Universitätsklinikum Kiel (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Kiel)

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Brunswiker Straße 10
24105 Kiel
Schleswig-Holstein

65 von 189 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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einfach misserabel

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keinerlei organisation
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

inkompetenz keinerlei organisation schusselige krankenschwestern anmassendes verhalten unglaublich schlecht und unfreundlich wirklich arrogantes personal

willkür der jungen krankenschwestern

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
absolute inkompetenz
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

an der anmeldung war man absolut inkompetent und nicht gewillt zu helfen. als eine patientin nach den namen der krankenschwester fragte um sich zu beschweren stand diese vom stuhl auf und sagte triumphierend das sie ihren namen nicht nennen müsste. als die patientin sagte sie möchte mit der vorgesetzten sprechen kam die antwort nein. es war eine absolute unverschämtheit und eine genauso junge krankenschwester stimmt ihrer kollegin/freundin zu genau unsere namen müssen wir nicht nennen vorgesetzte holen wir nicht. hätte ich das nicht beobachtet und gehört würde ich es nicht für möglich halten. das ist wirklich das allerletzte.

Altes Gebäude mit super Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal, Behandlungsabläufe
Kontra:
Gebäude, die Zimmer
Krankheitsbild:
Kehlkopf-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinikgebäude in die Jahre genommen u. völlig veraltet. Soll kurzfristig saniert werden. Ansonsten, Behandlungsabläufe, Personal usw. tadellos. Habe mich gut aufgehoben gefühlt.

chaotisch und unfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
das personal hatte keine erklärung oder entschuldigung es war gleichgültig
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

sehr chaotisch und unfreundlich ich bekam mit wie ein schwerbehinderter patient trotz weitem anreiseweg und termin einfach abgewiesen wurde. angeblich würde die behandlung in einer anderen abteilung stattfinden. die patientin wurde dann wieder zurück geschickt weil der termin natürlich dort stattfinden sollte wo sie weggeschickt wurde. aufgrund ihrer behinderung brauchte sie lange zeit für die wege. ihr wurde dann eiskalt gesagt sie sei zu spät und die behandlung fände nicht mehr statt sie solle einen neuen termin machen. es gab weder eine erklärung noch eine entschuldigung vom personal sondern das personal regte sich dann auch noch darüber auf das die patientin fassungslos und überfordert war. völlig unverständlich dieser vorfall.

Kind wird vergessen..

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man 3 Stunden warten muss um Unterlagen eine Etage höher zu bringen.. Patienten gesucht werden und abhalten kommen während der Wartezeit von uns .. läuft wohl nicht nur eine Sache falsch.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Saubere Klos ????
Kontra:
Lange Wartezeiten, schlechte Absprachen, Termine werden kurzfristig abgesagt, unfreundlich am Telefon, Kind muss erst fast sterben damit gehandelt wird, um ein Termin zu bekommen muss man Monate warten
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich schwanger war sagte die FA es Stimme was mit seinen Nieren nicht.. so war ich in der Uni .. und die sagten es sei alles gut.. ein halbes Jahr später stellte sich raus.. es stimme wirklich was nicht die eine Niere sei viel kleiner.. es wurde dann eine Nierenzithegraphie gemacht.. 35% zu 63% Funktion. Iwann dann wieder ein Ultraschall wo die Ärztin sagte der neue Termin zur Zynthegraphie kann keine 3 Wochen mehr warten. Eh wir diesen Termin bekommen haben, mussten wie täglich über 30 mal anrufen und nerven, selbst die Kinderärztin machte Druck. Fazit.. auf der Mailbox wird mir Freitag der Termin abgesagt für Montag, einen neuen haben wir nicht bekommen, wir wurden tatsächlich wiedermal vergessen, geplant war groß in Narkose das zu machen, zur Voruntersuchung waren wir auch.. da wurde uns vom Arzt auf den wir 3 Stunden gewartet haben aber nicht mals mehr was erklärt.. sein Zimmer war wie ein laufzimmer..also haben wir im Endeffekt 3 st warten müssen um Unterlagen vom Arzt eine Etage höher bringen zu müssen.

Das ist nicht das erste Mal.. den mitlerweile ist er 1.5 jahre.
Hätten wir das gewusst wären wir lieber weit in ne andere Klinik gefahren.

Chaotischer Klinikbetrieb

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Jochbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist personell völlig unzureichend besetzt. Ein Arzt ist so gut wie nie vor Ort und auch für eine Diagnosebesprechung nicht zu erreichen. Befunde aus anderen Klinikbereichen werden nicht weitergereicht, nicht besprochen. Das Pflegepersonal ist bemüht, aber ebenso vollkommen unterbesetzt. Operationen werden ständig verschoben, weil entweder der Fahrstuhl kaputt ist, oder ein Notfall die Personaldecke auf Null minimiert. In unserem Fall eine Wartezeit von fast 2 Wochen.

Ebenso völlig unterbesetzt ist das Transportwesen des Klinikums. Hier kommt es zu Wartezeiten von bis 5 Stunden für einen Transport innerhalb des Klinikums. Der Patient wird nach der Untersuchung irgendwo im Flur abgestellt und niemand kümmert sich, nicht mal ein Wasser wird gereicht, bei einer Wartezeit von 4 Stunden!!!!!

Am Verlegungstag wird der Patient praktisch vor die Tür gesetzt und wartet wieder 5 Stunden im Flur auf einen Transport. Es fehlten persönliche Sachen wie Handtücher, Zahnbürste, Seife, etc.. Das Pflegepersonal hatte wohl mal wieder keine Zeit und war so unter Druck, dass dem Patienten diese wichtigen Dinge nicht eingepackt wurden.

Vielleicht sollten sich die Gesundheitsexperten der Landes- und Bundesregierung bzw. des UKSH mal auf eine Station begeben, um die Realität in unserem Gesundheitswesen zu begreifen, aber die Damen und Herren sind ja privat versichert und werden wohl niemals auf irgendeiner dieser Stationen behandelt werden.



Die Worte aus der UKSH Werbung "Wir schaffen das" erscheinen hierbei ebenso unglaubwürdig wie die der Kanzlerin.

Unzureichende Begleitung - schlechte Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
schlechte Begleitung, ruppiger Ton, Fokussierung auf Studien statt auf Patientenwohl
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2018 war ich aufgrund einer Risikoschwangerschaft in der Frauenklinik im UKSH Standort Kiel in Behandlung. Mein Gesamteindruck ist leider durchweg negativ. Man wird sehr schnell und oberflächig behandelt, Hebammenbetreuung war quasi nicht gegeben, der Ton war sehr ruppig und die Ärzte waren mehr an ihren Studien interessiert, als an dem Wohl der Patientinnen. Insgesamt aus meiner persönlichen Sicht: Nicht empfehlenswert!

Möglichst woanders hin

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute behandlung
Kontra:
Personal oft krank , schlechte Stimmung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit, trotz Termin muss man eine Nr ziehen und erstmal ne Stunde warten . Dann geht das langsam mal los und nach 6 Stunden bist wieder raus mit Termin. Sehr schlechte Organisation

Fehlende Zähne

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Gab schlichtweg keine)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Wasser im Wartezimmer bei 34 Grad)
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeiten und arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Zahnverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeiten. Extrem schmutziger Wartebereich.
Und dann der Arzt, arrogant und von oben herab. Zweifelt eine Diagnose an, die diverse Fachärzte bestätigt haben. Behandlung fand nicht statt, weil er alles besser wusste und die Überweisung des Hausarztes nicht akzeptieren wollte.

Schlechter geht es nicht.Keine Hilfe ,kein Schmerzmittel oder was Trinken das über 6 Stunden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten sind ihnen doch egal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bänderriess innen und aussen am Knöchel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde um 14 Uhr eingeliefert der Doc kam erst 3 Std 30 Min zur Ersten Sichtung.
Bis dahin gab es kein Schmerzmittel oder was zu trinken,und lag da mit mega Schmerzen und verdacht auf Sprunk Geleng gebrochen oder Bänderries beidseitig.
Dann Sollte ich Geröntcht werden das dauert wieder 2 Stunden 30 Min bis das Passiert . Danach war komisch weiser kein Arzt oder Pfleger mehr zu sehen und auch auf Klingeln kam keine Antwort mehr ...
Hatte nach 6 Std immer noch kein Schmerzmittel oder was Trinken bekommen.
Als dann über 5 Std eine Schwester kam mitlerweile von der Nachtschicht wurde nur voll Unfreundlich angemerkt und Ton Art war unter aller Sau.
Sollen nicht klingel ,den es gibt auch Patienten die wirklich was haben.
Dabei nur 2 Klingelt und gefragt ob Schmerzmittel bekommen kann.
Komme auch ins Krankenhaus weil geile finde.Sorry Job verfehlt sollte lieber Harz 4 Bekommen nicht Patienten los gelassen werden.
Es war Nachts als Arzt 23.30 Uhr als endlich der Arzt sehen und meinte es nichts gebrochen nur Bänderries innen und Aussen,ich bekomme eine Gipps.
Dann heist es wieder warten und keiner zu sehen,um halb 3 Nachts bin einfach gegangen hatte Nase voll.
Hatte wenigsten Krücken bekommen da ich gar nicht laufen konnte.So was geht gar nicht wie Patienten um geht unter aller sau.Schlimmer geht es nicht wie Uni Klinik Kiel.
Ohne Schmerzmittel und Trinken da einen Liegen lassen.Waren den Pfleger/in und waren den Patienten nur last und scheiss egal und Arzt war Mangel wahre mit den mal sehen lassen bei anderen Patienten.

Tolle Klinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hatte immer das Gefühl, nicht nur eine Nr. zu sein)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nett und freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bin ja nicht im Hotel)
Pro:
Wirkliche Hilfe, super Essen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Glaskörper Blutung grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute endlassen worden, wie versprochen,nach meiner ambulanten Zeit, auch meine stationäre Zeit mit zu teilen.Ich wahr super überrascht, die Schwestern super lieb, man soll keine Namen nennen, ich mach es trotzdem. Lieber Dr. Treumer, behalten sie sich ihre Menschlichkeit. Das können nicht mehr viele. Immer meine Fragen beantwortet , mir meine Angst genommen.Einfach super, danke dafür.Auch die Schwestern werde ich in meinen Herzen haben.Das Essen vollkommen in Ordnung, nicht zu vergessen, die Reinigung. Sie tragen viel dazu bei sich im Zimmer wohl zu fühlen.Lieben Dank auch der Narkose Ärztin Christiane, ich habe nach der Narkose viel geweint, sie hat getröstet.Bleibt alle so, wie jetzt,denn so ist es richtig.Auch die Anmeldung unten, freundlich. Also ich kann mich überhaupt nicht beschweren. Andere die nur am nörgeln sind, wird es auch in anderen Kliniken nicht anders sehen. Ich sage immer: Ich bin hier nicht im Hotel, vergessen mansche.Auch wenn ich nicht privat versichert bin,bin ich genau so behandelt worden.Kann nur sagen, weiter so.Ich würde immer wieder dahin gehen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und sollte es mal wieder was sein mit den Augen, bin ich sofort wieder da.Hat das jemand gelesen und in Zukunft dort hin müssen, sollte man ohne Vorurteile dort hin gehen.Ich wahr ja auch mal unten mit 6 Stunden Wartezeit. Wenn ich dort bin, weiß ich ja,worauf ich mich ein lasse.Das Ergebnis ist wichtig. Ärzte sind auch nur Menschen.

Zu lange Wartezeiten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahn OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Tochter und Enkelkind in der Zahnklinik. Sollten morgens recht früh da sein, da meinem Enkelkind ein Zahn gezogen werden sollte. Die OP erfolgte dann um halb zehn. Wir wurden nach der OP auf Station ins Zimmer geschickt, wo man uns fünf Stunden warten ließ, bevor sich dann mal Jemand um uns gekümmert hat. Wir mussten des öfteren nachfragen, wann wir nach Hause dürfen ohne dass man uns das genau sagen konnte. Nach ungefähr zehn Stunden Aufenthalt dort durften wir dann endlich nach Hause. Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.

Ärztlich und pflegerisch top

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die medizinische Leistung der Herzchirurgie war hervorragend
Kontra:
Die Organisation des Hauses lässt die Ärzte / Pfleger im Regen stehen
Krankheitsbild:
Bypass-Operation am Herzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Mai 2019 wegen einer Bypass-Operation in der Uniklinik Kiel (Station A6) und kann, was die ärztlichen und pflegerischen Leistungen anbetrifft, nur das Beste berichten. Organisatorisch gibt es in dem Haus sicherlich noch viel Spielraum für Verbesserungen.

Medizinisch gut, pflegerisch naja

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Aufklärung
Kontra:
Menschlichkeit bei der Pflege fehlt, zu viel Druck für Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Netzhautrisse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall von einem niedergelassenen Augenarzt hingeschickt worden. Alle Ärzte und die Verwaltungsmitarbeiter waren sehr nett und bemüht. Die Ärzte nahmen mir auch die Angst vor der OP - es wurde alles gut erklärt. Auf der Station herrschte eine "rauerer" Wind. Die meisten vom Pflegepersonal etwas forsch im Ton - die arbeiten wirklich viel und sind offensichtlich am Limit. Trotzdem könnte man etwas freundlicher zu den Patienten sein. Als ich nach der OP zum ersten Mal aufstand, wäre ich fast hingefallen - die Schwester stand daneben und machte nichts! Klinikum spart sehr: Wenn man nachmittags auf die Station kommt, heißt es: Da Sie überraschend kommen, haben wir eigentlich nichts für Sie zum Abendessen. In den Zimmern hängen Zettel, dass man am Entlassungstag nur das Frühstück bekommt. Ich würde aber unvorhergesehen am Mittag entlassen, da sagte die Servicekraft zu mir: Eigentlich dürften Sie jetzt das Mittagessen gar nicht mehr essen.
Medizinisch bin ich zufrieden und ich wünsche mir für die Pflegekräfte mehr Zeit und weniger Druck.
Die Abläufe könnten noch optimiert werden für die Patienten: Um 7 Uhr morgens wurde ich geweckt, das Frühstück gab es dann gegen 9.30 Uhr. Ok, ich war nicht zum Essen dort eingewiesen worden. Die Räume sind auch noch alt, aber die Klinik soll ja bald umziehen.

Die Chaos Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal im OP Bereich einfach Top
Kontra:
Null Organisation
Krankheitsbild:
HNO Stein in der Speicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die reinste Chaos Klinik. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Schlimmer als Kliniken in Osteuropa. OP Termin wurde 3 mal verschoben. Am Tag vor der OP ab 16 Uhr erfährt man wann die OP stattfindenden soll. Ich sollte um 6.30 Uhr dort sein. Man hat ja auch nichts anderes zu planen außer zur OP zu fahren. Mit Stress die Kindern versorgen und erstmal schauen wie man zu Klinik kommt. Wohnen nicht in Kiel. Morgens um 5 Uhr den Zug genommen. Ich schleppe mich ab mit Tasche, da ich stationär aufgenommen werde. Komme dort an nach zwei Stunden warten ohne das irgendwas passiert, habe ich erfahren, dass ich operiert werde und sofort nach Hause gehen kann. Da war ich geschockt. Hat man mir versäumt mitzuteilen. Auf dem Flur mit den schicken OP Klamotten angezogen. Wieder 1 Stunde gewartet. Die OP verlief ganz gut. War keine Vollnarkose. Auf der Station wieder angekommen hieß es, hier sind ihre Klamotten, ziehen sie sich an und warten im Wartezimmer. Mir war so schwindelig und übel, dass die Schwester mich netterweise im Rollstuhl auf der Toilette stehen gelassen hat, damit etwas zu mir komme. Dann war es nun Mittag, habe vor der OP nichts gegessen und als ich denn mal nach Essen fragte, sagte die Schwester ich hätte mir alles mitnehmen müssen. Hätte ich ja auch, hätte ich gewusst, dass ich ambulant bleibe, aber diese fehlte ja. Nun hieß 5, sie müssen auf dem Arztbericht warten, dass kann bis zu 5 Stunden dauern. Also liebe Leute, wenn ihr die Möglichkeit habt geht bloß nicht zur Uniklinik. Eine Alptraumklinik.

Einlassen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf Kinder, mehr achten zeitlich achten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Vielleicht Wasserbehälter auf stellen,wie beim Arzt)
Pro:
Gute ärtzliche Beratung
Kontra:
Kinder, Parken
Krankheitsbild:
Glaskörperblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr gestern in der Augenklinik, mit einer stationären Aufnahme. Ich wahr früher in der Uni, in anderen Bereichen und kannte das schon, mit viel Wartezeit.Dieses stört mich nicht, solange die ärztliche Sachen gut gemacht werden. Ich kann gar nicht meckern, mit allen den ich zu tun hatte, waren sehr nett und habe sich große Mühe gegeben.Der Oberarzt wahr toll, Hatte ein wenig Angst vor Vorurteilen ,da ich noch andere Krankheiten habe, das hat sich überhaupt nicht bestätigt. Das hat mir unheimlich die Angst genommen, da nehme ich 5 Stunden Wartezeit gerne in Kauf. Ich wurde nicht stationär aufgenommen, dies erfolgt in 4 Wochen. Warten muss man über all und man darf auch nicht vergessen. das da auch Notfälle zwischen kommen.Es sind auch nur Menschen und jedes Krankheitsbild ist anders. Das soll natürlich nicht alles endschuldigen. Bei Kindern, würde ich auch nach einer besseren Lösung suchen, für Kinder ist es einfach zu lange. Ich hörte viele Schimpfen, aber auch nette Gespräche. Ich glaube egal in welche Klinik ich gehe, gerade große Kliniken, sollte man immer was zu Essen und Trinken mit nehmen. Natürlich werde ich noch meine stationäre Zeit , hier auch noch berichten, um zu sehen, wie ich diese Zeit empfinde. Mit dem Parken, ist natürlich ein Problem, aber das geht um das ganze Klinikum. Ich würde aber nie 5 Euro aus geben für eine Stunde parken. Das ist nicht normal. Man muss schon extrem suchen.

Unmöglich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Kümmerung um den Patienten. Keine Ärzte ansprechbar (sind sie Privatpatient??).
Statt Liegendtransport Taxi bestellt.Fahrer betrunken.Patient irgendwo in der Klinik ausgesetzt.

Habe mich sehr wohl gefühlt !!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, sehr lieb
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe im Dezember 2018 meine Tochter hier zur Welt gebracht. Ich hatte eine Hebamme und eine Hebamme in der Ausbildung an meiner Seite wobei der erstere erst zum Ende hin dazu kam. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Die Hebamme hat mir alle Fragen beantwortet und mir Tips gegeben ohne dabei aufdringlich zu sein. Alles was sie gemacht haben, haben sie vorher mit mir besprochen. Der Arzt war sehr jung aber super nett ( hat mir sogar die Hand gehalten da mein Mann ja nur auf einer Seite stehen kann ich aber zwei Hände habe ;-) ) Als es geschafft war, hatten wir erstmal viel Zeit zu dritt wobei die Hebamme die ganze Zeit in der Nähe war. Auch die Kindekrankenschwestern auf der Wochenbettstation waren absolut nett und patent. Alles in einem habe ich mich wirklich wohl und gut aufgehoben gefühlt.

unerträglich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bei der Aufnahme und der Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
alles auf Station und ewige Wartezeiten
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfinden in der Klinik am 30.04. Nachmittags CT. Hier erster Fehler, Kontrastmittel nicht in die Blutbahn, sondern ins Gewebe. Alles von vorn. Danach kurze Dialyse. Ganzen Tag nichts gegessen,
DialyseStation konnte abends noch eine Scheibe Brot auftreiben. 01.05. Dialyse, 02.05. OP Herzklappe. 6 STD total ruhig liegen. Pfleger kam nach 6 1/2 Stunden mit dem Argument ich habe auch noch andere Patienten. Nach einer Diskussion ließ er mich noch mal 20 Min liegen.
Um 16:00 Uhr bat ich darum mir meine Wertsachen zu besorgen. Incl. Insulin, war in diesem Fall abgesprochen Selbstversorger. Um 20:00 Uhr hiess es, sind unterwgs, 20:30 findet keiner. Die Nachtschwester der Intensivstation ging dann nachts selber auf die Station 7 und fand die Sachen - wie von mir angegeben - im Schrank.
Durch Dialyse habe ich 2 tage nach der OP keinen Arzt gesehen.
Weil EKG sehr schlecht, musste auch noch eine Herzschrittmacher OP stattfinden. SA und SO wieder Intensivstation, MO Dialyse und danach OP. Es hiess 12 Std stii liegen. OP Ende 17:00 Nachts kam dann die Info 24 Std still liegen. Arztvisite wurde für 08:00 bis 08:30 Uhr avisiert. Um 13:00 Uhr durfte ich mich dann aufsetzen. Arztvisite war um 13:30.
Mittwochs sollte Entlassung sein.Jetzt war die Dialyse nachmittags. zu dieser Zeit fiel auch auf, dass Echolot von der Herzklappe erstellt wurde. Wenn nicht der zuständige Arzt bereit gewesen wäre mit Gerät an das Dialysebett zu kommen, wäre die Entlassung nicht möglich gewesen. Dass ich dann nach der Dialyse auf der Station noch 2 1/2 Std auf den Entlassungsbrief, der schon nach der Echolotuntersuchung fertig war, gewartet habe war schon fast normal. um 20:30 Uhr konnte ich dann das UKSH verlassen.
Kleinere Fehler, wie falsche Tabletten usw. will ich hier garnicht aufführen.

Sehr enttäuscht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliche Pfleger und Ärzte
Kontra:
Schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Andrologie, Endokrinologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
ich war gezwungen aufgrund der schlechten ärztlichen Versorgung nach Kiel zu gehen wegen endokrinologischer Untersuchungen, überweisender Arzt war Urologe.
Angefragt wurde der Termin im April 2018, im August 2018 sollte ich dort untersucht werden, die Wartezeit ist schon eine Frechheit bei kranken Menschen.
Bei Ankunft in der Klinik wurde ich dreimal an die falsche Stelle verwiesen und wieder weggeschickt. Die eigentliche Endokrinologie hatte keinen Termin verzeichnet!
Man sandte mich zur Urologie, nahm mich dort auf und nahm mir Blut ab damit ich nicht "umsonst" gekommen sei.
Insgesamt wurde ich viermal dorthin beordert, wurde mehrmals per Ultraschall untersucht in Gegenwart von jungen Ärzten in der Ausbildung, was mir das Gefühl gab, nur als Testobjekt einbestellt zu sein. Bei allen Untersuchungen wurde eine Ziste übersehen samt weiterer Probleme, welche später in einer Hamburger Fachpraxis gleich gefunden wurden!
Es verschwanden abgegebene Proben, was eine äußerst peinliche Situation hervorrief.
Ich fuhr viermal dorthin, jedesmal mit einer Fahrtzeit von insgesamt 3-4 Stunden.
Ein weiterer Termin für die Endokrinologie wurde erneut nicht bestätigt, ein durchkommen per Telefon war nicht möglich, auf eine fünfte Anfahrt ohne Sinn habe ich dann verzichtet.
Angestellte des Krankenhauses wiesen mich auf den desolaten Zustand bezüglich Mitarbeitereinsparung und Behandlung hin. Man würde viel Geld ins Management pumpen und die Kassenpatienten und Mitarbeiter schlecht behandeln.
Eine solch mangelhafte und unverschämte Behandlung seitens eines Universitätsklinikums habe ich nicht erwartet.
Es ist ein Armutszeugnis für das Land Schleswig Holstein eine solch minderwertige Versorgung für Kranke und Behinderte anzubieten.

Internet

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Internet
Krankheitsbild:
Hirnödem
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut behandelt und betreut gefühlt.
Ein Verbesserungsvorschlag,:In Zeiten von Internet/WLAN sollte das UKSH aktiv werden.

Versuchskaninchen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Geldgeier
Kontra:
Weiterhin hilflos
Krankheitsbild:
Morbus Wilson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Übers Wochenende eingeschlossen und es wurde nur Blut abgenommen und eine Magenspiegelung gemacht, es wird mit Unwissenheit von Patienten und Angehörigen gespielt!! Morbus Wilson. Man ist nur ein Objekt. Man bekommt Tabletten verschrieben die der Körper abstößt.. warten auf Termin über 2 Monate. Seltenheit der Krankheit wird ausgenutzt. Noch nie so unfreundliche Menschen erlebt!!
Ich rate keinen dorthin zu gehen!!!

Ich werde mit meiner krankheit allein gelassen, sowie in Unwissenheit. Es wird gesagt ist ein Gen defekt ohne dies zu untersuchen. Lächerlich das können noch keine Ärzte sein das sind alles Spinner !! Ich bin auch nicht der Meinung das ich Morbus Wilson habe!!

Man will doch ständig Kasse machen!!

Kyra uschkoreit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Fus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich wurde um 6:30 bestell keiner hat uns eine Info gegeben wann ich dran war. Man hätte sich um mich mehr kümmern können dann würde ich um 11:00 in den op gebracht.
Auf der Station waren die Krankenschwester sehr nett. Beim Entlassung Tag dauert er ewig bei der Visite warten warten man hätte es ein bisschen schneller machen sollen

Nicht zu empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern und Ärzte ,Essen gut
Kontra:
Zu viele Ärzte die denken alles richtig zu machen
Krankheitsbild:
Weißer Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider vom 26-29November und vom 30 November bis zum 03 Dezember
In der Hautklinik Kiel .
Das Personal war von der Schwester bis zum Arzt und auch das Op Team ...super, das Essen toll, die 4 Bett Zimmer ohne Vorhang zum Waschbecken und die schlecht verstellba- ren Betten und die Alten Kopfkissen ... ok ! ( bin ja nicht im Hotel) ABER die alten und zeitweise dreckigen Toiletten....naja ...,aber die a ?rztliche Versorgung ist ja gut ... dachte ich .
Nach den ops fragte ich einen Arzt wann ich nach Hause ka ?me..,er sagte mit ganz viel Glu ?ck Freitag.Am Donnerstag morgens meinte er zu mir ich ko ?nnte jetzt nach Hause, wir brauchen das Bett und schaute sich kurz meine blutende Wunde an und meinte, das ist alles ok so, ich sagte noch zu ihm ob das nicht zu fru ?h ist...? ich bin dann nach 15 Minuten ins schwesternzimmer und fragte wann ich verbunden werde , weil das Blut auf den Boden tropfte ... die Schwester sagte SOFORT.. damit werde ich nicht entlassen und holte nochmal den Arzt, aber er sagte wieder das alles gut ist und ich sagte WIEDER das ich nicht so gehen mo ?chte... aber ich wurde entlassen.
Nach einer sehr schmerzhaften Nacht zu Hause bin ich wieder zuru ?ck und die Obera ?rztin untersuchte mich und meinte , sie mo ?chte mich sofort nochmal operieren. Nach der Ope- ration entschuldigte sie sich nochmal bei mir und auch dafu ?r das sie sich auf die Aussage vom Kollegen verlassen habe ,aber ich beka ?me als kleines Trostpflaster ein Zimmer auf der Privatstation ( wenn ab Samstag frei ) und sie ka ?me Samstag und Sonntag die Wunde nochmal zu kontrollieren ( auch wenn sie frei ha ?tte) aber nichts davon ist eingetroffen....! Ich ko ?nnte jetzt noch JEDE MENGE schreiben... Medikamente die die fehlten, die Ab- sprachen zwischen A ?rzten und Schwestern, die Arroganz und Desinteresse vom Professor ..!
Ich perso ?nlich werde die Hautklinik leider NICHT weiter empfehlen, aber ein Fisch stinkt auch am Kopf zu erst und vielleicht a ?ndert sich das in der neuen Klinik.
Kurz gesagt , mich a ?rgert das ich mit blutender Wunde entlassen wurde ( aus finanziellen Vorteil fu ?r die Klinik) und ich dann nochmal operiert wurde mit Schmerzen und Antibio-

"und nächste Woche kommen Sie für eine Lebertransplantation betteln..."

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ich lebe noch
Kontra:
aber aus eigener Kraft und gegen die Fehlbehandlung
Krankheitsbild:
angeblich Leberzirrhose im Endstadium, in Wahrheit aber Parasiten und Darminfektionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Übergriffig, unprofessionell, alte und unzureichende Diagnose-Technik!

Top! Nur zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent ; freundlich ; hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Kinder hier bekommen und würde jedes weitere garantiert auch hier zur Welt bringen. Beim ersten Kind hab es Komplikationen man fühlte sich aber jederzeit gut aufgehoben und informiert. Die Zusammenarbeit zwischen Gynäkologen und Kinderärzten lief hervorragend so das ich am Ende ein kerngesund es Kind mit nach Hause nehmen konnte.

Beim zweiten Kind wurde sehr individuell auf meine Wünsche eingegangen. Die Hebamme auf Station sehr sehr geduldig, nahm sich viel Zeit um mir das stillen zu zeigen.

Ich würde jeder Mutter empfehlen hier zu entbinden!

Allein gelassen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2918
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann ich nicht beurteilen da nichts geschieht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (S.o.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (S.o.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versichertenkarte nicht auffindbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Allein
Krankheitsbild:
Copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann leidet an schwerer Copd. Er wurde mit dem Rtw am Freitag eingeliefert und kam auf die Intensivstation, er wurde am folgendem Tag auf die normale Station verlegt zwecks weiterer Beobachtung. Die Beobachtung sieht so aus, es nimmt seine eigenen Medikamente, ich helfe ihm beim waschen und umziehen.Er bekommt Essen und Sauerstoff, ansonsten kümmert sich niemand um ihn. Es ist Feiertagsmodus klar verstehe ich aber die Krankheit hält sich h leider nicht daran.

Team Prof. Dr. Roider

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (mittlerweile Papierkrieg in allen KHS)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Einzelzimmer, war aber ertragbar)
Pro:
Untersuchung/Behandlung/OP
Kontra:
(Leider eigene Erfahrung in etlichen KHS) Das Essen
Krankheitsbild:
Dislozierte IOL, Sklerafixierte IOL Implantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zeitraum: 24.-27.09./01.-02.10.2018
Das Haus ist zwar "in die Jahre gekommen",das soll sich aber lt. Verwaltungschef ändern.
Fachlich war das Team was meine Untersuchungen/Behandlungen angeht tadellos,das haben mir 2 Augen-Fachärzte in der Nachsorge mehrfach bestätigt. Bestätigt wurde mir ebenfalls mehrfach auch Prof. Dr. Roiders hohe fachliche Kompetenz. Er hat mir durch die sicher komplizierte OP sehr geholfen, Stand 8 Wochen nach der OP. Ihm u. seinem Team gilt mein besonderer Dank!
Meine Sichtweise der Ophthalmologie der UK SH:
Sehr empfehlenswert!

mir hat es gefallen, sofern man das von einem Krankenhausaufenthalt sagen kann

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs-Brust-OP, Gebärmutter-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal in der Uni-Klinik in diesem Jahr.
1 x im April zur Brust-OP, das 2. x im Oktober zur
Gebärmutter-OP. Es gab für mich keinen Grund, mich über irgendwas zu beschweren. Zu mir waren alle höflich und zuvorkommend.
Beim Empfang angefangen, die Ärzte haben mich gut
aufgeklärt, die Pfleger und Schwestern waren nett
und haben nach ihren Möglichkeiten toll gearbeitet.
Ich verstehe nicht, weshalb das Klinikum einen so
schlechten Ruf hat.
Ich würde dem Personal wünschen, dass sehr bald
mehr Mitarbeiter eingestellt werden.

Sehr empathische Ärzte und Pflegepersonal

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bitte weiter so
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom Angehöriger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte an dieser Stelle einmal meinen Frust über die gesamten negativen Bewertungen abgeben. An den Zuständen sind weder Ärzte noch Pflegepersonal Schuld.Alle geben stets ihr Bestes und arbeiten teilweise am Limit. Ich kann jetzt nur von mir reden, wenn ich wirklich krank bin, ist es mir relativ egal ob ich WLAN habe oder nicht...etc. Vielleicht sollte man mal über den Tellerrand schauen bevor man sich über so unsinnige Dinge aufregt. Ich habe bisher als Angehöriger nur gute Erfahrungen gemacht. Ärzte und Pflegepersonal waren immer sehr kompetent und hilfsbereit. Danke.

Nach meiner Behandlung im UKSH kann ich keine Kinder mehr bekommen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Fachliche und menschliche Inkompetenz der Ärzte
Krankheitsbild:
Myom/ Fehldiagnose Leimoysarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Myoms konnte ich nicht schwanger werden und mir wurde eine Myomenukleation empfohlen. Eine Woche nach der OP bekam ich einen Anruf mit der Bitte, doch schnellstmöglich wieder vorstellig zu werden.
In der Privatambulanz wurde mir vom Chefarzt und Oberarzt mitgeteilt, dass die pathologische Untersuchung des Myoms die Diagnose eines Leiomyosarkoms ergeben hätte. Ich fragte nach eine möglichen Verwechslung oder ähnlichem. Dies wurde verneint und mir wurde geraten, eine Gebärmutterentfernung vornehmen zu lassen. Aufgrund meines Alters (34) und dieser absolut niederschmetternden Diagnose entschied ich mich für eine Hysterektomie.Nach der zweiten OP erfolgte eine Nachbesprechung. Hierbei eröffnete man mir, dass man während der Hysterektomie nun noch auch eine Metastase im Bauchraum gefunden hätte. Man gab mir eine einen Termin für eine Laparotomie und nachfolgender Chemotherapie. Aus Verzweiflung wollte ich nun meine Behandlungsunterlagen ausgehändigt haben. Leider habe ich bis heute noch immer nicht alle Unterlagen, da sich das UKSH weigert mir alle Dokumente auszuhändigen.
Es hat sich am Ende gezeigt, das meine Krebsdiagnose eine Fehldiagnose der Pathologen war. Auf das Ergebnis eines Referenpathologen hat die Frauenklinik jedoch nicht gewartet und mir völlig grundlos die Gebärmutter entfernt. Zum späteren Zeitpunkt wusste die Frauenklinik über die Fehldiagnose bescheid, hatte aufgrund ihrer Fehlbehandlung mir nicht die Wahrheit gesagt und mir zum weiteren vertuschen noch die Laparotomie mit Chemotherapie empfohlen. Bei einem nachfolgendem Gespräch hat man mir versucht Angst zu machen und mich als hysterisch dargestellt. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine fachlich und menschlich so schlechte Behandlung erlebt. Zudem empfinde ich ich die Ärzte in der Gynäkologie des UKSHs zutiefst frauenverachtend. Ich kann nur jeder Frau von einer Behandlung im UKSH Kiel abraten, sucht euch bitte eine andere Klinik! Ich kann nun niemals eigene Kinder haben.

Unfall 27.09.18, Einlieferung 08:10 Uhr

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle und gute Versorgung sowie Diagnostik
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel Hirn Trauma und Prellungen/ Hämatome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Autounfall wurde ich schnell und gut versorgt. Es wurde auf mich eingegangen und ich hatte das Gefühl in guten Händen zu sein. Mir wurde die Angst ein wenig genommen, die man nach einem solchen geschehnis aufweist.

Vielen Dank an das gesamte Team der Notaufnahme und des Rettungsdienstes.

Für mich wieder die absolut richtige Wahl

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 11 Jahren habe ich mein Zwillinge in der Uniklinik bekommen. Die Ärzte und Schwestern waren sehr kompetent, hilfsbereit, geduldig und nett. Ich habe mich absolut sicher und gut versorgt gefühlt.

Aufgrund der positiven Erfahrungen wollte ich nun auch wieder in der Uniklinik entbinden, auch wenn mich manche Bewertung leicht verunsichert hat.

Auch dieses Mal war die Betreuung wirklich sehr gut.
Es traten bei der Geburt Komplikationen auf, auf die die Ärzte schnell reagiert haben. Besonders gut fand ich, dass ich über die Situation und die notwendigen Behandlung informiert wurde und immer sofort der entsprechende Spezialist zur Stelle war.

Die Hebammen, Schwestern, Stillberaterinben und der Physiotherapeut waren ebenfalls total kompetent, nett und hilfsbereit.

Ich kann nicht Mal über das Essen meckern. Es hat nämlich ( vor allem das Mittagessen)geschmeckt.
Für mich war es die absolut richtige Wahl.

Tötet Stress die Menschlichkeit der Ärzte? / Jung und arrogant!

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (welcher Beratung??? mir wurde befohlen oder ich konnte gehen. Ich bin gegangen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte können sich scheinbar nicht genug Zeit für den Patienten nehmen und wirken immer ungeduldig und fahrig.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich musste innerhalb von 20 Stunden 2x die Notaufnahme mit allen Untersuchungen durchmachen und dann noch einmal in der Ambulanz. Ist das wirklich nötig?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ohne Worte!!!)
Pro:
Die Kompetenz der Ärzte ist unbestritten vorhanden!
Kontra:
Die Menschlichkeit der Ärzte ist der Kompetenz zum Opfer gefallen.
Krankheitsbild:
Nierentransplantiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seid 10 Jahren transplantiert und ich muss sagen das die Zustände jedes Jahr schlimmer werden. Die jungen Ärzte sind zum Teil so arrogant und selbstverliebt das sie es nicht mehr für nötig halten sich mit dem Patienten zu unterhalten, sie bestimmen einfach. Das Pflegepersonal in der Notaufnahme ist wunderbar!Sehr liebe Menschen,die Ärzte in der Notaufnahme sind leider nur solange nett bis man eine Frage hat die nicht gestellt werden soll oder ihrer Meinung widerspricht.Es ist dort wie bei der Kindererziehung, entweder du gehorchst oder zu wirst bestraft und kannst ohne Medikamente zum"sterben nach Hause gehen". Für mich am schlimmsten ist ansonsten die Station 6.Man betritt die Station und fühlt sich wie in einer Zeitreise zurück nach 1950. Ich vermute das Pflegepersonal war damals nicht so genervt und unfreundlich.Schon vor 10 Jahren war es nicht anders.Damals schon musste ich zum Versorgen meiner Transplantationswunde im Flur mein Shirt hochheben und dann wurde alles ohne Handschuhe erledigt. Die Folge davon- vermute ich war MRSA in der Wunde! Damit durfte ich dann Wochen länger bleiben.

Der für mich allerbeste Arzt der 1.Med war für mich bis gestern der Oberarzt der St.6. ER war immer freundlich und verständnisvoll, hat zugehört, geduldig und sachlich geantwortet und ...ja und heute ist er nicht nur optisch stark vom Stress gezeichnet sondern hat scheinbar fast all diese wunderbaren Eigenschaften und Qualitäten verloren. Sehr schade.

Ausgesprochen netter Umgang und hohe Kompetenz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Organisation
Kontra:
Krankheitsbild:
Biopsie aus Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes, freundliches Team, die gesamte Prozedur lief wie geplant. Ich fühlte mich gut aufgehoben und möchte unbedingt die Freundlichkeit und Empathie des gesamten Teams hervorheben. Vielen herzlichen Dank!

Als Besucher gekommen als Pfegektaft geblieben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle erste Diagnostik nach Einlieferung
Kontra:
Patient wird allein gelassen, irgendwohin abgeschoben
Krankheitsbild:
Schädel—Hirn Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam Als Besucher und blieb als Pflegekraft

Mein Sohn (22) wurde mit schwerem Schädel —Hintrauma eingeliefert.
Nachdem er entgegen der Prognose und Erwartungen der Ärzte auf der Intensivstation nach 4 Tagen immer noch nur ca. 5% des Tages wach war, wollte man ihn auf der Intensivstation nur „loswerden .
Er war zwar stabil aber musste weiter betreut werden. Infusionen, Ernährung, Toilettengang.
Er wurde dann auf die Unfallstation OPZ verlegt und da diese vom Personalschlüssel hoffnungslos unterbesetzt ist, wurde meine Frau dazu genötigt als Pflegekraft für meinen Erwachsenen Sohn 24h am Tag bei ihm zu bleiben.

Weitere medizinische Behandlungs—Maßnahmen wurden nicht ergriffen ( Physio, weitere neurologische Untersuchungen über CT und EEG hinaus). Es wurde auch nicht mit ihm gearbeitet um seinen Zustand zu verbessern oder die Genesung zu fördern.

Am Rande: kein W—lan, Fernsehen kostet 20€ pro Patient, heißt jeder auf dem Zimmer zählt 20€ ! Es gibt nur kleine Handtücher, auch wenn man duscht. Essen ...

Man musss das Personal regelmässig daran erinnern das die Infusionen leer sind usw. .

Die Sozialstation der Klinik hat einen guten Job gemacht, hier sind Service und Beratung auf einem normalen Level.

Wer auch immer es vermeiden kann in diese Klinik zu gehen, sollte dies tun.


Jede Klinik, jede Abteilung kann mal einen schlechten Tag haben, das ist ganz klar, aber hier ist offensichtlich das dieses Klinikum ein generelles Problem hat.

"Assistenz-Ärztin" hat keine Ahnung wie ein Hörsturz zu erkennen und zu behandeln ist

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignoranz und Vorwürfe im Notfall)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
plötzlicher Hörverlust (Hörsturz) nach Trigenimus-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 29.07 begab ich mich als Notfall in die USHK Kiel, nachdem der örtliche HNO-"Arzt" (ausgebildet in Kiel) nicht abgeholfen hat. Ich hatte einen Hörsturz, nachdem mir hinter dem linken Ohr aufgeschnitten worden war, um zum schmerzhaften Trigenimusnerv im Oberkiefer zu gelangen. Im Falle eines solchen plötzlichen Hörverlustes durch neurotrope Viren (Herpes) oder ototoxische Antibiotika muss innerhalb von 24-72 Stunden Glucocorticoid gegeben werden, damit Patient nicht ertaubt. Ich habe mich als Notfall ausgewiesen, mußte mehrfach Vorwürfe einstecken, dass ich unverhofft gekommen war. Von 7-16 h wurde ich untersucht und Folgendes steht im Bericht an die einweisende Hausärztin: "Die Untersuchung sei unauffällig, eine Zunahme der Hörminderung konnte nicht objektiviert werden." Ich habe nur die Empfehlumg mitbekommen, dass mein Hörgerät angepaßt werden soll und einen weiteren Termin 4 Wochen später. Ich hatte dieser jungen "Ärztin" gesagt, dass meines Wissens ein Hörsturz ein Zeitfenster zum Beheben hat, (24-72 Std. Corticoide). Ich kann so viel Unvermögen nicht fassen, dass so jemand in der Notaufnahme! die sich Ärztin nennen darf, keine Ahnung von ihrem Fach hat, insbesondere von Notfallsituationen ihres Faches. Ich bin zum 2. Termin nicht hingefahren. Die Hörgeräte wurden am nächsten Tag angepaßt und taub bin ich dennoch auf dem linken Ohr, weil das Zeitfenster verpaßt wurde. Der Ltd. Oberarzt, stellvertr. Direktor, hat den Bericht ungeprüft unterschrieben. Was für eine schlechte Ausbildungsstätte!!!Die HNO-Studenten könnten besser bloß dr.Google befragen,wie ich es gezwungen war, zu tun als Geschädigte.

UKSH nie wieder !!!!!!!!!!!!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
teils sehr nettes Personal
Kontra:
teils unverschämtes Personal,schlechte Zeitplanung,chaotisch, Schlampig
Krankheitsbild:
Abszess im Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik nicht weiter empfehlen.
Bin ursprünglich wegen einem Abszess im Kiefer Notoperiert worden.

Die 2. OP (Weisheitszahnentfernung) wurde leider, nachdem man den ganzen Tag und die Nacht davor nüchtern war abgesagt. Der Termin sollte um 14 Uhr stattfinden, um 14:30 Uhr kam der Arzt, das sie es heute nicht mehr schaffen, morgen auch nicht...den Tag darauf vielleicht, man müsse dann aber stationär da bleiben.

Essenswunschänderungen funktionieren frühestens beim 4. mal nach 3 maliger Beschwerde.

Verschmutzte Zimmer, verschmutztes Besteck, verschmutztes Geschirr.
Deshalb auch wahrscheinlich beide Räume neben mir mit MRSA infiziert - und Patienten isoliert.

Kappen am Eingang (Wehne werden gerne mal vergessen.

Teils unverschämte Ärzte, die sich nicht zuständig fühlen.

Ich bin heute, 3 Tage später froh, das ich mich selber entlassen habe !!!!!!!!
Da kann man einfach nicht gesund werden !

nie wieder

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mir wurde am 2.mai 2018 während einer herzkatheder
mitgeteilt, das vorjährig gesetzte stents fast zu wären. eine bypass op sollte abhilfe schaffen.

es dauerte bis zum 11,juni, bis die voruntersuchung
stattfand,
der op termin sollte mir mitgeteilt werden...
der juni verging und nichts passierte,

ich musste anrufen und mir wurde der termin 17.07 2018 aufnahme am folgenden tag war die op vorgesehen.

am nächsten tag wurde die op abgesagt....notfall..
also morgen, aber auch diese wurde abgesagt..
auch für freitag konnte man mir keine echte zusage machen....

ich habe mich dann entlassen,neuer termin 12.o8
aufnahme, 13.08 op termin.
und wieder wurde agesagt, da ich ein medikament nicht agesagt hatte...
also wieder nach hause.
habe dann im herzzentrum segeberg angerufen,.sofort einen termin bekommen.
die op ist nun 14 tage her, bin nach 1 woche entlassen worden

uniklinik - nicht freiwilig

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018 - 8   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ärztliche untersuchungen und behandlung war hervorragend
Kontra:
Krankheitsbild:
drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mit dem rettungsdienst wurde ich auf verdacht eines schlaganfalls um ca. 13.oo in die notaufnahme de neurologie eingeliefert. nach den formalitäten - einlieferungspapiere usw. - wurde ich sehr schnell und gründlich untersucht und behandelt. der arzt war freundlich und hat mir die untersuchung gut erklärt.
nach dieser untersuchung, die für mich positiv verlaufen ist, kam um ca 15.00 in die HNO zur weiterbehandlung auch in die notaufnahme.
hier mußte ich bis 18.30 h auf die weitere untersuchung warten. zwischenzeitlich fragte ich an der information nach, ob ich vielleicht vergessen wurde. "Vergessen wird hier niemand, jedoch mußte der Arzt in die Klinik".mehr als 1,5 stunden war kein arzt auf der notstation.
dieser tag hatte für mich um 7 Uhr begonnen mit einem leichten frühstück bis spät nachittags hatte ich außer einer flasche wasser aus der neurologie, nichts zu mehr genommen.es gibt auch keine möglichkeit, hier in einer cafeteria etwas zu essen. weit gehen traute ich mich nicht da mir sehr schwindelig war, außerdem kenne ich mich auf dem gelände nicht aus. keiner fragte auch mal nach oder informierte mich, wann es los geht oder was überhaupt los ist hier auf der notaufnahme. es waren zwar einige patienten da, die wohl alle termine hatten.wäre es nicht angbracht auch mal eine notfallpatientin zu fragen ,wie es ihr geht?
akkut krank darf man hier in der klinik nicht sein. ich frage mich, warum man dann überhaupt in diese klinik eingeliefert wird???!
die untersuchung durch die Ärztin war dann sehr freundlich gründlich und informativ.

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