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Heinemann1987 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Angina
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Größte Frechheit
Mit 9 Jährigen gekommen wegen Atemnot
Erstmal 3 Stunden in ein kleinen Raum alleine sitzen lassen wegen Coronatest
Keine Hilfe trotz klingeln
Unmöglich
Nicht mal auf Toilette mit Durchfall wurde dem Kind gestattet
Schlimmer als Knast
Kann jeden von diesen Saftladen und sehr unfreundlichen Personal abraten zumindest abends
Sowas von unverschämt hab ich mich nie erlebt
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Stephanie73 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderkardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter befand sich im November 2020 für eine Woche in stationärer Behandlung auf der Kinderkardiologie.Die Schwestern waren sehr liebevoll und die Ärzte sehr kompetent und man konnte jederzeit mit Sorgen und Problemen kommen und wurde zuvorkommend behandelt. Außerdem wurden in kürzester Zeit sämtliche Untersuchungen gemacht die zur Diagnostik beigetragen haben. Vielen Dank nochmals an das gesamte Team
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CG1610 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Organisation kann man das da nicht nennen)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kinder ITS top / Kinder 2 Station dürftig)
Pro:
Erkrankung erkannt
Kontra:
Null Kommunikation der Ärzte
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pluspunkte bekommen zumindest der Kreissaal, das Team welches den Kaiserschnitt bei mir durchgeführt hat und die Wochenbettstation. Diese drei Etappen die ich zu beginn meines Aufenthalts durch genommen habe kann ich kaum kritisieren. Ich habe mich dort gut aufgehoben und sicher gefühlt. Der Kaiserschnitt verlief problemlos und die Behandlung auf der Wochenbettstation war tadellos, aber das nur nebenbei.
In der Hauptsache geht es mir um die Behandlung meines neugeborenen Sohnes auf der Kinder-ITS. Kaum einen Tag alt wurde erkannt, dass er eine Infektion hat. Das das erkannt wurde ist richtig und wichtig und ich bin froh darüber. Bis auf die Tatsache das 7 Tage eine Antibiose laufen muss war es das dann aber mit Informationen. Ich war jeden Tag für mehrere Stunden und manchmal sogar auch öfter am Tag bei meinem Sohn auf der ITS und hätte es sehr begrüßt mal von einem Arzt auf den jeweils aktuellen Stand gebracht zu werden. Auch nach mehrmaligen Nachfragen bei der Schwester wurde man stets vertröstet der Arzt komme gleich, wenn dann allerdings ein Schichtwechsel dazwischen kam konnte man lange warten und das an allen 7 Tagen. Man musste den diensthabenden Arzt quasi stalken und zwingen sich mal 5 Minuten Zeit zu nehmen, um überhaupt etwas über den Gesundheitszustand meines Kindes zu erfahren. Und selbst diese Information stellte sich später als eher schwammig heraus.
Eine Verlegung wird einen, wenn überhaupt kurz vorher verraten. Wären wir nicht zufällig da gewesen hätten wir es gar nicht gewusst. Die wissen gar nicht was sie einer Mutter antun, wenn sie ihr Kind nicht mehr in dem Zimmer anfindet wo sie es zurücklassen musste.
Nächste Station, nächster Arzt und wieder ganz andere Informationen. Man hatte teilweise das Gefühl die blicken selbst nicht ganz durch oder sie sind ohnehin der Meinung man wäre etwas unternbelichtet und könnte mit genauen Informationen sowieso nichts anfangen. Auf der Kinder 2 Station war es wuhlig und die Schwestern allesamt gestresst und hatten kaum Zeit für ihre Schützlinge. Da waren wir dann mehr als froh als sich dann endlich mal ein einziger Arzt gekümmert hat und uns endlich, auch ohne genaue Informationen, entlassen hat.
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NDr berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, einfach alles!!!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Allergische Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Mai diesen Jahres musste mein damals 1 3/4 jähriger Sohn leider wegen einer allergischen Reaktion mit blauen Lippen und Hautausschlägen per Notarzt in das Krankenhaus eingeliefert werden und kam auf die Station K2. Ich möchte mich hiermit bei ALLEN!!! ganz herzlich bedanken, die sich rührend um uns kümmerten. Die Schwestern waren alle sehr nett und auch die Ärzte waren super. Alle hatten immer ein offenes Ohr. Macht weiter so!!! 1000 Dank
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mamasteffi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
hallo unsere tochter leonie sophie wurde vorriges jahr am 07.09.08 auf die intensivstation gebracht von merseburg aus sie hatte schwere atemprobleme und der druck von lunge der normaler weise nach der geburt runter geht ging bei ihr nicht runter.doch durch die ärzte und besonderst den intensivschwestern ging es unserer maus bald wieder besser und sie wurde verlegt auf die normale station ein besonderst grossen dank sprechen wir der schwester nicole mit den schwarzen haaren aus sie haben sich immer liebe voll um leonie gekümmert und von ihnen aus durfte ich meine maus zum allerersten mal auf den arm nehmen ich danke der intensiv station für alles macht weiter so unsere kinder brauchen euch