Universitätsklinikum Tübingen (Eberhard Karls Universität)

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Geissweg 3
72076 Tübingen
Baden-Württemberg

91 von 188 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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188 Bewertungen

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Unkompliziert und Wertschätzend

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung und Beratung
Kontra:
Nichts großartiges
Krankheitsbild:
Anaphylaktischer Schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachts mit einem anaphylaktischen Schock eingeliefert. Das RTW Team hatte zwar wahrscheinlich nichts mit der Uni zu tun - war aber meeegaaa! Die Ärzte und Pflegekräfte in der NA hatten viel zu tun, haben aber immer wieder nach mir gesehen! Morgens komplikationslose Entlassung und tolle Beratung bzgl der Notfallmedikation.
Einziger Kritikpunkt: Ich lag die ganze Nacht auf einer Trage am Flur - habe hier aber auch auf Wunsch einen Sichtschutz erhalten - die Neonlichter waren nicht schlaffördernd! Verglichen mit anderen Unis trotzdem ganz prima! Danke

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Umgang mit der Gesundheit von Kassenpatienten
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich, wie man hier mit Menschen umgeht, ich bin schockiert und kann nur jedem raten, hier keinen Termin zu vereinbaren. Ich habe im Januar 2022 für Juli 2022 in der Polyneuropathie Sprechstunde einen Termin bekommen. Als ich im Juli angereist bin, habe extra Urlaub genommen, wurde mir vor Ort mitgeteilt, dass der Termin 4 Tage zuvor verschoben worden sei. Angeblich sei ich informiert worden, was nicht stimmt, sonst hätte ich sicherlich keinen Urlaub genommen und wäre auch nicht nach Tübingen gefahren. Der neue Termin sei im Februar 2023. Ich habe Schmerzen und warte nun schon ein halbes Jahr auf den Termin. Vermutlich werden die Schmerzen bis Februar 2023 chronisch sein. Aber das interessiert in der Uniklinik in Tübingen leider keinen. Die Krankenkasse zahlt ja dann die Schmerzmittel.

Untersuchung einer Schulter ohne eine Bewegung zu testen

Orthopädie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anmeldung und die Pflege
Kontra:
Orthopädie
Krankheitsbild:
Akuter Sturz mit Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
kurz nach meinem Wegeunfall wurde ich a.d.Anmeldung nett aufgenommen. Nach ca. 2.Stunden, meinen Ersatzdienst für diesen Tag haben ich innerhalb v. 1 Stunde organisiert, weil wir unsere Patienten NICHT im Stich lassen wollen u. Können, saß ich immer noch in der Ambulanz. Als Personal hat man uns zugesagt, dass wir bevorzugt behandelt werden( Dienstanweisung
von Prof. Bamberg, die nie eingehalten wird!!!!!). Wäre die Ambulanz überfüllt gewesen, hätte ich Verständnis dafür gehabt, dass ich mit Schmerzen, v.a. Frakturen nach Sturz auf dem Klinikgelände auf dem Weg zur Arbeit Aber außer mir war keiner da. Die Schmerzen wurden immer mehr und unerträglich. Das einzige, was ich angeboten bekommen habe waren Schmerzmittel privat von der Mitarbeiterin der Anmeldung. Kurz danach bin ich leider unfreundlich geworden, weil ich immer mehr Schmerzen bekommen habe. Erst dann hat sich mal jemand (Pflege) um mich gekümmert. Nach 4,5 Stunden war ich draußen und hab jetzt eine falsche Krankmeldung, KEINE Schmerzmittel (wie ich das Wochenende bis Dienstag, als ich einen D-Arzt- Termin bekommen habe ausgehalten habe, weiß ich bis heute nicht). Ich bin entsetzt über das Vorgehen in der Ambulanz mit uns Mitarbeitern. Ich dachte, man hätte Interesse daran, dass die von vorne bis hinten fehlenden Mitarbeiter schnell wieder arbeiten können. Jetzt verzögert sich alles!!!! Ein Eisbeutel gegen die Schwellung wäre auch hilfreich gewesen…..so kann ich nur hoffen, dass sowas nicht immer wieder passiert. Die Arbeitsmotivation wird auch bei uns alten immer schlechter, wir haben noch eine herzliche Arbeitsmoral! Und die Enttäuschung darüber, dass alles, was Prof Bamberg gutes tut, in kleinster Weise eingehalten wird. Ich bin da nicht die einzige Mitarbeiterin, die das in v.a. In der Ortho zu spüren bekommt. Aber was ich hier schreibe, liest sowieso keiner und ändern wird sich eh nichts. Gut, dass ich Prof. Bamberg kenne und ich mich auch anderweitig beschweren werde. Es muss sich was ändern, die Uniklinik oOthopädie mir Prof. Wülker hat sowieso keinen Ruf mehr zu verlieren außer Schließung!!!!!!!!!!!! Herzlichen Dank und die Folge ist, dass auch ich wieder wochenlang ausfalle und meine Kollegen, die schon lange überlastet sind, auch immer mehr ausfallen und am Schluss kündigen!
Ihr werdet auch alle älter, werdet Patienten und seid alle auch auf Personal MIT HERZ angewiesen!!!! Dann ist vielleicht alles noch schlimmer!!!!

Ambulnaz prima

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolt nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
fiebriger Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kannn nur sagen allesperfekt für uns. Wir waren am Pfingssonntag mit unserem schreienden und fiebrigen 9 Wochen alten Säugling dort und wir wurden gleich bestens versorgt.
Und es war auch nicht nur eine Begleitperson erlaubt, sondern beide Elternteil.
Danke

Bewertung allgemein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal freundlich und nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Putzen hat man das Bad nicht einmal in drei Tagen. Essen war auch nicht gut. Hatte sogar ein geforennes Brot bekommen. Patientin wurde Montag operiert und am Dienstag morgen entlassen ohne ihr vorher bescheid zu sagen. Aussage war man braucht das Bett. Find ich unmöglich wenn da was passiert wer ist schuld. Eine Ärztin hab ich kaum verstanden.

Niemals nach Tübingen! Purer Horror!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notaufnahme und einzelne Schwestern
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Mandelabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meidet die HNO Klinik Tübingen!! Ich wurde dort als Notfall wegen eines Mandelabszesses aufgenommen und katastrophal behandelt. Notaufnahme: Sehr freundlich und hilfsbereit. Alles danach purer Horror. Mir wurde nur mit einem leichten Betäubungsspray ohne Vorwarnung was nun passiert das Abszess aufgeschnitten und danach gespreizt. Der Vorgang des Spreizens wiederholte sich mind. 3 mal am Tag! Selbst nach mehrmaligem auffordern habe ich keine Schmerzmittel bekommen, geschweige hat mich jemand aufgeklärt wie ich behandelt werde. Alles wurde gemacht ohne mit mir zu sprechen. Ich als junge Frau (20 Jahre) wurde jeden Tag von 2 extrem unfreundlichen Männern behandelt, denen es egal war das ich schreiend und weinend vor Schmerz vor ihnen saß! Nach der Behandlung wurde ich zu Fuß aufs Zimmer geschickt obwohl ich ihnen mitteilte, dass mir schwarz vor Augen ist…im Zimmer erstmal umgekippt. Der Arzt sprach zum ersten Mal an Tag 3 mit mir als ich meine Mutter dazu holte. Anscheinend 0,0 Respekt vor jungen Personen. An einem Tag wurde ich nach stundenlangem warten endlich ins CT geschickt. Nach Kontrastmittelgabe und CT wurde ich mit vollgepieselter Hose in den Gang zu sehr vielen wartenden Nicht-Patienten gesetzt, bis mich schließlich mein Fahrer abholte. Ich habe extrem gefroren, es war Januar und keiner sagte mir, dass ich nach draußen müsse. Schlussendlich dann im Tshirt im Schnee gestanden, trotz akuter Mandelentzündung und Abszess. Manche Schwestern sind nett, manche der pure Horror. Nachts erst nach 5 Anfragen eine zweite Decke bekommen!! Mein Tipp: Geht niemals nach Tübingen außer ihr habt Lust, dass immer mindestens zwei Ärzte hintereinander die Behandlung durchführen-zwecks-Übung…bedeutet immer doppelter Schmerz. Stehe jetzt vor einer Mandel-OP und habe jeden Tag mehrere Panikattacken! Danke Uniklinik Tübingen, ich bin Stinksauer

TOP Leistung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches, kompetentes und aufmerksames Personal
Sehr kompetente Ärzte und Ärztinnen
Die Auswahl der Essen ist gut und das Essen sehr schmackhaft
Die Zimmer sind sehr schön und sauber

Behandlung optimal

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Weißer Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut was Behandlung betrifft. Station in meinem Fall etwas zu „vorlaut“, und teilweise inkompetent. Essen eine Katastrophe.

Top Klinik mit sehr guten Ärzten, sehr gut verlaufene Operation

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
grauer Star, Uveitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrfach ambulant in der Uveitis-Sprechstunde und im vergangenen Herbst stationär zur Katarakt-Operation.
Pflegepersonal, Ärzte, Servicepersonal alle sehr nett.
Ärzte sehr kompetent, bin erstaunt, mit welch großem Erfolg die Oberärztin mein Auge operiert hat, das hätte ich nicht geglaubt.
Ärztliche Betreuung während des Aufenthaltes TOP, Verpflegung und Zimmerausstattung sehr gut.
Auch ambulant war ich immer zufrieden bis auf ein Mal, da war eine andere Ärztin da und diese war ein bisschen kurz angebunden.
Wartezeiten gibt es überall, aber die Ärzte können auch nicht mehr wie arbeiten und wenn zig Notfälle kommen, dann kann es halt mal dauern. Das war in anderen Kliniken, in denen ich war, noch viel schlimmer.
Danke an das gesamte Team, ich bleibe euch erhalten!

Chaos und Mässigkeit

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unduchsichties Chaos bei Patientenaufnahme.Professorin hat zwei Masken übereinander an und ist aggressiv und unfreundlich.
Ich komme nicht wieder.

Kompetent-freundliche Hilfe durch MitarbeiterInnen der Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Längere Warte-Steh-Zeit bei der Neurologie-Anmeldung; wenn man dran ist, sehr freundlich-hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlich zugewandte Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenmarkstimulierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine ambulante Erfahrung:
Nachdem es eine technische Schwierigkeit mit einem implantierten Stimulationsgerät gab, bekam ich zeitnah und völlig unkompliziert einen Beratungs- bzw. Überprüfungstermin: Absolut freundliche, entgegenkommende Kommunikation mit den Sekretariats-Mitarbeiterinnen der Neurochirurgie sowie eine überaus nette, verständnisvolle wie hochkompetente Hilfe durch den Medizintechniker. Trotz "Riesen-Klinik" eine ausgesprochen persönliche Behandlung! Ähnliches auch bei vorhergehenden, teilweise stationären Behandlungen mit dem Ärztlichen Leiter der Neurochirurgischen Schmerzambulanz erlebt. Hilfreich - mutmachend: DANKE!

Unsere Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Untersützung, selbstbestimmte Geburt, ohne Interventionen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns unter der Geburt und trotz Corona besonders gut und sicher mit den Hebammen der Tübinger Frauenklinik gefühlt. Wir sind davon überzeugt, dass wir vor allem auch Dank unserer beiden Hebammen dort eine so wundervolle Geburt hatten. Sehr empfehlenswert:)

Fehlendes Patientenwlan

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19/20/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mein betreuender Arzt
Kontra:
Wlan
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bzgl. ärztlicher und menschlicher Betreuung war und ist alles bestens.
Was ich jedoch stark bemängeln muss, speziell wenn man den Tag in der Tagesklinik verbringen darf, ist das nicht Bereitstellen einer vernünftigen Wlanverbindung! Dafür gibt es die Note 6! Selbst mit Karte ging das Patientenwlan nicht!

komplizierte Halswirbel-OP meisterhaft durchgeführt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr guter Operateur, tolles Klinikpersonal
Kontra:
Vorab-Info an aufnehmendes Krankenhaus könnte besser sein
Krankheitsbild:
Poröse Halswirbel fixieren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist modern ausgestattet. Der Operateur war super. Ein Meister seines Fachs. Er operierte meine Frau an den Halswirbeln, die zu brechen drohten und konnte sie stabilisieren, ohne dass neurologische Ausfälle aufgetreten sind.
Das Klinikpersonal (Pflege, Versorgung von Essen, Transportcrew innerhalb der Klinik) war sehr freundlich und hilfsbereit. Fragen wurden bereitwillig beantwortet, die Stimmung auf der Station war sehr gut.

Einziger Wehrmutstropfen: Die Klinik hatte es versäumt, Medikamente für eine notwendige Antibiose zur Fortführung in einem anderen Krankenhaus mitzugeben bzw. die aufnehmende Klinik darüber zu informieren, dass ein bestimmtes Antibiotika für die Fortführung der Antibiose bereitzustellen ist.

Ansonsten ist die Crona-Klinik sehr zu empfehlen.

Viele Dank!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Behandlung!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Pfeiffersches Drüsenfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind an einem Wochentag abends um 19.30 Uhr in die HNO Universitätsklinik. Mein 19 jähriger Sohn hatte ziemlich Halsschmerzen. Die Dame an der Pforte war sehr nett. Wir mussten 1,5 Stunden warten, was ich als im Rahmen empfinde. Die Ärztin, die meinen Sohn behandelte war sehr freundlich und kompetent. Sie untersuchte gründlich, teilte uns mit dass mein Sohn Pfeiffersches Drüsenfieber habe, bot eine stationäre Behandlung an und erklärte alles sehr gut. Wir sind mit der Behandlung an der HNO Universitätsklinik und insbesondere mit der Behandlung von Frau Dr. Thum sehr zufrieden. Vielen Dank für die freundliche, geduldige und kompetente Hilfe!

Super nettes Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz arg bedanken für das nette Personal in der Frauenklinik, Vom Kreißsaal, auf der Entbindungsstation, Station 61 und auf der Neo Station Neo 3. Ein super nettes erfahrenes Team das sich sehr bemüht für alles egal in welcher Schicht. Ich bin so begeistert wie toll alle sind und waren, für mich gibt es keine bessere Klinik. Bleiben Sie alle so wie Sie sind.

Brustkrebs

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Brustoperation sehr gutes Ergebnis
Kontra:
zum Teil lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik/Brustzentrum nur weiterempfehlen. Ich bin an Brustkrebs erkrankt und kann nur positives berichten. Die ganze Theraphie wird sehr gut überwacht, die Operation am 1 September 2021 ist sehr gut verlaufen und das optische Ergebnis ist wirklich klasse. Das Personal ist freundlich und kompetent. In Tübingen greift alles gut ineinander. Die zum Teil lange Wartezeiten bestätigen das hier einfach sorgsam gearbeitet wird, das pahtologische Ergebnis nach der Operatin dauert eben ca. 2 Wochen, lange aber es muss eben auch sorgfältigst untersucht werden. Die große Anzahl der Brustkrebsfälle die hier tagtäglich sehr gut behandelt werden hat mich dazu bewogen nach Tübingen zu gehen. Denn die große Erfahrung birgt eben auch große Kompetenz die letzendlich zur besten Versorgung beiträgt. Ich habe die Fahrtzeit von ca. 2,5 Stunden gerne auf mich genommen um einfach die Gewissheit zu haben optimal versorgt zu sein. Ich möchte hier allen Betroffenen Mut machen und positiv an Heilung zu denken, denn in Tübingen wird man auf dem Weg sehr gut begleitet. Ab und zu sollte man etwas Zeit mitbringen, aber wir können froh und dankbar sein das wir in Deutschland solch tolle Versorgung haben im Vergleich zu anderen Ländern, deswegen auch wenn es manchmal an den Nerven zehrt, einfach daran denken wie gut einem in Tübingen geholfen werden kann, das relativiert einiges. Ich wünsche hier allen Betroffenen viel Glück und glaubt an Eure Heilung.

Ambulante OP Brust

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Harmonisch, alle sehr nett, gut organisiert
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Duktoskopie und Duktektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 01.09.2021 an der Brust operiert. Bin vollauf begeistert. Von der ersten Anmeldung über Patientenaufnahme und allen weiteren Stationen wurde ich sehr, sehr lieb und super freundlich aufgenommen. Fühlte mich super aufgehoben, gut informiert und bestens betreut. Diese Klinik strahlt eine sehr gute Organisation und auch Harmonie aus. Würde nirgends anders mehr hingehen. Komme aus Pforzheim war aber auch schon in diversen Kliniken in München. Es kann aber keine Klinik mithalten.
Vielen Dank nochmal

Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
NasenOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Unverschämtheit man muss mit Notfallüberweisung 5 Stunden warten.Und auf einen OP Termin 1 Jahr warten. und Ärzte sehr unfreundliche.

Super Betreuung unter der Geburt und auch auf Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2017 zur Geburt meiner Tochter schon in der Frauenklinik in Tübingen und rundum zufrieden. Nun kam auch mein Sohn hier zur Welt und ich kann nur Gutes berichten. Von der Aufnahme im Kreißsaal über eine unfassbar gute Hebammenschülerin, über die Geburt, welche die Hebammenschülerin im Beisein der Hebamme ebenfalls quasi fast alleine „geleitet“ hat, bis hin zur Betreuung auf der Wochenbettstation - es war alles wirklich super.

Vielen Dank

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, fürsorglicher Umgang mit Kind und Mutter
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburtlichkeit und intrauterine Wachstumsretardierung bei Plazentainsuffizienz der Mutter
Erfahrungsbericht:

Meinen herzlichen Dank möchte ich der Neonatologie des Universitätsklinikums Tübingen für die Betreuung meines Sohnes nach seiner Geburt übermitteln. Nicht nur die medizinsche Versorgung meines Sohnes befand sich auf höchstem Niveau, auch war der Umgang des Personals mit den kleinen Patientinnen und Patienten sehr fürsorglich und empathisch, sodass man das Kind auch in den Phasen, in denen man mal nicht persönlich anwesend sein konnte, immer in den besten Händen wusste. Auch ich als Mutter wurde durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neonatologie bei Fragen und Unsicherheiten schon vor der frühzeitigen Entbindung und danach z.B. rund um das Thema stillen sehr freundlich und kompetent begleitet. Herzlichen Dank daher für alles.

Vielen Dank

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau bei zugleich freundlichem Umgang mit der Patientin
Kontra:
Krankheitsbild:
Plazentainsuffizienz und Präeklampsie
Erfahrungsbericht:

Mein größter Dank gilt der Universitätsfrauenklinik für die Begleitung meiner mit Komplikationen verbundenen Schwangerschaft, der Entbindung und anschließenden Nachsorge. Das Team des Universitätsklinikums Tübingen hat meinen Sohn, meinen Mann und mich auf höchstem fachlichen Niveau durch diese schwere Zeit geleitet. Dabei wurden wir mit einem breiten interdisziplinären Spektrum durch Ärzte, Pflege, Hebammen, Stillberaterinnen, Physiotherapeuten und Servicepersonal nicht nur medizinisch optimal versorgt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums leisteten durch ihre freundliche, empathische und zuvorkommende Art auch einen Beitrag dazu, dass wir diese Situation psychisch besser verarbeiten konnten. Herzlichen Dank dafür und dass Sie für uns stets die richtigen Entscheidungen getroffen haben.

Organisatorische Nieten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist entweder der/die für die Ablauforganisation Zuständige völlig überfordert, arrogant ohne Empathie und Verständnis für die Patienten, oder aber er/sie muß solche Vorgaben durch die Klinikleitung umsetzen !

Bin da: 8:00 Termin: 8:30 Behandlung 1+2 um 10:30 abgeschlossen, jetzt fehlt "nur noch" das Gespräch mit dem Herrn Oberarzt.
Um 12 Uhr hole ich mir was zum Essen, mir brummt der Magen. Um 13 Uhr frage ich an, es heißt lapidar "Sie müssen halt warten." Daraufhin sprechen mich 5 andere "Wartende Patienten", alle auf den Herrn Oberarzt wartend, an und äußern ihren Unmut.

Um 15 Uhr, nach schlappen 4,5 Stunden Warten, insgesamt seit 7 Stunden in dieser Einrichtung, dies in der so gefährlichen Corona-Pandemie, habe ich keine Geduld mehr und gehe. Für mich und meinen Partner sind jeweils ein Tag Urlaub im Eimer.

Selbst wenn es einen oder mehrere Notfälle gegeben haben sollte, selbst dann ist es doch ein Zeichen guter Kinderstube und Wertschätzung gegenüber den Patienten, eine kurze Nachricht an die Wartenden übermitteln zu lassen.

Auf mich wirkt das wie Arroganz eines "Halbgottes in Weiß" gegenüber Menschen, die auch außerhalb ein Leben haben und dieses organisieren müssen.

Fachwissen vermutlich vorhanden, aber Fehlanzeige bei Anstand, Empathie und Respekt gegenüber den Patienten. Traurig.

(PS: beileibe nicht das erste Mal so erlebt)

Vorbehaltlose Weiterempfehlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr modern)
Pro:
Kompetenz trifft Freundlichkeit
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Uveitis Iritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Augenarzt hat mir die Klinik empfohlen. Ich muss sagen, ich bin wirklich sehr positiv überrascht. Gut organisiert, alle sehr freundlich. Alle Fragen werden beantwortet und man fühlt sich als Patient wirklich willkommen und in guten Händen. Ich bin zu diagnostischen Zwecken hier, da ich eine starke Uveitis und iritis habe... Die Klinik ist sehr modern(Gebäude ist keine sechs Jahre alt). Klar ist die Wartezeit in der Ambulanz ziemlich lang, aber was erwartet man in einer Augenklinik, bitte?

In den Zimmern gibt es immer zwei Betten. Es gibt an jedem Bett einen kleinen TV. Für 2 Euro am Tag gibt es eine WLAN Flat... Das Internet ist echt gut.. Netflix und Co. läuft flüssig..

Ich bin mit meinem kleinen Baby als Begleitkind hier, da ich noch stille. Die Ärzte und die Angestellten sind alle total verständnisvoll und achten auf stillfreundliche Medikamente.

Jetzt warte ich nur noch auf meine Diagnose. Ich kann die Augenklinik hier wirklich vorbehaltlos weiterempfehlen.

Wartezeiten in der Augenklinik sind viel zu lange

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (wenn man 4 1/2 Std. sogar bei Corona im warte Bereich herumsitzt, kann man nicht zufrieden sein.Die Untersuchungen hat man Meistens zügig hinter sich gebracht. Wenn man dann 1 1/2 std auf das Facharzt Gespräch warten muss, liegen die Nerven Blank.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundlich
Kontra:
schlechtes Zeitmanagment
Krankheitsbild:
Uveitis Intermedia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang dieses Jahres hatte ich meinen Halbjährigen Kontrolltermin in der Augenklinik.
Die Untersuchungen die gemacht werden, gehen richtig flott, wenn es nur diese Untersuchungen wären, würde ich die Klinik nach 2 Std wieder verlassen können.
Die Letzten Beiden male habe ich 1 1/2 bis 2 Std. auf das Facharzt Gespräch gewartet, da liegen die Nerven ganz schön Blank. Da man seit Corona Zeiten zum Termin nur noch alleine in die Klinik darf, aber jemanden zum Fahren Braucht, da man Pupillen erweiternde Tropfen bekommt und danach nicht selber Autofahren darf. In Tübingen aufhalten kann der Fahrer sich dann auch nicht, da ja alles zu ist. Also sitzt er im Auto und wartet. Das Facharzt Gespräch auf das man so lange wartet ist dann in maximal 10Min. erledigt.
Ich hatte bei meinen letzten Terminen eine Aufenthaltsdauer von 4 1/2 Std. diese Zeit finde ich persönlich Zuviel. Beim letzten mal hab ich mir überlegt aufzustehen und zu gehen, dann wären aber die langen Wartezeiten und die 2 Stündige fahrt für nichts gewesen.
Meine Bitte an die Klinik wäre sich das Zeitmanagment einmal genauer anzuschauen und zu optimieren.

Bandscheiben-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP lief gut
Kontra:
Oberarzt versucht mir eine teurere OP aufzuschwatzen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Bandscheibenvorfall fand ich mich in der KLinik ein. Nach mehreren Gesprächen mit den Ärzten kam plötzlich der Oberarzt reingeschneit: "Aha, hier machen wir eine Versteifung". Ich: "Davon hat noch niemand gesprochen, das mache ich nicht. Gibt doch keinen Anlass."
Oberarzt geht wieder. Ich frage den Arzt im Zimmer: er sagt: "das sehe ich genauso wie Sie."
Insgesamt war es eine gelungene Op, die Nachbetreuung war ok. Die Pflegerinnen freundlich, die Ärtze oft empathielos.
Was mich erschreckt, war der Oberarzt, der mir einfach eine teurere OP reindrücken wollte.
Eine Freundin von mir, die Medizin studierte vor einigen Jahren und viel in der Medk KLinik Tübingen war, sagte mir, dass das typisch sei. Sie sagte, unter den STudenten kursiere der Spruch: Jede Versteifung ist nötig außer die erste!
Danach fangen die Rückenprobleme erst an.
Man versucht eben, Geld rauszuholen.
Furchtbar. Was wäre, wenn ich nicht gut deutsch verstehen würde oder noch an den Halbgott in Weiß glaube? Ich finde zutiefst alarmierend.
Auch eine kürzliche Erfahrung in der KLinik war einigermaßen ok, man untersuchte mich und alles, aber ich wurde sehr kühl behandelt. Als ob ich stören würde.
Noch eine Erfahrung: Meine Mutter war vor ca 10 Jahren in der Med für eine Nierenbiopsie. Nach einer Woche in der KLinik - sie bekam durch die Biopsie eine Entzündung und musste länger bleiben - rief der Professor sie zu sich und sagte, sie hätten leider ihre Biopsie verloren, sie müsse das Ganze nochmals machen. Sie verließ wutentbrannt die KLinik und ging zu einem Heiler. Alles ok.

Mein Erlebis

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute OP
Kontra:
danach gute gute ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Tur P
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eingangsuntersuchung hervorragend
Nach OP im Aufwachstatus keine richtige Betreuung
OP hervorrangend verlaufen.
Bin sehr zufrieden
Danach keine richtige Aufklärung über den Krankheitsvelauf.
Essen war nicht mein Fall. Aber 3 Tage kann man es aushalten.

Alles in allem ganz ok

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Kein Verständnis
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Dienstag im Oktober 2020 in die Frauenklinik gegangen um die Geburt einleiten zu lassen. Nach dem CTG und dem ausfüllen des Anamese Bogens wurde ich auf mein Zimmer gebracht und ab hier begann für mich mein persönlicher Horror. Ich bekam den Wehencocktail doch der hatte keine Wirkung und auch die Tabletten die ich die nächsten 3 Tage bekam hatten keine Wirkung. Am Donnerstag war ich mittlerweile so psychisch am Ende das ich mich freiwillig für einen Kaiserschnitt entscheiden wollte doch die Ärztin meinte ich solle weiter positiv bleiben und das es wird. Am Freitag hatte sich immernoch nichts getan, ich sprach wieder einen Kaiserschnitt an und diesesmal wurde es genehmigt. Am Samstag war es dann soweit da ich dazwischen geschoben werden sollte musste ich eine Stunden warten. Am Abend war es dann soweit das ich meinen Sohn in den Armen halten konnte. Leider musste er auf die Kinderstation. Die Nachsorge nach meinem Kaiserschnitt war sehr sehr gut. Auch mit der Narbe verlief alles gut sodas ich 2 Tage später nach Hause gehen konnte. Alles in allem war es dann doch noch ein einigermaßen ertragbarer Krankenhausaufenthalt auch wenn ich mir gewünscht hätte das man früher auf meinen Wunsch eines Kaiserschnittes eingegangen wäre.

Gyn.3 - ausgezeichnete Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Team
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Mammacarcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Abteilung Gyn.3. Mit der Betreuung und dem Service der Schwestern war ich sehr zufrieden. Nach meiner OP war die operierende Ärztin am selben Abend noch bei mir. Die Schwestern waren immer hilfsbereit und sehr aufmerksam. Die Belegmanagerin (? oder wie man auch immer das nennt) Frau Kati (?) war super. Vielen Dank an das Team vor Ort.

Emphatielose Ärzte und Hierarchie!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Alternativen wurden genannt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In die Patientenakte wird nicht geschaut! Übergaben sind lachhaft!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kaputte Jalousien)
Pro:
Pflegepersonal war hilfsbereit für nd nett
Kontra:
Ärzte, und die Pharmaindustrie !
Krankheitsbild:
HCC Fortgeschritten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Patient steht nicht im Vordergrund!
Medikamente wurden vertauscht! Med station 66
Da mein Mann seine Tabletten kennt und das Pflegepersonal daraufhin wies, hieß es upps, die Tabletten waren garnicht für Sie!

Beim Azitisschlaich wurden die falschen Fäden gezogen! Der Schlauch baumelte lose aus dem Bauch! Der Fehler wurde nicht zugegeben! Es wurde von vielen Ärzten ignoriert, obwohl mein Mann (PP) einige Ärzte darauf ansprach! Nach mehr als drei Wochen wurde der Schlauch entfernt! Nachdem sich außen ein Infekt gebildet hatte!

Keine Emphatie mit dem Patienten!
Es zählt nur die Pharma Lobby! Diese wurde auch mit Nachdruck dem Patienten so verkauft!
Alternativen wurden nicht angesprochen! Auch nicht auf Anfrage!
Ganzheitsmedizin wird ignoriert!

Hierarchische Strukturen! Ganz extrem!
Pflegepersonal ist nett und hilfsbereit!
Wann kapieren diese Ärzte , dass sie DIENSTLEiSTER am kranken Menschen sind und das mit dem bis zu 3,5 fach höheren Abrechnungssatz!
Von mir 0 Sterne! Für was?
Patient steht nicht im Vordergrund!
Hippokratischer Eid muss hier neu definiert werden!
Falls ich mal was krebsiges habe, Never ever in der MED Station 66!

Mein Fazit, und mein Eindruck sind!
Mein Mann wurde als fForschungsobjekt für die fehlenden Studien benutzt! Immuntherapie und ein HCC, fortgeschritten!
Ich könnt einen Roman über das Fehlverhalten der Ärzte schreiben!

Läsion Nervus gluteus superior

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Neue Austattung Neurologie)
Pro:
Kontra:
Abschlussuntersuchung nervüberprüfung fehlt
Krankheitsbild:
Hüft-Tep Implantation , Parkinson
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2020 bekam ich eine hüftprothese re. Vorerkrankung parkinson.
Auf die Narkose wurde deshalb besonders geachtet. Nach der Operation hatte ich starke Schmerzen, das Bein könnte ich nur mit Hilfe ins Bett legen.

Statt Krücken bekam ich einen rollator. So kam ich in die Reha . Ich konnte keinen freien Schritt mehr gehen. Nur schmerzen und niemand kam drauf, obwohl ich von Arzt zu Arzt und Parkinson Klinik rannte.
Im August wurde mir ein neurochirurg empfohlen. Dieser lies nicht locker und lies eine Mrt Untersuchung und Nervenmessungen durchführen. Als letzte Untersuchung wurde nun in der Neurologie Tübingen eine Emg des N.gluteus superior re. Durchgeführt.

Nach 9 Monaten schmerzen und trendelenburg hinken das befürchtete Ergebnis , der Nerv wurde bei der Hüfte tep Implantation verletzt, Läsion .

Nun geht es wieder in die Reha und ich muss unter Schmerzen gehen lernen.
Danke besonders meinem neurochirurg, der nicht nur ans operieren denkt.
Dies wurde mir bei der Messung von der Ärztin bestätigt, die meinte ich habe einen guten neurochirurg .

Ärzte, Pflegepersonal , physio, Versorgung, Essen waren bei beiden Aufenthalten in Orthopädie und Neurologie hervorragend.
Besonderes Lob bei der corona Pandemie.

Mein Horroraufenthalt in der Kardiologie in der UKT Tübingen.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotische, völlig unkoordinierte Abläufe.Unendlich lange Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Pflegepersonal.
Kontra:
Chaotische Organisation,teilweise respektlose und unverschämte Behandlung von (Kassen)Patienten.
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Herzkathederuntersuchung im November 2019 Herz und Herzranzgefäße i.O. Nur Vorhofflimmern.Untersuchung ok, nur lange Wartezeiten.

-1te Ablation im Januar 2020 ohne Erfolg. Wieder unendlich lange Wartezeiten.Schlechte Organisation!

-2te Ablation an einem Freitag im August 2020, leider wieder ohne Erfolg.Aufnahme auf Station 83 mit Arztgespräch,daß zeitnah jetzt bei mir noch eine Kardioversion(Elektroschockbehandlung) durchgeführt werden soll.Die Kardioversion sollte dann am Montag,nach dem Wochenende durchgeführt werden.Am Montag dann nüchtern gewartet bis Abends 22Uhr.Erst als ich dann nach dem Stationsarzt verlangt habe und laut wurde, wurde mir eröffnet,daß die Kardioversion doch nicht mehr heute durchgeführt werden kann.Ich bat um Entlassung und um einen neuen Termin.Neuer Termin dann am darauffolgenden Donnerstag. Wieder unendlich lange Wartezeiten, natürlich wieder nüchtern,bis zum Spätnachmittag.Dann die Behandlung. Ich erwache anschließend aus der Narkose und habe nur noch einen Puls,schwankend von 30 bis 50 Schläge pro Min. Eine Ärztin erscheint dann und eröffnet mir lapidar,daß ich jetzt einen Herzschrittmacher benötige.Ich werde auf die Überwachungsstation verlegt und verbringe die längste Nacht meines Lebens,ohne eine Min. Schlaf,in Todesangst.

-Der Herzschrittmacher wurde mir dann am darauffolgend Tag,am Freitag implantiert und ich wurde dann einen Tag später,am Samstag entlassen.Vor der Entlassung wurde die Funktion des Schrittmachers von einem freundlichen Oberarzt kontolliert.Und dies war der einzige Oberarzt,den ich bei den gesamten Aufenthalten zu Gesicht bekommen habe.

-Drei Tage später bekomme ich in der Nacht Herzstolpern. Ich warte bis morgends halb Sechs und rufe dann den Krankenwagen.In der Notaufnahme warte ich dann wieder bis ca.9Uhr30 bis der Schrittmacher von einem Arzt kontrolliert wird.Das Stolpern verschwindet während der Kontrolle schlagartig.Lapidare Auskunft des Arztes:Es gibt Patienten,bei denen das vorkommt


-

Unfähigkeit

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Management unzureichend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
mangelnde Kommunikation
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die onkologischen Abteilungen des Universitätsklinikums Tübingen imponieren durch eine vollständig fehlende Kommunikation mit den Patienten. Die medizinisch Tätigen und die Pflegenden sprechen sich außerdem untereinander nicht ab. Die Wartezeiten für letal erkrankte Menschen sind öbszön lang. Dies gilt auch dann, wenn ein Termin vereinbart ist. Absprachen zwischen verschiedenen Abteilungen des Klinikums finden nicht statt. Diese Klinik ist absolut unfähig, onkologische Patienten sachgerecht zu versorgen, Das ist bsonders auffällig, weil sie sich das Merkmal eines Kompetenzzentrums erworben hat. Kompetenz existiert vielleicht bezüglich der therapeutischen Möglichkeiten - aber sicher nicht bezüglich der Zugewandtheit. Ich bin von dieser Klinik maximal enttäuscht.

Sternenkind

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal war Unbeschreiblich einfühlsam und Lieb!Die Ärzte und Hebammen und Hebamenschülerinnen waren sehr kompetent und eine Riesenhilfe für mich und meine Frau!Ich möchte mich auf diesem Wege noch bei dem Personal aus tiefstem Herzen bedanken ohne die wir das alles nicht durchgestanden hätten!Denn unser Sohn ist durch ihre Hilfe ein ganz besonderes Sternenkind geworden!Wir hatten in diesen schweren Stunden das beste Personal das man sich wünschen konnte!Gäbe es 100 Sterne zu vergeben würden sie es sofort bekommen!Danke für alles aus tiefstem Herzen!!!!

Persönlich-zugewandte, medizinische Beratung in "Groß-Klinik"

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empathisch-klare Kommunikation zwischen Arzt und Patient
Kontra:
Räumlich etwas verwirrend, u. a. durch coronabedingte Regelungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz "großer" Klinik mit viel äußerer Hektik absolut gut strukturiert und menschlich zugewandt: Von der Mitarbeiterin der neurochirurgischen Leitstelle bis hin zum Leiter der neurochirurgischen Schmerzambulanz. Fühlte mich wahr- und ernstgenommen. Klare, transparente Kommunikation. Ärztlich sehr differenzierter Befundbericht kam bereits 2 Tage nach ambulanter Untersuchung: Schneller und besser geht nicht: Vertrauenserweckend - dafür DANKE!

Wie bei Tönnies auf dem Schlachthof

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Anästhesie
Kontra:
Personal, Ablauf und Handling
Krankheitsbild:
Keine Herzaktivität SSW10
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Empfang sehr unfreundlich und anmaßend, es sollte jeden selbst überlassen sein, wenn man Ü 40 nochmal schwNger ist und sich darüber freut.
Abwicklung sehr mechanisch wie im Schlachthof, kein Zug von Empathie oder Menschlichkeit was bei einer Fehlgeburt wünschenswert gewesen wäre zudem man alleine ohne Begleitung stundenlang wartet.
Vorgespräche sind nutzlos, da keiner auf die Knfos bzw. Besprochenen Finge achtet.
So war obwohl extra besprochen nach der OP kein Schmerzmittel zur Verfügung obwohl es abgesprochen war.
Wer psychisch nicht stabil ist sollte dieses Haus nicht betreten oder sich entsprechende Betreuung für danach suchen.
Einziger Pluspunkt, die Ärztin war sehr nett un gründlich und die Anästhesie auch.
Ich empfehle eine Führung bei der Rinder und Schweinezucht der Metzgerei Reichenbach, wenn ihr so mit Euren Patienten umgehen würdet wäre das wünschenswert.

Exzellente urologische Klinik

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelles Handeln, gute Aufklärung, umfassende Untersuchungen,
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik! Auch Fachbereichsübergreifende Hilfe in unserem schwierigen Fall.
Sehr schnelle und umfassende Hilfe, Top Behandlung.
Beste Ärzte und Team.
Unsere Mutter hat schon in einigen Krankenhäusern medizinische Betreuung erfahren. ABER HIER in Tübingen merkten wir wie es ist, wenn unsere Mutter als Patienin individuell und auf höchstem medizinischen Niveau eine Spitzenbetreuung erfährt.
Hier wurde meiner Mutter schon 2 mal das Leben gerettet, während sie z.B. eine Woche zuvor aus einer anderen Klinik als "gesund" entlassen worden war.
Zum Glück erhielten wir den Rat, nach Tübingen in die Uro zu gehen!
Wir sind dem Klinikteam überaus dankbar für Ihre exzellente Arbeit!

Fast wie im Wellnesshotel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1 mit Stern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mega tolle Klinik. Organisation, Kommunikation unterhalb des Personales ist top, Essen ist lecker, alle sind freundlich und total kompetent. Es wurden selbst auf Kleinigkeiten wie zB eine Sommerbettdecke geachtet. Für die anschließende Reha kam ein netter Mann von Sozialdienst der alles organisiert hat. Es passt einfach alles. Sehr empfehlenswert. Nie mehr eine andere Klinik. Danke

Durchblutungsstörungen der hirnversorgenden arterien

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos pur)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kein Pro. Die Organisation und das menschliche an dieser Klinik fehlt absolut
Kontra:
Absolut unzufrieden
Krankheitsbild:
Carotisstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolutes Chaos in dieser Klinik.Nie mehr !
Es mangelt meiner Meinung nach an erfahrenem Personal.
Anscheinend wurde ich nur von Studenten oder unerfahrenem Personal untersucht und dann gleich wieder entlassen.
Ich hatte eine Carotisstenose welche festgestellt wurde.
In der Klinik wurde dies heruntergespielt und man empfahl zu einem HNO Arzt zu gehen.

Habituelle Aborte - zu komplex für Tübingen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Habituelle Aborte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Terminfindungen sind sehr schwierig, da man telefonisch so gut wie nicht durchkommt, die Wartezeiten sind in der Kinderwunschklinik sehr lange. Die Behandlungen an sich verlaufen gut und professionell. Allerdings kommen die Ärzte schnell an ihre Grenzen, wenn es nicht um eine klassische Befruchtung geht, sondern keine Diagnose für habituelle Aborte gefunden werden kann. Wir wurden mit dem Hinweis abgespeist, blutverdünnende Mittel und Hormone einzunehmen. Der Hormonspiegel wurde jedoch nie gemessen. Man hat uns, nach etlichen Untersuchungen "entlassen", sie empfehlen ASS und Progesteron und man drücke uns die Daumen und wünscht uns viel Glück. Das ist für uns nicht zufriedenstellend. Eine weitere Fehlgeburt zu riskieren ist für uns keine Option. Wir wollen einen fundierten Behandlungsplan. Nicht einmal eine Chromosomenuntersuchung wurde uns empfohlen, diese lassen wir nun auf Eigeninitiative hin durchführen. Bei einer klassischen Befruchtung kann die Klinik sicherlich empfohlen werden, jedoch nicht wenn es um einen komplexeren Sachverhalt wie habituelle Aborte geht.

Eine Woche Station 42

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Ärzte
Kontra:
Fehlende Absprachen
Krankheitsbild:
Migräne, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche aufgrund schwerer Migräne in der Crona, Neurologie Station 42 in Tübingen. Die Ärzte sind sehr freundlichen und kompetent, allerdings leidet die ganze Station sehr unter fehlenden Absprachen und inkompletten Übergaben.
So wurden an mich seitens der Fachkräfte völlig unterschiedliche Sachen zur Einnahme meiner Medikamente herangetragen, am Folgetag hat kaum wer eine Ahnung, was man am Tag zuvor mit den Fachkräften besprochen hat, fast täglich wurde unser zimmer gefragt, ob hier jemand heute heimgeht und als ich nach einer Woche schwerer Migräne auch noch gefragt wurde, wo ich denn Schmerzen hätte, mussten meine Zimmernachbarin und ich dann doch kurz lachen....
Es gibt einige Schwestern, die echte Schätze sind, andere behandeln einen leider höchstens wie eine Nummer und haben keine Ahnung von PTBS, sodass sie sich drüber ärgerten, wenn es mir nicht mehr möglich war, zu sprechen oder mir das Schmerzmedikament auf den Tisch stellten, wenn ich mich nicht mehr bewegen konnte - über 2h vergingen, bis ich es endlich einnehmen konnte. Sätze wie "bei Ihnen hilft ja nichts" oder "die ist hier falsch" empfand ich als sehr verletzend.
Danke, an die liebe Ärztin, die mir in der nacht zur seite stand und die netten Schwestern, die meine Situation gesehen haben und mir emotional zur Seite standen in dieser schwierigen Zeit.

Kompetente Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am 9.1.2020 ambulante OP. Waren super freundliche, geduldige und kompetente Ärzte und Krankenschwestern. Kann ich nur weiterempfehlen! Wartezeit 2,5 Stunden was etwas lang war aber dafür war ich bei den besten Spezialisten! Das ist es wert! Vielen Dank an die kompetenten Mitarbeiter der Frauenklinik Tübingen!

1 Kommentar

adenomyoseEndometriose am 27.06.2020

Kommentar zu meinem eigenen Eintrag:
Meine neue Frauenärztin hat sofort mit Ultraschall gesehen das es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Adenomyose ist. Im Endometriosezentrum Tübingen wurde 3 mal eine Ultraschalluntersuchung gemacht und es wurde nichts gesehen. Während dieser Gebärmutterspiegelung hätte man ja eine Probe nehmen können um dies nachzuweisen. Verstehe ich nicht warum das nicht gemacht wurde. Vom Endometriosezentrum in Tübingen bin ich enttäuscht, ich werde dort nicht mehr hingehen!

Enorm hohe Qualität für alle Patienten. Sehr gute Zusatzangebote.

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: Einweiser   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Verwaltung könnte ein wenig mehr hinter den Mitarbeiten der Stationen stehn und deren Arbeit besser würdigen (Lohn).
Kontra:
Zu wenig Aschenbecher im Außenbereich.
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörungen wie Borderline-Syndrome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seht aufmerksame und hilfbereite Mitarbeiter.
Breite Angebote für Patienten.
Kochen, Sport, Psychoedulkation.

Sehr gute soziale Hilfe, auch im Bereich der außer Haus Problematiken der Patienten.

Sehr angenehmer parkähnlicher Außenbereich mit Sitzmöglichkeiten.

Sehr gutes Hauscafe, das Cafe Hölderlin.
Bester frische Waren und Automaten für den Nachtbesuch.

Sehr freundliche helle Atmosphäre in den neuen Räumlichkeiten.

Viele Zimmer sind mit einer Person belegt.
Alle Zimmer mit eigenem Bad, WC und großer Dusche.

Das Essen ist immer frisch und von hoher Qualität.

Die ätztliche Versornung ist auf höchstem Niveau bei Lege Artis.

Pflegepersonal nimmt sich Zeit für die Patienten und die Stationen sind im unglaublich gutem Zustand!

Mangelnde Kompetenz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polyneuropathie unklarer Äthiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Überweisung von meinem Neurologen, um ambulant mittels weiterführender Diagnostik die Ursache meiner Polyneuropathie unklarer Äthiologie zu ergründen.
Es wurde weder eine weiterführende Diagnostik durchgeführt noch Leitfähigkeitsmessungen.
Lapidare Aussage war, dass 20% der Patienten meines Alters eine Neuropathie hätten, ohne es zu Wissen.

Verzweiflung pur

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereite, kompetente Schwestern
Kontra:
schlechte Absprache unter den Ärzten
Krankheitsbild:
Non-Hodgkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unglaublich,wie man den Ärzten ausgeliefert ist.Ein Arzt verweigert einer Patientin die Untersuchung mit dem CT,obwohl begründeter Verdacht auf Non-Hodgkin besteht.Auch für andere Ärzte unverständlich. Seit ca.10 Wochen lässt man eine verzweifelte Patientin im Ungewissen.

Alles klasse

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die gute und kompetente Aufnahme durch die Assistenzärztin bis hin zur Begleitung zu Professor
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Augenklinik ohne Abstriche voll weiterempfehlen. Alles hat gepasst außer vielleicht einmal einem etwas derben Scherz beim Wecken " Aufwachen, wir sind hier nicht im Hotel", waren wir aber fast.

gute medizinische Versorgung / Schwachstellen bei Pflege und Umgang mit Patienten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medizin gut/Pflege schlecht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
enorme Defizite bei Pflege und Organisation, Essen grenzwertig
Krankheitsbild:
bakterieller Infekt Schulter und Oberschenkel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst das Positive: die medizinische Versorgung ist sehr gut.

Nun das Negative:
das Pflegepersonal ist häufig nicht motiviert, was sich auf den Umgang mit dem Patienten auswirkt. In vielen Fällen steht die Erledigung von Routineaufgaben im Mittelpunkt - erst dann kommt der Patient.
Offensichtlich niemand da, der sich als Vorgesetzter darum kümmert.
In meinen 12 Tagen sind mindestens 10 Versäumnisse aufgetreten, musste dauernd die Pflege an bestimmte Untersuchungen bzw. Aktivitäten erinnern —> offensichtlich keine systematische Orga vorhanden. Visite war oft unvorbereitet, entspr.Medikamentenliste wurden mir Medikamente gegeben, die nichts
Mit meiner Krankheit und möglicher Weise gesundheitsschädlich waren (hier: Schilddrüse)
Viel Luft nach oben bei den internen Abläufen

Essen ist häufig grenzwertig (Gummi-Brötchen zum Frühstück, wenig Abwechslung, wenig Auswahl

Kompetentes und einfühlsames Team in der Frauenklinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich habe volles Vertrauen in das Ärzteteam und fühle mich sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde Brustkrebs diagnostiziert. Es folgten zwei OPs, demnächst beginnt meine Chemotherapie.
Ich habe und fühle mich in der UFK sehr gut aufgehoben. Die Ärztinnen sind kompetent, einfühlsam und nehmen sich die Zeit jede Frage zu beantworten und es folgt immer der Hinweis: "bei Fragen rufen Sie uns an". Dieses Angebot habe ich genutzt und muss sagen auch am Telefon waren die Ärztinnen jederzeit freundlich. Besonders angenehm habe ich empfunden, dass ich mich nicht selbst um weitere notwendige Untersuchungstermine kümmern musste. Egal in welchem Bereich die Untersuchung notwendig war (Nuklearmedizin, Radiologie, ... ) die Termine wurden für mich vereinbart. Die Betreuung auf der Station durch die Pflegerinnen war sehr persönlich und empathisch.
Ich kann die Frauenklinik in Tübingen uneingeschränkt weiterempfehlen.

Ohne Termin kommt man viel schneller dran

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatte ja keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatte in 5 Std keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte heute um 10 Uhr Termin...soll eine Stunde früher da sein.Warum 8 30 Uhr da.Um 11 30 Uhr habe ich gefragt wann ich drankomme,nur noch ein Mann vor mir...um 12 30 Uhr habe ich wieder gefragt :nur noch ein Patient vor ihnen,also wartet ich weiter. Als die 4. Patienten drangekommen sind,bin ich nach Hause.5 Stunden gewartet !!! In meiner Reihe saßen 5 verschiedene die keinen Termin hatten und gleich drangekommen sind !!! 1,5 Std Fahrt und 6 Euro Parkhaus bezahlt !!!Super Klinik!!!

Kaiserschnitt im Sommer

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Bauweise vom Gebäude
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich war in der klinik um unseren Sohn per Kaiserschnitt zur Welt zu bringen.
So war es auch,wir wurden von den Hebammen und Ärzten super aufgenommen,beraten und betreut.
Wir können wirklich nicht meckern,auch alle Schwestern und Azubis ( Hebammen/Schwestern) waren richtig lieb und zuvorkommend wärend unseres kompletten Aufenthalt.
Ich würde jederzeit wieder in dieser Klinik entbinden.
Wer unbedingt an etwas meckern will, kann dies an den viel zu heißen Patientemzimmern im 5. Stock tun! Echt schrecklich im Sommer ohne Jalousien oder ähnlichem.

Komplettversagen im der Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borreliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Pfingstmontag morgens um 5 Uhr machte ich mich mit fürchterlichen stechenden und brennenden Schmerzen im oberen Rücken und des linken Armes auf in die Neurologie-Notaufnahme, da mir mein Hausarzt nur Schmerzmittel in hoher Konzentration verschrieb. Diese wirkten komplett nicht und ich schlief bereits seit 14 Tagen keine einzige Nacht mehr. Ein junges Mädchen sagte mir, dass die diensthabende Neurologin mich bittet zu warten bis um 8 Uhr der medizinische Dienst öffnet, damit dieser abklären könne, ob es sich um ein neurologisches oder orthopädisches Problem handele! Diese nette Dame des medizinischen Dienstes, streichelte mir die Schultern, sagte: Sie Arme und verschrieb mir ein Muskelrelexant!!!!!!!
A m anderen Tag fuhr ich nach Sigmaringen in die Neurologische Notaufnahme, welche mir sofort eine schmerzstillende Infusion verabreichte, mich stationär aufnahm und eine Borreliose mit Werten von 278 feststellten!!!!!!

Gute Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste heute notfallmässig in die Ambulanz der HNO-Klinik.Sehr freundliche Anmeldung ,Wartezeit war völlig in ok.
Die behandelnde Arzt war hervorragend und hat mir alles erklärt was er macht.Auch der Oberarzt war sehr nett.Fühlte mich sehr gut versorgt und behandelt.Kann ich nur empfehlen.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mein Kind wurde aus meinem Körper geholt und ich dürfte zusehen dabei
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von Beginn bis Abschlussuntersuchung voll und ganz zufrieden und werde auch Kind 3 hier entbinden, falls alles gut geht mit der Schwangerschaft

Stressig

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fließbandarbeit, strammer Wirtschaftsbetrieb, eher unpersönlich.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (scheinbar unklar)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unbedingt mitdenken, bei Arzneimitteln Widersprüche)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viel Wartezeit, irgendwann kommt man dran.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kleine 3-4-Bett-Zimmer für unlukrative KassenpatientInnen)
Pro:
Einige freundliche Pfleger, Wasserspender
Kontra:
Einige unfreundlich, ungeduldig. Unklare medizinische Behandlung.
Krankheitsbild:
Schwaches Herz, fehlerhafte Herzklappe, Rhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Das Pflegepersonal zeigt sich teilweise gestresst,was zu verstehen ist. Es gibt zuwenig davon. Jedesmal wenn wir dort sind, ist die Rede von den vielen Notfällen. Alles andere muss dann immer warten. Kleine 3 bis 4-Bettzimmer voll schwerkranker Patienten, die sich Ruhe wünschen. So lassen wir uns auch mal unhöflich rausscheuchen: Die Angehörigen stören in dem engen Zimmer, obwohl gerade keine Behandlung stattfand.
2. Es gab 2 Tage hintereinander eine angekündigte und nicht durchgeführte Behandlung, weshalb es weder Frühstück noch Mittagessen und schon gar nicht tagsüber zu trinken gab. Das ist fraglich, ob das noch gesund ist. Oder sparen sie neben anderem auch das Essen?
3. Eine weitere Bekannte, eine ehemalige Patientin, klagte über fehlende Betäubung und falsche Medikamente bei Herzkatheder. Sie würde nun Nagold bevorzugen, nur um nicht noch mehr schlechte Erfahrungen mit der UKT-Kardiologie machen zu müssen.

Fazit: Wenn sich das Gesundheitswesen in dem Bereich zu Tode spart, macht es nix. Nachschub an Patienten gibt es genügend. Und die können keine Ansprüche stellen.

Entbindung nach Einleitung 2018

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Dammschnitt ohne Ankündigung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Privatsphäre während Einleitung/Geburt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele sehr kompetente/emphatische Hebammen auf der Schwangerenstation
Kontra:
Vorgehen bei Einleitung, Wahrung der Privatsphäre, Keine Ankündigung des Dammschnitts
Krankheitsbild:
Spontane Entbindung nach Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vormittags einen Termin zur Einleitung bekommen. Nach langer Wartezeit kam ich am frühen Abend auf die Schwangerenstation. Dort wurde dann mit der Einleitung begonnen.

Ich bekam ein Bett im 4-Bettzimmer, dass gut besetzt war.

Ich habe mehrere Frauen während der Eröffnungsphase nach Einleitung erlebt, oft habe ich mich solange wie möglich im Garten der Klinik aufgehalten, um den Frauen etwas Privatsphäre zu ermöglichen.
Ich verbrachte 3 Nächte in diesem Zimmer. Ich war sehr dankbar über die Ohrenstöpsel, ohne diese wäre dort nicht an Schlafen zu denken gewesen.

Ich muss sagen, die Ärzte und Hebammen auf der Schwangerenstation habe ich immer als sehe kompetent und einfühlsam erlebt.

Am letzten Tag auf der Schwangerenstation, bekam auch ich Wehen und war froh, dass ich über einen Langen Zeitraum die einzige im 4-Bettzimmer war. Ca. 2 Stunden vor der Geburt wurde eine Frau bei mir mit ins Zimmer gelegt. Dies empfand ich als sehr unpassend und nicht angenehm.

1 ¼ Stunden vor Geburt, sollte ich von der Hebamme noch einmal untersucht werden. Hierzu sollte ich ins Stationszimmer kommen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass dies nicht hätte sein müssen, auf dem Gang musste ich mehrere Wehen veratmen und hatte keinerlei Privatsphäre.

Ich hatte in den letzten 2 Stunden öfters nach einer Verlegung in den Kreißsaal gefragt. Dies war nicht möglich, dieser war voll belegt.

Genau 15 Minuten vor Geburt wurde ich dann mit dem Bett schnell in den Kreißsaal geschoben. Vorbei an vielen Menschen..

Im Kreißsaal angekommen, wurde es sehr hektisch. Die Herztöne des Babys waren wohl nicht ganz in Ordnung. Ich bekam mit es solle schnell gehen, ein notsectio Team solle sich bereit halten.
Glücklicherweise kam es dazu nicht und 10 Minuten später kam mein Sohn zur Welt.

Im Nachhinein fragte ich, ob ein Dammschnitt gemacht worden sei, das wurde mit ja beantwortet.
Angekündigt wurde dieser nicht, ich weiß es war stressig, aber es hätte gesagt werden können.

Arzt hat den Termin platzen lassen aber abrechnen bei der Krankenkasse konnten sie pünktlich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Termine machen ja aber nicht einhalten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine weil der Arzt nich da war)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann ich nicht zusagen)
Pro:
Kontra:
abzocken können Sie
Krankheitsbild:
Transsexualität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2017 in dieser Klinik zum Vorgespräch bei Dr. Amend auf diesen Termin hatte ich drei Monate gewartet.Bin extra einen Tag vor dem Termin angereist bei einer Anreise von 500 km mit dem Zug und hatte mir ein Hotelzimmer genommen, um mittags pünktlich zum Termin zu erscheinen.
Ich war da noch mehr als eine Stunde zu früh weil ich Unpünktlichkeit überhaupt nicht mag.
Um ca 13 Uhr war der Termin ich habe dann noch ca. 3 Stunden gewartet doch von Dr.Amend keine Spur.
Ich bin dann gegangen, es war mir einfach zu blöd noch länger zu warten und mein letzter Zug fuhr kurze Zeit später auch.
Es tat so weh so versetzt zu werden dass ich am Bahnhof weinen musste.
Der Arzt hatte es im Nachhinein noch nicht mal nötig gehabt sich bei mir zu melden geschweige zu entschuldigen vielleicht um einen neuen Termin auszumachen.Einige Monate später habe ich Dr. Amend angeschrieben aber auch selbst da hatte er es nicht nötig.

Den Termin haben die bei der Krankenkasse im vollen Umfang abgerechnet weit über 100.- € obwohl der Termin nicht stattgefunden.

Bewertung Psychiatrie Autismussprechstunde

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärztin
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überaus positive Erfahrung: schnelle Terminvergabe, Sprechstunde hat pünktlich begonnen. Hervorragende, kompetente Betreuung durch Fachärztin. Bericht sehr schnell erstellt.
Im Vergleich zu anderen Kliniken und Ärzten deutlich professioneller und kompetenter und auf jeden Fall zu empfehlen.

Kreißsaal top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal war wirklich top, eine Unglaubliche starke Leistung was die Hebamme bei der Geburt geleistet hat. Wir haben uns super wohl gefühlt und immer versanden bei der Geburt. Was in so einer Situation extrem wichtig ist. Freuen uns schon drauf unser drittes Wunder bald in Tübingen auf die Welt zu bringen.

Sehr kompetent bei HNO-Notfall!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgang, Behandlung durch die Ärztin
Kontra:
Rezeptionist etwas barsch
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit sehr starken Ohrenschmerzen mitten in der Nacht wurde ich sehr gut und kompetent in der Notaufnahme der HNO-Klinik von einer jungen Fachärztin behandelt. Sie hat sich trotz der späten Stunde viel Zeit genommen und mir schnell zu einer Linderung der Schmerzen verholfen, sowie eine ordentliche Diagnose und Medikation gegeben.
So eine Behandlung und so ein Umgang schaffen Vertrauen in die Klinik, die Ärzte und unser Gesundheitssystem. Da könnten sich einige Ärzte und Kliniken eine Scheibe von abschneiden.

Wenn HNO-Notfall, dann nach Tübingen! Danke!

Tolle gut organisierte Klinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Organistorisch Top, nette Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Trochlearisparese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch top, nette Ärzte und Personal,es wurde sich Zeit genommen und alles ausführlich erklärt.
Hatte um 09.30 Uhr Termin und war um 10.30 Uhr fertig.

Fachlich super, organisatorisch katastrophal

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Extrem lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Netzhaut, regelmäßige Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr gut, aber organisatorisch unterirdisch katastrophal.
Extrem lange Wartezeit, teilweise bis zu 4 Stunden ab dem ersten Aufruf und der letzten Beratung.
Leider ist man auf die angewiesen und hat keine andere Wahl.
Würde mir wünschen, denen würde es auch mal so bei einem Termin gehen, damit Sie verstehen wie es einem geht.

Ausgesprochen gute Begleitung während der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Beratung und Betreuung der Hebammen war sehr sehr einfühlsam und gut!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr gerne hätten wir ein Familienzimmer gehabt, was leider aufgrund der Belegung nicht möglich war.)
Pro:
Sehr sehr gute, einfühlsame und warmherzige Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt unseres Sohnes heute vor genau 4 Wochen wurde durch die Hebammen der Kreißsaales sehr sehr gut begleitet. Wir wurden über die gesamte Geburt ausgesprochen gut begleitet und sehr gut beraten. Die warmherzige und einfühlsame Art der Hebammen half uns auch in schwierigen Momenten nicht den Kopf zu verlieren und wir fühlten und stets verstanden!!! Beide Hebammen machten sogar noch Überstunden, um uns auch auf die letzten Meter noch zu begleiten und die Geburt noch miterleben zu dürfen. Dafür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken!!!!

Notfalldienst und trotzdem viel Zeit genommen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Garderobe)
Pro:
Sehr nette, kompetente junge Ärztin.
Kontra:
Etwas lange Wartezeit, aber ok muss man hinnehmen, wenn einem geholfen wird.
Krankheitsbild:
Auf dem Rechten Auge schon Blind. Daher Angst am linken Auge zu erblinden, Flimmern und Wellen,.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am Samstag mit meiner 89 Jahre alten Mutter zum Notdienst in die Augenklinik. Klar, man hat natürlich Zeit mitbringen müssen, aber das weiß man ja schon vorher. Als eine sehr junge Ärtztin die Patienten nacheinander aufrief, dachte ich so bei mir, ohje ob die meiner Mutter helfen kann? Aber es kam alles ganz anders und ich wurde Lügen gestraft, diese Ärztin, deren Namen ich leider nicht kenne, war sowas von zuvorkommend, einfühlsam und lieb zu meiner sehr aufgeregten Mutter ( da große Angst vor Erblindung). Es tat einfach gut wie sie einem alles erklärte und man nahm Ihr jedes Wort ab. Nun wusste man auch warum man etwas Zeit mitbringen muss, da es Ihr überhaupt nicht danach ging alles schnell, schnell zu machen. Sie bespricht dann alles nochmals mit Ihrem Oberarzt und meldet sich am Montag nochmals telefonisch bei uns, wie die Sache weiter behandelt werden soll. Wir gingen jedfalls an diesem Samstagmittag sehr zufrieden wieder nach Hause. Vielen Dank nochmals an die Notdienst habende Ärztin.

Sehr freundliche Ärzte und Pflegekräfte

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Diagnose wurde mir empfohlen, mich operieren zu lassen (ambulant).Die Ärzte und Pflegekräfte waren alle sehr freundlich. In der OP Vorbereitung (5 Tage vor der OP) waren ebenfalls alle Ärzte und Pflegekräfte freundlichen. Es wurde einem alles genau und verständlich erklärt. Vor der OP hatte ich sehr Angst. Die Ärzte und Pflegekräfte haben mich so toll unterhalten, dass ich gar keine Angst mehr hatte. Nach der OP wurde man gleich von den Pflegekräfte betreut. Es wurde immer gefragt ob es einen gut geht.Man hatte auch immer das Gefühl in Guten Händen zu sein. Alles in einem bin ich sehr zufrieden gewesen. Vielen Dank an die freundlichen Ärzte und Pflegekräfte die alles gegeben haben, dass es einem gut geht.

Sowas passiert nur mit Privatpatienten oder "Angstmacherei"

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckiges ZImmer,Zeuge meine Bettnachbarin)
Pro:
Es war ein heißer Sommertag-wäre ich nur ins Freibad
Kontra:
hatte schon öft.OP`s-aber die Kardiologie i.Tüb.war Horror
Krankheitsbild:
Stiche im Herz -kam aber v.Rücken,deswg.EKG
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir hat man als Privatpatient nach einem EKG gesagt,v.Chefarzt, daß ihm mein EKG nicht gefällt (also Angst erzeugt).Ohne Not drängte mich eine Ablassion zu machen.Nach Stunden kam Herr Prof.G.mit einem jungen Mann,der zuvor im Anzug daherkam.Dieser lernte dem Prof.wie er die feinen Geräte benutzen soll.Immer mit Anweisungen-mir war ganz mulmig-Beim herausfahren des feinen Gerätes verletzte ermich.Ich bekam sofort einen Druckverband mit der Maßgabe,mind.2Tg. stationär dort zu bleiben!Er wollte mir einreden,daß das von meinem hohen Blutdruck komme!Ich sagte ihm,daß ich immer einen niederen Bl-Druck habe bis heute noch-Auch seien meine Colesterin-Werte viel zu hoch.Stimmt nicht,die sind u. waren normal.Stationär erlebte ich den Horor.Nachdem ich die Colesterin-Tablette ablehnte,war ich bei allen unten durch.Was ich dort mit den Mitarbeitern erlebte,war für mich Bestrafung pur.Nach 1 Tag hab ich mich selbst entlassen-es hieß auf eig.Risiko-das Risiko,mir in dieser Kardiologie einen Herzinfarkt zu holen war viel zu gefährlich-also lieber nach Hause.Die ganze Geschichte gehört eigentlich zu Frau Reschke i.ihre Sendung Panorama.Titel:Sowas macht man nur mit Privatpatienten.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mehrmals da, es gab Ärzte die sehr unmenschlich sind, kann bis jetzt nicht glauben dass ich so viele schlechte Erfahrungen gemacht habe die mein Zustand schlimmer gemacht hat in einem Platz wo ich eigentlich Hilfe bekommen soll und wo die Menschen mich als (Mensch sehen) und nicht als eine Kundin .... werde nie wieder hin auch wenn ich sterbe

Besser gehts nicht !!!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Trotz mehrfacher Verschiebung erstklassige und vorausschauende Kommunikatio)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erstklassig in jeder Hinsicht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Descensusoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war für 4 Tage zur Behebung einer Deszensusproblematik stationär in der UKF. Der Termin wurde aufgrund medizinischer Notfälle zweimal verschoben, einmal sogar sehr kurzfristig. Die Information der Verschiebung erfolgte rechtzeitig, professionell unter größtem Bedauern eines leitenden Oberarztes.
Vorbereitende Termine und Aufnahme liefen zügig ab. Nach der OP befand sich meine Frau in menschlich und medizinisch hervorragender Obhut.
Manchem hyperkritischen Teilnehmer in diesem Forum wäre anzuraten, einen menschlichen Umgangston anzuschlagen. Denn wie es in den Wald tönt, so schallt es auch heraus.

Unfreundlich,Unprofessionell, hier geht niemand auf den Menschen ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Habe ich nichts erfahren
Kontra:
Zu keiner Sekunde fühlt man sich gut behandelt
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimme Zustände in dieser Klinik, um die man besser einen Bogen machen sollte!
Nach meinem Termin musste ich zunächst über 4 Stunden warten bis ich augfgerufen wurde. Zur OP musste ich mich auf einer Toilette umziehen. Nach der OP sehr starke Schmerzen um die sich niemand kümmerte. Es fand kein Arztgespräch statt. Auf Nachfrage nur unfreundliche Kommentare. Tags darauf Entlassung und während ich auf eine Arztgespäch, das von einem Assistenzarzt durchgeführt wurde der keine Ahnung über meine OP hatte, wurde mein Zimmer ausgeräumt, das Bett neu bezogen. Meine Sachen einfach beiseite auf einen Haufen geschoben. Das Personal sehr unfreundlich. Solche Zustände sind einer Klinik nicht würdig.
Nie Wieder!!!

Zu wenig Infos für die Patienten

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Die Informierung ist viel zu mangelhaft.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Ärzte die konkret antworten, wenn eine genaue Frage gestellt wurde.
Kontra:
Selber, gibt der Arzt keine Infos heraus und antwortet nur auf Fragen. Ansonsten bleibt der Patient uniformiert.
Krankheitsbild:
Geschlechtsidentitätsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte informieren einen überhaupt nicht über künftige Vorgehensweisen. Z.B. das vor der geplanten Behandlung noch ein weiteres Blutbild zu machen ist. In meinem Fall wurden ich nicht darüber informiert und bin daher mit falschen Hoffnungen zum Termin erschienen. Meine geplante Behandlung hat sich also noch einmal um einen Monat verschoben. Ich war sehr enttäuscht. Und das war nicht das erste Mal. Noch kein Mal konnte ich die Klinik verlassen, mit dem Wissen, dass die Dinge so liefen wie ich darüber informiert wurde. Ich habe keine andere Möglichkeit an solche Infos zu kommen. Die Ärzte sind die einzigen, die mir Infos geben können. Und genau das, tun sie nicht!

alles vorbildlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetent, freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LW 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Abläufe sehr gut organisiert. Kompetente Informationen durch Ärzte und Pflegepersonal. Alle sehr freundlich und hilfsbereit.

Super Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles supi)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird alles gründlich besprochen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ordentlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell wartezeit mit termin super)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wird umgebaut)
Pro:
Super Ärzte/Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Künstiches Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es grenzt an Kriminalität!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ärztin die die Untersuchung leitete war gut und das Team der Anästhesie
Kontra:
Hebammen, Personalmangel,
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde die Geburt eingeleitet und keiner hat damit gerechnet, dass ich innerhalb einer Std entbinde. In den Wehen habe ich über 40 min nach Schmerzmittel gebettelt, bekam sie aber schon, als das Baby zwischen meinen Beinen lag (war im 4 Monat). Ich wusste es nicht und war zu schwach um nachzusehen und und die Hebamme hat nicht danach geschaut. Nach 1,5 Std!!!! kam die Hebamme dann erst, nachdem mein Mann mehrmals nach ihr gerufen hat, und wollte die Geburt weiter einleiten, weil die Wehen ja seit 1,5 Std weg waren.... Hat dann gemerkt, dass das Baby da ist und ich verblute.... Es folgte sofort eine Ausschabung. Am nächsten Tag durfte ich heim, mein totes Baby plötzlich nicht, weil Phatologie zu hat am We. Eine Hebamme wurde mir gegenüber sehr rassistisch, als ich anfing zu weinen und meinte ich werde ohne mein Baby nicht gehen. Ihre Worte: "Ich weiß nicht wie das bei ihnen im Land ist, aber in Deutschland gibt es Gesetze!" (bin 32 Jahre alt und seit 1997 in Deutschland) .. Keiner hat es mir vorher gesagt und unser Bestattungsinstitut war schon unterwegs. Nach sehr vielen Tränen durften wir unseren Sohn mitnehmen... Zuhause bekam ich höllische Schmerzen und den Milcheinschuss. Keiner in der Klinik dachte dran mir eine Abstilltablette zu geben. Und im Nachhinein (Plazenta Befund) kam noch raus, dass ich durch die Punktion vor der Geburt eine Infektion bekam (auch in Tübingen durchgeführt) und das Baby so oder so verloren hätte. Das schlimmste was mir je passiert ist... Ich habe lang überlegt ob ich mit dem ganzen zum Anwalt gehe....
Nie wieder Tübingen. Nie wieder!!!

im Stich gelassen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Termin zum Einsatz einer neuen Hüfte wurde 2 mal verschoben, dann, beim 3. Termin, wurde ich stationär aufgenommen.
Aufnahmeprozedere so weit o.k., aber am OP-Tag wurde ich nach allen Vorbereitungen (Voruntersuchung, OP-Besprechung,nüchterner Magen, Medikamente, Rasur der OP Stelle etc.) darüber informiert, dass mein OP Termin nicht mehr wahrgenommen werden kann. Einen Ersatztermin am nächsten oder übernächsten Tag bot man mir nicht an, im Gegenteil, man erteilte mir die Info, dass ich ggf. im Januar wieder einen Termin erhalten könnte.

Menschlichkeit gibt es nicht!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unmöglich mit Ärzten zu besprechen und die haben zwar studiert aber Menschlichkeit vergessen.

unqualifizierte und schlechte behandlung gepaart mit schlechter organisation der klinik an sich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wartezeit, unqualifizierte und unprofessionelle aussagen des arztes, nicht vorhandene organisation in der klinik
Krankheitsbild:
Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beschwerde: Tinitus
5,5 Std Wartezeit insgesamt trotz Termin. 3 std wartezeit auf den finalen befund, auf rückfrage wurde meine akte beim arzt der in den op musste "vergessen". Endgültige Aussage des Arztes: Für Tinitus gibt es kein Heilmittel, ignorieren sie es einfach und machen sie sich zum einschlafen entspannende musik an! ich als patient wurde hier mit meinen beschwerden und ängsten ABSOLUT NICHT ernst genommen. schließlich hole ich mir schon eine überweisung vom hausarzt zum hno-arzt und von dem dann eine überweisung zur hno-klinik in tü, warte dort dann 4 wochen auf einen termin und bei dem termin selber dann nochmal 5.5 std, da kann ich ja wohl erwarten das der arzt mir eine qualifizierte aussage gibt und mich ernst nimmt! "er selber habe tinitus auch und war dafür nichtmal selber beim arzt sondern er ignoriert es halt einfach".
ich bin hier schon bei der beinahe höchsten instanz, und dann muss ich mir so einen unqualifizierten rotz anhören. absolute frechheit wie ich hier vom arzt behandelt wurde.
absolut der letzte besuch in dieser klinik!

1 Kommentar

Maccie am 07.05.2019

Wegen Tinnitus würde ich mir diese Klinik niemals antun.

Einwandfrei

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteschaft, Ausstattung, Organisation
Kontra:
viele "Köche"
Krankheitsbild:
Rüchenmarkstumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste wegen eines Tumors im Rückenmarkskanal operiert werden. Hatte stets den Eindruck, in guten Händen zu sein, auch wenn ich (Vor- und Nachsorge mit einbezogen) keinen Arzt zweimal gesehen zu haben (noch nicht einmal den operierenden Arzt!) sondern summa summarum mit 10 verschiedenen, zumeist sehr jungen Ärzten zu tun hatte. Etwas irritierend, aber o.k. - v.a., weil alles glatt gelaufen ist!
Kurz: Junge, freundliche, kompetente Ärzteschaft, angenehmes Pflegepersonal, topp moderne Ausstattung, sehr gut organisierte Abläufe. Meines Erachtens zu empfehlen!

Permanentes Vorhofflimmern und Kammerflattern erfolgreich eliminiert.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nicht zu übertreffen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und dabei noch total nett zu den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles ging extrem effizient vor sich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modernste 3D-Darstellung des Herzens während der Ablation)
Pro:
Sehr hohe Kompetenz auf allen Ebenen. Gleichzeitig einfühlsam, freundlich, nett, hilfsbereit...
Kontra:
Krankheitsbild:
Krankheitsbild: Permanentes, starkes Vorhofflimmern und Kammerflattern bei beiden Hauptkammern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zusammenfassung: Einfach alles perfekt vom ersten Kontakt bis zum Arztbrief und der Entlassung. Alle waren extrem freundlich. Sie nehmen dem Patienten die Angst. Kein Weg, keine Dienstleistung ist ihnen zu viel. Alles wurde ruhig und ausführlich erklärt und ebenso ruhig durchgeführt.

Die Details:

Mein Krankheitsbild: Ich hatte lange Pausen von mehreren Sekunden zwischen den Herzschlägen, dann wieder Tachykardien. Im Extrem konnten das bei starker Belastung mehr als 240 Schläge für mehrere Sekunden sein. Mir wurde schwindelig. Ich war sehr skeptisch, ob das noch zu retten war. Ich kann EKG's lesen: Mein EKG sah grauenhaft aus.

Voruntersuchungen (EKG etc.) gingen ruhig, konzentriert und sehr einfühlsam vor sich. (Wenn man mit starkem Vorhofflimmern und Kammerflattern eingeliefert wird, hat man Angst). Kaum Wartezeiten, nicht der Rede wert.

Das Team im OP war freundlich, nett und doch gleichzeitig hochkonzentriert und hochmotiviert, mir zu helfen und mir zu einem sehr guten Ergebnis zu verhelfen. Auf meine Bemerkung, dass ich schon überglücklich wäre wenn ich mit einer ca. 60 %igen Verbesserung aus dem OP käme, erklärten sie mir, dass das Ziel des Teams 90-100 % sei und dass sie nicht aufhören, vor dies erreicht sei. Das fand ich eine erstaunliche Motivationslage des Teams, da ich ja schon 65 Jahre alt bin und innerlich schon manchmal gezweifelt hatte, ob da aufgrund meines Alters und damit auch dem Alter meines Herzens noch so viel möglich ist.

Kurz und gut: Sowohl das Kammerflattern auf beiden Kammern als auch das starke Vorhofflimmern wurden zu 100 % beseitig. Ich habe einen total regelmäßige Pulsfrequenz (momentan so regelmäßig wie ein Uhrwerk). Kein Vorhofflimmern und kein Kammerflattern mehr. Es geht mir wirklich außergewöhlich gut seit der OP. Alle drückten mir die Daumen, dass es so bleibt.

Ich möchte mich wirklich von Herzen bei allen Beteiligten bedanken. So ein Ergebnis hatte ich nicht erwartet. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar.

Menschlich und fachlich vorbildlich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sorgfältig, kompetent und sehr freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Heftige Kopfschmerzen, Druckgefühl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam als Notfallpatient mit heftigen untypischen Kopfschmerzen und Druck- bzw. Spannungsgefühl nach wohl einige Tage zurückliegendem Anstoss des Kopfes. Da ich äußerst selten Kopfschmerzen habe war ich nach den langen Tagen des Druckgefühls und der an dem Tag dann noch zusätzlich auftretenden heftigen Schmerzen besorgt.

Sehr umfangreiche und sorgfältige neurologische Untersuchung durch den diensthabenden Arzt. Zur Abklärung noch CT von Kopf gemacht.

Der Arzt machte einen sehr kompetenten und damit äussert vertrauenserweckenden Eindruck. Er hat seine Untersuchungsergebnisse sehr genau und gut verständlich erklärt und ist auf jede Frage eingegangen. Auch seine ruhige, souveräne Art hat mich schon beruhigt.

Untersuchungen waren ohne Befund, was natürlich sehr beruhigend war.

Der Arzt wie auch das gesamte Pflegepersonal in der Neurologie wie auch die Schwestern in der Neuroradiologie waren sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent.

Enttäuschende Gesamtbehandlung bei lebensbedrohlicher Erkrankung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operationen
Kontra:
Unprofesionelle Komunikation mit Patient und Angehörigen, sowie der Ärzte untereinander
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorstellung in der Klinik auf Grund eines metastasierenden Karzinomes. Uns wurde gesagt, dass die Lebermetastasen zuerst operiert werden sollten, bevor man den Primärtumor entfernt, da laut Ärztemeinung, von den Metastasen größere Lebensgefahr ausgeht, als vom Primärtumor.
Nach 9 Monaten wurde der Primärtumor aber immer noch nicht entfernt. Da frage ich mich, ob dies ethisch vertretbar war, denn zu dem litt der Patient während dieser gesamten 9 Monate unter starken Schmerzen, die nicht ausreichend medikamentös behandelt wurden.

Der Austausch der Ärzte untereinander war unzulänglich: Man hatte keinen konstanten Ansprechpartner, da ein ständiger Wechsel an Ärzten stattfand. Außerdem schienen nicht alle Ärzte ausreichend in den Fall eingearbeitet, was zu sehr großer Verunsicherung führte.
Auch die mehrmalige Bitte, die Meinung von fachübergreifenden Spezialisten einzuholen, wurde kategorisch abgelehnt. Man musste selbst viel Mitdenken und wurde bei wichtigen Entscheidungen nicht ausreichend unterstützt!

Bei verschiedenen Eingriffen, bei denen im Vorfeld Sedierung abgesprochen wurde, wurde trotz mehrmaliger Bitte verschiedener Ärzte, diese nicht verabreicht...

Man fühlte sich oft nicht ernst genommen und darunter litt das Vertrauen zu den behandelnden Ärzten.

Ein Lob gilt den Chirurgen, die die Behandlungen operativ unterstützten: Die Kompetenz war hier deutlich sichtbar.

Misslu geneProstataop.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatacarcinom (Gleason 7)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Op 2009 nach da Vinci. Op dauerte laut Op-bericht 6 Stunden (Chef übte wohl noch). Anshließend inkontoment und impotent
Nach 2 Jahren Reemexband. Durchschnürte Blase,wurde enfernt. 3. Op andere Klinik (Anlegen eines Advancebandes 3 Janre nachErstop.
98% kontinent. Jetzt zufrieden.

Sehr zufrieden und dankbar

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
siehe meinen Text
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 26.9. abends rief ich den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an, da ich leichte Brust- und etwa stärkere Schulterschmerzen und einen sehr hohen Blutdruck hatte. Man stufte mich ("Brustschmerz!") als Notfall ein. In der Medizinischen Klinik behandelten mich Dr. H. und sein Team - sehr schnell, sehr effizient, sehr freundlich, ich bin mehr als zufrieden und sehr dankbar (ganz abgesehen davon, dass ich über die Diagnose "Fehlalarm" natürlich froh war).

Chirurg top Anästhesie flop!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ausgenommen die Arbeit der Chirurgen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Aufklärung der Anästhesie)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Unzufrieden mit der Anästhesie)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vorziehen eines anderen Kindes (kein Notfall))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chirurgen
Kontra:
Anästhesie und Pflege
Krankheitsbild:
Hodenhochstand einseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eins vorweg: beide Chirurgen der Tagesklinik Kinderchirurgie (Prof. F. und Dr. M.) haben sehr gute Arbeit geleistet!Unser Kind (1Jahr) sollte an diesem OP-Tag als erstes drankommen (7 Uhr 15), allerdings gab es bereits bei der Aufnahme die ersten Probleme. Beim Anästhesieaufklärungsgespräch - 4 Wochen zuvor - hatte ich gefragt ob es möglich wäre, unser Kind mit Maske zu beatmen und dann den venösen Zugang zu legen. Dies wurde mir zugesichert, jedoch vom damals aufklärenden Anästhesisten nicht vermerkt. Mir wurde mitgeteilt, dass der Anästhesist noch nicht da wäre. Man wurde aufgefordert sein Kind festzuhalten. Der aufnehmende Arzt hat, da der Anästhesist immer noch nicht anwesend war, blindlings zugestochen. Unser Sohn wurde vor lauter Brüllen, immer röter. Ich habe das Ganze dann mit "jetzt reicht es" beendet. Gegen 7 Uhr 45 kam dann die nächste Schwester und teilte mit, man habe das nächste Kind vorgezogen. Das führte zu Diskussionen, da ich mit diesem Vorgehen nicht einverstanden war, denn unser Sohn hatte zu diesem Zeitpunkt Hunger und Durst. Ich wollte die OP absagen, doch mir wurde von der Schwester erklärt, dass "kranke Kinder auch tagelang nichts trinken, und es nicht so schlimm wäre", Es ging um eine Hodenhochstands-OP! Ich habe der Schwester gesagt, dass ich maximal noch eine Stunde warte, und wenn das nächste Kind vorgezogen wird ich gehe. Nach ca. weiteren 30 Minuten kam dann ein Oberarzt der Anästhesie und meinte "ja mit der Maske machen geht", aber er hätte noch eine andere Möglichkeit mit einem Nasenspray. Der Oberarzt verabreichte das Mittel in ein Nasenloch; beim zweiten Nasenloch hat er es sich nicht mehr gefallen lassen, das musste ich machen. Er ist langsam auf meinem Arm eingedöst und wurde einige Zeit später abgeholt.Nach weiteren 45 Minuten teilte Herr Prof. Fuchs mit, dass "alles gut gelaufen wäre, mein Kind gleich rauskommen würde". Er war an Ellenbeugen, Händen und Handgelenken zerstochen. Der definitive Zugang war am rechten Fuß. Er hat im Aufwachraum zwei Stunden nachgeschlafen. Im Tageszimmer erklärte man mir, dass das Pflaster am Rücken von der Sakralanästhesie wäre. Ich bin aus allen Wolken gefallen! Darüber wurde ich nie aufgeklärt! Die Fachärztin meinte sie "wolle auch nur das Beste und sie war sich nicht sicher ob ich aufgeklärt wurde, und was ich wolle". Ich hätte dem nie zugestimmt! Ich war vor Ort, man hatte meine Handynummer! Im vorläufigen Arztbrief stand, alles ok. Er schlief.

Nur zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen inkl. Hebammenschülerinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann über meine Entbindung dort und die Hebammen inkl. Hebammen-Schülerinnen nur Positives schreiben.
Am Anfang hatte ich auch etwas Sorge in der Uniklinik nur eine Nummer zu sein, dies war aber überhaupt nicht der Fall.
Vielen Dank für die tolle Geburt!!!
Ich kann den Kreissaal nur empfehlen!
Tolle Ausstattung im Kreissaal von eigenem WC über Badewanne und sonstigen Gegenständen, die die Geburt erleichtern. Man konnte sich dort richtig wohlfühlen.
Duschen nach der Geburt konnte ich auch noch im Kreissaal.
Auch die Aufnahme im Kreissaal war toll. Es wurde einem jegliche Angst (1. Geburt) genommen und auf mich eingegangen.

schlechte Organisation und Kommuniktion

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte Organisation und Kommunikation. Bei meiner Mutter wurden Untersuchungen angesetzt, bei denen sie nüchtern sein musste. Die Untersuchungen haben nicht stattgefunden, aber niemand hat sie informiert, dass die Untersuchung nicht stattfindet. So blieb sie nüchtern bis am späten Nachmittag eine Mitpatientin bei der Station nachgefragt hat, ob sie weiterhin nüchtern sein muss. Und das bei einer Frau, die eher zu- als abnehmen muss.
Auch die Mitpatientin kann solche Begebenheiten berichten. Bei ihr war es wohl ähnlich.

Nie wieder Klinik ist das Allerletzte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte und Psychologe
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam am 21.03.2013 einen Notkaiserschnitt, da sich die Plazenta vorzeitig ablöste. Es verlief alles gut. Aber der Albtraum begann danach. Da es mir immer schlechter ging, wurde ich auf die Intensivübwrwachung gebracht. Dort wurde sehr schnell klar,dass ich Bluttransfusionen brauche. Diese wurden in der Nacht gebracht. Doch erstmal bekam ich sie nicht. Als mein Mann morgens nach mir sah, hab ich nichts mehr realisiert. Ich weiß es nur durch Erzählungen meiner Angehörigen. Ich wäre gestorben, wenn der Oberarzt nicht gekommen wäre. Endlich wurde mir das Blut gegeben. Zurück auf Station, wollte ich dann bald nach Hause, doch der Arzt ließ mich nicht gehen. Hatte mit diesem eine lautstarke Diskussion. Dem Arzt fiel nichts Besseres ein, als ein Psychologen zu schicken der mir anorexia nervosa vorwarf. Ist absoluter Blödsinn. Ich bin zwar sehr schlank,aber habe deshalb keine Magersucht oder ähnliches. Hat fast dazu geführt, dass mein Sohn in die Obhut des Jugendamtes gekommen wäre. Diese Klinik ist das Allerletzte.

Schlechter Ruf hat sich bestätigt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Künstliches Gelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Künstliches Kniegelenk für meine Oma. Leider kein Umgang mit Demenz. Unsäglicher Umgang mit älteren Patienten. Arzt ordnete aufgrund Verweigerung von Tabletteneinnahme Fixierung von Armen an, ohne Rücksprache mit den Angehörigen. Frühstück wurde ins ,Zimmer gestellt. Da Bettgitter oben war, keine Chance ans Tablett zu kommen und zu essen. Dann wollte ein Mitarbeiter Tablett wieder mitnehmen. Ärztliche betreuung sehr schlecht. Pflfegpersonal überlastet, jedoch haben wir auch 2 nette Pfleger kennen gelernt.

Null Empathie und Konzentration aufs eigene Ego

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe ich nicht in Anspruch genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (wohl technisch top)
Pro:
nein
Kontra:
unmenschlich unsensibel
Krankheitsbild:
Neurotumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Furchtbar.
Intuitiv bin ich rausgegangen und mir eine andere Alternative Klinik gesucht.
Der große OP Guru empfing mich mit den Worten " Ihre OP ist ein riesenaufwand für uns".
Und so ging es weiter. Er mag auf seinem Gebiet der Star sein. Sicherlich. Aber ehrlich genug hätte er besser sein sollen, dass er in meinem Fall keine Routine hatte. Der von ihm geplante Verlauf der OP wäre schlicht undurchführbar. So äußerten sich zumindest andere Fachkollegen.
Wenn man dem Tod ins Auge ganz real sieht und der Chirurg einem quasi sagt man belästige ihn im Grunde mit der Erkranung ist es mehr als dürftig und fehl am Platz.

Nicht in die HNO !

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose & Behandlungsfehler)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts was dafür sprechen würde
Kontra:
ja nicht hingehen - massiv unzufrieden
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schilddrüsen-OP wegen knoten von 1 cm, der Operateur hat während der OP den Knoten angeschnitten und diesen in die Pathologie gegeben. Der pathologe diagnostizierte ohne Rückfragen ein Schilddrüsenkarzinom wegen Kapseldurchbruch (als ob ein Kapseldurchbruch histologisch nicht von einem Kaplelanschnitt unterschieden werden könnte). Aufgrundd er Diagnose hat der Operateur die Schilddrüse komplett mitsamt der Nebenschilddrüse ("ausversehen") entfernt und noch einen Stimmbandnerv durchgeschnitten ("ganz toll"). Anschließend kam als Krönung die Diagnose Schilddrüsenkrebs mit der angeblichen Therapie nachfolgend. Blöd war nur dass sich 5 Tage nach der Op herausgestellt hat dass es gar kein Krebs war (aber alles Kaputt), und diese Diagnose wurde 5 Jahre zurückgehalten, genauso wie der Arztbrief. Kürzlich hat sich herausgestellt dass mein damaliger Operateur inzwischen O.P verbot hat wegen Genuss von Psychopharmake und Alkohol anscheinend auch bei OPs, ganz Toll für mich als Patienten.... daher - Ja nicht nach Tübingen in die HNO - Warnung! Ich habe mit massiven gesundheitlichen Problemeen zu kämpfen und weder Krankenkasse bezahlen noch irgendein Arzt will da ran.....

Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Lob an Ärzte/innen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeit auf Termin, Patientenaufruf im Warteraum nur schreiend.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (medizinisch/technische Ausstattung gut)
Pro:
Sehr kompetente Ärzte/Ärztinnen
Kontra:
Wartezeit und Patientenaufruf
Krankheitsbild:
Übw. vom Augenarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit auf Termin: 5 Monate
Am Termin: Um 9:30 bei Anmeldung eingetroffen.
Um 16:00 die Augenklinik verlassen.
In diesen 6 1/2 Stunden haben mein Sohn und ich zu 99,5% gewartet. Anderen Patienten ging es ähnlich wobei diese 2 1/2 bis 3 Std gewartet haben. Fachliche Kompetenz: Sehr gut. Ausstattung: Sehr gut. Patientenmanagement: Saumäßig.

Kinderchirugie absolut empfehlenswert

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal, Abläufe, Unterstützung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Operation einer seltenen Zyste im Leberbereich
Erfahrungsbericht:

Zurecht eine Top-Adresse für seltene Erkrankungen.
Trotz der Größe der Klinik eine angenehme Atmosphäre. Die mir bekannten Ärzte verfügen über einen ausgezeichneten Ruf, der sich im persönlichen Kontakt auch bestätigte (sofern ich das beurteilen kann). Alle medinzinisch notwendigen Schritte wurden ausführlich und verständlich erklärt. Pflegepersonal überaus hilfsbereit und fachlich sehr kompetent.
Die Zusammenarbeit der beteiligten unterschiedlichen medizinischen Abteilungen funktionierte ausgezeichnet. Die allg. Austattung der Klinik ist völlig in Ordnung. Terminvergabe erfolgte sehr schnell und völlig unkompliziert.

Betreuung während Krebserkrankung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umgang mit dem Patienten
Kontra:
Chaos in der Verwaltung in der Zentralaufnahme
Krankheitsbild:
Weichteilsarkome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Januar 2018 in ambulanter Behandlung. Ich habe unheilbar Krebs.

Die Ärzte waren sehr kompetent seither. Ich hatte immer den gleichen Ansprechpartner. Ich wurde immer am selben Tag zurückgerufen oder bekam Antworten per Mail.
Meine Wünsche wurden wann immer möglich berücksichtigt.

Wünsche nach ambulanter Behandlung wurden selbst dann stattgegeben,wenn Untersuchungen eigentlich stationär vorgesehen waren. Sehr hohes Einfühlungsvermögen.

Im Moment mache ich eine Chemotherapie dort, das komplette Personal ist sehr hilfsbereit und freundlich, es werden einem die Stunden dort so angenehm wie möglich gestaltet. Auf Terminwünsche wurde immer Rücksicht genommen.

Alles was ich auch als Zaungast von anderen Patienten mitbekommen war,war immer ein positiver Umgang und große Wertschätzung.

Einzelne Untersuchungen hatten längere Wartezeit. Die Ärzte haben sich trotzdem viel Zeit genommen und waren freundlich obwohl die Situation für die zum Teil auch angespannt war.

Großes Lob an diedes Team das es schafft trotz all dem Trubel den Blick für den Menschen nicht zu verlieren.

Herzabteilung unter Dauerstress

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht sich unter diesem Arbeitsdruck
Kontra:
ohne „Beistand“ unzumutbar
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Begleiter eines Patienten habe ich die Abläufe zu einer Herzkatheteruntersuchung voll und ganz mitorganisiert und aufgefangen. Die Terminvergabe war schon schwierig und nicht gerade freundlich. Dann endlich der Termin mit früher Anreise, Wartezeiten im Flur ohne ein Wort ( auch andere Wartende haben stundenlang in diesem unangenehmen Wartebereich gesessen) oder irgendeine Art von Kenntnisnahme. Die ÄrztInnen rennen im Stechschritt mit gesengten Köpfen durch die Flure um auch ja jeden Blickkontakt zu vermieiden. An den Schiebetüren ist ein kommen und gehen, Betten mit Patienten, Personal, Pharmar-Vertreter, Reinigungspersonal, ......alles sehr unruhig, gestresst, unpersönlich und das Treiben im Flur ist alles andere als „beruhigend“. Also ich habe die ganzen Abläufe, die menschliche Betreuung und die nicht vorhandenen Möglichkeiten zur Ansprache als eher würdelos empfunden. Erfreulicherweise ist die Untersuchung ohne größere „Nachwehen“ verlaufen ( außer unglaublichen Blutergüssen) und mein alter Freund wird nie wieder freiwillig in diese Abteilung der Klinik gehen. Wer Fragen stellt oder sich als nicht so unkritisch zeigt, wird ziemlich „von oben herab“ behandelt und soll sich einfach unterordnen.
Das alles ist absolut nicht in Ordnung und die hilfsbedürftigen Menschen sollten sich gut aufgehoben und respektvoll behandelt fühlen und nicht als unmündige Fallnummern, die froh sein sollen dass man sie überhaupt behandelt.
Auch Kliniken leben „von ihren Patienten“ und durch ihre jahrelangen Beitragszahlungen wird das „kranke“ Gesundheitssystem finanziert. Hier besteht ganz offensichtlich und gesellschaftlich bekannt, eine große Schieflage und das System (mit allen Beteiligten) ist nicht sehr heilsam. Das tut sicher auch denen nicht gut, die unter diesen würdelosen Bedingungen arbeiten......Ich kann als Begleiter diese Klinik-Abteilung nicht empfehlen. PatientInnen und medizinisches Personal sollten sich öfters klar und deutlich äußern und ernst genommen werden.

Kommunikation mit Patienten zur Organisation ist hier ein Fremdwort

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kompetente ÄrztInnen
Kontra:
lange Wartezeit , wenig Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin muss mit 4 Stunden insgesamt gerechnet werden. Die An- und Abreise kommt je nach Distanz dazu. Die Abläufe werden nicht erklärt, Patienten werden in scheinbar willkürlicher Reihenfolge aufgerufen, Untersuchungszimmer mit Patienten während der Behandlung bleibt immer wieder offen und alles kann mitgehört werden ( sehr unangenehm). Teilweise war gar kein Personal anwesend, Mitarbeiterin geht offensichtlich ganz weg - ohne Kommentar ( z.B. „es geht gleich weiter oder „auf Wiedersehen“ ...). Klar ist, dass alles irgendwie organisiert ist, aber die Empathie gegenüber den Patienten geht hier voll und ganz unter ( wenn sie denn vorhanden ist?). Hier werden Patienten mit Angehörigen ziemlich uninformiert und ganz selbstverständlich sich selbst überlassen. Das könnte mit ein paar freundlichen Worten und etwas Information leicht behoben werden.
Der interne Alltag und Ablauf der MitarbeiterInnen vergißt hier komplett, dass jeder Termin für die Patienten eben nicht alltäglich ist. Unser Wünsche: mehr Information, mehr Empathie, mehr Kommunikation!

Permanentes Vorhofflimmern mit einem einzigen Eingriff erfolgreich beseitigt! (Erfolgreiche Pulmonalvenenisolation mittels Kryoballon am 09.04.2018)

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hätte nicht besser sein können)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geduldig, ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach besser als viele andere Kliniken)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Organisation, Prozesse sehr gut aufeinander abgestimmt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der professionelle und bis ins Detail perfekte Ablauf der Prozesse, und die Liebenswürdigkeit, Geduld und Freundlichkeit gegenüber den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Permanentes Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurzfassung: Ich war schon in verschiedenen anderen Kliniken, aber so ein nettes, freundliches, überaus engagiertes und professionell arbeitendes Personal habe ich noch nie erlebt. Ein Vorbild für alle Kliniken. Im Ergebnis bin ich überglücklich: Mein Vorhofflimmern wurde durch einen einzigen Eingriff erfolgreich eliminiert. Schon dieses Ergebnis spricht eigentlich für sich selbst.

Ich war früher ein Athlet, habe verschiedenste Sportarten betrieben, dann permanentes Vorhofflimmern. Ich kam wegen des Vorhofflimmerns keine Steigung oder Treppe hoch, ohne stehenbleiben zu müssen um Luft zu holen. Natürlich hatten meine Frau und ich Angst, als der Kardiologe vor Ort nach 6 Jahren sagte, dass es so nicht mehr weiter ging (Pulsfrequenz in Ruhe immer häufiger über 100, dann wieder auf 45 bis 35 abfallend, Fahrradergometertest mußte gleich abgebrochen werden, dauerhaft heftige Arhythmien, halt so das typische Vorhofflimmer-Programm).

Schon die überaus freundlichen ersten Telefonate haben uns die Angst genommen. Auch eine Terminverschiebung wegen meiner sonstigen Planung war überhaupt kein Problem. Die Patientenaufnahme sehr freundlich und trotzdem war alles perfekt organisiert. Am gleichen Tag vormittags Schluckecho und am Nachmittag Pulmonalvenenisolation mittels Kryoballon.
Die Verfahren und Abläufe wurden mir ausführlich erklärt und meine Fragen geduldig und umfassend beantwortet. Ich habe mich wirklich die ganze Zeit in besten Händen gefühlt. Gleich das Allerschönste vorweg: Mein Herz schlägt wieder wunderbar, so wie es früher war.
In den 2 Tagen nach der OP war ich bei den Ärzten und beim außerordentlich engagierten Pflegeteam in besten Händen. Das Pflegeteam war Tag und Nacht extrem hilfsbereit und fürsorglich. Meine Ärzte haben mir noch erläutert, wie ich mich die nächste Zeit verhalten muss, damit der Erfolg dauerhaft erhalten bleibt (sehr wohldosiert und ja nicht zu schnell mit sportlichen Belastungen beginnen).

Fazit: Wenn ich je wieder einen Eingriff habe, dann nur in Tübingen.

1 Kommentar

Gradiva am 25.09.2021

Guten Tag,

da ich als Betroffene auf der Suche bin, wurde es mich interessieren, ob die Ablation bis heute "gehalten" hat. Vielen Dank!

Kontrolltermin

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hydrozephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuvor wurde ich von Herrn Dr. W. sowie Frau Dr. E. betreut, was nahezu reibungslos funktionierte. Irgendwas ist ja immer ....

Bei meiner letzten Vorstellung am 15.09.2017 bei Frau Dr. E legte sie mir ans Herz, das ständige teilweise nächtelange Erbrechen (seit Juni 2016) durch einen Ultraschall abklären zu lassen, da der Schlauch im Bauch nicht für ständiges Erbrechen geeignet ist. Am 18.09.2017 wurde dann ein nun nicht mehr blutendes Magengeschwür festgestellt. Ich vereinbarte für das neue Jahr einen Kontrolltermin für die Schläuche in der Neurochirurgie nach meiner Reha für den 06.02.2018, Frau H. sagte bei diesem Termin würde dann eine Sono sowie ein CT durchgeführt werden.

An diesem 06.02.2018 habe ich dann die neue Ärztin (Frau Dr. M.?) kennengelernt, welche nicht bereit war, diese Untersuchungen durchzuführen. Auf nochmalige Bitte erklärte sie sich dann bereit, ein Röntgenbild zu machen, was aber nichts bringen würde, „aber wenn es Sie beruhigt!“

Diese Art und Weise mit Patienten umzugehen haut dem Fass den Boden raus!! Denn sollte tatsächlich eine Verschlechterung wegen nicht durchgeführter Untersuchungen eintreten, habe alleine ich die Konsequenzen zu tragen und sonst niemand! Frau Dr. E. hatte mir damals im September mitgeteilt hat, dass der Schlauch nicht für Erbrechen in diesem Ausmaß geeignet ist!

Außerdem kann es nicht sein, das mir durch diese Ärztin (Frau Dr. M.?) im Wartebereich (!!!) mitgeteilt wurde, dass auf den Röntgenbildern nichts festgestellt werden konnte und verabschiedete sich. Nicht nur ich habe etwas verdutzt dreingeschaut!

Meine Mail vom 06.02.2018 sowie meine Erinnerungsmail vom 21.03.2018 blieben unbeantwortet ....

Trotz voller Ambulanz ganze Konzentration auf den einen Patienten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wartebereich & WLAN gut)
Pro:
Volle Patientenorientierung und genügend Zeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Raumforderer im Halsbereich (Tumorverdacht)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schöne. neue Klinik, professionelle, freundliche Aufnahme; Termin in Ambulanz war vereinbart, Wartezeit unter einer Stunde, Ärztin nahm sich Zeit für Anamnese, MRT-Auswertung, Untersuchung; ausführliche Rücksprache mit dem Oberarzt, gut erklärt wurden von beiden Ärzten die möglichen Schritte und Risiken; zunächst keine OP sondern regelmäßige Kontrolltermine;
Gesamteindruck sehr positiv, trotz voller Ambulanz kein Zeitdruck sondern Konzentration auf den einzelnen Patienten.
Kein Telekom-Mobilfunk vorhanden, WLAN kostet aber nur zwei Euro pro Tag, Kartenkaution und nicht verbrauchter Betrag werden komplett am Automaten erstattet - also nix mit 20€ nur mal so....

Bin sehr unzufrieden mit der Medizinischen Klinik in Tübingen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht sich sehr
Kontra:
Ärzte nehmen sich nicht viel Zeit
Krankheitsbild:
Herzinfarkt, COPD GOLD IV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde letzte Woche Mittwoch in die Medizinische Klinik in die Notaufnahme eingewiesen. Sympthome waren Fieber, Husten und Atemnot. Er hat hat COPD GOLD IV. Bei der Blutuntersuchung wurde ein Herzinfarkt festgestellt weswegen er noch in der Nacht einen Stent bekommen hat. Er wurde am Samstag auf die Station 83 Kardiologie verlegt. Mit Sauerstoff hat sich sein Zustand verbessert. Allerdings kam kein Physiotherapeut vorbei um mit ihm mal ein paar Schritte zu gehen. Am Montag Nachmittag wurde der Sauerstoff weg gemacht. In der Nacht hat er allerdings wieder welchen bekommen. Am Dienstag war dann der Tag der Entlassung an dem er noch einen Herzultraschall hatte. Und dieses ganze Procedere und weil er in der Zeit keinen Sauerstoff hatte hat seinen Zustand wieder verschlechtert. Er wurde aber trotzdem entlassen. Als er zu Hause ankam sahs er eine halbe Stunde auf der Treppe weil er keine Luft bekam. Das ganze hat sich im Laufe des Mittwochs nicht verbessert sondern eher verschlimmert weswegen wir am Mittwoch wieder den Krankenwagen rufen konnten. Er hatte eine Sauerstoff Sättigung von nicht mal 80. In der Notaufnahme haben sie dann auch Herzrhythmusstörungen festgestellt

Wir verstehen nicht wie man ihn so ohne Sauerstoff entlassen konnte. Und auch das mit der Reha wurde von der Station nicht ordentlich in die Wege geleitet. Es wurde nicht gesagt in welche Klinik. Es hieß man wird angerufen. Ich verstehe auch nicht warum er nicht auf die Pneumologie gelegt wurde. Sein Hauptproblem ist die Lunge. Also im großen und ganzen bin ich sehr unzufrieden und sauer. Wobei ich sagen muss das Pflegepersonal bemüht sich wirklich sehr. Ich sehe hier den Fehler bei den Ärzten auf der Station 83.

1 Kommentar

Kaffeeschlürfer am 16.03.2018

Tja, je größer eine Klinik ist, desto mehr ist der Patient eben nur eine Nummer, auch weil die Kapazität der zu beschäftigenden notwendigen Ärzte nicht proportional zur Größe der Krankenhäuser ist.

Schauen Sie doch mal hier herein:

https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-aok-klinik-korbmattfelsenhof

Vielleicht wäre Ihr Herr Vater dort für eine etwaige Anschlußrehabilitation etwas besser aufgehoben. Wenn er dazu ein sogenannter Ottonormalverbraucher und, wie es auf gut schwäbisch heißt, ein "Bruddelsack" ist, wird er dort sehr viele und gute Kontakte zu Gleichgesinnten finden, was seinen Genesungsprozeß als Ganzes sogar noch verbessert und beschleunigt.

Danke!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Engagement und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht war einfach alles perfekt.
- Fachlich hervorragende Ärzte, die sich Zeit nehmen, alles erklären und dem Patienten auf Augenhöhe begegnen.
- ein herausragendes Pflegeteam. Wahnsinnig engagiert, professionell und einfach super, super nett.
- eine großartige Organisation. Von der Terminfindung, der Aufnahme, dem Zusammenspiel verschiedenster Abteilungen, der Unterstützung bei der Einleitung von Rehamassnahmen ...
Mir fällt beim besten Willen kein Punkt ein, bei dem ich mich beschweren könnte. Eine großartige Klinik!

"Gott sei Dank" hat sich diese Raumforderung nicht bestätigt.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keinerlei Kritik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (konnte alles fragen, man hat sich Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe nur gute Erfahrungen in der HNO gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles okay, als Patient auf Station hat man genug Zeit zu haben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Kleinigkeiten wie Bad-Türen nach außen öffnend alles okay)
Pro:
Meine große Angst ist weg, dass ich etwas Bösartiges habe...
Kontra:
-
Krankheitsbild:
CT mit "Raumforderung" im Bereich der Speiseröhre / Luftröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom gesamten medizinischen Personal ernst genommen. Alle meine vielen Fragen wurden sorgfältig und für mich verständlich beantwortet. Weder von den Ärzten noch vom Professor Löwenheim habe ich niemals auch nur ansatzweise Überheblichkeit oder Arroganz verspürt. Im Gegenteil, ich war sehr überrascht wie höflich und nett man mir umgegangen ist.

HWS

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege auf Privatstation
Kontra:
wenig Einfluss auf Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
hws
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe Bandscheiben-Op HWS in 12/2016 durch Prof. Tatagiba durchführen lassen. Bin mit der OP und der anschließenden Genesung voll zufrieden, kaum Einschränkungen, keine Lähmungserscheinungen mehr, Patient männlich, 55 Jahre

Kompetenzteam

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragendes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom gutartig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde ein gutartiges Meningeom entfernt.

Das Ärzteteam rund um den leitenden Professor haben hervorragende Arbeit geleistet und sich auch nach dem Eingriff mehr als vorbildlich um mich gekümmert.

Auch dem Pflegepersonal kann ich nur meinen allerherzlichsten Dank aussprechen.

Immer freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.

So, habe ich das noch bei keinem anderen Krankenhausaufenthalt, erlebt.

Diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen und ich würde mich jederzeit wieder vertrauensvoll in die Hände dieser Ärzte begeben.

Nie mehr wieder

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr traurig was hier abläuft!

Ich bin mit akuten Schmerzen eingewiesen worden, nach 4 std Wartezeit musste ich vom Arzt hören, ohne dass er mich untersucht hat, er kenne meinen Befund und hier bin ich nicht richtig, es sei nichts schlimmes und daran werde ich nicht Sterben. Ich soll in eine andere Abteilung gehen aber nicht spät abends und nicht am Wochenende, am besten am Montag anrufen und mir einen Termin geben lassen.
Befund: akut thrombosierte Aneurysma!

Die Ärzte haben hier keine Lust, habe ich den Eindruck!
Alles verläuft im Schneckentempo.
Pizzaservice läuft im 10 minütigen Takt ein und aus, immer wieder hört man auf dem Flur „zu Tisch gegangen“

Ich werde in Zukunft Tübinger UK meiden.

Das Pflegepersonal war sehr hilfsbereit, das ist das einzig positive an dieser Klinik.

wechselhaft

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mit Glück z.T. erstklassige Therapeutinnen, z.T. leider auch sehr schlechte bis ungeeignete)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Essensauswahl und -qualität null, sehr klinische Atmosphäre)
Pro:
Pflegekräfte und einzelne Psychologinnen
Kontra:
einzelne Ärztinnen. Essen. Ausstattung
Krankheitsbild:
schwere Depression, posttrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zweimal war ich auf der Station 24 für depressive Patienten, und habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Das Konzept insgesamt ist gut, die Möglichkeiten z.T. leider begrenzt (Kostenfrage). Die Ärztinnen und Therapeutinnen sind sehr unterschiedlich motiviert und kompetent. Habe Spitzenklasse erlebt genauso wie das Gegenteil. Was in dieser Klinik es schwierig macht mit stabiler Qualität, ist, daß es zum großen Teil ein Ausbildungsbetrieb ist, d.h. jedes Jahr gibt es größere Wechsel, außer beim Pflegepersonal.

Absolut unmenschlich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal gut, Ärzte z.T. ungeeignet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (medizin. Geräte in Ordnung, Essen sehr schlecht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ereignisrekorder OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte auf Karriere. Die Ärztin hatte keine Ahnung von meinem Unfall und Grund der Behandlung. Vorbereitung null, stattdessen aber Zeit für Gespräch mit einer weiteren Ärztin, in dem es um das Zuschieben eines fertigen Vortrages für eine Konferenz gg. großzügige Bezahlung ging. Berufsbild verfehlt. An Geld und Karriere interessiert, an Patienten nicht. Grauenhaft! Viele Patienten fühlen sich hier wie ein Stück Fleisch, das zum Produktionsbetrieb gehört. Absolut unmenschlich.

"Was wollen Sie hier?"

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich fühlte mich als unwillkommener Patient)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (diese ging am Überweisungsauftrag vorbei)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (diese ging am Überweisungsauftrag vorbei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetentes und freundliches Aufnahmepersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (nur hätte diese Ausstattung genutzt werden sollen....)
Pro:
sehr nettes und sehr gutes nichtmedizinisches Personal
Kontra:
unmotivierte Ärzte mitsamt unmotiviertem medizinischem Personal
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anlehnend an die alljährliche Wahl eines Wortes bzw. Unwortes durch die Gesellschaft für deutsche Sprache, küre ich eine „Unfrage“ und einen „Unsatz“ des Jahres 2017, die wohl in der Tübinger Universitäts- Neurologie- Ambulanz zur guten Arzt-Patienten-Begrüßung gehören.
Nach „Guten Tag Herr ... oder Frau ....“ folgt:
„Was wollen Sie hier? Wir können nichts für Sie tun.“
Sehr freuen würde ich mich, wenn andere Patienten am Ende eines jeden Jahres von
DER Begrüßungsformel berichten könnten, also von:
„Guten Tag Herr … oder Frau …, schön, daß Sie den Weg zu uns gefunden haben. Was können wir für Sie tun?“.

Richtige Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man die Wahl hat sollte man nicht in diese Klinik gehen. 3 mal wurde OP termin abgesagt, dann sollte OP stattfinden, lag dann den ganzen Tag da und am Nachmittag hieß es wieder die OP ist abgesagt. Nach mehreren Diskussionen fand die OP dann am nächsten Tag statt.
Nach der OP hab ich mich ziemlich allein gefühlt es kam weder Pflegepersonal noch Arzt zur nach Kontrolle. Am nächsten Tag konnte man mir bei der Visite nicht sagen was genau bei mir gemacht wurde. Es wurde immer zum nächsten geschoben bis zur Entlassung. Brief wurde von einem Arzt geschrieben den ich nie gesehen habe und der sich noch nicht mal an mich erinnern konnte als nachfragen entanden sind. Ich habe den ganzen Ablauf als sehr Chaotisch wahrgenommen. Selbst meine Medikamente hab ich nicht erhalten, zum Glück hatte ich welche von zuhause mit. Unter guter Krankenhausbehandlung verstehe ich was anderes. Keiner wusste was der andere tut.

Nicht Leitliniengerecht operiert.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nicht Leitliniengerecht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen schmackhaft
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Ovarialtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katatrophale Aufnahmebdingung vor Ort, wurde abends wegen Bettenmangel wieder nachhause geschickt, für den nächsten morgen wieder einbestellt-geplanter OPTag- bekam dann an diesem Tag mittags ein Bett aber in einem Zimmer wo die eigentliche Patientin gerade im OP war...abends wurde meine OP wieder auf den nächsten Tag verschoben und ich kam in ein anderes Zimmer.....Op fand dann am nächsten vormittag statt, ich lag dann auf der Wachintensiv, musste wg. Blutungen aber Tags darauf erneut operiert werden, wieder Wachintensiv.
Doch das allerschlimmste ist das ich nicht Leitliniengerecht operiert wurde!!!!!!!!Es hätte eine Laparotomie erfolgen müssen, steht bei dieser Krebsart auch auf der Homepage der Klinik, ich wurde nur laparoskopisch operiert und muss jetzt damit klar kommen das hoffentlich nichts zurückgeblieben ist, ein kaum auszuhaltende psychische Belastung.

Unzuverlässige Klinik!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypen in der Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Termin der seit 2 Monaten geplant war, um 22:15 Uhr am Tag vor der OP abgesagt ohne Angaben von Gründen. Nächster Termin 5 Wochen später, mein Mann bekommt seit Wochen keine Luft mehr. So was geht gar nicht. Bei der OP Vorbereitung wurden 3 Sätze mit ihm besorochen. Was ist das für eine Aufklärung?
So etwas geht gat nicht.

Falsche entscheidung zur zustimmung der behandlung ind der psycho-somat. uniklinik tübingen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wird. nicht ernst genommen. Untersuchungen werden durch dubiose aussagen hinausgezögert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal war mit sich selbst beschägt, oft nicht anwesend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kunsttherapie, eine einzelne. physiotherapeutin, eine einzelne psychologim,
Kontra:
Nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Nervenstörungen in den beinen polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt juli 2017 bis sept 2017
Zum vergleich zu anderen wie z.b alpenblick neutrauchburg allgäu
ALPENBLICK sehr gut
Uni Tûbingen stat.7/8 mangelhaft.
Patient mit seinen problemem wird nicht ernst genommen. Oft alleingelassen
Gespräche werden nur im bereich psycho geführt. Somatik bleibt aussen vor. Es werden störungen, z. b. Nervenstörungen in den beinen nicht neurologisch abgeklãrt.
Terminvereinbarung durch therapeut ende dezember 2017.
Bei starken schmerzen gibt es nach abklärung der Zuståndigkeit eine ibu 600.
Struktur ist das wichtigste suf station. Da hat sich jeder daran zu halten. Ausser das personal selbst.
Privatpatienten haben selbstverständlich sofort termine in anderen klinikbereichen erhalten. Andere patienten wurden teilweise wie menschen zweiter klasse, oder gar wie entmündigt

Das essen kam sehr oft falsch, manchmal auch gar nicht.
Im speisesaal wurden kakerlaken gesichtet. Eine tot in der kaffeemaschine im kaffeesatz.

Vom pflegepersonal fûhlte sich nie einer zuständig. Der patient wurde grundsãtzlich an den zuständigen therapeuten verwiesen
Umgang mit patienten teilweise unterste schiene. Bis zur beleidigung. Im kurzbericht wird auf ein gespräch zwischen neurologen der uni und patienten verwiesen. Leider fand so ein gespräch nie statt.
Vertrauen und gespräch auf augenhöhe??
Ein patient hat nach der stat. Behandlung suizid begangen,???
Fragen über fragen.
Mein gesundheitszustand hat sich zwischenzeitlich wieder enorm verschlechtert.
Eine rückkehr in die psycho-somatische klinik tübingen zur wiederbehandlung kommt auf gar keinen fall in betracht.

Kompetent und freundlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star (trockenes Auge)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

PD Dr. med.Röck T., Dr. med. Neubauer J., Dr. med. Ehrhardt.J., liebes Praxisteam,

ich bedanke mich für die sehr gute Behandlungen,
immer mit Erfolg und viel Erleichterungen!
Die Freundlichkeit ist besonders zu betonen, man fühlt sich gut aufgehoben!

Die einen zuhören, trifft man in der heutigen Zeit noch selten, die auch mal Zeit für einen haben. Es ist schön, dass es sie gibt. Sie hören einem auch immer zu und machen die Behandlung auf sanfte Art und Weise. Es gibt wirklich, ohne zu übertreiben, nicht viele, die das so machen.

Wartezeiten bis ins unermessliche, Zimmer wirklich des was sie versprechen???

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten bis ins unendliche. Termin morgens um 8.30 gemacht bzw gehabt. Um zwei musste ich meine Tochter aus der Kita holen, man denkt wird ja reichen die 5 1/2 Stunden... Um 13.00 nach mehrmaliger Aufforderung ich müsste jetzt dann los kam ich kurz dran.
Man versprach mir bei der OP ein KomfortZimmer, natürlich gegen Bezahlung. Was ich davon halten soll, ich weiß nicht?!? Meistens ja doch nur gerede und nichts dahinter. Wenn die OP nicht so dringend wäre, ich würde mir ne andere Klinik suchen..

Behandlung ohne Untersuchung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfähiger Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenknochen tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin ging nach Tübingen, weil die Klinik fur Knochenbecken tumor spezialisiert ist, über Internet recherchiert.

Sie hatte ein Gesprächstermin beim Dr Ulf Krister Hofmann. Dieser Arzt sagte ihr, ohne sie richtig zu untersuchen, wieso sie denkt, dass er ihr persönlich helfen kann? Und ausserdem er ihr die Aussage gemacht hatte, das sie nicht mehr lange zu leben hat. Ich frage mich, was für ein Arzt ist das? Patienten die noch eine Hoffnung haben, werden von diesem Arzt fertig gemacht, durch verbale Äußerungen und ausgestellten Rezepte, die dem Patienten nur schaden und das alles, ohne die Patienten zu untersuchen.

Wenn die Klinik nicht darauf spezialisiert ist, nimmt diesen punkt raus und streicht euch aus der Liste raus.

Kinder Patienten zweiter Klasse?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypen und Mandeln entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser jetzt knapp dreijähriger Sohn wurde zweimal an Ohren, Polypen und Mandeln operiert.
Es hat bei beiden Operationen trotz mehrfachen Ermahnungen nicht funktioniert das einer von uns beim Aufwachen unseres Sohnes dabei sein konnte. Erst als wir unser Kind schreien hörten mussten wir uns mit Nachdruck Zugang zum Aufwachraum verschaffen. So ist Angst und Panik vor Ärzten und Krankenhaus vorprogrammiert.
Ebenso ist es unmöglich kleine Kinder zu einem bestimmten Termin nüchtern zu bestellen und dann kommt es noch zu unverhältnismäßig langen Wartezeiten. Man könnte wenigstens die Eltern über die Länge der Wartezeit informieren dann können die ihre Kinder wenigstens mit Wasser versorgen.
Auch ist die ärztliche Information über Verlauf und Nachbehandlung der Operation sehr dürftig und man muss mehrfach nachfragen.
Wir werden in Zukunft um die HNO Klinik Tübingen einen großen Bogen machen!

Bis aufs Essen voll zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Essen verhindert sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Klimaanlage funktionierte in keinem Zimmer)
Pro:
ärztliche Behandlung, stationäre Pflege
Kontra:
Note 6 für das Essen noch zu gut
Krankheitsbild:
Arthrose und Bandscheibenvorfall L3-L4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im Juli 2016 wegen Schmerzen im LWS Bereich bis runter in den rechten Fuß in der Stadt zusammengebrochen und konnte vor Schmerzen keinen Schritt mehr laufen. Kam dann in die orthopädische Ambulanz. Mußte ca. 30Min. auf Untersuchung warten und wurde schnell stationär aufgenommen. In den folgenden 2 Tagen sind sämtliche Untersuchungen erfolgt und am Abend bekam ich die Diagnose vom zuständigen Oberarzt. Er nahm sich viel Zeit. Es ging um Versteifung von 2 weiteren Wirbel (L5 - S1 waren schon versteift) oder alternativ nur Teil der Ursache zu operieren oder nur so lange wie möglich adäquate Schmerzbehandlung. Ich entschied mich für die Versteifung, dann von L3 - S1 und habe es bis heute nicht bereut. Insgesamt war ich ca. 3 Wochen in der Klinik. Das Pflegepersonal war immer zur Stelle, wenn ich geklingelt habe, kam auch so immer wieder mal ins Zimmer um zu fragen, ob ich etwas brauche. Bettwäsche wurde ständig gewechselt, es war sehr heiß zu der Zeit. .Der Stationsarzt hatte es immer ein bisschen eilig. Der Oberarzt kam aber zu einer gründlichen OP Besprechung und zu einem ausführlichen Entlassungsgespräch. Der einzige sehr negative Punkt, aber für die Stimmung und auch Genesung wichtig: das Essen. Egal ob morgens, mittags oder abends, es ist schlecht. Teils sogar ungenießbar. Brötchen = Gummi, manchmal noch nicht ganz aufgetaut, fast immer kalt. Frühstück und Abendessen immer ähnlich langweilig. Mittagessen meistens fade, aber manchmal zur Abwechslung auch versalzen.

Insgesamt gute Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung bei der Entbindung
Kontra:
Kinderarztbetreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung auf der Entbindungsstation war ganz positiv:
Ich habe drei Hebammen-Schichten erlebt: alle waren nett und haben einen professionellen Eindruck gemacht. Auch die Hebammenschülerinnen waren klasse. Bei uns war es so, dass eine Schülerin immer wieder und auf die Nachfrage kam und die Hebamme wurde in wichtigen Momenten gerufen. Das fand ich in Ordnung und fühlte mich 99% der Zeit sehr gut betreut. Einmal hat es lange gedauert, bis die Hebamme kommen konnte, obwohl wir sie gebraucht haben. Ärzte, die ich zum Glück eher kurz erleben durfte, haben auch einen guten Eindruck auf mich hinterlassen. Das gesamte Team hat uns sehr gut bei der Geburt begleitet.

Das wichtigste für mich: In einer anderen Klinik hätte ich einen Kaiserschnitt gehabt, in der Frauenklinik ist es bei der spontanen Entbindung ohne Komplikationen geblieben, alles lief gut, dafür bin ich dieser Klinik für immer dankbar. Zwei Oberärzte, mit denen ich im Vorfeld gesprochen habe, haben sich Zeit genommen und haben uns objektiv beraten ohne übertriebene Angstmacherei.

Auf der Mutter-Kind Station waren meine Erfahrungen nicht mehr ganz so positiv. Die Stationsschwestern waren fast alle sehr hilfsbereit und machten einen guten Job. Manches konnte besser laufen. So beim Thema Stillen: ich als Erstgebärende habe manche wichtige Grundinformationen erst nach zwei Tagen statt am Anfang bekommen, teilweise auf Nachfrage. Manche Schwestern haben mit widersprüchlichen Aussagen mich verunsichert. Nur eine (!) Schwester hat gefragt, ob sie meine Brust anfassen darf. Alle anderen haben einfach hingegriffen, was je nach Person und Tageszeit mich und das Baby unnötig gestresst hat.

Negativ ist mir die Betreuung durch die Kinderärzte in Erinnerung geblieben. Wir haben einen Formular gekriegt, welche Untersuchungen wir für das Baby wünschen - alle. Bei einem Test müssten wir selbst erinnern, dass er bitte doch noch gemacht wird. Ob alle Untersuchungen gemacht wurden, weiß ich bis heute nicht.
"Unsere" Kinderärztin hat unser Baby nicht einmal untersucht, nur durch Berichte der Schwestern beurteilt. Die U2 wollte sie auf keinen Fall für uns machen. Wichtig war ihr nur eins: das wir Fläschchen geben. Mit so viel Druck und Angstmacherei - ich dachte, sie holt gleich eine Peitsche.
Zu ihren Empfehlungen hat meine Hebamme gesagt, dass ich nicht mehr zu stillen brauche, wenn ich mich daran halte. Dass die Klinik stillfreundlich sein soll habe ich leider nicht gemerkt.

Immer wieder gerne

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Behandlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Opticusgliom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Team mit sehr guten und freundlichen Ärtzte. Hatten um 8 Uhr einen Termin und sind schon um 10 Uhr wieder zu Hause gewesen.

Freundlich und zugewandte Behandlung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Aufmerksamkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach den Berichten, die ich so gelesen habe wurde ich heute komplett enttäuscht.. von der Anmeldung über die Ordination bis zur Behandlung war alles bestens! Ich habe nur sehr freundliches und kompetentes Personal erlebt und kann die Klinik jederzeit weiterempfehlen. Es hätte nicht besser sein können! Danke!!!!!

Unglaublich

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Aussage möglich, da als kassenpatient nicht angenommen wurde)
Pro:
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden, dass sie solch ein Prozedere durchführen müssen
Kontra:
Krankheitsbild:
Massive Unterleibsbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst wird man gefragt, sind sie privat versichert, oder kassenpatient; auch am Telefon der Patienten Aufnahme. Kassenpatienten müssen warten, mit sehr langer Wartezeit. Privatpatienten werden direkt angenommen.Als Kassen Patient wird man darauf hingewiesen, erst mal beim Hausarzt zu bleiben, da die Kapazität der
Aufnahme beschränkt sei. Ausserdem gibt es für Kassenpatienten auch noch andere Kliniken. Empfehlungen werden ausgesprochen.

Dickdarm verlängert&Verstopfung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarm verlängert&Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Ich war mit meiner Tochter vom 10.07.17-14.07.17 auf der Allgemeinpaediatrie. Sie hat einen zu langen Dickdarm,dadurch hat sie sehr arg Verstopfung. Das in der Klinik behandelt wurde. Sie wurde über eine Magensonde und Einläufe abgeführt. Es klappte wunderbar. Ich Danke recht herzlich meinem Arzt und dem ganzen Team der Station 18. Meine Tochter hat wieder ein Stück Lebensqualität gewonnen, sie fühlt sich Pudelwohl. Dank euch.

Wer Hilfe benötigt - nicht hier!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hebammen weltklasse!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Hebammen sind weltklasse!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Hebammen sind besser als die Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Wiederkehrende Blutungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Frauenarzt hat um stationäre Aufnahme für 2 Wochen gebeten. Ich wurde weggeschickt mit der Begründung bei so schönem Wetter muss ich nicht in der Klinik liegen und den Bakterien ausgesetzt sein.
Das war Freitags, Samstags folgte wie zu erwarten die wiederkehrende Blutung.
Das Kreissaal Team und das ganze Hebammen Team sind weltklasse. Wenn allerdings die Hebammen kompetenter sind als die Ärzte, ist die Klinikentscheidung hier wirklich zu überdenken.
Nach der Verlegung von Kreissaal auf Station wurde ich von der Station auf die Privatstation verlegt. Nach 3 Min wurde ich rausgeworfen "wir sind eine Privatstation, ich bekomme eine frisch Gebärende". Die Schwester hat tatsächlich nicht in meine Akte geschaut erst als sie mich loswerden wollte, hat sie sich die Diagnose angeschaut. Also mit allem Gepäck wieder runter.
An meinem Entlasstag erfolgt nochmal ein großer Ultraschall. Hier hat der Arzt eine Plazentaablösung nicht gesehen. Die Diagnose wurde einfach übernommen. Vielleicht auch mein Glück. Wer weiß ob es meinem Bauchzwerg in Tübingen noch gut gehen würde.
Meine Empfehlung; Wer wirklich Hilfe benötigt und selber nicht mehr weiter weiß, sucht euch ein anderes Krankenhaus. Nicht Tübingen!
Für Privatversicherte: Ihr erhaltet das gesetzliche Programm. Wer sich wegen der besseren Versorgung privat zusatzversichert oder privat versichert, erhält dieses hier nicht. Ich war an einem Punkt wo ich einfach nur Hilfe wollte und weggeschickt wurde. Da war die Privatversicherung 3.rangig, für den ein oder anderen in der Klinik Entscheidungsfindung jedoch wichtig.
Ich werde nie wieder nach Tübingen gehen, da mir die Gewissenhaftigkeit fehlt in einer Zeit wo ich auf die Ärzte angewiesen war und Hilfe wollte.

Chaos in der Nervenklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zum Kotzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Scheisse)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störumng
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechtes Essen.Unnötige Fixierungen,Zwangsmedikation,immer zu viel und falsche Medikation.Unfreundliche unkompetente Ärzte es entstehehen manchmal Lebebensbedrohliche Situationen die runter gespielt werden.Ich habe einen Banscheibenvorvorfall und werde 2 mal grundlos fixiert.Nur eine hübsche junge Praktikantin hat verhindert das ich komplett durch drehe.Beim ersten Fixiere bin ich fast an meiner eigenen Kotze erstickt,da ich einen Mundschutz an hätte.Seit den Fixierungen tut alles so weh und ich darf nicht zum Orthopäden.Wahrscheinlich haben die Angst das was raus kommt.Hier wird einem wahrlich nicht geholfen. Pfui

Stundeslanges Ausharren

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich, Schwestern und Pflegepersonal
Kontra:
haben sehr wenig Zeit
Krankheitsbild:
Neurochirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op Termine dauern Stunden,
Patienten warten ab morgens auf eine Op, und werden erst am abend operiert,

Blutabnahmen dauern Stunden, stationäre Untersuchungen dauern Stunden,

Patienten werden sogar vergessen, oder nach Hause geschickt,

Das Tübinger Klinikum ist nicht mehr dasselbe was es einmal war. Das Tübinger Klinikum hatte einmal einen weltreichen guten Ruf, ist es nicht mehr.

Massenabfertigung um Kosten zu sparen, man fühlt sich dort nicht mehr gut aufgehoben.

Dasselbe bei einer Ambulanten Untersuchung stundenlanges warten, kurze Untersuchungen und das wars.

Zu doof um Klinikbrief zu lesen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komme in die Ambulanz wegen Kontrolle von Muskelmessung wird zwar gemacht aber die ausschlaggebende Messung grade das was extern am Auffälligsten war wurde nicht kontrolliert,weil Ärztim anscheinend Klinikbrief nicht richtig gelesen hat..
Dieses Gesundheitssystem ist so für den Arsch..

Empathie fehl am Platz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2027   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin im Kinderwunschzentrum top, OP
Kontra:
Station, Betreuung, Kommunikation
Krankheitsbild:
schnell wachsendes Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Kinderwunschsprechstunde wegen eines Gebärmuttermyoms.
Es stellte sich heraus, das dieser schnell wächst. Somit musste eine OP durchgeführt werden. Nie vor Feiertagen sich operieren lassen. Ich wurde in der Sprechstunde sehr gut aufgeklärt. So vor der OP war alles sehr angenehm. Die OP verlief super und genäht wurde auch sehr gut!
Nach der OP auf Station wurde ich viel allein gelassen, es kam kein Chirurg der sagte wie es gelaufen ist. Nur eine Ärztin sagte mir was genau war, aber sie las es auch nur vor.
Genauere Fragestellung zur OP Technik war diese schon überfordert. Dann fragte ich ob während der OP Fotos gemacht wurden. Damit konnte sie nix anfangen. Ich hab nur gesagt bei so einem Befund wäre es sinnvoll gewesen. Das Krankenhaus in Ruit macht es.
Durch die Feiertage wollten diese mich eher entlassen. Also Freitag OP und Samstag Entlassung, weil die Stationen wegen Personalmangel schließen. Ich hab mich gewehrt. Ja da fühlt man sich gleich sicher, Ironie off. Empathie ist hier fehl am Platz.
Ich musste ständig nach Schmerzmittel fragen. Die wollten mir nicht glauben, das ich so Schmerzen hatte. Bis ich gesagt habe, na wenn bei Ihnen 3 Stunden rumoperiert wird wie wird's Ihnen gehen. Durch die Feiertage wurde die Histo nicht bearbeitet. Trotz meiner Aussage das meine Geschwulst schnell wachsend war nur die Aussage" Ich soll Geduld haben". Zu sagen ich versuche was heraus zu finden. Das brauch man hier nicht erwarten!

Nur die beste Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr sehr menschliches Personl
Kontra:
Garnichts
Krankheitsbild:
hysteroskopie bei lost IUP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 8.6.2017 eine HSK mit Spiralenentfernung. Habe mich von der Aufnahme bis zur Entlassung im ambulanten Op-Zentrum immer gut betreut gefühlt.Ich habe selbst 25 Jahre als Krankenschwester gearbeitet und ich bin der Meinung dass sich manche Klinik ein Stück davon abschneiden kann was Planung, Freundlichkeit und Kompetenz angeht in diesem Haus.
Was für mich sehr positiv war dass ich von meinem Gynäkologen der mich seit vielen Jahren gut kennt operiert werden könnte.

Hochzufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kreißsaal, Hilfsbereitschaft
Kontra:
Einhaltung der Besuchszeiten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hoch zufrieden! Die Betreuung im Kreißsaal wär super. Trotz Hochbetrieb war ich so gut wie nie alleine und die Hebamme wusste bei jedem ihrer Handgriffe, was sie tut. Auch nachdem meine Tochter nach der Geburt Startschwierigkeiten hatte, wurde sofort reagiert und ein Kinderarzt gerufen. Auf der Station war das Personal immer geduldig und freundlich und stets hilfsbereit. Auch wenn man vielleicht einmal zu viel geklingelt hat. Das Stillen wird fokussiert, aber hungrige Kinder werden nicht einfach stundenlang schreien gelassen, das tat sehr gut. Denn diese Erfahrung hatte ich in einer anderen Klinik bei der Geburt meines Sohnes gemacht. Ich war sehr zufrieden und kann es jedem weiterempfehlen, in Tübingen zu entbinden.

Nie wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie gesagt: Nie wieder!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hoffentlich gute OP-Leistung
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz Trauerphase bei mir (Fehlgeburt) hat mir kein Mitarbeiter auch nur irgendwie Empathie entgegengebracht. Ich war völlig allein mit mir. Stattdessen wurde ich von einer Person zur nächsten weitergereicht, die mir teils gar keine, teils unzureichende und teils schlichtweg falsche Informationen gegegeben haben. Jedes Mal die Frage: "Sind Sie schwanger?!" Innerhalb der verschiedenen Stationen der Frauenklinik fand nur unzureichende Kommunikation und Aktentransfer statt, was ich persönlich ausgleichen musste. Ewig lange Wartezeiten. Zudem wurden Behauptungen gemacht und Zeiträume genannt, wann ich zukünftig Informationen erhalten würde, die ebenfalls nicht eingehalten wurden.

humangenetische Beratung grenzwertig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bis zur Überweisung nett und hilfsbereit
Kontra:
nach Beratung "aus den Augen aus dem Sinn"
Krankheitsbild:
Verdacht genetische Veranlagung Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund familiärer Häufung von Brustkrebs und der akt. Knochenkrebsdiagnose meiner Mutter (trotz OP vor ca. 15 J.), haben wir uns für eine genetische Untersuchung entschieden. Ziel war die akt. "Wahrscheinlichkeit" zu ermitteln und dbzgl. Maßnahmen besser verstehen zu können. Nun, Kostenübernahme abgestimmt, Termin gemacht (dauerte schon) und ab nach Tübingen.
Das Beratungsbespräch selbst war OK aber danach ging lange nichts... wir besorgten zudem noch als Referenz das Blut meiner Mutter und dann hieß es warten...nachdem wir ewig nichts gehört hatten riefen wir dann mal an... und was war NICHTS...nach 5Mo. erzählte man uns dann, das es aufgrund von Problemen mit der Überweisung meiner Mutter zu 4 Monaten Verzögerungen kam...da aber zuerst die Referenzprobe untersucht werden musste ging also nichts...da meine Mutter bekanntermaßen Krebs (Ursprung Brust) hat braucht Sie diese Untersuchung nicht !!! Es hielt aber auch niemand der Klinik für nötig uns mal bzgl. evtl. Unterstützung oder Info zu kontaktieren... statt dessen wird man dann noch "angepampt" wenn man den Mann anrufen lässt (nach dem Motto "stellen Sie sich doch nicht so an")... nun heisst es weiter warten aber ob man sich bei dieser ausgeprägten Sozialkompetenz dort behandeln lassen sollte !!!

medizinisch enttäuschend

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal
Kontra:
die medizinischen Diagnosen
Krankheitsbild:
Parkinson, fokale Dystonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann den Vorrednern leider nur Recht geben, die UKT ruht sich wohl auf früheren Lorbeeren aus. Mein Eindruck war nicht gut, vor allem im medizinischen Bereich. Anscheinend hatte der Oberarzt noch nie etwas von Dystonie gehört, anders kann ich mir seinen Schlussbericht nicht erklären, der in meinen Augen schlichtweg falsch ist.
Die Zeit dort hätte ich mir auf jeden Fall sparen können. Inzwischen haben mir kompetentere Ärzte in Stuttgart - zumindest vorübergehend (da unheilbare Krankheit) - helfen können.
Ansonsten ist eben die Klinik, die Zimmer etc. in die Jahre gekommen. Aber das würde ich alles akzeptieren, wenn wenigstens die Behandlung entsprechend wäre. Leider definitiv verschwendete Zeit...

Pauschale , subjektive Einschätzung der Leistungen des Klinikums Tübingen !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hauptschmerzen weswegen operiert wurde haben sich stark gebessert !
Ärzte , Operation subjektiv gesehen noch nicht einschätzbar , da nach
2 Wochen nach OP noch immer große Wundschmerzen die mit sehr starken
Medikamenten behandelt werden werden müssen!

Pflege-Dienstleistungspersonal total überfordert , große Kommunikationsprobleme
untereinander besonders was die terminlichen Abfolgen der Untersuchungen der
diversen Staionen anbelangt , wie Röntgen , MRT , Dialyse etc,sowie die Übergabe
von Tag-zu Nachtdienst!

Verpflegung mehr als sehr stark verbesserungswürdig , sowohl Frühstück , Mittags-
als auch Abendessen ,billigste Qualität und Ausführung sowie häufige Wiederholungen derselben " Menue's " , besonders was Frühstück und Abendessen anbelangt !
Die Qualität und Frische z.B. der Frühstücksbrötchen sind um zwei Klassen schlechter als etwa Aldi-Brötchen vom Vortag , teilweise ungeniessbar da innen fast noch gefroren und außen anscheinend mit Mikrowelle aufgewärmt was einen an eine gummiballartige Masse erinnern läßt !

Abgesehen von den ärztlichen Leistungen sind die Kosten für das
Gesamtpaket " Klinikum Tübingen " meiner Meinung nach maßlos überzogen !

op termin einfach abgesagt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
krankenschwestern unfeundlich, lange wartezeit
Krankheitsbild:
ohrmuschel korrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unsre tochter sollte ambulant operiert werden der termin wurde dennoch am tag der op abgesagt die ärztin sei krank am nächsten tag ruft man mich an das die ärztin wieder gesund ist aber das termin erst 6 monate später gemacht werden kann unseriös diese klinik sehn uns nie wieder!!!!

Ganz Übel!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nix
Kontra:
Unmotiviertes Personal, null Diskretion
Krankheitsbild:
V.a. allergische Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War heute Notfall Patientin mit Schüttelfrost, Migräneanfälle, Erbrechen nach Einnahme eines Antibiotikums.
- man wird dumm angeschaut so von wegen "hätten sie nicht noch paar Stunden warten können bis zum hausarzt"
- man wird null Ernst genommen
- meine und die anamnesen der anderen Patienten wurden auf dem FLUR aufgenommen, jeder wusste nun was jeder andere hatten, putzfrauen sowie boten. Als ich gefragt hatte ob das normal sei meinte der ass. Arzt nur "ja die Betten sind für schwere Fälle", die waren ALLE leer denn man konnte überall rein schauen!!!!!
- weder wurde mir zugehört noch kontrolliert, hatte gesagt dass es den Anschein einer allergischen Reaktion sei zwecks Juckreiz dazu, denn ich bin selbst in der Medizin tätig, doch der ass. Arzt meinte "das kann unmöglich sein 36 Std nach Einnahme das sieht einfach nach nem Migräne anfall aus" Punkt fertig
- ging rein ließ mich noch mal schön warten, schickte eine unmotivierte und unfreundliche Schwester die mir einfach nur mit einem "hier" eine Tablette in die Hand drückte. Kein Tschüss kein gar nix einfach nur üble Blicke!!

Was ist da nur los dass das so schief läuft??? Das nächste mal wenn anamnesen so auf dem FLUR gemacht werden, werde ich mit dem besten Anwalt antanzen!

schlechte Organisation - ewige Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es gab noch nicht einmal eine Garderobe, Atmosphäre ist gleich einer Bahnhofshalle)
Pro:
Fachklinik
Kontra:
ewige Wartezeit
Krankheitsbild:
Wasser in den Augen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist über 85 Jahre und muss in die Augenklinik 1 Stunde an und wieder abreisen. Die Wartezeit bei JEDER Behandlung (4x bisher) beträgt 3-4 Stunden. Solche Termine sind planbar uns es spricht für schlechte Organisation.
Es scheint Ärzten und Mitarbeitern völlig egal zu sein und ist keine Ausnahme.

Ich selbst werde in der Schweiz behandelt, dort ist in jeder Klinik/Abteilung/Praxis eine minimale Wartezeit, ab 5 Min. wird sich entschuldigt!

Für meine Mutter bedeutet die Uniklinik (abgesehen von einer Spritze ins Auge) jedesmal den absoluten Stress, nun wird sie von meinem Vater gefahren, somit sind 2 alte Menschen nach diesem Termin völlig fertig.

Ich bin bitter enttäuscht und fühle mich alleine gelassen!!!

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
in der Urologie fühlte ich mich gut aufgehoben,
Kontra:
in der Radioonkologie fühlte ich mich einsam und verlassen!
Krankheitsbild:
Strahlenproktitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom 23.06.-07.08.2015 nach einer radikalen Prostata OP u. einem nachträglichen Rezidive im Bauchraum bestrahlt. Im Vorgespräch in der Urologie haben mir die beiden Ärzte von der Urologie und Onkologie eine Bestrahlung in Kombination mit einer Hormontherapie empfohlen. Beim Vorgespräch für die Radiotherapie wurde ich jedoch von einem anderen Arzt über die Möglichkeiten der Bestrahlung aufgeklärt. Auf meine Frage wegen der Hormontherapie bekam ich lediglich zur Antwort; "das ist nicht meine Baustelle!" Also habe ich nicht weiteres nachgebohrt und mich der Strahlentherapie von insgesamt 35 Sitzungen unterzogen. Die Auskleide-Warte-box war Menschenunwürdig klein, entsprechend einer Käfighaltung von Tieren. Ab der 9. Bestrahlung hatte ich sehr starke Durchfälle bekommen und wurde in die angrenzende Tagesklinik geschickt. Der Tenor in der dortigen Aufnahme war lediglich; -und was sollen wir da machen?" Alles in Allem kann ich mich nun heute mit einer Strahlenproktitis rumschlagen. Habe seitdem 2 Nachsorgetermine mit jeweils anderen jungen Ärzten wahrgenommen. Auf meine Frage, was man gegen die Beschwerden der Proktitis machen kann, war lediglich "ein fragwürdiges Achselzucken." In meiner Prostata-Selbsthilfegruppe von ca. 20 Betroffenen ist niemand dabei der annähernd einen solchen Strahlenschaden zu beklagen hat. Allerdings wurden diese Leute in einer anderen Klinik bestrahlt! Ich habe mich nun einer privaten Arztpraxis anvertraut, in der Hoffnung, dass meine Beschwerden mit der Zeit einigermaßen erträglich werden.

Kreißsaal gut - Station nicht nochmal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal im Kreißsaal
Kontra:
Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor zwei Wochem nach drei Jahren erneut im Klinkum. Aufnahme und Kreißsaal waren sehr gut. Die Hebammen sehr fürsorglich und professionell. Wir baten um ein Komfortzimmer - Selbstzahler. Meine Frau kam dann in ein Vierbettzimmer...man würde am nächsten Tag nochmal nach der neuen Belegung schauen. Richtigerweise ist die Besuchszeit für Familienangehörige ab 15:00. Am nächsten Tag war bereits um 9 Uhr die gesamte Familie einer Patientin im Zimmer. Leider sprachen diese kein/kaum deutsch sodass man nur schwierig um Ruhe bitten konnte. Auch ist es sehr unangenehm mit zig Fremden im Raum zu stillen. Auch die Angestellten haben hierzu kein Wort zu den vielen Besucher verloren.

Der erste Besuch der Ärztin war ernüchternd da sie anscheinend die falsche Krankenakte gelesen hatte und völlig falsche Informationen zum Verlauf der Geburt erzählte. Zudem scheint es keine Abstimmung unter den Schwestern zu geben da teilweise kontrahierende Maßnahmen empfohlen wurden.

Als dann das Telefon der besagten Patientin im minutentakt klingelte und es nicht möglich war ihr klarzumachen, dass dies nicht in Ordnung sei, baten wir um Verlegung. Die erneute Nachfrage nach einem Komfortzimmer (wir zahlen privat) wurde dann mit "diese sind nur für Privatpatienten reserviert" beantwortet. Also würde meine Frau in ein extrem kleines Zweibettzimmer verlegt. Diesmal eine Frau mit 8 Kindern und wieder war die gesamte Familie bereits morgens in den Raum gepfercht! Keine Ruhe - Massen an Fremden in einem extrem kleinen Raum ohne Berücksichtigung der Besuchszeiten! Ich würde erwarten, dass das dortige Personal hier entsprechend handelt und sicherstellt, dass Mütter mit ihren Kindern die entsprechende Ruhe und Privatsphäre bekommen, die sie in dieser Situation brauchen. Und wenn es vermehrt Patienten gibt, die aus anderen Sprach- und Kulturkreisen kommen, dann sollte man auch diesen klar machen, was die üblichen Spielregeln in Krankenkäusern sind.

Tolle Klinik mit freundlichem Personal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, freundliche und einfühlsame Pflegerinnen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Dünndarmbiopsie wg Verdacht auf Zöliakie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei unserer Tochter wurde im März 2017 eine Dünndarmbiopsie wg Verdacht auf Zöliakie durchgeführt! Sowohl die Ärzte, als auch die Krankenschwestern waren sehr freundlich und haben sämtliche Fragen beantwortet! Es war alles sehr gut organisiert ohne lange Wartezeiten!
Auch nach der Biopsie (Verdacht hat sich bestätigt) würden wir von dem behandelnden Arzt sehr gut aufgeklärt und betreut! Es wurde uns auch gleich eine Ernährungsberatung angeboten!
Wir waren sehr zufrieden und würden unsere Kinder jederzeit wieder in Tübingen behandeln lassen!

Nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Op
Kontra:
Alles drum rum
Krankheitsbild:
Knie Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war es mal eine gute Klinik, ich wurde nach einer großen knie op ohne Schmerzmittel und Rezept nach hause geschickt alles musste schnell gehen. Ich wurde nach der op auch stark vernachlässigt, das Pflegepersonal war sehr net aber war durchaus extrem überlastet, keine 5 Minuten durfte ich die nette Schwestern in 4 Tage sehen und war viel auf mich alleine gestelt, die ersten 2 Tage Konte ich nur unter Qualen und Schmerzen selbst aufstehen um aufs Klo zu gehen, da ich auch auf Anfrage nur widerwillig sehr schlechte Schmerz Medikamente bekam.

Was mich aber am meisten enteuscht hat ist die Tatsache das ich nach 2 Tagen Zuhause schon sämtliche Rechnungen bekommen habe, aber um die Schmerzmittel und Thrombose spritze usw die ich dringend brauchte nach 2 Wochen immer noch kein Rezept bekommen habe, es war mir nicht möglich zu meinem ortopäden oder hausarzt zu gehen und das wußtenicht die Ärzte darum war ich darauf angewiesen.

Ich bin extrem enteuscht von dieser Klinik man wird wirklich sehr schlecht behandelt, das einzige was positiv war ist die gut gemachte op, alles drum rum war wie in einem schlechten Film.

1 Kommentar

hotte.E am 16.06.2017

Ich kann dem Kommentar von Pumukel2356 ,
besonders dem Schlußsatz nur vorbehaltlos zustimmen !
Ich war vor 11 Jahren schon einmal Patient der
Uniklinik Tübingen ( Lebertransplantation )!

Die Rundumbetreung war damals um Klassen besser
und mit den heutigen Gegebenheiten nicht im geringsten mehr zu vergleichen !
Ich bin von der heutigen Uniklinik Tübingen maßlos enttäuscht!

Erstklassige Neurochirurgie bei Akustikusneurinom

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Klinik wird ihrem sehr guten Ruf bei Akustikusneurinom-OP absolut gerecht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnete Beratung zu OP und Narkose)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstklassiger Chirurg)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modernes Haus, glutenfreie Sonderkost bei Zöliakie)
Pro:
Erste Wahl für OP Akustkusneurinom
Kontra:
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom (Hirntumor)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im November 2016 an einem Akustikusneurinom (Hirntumor) operiert.
Die Neurochirurgie ist erstklassig.
Sie wird ihrem sehr guten Ruf bei Patienten mit Akustikusneurinom absolut gerecht.
Ich bedanke mich bei meinem sehr erfahrenen Chirurgen, der auch nach der OP häufig nach mir geschaut hat. Für Tübingen würde ich mich immer wieder entscheiden!
In dieser Klinik habe ich auch die bislang beste Beratung durch einen Narkosearzt erhalten.
Dem empathischen Pflegeteam auf Station 22/23 gilt mein besonderer Dank. Alle haben sich gekümmert. Nie war jemand unfreundlich! Das Team macht einen exzellenten Job!!!
Meine Physiotherapeutin hat (nach der OP) viel mit mir trainiert. Auch ihr habe ich es zu verdanken, dass ich bereits am fünften Tag nach der OP wieder so fit war, dass ich die Klinik problemlos verlassen konnte.

Auf Zöliakie-Patienten (die zwingend auf glutenfreie Sondernahrung angewiesen sind) ist das Krankenhaus ebenfalls bestens vorbereitet.

Das Haus ist modern, die Zimmer sauber. Eine Cafeteria, ein kleiner Shop, ein Briefkasten und weitere Extras. Das Haus ist gut ausgestattet.

Ich war/bin in den allerbesten Händen und freue mich schon auf meine Nachsorgetermine!!!

Nicht zu empfehlen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin sind Wartezeiten von min 4 Std.normal. Man muss viel Wartezeit und Geduld mitbringen, egal welches Alter. Wir waren nun 3xda in der neuen Klinik und 1x in der alten. Dass ist zum KOTZEN.Dass geht nicht, vorallem für ältere, Mütter mit Kinder und Kranke Menschen.

Lob an die Herzchirurgen der Weltklasse

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
höchste Professionalität der Ärzte, Schwestern und Pflegepersonals
Kontra:
Warmwasserleitungen im Gebäude sind verrostet
Krankheitsbild:
Aneurisma Aorta ascendens, Aortenklappe insuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwaben folgen dem Motto: „Et gscholta ist scho globt“; die hunderten erfolgreich operierten und geheilten Patienten der Uniklinik Tübingen geben sich seltsamerweise keine Mühe etwas gutes über die ihr Leben gerettete Klinik zu schreiben. Wahrscheinlich deshalb gibt es auf dieser Seite so wenige positive und so viele negative Bewertungen, beim Lesen vieler von denen aber ein seltsamer Eindruck entstand: die hier vom Tod geretteten Patienten bewerten die Klinik samt den Ärzten der höchsten Qualifikation und dem wirklich engagierten Personal wie ein Autohaus oder ein Feinschmecker-Restaurant! Es sprudelt in diesen Bewertungen von verletzter Eitelkeit und inneren Überzeugung: „Ich hätte das besser gemacht!“ Möchte bezweifeln, ob diese Nörgler mit ihren teils kindischen Ansprüchen überhaupt je etwas praktisches und wirklich kompliziertes zustande gebracht haben...
Als am Vorabend der OP zu mir ins Zimmer Dr. W-r kam, sich vorstellte und sagte, dass er mich am nächsten Tag operieren wird, wurde es mir während des Aufklärungsgesprächs deutlich, wie umfassend er über meinen Gesundheitszustand informiert ist und dabei überzeugt ist, dass die bevorstehende OP erfolgreich verlaufen wird. Ich habe ihm tief in die Augen geschaut und erhielt dabei das Gefühl, ich sei bei ihm und seinem Helferteam in sicheren Händen. So war es dann auch wirklich: ich wurde erfolgreich aus der „Unterwelt“ wieder in unsere Welt geholt. Auch während der anschliessenden 8 Tage, zuerst in der Intensivstation 1, dann im Wachraum, dann in einem Patientenzimmer auf der Station, wurde ich bestens betreut: jeder von den Ärzten, den Schwestern und Pflegepersonal war immer bereit und willig alle meine Wünsche zu erfüllen. Nur ein kleines Beispiel: als ich einmal beim Frühstück gebeten habe mir eine 1-Liter – Thermoskanne mit 4 verschiedenen Kräuterteesorten zu bringen, damit ich die Medikamente besser ertrage, schon ein paar Minuten später stand diese auf meinem Tisch!

1 Kommentar

Donnerstag11 am 12.05.2017

Es kommt sicher sehr darauf an, in welche Abt. man kommt und zu welchem Arzt. Es sind alles auch nur Menschen... Aber die Bewertungen als einseitig zu kritisieren, ist nicht ganz korrekt. Ich persönlich schreibe sogar lieber gute Bewertungen, aber leider ist das nicht immer möglich ! Und ich bin froh, über ehrliche und faire Aussagen zu Ärzten und Krankenhäuser, um mir unnötige Enttäuschungen zu ersparen.

Dauerkatheter durch Ärztefehler?

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde vor fünf Wochen am Enddarm operiert. Es wurde zu dieser Operation geraten, obwohl er seit Jahren unter Herzproblemen leidet. Durch die Operation sollte die Lebensqualität verbessert werden.
Bei der Operation gab es Komplikationen, von denen er sich langsam erholt. Allerdings um die Pflege zu vereinfachen, wurde ihm ein Katheter verpasst.
Zirka 2 Wochen nach der Operationen sollte dieser entfernt werden. Er mußte mehrere Stunden in der Urologie warten und wurde schließlich wieder zurückgeschickt. Es seien so viele Notfälle (!) und es ist Freitag. In der Folgewoche nach dem ersten Entfern-Versuch hatte er bereits Harnverhalt. Prognose: Dauerkatheter.
Es sollte eigentlich jedem Arzt bekannt sein, dass die Blase ein Muskel ist und ein Katheter nicht so lange drin bleiben darf. Scheinbar nicht im Universitätsklinikum Tübingen!!
Mein Vater hat jetzt neben einem künstlichen Darmausgang einen zweiten Beutel, und nur weil das Pflegepersonal es einfach haben wollte. Von wegen Verbesserung der Lebensqualität.

Sehr zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie erlebt das man in einem Krankenhaus gefragt wird was man essen bzw. Trinken möchte! Auf der Station 75 in der Medizinischen Klinik in Tübingen ist dies wohl Standard! Ein sehr freundlicher und entspannter Mitarbeiter kam und offerierte mehrere Speisen zur wahl. Schon allein dafür und für die sehr kompetente ärztliche Behandlung durch Dr.Schaub fühlte ich mich hier sehr gut behandelt. Herr Dr.Schaub war stets ansprechbar und gab eine gezielte Diagnose ab. Generell fühlte ich mich sehr wohl!

Kreißsaal fantastisch - Station unterirdisch

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer komplett überfüllt)
Pro:
Alle Mitarbeiter im Kreißsaal
Kontra:
Team auf der Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab: Ein ganz großes Lob an alle Beteiligten im Kreißsaal. Wäre dies der Standard im ganzen Haus, wäre ich rundum zufrieden. Alle Schwestern, Hebammen, Ärzte waren vorbildlich, Leider endete diese positive Erfahrung in den Moment, in dem man den Kreißsaal verlässt. Dann begann die Talfahrt...Ruppige Schwestern, die hochnäsig, gestresst, genervt, uninteressiert und abweisend waren. Soetwas habe ich noch in keinem Krankenhaus erlebt. Es war unsere erste Geburt und wir waren alle müde und unsicher. Die überfüllten, lauten Zimmer halfen natürlich nicht. Aber noch schlimmer waren die Schwestern, die, statt sich einen Moment Zeit zu nehmen um einem die Grundlagen zu erklären, nur die Augen verdrehten und uns mit pampigen Kommentaren abkanzelten. Eine furchtbare Erfahrung für frische Eltern die gerade in diesen schwachen, verletzlichen Momenten auf Hilfe angewiesen sind.

Für eine Rezeptausstellung über 2 Std. Wartezeit am Wochenende

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte haben mich sehr freundlich und umfassend über den Grauen Star und OP informiert)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grauer Star OP bei Herrn Prof. Dr. Thaler und Team war sehr gut mit bisher sehr gutem Erfolg.
Nach 3 Tagen brauchte ich am Wochenende ein neues Rezept für meine 2 verschiedenen Augentropfen, die ich 4 Mal täglich anwenden muss. Trotz dass der Pförtner dem Arzt mitgeteilt hat, dass ich nur ein Rezept brauchen würde, hat man mich gute 2 Std. warten lassen. Erst nachdem ich mich nochmals bei der Pforte gemeldet hatte, rief der neue Pförtner nochmals an. Diesmal war es ein anderer Arzt, der mich sofort in sein Zimmer bat und ein Rezept ausschrieb.

Vielen Dank nochmals an Herrn Engel an der Pforte und Herrn Dr. Müller für die dann schnelle Erledigung.

Vielleicht könnte man Patienten, die nur ein Rezept brauchen, mal dazwischen nehmen. Ein Rezept ausstellen dauert 1 Min. Über 2 Std. Wartezeit ist definitiv zu lang.

Leistenhernie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operateur, Anästhesist und Pflege
Kontra:
Essen, TV kostenpflichtig
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leistenhernie rechts, insgesamt zügiger Ablauf. Am OP Tag kurzer Besuch des Operateurs zur erneuten Aufklärung was und wie sie es machen werden (TAPP). Am UKT ist ein stationärer Aufenthalt nach einer TAPP standardisiert . Ich persönlich finde dies deutlich besser als diese OP ambulant zu machen. Das Essen ist nicht gerade prickelnd. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Ablauf, bei Fragen meinerseits hatten die Schwestern jederzeit (sobald es die Zeit zuließ) ein offenes Ohr für mich.

Unmöglich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger in der Anästhesie
Kontra:
Pfleger und Ärzte in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfallpatient in die Klinik mit dem Rettungswagen und starken Schmerzen.
Zuerst durfte ich warten weil weder die chirurgische Notaufnahme noch die Innere dafür zuständig sein wollte, wurde auch direkt vor meinen Augen kommuniziert dass keiner mich haben wollte, weil noch nicht klar war was genau vorliegt.
Als ich dann endlich in die Innere Notaufnahme kam, habe ich Schmerzmittel bekommen und wurde einfach mal ne Stunde liegengelassen obwohl ich immer wieder kolikartige Schmerzen hatte wurde erst nach mehrmaligen rufen reagiert. Nebenan konnte man hören wie sich Ärztin und Pflegerin über mich lustig machten "ich würde mich aufführen wie eine Frau bei der Geburt". Leider ging es mir so schlecht, dass ich mich nicht beschweren konnte und einfach immer froh wahr wenn die Schmerzen weg waren. 2 Stunden später wurde dann auch ein Ultraschall und wieder eine Stunde später ein CT gemacht, nachdem dann feststand, dass ich einen Nierenstein habe. Der Arzt hat dann gemeint er würde mich jetzt nicht operieren (es war 4Uhr morgens) ich würde aber um acht sofort drankommen. Das Ende vom Lied war ich musste bis halb elf mit dauernd wiederkehrenden Schmerzen warten bis dann endlich die OP stattfand. In meinen Augen ein unmögliches Verhalten.
Dazu sagen muss ich aber, dass die Ärzte in der Anästhesie unglaublich nett waren.

Extrem kompetent und sehr nett

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruxismus/ extreme Zahnabrasionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund extremen Bruxismuses habe ich mich in die Klinik nach Tübingen begeben.

Der Arzt war äußerst kompetent und hat sich sehr viel Zeit genommen.

Auf meinem langen Leidensweg habe ich mich schon bei vielen Ärzten vorgestellt und kann sagen, die Klinikärzte in Tübingen sind die besten bei denen ich je war.

Schwerwiegender Vertrauensbuch u. Verweigerung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Karies
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

"Ich wurde im September 2016 an zwei Zähnen behandelt. Kurz vor dem Eingriff erklärte die Ärztin mir was gemacht wird. Ich stellte lediglich ein paar Fragen, worauf Sie meines Empfindens nach aggessiv reagierte. Ich deeskalierte die Situation und Sie führte den Eingriff schliesslich durch. Ich riet Ihr noch, dass Sie lernen müsse professioneller und gelassener aufzutreten. Die Ärztin dürfte zu diesem Zeitpunkt schätzungsweise ca. 24 Jahre alt gewesen sein.
Bei einem der Zähne habe ich heute noch etwas Schmerzen und der zweite Zahn ist mir nach etwas mehr als einem Monat abgebrochen. Daraufhin rief ich bei der Zahnklinik an und bat um einen kurzfristien Behandlungstermin. Die Sprechstundenhilfe legte mich in die Schleife, meldete sich kurz darauf und teilte mir mit dass die Ärztin mich dieses Jahr nicht mehr behandeln möchte. Ich reagierte natürlich entsprechend aufgebracht, und fragte wie das sein kann. Daraufhin verweigerte mir die Klinik die Weiterbehandlung. Unfassbar wie hier die "Götter in Weiss" mit Menschen umgehen. Ich werde diese Sache meinem Rechtsanwalt übergeben....Das hat ein Nachspiel"

Technokraten ohne Empathie.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht so wichtig im Hinblick auf die kurze Behandlungszeit)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Extrem lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist mir seit Jahren,auch als Patient bekannt.Aktuell musste meine Lebensgefährtin mit Verdacht auf MS eingewiesen werden.Sie klagt seit mehr als einem Jahr über chronische Schmerzen in fast aller Körperregionen. Aufnahme lief sehr gut,gutes kompetentes Personal. Auf der Station kann man dem Personal (Krankenschwester) nur das beste Zeugnis aussprechen.Aber, der behandelnde Oberarzt ist in meinen Augen nicht fähig eine vertrauenswürdige Beziehung zu dem Patient aufzubauen.Einer der erste Fragen an die Patientin,"Sie waren doch in der Psychiatrie (was nicht stimmte) bzw. wer wollte denn das sie in die Klinik eingewiesen werden, ihr Arzt oder sie". Meine Partnerin war daraufhin konsterniert,weil sie davon ausging ,dass sie nicht in einer psychosomatischen Klinik ist, sondern in der Neurologie Tübingen. Das Vertrauen in die Fachkompetenz des OA, war durch diese Art der Fragestellung sehr stark in Frage gestellt.Später, nachdem meine Partnerin aufgrund dieser Art der Behandlung die Klinik verlassen wollte,schien dem Herrn Doktor endlich klar zu sein, hier sitzt keine Simulantin ihm gegenüber,sondern ein Mensch mit chronischen Schmerzen der nicht mehr weiter weiß.Am Ende geht das Ärztehopping weiter.Wieder ein Mensch der mit seinem Leiden ohne Befund entlassen wird.Alltag in den Technokraten Zentren.Leider!

Keine Menschlichkeit mehr

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ist nicht so wichtig)
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
BSDK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2000 Wörter werden mir eigentlich nicht reichen aber zumindest etwas wo ich meinen Frust etwas loswerden kann.. mein Vater lag hier auf der Station mit einem BSDK und ich finde es sooo verdammt schade das die Ärzte ihre Menschlichkeit mit dem Beruf verloren haben.. Sie müssen keine Bindung zu den Menschen oder deren Familie haben und müssen natürlich ehrlich zu Ihren Patienten sein das alles kann ich verstehen aber Sie haben uns mit meinen Vater schon genommen als er eigentlich noch am Leben war.. ich kann und werde nie wieder auch nur einen Fuß in ihre Klinik setzen.. sie sagen die Wahrheit aber nicht in dem sie einem Menschen direkt ins Gesicht sagen das er sterben wird das hat er auch so gewusst als er die Diagnose bekommen hat das haben wir alle gewusst aber sie hätten ihm seine letzen Monate, Tage etwas Mut zusprechen können nur damit er schon anders mit der Krankheit umgehen kann weil sie selber eigentlich auch gesehen haben das er psychisch am Ende war.. ich saß hochschwanger vor Ihnen und sie haben mir solche Sachen gesagt.... wissen sie das werde ich nie vergessen... vergessen Sie nicht das auch sie Familie haben es kann jedem passieren es ist nichts voraussehbar.. Sie brauchen keine Bindung zu diesen Menschen aufbauen nicht mit Ihnen den Schmerz teilen oder der gleichen aber einem Menschen der an dieser Krankheit sterben wird nicht schon vorher alles nehmen.. wir als seine Kinder haben versucht ihn immer wieder aufzubauen aber seine Antwort war immer nur der Doktor hat gesagt ich werde daran sterben.. ich würde Ihnen so gerne so viel persönlich sagen aber ich kann dieses kkh nicht betreten mein Vater ist zwar an dieser Krankheit gestorben aber sie haben uns die letzten schönen Momente genommen die wir noch haben könnten er war nur noch in Gedanken nur noch am weinen und garnicht mehr ansprechbar.. sie sind in meinen Augen keine Ärzte wenn sie das lesen werden sie es vielleicht ignorieren aber ich sage nur eins niemand weiß was morgen passiert..............

1 Kommentar

sawe am 03.12.2016

Wo war jetzt genau das Problem?

Schlechte organisation

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aller letztes stationäre operation 1 tag vorher mussten wir zu kontrolle spät nachmittag erst fertig gewesen 80 km nach hause fahren am nächsten tag mussten wir um 6.30 da sein und dann kam die antwort wir haben kein Bett und wir wissen nicht wann er operiert wird kann auch heute abend werden was ist das für argumente als ob normale bürger nichts anderes zu tun haben oder wie. Mag sein das das ein gutes krankenhaus ist aber keine organisation würde ich nicht empfehlen armes deutschland

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Man wird als Psychisch krank eingestuft wenn man nicht weiter weiß..

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
nicht alle Möglichkeiten wurden ausgeschöpft
Krankheitsbild:
2 maliger Gesichtsfeldausfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zum wiederholten Mal auf Wunsch meiner Augenärztin in der Neuroophtalmologie der Uni Tübingen, beim ersten Mal habe ich bereits schlechte Erfahrung gemacht, und nun ( war mir schon fast klar ) wieder. Grund des Besuches: Wiederholter Gesichtsfeldausfall mit unklarer Diagnose.
Untersuchungen wurden durchgeführt, die standardisierten wohlbemerkt. Danach wurde mir in einem 3 Minuten Gespräch vermittelt, das ich es quasi übertreibe und eine Psychotherapie machen soll. Das kann der Herr nach 3 min. auch beurteilen. Ja mein Auge ist gesund auch der Sehnerv, aber warum sehe ich dann kaum ?? Dafür gibt es doch diese spezielle Abteilung ! Wer erkennbar keine Diagnose hat, der bekommt die der Psychose ! Eine Megafrechheit von diesem leitenden Oberarzt.Schade das ich kein Privatpatient bin, dann bemüht man sich anders. Nie wieder nach Tübingen in diese Abteilung. Schade, die Klinik hat sonst einen guten Ruf aber die Augenklinik mit Schwerpunkt Neuroophtalmologie wurde bei mir zum zweiten Mal ein absoluter Reinfall. Noch dazu werden frühere Untersuchungen und Messwerte wie VEP Messung einfach ignoriert, die würden nichts aussagen. Auch mein Hausarzt war entsetzt. Es gibt in Deutschland noch mehr gute Neuroophtalmologen ! Echt eine Schande.Die Rennerei habe ich jetzt als Patientin das Gegenteil zu beweisen, also alles wieder von vorn, so geht das seit 2013 !! Keiner hört mehr zu oder erklärt irgendetwas.

Jede menschliche Würde,ade!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Chirurg.Tätigkeit
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
LWK5 Sinterfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Postoperativ private Betreuung mitbringen,wenn man liegen muss!--auch auf Privatstation! 3 Tage lang Rückenlage-- nicht einmal Angebot zum Hände waschen oder Hilfe zum Zähne putzen.Pflegepersonal durchgehend mechanisch-freundlich-höflich ohne menschlichen Bezug--jede Bitte--"Ja,Schaue danach"--Ergebnis Null.In 6 Tagen Bett nicht frisch bezogen.Verschmierte Unterlage nur auf nachdrückliche Bitte erneuert.Ich habe mich sehr zurückgehalten,weil ich Ärztin bin und Pflegepersonal deshalb hochnäsige Typen erwartet.Ein Mensch fühlt sich sauber besser als dreckig und in einer reinlichen Bettwäsche besser als in einer stinkenden!

Falsche Infos , die Angehörigen werden unter Druck gesetzt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist ok
Kontra:
Ärzte haben nicht informiert ( Behandlung in Tübingen war zugesagt ,von sofortiger Reha kein Wort)
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war nach einer Gehirnblutung 10 Tage auf der Intensivstation da gab es nichts auszusetzen.Er wurde dann auf die Normalstation verlegt, wo auf den ersten Blick alles gut war, denn es wurde uns in Aussiucht gestellt daß die Behandlung in Tübingen 2-3 Wochen fortgeführt wird .
Nach 5 Tagen, am Sonntagabend erfuhren wir zufällig, dass er Montag in eine Rehaklinik in Bayern, die Patienten der Ohase B aufnehmen kann, kommen soll.
Erst am Montag morgens konnten wir den zuständige Arzt erreichen. Was dann folgte war Erpressung.Auf die Frage was passirt wenn die Verlegung um einen Tag verschoben wird bekamen wir die Antwort, dass er dann spätestens in 2 Tagen entlassen wird . Ein Mensch der eine Hirnblutung hatte und volle Pflege braucht.
Auch der soziale Dienst hatte keinen Kontakt mit uns aufgenommen.

Kreissaal top - Station extremflop

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden Note 1 für das Kreissaal-Team. Weniger zufrieden Note 4-5 Stations-Team)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Siehe oben - Im Kreissaal wurde ich jederzeit über alles aufgeklärt. Auf Station war leider alles sehr mühsam zu erfahren.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (dito - Kreissaal top - Station flop)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Abläufe auf Station sind wirklich furchtbar. Die Schwestern sollte mehr darauf achten,d ass wenn eine frischgebackene Mama schon mit soviel Besuch klar kommen muss, wenigstens danach die Besuchszeit eingehalten werden muss und nicht auch noch bis Abends)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einfühlsame Hebammen im Kreissaal
Kontra:
Psychische Randerfahrung auf Station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung war ein Traum und ich werde auch beim zweiten Kind in Tübingen entbinden, aber sofern keine Einzel- oder familienzimmer frei sind defintiv ambulant, ob ich laufen kann oder nicht. Im Kreissaal war es superschön, trotz nicht ganz einfacher Geburt, richtig liebe Hebammen und Schwestern. Gut eine leicht genervte Dame die sich kurz vor den Presswehen nachdem ich schon 8 Stunden im Haus war nur kurz mit "Ich gehöre zum Ärzteteam" vorstellte (wahrscheinlich irgend eine Studentin. Ansonsten alle samt top, auch nach Schichtübergabe. Alle wahnsinnig einfühlsam, auch zu meinem Mann, der öfters mal frische Luft schnappen musste.
Sonntag, 15 Uhr musste ich dann auf Station. Leider hatte ich das Pech mit einer Dame im Zimmer zu sein, die extrem viel Besuch bekam. Als ich direkt vom Kreissaaal ins Zimmer geschoben wurde, waren ungelogen um die 30!!! Personen im Zimmer. Ich noch nackt nur mit Arztkittel und diesem Einweghöschen an. Mein Junior mit mir auf dem Bett. Erstes Kind und total überfordert und dann diese ganzen Menschen Schaar die laut redete. Ich war nach 10 Minunten schon psychisch total am Ende und die Freude über mein sehnlichst erwartetes Kind schwand minüdlich. Mein Mann war nach 16 Stunden einfach nur fertig und wurde von meinen Schwiegereltern nach Hause gefahren. Meine Mutter blieb den ganzen Tag als Beistand aufgrund der vielen Besucher bis Abends 20 Uhr und selbst da waren bei meiner Zimmernachbarin noch 3 Besucher da. Die Schwestern juckte es überhaupt nicht. Ich hatte 2mal weinend gebeten, ob die Herrschaften nicht rauskönnten, weil ich echt fertig war. Antwort der beiden Schwestern jedesmal "es ist Besuchszeit, das können wir nich verbieten". Erst abends um 8 kam eine neue Schwester rein, die endlich wenigstens die 3 verbliebenen Gäste hinausbrachte und somit nur noch der Ehemann da blieb. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich nicht gestillt, da es mir einfach zu unangenehm war vor alle den fremden Männern. Ich war froh nach 48h Heim zu können.

Von Profis behandelt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Digitale Bildgebung)
Pro:
Ärzte sinnd erfahrene Profis
Kontra:
Diagnoseverfahren und Patientenumgang teilweise angestaubt
Krankheitsbild:
Stimmbandpolyp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit Anfang des Jahres 2016 stellte ich fest, dass ich schnell heiser wurde und sich ein Fremdkörpergefühl im Kehlkopfbereich einstellte.
Also lies ich mich in der HNO Tübingen untersuchen und es wurde bei einer Laryngoskopie eine Wucherung an einem Stimmband festgestellt.
Anhand dieser Untersuchung wurde ein gutartiger Polyp vermutet. Es wurde mir empfohlen die Wucherung baldmöglichst entfernen zu lassen. Eine pathologische Untersuchung des entnommenen Materials sollte danach durchgeführt werden um eine Bösartigkeit auzuschließen. Innerhalb von zwei Wochen bekam ich dann einen Operationstermin zur Entfernung der Wucherung in der HNO Tübingen.
Weder bei der Erstuntersuchung noch bei der Operationsvorbereitung wurden Aufnahmen des Kehlkopfes gemacht. Die Diagnose wurde offensichtlich ausschließlich über die visuelle Laryngoskopie erstellt. Ein Kameramodul war am Laryngoskop zu keiner Zeit angeschlossen. Hier hätte ich mir schon gewünscht dass die Veränderung am Stimmband bildlich dokumentiert wird und in die Krankenakte mit eingeht. Bei einer Nachuntersuchung im Rahmen der zweitägigen stationären Aufnahme in der HNO Tübingen fragte ich dann den Arzt, warum trotz digitalem Zeitalter keine Bilder gemacht wurden. Zwischen seinen Worten konnte ich verstehen, dass er hier meiner Meinung war und eine bildliche Dokumentation wohl besser wäre. Als Lichtblick gab er mir dann noch mit, dass sich dieses Vorgehen zukünftig vermutlich ändern würde, wenn der Chef in den Ruhestand geht....
Die Operation selbst lief, soweit ich das beurteilen kann, zügig, professionell und geordnet ab. Schmerzen hatte ich nach der Operation fast keine.


++ sehr erfahrene Ärzte
++ professionelle OP
+ geordneter Ablauf

-- Keine digitale Bildgebung bei der Diagnose
- Alle Stationspatienten warten bei der Visite gesammelt im Gang

Entfernung eines Gehirntumors

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur zu empfehlen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung Pflegepersonal, Aufklärung von behandelten Ärzten
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Juli 2012 meine OP am Kopf. Hierbei wurde mir ein Tumor entfernt. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt durfte ich wieder nach Hause. Ich war mit allem sehr zufrieden. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal waren wunderbar. Ich bin sehr zufrieden mit der Klinik und würde Sie jedem weiter empfehlen!

Erwartungen nicht wirklich erfüllt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (moderne+nette Umgebung, aber auch erst vor 3 Wochen eröffnet)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diagnose Bandscheibenvorfall groß L4/5, aber Synovialzyste entfernt!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die MRT-CD mitgebracht und beim Beratungsgespräch bei Prof. M wurde eindeutig ein Bandscheibenvorfall groß bestätigt. MRT-Bilder und Schmerzsymptome haben (leider) blendend dazu gepasst. Aussagen zu den Folgen: Inkontinenz, dann Querschnittslähmung. Also Entfernung durch OP, um Nervenwurzel zu entlasten, unumgänglich.
Am vor-OP-Untersuchungstag wurde eine CT noch gemacht und von weiteren Ärzten begutachtet also immer noch Bandscheibenvorfall groß diagnostiziert. Die OP wurde durchgeführt.
Ergebnis: bei der OP wurde "nur" eine Synovialzyste vorgefunden und natürlich entfernt.
OP wurde ohne Komplikationen durchgeführt und ich bin den Schmerzen jetzt los.
Auch wenn eine Synovialzyste eher seltener vorkommt und die Symptome mit einem Bandscheibenvorfall noch so ähnlich sind, hätte ich erwartet, daß zumindest diese Möglichkeit an/ausgesprochen wird.
Noone is perfect and even experts can overlook something, if only they would admit their failings and not try to hide them in terms of their profession. Most of us will then understand, show more respect and feel better.
Thank you....

Inkompetenz hoch 10

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schilddrüsenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war wegen einer Schilddrüsenerkrankung in der Endokrinologie der Kinderklinik.Wir sind eine lange Strecke gefahren weil wir uns Hilfe erhofften.Leider wurden wir enttäuscht.Das Krankheitsbild wurde verharmlost ,meine Tochter als übersensibel dargestellt und ich als hysterische Mutter.Als wir einmal am Wochenende hingefahren sind weil es meiner Tochter so schlecht ging wurden wir abgewiesen mit der Frage was wir den am Wochenende hier wollen würden.Mittlerweile wurde meine Tochter an einer anderen Klinik von einem kompetenten Arzt operiert und der histologische Befund hat gezeigt das es höchste Zeit war und mein Kind nicht übersensibel ist sondern der Stoffwechsel total verrückt gespielt hat. In einem sind die Ärzte der Endokrinologie Tübingen nicht zu überbieten...in ihrer Arroganz, Überheblichkeit und ihrem Leichtsinn.Wem die Empathie für Menschen so fehlt sollte nicht mit Menschen sondern mit Reagenzgläsern arbeiten.Für eine Uniklinik eine unterirdische Behandlungsqualität
Also Endokrinologie in Tübingen absolut nicht zu empfehlen.Aber vielleicht hatten wir auch nur die falsche Krankenkasse.Leider kein Privatpatient.

2 Kommentare

Jule1610 am 11.01.2017

Hallo.
Mein Sohn muss auch wegen einem Knoten an der Schilddrüse operiert werden...Der Knoten und auch die rechte Hälfte der Schilddrüse werden entfernt. Bis jetzt steht der Termin in Tübingen. Darf ich erfahren wo ihre Tochter dann operiert wurde???

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Das beste Personal der Frauenklinik

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen und der operierende Arzt
Kontra:
mmmh vielleicht das Essen
Krankheitsbild:
Sektio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Frauenklinik in Tübingen hat die besten Mitarbeiter die ich je kennengelernt habe! Alle sind freundlich und zuvorkommend. Das erste Kind kam durch eine Sektion zu Welt, der operierende Arzt hat durch seine sanfte und vertauensvolle Stimme die eigentlich brenzliche Lage immer unter Kontrolle gebracht...Die zweite Geburt findet ebenfalls in Tübingen statt im August 2016 ich freue mich jetzt schon das hoffentlich alles wieder wie beim erstenmale reibungslos und ohne grosse Komplikationen verläuft!

Extrem verständnisvolles Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal hat immer die richtigen Worte gefunden
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Engelchen mußte Ende des 4. Monats mit einer eingeleiteten Geburt zur Welt gebracht werden.
Von Anfang an waren alle extrem lieb und verständnisvoll. Egal ob Hebammen oder Ärzte, alle haben sich Zeit genommen und hatten immer ein paar aufmunternde Worte, sogar mitten in der Nacht!
Ich hoffe, ich darf dort irgendwann ein gesundes Kind zur Welt bringen!

Voll zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Speziell beim Aufnahmegespräch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entfernung der Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden. Die OP und die anschließende Behandlung verlief optimal. Das Personal ( angefangen beim Professor bis zur Reinigungskraft) waren alle immer sehr freundlich und im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten sehr hilfsbereit. Bei einigen negativen Bewertungen kann ich mir nur vorstellen "wie man in den Wald hineinruft so kommt es zurück".
Als einzigen negativen Punkt kann ich nur die Qualität der Verpflegung anführen, wobei auch meinerseits kein großer Appetit vorhanden war. Ich würde jedenfalls die OP wieder hier durchführen lassen.

1 Kommentar

emma16 am 26.01.2017

Die Aussage "wie man in den Wald hineinruft..." ist mir zu allgemein. Ich war schon mehrfach in der Uniklinik und habe gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Positiv war das OP Team und die meisten Schwestern und Pfleger. Negativ die Terminvergabe und andere Verwaltungsabläufe, so wusste z. B. niemand auf der Station, dass ich bei der Terminvergabe ein Einzelzimmer bestellt habe. Und in der Nacht vor einer sehr belastenden OP wurde ich in einem Untersuchungszimmer untergebracht und dort offensichtlich vergessen.

Alles Mega super

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal gut, aufmerksam zugehört, ernst genommen
Kontra:
Gibts nichts
Krankheitsbild:
Herztachykadie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Patientin in die Notfallaufnahme in die Innere Medizin (Kardiologie) mit einer Herztachykadie. Ich erlebte ein nettes Personal. Meine Fragen wurden mir alles gut erklärt. Desweiteren möchte ich den Arzt loben. Er hat mir sehr gut zugehört und mich gründlich kontrolliert. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Desweiteren habe ich gute Tipps erhalten was ich von der weiter behandelnden Kardiologin kontrollieren lassen soll. Alles in allem bin ich im allgemeinen sehr zufrieden mit der UKT. Zuvor hatte ich eine Blasennierenentzündung die ich behandeln lies in der Notaufnahme auch hier war alles super. Ich denke das was viele Leute heut zu Tage vergessen ist, wenn etwas gut läuft muss man das auch erwähnen.
Viele gehen dann wieder glücklich Nachhause aber keiner sagt es oder nur sehr wenige. Ich arbeite auch im Kundenverkehr und weiß wie anstrengend das manchmal sein kann. Deshalb sage ich meinen Kunden wenn Sie mich loben wollen: " sagen Sie es nicht mir, sagen Sie es meinem Chef". Und genau das möchte ich nun auch mal zum Anlass nehmen. Weiter so!!!

Nicht zu empfehlen: Brandblasen nach OP

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schwere Brandblasen nach OP
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Erfahrungsbericht:

1) Fehler bei Gewicht

Unser Kind wurde in unserem Beisein gewogen, er wog 3.060 kg. Als wir ihn dann schweren Herzens aber voller Vertrauen in die Hände des Anästhesisten gaben, meinte dieser, dass er ja schon sehr kräftig sei mit seinen 3.600 kg! Wir sind zu Tode erschrocken! Wie kann man sich bei einem so kleinen Säugling um 600 Gramm vertun?? Was wäre passiert, wenn wir nicht reagiert hätten, hätte er eine Narkose bekommen, die auf 600 g mehr abgestimmt gewesen wäre? Ein fataler Fehler und mit welchen Folgen?? Wir möchten gar nicht daran denken... So etwas darf nicht passieren!

2) Verletzungen nach OP

Die OP ist gut verlaufen und unser Kind ist, zum Glück, auch wieder gut aufgewacht! Am nächsten Morgen dann beim Wickeln wurden gemeinsam mit zwei Schwestern der kinderchirurgischen Station alle Pflaster etc. entfernt. Und dabei auch das Pflaster, das er am unteren Rücken hatte, das vor der OP für die Anästhesie drauf gemacht wurde. Beim Entfernen sind uns ein paar neue Druckstellen aufgefallen, die unser Kind vor der OP nicht hatte. Die Schwester meinte daraufhin nur: "achja, da hat er sich wohl wund gelegen bei der OP". Ist das etwa seine Schuld? Nein, eindeutig nicht! Und als wir dann daheim waren und das rote Desinfektionsmittel enfernt hatten, sahen wir erst das ganze Ausmaß der sogenannten "Druckstellen", richtige Blasen, tiefe Verletzungen sind das! Und mit "wund gelegen" und "Druckstellen" hat das nichts mehr zu tun! Wie und vorallem worauf lag unser Kind während der OP denn da bitte? Wir sind zutiefst erschüttert und schockiert, dass so etwas bei Ihnen, bei einer sogenannten "Routine-OP" passieren konnte.

Als wir dies alles der Station mitteilten, meinten sie, dass es kein Problem sei, wenn das Gewicht falsch berechnet wird, da alles genau beobachtet wird. Wir sind zwar Medizin-Laien, jedoch haben wir Kontakt mit anderen Kinderchirurgischen Stationen aufgenommen und dort ist es definitiv ein Problem, das wurde in Tübingen herunter gespielt!

Verdiente 5 Sterne Augenklinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Herr Engel ist wirklich ein Engel an der Rezeption)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ist noch das alte Gebäude. Gibt aber anscheinend schon bald ein neues)
Pro:
Ärzte sind sehr besorgt um den Patienten
Kontra:
Am Tag der Entlassung wurde ich von einer Schwester abserviert
Krankheitsbild:
Netzhautablösung mit einem Loch im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird zuvorkommend behandelt. Es wird sich für jeden Patienten Zeit genommen. Gut informiert. Die Operation lief ohne Komplikationen ab. Und auch nach der OP wird sich ausreichend um den Patienten gekümmert. Das Personal ist um die Patienten besorgt. Nachts kommt alle zwei Std eine Schwester rein um nach dem Rechten zu sehen ob alles noch gut ist. Auch auf extra Wünsche wird eingegangen. Super Augenklinik.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! Schlechte, ungepflegte, bauliche Situation macht einen miesen Eindruck - warten im Ambulanzbereich im Gangbereich zur Radiologie - viel Verkehr! Inkompetenz, keine Struktur der Abläufe ersichtlich, Behandlungsräume sehr klein ohne Fenster und schlecht eingerichtet. Patienten denen es sehr schlecht geht liegen im Bett auf dem Nebengang vor Poststelle, Infusionsraum und Toiletten und es finden Gespräche zwischen Arzt und Patient auf dem Gang statt. Furchbar!
Sogenannte Infusionsraum ca. 12 Quadratmeter ohne Fenster - erinnerte mich eher an eine Abstellkammer mit Schränke, Liege bepackt mit Kisten oben und unten dazwischen Sesseln für 3 Patienten!! Keine Klingelanlage ersichtlich. Der Raum liegt zwischen eine Poststelle und Toiletten. Hilfe! Hygiene? Wertschätzung gegenüber Patienten und Mitarbeiter sieht anders aus!

Leider kann ich die Neurologische Ambulanz in Tübingen nicht empfehlen! Ich werde dort nicht mehr hin gehen. Die Zustände machen mir eher Angst!
Medizinisch kochen die auch nur mit Wasser - das Forschungsgedöns interessiert in dem Fall nicht, wenn die Grundversorgung nicht mal klappt.
Vertrauen geht anders!

super zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Prof. Tatagiba
Kontra:
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom, Zweitoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gut: Vom Aufklärungsgespräch, der Organisation, der Freundlichkeit, Kompetenz und Ruhe des Personals bis zu den Wartezeiten. Ich bin selbst Ärztin in einer Klinik und habe als Psychotherapeutin hohe Erwartungen, was die Kommunikation mit Patienten angeht. Hier sind sie voll erfüllt worden!

Eine gute Wahl!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 23.3.2016 wurde mir ein Akustikusneurinom von Professor Tatagiba entfernt. Vom Vorgespräch bis hin zur Organisation in der Klinik, den Ärzten, den Schwestern und dem Pflegepersonal der Station 24 war ich sehr zufrieden. Auch auf der Intensivstation wurde ich besonders durch eine Schwester Yvonne sehr kompetent betreut.
Vielen Dank!

B.Ebert
Berlin

Notfallkaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
--
Kontra:
fehlende Kommunikation, wenig einfühlsame Hebamme und Stationspersonal
Krankheitsbild:
Entbindung nach vorzeitigem Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei ET+10 zur Kontrolle in den Kreißsaal gekommen und dort einen vorzeitigen Blasensprung gehabt, darauf Umzug in ein Entbindungszimmer. Die erste Hebamme war sehr nett und hat sich immer wieder erkundigt. Schon nach kurzer Zeit Wehen im Ein-Minuten-Takt bekommen. Nach Schichtwechsel dann Hebamme, welche vorweg meinte, Schmerzmittel gäbe es nur auf Nachfrage. Zum Fragen war aber kaum noch Kraft da!! Nach 5 Stunden Höllenschmerzen gab es etwas Paracetamol. Dann sollte ich Pressen, obwohl ich eine Pause wollte. Das Kind hat daraufhin ganz schlechte Herztöne bekommen und es musste ein Kaiserschnitt in Vollnarkose gemacht werden. Der Vater durfte nicht mit und stand auf dem Flur. Keiner hat mit uns geredet, es wurde einfach gemacht. Ich habe mich sehr hilflos gefühlt. Auf Station gab es nur eine einfühlsame Schwester, die beim Stillen geholfen hat. Die Klinik ist nicht stillfreundlich. Putzpersonal und Essenspersonal unhöflich, klopft nicht an. Die Toilette wurde nicht geputzt. Die Physiotherapeutin unterbricht das Stillen. Visite dauert keine zwei Minuten.
Die einzige richtige Entscheidung war nach Hause zu gehen und sich von einer Hebamme daheim betreuen zu lassen.
Auch wenn der Kaiserschnitt medizinisch sinnvoll gewesen sein mag, so ein Eingriff muss kommuniziert werden! Patienten sind nicht einfach ein Stück Fleisch! Hier trifft man auf Operateure und nicht auf Geburtshelfer. Die Wochenbettdeppression war vorprogrammiert. Psychologische Hilfe wurde nicht angeboten, entweder ist das Stationspersonal nicht geschult oder einfach nicht interessiert, hier wird nach Fallpauschale behandelt.

Handwerklich top, menschlich ein Flop

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Operationen werden gut durchgeführt. Ärztliche Beratung stark verbesserunsfähig.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr lange Wartezeiten, warum einfach wenn es auch kompliziert geht.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausführung der Op
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Plattenepitelkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ältere Patienten sollten nicht ohne Begleitung dort hin gehen. Trotz Termin sehr lange Wartezeiten (teilw. über 4 Stunden). Schwerkranke Patienten müssen nach der OP zur Visite auf einem zugigen Gang teilw. über eine Stunde warten. Teilweise sehr arrogante Ärzte. Der Professor fertigt die Patienten im Minutentakt ab und macht seine Angestellten vor den Patienten zu Schnecke. Patienten und Angehörige werden gar nicht oder nur schlecht aufgeklärt. Das einzig positive ist dass die Operationen handwerklich sehr gut durchgeführt werden. Die Ärzte sollten alle einen Lehrgang in "Menschenführung" besuchen. Dies war leider kein Einzelfall denn wir haben dieses schon dreimal miterlebt. Wer eine saubere und gute OP möchte und sonst "nichts" ist dort gut aufgehoben. Ansonsten kann ich diese Klinik leider nicht empfehlen.

Notfallaufnahme in der Medizinischen Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen in allen Gelenken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in die Notfallaufnahme gegangen, da ich Schmerzen an fast allen Gelenken habe und weder der Besuch beim Hausarzt noch beim Orthopäden eine Besserung gebracht hat. Die Schmerzen sind teilweise so schlimm, dass ich nicht laufen kann oder mir einen Zopf binden kann. Laufen ist grundsätzlich nur langsam und unter großen Schmerzen möglich. Aus lauter Verzweiflung bin ich also in die Notaufnahme.
Natürlich musste ich lange warten, was ich aber auch nicht anders erwartet hatte. Bei der Anmeldung hatte man mich gefragt ob ein Arzt schon einen Bluttest gemacht hat, was ich verneinte. Die Antwort war ein recht verdutztes Gesicht.
Als ich drankam schilderte ich meine Beschwerden, und die Ärztin wollte meine Knie und Ellbogen sehen. Da keine Schwellung oder Rötung der Haut zu sehen war meinte die Ärztin das sei kein Notfall. Meine Schmerzen wurden mir ausgeredet, die würden so schlimm schon nicht sein. Ich solle Schmerztabletten nehmen wenn ich Schmerzen habe.
Ein Bluttest wurde dann natürlich nicht mehr gemacht.
Ich kann irgendwie noch verstehen, dass das Personal in der Notfallaufnahme nicht so freundlich ist, die müssen sich auch mit vielen motzenden Patienten rumschlagen und haben allerhand zu tun. Aber das man so einfach abgefertigt und heimgeschickt wird finde ich eine absolute Katastrophe!

1 Kommentar

Jupo81 am 16.03.2016

Es handelt sich hier um eine Notaufnahme, welche Anlaufstelle für akute Fälle sein sollte. So wie ich das verstanden habe, bestehen die Schmerzen schon länger, da ja bereits andere Ärzte konsultiert wurden. Dass man sich in dieser Situation nur auf eine körperliche Untersuchung zum Ausschluss gravierender Erkrankungen beschränkt hat, finde ich völlig nachvollziehbar. Die weitere Diagnostik zur genauen Ursachenforschung inkl Bluttest ist Sache des Hausarztes, solche Dinge sind nicht Aufgabe einer Notaufnahme. Ich verstehe, dass man mit Schmerzen Hilfe braucht, aber man kann nicht erwarten, dass eine Akutklinik die Aufgabe der niedergelassenen Fachärzte übernimmt.

Freundlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also erstmal ein Großes Lob an alle Mitarbeiterinnen & Ärzte. Mein Vater wurde am 8.3.16 Operiert. Bei ihm wurde Gehirn tumor festgestellt.
Die Op ist super gelaufen erst hat man uns gesagt er wird 2 Tage nach der OP ins künstliche Koma gelegt,
Doch das war nicht der Fall er lag nur einen Tag in der Intensivstation. Mein Vater macht schon sehr große Fortschritte, dank der Hilfe.
Hygiene ist top. Freundlichkeit top. Bin super zufrieden.

Holzbank

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde um 09:00 Uhr dort wegen Blasensprung stationär aufgenommen und musste bis 16:00 Uhr auf einer HOLZBANK im Flur warten. In der Zwischenzeit hat sich der Muttermund vollständig geöffnet sodass der Geburt nichts mehr im Wege stand. Es ist hierbei zu erwähnen das die Wehen starke Schmerzen verursachen! Erst um 16:00 erhielt ich ein Zimmer im Kreissaal und kommte mein Kind entbinden. Begründung: Nach der Untersuchung durch einen Arzt bekomme ich ein Zimmer, dieser Arzt kam aber nie! Ich wurde aber immerhin schon am nächsten Tag um 09:00 Uhr wieder von der Wochenbettstation nach Hause entlassen.

Neurologie - Nieee mehr!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Verarscherei veim Termin
Krankheitsbild:
Heftiger schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2 Kommentare

eekny am 31.03.2016

Bei heftigem Schwindel ergibt es keinen Sinn einen Termin in erst einem Jahr zu machen, ebenso Unterlagen im vorab zu schicken. Diese Bewertung hört sich in meinen Ohren nach Fake an.

  • Alle Kommentare anzeigen

Tolle Behandlung trotz Pflegekräftemangel

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles Team
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
polypöse Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar stationär in der HNO Klinik und wurde dort 4 Tage behandelt. Die Operation verlief gut. Ich wurde über alles gut aufgeklärt. Das Pflegepersonal war stets freundlich trotz großem stress (wie in fast allen Häusern hoher Patientenzahl je Pflegekraft oder Pflegekröftemangel. Am Aufnahmetag ging es in der Ambulanz (nur für stationäre Aufnahmen/vorstationäre Aufnahmen) etwas turbolent zu (aufgrund von Krankheitsfällen). Dennoch kam jeder dran und man nahm sich die Zeit die jeder Patient benötigte.
Die Entlassung hingegen verlief zügig und sehr vorbildlich.
Das Essen war genießbar. Leider konte ich mir keine Speisen aussuchen.
Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt und sind auch sauber.
Im Zimmer hatte jedes Bett einen eigenen Bildschirm zum TV gucken (kostenpflichtig) und Radio hören.

Sehr freundliches Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verwechslungen werden ausgeschlossen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TV ist kostenpflichtig)
Pro:
Gut eingeführte Abläufe der Qualitätssicherung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Short-stay-Verfahren wegen einer Leistenhernie (TAPP) operiert. Ich war von der organisatorischen, fachlichen und menschlichen Kompetenz
überaus beeindruckt. Hervorzuheben wäre unter anderem die durchgängige Freundlichkeit des Personals. Fragen wurden gerne auf Augenhöhe beantwortet und auf Wünsche nach Möglichkeit eingegangen. Insgesamt eine gute Erfahrung.

Einfühlsame und kompetente Ambulanz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einfühlsames Personal, gründliche Untersuchung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Verdacht auf Appendizitis, Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der chirurgischen Ambulanz sind überaus positiv.

Ich war nun bereits zweimal innerhalb von 1,5 Jahren in der Situation, dass meine Hausärztin meine mehrere Tage andauernden Bauchschmerzen mit Übelkeit und nicht richtig zusammenpassenden Symptomen nicht einer eindeutigen Diagnose zuordnen konnte. Beide Male sollte ich mich zunächst zu Hause erholen und im Falle einer Verschlechterung in der Klinik vorstellig werden. Und beide Male meldete ich mich ein paar Tage später in der chirugischen Ambulanz der Crona, jeweils ohne Termin.

Ich wurde freundlich aufgenommen und hatte beide Male kaum Wartezeit. Im Februar 2016 kam ich erst abends gegen 20:00 in die Ambulanz und durfte sofort ins Behandlungszimmer. Ein Pfleger befragte mich sehr einfühlsam und ging auch sehr behutsam mit meiner Nadelphobie um. Er erklärte mir, dass der Arzt gerade noch im OP ist, aber bald kommt.
Generell wurde bei jeder entstehenden Wartezeit immer mal wieder nach mir geschaut und erklärt, warum sich was wie lange verzögert und nachgefragt, ob alles ok ist. Auch wurde wahrgenommen, dass ich starke Schmerzen hatte, sodass ich Wartezeiten liegend im Behandlungszimmer statt sitzend im Wartebereich verbringen durfte.

Untersucht wurde ich sehr gründlich: Blut, Urin, Abtasten, ausführlicher Ultraschall.
Die Befunde wurden mir gut erklärt - mit Verständnis, einem Lächeln, der Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Meine Begleitung durfte die gesamte Zeit über bei mir sein.

Ich habe mich rundum ernstgenommen gefühlt und ausnahmslos alle waren freundlich und einfühlsam. Für mich ein sehr positives Erlebnis, nachdem Krankenhaus für mich bisher eher mit negativen Erinnerungen und Angst belegt ist.
Dennoch war ich froh, "nur" einen Harnwegsinfekt zu haben und nicht stationär bleiben zu müssen ;-)

Absolut unzufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garnichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Ohrenschmerzen, Halsschmerzen, Schluckprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nächtliche Notaufnahme....sehr unfreundliche Ärztin, bin mit sehr starken Ohren sowie Halsschmerzen und schluckproblemen in die Klinik. Sichtlich stinkig und aufgebracht über meine nächtliche "störung" wurde ich ins Zimmer zitiert. Ohne Begrüßung wurde meine Akte, die ich ihr überreichte, auf den Tisch geknallt. Nach einer kurzen Untersuchungen, konnte sie nicht feststellen ob es eine bakterielle Infektion ist und meinte "wir können es ja MAL mit Antibiotika PROBIEREN" als ich sie fragte warum wenn sie nicht sicher sei gleich mit Antibiotika zu behandeln?? Antwort sehr erregt und absolut im falschen Ton "was ich dann Nachts hier möchte? Auf meine Frage hin "warum sie so unfreundlich zu mir ist und das es nur eine normale Frage war" antwortete sie mir mit " hören sie mal ich habe gerade mal eine Stunde geschlafen". Es tut mir leid aber das ist nicht mein Problem wofür gibt es denn eine Notaufnahme. Sehr erregt habe ich die Klinik verlassen.

dringend abratend

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Klinik nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gar keine Beratung, Beleidigungen, Arroganz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überhaupt keine bekommen, Arroganz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 Mon Wartezeit, Arroganz)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (gar keine)
Pro:
nette Krankenschwestern
Kontra:
der Patient wird beleidigt und als blöd abgetan
Krankheitsbild:
Allergie, Haarausfall, Müdigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haben wir 3 Monaten auf den Termin beim Allergologie gewartet.
• Vorher waren wir als Notfall 1 Woche in Tübingen gewesen und uns behandeln lassen. Waren davor bei

• 3 Hautärzten, 1 Pulmologie-Arzt und unseren betreuten Hausarzt. Haben uns auf die Allergien bei denen testen lassen. Nun waren die Überweisungen mit der Bitte um die Abklärung sehr hohen IGE, unbekannte Allergie, Quaddeln sowie den ansteigenden Haarausfall(Perücke verschrieben) und Müdigkeit mit sämtlichen Tests beisammen.
• Sind mit der Hoffnung endlich alles abzuklären 70 km nach Tübingen gefahren, dass uns gleiches Test, wie bei anderen Ärzten gemacht wurde, um uns zu sagen lassen, dass das Kind ein Simulant sein soll und eine übergesorgte Mutter hat.

Pflegepersonal freundlich, unangenehme Erfahrung mit Arzt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bis auf den in der Bewertung geschilderten Fall)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mehrmals falschen Hausarzt angeschrieben, oftmals keine Visite)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Essen
Kontra:
Arztverhalten
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikpersonal (Hebammen, Schwestern, Aufnahme) ist sehr freundlich.
Das Essen ist für Krankenhausverhältnisse auch sehr gut.

Aufgrund Komplikationen bei meiner Schwangerschaft muss ich mindestens 1x pro Woche in die Klinik - meist stationär für eine Nacht.

Ich habe großen Respekt vor der Arbeit der Ärzte und des medizinischen Personals. Nur würde ich mir wünschen, mit demselben Respekt von den "Halbgöttern in Weiß" behandelt zu werden.

Da wird die Behandlung, obwohl schon alles vorbereitet ist, in letzter Minute aufgrund eines Notfalls auf den nächsten Tag (Samstag!) verschoben, mit dem Hinweis (Versprechen!), dass ich gleich um 8 Uhr spätestens dran bin. Tatsächlich wurde der Eingriff um 10:30 gemacht.
Ich durfte seit dem Abendessen nichts mehr essen und trinken.
Mittagessen habe ich am Vortag auch nicht erhalten obwohl mir dies versprochen wurde. So blieb mir nichts anderes übrig als mir auf eigene Kosten etwas zu Essen zu besorgen. Obwohl ich im Krankenhaus Vollpension habe, die ja schließlich von der Krankenkasse bezahlt wird.

Als ich den behandelnden Arzt darauf hingewiesen habe - vielleicht nicht ganz in devotem Ton, wie das ein Prof vielleicht gewohnt ist, hat er nur gemeint, er sei ja jetzt da, es hat ihm halt nicht früher gereicht. Außerdem hätte er schon Urlaub. Und gestern hätte ich ja auch etwas zu Abendessen bekommen. Und überhaupt bekomme ich Flüssigkeit über die Infusion. Dass er nicht gesagt hat, ich solle mich nicht so anstellen, ist auch alles! So aber ist es bei mir angekommen.

Bei aller Wertschätzung: Ich bin nicht in Behandlung in Tübingen, weil mein ungeborenes Kind einen Schnupfen hat, sondern weil ich bis zur Entbindung nicht weiß, ob mein Kind gesund sein wird. Da wünsche ich mir etwas mehr Verständnis - auch von den lieben Ärzten und Professoren. So geht man nicht mit (kranken) Menschen um.

Ich hoffe, dass die ein Einzelfall war und ich in den nächsten Wochen positivere Erlebnisse haben werde.

Gute Versorgung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles wurde sehr vorsichtig durchgeführt,)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter/Ärzte, Fernseher-/Telefonzugriff,Hygiene,
Kontra:
eventuell extra Vorstellung des operierenden Arztes
Krankheitsbild:
Chronische Sinusitis usw.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Biopsie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und plege
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Astrozytom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzen Dienstag 3.2.16 zur Biopsie in der neuro Chirurgie in Tübingen Station 27 ich war vollständig zufrieden mit der Behandlung und der Betreuung in dieser Zeit .ein Lob an alle von Station 27

Alles soweit gut. PRO Unikliniken

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (oftmals lange warte Zeit trotz Ter,in)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Ärzte
Kontra:
Essen ist Geschmackssache
Krankheitsbild:
Synovektomie Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2015 regelmäßig im UKT und fühle mich da auch gut aufgehoben. Daher habe ich mich auch entschieden mein Knie dort operieren zulassen. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr freundlich und nehmen sich die Zeit fragen und wünsche zu beantworten und zu berücksichtigen.
Zur Sauberkeit kann ich nichts negatives sagen.
Die Zimmer sind je nach Station frisch Renoviert und im guten Zustand.
Das essen ist nunja halt Krankenhaus Essen... Da sollten sie dran arbeiten. Es gibt aber an sich aber recht viel Auswahl.

Ich würde mich immer wieder im UKT behandeln lassen. :-)

Tübingen Nicht zu empfelen

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2O16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
NUR NEGATIV
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophle Behandlung.

Patient mit Herzinsuffizient musste 1O Stunden in der Notaufnahme warten.

Auf den Fluren reihenweise jammernde Personen.
Ein Mann schrie ständig, niemand kam.

Urin lag auf dem Boden. Gefäß mit unbeschriftetem Urin stand stundenlang neben der Tür.

Blut auf dem Boden. Nicht aufgewaschen.

Keine Ansprechpartner. Nur unfreundliche Pfleger, Assistenz-Ärzte und Anfänger Ärzte.

Unfreundliches Personal.

Stundenlange Wartezeiten.


Man drängt zu unnötigen Operationen !!
Nach fachärzticher Beratung ausserhalb Uniklinik Tübingen wurde dringend von einer Herz OP abgeraten. Der Gesamtzustand würd trotz OP !! vermutlich weiter instabil bleiben evtl. sogar zum Tod führen, wenn interveniert würde.

Warum also trotzdem das Drängen auf OP ??

-- vermutlich steckt das Geld dahinter --

Die Krankenhäuser leben von den Operationen,
weil sie dadurch Geld bekommen !!!


Weitere Anmerkung: Als Kassenapient wird man minderwertig behandelt. Privatpatient hat Vorrang. Als Kassenpatient nur Assistenzärzte und Anfänger i. d. R. als Ansprechpartner.

Katastrophal ! Man wird allein gelassen. Ärzte oft herablassend.

Lebensgefährlicher Aufenthalt in der Geronto-Psychiatrischen Station 10

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese Station sollte dringend geschlossen werden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht satt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden wie dressierte Affen vorgeführt, Pflege gibt es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinikberichte werden verweigert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patienten urinieren auf den Boden - Pflege bemerkt es nicht)
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Inkompetente Ärzte u. Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hat eine schwere Hirnerkrankung,ist schwerstpflegebedürftig u. auf einen Rollstuhl angewiesen.Täglich musste ich in die Klinik um meinen schwer kranken Mann selber zu pflegen.Da mir gleich am ersten Tag von einer Pflegerin gesagt wurde, dass hier keine Pflege stattfindet - es wäre hier ein Akut-Psychiatr.Krankenhaus und kein Pflegeheim. Er lag stundenlang in seinem Urin - Kopfkissen, Haare bis zu den Socken alles war nass und das ganze Zimmer stank nach Urin. Keiner von diesem Pflegepersonal machte ihn sauber. Stundenlang hatte das Personal nach meinem schwerstpflegebedürftigen Mann offensichtlich nicht einmal geschaut. Essen und Trinken bekam er nur, wenn ich dort war u. ihn fütterte.
Von einer Ärztin wurde mir gesagt, dass er jeden Moment sterben könnte. Werden so Patienten entsorgt?
Medizinisch wurde mein Mann nicht behandelt, jedoch wie ein dressierter Affe von der Assistenzärztin Studenten vorgeführt. Der Student sollte an ihm "üben". Auf meinen Widerspruch sagte sie mir:Die Lehre hier im Krankenhaus ist wichtig,wichtiger als die Bedürfnisse eines Kranken. Werden hier Versuche an Menschen durchgeführt wie in vergessen geglaubten Zeiten?
Von der Pflege war die meiste Zeit nichts zu sehen, eine Glocke gab es nicht im Zimmer meines Mannes. Es waren schreckliche Zustände auf der Station. Patienten urinierten auf den Boden, Essen wurde nicht verteilt, die Patienten waren dreckig und...
Noch nie habe ich auf einer Station so viele Pflegekräfte gesehen, die einfach nichts tun, die Zeit haben Zigaretten zu rauchen, sich im Pausenraum verkriechen...
Wenn man die Internetseite der Geronto-Psychiatr.Klinik liest, ist man versucht zu glauben, dass Patienten hier nicht nur therapiert sondern auch gepflegt werden. Das ist auf keinen Fall so. Ich habe mehrere Angehörige getroffen, die wegen diesen unmenschlichen Zuständen u. wegen der enormen Missstände in Tränen ausgebrochen sind.Mein Mann wurde mit hohen Fieber entlassen. Vorsicht hier ist es LEBENSGEFÄHRLICH

Katastrophale pflegerische Zustände auf der gerontopsychiatrischen Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Unfähiges Personal
Krankheitsbild:
Alzheimer Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der hochbetagte Patient wurde wegen einer fortgeschrittenen Alzheimer Erkrankung in die Gerontopsychiatrie eingewiesen.

Der hochbetagte Mann wurde nicht gewaschen, aus seinen Inkontinenzeinlagen und seinen Hosen tropfte der Urin in seine Schuhe und auf den Fußboden, seine nassen Kleider wurden nicht gewechselt. Sein Bett war uringetränkt. Nur durch massiven Druck der Angehörigen wurde der hochbetagte Mann gewaschen oder geduscht.

Bei den Mahlzeiten wurde ihm nicht geholfen. Wenn die Angehörigen nicht kamen um ihn zu füttern, bekam er nichts zu essen.
Ein anderer Patient fiel mit dem Kopf in sein Essen - es war keine Pflegekraft da. Besucher mussten diesem Mann den Kopf aus seinem Teller nehmen und ihn säubern.
Es war keinerlei pflegerische Aufsicht und Betreuung während der Mahlzeiten vorhanden.
Man gab dem Patienten nichts zu trinken.
Er durfte nicht schlafen, sondern wurde von den "Pflegekräften" künstlich wach gehalten.

Für die Menschen der Gerontopsychiatrie gibt es keinerlei Ansprache durch das Pflegepersonal, diese alten und kranken Menschen sind sich selbst überlassen und dem Pflegepersonal nur lästig und stören ihre Ruhe.

Auf diese Missstände wurde die Sozialarbeiterin der Station angesprochen, die Antwort dieser Dame war: "Wir sind hier ein Akut-Krankenhaus und kein Pflegeheim".

Medikamente wurden dem Patienten nur unregelmäßig gegeben, die Assistenzärztin begründete dies, dass er die Medikamente nicht schlucken wolle. Offensichtlich weiß dieses Fachpersonal nicht, dass man Tabletten auch mörsern kann und diese dann leichter zu verabreichen sind.

Die Pflegekräfte sind auf der Station selten zu sehen, diese halten sich gerne in ihrem Besprechungs- bzw. Pausenraum auf bzw. machen Zigarettenpausen.

Wo bleibt hier die Menschenwürde? Wo ist hier der Respekt vor den alten Menschen? Das Grundgesetz der BRD hat in der gerontopsychiatrischen Station keine Gültigkeit, hier scheint zu gelten:
Die Würde des Menschen ist ANTASTBAR.

Betreuung Schwangerschaft mit Zwillingen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Ärzte und Hebammen/Hebammenschülerinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft mit Zwillingen (also keine Krankheit :-)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war während der gesamten Schwangerschaft mehrmals in der Universitäts Frauenklinik Tübingen für Untersuchung in der Pränataldiagnostik (Risikoschwangerschaft mit Zwillingen) und stets sehr zufrieden. Zwei Mal (am Wochenende) waren wir auch zu Untersuchungen im Kreißsaal und 3 Tage stationär (zur Lungenreife) und auch hier sehr zufrieden.
Das Personal war jederzeit freundlich und (soweit ich dies beurteilen kann) kompetent! Und dass z.B. die Wartezeiten im Kreißsaal für "normale" Untersuchungen etwas länger sind (Geburten und Notfälle gehen vor) ist selbstverständlich und trotzdem noch im Rahmen! Ich werde aufjedenfall in Tübingen entbinden.

Patientenfeeundliche Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Trommelfellperforation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstklassige und zeitnahe Behandlung, sehr freundlicher Empfang, als Notfall wurde ich sehr gut behandelt.

Unzumutbare Wartezeiten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein schöner Wartebereich)
Pro:
Kontra:
unfreundliche Arzthelferin
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte Termin im Brustzentrum Uni Tübingen und musste 5 Stunden warten bis ich zur Ärztin konnte. Es wurden zur gleichen Zeit, fünf weitere Patienten einbestellt und das im 30 Minuten takt. Alle Patienten mussten diese unzumutbaren Wartezeiten in kauf nehmen. Es ist wirklich eine Zumutung. Kann das Brustzentrum nicht weiterempfehlen.

Das Chaos im OP-Bereich bei Herz-Katheterablation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erfolg der Behandlung kann 3 Tage nach Entlassung noch nicht beurteilt werden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes und freundliches Stationspersonal
Kontra:
Abteilung Elektrophysiologie Maschine zum Gelddrucken
Krankheitsbild:
Herz-Vorhofflattern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eindrücke und Feststellungen:
1. Tag: Aufnahme und ärztl. Aufnahmeprocedere
Lange Wartezeit, Aufklärung im Telegrammstil,
für Fragen keine Zeit, Assistenzarzt bei Blutabnahme unprofessionell und Laienhaft !!.

2. Tag:
Vorgesehener OP-Termin 12:00h. Das absolute Chaos!
Tatsächlich 16:45.
Warten im OP-Flur/Gang vor 3 OP-Räumen ca.
1 Std.im Luftzug. (Bin auch Lungenkrank)
Müllmann ist fortwährend im Gang am Mülleinsammeln.
Putzfrau knallt zig-mal krachend Glasflaschen in
Behälter.
Ständiges hin-und herrennen von Op Personal was
Feierabend macht.
Absolut gestresste 2 Op-Schwestern die im Laufschritt min 2 Op-Räume betreuen und auch hin-und herennen aber noch weiter arbeiten müssen
Schiebetüren zu den Ausgängen ständig auf u. Zu.

Alles macht den Eindruck von unkoordinierter
Fließbandarbeit. Alle haben es eilig und wollen offensichtlich schnell Feierabend machen. Operateur beginnt ohne wesentliche Hinweise in Eile mit seiner Routinearbeit.
Starke Schmerzen bei Eröffnung der Leistenvene.
Örtl. Betäubungsmittel hat wohl noch nicht voll gewirkt ?

Wenn man bedenkt , dass die Klinik für eine
Katheterablation bis zu 8000,- Euro verdient,
also erheblich mehr als für einen Stand ,so sind diese Behandlungen sehr Lukrativ. Man darf sich über die Gewinnmaximierung im Fließbandverfahren deshalb nicht wundern bei der ein Patient hier in Tübingen zumindest nur eine Nummer ist.

WEITERE NACHSORGETERMINE SIND NICHT GENANNT
UND DIE NACHSORGE ÜBERLÄSST MAN ANDEREN.
DIESE ABTEILUNG SIEHT MICH NICHT WIEDER!!

Ich geh nicht wieder hin.

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Pflegepersonal toll
Kontra:
Schlimme Organisation.
Krankheitsbild:
Herzrhytmus Sörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal war toll. Ärzte ziemlich empfindlich und kritikunfähig. Teilweise auch arrogant. Bin Kassenpatient. Sehr unzufrieden. Bin dann nach Freiburg zur Behandlung. Klasse.

Beste Chirurg der Welt Professor Tatagiba

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008,2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beste klinik der welt ,bester chirurg professor Tatagiba
Kontra:
Krankheitsbild:
neurofibramatose 2,akustikusneurinom, halswirbelsäule Neurinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da ich in der Schweiz mehmals an Akustikusneurinom ohne Erfolg operiert wurde( 2 mal innert paar Monaten, Tumor wurde nicht entfernt wie gesagt fast ganz sondern nur 20%, bekam Hirntstammkompression)
Professor Tatagiba entfernte Hirntumor total der 2 mal in der Schweiz voroperiert wurde, Professor Tatagiba hat mir Leben gerettet, danach auch total entfernte er HWS-Neurinom.Sehr nette Betreung auch Frau Daiker wie auch ganze Personal.
Ich wurde von mehreren Chirurgen operiert auch von Professor Sepehernia einmal.Ingesahmt hatte ich 5 Hirntumor operationen hinter mir.Keine Aerzt kann man mit Professor Tatagiba vergleichen, er ist der beste Chirurg der Welt, sehr hiflsbereit auch nach der Operation,er kann was andere nicht können- operieren mit besten Erfolg.Errlich, freundlich, hilfsbereit, nett,konkret.In Spital gehe ich nur wenn ich muss, erwarte kein Luxus, da ich das alles zuhause habe, sondern Erfolgreiche Operation.
Auch jetzt nach soviele Jahre hilft er mir wen ich Rat und Hilfe brauche bezüglich meine Akustikusnerinomen,was leider nicht alle Chirurgen das tun, operieren und keine Hilfe weiter.Klinik Tübingen hat besten Chirurg der Welt Professor Tatagiba,bin ewig dankbar

Komplikationen

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärzte bemühen sich
Kontra:
Ich höre in meinem Umfeld leider auch nur viele negative Erfahrungen zum Krankenhaus
Krankheitsbild:
Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Operationstermin wird man gebeten pünktlich morgens zu erscheinen, nach einer langen Wartezeit im kalten Flur, wurde der Termin aufgrund eines Notfalls abgesagt. Ein neuer Termin erfolgte einen Monat später. Der zweite Termin fand statt, leider kam es wohl zu unvorhergesehenen Komplikationen, und mein Onkel verstarb. Kurz vor seinem Ableben erhielten wir einen Anruf, dass es zu Ende geht.
Wir verlangten nach einem persönlichen Termin, um uns sein Ableben erklären zu lassen. Das erste Gespräch wurde kurzfristig abgesagt, und beim zweiten Termin hieß es man würde uns an der Hauptinformation abholen. Das passierte natürlich nicht und wir mussten unseren Weg erst suchen. Ein nützlicher Hinweis, man kann an der Information die Ärzte auch zum Eingangsbereich bitten.
Im Gespräch wurden unsere Fragen teilweise als "beleidigend" empfunden, wortwörtlich. Weiterhin wurden Formulierungen und Vergleiche verwendet, die ich übel nehme, wie gefährlich Autofahren und Flugzeug fliegen sein kann, und zu welchen Komplikationen es dort auch kommen kann. Absolut geschmacklos! Glücklicherweise erinnerte sich einer der drei am Gespräch beteiligten Ärzte, dass wir eine medizinische Erklärung wollten, wie es während des operativen Eingriffs zu Komplikationen kommen kann.
Während des Gesprächs wurde betont, dass es ausführliche Gespräche und Gefahrenhinweise für den Patienten gibt. Und anhand der Ergebnisse der Voruntersuchungen bemühen sich die Ärzte in einer Konferenz nach ihrem besten Wissen und Gewissen den geeignetsten und risikoärmsten operativen Eingriff vorzunehmen.
Die Ärzte waren freundlich und haben aufrichtige Anteilnahme gezeigt und uns angeboten, bei offenen Fragen immer nachfragen zu dürfen. Es war ein Fehler, dass man uns erst spät von den Komplikationen und der Notoperation unterrichtete. Man sollte also immer zeitnah selbst auf der Station anrufen und sich erkundigen, oder sich 1-2 Tage Zeit nehmen um vor Ort sein zu können.

total unfreundlich

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurze wartezeit
Kontra:
Kein Verständnis für schmerzen am kind
Krankheitsbild:
knickfuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin total enttäuscht von der Kinder orthopädie.... da mein Sohn seit langen an einem starken knickfuß leidet habe ich mir echt Hoffnung gemacht das ihm da geholfen wird. Leider ist das nicht der fall. Er soll weiter hin mit schmerzen und starker Behinderung beim laufen und rennen leben. Keine gute Beratung trotz mehrere Fragen wie es weiter geht.
Man ist leider doch bloß eine Nummer bei denen.... nie wieder werfe ich da hin gehen

Termin Chaos

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelhaftes Zeitmanagement!
Termin Um10,jetzt ist es 13.00 - wir warten immer noch. Wozu dann einen Termin? Nächstes Mal nach einer anderen Klinik schauen!

Lange Wartezeit

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation der Nachfolgenden!
Wir warten inzwischen mehr als 2 1/2 Stunden. Da wird der Patient angehalten pünktlich zu sein und dann so was. Nach Anmeldung und Abgabe der Unterlagen so eine lange Wartezeit. Dann ein netter Kommentar der Schwester: wir beginnen um 10. Mit den stationären das kann nachmittags werden. So was nennt man dann Organisation!

Top Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich meine Diagnose Brustkrebs bekommen habe, bekam ich innerhalb von 48 Stunden einen Termin in der Brustsprechstunde. Freitagnachmittag Termin mit ausgiebigem Ultraschall, Prof Hahn kam auch dazu. Termin zur Op am Dienstag drauf.
Alles super geklappt, war auf Gyn 3, alle Schwestern und alle Ärzte mit denen ich zu tun hatte, waren sehr freundlich und auch sehr kompetent. Operiert hat Prof Hahn, kam sogar am Abend noch ins Zimmer um zu sehen ob alles ok ist.
Habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt und sehr gut betreut. Die Aufklärung vor und auch nach der Op waren sehr ausgiebig und freundlich.
Das es mal zu längeren Wartezeiten in dem einen oder anderen Bereich kommt ist klar.
Ich kann die Klinik nur empfehlen und bin sehr froh mich für Tübingen entschieden zu haben.

Entäuschter Patient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostada OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr oberflächliche Beratung vor der OP.
OP Termine werden kutzfristisch geändert.
Pflege Personal überfordert,teilweise
sehr unfreundlich!

Leidensweg

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal war freundlich
Kontra:
ältere Patienten werden zweitklassig behandelt
Krankheitsbild:
Hypopharynx/Laryngs Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

katastrophale Verhältnisse

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird nur Schema F durchgezogen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
der Patient wird nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Zustand nach Knochenreimplatation
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war wegen starker neurologischer Ausfällen und einer langfristigen Krankheit in die Klinik gekommen. Ihre Beschwerden wurden nicht ernst genommen. Die typische Antwort wie in einigen Kliniken: Alles psychisch. Die Klinik ist daher eine Gefahr für bestimmte Patienten. Es interessiert niemanden, um was es eigentlich geht. Man bekommt nur ausweichende Infos, aber keine relevanten. Der Oberarzt überspielt alle Probleme, "es sei doch alles in Ordnung!" Es ist daher Vorsicht geboten.

1 Kommentar

horst42 am 01.09.2015

Hallo,
habe die gleichen Erfahrungen wie Sie in der Neurologie machen müssen. Man ist beim Medizinmann in Afrika besser aufgehoben als hier. Mich würde der Name des erwähnten Oberarztes interessieren. Ich weiß nicht, was die Leute hier eigentlich leisten!!

Einfacher Angestellter entscheidet über die Wichtigkeit einer Untersuchung

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt, Behandlung, Angestellter an der Annahme bei der ersten Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Der Angestellte bei der Patientenaufnahme (beim zweiten Besuch) sehr unfreundkich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Dem behandelnden Arzt ein Riesengrosses Lob
Kontra:
Der Typ von der Annahme hält sich für sehr wichtig, und entscheidet über Patientenannahme oder nicht
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Arzt in der Augenklinik (ein jüngerer mit 5-Tages Bart) verdient mindestens 100 Punkte. Sehr nett, sehr freundlich, sehr entgegenkommend, sehr kompetent, und ein Meister seines Fachs.
Der Typ von der Anmeldung (der der am Montag, den 24.8.2015 nachmittags Dienst hatte), ist auf keinen Fall zu empfehlen, Geschweige denn ihn als geeignet für diese Position zu empfehlen.
Da ich 4 Tage zuvor in der Augenklinik behandelt wurde, und mir Antibiotika verschrieben wurde, bat mich der oben genannte Arzt (der auch die Behandlung durchgeführt hatte), bei weiteren Beschwerden mich nochmals an die Augenklinik zu wenden. Also ließ ich das Wochenende verstreichen, in der Hoffnung, dass die Schmerzen sich legen würden. Da ich jedoch am besagten Montag immer noch leichte Schmerzen am behandelten Auge hatte, und ich aber eh bis 17.00 Uhr arbeiten musste, entschloss ich mich Abends nochmals beim zuständigen Arzt kontrollieren zu lassen. Da ich Tags drauf in Urlaub fliegen würde, wollte ich nochmals sicher sein, dass alles soweit ok ist. Eigentlich eine Sache von ca. 10 min., schlimmstenfalls, jedoch ein "Notfall" da ich Schmerzen hatte.
Um aber keinen keinesfalls mit meinem "Wehwehchen" die kostbare Zeit zu stehlen, wollte ich mich vorher telefonisch anmelden. Am Telefon jedoch wurde ich von besagtem Annahme-Typ abgewimmelt, und wurde auf die Sprechstunde des morgigen Tages verwiesen, da mein "Wehwehchen" kein Notfall darstellt. Auch meine Mitteilung, dass ich am nächsten Morgen fliegen würde, interessierte ihn nicht. Tja Pech gehabt meinte er, da ich vorher daran hätte denken müssen, und die dementsprechende Sprechstunde wahrnehmen hätte müssen.
Tja, nun ist es mittlerweile 22.00 Uhr am Montag, den 24.8., ich sitze da mit Schmerzen am Auge, werde morgen früh in den Urlaub fliegen ohne zu wissen ob alles o.k. ist am Auge, und ob eine Behandlung am Auge im Ausland möglich ist, was es kostet, etc, etc,.. -> nur weil der Typ eigenmächtig entschieden hat wer wichtig ist und wer nicht

ETS - kompetent

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erst-Trimester-Screening
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Frauenklinik (Pränatladiagnostik) zum Erst-Trimester-Screening.
Die Wartezeit war mit max. 30 Min. absolut in Ordnung und die behandelnde Ärztin (Fr. Haas) hat uns sehr gut behandelt und ist auf alle unsere Fragen (erste Schwangerschaft und dann gleich Zwillinge) sehr gut eingegangen und hat sich hierfür Zeit genommen.

Fehldiagnose

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
relative kurze Wartezeit (um ca 1:00Uhr Nachts)
Kontra:
Diagnose
Krankheitsbild:
Fremdkörper auf Hornhaut (Metallspan)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Selbst bei einer einfachen Sache wie "Fremdkörper auf Auge (Hornhaut)" eine Fehldiagnose (trockene Stelle auf Hornhaut).
Span wurde am nächsten Tag von einem Augenarzt aus Calw entfernt.

Umgang mit Patienten mangelhaft

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Patienten mangelhaft, Zimmer veraltet, Essen sehr schlecht, medizinische Leistung fraglich
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen Blasnekrebs behandelt. Die Ärzte, insbesondere Oberärzte, nehmen sich wenig Zeit um mit den Patíenten zu sprechen und das auch dann wenn die Patienten Probleme haben wie z.B. Schmerzen. Auch die Pfleger lassen den Patienten sehr lange warten, bis Schmerzen behandelt werden. Ausserdem tragen sie in die Patientenunterlagen nicht ein, daß man als Patient Schmerzen hat. Entlassungsgespräch gab es nicht. Man wird mit Katheter ohne Vorbereitung nach Hause geschickt. Der geschäftsführende Oberarzt war im Gespräch ziemlich arrogant und unverschämt. Mein Aufenthalt dort war mit sehr viel Ärger verbunden, sodaß ich diese Klinik nicht empfehlen kann. Ich hoffe nur daß der Operatör sein Handwerk versteht und ich nun geheilt bin.

Nie wieder

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Rhytmusstörungen Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Null Kompetenz und Organisation. Ich wollte nur noch weg.

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UKT am 09.07.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Die Stabsstelle des Klinikumsvorstands „Zentralbereich Medizin: Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement“ ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.

Falls Sie persönlich Kontakt mit uns aufnehmen möchten:

E-Mail: [email protected]

Online: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/intrafox/cgi-bin/external-wrapper.app

Postweg: Universitätsklinikum Tübingen, Zentralbereich Medizin: Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement, Hoppe-Seyler-Str. 6, 72076 Tübingen

Mit freundlichen Grüßen aus Tübingen

Alles umsonst

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufklärungsgespräch war gut)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand nichts statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
völlig unprofessionelle Organisation
Krankheitsbild:
Gallenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist folgendes passiert: Am 29.5. bekam ich spätabends so starkes Bauchweh, dass mein Mann den Notarzt rief. Ich bekam schmerzstillende Medikamente und wurde in die chirurgische Notambulanz gebracht. Hier bekam ich noch mehr Medikamente, der diensthabende Arzt stellte ein paar Fragen (Schmerzen: wie lange schon, warum und so weiter) es folgte eine Blutentnahme und dann ließ man uns (mein Mann kam nach) alleine. Nach 2 Stunden erschien dann wieder mal der Doktor, meinte meine Blutwerte wären in Ordnung, es gäbe nichts zu operieren und ich könnte wieder nach Hause gehen. Meine Schmerzen waren zwar fast weg, aber ich fragte, ob man nicht mal ein Sono machen könnte. Die Antwort war: Da sieht man ja doch nichts!!
Am nächsten Tag bin ich zu meinem Internisten gegangen, welcher ein Sono machte und einen Gallenstein sah. Er riet mir, mich sofort operieren zu lassen, da der Stein ziemlich groß ist und sehr unglücklich liegt.
Er selber rief sofort in Tübingen an, erreichte aber zu diesem Zeitpunkt (Freitag vormittag) niemanden.Irgendwann hatte er wohl doch jemanden erreicht und das Bettenmanagement der Uniklinik teilte mir telefonisch einen Termin für den 16.6.mit. Dort erschien ich nüchtern um 07:45 und musste mich aber erst mal stationär anmelden.Nach 1 Stunde warten, konnte ich mich anmelden und mit meinen Papieren auf Station melden. Hier wurde ich mit den Worten: Schön, das sie da sind, wir machen aber nur ein Sono, das ERCP Gerät ist defekt und sie können dann wieder nach Hause.Ich war etwas entsetzt. Das wusste man doch wohl auch schon vorher.Ich musste vor der Station warten, bekam mein Sono und einen neuen Termin für den 18.6. und bin nach 5!! Std. unverrichteter Dinge wieder heim.
Am 18.6. das ganze noch mal von vorn, Aufnahme, BE und Infusion sowie Aufklärung. Nach 5 1/2 Stunden kam eine Schwester und teilte mir mit, dass die Untersuchung leider nicht stattfindet, da das Gerät immer noch defekt ist. Meine Erfahrung mit Tübingen, nie wieder!!

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UKT am 09.07.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Die Stabsstelle des Klinikumsvorstands „Zentralbereich Medizin: Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement“ ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.

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Mit freundlichen Grüßen aus Tübingen

rundum sehr zufrieden

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, kompetent, einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysteroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beim Empfang wurde ich bereits am Vortag sowie am OP-Tag sehr freundlich behandelt. Frau Dr. Ganbaatar war sehr einfühlsam und kompetent. Ich hätte mich vertrauensvoll gerne sofort von ihr operieren lassen. Gerne denke ich auch an den humorvollen und kompetenten Narkosearzt, Herrn Dr. Gruden zurück, der erfreulicherweise auch bei der OP wieder zuständig war (ich habe seine Tipps gerne befolgt). Frau Dr. Walter kann ich ebenfalls bestens empfehlen. Alle Krankenschwestern umsorgten uns bestens. Vielen Dank nochmals

Ambulante OP - Frauenklinik

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Sehr lange unmenschliche Wartezeiten
Krankheitsbild:
Ambulante OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Mai dieses Jahres eine ambulante OP. Dafür musste ich selbstverständlich zum Vorgespräch kommen und mich über alles aufklären lassen (Narkose, OP-Verlauf, Risiken usw.) Die Gespräche insgesamt dauern ca. 40 Minuten, es wird einem alles sehr ausführlich erklärt und Fragen werden stets perfekt beantwortet. Bis ich allerdings zu einem dieser Gespräche aufgerufen wurden, saß ich geschlagene 3 Stunden auf dem Stuhl im Wartebereich. 3 Stunden warten für 40 Minuten Gespräch. Am OP-Tag musste ich nüchtern erscheinern, geladen war ich auf 11:30 Uhr und in den OP kam ich erst um 14 uhr. Mit der Zeit hatten sich starke Kopfschmerzen aufgetan, da ich unglaublich hungrig und durstig war. Nach der OP war ich recht schnell entlassungsfähig, allerdings kam kein Arzt um mich zuentlassen, da alle im Einsatz waren. Erst gegen 18:30 Uhr konnte ich die Klinik verlassen. Die Organisation in diesem Haus ist leider eine Katastrophe, dass es Wartezeiten gibt, ist verständlich, aber nicht so lange. Es sollte dringend etwas geändert werden, für Patienten nach einer OP, die nur noch Hause wollen, sind schnellst zuentlassen. Es sollte dringend über die Belegung geschaut werden und anders strukturiert und geplant werden. Alle waren sehr höflich, nett und hilfsbereit, besonders die Ärzte im OP und die Anästhesisten. Persönlich gibt es keine Kritik, aber an die Planung und Organisation!!!!

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UKT am 09.07.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Die Stabsstelle des Klinikumsvorstands „Zentralbereich Medizin: Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement“ ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.

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Mit freundlichen Grüßen aus Tübingen

nie wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op Team
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe bereits vor 8 Jahren da einen Kaiserschnitt bekommen, und war damals super zufrieden, daher dachte ich auch diesesmal dass es wieder so wird, doch wurde ich bitte enttäuscht.
Während meines gesamten Aufenthaltes im Kreissaal wurde ich nur von einer Auszubildenden betreut obwohl ich Pulsfrequenzen bis 170 hatte und ständig erbrechen mußte. Man merkte ihr richtig an dass sie überfordert war. Der Kaiserschnitt selber lief sehr gut die Stimmung war locker und entspannt und alle waren sehr freundlich. Zurück im Kreissaal mußte ich ständig erbrechen, und bat daher um eine Infusion, diese lief dann leider nicht- mußte erst betteln dass mir eine neue Nadel gelegt wurde.
Nach 4 Stunden Überwachnung gings endlich auf Station, leider erbrach ich weiterhin auch hier wieder erst Diskusion bis ich etwas dagegen bekam.
in der ersten Nacht, half mir die Nachtschwester kein einziges Mal die Kinder ( ich bekam Zwillinge) zu mir zu holen oder schaute auch nicht nach meiner Naht obwohl diese durch das starke Erbrechen nachgeblutet hatte, noch wurden die Kinder mal gewickelt. könnte noch einiges Aufzhlen was alles schief lief aber der Höhepunkt kam für mich dann als mir Samstags gesagt wurde dass ich nach Hause kann ( da Betten gebraucht werden) Donnerstags Kaiserschnitt Samstags nach Hause und das bei hohem Blutverlust und HB 7,4.
Wollte nur noch heim da mir dort eh nicht geholfen wurde, da wurde mir zuhause deutlich mehr abgenommen. ich würde nicht nochmals hingehen ;(

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UKT am 09.07.2015

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nie wieder OP

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Frech bei Kontrolle nach der schlechter OP
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wurde am Knie operiert. Zuerst wurde gesagt, dass ich nach zwei Stunden schon laufen werde können. Tag vor der OP wurde gesagt, dass nach zwei Tagen. (Da ich Alleinerziehende mit zwei Kinder bin, war das für mich wichtig). Nach der Operation, wo man mich einschlaffen lies, obwohl die Teilnarkose erwünscht war, bin ich aufgewacht und der Arzt sagte zu mir, das ich erst nach zwei Wochen laufen werde..............Nach der Entlassung musste ich mehrmals zum Chirurgen um Flüssigkeit aus meinem Knie mit Spritze zu entfernen (Der Strumpf musste ich insgesamt ca. 8 Wochen tragen). Zwei mal in der Woche musste ich zum Physioterapeut um Muskeln zu trainieren. Mein Bein ist in dieser Zeit zwei mal dünner als die andere geworden. Knie konnte ich auch nicht richtig beugen. Nach 8 Wochen war ich beim Termin in Tübingen, wo ich gefragt habe warum die Heilung so lange dauert und warum ich das Knie immer noch nicht beugen kann......da wurde mir gesagt: NA JA, DAS SAGEN WIR NUR SO, DASS ES ZWEI TAGE DAUERT UND SEIEN SIE DOCH FROH, DASS SIE ÜBERHAUPT LAUFEN KÖNNEN, ES KONNTE NOCH SCHLIMMER SEIN!!!!!!!! Schade das ich kein Aufnahmegerät dabei hatte. Jetzt ist schon fast zwei Jahre nach der OP vergangen, mein Bein wird nie wieder so sein wie vor der OP.

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UKT am 09.07.2015

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mehrmals operiert ohne Grund für Erkrankung raus zu finden

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten mit Nierenschmerzen, nicht den Grund untersucht
Krankheitsbild:
Reflux
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3-mal wurde mein Kind ohne Erfolg wegen Reflux operiert. Der Grund für die Erkrankung wurde als eingeboren bezeichnet. Jetzt endlich habe ich mit Hilfe von Dermatologen mein Kind geheilt. DER GRUND FÜR DEN REFLUX WAR DYSBAKTERIOSE!!! Ich finde es schrecklich, wie lange mein Kind gelitten hat und welchen Schaden haben die Nieren abgekriegt. Wenigstens die Oberärzte müssen doch wissen, dass es 4 Gründe für den Reflux gibt und ein davon ist Dysbakteriose! Ohne dies zu überprüfen 4 Jahre lang musste mein Kind darunter leiden. Schade das heut zutage nur selten gute Ärzte gibt. Und wie wir stunden lang auf dem Arzt in Wartebereich gewartet haben, wo mein Kind in der Zeit sich übergeben müsste, weil in dieser Zeit der Reflux war, UND DIE NIERE GELITTEN HAT, kann man einfach nicht vergessen.

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UKT am 09.07.2015

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Wenn schon OP, dann dort........

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir wurde in verständlichen Worten der gesamte OP-Vorgang erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Patientenzimmer leider ohne Duschen)
Pro:
optimale Organisation und fachkompetente MitarbeiterInnen
Kontra:
leider keine Duschen im Zimmer vorhanden
Krankheitsbild:
Enukleation des rechten Augapfels
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Febr. 2015 dort, weil ich eine schwere Augen-OP vor mir hatte und entsprechend grpße Angst davor! Es ist bestimmt eine der besten Augenkliniken weit und breit! Kompetente MitarbeiterInnen auf der Station,
eingespieltes Team mit hoher Kompetenz, die
alles geben, damit sich der Patient wohlfühlt.
Optimale Organisationsabläufe, fachliches Können auf allen Ebenen, hilfsbereite Pflegekräfte, die mitdenken und dem Patienten den Aufenthalt so stressfrei wie möglich machen wollen.

Spitzen Diagnosen Spitzen Pflege

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sachlich Klar Kompetent)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sicher Zielorientiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Freundlich Sauber Hoher Hygienestandard)
Pro:
von mir 1000 Sterne
Kontra:
Krankheitsbild:
NHL Lymphom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

IN tiefter Depression mit Ängsten die ich so noch nie empfunden hatte kam ich im Süd Deutschen Tumorcentrum in der MED Tübingen an fand dort 1
sehr Kompetente noch recht Junge Ärtztin die mir
das Geühl gab nicht nur 1 Nummer zu sein sondern ein Mensch nach kurzem Gepräch begann der übliche Weg über Vor und Zusatzuntersuchungen dann Diagnose
Sachlich mit Respekt vorgetragen und erklärt
Aufnahme Stationär in der Station 65 der MED Onkologische Abteilung dort fand ich ein Eingespieltes Team mit hoher Kompetenz vor die
alles geben um das Wohl des Patientn zu verbessern
Die gesammte Schwesternschaft ob Tag ob Nacht immer da immer Trost auch das Essen bekommt von mir 5 Sterne meinen besonderen Dank den Ärtzten dort besonders dem Leiter der Abteilung es war einerseits eine Woche mit Extremen Behandlungen jedoch alles betrachtet war es für mich doch 1 Poitive Woche es wurde mir so viel gegeben
wofür ich Unendlich Dankbar bin und zwar jedem der dort Arbeitet.
Macht weiter so Ingo Straub Patient vom 16.032015
24.03.2015 auf Station 65 MED Tübingen

NNH-Op

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kein Rückgespräch)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bleibt offen!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent
Kontra:
keine Persönliche Vorstellung des Operierenden Arztes,keine Rückmeldung nach Op!
Krankheitsbild:
Chronische Sinusitis, u.s.w.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo alle Zusammen,

ich war vom 18.03.2015 bis 20.03.2015 (Vorbereitung am 17.03) stationär wegen NNH-Op in dieser Klinik.
Meine persönlichen Eindrücke.
Bin trotz der Kompetenten Ärzte nicht zufrieden gewesen. Auch bin ich als nicht Angsthase vor Ops, doch ziemlich mit nicht beruhigenden Umfeld in den Op gegangen.


Dies mag teils aber auch einfach mit der grösse der Klinik Zusammenhängen und den straffen Zeitplan.

Hier wäre meine Anregung dazu.
Änderung Ärzte Vorstellung einschliesslich 2. Sek Chefarzt. Hier wäre es Sinvoller bei dem eigentlich wirklich Operierenden Arzt der auch im Op- saal steht vorgestellt zu werden.
Für mich ein sehr grosser Punkt diesen wenigsten mal 5 Minuten zu sehen. Das schafft die Sicherheit und ist Beruhigender als eine Fahrt ins Blaue für ein Patient. Bei einen Notfall op, wo Patient nicht Ansprechbar könnte ich es noch verstehen, aber nicht bei geplant.
Denn das schafft Angst leider.
Ebenfals keine direkte Rückmeldung was nun bei Op gemacht wurde.
Im Mitgabe Brief steht dazu leider auch nix.

Wartezeit einfach sehr lang.
17.03 Abendessen ca. 17.00Uhr.
18.03 Kein Frühstück mehr und habe Dauermedikation. Op erst 15.00Uhr.

Nach Op hab ich immer Hunger (Breche nicht!) und das war ja trotz vergangener Zeit im Aufwachraum schon ein Kampf.

Positiv war die Pflege und Sauberkeit der Zimmer. Nette Ärzte, Schwestern und Pfleger.

Op Lagerung war Top hatte keine Beschwerden wegen Rücken.
Schmerzbehandlung nach Op
Gespräch im Aufwachraum ebenfals Top.

Ich habe Ausserdem seid Sa. Abend Eiterausfluss aus der Nase, trotz des Antibiotika was ich auch nach Anweisung genommen habe.
Hoffe das wird noch gut.

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UKT am 09.07.2015

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Mit freundlichen Grüßen aus Tübingen

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Katastrophaler Tiefpunkt bei einer Krankenhausbehandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man muss vielen Personen hinterherspringen und Rat erbetteln!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (1. OP musste wiederholt werden!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einige wenige engagierte Personen
Kontra:
so gut wie überall ein schlechter Ablauf
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen und Arterienentzündung im Gehirn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Tagen mit heftigsten Kopfschmerzen wandte ich mich an die Neurologie. Nach der CMT wurde ich an die HNO überwiesen, wo man mich an den Nasennebenhöhlen operierte. Nach dieser OP kamen die Schmerzen zurück und ich ging abermals zur Neurologie. Inzwischen hatten sich die Keilbeinbhöhlen abermals verschlossen, da der Zugang zu eng operiert worden war. Ich wurde eine 2. Mal operiert, wobei man mir versprach, dass ich gleich zu Beginn an der Reihe wäre. Nach öfterem Nachfragen bei der Stationsschwester und Vertrösten machte ich mich um ca. 12 Uhr allein auf den Weg zum OP und dort herrschte man mich an, wo ich denn bleiben würde und wo ich gewesen sei. Nach dieser OP und dem Ausschleichen des Kortisons kamen die heftigsten Kopfschmerzen im linken Schlafenbereich/Kopfhälfte wieder zurück und ich wandte mich in meiner Not abermals an die Neurologie. Hier nun ging ich in die vaskuläre Abteilung, wo man die Sache nicht ernst nahm und mir eine Kopfschmerztherapie empfahl. Ich wies immer auf die linke Schläfe hin, aber auch das wurde abgetan. Nach Monaten dieses Abtuns und permanente Einnahme von Ibuprofen fiel plötzlich die Sehkraft des linken Auges um ca. 40 % aus. Der Augenarzt vermutete sofort Arteritis temporalis, was die totale Blindheit und Schlaganfall zur Folge haben könne. Nach der Gabe von Kortison verwies er mich sofort an ein Krankenhaus. Nach meinen schlechten Erfahrungen mit Tübingen wandte ich mich an das Bürgerhospital nach Stuttgart wo man mich sofort stationär einwies. Über das Verhalten in Tübingen schüttelte man mit Unverständnis den Kopf und behandelte mich richtig.
Durch falsches Verhalten und Unfähigkeit an einer Stelle, wo man kompetente Behandlung erwarten könnte, hatte man mich Monate lang hingehalten. Unvermögen, Unfähigkeit und Lustlosigkeite zeichnete meine Behandlung aus.
Tübingen scheint in der Forschung führend zu sein, die Behandlung von Patienten erfolgt hier jedoch katastrophal.
Ich warne vor diesem Krankenhaus!!!!!!!!!!!!!!!

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UKT am 09.07.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

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Online: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/intrafox/cgi-bin/external-wrapper.app

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Mit freundlichen Grüßen aus Tübingen

Positives Geburtserlebnis

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
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Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Familienzimmer erst am zweiten Tag bekommen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter in der Frauenklinik Tübingen zur Welt gebracht und kann nur positives berichten, ich wurde stets sehr gut betreut, die Hebammen und Ärzte waren sehr kompetent und freundlich. Ich fühlte mich bestens versorgt.

Unpersönlich, auf Zeit spielend, anonym

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch organisierte Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bei 120 bis max. 600 Sekunden Beratung, was soll da gut sein?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (notwenige OP um Monate herausgezogen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (internes Organisations-Chaos. Eine Abteilung weiß nicht was die andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der Facharzt scheint eine Koryphäe zu sein, hätte er denn auch Zeit
Kontra:
Der Patient ist eine Nummer, mehr nicht. Wartezeiten trotz Termin unglaublich lang
Krankheitsbild:
Gallengang-Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Karzinom am September festgestellt. Keine OP bis Februar eingeleitet, "eilt angeblich nicht".
Dauernd nur neue Stands in die Gallengänge gelegt, damit die Flüssigkeit ablaufen kann und dann innerhalb 48 Stunden wieder nach hause geschickt, da Fallpauchale keine weitere Stationsüberwachung bezahlt. Meine Mutter ist am Februar verstorben.
Die größte Frechheit: Anruf am 6.2.2015 um einen weiteren Untersuchungstermin abzusprechen. Habe Termin vereinbart und werde extra eine Urne kaufen, mit Asche füllen und sie zum Termin dort abgeben.
Mögen auch die Ärzte wahre Könner und Spezialisten sein, aber die Organisation der Klinik ist mangelhaft. Obwohl ich darauf hingewiesen habe, auf welches Medikament sie allergisch reagiert, samt Bild und Bezeichnung, war dies bei jedem Besuch aufs Neue nicht bekannt.
Der Mensch ist ist in dieser Klinik eine Nummer und kein Mensch. er hat sich den Terminen kritiklos unterzuordnen, selbst wenn man erst um 17:30 Uhr angerufen wird und mitgeteilt wird, dass man am anderen Morgen um 8:00 Uhr einen Termin hat.
die durchschnittliche Wartezeit beträgt trotz Termin ca. 2,5-5 Stunden.
Wann immer ich mal medizinische Hilfe brauche, die Unikinik Tübingen werde ich mit Sicherheit verweigern.
Verstorben ist sie in der Klinik Nürtingen, wo meine Mutter als Mensch behandelt wurde. Von Pfleger(innen) die total lieb, menschlich und gefühlvoll in ihren letzten Stunden waren.

Man kann sich auch "zu Tode" sparen. Zumindest erscheint mir dieser Aspekt in der Uniklinik Vorrang vor dem Mensch zu haben.

super ärzte

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
betreuung
Kontra:
wartezeit
Krankheitsbild:
schwagerenabulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

alles war super tolle ärzte bis auf die lange wartezeit

Absolutes Unproffesionelles Verhalten.

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Behandlung statt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes Unproffesionelles Verhalten.)
Pro:
NICHT´s
Kontra:
Ich habe WEDER ein Rezept noch Medikamente Bekommen. !!!! Auch habe ich keinen ARZTBRIEF über die DIAGNOSE ERHALTEN.
Krankheitsbild:
VIRUS im den AUGEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall von meinem Augenarzt Überwiesen.

Telf. Voranmeldung ist über den Augenarzt Erfolgt.

Da ich Herzpatient ( HTX Gelistet in Freiburg ) bin.

Nach der Ankunft wurden meine Daten Aufgenommen und MIR wurde Mitgeteilt das ICH Angemeldet bin.

Nach einer Wartezeit von ca. 1 Stunde !!! ( Notfall )

wure ich nochmals bei der Anmeldung Vorstellig.

Antwort: Wir haben SIE Angemeldet ( Dauert EBEN !!)

Nach GEFÜHLTEN 2 Stunden wurde ich dann in´s Behandlungszimmer Gerufen.

Nach einer KURZEN AUGESCHAU wurde ich mit einem Schnelltest auf einen VIRUS Getestet.

Die Ärztin sagte MIR. Es sei ein BÖSER VIRUS mit HOHER Infektion´s GEFAHR. !!!

Ich habe WEDER ein Rezept noch Medikamente Bekommen. !!!!

Auch habe ich keinen ARZTBRIEF über die DIAGNOSE ERHALTEN.

Erst als ICH UNGEHALTEN wurde habe ich eine HardCOPI der ERfassung Erhalten.

Diese war Gespigt von Schreibfehlern und Ungenaugheiten.

Absolutes Unproffesionelles Verhalten.

Und das in EINER sogn. UNI Klinik.

Absolut NICHT zu Empfehlen

Gute Versorgung und Behandlung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wurde über alles aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Wissen, gute Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Top Ärzte
Kontra:
zu schnelle Entlassung
Krankheitsbild:
Blasenschwäche TVT-Band/ Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2014 wurde mir in der Frauenklinik Tübingen die Gebärmutter entfernt. Trotz kompliziert verlaufender OP wurde ich sehr gut aufgeklärt, versorgt und behandelt. Die Schwestern auf der Gyn waren sehr nett- es war nicht eine dabei die komisch war.
Im Dezember 2014 wurde mir ein TVT-Band gelegt. 1000 Dank an die Oberärztin- es hat fabelhaft funktioniert, ich lag 45 Min. im OP bei vollem Bewusstsein, bekam aber Schmerzmittel. Und alle waren dort sehr einfühlsam und freundlich.
Am 3. Tag dann wurde ich entlassen.
Danach dauerte alles seine Zeit bis es abgeheilt war. Heute nach guten 4 Wochen kann ich sagen- ich bin "dicht".... diese Methode hilft absolut- ich bin sehr froh, das ich diesen Schritt ging und das sie mich- operiert hat. Sie ist ein Ass auf diesem Gebiet. Und wieder diese netten, zuvorkommenden Schwestern :-)
Es hat sich für mich absolut gelohnt, trotz ganz großer Angst. Auch meine Kinder wurden 1993, 95 und 97 in der Frauenklinik geboren- für mich kam nichts anderes in Frage.Und trotz einiger Komplikationen ging es immer gut aus. Man ist einfach in kompetenten, erfahrenen Händen.

Einen Punkt allerdings möchte ich noch erwähnen, man wird in meinen Augen bei komplizierterem zu schnell entlassen, es gibt zu wenig Zeit zur Erholung. Es wäre angemessen, noch ein bis zwei Tage länger in diesen Händen zu sein, und nicht nach einer komplizierten Operation am 3. Tag heim zu müssen.
Man hat Schmerzen die man nicht zuordnen kann, oder es treten Komplikationen auf, was evtl. einen sofortigen ambulanten Besuch zur Folge hat.
(Es gibt eben Menschen, die sich nicht so schnell erholen wie andere und für die würde ich mir einen etwas längeren Aufenthalt wünschen)...

Und ich hätte noch einen großen Wunsch:
In jeder Tübinger Klinik sollte es eine kleine Klinikapotheke geben, die Tag und Nacht offen hat, so dass man sofort die Medikamente bekommt, die dort verordnet werden und nicht noch Apotheken aufsuchen muss, die es evtl. nicht vorrätig haben oder man ganz umständlich eine Notapotheke in der Nacht suchen und anfahren muss.

CH aus Tübingen

Sehr nett, bin froh diese Klinik gewählt zu haben

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Etwas lange Wartezeiten, aber wenn man sich drauf einstellt, auszuhalten!)
Pro:
Sehr nette Ärzte, hatte immer das Gefühl in guten Händen zu sein
Kontra:
Die Putzkräfte könnten etwas sauberer arbeiten
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorneweg: Jederzeit wieder!
Von der Aufnahme bis hin zur Krankenschwester über Oberarzt und Chefarzt waren alle nett und sehr zuvorkommend. Die Behandlung war sehr gut. Die Ärzte waren immer bereit Fragen zu beantworten und hatten ein offenes Ohr für alles. Ich selbst wurde überwiegend von OA S. Hoffmann betreut und auch dieser war unglaublich nett und hat Fragen ganz toll beantwortet, so dass der normal sterbliche das auch versteht. Auf Ängste etc. wurde auch immer eingegangen. Ich kann nichts negatives berichten. Auch der Anästhesist OA Dr. Heim war sehr nett u hat alles gut erklärt. Herrn Wallwiener selbst habe ich nur wenige Augenblicke gesehen, aber auch der hatte ein paar freundliche Worte parat und auch die AssistenÄin Frau Dr. Brändle war immer bereit Fragen zu beantworten und war sehr nett. Die Schwestern - auch alle sehr nett -
Wenn man etwas negatives sagen will, dann höchstens über den Geschmack des Kaffees, aber was mir nicht schmeckte, fand meine Bettnachbarin bspw. sehr gut... Alles in Allem: GERNE WIEDER und absolut zu empfehlen.

Jederzeit wieder

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlungsqualität
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Rektumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde 2011 am Dickdarm (anteriore Rektumresektion) operiert.
DIe OP wurde durch die Allgemeinchirurgie und die Urologie durchgeführt.

Alles verlief gut. Sämtlich Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr nett (Ausnahmen gibt es immer !)
Die Betreuung auf der Intensivstation war sehr professionell und man wurde jederzeit ausreichend informiert.
Die Stomaschwestern zeigten viel Fachkompetenz sowie Geduld und waren immer freundlich.

Die Schmerztherapie durch die Anästhesie (PDK) war hervorragend. Mindestens 2mal am Tag kam jemand vorbei um sich nach dem Befinden zu erkundigen und ggf. die Schmerztherapie anzupassen.
So konnte mein Vater diese große OP fast gänzlich ohne Schmerzen hinter sich bringen.


Mein Vater wurde mehrmals in der Allgemeinchirurgie operiert. Es gab nie Anlaß zur Klage.

(Bis auf den chirurgischen Leiter der zentralen Endoskopie, der sehr unmenschlich vorgeht und eher auf pünktlichen Feierabend bedacht ist.)

Notfall Kaiserschnitt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super freundlich und einfühlsam
Kontra:
-
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Freundliche Ärzte und Hebammen. Arbeiten genau und sorgfältig. Ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt und mit meiner Tochter sind sie auch super umgegangen. Meine weiteren Kinder werde ich auch nur in der Frauenklinik Tübingen zur Welt bringen :-)

Abgefertigt und nach Hause geschickt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung, fortschrittliche Behandlungsweisen, viele neuartige Untersuchungsmethoden
Kontra:
unpersönlich, unfreundlich, verallgemeinert, empathielos, inkompetent, herablassend, kein Interesse am Patienten selbst
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unpersönlich
Kaum indivuelle Betreuung
"Abfertigung"
Keine Empathie
Teilweise sehr inkompetentes Personal

Suboptimale Hautkrebsvorsorge

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine optimale Behandlung, Versorgung und Betreuung bei weissem Hautkrebs
Krankheitsbild:
Hautkrebsvorsorge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Hautkrebsvorsorge verlief oberflächlich. Ein Basaliom wurde als harmlose Bindegewebswucherung abgetan. Solare Keratosen im Gesicht wurden kurz vereist, so dass jetzt statt Kreatose-Flecken auffallend rote Flecken im Gesicht vorhanden sind. Auch eine Behandlung mit Solaraze-Creme brachte keinen Erfolg. Diese Behandlung war, obwohl ich Privatpatient bin, leider "suboptimal".

Kompetente Behandlung

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachgerecht, freundlich, menschlich
Kontra:
weiss nix
Krankheitsbild:
Kammerflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam als Notfall in die Kardiologie wg. Vorhoffflimmern.

Erhielt schnelle und kompetente Hilfe - Schwestern und Ärzte waren erfahren, freundlich und einfühlsam, Extrawünsche von mir wurden soweit möglich vom Personal erfüllt.

Ich bin sehr zufrieden!.

Ohjemineeee...

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Pflegeteam ist top, der Rest - najaaaaa)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das Pflegeteam, Musik- und Kunsttherapie
Kontra:
Oberarzt, fast alle Psychologen
Krankheitsbild:
Borderline, Depressionen, Burn-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
die Ambulanz der Psychosomatik ist wirklich top!!!

Die Tagesklinik sieht da leider schon wieder ganz anders aus. Der Oberarzt setzt mich unter Druck um Antworten zu bekommen.
Andere Therapeuten machen eh nur das, was der Oberarzt ihnen sagt. Ich wurde in Gruppengesprächen einfach unterbrochen obwohl ich eigentlich ein Problem damit habe, überhaupt vor anderen zu reden.
Man wird kurz vor Beendigung der Therapie mit einem "Wissen Sie, wir denken es wäre besser, wenn Sie Ihre Probleme alleine oder mit Hilfe eines Therapeuten außerhalb der Klinik bewältigen" von einer studierten Ärztin auf die Entlassung vorbereitet. Wenn es so einfach wäre, müsste man sich ja keine Hilfe holen!!!

Das Pflegeteam und die Musik-/ Kunsttherapeuten sind super! Sie nehmen sich alle Zeit der Welt und helfen, wo Sie können.
Die Sozialtherapeutin: In meinen Augen verschwendete Zeit - die Dame schiebt sämtliche Zuständigkeiten auf andere ab und "wirft" einen nach nicht mal 20 Minuten ohne auch nur eine Frage beantwortet bekommen zu haben wieder aus ihrem Büro...Man merkt, dass die Psychologen von verschiedenen Krankheitsbldern eigentlich nur das wissen, was sie aus dem Lehrbuch auswendig gelernt haben.

Einmal und NIEMALS wieder!
Zumindest nicht mit den Therapeuten. Da dort sowieso ein ständiger Psychologenwechsel ist, am besten einfach zu einer anderen Zeit hingehen.

Schönes Geburtserlebnis in sehr guter Klinik

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein besonderer Ort, um sein Kind auf die Welt zu bringen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte eine komplizierte Vorgeschichte und fühlte mich sehr gut beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Komplizierter Geburtsvorgang gut gelungen dank erfahrener Hebammen und Assistenzarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert)
Pro:
Professionelle und liebevolle Ver- und Umsorgung vor, während und nach der Geburt
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung unseres 2. Kindes dort, weil wir viel Gutes gehört hatten.
Wir wurden wie schon bei den Voruntersuchungen herzlich von einer Hebammenschülerin empfangen und ins Untersuchungszimmer geführt. Eine Hebamme kam hinzu und wir führten ein erstes Gespräch, während mein Mann mich mit meiner KV-Karte am Empfang anmelden sollte. Da eine Geburt noch nicht unmittelbar bevorstand, wir aber diesen weiten Weg hatten, bekamen wir ein Zimmer, auf das wir uns zurückziehen konnten, bis es wirklich losging. Wir nutzten den schönen Patientengarten, um die Zeit zu überbrücken, und als es nach 18 Stunden wirklich ernst wurde, kamen wir in den Kreißsaal. Im einladend schönen und warmen Kreißsaal lernten wir unseren Arzt und die beiden Hebammen kennen, von denen dann durchgehend einer für uns da war, später waren immer beide Hebammen bei uns und letztendlich dann auch der Arzt, wie es üblich ist bei Spontangeburten.
Ich habe mich sehr gut betreut und sicher gefühlt, und auch wenn mein Kind nicht so recht wollte wie der Rest von uns und es eine schwierige Geburt war. Ich durfte unter vielen Möglichkeiten wählen, die mir alles etwas erleichtern sollten, wie z.B. die Wanne. An Schmerzmitteln wollte ich so wenig wie möglich, und als die Schmerzen unerträglich wurden, durfte ich eine für mich neue Art Schmerzmittel kennenlernen, nämlich Lachgas. Auch die PDA wurde mir später angeboten, entgegen meinen Erwartungen wollte ich sie sogar dankbar annehmen, aber dazu kam es nicht mehr, mein Baby kam dann endlich (gesund und munter) auf die Welt. Ich durfte es sofort auf die Brust nehmen, wo es die erste Stunde blieb, da es ihm offensichtlich sehr gut ging. Nach der kurzen U1 durften wir noch lange dort ruhen und kamen dann auf unser Stationszimmer.
Die Krankenschwestern stellten sich uns immer persönlich vor und teilten uns mit, was uns in ihrer Schicht erwarten würde. Sie waren bei Ruf immer innerhalb von max. 2 Minuten da und kamen auch sehr oft von sich aus. Unsere Babys wurden in jeder Schicht einmal von einer Krankenschwester gewickelt und angeschaut. Wir Wöchnerinne haben uns wirklich rundum gut betreut gefühlt, auch bei Themen wie schwierigem Stillstart oder intensiver Hilfe für meine Kaiserschnittnachbarin.

Das war mal gar nix

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Hormonstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationär war ich dort Ende 2005.Der Prof., der laut Ueberweisung des ueberweisenden Arztes bei mir mal nach dem rechten schauen haette sollen, den bekam ich nie zu Gesicht.Nicht einmal gesehen habe ich den auf der Station.Wohl ein Phantom.Dies beklagte spaeter mein ueberweisender Arzt auch.Eine Ärztin machte dann, als ich schon fast am Heimgehen war, einen Dexamethasonkurztest, offensichtlich wie mir spaeter andernorts mitgeteilt wurde und in Fachbuechern steht, voellig falsch dosiert.Da Test positiv, wurde dann Morbus Cushing in die Welt gesetzt.Weiterbehandeln wollte ich mich dort aber nicht lassen,auch weil man mir einen Kranken ins Zimmer setzte, der massiv abmagerte und eine Infektion,Symptome unbekannter Art aus dem Urlaub mitbrachte.Toll!!Der eigentliche Grund wieso ich nach Tuebingen ueberwiesen wurde, war letztlich zweitrangig fuer die dortigen Docs.Jahre spaeter war ich nochmal in der endokrinen Ambulanz.Dort hatte ich mit einem langhaarigen,rundlichen, suesslich grinsenden Arzt zu tun, der sich einige verbale Frechheiten mir gegenüber rausnahm.Dem ganzen wohnte dann eine Studentin bei.Fazit: Tübingen-nein danke.

Fabrikmäßige Abfertigung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Oberärztin hat schlecht beraten, eine andere gut)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (kann ich nicht einschätzen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeit, unfreundliches Personal)
Pro:
2 junge Ärztinen
Kontra:
lange Wartezeit, unpersönlich,
Krankheitsbild:
Gebärmutterspiegelung, Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 3 Fehlgeburten schlug meine Frauenärztin eine Gebärmutter- sowie eine Bauchspiegelung vor. Für diesen Eingriff fuhr ich 3 mal in das Klinikum und verließ es immer verärgert.

Termin 1: Vorgespräch: Wartezeit ca. 2 Stunden. Die Oberärztin war so unfreundlich und gereizt, dass ich fast wieder gegangen wäre. Ich erfuhr, dass an den Tagen 1 bis 14 im Zyklus operiert werden kann. Es wurde ein OP-Termin vereinbart. Mein Mann sollte meine Begleitperson sein und er organisierte, dass er an diesem Tag frei hat. Nach ein paar Tagen kam ein Anruf, ob ich den Termin nicht 4 Tage vorverlegen können. Ich sagte ab, da die Aufklärungsgespräche noch nicht durchgeführt waren und die Tage im Zyklus nicht eingehalten würden.

Termin 2: Aufklärungsgespräche: benötigte Zeit: 5 Stunden (11 bis 16 Uhr)
Hier erfuhr ich nun von einer sehr freundlichen jungen Ärztin, dass ich die OP besser um einige Tage verschiebe, da man in einem so frühen Zyklusstadium nicht viel sehen kann. Selbstverständlich habe ich dem zugestimmt, aber das hätte man mir auch früher sagen können. Nun benötigte ich eine neue Begleitperson. Ein wenig kurios empfand ich an diesem Tag nicht nur die lange Wartezeit in der zugigen Eingangshalle sondern auch, dass eine Schwester mich nicht direkt sondern in der 3. Person ansprach. „Sie möge bitte auf Toilette gehen und eine Urinprobe abgeben“

Termin 3: Der OP Tag. Wartezeit 7 Stunden. Ich kam pünktlich zum vereinbarten Termin 12 Uhr und wartete und wartete. Nach ein paar Stunden stellten sich Hunger und Durst ein. Die OP fand dann abends 19 Uhr statt. Ein netter Pfleger machte mich für den OP fertig. Als ich aber wieder erwachte war ich kurze Zeit mit einem absolut uninteressierten OP-Pfleger allein. Als meine Herztöne absackten schrie er grob ein paar Mal: „Atmen, atmen, atmen“ blieb aber an seinem Schreibtisch sitzen. Vielleicht wäre es ja gut gewesen, wenn jemand meine Hand gehalten hätte oder meine Wange gestreichelt hätte oder ein paar wärmende Worte gesagt hätte. Von christlicher Nächstenliebe gar keine Spur, auch wenn die Namensschilder den Zusatz: „Jesus lebt“ tragen. Ich finde, dass in einem Aufwachraum Werbung für Religionen absolut nicht hingehört.

hervorragende Urologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Betreuung der Ärzte, Krankenpfleger und Krankenschwestern
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Radikale DaVinci Prostatatektomie am 14.8.2014
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 13.8.2014 in der Urologie aufgenommen. In kürzester Zeit erfolgte die Aufnahmeuntersuchung und Arztgespäch. Danach die Unterbringung in das Zimmer. Dort wurde ich von Stund an von den Pflegern betreut, untersucht und vorbereitet für die OP am nächsten Tag.
Zur OP holte man mich bereits um 6 uhr 30 ab und ich wurde zur Vorbereitung zu den Anästhesisten zur Narkose gebracht.
Ab 8 Uhr wurde ich nch der DaVinci Methode von Prof. Dr. med. C. Schwentner erfolgreich operiert. Nach dem Aufwachraum brachte man mich wieder in das Zimmer, und dort wurde ich bis zu meiner Entlassung am 20.8.2014 von den Ärzten, Pflegern, Schwestern und sonstigen Helfern
hervorragend betreut, gepflegt und beraten.
Ich empfehle diese Uniklinik auf jeden Fall weiter.
Danke !!!

Ärzte keine Zeit keine Kommunikation achten nur aufs Geld

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unverschämtes Auftreten der Oberärzte, lange Wartezeiten, veraltete Einrichtung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Empfehlungen widersprüchlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Komplikationen aufgetreten trotz geringer Wahrscheinlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte haben keine Zeit machen keine Koomunikation achten nur aufs Geld
Krankheitsbild:
Neoblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Urologie des UKT interessiert es niemanden wie es dem Patienten geht. Schmerzen werden nicht ernst genommen, nicht effektiv behandelt und deren Ursache wird nicht untersucht. Es fehlt an Einfühlungsvermögen und Respekt dem Patienten gegenüber. Bei Blasen-OPs wird man spätestens nach 2 Wochen entlassen obwohl nicht alles in Ordnung ist. Und wenn der Patient mal nicht „spuhrt“, wird man schon mal mit einem unverschämten und aggressivem Ton von den Oberärzten traktiert. Die Entlassung erfolgt auch recht spontan ohne Entlassungsgespräch und -untersuchung. Medizinische Qualität ist auch fragwürdig, da angeblich seltene Komplikationen häufiger auftreten als behauptet. Leider nehmen sich die Oberärzte bei den Visiten zu wenig Zeit für die Patienten.

Perfekt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Art, wie Schwestern und Ärzte auf einen eingehen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tumor an der Stimmlippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im August wegen eines Tumors an der Stimmlippe in Behandlung. Beim Ersttermin,den ich sehr schnell bekam, war ich inklusive Untersuchung nach 1 Stunde fertig. Op- und Narkosegespräch dauerten etwas länger. Alle Patienten deren OP bevorstand wurden auf 08.00 Uhr bestellt und kamen der Reihe nach dran. Wenn das manchmal etwas dauert, liegt es wahrscheinlich daran, dass sich sowohl der Anästhesist als auch die Ärztin sehr viel Zeit nehmen und einem wirklich alle Fragen beantworten.
Mein Problem bezüglich der OP war ein Vollnarkose-Trauma. Über die Art des Anästhesisten,wirklich alles zu versuchen mir meine Angst zu nehmen, war ich fast sprachlos. Allen Schwestern und Ärzten (Frau Dr. R. und Herrn Dr. W.) die mich hier betreut haben, meinen herzlichsten Dank. Habe mich in jeder Minute gut aufgehoben gefühlt.

Geht bitte in einer anderen Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich ging mit HWS Beschwerden , nach mehreren OP´s , in die Orthopädie um mir eine Zweitmeinung einzuholen, weil ich nach einen Autounfall sehr starke Beschwerden hatte, es wurde auf gar nichts eingegangen, und wurde mit, Psychiatrischen Problemen, wieder nach Hause geschickt.
Narzisstisches Verhalten vom Oberarzt!

Nicht nochmal!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern waren freundlich
Kontra:
Ich wurde nicht richtig behandelt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit dem Verdacht auf eine Eileiterschwangerschaft in die Tübinger Uni Klinik. Dies sollte zu allererst ausgeschlossen, oder bestätigt werden.
Bei meinem ersten Besuch, wurde ich von der Ärztin äußerst unfreundlich angegangen, was ich denn überhaupt hier wollen würde, und warum ich das nicht wo anders klären könne. Ihr Wortlaut: "und was wollen Sie hier. An einem Samstag".
Als ich auf dem Behandlungsstuhl platz nahm, war sie bei der Untersuchung äußerst grob. Ich bat sie, mir zu sagen, wofür sie die Gerätschaften, die sie holte brauchte und informierte die Ärztin, dass ich mich vor Spreizern und ähnlichem eher fürchtete. Sie meinte: "ich muss ja wohl rein schauen" und machte einfach weiter. Erst als ich zu weinen anfing wurde sie etwas freundlicher, aber auch verabschiedet wurde ich nicht. Gefunden hatte sie nichts. Seit dem war ich 4 Mal dort, weil ich immer wieder am nächsten Tag zum Überprüfen kommen sollte. 4 Tage. 4 Ärzte. Keiner notierte offenbar seine Ergebnisse. Ich musste alles nochmal berichten und wurde immer gefragt was der Arzt davor gesagt und getan hatte. Einer wollte sofort operieren. Der zweite sagte, es ist eine völlig normale Schwangerschaft. Der dritte, dass das Ei bald abgehen würde. Und nach dem heutigen 4. Besuch, weiß ich immer noch nicht was bei mir los ist.
Wenn es sich vermeiden lässt, diese Klinik... nie wieder!

top personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich habe nur pisitives erlebt
Kontra:
Krankheitsbild:
gebärmutterhalskrebs
Erfahrungsbericht:

Gebärmutterhalskrebs Stadium 4 mit ausgedehntem lymphknotenbefall, mein frauenarzt hat dies Ca. 3 Jahre lang übersehen. Zum Glück hat mich mein Hausarzt direkt nach Tübingen überwiesen. Das war im November 2012. Bis heute bin ich dort immer mal wieder noch in Behandlung. Die Ärzte dort sind grandios, Prof. Wallwiener, Dr. Rothmund, Dr. Taran, um nur einige zu nennen. Jeder dieser Ärzte ist fachlich und menschlich mit der Note 1 zu bewerten. Jederzeit bekam ich auf Wunsch ein persönliches Gespräch. Die arzthelferinnen waren ohne Ausnahme überaus bemüht und liebenswert. Die Zimmer und das Essen waren Top. Zur anschliessenden Behandlung kam ich in die Onkologie in der kronaklinik. Bestrahlungen und chemos lagen an. Auch über diese Ärzte, Prof. Zips, Prof. Souchon, etc. kann ich nur bestes sagen. Bestrahlungspersonal, tagesklinikpersonal, ohne Ausnahme TOP. Weiter ging's zur Urologie. Das gleiche gilt auch hierfür. Fazit: ich war von 2012 bis heute Ca. 22 Wochen lang täglich dort zur Behandlung. In dieser Zeit lernte ich nur hochmotivierte und menschlich liebenswerte Menschen kennen (von Professoren über Oberärzte, Ärzte, Krankenschwestern, reinigungspersonal). Meinen allerbesten Dank an dieses fachlich und menschlich PERFEKTES Team.

Nicht zu empfehlen

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfallaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notfallaufnahme habe ich folgendes vermittelt bekommen:
- man wird nicht ernst genommen
- man macht sich über die Patienten lustig
- bei Bedarf sind die Deutschkenntnisse
plötzlich nicht so gut
- im Notfall, wie z.B. Atemnot hat man es nicht
zwingend eilig
- beim Drücken des Notknopfes vergehen viele
Minuten bis man sich um das Anliegen bemüht

Es fallen Äußerungen wie z.B.:
- "he Jungs da gibt es eine Punktion, wer
will da zusehen"
- Ärztin "zu dem Alten geh ich nicht mehr ins
Zimmer"
- "Was wollen sie denn, sie sind doch erst 3
Stunden hier"

usw....

Dies bekommen selbst unbeteiligte Familienangehörige im Wartebereich mit.

Ich persönlich habe keinerlei Medikamente
bekommen, nicht einmal einen Schluck Wasser. "Ich hätte ja zwei gesunde Füße und im Wartebereich stehe ein Wasserautomat". Ach und einen ID-Schlüssel gebe es für mich auch nicht, dass müsse dann schon schlimmer sein, so wurde ich entlassen....Danke

Keine Behandlung bei HWS- Syndrom!!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab ja keine!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NIX!!!
Kontra:
Alles was in meinem Bericht steht.
Krankheitsbild:
HWS-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste leider dort hin. Hatte starke Schmerzen im Nacken, rechte Schulter, Oberarm rechts und Taubheit im rechten Daumen und kribbeln in der rechten Hand.(War vorher schon bei einem Allgemeinarzt, da mein Hausarzt im Urlaub war. Dieser sagte sofort Verdacht auf HWS- Syndrom. Also Halswirbelsäule).
Ging also in die Orthopädie- Ambulanz. Dort gab man mir einen Zettel auf dem ich alles eintragen sollte, also wo die Schmerzen sind u.s.w.
Dies habe ich gemacht. Nach einer Stunde Wartezeit kam eine Schwester zu mir, und sagte:
Wir nehmen Sie heute nicht dran!
Die Ärzte haben mich gar nicht gesehen, sind nur von dem Zettel ausgegangen. Das letzte!!!
Am nächsten Tag ging ich zu einem anderen Orthopäden(der Gott sei Dank noch einen Termin frei hatte, da jemand abgesagt hatte).
Sein Ergebnis: HWS- Syndrom!!! Stärkere Erschütterungen hätten böse ausgehen können.
Schnellstmöglich Operation!
Noch kurz was zur Ambulanz: Da rennen ca. 10 Ärzte durch die Gegend, und im Wartebereich saßen gerade mal 4 Leute(ohne mich).
Und trotzdem hat keiner Zeit???
Na, schönen Dank auch!
Leute...geht bloß wo anders hin!!!

1 Kommentar

UKT am 13.05.2014

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Der Zentralbereich Medizin: Struktur- Prozess- und Qualitätsmanagement, ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.
Sollten Sie sich persönlich an uns wenden wollen, hier unsere Kontaktdaten:

E-Mail:
[email protected]

Online:
https://www.medizin.uni-tuebingen.de/intrafox/cgi-bin/external-wrapper.app

Telefon:
07071/29-87500

Postweg:
Universitätsklinikum Tübingen
Zentralbereich Medizin: Struktur-
Prozess- und Qualitätsmanagement
Hoppe-Seyler-Str. 6
72076 Tübingen

Hoffentlich nie wieder!

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einen Engel in der Not gefunden...
Kontra:
...der aber auch dringend benötigt wurde!
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallversorgung mit Herzkatheter, Stentimplantation usw. war top und professionell. Medizinisch fühlte meine Mutter sich in sicheren Händen. Die ersten Tage auf der Kurzliegerstation 63 waren auch okay, sehr nettes Personal. Ernüchterung dann aber beim Wechsel auf Station 75 (Kardiologie): Offensichtlich schwer überarbeitetes Pflegepersonal; es wurde viel versprochen, aber vieles vergessen; meine Mutter bat jeden Tag erneut um vegetarisches Essen - sie bekam jeden Tag Fleisch; die Ärzte wechseln täglich und jeder weiß irgendetwas anderes, keiner scheint so umfassend informiert zu sein, dass er zufriedenstellend aufklärende Antworten geben kann; Zeit hat sowieso praktisch keine(r); eine Nachtschwester verweigerte sogar die Hilfe(!) und war extremst unfreundlich "Was wollen SIE denn schon wieder?!" Als meine Mutter anfangs mit zusätzlicher Lungenentzündung und nächtlichen Angstanfällen, Atemnot, Herzrhythmusstörungen geplagt war, wurde ihre Bitte, inhalieren zu dürfen, von selbiger Nachtschwester abgelehnt mit den Worten "Nachts wird nicht mehr inhaliert!".
Entlassung erfolgte nach 9 Tagen ad-hoc, weil das Zimmer gebraucht wurde...
Meine Mutter ist einem jungen Arzt sehr dankbar, der sich eines nachts zu Ihr setzte, lange mit ihr sprach und sich regelrecht seelsorgerisch und liebevoll um sie kümmerte. Es war nach ca. 3 Tagen das erste freundliche, wohltuende Gespräch für Sie. Die psychischen Nachwirkungen nach einem völlig überraschenden Herzinfarkt sind groß, die Angst ist groß, die Unsicherheit ist groß. Es ist sehr traurig, dass man in einer solchen Extremsituation nicht mal ein Lächeln vom sogenannten Pflegepersonal bekommt. Da schaut selbst bei psychisch stabilen Personen die Depression schon um die Ecke...
Fazit meiner Mutter: Insgesamt sind die männlichen Mitarbeiter durch die Bank freundlicher als die weiblichen. (Nervenstärker?) Der Druck, der auf dem Pflegepersonal lastet, ist mehr als deutlich spürbar. Trägt zur Genesung des Patienten leider nicht bei.

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UKT am 13.05.2014

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Danke !

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012 baw   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (oft lange Wartezeiten in den Funktionsbereichen)
Pro:
Kompetentes, freundliches Personal
Kontra:
Essen teilweise mangelhaft, ungeniessbar !
Krankheitsbild:
Herzinfarkt, KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich so viele negative Bewertung hier gelesen habe möchte ich nun doch mal eine Lanze für das Tübinger Klinikum brechen.

Im Mai 2012 kam ich mit Verdacht auf Infarkt selbst in die Klinik. Bereits eine Schwester im Außenbereich wurde auf mich aufmerksam, setzte mich in einen Rolli und transportierte mich im Eiltempo in die Notaufnahme.

Dort kam es zum Herzstillstand; anschliessende Wiederbelebungsmaßnahmen, sowie ein Herzkathetereingriff holten mich jedoch ins Leben zurück. Sämtliches Personal mit dem ich zu tun hatte, war einfühlsam, absolut professionell und kompetent. Ich danke daher den Schwestern und Ärzten der Notaufnahme,dem REA-Team, Station 63, Station 75 und 3IS für die beispielhafte sehr gute Betreuung.

Mittlerweile war ich mehrmals wieder "zu Gast" in der Klinik da noch verschiedentlich Stents gesetzt werden mussten. Bis auf teilweise längere Wartezeiten hat sich der positive Eindruck bezüglich der medizinischen Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal immer wieder bestätigt.

Schlechter Umgang mit Patienten

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechter Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Neoblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Sie werden als gesetzlich versicherter Patient in dieser Klinik als Fallpauschale behandelt, d.h. die Klinik versucht Sie möglichst früh zu entlassen, um am Patienten Gewinn zu machen. Bei einer Neoblase werden Sie ziemilich genau nach 12-14 Tagen spätestens nach Hause geschickt und das unabhängig davon, ob alles in Ordnung ist oder nicht. So ist es üblich, daß z.B. bei Undichtigkeiten mit einem Katheter nach Hause geschickt werden, und das auch noch ohne ausreichende Vorbereitung. Solche Komplikationen wie Undichtigkeiten der Neoblase und seiner Anschlüsse sind scheinbar doch deutlich häufiger als beim Aufklärungsgespräch genannt wird.
Auch wenn sich diese Klinik gezwungen sieht, die Patienten trotz Komplikation nach Hause zu schicken, ist es ziemlich ärgerlich, daß in dieser Klinik mit einer agressiven und unverschämten Gesprächsweise auf die Patienten eingewirkt, damit diese nach Hause gehen. So geht es nicht. Das Argument war, daß das Geld aufgebraucht war und die Klinik nicht draufzahlen will. Der Ton macht schließlich die Musik.
- Für Gespräche hatten die Ärzte kaum Zeit. Es wurde nichts ausführlich besprochen.
- Ein Entlassungsgespräch und eine Entlassungsuntersuchung gab es nicht. Da ich noch erhebliche Schmerzen hatte und die Neoblase undicht war, frage ich mich mit welcher Begründung ich überhaupt entlassen wurde.
- Es gab die Komplikation der Undichtigkeit der Neoblase und ich hatte mehrere Tage ziemlich starke Schmerzen, welche nicht in den Griff bekommen worden sind (mit Schmerzmittel).
- Da die Stationen so voll sind, daß Patienten auch auf benachbarte Kliniken gelegt werden, liegt der Verdacht nahe, daß diese Klinik sehr auf einen hohen Patientendurchsatz und damit aufs Geldverdienen aus ist.
- Wenn man das Pflegepersonal ruft, z.B. wegen Schmerzen, kann es sein, daß man über eine Stunde warten muß bis jemand kommt.
- Auch nach dem Katheterziehen wurde bezüglich der aufkommenden starken Inkontinenz vollkommmen unvorbereitet nach Hause geschickt.
- Auf die Befindlichkeiten des Patienten wird nicht eingegangen. Dieser wird nur so schnell wie möglich abgewickelt.

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UKT am 13.05.2014

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Mukozele

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mukozele in der Stirnhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von meiner Seite aus nur sagen das ich rundum zufrieden bin. Der ganze Ablauf von Voruntersuchungen bishin zur OP war top. Mir wurde am 10.02.14 eine Mukozele im Ausläufer der linken Stirnhöhle über einen Augenbrauenschnitt entfernt. Zusätzlich wurde mir noch die Nasenscheidewand geglättet. Ich würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden. Ich wurde bereits 2 Tage nach der OP am 12.02.14 wieder entlassen. Narbe ist kaum sichtbar und verursacht keinerlei Probleme.
Ich danke Herrn Dr. Breuer und dem ganzen Ärzteteam inkl. Pfleger/innen .

PDA Verweigerung!! "Frauen müssen leiden"

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Weniger zufrieden durch ärztliche Beratung, Hebammen super)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hebammen sehr freundlich und geduldig!
Kontra:
Wunsch nicht erfüllt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2013 an einem Donnerstag in die Klinik zu einer Vorsorgeuntersuchung gekommen und in der 38 Woche schwanger. Die Ärztin meinte mein Sohn sei sehr gross und machte mir einen Termin für einen Kaiserschnitt für Freitag. Ich komme also am Freitag in den Kreissaal. Der diensthabende Arzt wusste nichts von dem Termin. Schlimmer noch, er meinte er habe es satt das Frauen wie in Hollywood alle einen Kaiserschnitt wollen, er sei zwar keine Frau, aber er meinte das Leiden gehöre zur Geburt.
Ich war geschockt. 1. Ich wurde von einer Ärztin im gleichen Krankenhaus an den Kreissaal überwiesen weil sie meinte ich bräuchte einen Kaiserschnitt, nicht weil ich einen wollte. 2. Weil ich nicht fassen konnte dass der Arzt mit eine Moralpredigt hielt.
Er meinte dann das mit Kaiserschnitt macht er nicht, ich soll dafür einen neuen Termin machen in der Ambulanz um erneut einen KS Termin zu machen. Oder ich könne das Wehencocktail nehmen und es so versuchen.
Ich wusste nun nicht mehr ob das nun dieser Rat aus professionellen oder moralischer Überzeugung passiert ist und ich habe nach einem anderen Betreuer gefragt. Die Hebamme die mir dann geschickt wurde war super und medizinisch fachlich.
Ich entschied mich für Wehencocktail etc. Es hat geklappt und bin 12 Stunden danach in den Kreissaal.
Ich bin extrem schmerzempfindlich und wollte von vorneherein die PDA. Medizinisch waere das ok gewesen. Ich dachte ich hätte das Anrecht darauf. Stattdessen wurde sie mir 9 stundenlang verweigert. Ich solle es ohne probieren: Das Leiden gehöre dazu.
Dann bekam ich sie endlich und dann nur eine kleine Dosis, damit ich noch was spüre. Nach 1 Stunde dann der Notkaiserschnitt - Geburt dauerte zu lang. Erst mit der PDA hatte sich der Muttermund immer mehr geöffnet. Ich kenne mich und meinen Körper. Ich hätte die PDA früher gebraucht.

Nach der Geburt war die Behandlung sehr gut. Ich bitte aber asudrücklich Vorhänge in die Zimmer zu hängen, da Besucherzeiten NICHT eingehalten werden.

2 Kommentare

UKT am 03.04.2014

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Ausschabung - bitte nicht in Tübingen!!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2011 in der Frauenklinik zur Ausschabung. Als ich nach der Untersuchung angehalten wurde, nichts mehr zu essen und zu trinken (11 Uhr), war ich der Meinung, der Eingriff findet bald statt.
Ausschabung ist ja ein ambulanter Eingriff...
Naja, um 18Uhr kam dann nochmal ein Arzt zu einer Untersuchung, und gegen 20Uhr wurde mir dann ein Zugang gelegt, über den ich endlich Flüssigkeit bekam.
Die OP fand letztendlich um 2Uhr nachts statt, das Ärzteteam war echt klasse!!!
Am nächsten Tag mußte ich sehr, sehr lange auf die Arztvisite warten (Kommentar der Schwester: "Tja, ich würde auch gerne nach Hause..."). Insgesamt war ich 36 Stunden auf Station - die Ärztin, die die erste Untersuchung gemacht hat, meinte, ich wäre spätestens nach 4h wieder draußen!
Die Betreuung durch die Ärzte war toll, die diensthabenden Schwestern waren allerdings furchtbar!

1 Kommentar

UKT am 03.04.2014

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Klinik mit unmenschlichem Gesicht

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelhafte Untersuchung> falsche Diagnose>unnötige Operation> Komplikation> noch eine Operation.
Leute, bitte Finger weg von HNO in Tübingen.
Bei weiteren Fragen ,gibt es keine Möglichkeit was zu klären. Niemand ist zuständig.
Herr Doktor für Pathologie bei Ambulanz ist voll unfreundlich(aggressiv). Man darf keine Fragen stellen, weil er keine Zeit hat.

OP Zeit um 17,30 ganze Tag man darf nicht essen und trinken, kriegt keine Info von PP. Man sieht keinen Arzt vor Abend. Chirurg steht am Schleuse und liest Akten erst kurz vor Operation.
Ich habe einen Termin für Untersuchung gehabt, Termin war von jemandem verschoben, ich war nicht informiert, kam zur Untersuchung und ... musste zurück fahren.( 70 km eine Strecke).
Wenn man eigene Befunde haben will, muss man kämpfen.
Daten Schutz ist fremdes Wort. Bei Besprechung waren Studenten da bei, ohne Auskunft ob es gut für mich ist.

1 Kommentar

UKT am 03.04.2014

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

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Eigentlich lief alles gut und geschmeidig

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP Krankenhaus, TOP Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Verwaltung ist ein bisserl träge)
Pro:
Das Pflegepersonal war höchst motiviert
Kontra:
Schmerzmittelversorgung nach der OP
Krankheitsbild:
Intramuskuläres Lipom an re. Thoraxwand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dez. 2013 war ich stationär in der Orthopädie. Eigentlich lief alles gut und geschmeidig. Es gibt für mich eigentlich keinen Grund zu klagen oder zu meckern. Die Wartezeiten für einen Termin sind etwas lang, aber das sind sie an anderen Stellen auch.

Mangel an freundlichkeit und mitteilung

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich noch nicht sagen,hoffe aber das das wenigstens gut ist)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finde diese klinik absolut katastrophal.
Um 12.00uhr sollte meine frau da sein um 14.00uhr sollte sie eine op in ambulanten chirugie haben.laut arzt sollte die op 15 bis 20 min dauern mit vollnarkose etwa 4 stunden.um 20.00 uhr war sie immer noch nicht in behandlung keine angaben wann oder ob sie heute noch dran kommt.keinerlei info an mich.jetzt ist es 20.45uhr und hab keine info ob sie dran ist oder war.das personal ist giftig und unfreundlich genervt.
gehts eigendlich noch?? micht hätte man schon lange gefeuert wenn ich mit meinen kunden so umgehen würde.das geht sicher auch besser.

mfg

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UKT am 06.02.2014

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

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Tolles Ärzte/ und Pflegepersonal

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte/ und Pflegepersonal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Ausgeprägte Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wurde notfallmäßig aufgrund einer starken Hirnblutung eingeliefert. Auf der Intensivstation angekommen wurden wir von einem Arzt über die Situation und die weiteren Schritte ganz ausführlich informiert und wurden bzgl. der weiteren Therapie mit eingebunden, da meine Großmutter nicht bei Bewusstsein war. Mehrere Tage lag sie dann auf der Intensivstation und die Pflegekräfte und Ärzte waren immer für ein Gespräch bereit. Nachdem dann mit uns gemeinsam entschieden wurde, dass keine weitere Therapie, außer einer Schmerztherapie, durchgeführt wird, wurde sie auf die Neurochirurgische Normalstation verlegt. Auch dort trafen wir auf unglaublich einfühlsames und unterstützendes Pflegepersonal.

Ich war sehr zufrieden

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es bekommt jeder eine individuelle Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Voruntersuchungen dauern immer etwas länger, sind aber sinnvoll!)
Pro:
Es verlief alles planmäßig
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde gestern, am 09.12.2013, aus der stationären Behandlung entlassen.

Die Vorgespräche und Betreuung durch Ärzte auf Station war sehr gut.

Die Betreuung im OP, angefangen bei Pfleger, Narkosearzt sowie Oberarzt war super. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.

Die Krankenstation war sehr voll, was manchmal zu Wartezeiten führte, z.B. am ersten Tag, aber das sind Randerscheinungen, Hauptsache ist die gute, medizinische Versorgung.

Ich hatte hier das Gefühl, dass sich die Ärzte wirklich Gedanken um die Lösung des Problems machten und nicht nach Schema 0815 handeln, sowie
mir es in einer Klinik die ich davor besucht habe, passiert ist.

Bis auf kleine Schönheitsfehler - Alles fast gut

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zuviel Wartezeit für lüüüückenhafte Beratung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten trotz Planung)
Pro:
Die Betreuung durch das Personal von U.D.O. ; Sie waren immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
Die Stationsärzte mit ihrem Nichtwissen u. dem desinteresse etwas wissen zu wollen
Krankheitsbild:
Ileum Conduit Revision ( IC)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diesmal war fast alles in Ordnung. Ich kam zur geplanten Zeit für die stationäre Aufnahme auf Station 30 an (11:00). Mein Zimmer war noch immer belegt, aber das machte ja nichts ich musste noch dringend in die Kardiologie,wegen der Freigabe zur OP von der Anästhesie. Die Lungenembolie hatte Nachwirkungen. Heraus kam, dass am 15.11. erst Herzkatheteruntersuchung und anschließend die IC Revision OP gemacht werden sollten. Ich war dann am nächsten Morgen tatsächlich der erste Patient zur Herzkatheteruntersuchung. Ich wäre wirklich der Erste gewesen, doch die fehlende Aufklärung durch den Kardiologen vom Vortag machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich rutschte in der Reihenfolge zurück, bis er gegen 8:30 kam. Ich wollte nur das es schnell ging, wegen dem OP-Termin. Ich war dann von 10 - 11 Uhr dran. Es gab am Anfang ein Problem, weil die Armvene zu eng war. Man legte den Zugang dann am Oberschenkel. Ich hatte soviel Beruhigungsmittel bekommen, dass ich einfach einschlief und erst wieder aufwachte, als Alles vorbei war. Auf meinem Zimmer erfuhr ich, die OP ist auf Montag verschoben. Ich war sehr begeistert. Am Montag ging dann wirklich Alles wie am Schnürchen. OP-Vorbereitung, OP und Aufwachen. Auch die Pflege war im Großen u. Ganzen gut. Ich denke es war tatsächlich Personalmangel, das man mir nur einmal aus dem Bett in den Rolli geholfen hat. Haarewaschen oder Duschen war gar nicht drin, obwohl ich ein behindertengerechtes Zimmer hatte.
Die Ärzte bei der morgendlichen Visite betonten auf wiederholte Fragen zur OP und wie der IC- Ausgang aussehe, dass sie nichts wissen, weil sie nicht dabei waren. Aber einen Arzt der meine Fragen beantwortet hätte sah ich trotz mehrerer Bitten erst am Entlasstag, weil ich sonst nicht gehen wollte. Stoma-Pflege wurde vom Pflegepersonal mit immer neuen Gründen verschoben. Leider, weil dann wäre ich, als ich das IC das erste Mal sah, nicht so erschrocken.
Aber jetzt ist es okay.

1 Kommentar

UKT am 19.12.2013

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

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Falls Sie persönlich Kontakt mit uns aufnehmen möchten:

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Fortsetzung keine Komplikationen BITTE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Personal zu lustlos - Hauptsache weg)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Vorher gut - Nachher schlecht)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Schmerzen waren weg, aber noch eine OP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Streit wo ich als Patient bleiben soll. Verzögerungstaktik bei Aufnahme)
Pro:
Die Schwestern/Plfeger und die Anästhesistin im ambulanten OP waren sehr freundlich
Kontra:
Der OP-Arzt war unsensibel u.ruppig. Das Pflegepersonal (Station) abweisend u. unlustig
Krankheitsbild:
der Ausgang meines im August frisch angelegten Ileum Conduits hatte sich stark verengt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 1 Woche nachdem mir, am 17.10.13, die Mono-J-Katheder in der Ambulanz aus den Nieren und dem angelegten Ileum Conduit entfernt (OP-Faden gekappt und einfach ohne Kontrolle mit einem Ruck herausgerissen)worden waren, Schmerzen und der Ausgang des Uro-Stomas hatte sich verengt. Ich ging in die Urologie-Ambulanz. Die Ärztin dort, war trotz Hektik, es war Freitag, freundlich und informierte mich gut über die Ergebnisse der Untersuchungen. Die Nieren waren gestaut, aber die ambulante OP kann erst am 28.10.(Montag) gemacht werden, weil keine OP-Kapazität verfügbar ist. Ich wurde zum Termin freundlich empfangen und fühlte mich gut aufgehoben. Bis ich den Arzt sah, der den Eingriff, durchführte. Erstens war es jener (kurze rote Haare) der mir die Katheder so brutal entfernt hatte. Zweitens schien er überhaupt nicht zu wissen was bei mir gemacht werden sollte. Nach einiger Diskussion war klar was ansteht. Er, Behandlung ohne Narkose. Die Anästhesistin und ich waren dagegen. Als ich aufwachte hatte ich starke Schmerzen und Krämpfe im Unterleib. Nur ein Medikament, bei dem ich unter Beobachtung bleiben musste, half. Station 29, Stationsleitg. im Stetionszimmer auf die Frage, ob ich hier bleiben könne:" Nein. Er kann hier im Bad seinen Rausch ausschlafen, aber bleiben kann er nicht. Wir sind Privatstation." Darauf hin wurde ich ins Bad geschoben. Es gab keine Klingel zum Hilfe rufen, außer man rief selber. was keiner zu hören schien, als ich rief, weil ich wieder Schmerzen hatte. Die j. Ärztin wollte mich nur loswerden. Bestellte Transport statt Schmerzmittel. Anderer Arzt entschied ich bleibe. Station 30 setzte auf Verzögerungstaktik, mit der Aufnahme. Ich musste trotzdem bleiben.

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UKT am 19.12.2013

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Der Zentralbereich Medizin: Struktur- Prozess- und Qualitätsmanagement, ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.
Falls Sie persönlich Kontakt mit uns aufnehmen möchten:

E-Mail:
[email protected]

Online:
https://www.medizin.uni-tuebingen.de/intrafox/cgi-bin/external-wrapper.app

Telefon:
07071/29-87500

Postweg:
Hoppe-Seyler-Str. 6, 72076 Tübingen

Es geht auch anderst

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hernienoperation und Colonskopie an 1 Termin!?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schnell wie in einer Autowerkstatt
Kontra:
Menschen sind keine Autos
Krankheitsbild:
Hernie / Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Anruf in der Chirurgischen Ambulanz wegen Symptomen eines Leistenbruchs bekam ich wenige Tage später dort einen Termin.
Diese verging mit 3 1/2 Stunden warten, einer Ultraschalluntersuchung und zwei zehnminuten Gesprächen mit einem jungen Arzt.

Bei mir bestand am Ort der Hernie eine Voroperation, die Grund für eine kurzzeitstationäre Aufnahme in der Klinik ist wenn dies medizinisch begründet wird.
Ich bekam die Mitteilung durch die Leiterin des Patientenmanagment daß dies in der Chirurgie Tübingen nicht gemacht wird.
Da mit der Hernie auch Darmsymptome auftraten wurde mir sofort und zum selben Termin eine Darmspiegelung geraten.
Ich erlebte mich als Fallpauschale die auch noch Fragen stellt.
Über die Operation bekam ich keine ausreichenden Informationen, die musste ich mir selbst verschaffen.
Neben der routinierten Kälte im Umgang mit mir als Patient war deutlich daß in dieser Klinik nach Vorgaben der Krankenkassen effektiv gearbeitet wird.
Ich wünschte mir diese "medizinischen Techniker" würden ihren Beruf anderst verstehen bzw. ausüben und einer "Bürotechnikmedizin" widerstehen.
Dass dies möglich ist habe ich erlebt als ich mich entschieden habe die Operation in der Klinik Reutlingen durchführen zu lassen.

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UKT am 19.12.2013

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Der Zentralbereich Medizin: Struktur- Prozess- und Qualitätsmanagement, ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.
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in den wichtigsten Punkten gut

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflege und Assistenzärzte sehr gut, CA: sehr schlecht (zum Glück nur ein Kontakt...))
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (absehbar stundenlanges Warten auf Visite, ohne dass man die Station verlassen darf,..)
Pro:
Pflege, medizinische Versorgung
Kontra:
schlechte Orga, unmöglicher Chefarzt, Überbelegung
Krankheitsbild:
Mandelentzündung, Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall wegen dem Verdacht auf Abszessbildung bei einer Tonsilitis in die Klinik eingewiesen. Ich kam am späten Vormittag in die Aufnahme. Mit allen Wartezeiten und Untersuchungen vergingen etliche Stunden, bis ich dann stationär aufgenommen und mein Bett im Flur (Platzmangel...) bekam. Da ich den Vormittag schon ambulant bei verschiedenen Ärzten (Hausarzt, HNO) verbracht hatte, hatte ich quasi nix zu mir genommen. Habe in der Klinik dann so gegen 21:00 Uhr (!!) etwas zu essen bekommen (die SChwester hat das dann nach ihrer Aussage "organisiert", da es wohl so für nicht geplante Aufnahmen nicht geregelt ist...), vorher immerhin etwas Iso-Lösung über den Tropf. Mein Kreislauf ist entsprechend zwei mal ziemlich zusammen geklappt... Die Wartezeiten sind insgesamt (auch im stationären Verlauf, z.B. in Blick auf die Visite) eklatant, nicht nur wegen des hohen Patientenaufkommens, auch wegen sichtlich schlechter und definitiv nicht patientenorientierter Organisation.
Das Pflegepersonal ist (bis auf eine Ausnahme) trotz erkennbar sehr hoher Arbeitsbelastung sehr freundlich, zuvorkommend, bemüht und kompetent. Die Assistenzärzte und auch die Oberärzte auch. Allerdings sieht man selten einen Arzt, die haben echt extrem viel Stress. Als sehr unfreundlich, unsensibel und arrogant habe ich allerdings den Chefarzt in Erinnerung...
OP lief sehr reibungslos, sehr gute Aufklärung durch die Anästhesistin.
Medizinisch und pflegerisch also durchaus empfehlenswert, die Organisation allerdings ist mies.

Dr. Tatagiba und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schwierige OP sehr gut verlaufen
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeoms
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation eines Meningeoms an der Felsenbeinspitze wurde duch Prof. Tatagiba und sein Team durchgeführt. Perfekte OP.
(August 2013)

Sehr freundliche Aufnahme durch Frau Daiker.

Sehr gute Betreuung auf Station durch das Pflegeteam und den Stationsarzt.

unverantwortliches Handlen frisch operierter Patienten

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Stunden aufwachen aus der Narkose nach einer Ohr-Operation im UTK HNO Bereich wurde ich am 9.10.2013 mit dem Taxi in die Augenklinik geschickt. Hier sollte mein Auge untersucht werden welches vermutlich durch Narkotika so gereizt war das es aussah als ob die obere Augennetzhaut sich etwas abgelöst hat und sich über den unteren Augenlied Rand schob. Ich war von meiner OP noch so ziemlich mitgenommen dass ich ohne zu überlegen allein im Taxi mich in die Augenklinik fahren ließ. Da angekommen ca. 19.30 waren im Warteraum noch einige Patienten. Ich nahm fälschlicherweise an dass durch ein Telefonat abgeklärt war das ein frisch operierter Patient vorbeikommt - doch leider war nur ich dieser Annahme. Nachdem auch der 2 Patient im Warteraum ins Behandlungszimmer gerufen wurde habe ich die junge blonde Frau Doktor H. (leider darf ich keinen Namen nennen) angesprochen und ihr mitgeteilt dass ich eben erst eine ziemlich lange OP hatte - ihre Antwort war " ich weiß, bitte warten Sie" so saß ich bzw. hing ich irgendwie auf dem Stuhl im Warteraum mit dem Gedanken lass ich diese Untersuchung und lasse mich wieder in die HNO Abteilung fahren? Jetzt frage ich: ist solch ein Verhalten nicht fahrlässig? werden junge Ärzte nicht auch auf Verantwortung geschult? zählt nur die abgearbeitete Patienten-Nummer? ich bin mir bewusst dass auch die anderen Patienten Ihre Beschwerden hatten, doch es ist wohl ein Unterschied wenn jemand 2 Stunden nach aufwachen aus dem OP in einem Warteraum sitzen und warten muss. Also ich finde so einen Zustand sehr verantwortungslos. Ich muss dazu noch als positives sagen das sich die Ärztin für die Untersuchung Zeit genommen hat. Da sollte sich diese Krankenhaus mal Gedanken machen wie die Mitarbeitenden Ärzte mit den Patienten umgehen. Ich werde von dieser Klink auf jeden Fall Abstand nehmen.

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UKT am 05.11.2013

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für die Abgabe Ihrer Bewertung. Der Zentralbereich Medizin: Struktur- Prozess- und Qualitätsmanagement, ist am Universitätsklinikum Tübingen für die Anliegen von Patienten, Angehörigen, Mitarbeitern und weiteren Kontaktpersonen zuständig.
Falls Sie persönlich Kontakt mit uns aufnehmen möchten:

E-Mail:
[email protected]

Online:
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Telefon:
07071/29-87500

Postweg:
Hoppe-Seyler-Str. 6, 72076 Tübingen

Keine Komplikationen BITTE

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (1 mal Ausführl. Erkl. / 1 mal keine Erkl.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP gut / Arztgespr., Weiterbehandlg. schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (trotz Wartezeiten)
Pro:
Beratung und OP Durchführung
Kontra:
Schlechtes Personalmanagement und Gewinnmaximierung
Krankheitsbild:
Ileum Conduit Anlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratung u. OP sind gut verlaufen. Doch durch zu wenig Pflegepersonal u. Ärzte werden die Patienten nicht gut versorgt.
Wartezeit auf Schmerzmittel bei starken Schmerzen bis 15 Min.. In 4 Wochen kein Arztgespräch, trotz Anmeldung. Entlassung soll nach 3 Wochen sein, obwohl der Zustand des Patienten nach einer Lungenembolie schlecht ist. Das wurde erst 1 1/2 Tage später per CT festgestellt. 4 Tage später verlangt der Oberarzt eine verbindliche Zusage, dass ich am 5. Tag entlassen werden will. "Dann kommen Sie halt wieder und sie werden neu aufgenommen." Wechseldruckmatratzen die nur max. 7 Tage funktionieren. Der dazu gehörige Service ist nicht zu erreichen. Ersatz ist nur schwer zu beschaffen. Man betet, dass nichts außergewöhnliches passiert.

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