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Universitätsklinikum Kiel (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Kiel)

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Brunswiker Straße 10
24105 Kiel
Schleswig-Holstein

61 von 171 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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173 Bewertungen

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Als Besucher gekommen als Pfegektaft geblieben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle erste Diagnostik nach Einlieferung
Kontra:
Patient wird allein gelassen, irgendwohin abgeschoben
Krankheitsbild:
Schädel—Hirn Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam Als Besucher und blieb als Pflegekraft

Mein Sohn (22) wurde mit schwerem Schädel —Hintrauma eingeliefert.
Nachdem er entgegen der Prognose und Erwartungen der Ärzte auf der Intensivstation nach 4 Tagen immer noch nur ca. 5% des Tages wach war, wollte man ihn auf der Intensivstation nur „loswerden .
Er war zwar stabil aber musste weiter betreut werden. Infusionen, Ernährung, Toilettengang.
Er wurde dann auf die Unfallstation OPZ verlegt und da diese vom Personalschlüssel hoffnungslos unterbesetzt ist, wurde meine Frau dazu genötigt als Pflegekraft für meinen Erwachsenen Sohn 24h am Tag bei ihm zu bleiben.

Weitere medizinische Behandlungs—Maßnahmen wurden nicht ergriffen ( Physio, weitere neurologische Untersuchungen über CT und EEG hinaus). Es wurde auch nicht mit ihm gearbeitet um seinen Zustand zu verbessern oder die Genesung zu fördern.

Am Rande: kein W—lan, Fernsehen kostet 20€ pro Patient, heißt jeder auf dem Zimmer zählt 20€ ! Es gibt nur kleine Handtücher, auch wenn man duscht. Essen ...

Man musss das Personal regelmässig daran erinnern das die Infusionen leer sind usw. .

Die Sozialstation der Klinik hat einen guten Job gemacht, hier sind Service und Beratung auf einem normalen Level.

Wer auch immer es vermeiden kann in diese Klinik zu gehen, sollte dies tun.


Jede Klinik, jede Abteilung kann mal einen schlechten Tag haben, das ist ganz klar, aber hier ist offensichtlich das dieses Klinikum ein generelles Problem hat.

"Assistenz-Ärztin" hat keine Ahnung wie ein Hörsturz zu erkennen und zu behandeln ist

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignoranz und Vorwürfe im Notfall)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
plötzlicher Hörverlust (Hörsturz) nach Trigenimus-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 29.07 begab ich mich als Notfall in die USHK Kiel, nachdem der örtliche HNO-"Arzt" (ausgebildet in Kiel) nicht abgeholfen hat. Ich hatte einen Hörsturz, nachdem mir hinter dem linken Ohr aufgeschnitten worden war, um zum schmerzhaften Trigenimusnerv im Oberkiefer zu gelangen. Im Falle eines solchen plötzlichen Hörverlustes durch neurotrope Viren (Herpes) oder ototoxische Antibiotika muss innerhalb von 24-72 Stunden Glucocorticoid gegeben werden, damit Patient nicht ertaubt. Ich habe mich als Notfall ausgewiesen, mußte mehrfach Vorwürfe einstecken, dass ich unverhofft gekommen war. Von 7-16 h wurde ich untersucht und Folgendes steht im Bericht an die einweisende Hausärztin: "Die Untersuchung sei unauffällig, eine Zunahme der Hörminderung konnte nicht objektiviert werden." Ich habe nur die Empfehlumg mitbekommen, dass mein Hörgerät angepaßt werden soll und einen weiteren Termin 4 Wochen später. Ich hatte dieser jungen "Ärztin" gesagt, dass meines Wissens ein Hörsturz ein Zeitfenster zum Beheben hat, (24-72 Std. Corticoide). Ich kann so viel Unvermögen nicht fassen, dass so jemand in der Notaufnahme! die sich Ärztin nennen darf, keine Ahnung von ihrem Fach hat, insbesondere von Notfallsituationen ihres Faches. Ich bin zum 2. Termin nicht hingefahren. Die Hörgeräte wurden am nächsten Tag angepaßt und taub bin ich dennoch auf dem linken Ohr, weil das Zeitfenster verpaßt wurde. Der Ltd. Oberarzt, stellvertr. Direktor, hat den Bericht ungeprüft unterschrieben. Was für eine schlechte Ausbildungsstätte!!!Die HNO-Studenten könnten besser bloß dr.Google befragen,wie ich es gezwungen war, zu tun als Geschädigte.

UKSH nie wieder !!!!!!!!!!!!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
teils sehr nettes Personal
Kontra:
teils unverschämtes Personal,schlechte Zeitplanung,chaotisch, Schlampig
Krankheitsbild:
Abszess im Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik nicht weiter empfehlen.
Bin ursprünglich wegen einem Abszess im Kiefer Notoperiert worden.

Die 2. OP (Weisheitszahnentfernung) wurde leider, nachdem man den ganzen Tag und die Nacht davor nüchtern war abgesagt. Der Termin sollte um 14 Uhr stattfinden, um 14:30 Uhr kam der Arzt, das sie es heute nicht mehr schaffen, morgen auch nicht...den Tag darauf vielleicht, man müsse dann aber stationär da bleiben.

Essenswunschänderungen funktionieren frühestens beim 4. mal nach 3 maliger Beschwerde.

Verschmutzte Zimmer, verschmutztes Besteck, verschmutztes Geschirr.
Deshalb auch wahrscheinlich beide Räume neben mir mit MRSA infiziert - und Patienten isoliert.

Kappen am Eingang (Wehne werden gerne mal vergessen.

Teils unverschämte Ärzte, die sich nicht zuständig fühlen.

Ich bin heute, 3 Tage später froh, das ich mich selber entlassen habe !!!!!!!!
Da kann man einfach nicht gesund werden !

nie wieder

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mir wurde am 2.mai 2018 während einer herzkatheder
mitgeteilt, das vorjährig gesetzte stents fast zu wären. eine bypass op sollte abhilfe schaffen.

es dauerte bis zum 11,juni, bis die voruntersuchung
stattfand,
der op termin sollte mir mitgeteilt werden...
der juni verging und nichts passierte,

ich musste anrufen und mir wurde der termin 17.07 2018 aufnahme am folgenden tag war die op vorgesehen.

am nächsten tag wurde die op abgesagt....notfall..
also morgen, aber auch diese wurde abgesagt..
auch für freitag konnte man mir keine echte zusage machen....

ich habe mich dann entlassen,neuer termin 12.o8
aufnahme, 13.08 op termin.
und wieder wurde agesagt, da ich ein medikament nicht agesagt hatte...
also wieder nach hause.
habe dann im herzzentrum segeberg angerufen,.sofort einen termin bekommen.
die op ist nun 14 tage her, bin nach 1 woche entlassen worden

uniklinik - nicht freiwilig

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018 - 8   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ärztliche untersuchungen und behandlung war hervorragend
Kontra:
Krankheitsbild:
drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mit dem rettungsdienst wurde ich auf verdacht eines schlaganfalls um ca. 13.oo in die notaufnahme de neurologie eingeliefert. nach den formalitäten - einlieferungspapiere usw. - wurde ich sehr schnell und gründlich untersucht und behandelt. der arzt war freundlich und hat mir die untersuchung gut erklärt.
nach dieser untersuchung, die für mich positiv verlaufen ist, kam um ca 15.00 in die HNO zur weiterbehandlung auch in die notaufnahme.
hier mußte ich bis 18.30 h auf die weitere untersuchung warten. zwischenzeitlich fragte ich an der information nach, ob ich vielleicht vergessen wurde. "Vergessen wird hier niemand, jedoch mußte der Arzt in die Klinik".mehr als 1,5 stunden war kein arzt auf der notstation.
dieser tag hatte für mich um 7 Uhr begonnen mit einem leichten frühstück bis spät nachittags hatte ich außer einer flasche wasser aus der neurologie, nichts zu mehr genommen.es gibt auch keine möglichkeit, hier in einer cafeteria etwas zu essen. weit gehen traute ich mich nicht da mir sehr schwindelig war, außerdem kenne ich mich auf dem gelände nicht aus. keiner fragte auch mal nach oder informierte mich, wann es los geht oder was überhaupt los ist hier auf der notaufnahme. es waren zwar einige patienten da, die wohl alle termine hatten.wäre es nicht angbracht auch mal eine notfallpatientin zu fragen ,wie es ihr geht?
akkut krank darf man hier in der klinik nicht sein. ich frage mich, warum man dann überhaupt in diese klinik eingeliefert wird???!
die untersuchung durch die Ärztin war dann sehr freundlich gründlich und informativ.

Aufnahme-Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
das Finden der Gebäute, bitte etwas mehr Schilder
Krankheitsbild:
Gallenblasen-OP
Erfahrungsbericht:

Aufnahme-Chirurgie.
Für eine Gallenblasen-OP mussten wir an 3 Tagen, immer über die Patientenaufnahme in die Uni. Beim 1.X blieb mir fast das Herz stehen, so viele Leute vor den Aufnahmeplätzen, aber das relativierte sich sehr schnell. Wir habe nie länger als höchstens 20 Minuten warten müssen. Jeder Mitarbeiter in der Aufnahme war überaus freundlich und sehr hilfsbereit.
Leider klappt es mit der Kommunikation zwischen Aufnahme und Station nicht so gut.
Die OP, die Station, die Ärzte und Pfleger-innen…einfach Klasse, freundlich und immer hörte man ein Lachen. Dabei ist ein Arbeitstag auf dieser Baustelle sicher nicht einfach. Danke an allen die uns im UKSH geholfen haben, soviel Freundlichkeit haben wir in keinem hessischen Krankenhaus erfahren.

Unorganisiert aber freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal vorallem in der Notaufnahme
Kontra:
unorganisiert, langes warten auf Operation
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches Personal, langes warten auf Op-Termin, Keine klaren Antworten auf Fragen,unorganisiert. Wurde mit Sprunggelenksfraktur in der Uniklinik behandelt das Personal war vorallem in Notaufnahme sehr nett. Schlecht war das ich am vorgesehen Op Tag sieben Stunden nüchtern auf Op wartete und dann einfach wieder ohne Op nachhause geschickt wurden bin, wurde dann am nächsten Tag operiert. Insgesamt wurde meine Op aber um 5 Tage nach hinten verschoben.

Nie wieder UKSH. Grauenvoll inkompetent.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab trotz dem Hämatologischen Notfall gar keine Behandlung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Patienten liegen bei der Notaufnahme nur durch ganz dünne Stoff vorhänge getrennt. Geschweige von moderner Gerätschaften.)
Pro:
Eine mitleidige Krankenschwester.
Kontra:
Keine ärztliche Untersuchung stundenlang. Keine richtige Einschätzung des Zustandes vom Patienten. Angehörige sehr herablassend behandelt.
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in sehr schlechtem Zustand (Hb4, extreme Sauerstoffmangel) wurde ich in die Notaufnahme eingeliefert. Außer einer Krankenschwester, die aus Mitleid mir Sauerstoffzufuhr ermöglichte passierte nichts. Keine ärztliche Untersuchung, keine Beratung. Stundenlang nichts. Als ich mich auf eigenem Wunsch entlassen wollte, bekam ich einen Arzt zu Gesicht, der mich aufgeklärt hatte, dass wenn ich nach Hause gehe bin ich in 24 Stunden tot. Ich habe alles unterschrieben und ging. Das war die richtige Entscheidung. Ich kam schon in viel schlechterem Zustand (Hb2,6 und nicht mehr ansprechbar) ins städtischen Krankenhaus und wurde gerettet.

Immer wieder gerne

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenn der Neubau fertig ist, wird es bestimmt toll!)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumorentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurzfristige Terminvergabe, überaus freundliche Behandlung bei der Voruntersuchung!
Absolut fachkundiges Personal und nettes, aufmerksames Ärzte-/Betreuerteam. Natürlich sind die Rahmenbedingungen in der Bauphase schwierig, aber ALLE UKSH-Mitarbeiter haben das mich nicht spüren lassen.
Gerne wieder. Und noch ein kleiner Tipp: wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

hoffentlich nicht so schnell wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (spießrutenlauf)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein wlan dreckig baustelle)
Pro:
nettes pflegepersonal
Kontra:
geldmacherei und schreibkräfte mit haaren auf den zähnen
Krankheitsbild:
chirogischer eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mehr schlecht als recht.
wartezeiten ohne ende.
patienten werden allein gelassen bei ihrer rundreise durch das klinikum um etliche formulare auszufüllen bevor man untersucht wird.
sehr unfreundliches personal im servicebereich von der info chirogie bis zur anmeldung selbst.
stinkende gästetoiletten.
wlan angeblich in der uni nicht verfügbar. wo leben die. geldmacherei mit lananschluss. die einzelnen schwesternzimmer haben wlan!!!
in der heutigen zeit ein no go.
parkhaus mehr als teuer. 5€ pro stunde.

ich könnte man denken dass geld ist das wichtigste, der patient und die besucher werden ausgequetscht.

Nerven verletzt Hand Bewegung stark eingeschränkt

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP 3 x verschoben, zusätzliche OP am Arm Hand kaputt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arm zerstochen Nerven verletzt OP erforderlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Aneurysma prima
Kontra:
Arm, Nerven verletzt OP Hand Bewegung stark eingeschränkt
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im November erfolgreich an einem Aneurysma im Bauchraum operiert. Es wurde mir dabei durch einen Zugang im rechten Arm Nerven verletzt. Der Arm war von unten bis oben blau von Blutergüssen und musste operiert werden. Lange konnte ich nichts anfassen alles viel mir aus der Hand. In einer Untersuchung wurde gesagt das brauch Zeit. Bis heute ist die Hand nicht in Ordnung. Keine Hilfe von der Klinik.

Inkompetenz in der Zahnklinik

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Backenzahn in der Mitte zerbrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 3 stündiger Wartezeit in der Zahnärztlicher Notfallaufnahme, wurde ich ohne Behandlung wieder nach Hause geschickt. Obwohl mein Zahn entzündet ist und das Zahnfleisch 2tage zuvor noch geschwollen war. Die Ärztin meinte nur ich solle wieder kommen sobald das Zahnfleisch nochmal anschwillt. Die Anmeldung war auch unprofessionell.

Sekundärer Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberärzte sehr kompetent und einfühlsam; Betreuung auf der Wöchnerinnenstation
Kontra:
Stationsärztinnen leider empathielos
Krankheitsbild:
Sekundärer Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

-Hervorragende Betreuung und Behandlung durch diensthabende Oberärzte

Qualität und menschliches Team

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachliches Können und Freundlichkeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zugewandt, offen für Fragen, kompetent und überzeugend,)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Warteräume für geplante OP´s könnten ansprechbarer gestaltet werden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein kurzer Zeitabschnitt in meinem Leben, alles in Ordnung)
Pro:
Absolut vertrauensbildende Beratung und Untersuchung
Kontra:
hohe Arbeitsbelastung für Ärzte und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Korpusschleimhautpolyp,Zystozele Grad II, Zyste re.Ovar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Geplante Operation in der von mir ausgesuchten Klinik. Das ärztliche Vorgespräch und die Untersuchung war für mich überzeugend, da Dr. Alkatout mir freundlich, kompetent und Alternativen aufzeigend, alles verständlich erklärt hat. Für diese OP habe ich mich mit einem guten Gefühl entscheiden können.
Der Eingriff ist zum Teil minimal invasiv erfolgt und gut verlaufen. Keine aufgeblähter Bauch, keine Pflaster auf den kleinen Einschnitten. Eine hohe Arbeitsbelastung für das medizinische Personal ist für Patienten nicht spürbar. Das Nachsorgegespräch und die postoperative Kontrolle waren erfreulich.

Ein herzliches Dankeschön an Dr. Alkatout, der verantwortungsbewusst und sicher auch mit "Herzblut" operiert hat. Dieses Dankeschön gilt auch seinem Team von Fachärzten, Ärzten und Pflegefachkräften, die mich alle gut versorgt haben.

In dieser Klinik habe ich mich gut aufgehoben und versorgt gefühlt und einen Teil meiner Lebensqualität erneut gewonnen.

Wer was sucht findet immer was,ich habe nichts gefunden...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Schwestern,Personal,etc.
Kontra:
Altbau
Krankheitsbild:
Schwellung an der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur dazu sagen das alles super gelaufen ist.Ich hatte einen grösseren Eingriff direkt am Gesichtsnerv und man hat mich gut aufgeklärt auch über Risiken.Das Personal von der Krankenschwester,die gute Frau die das Essen gebracht hat,die Ärzte und auch die vorbereitungen im OP bereich waren vorbildlich,die nehmen einen jegliche Angst.Im Aufwachraum wurde gut auf mich geachtet und bei der Wundversorgung wurde auf alles geachtet und jeder Schritt erklärt.Schade war natürlich das es sich um den Altbau handelt und man zum Toillettengang und Duschen auf den Flur musste,die hellhörigen Flure und die Türen die nicht Lärmgeschützt waren.Da viele Patienten aufeinander keine Rücksicht nehmen und Türen nicht vorsichtig schliessen und sich Nachts um 5 Uhr schon mal gerne auf dem Flur unterhalten hat,das war das einzigste Manko.Kaffee/Tee und Selter war im Aufenthaltsraum immer reichlich vorhanden.

Niemals in diese Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Uni Klinik Kiel,nein danke!
Krankheitsbild:
Schwerer Autounfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehörige(Ehefrau)bekommt auch nach mehrstündigem Warten vor dem OP keine Auskunft (Trotz Ankündigung von Lebensgefahr für den Patienten)Drei Tage erfolgen keine Arztgespräche,keine Berichte über den Zustand oder die Verletzungen des Patienten!Dazu kommt absolut unfreundliches Personal auf der Station,der Patient und die Angehörigen werden komplett alleine gelassen!Die Angehörigen leeren auch die Flaschen zum Wasserlassen aus, und reinigen sie auch,niemand ist zuständig,nach anderthalb Tagen wird dann auch endlich mal bemerkt,das der Patient sich ja gar nicht selbst mit Essen versorgen kann,die Ehefrau bleibt den ganzen Tag um dieses zu erledigen,sowie beim Waschen und anderen Dingen zu helfen!Bitten um Schmerzmittel,werden auch nach mehrmaligen darum bitten nicht erledigt,niemand ist zuständig(Azubi,Aushilfskraft oder gerade angefangen mit der Schicht)Kommt dann mal eine Schwester,ist sie ausgesprochen unfreundlich!Der einige Lichtblick das Reinigungspersonal,die wenigstens mal ein nettes Wort für die Patienten hat!Nach der Entlassung wird man erst beim Hausarzt über die Verletzungen aufgeklärt(freie Flüssigkeiten im Bauchraum usw)der ist ebenfalls über die Behandlung und den Zustand des Patienten entsetzt.Ich selbst habe schon elf Operationen hinter mir,und einige Krankenhäuser erlebt,aber so etwas war noch nicht dabei!Auch wenn hier viel Betrieb herrscht, sollte man doch nicht vergessen,das es sich hier um Menschen handelt,die in einer hilflosen Situation sind!!

Brauchten eine Publikation?

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unwürdiges Verhalten gegenüber von Patienten
Krankheitsbild:
Erythema Nodosom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 15.02. in die Hautklinik gegangen, damit ich eine Linderung für meine Schmerzen bekomme.
War ein Fehler!
Das durch die Hautentnahme die Diagnose, die mir schon vorher bekannt war, bestätigt wurde, war für mich noch nachvollziehbar.
Das Ergebnis wurde mir auf Anfrage nicht mitgeteilt, sondern ich wurde am 21.02. zur Mittagsvisite, die für eine Patienten mehr als entwürdigend ist, eingeladen. Nach der Visite hat man mir zwischen Tür und angeln mitgeteilt, dass die Ärzte verpflichtet wären, die Ursache herauszubekommen. Dafür wäre eine unbestimmter Krankenhauseinweisung nötigt. Der Einweisung habe ich nach einem emotionalen Ausbruch für nur 2 Tage zugestimmt.
Am Tag der Aufnahme wurde ich weiterhin von diversen Ärzten in Augenschein genommen. Nachdem ich wieder betont habe, dass ich nur für 2 Tage bleibe (mir wurde immer wieder gesagt, dass ich zu nichts gezwungen werde, sondern es meine eigene Entscheidung sei) ganz deutlich zu verstehen gegeben, dass ich nicht nur die Zeit der Ärzte unnötig in Anspruch nehme, ein Bett blockiere,alles falsch verstehe und eigentlich psychatrisch behandelt werden müsste. Es wäre aber weiter meine Entscheidung, ob ich bleibe oder gehe ... ich bin gegangen und werde die Zeit dieser Ärzte nie wieder in Anspruch nehmen.
Ich habe nie um das Aufgebot der Ärzte gebeten, sondern ich wollte, dass ich Medikamente bekomme, damit es mir wieder besser geht. Ich bin vorgeführt worden, was für mich z.T. mit unwürdiger Behandlung zu tun hatte. Mein Wohlempfinden stand die ganze Zeit nie im Mittelpunkt ...
Nachdem ich dann wieder zu Hause war, habe ich mich über das Internet über meine Krankheit informiert. Ich wollte mich nicht selbsttherapieren, weil ich eigentlich dem Wissen der Ärzte mehr vertraue. Ich habe aber nie eine richtige Information erhalten und bin dankbar, dass ich jetz klarer sehe und danach meine Entscheidungen für eine weitere Behandlung treffen werde.
Heute habe ich die Unterstützung von meinem Hausarzt bekommen ...

Abszess in Stirnhöhle / Siebbein (Mukozele)

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schneller, zielsicherer Befund und optimale, schonende Behandlung (OP)
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen- u. Stirnhöhlenentzündung (bakteriell, mit Abszess)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach unklarem Krankheitsbild , Notaufnahme in der Augenklinik (geschwollenes, geschlossenes Auge) und Untersuchungen in anderen Fakultäten (MRT/CT/ Neurologie) wurde dann in der HNO-Klinik gezielt und sehr schnell die Ursache der Erkrankung gefunden: eine bakterielle Entzündung in Nasennebenhöhle/Stirnhöhle/ Augenhöhle. Die Notwendigkeit einer kurzfristigen OP wurde ausgiebig erläutert und gemeinsam als unausweichlich beschlossen. Während der gesamten stationären Behandlung (7 Tage) fand aus meiner Sicht eine erstklassige, optimale fachliche Betreuung durch die Chef,- Ober-, Stationsärzte und das Pflegepersonal statt. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und in vollstem Vertrauen zum medizinischen Fach- und Pflegepersonal. Nach meinen Erfahrungen möchte ich die HNO-Klinik beschreiben als "Klinik mit sehr hoher Kompetenz, gut geführt u. organisiert und "funktionierend" sowie den Patienten zugewandt" !
Zur Abrundung der positiven Beurteilung ist abschließend auch noch die ambulante Nachsorge/Nachbehandlung hervorzuheben!

Sehr zufrieden mit der Behandlung in der Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pfleger/-innen, Stationshilfen
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende September bin ich in die Notaufnahme des UKSH's gegangen, weil ich eine Art Lähmungserscheinung im linken Arm hatte.

In der Notaufnahme ging es meines Erachtens alles recht schnell - Aufnahme - EKG - CT - kurzes Gespräch mit der behandelnden Ärztin und anschließend wurde mir dann gesagt, dass ich dort bleiben muss.

Gesagt getan kam ich dann auf die Stroke Unit, wo ich für 24 Stunden überwacht werden sollte. Aus diesen 24 Stunden wurden dann 48 Stunden weil auf der Normalstation keine Bettenkapazitäten frei waren. Dies empfand ich als unproblematisch - auch wenn ich natürlich gerne die ganzen Kabel schneller los werden wollte. Es wurde sehr viel Diagnostik mit mir durchgeführt, was dazu führte, dass ich letztendlich eine Woche im UKSH war.

Als ich auf die Neurochirurgie verlegt wurde (eigentlich sollte ich auf die Neurologie, dort war aber kein Bett frei) lernte ich dann meine behandelnde Ärztin Frau Olga Zimmermann kennen, die ich wirklich empfehlen kann. Sie hat sich sehr viel Zeit genommen, hatte auch ein paar aufmunternde Worte übrig und diagnostisch gesehen glaube ich so ziemlich alles ausgeschöpft was es gab. Letztendlich hat sich der Verdacht auf einen Schlaganfall nicht bestätigt, worüber ich natürlich sehr froh war.

Rückblickend betrachtet kann ich sagen, dass alle Mitarbeiter, auf die ich getroffen habe sehr freundlich und bemüht waren - Ärzte, Pfleger, Stationshilfen! Weiter so!

Geplanter Kaiserschnitt, fantastische und kompetente Betreuung - absolut empfehlenswert im UKSh

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Versorgung und Durchführung des KS
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung durch Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Geplanter Kaiserschneitt am 14.11.17, aufgrund Beckendlage des Kindes. Ganz fantastische und kompetente Betreuung von Anfang bis Ende des Aufenthalts.

Auch die Untersuchungen vorweg in der Schwangerenambulanz waren sehr gut. Es wurde sich Zeit genommen für die Beratung und keine Fragen blieben offen. Auch gab es eine sehr offene Haltung der Ärzte und Beratung, die Möglichkeiten aufzeigten, in meinem Fall, trotz Beckendlage,natürlich zu entbinden.

Der Kaiserschnitt wurde zügig, ruhig in einer absolut professionellen, angenehmen Atmosphäre durchgeführt. Alle anwesenden Ärzte haben sich vorgestellt, die betreuende Hebamme und der Chefanästhesist strahlten Ruhe und Herzlichkeit aus, so dass ich und auch mein Partner uns zu jederzeit bestens aufgehoben fühlten.

Wir hatten ein Familienzimmer gewünscht und das wurde nach ein paar Stunden bereit gestellt. Dort wurden wir ebenfalls großartig betreut- Tag und Nacht. Nur engagierte, freundliche und kompetente Schwestern, die sich Zeit genommen haben uns in den ersten Tagen mit Rat und Tat beiseite zu stehen. Auch nachts kam schnell jemand, wenn Hilfe gebraucht wurde. Spezialisierte Fachkräfte haben uns, z.B. in der Stillberatung, rund ums wickeln und versorgen sehr geholfen und auch hier fühlte man sich kompetent beraten und versorgt.
Die tägliche Visite des Chefarztes und des leitenden Oberarztes waren freundlich und humorvoll.
Die Uniklinik ist absolut weiter zu empfehlen und wir würden immer wieder ins UKSH Kiel gehen zur Entbindung.

Alles alt

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
MKG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Gegensatz zu Anderen wurde ich freundlich empfangen und auch sehr schnell abgefertigt und weiter gegeben.
Überall auf dem Gelände sind Baustellen und wenn man etwas genauer hinsieht ist es auch dringend notwendig. Alles sieht etwas runter gewirtschaftet und alt aus.
Im MKG dann selbst ist es schon erschreckend, wie die Trennung zwischen Privat- und Normalpatient zelebriert wird. Einfach zum kotzen. Privat nach rechts zum Prof. Normal nach links. Das Wartezimmer ist echt Sch..... Nichts zur Ablenkung. Kaum Zeitschriften und für kleine Kinder - nichts
Zur Behandlungssituation:
So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ein großer Behandlungsbereich, abgetrennt durch halb offene Wände. Ich konnte also mithören was 3 Stellen weiter gesprochen wurde. Was interessiert mich die schmerzhazhafte Extraktion von Nummer 22 Ständig kligelte ein Telefon und ich wollte einfach nur noch raus. Zwischendurch Schmerzensschrei von irgendwo her.
Etwas nervig ist die Voruntersuchng durch den Studenten, aber OK, die Jungs müssen ja auch lernen.
Nächste Woche geht es weiter. Weit weg von angenehm

Hochqualifiziert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hochqualifiziert und sehr Menschlich
Kontra:
Organisation kann verbessert werden
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Klinikaufenthalt sehr zufrieden. Die Ärzte sind hochqualifiziert und menschlich einfach genial. Diese Mischung findet man sehr selten.

Dr Ibrahim Alkatout möchte ich hier besonders hervorheben.

Er hat sich sehr viel Zeit genommen und mir als Laie alles sehr gut und verständlich erklärt. Alle Fragen wurden beantwortet. Alles Risiken ausführlich besprochen. Auf dieser Basis konnte ich ohne druck meine Entscheidung treffen.

Das Pflegepersonal ist einfach nur Spitze. Ein sehr gutes Team. Mit viel Liebe zum Beruf und herzlicher Freundlichkeit dem Patienten gegenüber, trotz einer sehr hohen Arbeitsbelastung. Nochmals vielen Dank für Ihren Einsatz, der meinen Klink Aufenthalt positiv begleitet hat.

Dem Pflegepersonal wünsche ich, dass der Einsatz gewürdigt wird und es endlich mal zur Entlastung durch mehr Personal kommt.

Sauladen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lahmarschig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es gab nichts zu trinken)
Pro:
Nichts
Kontra:
Ignorant und Gleichgültig
Krankheitsbild:
Analvenentrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal.Nach Ca 6 Std. Wartezeit ohne das sich jemand um mich gekümmert hat bin ich nach Hause gefahren da ich vor Schmerzen nicht mehr sitzen könnte als ich nach 3Std aufgestanden bin um etwas herumzulaufen weil ich nicht mehr sitzen könnte wurde ich angeschnauzt mich wieder hinzusetzen.
Ein Patient hat nach 3,5 Stünden Wartezeit mal nachgefragt wie lange es noch dauert bis er an der Reihe ist,da er schon 3,5 Std wartet wurde ihm gesagt das es noch Ca.3.5-5Std warten müsste.
PRIVATPATIENT MÜSSTE MAN SEIN.

2 Kommentare

miraculix am 29.10.2017

"PRIVATPATIENT MÜSSTE MAN SEIN"
Kein Problem! Es gibt genügend Zusatzversicherungen, die Sie in den begehrten Status "Privatpatient" erheben.

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Patient wird als Nummer behandelt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Unfreundlichkeit und Inkompezenz
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2017 dort.Mit einem Krankenwagen zur Notfallamnulanz.Dort war es okay. Dann stationär aufgenommen. Der letzte Dreck.Alle Schwestern unfreundlich .Wenn .an ne Frage hat
Muss das jetzt sein?Die gerade zu Ende studierten Ärzte völlig inkompetent .Mit Schmerzen dort 3 Tage liegengelassen. Dann lag meine Bettnachnarin
mit Verdacht auf Schlaganfall. Hatte so einem Anfall und 3 Std.später kam ein Arzt.WaS wäre wenn es ein Notfall gewesen wäre ?
Also die Klinik ist überhaupt nicht zu empfehlen
Man ist nur eine Nummer und kein Patient.Sehr schlechte Klinik

Wenns ernst wird immer in die UKSH Zahnklinik.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung und Extraktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war an einem schönen Wochenende, als ich plötzlich pochende Zahnschmerzen bekam. Dieses pochende Gefühl kannte ich bereits, als sich vor ca. 10 Jahren nach einer verpfuschten Weißheitszahn Extraktion auf beiden Seiten Abzesse gebildet hatten. Damals habe ich zu lange gezögert ehe ich die Zahnklinik aufgesucht habe und bin erst dort hin gegangen, als wirklich garnichts mehr ging - außer in Embryonalhaltung auf dem Boden liegen und weinen. Und auch in dieser Zeit konnte ich über nichts in der Zahn- Mund- Und Kieferchirurgie klagen.
Ich bin also Montag morgens um 7 Uhr am Empfang angekommen und um 8 begann die Sprechstunde. Durch mein frühes Eintreffen war ich eine der ersten die zur Behandlung aufgerufen wurden.
Das Personal war überaus freundlich und einfühlsam und die Ärzte waren vorsichtig, gründlich und hatten Humor. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt.
Natürlich muss man mitunter sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen und natürlich ist das auch nicht immer nachzuvollziehen, wenn man gerade mit Schmerzen im Wartezimmer sitzt. Was man jedoch nicht vergessen sollte sind die anderen Patienten - die Notfälle, denen es noch schlechter geht als einem selbst. Und natürlich werden diese vorrangig behandelt.
Mein Tip: Bei Schmerzen frühzeitig da sein und dennoch Geduld haben - und freundlich bleiben ;) Das Personal kann auch nicht hexen und hat einen freundlichen Umgangston verdient.

Gesetzlich Versicherte haben viel Zeit zu haben

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine Ahnung
Kontra:
Miese Organisation
Krankheitsbild:
Ohrmuschel OP Anfrage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte um 07.15 Uhr einen Termin. War um 07.00Uhr da und auch die erste. Anmeldung ging flott. Um halb acht aufgerufen in Kabine 4. Untersuchung besprechen einer notwendigen OP. War alles sehr nett. Aber die Ärztin sagte, ich müsse nochmal ins Wartezimmer,da dieses mit dem Oberarzt besprochen werden musste. Ok. Um 9.00Uhr waren im Warteraum bereits 36 Menschen und ich nicht wieder dran. Ging dann zur Schwester und fragte,wie das hier läuft mit dem Oberarzt. Sie sagte, er kommt dann und wann und geht in die einzelnen Kabinen und bespricht die Fälle mit dem jeweiligen Arzt. Ok. Der Oberarzt wurde gesichtet,kann ja nun nicht mehr lange dauern. Kurz nach halb zehn wieder hin und die Schwester sagte,das der Oberarzt wieder weg ist, aber nicht über meinen Fall mit der Ärztin gesprochen habe.Bis hierhin bin ich immer noch die Erste und alle anderen Patienten auch noch da.Ich würde ungehalten,da ich mich auf Grund des frühen Termines (alle hatten einenTermin) für 11,30 Uhr zum Arbeiten verabredet habe und noch eineinhalb Stunden Fahrweg hatte. Ich sagte,das wir das hier dann lassen müssen und dann kam doch der Oberarzt. Fazit: Wollte mich noch länger aufhalten. Das bringt mich in Schwierigkeiten. Ärztin sagte, sie Spiele sich nicht mit den Händen an den Fingern und ich fragte, wann denn dann die anderen ca 40 Patienten dran wären. Ich habe es dann abgebrochen und werde nicht die Op vornehmen lassen Kiel. Denn auch für Pflichtversicherte ist Zeit Geld.Unglaublich Massenabfertigung im Schneckentempo. Nein Danke!!!! Und wenn sowieso nur der Oberarzt entscheiden kann, wieso sitzen 5 Ärzte in den jeweiligen Kabinen und halten die Patienten hin.

HNO super, zentrales UKSH Management verbesserungsbedürftig

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
HNO super
Kontra:
UKSH Management verbesserungsbedürftig
Krankheitsbild:
Maligenes Melanom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Beratung und Betreuung ist hervorragend. Nach einer Hautkrebserkrankung mußte mir ein Nasenflügel entfernt werden. Anschließend erfolgte eine Rekonstruktion mittels plastischer Chirugie. Dieser Vorgang erfolgt in mehreren Schritten und ist noch nicht abgeschlossen.
Im Gegensatz zur HNO Klinik ist die zentrale Verwaltung der UKSH Kiel katastrophal. Mangelhafte Kenntnisse bei der zentralen Aufnahme (keihne Ahnung, was Wahlleistungen sind), Versagen der Transportkoordination (83 Minuten Wartezeit) und vor allem Personaleinsparungen erschweren die Leistungen des engagierten Ärzte- und Pflegepersonals.

Ärzte top, Pflege katastrophal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlichkeit der Ärzte
Kontra:
Pflegekräfte auf Station inkl. Stationsleitung
Krankheitsbild:
Neurinomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte verstehen ihre Job und chirurgische Arbeit war einfach perfekt. Jetzt aber zur Pflege:
- Stationsassistenten sehr nett, führen aber Arbeiten aus, wo mit Sicherheit keine Qualifikation vorhanden ist ( Blutentnahmen...)
- zum OP- Bereich wird der Patient durch einen " Transporter" gefahren ( keine examinierte Pflegekraft dabei; was würde passieren, wenn ein Patient plötzlich auf die Beruhigungstablette reagiert und event. Luftnot, oder Herzprobleme erleidet: welche Ausbildung hat dieses Personal? Mein Transporter konnte jedensfalls kaum deutsch, war nett, aber bei Nachfrage über seine Ausbildung nicht aussagekräftig
- aus dem Aufwachraum wird der Patient wieder von einem Transporter auf Station gebracht...
- Pflegekraft auf Station war es erst einmal wichtig, Papiere zu machen, statt Drainagen, Infusionen und Dk ordungsgemäß in die richtigen Positionen zu bringen ( mein Mann hat es erledigt...)
- wenn man klingelt kommen die Pflegekräfte, um dann Aussagen zu treffen, sie hätten jetzt keine Zeit, aber sie würeden in 20 Minuten wiederkommen ( daraus werden dann anderthalb Stunden )
- grundpflegerische Maßnahmen werden nicht angeboten ( zum Glück hatte ich meinen Mann )
- Krankengymnast war ein Vollprofi, super Erklärungen, Bewegungen wurden deutlich erläutert, der Gute hatte nur massiven Zeitdruck
- pflegerische Rundgänge erfolgten pro Schicht 1-2x, meiner Ansicht wären drei sinnvoll, auch wichtig für die Patientenfürsorge und deren Sicherheit ( Nachtdienstschwester hatte eine starke Grippe und war theoretisch nicht arbeitsfähig )
- bei Entlassung wurde ich mehrmals gedrängt, schnell das Zimmer zu verlassen, habe auch beim Verlassen bemerkt warum: ein Patient von der Intensivstation stand vor dem Zimmer, Angehöriger war dabei, wo waren die Pflegekräfte?
Pflegekräfte stehen unter hohen Zeitdruck in dieser Klinik, sind unterbesetzt, hoher Einsatz von Leasingkräften, Kommunkation mit Patienten ist mangelhaft, pflegerische Maßnahmen erfolgen nicht, Dokumentation??

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung und sehr kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haben in der Uniklinik unseren Sohn zur Welt gebracht. Aufgrund eines Vorbereitungskurses durch Hebammen der Uniklinik konnten wir im Vorfeld die Klinik besichtigen. Hat uns damals schön sehr gut gefallen, alle machten einen sehr netten Eindruck. Aufgrund einiger negativen Bewertungen waren wir zunächst verunsichert, hatten uns aber auf das Bauchgefühl verlassen.
Das war absolut die richtige Entscheidung. Die Geburt war sehr anstrengend und lange, nach 14 Std musste leider doch per Kaiserschnitt entbunden werden. Was zählt ist das Ergebnis und die Unterstützung seitens der Hebammen und Ärzte. Alle, auch die Schülerinnen machten einen sehr kompetenten Eindruck und hatten uns stets begleitet. Unsere Erwartungen wurden jedenfalls übertroffen. Es war auch nicht wenig los, sodass für das Personal wirklich viel zu tun war. Trotzdem waren wir ständig betreut und fühlten uns sehr gut aufgehoben.
Auch in der Zeit nach der Geburt (haben ein Familienzimmer) fühlen wir uns bestens informiert und betreut.
Ich schreibe so ausführlich, weil ich diese Station hier mehr als empfehlen kann und die Leute hier positives Feedback verdient haben!
Alle sehr geduldig und man hat das Gefühl, dass man nicht routinemäßig abgearbeitet wird sondern man als ganz individueller Fall betreut wird...
Beim nächsten Kind sind wir auf jeden Fall wieder hier...
Vielen Dank für alles

Geldgeil mehr nicht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist halt kein Hotel. TV sollte kostenlos sein bzw freier Wlan wäre für Patienten angebracht, um sich ablenken zu können)
Pro:
Nette Pfleger
Kontra:
Profitgierige Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dem UKSH geht es nur ums Geld! Der Mensch zählt nicht und wird mit Unwahrheiten in Berichten deformiert. Die Oberärzte verweigern nicht nur Behandlungen sondern auch die Aufnahme, trotz bekannter chronischer Erkrankung. Es wird offen damit begründet, dass die Therapie nicht profitabel genug seien. Dieses wird sogar gegenüber meines behandelnden ambulanten Internisten geäußert. Wie arrogant kann man nur sein, dass man sogar bei einem Facharzt gegenüber nur damit begründet, dass die Behandlung und nötigen OPs nicht profitabel genug sind. Leider hat man keine andere Wahl, wenn man akute Schmerzen hat, da der RTW verpflichtet ist, das nächstgelegene Krankenhaus anzufahren. Auch werden selten Berichte geschrieben. Heißt: die wenigsten Krankenhausaufenthalte werden dokumentiert, was es für andere Ärzte erschwert den Patienten zu behandeln.

Unfreundliche Dame bei Versuch Termin zu bekommen.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sh. oben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung im MamaZentrum
Kontra:
Schlechte Behandlung bei Versuch Termin zu bekommen unter Nr. 50021490
Krankheitsbild:
Brustuntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Beim Versuch, einen Termin für eine Brustuntersuchung zu bekommen, verwendete ich die Telefonnummer 50021490. Nachdem ich 5 Min in der Warteschleife hing, geriet ich an eine Dame, die überfordert, schnippisch und unfreundlich war. Immerhin schaffte sie es mir schlussendlich eine andere Nummer zu nennen, wo ich dann tatsächlich erfolgreich zu einem Termin kam und sehr freundlich behandelt wurde.
Ich bin seit über 20 Jahren Patientin im MamaZentrum und habe sehr viele sehr verängstigte Frauen im Wartezimmer erlebt. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie sich so jemand fühlt, wenn bereits die TerminVereinbarung so abläuft.

Unmöglich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wasser in den Warteräumen, Essen in der Kantine
Kontra:
keine Hilfsbereitschaft, sturen Verhalten gegenüber Patienten,lange Wartezeiten, keine Planung erkennbar
Krankheitsbild:
Verdacht auf Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Montag 07.08.2017 12.30Uhr, wir melden uns in der Neurologie an.
Neben uns ein etwas verwirrter, wohl noch nicht Patient mit der Bitte, ihn auf die zuständige Station zu begleiten. Laut seiner Aussage ist er total schwach und schafft es nicht mehr dorthin...die Antwort: Dafür sind wir nicht zuständig, nehmen sie sich ein Taxi.
Da wir jetzt Zeit haben, gehen wir Mittag essen, war sehr lecker. Als wir wiederkamen, war meine Frau auch schon an der Reihe.
Mensch , ging ja schnell, dachte ich noch. Hier wurden Reflexe getestet. Dannach 1 Stunde Pause ohne das etwas passiert. Dann aber doch, sie wurde ein 2. Mal herausgerufen, diesmal EKG, eigentlich sollte ein EEG gemacht werden. Kann man das nicht gleich mitmachen? Okay. Dannach wieder eine Stunde warten. In der Zwischenzeit kam eine Frau in den Wartesaal. Es ging ihr nicht gut und sie fragte nach einer Liegemöglichkeit. Die Antwort des Personals wieder kurz und knapp: Haben wir nicht". Die Arme hat sich dann Stühle zusammengerückt und sich dort abgelegt. Tolle Kiste dachte ich so und hörte den Namen meiner Frau. Und nu... Blutentnahme. Nach dieser warteten wir 2 Stunden auf ein Ergebnis , welches immer noch nicht vorlag und gingen uns beschweren. ohne Erfolg, logisch.
Während der Wartezeit konnte eine Frau den Papierkram nicht ausfüllen und sage es dem behandelnden Arzt.
Dieser nur: Das kann dann ja ihre Begleitung mal ausfüllen ( IhHausnachbar ), anstatt : Warten sie, ich werde ihnen dabei helfen. All diese Dinge haben meine Frau und mich dazu veranlaßt, die Ergebnisse zu unserem Hausarzt schicken zu lassen und mich mit den Worten: "Hier bleibe ich keine Minute länger" zu verabschieden.
Fazit:
Keine Planung erkennbar, alle zu machenden Behandlungen werden nicht abgestimmt, so der Eindruck.Dadurch erhöhte Wartezeit ( wir warteten 6 Stunden )
Wo ist es hin mit dem Vorsatz" Wir wollen ihnen helfen, davon war in so kurzer Zeit nichts zu erkennen.

Medizin III

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bezogen auf den medizinischen Teil)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unter Einbeziehung der Vorbereitung und Hygiene)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Organisation, Hygiene, bauliche Zustände, Grundversorgung, med. Versorgung
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Bekannten begleitet der sich einer Herzkathederuntersuchung unterzogen hat.
Insgesamt empfanden wir die Zustände als chaotisch. Trotz morgendlichem Termin mußte mein Bekannter bis nach Mittags warten um die Papiere abgeben zu können. Zwischendurch wurde im Gang zwischen herumlaufenden Patienten, Personal und Besuchern mal kurz Blut abgenommen und ein Zugang gelegt. Von Hygiene und Privatsphäre kann da wohl nicht die Rede sein. Abends gegen 19 Uhr konnte er dann sein Zimmer beziehen. Solange saß er mit Koffer in einem Warteraum bzw. im Gang ohne Essen . Auf Nachfrage teilte man ihm gar nichts mit bzw. man hätte keine Zeit. Eine Kantine war, soweit ersichtlich, nicht verfügbar. Der eigentliche Eingriff fand dann am nächsten Abend statt, nachdem er und ein Mitpatient gedroht hatten die Klinik wieder zu verlassen. Es wurde ihnen den ganzen Tag lang von den Schwestern keine Auskunft erteilt ob, und wann der Eingriff stattfinden würde. Sie rannten also seit dem Vortag mit einem Zugang im Arm herum obwohl der Eingriff erst viel später geplant war. Meiner Meinung nach ein unhaltbarer Zustand, da Entzündungsgefahr besteht.
Viele Patienten teilten sich ein dreckiges WC.
Die hygienischen Zustände wurden von meinem Bekannten als mangelhaft bechrieben.
Obwohl das Personal sich bemühte freundlich zu sein und auch der behandelnde Arzt ( als er endlich mal präsent war ) nett zu ihm war und fachlich kompetent erschien, empfand mein Bekannter die Gesamtzustände als bedrückend und nicht zumutbar.
Ob und wann er entlassen werden sollte wurde ihm ebenfalls nicht mitgeteilt, so daß ein Rücktransport nach Hause nicht planbar war.
Einen Tag später wurde er dann von einem Angehörigen abgeholt, der ihn dann aber noch mit Druckverband vorfand und lange auf den Entlassungsbrief warten mußte, bzw, diesen auch erst auf Nachfragen erhielt.

Eine Operation unter diesen Umständen kann er sich nicht vorstellen.

Eine ordnungsgemäße Betreuung scheint unter diesen strukturellen Bedingungen nicht möglich zu sein.(Mangelnde Hygiene, mangelnde Grundversorgung, kein Personal um d Patienten mit Essen zu versorgen oder um zu Putzen, WC u Dusche auf dem Gang u.s.w.).
Mag die Kompetenz der operierenden Ärzte noch so hoch sein, so kann der schlechte organisatorische und sonstige Zustand einer Gesundung besonders von weniger robusten ( alten, behinderten ) Menschen nicht förderlich sein.

Dankbarkeit für Mitgefühl und Achtung des Patientenwillens

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Menschlichkeit ist aussergewöhnlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde immer das Gespräch zu mir gesucht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Antibiotikatherapie und Schmerztherapie war erfolgreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der soziale Dienst hat sich um alles weitere nach der Entlassung gekümmert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Gebäude ist depremierend und die Gängen sind unübersichtlich (Leitlinien enden im Nichts))
Pro:
Aufklärung und Einbeziehung der Angehörigenwünsche
Kontra:
veraltetes Gebäude mit Baulärm und Blick auf Baustelle
Krankheitsbild:
Fistel zwischen Darm und Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 82jährige Mutter kam (vom vollstationären Pflegeheim mit einer Demenz im Endstadium) am 22.7.2017 abends wegen sichtbarem Kot u Blut im Dauerkatheterurinbeutel in die Notaufnahme u anschließend auf die POZ2. Von dort wurde umgehend telefonischer Kontakt zu mir als ihrer Tochter u rechtlichen Betreuerin aufgenommen u auch nach einer Patientenverfügung gefragt. Am nächsten morgen hat die Ärztin mich dann ausführlich darüber aufgeklärt,dass bei meiner Mutter die Ursache wahrscheinlich eine Fistel sei,die einen Verbindungsgang zwischen Darm u Blase gebildet hat.Meine Mutter bekam aufgrund fehlender Eigenbewegung ein Spezialbett gegen Wundliegen, wurde aber regelmäßig mit vorheriger sanfter Ansprache umgelagert.Ich wurde als Angehörige immer in jede Entscheidung einbezogen u aufgeklärt. Die Schwestern waren ausnahmslos mitfühlend u wertschätzen im Umgang meiner Mutter. Das Gespräch mit einem Palliativarzt, einer Ärztin u einer Schwester überzeugte mich, dass ich meine Mutter loslassen müsste,da jede Operation ihr Leiden nur verlängern würde ohne ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Hauptaussage war immer ihren in der Patientenverfügung geäußerten Willen als Leitlinie zu sehen u medikamentös dafür zu sorgen,dass weder Ängste noch Schmerzen meine Mutter quälen sollten. Das gegebene Antibiotikum wirkte, ebenso das Scherzmittel u meine Mutter entspannte sich zunehmend,ihre Atmung wurde ruhiger,die Verkrampfung ließ nach. Nun wurde meine Mutter am 29.7. für ihren letzten Weg zurück ins Pflegeheim entlassen,aber dort begleitet vom ambulanten Palliativdienst um ein Optimum des sanften Weges zu erzielen. Auf meine Ängste als Tochter wurde auf der POZ2 immer mitfühlend eingegangen mir wurde sogar psychologischer Beistand angeboten. Meine Mutter wurde immer sanft angesprochen bevor etwas verändert wurde.Ich bin dem POZ2 Team dankbar für diesen Weg und die Unterstützung auch wenn ich vorher auf eine heilende Operation gehofft hatte,die aber leider nicht mehr sinnvoll wäre..

Super Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mediziner und Schwestern Top
Kontra:
Essen, unterste Schublade
Krankheitsbild:
Gebärmutter entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde immer wieder die Uni wählen!!!

Kompetenz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein eingespieltes Team
Kontra:
Sparen am falschen Ende Politik
Krankheitsbild:
Kehlkopf entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Soweit ich als Patient es beurteilen kann, ist man in der HNO Klinik sehr gut aufgehoben, freundliches und kompetentes Pflegepersonal. Ein ebenso freundliches und sehr kompetentes Ärzte Team. Ich bin leider Gottes hier ein Dauerkunde. Ich fühle mich aber hier in guten Händen und rundum versorgt. Leider leidet die Klinik zur Zeit an Personal Mangel, der durch eine sparen am falschen Ende Politik entstanden ist. Trotzdem geben alle ihr bestes. Ein danke an das gesamte Personal. Ich fühle mich hier gut betreut und aufgehoben. Danke

Organisatorischer GAU, nie wieder!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Mammareduktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Uniklinik Kiel eine Mammareduktion machen lassen, die von der Krankenkasse genehmigt wurde.

Die Organisation war katastrophal.

Die OP wurde einmal verschoben wegen Personalmangel, okay, das kann man nicht vorhersehen, daher kein Problem. Am Tag der Aufnahme hat man mich früh morgens angerufen, ich sollte sofort in die Klinik kommen, man müsse noch Blut abnehmen.

Dieses Blut ging innerhalb des Morgens verloren, weswegen meine OP drei Stunden aufgeschoben wurde.

Die OP Aufklärung im Beratungsgespräch war für die Katz, da alles völlig anders gelaufen ist und tatsächlich nichts von dem, was man mir sagte, eintraf. Es hieß 3-4 Nächte im KH, ich war 6 da. Duschen angeblich wieder nach 5 Tagen, heute ist der 7. Post-OP Tag, ich darf immer noch nicht. Die OP Dauer wurde mit 2 1/2 Stunden angegeben, sie dauerte 4. Ich könnte noch ewig so weitermachen.

Obwohl ich eine Brust-OP hatte, lag ich 5 Tage lang in der Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie. Die Schwestern dort hatten keine Ahnung von plastischen Operationen, so dass man mir ständig falsche Auskünfte gab. Zur Visite kamen immer andere Ärzte, sodass ich mittlerweile überhaupt nicht mehr weiß, wer mich operiert hat. An einem Tag kam gar kein Arzt zu mir, obwohl die gleichzeitige Visite der MKG lief.

Wenn ein Arzt/eine Ärztin da war, dann so kurz angebunden, dass ich schlichtweg keine Fragen stellen konnte, das war auch gar nicht gewünscht.

Mittlerweile bin ich wieder zu Hause. Die OP an sich ist gut verlaufen, es wurde nichts gemauschelt oder so, aber ich habe mich absolut nicht gut aufgehoben gefühlt und rate jedem von dieser Klinik ab.

Überlebt, dank Uni Klinik Kiel!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn Herzchirurgen es schaffen, einem Laie relativ verständlich zu erklären, was sie operativ am Herzen gerettet, ersetzt und durch Prothesen wieder zum laufen gebracht haben, nenne ich dies Taosp!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf dem modernsten Stand-mit mehreren Doktoren besprochen-wenn man nicht weiter wusste, hat man sich andere Kollegen zu Rate gezogen! Wir waren sehr zufrieden!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Trotz Umbauphase war immer alles an medizinischen Equipment da- ist halt alles etwas Indie Jahre gekommen aber sauber, und in Takt-das zählt!)
Pro:
Professionelle Diagnostik, freundlicher Umgang, Intensivstation HNO, Station A5
Kontra:
Auf einer Stationen miserable Übergaben, was leider zu Missverständnissen führt.(falsche Tabletten, Akte eines anderen Patienten, Verkennen von Redsourc
Krankheitsbild:
Aortendissektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moin!
Wir sind der Herzchirurgie unter Prof.Dr.Cremer, dem Personal der Intensivstationen und allen anderen Mitarbeitern der Uni Klinik mehr als dankbar!

Von der Operation angefangen, in dem meinem Mann das Leben gerettet wurde-bis hin zur Station A5, können wir immer nur wieder aussprechen, dass wir stets und im vollen Umfang sehr zufrieden waren.

Ebenfalls ist zu erwähnen, dass auch das Personal vom MRT
neuro, Schluckecho, Röntgenteam, immer freundlich, humorvoll und emphatisch waren!


Trotz engem Personalschlüssel, würden wir stets freundlich und professionell behandelt und beraten!

Wie in jedem Krankenhaus, gibt es immer Situationen oder Vorkommnisse, die nicht immer korrekt dass-jedoch sehen wir nach wie vor, dass die positiven Eindrücke in 7 Wochen Uni Klinik Kiel durchaus überwiegen.

Fehlende Stationsorganisation Fachkräftemängel Schlechte Complience

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Organisation Complience)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gespräche über den Patienten mit den Schülern nicht mit dem Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (3 Bettzimmer 6 Personen teilen sich ein WAS Becken und eine Dusche)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren transplantiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach Nieren Spende zur Nachsorge hier gelandet. Als Lehrkrankenhaus treffe ich jedes mal auf neue Ärzte in Ausbildung oder in Praktika. Ich kann nicht sagen auf was ich für bonierte und fachlich schlecht ausgebildete Ärzte treffe. Es fehlen grundlegende Kenntnisse zum gesamten Themenkomplex Immunsuppression oder Hygiene. Es wird grundsätzlich über den Patienten statt mit dem Patienten gesprochen. Das PflegePersonal strahlt wenig Empathie und Freude am Beruf. Die Stationsabläufe zeigen keine gute complience und besonders ist die Zusammenarbeit der einzelnen Fachabteilungen untereinander. Als Patient muss man ständig für sich selber sorgen. Wenig verbindliche Absprache oder Therapeutische Maßnahmen. DESORIENTE ÄLTERE Patienten stehen Tag und Nacht auf den
Fluren unter Dauerbeleuchtung . Mir graut vor jeder stationären Aufnahme. Ich bin im Dauerstress weil ich in Sorge um Verlust des gespendeten Organ eine Lebensspende aus der Familie, ständige alle Eingriffe und Ergebnisse erfragen und kontrollieren muss. Nur weil der Jungmediziner nicht über die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt Der Patient ist nicht Der Fachmann für seine Belange hier hat der Arzt das sagen,auch wenn er weder das medizinische noch soziale 1x1 beherrscht.

Kriminelles Verhalten in der Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts vorgefunden
Kontra:
Personal inkl. Stationsärztin asozial
Krankheitsbild:
Fraktur der Halswirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor ich nun meine Bewertung abgebe, habe ich mich mit diesem Bewertungsportal vertraut gemacht und las überwiegend schlechte Bewertungen für die NEUROCHIRUGIE der Uniklinik Kiel. In der Regel wurde genau das beschrieben, was auch mir widerfahren ist. Nun zur Sache, ein sehr guter Freund von mir, würde aufgrund einer Halswirbelfraktur stationär in der Neurochirurgie aufgenommen. Vom ersten Besuchstag viel mir sofort die äusserst unfreundliche Art des Personals auf.
Mein Freund beklagte jedoch zusätzlich die mangelnde Versorgung, zu der ich mir zunächst keinen persönlichen Eindruck machen könnte. Leider dauerte es nur Kürze Zeit, bis sich dies änderte. Nach mehreren Besuchen sprach mich mein Freund mit äußerster Verlegenheit an und berichtete mir, dass er seit über einen Tag und einer Nacht eine ihm angebrachte Windel nicht, auch nicht nach mehrfachen Hinweisen und Bitten an das Personal, gewechselt bekam. Nun habe ich diese Angelegenheit erledigt und das insgesamt zweimal auf Folge.
Ich frage mich, was ist dort los, wo ist die Menschlichkeit und überhaupt ist dies doch ein absolutes nö go. Mir wurde seitens der Stationsärztin unterstellt, das ich nicht die Wahrheit sagen würde. Echt heftig was dort abgeht. Ein weiterer Patient in diesem Zimmer bekam das Wechseln der Windeln jedesmal mit und bestätigte dies auch.
Wenige Tage (2) wurde mein Freund nun mehr als plötzlich entlassen, obwohl er nicht einen Fuss vor den Anderen setzen könnte. Es wurde zum Transport nach Hause ein Taxi gerufen. Ich kann nur hoffen, dass sich diese Verantwortlichen ihrer unqualifizierten Arbeitsweise früher oder später bewusst werden und sich einen anderen Beruf wählen.

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