Universitätsklinikum Kiel (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Kiel)

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Brunswiker Straße 10
24105 Kiel
Schleswig-Holstein

67 von 187 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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188 Bewertungen

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Absolut fürchterlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine Ahnung
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
Unfall, Sturz vom Pferd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder. Keine Schmerzmedikation... nichts zu trinken... lange Zeit nicht angeschlossen... unfreundlicher, überheblicher Viszeralchirurg.

Nie wieder!!!

Äusserst schlechte Terminierung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Trotz Termin zu lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Monitor mit Patientennummern nicht von allen Seiten sichtbar)
Pro:
Ärzte sind gewissenhaft
Kontra:
Trotz Termin Wartezeit bis 3 Stunden
Krankheitsbild:
Kreisrunder Haarausfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Termin mit vorgegebener Uhrzeit um meine Krankeit , Kreisrunder Haarausfall, erneut den behandelnden Arzt vorzustellen damit dieser sehen kann ob das verordnete Präperat Wirkung zeigt. Ich habe geschlagene
2 Stunden warten müssen bis meine Nr. dran kam, trotz Termin. Es kamen Patienten, die nach mir gekommen sind und ich hinterher mit Ihnen gesprochen habe, weit vor mir dran. Als ich die Damen fragte woran das liegt wurde mir gesagt das die Ärzte die Patienten aufrufen. Den Arzt habe ich auch darauf angesprochen und der meinte es gab Notfälle, wohlgemerkt die Leute die nach mir kamen und weit vor mir rankamen, waren KEINE Notfälle. Ausserdem könne ich ja dann gehen wenn ich meine das ich keine Beachtung fand. Also aufgepasst! Keine Kritik üben dann ist man der böse Patient!

Unfreundlich - Ineffektiv

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein vor Ohrenschmerz weinendes, fieberndes Kind wurde in der Ambulanz der HNO-Klinik abgewiesen. Kein Termin! Da es ja wochentags und morgens sei, könne man ja den Niedergelassenen aufsuchen.... um das mitzuteilen hat man über 1 Stunde benötigt. Beim HNO-Arzt in der Holtenauer hatte man nach 45 Minuten Aufenthalt in der Praxis die Diagnose gestellt und ein entsprechendes Rezept ausgestellt. KLINIKUM DER ZUKUNFT !

1 Kommentar

Fawcett17 am 19.02.2020

Na ja, aber ganz ehrlich...
Warum rennt man mit einem fiebernden Kind und Ohrenschmerz direkt in eine HOCHSCHULAMBULANZ?
Da sitzen Fälle, bei denen die niedergelassenen Ärzte nicht mehr weiter kommen. Die brauchen Universitätsmedizin.

Mit Ohrenschmerzen hätte man durchaus auch zum niedergelassenen Arzt gehen können, jeder Arzt ist verpflichtet, Schmerzpatienten noch taggleich zu sehen, in der Regel beeilt man sich bei Kindern dann auch noch mal extra.
Aber für Ohrenschmerzen und Fieber müsste man eigentlich auch nicht mal zum Facharzt für HNO gehen. Das kann jeder Haus- / Kinderarzt.

Wenn man die Fachärzte als ersten Anlaufpunkt überrennt, okay (dann braucht man sich allerdings auch über die langen Terminzeiten nicht wundern), wenn man hilflos ist bitte, kann ich noch verstehen. Aber die Notaufnahme / Hochschulambulanz tagsüber und unter der Woche wegen einer Bagatellerkrankung aufsuchen? Das muss nicht sein.
In die Klinik schicken kann der Kinderarzt immer noch, wenn er meint, es ist was schlimmeres.

Übrigens sind Krankenhäuser keine Vertragsärzte. Krankenhäuser behandeln primär nur stationäre Patienten, die Uniklinik hat noch Zulassungen für die Spezialambulanzen und ansonsten bleibt nur die Notfallversorgung. Dabei dürfen die Krankenhäuser den niedergelassenen Ärzten aber per Gesetz (!) keine Leistungen wegnehmen. Das heißt tagsüber und unter der Woche lässt sich eine Behandlung in der Notfallambulanz mit einer Bagatellerkrankung schlichtweg nicht gegenüber der Krankenkasse begründen. Das UKSH hat alles richtig gemacht.

Kinderkardiologe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr nett und zuvorkommend mit Leib und Seele dabei
Kontra:
Kein negatives Erlebnis
Krankheitsbild:
Angeborener Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam mit einem angeborenem Herzfehler zur Welt (TGA), welches innerhalb von 14 Tagen operiert werden musste. Vorerst haben die Ärzte eine Medizin bis zur op verabreicht. Welches ihn am Leben hielt und sein Blutkreislauf unterstützt hat. Am 10 Tag war dann die OP. Er hat sie Gott sei dank ohne Komplikationen überstanden. Die Schwestern und Ärzte in der Intensivstation waren 24 Std da und kümmerten sich um jeden Patienten. Am dritten Tag nach der OP, kam er dann wieder auf die normale Station. Auch dort sind die Schwestern alle super lieb und kümmern sich sehr liebevoll um die kleinen Zwerge. Hoffentlich kommt uns nichts dazwischen. Dann dürfen wir im Laufe der nächsten Woche nach hause. Ich danke dem Operierenden Chirurgen Team, Anestesisten, Stationsärzten, Schwestern, einfach allen. Danke für die herzliche Unterstützung. Sie sind Engel ohne Flügel, wir unterschätzen das was sie machen sehr. Sie sind tatsächlich unterbesetzt, wir als Patienten können mehr Geduld mit ihnen haben. Anstatt wir mit dem Pflegepersonal schimpfen, sollten wir uns eher bei der Politik beschweren... Von mir tausend dank für alles

Entbindung per Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Team, ärzte, Schwestern, Hebammen super
Kontra:
Keine negativ le? Erlebnis
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nettes zuvorkommendes Hebammen und ärzte Team... Danke für die tolle Betreuung in der gesamten Zeit. Auch Stationär sind die Schwestern alle sehr lieb und zuvorkommend, mein Lob.... Tausend Dank

Notaufnahme meiden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Becken Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Krankenwagen am 6.01. 20 in die Uni Notaufnahme gebracht worden mit Verdacht auf Becken Fraktur.
Man hat mich in einem Zimmer untergebracht....Niemand hat sich um mich gekümmert. Nach ca. Drei Stunden Hatte ich um Glas Wasser gebeten, das geht nicht...sagte die Schwester....bis zu Untersuchung darf ich nichts trinken, es wird dauern...5-6 Stunden.
Nach 5 Stunden wurde ich endlich geröntgt.
Nach 6 Stunden Abends um 22 h kam die Schwester und verkündet mir...Sie dürfen nach Hause es ist nichts gebrochen , nur eine Prellung . Ja, schön....nur ich kann nicht laufen wie komme ich nach Hause?
Doch das können sie ....ich bringe ihnen Gehhilfen...war die Antwort.
Mit schrecklichen schmerzen habe ich das Zimmer verlassen, keiner hat mir geholfen. Meine Taschen sollte ich mir noch umhängen.
Es gab keine Möglichkeit mich nach Hause zu bringen. Nach einer Stunde Wartezeit kam das versprochene Taxi auch nicht.
Ich musste dann selbst ein Taxi organisieren.

Nach vier schmerzhaften Wochen habe ich dann von einem Orthopäden die Diagnose Becken Fraktur bekommen.
Wen ich zurückblicke wie ich die langen Wege zum Ausgang mit meiner Fraktur laufen musste...würde ich niemanden die UKSH kiel empfehlen.

Und dann noch diese Frechheit...meine erste Bewertung wurde hier einfach gelöscht...deshalb schreibe ich die noch mal.

NIE WIEDER UKSH KIEL !!!!!!!!!!!



Von meinem iPad gesendet

Notaufnahme nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Inkompetenz einzelner Angestellten
Krankheitsbild:
Abklärung Schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe den Rettungswagen gerufen, da ich berufsbedingt den Verdacht auf Nebenwirkungen eines Medikaments hatte. Mein Blutdruck schoss rauf und runter, mir war schwindelig, Kopfdruck. Ich wollte das abklären lassen. Nach schnellem EKG und Blutabnahme in einem sehr kalten Raum in der Notaufnahme sollte ich in einem anderen, sehr überhitzten Raum warten. Es gab kein Wasser und nix. Mir ging es nicht gut und ich ging wieder zum Pförtner. Ich durfte vorne im zugigen Eingangsbereich warten. Immerhin Luft...ich bekam die Info, dass gerade kein Bett frei sei.
Auf einmal stieg wieder mein Puls und ich bekam schwer Luft. Ich bat am Stationszimmer um Hilfe,nach gefühlt langer Zeit kam jemand ohne Namensschild und Berufsbezeichnung heraus, um mir auf sehr unhöflich Weise zu sagen, ich würde hyperventilieren, sollte mal ruhig atmen. Meine Symptome wären so durcheinander, das passe alles nicht zusammen und schon gar nicht zu dem Medikament, um das es ging. Obwohl ich sagte, ich hätte noch nie hyperventiliert, wurde ich gefragt, ob ich deswegen mal beim Psychiater gewesen sei. Zu dem Zeitpunkt saß ich auf einer Liege, da meine Beine mich nicht mehr hielten, aber die"Fachkraft" sagte ja, das wäre nur ein Kopfding, ich solle mich beruhigen. Auf meine Bitte hin, mir meine Wasserflasche zu holen, erhielt ich die Antwort, die könne ich mir auch selber holen. Auf meine Frage hin, ob ich denn nun Hilfe bekäme, kam die Antwort, wenn sie Zeit haben dafür. Ich bin daraufhin unverrichteter Dinge nach Hause gebracht worden. Ich bin vom Fach, habe Zuhause in Ruhe alles nachgelesen und festgestellt, dass viele meiner Symptome sich mit den Nebenwirkungen deckten, auch wie ich sie beschrieben habe . Ich bin entsetzt über diese herzlose, inkompetente Behandlung.

Frechheit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlechte bis keine Behandlung
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Frechheit das man bei einer Mandelentzündung nicht behandelt wird auf nem Sonntag und das obwohl es einem sichtlich scheiße geht und man kaum Luft bekommt. Es würde uns gesagt das es ja nicht lebensbedrohlich sei. Naja haben dann bei der Nummer 116117 angerufen und da sagten die vom mobilen Notdienst warum wir nicht im Krankenhaus waren und da haben wir das geschildert und die sagten uns das es sehr wohl lebensbedrohlich wäre weil sie sehr schlecht Luft bekommt was die im Notdienst hätten wissen müssen. Das ist eine Bodenlose Frechheit

Enttäuschend

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Weniger zufrieden)
Pro:
Ablauf in der Stroke Unit
Kontra:
Ziemlich alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider muss ich mich den bereits vorliegenden, sehr schlechten Bewertungen anschließen. Ich kam im August 2019 als Notfall in die Stroke Unit mit Verdacht auf Schlaganfall. Es lief eine entsprechende Erstversorgung und Diagnostik an, die dann sehr schnell ergab, dass es sich nicht um einen Schlaganfall handelte. Die Symptome waren sehr schnell wieder verschwunden. Nach einigen Stunden Notaufnahme, die ich mit zum Teil mit schreienden Mitpatienten verbrachte, wurde ich auf die Intensivstation verbracht, die hoffnungslos überbelegt war.

Dort wurde ich ausschließlich von sehr jungen und wenig empathischen Assistenzärzten betreut. Selbstverständlich ist die Ausbildung des Nachwuchses wichtig, aber für die Patienten nicht zum Vorteil. Erst bei der Visite hatte ich Kontakt mit einer routinierten, erfahrenen Ärztin, die mir dann auch erklärte, welch hammerharte Medikamente ich nehmen sollte. So z.B. ein Antiepileptikum und Aciclovir gegen Herpesviren als Tropf. Beides habe ich abgelehnt. Die Untersuchung der Hirnflüssigkeit ergab, dass keine Infektion vorlag und einen epileptischen Anfall, bzw. einen Krampf hatte ich auch nicht. Nach vier Tagen wurde ich entlassen und nach einigen Tagen bekam ich den Arztbrief, aus dem die Entlassdiagnose „Hirninfarkt“ hervorging.
Genauso in der Rechnung, die mir als Privatpatient zuging. Ich reklamierte die Rechnung mit dem Hintergrund, dass es sich um eine temporäre Durchblutungsstörung handelte, die einem anderen Berechnungsfaktor als ein Hirninfarkt, unterliegt. Nach mehrmaligem Insistieren, bekam ich eine korrigierte Rechnung, die fast € 1.000,- unter der ursprünglichen liegt.

Stillberatung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Stillberaterin)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stillberatung
Kontra:
Pumpsets und Pumpen passen nicht optimal und haben eine schlechte Qualität.
Krankheitsbild:
Stillschwierigkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

ich habe im September 2019 in Kiel am UKSH entbunden und habe mich sehr wohl und sicher gefühlt. Die Stillberaterin ist bereits einige Stunden nach der Entbindung zu mir gekommen, um das Abpumpen (mein Sohn konnte nicht gestillt werden) mit mir zu besprechen. Auch im Verlauf (mein Sohn musste noch einige Zeit behandelt werden) ergaben sich immer wieder sehr wertvolle Gespräche. Ich habe mich durch die Gespräche aufgefangen und unterstützt gefühlt. Dies hat maßgeblich zur Verbesserung des Klinikaufenthaltes beigetragen. Ich hoffe, dass die Stillberatung am UKSH weiterhin Bestandteil der Betreuung bleibt.

Ich war hier sehr Zufrieden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
Am Wochenende zu wenig Ärzte
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Ende August 2019 am Freitagabend eine Netzhautablösung im linken Auge.
Ich fühlte mich gut Informiert von den Ärzten. Die Not OP verlief gut, bei der Nachuntersuchung am nächsten Tag wurde gut auf mich eingegangen. Alle Fragen wurden ohne Zeitdruck beantwortet. Auf Station alles gut. Nette Schwestern und Pfleger. Bei einer ambulanten Nachuntersuchung mußte ich 2 Stunden warten trotz Termin. Das fand ich aber OK.

Nicht zu empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine,weil kein Interesse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Trotz Akuter Nesselsucht,Null Hilfe!
Krankheitsbild:
Kronische Nesselsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin.
Leider gibt es keinerlei Interesse in akuten Fällen.
Viel mehr noch,selbst Bilder von meinem Handy wurden sich nicht angeschaut.
Aber ist denen ja auch egal ob meine Lebensqualität bei null ist.

Ich kann dieses Klinikum überhaupt nicht weiter empfehlen!!
Der Mensch steht da irgendwo ganz hinten im Hintergrund!

Ich kann nur sagen; Danke für nichts!!!

Verbesserungswürdig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachlich super, immer freundliches Personal
Kontra:
Essen, unterbesetzte Pflege
Krankheitsbild:
Biopsie, Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr gut
Pflege leider zu oft unterbesetzt, trotzdem aber immer freundlich
Essen grottenschlecht !!!!! (Wenn das Servicepersonal einen nicht vergisst )

Die schlechteste Behandlung,die man sich vorstellen kann

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichend, Arzt hört nicht zu und kapiert die Symptome offenbar nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechtes Behandlungseegebnis)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplett chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich leide an einem sog. Riesenaneurysma an der rechten Hirnarterie. Auf Empfehlung meines Internisten, hatte ich mich im März zur Behandlung (Embolisation, Stent und Coiling) an die Neuroradiologie Abteilung der UKSH gewandt ! Schlimmer geht es nicht! So eine katastrophale Behandlung mit einem derartig schlechten Ergebnis ist nicht mehr zu unterbieten:
Chaotisch, unorganisiert und offensichtlich inkompetent! Nach der Behandlung bekam ich ein Gehirnödem, der Hirndruck stieg massiv, der „Flow Diverter Stent - des Prof Jansen (!) hatte sich deformiert und statt das Aneurysma zu verschliessen, haben die Ärzte zwei weitere Einstromstellen im Aneurysma durch ihre dilettantische Intervention verursacht! Das ist lebensgefährlich nebenbei bemerkt. Da gehen Sie kränker raus, als Sie rein gehen!
Schlimmer und schlechter geht es nicht! In meinem Fall war der Aufenthalt lebensgefährlich! Ich kann nur jedem raten: machen Sie einen Riesenbogen um diese neuroradiologische Abteilung der UKSH - und lassen Sie sich bloß nicht diesen „ Flow Diverter Stent“ von Prof Jansen aufschwätzen!
Ich hatte auf Implantate aus reinem Nickel bestanden: die Ignoranz dieses Arztes war aber so ausgeprägt, dass er mir seinen nickelhaltigen Stent sowie nickelhaltige Coils implantiert hat! Eine Klage wegen Arzthaftungsrecht lasse ich derzeit prüfen!
Unfassbar schlechte Qualität der Behandlung -
abgesehen von der Unterbringung auf der Station NC4!
NIE WIEDER!

Inkompetentes, arrogantes Personal, keine Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Organisation und inkompetentes Team
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde dieses Krankenhaus nie wieder betreten und würde es auch sonst niemandem empfehlen! Als ich mit sehr starken Schmerzen mitten in der Nacht zum UKSH gefahren worden bin, wurde ich zu Fuß von Gebäude zu Gebäude geschickt ohne Begleitung. Es hieß, dass das Personal im jeweils anderen Gebäude informiert werden würde. Das ist nicht erfolgt und ich musste jeder Person einzeln erklären warum ich da war, was unter Schmerzen eine Torture war. Nach ca 3h ohne Behandlung und überheblichem, lieblosem Umgang habe ich mich dann trotz Schmerzen selbst entlassen. So etwas inkompetentes habe ich noch nie erlebt!

Dankbar

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Immer erreichbar und liebevoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma ruption
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am 03. Dezember 2017 nach einem geplatzten Aneurysma von Neumünster nach Kiel verlegt.
Vom ersten Moment an haben sich alle Ärzte und Pflegekräfte liebevoll um uns gekümmert,ich konnte zu jeder Tages und Nachtzeit auf der Station NC4 anrufen und wurde so weit möglich sofort mit dem Arzt verbunden.
Wir haben eine sehr schwere Zeit durch machen müssen,da mein Mann immer wieder Rückschläge hatte,ich bzw.wir hatten nie das Gefühl,das es den Pflegekräften oder Ärzten nicht Recht war,das wir mehrmals nachgefragt haben,uns würde immer alles genau und verständlich erklärt.
Alle waren sehr liebevoll und freundlich,obwohl es unsere Verwandtschaft es ihnen nicht immer leicht gemacht hat????
Wir sind der Klinik und besonders der Station NC4 unendlich dankbar für die Betreuung in den 4wochen bevor es in die Reha ging!
Ich würde diese Klinik immer wieder weiter empfehlen!

Mein Anliegen nicht angehört dadurch falsche Medikamenteneinstellung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wartehalle, laut)
Pro:
Nein
Kontra:
Arzt Voreingenommen, „1 Min“ Gespräch, nicht zugehört, Behandlung nach Aktenlage, kein Kontrolltermin nichts
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Niemandem kann ich diese Klinik bzw. Behandlung empfehlen.

Es war schrecklich.
Durch einen andere Klinik am UKSH musste ich in die Ambulanz. Dort musste ich mit vielen
anderen Patienten (ca.25) in einer Art offene Wartungshalle ohne Türen warten. Eine
Vorbereitung auf das anschließende wichtige Arztgespräch war dadurch sehr gestört.

Viel schlimmer war die ärztliche Behandlung.

Der Arzt hatte von vornherein eine festgesetzte Patienteneinschätzung.
Er hörte sich mein Anliegen nicht an, redete von oben herab in einer arroganten Weise.
Er unterbrach mich jedesmal, wenn ich einen neuen Versuch machte. Ich kam nicht durch.
Er behandelte mich nach alter Aktenlage. Er nahm eine neue Tabletteneinstellung vor.
Dadurch wurden meine Beschwerden noch viel schlimmer. Jetzt muss dieses Erlebnis
psychologisch aufgearbeitet werden.
Ich rate Ihnen bitte gehen Sie dort nicht hin.

Organisation Katastrophe

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Erschreckende Struktur und Organisation
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung war sehr gut. Meine Frau hat 3 Bypässe bekommen. Fast alles andere war eine Katastrophe. Auch wenn der Neubau erst vor kurzem eröffnet wurde, kann man erwarten, dass einer größten Klink Deutschland über Laktose freie Nahrungsmittel verfügt. Nein das gibt es dort nicht. Da meine Frau nach einer schweren Darm OP unter vielen Intoleranzen leidet, benötigt sie für den Kaffee laktosefreie Milch. Auf Nachfrage wurde uns mitteilt, dass die nicht über solche Nahrungsmittel verfügt. Außerdem wurde ihr bei Aufnahme mitgeteilt, keine eigenen Tabletten mit in die Klinik zunehmen. Die Uni benötigte 4 Tage, um ihr ein wichtiges Medikament aus Uni eigenen Apotheke zu beschaffen. Für eine beschwerdefrei Nahrungsaufnahme ist dieses Medikament unbedingt erforderlich. Weiterhin ist anzumerken, dass es ein Unding ist, dass man seine Jacke, obwohl man einen grünen Kittel anziehen muss, anschließend in das Patientenzimmer mitnehmen muss und auf Bett ablegen muss. Weshalb gibt es im Eingangsbereich keine Schränke. Wo bleiben dort die Hygienevorschriften. Anschließend ist zu erwähnen, dass Personal höflich und immer bemüht ist.

Patientenaufnahme

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schöne Optik in der Klinik
Kontra:
Mangelhafte Patientenaufnahme
Krankheitsbild:
Mamakarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich bin ja grundsätzlich mit der Behandlung sehr zufrieden aber seit der Eröffnung der neuen Klinik ist das so eine Sache. Das die Patienten abgerechnet werden müssen ist uns allen klar sonst geht da auch nix mit der Behandlung. Es ist nur Schade daß es für die gesamte Klinik nur eine Aufnahmestelle gibt egal ob du Halsschmerzen, dir das Bein gebrochen hast oder eine Chemotherapie ansteht. Hier ist Geduld mehr als nötig und Patienten-Freundlichkeit sieht doch anders aus. Nun sitzen wir schon seit über 1ner Stunde und warten immer noch. Hier ist sicherlich eine Überarbeitung in Richtung Patienten-Freundlichkeit mehr als notwendig. Lässt die alte Uniklinik in Kiel gewesen sein wie sie war aber Patientenaufnahme war da schneller und freundlicher. Beste Grüße

Kreißsaal super, Station verbesserungswürdig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201o   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme, Arzt Kreißsaal
Kontra:
Nachtpersonal
Krankheitsbild:
Entbindung Schwangerschaftsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund bestehender Schwangerschaftsdiabetes musste 5 Tage vor errechneten Stichtag eingeleitet werden. Ich wurde von den Ärzten sehr gut über den Ablauf aufgeklärt, auch mein Mann durfte überall dabei sein. 3 Tage lang habe ich Tabletten im Abstand von 6Std. bekommen (höchstens 3mal am Tag), vor und nach der Einnahme musste ich zum CTG. Am 3. Tag hatte ich ab 16.00 Uhr Wehen, allerdings wurden diese auf dem CTG nicht angezeigt. Die Hebamme im Kreißsaal riet mir abzuwarten bis zur letzten Tablette. Die letzte Tablette bekam ich um 20.00 Uhr. Zu dem Zeitpunkt waren die Wehen stärker, auf dem CTG immer noch nichts. Ich durfte wieder auf die Station. Die Wehen wurden immer stärker also rief ich die Hebamme auf der Station. Diese sagte mir, dass ich noch viel zu entspannt wäre und das 1. Kind dauert immer etwas, ich würde falsch im Bett liegen. Mein Mann fuhr dann nach Hause, da wir davon ausgingen es wird heute nichts mehr. Ich rief die Hebamme immer wieder, dass ich starke Wehen habe, aber sie wimmelte mich immer wieder ab. Ca. 01.20 Uhr platzte meine Fruchtblase und meine Zimmergenossin schrie auf dem Flur um Hilfe. Ich wurde sofort Richtung Fahrstuhl zum Kreißsaal gefahren mit meinem Bett. Mein Mann wurde verständigt, dass er kommen soll. Ich musste schon die ganze Zeit pressen. Im Fahrstuhl sagte die Hebamme, bitte nicht pressen, noch bis zum Kreißsaal warten. Im Kreißsaal angekommen ging alles so schnell, dass mein Mann es leider nicht geschafft hat. Die Hebamme musste mich ausziehen und sagte nur, der Kopf ist schon da. Ich hatte also schon fast alles alleine gemacht. Kurz nach der Geburt kam dann auch der Arzt. Zum Glück ging alles gut und unsere Tochter kam gesund zur Welt. Im Kreißsaal kümmerten sie sich sehr gut um uns und es tat ihnen sehr leid, dass die Kollegin auf der Station so einen Mist gemacht hat. Zurück auf der Station hat sie sich entschuldigt. Also Kreißsaal top, die Station ist verbesserungswürdig.

Ambulante OP (Frauenklinik)

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abrasio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte heute im Neubaugebäude des UKSH in Kiel meine ambulante OP. Ich wurde im Vorfeld gut beraten von der Frauenärztin (Dr Jacobsen) über meinen gesundheitlichen Zustand und über den empfehlenswerten Eingriff. Auch die Narkoseärztin hat mich eingehend beraten und war für jegliche Ängste meinerseits und Fragen offen. Ich reagiere ziemlich Panisch was die Narkose angeht, ging aber die ganz Zeit über sehr transparent damit um, so dass die Ärzte (vor allem die Narkoseärztin) sich heute gut auf mich und meine Emotionen einstellen konnten. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch nach dem Eingriff (im Aufwachraum) haben sich die Schwester (Rafaela) und Pfleger (Sven) ganz rührend um mich gekümmert. Ich bin dort sehr dankbar und berührt rausgegangen und kann die Klinik somit nur weiterempfehlen!

einfach misserabel

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keinerlei organisation
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

inkompetenz keinerlei organisation schusselige krankenschwestern anmassendes verhalten unglaublich schlecht und unfreundlich wirklich arrogantes personal

willkür der jungen krankenschwestern

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
absolute inkompetenz
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

an der anmeldung war man absolut inkompetent und nicht gewillt zu helfen. als eine patientin nach den namen der krankenschwester fragte um sich zu beschweren stand diese vom stuhl auf und sagte triumphierend das sie ihren namen nicht nennen müsste. als die patientin sagte sie möchte mit der vorgesetzten sprechen kam die antwort nein. es war eine absolute unverschämtheit und eine genauso junge krankenschwester stimmt ihrer kollegin/freundin zu genau unsere namen müssen wir nicht nennen vorgesetzte holen wir nicht. hätte ich das nicht beobachtet und gehört würde ich es nicht für möglich halten. das ist wirklich das allerletzte.

Altes Gebäude mit super Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal, Behandlungsabläufe
Kontra:
Gebäude, die Zimmer
Krankheitsbild:
Kehlkopf-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinikgebäude in die Jahre genommen u. völlig veraltet. Soll kurzfristig saniert werden. Ansonsten, Behandlungsabläufe, Personal usw. tadellos. Habe mich gut aufgehoben gefühlt.

chaotisch und unfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
das personal hatte keine erklärung oder entschuldigung es war gleichgültig
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

sehr chaotisch und unfreundlich ich bekam mit wie ein schwerbehinderter patient trotz weitem anreiseweg und termin einfach abgewiesen wurde. angeblich würde die behandlung in einer anderen abteilung stattfinden. die patientin wurde dann wieder zurück geschickt weil der termin natürlich dort stattfinden sollte wo sie weggeschickt wurde. aufgrund ihrer behinderung brauchte sie lange zeit für die wege. ihr wurde dann eiskalt gesagt sie sei zu spät und die behandlung fände nicht mehr statt sie solle einen neuen termin machen. es gab weder eine erklärung noch eine entschuldigung vom personal sondern das personal regte sich dann auch noch darüber auf das die patientin fassungslos und überfordert war. völlig unverständlich dieser vorfall.

Kind wird vergessen..

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man 3 Stunden warten muss um Unterlagen eine Etage höher zu bringen.. Patienten gesucht werden und abhalten kommen während der Wartezeit von uns .. läuft wohl nicht nur eine Sache falsch.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Saubere Klos ????
Kontra:
Lange Wartezeiten, schlechte Absprachen, Termine werden kurzfristig abgesagt, unfreundlich am Telefon, Kind muss erst fast sterben damit gehandelt wird, um ein Termin zu bekommen muss man Monate warten
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich schwanger war sagte die FA es Stimme was mit seinen Nieren nicht.. so war ich in der Uni .. und die sagten es sei alles gut.. ein halbes Jahr später stellte sich raus.. es stimme wirklich was nicht die eine Niere sei viel kleiner.. es wurde dann eine Nierenzithegraphie gemacht.. 35% zu 63% Funktion. Iwann dann wieder ein Ultraschall wo die Ärztin sagte der neue Termin zur Zynthegraphie kann keine 3 Wochen mehr warten. Eh wir diesen Termin bekommen haben, mussten wie täglich über 30 mal anrufen und nerven, selbst die Kinderärztin machte Druck. Fazit.. auf der Mailbox wird mir Freitag der Termin abgesagt für Montag, einen neuen haben wir nicht bekommen, wir wurden tatsächlich wiedermal vergessen, geplant war groß in Narkose das zu machen, zur Voruntersuchung waren wir auch.. da wurde uns vom Arzt auf den wir 3 Stunden gewartet haben aber nicht mals mehr was erklärt.. sein Zimmer war wie ein laufzimmer..also haben wir im Endeffekt 3 st warten müssen um Unterlagen vom Arzt eine Etage höher bringen zu müssen.

Das ist nicht das erste Mal.. den mitlerweile ist er 1.5 jahre.
Hätten wir das gewusst wären wir lieber weit in ne andere Klinik gefahren.

Chaotischer Klinikbetrieb

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Jochbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist personell völlig unzureichend besetzt. Ein Arzt ist so gut wie nie vor Ort und auch für eine Diagnosebesprechung nicht zu erreichen. Befunde aus anderen Klinikbereichen werden nicht weitergereicht, nicht besprochen. Das Pflegepersonal ist bemüht, aber ebenso vollkommen unterbesetzt. Operationen werden ständig verschoben, weil entweder der Fahrstuhl kaputt ist, oder ein Notfall die Personaldecke auf Null minimiert. In unserem Fall eine Wartezeit von fast 2 Wochen.

Ebenso völlig unterbesetzt ist das Transportwesen des Klinikums. Hier kommt es zu Wartezeiten von bis 5 Stunden für einen Transport innerhalb des Klinikums. Der Patient wird nach der Untersuchung irgendwo im Flur abgestellt und niemand kümmert sich, nicht mal ein Wasser wird gereicht, bei einer Wartezeit von 4 Stunden!!!!!

Am Verlegungstag wird der Patient praktisch vor die Tür gesetzt und wartet wieder 5 Stunden im Flur auf einen Transport. Es fehlten persönliche Sachen wie Handtücher, Zahnbürste, Seife, etc.. Das Pflegepersonal hatte wohl mal wieder keine Zeit und war so unter Druck, dass dem Patienten diese wichtigen Dinge nicht eingepackt wurden.

Vielleicht sollten sich die Gesundheitsexperten der Landes- und Bundesregierung bzw. des UKSH mal auf eine Station begeben, um die Realität in unserem Gesundheitswesen zu begreifen, aber die Damen und Herren sind ja privat versichert und werden wohl niemals auf irgendeiner dieser Stationen behandelt werden.



Die Worte aus der UKSH Werbung "Wir schaffen das" erscheinen hierbei ebenso unglaubwürdig wie die der Kanzlerin.

Unzureichende Begleitung - schlechte Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
schlechte Begleitung, ruppiger Ton, Fokussierung auf Studien statt auf Patientenwohl
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2018 war ich aufgrund einer Risikoschwangerschaft in der Frauenklinik im UKSH Standort Kiel in Behandlung. Mein Gesamteindruck ist leider durchweg negativ. Man wird sehr schnell und oberflächig behandelt, Hebammenbetreuung war quasi nicht gegeben, der Ton war sehr ruppig und die Ärzte waren mehr an ihren Studien interessiert, als an dem Wohl der Patientinnen. Insgesamt aus meiner persönlichen Sicht: Nicht empfehlenswert!

Möglichst woanders hin

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute behandlung
Kontra:
Personal oft krank , schlechte Stimmung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit, trotz Termin muss man eine Nr ziehen und erstmal ne Stunde warten . Dann geht das langsam mal los und nach 6 Stunden bist wieder raus mit Termin. Sehr schlechte Organisation

Fehlende Zähne

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Gab schlichtweg keine)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Wasser im Wartezimmer bei 34 Grad)
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeiten und arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Zahnverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeiten. Extrem schmutziger Wartebereich.
Und dann der Arzt, arrogant und von oben herab. Zweifelt eine Diagnose an, die diverse Fachärzte bestätigt haben. Behandlung fand nicht statt, weil er alles besser wusste und die Überweisung des Hausarztes nicht akzeptieren wollte.

Schlechter geht es nicht.Keine Hilfe ,kein Schmerzmittel oder was Trinken das über 6 Stunden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten sind ihnen doch egal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bänderriess innen und aussen am Knöchel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde um 14 Uhr eingeliefert der Doc kam erst 3 Std 30 Min zur Ersten Sichtung.
Bis dahin gab es kein Schmerzmittel oder was zu trinken,und lag da mit mega Schmerzen und verdacht auf Sprunk Geleng gebrochen oder Bänderries beidseitig.
Dann Sollte ich Geröntcht werden das dauert wieder 2 Stunden 30 Min bis das Passiert . Danach war komisch weiser kein Arzt oder Pfleger mehr zu sehen und auch auf Klingeln kam keine Antwort mehr ...
Hatte nach 6 Std immer noch kein Schmerzmittel oder was Trinken bekommen.
Als dann über 5 Std eine Schwester kam mitlerweile von der Nachtschicht wurde nur voll Unfreundlich angemerkt und Ton Art war unter aller Sau.
Sollen nicht klingel ,den es gibt auch Patienten die wirklich was haben.
Dabei nur 2 Klingelt und gefragt ob Schmerzmittel bekommen kann.
Komme auch ins Krankenhaus weil geile finde.Sorry Job verfehlt sollte lieber Harz 4 Bekommen nicht Patienten los gelassen werden.
Es war Nachts als Arzt 23.30 Uhr als endlich der Arzt sehen und meinte es nichts gebrochen nur Bänderries innen und Aussen,ich bekomme eine Gipps.
Dann heist es wieder warten und keiner zu sehen,um halb 3 Nachts bin einfach gegangen hatte Nase voll.
Hatte wenigsten Krücken bekommen da ich gar nicht laufen konnte.So was geht gar nicht wie Patienten um geht unter aller sau.Schlimmer geht es nicht wie Uni Klinik Kiel.
Ohne Schmerzmittel und Trinken da einen Liegen lassen.Waren den Pfleger/in und waren den Patienten nur last und scheiss egal und Arzt war Mangel wahre mit den mal sehen lassen bei anderen Patienten.

Tolle Klinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hatte immer das Gefühl, nicht nur eine Nr. zu sein)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nett und freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bin ja nicht im Hotel)
Pro:
Wirkliche Hilfe, super Essen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Glaskörper Blutung grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute endlassen worden, wie versprochen,nach meiner ambulanten Zeit, auch meine stationäre Zeit mit zu teilen.Ich wahr super überrascht, die Schwestern super lieb, man soll keine Namen nennen, ich mach es trotzdem. Lieber Dr. Treumer, behalten sie sich ihre Menschlichkeit. Das können nicht mehr viele. Immer meine Fragen beantwortet , mir meine Angst genommen.Einfach super, danke dafür.Auch die Schwestern werde ich in meinen Herzen haben.Das Essen vollkommen in Ordnung, nicht zu vergessen, die Reinigung. Sie tragen viel dazu bei sich im Zimmer wohl zu fühlen.Lieben Dank auch der Narkose Ärztin Christiane, ich habe nach der Narkose viel geweint, sie hat getröstet.Bleibt alle so, wie jetzt,denn so ist es richtig.Auch die Anmeldung unten, freundlich. Also ich kann mich überhaupt nicht beschweren. Andere die nur am nörgeln sind, wird es auch in anderen Kliniken nicht anders sehen. Ich sage immer: Ich bin hier nicht im Hotel, vergessen mansche.Auch wenn ich nicht privat versichert bin,bin ich genau so behandelt worden.Kann nur sagen, weiter so.Ich würde immer wieder dahin gehen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und sollte es mal wieder was sein mit den Augen, bin ich sofort wieder da.Hat das jemand gelesen und in Zukunft dort hin müssen, sollte man ohne Vorurteile dort hin gehen.Ich wahr ja auch mal unten mit 6 Stunden Wartezeit. Wenn ich dort bin, weiß ich ja,worauf ich mich ein lasse.Das Ergebnis ist wichtig. Ärzte sind auch nur Menschen.

Zu lange Wartezeiten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahn OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Tochter und Enkelkind in der Zahnklinik. Sollten morgens recht früh da sein, da meinem Enkelkind ein Zahn gezogen werden sollte. Die OP erfolgte dann um halb zehn. Wir wurden nach der OP auf Station ins Zimmer geschickt, wo man uns fünf Stunden warten ließ, bevor sich dann mal Jemand um uns gekümmert hat. Wir mussten des öfteren nachfragen, wann wir nach Hause dürfen ohne dass man uns das genau sagen konnte. Nach ungefähr zehn Stunden Aufenthalt dort durften wir dann endlich nach Hause. Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.

Ärztlich und pflegerisch top

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die medizinische Leistung der Herzchirurgie war hervorragend
Kontra:
Die Organisation des Hauses lässt die Ärzte / Pfleger im Regen stehen
Krankheitsbild:
Bypass-Operation am Herzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Mai 2019 wegen einer Bypass-Operation in der Uniklinik Kiel (Station A6) und kann, was die ärztlichen und pflegerischen Leistungen anbetrifft, nur das Beste berichten. Organisatorisch gibt es in dem Haus sicherlich noch viel Spielraum für Verbesserungen.

Medizinisch gut, pflegerisch naja

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Aufklärung
Kontra:
Menschlichkeit bei der Pflege fehlt, zu viel Druck für Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Netzhautrisse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall von einem niedergelassenen Augenarzt hingeschickt worden. Alle Ärzte und die Verwaltungsmitarbeiter waren sehr nett und bemüht. Die Ärzte nahmen mir auch die Angst vor der OP - es wurde alles gut erklärt. Auf der Station herrschte eine "rauerer" Wind. Die meisten vom Pflegepersonal etwas forsch im Ton - die arbeiten wirklich viel und sind offensichtlich am Limit. Trotzdem könnte man etwas freundlicher zu den Patienten sein. Als ich nach der OP zum ersten Mal aufstand, wäre ich fast hingefallen - die Schwester stand daneben und machte nichts! Klinikum spart sehr: Wenn man nachmittags auf die Station kommt, heißt es: Da Sie überraschend kommen, haben wir eigentlich nichts für Sie zum Abendessen. In den Zimmern hängen Zettel, dass man am Entlassungstag nur das Frühstück bekommt. Ich würde aber unvorhergesehen am Mittag entlassen, da sagte die Servicekraft zu mir: Eigentlich dürften Sie jetzt das Mittagessen gar nicht mehr essen.
Medizinisch bin ich zufrieden und ich wünsche mir für die Pflegekräfte mehr Zeit und weniger Druck.
Die Abläufe könnten noch optimiert werden für die Patienten: Um 7 Uhr morgens wurde ich geweckt, das Frühstück gab es dann gegen 9.30 Uhr. Ok, ich war nicht zum Essen dort eingewiesen worden. Die Räume sind auch noch alt, aber die Klinik soll ja bald umziehen.

Die Chaos Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal im OP Bereich einfach Top
Kontra:
Null Organisation
Krankheitsbild:
HNO Stein in der Speicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die reinste Chaos Klinik. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Schlimmer als Kliniken in Osteuropa. OP Termin wurde 3 mal verschoben. Am Tag vor der OP ab 16 Uhr erfährt man wann die OP stattfindenden soll. Ich sollte um 6.30 Uhr dort sein. Man hat ja auch nichts anderes zu planen außer zur OP zu fahren. Mit Stress die Kindern versorgen und erstmal schauen wie man zu Klinik kommt. Wohnen nicht in Kiel. Morgens um 5 Uhr den Zug genommen. Ich schleppe mich ab mit Tasche, da ich stationär aufgenommen werde. Komme dort an nach zwei Stunden warten ohne das irgendwas passiert, habe ich erfahren, dass ich operiert werde und sofort nach Hause gehen kann. Da war ich geschockt. Hat man mir versäumt mitzuteilen. Auf dem Flur mit den schicken OP Klamotten angezogen. Wieder 1 Stunde gewartet. Die OP verlief ganz gut. War keine Vollnarkose. Auf der Station wieder angekommen hieß es, hier sind ihre Klamotten, ziehen sie sich an und warten im Wartezimmer. Mir war so schwindelig und übel, dass die Schwester mich netterweise im Rollstuhl auf der Toilette stehen gelassen hat, damit etwas zu mir komme. Dann war es nun Mittag, habe vor der OP nichts gegessen und als ich denn mal nach Essen fragte, sagte die Schwester ich hätte mir alles mitnehmen müssen. Hätte ich ja auch, hätte ich gewusst, dass ich ambulant bleibe, aber diese fehlte ja. Nun hieß 5, sie müssen auf dem Arztbericht warten, dass kann bis zu 5 Stunden dauern. Also liebe Leute, wenn ihr die Möglichkeit habt geht bloß nicht zur Uniklinik. Eine Alptraumklinik.

Einlassen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf Kinder, mehr achten zeitlich achten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Vielleicht Wasserbehälter auf stellen,wie beim Arzt)
Pro:
Gute ärtzliche Beratung
Kontra:
Kinder, Parken
Krankheitsbild:
Glaskörperblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr gestern in der Augenklinik, mit einer stationären Aufnahme. Ich wahr früher in der Uni, in anderen Bereichen und kannte das schon, mit viel Wartezeit.Dieses stört mich nicht, solange die ärztliche Sachen gut gemacht werden. Ich kann gar nicht meckern, mit allen den ich zu tun hatte, waren sehr nett und habe sich große Mühe gegeben.Der Oberarzt wahr toll, Hatte ein wenig Angst vor Vorurteilen ,da ich noch andere Krankheiten habe, das hat sich überhaupt nicht bestätigt. Das hat mir unheimlich die Angst genommen, da nehme ich 5 Stunden Wartezeit gerne in Kauf. Ich wurde nicht stationär aufgenommen, dies erfolgt in 4 Wochen. Warten muss man über all und man darf auch nicht vergessen. das da auch Notfälle zwischen kommen.Es sind auch nur Menschen und jedes Krankheitsbild ist anders. Das soll natürlich nicht alles endschuldigen. Bei Kindern, würde ich auch nach einer besseren Lösung suchen, für Kinder ist es einfach zu lange. Ich hörte viele Schimpfen, aber auch nette Gespräche. Ich glaube egal in welche Klinik ich gehe, gerade große Kliniken, sollte man immer was zu Essen und Trinken mit nehmen. Natürlich werde ich noch meine stationäre Zeit , hier auch noch berichten, um zu sehen, wie ich diese Zeit empfinde. Mit dem Parken, ist natürlich ein Problem, aber das geht um das ganze Klinikum. Ich würde aber nie 5 Euro aus geben für eine Stunde parken. Das ist nicht normal. Man muss schon extrem suchen.

Unmöglich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Kümmerung um den Patienten. Keine Ärzte ansprechbar (sind sie Privatpatient??).
Statt Liegendtransport Taxi bestellt.Fahrer betrunken.Patient irgendwo in der Klinik ausgesetzt.

Habe mich sehr wohl gefühlt !!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, sehr lieb
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe im Dezember 2018 meine Tochter hier zur Welt gebracht. Ich hatte eine Hebamme und eine Hebamme in der Ausbildung an meiner Seite wobei der erstere erst zum Ende hin dazu kam. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Die Hebamme hat mir alle Fragen beantwortet und mir Tips gegeben ohne dabei aufdringlich zu sein. Alles was sie gemacht haben, haben sie vorher mit mir besprochen. Der Arzt war sehr jung aber super nett ( hat mir sogar die Hand gehalten da mein Mann ja nur auf einer Seite stehen kann ich aber zwei Hände habe ;-) ) Als es geschafft war, hatten wir erstmal viel Zeit zu dritt wobei die Hebamme die ganze Zeit in der Nähe war. Auch die Kindekrankenschwestern auf der Wochenbettstation waren absolut nett und patent. Alles in einem habe ich mich wirklich wohl und gut aufgehoben gefühlt.

unerträglich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bei der Aufnahme und der Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
alles auf Station und ewige Wartezeiten
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfinden in der Klinik am 30.04. Nachmittags CT. Hier erster Fehler, Kontrastmittel nicht in die Blutbahn, sondern ins Gewebe. Alles von vorn. Danach kurze Dialyse. Ganzen Tag nichts gegessen,
DialyseStation konnte abends noch eine Scheibe Brot auftreiben. 01.05. Dialyse, 02.05. OP Herzklappe. 6 STD total ruhig liegen. Pfleger kam nach 6 1/2 Stunden mit dem Argument ich habe auch noch andere Patienten. Nach einer Diskussion ließ er mich noch mal 20 Min liegen.
Um 16:00 Uhr bat ich darum mir meine Wertsachen zu besorgen. Incl. Insulin, war in diesem Fall abgesprochen Selbstversorger. Um 20:00 Uhr hiess es, sind unterwgs, 20:30 findet keiner. Die Nachtschwester der Intensivstation ging dann nachts selber auf die Station 7 und fand die Sachen - wie von mir angegeben - im Schrank.
Durch Dialyse habe ich 2 tage nach der OP keinen Arzt gesehen.
Weil EKG sehr schlecht, musste auch noch eine Herzschrittmacher OP stattfinden. SA und SO wieder Intensivstation, MO Dialyse und danach OP. Es hiess 12 Std stii liegen. OP Ende 17:00 Nachts kam dann die Info 24 Std still liegen. Arztvisite wurde für 08:00 bis 08:30 Uhr avisiert. Um 13:00 Uhr durfte ich mich dann aufsetzen. Arztvisite war um 13:30.
Mittwochs sollte Entlassung sein.Jetzt war die Dialyse nachmittags. zu dieser Zeit fiel auch auf, dass Echolot von der Herzklappe erstellt wurde. Wenn nicht der zuständige Arzt bereit gewesen wäre mit Gerät an das Dialysebett zu kommen, wäre die Entlassung nicht möglich gewesen. Dass ich dann nach der Dialyse auf der Station noch 2 1/2 Std auf den Entlassungsbrief, der schon nach der Echolotuntersuchung fertig war, gewartet habe war schon fast normal. um 20:30 Uhr konnte ich dann das UKSH verlassen.
Kleinere Fehler, wie falsche Tabletten usw. will ich hier garnicht aufführen.

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