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Vestische Kinderklinik Datteln (priv. Universität Witten/Herdecke)

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Dr.-Friedrich-Steiner-Strasse 5
45711 Datteln
Nordrhein-Westfalen

24 von 58 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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59 Bewertungen

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Hier geschehen noch Wunder!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kindgerecht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Dr Dobe und Team sind fabelhaft
Kontra:
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr kinderfreundlich und farblich ansprechend. Wir fühlten uns sofort wohl und aufgenommen. Alle Mitarbeiter sind aufgeschlossen und sehr freundlich. Die Jugendlichen, die wir im vorbeigehen trafen wirkten fast wie bei einem Jugendherbergsaufenthalt fröhlich. Die Zimmer sind hübsch und können nach eigenen Wünschen dekoriert werden. Nachdem wir von namhaften Professoren bisher „ausgelacht“ wurden, konnte man uns hier endlich ernst nehmen und auch kindgerechte Erklärungen abgeben.
Unsere Tochter hüpft und läuft wieder, nachdem ihr Fuß komplett steif war! Was hier in nur vier Wochen geschehen ist, ist ein Wunder!!! Wir sind so dankbar. Die psychologische Behandlung war ausschlaggebend für den Fortschritt.

Desaströse Organisation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Anruf des Bettenmanagements, in dem die Aufnahme ganz dringend gemacht wurde, wurde unsere Tochter geplant eine Woche später am letzten Donnerstag in der Klinik aufgenommen. Nur mal am Rande bemerkt: Das Personal an der Rezeption/Information sollte das Aushängeschild eines jeden Unternehmens ein. Hier saß eine mürrische, unfreundliche "Dame", die uns grußlos irgendwohin verwies, wir haben dann lieber woanders nachgefragt. Die Aufnahme selbst zog sich über 5 1/2 Stunden hin! Das heißt, sie wurde gemessen, gewogen und es folgte ein Gespräch mit den Ärzten, die allerdings sehr freundlich waren. Danach noch ein Ultraschall, sonst nichts. Am Freitag folgten einige Untersuchungen, alles gut. Leider war man sich nicht einig, ob und wie die Beurlaubung über das Wochenende stattfinden sollte. Einer sagte so, der andere anders und noch ein anderer wieder anders. "Aus versicherungstechnischen Gründen".
Sie könne ruhig erst nach der Visite kommen und musste auch am Sonntag Abend erst wieder da sein. Also eher aus abrechnungstechnischen Gründen. Aber Montag müsste ich zu einem Gespräch zwischen 9.00 Uhr 9.30 Uhr wieder da sein. Leider wusste heute da niemand etwas davon, nächster und letzter Termin war heute Nachmittag, d. h ich habe von 9.00 Uhr bis zum späten Nachmittag für nichts dort gesessen. Die Ärztin, die mir den Termin genannt hatte, war gar nicht anwesend, da nur in Teilzeit dort beschäftigt. Nur nebenbei, ich hatte dafür natürlich einen Tag Urlaub nehmen müssen. Die komplette Organisation kann ich nur als katastrophal bezeichnen, Schwestern ließen sich auch nur sehen, wenn das Essen ausgeteilt wurde. Wenn die Kinder sagten, sie hätten Schmerzen, wurde gesagt: Dann schlaft mal jetzt, wird schon werden. Also, das einzig positive dort waren die wirklich freundlichen Ärzte, ansonsten war man dort echt verraten und verkauft.

Nicht weiter zu empfehlen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlungsmethoden sehr zweifelhaft, Verhaltensplan schlecht, alles wird auf die Psyche geschoben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl die Diagnose vom Facharzt festgestellt worden ist und gesichert ( organisches Problem) würde alles auf die Psyche geschoben. Die Eltern wurde als Übeltäter hin gestellt. Das Ergebnis des drei wöchigen Aufenthalts in der Schmerztherapie war noch nicht mal eine Woche später ein Besuch beim Facharzt, wegen einem akuten Zustand, der hier eigentlich behandelt werden sollte. Der Facharzt hat meine Tochter dann sofort in eine Fachklinik als Akut Notfall eingewiesen. Nach dem meine Tochter in diese Fachklinik kam, würde sie fachgerecht betreut und ihr geht es mittlerweile viel besser, als es ihr hier ging.
Ein Beispiel dieser Therapie ist der Verhaltensplan,der sehr zweifelhaft ist. Z.B sollte sie sieben Tage mit akuten Schmerzen und starker Bewegungseinschränkung ohne Medikation zurecht kommen. Am siebten Tag, falls keine Besserung eingetreten ist, sollte sie zum Facharzt. Sie hat sich an den Plan gehalten und die Folge war der Krankenhausaufenthalt wie oben beschrieben. Nie wieder würde ich meine Tochter hier hin schicken!

Bemerkung: Auffällig war, dass die Eltern pünktlich sein sollten, aber die Ärzte und Psychologen ließen uns über eine Stunde sitzen und das Gespräch hat rein gar nichts gebracht.

Familien freundlich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Team waren sehr zufrieden mit den Therapeuten .Termine wurden immer gut mit uns abgesprochen unser Familienleben hat sich zum positiven verändert. Können die Klinik auf jeden Fall sehr empfehlen.

Wieder mal begeistert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe in Notfallsituation, Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieberkrampf, eitrige Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden als Notfall aufgenommen, da meine Tochter im Wartebereich der Notambulanz einen Fieberkrampf bekam. Die Reaktion des Klinikpersonals (Ärzte, Krankenschwestern und Pflegepersonal) war einwandfrei. Ihr wurde ohne zu zögern sofort geholfen. Ihr ging es innerhalb von Minuten wieder besser.Anschließend kamen wir direkt auf die Giraffenstation 2b und ich muss sagen, dass wir sehr nett behandelt worden sind. Man hörte uns zu und auch bei der achten Frage bekam man nicht das Gefühl das man irgentwie nervt. Das Pflegepersonal und die Ärzte nahmen sich Zeit und erklärten gut und viel.
Die Zimmer sind praktisch, eben kein Hotel.Ich habe schon auf schlechteren Krankenhausbetten geschlafen.Verpflegung
war gut, lecker und ausreichend.

Influenza

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich kann nur sagen das alles super ist
Kontra:
Konnte nichts negatives feststellen
Krankheitsbild:
Influenza und Peumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen ich bin begeistert von Datteln
Meine Tochter war richtig krank und kein Arzt oder eine andere Klinik wollte mir helfen . Als ich hier nach Datteln kam wurde meine Tochter sofort stationäre aufgenommen und es kam raus das sie Influenza und eine Lungenentzündung hat, und innerhalb von 2 Tagen haben die meine Tochter so gut fit bekommen das ich ein großes Lob aussprechen muss

Die Schwestern sowohl auch die Ärzte sind super auf meine Tochter eingegangen , so einfühlsam habe ich das schon lange nicht mehr gesehen .

Also ich weiß nun wenn wieder was ist mit meinen Kindern werde ich hier nach Datteln immer kommen ...

Abgeschpeist/ Falsche Diagnose

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo bin papa von sim kind das 15 monate alt ist war in Datteln in der Kinderklinik und das leider nicht nur einmal aber eins sage ich jetzt schon nie wider das ist echt traurig da wen man dran kommt mit einem kind das Fieber hat über 40 wird man für dumm erklärt meine kleine maus stand kurz vor einer Lungenentzündung da sagten die Ärzte das alles okay ist, ist doch nur ein Husten. Ein Tag später waren wir wider da da das Fieber nicht unter 40 ging. Wurden wider weggeschickt und die Ärztin sagte das ist nur Husten und das ist so und man kann da nichts machen absolut Beruf verfehlt. Tag danach beim Kinderarzt da wurde dan alles festgestellt und Antibiotika so wie alles andere verschrieben. Das ist das 4 mal das die Kinderklinik eine falsche Diagnose festgestellt hat oder garkeine Diagnose gegeben hat nie wider da hin
Liebe Grüße Mario

sehr zu empfehlende Schmerzklinik für Jugendliche

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wertschätzung und Kompetenz
Kontra:
----
Krankheitsbild:
chronische Bauch- und Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war im Sept. 2017 im Gästehaus, einem Projekt der Schmerzklinik. Wir waren sehr zufrieden. Ein freundliches, kompetentes multiprofessionelles Team kümmerte sich wertschätzend um die Jugendlichen. Auch die Eltern wurden in Familiengesprächen u.a. gut mit einbezogen. Der Wochenplan bestand aus mehreren individuell abgestimmten Modulen wie Bewegung, Psychotherapie, Entspannung, Erlernen von sozialen Kompetenzen, gemeinsame Freizeitgestaltung. In Alltagserprobungen an einigen Wochenenden konnte das Erlernte im Umfeld erprobt werden. Erfahrungen und Forschungswerte fließen in die Arbeit mit ein, so dass das Konzept permanent erweitert wird. Ich habe die Klinik bei chronischen Schmerzen mittlerweile schon mehrfach empfohlen.

Hervorragende Leistung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Methoden, Gebäude
Kontra:
Bauarbeiten
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir persönlich hat die Schmerztherapie viel gebracht. Es war meine letzte Hoffnung und ich wurde nicht enttäuscht; die Beratung und Behandlung war hervorragend und die Betreuung sehr freundlich.

Niemals wieder Kind mit gleichen Symptomen ohne Behandlung entlassen!!! Stationsärztin eine Katastrophe!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe Entlassung wegen zu großer Auslastung trotz Symptomen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung, keine Antworten, keine Diagnose, Kind krank entlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme war genauso Katastrophal dauerte insgesamt 2 Stunden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alte Möbel, kleine primitive Zimmer mit überbelegung)
Pro:
Die Krankenschwestern
Kontra:
Alles andere Ärzte, Veraltete Geräte von 1990 und älter
Krankheitsbild:
Schwindel, Herzschmerzen, Auffälliges EKG, BLuthochdruck, Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde vom Kinderarzt wegen erhöhter Blutdruckwerte , Herzstolpern und starken Schmerzen in der Brust zur Kinderklinik überwiesen. Meine Tochter wird nächsten Monat 17 Jahre alt.
Den ersten Tag wurde sie durch den Kardiologen untersucht und stationär in Station 1a Löwenstation aufgenommen. Dort hieß es es wäre noch ein drei Bett Zimmer aber es würde sich bis Abends wieder auf zwei Betten reduzieren.
Die Zimmer sind alt, primitiv wie in den 80er Jahren und winzig mit drei Betten konnte man sich kaum bewegen geschweige denn richtig atmen wegen dauerhaft schlechter Luft. In Folge dessen waren dauerhaft die Fenster auf und es war kalt im Zimmer.
Das dritte Kind blieb oh was ein Wunder dann auch drei Tage.
Weitere Untersuchungen, bzw Medikationen fanden bis zum nächsten Abend nicht wirklich statt bis auf ein Langzeit EKG und eine Blutentnahme. Meine Tochter klagte weiterhin über starke Schmerzen in der Brust, Schwindel und war sehr kurzatmig.
Keine Medikamente wurden verabreicht. Obwohl ein Herzfehler seit der Geburt bekannt war und normalerweise eine Endokaditisprofilaxe durchgeführt werden muss!
An der Tag kam weder eine Visite noch sonst hat jemand meine Tochter oder mich über irgendwas aufgeklärt.
Die stationsärztin ist dann nach mehrfachen nachfragen genervt zu uns gekommen und mir die Symptome runtergeleiert. Keine meiner Nachfragen würden beantwortet.
Als mir gesagt wurde die Augen sollen überprüft werden fragte ich nach warum. Sagte sie nur die wüsste schließlich was sie tue sie wäre schließlich Ärztin. Am nächsten morgen habe ich mich dann beim Vorstand beschwert, auf einmal liefen diverse Untersuchungen. Allerdings wurde mir dann gesagt es gäbe viele Hinweise aber man wisse nicht was nun passiert. Ich fragte wie lange sie noch bleiben sollte, da wurde gesagt es dauere bis man das Ergebnis habe und ihr helfen könne.
Nicht 17 Stunden später wurde meine Tochter auf einem Freitag oh Wunder entlassen sie ist immer noch krank und liegt nun woanders!

Es war ein Fehler...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Für mich persönlich nur die Entlassung
Kontra:
Betreuer,schlechte Einrichten,schlechte Therapie,Falsche Medikamente,Keine genaue Hilfe,Falsche Diagnose
Krankheitsbild:
Essstörung
Erfahrungsbericht:

Es war schrecklich und hat in meinem Leben alles zerstört. Zudem wurden falsche Medikamente gegeben und meine Diagnose(Essstörung)wurde nicht richtig behandelt. Man wurde entlassen,wenn man ein gesundes Gewicht erreicht hat jedoch wurde nie an den Ursachen oder an der Selbstwahrnehmung gearbeitet.Somit ist die Rückfallgefahr sehr hoch.Die Betreuer waren unfreundlich und haben nicht geholfen und auch meistens kein Verständnis gezeigt. Nach 3 Aufenthalten ging es mir schlechter als zuvor.

Nie wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Idee der Schmerzklinik
Kontra:
Umsetzung und Personal sind eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Chronische Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unserer Tochter war a.G. chronischer Kopfschmerzen für 3 Wochen dort. Ergebnis: Es hat nichts gebracht. Zunächst klang beim ersten Gespräch noch alles ganz toll. Kaum waren die Eltern weg, war auf einmal alles ganz anders. Wir Eltern wurden als die Schuldigen ( Ursache für die Schmerzen ) hingestellt, bekamen aber nicht die geringste Chance unsere Sicht der Dinge darzulegen. So wissen Sozialarbeiter und Psychologin bis heute nicht,das ihr wirres Konstrukt "leider" zeitlich überhaupt nicht zum Schmerzverlauf passt.
Grundsätzlich halten wir die Therapie für durchaus geeignet Schmerzpatienten zu helfen, allerdings nicht mit diesem arroganten, narzistischem und verlogenem Personal.
Ärzte sahen wir gar nicht. Essen: man versorgte sich unterstützend selber.
Das anschließende Versprechen, unsere Tochter könnte sich jederzeit melden, wenn etwas sei, war 2 mal eine Enttäuschung. Einmal landete sie dann in einer anderen Klinik. Von dort erkundigte man sich später mehrfach nach Tochters und ! Elterns Befinden während Datteln sich nicht ein einziges Mal rührte.
Mittlerweile hat unsere Tochter ihre Schmerzen übrigens weitestgehen im Griff. Nur in Kombination mit anderen Schmerzen ( z.B. Halsschmerzen ) geht es ihr ab und an noch schlecht. Ansonsten haben wir wieder einen fröhlichen, glücklichen Teenager, welcher gerne und vieles ohne und mit seinen Eltern unternimmt.

Dankbar!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer freundlich,hilfsbereit und aufmerksam)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende Untersuchung und Behandlung
Kontra:
- - - -
Krankheitsbild:
Autoimmun
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin froh,dass es diese Kinderklinik gibt,wo noch Ärtzte sind,die auch mal genauer hinschauen. Ich weiss nicht,wo mein Sohn heute wäre,wenn es diese Kinderklinik nicht gebe...Stets freundlich und kompetent behandelt und beraten,sowohl von den Ärzten als auch vom super Schwestern/Pfleger-Team! Uns wurde dort IMMER geholfen!

Chef sagt zu geseztlich versicherten nicht einmal Guten Tag

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (der Spielbereich bei den Tigern könnte mal wieder aufgestockt werden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MRT in Vollnarkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich mit dem Aufenthalt nicht sehr zufrieden. Am Aufnahmetag erfolgte keine Einweisung in die Abläufe auf der Station, das MRT erfolgt am nächsten Tag um 14Uhr, das hiess Nahrungskarenz ab 8Uhr morgens für meine 2 Jährige... Wir teilten das Zimmer mit einem Privatversicherten. Der Chefarzt hielt es nicht einmal für nötig Guten Morgen zu sagen. Hier wird Zweiklassengesellschaft gelebt.
Die Schwestern waren gemischt, teils freundlich, teils sehr resolut. Die Stationsärztinnen waren nett und bemüht, jedoch wurde uns nur das Ergebnis mitgeteilt ohne Beratung bzgl weiteren Vorgehens.

Total zufrieden!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen; Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich; 15 Jahre, war im April zum 4. mal in Datteln. die letzten 3male waren wir total zufrieden. mir wurden Techniken gezeigt wie ich mit meinen chronischen Schmerzen klar komme! diesesmal war ich auch in psyschicher Behandlung dort... diese erfolgte leider nicht so positiv. auch auf den Schlussbericht müssten wir 5 Monate warten. (es lag nur am psychologischen Teil!) ... dennoch war waren wir super zufrieden und es hat mir dort echt gut getan. die Betreuer sind total nett und die arztbehandlungen sehr produktiv! Empfehlenswert

Sprachlos

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Uneffektiv
Krankheitsbild:
Chronische Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter 12 Jahre wurde im Kinerschmerzzentrum drei Wochen stationär behandelt, dank Zusatzversicherung sogar als Privatpatient. Der Chefarzt stellte sich kein einziges Mal vor. Die chronischen Kopfschmerzen sind nach wie vor gleichermaßen vorhanden. Keinerlei Besserung. Der Abschlussbericht wurde uns nach zweimaliger tetefonischer Nachfrage nach 9 (neun!!!) Monaten übersandt! Sofern es überhaupt unserer ist.. sogar der Vorname der Tochter wurde mehrfach falsch geschrieben.

Aufhetze

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Betreuerinnen
Kontra:
Essen, Therapeutinnen
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Erfahrungsbericht:

Aus dieser Klinik gibt es soviel negatives zu erzählen , das ich unbedingt was loswerden muss. Die Kinder und Jugendlichen wurden vom Personal und vom Arzt gegenseitig aufgehetzt. Meinem Kind wurde immer wieder im Beisein von uns gesagt: na ja, wir wissen ja mit wem du auf dem Zimmer liegst. Lass dich von der nicht runter ziehen. Das Mädchen war sehr schlank und groß, aber genau im Normalgewicht. Sie wollten uns weis machen, das sie magersüchtig sei. Das war sie natürlich nicht. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Wir hatten natürlich, aus Angst das der Arzt das Jugendamt einschalten würde, wenn man die Meinung sagt, nur abgenickt. Für das Mädchen tat es mir leid, denn die Mädchen untereinander mochten sich sehr. Sie hat den anderen Mädchen oft geholfen , was man da aber nicht durfte. Keiner durfte dem anderen helfen. Wenn man sowas erlebt hat, wünscht man sich , nie zum Arzt gegangen zu sein.In Zukunft überleg ich es mir 3 mal ob wir mit unseren Kindern nochmal zum Arzt gehen, denn man wird schnell in einer Schiene reingesteckt, aus der man schlecht wieder rauskommt. Dieses Personal dort ist einfach kontraproduktiv und sehr anmaßend. So kann man sich natürlich auch Patienten schaffen.

HIER IST MAN MENSCH

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (A-Z Alles perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (was besseres kann einem nicht passieren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gibt es eine bessere Note als 1?)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (uns ist nicht das moderne wertvoll..)
Pro:
ALLES SUPER EINFACH
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas..physchische probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren letztes Jahr in diese Klinik,weil es meinem Sohn sehr schlecht ging.Ab diesem Zeitpunkt waren wir nur noch da.Sind dafür sogar 400km pro Termin sehr gerne hin gefahren.In diese Klinik haben wir etwas gefunden ,was leider in der jetztigen Zeit verloren gegangen ist.Das MENSCHLICHE..
Zum ersten mal nach 7 Jahren hat man meinem Sohn zugehört..uns zugehört.Das erste mal hat ein Arzt erkannt wie sich mein Sohn fühlt.Wie es ihm geht.
ER HAT MEINEM SOHN EIN NEUES LEBEN GESCHENKT.IHM DAS GEFÜHL GEGEBEN ,DASS ER EIN TOLLER MENSCH IST.ER HAT MEINEM SOHN AUFGEBAUT..
SEI es er oder seine kollegin..
Hier wird einem zu gehört.

ICH DANKE IHNEN ALLEN..
ANGEFANGEN AM EINGANG BIS ZU DEN ÄRZTEN..VOM GANZEN HERZEN..

MEINEM SOHN GEHT ES DURCH IHRE UNTERSTÜTZUNG SEHR,SEHR GUT..:)

Wir werden bestimmt vorbei kommen um nochmal DANKE zu sagen.

Nie wieder !!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gab auch nette Betreuer
Kontra:
Entmündigung der Patienten, arrogante Psychotherapeuten
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Psychologen inkompetent, Aufenthalt hätte ich mir sparen können, auf Schmerzen wurde nicht eingegangen, Therapievorschläge habe ich schon am Heimatort bekommen und umgesetzt,selbst einige Betreuerinnen haben die Klinik als ,,schlimmer werdend " bezeichnet. Sie trauen es sich aber nicht zu sagen. Wahrscheinlich waren die Anfangszeiten mal sehr gut, aber das hat sich wohl geändert. Als uns die Klinik vorgestellt wurde , waren alle sehr freundlich , wir dürften die Küche und Waschmaschine benutzen. Aber die Wirklichkeit sah anders aus. Für die Benutzung der Mikrowelle musste man eine Betreuerin holen, die hatten natürlich keine Lust daneben zustehen. Die Mädchen mit Glutenunverträglichkeit mussten sich immer öfters mit Essen selbst versorgen. Jeden Freitag gab es Spinat und jeden Samstag Pizza. Nur wir durften das nicht essen und bekamen Chiabatta-Brötchen. Das sonstige Essen war oft versalzen. Man hätte uns sagen sollen, das man den halben Hausstand mitnehmen sollte, denn es gab weder Klammern noch Waschpulver für die Wäsche.
In der Schule wurden wir vom Englischlehrer zugetextet was er doch für reiche Kinder hätte und er der ärmste seiner Familie wäre, und er war nicht gerade arm. Also das will man als Patient nicht gerade wissen. Die Psychologin tat immer genervt und hatte ein arrogantes Auftreten. Asthmasprays wurde allen weggenommen und wir mussten erst in den 5.Stock fahren wenn mal jemand beim Sport einen Anfall bekam. Eine Therapeutin bekam ich in 4 Wochen nur 1x zu Gesicht. Tatsachen werden ebenfalls verdreht. Ich war wegen Schmerzen da und nicht wegen psych. Probleme. Die wurden dort erst geschaffen. Ein Abbruch war unmöglich, da mir dann mit Konsequenzen gedroht wurde. (selbst d. Therapie zu zahlen und Jungendamt einzuschalten) Das war mein schlimmster KH-Aufenthalt der mich und meine Familie total traumatisiert hat. Wohl dem, der da nicht hin muss.

Unfreundlich Aussage einer Klinik Mitarbeiterin!

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchitis Akut
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute am 12.10.17 um 13.31 Uhr in der Klinik angerufen um bat um die Auskunft ob ich gleich mit meinen sehr kranken Kind kommen könnte ( akute Bronchitis ) da seine Krankheits Symptome nicht besser werden. Die Dame am Telefon hat mich weiter verbunden auf die Notfall Ambulanz. Ich schilderte der Dame mein Anliegen, doch ich hätte nie mit einer dermaßen Aussage gerechnet. Sie sagte mir am Telefon es ist meine Sache ob ich kommen oder nicht ich kann ja auch noch warten um zum behandelten Kinderarzt fahren ( die aussage War auch ok ) aber dann sagte sie mir, wenn ich finde und den Eindruck habe das mein Kind gleich sterben würde soll ich kommen!?! So was zu einer besorgten Mutter zu sagen ist unter aller Sau, die Dame sollte sich lieber einen anderen Beruf suchen indem sie kein Kontakt zu Menschen hat. Da ist man als Mutter eh schon besorgt und dann wird man mit so einer Herablassend Aussage bedroht. Natürlich bin ich nicht dort hin gefahren sonst hätte ich all zu sehr Angst nach dieser Aussage meinen Kind würde nicht geholfen. Ich bin darauf woanders hin wo uns geholfen worden ist.

Super!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer ,Therapeuten, Struktur
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen in der Psychiatrischen Station der Kinder u. Jugendklinik,und ich muss sagen das ich dort sehr sehr viele tolle Menschen kennengelernt habe die mir echt weiter geholfen hatten. Sowohl die Betreuer als auch die Therapeuten leisteten ein sehr guten Job!Meine Erfahrung die ich dort gemacht habe ist Top. Natürlich gibt es auch ein paar kleine Mängel (wie die Kuschelecke :'D) aber es kann ja auch nucht alles perfekt sein! ich würde jedem diese Klinik nur Empfehlen.

Schlechtes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr schlecht!Ich war dort schon nun zum zweiten mal im Krankenhaus, da ich mit Durfall zu kämpfen hatte und nichts mehr anhalten konnte!Die Leute haben mir Abführmittel 3 mal am Tag gegeben und ein Beutel mit einem Becher Wasser!Das ist total banal einem Abführmittel zugeben, der sowieso schon Probleme mit Durchfall hat! Außerdem habe ich jeden Abend Einläufe bekommen und eine 'Ärztin' hat mir jeden Tag am Bauch rum geknetet, weil sie meinte, dass sie etwas fühlt! Ein Doktor teilte mir mit, dass ich meine Tür nicht schließen darf, weil ich minderjährig bin und meine Medikamente durften nicht auf dem Nachttisch liegen. Außerdem wurde mir gesagt, dass ich nicht im Bett liegen darf, also sollte ich wie auf einem Catwalk durch den Flur laufen.Auf Leute die laktoseintollerant sind wird keine Rücksicht genommen.Ich sollte noch 2 Tage länger bleiben obwohl es die reinste Hölle für mich war und in meinem Abschlussbericht stand, dass ich für eine siebzehn- einhalb jährigen in einen gesunden Zustand bin!Ich bin nicht siebzehn!Ich bin 15 und zu diesem Zeitpunkt war ich 14.Vor allem hatten sie überall einen Aufkleber mit meinem Geburtsdatum und Namen.Sogar der war auf dem Bericht zu finden.Traurig das Ärzte in der VKK nichtmal rechnen können.Das Ding ist ja,wenn ich doch angeblich in einem gesunden Zustand war, warum haben sie mich dann 2 Tage länger dort gelassen?Zudem stand dort drin, dass ich angeblich mein Urin nicht anhalten kann.Leute, hört auf mich und habt kein Vertrauen in diese Ärzte! Geht besser in ein anderes Krankenhaus.Als ich bei meinem Hausarzt war, musste er feststellen, dass das Abführmittel meinen Darm verklebt hat und es gefährlich ist, es mit nur ein Becher Wasser zu trinken!Im Krankenhaus haben sie meiner Mutter am Ende eine Packung mit Tütchen Abführmittel angedreht.Sie hat es für 50€ kaufen müssen und es wurde ihr gesagt dass sie das Geld vom Hausartzt zurück bekommt. NEIN SIE WURDE ABGEZOCKT!Nur Krebskranke bekamen das Geld zurück

Nicht wirklich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Man bemüht sich
Kontra:
Alles zu chaotisch
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine tochter 16 kam mit dem rtw in die Klinik, luftnot, grippaler infekkt ubd und allergisches Asthma, die Ärzte waren sehr freundlich ,allerdings kann man in dieser Klinik nicht gesund werden; lärm ohne ende ,das essen reicht überhaupt nicht,
Auf fragen nach der Diagnose wurde ziemlich wage geantwortet.
Soll dann der Hausarzt klären.
Insgesamt kann ich das Krankenhaus nicht empfehlen. .

Krankenhaus Top,Arzt Flop /keine Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle waren nett
Kontra:
Ärztin war ein reinfall
Krankheitsbild:
Extrem Verstopfung bei Baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich sehr gut,am Empfang wurden wir ,damals mit neugeborenen,sowie heute nett empfangen.
Jedoch hatten wir diesmal eine Ärztin,die sehr abwesend,nicht Verständnis zeigend bzw jede Information die Ich über unser Baby gab uninteressiert war.Mein Baby hat plötzlich seid 2 Wochen fast alle 2-3 Tage Verstopfung bekommen. Diese wurden nicht besser sondern schlimmer ,ihr Stuhl kommt mittlerweile in Kugeln oder als eine große Kugel heraus.
Sie bekommt seid dem es so extrem ist nur noch flüssiges Essen neben ihrer SpezielNahrung ( Sie hat eine Milcheiweis Allergie)
?ch fuhr zur Klinik nach dem ich angerufen hatte um zu fragen ob es nötig oder empfehlenswert wäre jetzt zu kommen oder lieber am nächsten Tag zum Kinderarzt zu fahren, da ich mir relativ sicher war Blut im Stuhl gesehen zu haben.
Die behandelnde Ärztin fragte mich während ich ihr die Situation schilderte was denn Verstopfungen seien,also sagte ich ihr bis ins Detail wie die Konsistenz des Stuhls ist.Sie fragte warum ich nicht beim Kinderarzt bin sondern hier (um 20.40 Uhr) ich sagte das ich schon dort neulich war und ich es beobachten soll,wenn es schlimmer wird einen Arzt aufsuchen soll.
Sie erwähnte einen Riss zwischen After und Scheide der Kleinen,sagte das es aussieht wie Anfang Hämorieden bei ihr,sowie einiges zu ihrer Hautreizung. Alles geschah auf detailiertes nachfragen was das und jenes sei.Öffnete ich meinen Mund verdrehte sie sofort die Augen ,beantwortete nicht Fragen sondern antwortete mit Kinderarzt,was kann ich schon hier für sie machen.Ich meine es ist ein KRANKENHAUS hier sollte man doch was machen können.
Die Kleine ist 10 monate geworden und es hat monate gedauert bis man einen Allergietest machte,sagte ich ,weil man mich so wie jetzt nicht ernst nahm und immer mit"Alles ist normal,eine Phase" weg schob.Es ist nicht immer alles normal und ich will langsam Antworten bzw eine Behandlung für mein Baby sagte ich.Jedoch wurde ich nur weggeschickt

freundlich aber einseitig

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
einseitige, eingefahrene Diagnose
Krankheitsbild:
chronischer Kopfschmerz., Tic-Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei uns geht es um unsere 8 jährige Tochter die seit Monaten 24 h über Kopfschmerzen klagt. Selbst nachts wird sie immer wieder davon wach.
Sport verschlimmert die Kopfschmerzen extrem.
Die erste Kontaktaufnahme war sehr freundlich und auch der Umgang der Ärzte und des Personals mit meinem Kind war kindgerecht, beruhigend und liebevoll. Dann hatten wir allerdings unser Diagnosegespräch und ich war echt schockiert.
Ich hatte den Eindruck dort wird eine einzige Standartlinie gefahren und danach jeder beurteilt.
Es wurde überhaupt nicht auf die individuelle Persönlichkeit eingegangen. Außer Hilfsvorschlägen ,die laut meiner Aussage alle nicht anschlugen da ich sie vorher schon probiert habe, und die wahrscheinlich jeder gleich als Therapie auf den Weg bekommt, kam nichts Neues.
Also wer wie ich in der langen Wartezeit bis zum Termin schon mal das Buch des Professors durcharbeitet, kann sich die Beratung dort sparen.
Anscheinend hilft vielen die stationäre Behandlung dort, dazu kann ich nichts sagen. Aber die Diagnostik ist einfach schlecht und eingefahren.

1 Kommentar

red-dragon am 28.10.2017

Ihre Erfahrung mit der Vestischen Klinik deckt sich genau mit unserer. Leider wurde eine Klinik - Bewertung vom 15.10.2017 hier gelöscht. Was will man damit vertuschen ?

Bodenlose Frechheit

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Inkompetent und faul
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist stets freundlich und versucht bestimmend jemanden loszuwerden. Meine 10 Monate alte Tochter sollte aufgrund einer möglichen Gehirnerschütterung untersucht werden. Sie zeigte deutliche Verhahltensänderungen. Wir wurden aber an unseren Kinderarzt verwiesen, der für die Kontrolle zuständig wäre. Wenn Sie sich verändern (das hatte sie!!!) oder sich übergeben sollte, dann sollten wir in die Klinik kommen. Da unser Kinderarzt aber leider über mehrere Stunden nicht zu erreichen war und nur eine Ansage lief, wir sollten uns an die Kinderklinik wenden, sagte die nette Dame nur, klar, ist ja auch mittag... Dass er den ganzen Vormittag nicht zu erreichen war, verdrängte sie einfach. Das war das zweite und auf jeden Fall letzte Mal, dass wir mit unserer Tochter da waren. So ein Laden ist echt das Letzte. Wenn man seinen Beruf nicht mag, sollte man einen anderen wählen. Eineabsolute Frechheit!!!

Ich bin so dankbar!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit über 6 Monaten konnte meine Tochter (12) ihr Bein nicht mehr belasten. Wir sind von Arzt zu Arzt gerannt und keiner konnte uns wirklich helfen. Gefühlte 1000 Diagnosen, alle Therapolten ratlos und der Fuss wurde immer kälter, schmerzhafter und verfärbte sich immer mehr. Dann sind wir nach Datteln gefahren. Alle sind dort super freundlich, voller Verständnis und kompetent. Endlich jemand der sich mit solchen Schmerzerkrankungen auskennt. Der stationäre Aufenthalt war für meine Tochter super, sie vermisst die Station richtig. Die Therapie war ein voller Erfolg, Schritt für Schritt kann meine Tochter ihren Fuss nun belasten. Meine Tochter wurde super motiviert und immer gelobt. Für uns Angehörigen hat man sich immer Zeit genommen und hatte immer ein offenes Ohr. Ich freue mich schon richtig auf unseren nächsten ambulanten Termin. Danke, Danke, Danke Datteln!!!!!

Schlafdiagnostik

Schlafmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war bereits zweimal in der Klinik zur Schlafdiagnostik. Die Terminabsprache im Vorhinein war einfach per Telefon, wir bekamen einen Termin, der uns gut passte.
Bei der Aufnahme mussten wir nur kurze warten. Sowohl die medizinische als auch die verwaltungstechnische Aufnahme waren schnell erledigt und verständlich.
Auf der Schlaflabor Station wurden wir sehr nett empfangen. Abendessen gab es auf Station, Frühstück für die Patientenkinder auf Station, für begleitende Eltern gab es Wertmarken, mit denen man im Café frühstücken kann. Wir hatten die Möglichkeit, im Cafe zusammen zu frühstücken.
Zur Untersuchung selbst kann ich sagen, dass das Pflegepersonal in beiden Fällen überaus verständnisvoll vorgegangen ist und auf die Ängste meiner? Tochter beruhigend eingegangen ist, so dass schließlich beide Male ein gutes Ergebnis erzielt werden konnte. Die Auswertung der Untersuchung wurde gleich am nächsten Morgen gemacht und die Ergebnisse wurden? vom Arzt verständlich vor der Entlassung besprochen.
Trotz der verschiedenen Baumaßnahmen ist das Außengelände für Kinder toll gestaltet mit verschiedenen Spielplätzen. Durch einen Tipp der Krankenschwester konnten wir sogar den nahegelegenen Kanal erreichen, wo man Schiffe anschauen kann. Einziges Manko der Klinik ist die Parkplatzsituation, da muss man Glück haben, einen nicht zeitlich begrenzten Parkplatz zu bekommen.

Unfreundlich und inkompetent

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine behandelnde Schwester war sehr nett
Kontra:
Inkompetente Nachtschwester, unmögliches Verhalten gegenüber Eltern
Krankheitsbild:
Ohnmacht , Hyperventilation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit dem RTW nach Datteln gebracht, nachdem Sie nach sportlicher Betätigung ohnmächtig war und schließlich hyperventilierte. Sie wurde aufgenommen und in der Löwenstation untergebracht. Da es schon früher Abend war, wurde sie an Überwachungsmonitore angeschlossen und es erfolgte eine Blutuntersuchung.
Auf unsere Frage, wann ein Arzt zu sprechen sei, wurden wir auf den Folgetag vertröstet. Die Nachtschwester erwähnte dann , dass die folgenden Untersuchungen irgendwann am Folgetag oder vielleicht auch erst am Tag darauf stattfinden werden. Es seien ja schließlich so viele Patienten, die untersucht werden müssen.
Nachdem in der Nacht eine weitere Patientin incl. Begleitperson auf das Zimmer meiner Tochter aufgenommen wurde, war es mit der Ruhe und Genesung vorbei. Es wurde erbrochen, gesäubert, gerannt, gesprochen und und und. Meine Tochter kam gar nicht zum Schlafen und stand kurz vor einer Panikattacke. Nachdem Telefonate und Vorsprachen nichts brachten, sahen wir uns gezwungen unsere Tochter um Mitternacht abzuholen und woanders weiterzuhandeln.

Unfassbar und in meinen Augen fahrlässig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine fachliche Kompetenz für Priorität und Dringlichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Nacht von So auf Mo mit meinem 3 1/2 jährigen Sohn in der Notfallambulanz aufgrund akuter Atemnot,sichtbarer Sauerstoffunterversorgung an Lippen, Nägeln und allgemeiner bläulichen Blässe,krampfartigem Husten und Heiserkeit.Er zeigte vor Ort deutliche Atembeschwerden bzw deutlich hörbares Unvermögen Einzuatmen und äußerte Atemnot.Bei unserer Ankunft warteten bereits Kinder mit ihren Eltern die jedoch mit verlaubt weniger bedrohliche Symptome aufwiesen wie Übelkeit und Erbrechen.Nach uns kam noch ein Kind mit seinen Eltern auch nicht so bedrohlich erkrankt mit Ohrenschmerzen.Zwischendurch kam eine Schwester und mein Sohn sollte mal husten.Ich wartete mit meinem Sohn in der Vorhalle der Ambulanz 1 1/2Std bis wir aufgerufen wurden.Eine Schwester teilte uns einem Ambulanzraum zu welchen wir bis dahin dankend betraten.Auf dem Tisch lag ein Cortisol Zäpfchen und ein nicht unterschriebenes Rezept.Die Schwester öffnete ein Fenster,mit dem Vermerk dass sei gut bei der Symptomatik meines Sohnes (laut ihr Pseudokrupp) Nebenbei bemerkt hatte ich bei der Anmeldung bereits zu Protokoll gegeben dass wir zu Hause unteranderem geschlagene 30min Draußen an der kühlen Frischluft waren und dies rein gar nichts gebracht hat.In diesem Raum verbrachten wir geschlagene weitere 2Std indessen wir zuhörten wie alle anderen Patienten die vor uns aufgerufen wurden in den Räumen um uns herum behandelt wurden.Es vergingen noch gut 60min in der nun sehr stillen Ambulanz,bis die Schwester die uns empfangen hatte in den Raum trat und meinte mir eine billige Ausrede auftischen zu können,es täte ihr sehr leid aber es wären so viele RTW mit Notfällen reingekommen aber wir seien nun die nächsten.Ich bin selbst gelernte Krankenschwester und weiß aus eigener Krankenhauserfahrung dass man RTW Transporte definitiv mitbekommt gerade in einer NOTFALLAUFNAHME in der RTW TRANSPORTE für gewöhnlich angenommen werden!Sie betonte noch freudestrahlend dass es meinem Sohn aber ja schon besser ginge (bis auf die extremen Atemgeräusche und blauen Lippen was anscheinend nicht wahrgenommen wurde) und das gleich die Frau Dr.käme um ihn zu untersuchen.Nach bereits geschlagenen vergangenen guten 4 1/2STD verließ ich mit meinem UNBEHANDELTEN KIND und unter Äußerung meiner Empörung die Notaufnahme.Die Ambulanz und die Vorhalle waren leer,alle Patienten weg,selbst die die noch nach unserem Aufruf gewartet haben!Entweder wurde bei uns Pause gemacht oder wir wurden vergessen!

Hier sind Menchen und hier ist man Mensch..

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier wird einem zugehört
Kontra:
????????????????
Krankheitsbild:
übergewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach tolllll..
Es fehlen Worte um die Bewertung abzugeben.Mir war es immer wichtig,in erster Linie einem Menschen zu begegnen und nicht nur einem Arzt.Wo man Patienten nur das gelernte vortrâgt.Man fühlt sich so wohl in dieser Klinik ,dass wir sehr gerne jedes mal insgesamt 4 stunden fahrt hatten.
Sei Dr.Langrock,Pr.Dr.Reinehr,Frau Uysal(ernaehrungsberaterin).
Man betritt diese Klinik und die Freundlichkeit fangt schon am Empfang an.Und dann die Sekreterinen in der Endokrinologie..Einfach Menschen..wo man ohne Angst fragen stellen kann?soooo lieb und freundlich..Dankeeeée an Alle..an Euch..Ich kenne moderne Kliniken wo alles andere heruntergekommen ist.Aber hier ist genau das Gegenteil..
Danke vom ganzen herzen?????

Gute empfehlenswerte Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei schmerzhaften Behandlungen wird alles getan um den kleinen Patienten so schonend wie möglich zu behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Man braucht Geduld)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ein wenig veraltet aber freundlich gestaltet)
Pro:
medizinische Kompetenz von Ärzten und Pfegepersonal
Kontra:
die Stationen und Zimmer haben schon bessere Zeiten gesehen
Krankheitsbild:
V.a. Autistische Störung, Entwicklungsverzögerung, Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr positive Erfahrung mit der Kinderklinik in Datteln gemacht, sowohl im Bereich Psychiatrie als auch der Neurologie. Ärzte machen einen kompetenten Eindruck und untersuchen das Kind vernünftig.

Heuchelei auf höchstem Niveau

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine meiner schlimmsten Erfahrungen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ich war sehr schnell wieder Weg)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Abgeschlossene Toiletten & Duschen)
Pro:
Nichts
Kontra:
-keine Untersuchung, Nötigung zu Kontraindizierten Therapien, Arroganz der Psychologen, Entmündigung des Patienten
Krankheitsbild:
Chronische Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patientin mit chronischen Schmerzen auf der Leuchtturmstation.
Beim Ersttermin hatte ich einen tollen Eindruck, sehr nette Ärztinnen, eine recht schöne Station.
Als ich dann zur Therapie in die Klinik kam, musste ich leider feststellen, dass das wohl ziemlich geheuchelt war. Die Ärzte sind, sobald die Erziehungsberechtigten weg sind, sehr unfreundlich, anmaßend und zum teil einfach gemein. Das Klima unter den jugendlichen war einigermaßen gut, wurde aber immer wieder durch die Schwestern zerstört. Sie nötigten Patienten zu Therapien, die sie nicht wollten, bzw die andere Ärzte schon als äußer Kontraindiziert bewerteten. Leider versuchte meine mir zugewiesene Psychologin einzureden, dass ich rein Psychosomatische Beschwerden hatte. Eine Untersuchung fand nie statt. Ich empfinde das auch heute noch als sehr bedauerlich, weil ich eigentlich eine große Hoffnung in die Therapie setzte. Für Menschen mit Psychosomatischen Beschwerden ist diese Form der Therapie vielleicht ganz gut, aber für Patienten, die tatsächlich körperliche Beschwerden haben, ist diese Klinik völlig ungeeignet. Man erkannte bei mir die völlig zerstörte Muskulatur nicht und verwies auf Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen und regen Medikamentenmissbrauch.
Seit ich da war, habe ich das Vertrauen in Ärzte, Krankenschwestern und Psychologen verloren. Es finden nur gute Behandlungen statt, solange ein Elternteil anwesend ist.

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern zuvkommend, höflich, liebevoll mit unserem Sohn
Kontra:
Ärztin hat einen nicht richtig ernst genommen.
Krankheitsbild:
Virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren notfallmäßig mit unserem damals 9 Monate altem Sohn da, weil er am Tag seiner Taufe fieberte, nichts essen wollte und nur wenig trank. Wir verließen dann die Feiergesellschaft um sein Fieber abklären zu lassen.
Als wir ankamen mussten wir nicht lange warten.
Die Ärztin untersuchte unseren Sohn.
Ihre Diagnose:"Ist 3-Tagen-Fieber, in 3 Tagen kommen Ausschlag, dann wieder alles gut sein!"
Neuerdings studieren die Ärzte wohl auch Hellsehen.
Wir sind abends als das Fieber dann auf 41°C stieg in eine andere Klinik gefahren, wo wir auch stationär aufgenommen wurden aufgrund eines Virusinfektes. Die Ohren waren unter anderem hochgradig gerötet und die Mandeln auch geschwollen. Das alles hat die Ärztin auch untersucht und gemeint: "Ohren und Hals nix rot".
Nie wieder in dieses Krankenhaus!!!!!

Herablassende, arrogante Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei Eigenentscheidung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlecht zu beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Möglichkeit sich richtig aufzuhalten!)
Pro:
nur Schulunterricht
Kontra:
Psychotherapie, Atmosphäre, Station...
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Einzeltherapie war katastrophal: Der Cheftherapeut behandelte mich herablassend und arrogant, zeigte kein bisschen Empathie. Bei Schilderung meiner persönlichen Probleme wurde ich ausgelacht, was nun wirklich nicht hilft. Jegliche Wünsche und Bitten wurden ins Lächerliche gezogen. Die offene Station sollte angeblich auch für tagesklinische Patienten wie mich geeignet sein, wurde jedoch abgeschlossen und ich musste den ganzen Tag auf dem Flur sitzend verbringen. Das Klima zwischen den Patienten war katastrophal, und es wurde mit dem "Verstecken von Rasierklingen" bei sich ritzenden Patienten geprahlt. Für ca. 16 Mädchen war eine Dusche und ein Klo verfügbar. Man durfte nur eine halbe bis anderthalb Stunden je nach Patient die Klinik verlassen, und persönliche Gegenstände wie das Mobiltelefon wurden eingeschlossen.
Meine zweite Therapeutin sah ich in 3 Wochen nur ein einziges Mal, und die menschenunwürdige Behandlung des Cheftherapeuten half nichts. Bei der Visite wurde man strikt ignoriert, es wurde in der dritten Person von einem geredet und man dürfte bei falschen Vermutungen keinerlei Einspruch einlegen. Letztendlich brach ich die Klinik ab, wonach es noch schlimmer kam: Die 6 Therapiestunden, die ich in den 3 Wochen hatte (was auch nicht viel ist), wurden auf 2 Sitzungen pro Tag vervielfacht! Die Rechnung war extrem hoch, wobei der Cheftherapeut durch unverdientes Geld reich wurde. Einzig positiv war der Schulunterricht und einzelne Betreuer(andere verängstigten meine Mitpatienten mit Sprüchen wie: "...wirst du nicht mehr erleben!" Unnötige Angstmache.
Abschließend auf keinen Fall zu empfehlen, wenn man nicht noch kranker werden möchte!

Nette Station

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team, Hygiene
Kontra:
Essenszeiten
Krankheitsbild:
Gelbsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem 7 Tage altem Sohn auf der Seepferdchenstation zur Behandlung der Gelbsucht..
Wir wurden spontan von der Geburtsklinik dorthin geschickt und super aufgenommen..
Da die Elternzimmer belegt waren, dürfte ich bei meinem Sohn im Zimmer auf einem Klappbett schlafen, welches aber sehr bequem war..
Er wurde sofort von einer Ärztin untersucht und die Schwester hat uns die gesamte Station, Schwesternzimmer usw gezeigt und genau erklärt..
Mein Sohn wurde während des gesamten Aufenthalt per Sensoren überwacht, was üblich für alle Kinder ist..
Die Hygiene war sehr gut, es wurde nur mit Handschuhe gewickelt etc, Toiletten mussten nach Nutzung desinfiziert werden und auch bei Betreten der Station muss gewaschen und desinfiziert werden..
Die Schwestern und Schülerinnen waren alle äußerst freundlich, haben mir beim Stillen geholfen und sich wirklich toll gekümmert..
Die Übergaben an die nächste Schicht waren immer sehr ausführlich und alles wurde notiert..
Ich fühlte mich dort sehr wohl und kann diese Station, nebst Schwestern, Schülerinnen und Ärzten nur weiter empfehlen..

Einzig die Einhaltung der Essenszeiten war für mich schwierig auf Grund des Still- und Fütterrythmus.. Einen Abend hab ich es nicht geschafft.. Eine Schülerin hat mir dann etwas von einer anderen Station organisieren können..

Wichtig finde ich auch zu erwähnen, dass es kostenloses Wlan für die stationären Patienten gibt..

So lala

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eigentlich Ok)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (könnte anders sein)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (könnte besser sein)
Pro:
Therapeutenbehandlung
Kontra:
Essen,Klo-Hygiene,Station's Regeln
Krankheitsbild:
Posttraumatische -Belasttunsstörumg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mal auf der Station 2c und diese Station ist so lala. Es ist klein und die Klo's zu unsauber.Die Therapeuten lassen kein außreden .Das Essen ist Ungesund und zu fettig dort wo ich 7 Kilo zunahm es ist zwar kein Restaurant das weiß jeder aber das Essen könnte mehr gesundes seim,da war Brot oft schimmelig und ekelhaft.Die Therapie war anteil mihr recht unangenehm ich hatte mehr Stress manchmal .Und behandeln was die Station angeht die Station's Regeln sind nicht recht gestaltet.Nebenbei ist aber die Kardiologie super Team sehr nett Ich musste oft zur Untersuchung wegen Herzrythmmusstörung runter wo die mich auf den Kopf gestellt haben Langzeit-EKG,Echo,Belastung-EKG,EKG und so.Trauma was bei mihr angeht es ist jetzt zwar angenehmer aber die Therapeuten sollten mehr Zeit haben und den Patienten mehr Zeit geben.

Nie wieder - Traumatisierend für alle

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Bezugsperson/Betreuer
Kontra:
behandelder Arzt!!!!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Autismus Spekrum Störung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war für ALLE (Familie ich alleinerziehend + 3Kinder kleistes damals 1/2 Jahr) die schlimmste Zeit unseres Lebens!!!
Nicht das wir so schon genug Sorgen und Nöte/ Verpflichtungen etc. verarbeiten und bewältigen mussten, es reicht nicht, die Situation muss professionelle verschlimmert werden.
Schon im Ambulanten Gesprächen wurde ich vor meiner Tochter aufs allerschlimmste drangsaliert, Themen aufgegriffen die nichts für Kinder Ohren sind und als "Täter" in deren Schublade sortiert.
Auf meine Tochter und der Verdachts Diagnose wurde gar nicht erst eingegangen, es wurden alltägliche Verhaltensweisen(typische Asperger Verhaltensweisen die für mich normalen waren und einzig allein als Symtomatik von mir erzählt wurden) wurden plötzlich als "Problem " degradiert.
Die Familiengespräche waren IMMER eine Faas. Ich wurde absolut als Mutter nicht Ernst genommen. Den Vater, der sonst sich einen Pups um seine Tochter Schärt und sich dem Anlass entsprechend mal wieder vor einer "Hoheits Gewalt" profilieren wollte(und auch scheinbar sehr Erfolgreich) durch schaute er nicht und nahm alles an was der tolle Mensch von Vater ihm so erzählte auch wenn es nicht der Tatsache endspricht. Uns -Meiner Tochter wurde nur Ansatzweise geholfen, das war den Einzelnen Betreuen der Tagesklinik und der Schule zu verdanken, die schon bemüht waren auf sie einzugehen, wovon beim Herrn Doktor nichts zu vermerken, war , er ist null Emphatisch und hat kein Feingefühl für Menschen wie meine Tochter, oder kein Interesse was wohl eher den Anschein hatte.
Nach 5 Monaten war meine Tochter durch und hatte die Schnauze voll und wollte endlich Ruhe vor dem ganzen Stress. Nach 5 gab es keine Diagnose, eine zu erwartender Bericht mit einer Verdachtsdiagnose die Hanebüchen ist. Auch wurden Tatsachen verdreht und unwahr dargestellt. Laut dieses Berichtes, bin ich eine Inkompetente Mutter. Diese Zeit hat in unserer Familie und spezielle bei mir ein nachhaltiges Trauma hinterlassen, das Vertrauen in "Ärzte" und andere Institutionen und Menschen,sind schwer angeschlagen und ich muss das in einer Therapie aufarbeiten. Nie wieder Datteln!!!!
Meiner Tochter wird endlich geholfen und sie hat eine gute Schule gefunden sowie auch Kompetente Ärzte und Lehrer. Die Verdachtsdiagnose ist nun vorerst erhärtet und nun heißt leider wieder warten da die Liste bei Guten Ärzten für eine Diferenzial Diagnostik,nun mal sehr lang ist.Wieder Zeit die wir hätten längst anders nutzen können.

Unter aller Sau

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderklinik Dattel...

Die Notaufnahme ist echt der fitz, sind mit unseren Sohn 6Monate alt dort hin wegen Einer Schädelfraktur.
Inneren Blutung war vor handen, da hat man uns gesagt.
Kommen SIE BITTE NACH DER PAUSE WIEDER...

Echt hart, TROTZ aufregen wurde Er nicht behandelt.

Leider sind die Kinderkliniken nicht mehr das was sie waren.

Kinder sind hier König

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, Kindgerechte Untersuchungen, Zügiger Ablauf
Kontra:
Die Deko könnte etwas schöner sein ;-)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn und ich waren 2 Nächte stationär zur Abklärung einer Diagnose.
Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, trotzdem ich telefonisch keinen Termin gemacht hatte.
Die Aufnahme ging zügig von statten, Ärztin sowie Schwestern im Aufnahmebereich waren sehr freundlich.
Auf der Station angekommen (Station 1A) wurden wir ebenfalls sehr freundlich empfangen. Nachdem uns unser Zimmer gezeigt wurde und wir unsere Taschen ablegen konnten wurde uns alles gezeigt und erklärt. Die Ärzte waren allesamt sehr freundlich und haben die Untersuchungen kindgerecht durchgeführt. Auf der Station selber gab es für die Kinder eine Spielecke mit Bauklötzen, Malsachen, Büchern, Spielen, Motorikschleifen etc. Draußen gibt es 3 Spielplätze, für jede Alterklasse was dabei.
Personal war immer ausreichend zugegen und alle sehr lieb, freundlich und bemüht den kleinen Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Das Essen war lecker, nicht laff und reichlich.
Als Mutter durfte man im Zimmer seines Kindes bleiben. Zum schlafen gab es Klappbetten, die jedoch relativ bequem waren.
Alles in allem ein sehr angenehmer Aufenthalt.

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