Vivantes Klinikum Am Urban

Talkback
Image

Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
Berlin

65 von 109 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

111 Bewertungen davon 17 für "Innere"

Sortierung
Filter

Ich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 1Tag vor meiner Schilddrüse. OP dort angekommen Anfahrt 2 1/2 Stunden. Schilddrüse wurde zum Teil entfernt. Kein Mittagessen,zum Kaffee gab es nur Kaffee. Erst zum Abendbrot essen bekommen( Bin Diabetikr). Am Tag der OP durfte ich ja nichts essen ist ja normal,Mittag habe ich durch die OP verpasst also erst Abends was ( kein Joghurt,Pudding oder sowas für zwischendurch) Trotz Tablett Plan habe ich die Tabletten nicht so bekommen wie auf dem Plan stand.
Lag mit einer Frau in Vollpflege zusammen die mußte genau wenn es Mittag gab auf den Topf. Das Mittag würde reingebracht und gleichzeitig kam eine Schwester mit dem Schieber vorbei. Kann man da nicht den Moment warten bis das erledigt ist und dann erst essen reinbringen. Die Frau kann ja nichts dafür wenn Sie muß aber mir ist der Appetit vergangen an essen war da nicht zu denken. Nach 4 Tagen würde ich entlassen. Habe dort wirklich ganz liebe Schwestern gehabt die mir für die fahrt einen Krankentransport der von der Krankenkasse bezahlt wurde organisiert. Für die Reinigungskräfte waren die Ecken rund bloß keinen Nachttisch, Rollator zur Seite schieben geschweige denn hinter der Tür zu wischen. Gegessen würde nur am Nachttisch

Tolle Woche auf der Station 53

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stimmung des Personals, freundlich, geduldig
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem schweren Infekt in die Rettungsstelle gekommen und war dann eine Woche auf der Station 53. Das Personal war toll – sowohl in der Rettungsstelle als auch auf der Station. Alle waren freundlich und geduldig.
Als Fan von Krankenhausessen wurde ich nicht enttäuscht. Es war großartig.
Vielen Dank!

Station 71. Katastrophe.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Station 71. Aller katastrophe der Welt Pflegeschwestern
das kann doch nicht wahr sein. nicht ein bisschen Deutsch können die sprechen und verstehen nur Asiaten eingestellt man kann nicht kommunizieren ein paar deutsche die vielleicht kaum da sind. Keiner kümmert sich um Patienten sitzen alle gechillt in Personalraum keiner ist in Anmeldung auch wenn sie ruft bzw klingelt
Das Essen für Diabetiker ist vollkommen Falsch jeden Tag muss man jedesmal erneut ansagen und tauschen lassen ohne blutzucker gemessen wird kommt das Essen
keiner fragt nach Negativen Covid19 Test. Echt Katastrophal habe ich noch nie erlebt. Die haben unsere eigene Tabletten weggenommen damit die Patienten vom denen bekommt.
beim entlassung. bekommt man die Tabletten nicht zurück finden nicht wo die sind. Für entlassung Brief musste ich auch 1 std. nochmal warten.
echt schade was mit Urban KH. geworden ist.
sollte vielleicht doch schließen geschliesst werden

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KAU am 04.11.2022

Guten Tag,
wir bedauern Ihre negative Bewertung! Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir nähere Angaben zu Zeitpunkt und betroffenem Patienten.
Bitte schreiben Sie uns mit der Vorgangsnummer 11322 an [email protected].

Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

zufrieden.. wieder gsund

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gesund gemacht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (passt)
Pro:
pflgerer und plegerinnen waren sehr achtsam und lieb!! ein asiate mit stoischer geduld und eine blauäugige freundliche brünette!,!! beide brauchen eienen massiven gehaltzu die beiden waren der hammer :. deren freundlichkeit und geduld
Kontra:
hübsche assisten ärztin kalt wie ein eisbblock, war nicht in der lage mir anntibiietaka zu verpassen.. hat mich mich verletzt, mein handgelenk war geschwollen und blau :( dummes noob girl
Krankheitsbild:
lungenetzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte ne lungenenzündung



ne top geschminkte wannabe Äzrtin

welche nicht in der lage ist einen troppf zu legen
(gesschwollenens handgelenk und blaue flecken)


achja.. das essen ist wirklich unter aller sau!


eine scheibe brot und ne saure gurke zum abendbrot um 16.00 ? .. im knast isst man viel besser!



Amaeisen in meinem Garten haben mehr Spass am Essen.
das Essen war echt unter aller Sau.

.. nette charismatische pfleger haben mich gesund gemacht!


<3 denen sei dank....

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KAU am 04.11.2022

Guten Tag,

wir freuen uns über Ihre gute Bewertung! Das Feedback leiten wir gern an unsere Kollegen*innen weiter.

Herzliche Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Mir fehlen die Worte wer solche Mitarbeiter hat braucht keine feinde

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine liege bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein liege Bett bekommen lustlose personal)
Pro:
Mir fehlen die Worte wer solche Mitarbeiter hat braucht keine feinde
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KAU am 18.10.2022

Guten Tag,
wir bedauern Ihre negative Bewertung! Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir nähere Angaben zu Zeitpunkt und betroffenem Patienten.
Bitte schreiben Sie uns an [email protected].

Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Danke nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015+2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung? Aufklärungsbogen vorlesen?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Gilt nur für die Rettungsstelle)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arbeitseinsatz einzelner Pfleger/innen
Kontra:
Ärzte deligieren teilweise nur telefonisch
Krankheitsbild:
Sinusarrythmie
Erfahrungsbericht:

Wo die vielen Sternchen herkommen ist mir ein Rätsel.Meiner Meinung nach dürfte das ganze Haus nur mit der Hälfte der Patienten bestückt werden oder das Personal verdoppelt.Kommunikation mit dem Patienten wird vom einem Dienst auf den nächsten verschoben, Fragen können nicht oder sehr unzureichend beantwortet werden.Ein Patient im Krankenhaus befindet sich in einem persönlichen Ausnahmezustand.Das wird bei der Massenabfertigung völlig vergessen.

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KAU am 12.09.2022

Guten Tag,
wir bedauern Ihre negative Bewertung! Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir nähere Angaben zu Zeitpunkt und betroffenem Patienten.
Bitte schreiben Sie uns mit der Vorgangsnummer 6122 an [email protected].

Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Drewitz gina

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super hilfsbereit.mitfühlend
Kontra:
Leider gibt es ein paar schwarze Schafe
Krankheitsbild:
Bakterien und offene wunden. Knie op. Magen Probleme usw
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als erstes möchte ich mich bei allen bedanken . Besonders bei der kompletten Stadion 71 bedanken . Sie waren super und das war bei mir sicher nicht leicht. Ohne ihre hilfe und zusprechen hätte ich es nicht soweit geschafft. Super liebe Schwestern klar gab es Ausnahmen aber die nimmt man hin wenn der Rest so super ist. Der StationsÄrztin vielen dank . Dem physiotherapeuten Hut ab und super nett... Auch der sozialhelferin danke. Ich bedanke mich für alles ... und dann ziehe ich den Hut ..Denn alles trotz streik. Vielen Dank für alles und hoch Achtung für alles. Wenn auch manchmal man wegen einem schwarzen Schaf die ganze Stadion verflucht so entschuldige ich mich dafür denn das ist unfair. Ich bin gern auch bereit meinen Namen zu nennen, denn ich stehe zu meinen Worten. Gina Drewitz

AM

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Lob an die Ärzte, Vorgesetzten und Direktoren
Kontra:
Diagnose soll nicht von Krankenschwestern gestellt werden!!
Krankheitsbild:
Rettungsstelle-Erfahrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war eigentlich erstmal bei Rettungsstelle im Klinikum Am Urban. ich wurde zwar von einer cholerischen Krankenschwester sehr schlecht behandelt auch die Assistenzärztin stellte mir die falsche Diagnose, ABER trotz allem gebe ich dieses Klinikum 5 Sterne!!
weil je nach Patientenbeschwerde sich die Verantwortlichen sehr bemühen, die Abläufe sehr eingehend zu rekonstruieren und viele Dinge zu verbessern. Das habe ich selbst miterlebt, deswegen möchte ich hier lob geben und wünsche das Klinikum weiterhin viel Erfolg.

Miese Versorgung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sozialdienst bemüht
Kontra:
Schlechte versorgung, Herzprobleme übersehen trotzdem in die Geriatrie abgeschoben
Krankheitsbild:
Verwirrtheit, dehydriert, Wassereinlagerungen, unterernährt, Vitaminmangel, Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder, zum Zeitpunkt der Einlieferung 75 Jahre alt, dehydriert ohne Kontrolle der Ausscheidungen und verwirrt, kam im letzten Jahr ins Urban. Beim Besuch lag er vollgepinkelt im Bett, war nicht ansprechbar (nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt) und es war zunächst nicht möglich einen Arzt/Ärztin zu sprechen. Beim nächsten Besuch, vorher Telefonate mit dem sehr bemühten Sozialdienst, war er ansprechbar, sehr schwach und gelegentlich verwirrt, immer noch nicht genug Flüssigkeitszufuhr. Mein Ansinnen mit einer Ärztin zu sprechen war erfolgreich und ich wies sie nochmals freundlich darauf hin das mein Bruder mehr Flüssigkeit erhalten müsse um nicht wieder verwirrt zu sein. Dies gelang anscheinend nicht, mein Bruder rief mich im verwirrten zustand an um mich zu bitten die Polizei zu holen da man ihn im Krankenhaus umbringen wolle. Nochmals mit dem Sozialdienst gesprochen, er wurde danach entsprechend mit Flüssigkeit versorgt. Beim nächsten Anruf wurde mir mitgeteilt das er in ein anderes Krankenhaus verlegt worden sei. Die Patientenverfügung in der mein zweiter Bruder und ich als Ansprechpersonen benannt waren wurde ignoriert, sowohl meine private als auch meine Dienstliche Telefonnummer waren bekannt. Hinterher stellte sich heraus das die private Kleidung und anderes nicht mehr vorhanden waren. Auch Nachforschungen meinerseits blieben ohne Ergebnis, die Sekretärin eines Chefarztes war sehr bemüht, die MitarbeiterInnen der Station waren überhaupt keine Hilfe, es wäre schön wenn nur Menschen ans Telefon gingen (besonders während des damaligen Besuchsverbotes) die auch Deutsch verstehen bzw. sprechen. Fazit beklaut worden, keine vernünftige Versorgung und ein dramatisches Herzproblem übersehen. Mieses Krankenhaus

Wer lebensmüde ist, ist hier gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es geht ganz allein um die eine Krankenschwester und dem Arzt der mich behandelt hat)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlampige Arbeit, keine emphatie, keine Lust auf den Beruf ausgestrahlt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der ersten Hilfe da ich es oben nicht angeben konnte habe ich einfach Innere genommen da es auch um dieses Thema geht. Ich würde mit dem Krankenwagen da hin gebracht, da es Verdacht auf eine darm Entzündung gab. Als ich dort ankam merkte ich schnell dass eine von den vielen Schwestern sehr pampig war zu den Partienten. So wie der Zufall es wollte wurde ich ihr überlassen. Als es hieß ich soll Urin abgeben im Becher ging ich auf Klo. Als ich gerade meine Hose anziehen wollte merkte ich wie mir übel wurde und ich musste mich zum vierten Mal übergeben. Mein Körper machte schlapp und ich kippte um. Als ich auf dem Boden war zieht ich dieses eine Seil was da immer hängt um Hilfe zu rufen. Und wieder schickte mir das Schicksal diese unsympathische, lustlose und desinteressierte Krankenpflegerin. Als sie mich am Boden sah war ihr erster Satz:,, ach komm mädel mach mir hier nicht auf einen sterbenden Schwan“. Als ich sagte ich könne nicht aufstehen weil mein Körper absagt hieß es dann nur:,, kom hör ma uff ich habe kein Bock auf diesen scheis“. Ganz ehrlich ja wenn man keine Lust hat auf diesen Beruf wieso macht man ihn dann? Und dann heißt es Krankenpfleger bekommen zu wenig Geld? Sowas wie sie sollte eine Sperre bekommen für diesen Beruf. Ich hatte mich so ähnelnd gefühlt und mir geht es bis heute nicht gut mit meiner Situation. Menschen die so einen Beruf ausüben sollten sowas wie EMPHATIE besitzen. Davon war aber keine Spur bei ihr. Sobald es mir besser geht werde ich mit meinem Mann da hin gehen und mit der Leitung reden. Sowas geht garnicht. Einen Patienten zu beschimpfen und zu sagen dass man kein Bock drauf hat ist aller letzte Schublade. Schade dass man hier keine Namen nennen darf.
Achso und dann kommt noch hinzu das ich daraus gelassen wurde als total gesund. Ich aber einen Pils in meinem Hals habe durch das mehrfache übergeben weil mein Darm Entzündet ist. Das konnte mir mein HNO-Arzt sagen

1 Kommentar

Walle5 am 16.06.2021

Hallo, genau so habe ich dieses Krankenhaus in Erinnerung;
Das ist der Normalfall nicht nur in der Rettungsstelle.
Habe anno 2016 einen Freund dorthin bringen müssen, er hatte Magenbluten. Nach ca. 4-5 Stunden auf die Innere Abtlg. aufgenommen. Die Schwestern dort waren dermaßen überarbeitet daß die nur noch schreienderweise m. d. Patienten kommuniziert haben.Das 4- Bettzimmer war regelrecht vermüllt, einen Duschraum für 24 Patienten, dieser verkommen, offene Toilette ohne Tür, sämtliches Metall verrostet, 1 Waschbecken für 4 Patienten, ohne "Abschirmung" im Zimmer, null Privatsphäre usw. usw. Ich wurde v. d. Schwestern wie eine Kriminelle behandelt und nur weil der Freund, den ich 25 Jahre kannte, 20 Jahre älter war als ich.Der Sozialdienst ist unredlich, man hielt meinen Freund, der durch den hohen Blutverlus müde u. erschöpft war, dazu an, ein Formular zu unterschreiben um ihm einen Betreuer = (gleich Entmündigung) zu unterstellen. Das hat er zum Glück nicht getan.
Ich meide diesen "Drecksladen" sowieso seit Jahrzehnten weil die Zustände dort seit den 70er Jahren kontinuierlich immer schlimmer geworden sind. Es sind auch Bekannte v. mir dort nach einer OP gestorben, aber nicht a. d. Folgen d. OP sondern an Krankenhauskeimen.
Ich würde nicht mal in einer lebensbedrohenden Situation dorthin wollen, sehr traurig das Ganze.

Das schwarze Schaf Station 71

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf 71)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf 71)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf 71)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf 71)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bis auf 71)
Pro:
52..51 vorbildlich
Kontra:
71 komplett Horror
Krankheitsbild:
Bein bruch uns anderes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Klinik ist eigentlich klasse.bin super behandelt worden. bisher waren die Schwester super und auf zb.station...51 und 52 und 53.wie gesagt alle ok.auch essen und das umgehen mit den Patienten War immer gut.die Ärzte ohne Worte gut..doch ein Haar ist in Dr Suppe. .Station 71 HORROR. .UNFREUNDLICH. ..schmuddel zimmer..man brachte mir Frühstück auf einen Papier Handtuch da es kein Teller gab. man wurde behandelt wie eine last.unkompetente Schwestern. .Rundum eine unmögliche stadion.die Ärzte waren die Ausnahme. .wie gesagt die 71 ist Ausnahme. .die anderen stationären sind ok.und Chirurgie super und die Behandlung rundum ok..und auch danach haben sie immer ein offenes Ohr

Unfreundliches Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hatte seit über einer Woche Entzündungswerte im Blut und darauf wurde nicht eingegangen. Es hätte auch anders ausgehen können.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sind nicht auf mich eingegangen, hatten ihre Diagnose und fertig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste vier Stunden im kalten Flur warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Netter Pfleger und auch die Feuerwehrmänner waren sehr nett
Kontra:
Fehldiagnose, Liesen mich mit einer Lungenentzündung ohne zu Röntgen gehen und waren super unfreundlich
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf Arbeit vor Schmerzen zusammen gebrochen (war kurz nicht mehr da, auch das wurde im Krankenhaus völlig runtergespielt), danach wurde ich mit dem Krankenwagen ins Urban Krankenhaus gebracht. Nach vier Stunden dort wartend rumliegen, wurde mir dann doch mal Blutangenommen. Ich war eine Woche zuvor schon mal aufgrund starker Schmerzen und nicht richtig atmen in einem anderen Krankenhaus. Dort hieß es, dass ich mir was eingeklemmt haben muss etc..
Naja nun lag ich im Urban und wurde hauptsächlich ignoriert. Irgend wann hielt ich die Schmerzen nicht mehr aus und fing an den Schmerz wegzuatmen und weinte auch. Da meckerte mich die Ärztin an was ich denn für ein Problem habe. Ich erklärte ihr dass ich starke Schmerzen habe und auch seit 8 Uhr nichts mehr gegessen habe, es war mittlerweile 17 Uhr. Die Ärztin meinte nur sie komme in fünf Minuten bis dahin darf ich nichts essen. Nach über einer halben Stunde kam eine andere Ärztin und fing an mich abzutasten. Zu Essen gab bis zum Schluss nicht. Wenigstens war sie nett. Ich wurde nur um die Brust herum abgetastet. Trotzdem ich immer wieder ansprach auch woanders Schmerzen zu haben. Ende der Untersuchung war es, dass ich am nächsten Tag zum Orthopäden soll und sie mir was zur Muskelentspannung gab. Es wurde kein Ultraschall gemacht, nichts weiter. Dann wurde ich auf Schmerzmittel entlassen und leeren Magen entlassen. Ich ging dann nach Hause. In der Nacht bekam ich Fieber, ging aber wir mit empfohlen zum Othopäden. Dieser schickte mich weg und ich fuhr mal wieder in ein Krankenhaus in der Nähe von meinem Zuhause. Ende der Geschichte, ich liege mit einer starken Lungenentzündung im Krankenhaus.
Ich fühlte mich im Urban nicht ernstgenommen, im Gegenteil. Man stempelte mich ab, die Kleine hat nur ein Muskelkater und raubt hier meine Zeit! Traurig...
Man hätte mir schon vorher helfen können!

Erschreckend.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Kommunikation, schlechte Beratung, schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck der Klinik war in Ordnung. Ein altes Gebäude, 70er-Jahre-Stil, nichts, worüber man sich großartig Gedanken machen würde.

Das ist aber auch das einzig Positive, was es über diese Klinik zu sagen gibt.

Bis zu meinem letzten Tag in diesem "Krankenhaus" konnte mir keiner dieser studierten Ärzte Auskunft über meine Krankheit geben. Ich wurde in Quarantäne verlegt und musste dort 3 Tage auf ein Ergebnis warten. Vergeblich.

Ich hatte bestimmte Bakterien in meinem Körper, die Durchfälle und heftige Bauchkrämpfe auslösten, es wurde mir 5 Mal Blut abgenommen und auch eine Stuhlprobe durchgeführt. Kein Ergebnis.

Als es mir an meinem dritten Tag besser ging, bat ich um die Entlassung. Die Krankenhelfer wollten mich nicht gehen lassen, so ein Privatpatient bringt ja schließlich ordentlich Kohle.
Den Chefarzt konnte ich schließlich überzeugen, ich musste mich also nicht selbst entlassen.

Während meines Aufenthaltes waren einige bürokratische Dinge zu unterschreiben. Täglich bat ich darum, mir die Unterlagen in mein Zimmer zu bringen. Keine Reaktion.

Am Tag meiner Entlassung, wusste scheinbar nur der Chefarzt davon, die Krankenpfleger waren nicht informiert.

Die Kommunikation zwischen den Pflegern schien nicht statt zu finden, täglich durfte ich meinen Krankheitsverlauf neu aufrollen.

Nun, eine Woche nach meiner Entlassung, erhalte ich einen Brief vom Amt für Gesundheit. Plötzlich gibt es ein Ergebnis, plötzlich weiß man, was ich habe.

Sehr enttäuschend, sehr abschreckend. Noch einmal werde ich diese Klinik mit Sicherheit nicht aufsuchen und ich würde auch jedem anderen davon abraten!!

Rettungsstelle

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz vieler Patienten ruhig und sachlich)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Deutlich zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Magen Darm Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mit meinem Bekannten wegen eines Magen Darm Infekt die Rettungsstelle am Urban aufsuchen. Die Wartezeit war, aufgrund des vollen Wartezimmers, angemessen und als mein Bekannter nicht mehr sitzen konnte wurde er umgehend auf eine Trage gelegt und in die Rettungsstelle gebracht. Ich musste leider draußen warten.
Als mein Bekannter nach einiger Zeit nach mir verlangte konnte ich einige Minuten mit ihm sprechen. Was ich aber nun dort erleben musste war unfassbar. Mein Bekannter war gut versorgt, es ging ihm schon deutlich besser und er stand auf dem Flur. Die Blutbefunde standen noch aus weswegen er noch warten musste. Nun musste ich beobachten wie eine offensichtlich alkoholisierte, obdachlose Frau auf den Boden des Flures Urinieren wollte. Ein Herr, wie ich später erfuhr, ein leitender Mitarbeiter, trat ihr nun die Beine worauf sie stürzte. Nicht genug benutzte dieser Herr nun die Frau als Aufwischlappen. Die Rettungsstell war sehr voll und es herrschte ein ziemliches Chaos. Ich möchte mit keinem der dort arbeitet tauschen und sie haben meinen vollen Respekt. Aber diese Situation die dort stattfand ist für mich Anlass diese Rettungsstelle nie wieder aufzusuchen.

1 Kommentar

Ingceld54 am 01.02.2015

Betreff: Vorfall an 02.12.2014/ Stellungnahme/ Urban KHS- Rettungsstelle:


Hallo!

Zum o.A. Vorfall beziehe ich nachfolgend Stellungnahme.

Seit einigen Jahren verfolge ich, aus beruflichen Gründen, Vorfälle dieser o. ähnlich Art in Krankenhäusern in Großstädten.

Hierzu erinnere ich mich an einen sehr ähnlichen Fall in einen Rettungsstelle in einer Dieser.
Nur mit dem Unterschied, das ich selbst als Zeuge involviert war! Der Schriftverkehr, vom RA des Beschuldigten an mich, war sehr deutlich. Um nicht zu sagen- unangenehm! Der darauffolgende Gerichtstermin, als Zeuge geladen, äußerst unangenehm! Letztendlich musste ich meine Aussage ändern( korrigieren), da der RA des Beschuldigten durch professionelle Wortverdrehung, mit einer Klage- wegen falscher Aussage- erwägt hat!
Meine Beschwerde hatte ich zunächst an das Beschwerde Management dieses KH geschickt: So sind Sie doch sicher auch verfahren!?
Im Ernstfall sollten Sie sich in so fern erklären können, wie man der Patientin in die Beine getreten hat und welchen Kraftaufwand dazu gehört, einer Patientin, so wörtlich: …als Wischmopp…, benutzen zu können. Wenn man nicht Arnold Schwarzenegger heißt. Womöglich noch unter Zeugen!?

DV

Respiratorische Azidose - Unfähigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (M.E. strafbare Fehlbehandlung bzw. Unterlassung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Empfehlung für's Personal: "BGA für die Kitteltasche" (ein Leitfaden)
Krankheitsbild:
Asthma mit COPD
Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde mit NRW wegen Atemnot eingeliefert. Obwohl ich wichtige Informationen und Dokumente hatte, durfte ich partout nicht in den "Behandlungsraum". Stunden später finde ich mehr zufällig meinen Angehörigen in einem Bett liegend, blau angelaufen und wieder nach Luft ringend, unfähig zu sprechen. Keine Monitorüberwachung und keine Klingel am Bett. Ich wusste gar nicht, dass ich so laut um Hilfe rufen konnte. Angehöriger kam dann auf Intensivstation. Gleicher Angehöriger hatte Monate später erneut Atemnot. Diesmal ging's zu Vivantes Friedrichshain. Dort hat man ihn mit Hilfe massiver O2-Gabe regelrecht ins CO2-Koma geschaukelt. Erst als der Angehörige bereits bewusstlos war (pCO2 weit über 100) und Schutzreflexe fehlten versuchte man eine NIV (Maskenbeatmung), statt gleich zu intubieren.

Fazit: Bei Vivantes sterben Sie schneller.

Hygienisch eine Katastrophe!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Oberärztin war sehr genau und bemüht mit Ihrer Diagnose, von ihr gute Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden angeschrien, man solle sich nicht so anstellen, kein Theater machen...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu viel Aktenschieberei, positiv fand ich die grafisch schön aufbereiteten Bögen die man vor Untersuchungen erhält.)
Pro:
nette Oberärztin
Kontra:
große Mängel bei der Hygiene
Krankheitsbild:
Darmvirus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dem Urbankrankenhaus habe ich vor vielen jahren mal Kontakt mit der Orthopädie gehabt wegen einem Armbruch bei meinem Sohn, ich war sehr zufrieden mit der Klinik und habe immer gedacht - wie gut, dass in meinem Bezirk das Urbankrankanhaus ist - da ist man im Notfall gut aufgehoben. Zwischenzeitlich gehört das Krankanhaus zum Vivantes Konzern und ich musste jetzt erleben das sich sehr viel geändert hat.

Mit starken Schmerzen wurde ich in den Abendstunden von einer Freundin zum Krankenhaus gebracht. In meinem Unterbauch hatte ich kolickartige Krämpfe, ich konnte nicht mehr alleine gehen und stehen, habe erbrochen, hatte Durchfall und die Schmerzen waren nicht auszuhalten (obwohl ich da eher hart im nehmen bin).

In der Notaufnahme war alles soweit OK. Ich bin sofort in einen Behandlungsraum gekommen. Es wurden alle Funktionen getestet ein Zugang gelegt und ein Schmerzmittel gegeben. Die Ärzte konnten meine Beschwerden nicht weiter zuordnen.

Um den Verlauf zu beobachten und weitere Diagnostik zu machen wurde ich stationär aufgenommen. Ich kam auf Station 41 Innere/Fachbereich Gastro. Sehr positiv habe ich dort eine Ärztin erlebt und einige Pflegekräfte waren nett. Insg. schienen mir alle sehr überfordert und in permanenten Stress. Das da wenig Raum für ein klärendes Gespräch bleibt oder auch die Bedürfnisse die man als bettlägriger Patient so entwickelt nicht immer optimal versorgt werden können, ist verständlich.

Dennoch gab es gravierende Mängel. Die Station ist versifft - angefangen von den dreckigen Fenstern, Kotspuren an den Fußböden und Spinten, Bettpfannen mit Kotspuren vom Vorgänger, Putzlappen die von Tischchen zu Tischchen alles mögliche weiter tragen, bis zu der Tatsache das für 40 Betten 2 Toiletten zu Verfügung stehen. Gerade auf einer Station die sich an Patienten mit Gastroproblematik wendet, untragbar. Auch habe ich sehr unangenehme Dinge gesehen und erlebt bei der Behandlung und Pflege von Mitpatienten. Ich kann nur abraten!

1 Kommentar

Tigerbiene am 09.08.2012

Ergänzend möchte ich sagen, dass ich während meines Aufenthalt zu einem gynäkologischen Konsil auf der Gyn Station war und dort vollkommen andere Verhältnisse herrschen. Es ist wesentlich sauberer und die Räume sind selbstverständlich mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Man sollte sich also vorher genau erkundigen auf welche Abteilung man geht.

Arzt meint: Wissen sie wie teuer ein Rettungswageneinsatz ist.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ist in der Nähe
Kontra:
Pietätsloses Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04.11. mußte ich mit meiner Mutter zur Notaufnahme, da
sie seit langem unter Bluthochdruck leidet. Sie hatte Zittern,
Apathie, Übelkeit, Schmerzen im Brustraumbereich und Schwindel. Leider mußte ich mir von einem Notarzt anhören,
dass nichts bei ihr sei und Blutdruck ja jeder mal ab und zu habe und ich nicht einfach bei solchen Sachen einen Krankenwagen rufen sollte da ja sowas zuviel Geld kostet.
Es liegt eine eingehene Krankenakte meiner Mutter im Krankenhaus vor. Sie war schon auch stationär in Behandlung, wegen einer hypertensiven Krise. Trotz dessen wird man "sicherheitshalber" als Simulant abgestempelt. Ich wußte garnicht, dass mitlerweile Notärzte im Krankenhaus auch für die Kosten-Nutzen-Analyse und die Buchhaltung der Krankenkassen zu ständig sind.
Das ist das Allerletzte....

1 Kommentar

heike50 am 15.12.2010

Hauptsache-die Honorare der Ärzte werden wieder mal erhöht. Wer zahlt es letztendlich? Der Patient-da werden die Krankenkassenbeiträge schwuppdiwupp mal wieder erhöht. Man muß sowieso schon fast jede Behandlung selbst zahlen!!
Dieser Arzt war nicht nett, gott sei Dank-gibt es auch andere Ärzte. Danke, Gott !!