nach 20 h Hunger und 8 Stunden nervösem warten wurde mir auf Nachfrage mitgeteilt, dass ich nicht operiert werden kann und auch am Folgetag sei kein Termin frei und ob ich dann zwei Tage später ein Termin bekommen könne, sei ungewiss.

Es ist eine Schikane Patienten einen Termin zu geben, fast 24 h Stunden hungern zu lassen, weil man nüchtern sein muss und dann irgendwann mitzuteilen , dass weder an dem Tag noch am Folgetag ein Termin möglich sei und auch zwei Tage später eine OP-Termin ungewiss sei.

Nach einem verlorenen Tag bin ich völlig entnervt, erschöpft und mit Kopfschmerzen wieder nach hause geschickt worden. Und ganz sicher gehe ich da nicht mehr hin.

unzufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ sehr schlecht
Kontra:
hno
Krankheitsbild:
Atem Not wegen verstopft Nase und starken Schmerzen an bolöben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Bedienung ist sehr scheise

Respekt los Unhöflichkeit die kranken schwester .

hno Artz am 12.5.17 war sehr frisch

Ware ich im Not ich bin Auf gerufen.

und er ist Abgehauen mehr als zwei Stunden .

und bekomme ich kein Info woh ist

mehr ist sehr belastet und Aufgeregt bin ich naCh hause gegangen ohne Behandlung
mit meinem Schmerz.

Ich möchte mich gerecht behandelt sein.
mfg

FMTV

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetentes Team)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das tolle Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
FTMV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende April 2017 in der Vivantes-Klinik in Neukölln stationär.
Das Personal im Mutter-Kind-Zentrum war ausgezeichnet. Sowohl die Leitung als auch jeder einzelne Mitarbeiter, waren sofort im Zimmer, wenn sie gerufen wurden. Sie waren jederzeit hilfsbereit, mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht.
Für mich hat die fachliche und soziale Kompetenz zu 100 Prozent gestimmt, ich würde mich jederzeit nochmals im Mutter-Kind-Zentrum behandeln lassen.
Herzlichen Dank an das gesamte Team, die unseren Aufenthalt besonders schonend und so angenehm wie möglich gestaltet haben :-)

Medizinisch gut versorgt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wesentliche medizinische Einrichtungen an einem Standort
Kontra:
Essen entspricht nicht immer einer gesunden Ernährung
Krankheitsbild:
Rektumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzteteam sehr kompetent und verbindlich.

Pflegepersonal sehr aufgeschlossen und Hilfsbereit.

Verunsicherung bei der Essensausgabe, was der Patient essen darf. Es wurden mir und anderen Patienten schon falsche Dinge gereicht.

Keine Kompetenz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege, keine kompetenten Aussagen, unfreundliche Ärzte
Krankheitsbild:
Beidseitige Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beidseitige monteggia Fraktur / BG Fall

Ich kam mit dem Rettungswagen in die Klinik, mit beidseitigen Armbruch. Nach der Erstversorgung kam ich auf Station. Man sagte mir, dass kein OP Saal frei wäre und ich noch warten muss. Nach 3 Tagen sagte man mir, dass eine OP noch weiter dauern würde. Ich bat darum, mich in ein anderes Krankenhaus verlegen zu lassen, die Kapazitäten haben, da ich nicht eine Woche warten kann, bis meine schwere Verletzung behandelt wird. Ich bekam die pampige Antwort, das geht nicht, ich müsste mich selber entlassen uns selber mich darum kümmern, was??? Nach einem Telefonat mit der Berufsgenossenschaft ging es dann doch ganz schnell und ich wurde noch in der gleichen Nacht operiert, da eine zeitnahe OP stattfinden muss.

Die wissen was sie tun

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die ganze Behandlung
Kontra:
Eigentlich nur ein wenig das Essen auf der Station.
Krankheitsbild:
Speiseröhren Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Pflegepersonal sehr kompetent. Die Wissen was sie tun. Ein besonderes Lob den Operateuren,
sowie dem OP Personal.

2 Spontangeburten klasse Dank Vivantes Team!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
- fachliches und menschliches Vermögen der Ärzte/Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontangeburten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Dezember 2014 sowie Anfang April 2017 meine beiden Söhne im Vivantes Neukölln zur Welt gebracht und kann über die übreraus erfahrenen/ausgebildeten Ärzte, großartigen Hebammen/Schwestern ausschließlich Positives berichten. Trotz nicht ganz problemlosen medizinischen Vorgeschichten hat es das Team der Geburtsmedizin geschafft, dass mir die Geburten als wunderschöne Ereignisse mit großartiger menschlicher Unterstützung im Gedächtnis geblieben sind!

Ein ganz dickes Dankeschön auch an dieser Stelle!!!

Unterlassener hilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 4.3.2017 war ich in der 22 schwangerschafts woche und ging wehen ins krankenhaus neukölln.Habe mich im kreissaal vorgestellt und sagte, das ich wehen habe,daraufhin wurden meine babys kontrolliert und mir gesagt das es meine zwillinge gut geht und es keine wehen sind ,sondern nur schmerzen ,weill das eine baby zu sehr mit dem kopf unten sei.Ich bekam paracetamol tabletten und ging nach hause.Doch die wehen wurden nachts so stark ,das ich wieder ins krankenhaus fur und ich auf der Entbindungsstation aufgenommen wurde,doch leider wurde ich immer noch nicht ernst genommen, das es wehen sind,ich bekam biss sonntag nachmittag nur schmerz mitteln,trotzdem ging es mir aber nicht besser. Am sonntag endlich wurde ich am wehen gerät angeschlossen,und da endlich mir geglaubt das es doch wehen sind.Daraufhin bekamm ich wehen hämmer tabletten,dafür war es aber zu spät,denn die Tabletten konnten die wehen nicht stoppen.Am montag 6.3.2017 waren die wehen so stark sodass ich mein einen baby im krankenhaus auf der toilette alleine auf die welt brach,mein ehemann holte sofort hilfe daraufhin brachte mich die hebamme ins bett und brach mein 2 baby tod auf die welt.Mein baby was ich alleine auf der Toilette zu welt gebracht habe lebte 30 minuten,doch es wurde nichts gemacht das mein baby am leben bleibt!Es kamm kein arzt,ich schrie die hebamme an,bitte tuen Sie was,doch Sie machte gar nichts.Ich und mein Ehemann,mussten zugucken wie unser baby starb.Ich kann nur jeden abraten sich in vivantes neukölln behandeln zu lassen.
Bei mir wurde eindeutig fahrlessig gehandelt.Eindeutig unterlassener hilfe.

2 Kommentare

Tubis25 am 20.06.2017

Hallo Funda, hast du nichts dagegen getan (z.b. Anwalt, Gericht)? Meine Schwester hat im Mai meine Nichte Tot auf die Welt gebracht. Und wir wollen Gerichtlich vorgehen. LG

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Widersprüchliches Verhalten und bis heute Ungeklärter Klinikaufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterschlagung von persönlichen Unterlagen
Krankheitsbild:
Mensch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schön zu wissen, dass es anderen Mitpatienten genauso geht.
Wurde auf der Station 83 von einem Mitpatienten vergewaltigt, nachdem ich gegen meinen Willen da eingeliefert wurde und irgendne Psychodiagnose aufgedrückt bekam. Bis dahin in meinem Leben nie psychisch auffällig.

Bis heute auch nach etlichen Anforderungen meiner Krankenhausakte kommt keine Reaktion, außer das Hinhalten der Sekretärin, die nun nicht mehr ans Telefon rangeht, "Da muss ich erst mit der Oberärztin sprechen".
Da laufen jedenfalls ganz schön krumme Dinge ab.

Also ich werde noch einmal persönlich hingehen und da rumstressen.
Wenn da nichts bei rauskommt, gibt es ne fette Anzeige wegen Unterschlagung von persönlichen Unterlagen und eine Anforderung per einstweiliger Verfügung.
Das Ganze mach ich dann noch öffentlich.

Ich kann nur jeden vor diesem Krankenhaus warnen!

Denen liegt daran noch mehr Sklaven für die Pharmaindustrie zu sammeln, Sie in irgendwelche Psychoschubladen zu stecken. Um Menschen geht es denen nicht, aber das ist in Deutschland ja normal.

Ich bin mir sicher, dass es noch viele andere gibt, denen es ähnlich erging wie Alex oder mir.

Ein Psychiater fragte mich bei Aufnahme sogar, ob ich glaubte übersinnliche Fähigkeiten zu haben.
Und wenn ich es glaubte?!!! Na und? Dann wär es eben so.
Außerdem glaubt man nicht an die, sondern man hat die oder eben nich.
Das is für mich moderne Inquisition und Scientologyart.

Nehme seit zwei Jahren keine Medikamente mehr und lebe in einer ökologischen Aussteigergemeinschaft, wo ich in Frieden lebe, viel Musik mache und schreibe.
Ich kann nur jedem empfehlen dieser Art von Staatsterrorisierung den Rücken zu kehren. Dann haben die Ruhe vor einem und umgekehrt genauso.

In den Medien wird über so viel Scheisse berichtet, aber über solche Sachen, die höchster Kapitalterrorismus sind in meinen Augen, wird schön die Schnauze gehalten.
Es gibt genug Menschen, die einfach abgestempelt werden. Viele bräuchten einfach nur Ruhe und einen kompletten Lebenswechsel, um wieder psychisch oder physisch auf die Beine zu kommen.
In den meisten Psycho-Fällen liegen herbe Schicksalsschläge vor. Vor allem werden wir von Generation zu Generation sensitiver ergo in unseren Reaktionen auch heftiger auf positive und negative Ereignisse um uns

Die Akut/Notfallmedizin ist sehr wichtig, aber in der Nachsorge ist der Mensch einfach nur ein billiges Nutztier für Medikamente und Therapien und soll weiter gla

1 Kommentar

EinhorninBlau am 06.04.2017

uben krank zu sein.

Die Wahrheit kommt immer ans Licht.

Unterlassener hilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 4.3.2017 war ich in der 22 schwangerschaftswoche ung ging mit wehen ins vivantes.Meine zwilinge ging es gut,die Ärzten sagte das eines der babys zu sehr unten sei und dadurch die schmerzen seien.Ich bekam paracetamol und ging nach hause.Doch abends wurden die wehen stärker daraufhim fuhr ich ins krankenhaus und wurde im Kreißsaal aufgenommen.Erst 1 tag später also am sonntag wurde ich am ct angesschlossen und mir geglaubt das es wehen sind und danach mir erst wehen stopper tabletten gegeben.doch das war zu spät.am montag 6.3.2017 morgengs wurden die wehen stärker sodass ich im krankenhaud auf der toilette mein einen baby zu welt brach.mein mann holte die hebamme die mich zum bett brach und ich das andere baby leider tod auf die welt brach.Mein baby was ich auf der toilette alleine zu welt brach lag 30 minuten neben mir,es kamm kein arzt,ich schrie die hebamme an und sagte machen sie was bitte,doch die hebamme machte nichts.Ich musste 30 minuten zusehen wie mein baby starb.Nie wieder vivantes klinikum neukölln.

Absolut unfähiger Arzt!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (die Kinderärztin ist total toll, nur dieser HNO Arzt nicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Personal, trotz z T. ätzender Patienten
Kontra:
ein absolut unfähiger Arzt
Krankheitsbild:
Abszess im Hals bei 4jähriger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich möchte ich gar nicht die Klinik insgesamt bewerten, sondern nur einen einzigen HNO-Arzt. Meine 4jährige Tochter ist stationär in der Kinderklinik aufgrund eines möglichen Abszesses an den Lymphknoten im Hals. Sie hat Angst, sie fürchtet sich vor Ärzten und sie ist überfordert. Wir hatten einen anstrengenden Aufnahmetag an dem wir von A nach B geschickt wurden und viele Untersuchungen über uns ergehen lassen mussten. Das war aber wirklich okay, alle waren freundlich, die Ärzte und das Personal in der Notaufnahme, in der Kinderklinik und in der HNO Abteilung. Aber am nächsten tag sollten wir zur Kontrolle nochmal auf die Station 96. Und der Arzt da war eine echte Katastrophe. Ich bin immer noch so wütend! Dass er schlecht deutsch sprach war nervig, aber darüber kann man hinweg sehen. Aber wie er meine Tochter behandelt hat! Zunächst hat er uns nicht begrüßt, nicht mit uns gesprochen sondern nur die Akte studiert. Ich habe gefragt was er vor hat und ihn gebeten beim in den Hals schauen das Stäbchen wegzulassen weil sie davor große Angst hat. Er hat es versprochen! Dann hat sie tapfer den Mund aufgemacht und er hat trotzdem einen Metallspatel rausgeholt. Meine Tochter hat um sich getreten und geschrien und sich fast den Zugang rausgerissen. Er hat dann noch versucht ihren Mund mit dem Spatel aufzukriegen bis ich gesagt hab dass sie panik davor hat. Dann erst hat er den genervt beiseite gelegt. Ich finde so etwas unfähig. Man muß sich als Arzt doch immer überlegen was man da für einen Patenten vor sich hat. Und als halbwegs normaler Mensch weiß ich doch dass ich bei Kindern vielleicht anders vorgehen muß. Ich könnte immer noch weinen wenn ich daran denke. Sie ist so tapfer und muß eh schon so viel durchmachen...

Gute Organisation half mir schnell wieder auf die Beine

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte- und Schwesternteam
Kontra:
uneinsichtige Patienten
Krankheitsbild:
Gallenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der telef. Terminvergabe am 22.03.17 ( Anruf am Mittwoch, Voruntersuchungstermin am Donnerstag ) bis zur OP am folgenden Dienstag, 28.03.17, ging alles sehr reibungslos und organisiert ab. Die Betreuung vor der OP und danach habe ich als angenehm und hilfreich empfunden. Was notwendig war wurde veranlasst, um mir den ersten Tag nach der OP so angenehm wie möglich zu machen.
Die Betreuung durch die Schwestern und Ärzte war gut und ich habe den Aufenthalt ohne Komplikationen überstanden.
Mit dem Ergebnis im allgemeinen und im besonderen bin ich sehr zufrieden und bedanke mich bei allen, die sich um mich gekümmert haben.

Tolle Betreung und tolle Oberärztin

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wirklich in Ordnung, könnte bloß etwas moderner gestaltet sein.)
Pro:
Nette Schwestern, bemühte Ärztin, lockere Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Unguis incarnatus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich wurde gestern im Vivantes Klinikum Neukölln ambulant am Fuß operiert und habe von einer durchweg positiven Erfahrung zu berichten.

Ich kam aufgrund eines langwierigen Problemes am Fuß in die dermatologische Ambulanz und nach einer durchaus erträglichen Wartezeit wurde ich von einer fachlich und menschlich kompetenten Ärztin (Oberärztin) ausführlich beraten.
Im Gespräch wurden mir schon meine Ängste im Hinblick auf eine mögliche Operation genommen und ich hatte sofort das Gefühl, dass ich gut aufgehoben und sicher sei.

Dann nun gestern erfolgte die Operation des großen Zehs.
Wegen einer Spritzenphobie durch eine niedergelassene Ärztin in der Vergangenheit, war mir mulmig zumute, als es um die Betäubung ging.
Ich bekam eine oberflächliche Betäubung mit Salbe und einer Tablette.
Die anwesende Schwester war die ganze Zeit sehr einfühlsam und hat mich beruhigt. Ich hatte die ganze Zeit keinerlei Schmerzen. Die OP erfolgte in lockerer Atmosphäre und ich bin zu keiner Zeit in Panik verfallen.
Auch im Anschluss wurde ich noch gut betreut und mir wurden 2 Schmerzmittel verabreicht.
Also Alles in allem: Sehr weiter zu empfehlen.

Tolle Ärzte und tolle Pfleger/Schwestern!

Schöner als erwartet

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sectio Bonding kaisergeburt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur geplanten sectio bei BEL vorangemeldet.
Wir mussten zwar ein bisschen warten weil Notfälle dazwischen gekommen sind aber ich finde das ist so und gehört dazu wenn ich als Notfall eingeliefert werde erwarte ich auch prompte Behandlung.
Wir hatten einige "extrawünsche" und sie wurden alle erfüllt. Nach Rücksprache mit beiden Operateurinnen wurde uns unter Vorbehalt eine Kaisergeburt in Aussicht gestellt und dann auch ermöglicht. Darüber bin ich sehr sehr glücklich.
Schöner hätte die Entbindung für uns nicht sein können.
Das komplette OP Team hat sich aufrichtig um uns gekümmert, auch meine große Abneigung gegen Katheter und die 20 min extrem zickige, schlechte Laune wurden aufgefangen.
Auf Station hatten wir ein Familien Zimmer ( ein Einzelzimmer wo ein zweites Bett reingeschoben naja )
Wir wurden in Ruhe gelassen, wenn wir aber doch Fragen hatten oder was brauchten war immer eine Schwester sofort da und hat immer geholfen und alle Fragen beantwortet. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt bei allen die auf Station arbeiten.
Nur zu empfehlen!
Die sectio an sich war ein "leichtes" trotz Kreislaufprobleme, die Schmerzen danach HÖLLE! Aber tatsächlich ab Tag geht es Bergauf. Ich dachte jaja......
wir sind am dritten Tag nach OP nach Hause ich finde das sagt auch einiges!

Leider ist Zeile verschoben Vater war natürlich anwesend!

Station 2b vorbildlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Ärzte und Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjährige Krankenschwester und Angehörige kann ich nur sagen, dass die Versorgung und Behandlung meines Bruders absolut top war. Auch wenn er es leider nicht überlebt hat kann ich sagen, dass alle Beteiligten ihr Möglichstes getan haben und sich durch ihre Professionalität und das richtige Mass an Zuwendung und Therapie auszeichnen. Das gesamte Team der Station 2b ist nur zu empfehlen.

Hier ist der Patient noch König

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Ausstattung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Operation Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hbae mich in der Zeit vom 16.2.2017 bis 18.02.2017 auf der Komfortstation der Klinik zu einer OP aufgehalten.
Mein Eindruck von der Ausstattung der Zimmer sowie von der Freundlichkeit und Kompetenz des Pflegepersonals war hervorragend.
Auch die ärztliche Betreuung war so wie man es sich als Patient nur wünschen kann. Freundlich und fachlich ausgezeichnet.
Das Essen und und die Rund um Betreuung hat mich veranlasst hier ein Statement abzugeben.
Ich werde dieses Krankenhaus auf alle Fälle jedem weiter empfehlen.
Vielen Dank für die sehr gute Betreuung.

Sehr gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Hebammen zu jeder Tages- und Nachtzeit schnell zur Stelle
Kontra:
Personal leider etwas unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Schwestern, Hebammen und Ärzte sind sehr nett und kompetent, sie haben sich auch um alle Kleinigkeiten gekümmert und standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite obwohl die Personaldecke eher dünn war.

Endlich Hilfe durch einen Arzt!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche und verständliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehr schwach und verunsichert nach schwerer Krankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Whipple OP 2015 in einem anderen Krankenhaus mit anschließender Chemo war die Nachbehandlung und Betreuung meiner Mutter sehr schwierig. Sie leidet unter den Folgen. Verschiedene sehr abweichende Informationen führten zu Ängsten und falschem Verhalten.
Am 15.02.2017 hatte ich mit meiner Mutter einen Termin bei Dr. Mario Müller in der Klinik für Chirurgie Visceral- und Gefäßchirurgie.
Der Empfang in der Anmeldung war sehr freundlich und fröhlich. Es gab keine nennenswerten Wartezeiten. Der Wartebereich ist hell und sehr sauber. Auf den Fluren war keinerlei Hektik oder sonstige Unruhe.
Dr. Müller hat uns in einer sehr freundlichen Art begrüßt und sich sehr viel Zeit für die Krankengeschichte und Problematik genommen. Seine Sprache war für uns Laien sehr gut zu verstehen. Eine von ihm angefertigte Skizze der operierten Organe und ein Modell der Leber half uns alle Zusammenhänge besser nachzuvollziehen. Für dieses Patientengespräch nahm er sich mehr als eine Stunde Zeit. Meine Mutter blüht nun - bestens informiert - sehr auf. Die Ängste wurden ihr genommen und ein Weg aufgezeigt, wie sie mit den immer noch vorhandenen Problemen klar kommt.

Sehr gute Erfahrungen in der Abteilung Minimal Invasive Chirurgie und Viszeralchirurgie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes und fürsorgliches Team vom Chefarzt bis zur Krankenschwester
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abteilung Minimal Invasive Chirurgie und Viszeralchirurgie

Ich wurde mit Darmkrebs in die Klinik eingewiesen und in der Abteilung von Herrn Chefarzt PD Dr. Mario Müller aufgenommen. Die vorbeitenden Untersuchungen erfolgten unter der Leitung von Frau Dr. van Cleve. Alles war top organisiert, die Betreuung war exellent. Herr Dr. Müller und Frau van Cleve haben mir den Verlauf der OP genau erläutert und sich hierfür viel Zeit genommen. OP verlief wie geplant. Auch nach der OP war ich weiter in den guten Händen von Herrn Dr. Müller und seinem Ärzteteam.
Auf der Station 47 waren alle Schwestern engagiert und erfüllten die Wünsche der Patienten, soweit ihnen das möglich war.
Schon nach 5 Tagen nach der OP konnte ich wieder nach Hause! Ein paar Tage später rief mich Herr Dr. Müller zu Hause an und teilte mir den Befund der Gewebeuntersuchung mit. Auch hier wurde sich wieder Zeit genommen, um mir alles genau zu erklären.
Natürlich ist die Diagnose Krebs für jeden erstmal ein Schock. Ich muss sagen, dass ich die ganze Zeit im Klinikum bei Herrn Dr. Müller und Frau Dr. van Cleve in sehr kompententen und fürsorglichen Händen war und mir das sehr geholfen hat.

Auch nach dem Aufenthalt in der Klinik kann ich mich jederzeit in der Ambulanz, die Frau Dr. van Cleve leitet, melden.

Ich war sehr zufrieden!!

Wartezeit und Auskunft in der Notaufnahme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wenig Ansprechpartner und wenn, keine Auskunft. Mehrfacher Hinweis, ich wäre ja freiwillig hier.
Krankheitsbild:
Risswunde auf Nase; Verdacht auf Nasenbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Natürlich ist Mittwoch nachmittag ein schlechter Tag für die Notaufnahme.
Nach vier Stunden Wartezeit und ohne Auskunft, ob und wann ungefähr ein HNO-Arzt zur Verfügung steht, bin ich um 20:00 Uhr wieder gegangen.
Ich hatte ja ausreichend Zeit für eine Selbstdiagnose: die Nase war nicht gebrochen, die Risswunde war schon verschorft und die Schmerzen ließen auch langsam nach.
Andere Patienten warteten schon seit dem Vormittag und wussten auch nicht, wann sie drankämen. Einer war extra für eine Blutabnahme bestellt wurden und wartete seit über 5 Stunden auf das Ergebnis.
Das Krankenhaus wirbt ja für seine Notaufnahme, aber offensichtlich verfügt es nicht über die personelle Kapazität.

Tolle Klinik für werdende Eltern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Klingel für Personal fehlte, wurde aber umgehend nachgeholt. Essen mit Kind immer aus der Cafeteria zu holen war doch sehr umständlich mit noch sehr aufgeregtem Kind.)
Pro:
Personal (Arzt, Hebammen, Schwestern) war herausragend und fachlich sehr kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt unseres Sohnes in der Klinik. Vorherige Untersuchungen waren auch immer Termin gerecht und sehr freundlich. Unsere Geburt dauert nun dann fast 24Stunden und wir durften alle Schichten der Hebammen und Schwestern des Kreissaals kennen lernen. Durch die Bank waren alle super freundlich, hilfsbreit und sind immer auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Die Wochenbett Station war genau so super und wir können die Klinik nur jedem empfehlen, besonders dass Geburtshaus. Wir waren auch in schwierigen Situationen gut aufgehoben. Die Beantragung der Geburtsurkunde ging auch sehr leicht und schnell. Da wir sonst kaum Bewertungen schreiben lag uns diese sehr am Herzen. Vielen Dank für die tolle Betreuung.

Klinikum Neukölln??-ja

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle Ärzte sowie Mitarbeiter OHNE Hektik egal wie groß der Patientenandrang war
Kontra:
öffentlich zugängliche Besucher/Patienten WC waren oft verdreckt
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich bekam im September 2016 die Diagnose:Darmkrebs
natürlich stand ich unter einem gewissen Schock und deshalb half mir die Empfehlung meiner Ärztin weiter
mich an das Vivantes Klinikum Neukölln zu wenden.
Sie stellte den ersten Kontakttermin für die kommende Woche her.
Bei meinem ersten Gesprächstermin mit der Ärztin der chirurgischen Ambulanz und dem Chefarzt der Chirurgie (auch Minimal Invasiv )wurde ich sehr
freundlich,sachlich und fachlich kompetent über
die weitere Vorgehensweise aufgeklärt,konkrete
Untersuchungstermine wurden vereinbart und die Kontakte zur Ärztin für die Strahlentherapie sowie
der Ärztin für Chemo hergestellt.
Die geplante Operation Anfang Jan 2017 wurde
am 03.01.2017 Minimal Invasive erfolgreich durchgeführt.nun habe ich für ca. 3 Monate einen künstlichen Darmausgang.Auch hier kann ich sagen das ich hervorragend aufgeklärt und betreut wurde.

besonders beeindruckend fand ich,dass alle Ärzte oder auch Mitarbeiter -egal wie gross der
Patientenandrang war-immer eine angenehme Ruhe
ausgestrahlten und geduldig alle meine Fragen beantwortet haben
ich mußte ja für die Untersuchungen in verschiedene Bereiche und das viele Male.
Immer-aber auch wirklich immer war meine Akte jeweils dort und hat mir zusätzliche Wartezeiten
damit erspart.
abschließend kann ich zusammenfassend sagen,das es mir absolut geholfen hat alles in einem Haus
zu finden,ich hatte immer ein gutes Gefühl.

Für mich persönlich keine passende Unterstützung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche und zugewandte Aufnahme durch die Ärztin in der Rettungsstelle. Gespräche/Zusammensein mit anderen Betroffenen.
Kontra:
Medizinische und pflegerische Betreuung (sowohl die Inhalte des Konzepts als auch die Umsetzung durch das dortige Personal)
Krankheitsbild:
Schwere Depression und Angststörung (existenzielle Ängste)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schildere im Folgenden meine subjektiven Erfahrungen während eines zehntägigen Aufenthalts im Kriseninterventionszentrum (Station 29):
- überwiegend wenig einfühlsame. z.T. ungeduldige MitarbeiterInnen (sowohl ÄrztInnen als auch PflegerInnen) mit eher distanziertem und harschem (teilweise auch gelangweiltem) Auftreten
- der Spruch "wir stehen das gemeinsam durch". der mir gegenüber zu Beginn des Aufenthalts von mehreren MitarbeiterInnen des Zentrums ausgesprochen wurde und der mir Hoffnung und Zutrauen gespendet hatte. entlarvte sich rasch als reine Farce (siehe oben genannte Erfahrungen mit dem Personal)
- kaum tagesstrukturiende und therapeutische Angebote. Es findet drei mal wöchentlich eine Gesprächsrunde für alle PatientInnen unter Führung zweier MitarbeiterInnen statt (ich empfand diese Runden als wenig hilfreich weil das Personal die emotionalen Zustände der PatientInnen selten gut begleiten und auffangen konnte. Vielmehr erlebte ich das Personal in diesen zehn Tagen mehrfach als stark überfordert). Einmal pro Woche ein Entspannungstraining. Bei Bedarf gibt es ein Gespräch mit der Sozialarbeiterin und/oder ein Familiengespräch. Einmal pro Woche ein Einzelgespräch
- man kann dort weder medikamentös neu eingestellt werden. noch erhält man eine neue Bedarfsmedikamention. Auch bei sehr starken Schlafstörungen (so wie ich sie im Zentrum hatte) darf kein Medikament zur Unterstützung des Schlafs verabreicht werden.
- eine Ärztin gab mir den Hinweis. dass ich mich für eine medikamentöse Behandlung jederzeit in der Psychiatrie aufnehmen lassen könne (was für mich aufgrund von Erzählungen einer Mitpatientin. die kurz zuvor von der Psychiatrie in die Krise wechselte und mir über die dortigen Zustände berichtete - z.B. körperliche Gewalt von den PatientInnen gegenüber dem Pflegepersonal und grenzüberschreitendes Verhalten von PatientInnen gegenüber MitpatientInnen - nicht in Frage kam)

Mein Leben gerettet!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle und professionelle Beratung, komplikationslose OP
Kontra:
Überfüllte Station, Infrastruktur, Essen
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Assistenzarzt Dr. M. S. für seine sorgfältige und professionelle Hilfe bedanken! Er hat mein Leben gerettet! Ich wurde mit starken Unterleibschmerzen in die Rettungsstelle eingeliefert. Ich sollte eine Urinprobe abgeben, unmittelbar danach erfolgte die Ersteinschätzung durch eine Schwester. Der Arzt stand wâhrend dieser schon neben meiner Trage. Danach wurde ich von ihm in einen Untersuchungsraum gebracht und einfühlsam Untersucht. Nach ca. 15 Minuten stand schon die Diagnose: ich bin schwanger, aber die Schwangerschaft liegt in meinem Eileiter. Notfallmässige Op notwendig, weil ich schon Blut in der Bauchhöhle habe!!! Danach ging alles sehr schnell, aber trotzdem menschlich. In ca. 30 Minuten lag ich schon auf dem Op-Tisch... Nach dem Op hat er mich kurzfristig auf der Station 38 besucht und meinen Mann und mich ausführlich über den Eingriff aufgeklärt. Er konnte die Eileiterschwangerschaft ohne Entfernung des Eileiters ausschneiden. 3 Tage danach war ich schon zu Hause!
Jetzt bin ich wieder schwanger, aber Gott sei Dank in meiner Gebärmutter! Es is keine Frage, dass ich wieder diese Klinik wähle!

Medizinisch perfekt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
Aneurysmen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich mußte mich nach einer Aneurysmaruptur vor zwei Jahren zweimal zur OP ins Klinikum Neukölln begeben.Leider muß man trotz Anmeldung meist einen ganzen Tag im Aufenthaltsraum auf das Bett im Zimmer warten!! Eine sehr unangenehme Situation!Es finden dort auch Patientenaufklärungsgespräche öffentlich statt, was dem Datenschutz und der Privatsphäre nicht eben dienlich ist. Aufgrund der hohen Patientenfrequenz und des Personalmangels sind leider Abstriche zu verzeichnen.Ärzte und Schwestern geraten hier sicher an ein Maximum der Belastbarkeit.
Trotz allem kann ich mich nur lobend über den
medizinischen Erfolg äußern. Ich danke dem Ärzeteam der Neurochirurgie und Neuroradiologie, die mich erneut perfekt behandelt haben!!!Jederzeit würde ich mich wieder in ihre Hände begeben!!! Anzumerken wäre noch eine Verbesserung der Sauberkeit im Stationszimmer und die schnellere
Abholung nach einer OP, auf die man manchmal bis zu 2 Stunden warten muß!!!!

nie wieder Neukölln

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
völlig überlastet
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das geht gar nicht, da sitzt die werdende Mutter (erste Geburt)3 Stunden mit heftigen Wehen in einem überfüllten öffentlichen Warteraum mit Kindern und anderen Begleitpersonen, um dann die Info zu erhalten wir sind ausgelastet, suchen sie sich ein anderes Krankenhaus. Dabei wurde beim Informationsabend erzählt, da muss sich niemand selber drum kümmern, das macht alles Vivantes. Es war der Horror

Sehr schlechte Erfahrungen wegen Unkopetenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik sehr schlechte Erfahrungen mit dem Personal.

Nie wieder!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit mit Kind
Kontra:
Totales Desinteresse der Kinderärztin & Respektlosigkeit der Schwestern
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (8) hatte über den ganzen Tag Fieber, Nachmittags hatte sie ein sehr schnellen Herzschlag trotz ruhiger Lage und eine sehr komische Atmung, mir kam der Gedanke Lungenentzündung da ich das gleiche schon mal bei einer bekannten beobachtet hatte. Also ab in das nächst gelegenen Krankenhaus Neukölln, während der Fahrt hat sie sich im Auto auf ihre Hose übergeben. Im Krankenhaus angekommen wurden wir erstmal in das Wartezimmer geschickt, ca. 2 Std später im Behandlungsraum kamen 2 Schwestern um bei der kleinen ein paar vorab Untersuchungen zu unternehmen. da ging es schon los, der kleinen wurde erstmal vor ihren Augen gesagt das sie ganz schön stinkt (aufgrund des erbrochenen) ich dachte ich höre nicht richtig und fragte die Schwester ob es ihr ernst sei . als Antwort kam dann nur warum ich vorher nicht die Hose gewechselt hätte !!! Äh Entschuldigung das sich mein Kind auf dem Weg in das Krankenhaus erbrochen hat und ich nicht einen Koffer voller wechselklamotten dabei hatte ! kurze Zeit später kam dann auch die Kinderärztin, relativ jung und war total abwesend.. ich teilte ihr dann mit das ich die Vermutung auf eine Lungenentzündung habe da ihre Schultern weit hochgezogen waren, die Atmung sehr flach und stoßweise und zu dem noch ein lungenvolumen von 82%. sie behauptete es wäre ein normaler Infekt und ich solle nach hause gehen die schnelle Atmung und das Herzrasen kommen wohl vom Fieber.. da sie ja "Ärztin" ist traute ich auch wenn wiederwillig dieser Aussage und fuhr nach hause. Zu Hause schlief meine Tochter schnell ein. doch immer noch dieses komische atmen und untypische Verhalten was sie bei Fieber noch nie hatte. Gott sei dank hab ich auf meinen Instinkt gehört und noch eine Hausärztin bestellt sie hat die kleine sofort ins St. Joseph Krankenhaus geschickt wo sie aufgrund einer schweren Lungenentzündung mit Antibiotika und einem 5 Tägigen Aufenthalt von einem super Team behandelt wurde ..
St. Joseph für Kinder Top ! Neuköllner nie wieder !!!

Katastrophe Kinder rettungsstelle

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unhöfliche Mitarbeiter , Wartezimmer nicht für Kinder geeignet keine Bücher Spielsachen
Krankheitsbild:
Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 9:00 gehen wir zum Kinderarzt der ruft sofort im vivantes neukölln an weil Verdacht auf Hirnhautentzündung bei meiner Tochter war. Wir sofort ins Krankenhaus gefahren da saßen wir 9h mit einem Kind mit Verdacht auf Hirnhautentzündung obwohl der Kinderarzt angerufen hatte und die Dringlichkeit betont hatte da mein Kind apatisch war und sehr lichtenpfindlich . 9h ohne Behandlung in der rettungsstelle mit so einer Verdachtssdiagnose grenzt an unterlassene Hilfeleistung. Dazu kommt ich war im 8 Monat schwanger. Nach 5h wurde mein Kind dann an ein Monitor angeschlossen da es kaum noch reagierte und ich sehr deutlich machte das was passieren muss. Ich arbeite selber in einem Krankenhaus und weiß das immer viel zu tun ist. Aber hätte meine Tochter wirklich eine Hirnhautentzündung gehabt wäre sie jetzt mit Sicherheit behindert da ihre rettungsstelle nicht richtig gehandelt hat.

Tolle Klinik und super Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal, die Betreuung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik nur empfehlen. In der 26 SSW wurde bei meiner Tochter kein Herzschlag mehr festgestellt und ich musste sie still gebären. Es war schrecklich, aber ich fühlte mich sehr gut betreut, sowohl von der Oberärztin, als auch von den Schwestern auf der Station. Vor allem die Hebamme, die mich betreute, war einfach super. Leider darf ich keine Namen nennen, aber ich denke, ich spreche für das gesamte Personal.
Vielen Dank für die Unterstützung in der schweren Zeit!

Kinder Operationen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kindermidizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter in dem Vivantes Klinikum Neukölln sind ziemlich unfreundlich und Inkompetent, manche von den haben falschen Job aus gesucht, Sie gehören nicht in die Midizin.Hinterlassen einen einen sehr schlechten Eindruck auf die Eltern, wollen keine Lösung finden damit der/die Patient/in wieder gesund wird, jeden Tag eine neue Mitarbeiterin die nicht mal eine Ahnung hat was der/die Patient/in hat, an was Er/Sie leidet. Die Operationen gehen schief, wissen medizinische Sachen nicht. Ich Ratte euch niemals in dem Klinikum behandelt zu werden.

1 Kommentar

DariaSafta am 17.11.2016

Ich bin der gleichen Meinung wie Sie, die Ärtze sind dort ziemlich Inkompetent und unfreundlich. Was man Sie nichts fragt haben sie nicht die geringste Ahnung.

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