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Innere
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UL2019 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (von was?)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall linksseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit 20.12.19 hier, heute der 25.12.19 soll bis 20.01.20 hier bleiben. Bis heute keine Anwendungen, auch in welchem Bereich ich bin weiß ich nicht. Liege 23,5 Std. von 24 Std. in "Isolationshaft". Bin linksseitig stark beeinträchtigt (Bein) kann nicht stehen und der Arm ist gelähmt. Dachte ich komme zum Muskelaufbau und zur Aktivierung Bein und Arm sowie Hand nach dem Schlaganfall hier hin. Nichts passiert! Keine passende Ausstattung vorhanden, keine Physiotherapie im Zimmer. Vorher im Krankenhaus wurde jeden Tag geübt. Hier seit 5 Tagen nichts, trotz Reklamation.
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Innere
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Robby4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (kein Cafe, kein Bistro, zu wenig Angebote)
Pro:
Ruhige grüne Lage, sehr freundliches Betriebsklima
Kontra:
kein Cafe, kein Bistro, wenig Abwechslung für agile Patienten
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einer Whipple-Operation (Tumor Bauchspeicheldrüse) zur Anschlussheilbehandlung in die Vital Klinik geschickt. Bereits am dritten Tag war mir klar, dass ich hier vollkommen fehl am Platze war. Die Klinik ist nur ausgelegt auf Orthopadie und Kardiologie, als "innere" Patientin war ich ein Allien. Die erhoffte individuelle Behandlung meiner Situation konnte nicht erbracht werden, und zwar weder von der Küche, noch von den Therapeuten, da hier kaum entsprechende Ausbildung vorlag.Für mich das Wichtigste wäre ein Erfahrungsaustausch unter Betroffenen gewesen, was nun gar nicht möglich war. Im Einvernehmen mit Ärztin und Kostenträger haben wir die Maßnahme nach zwei Wochen beendet.
Zu sagen ist: die Klinik ist für Ihre Fachgebiete sehr gut zu empfehlen, es herrscht ein super freundliches Klima und zwar in allen Bereichen!
Nur sollte sie keine Patienten wie mich mehr annehmen, da dies unweigerlich zu Enttäuschungen führt und nicht zielführend ist.
Wirtschaftlichkeit geht vor dem Wohl des bedürftigen Patienten
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Innere
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Sense2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung erhalten)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Die wirklich wichtigen Therapien kaum angewendet)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Top Personalverwaltung und schnelle Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gutes Pflegepersonal, Essen, Unterkunft
Kontra:
Abschiebung von alten Patienten,deren Behandlung unbequemer ist
Krankheitsbild:
Lendenwirbelanbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater (90) war jetzt zum 3. Mal in diesem Haus. Die ersten zwei Aufenthalte lief alles perfekt, so auch dieses Mal wieder seine Wunschklinik.
Grund: Mobilisierung der Muskulatur aufgrund 8 Wochen vorangegangenen Krankenhausaufenthalts (Wirbelanbruch+Darmvirus)
Auch jetzt wieder sehr freundliches und hilfsbereites Personal, egal ob Schwestern, Therapeuten oder Verwaltungsangestellte..immer top! Das Essen..auch immer einwandfrei.
Im Vergleich zur letzten Reha (Oberschenkelhalsbruch) gab es jetzt allerdings sehr wenig pysiotherapeutische Anwendungen, trotz mehrfacher Bitte um Krafttraining.
Jetzt gab es statt dessen Gedächnistraining in der Gruppe, Lichttherapie, Kohlensäurebehandlung ?..
alles und ausgibig das, was meinen Vater NICHT mobilisiert.!
Nach knapp 2 Wochen bekam er eine Infektion aufgrund eines Keims und wurde in ein Krankenhaus eingewiesen.Genesen wurde er nach einer Woche am Montag Nachmittag zurück in die Klinik gebracht.Gleich am Dienstag morgen wurde er mit fragwürdigen Begründungen wieder ins Krankenhaus zurückgeschickt.
Ich bekam von der behandelnden Ärztin die Info,
das die Reha mit der Begründung abgebrochen wurde, das man kein Verbesserungspotential im Genesungsprozeß meines Vaters mehr sieht.
Wie den auch..! Mit Lichttherapie und Kohlensäurepackung.?.jeden Tag !
Meine Meinung,..das aufgrund des fortgeschrittenen Alters erstmal ordentlich an den Anwendungen gespart wird, jemanden eine halbe Stunde vor die Lampe setzen ist deutlicher billiger als eine Ergotherapieeinheit mit Trainer.
Wenn jetzt noch dazukommt,das,wie es bei einigen älteren Patienten doch nunmal vorkommt und völlig natürlich ist,ab und zu mal was in die Hose geht (was ja wiederum pflegerischen Zusatzaufwand und somit Kosten bedeutet) wird man mit wirklich fadenscheinigen Begründungen auf brutalste Weise abgeschoben...ich bin völlig entsetzt, geschockt und traurig und hätte das so nie für möglich gehalten,wie man mit alten, auf Hilfe angewiesenen Menschen dort nun umgeht.
Sehr geehrter Herr Sense2, wir als Klinik können Ihre Bewertung überhaupt nicht nachvollziehen. Ihr Vater hat einen sehr guten Therapieplan gehabt. Jeder in der Klinik hat sich sehr um Ihn gekümmert. Aufgrund des sehr schlechten Zustandes ihres Vaters war eine Mobilisierung, so wie Sie sich diese vorstellen überhaupt nicht möglich. Ihr Vater wurde in der interdisziplinären Klinikrunde besprochen. Hier sitzen alle Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, der Sozialdienst, der Psychologe, die Pflege und ggf. weitere Mitarbeiter des Hauses. Die Leistungsfähigkeit Ihres Vaters war so gering, dass die Mitarbeiter keinen Rehaerfolg messen können. Damit er überhaupt, die Zeit im Haus sinnvoll nutzen konnte, wurde versucht den Zustand durch Heilmittel zu verbessern. Er kam mit großen Problemen durch den Darmeffekt und war sehr kraftlos. Wollen Sie da einen Menschen mit Kraftübungen zusätzlich strapazieren? Zur Abklärung des schlechten Zustandes wurde er in ein nahegelegenes Akuthaus eingewiesen, aber auch hier keine Besserung erkennbar. Sie sollten sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass es eine Zeit geben wird, da helfen auch die besten Therapien nicht mehr. Die Mitarbeiter, die sich so viel Mühe mit Ihrem Vater gegeben haben sind sehr enttäuscht über das was Sie schreiben. Aber hier darf jeder sagen was er will, ob subjektive Wahrnehmung oder Realität. Schön wenn die Realität am Ende überwiegt. Wir wünschen Ihrem Vater alles erdenklich Gute und hoffentlich eine Stabilisierung des ernsten Gesundheitszustandes für noch schöne Jahre. Ihre Klinik Dreizehnlinden
Jede Pflegekraft,jeder Therapeut/In, Verwaltung und auch die Dame von der Cafeteria haben sich sehr um meinen Vater gekümmert. Das habe ich bereits so geschrieben und auch nie etwas anderes behauptet.
Der hohe Anteil von Behandlungen wie Licht-und Kohlensäureanwendungen bestanden von Anfang an.
Mein Vater hat nach mehreren Tagen des Abwartens (was sich noch so am Therapieplan tut) mehrfach um Nutzung der Kraftgeräte zum Muskelaufbau gebeten. Dieses wurde immer versprochen, aber nie umgesetzt.
Mein Vater hat in den Tagen,in der ich ihn in Ihrer Klinik begleitet habe,immerhin noch 10 Kniebeugen geschafft,auf seinem Zimmer hat er dann auch sonst mit Teraband und kleinen Hanteln selber trainiert.
Die Therapeuten, die ich gefragt habe,waren mit den Leistungen und der Motivation meines Vaters bis dato voll zufrieden.
Erstaunlich auch, das obwohl angeblich kein Rehaerfolg meßbar war, sein Aufenthalt nach der ersten Woche um 14 Tage verlängert wurde, wir waren dankbar. Und jetzt kommt das, wo Sie leider auch wieder die Tatsachen verdrehen:
Nicht die allgemeine, von Anfang an vorhandene Schwäche hat meinen Vater so kraftlos gemacht, sondern eine Infektion, die er in Ihrem Haus bekommen hat,d.h. Fieber, starke Muskelschmerzen-,Gelenk,und Kopfschmerzen sowie Atembeschwerden durch angeschlagene Bronchien.
In diesem Zustand wurde er noch 6 Tage zu den Therapeuten gebracht.Wenn diese den Hintergrund der natürlich angeschlagenen Leistungsfähigkeit nicht wissen, müssen sie ja einen Schwächeeinbruch annehmen, nicht verwunderlich.
Dann wurde er von der behandelnden Ärtztin ins Krankenhaus überwiesen, Diagnose Grippe.Der Befund des Krankenhauses war dann besagte INFEKTION, Behandlung mit Antibiotika.
Nach einer Woche wurde mein Vater geheilt aus dem Krankenhaus entlassen, zurück in Ihre Klinik.
Keine 16! Stunden später hat man ihn wieder in das gleiche Krankenhaus zurückgeschickt,diesmal Diagnose Durchfall.Weitere 24 Stunden später wurde mein Vater aus dem Krankenhaus entlassen, weil kein Grund für eine Einweisung vorlag.Wo liegt also die Ursache für diese völlig entgleiste Therapie? Und gerne zum 3. Mal!: Mein Dank gilt 99% aller Mitarbeiter,die sich wirklich sehr gut um meinen Vater gekümmert haben, besonders auch die Nachtschwester, von der er sich durch die Zangsräumung leider nicht mehr verabschieden konnte, was er sehr, sehr bedauert...
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Entäuscht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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john09 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Schöne Landschaft
Kontra:
Bringt jedoch nichts wenn die medizinische Betreuung nicht einwandfrei ist. Zu wenig zielführende Behandlungen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Habe es mir anders vorgestellt augrund der vielen positiven Bewertungen und mich hierfür entschieden.
-Zu wenig zielführende Behandlungen. Die Landschaft war schön, aber dies alleine reicht nicht zum Heilungsprozess aus. Die meiste Zeit hat man nichts zu tun. Besonders an Feiertagen.
- Hätte man gewusst wie der Ablauf ist hätte ich ambulante Variante bevorzugt.
- Verwaltung und Fachpersonal überfordert. Bei Fragen jedoch hilfsbereit. Zu viele Patienten?! Kaum Fachpersonal zu sehen.
-Essen war ok. Raum und Gebäude nicht modern aber sauber.
-Bei der Internetpräsenz hatte man den Eindruck sehr erholt und fit und voller Energie rauszukommen, aber die Realität ist nüchtern, schade eigentlich. Man hat das Gefühl den Patienten mit dem mindesten Behandlungen abzuarbeiten.
vielen Dank für Ihre Bewertung, die leider alles andere gerechtfertigt ist aus unserer Sicht. Wir respektieren natürlich Ihre Meinung, aber eine solche schlechte Bewertung kann nicht Gegenstand einer konstruktiven Kritik sein. Wenn Sie Feiertags keine Therapien haben, dann ist das überall in ganz Deutschland so und nicht nur bei uns. Und was das Fachpersonal angeht, so hat die Klinik einen sehr hohen Fachpersonalstand, sei es in der Medizin,in der Therapie oder auch in der Pflege. Hier scheint es, ist die Objektivität verloren gegangen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit gehabt sich zu äußern und damit wäre ein Missstand sofort abgestellt worden. Wie heißt es so schön, wer einen Mund hat, dem kann geholfen werden.
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Gesundung alles Gute und möge in der Zukunft auch für Sie alles besser werden und die Sonne wieder scheinen.
Ich kann john09 wirklich nur zustimmen(bis auf die Feiertage. An denen gönne ich auch den Therapeuten ihren Freizeit. Sollte im übrigen jeder machen.). Bin drei Wochen in der Klinik Dreizehnlinden gewesen. Habe auch nach mehrmaligen Beschwerden keine weiteren Anwendungen bekommen (lediglich Wirbesäulengymnastik, meistens auf Hockern; Rückenschule, Moorpackung hin und wieder und Gerätetraining). Am Ende der Reha kam noch zweimal NordicWalking dazu. Der Chefarzt sprach die ganze Zeit nur von "die Doktor`s", geht schon mal gar nicht. Wenn z.B. Anwendungen zu Haus gemacht wurden, bekam ich sie nicht mit der Begründung "Dann brauchen Sie das ja hier nicht." Wie gesagt, dreimal beschwert bei Ärzten wie auch in der Terminierung sowie bei Therapeuten, nichts gebracht. Soviel zum Thema "Wer reden kann, dem wird geholfen!". Warte nun seit fast drei Wochen auf meinen Bericht. Man war heute sehr erstaunt, dass ich bei meiner Entlassung keinen Vorbericht erhalten habe. Also alles Nichts, unter "Pech gehabt" abbuchen! Bin mal gespannt, wann der Bericht ankommt.
Hallo, diese Meinung würde ich voll unterstützen !!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Eine erfolgreiche Reha
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Fiore berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Da stimmt einfach alles.
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Darmerkrankung,LWS-Syndrom,Transplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 20.06.17 bis zum 25.07.17 in der Klinik Dreizehnlinden in Bad Driburg.
Habe mich sehr wohl gefühlt und möchte mich für die freundliche und professionelle Behandlung bedanken.
Besonders möchte ich mich beimeinen Ärztinnen bedanken, die mir bezüglich meiner Darmerkrankung sehr geholfen haben.
Mit aufklärenden, persönlichen Gesprächen und Vorträgen wurde ich kompetent und freundlich beraten.
Ein großes Dankeschön an die Physioabteilung, die stets gut gelaunt und fürsorglich auf mich eingegangen sind.
Positiv zu erwähnen ist auch das Servicepersonal im Speisesaal-immer freundlich und hilfsbereit und vielen Dank an den Koch, der mir jeden Tag eine leckere Schonkost gezaubert hat.
Das Haus ist sauber und mein Zimmer war freundlich und ruhig.
Zu guter Letzt vielen Dank an den Fahrdienst, der mich sicher hin-und zurück gefahren hat.
Die Musikabende waren gelungen und eine super Abwechslung,es hat mir großen Spaß gemacht mit den anderen Patienten zu singen.
Kurz gesagt:die Reha war für mich ein großer Erfolg und ich komme gerne wieder.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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230381 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
rundum freundliches Personal und gute Atmosphäre
Kontra:
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Krankheitsbild:
Facettengelenk-Arthrose LWK 4/5
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
sehr freundliche Aufnahme
großes geräumiges Zimmer mit super Aussicht in Richtung Iburg
zwechmäßige und ausreichende Zimmereinrichtung
kompetente Fachärztin
passende Anwendungen zum Krankheitsbild,die sehr erfolgreich waren
freundliche, immer gutgelaunte Therapeuten
gute Erklärungen der einzelnen Anwendungen
super Essen, stets sehr lecker und ausreichend
(morgens und abends Buffet meist mit frischem Salatbuffet zusätzlich, mittags Auswahl von drei verschiedenen Speisen)
nettes, freundliches Küchenpersonal
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Innere
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Antonius2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (war Begleiter)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (war Begleiter)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
freundliche und gemütliche Atmosphäre
Kontra:
Wege für Rollatotfahrer und Gehhilfennutzer in die Stadt und den gräfllichen Park zu weit
Krankheitsbild:
War Begleiter einer Patientin
Erfahrungsbericht:
Als Angehöriger einer Patientin, kann ich nur Positives über die Klinik aussagen.
Das Doppelzimmer war großräumig und entsprach einem guten Hotelstandard.Der Service für das Zimmer war ebenfalls sehr gut. Das Frühstück - und Abendbuffet war ausgiebig und mannigfalltig. Beim Mittagessen konnte man zwischen drei Gerichten wählen, die geschmacklich hervorragend waren.
Das Serviceteam im Speiseraum war immer freundlich und sehr hilfsbereit. Patienten, die sich nicht selber versorgen konnten wurden bedient.
An der Rezeption wurde man freundlich behandelt und war zu allen Auskünften bereit.
Während des dreiwöchigen Aufenthaltes fühlte ich mich dort sehr gut aufgehoben und war sehr zufrieden.
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Innere
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KLausG260260 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Zustand nach Darm Op mit Stomaanlegung und 25 Kilo Gewichtverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unterkunft und Verpflegung sind sehr gut. Aber das Wichtigste ist die Medizinische Versorgung und die ist in allen Bereichen TOP. Ich fand in den vier Wochen meines Aufenthaltes immer ein offenes Ohr und super Beratung.Hervorheben möchte ich vor allem Dr.Fanulas und Schwester Galina die mir in jeder Situation zur Seite standen.
Man fühlt sich nicht alleingelassen da das gesamte Rehateam einem immer mit Rat und Tat zur Seite stand.
Ich habe es geschafft in den vier Wochen wieder auf die Beine zu kommen und dafür bin ich dankbar.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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easy67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Super freundliches Personal +kompetente Ärzte
Kontra:
Zimmer nach vorne nachts, morgens,+tagsüber sehr laut und heiss
Krankheitsbild:
Wirbelsäule+Schulter+Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bis auf Frau Dr. Pennig war ich mit den ärtztlichen Untersuchungen sehr zufrieden.Die Zimmer sind leider nur teils neu.(Alt+Neubau)Die alten Zimmer sind nicht für Jedermann! Bitte Zimmer nach hinten,wenn möglich zum Park verlangen!
Das Essen war hervorragend, trotz der Menge habe ich etwas abgenommen. Das Schwimmbad war ca. 4 Mal in der Woche unter Aufsicht offen. Der Kiosk hatte die ganze Woche zeitweise geöffnet!(hat guten Kaffee) Der Park war sehr gepflegt. Das Personal der Klinik ist sehr hilfsbereit, also ich war rundrum zufrieden! Die Ausgehmöglichkeit in Bad Driburg sind beschränkt, aber Tanzschuppen/Cafe/Geschäfte/Supermarkt/Kneipen sind vorhanden. Eigenes Auto für Fußlahme bitte mitbringen,Parkplätze sind genug vorhanden. Internet +WLAN vorhanden, WLAN teils eingeschränkt...Also wenn ich wieder mal eine Kur bekomme, dann nur in diese Klinik Zehnvierlinden.(14). Ich habe die Linden gezählt....oui.
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Sehr geehrter Herr Sense2, wir als Klinik können Ihre Bewertung überhaupt nicht nachvollziehen. Ihr Vater hat einen sehr guten Therapieplan gehabt. Jeder in der Klinik hat sich sehr um Ihn gekümmert. Aufgrund des sehr schlechten Zustandes ihres Vaters war eine Mobilisierung, so wie Sie sich diese vorstellen überhaupt nicht möglich. Ihr Vater wurde in der interdisziplinären Klinikrunde besprochen. Hier sitzen alle Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, der Sozialdienst, der Psychologe, die Pflege und ggf. weitere Mitarbeiter des Hauses. Die Leistungsfähigkeit Ihres Vaters war so gering, dass die Mitarbeiter keinen Rehaerfolg messen können. Damit er überhaupt, die Zeit im Haus sinnvoll nutzen konnte, wurde versucht den Zustand durch Heilmittel zu verbessern. Er kam mit großen Problemen durch den Darmeffekt und war sehr kraftlos. Wollen Sie da einen Menschen mit Kraftübungen zusätzlich strapazieren? Zur Abklärung des schlechten Zustandes wurde er in ein nahegelegenes Akuthaus eingewiesen, aber auch hier keine Besserung erkennbar. Sie sollten sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass es eine Zeit geben wird, da helfen auch die besten Therapien nicht mehr. Die Mitarbeiter, die sich so viel Mühe mit Ihrem Vater gegeben haben sind sehr enttäuscht über das was Sie schreiben. Aber hier darf jeder sagen was er will, ob subjektive Wahrnehmung oder Realität. Schön wenn die Realität am Ende überwiegt. Wir wünschen Ihrem Vater alles erdenklich Gute und hoffentlich eine Stabilisierung des ernsten Gesundheitszustandes für noch schöne Jahre. Ihre Klinik Dreizehnlinden