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Siira13 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Zu wenig Anerkennung für das Personal)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle Fragen offen erklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Stetig auf den momentanen Zustand reagiert.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Da kann an Freundlichkeit noch geübt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kleine Station, 2 und 1 Bettzimmer)
Pro:
Freundlichkeit erfährt auch Freundlichkeit
Kontra:
Das* klatschen * ist vom nörgeln abgelöst,
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als unser Sohn für reichlich lange Zeit stationär aufgenommen wurde, haben wir alle so gedacht.... ausgerechnet URBANKRANKENHAUS. Niemand ist gerne im Krankenhaus, dadurch ist die Wertung sicherlich oft etwas subjektiv. Bestimmt ist vieles nicht nur gut und bedarf Besserung. Vor allem das Parken ist echt eine Katastrophe, vor allem, wenn ein Rollstuhl zeitlicher nötig ist. Aber über dad Stationstaem können wir nur positives berichten. Unser Sohn ist sehr schwer krank, aber alle reagierten sofort, Taten alles, was nur möglich war und ist. Wir können nur danke sagen, für so viel Einsatz. Ps. das Essen geht bestimmt besser.... Warten ist unangenehm, leider oft nicht zu vermeiden. Wie heisst es, ein geduldiger Patient verdient auch einen geduldigen Arzt. Bleiben Sie gesund. R. W.
Ich hatte eine verschleppte Krankheit, die auf meine Erbkrankheit Kugelzellenanämie zurückzuführen war.
Man hat sich rührend um mich gekümmert, doch wurde diese seltene Erbkrankheit nicht zur Kenntniss genommen.
Man hat mir nicht zugehört.
Später habe ich im Virchow Krankenhaus einen Spezialisten für meine Krankheit gefunden, schade, dass man ihn nicht angerufen hat.
Ich bin Kummer gewöhnt, eigentlich muss ich versuchen zur Mainzer Uniklinik zu kommen, ich hatte wohl eine Lungenentzündung, da ist das nicht so leicht.
Ich finde es sehr schade, dass man mir nicht zugehört hat, die Mitteilung, dass ich wohl irgendwie Leukämie habe, war Gott sei Dank nicht ganz neu für mich, aufgrund der Blutwerte, aber auch nicht schön. Vielleicht haben die Ärzte ja mal doch recht.
Ich bin auf eigene Verantwortung nach Hause gegangen. Ein CT habe ich noch mitgemacht, Verdacht Lungenembolie, alles aufgrund der Blutwerte, die für mich normal sind, so weit ich das verstanden habe. eine Rückenmarkpunkion habe ich abgelehnt, nachdem geklärt werden konnte, dass keine Gefahr im Verzug ist.
Ich hatte recht. Wie schön.
Allerdings war ich dann auch noch in der Notaufnahme.
Das ist alles eine Katastrophe.
Ich bin Immunschwach aufgrund dieser Krankheit, hatte wohl eine Lungenentzündung, die ob der Aufregung ein wenig in Vergessenheit geriet und habe damit eine Nacht mit Warten verbracht.
Das alles möchte ich nicht den wunderbaren Menschen, die dort arbeiten vorwerfen, sie haben zu viele Menschen zu betreuen.