Universitätsklinikum Bonn (Rheinische Friedrich Wilhelm Universität)
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Nordrhein-Westfalen
217 Bewertungen
davon 4 für "Thoraxchirurgie + Herz"
Beruhigender und hilfreicher Aufenthalt vor und nach OP
Thoraxchirurgie + Herz
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ausführliche Erklärung mit viel Zeit)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Perfekt ausgeführte OP und tolle Nachbehandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Schönes Zweibettzimmer, Auswahl des Essens vielfätig)
- Pro:
- Besonders umfängliche Versorgung nach der OP
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Tumorentfernung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Aufenthalt war den Umständen entsprechend fantastisch: Das Personal war überaus kompetent und hat mich freundlich und fürsorglich versorgt. Die Ärzte haben sich ausführlich Zeit genommen, um mich über die OP und darüber hinaus aufzuklären. Die OP selbst wurde mit neuester Technik durchgeführt. Das Patientenzimmer war sauber, hell und man merkte nicht, dass man sich im Krankenhaus befand.
Thoraxchirurgie + Herz
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Pneumothorax
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Essen gut, Pflegepersonal sehr freundlich und hilfsbereit, immer für einen Witz zu haben!
Ärzte haben sich Zeit genommen und waren sehr kompetent.
Thoraxchirurgie + Herz
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Engagement der Ärzte und des Pflegepersonals auf der cardiochirurgischen Intensivstation
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mir ist es wichtig, die spitzenmäßige und individuelle Nachsorge auf der cardiochirurgischen Intensivstation nach meiner Herz-OP aufzuzeigen. 3 Wochen mußte ich dort wegen postoperativer, lebensbedrohlicher Komplikationen verbringen und kann sowohl die medizinische als auch die pflegerische Versorgung nur in den höchsten Tönen loben. Niemandem war jemals irgendetwas zu viel, selbst meine Familie war über das Engagament des Pflegepersonals und der Ärzte positiv überrascht. Ihre Fragen und Sorgen fanden stets ein offenes Ohr, man gab Ihnen gerne, ob tags oder nachts, Auskunft über meinen Gesundheitszustand. Als ich wieder wach war, waren alle stets bemüht, mir das Leben dort so angenehm wie möglich zu machen.
Einiges möchte ich erwähnen: Es gab keinen festen Zeitplan, wann was erledigt werden mußte. Bin ich morgens noch einmal eingeschlafen, hat man mich auch schlafen lassen und die Morgentoilette wurde auf irgendwann später verschoben. Es gab auch keine festgelegten Essenszeiten. Da mein Appetit nicht der Größte war, wurde mir, damit ich wenigstens etwas esse, auf meinen Wunsch und wenn es die Zeit erlaubte, ein Milchsuppe gekocht. Wenn Zeit war, wurden mir auch die Haare gewaschen. Ich durfte mit meinem Handy telefonieren, durfte mir einen Mini-Fernseher und meinen mp-3 Player mitbringen lassen. Als ich einmal ängstlich auf meinen CT-Termin wartete, hat eine Krankenschwester nicht gezögert, mir während der Untersuchung seelisch beizustehen, obwohl es rein medizinisch nicht dringend erforderlich gewesen wäre und es von den Ärzten wegen der Strahlenbelastung auch nicht gerne gesehen wurde.
Man hat mir dort das Leben gerettet und ich möchte mich noch einmal bei allen, die dazu beigetragen haben, dass es mir heute einigermaßen gut geht ganz herzlich bedanken.
Thoraxchirurgie + Herz
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (außer das wichtigste die OP)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unkoordiniert)
- Pro:
- Operateur
- Kontra:
- Der Rest
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im November 2010 in der Uni Klinik Bonn. Der Professor der auch operiert hat war einsame spitze. Der Rest na ja. Warum soll ich eine Woche da bleiben falls evtl. Nachbluten eintritt und in der Nacht nach der OP kam nicht mal die Nachtschwester einmal gucken. Im Entlassungsbrief standen Medis drin die ich nie erhalten habe. Auf nachfrage wurde nur gesagt das ich sie eigentlich hätte nehmen sollen aber na ja, dann eben nicht. Ich gebe Ihnen ein Rezept mit.Operation super (Prof ist leider nicht mehr da) der Rest nie wieder. 5 Stunden warten auf Verbandswechsel. Die einzigen medizinischen Informationen gab es vom Chef, den man nur kurz zu Gesicht bekommen hat.Allergie wurde nicht erkannt geschweige denn behandelt. Das soll ich selber machen nach der Entlassung. Altes Gebäude, aber warmes Wasser war da. Lach