Falscher Behandlungsbericht, herablassende Ärztin
- Pro:
- Der Pfleger wirkte kompetent, die ärztin nicht.
- Kontra:
- Falschaussagen im Behandlungsbericht
- Krankheitsbild:
- Seit über 24h stechender Schmerz in der linken Brust ausstrahlend in den linken arm.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Herablassende, lustlose Ärztin. In dem Behandlungsbericht wurden Untersuchungen angegeben, die nicht und/oder unzureichend durchgeführt wurden. Dafür gibt es auch Zeugen. Zudem behauptete die Ärztin gesehen zu haben wie ich während der Blutabnahme durch den Pfleger hyperventiliert hätte und hat das auch ihren Kollegen erzählt. Das stimmt aber nicht. Ich habe ihr widersprochen und auch der Pfleger hat mir zugestimmt. Ich hatte das Gefühl sie wollte meine Beschwerden als psychosomatisch abtun ohne mich vorher untersucht zu haben. Z.B. hat sie behauptet, daß mein blutdruck unauffällig wäre ohne, dass zuvor blutdruck gemessen wurde. Sie hat schlichtweg die werte meines vorgängers genutzt. Erst nach erheblichem widerspruch wurde mir eine manchete zum messen des blutdrucks angelegt. Auch weitere untersuchungen, die im behandlungsbericht stehen wurden nicht durchgeführt. Der Arzthelfer hat selbst nicht verstanden was das soll und hat aber lieber vorgezogen sich kleinlaut wegzuducken als etwas zu sagen. Den Behandlungsbericht hat die Ärztin dann von einem Kollegen unterzeichnen lassen. Von daher weiß ich auch nicht wie sie heißt. Sonst hätte ich sie namentlich genannt. Letztenendes habe ich das kkh unbehandelt mit schmerzen in der Brust verlassen. Danke für nichts!


1 Kommentar
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