Universitätsklinikum Lübeck (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)

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Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Schleswig-Holstein

131 von 265 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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271 Bewertungen davon 11 für "Lungenheilkunde"

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Chemo in Pulmologie

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal der Pulmo
Kontra:
Habe ich nicht gefunden
Krankheitsbild:
Chemo u. Immuntherapie nach LungenOPChemo
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Lungen- OP war eine Chemotherapie erforderlich. Die behandelnde Leitende Oberärztin sowie das Personal in der Pulmologie sind hervorragend. Ihr persönlicher Einsatz sowie die Einfühlsamkeit ist bememerkenswert und nicht selbstverständlich. Ich bin froh, die Chemo sowie die anschließende Immuntherapie hier zu machen. Vielen Dank!!!!

Bella Yazici

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin froh wieder gesund zusein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außer Notfall Aufnahme)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außer in der Notfall Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Notfall Aufnahme sehr sehr schlecht
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenfellentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notfall Aufnahme war der reinste Horror! Mit sehr starken Schmerzen wurde ich genau 24 std gequält, wurde alleine gelassen und ich war leider nicht die einzige :(
Die Mitarbeiter waren auch völlig überfordert, aber das darf einfach nicht sein, wenn es um Menschenleben geht! Nicht in Deutschland !
Mein Bruder musste eigenständig einen Lungenartz finden und auf mich aufmerksam machen!
Dann kam auch sofort die Rettungen und sofort wurde ich operiert und co! Ich danke allen allen die mir dabei geholfen haben wieder gesund zu werden, obwohl ich eigentlich abgeschlossen hatte mit meinem Leben. Danke das ich wieder dank der Ärzte top fit bin ??????????
Ganz herzlichen Dank an : Ahmed H. Hamdouna
Super top Arzt ????????????
Und Station 5, auch ein großes Lob an alle Schwestern
Danke ??????????

Unmenschlicher Umgang

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Grausam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kann ich nicht bewerten, durfte ja nicht rein)
Pro:
Rein gar Nichts
Kontra:
Versagen auf allen Ebenen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine 72 jährige wird auf Grund eines Treppensturzes eingeliefert (3.1.21), während der Untersuchung wird Krebs festgestellt, sie wandert durch die Stationen und wir Angehörigen müssen hinterher telefonieren um wenig bis gar nichts zu erfahren. Alles an Informationen von der Patientin selbst erfahren, als dies noch ging. Lag am Ende auf Station 43C. Das Freischalten eines Telefons dauerte 2 Wochen,Austausch bzw das Abholen und hingeben von Gegenständen schlecht organisiert. Einen Verantwortlichen sprechen fast unmöglich. Teilweise mussten wir auf Station anrufen, weil die Patientin nicht an ihren Knopf kam...und am Ende wird einem am 16.02.2021 telefonisch erst mitgeteilt, man dürfe zu ihr, nur um knapp 20 min später wieder anzurufen um den Tod mitzuteilen. Grausam, 6 Wochen lang alleine ohne Familie und schlecht versorgt. Die Ärzte dort emphatielos und sich in ihren Aussagen widersprechend, die gesundheitlichen Folgen des Besuchsverbots werden ignoriert. Und dann stellt sich am Ende noch heraus, dass nicht der Krebs zum Tode führte, sondern sie an einem Geschwür verblutete. Unzumutbare Zustände...von Menschlichkeit keine Spur.

Beschwerde

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Organisation für isolierte Patienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich leider nichts zu sagen, da ich keinen behandelnden Arzt getroffen habe.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Zimmer war immer unaufgereumt wenn ich kam, es wurde alles auf dem Tisch liegen gelassen.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist vom 30.12.19 bis voraussichtlich 07.01.20 auf der Pulmologie in stationärer Behandlung. Wegen einem Keim mußte er isoliert werden, was ja vollkommen in Ordnung ist. Leider wurde er dadurch auch des öfteren bei den Mahlzeiten vergessen. Mal gab's kein Frühstück, mal kein Mittag und der Nachmittags Kaffee ist dann auch noch zwei mal ausgefallen. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren. Es muß alles teuer bezahlt werden.

Menschenverachtung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird gestorben wir im Schlachthof)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Diagnos hin oder her. Ich versteh´s eh ´ kaum,)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (vermutlich gab der Prof . sein bestes.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein riesen Campus, kein Sterbezimmer.Faulheit o. Unlust)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich hasse Krankenhäuser allgemein.)
Pro:
freundlich
Kontra:
desinteresse
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Frau wurde am 28.09.2019 mit Lungenkrebs im Entstadium in ein belegtes Doppelzimmrt d.Klinik
eingeliefert.
Die totkranke Frau raute sich aus Angst zu stören nicht zu weinen !
Ich überlegte die Bettnachbarin zu einem „flotten Heuldreier“ zum einzuladen!
Ich hoffe,wir haben die Dame mit unserem Lebens-
abschied nicht allzu sehr belästigt !
Ich bedanke mich dafür,daß Sie sich bei meinen Besuchen umgedreht und schlafend gestellte hat!
Der desinteressierten Belegschaft a. d. Abteilung war es wichtiger, daß ich mich bei der Visite
weit außerhalb der Station aufgehalten habe. Noch
2 Tage vor ihrem Tod erinnerte man mich an die
Besuchszeiten !
Frage nach einer Stellwand. Achselzucken und „haben wir so was ?“
Auch ein Einzelzimmer auf meine Kosten war nicht zu haben.
Den Gipfel der menschlichen Verachtung. Ein paar Stunden vor dem Tod,der Abtransport. Nicht meiner
Frau sondern die Mitpatientin. Damit Sie weiß wie
weiter geht !
Alle sterben.Aber wenn ihr nicht als menschlicher Müll enden wollt,wehrt euch,daß Ihr am Ende nicht
in der Uni-Klinik, Lübeck landet.
Ich komme aus Süddeutschalne,u. bin überzeugt so
ein Verhalten wäre dort undenkbar.
Die Mutter starb 1980 i.Stuttgart´s Frauenklinik. Die letzten 5 Tage wurde ohne Worte ein Sterbe-
zimmer zur verfügung gestellt.
Es wird Zeit, daß die Patienten wieder eine Wert-
schätzung erhalten.

Ein Krankenhaus, das krank macht

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schlimmer geht nimmer)
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
katastrophale Unterbringung und Logistik
Krankheitsbild:
Autoimmunbedingtes Rheuma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich musste mehrere Male in diesem Klinikum das ultimative Grauen erleben und es geht bei meiner Bewertung nicht um eine spezielle Station ! Es geht hpts um die Unterbringung und nicht um die medizinsche Versorgung. Diese Schilderung ist nur ein Auszug. Da das Erlebte nicht nur traumatisierend , sondern auch sehr umfangreich war, versuche ich mich möglichst kurz zu fassen. 1.Die Unterbringung in den Zimmern : Duschen kaputt, beim Duschen steht man plötzlich in den Exkrementen und Haaren der anderen Patienten, Unterbringung in der Lungenklinik mit dementer Patientin, die mir ins Gesicht schei...en wollte,Unterbringung in der Rheumaklinik mit Presslufthammer im Nebenzimmer ( wurde renoviert ) , nicht mal Staubschutz vorhanden, Das Mittag-Essen wurde mir 2x gefroren serviert ( Bei Privatpatienten ist das Essen wohl immer gefroren, muss dann auf Station erwärmt werden. Das Essen war meist ungeniessbar ( Lungenstation 2018 ), Brot, das schon sauer roch und matschig war, weil es im Kondenswasser lag, eklige Brötchen, totgekochte Gummieier usw. und als Krönung wurde mir ein falsches Medikament verabreicht, auf das ich nachweislich und bekanntermassen allergisch reagierte. Neben dieser katastrophalen Unterbringung kam es noch zu Abrechnungsfehlern, die mich endgültig dazu bewogen, dieses Klinikum nicht mehr zu betreten...so Gott will

Bewertung

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor an Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind super nett. Nur bei den Parkgebühren stelle ich mir die Frage ob die UKSH meint das die Patienten dadurch schneller gesund werden. Die Parkgebühren finde ich einen absoluten Wucher und eine große Unverschämtheit

UNI LÜBECK =

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gleich Null. Jeder Doc erzählt etwas anderes. Nicht gerade hilfreich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jeder für 1 Tag - Stationsarzt verordnet /bzw. setzt Medikamente ab. nach dem Motto: heute habe ich das SAGEN.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total überfordert und unfreundlich.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (extrem dreckig)
Pro:
Schwestern/Pfleger
Kontra:
Entlassungsberichte die nicht der Wahrheit entsprechen,falsche Angaben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dafür reicht der Platz nicht

Meine bisherigen Erfahrungen im UKSH

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13,14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und fürsorgliches Pflege personal und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war anfangs bei einem Arzt in Lüneburg wegen meines sich verschlechternden Asthmas. Dieser Praxisarzt hat sich kein Deut um einen gekümmert. Bei meinen Terminen bei ihm habe ich ihn meist nicht mal gesehen!
Mir wurde Das UKSH von bekannten empfohlen.
Die in Lübeck haben mich nach ein paar besuche dort eine Ganze Woche stationär behalten um umfangreiche Test mit mir durchzuführen(Ich war auf Station 49A.
Meine Ärztin vom UKSH ist mit mir (ich glaube das war nach ihrer Arbeitszeit) in eine relativ nahe Praxis gefahren um da einen weiteren Test durchzuführen(Die fahrt war mit dem Taxi 20 Minuten).
Die Ärzte und das Pflegepersonal Personal schienen mir nicht überfordert sie wahren und sind immer noch alle sehr nett und haben auch immer zeit um mit einen zu reden.
Ich bin zwar immer noch Patient im UKSH und muss es alle 3 Monate besuchen aber mir geht es schon deutlich besser. Ich wurde umfangreich aufgeklärt, und mir wurde die angst genommen.
Ich gehe immer wieder gerne in dieses Krankenhaus. Die Kompetenz und die Fürsorge der Mitarbeiter ist immer wieder verblühend.
Hygiene und Das essen war auch alles ganz gut.
Mein besonderer dank geht an Frau Isabel Baummann meine Behandelnde Ärztin

Mein zweiter Geburtstag

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Servicepersonal, Schwestern und Ärzte,immer freunlich u.hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Februar 2014 wurde ich auf Station 43L mit einem kleinzelligen Bronchialkarzinom rechtszentral, von meinem Hausarzt eingewiesen.
Das ganze Personal bemühte sich sehr um mich, stets freundlich und sehr hilfsbereit. Mir wurde alles genau erklärt, bekam ein gutes Gefühl, dass alles getan wurde, um den Krebs zu besiegen.
Es folgten mehrere, in gewissen Abständen,drei tägige stationäre Chemotherapien und sehr viele Strahlentherapien. Diese Zeit war sehr anstrengend für mich,ich habe gekämpt und nicht aufgegeben.Von den Schwestern und Ärzten von der Strahlenbehandlung, volle Unterstützung bekommen, was mich noch mehr anspornte, durchzuhalten.
Anfang August war dann die letzte Bestrahlung, danach nochmal ein CT und Mitte September bekam ich von der Fachärztin die schönste Mitteilung in diesem Jahr, dass der Krebs weg ist.
Dafür möchte ich mich bei allen, die immer für mich da waren, ganz innig bedanken.

Gefährliche "Pflege"

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachwissen der Ärzte
Kontra:
Ignoranz, Unfreundlichkeit, Desinteresse
Krankheitsbild:
Asthma, Bronchoskopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kommentar der Ärzte und Pflegekräfte, als ich erfuhr, dass meine Untersuchung, zu der ich nüchtern frühmorgens aus einem etwa 70 Autominuten entfernten Ort anreisen musste, evtl. gar nicht mehr am vorgesehenen Tag stattfinden würde: Ich hätte mich ja in der Zeitung informieren können, dass die Kliniken überbelegt seien!
Deshalb also konsequenterweise mein öffentlicher Kommentar, da das UKSH offensichtlich lieber über die Medien kommuniziert, als Patienten persönlich über Verschiebungen zu informieren.
Trotz Anmeldung und Privatpatientenstatus (=mehr Geld für das UKSH) 7 Stunden kein Zimmer, zunächst nicht mal auf dem Flur ein Bett, später ein Bett auf dem Flur, ohne Klingel (!), auf meine Frage nach einer Klingel: „So etwas haben wir hier nicht. Ich kann Ihnen ein Glas und einen Löffel bringen, mit dem können Sie dann gegen das Glas klopfen.“ Die „Bettenschieber“ rissen ohne Vorwarnung die „spanischen Wände“ weg, als sie Betten vorbei schieben wollten. Nicht auszudenken, wenn ich gerade ohne Bekleidung da gestanden hätte!
Nach der Untersuchung (die nach immerhin 5stündiger Wartezeit stattfand) „zur Überwachung“ über Nacht auf Station, diesmal in einem Zimmer, zunächst wieder ohne Klingel, erst auf meine Nachfrage wurde eine vor Dreck starrende Klingel (mit einer ca. 3 mm dicken Dreckschicht neben den Knöpfen) montiert. Abends ernste Atemprobleme mit Erstickungsangst, mehrmals geklingelt, die Schwestern kamen nicht wieder, kein Arzt zu sprechen (Kommentar: „Die Ärzte kommen nachts nicht auf die Station!“), erst nach 3 Stunden (!) wurde sich gekümmert und ein entsprechendes Medikament verordnet.
Da frage ich mich, ob ich vielleicht besser in einem Entwicklungsland ins Krankenhaus gegangen wäre.
Weshalb kann das UKSH geplante Untersuchungen nicht absagen, wenn man nicht in der Lage ist, eine entsprechende Pflege bzw. Überwachung sicherzustellen?