• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Universitätsklinikum Rostock

Talkback
Image

Schillingallee 35
18057 Rostock
Mecklenburg-Vorpommern

41 von 106 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

120 Bewertungen

Sortierung
Filter

HNO Station 1 - Hier wird man sehr gut betreut und gesund!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ohne Termin habe ich über 3 Stunden auf Untersuchung gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich habe mich als Patient sehr umsorgt, professionell behandelt und rundum wohl gefühlt
Kontra:
Sanitäre Einrichtungen könnten erneuert werden
Krankheitsbild:
Furunkel Naseninnenwand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach drei Stunden Wartezeit wurde ich von sehr kompetenten Ärzten untersucht und bekam die Empfehlung noch am selben Tag stationär aufgenommen zu werden. Diagnose Furunkel in der Nasenwand. Zur Verhinderung einer Meningitis wurde Antibiotika über die Vene für 4 Tage gegeben, Breikost und danach Tabletten verodnet.
Auf Station 1 der HNO Klinik Rostock kümmert sich ein sehr kompetentes Schwestern- und Ärzteteam um die Patienten. Ich hatte Glück und war mit 2 reizenden Damen im größten Patientenzimmer mit Blick auf den schönen Innenhof untergebracht. Obwohl das Gebäude nicht modern und stylish ist, besitzt es Seele. Hohe Räume, breite Flure und die Treppen mit Bildern der bisherigen KlinikLeiter geben einen kleinen Einblick in die interessante Geschichte dieser ehrwürdigen Klinik.
In unserem Patientenzimmer gibt es sehr moderne und bequeme Betten mit eigenem Bildschirm und Telefon, grosse Fenster mit Blick in den Innenhof, ein Waschbecken in einer Nische mit Vorhang. 2 WCs und eine Dusche außerhalb des Zimmers teilen sich 2 Patientenzimmer mit max 5 Patienten. (Völig ausreichend)
Wünschenswert wäre die Reparatur der Duschaufhängung und die Auswechslung der WC-Brillen.
Begeistert war ich vom OA Ov.... und dem Team auf Station 1. Die Visiten sehr kompetent und all meine Fragen wurden beantwortet.
Hier können Patienten wirklich gesund werden, Ich bin es geworden und bedanke mich auch im Namen der 2 weitere Damen mit Tiernamen.....

Danke an die IDS

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einfach nur DANKE
Kontra:
Krankheitsbild:
Witwenmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein Name ist Frank Müller und bin mit Ihrer Leistung in der IDS sehr sehr zufrieden Ihr habt meiner Frau das Leben gerettet sie ist wie neu Geboren dank eurer s dauerhaften Einsatzes DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Erfolgreiche OP und sehr gute Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (siehe oben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Seit der OP bin ich praktisch schmerzfrei !
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich litt seit einigen Monaten unter den Folgen eines Bandscheibenvorfalls in der Halswirbelsäule mit ausstrahlenden Schmerzen bis in den rechten Arm und die rechte Hand. Aufgrund der fehlenden Linderung der Beschwerden nach der Physiotherapie stellte ich mich in der Neurochirurgie vor.

Die Ärzte, die mich im Verlauf der letzten Wochen untersucht und beraten haben, machten auf mich einen sehr kompetenten Eindruck. Sehr positiv fand ich, dass man nicht sofort die OP als alleiniges Heilmittel ansah, sondern im Vorwege alle konservativen Behandlungen abwarten wollte, jedoch dafür ein klares Zeitfenster vorsah, innerhalb dessen man sich den Krankheitsverlauf erneut ansehen wollte.
Da keine signifikante Linderung eingetreten war, entschied ich mich für die OP. Die Beratung/ Aufklärung war umfassend und verständlich. Die OP verlief erfolgreich. Seitdem sind die o.g. Beschwerden nicht mehr aufgetreten ! Auch die Narbe am Hals sieht aus wie gemalt ;o)
Sowohl bei den Anästhesisten, als auch bei den Neurochirurgen und den Schwestern fühlte ich mich stets gut aufgehoben.

Einziges kleines Manko, was aber zu vernachlässigen ist, wenn das o.g. OP-Ergebnis dabei herauskommt: die Vorabuntersuchungen und das Einholen von Fragebögen hat trotz Terminvereinbarung fast 4 Stunden gedauert.

Fazit: Nach einer o.g. OP schreit niemand. Wenn es jedoch nicht zu verhindern ist, kann ich die Neurochirurgie der Uniklinik Rostock sehr empfehlen.

Neurochirurgie empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
erfolgreiche Operation
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach schwerem Bandscheibenvorfall mit Ausfallerscheinungen kam sehr schnell die notwendige Operation. Ich wurde sehr gut von den Ärzten aufgeklärt, die Anästhesieärztin war top und die Schwestern auf Station waren immer sehr freundlich. Die Operation war super erfolgreich, direkt nach der OP waren die Schmerzen weg und alles hat wieder funktioniert. Ich konnte nach wenigen Stunden aufstehen, die Schmerzmittel wurden täglich weniger und nur 5 Tage nach der OP konnte ich wieder nach Hause. Der Sozialdienst hat mit bei der Beantragung einer AHB geholfen und ist auf Fragen sehr gut eingefangen. Die Neurochirurgie der Uni kann ich empfehlen.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern gehen auf ein zu und versuchen Vertrauen auf zu bauen
Kontra:
Ärztin geht garnicht
Krankheitsbild:
epileptische Anfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde die station 3 nicht gut jedes Jahr eine neue Ärztin die keine Ahnung hat ..... die 2-3schwerstern versuchen vertraun auf zu bauen und mit den Eltern zu reden nicht wie die Ärztin wir sind Einfach nur unzufrieden
Die Schwestern geben ihr Bestes und versuchen alles um die Eltern aufzuklären und sie zufrieden zu stellen ich würde die klink nicht weiter empfehlen da von der Ärztin sehr wenig Aufklärung kommt und kein entgegen kommen gibt

Kein Benehmen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor ein paar Jahren nach einer Schwindelattacke ins Krankenhaus gekommen. Dort habe ich studenlang auf eine Untersuchung warten müssen. Nachdem die Untersuchung beendet war und ich zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben sollte, gab es nur Mätzchen mit dem unverschämten Krankenhauspersonal. Meine Beschwerde wurde von der vorgesetzen Ärztin kaum beachtet.

Meine Ansicht gehört die komplette Belegschaft entlassen.

schnelle Genesung nach Tumorentfernung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung und Verlaufskontrolle
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinem Mann wurde ein Meningeom Grad 2 entfernt. Er konnte am 8. Tag nach der OP die Klinik verlassen. Eine Anschlussreha wurde geplant, war aber nicht notwendig, da keine Einschränkungen zu seinem Zustand vor der Operation festzustellen war.
Die OP war kompliziert, da bei einer OP 2013 im Kopfbereich auf Grund einer anderen Erkrankung eine Knochen-Plastik im Stirnbereich eingesetzt werden musste. Diese OP ist ebenfalls in der Neurochirurgie der UNI Klinik Rostock vorgenommen worden und erfolgreich verlaufen.

Grenzwertig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider zu überlastete Pflegekräfte.

Leider etwas unfreundlich.

Mittagessen grenzt an Körperverletzund

Kinder unfreundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, massenabfertigung
Krankheitsbild:
Undefinierbare schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als notfall sitzen gelassen werden und dann weil man Kinder mit hat 9 und 2 jahre verwiesen zu werden weil mal nach Papa gerufen wird. Andere Patienten saßen neben uns und niemand hat was gesagt ausser die unfreundliche schwester meinte wir müssen gehen die kinder sind zu laut. Soll ich sie anbinden? Wir haben keine andere Möglichkeit ausser sie mitzunehmen. Geht gar nicht. Mittlerweile ist das Wartezimmer bzw der flur leer und mein Mann als notfall Patient immer noch nicht dran.

1 Kommentar

Ille2 am 01.08.2017

Auch ich habe auf der Unfallstation nur schlechte Erfahrung gemacht.Aber ganz besonders in der D-Arzt Sprechstunde.Habe 2015 dort ein künstliches Knie bekommen und war dann immer in der Spezialsprechstunde.Alleine schon der Name Spezialsprechstunde ist ein Witz.Ich wurde dort nur belogen.Die OP ist komplikatsionslos verlaufen,aber das Ergebnis eine Katastrophe.Das will dort aber nun keiner erkennen.Ich bin anderthalb Jahre jeden Monat dort hin und habe mich mit vielen Patienten unterhalten.Nicht einer konnte was gutes berichten.Nie wieder Uniklink(Unfallstation)

Sicherer Nagel

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr erfolgreiche OP nach gründlicher Beratung und umfangreicher Voruntersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur Femurschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die OP erfolgte nach gründlicher Voruntersuchung und gründlicher Beratung.
Die Ärzte und Schwestern waren fürsorglich.
Mit dem Erfolg der Behandlung bin ich sehr zufrieden.

Schnelle Stabilisierung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliche Betreuung durch die Ärzte und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Lendenwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Lendenwirbel konnte sicher und schnell stabilisiert werden.
Die Beratung war umfassen.
Es gab keinerlei Nachbeschwerden.

Tumor linker Hoden

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Transport bis 2 Std warten das wir von der Untersuchung Abgeholt werden geht nicht wir sind)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte arbeiten im Team meine Frau und ich wurden top Berate)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Chemotherapie ist nun mal der Kämpfer gegen Krebs und es gibt Natürlich auch neben Wirkungen aber ich lebe)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern top oft erst Nachmittags Untersuchungen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bad ne geht nicht Zu eng !!)
Pro:
Schwestern und Ärzte versuchen das Beste Jeder Krebs ist anders
Kontra:
Transport geht Gar nicht Essen so lala wir sind Krebs kranke
Krankheitsbild:
Non Hodgkin Lymphom ( Tumor linker Hoden )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich habe einige Meinungen gelesen ich finde es unfair das Angehörige sich hier so Meckerich verhalten Kann der Patient nicht selber seine Meinung abgeben. Ich habe ein Non Hodgkin Lymphom ( Tumor linker Hoden ) ich bin seit November 2016 auf Stadion 1 Onkologie ich weiß das Chemotherapie und Bestrahlung auch neben Wirkungen haben, ich war Kräfte und psychisch am Ende habe Hilfe und Beistand bekommen aber ich lebe werde gesund 99% und werde meine Meinung abgeben

Stinksauer

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationärer Arzt super
Kontra:
Ambulant nicht ernst genommen,jeder Arzt erzählt was anderes
Krankheitsbild:
Hodenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Freund wurde ein Hodentumor entfernt.er hatte Glück das er,obwohl er sehr bösartig war,nicht gestreut hat.da mein Freund aber einen vergrößerten Lymphknoten im Bauch hat, wurde empfohlen eine Chemotherapie zu machen.es hieß zwei bis drei Zyklen.da mein Freund absolut gegen Chemotherapie war,hat er mir zu liebe zwei Zyklen gemacht.er hat oft von den Nebenwirkungen berichtet und auch nachgefragt.bekamen dann immer zur hören 'ja ich weiß'......Woher wissen die Ärzte wie es einem geht?Doch nur von Berichten von Patienten.oder haben sie es selber durch?Es geht ja nicht nur um Schmerzen oder Unwohlsein etc.....auch psychisch leidet man sehr.und ist daher auch leicht gereizt und angriffbar.aber dann heißt es nur 'der ist frech gewesen'.....Hallo????
Na jedenfalls wurde jetzt nochmal ein CT gemacht und dann waren wir zur Befundbesprechung....Was ein Witz war.....Die Ärztin erklärte uns dann das da weiter nichts zu sehen war,nur der Lymphknoten im Bauch ist von der Größe her so geblieben,man aber auch nicht weiß ob der vielleicht vorher schon da war.haben dann gefragt ob man den operativ entfernen kann.na das sollte dann alles nochmal mit den anderen Ärzten besprochen werden. Sind dann ein paar Tage später wieder hin zur zweiten Befundbesprechung.... anderer Arzt.....der erzählte uns dann auf einmal das noch Lymphknoten im Brustkorb sind. Wo waren die vorher???? Man kommt sich sehr verarscht da vor. Ambulant vier Ärzte gehabt.... jeder erzählt was anderes.und wenn man sagt das einem was anderes erzählt wurde, dann stimmt das nicht.
Ach und dann haben wir jetzt Bescheid bekommen wegen Rechnung für stationären Aufenthalt.....Mein Freund war fünf Tage drinnen und soll für sieben Tage bezahlen.
Wir sind momentan nur noch stinksauer !!!
Stationär war ja noch OK,da hatte er "einen" Arzt mit dem er vernünftig reden konnte und der uns auch alles super erklärt hat. Aber ambulant totale Katastrophe.

1 Kommentar

Bärchen62 am 03.05.2017

Non Hodgkin Lymphom ( Tumor linker Hoden ) das ist ein schnell wachsender Tumor Entweder man will Leben oder sterben Leben heißt auch Nebenwirkungen. Lesen Sie Bärchen 62 ich habe Diabetes Asthma Der krebs bildet sich in wenigen Tagen Deshalb kann man ihn gut bekämpfen.
Ich habe 6 Zyklen bekommen und jeder Zyklen sind 1 Woche ich Lebe aber Das Zählt.

Nicht noch einmal!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
laar sehr nette schwestern waren da
Kontra:
Schlechtes essen
Krankheitsbild:
persönlichkeitsstorung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2009/2010/2011 auf der P6. Erstmal abgebrochen ohne selbst schuld zuhaben. Wenn ich nicht auf die geschlossene gekommen wäre. Sofort raus schmiss. Beim zweiten mal super abgeschlossen. Und beim dritten mal selbst entlassen sollte unschuldig auf die geschlossene hab nix gemacht. Die Ärztin mochte kaum ein. Und sagte soll auf die geschlossene. Dann rief ich zuhause an und holten nächsten Tag mich ab. So richtig helfen wollte niemand da hieß es dann das kommt vom schlechten. Eltern haus. Kannte sie nicht aber sagen meine Eltern sind schuld dran. Naja bin froh nicht mehr hin zu müssen. Überlegt euch genau wo ihr hin geht.

Schlimmer geht's nicht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Dort findet keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Tabletten keine Therapiem)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Triste Zimmer, unpersönlich, hellhörig, laut)
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Keine Therapien, keine Gespräche, enormer Druck
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester ist dort untergebracht und lebt dort schlimmer als jeder Hochsicherheitsgefangene. Sie ist 24 Stunden lang auf ihrem Zimmer eingeschlossen und muss um trinken und Gespräche mit den Ärzten regelrecht betteln. Ihr wurde die Brille abgenommen obwohl sie fast blind ist und auch ihre Hausschuhe wurden ihr abgenommen.
Die Schwestern haben kaum Zeit für sie (es dauert teilweise bis zu 30 Minuten bis eine Schwester kommt trotz 1:1 Betreuung) und meine Schwester muss immer warten bis sie aufs Klo darf oder sie trinken bekommt (trotz Nierenproblemen).
Wenn die kleine weint bekommt sie sofort Beruhigungstabletten und es wird mit Fixation gedroht und besuchen darf man die kleine auch nicht mehr.
Die Klinik übt enormen Druck auf das Kind und die Familie aus.
Hätten wir früher gewusst was in der Klinik abgeht wäre sie dort nie gelandet.
Meine Schwester fühlt sich dort als Zootier und wird nicht mehr wie ein Mensch behandelt *sie hat noch nicht malso Taschentücher auf ihrem Zimmer.

Warten auf keine Antwort

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur die Antwort "Sie haben nichts" bekommen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ultraschall - Ok, aber nicht mal die Richtige Region.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Proben wurden einfach weggeworfen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kleiner, moderiger Raum, unsauber.)
Pro:
Kontra:
unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Gynäkologisches Problem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies bezieht sich nicht auf die GYN, sondern auf die Notaufnahme. Angefangen hat es damit, die Notaufnahme zu finden, was nicht ganz leicht war. Nach dem ich diese gefunden habe, hab ich erklärt, was ich habe. Dort meinte man zu mir: "Das ist ein Gyn Problem, sie sind hier falsch". Nichts desto trotz nahm man sich mein Problem an. Ich sollte einige Proben abgeben und nach 2h Warten kam man erneut auf mich zu und meinte "Sie müssen nochmal was abgeben, wir haben es aus versehen weggeworfen". Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie begeistert ich in diesem Moment war. Nachdem ein Ultraschall (nicht mal von der Region, wo es weh tat) gemacht wurde teilte man mir mit: "Wir haben nix gefunden, Sie können gehen, aber warten Sie noch draußen Sie bekommen noch einen Zettel mit". Wieder mehr als 1h draußen gesessen und gewartet, und das unter extremen Schmerzen, meine Entscheidung zu diesem Zeitpunkt: ab nachhause, der Zettel ist mir egal, zum "Dorf-Arzt" gehen und nicht warten, bis man dort vor Schmerzen zusammenbricht. Leider meine erste und hoffentlich letzte Erfahrung dort.

Notaufnahme

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (schmutzig bis unhygienisch,alles abgenutzt,keine Barrierefreiheit)
Pro:
Kontra:
Hygiene,Freundlichkeit,Barrierefreiheit
Krankheitsbild:
Katheterprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Patientin in der Notfallaufnahme der Klinik gelandet. Die Tür öffnete sich automatisch und ich habe mich an den "Tresen" gestellt wo sich 2 Schwestern/Ärztinnen miteinander unterhielten. Ich stand und niemand beachtete mich. Auf meine Frage wie ich mich verhalten/anmelden solle kam die Frage zurück "wie ich denn hier überhaupt rein gekommen sei?" Als ich sagte, dass sich die Tür automatisch geöffnet hätte, gab man zurück, dass ich Glück gehabt hätte, dass wohl grad jemand raus gekommen sei ansonsten müsse man klingeln. Damit war das Gespräch beendet bis mich schließlich geraume Zeit später eine Schwester fragte was ich für Beschwerden hätte. Ich war als Rollstuhlfahrerin in Begleitung meines Mannes da, da ich auf seine Hilfe angewiesen bin. Mein Mann wurde sofort vor die Tür geschickt, er solle draußen warten. Da ich über den Fahrstuhl, an dem ein Schild ist "6.30-18Uhr" in die Notaufnahme gekommen ist habe ich gefragt was man nach 18Uhr macht. Die Antwort war, dass Schild sei nicht bekannt und weiter wisse sie nichts. Es wurde ein Mann eingeliefert, der sich übergab. Das Erbrochene wurde mit Papiertücher aufgenommen, die in einem Müllsack entsorgt wurden. Nach fast 2 Stunden als ich dran kam roch es überall nach Erbrochenen, weil der Müllsack nicht entleert worden war. Die Liege, auf der der Mann gelegen hatte, war weg geschoben. Überall lagen Wollmäuse herum, Pflasterreste lagen auf dem Boden.Hier war offensichtlich lange schon nicht mehr sauber gemacht worden. Alle Räume sahen danach aus.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die hygienischen Zuständen erschreckend waren, die Schwester unfreundlich, ohne Mitgefühl und Interesse waren. Einzig die Ärztin, die mich dann behandelt hat, war nett und kompetent. Als Rollstuhlfahrerin ist man in der Notfallaufnahme nicht gut aufgehoben. Der Raum mit dem Ultraschall ist so eng, dass mein Rollstuhl an der Liege nicht vorbei gepasst hat und nur weil mein Mann mich umsetzen konnte, war die Untersuchung möglich.
Niemand geht so ganz freiwillig in eine Notaufnahme. Ich werde es mir zukünftig aber 3x überlegen, ob ich dort wieder hinfahren würde.

Das letzte Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ein Elternteil wurde in die UniKlinik gebracht wegen Wasser in der Lunge.


3 Tage später - tot.

Einen Tag vorher nochmal besucht da hieß es, alles läuft gut nach 7 Tagen ist wieder alles perfekt.


Bei Abholung des Totenscheins wurde ich von einer Russisch-sprachigen Ärztin darauf aufmerksam gemacht bitte gleich die Sachen mitzunehmen vom verstorbenen.

Bei Nachfrage was passiert sei, wurde mir mit gebrochenem deutsch gesagt "Wurde tot aufgefunden, reanimation erfolgt aber zu spät".

Es konnte also niemand genau sagen was passiert ist, ein Schreckensmoment wenn man bedenkt das mein Elternteil unter "Beobachtung" stand.


Nach diesen Worten am Boden zerstört durfte ich mein Elternteil ein letztes mal sehen und konnte danach gleich die Sachen mitnehmen weil das Zimmer ja gleich wieder belegt werden sollte.

Das war definitiv mein letzter mehr oder weniger freiwilliger Aufenthalt in dieser Klinik. Ich rate ab an den falschen geraden- oder ungeraden Tagen den Notruf anzurufen. Denn dort entscheidet sich wohin die Reise geht. Südstadt oder Uni Klinik. Wer die Wahl hat sollte NICHT in die Uni Klinik gehen. Es sei denn man hat mit dem Leben abeschlossen.

Hygiene mangelhaft

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin über den Hygienestandard der Klinik sehr schockiert. Weder Ärzte noch Schwestern geschweige denn das Reinigungspersonal desinfizieren sich die Hände. Und das auf einer Krebs station mit Chemopatienten. Es liegen auf dem Gang benutzte Lappen vom wischmop. Die Zimmer sind verstaubt. Genauer hinschauen darf man nicht. Staub auf Armaturen. Runde Ecken werden gewischt. Schwestern laufen mit ein und dem selben Mundschutz von einem ins andere Zimmer. Wohlgemerkt sind auf dieser Station nur Chemotherapie Patienten. Wenn Patienten verlegt werden, werden nicht einmal die Benutzbaren Armaturen wie zb. Not klingel oder auch das Telefon gesäubert.

Top top HNO Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal, fast familiär
Kontra:
Kein Bad im zimmer
Krankheitsbild:
Pfeiffersches drüsenfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur Guts berichten, kurze Wartezeit in der notfallambulanz, äußerst nette Schwestern auf Station 1. und kompetente Ärzte, was mich persönlich als einziges stört die Zimmer haben kein eigens wc und keine eigene Dusche. Ich hatte aufgrund meiner Erkrankung ein Einzelzimmer, top. Da die Station recht klein ist, ist auch immer ein Arzt oder eine Schwester in Reichweite.

Folterknecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unverschämt, gemein, verletzend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bruch wurde äußerst schmerzhaft gedreht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schnell wieder raus!
Kontra:
nie wieder rein, nur über meine Leiche
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Knochenbruch am Samstag in der Notaufnahme angekommen. Unfreundlichster Empfang. Abfertigung im Akkord. Ein Arzt, der den Namen Arzt nicht verdient, aber habil ist. Die pure Katastrophe. Am Bruch gedreht und aufs Schlimmste wehgetan. Mit einem blöden Spruch reagiert: "Scheint ja wirklich verletzt". Null Mitgefühl. Man hat das Gefühl, die Herrschaften zu belästigen. Diese Notaufnahme tut alles, um Patienten davon abzuhalten, sie jemals wieder freiwillig zu betreten. Beruhigend war, dass ich nicht das einzige Opfer des chirurgischen Folterknechtes war. Alle Patienten im Warteraum wurden abgefertigt und MIES behandelt. Schämt euch!!!! Nie wieder betrete ich diese Klinik, eher fahre ich mit dem Rad nach Hamburg oder sonstwohin. Die Notaufnahme in Rostock ist das ALLERLETZTE

ZPM (Zentrales Patienten Managment ) ein Reinfall

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (ZPM)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Fachpersonal
Kontra:
Sehr schlechte Klinikleitung -ZPM
Krankheitsbild:
Kiefer rekonstruktion
Erfahrungsbericht:

Fachlich absolut auf dem höchsten Niveau . Aber die Klinikleitung ist unter aller Sau . Das Zentrale Patienten Managment ist eine Verarschung höchsten grades . Ewig lange Patientenaufnahme Prozedur .... , 4-5 stunden dauert es bis alle stationen durchlaufen sind . Hierbei reden wir von 4 stationen , die jeweils max.15 min in anspruch nahmen . Wenn ich dann noch meine anfahrt von knapp 2 stunden rechne ... ,unzumutbar ! Aber wahrscheinlich hat die Klinik einen Vertrag mit dem Parkplatzpächter , denn die Parkgebühren steigen so locker über 5,00€ ! Und am ende kann einem noch nicht mal eine Uhrzeit genannt werden , zu wann man sich zur OP einfinden soll . Ohne das ZPM gab es diese schwierigkeiten nicht und es ging alles einfacher und schneller .

Dankeschön

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Behandl. von Pankreaspseudozysten, Entfernung der Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin angenehm überrascht, wie meine Behandlung und der stationäre Aufenthalt auf Station B abgelaufen sind, vor allem, wenn man sich die Berichte hier so durchliest.

Die Vorgespräche mit den Ärzten zur Behandlung und weiteren Therapie ließen keine Fragen offen, es wurde sich Zeit genommen und auf meine Bedenken und Zweifel an der Notwendigkeit bestimmter Behandlungen wurde eingegangen und ich wurde umfassend aufgeklärt. Die Kompetenz der Ärzte in Rostock beruhigt ungemein. In dem kleinen Krankenhaus nahe meines Wohnortes hätte man den Eingriff auch machen können, aber man hat dort sicherlich nicht die Routine, Die Ärzte hier sind Pankreas-Spezialisten.

Dazu kommt, dass die Schwestern und Pflegekräfte auf Station B freundlich und nett waren, obwohl das bei dem Stress sicher nicht immer einfach ist. Die Zimmer sind modern gestaltet, es gibt für jeden Patienten einen eigenen, kleinen Flachbild-TV am Nachttisch, freies W-lan, die Station an sich ist wohnlich gestaltet, es gibt gemütliche Sitzecken um dort Besuch zu empfangen.

Die Verpflegung ist OK, es ist halt kein 5-Sterne-Hotel. Man sollte sich einen Salzstreuer mitnehmen. Mineralwasser gibt es reichlich.

Alles in allem bin ich zufrieden mit der Behandlung, der Nachsorge nach der OP, den Schwestern, dem Zimmer, dem Essen, aber vor allem mit der geballten Kompetenz der Pankreasspezialisten in Rostock.

Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Katheter Untersuchung am 28.09.2016 wegen Herzrasen das immerwieder auftrat, natürlich is so ein Aufenthalt im Krankenhaus immer doof, Personal war super, der Arzt der diese Untersuchung durchgeführt hat kam vor der OP und hat ein nettes und ausführliches Gespräch geführt, der Fehler wurde Gott sei Dank gefunden und ich konnte die Klinik einen Tag später wieder verlassen, natürlich is es nicht so wie zu Hause und einige Zimmer haben kein eigenes Bad, das Essen ist auch nicht der Brüller, aber ich habe mich dort auf der kardiologischen Station sehr wohl gefühlt, eine DANKE an die netten Schwestern und den Arzt der meine Beschwerden weggemacht hat :-)

Verbesserungswürdig

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neues Spielzeug)
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Organisation, wenig Personal und Zeit
Krankheitsbild:
Verdacht auf Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn(10 Monate alt) hatte sich beim Versuch zu laufen am Kopf verletzt und musste 48 h im Krankenhaus bleiben.Ich war das erste Mal dort. Wir sind sehr schnell ran gekommen.Die Ärzte und die Schwestern waren sehr nett. Auch das Spielzimmer für kinder ist sehr schön gemacht. Zwar sind schon viele Sachen kaputt und zu erneuern, aber für Kinder, die dort bleiben müssen, ist es eine schöne Beschäftigung.
Das was mir nicht gefiel, hängt mit der gesamten Organisation zusammen. Für Kinder unter einem Jahr kann kein extra Essen bestellt werden. Somit hatte ich nur eine Portion für mich bekommen. Zum Frühstück und Abendessen war es möglich mir eine Stulle mehr zu bringen. Jedoch zum mittag bekam mein Kind einfach gar nichts. Ich gab ihm natürlich meine Portion und mein Mann brachte mir beim nächsten Besuch was mit. Jedoch für eine Kinderklinik echt schwach. Auch verstehe ich nicht,dass man kaum auf kleine Kinder vorbereitet ist. Frühstück gab es erst nach der Visite. Kurz vor halb neun wurde es gebracht. Bis dahin hält es kaum ein Baby aus. Dementsprechend empfehle ich jedem selber für Essen zu sorgen. Denn auch das Abendessen kam erst kurz vor 18 Uhr. Normalerweise schläft mein Kind um diese Uhrzeit. Das viele Patienten das Essen dort nicht mögen,kann ich nicht bestätigen.

Die geringe Anzahl der Schwestern ist mir nicht entgangen. So ist es kein Wunder,dass kaum Zeit war. Vieles musste erfragt werden. Dann kam nur:"oh wurde Ihnen das nicht gesagt oder gezeigt."Nein! Wie denn auch? Daran ist jedoch nicht das Personal schuld, sondern der Krankenhausleiter.Vielleicht weniger sparen und mehr für das Personal tun.

Im Vergleich zu anderen Kliniken muss die Kinderklinik von Rostock noch viel mehr verbessern.

Danke

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahn
Erfahrungsbericht:

Heute war mein Sohn 5 Jahre alt und der Klinik ,er wurde operiert Zahn op.
Nach der voll Narkose war mein Sohn total durch den Wind ,er hat geweint ,geschriehen,alles Schwestern gehauen,also völlig daneben.
Ich als Mutter konnte das nicht sehen.
Der Dr.med Zimmermann hat denn mich beruhigt und gesagt es kann so etwas vorkommen,und hat mir emfohlen raus zu gehen .
Er hat mein Sohn beruhigt,und mich noch such dazu .
Alles in Ruhe mir erzähl .
Also so ein toller Artz davon brauchen wir mehr in Rostock .
Also falls sie das lesen Dr.Zimmermann vielen Dank das Sie sich so toll um mein Sohn sich gekümmert haben.
Schöne Grüße von Makar .

Individuelle und persönliche Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herzliche Behandlung
Kontra:
Essen, Stationsärztin S.
Krankheitsbild:
Mundkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund einer Tumorerkrankung über längere Zeit in der MKG der Uni behandelt worden. Ich kann nur aus vollem Herzen sagen, dass ich mich gut betreut gefühlt habe und mir auf jede Art und Weise geholfen würde. Besonders der junge Oberarzt K. hat mir die Angst kompetent genommen und mich ohne Komplikationen operiert. Auch die Nachsorge hat er komplett selbst übernommen. Angst hatte ich nur kurz unter Behandlung der Stationsärztin S., die sehr grob und ruppig war.

Klinik ist der falsche Begriff

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Schock sitzt tief !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe große Zweifel, das man nur das bekommt, was nötig ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal und menschenunwürdiges Verhalten !!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe !!!)
Pro:
grauenhaft
Kontra:
grauenhaft
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin schockiert, wie schnell diese Klinik aus einem geistig gesunden Menschen, eine hilflose Person machen kann ... meine Mutti ist nach 5 Tagen abgehauen aus der Klinik, weil am Ende ein Psychologe vor ihr stand !!! Ich bin am überlegen, ob ich rechtlich gegen diese Klinik vorgehe. Mehr sage ich nicht und allen Menschen, die vorhaben sich dort stationär behandeln zu lassen, sollten lieber schauen, dass sie eine andere Klinik wählen! Das Pflegepersonal, die Schwestern , der Umgang mit älteren Patienten grenzt echt an Körperverletzung ! Es ist unglaublich und nicht nachvollziehbar, was in dieser Klinik abgeht .... ich sage nur, das ich meine Mutti nicht wiedererkannte, als ich sie das erste Mal besuchte und es wurde von Tag zu Tag schlimmer .... sie war 1 Nacht zu Hause und sie war wieder ein klar denkender und fitter Mensch ! Komisch oder? Und schön reden hilft hier mal überhaupt gar nicht , denn es sind Fakten ! MENSCHENWÜRDE ist hier ein Fremdwort !!!!

1 Kommentar

SilkeH70 am 15.11.2016

Genau diese Erfahrungen machte ich in der Notaufnahme. Nie wieder betrete ich dieses Haus!

Ärzte sehr kompetent - alles Andere lässt zu wünschen übrig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Obwohl die OP gelungen ist..)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Professoren und Ärzte, die etwas von ihrem Fach verstehen
Kontra:
Unmotivierte Schwestern und furchtbares Essen
Krankheitsbild:
Sichelfuß
Erfahrungsbericht:

Ich hatte links einen Sichelfuß, mit starken Schmerzen. Der Arzt erkannte sofort mit einem Blick, was gemacht werden musste. Die beiden Ärzte sind sehr freundlich und kompetent auf ihrem Gebiet. Sie erklären dem Patienten ihre Arbeit genau. Bei ihnen ist man in guten Händen. Ein herzliches Dankeschön auf diesem Wege an beide Herren.
Die Schwestern auf der Station D schienen bis auf einige wenige Ausnahmen unmotiviert, waren unfreundlich und kümmerten sich eher lustlos um die Patienten. Bei normalen Anfragen, egal welcher Art (Getränke oder selbst Tabletten), reagierten sie genervt. In den ersten Tagen durfte ich nicht aufstehen und trotzdem forderten sie mich rotzfrech auf, mir Sachen selber zu holen.
Die neue Technik im Zimmer ließ zu wünschen übrig.
Und die Unterbringung in einem 4 Personen Zimmer ist bei derart starken Schmerzen aus meiner Sicht auch nicht optimal, und trägt nicht zur Genesung bei. Unter anderem hält man sich gegenseitig vom Schlafen ab. Da sollte man sich eine andere Lösung einfallen lassen und lieber auf 2 Personen Zimmer zurückgreifen.
Und zu guter Letzt: Probiert der Koch, der das Essen zubereitet, es eigentlich auch mal selbst? Das Schnitzel war matschig, die Kartoffeln teilweise fast roh. Im Grunde war alles, was man dort als Essen vorgesetzt bekam ungenießbar. Da sollte sich dringend was ändern.

Nie wieder Uniklinik Rostock

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hole 2. Diagnose von anderen Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Voruntersuchung zur Operation die nicht stattgefunden hat war ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wissbegierige Studenten
Kontra:
Einfach unorganisiert, Inkompetenz, Patient ist eine Ware, man wird gerne mit anderen Namen angesprochen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Katastrophe!!!!!

Ich wurde vom Hausarzt in diese Einrichtung wegen eines schweren Bandscheibenvorfalls überwiesen.
Die MRT Bilder sagten angeblich voraus, dass ich umgehend operiert werden müsste. Selbst ich als Laie habe auf den Bildern gesehen das da was nicht stimmt. Sämtliche Untersuchungen zur Operation wurden mit meinen Einverständnis inklusive Studenten durchgeführt. Danach sollte ich auf einen "Anruf" warten, damit ich stationär aufgenommen werde. Da keiner sich meldete musste ich etliche Male hinterher telefonieren. Na einigen hin und her hab endlich einen Termin nicht für die Aufnahme sondern für ein Gespräch bekommen. Dort wurde mir vermittelt das meine Erkrankung durch meine falsche Ernährung verursacht wurde und ich abnehmen muss (mit 15kg Übergewicht) . In meinem Beruf muss ich tagtäglich schwere Lasten tragen und betreibe trotzdem intensiv Sport. Nun lieg ich hier in meinem Bett und kann nach wie vor nicht richtig auf Toilette gehen, weil grade der Nerv dicht macht. Mein Mann hat gesagt, das wir im Notfall 112 rufen werden. Sowas wie dort habe ich noch nie erlebt, eine Schande für die Universitätsklinik in Rostock. Mein Mann und ich und alle die wir kennen werden diese Klinik nie wieder betreten.

tiefe Verneigung und echte Dankbarkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einbringung für ihren Beruf
Kontra:
Krankheitsbild:
Busfahrers Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In tiefer Erfurcht und Dankbarkeit verneige ich mich vor den Schwestern und Ärzten der Stationen Wacheinheit, 7 +8. Als Notfall eingeliefert konnte ich eine Woche sehen mit wieviel Engelsgeduld, Kraftaufwand und Liebe zum Beruf (woher hat sich mir nicht immer erschlossen) sich hier alles um den Patienten dreht.
Meinen absoluten Repekt an alle Gehaltsklassen

Nicht empfehlenswerter Klinikkomplex

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
HYGIENE, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Nierensteine
Erfahrungsbericht:

80jähriger Vater wurde mit akutem Nierenbluten bei Nierensteinen eingeliefert. Insgesamt wurde wenig Wert auf Hygiene gelegt, Vater war anschließend MRSA-Keim-Träger. Wenig eingehen auf Nachfragen vonseiten der Ärzteschaft. Unzureichende medizinische Versorgung. Vater erhielt erst nach mehrfachem Nachfragen die erforderliche Therapie. Ohne mündige Angehörige ist man aufgeschmissen als älterer Patient.

Unorganisation hoch 3. Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Nette Schwestern und Studenten
Kontra:
Besch****** Zimmertoilette, kaum bis keine Organisation, 0 Verständnis für Patienten
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein 25 jähriger,seit meinem 17.Lebensjahr leidender Morbus Crohn Patient.
Ich wurde auf Verlangen von meiner Hausärztin/ Gastroentologin in die Gastroentologie der Uniklinik stationär eingewiesen für geplante 3 Tage. Ich soll MRT Becken+ sellink, Darmspiegelung und Magenspiegelung machen um gucken zu können wie schwer und woher mein Schub kommt. Wir sollten bereits 8:30 anreisen. Uns wurde gesagt wir sollen zur Station kommen, als wir ankamen wurden wir weg zur Anmeldung geschickt. 1. Punkt für Unorganisation und 0 vernünftige Absprache mit dem Patienten. Ich sollte bereits zu Hause mit Endofalk abführen, zuvor wurde nicht geguckt wie stark die Entzündung ist, gefragt welche Allergien bestehen und ignoriert das ich allergisch auf Moviprep reagiere. In diesem Mittel befinden sich sogar 5 g mehr Macrogol, das was ich nicht vertrage. Natürlich wirkte es heftiger als es sollte und verschlechterte mein Gesundheitszustand massiv. Ich bekam vor dem MRT erneut Mittel was stark abführend wirkt. Obwohl ich sagte ich hatte nach nur 1 Tasse bereits 15 min. Durchfall und starke Magenschnerze wurde gemeckert das ich nur die Hälfte schaffte. Zuvor wurde bemeckert, dass ich erst 10:30 zur Station vom Fahrdienst gebracht wurde, obwohl 11 Uhr der Termin war und 10:00 Uhr erst Blut genommen wurde ( 1 1/2 Std. Däumchen drehen) und das Labor erst in 1 1/2 Std. hätten das Blutergebnis gehabt. Da ich auch für deren "Organisation" etwas dafür kann. Ich leide seit langem an einer Fissur am After, die seit 2013 endlich einmal zuheilte. 2 Jahre ging sie nicht auf, trotz Spiegelung in 2013. Dort erfolgte diese Ambulant und mit Picoprep. Bei der gestrigen Abführung riss diese sofort auf. Und obwohl ich sagte, das diese bereits auf riss und ich hier im Krankenhaus bereits am Morgen ein Kreislaufkollaps bekam soll ich nun ein 3. Mal abführen. 2 X an einem Tag! Wenn man auf die Blutige Fissur hinweist und die bereits Magen- und Darmschmerzen durch das permanente Abführen erfolgen nur Ausreden, das dies Harmlos sei. Gegen Gute Gegenargumente erfolgen nur die selbigen Aussagen. Ich soll abführen, obwohl in meinem Zimmer nur 1 Klo für insgesamt 4 Patienten zur Verfügung steht. Und wenn es halt besetzt ist, soll ich einfach ans andere Ende des Flurs laufen, wo eine Gemeinschaftstoilette für die Station 6 zur Verfügung steht, wo man auch noch irgendetwas abführen könnte nach 2 mal und seit 30 Std. Keine Nahrung.
Nie wieder stationär.

1 Kommentar

Darknight am 20.04.2016

Zusatz Information:
Erst hieß es Ich soll ein 3. Mal abführen, dann später gesagt bekommen nein brauchen Sie nicht.
Ich wurde als Angstpatient 7 Uhr zur Koloskopie geholt, dort 2 Std. im Aufwachraum liegen gelassen, da es doch noch nicht los geht und dann nochmal 1 Std.in einem anderen Raum liegen gelassen. 3 Std. In dem Nebenraum der Koloskopie mit Panik liegen gelassen. Dann sagen die mir, das der Darm angeblich nicht sauber genug war, obwohl ich 2 mal abführte und nun 2 Tage nicht's aß. Da sollte ich prompt mit gleich 3 Liter noch mal abführen und gleich aus 3 Tagen Krankenhaus sollten 4 gemacht werden. Und mit einem Satz, das es wieder keine Garantie gibt das diesmal der Darm sauber sei.
In meinem Augen dann nur noch Geldschneiderei und zu extreme Zusatzgefährung der Gesundheit und des Darms+ Crohn..

Verantwortungsvoller Umgang mit älteren Patienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausgefüllte Patientenformulare scheinen direkt in den Mülleimer zu wandern)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel zu volle, ungemütliche Zimmer, Baulärm)
Pro:
Kontra:
Entlassung eines hilfebedürftigen Menschens ohne Benachrichtigung der Angehörigen
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, Jahrgang 1935, wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch operativ im UK Rostock versorgt. Nach der OP war es meinem Vater nicht möglich, ohne fremde Hilfe aufzustehen oder sich zu versorgen. Bei einem Besuch in der Klinik (11 Tage nach der OP) wurde mir dann mitgeteilt, dass mein Vater entlassen worden sei.
Ich bin daraufhin zu meinem Vater nach Hause gefahren, wo ich ihn auf dem Boden liegend aufgefunden habe. Er war dehydriert und konnte sich selbstständig nicht aufrichten. Hilfe rufen war ihm nicht möglich.
Auf Rückfrage bei der Station wurde mir dann mitgeteilt, dass die Angehörigen benachrichtigt worden seien. Da ich jedoch als Angehöriger hinterlegt war, ist mir bis heute nicht klar, welcher Angehörige informiert worden ist.
In dieser Klinik weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut (die fachliche Kompetenz möchte ich nicht in Frage stellen). Auch wenn es sicherlich viele Patienten gibt, die einen positiven Eindruck von der Klinik haben mögen, ich schließe mich den Kommentaren in diesem Forum an: Lieber im Wald mit Stöckern notdürftig selbst versorgen, als in diesem Klinikum (bei dem die Patienten derzeit mit tagesfüllendem Baulärm bei der Genesung unterstützt werden) aufgenommen zu werden.

Hygiene Chaos

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr eng im Krankenzimmer)
Pro:
Essen war wirklich gut
Kontra:
Das hinhalten der Patienten
Krankheitsbild:
Tumor
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin zum OP Vorgespräch musste ich 6 Stunden warten bis der Arzt endlich Zeit hatte! Am Tag der Einbettung nochmals 4 Stunden gewartet. Mann hat das Gefühl das die Mitarbeiter und Ärzte gelangweilt rumlaufen! Im OP-Vorbereitungs Raum,wurde dann auch noch mal kurz die defekten Deckenleuchten ausgetauscht, obwohl ich dort auf meine OP gewartet habe!!? Von Hygiene ganz zu schweigen. Keine Hände desinfizieren!! Weder von den Schwestern noch vom Reinigungs PersonAl. Da wird der FußBoden gewischt,draußen ausgedrückt,wieder gewischt und jedesmal mußte die Klinke bedient werden. Die Schwester danach kam rein zur Blut Abnahme aber ohne Hände Desinfektion. Aufenthalts Räume für Besucher Fehlanzeige. Viel zu wenig Stühle !!!Bei der Entlassung noch mal 4 Stunden auf die Papiere gewartet. Keine Empfehlung, nächstes mal Wehre ich mich wenn ich da hin soll. März 2016

Unverständnis

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2000-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
AV Durafistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorgeschichte: Angeborene AV Dura Fistel ,anfangs Patientin der Kinderchirurgie Rostock, später Überweisung nach Hamburg Eppendorf, Einsetzen eines Shunts und Teilembolisation, weitere Teilembolisationen folgten. Dann wurde aufgehört. Es fing die Suche nach einenm neuen Neuroradiologen an. Mit Freude vernahmen wir, dass auch die Uni Rostock jetzt Embolisationen durch führt. Wir sind mit aktuellen Bildern vorstellig geworden. Aber leider LEHNTE man uns ab, da das Krankheitsbild doch sehr komplex war. Was ich auch verstand.
Wir haben uns mit der Charite in Verbindung gesetzt und die Embolisationen sind dort fort- gesetzt worden. Später dann in Frankfurt Oder, wegen Umzug des Arztes. In Rostock dann leider immer wieder stationär (spucken und Kopfschmerzen) nach den Embolisationen durch den langen Rückweg. Irgenwann bekamen wir von der Uni Rostock wieder eine Anfrage warum wir die Embolisationen nicht hier machen lassen. Ich wiess den Arzt und Professor darauf hin, dass man uns damals ABGELEHNT hatte und wir jetzt unseren Arzt (in Frankfurt Oder) des Vertrauens gefunden hätten. Und ab da fingen die Probleme an.
Wertes Team der Neurochirurgie: es tut mir Leid ,dass ich es auf diesem Wege tun muss, aber leider lassen Sie uns ja IMMER keine andere Wahl ein klärendes Gespräch zu führen. Wie kann es sein, dass Sie meiner Tochter nach einem zwischenzeitigen MRT (und das MRT haben wir schon in Doberan machen lassen) um aktuelle Bilder von ihrem Kopf nach Frankfurt/Oder zu schicken, Sie sich weigern Ihr Ventil wieder auf dem Ausgangswert einzustellen. Nur Sie haben diesen speziellen Koffer mit dem Gerät. Und, wie können Sie Ihr sagen (sie liegt im Moment auf Ihrer Station), dass sie das nächste Mal in diesem AKUTEN Zustand bitte schön doch nach Frankfurt/Oder fahren soll und ihr Zustand war mehr als schlecht. Sie haben einen Hippokratischen Eid ( Genfer Gelöbnis)abgelegt.
Es kann doch nicht nur immer um Geld gehen!

1 Kommentar

Igel51 am 17.03.2016

Es geht nur ums liebe Geld!!!

Sehr gute Betreuung!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob an das Team rundum den Oberarzt Dr.Ö.( MKG ). Mein Sohn hatte eine ambulante Zahn op,dank der kindgerechten Aufklärung, wurde ihm die Angst genommen. Auch als Mutter fühlte ich mich dort sehr gut aufgeklärt und aufgehoben. Einen besonderen Dank gilt Schwester M. (Aufnahme amb.Op) während des Eingriffs hat sie mich immer wieder über den Stand informiert, so dass ich mein Kind in guten Händen wusste. Vielen Dank! !!!!
Liebe Grüße von Bastian und der Mama ????

Schlimmer geht nimmer

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (90 % alles dort war nur ein Horror)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Beratung ? Qualität kennt man dort nicht nur Quantität)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten, Therapien mit druckausübung , das hat mit Medizin. Behandlung nichts zu tun!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige Personen von Pflegepersonal und wenige Ärzte sehr eingeschränkt 2 -3 ca.
Kontra:
Essen , abartig, stinkt ungenießbar, aufgewärmt und ungesund, Druck und Peitsche
Krankheitsbild:
Seelische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert , keine Trennung von Diagnosen , keine einzelsettings bzgl. Eigener Diagnose , dadurch Therapien , die mir gar nichts gebracht haben, Druck , keine Menschlichkeit sowie Warmherzigkeit, Unverständnis und wer am Boden liegt, der wird noch getreten, hatte in solchen Momenten sehr starke suizidale Gedanken, die dadurch sich so verstärkten, dass ich mir vor der Tür den goldenen
Schuss gegeben hätte, wenn ich drogen in dem Moment gehabt hätte.
Demütigungen, kein Datenschutz , aber bestimmt 3 Visiten in der Woche (Zeitverschwendung) dann sollte man lieber diese Zeit mit den Patienten arbeiten. Geht es einen schlecht, dann ist man selber schuld " was können sie tun, dass es ihnen wieder besser geht"
Letztendlich fühlte ich mich wie im Theater , wo jeder eine Rolle spielte, aber auf Kosten der Patienten . Dieser bleibt bei diesem hierachiegehabe auf der Strecke . Es wird sich nicht auf Augenhöhe begegnet, egal ob kranker oder gesunder Mensch . Wie in einer Fabrik "Fertigstellung und abholbereit am.....!!!!
Ich stellte mir nur die Frage, ob ich in einer klinik bin oder in einer Anstalt, wo die Menschen fertig gemacht werden. Mit einer klinik hatten meine Aufenthalte nichts zu tun. Kontraproduktiv heißt die Devise der Behandlung . Tabletten, ansonsten will man sich nicht helfen lassen. Unverständlich, egal in allen Therapien nur Druck und Peitsche . Das habe ich jeden Tag gespürt !
So, wurde ich noch nie in einer klinik behandelt,wie in der psychatrie in rostock gehlsheim. Da fehlen mir heute noch die passenden Worte, denn es gibt dafür keine in der deutschen Sprache .
Ich war mehrere male dort, bis ich fast verreckt wäre, weil ich nicht ernst genommen wurde. Nur mit Hilfe vieler Menschen durfte ich eine klinik kennen lernen, die mich von Menschlichkeit und Warmherzigkeit der Ärzte und Therapeuten überwältigt hat. Ich dachte, es gibt so etwas nicht in Deutschland.
Kann jedem nur den Tipp geben , weg von gehlsdorf und bundesweit suchen. Es gibt nichts schlechteres als gehlsdorf/phsychiatrie.
Es lohnt sich wirklich, weg zu gehen, um andere Erfahrungen machen zu können. So habe ich meine streicheleinheiten für meine kaputte Seele gefunden.

1 Kommentar

elbe3 am 09.07.2016

Kontra: das Essen zumindest Frühstück Abendbrot ist gut !!!
Was das Mittag angeht es Entspricht den Klinikanforderungen!!!
Bitte beachtet mal, das die Preise für das Essen von den Krankenkassen massiv
Gedrückt werden.
das heißt man kann aus wenig ,nicht mehr machen !!!
Wenn ihr euch über das Essen Beschwert gibt nicht das Krankenhaus die volle Schuld ,
sondern eure Krankenkasse .
Ps. ihr seit im Krankenhaus und nicht im ein 5 Sterne Hotel, was dass Essen angeht!!!!

Der Patient ist für den Arzt da und nicht der Arzt für den Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012,2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal. Ärzte treten sehr überheblich auf. Man kommt sich vor wie ein notwendiges Übel.
Hier ist der Patient für die Ärzte da und nicht die Ärzte für den Patienten.

Urologie nie wieder

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Angabe, da Angehöriger nicht aufgenommen wurde)
Pro:
Kontra:
keine Termin einhaltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Termine werden immer wieder verschoben, weil Pat vergessen wurde etc, einmal kann man es ja verstehen, meinet wegen auch ein zweites mal ( mit zugedrücktem Auge), aber beim dritten mal ist es einfach nur eine frechheit
Um die Betroffene Person handelt es sich um einen an Demenz erkrankten, der dadurch sehr verunsichert wird. Auf Nachfrage bekommt man nur unprofessionelle Antworten.

Schade das der ehemalige gute Ruf der Uniklinik sich so drastisch geändert hat und der Mensch nicht mehr an erster Stelle kommt.

Weitere Bewertungen anzeigen...