Universitätsklinikum Mainz (Johannes Gutenberg-Universität)

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Langenbeckstraße 1
55101 Mainz
Rheinland-Pfalz

127 von 279 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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282 Bewertungen

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Sehr gute Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern in der Intensivüberwachung
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von sonntags bis freitags in der Frauenklinik wegen eines großen Uterusmyoms, das zusammen mit der Gebärmutter mittels eines großen Bauchschnitts entfernt werden musste. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr gut betreut gefühlt. Sowohl von der Ärztin bei der Vorbesprechung als auch nach der OP. Es kam jeden Tag ein Arzt, der auch bereitwillig meine Fragen beantwortete und auf mich einging. Die Schwestern in der Intensivüberwachung waren einfach toll. Man merkte wie gerne sie Menschen helfen und sie waren sehr empathisch. Auch anschließend auf der Station F1 habe ich mich sehr gut betreut gefühlt.

Pflegedienst eine Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr kompetent, seine OP verlief sehr gut, aber die Pflege ist eine absolute Katastrophe!!!
Mein Vater ist Diabetiker und wir haben extra angegeben, dass er Vegetarier ist. Trotzdessen hat er JEDE MAHLZEIT Fleisch serviert bekommen. Er darf kein Weißbrot essen und hat jeden Abend zwei Brötchen bekommen , so dass sein Blutzucker immer sehr hohe Werte hatte.
Beschwerden haben die Pflegedienste nicht entgegen genommen und haben ihn „gedroht“ in dem die meinten, sie würden einfach ins Protokoll reinschreiben, dass er es nicht möchte und würden sich somit aus der Sache rausreden.

fast perfekt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Patiententransport)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Patiententransport
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches und sehr kompetentes Personal, i.d.R. sehr gute Ärzte, nach richtiger Auswahl gutes Essen (entspricht aber nicht den Vorgaben des eigenen Chefarztes), gezielte und kompente Therapie, gute Aufklärung, Patientenwünsche werden strikt erfüllt, organisierte Verwaltung aber katastrophale Zustände beim Patientransport innerhalb der Klinik - alles in allem aber eine sehr empfehlenswerte Einrichtung !

Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geschwulst auf dem Becken.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Urologie ist eine Katastrophe. Ich war vor 2 Jahren da und mir wurde die Blase entfernt.Da war ich sehr zufrieden mit den Ärzten und dem Personal. Jetzt hatte ich einen Arzt Termin vereinbart für ein Geschwulst am Becken zu entfernen.Als ich mich auf der Stadion angemeldet habe kam eine Schwester mit vielen Papieren zum ausfüllen.Dabei waren auch unterlagen für die Blase zu entfernen. Ich sagte ihr die Blase wurde 2018 bei ihnen entfernt es kam keine Reaktion . Sie machte als weiter mit der Stadionären Aufnahme. Danach wurde ich zum Narkose Arzt geschickt und der wollte mir erklären wie sie die Blase entfernen da sagte ich zu ihm die Blase wurde 2018 bei ihnen entfernt. Erst dann hat er die Befunde die ich mitgebracht habe durchgelesen und sagte da muss was schief gelaufen sein.Zurück zum Stadionsarzt und der fing wieder an mit der Blase entfernen.Auch dem habe ich gesagt sie müssten im PC nachschauen den die Unterlagen von 2018 sind abgespeichert.Nachdem auch die Befunde die ich mitgebracht habe gelesen hat,sagte er sie Besprechen sich und er ruft am Freitag den 18.09.2020 dann an .Ich warte immer noch auf den Anruf

Ärztin ohne Verantwortung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde keine Behandlung durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Autounfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war noch nie in einem so Unfähigen Krankenhaus. Meine Partnerin hatte einen Autounfall mit Schädel Hirn Trauma und die Ärztin in der Unfallchirurgie sagt nur zu ihr sie brauchen nur Bettruhe und hat nicht einmal die Pazientin angeschaut. Einfach unter aller SAU!!!!!!!!
Ich hoffe der Ärztin wird die Zulassung entzogen.

Ethik und Datenschutz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibt auch gute Ärzte und Pfleger
Kontra:
Meine eigenen Erfahrungen was Ethik betrifft
Krankheitsbild:
Polytox und Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat ein großes Problem mit Datenschutz und Ethik. In meinem Fall wurde grob fahrlässig gehandelt.
Essensangebot im Vergleich zu anderen Kliniken sehr gut.

1 Kommentar

Alexa55122 am 11.09.2020

Die verursachende Person wurde zur Verantwortung gezogen seitens der Klinik

schlechtes Krankenhaus das ich je gesehen habe

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
richtige Diagnose
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht. Musste mein Kind tragen von einem Gebäude zum nächsten . Und bei beschwerde musste ich einen Rollstuhl gehen Pfand leihen.

Alptraum für jede Eltern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Paar Krankenschwester waren ok
Kontra:
Manche Unerträglich mit ihrer kalten Art
Krankheitsbild:
Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung liebe Eltern! Alptraum jeder Eltern ! Station a4 mit Kind aus Sorge hin und ohne Kind die Klinik verlassen da stationärztin der Meinung war wir würden unser Kind misshandeln rechtfertige alles unter normaler Ablauf alles. Bullshit plante hinter unserem Rücken mit dem
Jugendamt die inobhutnahme ohne was handfestes in der Hand auf Grund Vermutungen hinterließ sie ein Trauma bei uns. Schon der erste Blick von ihr zeigte Abneigung wahrscheinlich aufgrund unser Herkunft direkt in eine Schublade gesteckt. Vertrauen in Ärzte ist im Eimer genauso wir das Vertrauen der Sicherheit in der man sich wiegt in einer Klinik das man da gut aufgehoben ist dank eines Besuches in der Uni ! Nie wieder betrete ist das Gelände!! Man fühlte sich wie in u-Haft keine Information werden über den Zustand des Kindes verraten, Akte wird bei jeder Untersuchung mit einem Azubi transponiert damit Eltern bloß kein Einblick erhalten ,alles wird da notiert in die Akte wer zu Besuch kommt wie das Kind reagiert wie man sich selbst grad fühl usw was man fragt was man sagt ! Unmenschlich!!! Hatte da mindesten jeden Tag 3 Nervenzusammenbrüche da ich das
Unrecht was uns geschah nIch mit ertragen konnte !

Endlich kompetente Hilfe

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (noch ein bisschen verbesserungswürdig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Absolut kompetente Hilfe
Kontra:
Lange Wartezeiten, echtes Geduldspiel
Krankheitsbild:
Endokrine Orbitopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dem gesamten Team Ambulanz/Station Graefe nur danken, auch wenn die Wartezeiten zumeist recht lange sind. Das nimmt man aber gerne in Kauf, wenn nan geholfen bekommt und wieder ein normales Aussehen wiedererlangt.

Super Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super liebe Hebammen und Ärzte
Kontra:
Die Zimmer sind etwas veraltet
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt das zweite mal zur Geburt in der Klinik u d muss sagen Top Ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt ob 2009 oder jetzt im März 2020 sie waren alle sehr einfühlsam und haben alles getan damit es mir gut geht Die Zimmer sind ein wenig veraltet aber ich wollte ja auch keinen Urlaub machen ????

Neurochirurgie nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts Possitives
Krankheitsbild:
Glioblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte ein Glioblastom,er ist mittlerweile leider verstorben.Es wurde eine Biopsie gemacht,wo festgestellt wurde,das man ihm nicht helfen kann.Die Pflege und das Essen auf dieser Station waren eine Katastrophe.Die Schwestern
waren sehr unfreundlich,man hat sich kaum gewagt was zu fragen.Mein Mann war
körperlich nicht mehr in der Lage sich zu versorgen.Er hatte starke geistige Devizite,der Tumor drückte auf Hirnareale, die es ihm nicht mehr möglich machten.Man lies ihn im Dreck liegen,wenn wir als Familie sich nicht um ihn gekümmert hätten,wäre er arm dran gewesen.Auch die Äerzte mit dehnen wir zu tun hatten,kann ich nicht weiter empfehlen.Die Diagnose,“ein Todesurteil“ wurde uns einfach so an Kopf geknallt ,als wenn das gar nichts wäre.Es ist eine Welt für uns zusammen gebrochen und man wurde damit alleine gelassen.Ich kann diese
Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen.Es war meine erste Erfahrung,freiwillig würde ich nicht in diese Klinik gehen.

Nie wieder Chest Pain Unit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung als wäre man ein Stück Fleisch
Krankheitsbild:
Kurzatmigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Tage Patient in der Chest Pain Unit und wurde dort behandelt wie selbst ein Stück Schlachtvieh nicht behandelt werden sollte ! Es gab keinerlei Informationen , was vorgeht , oder welche Ergebnisse eine Untersuchung gebracht hatte. Ich bin Diabetiker und wurde den ganzen Tag ohne Essen allein gelassen um dann gegen 17 Uhr für eine unnötige Untersuchung nüchtern zu sein. Über diese Untersuchung informierte mich der junge Mann , der mich zur Untersuchung abholen sollte und kein Arzt.Hätte man mich vorher über diese Untersuchung informiert , hätte ich dem Arzt mitteilen können , dass die Untersuchung unnötig war.Nach einer Wartezeit von 1,5 Stunden wurde ich endlich wieder in mein Zimmer gebracht.Am nächsten Tag wurde ich wieder stundenlang nüchtern gehalten und eine sehr schmerzhafte Untersuchung wurde durchgeführt. Obwohl ich laut geschrien und geweint habe , wurde mir eine weitere Untersuchung vorgeschlagen , die selbst der Arzt als eigentlich unnötig bezeichnete. Diese habe ich abgelehnt. Gegen 14 Uhr war ich wieder in meinem Zimmer. Um 20 Uhr habe ich den Pfleger gefragt , wie es denn nun weitergeht. Er hat mich aufgeklärt , dass der Druckverband gleich entfernt werden würde und , dass ich am nächsten Tag entlassen werden würde. Ich fragte dann auch nach meinem Abendessen welches ich noch nicht bekommen hatte.Gegen 22 Uhr klingelte ich , damit endlich mein Druckverband entfernt wurde. Einen Arzt hatte ich immer noch nicht gesehen ! Am nächsten Morgen suchte ich einen Arzt , der mich aufklären sollte , wann ich entlassen werden würde. Ich bekam eine freche Antwort, und er behandelte mich so von Oben herab , als wäre ich kein Mensch , sondern nur ein Stück Fleisch ! Dieser Assistenzarzt hat meiner Meinung nach seinen Beruf verfehlt und anscheinend keine gute Kinderstube gehabt , sonst hätte er etwas Empathie für seine Patienten ! Die Chest Pain Unit ist auf keinen Fall weiter zu empfehlen !!!

Vielen herzlichen Dank für die großartige Unterstützung.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles OP Team.
Kontra:
Keine Angabe.
Krankheitsbild:
Hautkrebs Kopfhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach längerem Krankheitsverlauf bin ich in die Hautklinik gegangen und bin äußerst zufrieden mit dem Ergebnis der Behandlung. Das OP Team ist sehr nett und hilfsbereit, auch auf meine Fragen wurde sehr aufmerksam eingegangen. Die OP Schwester ist sehr rücksichtsvoll mit mir umgegangen und hat mich gut unterstützt während der OP, da ich doch sehr aufgeregt war und zugegeben ein bisschen ängstlich wegen dem Eingriff, durch ihr gutes Zureden habe ich allerdings die gesamte Operation lang keine Angst mehr gehabt und bin wirklich sehr zufrieden, das ich mich für die Hautklinik entscheiden habe. Ein großes Lob an den Operateur und die tolle OP Schwester, vielen Dank für die großartige Unterstützung.

H. Schrek.

bauchchirugie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine führung
Krankheitsbild:
wunde verschliesen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

viele Ärzte , viele Meinungen , keiner sagt was sache ist und wenn es um eine op geht die sich nicht finanziell lohnt kommt das große buch der ausrenden und märchen hervor. leider keine andere Möglichkeit da in anderen kliniken wird mir gesagt - die haben kaputt gemacht sollen es auch wieder reparieen - ein mitliediger blick oder einen trost - Pech eben in Mainz gelandet

Diskrimierung,geplante Behandlung fand nicht statt,KG-Rezepte wertlos

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragen nerven)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erst so dann anders)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte man sich sparen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (trotz festen Termins lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Promise Studie recht aufwändig,Unterlagen)
Pro:
Phsiotherapeuten,OP Ausführung
Kontra:
Keine Unterstützung bei Promise oder AHB Verlauf
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bericht zu Station 8a Knie-Tep Dez.2018

Lange Wartezeiten vor und nach der OP trotz festen Termines.
Physiotherapeuten geben sich viel Mühe bei der Mobilisation.Lymphdrainage kommt zu kurz,keine Motorschiene obwohl nur 6tägiger Aufenthalt.

Bei der Promisestudie die so angepriesen wird,keine Unterstützung von den Ärzten,bei zu vielen Fragen nervt man sofort.

Es wurde ein Eingriff geplant der im nachhinein nicht stattfand,erst so dann andersrum.

Bei starken schmerzmitteln in den ersten 3 Tagen wurden die Leberwerte nicht kontrolliert.

5 verschiedene Ärzte falsch ausgestellte Rezepte die man nicht einlösen kann.

Ich wurde diskriminiert,ich werde nicht behandelt als Risikopatientin.

Ich habe dadurch einen nicht zu verachtenden Schaden am Knie.

4 Stunden warten in der Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Mai 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kein Pro
Kontra:
Nach 4 Stunden Bürokratie und warten auf einen Arzt, hat es mir gereicht
Krankheitsbild:
Entzündete Haarwurzel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Stunden Bürokratie und warten auf einen Arzt, hat es mir gereicht. Habe meine Unterlagen zurückgegeben und suche mir eine andere Klinik,da ich dort nicht behandelt werden möchte.

schlimmer geht immer - Erfahrung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider gibt es bei der Bewertung kein "sehr" unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider gibt es bei der Bewertung kein "sehr" unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider gibt es bei der Bewertung kein "sehr" unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es nicht !
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
OP
Erfahrungsbericht:

Eigentlich dachte ich es könnte nicht mehr schlimmer kommen , aber ich wurde (leider) eines besseren belehrt.
Nach etlichen Nachfragen bei den behandelten Ärzten -innen nach einem Entlassungstermin , kam es bei 3 Ärzten zu gefühlten 4 Meinungen. Die Zeitspanne reichte von sofort bis zu „na ja vielleicht in 3-4 Wochen“.
Nachdem ich alle Befunde mit meiner Vertrauensärztin durchgesprochen hatte , war Ihre Meinung das – insbesondere in der derzeitigen Situation , aber auch von den Befunden her – eine sofortige Entlassung angezeigt wäre.
Wie ich die Informationen seitens der Ärzte in der UNI bewerte behalte ich lieber für mich , da mir da die Worte fehlen bzw mir einige unfreundliche Worte einfallen würden.
Ich arbeite selbst in einer Behörde im sogenannten Systemrelevanten Bereich – aber wenn ich mir dort so etwas erlauben würde, müsste ich froh sein wenn ich am nächsten Tag noch den Hof fegen dürfte .
Mein Fazit zu dieser Abteilung – ich persönlich würde mir da noch nicht einmal eine kleine Schnitt Verletzung erstversorgen lassen , geschweige denn eine OP vornehmen lassen.

(dies ist ein Nachtrag zu meiner ersten Bewertung)

Keine Empfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es gibt leider kein pro
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
keine Angabe
Erfahrungsbericht:

Bewertung :

leider sehr negativ bei einem Sternesystem würden 0 Sterne vergeben

keine Auskünfte von Seiten der Ärzte zu Behandlungsverlauf oder evt. Dauer.
Teilweise (meistens) sehr unkontrollierter Ablauf bei Behandlungen .
Kein Eingehen auf Patienten Fragen (null Reaktion)

klare Entscheidung – beim nächsten Mal eine andere Klinik
weiter empfehlen im Bekannten / Freundeskreis : auf keinen Fall

Mein Leben gerettet

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Durch mehrere akute ärztliche Eingriffe konnten Einblutungen ins Gehirn gestoppt werden.
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwei gerissene Aneurysmen im Kopf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juni 2019 erlitt ich Gehirnblutungen (Aneurymen) an zwei Stellen im Kopf. Ich wurde bewußtlos in die Neurochirurgie der Uniklinik eingeliefert und sofort operiert. Es gelang, die geborstenen Gefäße zu schließen und Einblutungen zu verhindern. Die Sterberate bei einer derartigen Erkrankung liegt bei 66 %; ein Drittel der überlebenden Patienten ist schwerbehindert. Ich war zwar eine Woche nach der OP in einem komaartigen Zustand, habe mich dann aber kontinuierlich erholt und bin nach einem halben Jahr vollständig genesen. Die Fachkenntnis und das Engagement der Neurochirurgen ist beispielhaft. Pflegerisch gibt es nichts Negatives zu bemerken, im Gegenteil. Ich kann diese Abteilung nur empfehlen.
Den Menschen, die dort tätig sind, verdanke ich mein Überleben.

Neurochirurgie Hr. Dr. Glaser

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird alles getan, das es einem besser geht.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herr Beck ist immer freundlich ????)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Was fehlt ist kostenfreies Internet)
Pro:
Sehr kompetenter Arzt, liebt seinen Beruf
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzpatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun seit 6 Jahren Patientin in der Neurochirurgie bei Hr. Dr. Glaser. Aufgrund mehrerer Versteifungen der Wirbelsäule und Nervenschäden, bin ich eine Schmerzpatientin. Als ich 2014 das erste Mal in der Sprechstunde von Hr. Dr. Glaser war, nahm er sich sehr viel Zeit. Bevor er meine Unterlagen durchsah, hörte er sich erstmal an, was ich alles durchgemacht habe, dann folgte die Untersuchung und ganz zum Schluss, nahm er erst die Bilder und dann die Berichte hinzu. Ich spürte bei ihm sofort, daß ich ein Mensch mit Schmerzen und keine Nummer bin. Bis dato habe ich alles über mich ergehen lassen, in der Hoffnung,die Schmerzen würden weniger, aber nichts half. Dr. Glaser schlug mir eine Schmerzpumpe vor,da diese alle Schmerzbereiche gleichzeitig behandeln kann,denn bei mir ist die HWS, die Arme, die LWS und die Beine betroffen. Ich stimmte zu und wurde von ärztlicher, sowie pflegerische Seite hervorragend betreut. Das Personal war immer freundlich und taten alles, das man sich wohlfühlte. Alle drei Wochen bin ich seitdem in der Behandlung, weil die Pumpe immer aufgefüllt werden muss. Im März 2019 war meine letzte OP, dieses Jahr folgt eine weitere. Ich las von einer neuen Therapie und sprach Hr. Dr. Glaser darauf an und er kannte diese, hatte sie auch schon ein paar Mal angewandt. Auch hier muss ich nochmal erwähnen das Hr. Dr. Glaser für alle Vorschläge ein offenes Ohr hat und wir dann zusammen das Pro und Kontra durchsprechen. Erwähnen möchte ich aber auch Herr Beck. Er ist der Mann in der Anmeldung, immer freundlich und zuvorkommend. Ich kann diese Klinik und die neurochirurgische Abteilung nur empfehlen. Man sollte allerdings Zeit mitbringen! Man möchte selber gründlich untersucht und beraten werden, das dauert eben seine Zeit und diese Zeit sollte ich allen anderen Patienten auch zugestehen!

Das allerletzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WELCHE ÄRZTLICHE Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Miesserables Termin Managment willkür)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schilddrüse hypophyse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten verarsche in der endokrinologie ständig TERMIN absagen dann aufs Band gesprochen das derzeit aus Internen Gründen die sprechstunde des Herrn Prof K für Kassenpatienten derzeit nicht angeboten werde neuer Termin derzeit nicht möglich ob und wann termin wieder möglich wäre nicht absehbar würden wenn neuer Termin möglich seih würde ich angerufen werden.ich lasse mich nicht für dumm verkaufen soll ich Vieleicht irgendwann mahl netter Weise einen Termin bekommen die glUben ja wohl nicht das ich nochma dahin gehe sehr ENTÄUSCHEND

Katastrophal Unterbesetzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Personalzustände.
Diese Klinik ist in so ziemlich allen Bereichen personell völlig unterbesetzt.

Unprofessionell und überfordert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesistenteam, Fachwissen, einige wenige Ärzte, Schwestern und Hebammen
Kontra:
Absprachen, Unzuverlässigkeit, Abfertigung, Behandlung, Einfühlungsvermögen, Oranisation, Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Umgang mit Schwangeren in Notsituationen und Müttern auf der Wöchnerinnenstation ist herabwürdigend.
Ich habe mich rumgereicht, abgefertigt und nicht ernst genommen gefühlt. Ständig wurde das Gegenteil davon gemacht, was vorher besprochen war. Tabletten wurden runter, dann wieder hochdosiert. Trotz ausdrücklichem Wunsch, sie auszuschleichen und meinen Worten, dass sie eh nicht helfen.
Es wurden Diagnosen (Depression) erfunden und dokumentiert.
Die Einleitungszeit und die vaginalen Untersuchungen waren eine schmerzhafze Quälerei, die immer weiter ausgedehnt worden ist. Denn: Aufgrund von fehlendem Personal, so die Worte der Hebamme, wurde meine gute Wehenphase am 3. Tag mit den Tabletten kurzerhand unterbrochen.
Dann kam Gel zum Einsatz. Es gab Nächte, in denen ich vor Schmerzen nicht ein noch aus wusste. Ich musste mir blöde Vorträge von nichtswissenden Krankenschwestern anhören und deren Launen ertragen.
Nach einer weiteren schmerzhaften vaginalen Untersuchung durch eine sehr unfreundliche Ärztin, war ich emotional so fertig, dass ich einen Nervenzusammenbruch hatte. Es gab für alles irgenwelche verwirrenden, nichtssagenden und meist unsensiblen, schnippischen Antworten. Dann trat ein Notfall beim CTG ein (die Herztöne fielen ab), weshalb Leute ins Zimmer gerannt kamen, alles panisch und hektisch wurde, was ich deutlich spürte, aber nicht wusste, was überhaupt los war. Die Herztöne normalisierten sich nach einem Medikament wieder. Da man nicht wusste, weshalb es zum Abfall der Herztöne gekommen war, überließ man nun uns die Entscheidung, ob wir es weiterhin spontan versuchen wollen oder einen Kaiserschnitt befürworten. Wir entschieden uns aus großer Angst, es könne wieder passieren, für den Kaiserschnitt. Dieser wurde am selben Abend in die Wege geleitet. Die Ärztin, die mich aufklärte und operierte, ließ mich ihre schlechte Laune und nicht vorhandene Lust deutlich spüren. Das Anästhesistenteam war super nett und mein einziger Halt für das, was noch kommen sollte. Danke dafür und für die sehr einfühlsame und menschliche Betreuung während der OP!!!
Während die PDA wirkte, kam es erneut zu einem Abfall der Herztöne. Alles wurde wieder spürbar hektisch und das ohnmächtige Miterleben der Notsituation, in der noch Zeit war,um zweimal nach Ärtzten zu telefonieren, die mit unserer Notlage ihren Bonus abgreifen sollten, machten mir große Angst. Letztendlich kam es zum Notkaiserschnitt...

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Jeder ist bemüht und nimmt sich Zeit wenn es erforderlich ist.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, schmerzen
Erfahrungsbericht:

Ich war sieben Wochen lang wegen Somatischen Schmerzen und Depressionen in dieser Klinik. Mir hat diese Zeit sehr gut getan, die Depressionen haben deutlich nachgelassen, ebenso wie die Schmerzen, auch habe ich ein besseres Verständnis dahingehend bekommen, wann sie stärker oder schwacher werden, somit auch wie ich damit in Zukunft umgehen kann. Nicht nur die Therapeuten, sondern auch die Pfleger sind sehr gut geschult, sie haben immer ein offenes Ohr wenn es einem mal schlecht geht und helfen können einem weiter. Ich war überaus zufrieden und kann diese Klinik guten Gewissens weiter Empfehlen.

Schnelle und kompetente Hilfe bei schwerer Erkrankung.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Intensivstation super, es ist ein Krankenhaus und es muss nicht komfortabel sein, hauptsache ist doch gesund wieder heim zu gehen.)
Pro:
Menschlichkeit, Kompetenz, Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Rhino-Entero-Virus, Nabelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir schreiben die Rezension als Eltern einer frischgeborenen Tochter. Die schnelle Behandlung und das umsichtige Handeln des aufnehmenden Arztes, verhinderte schlimmeres. Innerhalb kürzester Zeit wurde unsere Tochter schwer krank und wir fuhren mit ihr in die Notaufnahme der Kinderklinik. Man nahm uns sofort dran, da Fieber bei Neugeborenen sehr schnell sehr schlimm Enden kann. Ein paar Nächte verbrachte sie auf der Kinderintensivstation. Die behandelten Ärzte*ninnen und Pfleger*innen haben alles dafür getan, um zu ermitteln, was unsere Tochter so schnell so krank gemacht hat. Nicht nur unserer Tochter wurde geholfen, sondern auch uns als Eltern. Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal in unseren Krankenhäusern, dennoch hat sich jeder einzelne Mitarbeiter, sowohl in der Notaufnahme, als auch auf der Intensivstation und nun auf der Kinderstation, größte Mühe gegeben. Ohne dieses schnelle und fachlich hoch kompetente Handeln der einzelnen Mitarbeiter*innen, will ich mir nicht vorstellen wie es für unsere kleine Tochter ausgegangen wäre. Oft wird über den Personalmangel in den Kliniken berichtet und das mit kranken Kindern kein Geld verdient werden kann. Wir als Eltern/Angehörige sind gefragt, die Versorgung für unsere Kinder zu sichern, indem wir für die Mitarbeiter*innen Wort ergreifen, damit sich für sie etwas ändern kann. Die Arbeitsbedingungen müssen sich dringend ändern. Mir wird ganz anders wenn ich daran denke, dass es so weiter geht und immer weniger junge Menschen diese wichtige Arbeit erlernen wollen. Wir sind unfassbar dankbar jedem einzelnen, der sich um unsere Tochter und auch um uns, gekümmert hat.

Prothetik

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Beratung, arbeitsablauf
Kontra:
Für mich gibt es nichts negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Benötigte prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als angstpatient in diese Klinik gegangen, da ich nach Jahren endlich neue Zähne benötigte.

Ich würde dann von Studenten behandelt (nach vorhäriger Absprache).

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, daß ich nur freundliches und kompetentes Personal kennen lernen durfte. Die Studenten immer freundlich (trotz Examen Stress),beim Oberarzt hatte ich das Gefühl, das wir auf Augenhöhe kommunizieren. Alles in allem bin ich rundum zufrieden. Zur weiteren Behandlung werde ich auch weiterhin zu Studenten dieser Klinik gehen. Die Prothetik Abteilung ist auf jedenfalls weiter zu empfehlen.

1 Kommentar

bassier73 am 26.02.2020

Sind ganz nett aber Die Hatten nie einen plan und sinnvolle Behandlungs obtionen gibt es nicht für GKV Patienten Mein Niedergelassener Zahnarzt um Klassen besser hat tolle Optionen die Bezahlbar sind

Super Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Pflege Mtra
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Epicondilitis humaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DIE KLINIK steht immer wieder ibn der kritik Aber das was gut läuft ist wird kaum beachtet ICH HATTE EINE OP AM ELLENBOGEN UND MUS DAS KOMPLETTE Theam loben von den Ärzten bis zum Pflegepersonal ist alles Herrvoragend gelaufen Auf wünsche der Patienten wird eingegangen Wie legen der Braunüle in die Ellenbeuge statt handrücken Starke Schmerzmittel etc ist sehr empathischer umgang mit den Patienten

Angstpatient

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte
Kontra:
Gebäude alt
Krankheitsbild:
Zahnersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik ist in die Jahre gekommen aber super Ärzte und tolles Pflegepersonal hab mich gut aufgehoben gefühlt

Aufklärung und Behandlung und Genesung optimal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche und pflegerische Betreuung hervorragend. Prof. Musholt hat sich unmitelbar nach der OP und danach laufend um mich gekümmert ebenso die anderen Ärzte.
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
Neuroendokriner Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Anfang der Behandlung an voll zufrieden mit den Mitarbeitern und den Ärzten, es erfolgten Rückrife und mails.

Menschenunwürdig!!!!!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts gutes zu sagen
Kontra:
Der Mensch hat keinen Wert !
Krankheitsbild:
Medulloblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige (31 Jahre mit 3 jähriger Tochter und Mitarbeiterin der unimedizin) erkrankte 2012 an einem Hirntumor, da sie damals Teil der Studie war lief alles reibungslos. Es war eine hervorragende Betreuung.
2019 erkrankte sie an einem Rezidiv und konnte nicht erneut Teil einer studie sein, da dies nur bei der ersterkrankung geht.
1.bei der Operation wurde ein Teil des Tumors übersehen, eine zweite Operation lies (sehr lange und ohne genauen Termin) auf sich warten.
2.sie erhielt nur eine Bestrahlung, keine Chemotherapie und es erfolgte nur ein Mrt als Diagnoseverfahren, keine weiteren Untersuchungen wie Lumbalpunktion oder des gleichen
3.der onkologe (der durch die Studie an der sie teilnahm Professor wurde) machte Termine mit ihr aus und lies sie regelrecht jedes Mal mindestens 3 Stunden warten um dann ein lächerliches 15 Minuten Gespräch mit ihr zu führen.
4.Sommer 2019, sie geht in die Notaufnahme der Uniklinik und klagt über starke Rückenschmerzen, daraufhin wird sie vertröstet sie solle Ibuprofen nehmen und nachhause fahren. 2 Monate später, per zufallsbefund: metastasen in der Wirbelsäule.
5.der onkologe hat im Blutbild übersehen, dass ihre Thrombozyten bei weitem zu niedrig waren, bis eine Krankenschwester dies bemerkte und dadurch kam der Befund: Metastasen im Knochenmark.
6. sie erhielt leider viel zu spät eine Chemotherapie, die den Sterbevorgang um Monate beschleunigte
7. sie wurde sehr geschwächt und ohne jegliche Ressourcen nachhause entlassen um 2 Tage später Notfall mäßig wieder eingeliefert zu werden. Dort stürzte sie und erlitt ein riesiges Hämatom am Kinn, welches nach Arztbrief zuhause entstand.
8.wenige Stunden unmittelbar vor dem Tod plante die Ärztin die Verlegung auf die Palliativstation für einige Tage später, ohne uns Angehörige drauf vorzubereiten es könnten die letzten Momente sein.
9. auf den Wunsch gelagert zu werden; meinten die Schwestern sie könne das wohl selbst(1h vor dem Tod)
605 Station 3b- NEIN DANKE!

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Therapieausfälle
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in der Klinik wegen einer Angststörung. Zuerst hatte man mir ein Einzelzimmer zugewiesen, übrigens das Einzige, für mich als Angstpatient aber ungünstig. Nach zwei Tagen könnte ich dann in ein Vierbettzimmer wechseln. War für mich ok. Das Essen lässt oft zu wünschen übrig. Aber was die Pflegekräfte leisten muss erwähnt werden. Stets ansprechbar, immer wenn es einem der Patienten schlecht geht, sind sie da. Gute Gespräche und Hilfestellungen.

Ärzte und Pflege gut aber miesserables Management

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: W020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin Pflege Mtra
Kontra:
MANAGEMENT
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ÄRZTLICH GUT ABER Organisation mießerabel Die Ärzte Und Pflege PERSONAL sind gut aber das Management des Klinik Geschäftsführers ist Grottenschlecht es ging auch ohne ich finde es so wieso Fragwürdig warum jetzt jede Fachabteilung einen eigenen Mannager hat es ging früher auch ohne die Klinik sollte ihre Leitungsebene Personell drastisch reduzieren es braucht ja wohl nicht jede Klinik ihren eigenen Manager Eine zentrale Leitung tut's ja wohl.auch dafür mehr Pflegepersonal einstellen Sitz jetzt hier zur Geplanten AUFNAHME 4 Stunden um so einem nicht sehr angenehmen Patienten warteraum und weiß nicht wann und wie es Weitergeht unmöglich

Fachlich und menschlich sehr gut - Station 207 der Klinik für Psychosomatik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (viel besser als erwartet)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
weit überdurchschnittlich engagiertes fähiges Personal
Kontra:
Räumlichkeiten könnten optimiert werden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Tagesklinik für Psychosomatik zeichnet sich durch ein überaus fähiges Behandlungsteam aus. Egal ob Arzt, Pfleger oder Therapeut, alle zeichnen sich durch ein sehr hohes Interesse an der Genesung der Patienten aus.
Die Therapieangebote sind vielseitig. Nicht alle Angebote sind für jeden Patienten gleichermaßen geeignet, aber anfangs muss jeder für sich ja erst einmal herausfinden, welche Angebote ihm/ihr helfen. Danach zieht dann jeder den größten Nutzen aus seinen "Lieblingsangeboten", aber wer auch die anderen Angebote ernst nimmt, wird zuweilen noch überrascht, dass auch hier ein Therapieerfolg erzielt wird.
Zwischen den Angeboten gibt es Leerzeiten, die man für sich nutzen kann. Wer hier intensiv an sich arbeitet, zum Beispiel "Hausaufgaben" der Therapeuten erledigt, hilft sich selbst enorm. Aber auch gemeinsame Spaziergänge mit den Mitpatienten sind hilfreich. Überhaupt ist der Kontakt in der 18 Personen starken Patientengruppe ein wesentlicher Faktor, der schon ein erstes niederschwelliges Behandlungsangebot darstellt, weil sich viele in der Gruppe erstmals im Leben überhaupt trauen, über ihre Probleme zu sprechen. . Niemand wird ausgelacht, aber viel miteinander gelacht.
Die Räume der Klinik sind über 100 Jahre alt und nicht immer optimal. Darüber kann man aber leicht hinwegsehen. Ein echter Problempunkt ist das Mittagessen, das in dieser Form niemand wirklich essen mag. Aber da den Patienten eine eigene voll eingerichtete Küche zur Verfügung steht, kann auch das gemeinsame Kochen eines schmackhafeteren Essens heilsam sein.
Therapiert wird in Einzel- und Gruppengesprächen, in Gestaltungs- und Tanztherapie, verschiedenen Bewegungsangeboten, Meditation und Achtsamkeit.
Die Ärzte kümmern sich dabei nicht nur um die Seele der Patienten, auch körperlich wird gründlich untersucht, ob es Zusammenhänge zwischen den seelischen Symptomen und eventuell bislang unentdeckten körperlichen Krankheiten gibt.
Ich fühlte mich in dieser Klinik rundherum gut aufgehoben!

1 Kommentar

Ane5 am 30.01.2020

Wie lange haben Sie gewartet auf den Therapieplatz in der Tagesklinik?

Gerne wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Personal!
Kontra:
Das Essen ist stark verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Psychosomatische Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun 6 Wochen Tagespatient in psychosomatischen Tagesklinik. Ich gehe sehr entspannt nach Hause und konnte für mich vieles mitnehmen. Außer dem Essen in der Klinik, kann ich nur Positives berichten. Zwar ist krankheitsbedingt einiges ausgefallen, aber es wurde sich alle Mühe gegeben Ersatztherapien anzubieten. Das Pflegepersonal wie die Ärzte und Therapeuten sind alle super nett und immer da wenn man mal Unterstützung braucht.
Ich würde jederzeit wieder kommen!

1 Kommentar

Ane5 am 30.01.2020

Wie lange haben Sie gewartet auf den Therapieplatz in der Tagesklinik?

Sehr gleichgültige und grausame Behandlung durch Hebammen und Schwestern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand nicht wirklich eine statt, selbst während der Entbindung wurde ich nie auch nur in knappen Ansagen über das Geschehnis informiert, alles wurde über meinen Kopf hinweg entschieden ohne Rücksicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Anästhesisten sind sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Schwestern/Hebammen sind das Gegenteil - obwohl ich immer nur höflich und freundlich war.
Krankheitsbild:
Spontane Entbindung des ersten Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2017 habe ich hier mein erstes Kind entbunden und sehr traumatisierende Erfahrungen gemacht, die mich bis heute belasten und auch Grund dafür waren, weshalb ich die Geburt und die erste Zeit danach mit meinem Kind nicht genießen konnte.

Ich wurde morgens mit dem Krankenwagen in die Klinik gebracht nachdem ich im Kreißsaal angerufen hatte. Wehen hatte ich schon seit einigen Stunden, zu dem Zeitpunkt kamen sie im Abstand von zwei Minuten aber der MuMu war nur 1 cm geöffnet. Ich hatte sehr starke Wehen die auch auf dem CTG zu sehen waren bis spät in die Nacht als das Team endlich eingesehen hatte, dass eine PDA notwendig war, an diesem Zeitpunkt war ich emotional und physisch einfach nur fertig. 1 Stunde nachdem diese gelegt wurde hatte sich der MuMu von 1 auf 10 cm geöffnet. Ich hätte also nicht so lange leiden müssen wenn dieser Schritt vorher erfolgt wäre. Diese Zeit in der ich nicht beachtet wurde und so sehr gelitten habe werde ich nie vergessen.
Am nächsten Morgen wurde die Geburt eingeleitet und das Betäubungsmittel abgesetzt, nichts wurde mir mitgeteilt.
Während der Geburt waren zwei Hebammen und ein Arzt anwesend. Die Geburt ging schnell, doch währenddessen hat die Hebamme etwas gemacht was bei mir schwere bleibende physische Schäden verursacht hat.
Als ich darum bat das Baby nicht sofort abzunabeln antwortete man mir sehr genervt. Ich habe sofort gemerkt was sie sagen wollte, sie hat keine Lust darauf, und das ließ sie mich wissen.
Auf der Station wurde ich von einer osteuropäischen älteren Schwester so schlecht behandelt, dass sie dafür sogar vom anwesenden Arzt konfrontiert wurde. Sie versuchte mir einen Blasenkatheter zu legen und verletzte mich so sehr und holte dann den Arzt, dieser war ganz anders. Ich hörte Sprüche wie ich solle mich nicht anstellen, ich hätte keine Verletzungen und wurde schon direkt nach der Geburt mehrmals gefragt wann ich denn endlich gehe - ich hatte keine Wahl als am nächsten Tag Heim zu gehen als junge frische Mutter.

1 Kommentar

dernetteeddie1978 am 05.03.2020

Ging uns alles ganz genauso
Überlastetes uneinfühlsames Personal, unerfahrene Krankenschwestern.

Bandscheibenprothese an der Halswirbelsäule

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
—-
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen in Händen, Gangstörung in Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde an der HWS operiert (Bandscheibenprothese). Bin begeistert. Es ging mir hinterher wieder super. ????
Die Ärzte sind sehr kompetent, nett und geben sich viel Mühe.
In der Klink waren auch die Schwestern und Pfleger nett und hilfsbereit. Habe mich dort sehr wohl gefühlt.
Ist weiter zu empfehlen.

Theorie und Praxis - ein himmelweiter Unterschied

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Unterbringung und Essen - sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die medizinische Versorgung war gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer ohne Nasszelle, dennoch muss man einen Aufschlag zahlen für ein 2-Bett Zimmer)
Pro:
Med. Versorgung war gut
Kontra:
Unterbringung schlecht, Essen gab es keins für mich
Krankheitsbild:
Seltene Krankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die stationäre Unterbringung in der Hautklinik entspricht weder den modernen Standards, noch der Beschreibung der Stationen auf der Internetseite der Hautklinik. Dort steht "Die Stationen sind überwiegend mit 1 und 2-Bett-Zimmern mit eigenen Nasszellen ausgestattet; die wenigen Mehrbettzimmer werden derzeit Schritt für Schritt in kleinere Einheiten umgestaltet und sollen in naher Zukunft auch den Zimmern zugeordnete Badezimmer erhalten."

In der Realität sieht es so aus, dass es 2-Bett Zimmer gibt, für die man aber 27,09€/Tag bezahlen muss. Es gibt kein Bad, keine Toilette, sondern ein kleines Bad mit Toilette auf dem Flur, das von allen benutzt wird.

Auf der Internetseite der Hautklinik steht auch folgendes: "Am Bett erhalten Sie mit Hilfe einer käuflich zu erwerbenden Chipkarte Zugang zu Ihrem Telefon (mit eigener Nummer) und können auf einem am Bett installierten Bildschirm Radio und Fernsehen empfangen."
Es gibt keinen am Bett installierten Bildschirm, in einer Ecke des Zimmers (weit entfernt) hängt ein alter Röhren-TV, das ist alles.

Der Patient wird also durch die Beschreibung auf der Internetseite in die Irre geführt. Die Realität sieht völlig anders aus.

Histaminarme Kost gab es für mich nicht, man war nicht vorbereitet, obwohl der Termin für die Stationäre Behandlung seit Wochen feststand. Die Küche hatte keinen Spielraum. Also war hungern angesagt.

Hautklinik der Uniklinik Mainz - Massenbetrieb mit schlechter Patienteninformation

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hautklinik ist Teil der Uniklinik mit sämtlichen Fachdisziplinen
Kontra:
Hautklinik - schlechte Patienteninformationen, schlechte Anamnese
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Massenbetrieb, schlechtes Eingehen auf Patienten, Termine mit bestimmten Oberärzten werden durch diese ohne Information nicht eingehalten, keine Patienteninformation durch Operateur, insgesamt enttäuschend und einer Universitätsklinik unwürdig

Nicht für voll genommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
soziale Kontakte auf Augenhöhe zu anderen Betroffenen, gute Freizeitaktivitäten, weitgehend angenehmes Umfeld
Kontra:
unseriöse Behandlung, geringe bis keine Auseinandersetzung mit dem Zustundekommen der PS, Wiederholung unnötiger Fragen
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung und PTBS nach Fehldiagnose eines Psychiaters
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt auf Station 8

Insgesammt ziemlich eingeschränktes, oberflächliches Therapieangebot aus meiner Sicht. Als Patient ohne tiefgreifende Traumata und ohne Neuroleptika, die einen selbst nur blockieren oder stagnieren lassen, mag es ganz hilfreich und "nett" sein. Es wird bzw. wurde nicht eingehend auf frühere Traumata eingegangen, die Therapeuten dort arbeiteten m.E.n nach einem sehr engmaschigem Schema. In Therapiestunden, welche maximal 2 x die Woche stattfindet wird viel um den heißen Brei geredet, wenn mal eine Person ihre Geschichte zum Besten gab wurde gleich wieder unterbrochen mit der Frage wie dies denn für die Anderen sei. Ich bekam Angebote von Antidepressiva ohne genaue Begründung. In den Visiten wurde wenig bis garkein Interesse dran gezeigt wie man wirklich grade dran ist. Was mich am meisten gestört hatte, war das meine medikamentöse Situation größtenteils übergangen wurde bzw. nicht wirklich berücksichtigt wurde. Ich wurde nachdem ich schon 2 Wochen dort war, ernsthaft danach gefragt, ob ich denn Traumata gehabt hätte, was man jedoch auch als Laie ohen Weiteres hätte aus meiner Krankenakte entnehmen können. Die Ziele die ich ursprünglich beim Aufnahmegespräch hatte angegeben wurden garnicht beachtet. Einziges Pro waren die Ablenkungsmöglichkeiten wie Tischtennis etc. und dass Mainz eine weitgehend angenehme Stadt ist.

Uni-Klinik Mainz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die an der Anmeldung sind sehr unfreundlich ...
Man fühlt sich nicht als Patient willkommen . Die Klinik ist auch sehr unhygienisch ... & unzufriedene arztbehandlungen paarmal gehabt ...

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