Universitätsklinikum Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität)

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Fleischmannstr. 8
17475 Greifswald
Mecklenburg-Vorpommern

49 von 80 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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81 Bewertungen davon 4 für "Psychiatrie"

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Versuchter Betrug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgabe nicht erfüllt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht auf Diagnose eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Solange die Kasse klingelt, läuft alles)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet, abgelegen, gruselig)
Pro:
Hab leider nichts
Kontra:
Diagnosen aus Westdeutschland werden nicht anerkannt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich an die Klinik gewendet, um Hilfestellung wegen beruflicher Probleme zu erhalten.

Die Diagnose steht bereits schon seit Jahren fest.

Erst wollte man eine komplette Diagnostik mit 4 Wochen Krankenhausaufenthalt durchführen. Da es hierzu keine Indikation gab, wäre dies eine reine Privatzahlung gewesen, die ich nicht leisten kann und wozu ich auch keinen Grund sehe. Wieso soll ich ins Krankenhaus gehen, wenn ich weder selbstgefährdend bin, noch andere gefährde? Zum Quatschen kann ich auch vorbeikommen.

Dann schrieb mich die Klinik ab, sie hätte kein Fachpersonal für mich, deshalb könne man mir dort nicht helfen. Ich heftete dies so ab.


Nun brauchte ich aus amtlichen Gründen eine erneute Bestätigung desgleichen und die Klinik möchte plötzlich wieder eine erneute Diagnostik mit allem drum und dran machen, denn die Diagnose könnte ja auch falsch sein.

Sicherlich, nach über 7 Jahren und einem GdB von 70 ist plötzlich die Diagnose falsch.

Das Krankheitsbild spielt keine Rolle. Das kann mit jeder anderen Krankheit genauso passieren.
Es liegt auf der Hand, dass man hier nur abkassieren will.

Entweder kann man etwas behandeln oder nicht. Aber nochmal alles neu aufrollen wollen, um dann Gelder von der Krankenkasse abzuzocken ist für den Patienten nicht hilfreich, sogar schädlich, da die wahre Diagnose ohne Hilfe bleibt.

Auch im Gebäude selbst fühlte ich mich sehr unwohl. Einige Teile waren sehr heruntergekommen und die Klinik liegt teilweise abgelegen am Stadtrand. Ich als Frau fühle mich dort nicht sicher.

Diskriminierung wegen nichts

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was auf dem Bescheid steht, ist gültig.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abweisung von vorhandenen Diagnosen, falsche Auslegung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neumodisch ausgestattet
Kontra:
unfähiges, unqualifiziertes Personal
Krankheitsbild:
Asperger-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Febr. in der Psychatrischen Ambulanz, um mir wegen meines Asperger-Syndroms Hilfe zu holen.

Dort sagte man mir nur, man könne die Diagnose nicht übernehmen und machte trotz Schwerbehindertenbescheid eine Verdachtsdiagnose draus.

Somit wurde ich mit einem blauen Zettel fortgeschickt, auf dem Stand, dass es nur ein Verdacht sei und man nur bei anderen Krankheitsbildern tätig wird.

Vor einigen Tagen war ich beim betriebsärztl. Dienst und bekomme gesagt, ich könne im Krankenhaus nicht tätig werden, weil ich das Asperger-Syndrom habe.

So, also einmal habe ich es nicht und dann doch wieder?
Zudem ist das Asperger-Syndrom kein Ausschließungsgrund für soziale Berufe. Etwaige Beweise liefert eine Ärztin, die es selbst hat.

Auf der Kinderstation wurde zudem gesagt, ein Kind bräuchte keine Beschäftigung, wenn es geistig behindert sei.

Noch behindertenfeindlicher kann man sich nicht verhalten.

Ein voller Therapieerfolg

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (10 auf einer Skala von 0 bis 10)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas bei Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 4 Wochen (Mai/Juni 2018) Patient auf der Station Psy 1. Meine Diagnose lautet Adipositas bei depressiver Episode. Ich habe mich von Anfang an auf der Station sehr wohl gefühlt. Das Team der Oberärztin ist ganz hervorragend, freundlich, hilfsbereit, voller Empathie. Die einzelnen Therapien und Therapieangebote sind sehr gut auf mein Krankheitsbild abgestimmt und werden von sehr guten, engagierten Ärztinnen und Ärzten, Therapeuten, Schwestern und Pflegern geleitet. Man hetzt als Patient nicht von Therapie zu Therapie, man ist nicht überfordert und hat ausreichend Zeit für sich selbst. Ich habe in meinen 4 Wochen 4,9 kg abgenommen, meine Blutzuckerwerte sind wieder im Normalbereich. Das verdanke ich u.a. den 2x wöchentlich stattfindenden therapeutisch begleiteten Mittagessen, bei denen man lernt, Hunger und Appetit vor dem Essen richtig einzuschätzen, langsam und mit Pausen zu essen und dabei auf den Sättigungsverlauf zu achten. Das in Kombination mit viel Bewegung war genau das richtige "Rezept" für mich. Auch im psychischen Bereich habe ich große Fortschritte erzielt, vor allem was meinen Umgang mit Stress angeht.
Ich möchte mich bei allen Beteiligten sehr herzlich bedanken und kann Psy 1 uneingeschränkt empfehlen.

Herzlicher Dank an meine Psychotherapeutin Frau Zerger!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesprächstherapie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ruhig, einfühlsam, korrekt, stets um eine gute Lösung bemüht
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen nach Krebserkrankung und Trauerfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte an dieser Stelle den Psychotherapeutischen Dienst der Universitäts-Klinik Greifswald bewerten. Nachdem mein Mann seit 2013 dort wegen der psychischen Folgen seiner fortschreitenden Krebserkrankung in Behandlung war, wurde ich seit 2014 in Paartherapie ebenfalls mit behandelt. Auch ich habe mit den Folgen von Krebs zu kämpfen. Ein großes Dankeschön sage ich unserer Psychotherapeutin Frau Zerger, die zuerst uns beide (mein Mann ist 2016 leider an seiner schweren Krankheit verstorben) und nun mich stets einfühlsam und in meinen Augen sehr kompetent begleitet. Besonders in der letzten Lebenszeit meines Mannes war sie uns eine große Hilfe bei der Bewältigung so mancher schwierigen Situation. Durch den Tod meines Mannes, der mich sehr getroffen hat, sind meine Behandlungstermine in dieser Einrichtung von großem Wert für mich. Ich erfahre hier sehr viel Unterstützung in dieser für mich sehr von Trauer geprägten Zeit. Aber auch für die Schwierigkeiten aus meiner Krebserkrankung gibt es immer eine gute Beratung und ich bin nie ohne einen Lösungsansatz nach Hause gefahren. Ich danke Frau Zerger herzlich für Ihre Mühe und kann nur jeden ermutigen, der eine derartige Hilfe benötigt, den Weg nach Greifswald auf sich zu nehmen, um sich hier helfen zu lassen. Es ist ein Weg, der sich lohnt.