Universitätsklinikum des Saarlandes (an der Saarland-Universität)

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Kirrberger Straße
66424 Homburg (Saar)
Saarland

113 von 192 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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194 Bewertungen

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Sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Entspannte Aufnahme in der Klinik, adäquate Beratung der Ärzte, professionelle Operationsmethode, optimale Überwachung und Weiterversorgung, entspannt trotz Covid 19
Kontra:
Krankheitsbild:
Laparaskopische Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
am 29.06.2020 wurde ich operiert und am 01.07. konnte ich die Klinik wieder verlassen.
Aufgrund der optimalen Operationsweise und der professionellen Versorgung war ich rasch wieder auf den Beinen.
Die einfühlsame Betreuung des Pflegepersonals und die adäquate Beratung der Ärzte taten das Übrige.
Aufgrund dieser Tatsache fühle ich mich, selbst nach so kurzer Zeit wieder fit. Es ist kaum zu glauben.
Darum kann ich diese Klinik absolut und ohne Einschränkungen jeder Frau empfehlen.
Besonders zu bemerken in dieser schwierigen Zeit mit Covid 19, daß ich mich stets sicher und gut aufgehoben fühlte.
Herzlichen Dank
K.St.

Der Arzt kommt gleich! Warten Sie

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ambulanz ***)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ambulanz)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ambulanz)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf gefallen sind Fehler im Arztbrief!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ambulanz ****
Kontra:
Station überfordert und sehr Unfreundlich!
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Station schlichte Krankenzimmer, zu kurze Betten. Personal überarbeitet weinig Zeit für Pflege am Patienten!
Arztbesuch kurz und ohne ausführliche Information über
Behandlung!
Das ist Essen reichhaltige Zuviel und noch mehr Müllpackunge. Es wird sehr viel weggeworfen.
Das Mittagessen ist fragwürdig ( Essen von zu Hause mitbringen lassen) Leider gibt es keine Speisepläne! Wär Glück hat bekommen eine Tagessuppe, und die auch dann reicht.

Die Ambulanz ist in Ordnung, auch motiviert und sehr freundliche!

Neurochirurgischer Eingriff

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationspersonal nett und stets bemüht zu helfen
Kontra:
Hinhaltetaktik, Chirurgen kommen nicht zu versprochenen Zeiten
Krankheitsbild:
Shunt Anlage
Erfahrungsbericht:

Trotz etlicher OP‘s tritt keine Besserung ein. Hinhaltetaktik, Nichterscheinen zur versprochenen Zeit, Arzt kommt dann 8 Std später. Nach 4 OP‘s in 5 Wochen, (1. OP eigentlich ein Routine Eingriff, leider nicht ganz Fehlerfrei), folgten noch weitere 3 OP‘s. Auf Fragen wird ausgewichen und zur Geduld ermahnt, obwohl Patient vor sich hin vegetiert, Schmerzen hat und nichts zu sich nehmen kann. Man fühlt sich zu Recht alleine gelassen mit etwas ratlosen Ärzten. Leider wurden in der Vergangenheit sehr gut Ärzte gezielt heraus gekickt, was nun das Behandlungsniveau und den Erfolg herabsetzt.
Für mich keine Weiterempfehlung.

Endlich schmerzfrei

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles hervorragend
Kontra:
Krankheitsbild:
Kalkschulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen wurde ich an der Schulter operiert.
Da ich sehr große Angst vor der Narkose hatte, war ich sehr froh, das hier umfassend auf mich eingegangen wurde.
Die Op ist super verlaufen und die akuten Schmerzen der letzten 7 Monate waren schon bald erheblich besser geworden. Auch hinterher wurde ich durch meinen Operateur super betreut. Anhand von Bildern, die während der Op gemacht wurden, erklärte er mir noch einmal genaustens, was gemacht wurde.
Ein riesengroßes Dankeschön an die Äzte und das gesamte Pflegeteam, die hier eine wirklich super Arbeit leisten....

Entbindung in der UKS HOMBURG

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Organisation. Nette Ärzte sowie Krankenschwestern und Hebammen
Kontra:
Nichts !
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich habe im UKS in Homburg entbunden
Ich war wirklich sehr sehr zufrieden
Ich hatte wirklich ein super nettes Ärzte Team sowie Hebammen und Krankenschwestern.
Ich bereue meine Entscheidung nicht und werde definitiv beim 2 Kind wieder kommen .
Lg

Schlimmstes Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein Wasser kein Essen keine Beratung keine Zeit
Krankheitsbild:
Puls 140 vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde aufgrund von Vorhofflimmern und einem Puls von 140 von unserem Hausarzt eingewiesen. Sie bekam vor Ort eine Tablette und eine Infusion das war’s. Weder etwas zu trinken, auf mehrmalige Nachfrage gab man ihr zur Antwort wir haben hier nichts, noch etwas zu essen, noch ein richtiges aufklärendes Gespräch. Meine Oma ist 78 und bestimmt nicht auf den Kopf gefallen, aber selbst sie hat vor Ort nichts erreicht.
Es ist eine bodenlose Frechheit!!!

Professionelle Betreuung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung sehr gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Tumor Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen einer bösartigen Erkrankung in der Klinik.

Sehr professionelle Betruung von ärztl und pfl. Personal.
Alle sehr gestresst aber höflich.

Auf Station nach OP keine Probleme, ist halt ein Krankenhaus.

Nach Op jetzt noch Strahlentherapie, mal sehen.

Ich bedanke mich bei allen der Klinik für die Empathie und den professionellen Umgang mit Patienten, die wirklich krank sind.

Endometriose Klinik sehr empfehlenswert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Verständnis Zeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits 3 mal in der Frauenklinik in Homburg. 2012 2019 und 2020. Ich habe Endometriose. Jedes mal war ich sehr zufrieden. Das Personal ist sehr freundlich . Auch musste ich nie lange auf einen Termin warten. Meine Beschwerden wurden endlich in Homburg ernst genommen. Der Arzt nahm sich jedes mal viel Zeit, es wurde alles genau besprochen, Möglichkeiten aufgezeigt. Ich fühlte mich immer in sehr guten Händen. Auch wurde ich jedes mal von dem Arzt operiert mit dem ich gesprochen habe. Egal ob Wachstation OP oder normale Station, jeder war freundlich zuvorkommend, nahm sich Zeit. Gerade mit Endometriose ist Homburg für mich die beste Adresse. Bei der letzten Operation musste sogar ein großer Bauchschnitt gemacht werden aber auch da wurde sehr gut gearbeitet, mein Arzt hat sogar drauf geachtet wo er schneidet damit ich nicht zu große und unnötige Narben habe. Auch meine Lebensgefährtin fühlte mich dort sehr sicher. Endometriose ist ein noch sehr wenig bekanntes Thema, aber in Homburg fühlte ich mich verstanden. Jederzeit wieder würde ich dahin gehen ,nirgends woanders hin. Dort hat mir mein Arzt meine Lebensqualität wieder gegeben damit ich endlich Beschwerdefrei bin und alles machen kann. Jeder der mich besucht hat spricht nur positiv und auch mein Arzt hat jedem Angehörigen alles genau erklärt wenn Fragen waren. Keine Hektik bei der Visite, und ich bin kein Privat Patient!!!. Diese Frauenklinik und gerade mit Endometriose kann ich nur jedem empfehlen. Diese 150 km Aufwand jederzeit wieder.

Ärztepfusch

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lüge und Vertuschung waren angesagt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Worte waren schön , nur nichr wahr)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn ein Arzt nicht weis , was er herausgeschnitten hat, braucht es keinen Kommentar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei Hilfe und oder Unterstützung nach diesem Fiasko!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2016 sollte meiner Frau wegen ständiger Nierensteinprobleme, dessen Verursacher die rechte Nebenschilddrüse war,diese entfernt werden. Der Chef der HNO empfahl und preiste die Op-Methode mit dem OP Roboter Da-Vinci in höchsten Tönen und trug nur Vorteile gegenüber der konventionellen Methode vor. Er selbst wollte die Op durchführen.
Am Tag der Op wurde meiner Frau nachdem Sie auf die OP schon vorbereitet war, mitgeteilt, daß der Prof. kurzfristig ausgefallen sei, aber ein Oberarzt die Op durchführen werde.
So geschehen. Am Abend der OP konnte meine Frau nicht reden. Frage an den opreierenden Arzt warum nicht, gab der an, es läge wohl am gezogenen Tupus, die Frage wiviel Op´s er mit dem Da- Vinci durchgeführt hätte, beantwortete er; " Dies war meine ERSTE." Die Frage ob es zu Komplikationen kam, beantwortete er mit nein alles normal verlaufen. Am nächsten Tag stellte sich dann heraus, daß der Arzt, keine Parathormonbestimmung und auch keinen Schnellschnitt durchgeführt hatte, obwohl schriftlich vereinbart.
Desweiteren, daß die zu entfernende Nebenschilddrüse nicht entfernt war!
Auf die Frage:" Was haben Sie denn herausgeschnitten Herr Dr.?", war seine Antwort:
"Ich weis es nicht."
der Arzt hatte, den Stimmbandnerv, den Kehlkopf und auch die Luftröhre meiner Frau beschädigt.
Sein Chef bestätigte mir schriftlich, daß er eine eigenständig durchgeführte Op seines Oberarztes mit dem Da-Vinci nicht überblicke.
Nicht nur daß der Arzt alles versuchte zu vertuschen, er hat uns auch angelogen. Meine Frau hatte Ihre Stimme fast ein gazes Jahr verloren
Die Krankhafte Nebenschilddrüse hat er nicht entfernt. Tatsache ist. dieser Arzt hat meiner Frau die rechte Schilddrüse, ein gesundes Organ in Gänze entfernt. Darin sieht der Arzt sowie das Klinikum kein Problem und keinen Nachteil für den Patienten, denn eine unbedingte Entfernung der Nebenschilddrüse wäre, wegen den vorhandenen Werten, nicht unbedingt notwendig.
Warum wurde dann überhaupt Operiert?
Man könnte die krankhafte Nebenschilddrüse ja noch entfernen. Ebenso hat das Klinikum jede weiter Hilfe abgelehnt. Es ist anzunehmen, daß die OP mit dem Da- Vinci nur aus finanziellen Gründen angeraten und angepriesen wurde. die Operateure gar nicht über genügend Erfahrung im Umgang und der Bedienung dieses Roboters hatten.
Meiner Recherche nach, war meine Frau die Erste Patientin und bis Dato auch die Einzige welche mit dem Da-Vinci Roboter in der HNO operiert wurde.

AML

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde ich keinem AML Patienten empfehlen.....hatte 5 Chemos....und bin wegen Ärztefehlern fast 3 x gestorben,: bei Knochenmarkspuntion Schlagader verletzt ( musste sofort Gefäß O.P. gemacht bekommen, sonst wär ich innerlich verblutet), u.a.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde bei der Visite alles schnell schnell gemacht, man versuchte so wenig Fragen wie möglich zuzulassen....keine Zeit!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurden mir „aus Versehen“ fast 2 x die falsche Chemotherapie angehängt u.a.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird alleine gelassen, Sozialdienst kommt 1-2 mal vorbei u. Das war’s, keine Betreuung des Patienten, wenn man keine Angehörige mehr hat.....war ganz alleine da)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Bad in den Zimmern, alte Betten u. Ausstattung, Zugluft durch Fenster, alles sehr trist und unfreundlich gestaltet, Besucher von anderen Patienten im Zimmer können ständig kommen, obwohl es einem schlecht geht und keinen Krach verträgt)
Pro:
Nichts
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
AKUTE MYELOTISCHE LEUKÄMIE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2009 in diese Klinik eingeliefert worden wegen einer AKUTEN MYELOTISCHEN LEUKÄMIE.
Schon als ich das Zimmer betrat (3 Bett Zimmer) war ich schockiert.....alles sehr eng. Kein Bad im Zimmer( nur Vorhang u. dahinter Waschbecken), Toiletten im Flur und auch die Duschen, wo sich JEDER PATIENT der Station entleeren und duschen kann.
1 TV im Zimmer für ALLE.

Stationsärztin sehr unfreundlich.....hat meine Angaben wegen Allergien nicht richtig aufgenommen.....später dann ein Antibiotikum bekommen, dass ich nicht vertrage.....schlimme Allergie Reaktion am ganzen Körper

Schwestern im allgemeinen sehr unfreundlich ( es gab einige wenige Ausnahmen, die mir sehr zur Seite standen ??) DANKE NOCHMALS DAFÜR

Komme selber aus der Pflege und NUR DESHALB konnte ich die ganzen Fehlbehandlungen einschätzen....ich bekam nach einer Chemotherapie extreme Verstopfung mit Kotsteinen.....ich konnte mich nicht mehr entleeren....ich bin den Schwestern u. Ärzten nachgelaufen und habe sie mehrmals darauf aufmerksam gemacht.....gaben mir aber nur „leichte“ Abführmittel.
Das Ergebnis: Nachts kollabiert, Darmverschluss bekommen, Sepsis, akutes Leberversagen.....
Wenn der DIENSTHABENDE ARZT nicht SOFORT was unternommen hätte, wäre ich diese Nacht gestorben....

Dann: bei einer Knochenmarkspuntion wurde eine Beinschlagader verletzt....wäre fast innerlich verblutet.....Gefäß O.P., musste 4 Std. im O.P. liegen und dabei WACH sein, weil die Ärzte das für nötig erachteten....hätte mir alles erspart werden können......die Chemos waren hart genug mit allen möglichen schweren Nebenwirkungen DARMINFEKTION etc.

Ich hatte 9 Monate fast durchgehend auf dieser Station verbracht, 5 Chemos gerade so überstanden....NIE MEHR HOMBURG......

Das einzig POSITIVE: Sie haben die AML behandeln können und ich war bis jetzt als geheilt angesehen worden......kein Rückfall...

Doch JETZT wieder BLASTEN im Blut.....ich hab Angst DAS kein 2tes Mal zu überstehen. War damals 49, jetzt 59. Bin nicht mehr so fit, wie ich es damals noch war.....hab nachträglich viele zusätzliche Erkrankungen bekommen, wie z. B. Fibromyalgie etc.

Ich wünsche ALLEN KREBSKRANKEN nurdas BESTE.....glaubt an euren INNEREN ARZT! Nur ER kann euch heilen!

Alles in Allem gut, aber mit Mängeln

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot, einzelne Pfleger, Mitpatienten, Ausstattung auf Station, Psychologin
Kontra:
Einzelne Pfleger unzumutbar, Oberärzte oft unfreundlich
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt 4 Wochen auf der NP03 und kann kaum etwas Negatives über die Klinik sagen.
Ich wurde sehr freundlich und warmherzig dort empfangen. Die Mitpatienten waren zum größten Teil super lieb und es sind richtig gute Bekanntschaften entstanden.
Es gibt auf dieser Station ausschließlich Zweibettzimmer, jedes Zimmer hat ein eigenes Bad mit Toilette und Dusche.
Die Station selbst ist schön hell und macht direkt einen guten Eindruck.
Das Therapieangebot ist auch gut. Es gibt Physiogruppen, Gruppentherapien, Psychoedukative Gruppen, Einzelgespräche, Ergotherapie usw. Die Ergotherapie alleine hat auch noch mal sehr viele Angebote mit Malen, Basteln, Kochen und vieles mehr.
Die Ärzte auf Station sind in Ordnung. Einziges Problem ist leider die Sprache, da beide Ärzte Ausländer sind und nicht hundert Prozent Deutsch können. Da kommt es leider manchmal zu Missverständnissen. Trotzdem habe ich mich meistens von ihnen ernst genommen und gut behandelt gefühlt.
Das Einzige was ich absolut zu Bemängeln habe, ist das Verhalten einzelner Pfleger. Manche neigen leider sehr dazu, die Patienten von oben herab zu behandeln, sind unfreundlich, oder ähnliches. Wenn man so mit Menschen umgeht, hat man in dem Beruf als Pfleger nicht viel zu suchen. Und schon gar nicht aufeiner Station mit psychisch labilen Menschen, die Unfreundlichkeit nicht mal eben so wegstecken können. Meiner Meinung nach (und auch nach der Meinung von Mitpatienten) gehören ein Paar der Pfleger aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen selbst als Patient in die Klinik.
Außerdem kam es auch zwei Mal vor, dass von den Pflegern falsche Medikamente rausgegeben wurden. Ein mal wurden übers Wochenende ganze Schachteln vertauscht. Sowas darf nicht passieren!
Aber diese Pfleger waren wirklich Einzelfälle. Die meisten sind völlig in Ordnung und manche sind sogar wirklich wahnsinnig bemüht um die Patienten und jederzeit für Fragen da.

Alles in Allem würde ich wieder hingehen, denn ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt.

Misserable Weiterbehandlung, Erstversorgung gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stroke unit o.k.
Kontra:
Schlechte Informationen und weitere Maßnahmen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstversorgung sehr gut
Weiterbehandlung nicht ausgereicht, Gefühl abgeschoben zu werden ohne genaue Mitteilung was weiter zu machen ist

Komplikationslose OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein sympathischer Arzt
Kontra:
Wartezeiten bei Sprechstunde vielleicht etwas lang
Krankheitsbild:
Carpaltunnel Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Carpaltunnel von Prof. Oertel im Febr. 2020 operiert.
Ich kann nur sagen ein hervorragender Arzt!
Kompetent, freundlich, hat immer Zeit für den Patienten.
Die OP ist auch super verlaufen. Keinerlei Komplikationen.
Ich kann diese Fachklinik nur weiterempfehlen

1 Kommentar

suesse.hexe am 05.03.2020

Hallo, wie sind den die Zimmer auf der Station? Man liest ja nicht so tolles darüber.
Gruss
Jessie

Inkompetent

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kopfverletzungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vater nach Sturz mit Ambulanz in notfallaufnahme ich wurde in Warteraum geschickt nach 3 Stunden Wartezeit kam Anruf von zuhause mein Vater wurde nachhause gebracht. Ohne mein Wissen ich immer noch im Warteraum der Klinik. Kein Arztgespräch .mein Vater hat 8 Klammern im Kopf ohne dass ich weiß wann die raus kommen. Hinzu kommt dass mein Vater 87 Jahre dement ist
Sowas habe ich noch nicht erlebt ich werde jetzt Beschwerde einlegen

Zwangsmaßnahmen gegenüber Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die offenen psychiatrischen Abteilungen der Uni Klinik sind absolut nicht empfehlenswert.

3 erlebte Fakten.

1. Kalium Haushalt zu niedrig + bekannte Magersucht durch Erbrechen. Keine Kontrolle der Werte. Zwei Wochen vergingen trotz, dass gesagt wurde man habe körperliche Beschwerden durch Mangelerscheinungen.
Erst als Kalium Wert so niedrig war, dass Herzrhythmusstörungen auftragen wurde man 3 Tage (!!) später auf intensiv verlegt.

2. auf der intensiv wurde unter Beisein vom Partner gesagt, man wird zurück in die offene Station verlegt. Der Partner wartete unten und man wurde gegen den eigenen Willen auf die gesxhlossene gebracht. Nur durch Androhung von Polizei wurde man auf die offene verbracht.

3. eine Woche später war der geplante entlass Termin. Dort kam es zu einem Vorfall, dass man plötzlich von Kind und Mann getrennt wurde und mit Gewalt OHNE!! Polizei auf die gesxhlossene verbracht wurde.
Der Richter der gerufen wurde sah jedoch keine Veranlassung auf Unterbringung.

Es handelt sich hierbei um reine Schikane, wenn man mit der Behandlung offensichtlich nicht zufrieden ist und gehen möchte. am Tag vor der Entlassung bei der Visite, wurde noch besprochen, dass im Brief steht "gegen arztlichen Rat". Einen Tag später wird versucht ein Patient unter Gewalt auf einer geschlossen Station unterzubringen.

Außerdem wurden ohne Absprache jegliche Medikationen geändert, Infusionen gelegt, obwohl Werte im Norm Bereich waren. Fragt man nach oder verweigert man, wird sofort mit der geschlossenen gedroht.


Absolut nicht empfehlenswert!

Sehr kompetent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 & 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ausser négative Erfahrung mit Sozialdienst)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS OP auf mehrere Ebenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

November 2019 und Dezember 2020 war ich Patient in der NC2, wegen HWS Beschwerden und OP.
Sehr kompetente Ärzte und Stationspersonal, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.
Die Erklärungen der Ärzte dem Patienten gegenüber sind sehr präzise und verständlich.
Das Personal der Station NC2 ist sehr professionell und das wichtigste, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist, hat immer Zeit fur den Patienten, obwohl sie Arbeit im Überfluss haben.
Die Patientenzimmern sind ohne eigene Toilette und Bad, nur mit einem Waschbecken ausgestattet. Die Patienten-Schränke sind ein wenig zu klein, ansonsten habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Meine einzige schlechte Erfahrung hatte ich mit der Dame des Sozialdienst, Sie wurde mir gegenüber ein wenig laut und pampig, mittlerweile weiß ich dass ich nicht der einzige Patient in der Lage war. Ein solches Verhalten ist meiner Meinung komplett unprofessionell.
Im ganzen kann ich Neurochirurgie und Personal nur loben.

Herz-Thorax-Chirurgie der Uniklinik Homburg/Saar - höchstes Niveau unter erstklassiger Führung!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Exzellenter Herzchirurg mit sehr persönlichem und menschlichem Patientenengagement
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Aortenbogenersatz im Kreislaufstillstand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Jahren in der Sprechstunde von Prof. Schäfers fühlte ich mich bestens über mein Krankheitsbild informiert und betreut. Als aufgrund der progredienten Problematik eine operative Versorgung nötig wurde, fiel die Entscheidung auf Prof. Schäfers als Operateur nicht nur aufgrund des sehr guten Vertrauensverhältnisses.
In München lebend wären zahlreiche renommierte Herzzentren in nächster Nähe gelegen. Herr Prof. Schäfers strahlt Ruhe und Gelassenheit aus und genießt national und international in Fachkreisen einen hervorragenden Ruf, sodass die Anreise von 500 km nicht ins Gewicht fiel.
Nach komplikationsloser Aufnahme und präoperativer Abklärung verlief die Operation durch den Chefarzt sicher, schnell und problemlos. Postoperativ konnte ich bereits nach 2 Tagen auf die Normalstation verlegt werden. Nach zügiger Mobilisation folgte die Entlassung nach Hause wenige Tage später.
In der heimatnahen Anschlussheilbehandlung war man über meine sehr gute postoperative Verfassung verblüfft, was klar als Kompliment für den Operateur - der selbst hier einen sehr guten Namen hatte - zu sehen ist.
Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und ich bin vollkommen fit und gesund. Ich kann Prof. Schäfers und sein gesamtes Team nur wärmstens empfehlen, fühlte mich in der Uniklinik Homburg/Saar medizinisch und menschlich hervorragend betreut. Ich würde ohne zu zögern wieder die Entscheidung treffen und den weiten Weg auf mich nehmen.
Ich bedanke mich sehr herzlich bei Prof. Schäfers und dem gesamten Team!

Gehts noch

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man wird nur verarscht
Krankheitsbild:
Handgelenk collaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie kann es eigentlich sein,das ein OP Termin nach einem Arbeitsunfall um 8 Wochen verschoben wird, obwohl er schon 2 Monate geplant war.Kann man eigentlich nicht nachvollziehen.

Qualitätsbericht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klasse Behandlung, topp Wissen des Fachpersonales
Kontra:
Absolut N I C H T S
Krankheitsbild:
Offene Prostataadenomenukleation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal und die Oberärztin Frau Dr. med. Niklas von denen die Voruntersuchung eine Woche vor der OP durchgeführt wurde war sehr kompetent und freundlich.
Frau Dr. med. Niklas erklärte mir genau den Verlauf der OP.
Meine Prostata war 170ml groß.
Die medizinische Bezeichnung meiner Prostataoperation ist „offene Prostataadenomenukleation“.
Die Vorbesprechung von Frau Dr. med. Niklas war sehr umfangreich, verständlich, die Ärztin war sehr freundlich, hat sich Zeit genommen.
Am Tag der OP verwickelte mich das Personal im OP in ein Gespräch, hat mir dadurch meine Angst genommen.
3 Stunden später bin ich im Aufwachraum aufgewacht, kam in die Intensivstation.
Dort haben Ärzte und Schwestern nach mir gesehen, Untersuchungen durchgeführt. Das Personal war sehr zugewandt und hilfsbereit.
Am nächsten Tag wurde ich in die Normalstation der Urologie verlegt.
Die Assistenzärzte, die auf dieser Station Ihren Dienst versahen hatten sehr gutes fachliches Wissen nicht nur urologisches Wissen.
Die Assistenzärzte waren international, sprachen sehr gut deutsch, keiner war überheblich, sie waren sehr freundlich und nett.
Der stationäre Aufenthalt in der Urologie der Universität Homburg Saar dauerte 7 Tage.
Einen Tag vor der Entlassung wurde mir der Blasenkatheter gezogen.
Das Wasserlassen nach dem ziehen des Blasenkatheters war ohne größere Probleme.
Am letzten Tag des Aufenthalts in der Klinik wurde auch überprüft, ob meine Blase nach dem Öffnen der Blase bei der OP dicht ist.
Das Pflegepersonal war sehr gut ausgebildet und wusste genau was, wie und wann getan werden soll oder muss, vorbildlich.
Das war das erste Mal, dass ich in einem Krankenhaus so fachlich kompetentes, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal gesehen habe und damit zu tun hatte.
Dieses gute Krankenhausklima hat auch auf die Patienten übergeschlagen.
Zu meiner Prostataoperation zurück.
Ungefähr 14 Tage hatte ich mit dem Wasserlassen nach der OP noch kleine Probleme sowie mit der Operationswunde.
Wenn ich in diesen 14 Tagen den Drang verspürte um Wasser zu lassen, musste ich sofort auf die Toilette und konnte dies nicht verzögern. Dies hat sich schon nach 2 Wochen nach der OP grundlegend geändert.
Ich war auch sehr verwundert, dass ich nach der OP, nach dem Katheter ziehen nicht inkontinent war.
Ich kann die Urologie der UNI Homburg nur weiterempfehlen, da die Ärzte und das Pflegepersonal sehr gut sind und die Operation sehr gut durchgeführt

Sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Seit 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Verbesserungswürdig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Aufklärung
Kontra:
Wartezeit, hat sich aber im Laufe der Jahre gebessert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Immer wieder gerne! Meine Frau ist schon Jahrelang Patientin, stationär wie ambulant und wir sind begeistert. Wir kommen trotz Stress etc. immer gerne. Werden freundlich empfangen und es wird sich Zeit genommen und alles ausführlich besprochen und zugehört. Kann das UKS nur empfehlen.

Top-Ärzte, Top-Team!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende Betreuung und Information
Kontra:
Krankheitsbild:
Impingement Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Impingement Schulter
Ich wurde vor ein paar Tagen operiert und kann nur die beste Bewertung für die Orthpädie, Herrn Prof. Dr.med. Landgraeber, meinen Operateur Herrn Dr.med. Brockmeyer und dem gesamten Team aussprechen!
Ich war bestens betreut und versorgt, trotz Klinik-Alltag hatten die Stationsschwestern immer ein offenes Ohr und waren motiviert und hilfsbereit.
Ich wurde umfassend vor und nach der OP informiert, besser geht´s nicht. Danke dafür!

Super zufrieden !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut aufgehoben gefühlt !
Kontra:
Krankheitsbild:
Impingement und Labrumläsion Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde nach lang anhaltenden Schmerzen bei Impingent und Labrumläsion eine Hüftarthroskopie durchgeführt. Einen großen Dank an Herrn Prof. Landgraeber und sein Team. Ich war sehr zufrieden, hat alles super geklappt, bin sehr erleichtert, dass die Odyssee ein Ende hat und mir geholfen wurde. 1 Tag nach Op schon weniger Schmerzen, am 2. Tag nach Op gehts schon nach Hause. Auch die Pflegekräfte auf der Station 04 waren alle sehr nett und hilfsbereit.

Massenabfertigung auf der Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt an der Uniklinik Homburg.
Am Tag der Entbindung war ich pünktlich da und wurde
Direkt von einer mies gelaunten Schwester empfangen mit den Worten, dass wir uns ein bisschen beeilen müssen.
Die OP verlief gut, danach hatte ich aber sehr starke Schmerzen. Bis ich ein Zimmer bekam dauerte es über einen Tag, da alles belegt war. Also musste ich mit 6 anderen Frauen in einem Aufwachraum bleiben. Auf Station waren alle Schwestern sehr beschäftigt und gehetzt. Es ist eine reine Massenabfertigung meiner Ansicht nach. Medizinisch in Ordnung, menschlich gesehen weit weg von dem, was man sich nach einer Entbindung wünscht. Ein Familienzimmer gab es natürlich auch nicht, da der Platz auf Station sowieso knapp war. Das Klinikpersonal müsste viel mehr aufgestockt werden, um die Masse an Patientinnen wirklich menschlich zu pflegen. Ich habe meine private Hebamme in die Klinik kommen lassen, damit sie mir das Anlegen zum stillen und die ersten Schritte mit Kind zeigt. Eine Schwester vor Ort hätte dafür keine Zeit gehabt.
Fazit: mein nächstes Kind, dass Anfang Januar auf die Welt kommt werde ich in einer kleineren Klinik bekommen, die einen besseren Personalstand hat und menschlicher mit den Patientinnen umgeht!

OP Cochlear Implantat sehr gelungen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit Taubheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erhielt im Mai dieses Jahres ein Cochlear Implantat. Sowohl die Voruntersuchungen, als auch die OP, das Hörtraining und die Nachuntersuchungen waren perfekt. Wegen des Eingriffes am Kopf, hatte ich starke Bedenken. Diese Bedenken waren überflüssig. Ich war sehr sehr zufrieden und möchte auf diesem Wege dem Professor Schick und dem Personal nochmals herlich danke sagen. Die Operation war für mich problemlos. Ich kann mittels des Implantates wieder sehr gut hören.
Sehr hilfreich war die anschließende Reha. Monatlich hatte ich mehrere Termine im CIC der HNO. Das Einzeltraining war für mich sehr erfolgreich. Es wurden die notwendigen technischen Einstellungen sofort professionell durchgeführt, so konnte der Stand des Hörens immer präzise angepasst werden. Ich wurde perfekt betreut und war äußerst zufrieden. Die Lernmethode hat mir sehr gefallen. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Teams war
hervorragend.

Lieber gleich zur Uniklinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz in Diagnose und Operation
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Vergrößerung u. Harnröhrenverschluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

im letzten Jahr hatte ich verlief der Urinablass sehr unterteilt und langwierig. Beim Urologen vor Ort wurde eine Prostatavergrößerung und Harnblasenerweiterung bei Urin-Stau festgestellt. Eine Blasenspiegelung per Katheder konnte wegen verengter Harnröhre nicht weiter durchgeführt werden. Eine Verletzung der Harnröhre führte tagelang zu extremen Schmerzen beim Urinieren. Eine weitere MRT-Untersuchung in einem externen Institut erbrachte kein Ergebnis außer einem großen Urin-Stau - war auch nach späterer Klinik-Beurteilung unzweckmäßig (Trinken von 1 Liter Kontrast-Flüssigkeit),
Nach Überweisung durch den örtlichen Urologen erfolgte die Einweisung zur Operation an die Uniklinik. Vorbesprechung - Aufnahme - Operation - Betreuung verliefen angenehm: nichts von der Operation mitbekommen, keine Schmerzen, regelmäßige Versorgung und Betreuung. Nach 5 Tagen konnte ich die Klinik verlassen und selbständig nach Hause fahren. Bei einer Nachuntersuchung beim örtlichen Urologen meinte dieser, man müsse mit nachwachsenden Prozessen rechnen und zukünftig müsse vierteljährlich eine Harnröhren-Erweiterung (Bougierung)per Katheder bei ihm erfolgen.
Abgeschreckt durch meine frühere Erfahrung trat ich nochmals zu einer Nachuntersuchung bei der Klinik Homburg an. Dort wurden eine sehr gute Urin-Leerung festgestellt und von einer Bougierung wurde explizit abgeraten.
Also bleibt für mich die Uni-Klinik die erste Adresse und ich blicke mit Dankbarkeit und Anerkennung auf die glatte operative Leistung zurück.

Patient wird möglichst abgewimmelt

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Vertrauen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kathastrophe, nie mehr)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unmögliches Verhalten
Krankheitsbild:
Schädigung Sehnerv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Kind ist dort als Patient gelistet.
Da sich an einer medikamentösen Behandlung einer anderen Erkrankung was geändert hatte, sollte der Sehnerv überprüft werden.
Schon im Sekretariat wurde ich abgewimmelt, solle mir einen anderen niedergelassenen Augenarzt suchen, trotz dem Hinweis einer komplexen Erkrankung. Termine gibt´s erst wieder in 5 Monaten. Bis dahin kann es leider schon zu spät sein.....Unverschämtheit,

Aus meiner Erfahrung bin ich sehr zufrieden!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der ganze Ablauf stimmt
Kontra:
Krankheitsbild:
CAM Impingement,Labrumentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich seit 7 Monaten in versch.Krankenhäusern war, ist mir hier im UKS endlich geholfen worden.
Ich kann die Ärzte und den ganzen Ablauf vom 1.Termin bis heute nach der OP wirklich nur loben!!!
Ich war in den letzten Monaten in verschiedenen Krankenhäusern, aber hier war die Behandlung am Besten.
Dickes Lob an Prof. Dr. Landgraeber und sein komplettes Team!

Unfreundlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schonmal vorab was gut lief ist das die Op einwandfrei verlief und es keinerlei Probleme gab ????????
Was ich dreist finde ist das lange warten ich hätte freitags operiert werden sollen kamen auch schon um 7 und wurden um 14 Uhr wieder heimgeschickt und die op wurde verlegt kann ja mal vorkommen aber bei den Voruntersuchungen lief das nicht anders... meine Mama ist selbst Arzt Helferin und hat anscheinend mehr Ahnung als die Krankenschwester was die hier geleistet haben in den paar Tagen als ich dort war anstatt was mit den Patienten zu machen sind sie lieber in ihren räumchen und sind am Handy
Ich mit 16 hatte meine erste op und habe mich etwas drangestellt aber das man so unfreundlich sein kann gibt es garnicht ich dürfte nach der op nicht aufstehen konnte die ersten Tage garnix die haben mich einfach im Bett gelassen ohne mit mir ins Bad zu gehen oder mal Zähne zu putzen oder mein Bett zu machen das musste alles meine Mama machen !
Die einzigste Schwester die total toll war, war die Nachtschwester und ein Arzt aber der Rest kann man vergessen
Ich fand es auch total blöd das ich in die Frauen Klinik musste und nicht in die Kinder !

Keine Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt, ob ich über unseren Vorfall berichte und mich dazu entschlossen es zu tun, in der Hoffnung dass sich etwas ändert! Wir haben im September 2018 unser erstes Kind in Homburg entbunden und waren nicht zufrieden.

Wir wurden über viele Stunden im Wehenzimmer komplett alleine gelassen, weder ein Arzt noch eine Hebamme schaute nach uns. Meine Schreie interessierten niemanden, Fortschritt am Muttermund wurde nicht untersucht. Als wir jemanden gerufen hatten weil ich die Schmerzen im Minutentakt nicht mehr aushalten konnte und nach Schmerzmittel fragten, hieße es (ohne Untersuchung): „Das können wir noch nicht machen, die Wehen werden noch 20 mal schlimmer. Ich solle mich nicht so anstellen und atmen wie ich es gelernt hätte.“
Wir wurden wieder über einen langen Zeitraum alleine gelassen, bis die Herztöne unseres Kleinen abfielen, ich zu bluten begann und die Presswehen anfingen. Mein Mann hat dann erst auf der Station Personal suchen müssen. Die zuständige Hebamme hat auf seine Hilfesuche reagiert und mich umgehend in den Kreißsaal gebracht. Zu diesem Zeitpunkt war Schichtwechsel und das neue Arzt-Hebammen-Gespann brachte innerhalb von 10 Minuten unseren Sohn zur Welt. Auf der Station war es super- keine Beschwerde!

Unser Sohn war an diesem Tag wohl das zehnte Kind, was für eine enorme Auslastung spricht. Dennoch wurden wir komplett alleine gelassen und hätten fast unseren Sohn alleine zur Welt gebracht- ein sehr traumatisches Erlebnis mit Qualen über Stunden, ohne adäquate Schmerzmittel und mit genervtem Personal. Jegliche Vorbereitung auf die Geburt, inkl. Wunsch nach PDA, besonderen Handtuch etc. waren komplett umsonst. Ich danke Gott dass mein Mann zu diesem Zeitpunkt da war, sonst würde es unserem Sohn heute vielleicht nicht so gut gehen.

Sehr zufrieden !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, geduldig und freundlich
Kontra:
Stillberatung kommt etwas kurz
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren diesen Sommer zur Entbindung unseres ersten Kindes dort und waren hoch zufrieden. Geplant war eine Spontangeburt. Letztlich wurde es doch ein Kaiserschnitt, was in Anbetracht der Situation die absolut richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt war. Die Betreuung war sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite kompetent und immer freundlich. Man hat uns immer alles erklärt und wir haben uns nie allein gelassen gefühlt - was eine große Angst von mir war. Auch die Hebammen und Hebammenschülerinnen waren super nett und haben - obwohl wirklich viel zu tun war in dieser Nacht - tolle Arbeit geleistet. Beruhigend war auch zu wissen, dass im Notfall die Kinderintensivstation direkt nebenan ist.
Vater darf fast immer dabei sein und auf Nachfrage (am besten bei Aufnahme direkt fragen) bekommt man ein Familienzimmer gestellt. Kostet allerdings wie überall extra Aufschlag.

Wir können die Klinik nur weiter empfehlen und würden uns jederzeit wieder für diese Abteilung entscheiden!

Schlechte Leitung dieser Klinik

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wegweiser fehlen hinten und vorne.)
Pro:
Kontra:
Sehr enttäuscht :-(
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich muss dringend was los werden. Mein Mann hatte einen Termin in der Innere, Bau 41.
7 Uhr 30 war der Termin. Wir haben ja Verständnis,dass es in einem Krankenhaus, nicht die Termine so einzuhalten sind, als bei einer normalen Arztpraxis,
aber was dort abgeht, kann man eigentlich nicht in Worte fassen. Da wusste die Rechte Hand nicht ,was die Linke macht. Von der Wegbeschreibung nicht zu sprechen,zu den gewünschten Stationen. Dreimal musste er verschiedenem Pflegepersonal das gleiche beantworten, einer kam ins Wartezimmer,um Blutdruck zu messen, Werte schrieb er einfach auf ein Schmierzettel und fast noch zu einem ganz anderen Patient, wenn es mein Mann nicht bemerkt hätte.Um 13 Uhr 15 kam er dann endlich dran, dachten wir. Wir mussten 1 Etage tiefer, wo eigentlich die Untersuchung statt fand.Aber zuerst haben wir dort wieder 1,5 Std warten müssen. Mein Mann war nüchtern, seit einem Tag zuvor. Trinken durfte er auch nichts. Dementsprechend war mittlerweile seine Laune ziemlich im Keller. Und meine,als Begleitperson natürlich auch. Aber um 14 Uhr 45 ging es dann endlich zur wirklichen Untersuchung. Um kurz nach halb 4 ,hatte er dann endlich die OP hinter sich ,dachten wir. Er kam hoch auf die Station in ein Zimmer und wurde an ein Blutdruckmessgerät angeschlossen. Nach ca. 20 min im Zimmer, kam der sehr schroffe Arzt und meinte, Herr ....... habe keine guten Nachrichten. Dass uns mal die Kinnlade gefallen war, weil wir dachten, jetzt bekommen wir eine schlechte Nachricht. Er meinte ,er konnte nichts machen, da gewisse Umstände es nicht zugelassen hätte. Ich könnte noch einiges schreiben, aber ich kann nur sagen, Niemals UNI mehr. Wir haben erst eine gute Freundin leider verloren, die auch in dem Gebäude lag,die Familie hat auch kein gutes Wort , für Dieses Gebäude gehabt. Es ist schade, dass unser Pflegesystem immer weiter nach unten sinkt:-(
Für uns steht mit Sicherheit fest , niemals mehr UNI in Homburg. Zumindest dieses Gebäude nicht!!!

Top Leistung !

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pfelgepersonal waren sehr bemüht
Kontra:
Leider keine Toilette im Zimmer
Krankheitsbild:
Nacken und Kopf schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Autounfall : Mit Nacken und Kopf schmerzen eingeliefert wurden. Es wurde sich direkt um mich gekümmert. Super Ärzteteam.
Noch am gleichen Abend wurden ein MRT von HWS und Schädel durchgeführt.
Gott sei Dank ohne Befund. So das ich am nächsten Tag die Klinik schon entlassen konnte.
Das Pflegepersonal in der Nacht war sehr hilfsbereit und freundlich und gingen auf meine Schmerzen dirket ein.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.

Bandscheibenvorfall HWS in der Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer könnten schon mal renoviert werden...)
Pro:
Alles. Es gibt wirklich nichts negatives zu sagen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung war alles optimal geregelt. Einzig die lange Wartezeit bei der Aufnahme bis ein Zimmer zur Verfügung stand wäre ein Kritikpunkt.

Positiv überrascht hat mich die Organisation in den ganzen täglich Abläufen. Vom Saubermachen, Essen bringen etc. Dies wurde wunderbar durchdacht und ist definitiv auch auf andere Kliniken zu übernehmen.

Das ganze Personal ist wahnsinnig nett und zurvorkommend.

Der Stationsarzt bekommt eine glatte Eins, da er immer ein Ohr für alle Anliegen und Ängste hatte. Prima. Man hat sich sicher und gut informiert gefühlt.

Auch Professor Oertel steht immer ohne großes Rumgerede für kompetente Aussagen zur Verfügung.
Ein toller Arzt.

Neurochirugie Homburg Nummer Eins im SAARLAND

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Gebäude ist veraltert)
Pro:
Fachlich sehr gut Personal sehr freundlich
Kontra:
Das Gebäude ist veraltert
Krankheitsbild:
Neurostimmulator
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut beraten und betreut , Meine Behandelte Ärztin Frau DR. Keiner kann ich nur zum besten weiterempfehlen .
Das Pflegepersonal wahr freundlich und aufmerksam
Ich bin allem sehr zufrieden .

100%tige Verbesserung meiner Leiden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Toiletten auf den Zimmern wären wünschenswert)
Pro:
kompetente Behandlung des Pflegepersonals
Kontra:
wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
OP Bandscheibenforvoll
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mann wird hier durch kompetentes Personal aufgeklärt und unterstützt

Kopf

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beide Operatinen sind super verlaufen,
Kontra:
Es gab für mich in der Klinik keine Negativen Erfahrungen.
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin mit Krankenwagen hier in Hömburg -Klinik eingelifert worden. Hatte sehr starcke Kopfschmerzen erbrechen Tage lang u.konnte nict Essen. Mein Hausarzt hat mich ditekt überwuiesen zur neurochirurgichen Abklärung nach Rastpfuhlklinik- Saarbrücken. Die haben ein 3 Min. Kopf MRT gemacht,und hinter dem linkwn Auge etwas grösseres gesehen.Haben mir u.meinem Mann die Diagnose gesagt und gesagt wir können hier nichts für Sie tun Sie können entscheiden ob Sie auf den Winterberg? wollen oder Homburg _-UNiklinik? Ich habe direkt gewusst ich gehe in die Uniklinik-Homburg. Weil ich in den letzten Jahren seh viel Gutes über Gehirntumor OPs gehört habe die sehr gut verlaufen waren. natürluich auch mit den Besten Ärzten die es hier in Homburg gibt. Hatte meine erste OP am 23.04.19 es wurde auf der rechten oHRSEITE AUFGESCHNITTEN UM BIS ZUM Gehirn ZU KOMMEN.HABE NACH DER op EINEN Tag und eine NACHT IN DER INTENSIV verbracht.wURDE auch dort sehr GUT BETREUT. ICH BIN hier VON erster Minute an SEHR GUT aufgehoben UND habe ein GUTES GEFÜHL WAS die ÄRZTE HIER LEISTEN,unD DAS PERSONAL die SCHWESREN die SERVICE-KFÄFTE LESTEN HIER jeden TAG IHRE ARBEIT AB und sind NETT U.sehr beDACHT jeddeM PATIENT ZU HEFEN.MACHEN ALLE HIER IHREN JOB und MEHR.INFORMATION bekommt man IMMER und dass SO dass man ES versteht.HATTE am FREITAG 03.05.19 MEINE 2 OP.als das Ergebnis der 1.OP da war es wurde hinter dem rechten OHR das gRÖsste Gewebe enfernt und was da im UMFELD war ENFERNT.KAM erneut nach der 1.OP.IN Eein KERNSPINN von einer halben STUNDE mit KONTRASTMITTEL.ES WURDE auSgewährtet U.die ÄRZTE haben einen KONKRESS gebildet U.gesehen da IST noch GEWEBE am rechten Oberkopf.UND MIR ALLES MITTGETEILT wir machen eine 2OP UM ALLES ZU entfehrenen UM ZU WISSEN das dass DER TUMOR ist oder nich.HABE am 2OP TAG morgens eine ganz TEURE FLÜSSIGKEIT getrunken die den ÄRZTEN IM OP zeIGTEN wenn SIE wieder an der selben STELLE AM rechten OHR scNEIDEN müssen um an DIE STWELLE zu komen hat die FLÜSSIGKEIT daS Gewewbe erleutet u.die haben allles entfernt bin mir SICHER.GEHT mir GUT habe keine EINSCHRÄNKUNG bin MOBIL U.kann selber Duschen u.Toilette gehen DAss nach ALLEN 2 OPs.DIE Ärzte haben TOP LEISTUNG gemacht.

Top Behandlung durch Ärzte und Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Darmkrebs behandelt bekommen. War sehr zufrieden mit dem gesamten Personal und den kompetenten Ärzten, die mir in einer sechsstündigen Operation den Krebs entfernten. Ich habe nach der OP immer einen Ansprechpartner gefunden, der mir weiterhalf, wenn ich Fragen zu meiner OP hatte. Für mich war der Aufenthalt in der Chirugie CO2 eine positive Erfahrung.

Hauptsache Termin vergeben Privatpatient

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen nach Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo.Meine Frau hatte einen Termin bei einem Michael Stöckle,welcher sich als Arzt ausgegeben hat. Die Unterlagen meiner Frau waren schon vor Wochen dort,einige wurden noch vor der Untersuchung gefaxt.Er wusste nicht einmal um wen oder was es geht und würdigte nur dem Computer Aufmerksamkeit. Meine Frau erzählte ihm trotzdem ihren Leidensweg,was aber nicht interessierte.Nun kam heute nach 3Wochen der Befund das es sich wohl um Myome in der Bebärmutter handelt und die Beschwerden wärend der Menstruation wohl stärker wären.MEINE FRAU BESITZ KEINE GEBÄRMUTTER MEHR,WAS DIE BEFUNDE VON DER OP VOR 2 MONATE AUSSAGEN UND AUCH SIE ES IHM NOCHMAL ERZÄHLTE,WIE KANN SO JEMAND NOCH PRAKTIZIEREN? Hätte ich nicht im nachhienein den Namen gegoogelt hätte ich ihn für einen Patienten gehalten der den Arztkittel geklaut hat.

Mit freundlichen Grüßen Renè

Ein Alptraum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gefahr für Leib und Leben durch Vernachlässigung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (vielversprechende WORTE ohne Einhaltung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene im Haus katastrofal, schwere Harnröhrenentzündung nach Katheter und multiresistenter Keim eingefangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltungspersonal freundlich und hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (der Platz reicht nicht aus, die Missstände hier zu beschreiben)
Pro:
Aufnahmegespräch
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose, C8-Syndrom rechts, knöcherne Foramenstenose C7/Th1 rechts, Sulcus ulnaris-Syndr
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diagnose: Spinalkanalstenose, C8-Syndrom rechts, knöcherne Foramenstenose C7/Th1 rechts, Sulcus ulnaris-Syndrom rechts.
OP-Termin: 08.03.2019 Vormittag, Aufforderung zum Eintreffen auf Station C03 7 Uhr früh. Ankunft pünktlich, Personal auf Station nicht informiert. Nach Suche, Auffinden meiner Krankenakte. Alle Zimmer und Betten belegt. Umziehen zur OP (Thrombosestrümpfe, OP Hemdchen) in einem schmutzigen und überfüllten Putzraum/Abstellkammer auf dem Flur, mit nackten Füßen auf dreckigem Fliesenboden. Warten auf OP in Bett auf Flur. Später Vormittag OP. Aufwachraum, stark blutende OP Wunde, die das erneute Hinzuziehen des OP Arztes erforderlich machte. Nach Blutstillung, entgegen der Ankündigun des Chefarztes bei der Belehrung, nicht zur Beobachtung auf Intensiv Station verlegt, sondern direkt auf Krankenzimmer (sehr marode) von Station. Von da an keine ärztliche und pflegerische Nachbetreuung mehr!! Bis zum Eintritt der Dunkelheit sah ich einen Arzt, der sich kurz nach dem Befinden meines Bettnachbarn erkundigte, einen Pfleger, der ebenfalls nach meinem Bettnachbarn schaute und einen ganz jungen Mann, der sich auf meine Frage hin, als Praktikant zu erkennen gab. Mich schien es auf dieser Station nicht zu geben. Meine Bitten um schmerzlindernde Tropfen bei dem Arzt, als auch dem Pfleger blieben ungehört. Ich überlegte, telefonisch die Rettungsleitstelle anzurufen, nachdem mein Blutdruck eine gefühlte Höhe erreichte, bei der ich mein Leben gefährdet sah. Stunden nach der OP hatte noch niemand nach mir gesehen, geschweige denn Blutdruck oder Fieber gemessen, den Halsumfang gemessen, die vakuum gezogene Infusion ausgetauscht, Schmerzmittel angeboten. Der Praktikant reichte mir die Notrufklingel, die irgendwo hinter mir befestigt war. Langsam kam Leben in die "Krankenbude". Viel Personal, ein Arzt und eine mich maßregeln zu meinende Pflegerin standen um mein Bett. Nach vier Tagen mit multiresistentem Krankenhauskeim entlassen. Ein Alptraum!!!

1 Kommentar

Bural111 am 19.08.2019

Hallo san080319, wir haben eine ähnliche (noch schlimmere) Erfahrung in der Neurologie gemacht, über die ich hier (noch) nicht schreiben kann. Ich wäre ihnen dankbar, wenn sie mittels PN Kontakt mit mir aufnehmen würden unter raburger @freenet.de

Zuerst kommt der Mensch und dann alles andere

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach positiver Biopsie war ich vom 28.01.19-02.02.19 in der Urologie der Uniklinik Homburg. Von der stationären Aufnahme bis zur Entlassung verlief alles hochprofessionell und sehr strukturiert und trotzdem menschlich.Nach dem Befund Prostatakrebs wird einem erst einmal der Boden unter den Füßen weggezogen.
Auf der Station wurde dann seitens der Ärzte und des Pflegeteams sehr auf die Ängste, die man erfährt, eingegangen. Der Chefarzt, Herr Prof. Si., war jederzeit für mich als Patienten da. Er überzeugte insbesondere durch seine Menschlichkeit und seine allerhöchste fachliche Kompetenz. Am Nachmittag vor der OP kam er nochmals zu mir und erklärte meiner Frau und mir nochmals den ganzen OP-Ablauf und die anschließende Weiterbehandlung.
Mit so einem Befund ist man auf dieser Station bestens aufgehoben,da auch das gesamte Team genauso motiviert seine Arbeit verrichtet wie der Chefarzt selbst.
Montags wurde ich aufgenommen, dienstags operiert, donnerstags erstes Duschen, freitags Dichtigkeitsprüfung und Entfernung des Blasenkatheders. Entlassung samstags.
Bereits nach Entfernung des Katheders merkte ich, dass bereits jetzt abzusehen war, dass in Bezug auf eine eventuelle Inkontinenz keine Probleme zu erwarten sind. Ebenfalls sehr gut war die Betreuung durch den sozialen Dienst,der die Anschlußheilbehandlung veranlasste.
Fazit: Hier zählt der Mensch und Patient mit all seinen Ängsten.

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