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Vestische Kinderklinik Datteln (priv. Universität Witten/Herdecke)

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Dr.-Friedrich-Steiner-Strasse 5
45711 Datteln
Nordrhein-Westfalen

18 von 44 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

52 Bewertungen

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Nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Therapie, unangemessene Beziehungen zum Gruppentherapeut und Betreuern
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war wegen einer mittelschweren depressiven Phase in einer offenen Station (Regenbogen) aufgenommen worden.

Der Zustand meiner Tochter verschlechterte sich während des Klinikaufenthalts von Tag zu Tag zunehmend. Sie war stark suizidal und hatte sichtbare Selbstverletzungen. Ich teilte den Betreuern und Therapeuten den Zustand mit, die aber die Selbstverletzungen und suizidalen Gedanken meiner Tochter leugneten. Nachdem ich aus Sorge, dass meine Tochter im unbegleiteten Ausgang (während des Klinikaufenthalts) sich das Leben nehmen würde, der Therapeutin mitteilte, dass ich sie zur Verantwortung ziehen werde, wenn meine Tochter sich etwas schlimmes antut, wurde ohne therapeutische Gespräche mit meiner Tochter oder mir geführt zu haben, ein Schreiben an das Gericht gesendet, um mir das Sorgerecht und das Umgangsrecht für meine Tochter abzusprechen, ohne klinischen Befunde oder Belege dafür zu nennen. (Meine Tochter war erst eine Woche in der Klinik, als das Schreiben aufgesetzt wurde.)

Ganz verheerend ist auch, dass unterschwellige, teilweise auch ganz offensichtliche sexuelle Anspielungen von Betreuern gegenüber meiner Tochter gemacht wurden und u. a. die Hand meiner Tochter zwischen den Beinen eines Betreuers lag.
Zudem hat der Gruppentherapeut eine Projektionsfläche auf seine Person als Vaterfigur ermöglicht, die meine Tochter, da sie ja leider ohne Vater groß werden musste, angenommen hat. Er hat versucht Loyalitätskonflikte zwischen ihm und mir zu erzeugen. Meine Tochter ist total im Gefühlschaos und ritzt sich deswegen. Sie möchte unbedingt diesen Therapeuten treffen. Sie glaubt, dass er tatsächlich Vatergefühle für sie entwickelt hat.

Ich kann die Klinik in Datteln auf keinen Fall empfehlen.

Unfreundlich Aussage einer Klinik Mitarbeiterin!

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchitis Akut
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute am 12.10.17 um 13.31 Uhr in der Klinik angerufen um bat um die Auskunft ob ich gleich mit meinen sehr kranken Kind kommen könnte ( akute Bronchitis ) da seine Krankheits Symptome nicht besser werden. Die Dame am Telefon hat mich weiter verbunden auf die Notfall Ambulanz. Ich schilderte der Dame mein Anliegen, doch ich hätte nie mit einer dermaßen Aussage gerechnet. Sie sagte mir am Telefon es ist meine Sache ob ich kommen oder nicht ich kann ja auch noch warten um zum behandelten Kinderarzt fahren ( die aussage War auch ok ) aber dann sagte sie mir, wenn ich finde und den Eindruck habe das mein Kind gleich sterben würde soll ich kommen!?! So was zu einer besorgten Mutter zu sagen ist unter aller Sau, die Dame sollte sich lieber einen anderen Beruf suchen indem sie kein Kontakt zu Menschen hat. Da ist man als Mutter eh schon besorgt und dann wird man mit so einer Herablassend Aussage bedroht. Natürlich bin ich nicht dort hin gefahren sonst hätte ich all zu sehr Angst nach dieser Aussage meinen Kind würde nicht geholfen. Ich bin darauf woanders hin wo uns geholfen worden ist.

Super!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer ,Therapeuten, Struktur
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen in der Psychiatrischen Station der Kinder u. Jugendklinik,und ich muss sagen das ich dort sehr sehr viele tolle Menschen kennengelernt habe die mir echt weiter geholfen hatten. Sowohl die Betreuer als auch die Therapeuten leisteten ein sehr guten Job!Meine Erfahrung die ich dort gemacht habe ist Top. Natürlich gibt es auch ein paar kleine Mängel (wie die Kuschelecke :'D) aber es kann ja auch nucht alles perfekt sein! ich würde jedem diese Klinik nur Empfehlen.

Schlechtes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr schlecht!Ich war dort schon nun zum zweiten mal im Krankenhaus, da ich mit Durfall zu kämpfen hatte und nichts mehr anhalten konnte!Die Leute haben mir Abführmittel 3 mal am Tag gegeben und ein Beutel mit einem Becher Wasser!Das ist total banal einem Abführmittel zugeben, der sowieso schon Probleme mit Durchfall hat! Außerdem habe ich jeden Abend Einläufe bekommen und eine 'Ärztin' hat mir jeden Tag am Bauch rum geknetet, weil sie meinte, dass sie etwas fühlt! Ein Doktor teilte mir mit, dass ich meine Tür nicht schließen darf, weil ich minderjährig bin und meine Medikamente durften nicht auf dem Nachttisch liegen. Außerdem wurde mir gesagt, dass ich nicht im Bett liegen darf, also sollte ich wie auf einem Catwalk durch den Flur laufen.Auf Leute die laktoseintollerant sind wird keine Rücksicht genommen.Ich sollte noch 2 Tage länger bleiben obwohl es die reinste Hölle für mich war und in meinem Abschlussbericht stand, dass ich für eine siebzehn- einhalb jährigen in einen gesunden Zustand bin!Ich bin nicht siebzehn!Ich bin 15 und zu diesem Zeitpunkt war ich 14.Vor allem hatten sie überall einen Aufkleber mit meinem Geburtsdatum und Namen.Sogar der war auf dem Bericht zu finden.Traurig das Ärzte in der VKK nichtmal rechnen können.Das Ding ist ja,wenn ich doch angeblich in einem gesunden Zustand war, warum haben sie mich dann 2 Tage länger dort gelassen?Zudem stand dort drin, dass ich angeblich mein Urin nicht anhalten kann.Leute, hört auf mich und habt kein Vertrauen in diese Ärzte! Geht besser in ein anderes Krankenhaus.Als ich bei meinem Hausarzt war, musste er feststellen, dass das Abführmittel meinen Darm verklebt hat und es gefährlich ist, es mit nur ein Becher Wasser zu trinken!Im Krankenhaus haben sie meiner Mutter am Ende eine Packung mit Tütchen Abführmittel angedreht.Sie hat es für 50€ kaufen müssen und es wurde ihr gesagt dass sie das Geld vom Hausartzt zurück bekommt. NEIN SIE WURDE ABGEZOCKT!Nur Krebskranke bekamen das Geld zurück

Nicht wirklich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Man bemüht sich
Kontra:
Alles zu chaotisch
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine tochter 16 kam mit dem rtw in die Klinik, luftnot, grippaler infekkt ubd und allergisches Asthma, die Ärzte waren sehr freundlich ,allerdings kann man in dieser Klinik nicht gesund werden; lärm ohne ende ,das essen reicht überhaupt nicht,
Auf fragen nach der Diagnose wurde ziemlich wage geantwortet.
Soll dann der Hausarzt klären.
Insgesamt kann ich das Krankenhaus nicht empfehlen. .

Krankenhaus Top,Arzt Flop /keine Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle waren nett
Kontra:
Ärztin war ein reinfall
Krankheitsbild:
Extrem Verstopfung bei Baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich sehr gut,am Empfang wurden wir ,damals mit neugeborenen,sowie heute nett empfangen.
Jedoch hatten wir diesmal eine Ärztin,die sehr abwesend,nicht Verständnis zeigend bzw jede Information die Ich über unser Baby gab uninteressiert war.Mein Baby hat plötzlich seid 2 Wochen fast alle 2-3 Tage Verstopfung bekommen. Diese wurden nicht besser sondern schlimmer ,ihr Stuhl kommt mittlerweile in Kugeln oder als eine große Kugel heraus.
Sie bekommt seid dem es so extrem ist nur noch flüssiges Essen neben ihrer SpezielNahrung ( Sie hat eine Milcheiweis Allergie)
?ch fuhr zur Klinik nach dem ich angerufen hatte um zu fragen ob es nötig oder empfehlenswert wäre jetzt zu kommen oder lieber am nächsten Tag zum Kinderarzt zu fahren, da ich mir relativ sicher war Blut im Stuhl gesehen zu haben.
Die behandelnde Ärztin fragte mich während ich ihr die Situation schilderte was denn Verstopfungen seien,also sagte ich ihr bis ins Detail wie die Konsistenz des Stuhls ist.Sie fragte warum ich nicht beim Kinderarzt bin sondern hier (um 20.40 Uhr) ich sagte das ich schon dort neulich war und ich es beobachten soll,wenn es schlimmer wird einen Arzt aufsuchen soll.
Sie erwähnte einen Riss zwischen After und Scheide der Kleinen,sagte das es aussieht wie Anfang Hämorieden bei ihr,sowie einiges zu ihrer Hautreizung. Alles geschah auf detailiertes nachfragen was das und jenes sei.Öffnete ich meinen Mund verdrehte sie sofort die Augen ,beantwortete nicht Fragen sondern antwortete mit Kinderarzt,was kann ich schon hier für sie machen.Ich meine es ist ein KRANKENHAUS hier sollte man doch was machen können.
Die Kleine ist 10 monate geworden und es hat monate gedauert bis man einen Allergietest machte,sagte ich ,weil man mich so wie jetzt nicht ernst nahm und immer mit"Alles ist normal,eine Phase" weg schob.Es ist nicht immer alles normal und ich will langsam Antworten bzw eine Behandlung für mein Baby sagte ich.Jedoch wurde ich nur weggeschickt

freundlich aber einseitig

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
einseitige, eingefahrene Diagnose
Krankheitsbild:
chronischer Kopfschmerz., Tic-Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei uns geht es um unsere 8 jährige Tochter die seit Monaten 24 h über Kopfschmerzen klagt. Selbst nachts wird sie immer wieder davon wach.
Sport verschlimmert die Kopfschmerzen extrem.
Die erste Kontaktaufnahme war sehr freundlich und auch der Umgang der Ärzte und des Personals mit meinem Kind war kindgerecht, beruhigend und liebevoll. Dann hatten wir allerdings unser Diagnosegespräch und ich war echt schockiert.
Ich hatte den Eindruck dort wird eine einzige Standartlinie gefahren und danach jeder beurteilt.
Es wurde überhaupt nicht auf die individuelle Persönlichkeit eingegangen. Außer Hilfsvorschlägen ,die laut meiner Aussage alle nicht anschlugen da ich sie vorher schon probiert habe, und die wahrscheinlich jeder gleich als Therapie auf den Weg bekommt, kam nichts Neues.
Also wer wie ich in der langen Wartezeit bis zum Termin schon mal das Buch des Professors durcharbeitet, kann sich die Beratung dort sparen.
Anscheinend hilft vielen die stationäre Behandlung dort, dazu kann ich nichts sagen. Aber die Diagnostik ist einfach schlecht und eingefahren.

Bodenlose Frechheit

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Inkompetent und faul
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist stets freundlich und versucht bestimmend jemanden loszuwerden. Meine 10 Monate alte Tochter sollte aufgrund einer möglichen Gehirnerschütterung untersucht werden. Sie zeigte deutliche Verhahltensänderungen. Wir wurden aber an unseren Kinderarzt verwiesen, der für die Kontrolle zuständig wäre. Wenn Sie sich verändern (das hatte sie!!!) oder sich übergeben sollte, dann sollten wir in die Klinik kommen. Da unser Kinderarzt aber leider über mehrere Stunden nicht zu erreichen war und nur eine Ansage lief, wir sollten uns an die Kinderklinik wenden, sagte die nette Dame nur, klar, ist ja auch mittag... Dass er den ganzen Vormittag nicht zu erreichen war, verdrängte sie einfach. Das war das zweite und auf jeden Fall letzte Mal, dass wir mit unserer Tochter da waren. So ein Laden ist echt das Letzte. Wenn man seinen Beruf nicht mag, sollte man einen anderen wählen. Eineabsolute Frechheit!!!

Ich bin so dankbar!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit über 6 Monaten konnte meine Tochter (12) ihr Bein nicht mehr belasten. Wir sind von Arzt zu Arzt gerannt und keiner konnte uns wirklich helfen. Gefühlte 1000 Diagnosen, alle Therapolten ratlos und der Fuss wurde immer kälter, schmerzhafter und verfärbte sich immer mehr. Dann sind wir nach Datteln gefahren. Alle sind dort super freundlich, voller Verständnis und kompetent. Endlich jemand der sich mit solchen Schmerzerkrankungen auskennt. Der stationäre Aufenthalt war für meine Tochter super, sie vermisst die Station richtig. Die Therapie war ein voller Erfolg, Schritt für Schritt kann meine Tochter ihren Fuss nun belasten. Meine Tochter wurde super motiviert und immer gelobt. Für uns Angehörigen hat man sich immer Zeit genommen und hatte immer ein offenes Ohr. Ich freue mich schon richtig auf unseren nächsten ambulanten Termin. Danke, Danke, Danke Datteln!!!!!

Schlafdiagnostik

Schlafmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war bereits zweimal in der Klinik zur Schlafdiagnostik. Die Terminabsprache im Vorhinein war einfach per Telefon, wir bekamen einen Termin, der uns gut passte.
Bei der Aufnahme mussten wir nur kurze warten. Sowohl die medizinische als auch die verwaltungstechnische Aufnahme waren schnell erledigt und verständlich.
Auf der Schlaflabor Station wurden wir sehr nett empfangen. Abendessen gab es auf Station, Frühstück für die Patientenkinder auf Station, für begleitende Eltern gab es Wertmarken, mit denen man im Café frühstücken kann. Wir hatten die Möglichkeit, im Cafe zusammen zu frühstücken.
Zur Untersuchung selbst kann ich sagen, dass das Pflegepersonal in beiden Fällen überaus verständnisvoll vorgegangen ist und auf die Ängste meiner? Tochter beruhigend eingegangen ist, so dass schließlich beide Male ein gutes Ergebnis erzielt werden konnte. Die Auswertung der Untersuchung wurde gleich am nächsten Morgen gemacht und die Ergebnisse wurden? vom Arzt verständlich vor der Entlassung besprochen.
Trotz der verschiedenen Baumaßnahmen ist das Außengelände für Kinder toll gestaltet mit verschiedenen Spielplätzen. Durch einen Tipp der Krankenschwester konnten wir sogar den nahegelegenen Kanal erreichen, wo man Schiffe anschauen kann. Einziges Manko der Klinik ist die Parkplatzsituation, da muss man Glück haben, einen nicht zeitlich begrenzten Parkplatz zu bekommen.

Unfreundlich und inkompetent

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine behandelnde Schwester war sehr nett
Kontra:
Inkompetente Nachtschwester, unmögliches Verhalten gegenüber Eltern
Krankheitsbild:
Ohnmacht , Hyperventilation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit dem RTW nach Datteln gebracht, nachdem Sie nach sportlicher Betätigung ohnmächtig war und schließlich hyperventilierte. Sie wurde aufgenommen und in der Löwenstation untergebracht. Da es schon früher Abend war, wurde sie an Überwachungsmonitore angeschlossen und es erfolgte eine Blutuntersuchung.
Auf unsere Frage, wann ein Arzt zu sprechen sei, wurden wir auf den Folgetag vertröstet. Die Nachtschwester erwähnte dann , dass die folgenden Untersuchungen irgendwann am Folgetag oder vielleicht auch erst am Tag darauf stattfinden werden. Es seien ja schließlich so viele Patienten, die untersucht werden müssen.
Nachdem in der Nacht eine weitere Patientin incl. Begleitperson auf das Zimmer meiner Tochter aufgenommen wurde, war es mit der Ruhe und Genesung vorbei. Es wurde erbrochen, gesäubert, gerannt, gesprochen und und und. Meine Tochter kam gar nicht zum Schlafen und stand kurz vor einer Panikattacke. Nachdem Telefonate und Vorsprachen nichts brachten, sahen wir uns gezwungen unsere Tochter um Mitternacht abzuholen und woanders weiterzuhandeln.

Unfassbar und in meinen Augen fahrlässig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine fachliche Kompetenz für Priorität und Dringlichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Nacht von So auf Mo mit meinem 3 1/2 jährigen Sohn in der Notfallambulanz aufgrund akuter Atemnot,sichtbarer Sauerstoffunterversorgung an Lippen, Nägeln und allgemeiner bläulichen Blässe,krampfartigem Husten und Heiserkeit.Er zeigte vor Ort deutliche Atembeschwerden bzw deutlich hörbares Unvermögen Einzuatmen und äußerte Atemnot.Bei unserer Ankunft warteten bereits Kinder mit ihren Eltern die jedoch mit verlaubt weniger bedrohliche Symptome aufwiesen wie Übelkeit und Erbrechen.Nach uns kam noch ein Kind mit seinen Eltern auch nicht so bedrohlich erkrankt mit Ohrenschmerzen.Zwischendurch kam eine Schwester und mein Sohn sollte mal husten.Ich wartete mit meinem Sohn in der Vorhalle der Ambulanz 1 1/2Std bis wir aufgerufen wurden.Eine Schwester teilte uns einem Ambulanzraum zu welchen wir bis dahin dankend betraten.Auf dem Tisch lag ein Cortisol Zäpfchen und ein nicht unterschriebenes Rezept.Die Schwester öffnete ein Fenster,mit dem Vermerk dass sei gut bei der Symptomatik meines Sohnes (laut ihr Pseudokrupp) Nebenbei bemerkt hatte ich bei der Anmeldung bereits zu Protokoll gegeben dass wir zu Hause unteranderem geschlagene 30min Draußen an der kühlen Frischluft waren und dies rein gar nichts gebracht hat.In diesem Raum verbrachten wir geschlagene weitere 2Std indessen wir zuhörten wie alle anderen Patienten die vor uns aufgerufen wurden in den Räumen um uns herum behandelt wurden.Es vergingen noch gut 60min in der nun sehr stillen Ambulanz,bis die Schwester die uns empfangen hatte in den Raum trat und meinte mir eine billige Ausrede auftischen zu können,es täte ihr sehr leid aber es wären so viele RTW mit Notfällen reingekommen aber wir seien nun die nächsten.Ich bin selbst gelernte Krankenschwester und weiß aus eigener Krankenhauserfahrung dass man RTW Transporte definitiv mitbekommt gerade in einer NOTFALLAUFNAHME in der RTW TRANSPORTE für gewöhnlich angenommen werden!Sie betonte noch freudestrahlend dass es meinem Sohn aber ja schon besser ginge (bis auf die extremen Atemgeräusche und blauen Lippen was anscheinend nicht wahrgenommen wurde) und das gleich die Frau Dr.käme um ihn zu untersuchen.Nach bereits geschlagenen vergangenen guten 4 1/2STD verließ ich mit meinem UNBEHANDELTEN KIND und unter Äußerung meiner Empörung die Notaufnahme.Die Ambulanz und die Vorhalle waren leer,alle Patienten weg,selbst die die noch nach unserem Aufruf gewartet haben!Entweder wurde bei uns Pause gemacht oder wir wurden vergessen!

Hier sind Menchen und hier ist man Mensch..

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier wird einem zugehört
Kontra:
????????????????
Krankheitsbild:
übergewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach tolllll..
Es fehlen Worte um die Bewertung abzugeben.Mir war es immer wichtig,in erster Linie einem Menschen zu begegnen und nicht nur einem Arzt.Wo man Patienten nur das gelernte vortrâgt.Man fühlt sich so wohl in dieser Klinik ,dass wir sehr gerne jedes mal insgesamt 4 stunden fahrt hatten.
Sei Dr.Langrock,Pr.Dr.Reinehr,Frau Uysal(ernaehrungsberaterin).
Man betritt diese Klinik und die Freundlichkeit fangt schon am Empfang an.Und dann die Sekreterinen in der Endokrinologie..Einfach Menschen..wo man ohne Angst fragen stellen kann?soooo lieb und freundlich..Dankeeeée an Alle..an Euch..Ich kenne moderne Kliniken wo alles andere heruntergekommen ist.Aber hier ist genau das Gegenteil..
Danke vom ganzen herzen?????

Gute empfehlenswerte Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei schmerzhaften Behandlungen wird alles getan um den kleinen Patienten so schonend wie möglich zu behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Man braucht Geduld)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ein wenig veraltet aber freundlich gestaltet)
Pro:
medizinische Kompetenz von Ärzten und Pfegepersonal
Kontra:
die Stationen und Zimmer haben schon bessere Zeiten gesehen
Krankheitsbild:
V.a. Autistische Störung, Entwicklungsverzögerung, Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr positive Erfahrung mit der Kinderklinik in Datteln gemacht, sowohl im Bereich Psychiatrie als auch der Neurologie. Ärzte machen einen kompetenten Eindruck und untersuchen das Kind vernünftig.

Heuchelei auf höchstem Niveau

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine meiner schlimmsten Erfahrungen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ich war sehr schnell wieder Weg)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Abgeschlossene Toiletten & Duschen)
Pro:
Nichts
Kontra:
-keine Untersuchung, Nötigung zu Kontraindizierten Therapien, Arroganz der Psychologen, Entmündigung des Patienten
Krankheitsbild:
Chronische Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patientin mit chronischen Schmerzen auf der Leuchtturmstation.
Beim Ersttermin hatte ich einen tollen Eindruck, sehr nette Ärztinnen, eine recht schöne Station.
Als ich dann zur Therapie in die Klinik kam, musste ich leider feststellen, dass das wohl ziemlich geheuchelt war. Die Ärzte sind, sobald die Erziehungsberechtigten weg sind, sehr unfreundlich, anmaßend und zum teil einfach gemein. Das Klima unter den jugendlichen war einigermaßen gut, wurde aber immer wieder durch die Schwestern zerstört. Sie nötigten Patienten zu Therapien, die sie nicht wollten, bzw die andere Ärzte schon als äußer Kontraindiziert bewerteten. Leider versuchte meine mir zugewiesene Psychologin einzureden, dass ich rein Psychosomatische Beschwerden hatte. Eine Untersuchung fand nie statt. Ich empfinde das auch heute noch als sehr bedauerlich, weil ich eigentlich eine große Hoffnung in die Therapie setzte. Für Menschen mit Psychosomatischen Beschwerden ist diese Form der Therapie vielleicht ganz gut, aber für Patienten, die tatsächlich körperliche Beschwerden haben, ist diese Klinik völlig ungeeignet. Man erkannte bei mir die völlig zerstörte Muskulatur nicht und verwies auf Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen und regen Medikamentenmissbrauch.
Seit ich da war, habe ich das Vertrauen in Ärzte, Krankenschwestern und Psychologen verloren. Es finden nur gute Behandlungen statt, solange ein Elternteil anwesend ist.

Nie wieder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern zuvkommend, höflich, liebevoll mit unserem Sohn
Kontra:
Ärztin hat einen nicht richtig ernst genommen.
Krankheitsbild:
Virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren notfallmäßig mit unserem damals 9 Monate altem Sohn da, weil er am Tag seiner Taufe fieberte, nichts essen wollte und nur wenig trank. Wir verließen dann die Feiergesellschaft um sein Fieber abklären zu lassen.
Als wir ankamen mussten wir nicht lange warten.
Die Ärztin untersuchte unseren Sohn.
Ihre Diagnose:"Ist 3-Tagen-Fieber, in 3 Tagen kommen Ausschlag, dann wieder alles gut sein!"
Neuerdings studieren die Ärzte wohl auch Hellsehen.
Wir sind abends als das Fieber dann auf 41°C stieg in eine andere Klinik gefahren, wo wir auch stationär aufgenommen wurden aufgrund eines Virusinfektes. Die Ohren waren unter anderem hochgradig gerötet und die Mandeln auch geschwollen. Das alles hat die Ärztin auch untersucht und gemeint: "Ohren und Hals nix rot".
Nie wieder in dieses Krankenhaus!!!!!

Herablassende, arrogante Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei Eigenentscheidung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlecht zu beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Möglichkeit sich richtig aufzuhalten!)
Pro:
nur Schulunterricht
Kontra:
Psychotherapie, Atmosphäre, Station...
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Einzeltherapie war katastrophal: Der Cheftherapeut behandelte mich herablassend und arrogant, zeigte kein bisschen Empathie. Bei Schilderung meiner persönlichen Probleme wurde ich ausgelacht, was nun wirklich nicht hilft. Jegliche Wünsche und Bitten wurden ins Lächerliche gezogen. Die offene Station sollte angeblich auch für tagesklinische Patienten wie mich geeignet sein, wurde jedoch abgeschlossen und ich musste den ganzen Tag auf dem Flur sitzend verbringen. Das Klima zwischen den Patienten war katastrophal, und es wurde mit dem "Verstecken von Rasierklingen" bei sich ritzenden Patienten geprahlt. Für ca. 16 Mädchen war eine Dusche und ein Klo verfügbar. Man durfte nur eine halbe bis anderthalb Stunden je nach Patient die Klinik verlassen, und persönliche Gegenstände wie das Mobiltelefon wurden eingeschlossen.
Meine zweite Therapeutin sah ich in 3 Wochen nur ein einziges Mal, und die menschenunwürdige Behandlung des Cheftherapeuten half nichts. Bei der Visite wurde man strikt ignoriert, es wurde in der dritten Person von einem geredet und man dürfte bei falschen Vermutungen keinerlei Einspruch einlegen. Letztendlich brach ich die Klinik ab, wonach es noch schlimmer kam: Die 6 Therapiestunden, die ich in den 3 Wochen hatte (was auch nicht viel ist), wurden auf 2 Sitzungen pro Tag vervielfacht! Die Rechnung war extrem hoch, wobei der Cheftherapeut durch unverdientes Geld reich wurde. Einzig positiv war der Schulunterricht und einzelne Betreuer(andere verängstigten meine Mitpatienten mit Sprüchen wie: "...wirst du nicht mehr erleben!" Unnötige Angstmache.
Abschließend auf keinen Fall zu empfehlen, wenn man nicht noch kranker werden möchte!

Nette Station

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team, Hygiene
Kontra:
Essenszeiten
Krankheitsbild:
Gelbsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem 7 Tage altem Sohn auf der Seepferdchenstation zur Behandlung der Gelbsucht..
Wir wurden spontan von der Geburtsklinik dorthin geschickt und super aufgenommen..
Da die Elternzimmer belegt waren, dürfte ich bei meinem Sohn im Zimmer auf einem Klappbett schlafen, welches aber sehr bequem war..
Er wurde sofort von einer Ärztin untersucht und die Schwester hat uns die gesamte Station, Schwesternzimmer usw gezeigt und genau erklärt..
Mein Sohn wurde während des gesamten Aufenthalt per Sensoren überwacht, was üblich für alle Kinder ist..
Die Hygiene war sehr gut, es wurde nur mit Handschuhe gewickelt etc, Toiletten mussten nach Nutzung desinfiziert werden und auch bei Betreten der Station muss gewaschen und desinfiziert werden..
Die Schwestern und Schülerinnen waren alle äußerst freundlich, haben mir beim Stillen geholfen und sich wirklich toll gekümmert..
Die Übergaben an die nächste Schicht waren immer sehr ausführlich und alles wurde notiert..
Ich fühlte mich dort sehr wohl und kann diese Station, nebst Schwestern, Schülerinnen und Ärzten nur weiter empfehlen..

Einzig die Einhaltung der Essenszeiten war für mich schwierig auf Grund des Still- und Fütterrythmus.. Einen Abend hab ich es nicht geschafft.. Eine Schülerin hat mir dann etwas von einer anderen Station organisieren können..

Wichtig finde ich auch zu erwähnen, dass es kostenloses Wlan für die stationären Patienten gibt..

So lala

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eigentlich Ok)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (könnte anders sein)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (könnte besser sein)
Pro:
Therapeutenbehandlung
Kontra:
Essen,Klo-Hygiene,Station's Regeln
Krankheitsbild:
Posttraumatische -Belasttunsstörumg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mal auf der Station 2c und diese Station ist so lala. Es ist klein und die Klo's zu unsauber.Die Therapeuten lassen kein außreden .Das Essen ist Ungesund und zu fettig dort wo ich 7 Kilo zunahm es ist zwar kein Restaurant das weiß jeder aber das Essen könnte mehr gesundes seim,da war Brot oft schimmelig und ekelhaft.Die Therapie war anteil mihr recht unangenehm ich hatte mehr Stress manchmal .Und behandeln was die Station angeht die Station's Regeln sind nicht recht gestaltet.Nebenbei ist aber die Kardiologie super Team sehr nett Ich musste oft zur Untersuchung wegen Herzrythmmusstörung runter wo die mich auf den Kopf gestellt haben Langzeit-EKG,Echo,Belastung-EKG,EKG und so.Trauma was bei mihr angeht es ist jetzt zwar angenehmer aber die Therapeuten sollten mehr Zeit haben und den Patienten mehr Zeit geben.

Nie wieder - Traumatisierend für alle

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Bezugsperson/Betreuer
Kontra:
behandelder Arzt!!!!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Autismus Spekrum Störung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war für ALLE (Familie ich alleinerziehend + 3Kinder kleistes damals 1/2 Jahr) die schlimmste Zeit unseres Lebens!!!
Nicht das wir so schon genug Sorgen und Nöte/ Verpflichtungen etc. verarbeiten und bewältigen mussten, es reicht nicht, die Situation muss professionelle verschlimmert werden.
Schon im Ambulanten Gesprächen wurde ich vor meiner Tochter aufs allerschlimmste drangsaliert, Themen aufgegriffen die nichts für Kinder Ohren sind und als "Täter" in deren Schublade sortiert.
Auf meine Tochter und der Verdachts Diagnose wurde gar nicht erst eingegangen, es wurden alltägliche Verhaltensweisen(typische Asperger Verhaltensweisen die für mich normalen waren und einzig allein als Symtomatik von mir erzählt wurden) wurden plötzlich als "Problem " degradiert.
Die Familiengespräche waren IMMER eine Faas. Ich wurde absolut als Mutter nicht Ernst genommen. Den Vater, der sonst sich einen Pups um seine Tochter Schärt und sich dem Anlass entsprechend mal wieder vor einer "Hoheits Gewalt" profilieren wollte(und auch scheinbar sehr Erfolgreich) durch schaute er nicht und nahm alles an was der tolle Mensch von Vater ihm so erzählte auch wenn es nicht der Tatsache endspricht. Uns -Meiner Tochter wurde nur Ansatzweise geholfen, das war den Einzelnen Betreuen der Tagesklinik und der Schule zu verdanken, die schon bemüht waren auf sie einzugehen, wovon beim Herrn Doktor nichts zu vermerken, war , er ist null Emphatisch und hat kein Feingefühl für Menschen wie meine Tochter, oder kein Interesse was wohl eher den Anschein hatte.
Nach 5 Monaten war meine Tochter durch und hatte die Schnauze voll und wollte endlich Ruhe vor dem ganzen Stress. Nach 5 gab es keine Diagnose, eine zu erwartender Bericht mit einer Verdachtsdiagnose die Hanebüchen ist. Auch wurden Tatsachen verdreht und unwahr dargestellt. Laut dieses Berichtes, bin ich eine Inkompetente Mutter. Diese Zeit hat in unserer Familie und spezielle bei mir ein nachhaltiges Trauma hinterlassen, das Vertrauen in "Ärzte" und andere Institutionen und Menschen,sind schwer angeschlagen und ich muss das in einer Therapie aufarbeiten. Nie wieder Datteln!!!!
Meiner Tochter wird endlich geholfen und sie hat eine gute Schule gefunden sowie auch Kompetente Ärzte und Lehrer. Die Verdachtsdiagnose ist nun vorerst erhärtet und nun heißt leider wieder warten da die Liste bei Guten Ärzten für eine Diferenzial Diagnostik,nun mal sehr lang ist.Wieder Zeit die wir hätten längst anders nutzen können.

Unter aller Sau

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderklinik Dattel...

Die Notaufnahme ist echt der fitz, sind mit unseren Sohn 6Monate alt dort hin wegen Einer Schädelfraktur.
Inneren Blutung war vor handen, da hat man uns gesagt.
Kommen SIE BITTE NACH DER PAUSE WIEDER...

Echt hart, TROTZ aufregen wurde Er nicht behandelt.

Leider sind die Kinderkliniken nicht mehr das was sie waren.

Kinder sind hier König

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, Kindgerechte Untersuchungen, Zügiger Ablauf
Kontra:
Die Deko könnte etwas schöner sein ;-)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn und ich waren 2 Nächte stationär zur Abklärung einer Diagnose.
Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, trotzdem ich telefonisch keinen Termin gemacht hatte.
Die Aufnahme ging zügig von statten, Ärztin sowie Schwestern im Aufnahmebereich waren sehr freundlich.
Auf der Station angekommen (Station 1A) wurden wir ebenfalls sehr freundlich empfangen. Nachdem uns unser Zimmer gezeigt wurde und wir unsere Taschen ablegen konnten wurde uns alles gezeigt und erklärt. Die Ärzte waren allesamt sehr freundlich und haben die Untersuchungen kindgerecht durchgeführt. Auf der Station selber gab es für die Kinder eine Spielecke mit Bauklötzen, Malsachen, Büchern, Spielen, Motorikschleifen etc. Draußen gibt es 3 Spielplätze, für jede Alterklasse was dabei.
Personal war immer ausreichend zugegen und alle sehr lieb, freundlich und bemüht den kleinen Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Das Essen war lecker, nicht laff und reichlich.
Als Mutter durfte man im Zimmer seines Kindes bleiben. Zum schlafen gab es Klappbetten, die jedoch relativ bequem waren.
Alles in allem ein sehr angenehmer Aufenthalt.

Professionelle Verhörtechniken des Ärztinnenteams

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Schädelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war wegen einer Schwellung am Kopf ungeklärter Ursache in der Kinderchirugie. Es wurde eine leichte Schädelfraktur diagnostiziert, die äußerlich aber nicht sichtbar war und unser Sohn war dabei fröhlich, guter Dinge und äußerlich unauffällig.
Wie sich später herausstellte, ist unser Sohn der Oma von der Wickelablage auf den gefliesten Boden gefallen und sie hatte dies verheimlicht, aus Angst vor unserer Reaktion.
Meine Frau konnte dem Ärzteteam folglich nicht unmittelbar eine umfassende Erklärung bieten, wie es zu der Verletzung kam.
Es folgten regelrechte Verhöre. Dabei traten immer mehrere Ärztinnen gleichzeitig auf, um sie systematisch, in demütigender Weise zu „befragen“. Es wurde sofort das Jugendamt eingeschaltet, dass einen unangemeldeten Nothausbesuch bei uns durchführte.
Unser Sohn wurde zwei Tage im Krankenhaus beobachtet. Ob dies aus medizinischer Sicht wirklich notwendig war, wage ich zu bezweifeln. Unser Eindruck war eher, dass das Ärztinnenteam mehr Druck aufbauen wollte, um aus meiner Frau nach zwei fast durchwachten Nächten und wiederholten Verhör ähnlichen „Gesprächen“ endlich „die Wahrheit“ heraus zu bekommen.
Als wir der 75 Jahre alten Oma mitteilten, dass unser Sohn eine Schädelfraktur hatte, brach auch diese nur noch in Tränen aus und gab sofort zu was geschehen war. Trotzdem musste sich auch meine Schwiegermutter vom Jugendamtsmitarbeitern verhören lassen.
Die Gespräche mit dem Ärztinnenteam waren durchweg manipulativ. Z.B. Als sich für uns die Situation aufgeklärt hatte: Ich zur Oberärztin: „Er ist meiner Schwiegermutter von der Wickelablage gefallen“. Die zweite, dabeistehende Ärztin fragt: „Er ist ihrer Mutter also von der Wickelablage gefallen...?“
Obwohl wir die Situation später aufklärten, sahen die Ärztinnen keinen Anlass, das Jugendamt hierüber in Kenntnis zu setzen.
Einen Haussozialarbeiter scheint es nicht zu geben, wenn doch, haben wir diesen nicht zu Gesicht bekommen.

Das möchte ich nie wieder erleben

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Kopfverletzung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Zweibettzimmer auf der 'Eisbärenstation' war ca. 3,0 x 1,80 Meter 'groß' und hatte den Charme einer Besenkammer. Es passten so gerade eben zwei Kinderbetten hintereinander und daneben war ein Laufgang von vielleicht 90 cm. Meine Frau musste die Nächte neben unserem Jungen auf einer quietschenden Feldpritsche verbringen. Es gab nicht einmal ein richtiges Bett. Das hätte in diesen winzigen Raum auch nicht mehr hinein gepasst. Die Pritsche erinnerte mich an ein Feldlazarett.
Mein Sohn ist gestürzt und hatte eine Kopfverletzung. Die Ärzte haben ihn lediglich beobachtet. Seine Verletzung wurde nicht behandelt. Weder konnten die Ärzte ihm die Schwellung nehmen, noch die Schmerzen, noch haben sie an seinem Zustand irgendetwas verändern oder gar verbessern können.
Statt dessen wurden mir und meiner Frau unmittelbar und routiniert Misshandlung und Vernachlässigung vorgeworfen und die Verletzung an das Jugendamt gemeldet. Auf Nachfragen bestätigten die Schwestern, dass dies üblich sei und 'immer' gemacht würde.
Wenn mein Kind weitere Hämatome aufgewiesen hätte und einen vernachlässigten, retardierten, in irgendeiner Form depirvierten oder sonst irgendwie auffälligen Eindruck gemacht hätte, hätte ich die Entscheidung der Ärztin vielleicht noch nachvollziehen können. So aber, entsteht lediglich der Eindruck von Willkür, Machtmissbrauch und des Verletzens der Grundrechte und der Privatsphäre.
Eltern sollten heutzutage sehr vorsichtig sein, wenn sie mit ihrem Kind und einer normalen Spielverletzung in ein Krankenhaus gehen.
Ich stehe fassungslos vor diesem Ereignis. In Zukunft werde ich mir sehr gründlich überlegen, ob die Verletzung wirklich so schlimm ist, dass ich mit dem Kind deswegen unbedingt in ein Krankenhaus fahren muss. Im Notfall werde ich zukünftig mit meinen Kindern über die Grenze nach Holland ins Krankenhaus fahren. Das ist für mich vielleicht 20 Minuten weiter.

Regenbogenstatin keine Ärzte nur Therapeuten?

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen ,Emotinale Störung des Kindesalter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich schreklich ,im Dezember ist mein Kind Notfalls aufgenommen worden ,eine Woche lang auf dem Fluor geschlafen !!!!!!!! in drei Wochen nur bei Aufnahme ein Ärztin da gewesen ansonsten Station wird nur von unfreundlichen sogenannten Therapeuten dominiert die wiederum wenig oder gar kein Beziehung aufbauen könnt , somit fehlt dem entsprächen die Diagnose !!!!!!!!!!!!!
noch niemals zum Abschluss Gespräch erschien eine Arzt ??,Ärztin??? nur Therapeuten !!
Auch das Entlassung Bericht schreib auch nur Therapeuten ?? Schrecklich !!!

1A TOP KLINIK deutlich über dem Durchschnitt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf das Essen was durch einen externen Dienstleister statt findet ist die Klinik nur zu empfehlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man kann alles Fragen und es wird auch von alleine erklärt.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alleine durch die Menge der Pfleger/innen ist hier schon die Qualität und die Reaktionszeit sehr kurz. Toll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird sogar angerufen und nachorganisiert. Toll das hier noch mit dem Hirn gedacht wird !)
Pro:
Menschlichkeit,tolles Klima,Hier denkt man noch mit
Kontra:
Kantinenessen, zu eintönig, man wird beim Essen durch eine hochauflösende Kamera gefilmt, sowas geht gar nicht !
Krankheitsbild:
Lungenentzündung,schwerer Virusinfekt, Sauerstoffmangel, Spastiken aufgrund von Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in diesem Krankenhaus mehrfach meine beiden Zwillingsmädchen (aus 26 SSW) behandeln lassen nachdem ich mitten in der Nacht aus den städtischen Kliniken in Dortmund geflüchtet bin.

Die Vestischen (Kinderklinik) ist zu Dortmund ein Unterschied wie Tag und Nacht obwohl meine Krankenkasse hier genauso viel bezahlt. Diesen Bericht habe ich separat verfasst zum lesen.

Pflegepersonal:

+ wenn man was verlangt wird das in nur wenigen Minuten umgesetzt, sei es was zu Trinken,Seife,einen Arzt rufen.

+ Es ist immer ausreichend Pflegepersonal da, sogar um auch mal eine rauchen zu gehen wo die Kinder bespielt werden in dieser Zeit.

+ Hier stimmt das Klima und das ist nicht gespielt. Hier wird mittels Betriebsrat sogar immer dranne gearbeitet. Das erkennt man im Untergeschoss wenn man ganz hinten durchgeht an dem internen Aushang für MItarbeiter.
Kleiner Geheimtip: Da ist auch ein Automat mit heissen Getränken der viel billiger ist ;) Ich hab mir mal sagen lassen er sei für Mitarbeiter.

+ Wenn Kinder überwacht werden und die Geräte lösen Alarm aus ist innerhalb von 10-20 Sekunden (Durchschnitt) Personal im Zimmer. (In Dortmund-Mitte habe ich mal 45 Minuten bei offener Tür vor so einem Monitor gesessen und keiner kam)

+ Eigenverantwortung wird hier groß geschrieben, hier scheint jeder sein Hirn zum denken zu benutzen,denn wenn es Neuigkeiten zum Patienten gibt weiss kurz darauf das gesamte Stationspersonal bescheid.

Verwaltung

+ Was mit den Ärzten besprochen oder Vereinbart wurde kommt tatsächlich auch in der Verwaltung an und das ins Detail.Man beließt sich hier scheinbar sogar bevor man dann den betreffenden Patienten kontaktiert.
Auch wenn man hier mal einen ganz bestimmten Arzt oder Professor telefonisch sprechen möchte bekommt man diesen an die Strippe ohne jedes mal abgewimmelt zu werden. Auch Rückrufe wurden nicht nur versprochen sondern eingehalten.

Die Klinik liegt in allem deutlich über den Durchschnitt !

Ich bin nicht privat versichert.

Top Betreuung!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Betreuung, gute Zusammenarbeit von Schwestern, Ärzten, Therapeuten, einfach ALLES
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer diesen Jahres für 4 Wochen stationär auf der Leuchtturm-Station 5c wegen chronischer Schmerzen u.a. im Rückenbereich, die mich schon seit geraumer Zeit begleiten. In den vergangenen Jahren sind meine Eltern mit mir zu diversen Fachärzten und Untersuchungen gefahren, ich habe verschiedene (Schmerz-)Medikamente und wahlweise eine Ursache genannt bekommen oder einen schiefen Blick erhalten, der sagte, ich könne gar keine Schmerzen haben, da es keine medizinischen Auffälligkeiten gebe. Glücklicherweise haben wir von dem Kinderschmerzzentrum in der Dattelner Klinik erfahren und uns dorthin gewendet.
Sowohl vor, während und nach der Erstvorstellung in der Schmerzambulanz als auch während meines stationären Aufenthaltes war das gesamte Stationsteam stets freundlich und wirklich hilfsbereit. Die Ärzte haben alles, was an Untersuchungen oder ähnlichem gemacht werden sollte, vorher mit mir abgesprochen und diese auch sehr patientenfreundlich und geduldig erklärt.
Meine Psychologin dort hat sich immer die Zeit für mich genommen, die ich brauchte; einfach die gesamte Betreuung sowohl durch die Ärzte als auch Psychologen, Therapeuten und Schwestern war wirklich toll! Klar gab es unter den Schwestern auch ein oder zwei, deren Begeisterung für ihre Arbeit wohl irgendwie verloren gegangen ist, aber ansonsten wurde man von den Schwestern super unterstützt, ich konnte mich immer an jemanden wenden, egal was los war.
Mit 17 Jahren zählte ich zwar zu den Ältesten auf Station, aber das Klima sowohl unter den Mitpatienten als auch unter dem Betreuerteam war wirklich gut, sodass ich mich sehr wohl gefühlt habe und sogar ziemlich traurig war, als ich die Klinik verließ. Die Zimmer und Station insgesamt sind sehr freundlich und hell gestaltet, es gibt (auch durch die Sport- und Parkanlagen draußen) ein breites Angebot für Freizeitgestaltung. Einzig dem Essen merkt man an, dass es aus einer Großküche stammt, aber wenn man seine Gourmet-Zunge zuhause lässt, ist auch das vollkommen in Ordnung.
Großes Lob und Danke hier nochmal an das Leuchtturm-Team der 5C!

Diskriminierung weil ich Kopftuch trage

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blähungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin hat bewusst mein Sohn in sein Mund verletzt. Ich trage Kopftuch und sie hat mich von Anfang an böse angeschaut. Sie hat mein Säugling untersucht und danach ihn in den Mund verletzt. Ich musste 5 Minuten meinen Sohn beruhigen. Sie hat sehr schnell gesprochen und hat meine Frage nicht ernst genommen.

Schlimm!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuschend!
Unzuverlässige Mitarbeiter.
Psychologen nicht kompetent,sagen dir nur, was sie auswendig in ihrem Studium lernen mussten!
Meine Therapeutin wusste bis zum Schluss nicht, wie mein Name geschrieben wird.
Kaum Zeit, um überhaupt mal über Emotionen zu reden.
Keine Therapieansätze, nicht wirksames Gesamtkonzept.
Triste Ausstattung, ekelalarm.
Unfasssbar!!!!
Trauma nach Aufenthalt.
Werde es niemals vergessen!

Nie wieder diese Klinik!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Die gesamte Klinik und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist alt und absolut nicht mundgerecht gestaltet,eher kalt und trostlos!
Man bekommt kaum Informationen von den Ärzten,man muss ständig hinterlaufen.Krankenschwestern der Baby Intensivstation sehr unfreundlich !!!

Inkompetent und unfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nesselfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner 13 monate alten Tochter in die Kinderambulanz gefahren! Sie hatte morgens einen heftigen Ausschlag vom Nacken bis zu den Beinen runter, hatte die Nacht stark geschwitzt ! Der Arzt in der Ambulanz meine nur nix schlimmes nur Symptombehandlung! Nicht mal Fieber gemessen hat er! Eine Bekannte meiner Mutter ist Kinderkrankenschwester und hat sofort gesehen das es Nesselfieber ist und wir haben meine kleine behandeln können ! Die Ärzte sind unfreundlich, gehen nicht auf das Kind ein und das sollte in einer Kinderklinik das Mindeste sein!!!!

Magen Darm Infekt

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen Darm Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon ganz oft Bauchschmerzen,Fieber,Erbrechen,Durchfall dann sind wir zum Artzt gegangen und sie meinten immer es seie nur eine Magen Darm Grippe oder Magen Darm Infiktion. IMMER! Das war schon seit ca. 6 Jahren ich hatte es ungefähr am Anfang 3-4mal im Jahr und dann als ich so 10 oder 11 Jahre war, war es richtig schlimm ich hatte es so ca. 5-7mal im Jahr und immer sei es nur eine Magen Darm Grippe! Das sagten sie immer in der Praxis von Dr. Schmutte (in Datteln). Dann war einmal eine andere Ärtztin da und hat sich viele Sorgen um mich gemacht da die Medizin nicht half. Dann noch nicht einmal eine Diagnose haben sie mir gesagt. Dann gab sie mir eine Überweisung zum Ultraschall in der Kinderklinik. So bin ich hingegangen und die Frau an der Info-Zentrale meinte sofort ja es seie jetzt garkein Platz frei sondern nur die Kinder von der Station dran seie. Wobei ich niemanden sah! Ok! Termin gemacht in einer Woche soll ich kommen. Dann lag ich it Bauchschmerzen,Erbrechen,Fieber,Kopfschmerzen und Durchfall 1 Woche im Bett. So der Tag ist gekommen, ich kam mit meiner Mutter und wir saßen im Wartezimmer nur 10 min wobei wir die letzten waren und die anderen schon ganz lange sitzen und warten. Netter Arzt,nette Schwester. So dann kam es zum Ultraschall. Sie haben extra das warme Gel genommen und nicht das kalte was es immer gibt beim Ultraschall und dann geguckt. Der Arzt hat so feste drauf gedrückt auf meine Rippen das ich dachte sie brechen gleich es tat so weh! Dann meinte der Arzt er könne wohl nix erkennen und einfach Tschüss! Noch nicht einmal was ich jetzt machen soll oder Medikamente verschrieben! So dann bin ich zu Dr Schmutte gegangen ihm das gesagt und er hat noch nicht einmal Blut genommen (noch niemals) ! Also bin ich dann mal selber in die Apotheke gegangen und habe Medikamente gekauft die dann endlich nach 5 Tagen halfen und ich endlich zur Schule konnte doch dann kam es wieder! Noch nicht einmal auf die Station bin ich gekommen! NIE!Was meint ihr?

Babys und Kinder sind versuchs Objekte

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Man kann nicht alle beschuldigen
Kontra:
Ließ den Text
Krankheitsbild:
bakterielle infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist der letzte dreck. Mein Sohn kam mit Fieber in die Klinik Notaufnahme und wurde sofort staionär auf 3d die Ärzte haben alles gesagt das er Gesund ist aber Fieber hat und wollte ihm Antibiotikum geben obwohl die keine Diagnose hatten. Die haben 3 mal blut abgenommen und 2 mal gehirnwasser alles war in ordnung.Der Arzt hat uns danach einen Termin für Mrt (Kernspiegeltomografie) gegeben um sicher zu gehen das er keine Infektion hat und meine das wir dann wieder stationär auf 3d aufgenommen werden. Wo der Tag kam an dem wir den Termin hatten kamen wir auf die station 2 wir haben sofor nachgefragt wieso auf station 2 wir sollten doch auf die drei kommen da meinte die ärztin verdacht auf Tumor, wir waren geschockt und die Tränen liefen auf der station waren nur krebs kranke kinder die mir sehr leid getan haben. Dann wollten die Ärzte wieder Blut abnehmen leider ging ich an dem Tag etwas später in die Klinik wo ich da ankam hatte mein Sohn 6 oder 7 einstichslöcher am Kopf weil die Ärzte die Blut abnahme eine Studentin überlassen haben eine Seite des kopfes war blau durch den ganzen einstichslöcher ich wäre fast ausgerasten und ich glaube einige andern wären es an meiner stelle.Dann habe ich der Ärztin gefragt die damals auch auf station3 war was die ganzen einstichslöcher sollen da meinte sie es wurde nur zweimal gestochen obwohl man das eindeutig sehen konnte die halten alle zusammen kann man leider nichts machen dann habe ich das mit dem verdacht auf Tumor nachgefragt und sie wusste von nichts und hat gesagt sie sind nur hier damit wir sehen können ob ihr sohn eine Infektion hat und tumor hat er nicht sonst hätten wir das schon am ultraschall gesehen wie auch immer nach der mrt kam die ärztin nochmal rein und hat uns gesagt das alles in Ordnung ist und das er nichts hat und wollte wieder blut abnehmen da dachte ich mir die benutzen meinen sohn als versuchs kaninchen und habe jeder weitere behandlug abgelegt wir waren beim letzten mal eine nacht und die schwestern kamen kein einziges mal ins zimmer um nachzusehen ob alles in Ordnung ist man musste sie mehrmals Auffordern damit mal überhaubt eine schwester gekommen ist um nachzusehen z.b wollten wir ein Fieber Zäpfchen von einer schwester haben und warteten eine halbe stunde und es kam keine erst wo wir ein bischen lauter wurden haben die sich bewegt Frechheit. Ich wünsche mir das dies keinem anderem kind bzw baby passiert. Ich würde gerne noch mehr schreiben aber passt leide

Super fürsorgliche Betreuung!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Rundum sehr zufrieden!
Kontra:
Fällt mir Nichts ein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde dort auf der Station 3a (Frühchenstation) betreuut.

Wir waren wirklich rundum zufrieden!

Man erhält die Telefonnummer des entsprechenden Zimmers und kann dort Tag und Nacht anrufen und sich nach dem Wohlbefinden des Kindes erkundigen.

Auch dürfen Eltern egal zu welcher Tages- und Nachtzeit zu Besuch kommen.

Uns wurden alle Arbeitsabläufe und auch die Anzeigen auf dem Monitor sehr genau erklärt. Täglich erhielten wir ein "Update" über den Gesundheitszustand, Untersuchungen, Trinkmenge usw.

Auch die Betreuung seitens der Ärzte war sehr gut.

Man wird als Eltern in die Arbeitsabläufe mit eingebunden und erhält viele nützliche Tipps für zu Hause.

Mein Kind war dort in sehr guten Händen und wir haben uns, als wir dann nach 3 Wochen zu Hause waren sehr sicher im Umgang mit einem kleinen Frühchen gefühlt!

Ein ganz liebes Dankeschön nochmals an dieser Stelle an das gesamte Personal der Station 3a! Ihr seid spitze!!

empfehlenswert und kompetent

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gutes Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ,17 Jahre; kam mit Durchfall, Fieber und Erbrechen imSommer in die Notfallaufnahme.
Ich als Mutter wurde sofort mit aufgenommen ,kostenlos.wir wurden sehr gut betreut, die Schwestern waren alle freundlich und hilfsbereit. Die ärztliche Versorgung war ebenfalls sehr gut. Es wurde alles erklärt,auf Fragen geantwortet.Wir waren 2 Wochen da und haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Wir würden uns sofort wieder für die Kinderklinik entscheiden.

wenn ich mich da als Arzt ausgeben würde, würde ich den Patienten mehr helfen können alsdie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn ihr diesen Ärzten vertraut werdet ihr das für den Rest eures Lebens bereuen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
garnichts
Kontra:
die Ärzte haben nur Stroh im Kopf
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Epileptologie ist hier 100% nutzlos
Ich wollte schon immer eine OP und habe das dann da auch angesprochen
Da hieß es eine OP käme ÜBERHAUP NICHT in frage
Nicht einmal ein Jahr zuvor war ich in Bethel (eine der besten Epileptologien in Deutschland) die haben mir gesagt das ich ein guter OP-Kandidat wäre
3 Jahre später war ich dann in Bonn (die beste Epileptologie der Welt) die haben mir auch gesagt ich bin ein guter OP-Kandidat und die wurde dann auch mit Erfolg durchgeführt.

Na ja

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette ,kompetente Ärzte
Kontra:
lustloses Personal, kahle Wände,Kinderunfreundlich gestaltet
Krankheitsbild:
Neurologische Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 4 jähriger Sohn wurde am Montag um 9.00 Uhr stationär aufgenommen, ging alles schnell und ordentlich,nette Schwester und Ärztin.
Dann auf Station, nichts vorbereitet,mußten erstmal 1/2 Std.warten dann aufs Zimmer.Erste Untersuchung wird gleich gemacht (EEG) sagte die Schwester(es war so 10.30).
Um 16.00 habe ich dann mal nachgefragt wann denn die Untersuchung stattfindet. Nee heute nicht mehr, gehen sie ruhig raus spazieren.Nach 20min.bekam ich einen anruf, sollte doch sofort kommen, untersuchung findet statt!Ok
Termin am 2 tag fand pünktlich statt,netter Arzt, hatte aber Ergebnisse von einer anderen Ärztin nicht und wunderte sich warum ich da war, denn die Untersuchung wurde schon 3 monate vorher gemacht!Ich wußte nicht, das es diese Untersuchung sein sollte.
3 tag Untersuchung pünktlich,nette Ärztin, dann Termin für den Zugang legen 14.00Uhr, kam dran um 16.30Uhr.
immer warten,warten, keine Informationen von den Pflegekräften.
4.Tag Kind bis 10Uhr nüchtern bleiben wegen Vollnarkose, ok war schwierig, da der kleine schon um 6.00Uhr wach war.....wieder warten...un 10.30 mal nachgefragt was denn nun wäre...ja das dauert noch.Nach diskutieren, das ich dann bald abbreche klappte es dann um 11.00Uhr. Auch da die Ärzte und Schwestern sehr nett.Vollnarkose gut überstanden ,Kind nach 1,5 Std. total fit....wollte dann nach Hause fahren(war am Tag zuvor so abgesprochen). Nein, muß 4 Std.nach der Vollnarkose noch dableiben.
Schlechte Kumunikation zwischen Eltern und Schwestern.
Schwestern saßen viel im Schwesternzimmer, viele Schüler, teils lustlos.
Elternzimmer/Spielzimmer einzigartig! Fast nichts drin..1 Puzzle, 2 Bilderbücher(klein) 1 Motorikschlaufe,1 Tafel(ohne Kreide)ein paar Steckklötze(4 versch.Sorten) 1 Auto!
Ich hatte ein paar Spielsachen dabei, aber für eine reine Kinderklinik habe ich ja wohl mehr erwartet.

Der Patient steht im Mittelpunkt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer jemand für uns da!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
chron.Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (11) war in der vergangenen Woche stationär in der Kinderklinik.Ich konnte als Begleitperson mit aufgenommen werden, kein Problem.Wir haben während unseres Aufenthaltes nur freundliche,geduldige und liebevolle Schwestern kennengelernt, die jederzeit unsere Wünsche erfüllt und unsere Fragen beantwortet haben.Die Atmosphäre auf der Station war
sehr angenehm und "heilsam".
Auch die Ärzte haben alle Fragen zufriedenstellend beantwortet.
"Kinder und Jugendliche liegen uns am Herzen" heißt das Leitwort der Klinik. Genauso haben wir das auch dort erfahren.

Scharlach nicht erkannt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (in der Vergangenheit)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Scharlach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Sohn (4 Jahre) zum Anfang des Jahres 2012 in der Notaufnahme der Kinderklinik Datteln.

Ich fange zunächst aber beim Krankheitsverlauf an. Es begann in unseren Augen wie eine "normale" Erkältung. Mein Sohn hatte Schnupfen, ein wenig Husten und leichtes Fiber. Da ich an dem Tag einen Termin bei meiner Hausärztin hatte, habe ich meinen Sohn mitgenommen, damit sie sich ihn mal kurz mit ansehen kann. Sie tippte auch auf eine Erkältung, wollte sich aber nicht festlegen. Als das Fiber nach 2 Tagen nicht weg ging, sondern stärker wurde und er rote Augen bekam und kaum noch essen wollte, sind wir abends in die Notaufnahme der Kinderklinik in Datteln gefahren.

Nach kurzer Wartezeit kamen wir in das Behandlungszimmer, wo ein junger, sonnengebräunter Arzt unseren Sohn behandeln sollte. Zunächst haben wir den Krankheitverlauf geschildert. Ich musste mir prompt eine blöde Bemerkung anhören, weil ich meinen Sohn mit zu meiner Hausärztin genommen habe. Dafür sei die Kinderklinik zuständig!
Er schaute sich unseren Sohn (auch die Zunge) kurz an und stellte dann fest, dass er "nur" erkältet sei.
Wir wiesen ihn mehrfach auf das ungewöhnliche Krankheitsbild hin. Unser Sohn hat bei einer Erkältung noch nie tränende Augen, Appetitlosigkeit oder hohes Fiber gehabt. Davon hat er sich aber nichts angenommen, sondern nur Nasentropfen und Paracetamol gegen das Fiber verschrieben. Wir haben erwähnt das wir Nasenspray hätten, was auch wieder mit einer blöden Bemerkung abgetan wurde: "Ich verschreibe Ihnen ja auch Nasentropfen und nicht Nasenspray".

Soweit so gut. Wir sind also wieder nach Hause gefahren, in dem Glauben nichts erreicht zu haben. Als sich der Zustand unseres Sohnes am nächsten Tag weiter verschlechterte (+40° C Fiber), fuhr meine Frau mit ihm zu unserem Kinderarzt nach Henrichenburg.
Da genügte ein kurzer Blick auf das Kind und in dessen Mund um die eindeutige Diagnose "Scharlach" zu stellen. Unser Sohn hatte die typische Erdbeerzunge. Dann half nur noch ein Antibiotikum.

Es ist schon traurig das sich so ein Arzt der Kinderklinik "Kinderarzt" schimpft!

Wir waren sonst mit der Kinderklinik immer sehr zufrieden. Muss wohl an einzelnen Personen liegen. Werde beim nächsten mal nach einem anderen Arzt verlangen.

1 Kommentar

LiebJon am 08.11.2012

Sorry, meinte natürlich "Fieber". Arbeite wohl zuviel mit Fiberglas :-)
+ Ergänzung: Die Nasentropfen waren auch noch für Säuglinge.

Station 2A einfach nur Top!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, super Umgang mit den Kindern, Essen
Kontra:
Kahle Wände in den Zimmern
Krankheitsbild:
Kleinwuchs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter 3 Tage Stationär in der Kinderklinik Station 2A und ich muss sagen ich habe noch nie so nette Ärzte und Schwestern erlebt wie dort. Medizinisch wurden einem alle Fragen sofort beantwortet und man hat sich wirklich Zeit genommen. Ein sehr liebevoller Umgang mit den Kindern. Das einzige was ich nicht so schön fande waren die Zimmer, 1-2 Bilder an der Wand würde es schon etwas Kinderfreundlicher machen. Selbst das Essen war richtig Lecker.

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