wegen Lungenentzündung eingeliefert mit Obeschenkelhalsbruch und Schulterbruch rausgekommen
Innere
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Doringo2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
ein Krankenhaus was seine Aufsichtspflichten verletzt
Krankheitsbild:
Lungenentzündung 92 Jährige
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unsere Mutter 92 Jahre mit vielen Vorerkrankunge dement, ist am 7.08.2025 mit Verdacht auf Lungenentzündung in die Station innere C0 eingeliefert,unsere Mutter war total verwirrt und wusste nicht wo sie ist und ist auf dem Flur mit dem Rollator gefahren,statt Sicherungsmassnahmen wusste sich die Station nicht besser zu helfen als bei mir ständig anzurufen, und in 10 min war ich immer vorort,
trotz Warnungen von meiner Seite hat man sie mit einm kaputten Rollator rumlaufen lassen, in der nacht zum 10.08. stürzte unsere Mutter und zog sich einen Oberschenkelhalsbruch und einen Schulterbruch zu und lag in der Notaufnahme,
dort wollte man sie erst garnicht operieren da sie ja sowieso sterben müsse,
die Mutter war in einer völlig falschen Station mit Irer Erkrankung, sie hätte in eine Geratrie innere gehört,
man gibt in Vetrauen einen alten kranken hilflosen Menschen ab und bekommt einen schwerst Pflegefall zurück,
die Krankenkasse wird den Fall prüfen und habe mit einer Anwaltskanzelei beauftragt,
wir haben jahrelang die Mutter zu hause pflegen können
und jetzt kommen imense Kosten auf Krankenkasse und uns zu
lasst Euch vorher alles protokolieren das Ihr sowas nicht erlebt
Kompetenz der Ärzte ,gesamter organisatorischer Ablauf ,
Innere
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Sommersonne2022. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Mutti 82Jahre wurde eingewiesen,da der Darm geplatzt war.Sie wurde später ins künstliche Koma gelegt.Die Ärzte haben sich rührend gekümmert! Ich kann im einzelnen nicht alles aufzählen,da fehlt mir die medizinische Kompetenz.Eines wissen wir mit Sicherheit,in einem anderen Krankenhaus,wäre meine Mutti nicht mehr lebend heraus gekommen! Vielen herzlichen Dank,an das gesamte Team.Ein kleiner Wermutstropfen,das Sie nach Berlin Buch verlegt wurde, das war der absolute Alptraum.Das was diese Klinik in mühevoller Kleinarbeit aufgebaut hat, wurde in dieser Klinik Berlin Buch in wenigen Tagen wieder eingerissen!
Das BG Unfallkrankenhaus kann ich empfehlen, selbst als Angehöriger hatte man ein sehr gutes Gefühl ohne Stress!! Wir sind immer mit einem sehr gutem Gefühl wieder nach Hause gefahren.
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Watt2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schock durch Defi
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 10 Tage auf der Station B 0
Zimmer 19. Die Ärzte und Pfleger haben einen super Job gemacht. Nach meinem Herzstillstand wurde ich hier einfach toll versorgt. Die Mitarbeiter für die Sauberkeit und die Versorgung haben ebenfalls eine super Arbeit geleistet. Vielen Dank nochmal.
Vorhofflimmern Notaufnahme ich bin der letzte Kunde
Innere
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WildeHilde57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern reagieren auf Ansprache
Kontra:
Ärzte reagieren nicht auf Ansprache
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zum wiederholten Male durch Kardiologen und Hausarzt in die Notaufnahme bei bekanntem Vorhofflimmern was beim EKG schreiben durch Feuerwehr Notarzt nicht mehr festgestellt werden konnte . Blutbild beim ersten Besuch mangelhaft da Werte ausgeixt waren ,die für den Beweis Aufschlussreich wären. Außerdem wurde mir damals vom Arzt der Notaufnahme gesagt , dass man mit Vorhofflimmern nicht in die Notaufnahme muss.
Ich hatte gestern Angstgefühle mit innerer Unruhe und innerem Zittern , was mich bewog meine Hausärztin anzurufen. Sie empfahl mir sofort die 112 anzurufen da ich Vorhofflimmernsymptome hätte.
Als ich abends fragte ob ich meine Abend medi unter anderem Blutverdünner nehmen kann wurde ich an die Internisten verwiesen. Habe zwei Ärzte versucht anzusprechen, sie liefen einfach weiter, ich nahm dann meine Medi. einfach. Weitere zwei Stunden später entschied ich mich zu gehen… Bei gestriger Blutabnahme steht der Befund noch aus , da ich nach 8,5 Stunden und einem EKG das UKB auf eigenen Wunsch verließ -ohne Aztbrief.
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Margarete1898 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Lungenentzündung wurde schnell behandelt und geheilt
Kontra:
Nebenwirkungen Schmerzen beim Toilettengang wurden ingnoriert
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde mit einer Lungenentzündung eingeliefert. Diese konnte gut mit Antibiotika behandelt werden.
Doch während der stationären Behandlung bekam mein Mann beim Wasserlassen heftiges Brennen und Schmerzen. Mehrmals machte er die Ärztin darauf aufmerksam, doch nichts geschah. Als ich dann die Ärztin sprechen wollte konnte ich das nicht. Sie hatte keine Zeit, war in einer Besprechung usw. Nur eine kurze Antwort "Ich habe ihrem Mann alles gesagt und er kann ihnen das mitteilen"
So kann das aber nicht sein!
Ich bin sehr enttäuscht von diesem Vorgehen und frage mich, warum ist die Ärztin für Angehörige nicht zu sprechen? Warum wurde meinem Mann nicht geholfen? Warum wurde er keinem Urologen vorgestellt?
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Google berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Rettungsstelle und Pflegepersonal top!
Seit nunmehr 18 Tagen versuche ich in Bezug auf die Behandlung meines Angehörigen einen Arzt zu sprechen.
Mir begegnet immer nur ein "Gott in Weiß" der mir nun bereits zum 3. Mal erklärte, das er für meinen Angehörigen nicht zuständig ist.
Welche die behandelnde Ärztin ist, konnte er mir nicht sagen.
Bei weiteren Fragen legte er immer den Rückwärtsgang ein und lies mich stehen.
Einen Stationsarzt gibt es nicht.
Keiner kann sagen, wie es weitergeht.
Auf Nachfrage beim Pflegepersonal wird gesagt, man möchte sich ab 16.00 im Arztzimmer melden.
Das Klopfen am Arztzimmer nach 16.00 bringt nichts, weil die Ärzte gerade immer ganz wichtige Besprechungen haben, die nach ihrer Aussage immer mindestens noch 1 Stunde dauern.
Ich bin Vollzeit beschäftigt und kann nicht immer Stunden im UKB verbringen, um irgendwann mal einen Arzt zu treffen.
Diesbezüglich kann die Station C0 nicht weiterempfohlen werden.
4 Stunden ohne Behandlung eines Intensivpatienten endeten mit dem Tod meiner Tochter!
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Innere
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debiggy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Netter Arzt, sonst Nichts!
Kontra:
Bitte Bericht lesen!
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrome, Wasserbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 1.9.2017 lieferte ich meine Tochter mit sehr starken akuten Schmerzen und gelber Hautfärbung ins KH UKB ein. Nachdem man Sie auf eine Pritsche verfrachtet und eine Kanüle angelegt hatte, ließ man Sie sage und schreibe fast 4 Stunden dort hinter der Anmeldung liegen. Nach 2 Stunden sprach ich eine Schwester wegen einer Decke an, da Sie fror...es war immer noch kein Arzt in Sicht! Erst nach fast 4 Stunden, als ich dort richtig Terror machte, wurde sie aus dem Sichtfeld gebracht und ich mit der Polizei des Hauses verwiesen. Am nächsten Tag wurde Sie in das KH Herzberge verfrachtet, obwohl sie nachweislich nach einem vorherigen Anruf wussten, dass dort kein Intensivbett frei ist! Im KH Herzberge verstarb meine Tochter am 4.9.2017 vormittags!
Jetzt stellen sich einige Fragen:
1. Warum wird ein Intensivpatient im angeblich modernsten Unfallkrankenhaus der Welt 4 Stunden behandlungslos im Empfang liegen gelassen und nicht einmal ein Tropf zur Stabilisierung gesetzt?
2. Warum ist in so einem KH kein Intensivbett für eine schwerstkranke Patientin vorhanden?
3. Warum wird ein Intensivpatient in ein anderes KH (Herzberge) gekarrt, obwohl dort nach Anruf wissentlich kein Intensivbett frei ist?
4. Warum sind alkoholkranke Menschen in den Krankenhäusern heutzutage Patienten 3. Klasse
Auf diese Frage möchten wir gerne Antworten vom zuständigen Arzt, wir setzen uns eine Frist von 5 Werktagen, danach werden wir versuchen , den Vorgang und genauen Ablauf über eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung zu klären.
Lieber betroffner Patient,
leider verstehe ich Ihren Schmerz. Habe sehr schlechte Erfahrungen mit dem Ukb und bifinde mich zur Zeit auf Klage gegen dies Krankenhaus und den dort praktizierenden Jungärzten.Mein Prozeßantrag auf nachgewiesenen Ärztefehler läuft nun schon ca. 3 Jahre.Da ich nun öfters erlebe das gleich Schicksal bei anderen Patienten verliere ich nicht den Mut mit meiner Anwältin gegen die Herren in weiß zu klagen auch wenn es lange dauert.
Mit den Königin Elisabet Krankenhaus bin ich zufrieden und vermeide für immer das UKB:
Intensivstation
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Innere
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Manne7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Personal gibt sich viel Mühe, hat aber häufig keine Zeit)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Von Schicht zu Schicht unterschiedlich)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Schicht Übergabe?)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Gute technische Ausstattung)
Pro:
Gute technische Ausstattung, nettes Personal
Kontra:
Häufig überlastetes Personal
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal auf der Intensivstation ist sehr nett und wirkt kompetent. Leider scheint das Personal dort chronisch unterbesetzt zu sein. Besonders aufgefallen ist es z.B. als meine Mutter im den eigenen Ausscheidungen lag und trotz mehrmaligen Bescheid geben sie über eine Stunde so liegen bleiben musste, da das Personal mit anderen Patienten schon ausgelastet war. Ich habe es in zwei Fällen miterlebt. Das soll keine Kritik am Personal sein, sondern an die personelle Ausstattung. Weiterhin ist mir aufgefallen, das der Informationsaustausch zwischen den Schichten nicht wirklich funktioniert, da immer wieder recht abweichende Informationen gegeben werden.
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Innere
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eksd berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
größte Bemühungen auf der Intensivstation über 5 Wochen
Kontra:
absolute Unzufriedenheit auf Normalstation, besonders behandelnde Ärztin betreffend
Krankheitsbild:
Herzprobleme/mehrfache Ohnmacht mit Reanimation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Versorgung auf Intensivastation super, nach Verlegung auf Innere Abteilung ganzes Gegenteil Ärztin sehr arrogant, von sich selbst sehr überzeugt, Patient wurde trotz Bitte um Physiotherapie und Zusage selbiger eine ganze Woche nicht behandelt, Angehörigen gegenüber sehr unfreundlich, wenig Information, keine gute Beratung, keine Einbeziehung der Angehörigen/des Betreuers, , bereits einen Tag nach OP (Implatat) sofort nach Hause entlassen, obwohl sehr geschwächt und großer Gewichtsabnahme, keine Mitsprachemöglichkeit des Betreuers zwecks Entlassung bzw. Übergang Krankenhaus Anschlussheilbehandlung und Reha
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Innere
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Quanda berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Trombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliches Personal. Fragen werden schnell beantwortet. Was mir aufgefallen ist, die Schichtübergabe der Schwestern erfolgte ausführlich, in dem von Patientenzimmern berichtet wird. Die Schwestern und die gelben Engel umsorgten die Patienten vorbildlich. Von Aerzten wird jede Frage beantwortet. Das Essen ist schmackhaft. Die Hygenie ist vorbildlich auf der gesammten Station.
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Innere
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Nichtbeachtung berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nichtbeachtung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Lausig kalt 9 Stunden ohne Decke)
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Nesselsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich in der Nacht um 02.30 Uhr in das UKB Rettungsstelle begeben, da mir auf Grund einer wahrscheinlich allergischen Reaktion der Hals zugeschwollen ist, ich nur noch mit Mühe etwas sprechen konnte und Angst hatte bald keine Luft mehr zugekommen. Am ganzen Körper hatte ich grosse Quaddeln. Ich habe nach der Aufnahme an der Rezeption bis um 3 Uhr gewartet, um in den Behandlungsbereich gerufen zu werden, mir wurde eine Liege ohne Decke und Kissen zugewiesen. Es war lausig kalt. Da sass ich bis 04.30 Uhr, da wurde wurde mir Blut abgenommen. Bis 10.30 Uhr !!! Haben sich die Mitarbeiter in konsequenter NICHTBEACHTUNG geübt. Keine Frage, kein einziges Wort!!! Um 10 Uhr habe ich nachgefragt, wann ein Arzt kommt. Man wollte nachfragen. Bis um 11 Uhr erhielt ich keine Info, da habe ich mich selbst entlassen. Der Mitarbeiter sagte, er wäre schon lange gegangen. Was soll man da noch sagen? Die Beschwerden waren besser, der Arzt hätte mich sowieso zum Hausarzt geschickt. Da war ich am gleichen Tag und habe nun ein NotfallSet erhalten!!
Liebe Mitarbeiter, man kommt im Notfall zu ihnen und nicht aus Langeweile. Ich hoffe, dass ich sie nicht nochmal brauche!!!!Oder vielleicht brauchen sie einmal Hilfe?! Ich wünsche Ihnen eine bessere Behandlung.
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Innere
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Largo3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich komme nicht mehr)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette schwestern
Kontra:
Ärzte arbeiten oberflächlich..
Krankheitsbild:
Schmerzen im Margen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem ich gestern um 17 uhr dort angekommen bin und ich absolut Verständnis für Notfälle habe. Bin ich das letzte mal in ein kh gefahren. Ich renne nun 4 tage nur mit Schmerzen Rum kann nichts essen nichts trinken. Ich wurde von Freunden gezwungen hinzufahren da ich selbst nicht gerne ins kh fahre. Da man sich doch sorgen macht da ich nix zu mir nehmen kann. Wurde die Ursache auf ambulant verschoben mit der Aussage ich bin ja noch jung das schaff ich schon. Bin ich gegangen mit Schwindel und Schmerzen ohne das geholfen wurde. Ich frag mich wo für zahlen wir Krankenkassen Beiträge. Denn eine ambulante magenspiegelung dauert bis zu 3 Wochen. Aber das werde ich auch nicht wahr nehmen ich lege mich jetzt solange ins Bett bis es weg geht. Ich kann nur sagen ich weiß warum ich Ärzte hasse und Krankenhäuser sowieso.
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Innere
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Chris682 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zwischenmenschlichkeit fehlanzeige.)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ärzte teils hochnäsig und nicht zugänglich,leider.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Teils ein echtes Chaos.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein Ohr für den Patienten, Essen, Hygiene, Pflege
Krankheitsbild:
Hinterwandinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal wegen Überbelegung überfordert. Dadurch gereizt. Reinigungspersonal hat keine Lust demzufolge Zimmer schmuddelig, und das im Krankenhaus. Meine Frau hat Diabetes und das ist nach vier Tagen immer noch nicht im Computer. Auch ihre Lebensmittelallergie ist nach fünfmaligen Zeigen des Allergie Passes für alle was neues. Ärzte haben sich bisher nur einmal blicken lassen. Heute soll nochmals ein Steht gesetzt werden. Trotz Diabetes ist eine Terminansage nicht möglich und sie darf nichts essen und trinken. Wieder wurde gesagt von der Diabetes steht nichts im PC. Wir fragten nach Zimmerwechsel, weil die Mitbewohnerin schnarcht. Gegen Bezahlung von 400€einmalig und 130€ p.T. wäre das möglich. Im Nachhinein sagte Schwester unter vier Augen der Preis soll als Abschreckung dienen. Oberarzt sagt ist doch kein 5 Sterne Hotel und alles ist gut. Wenn es ihnen nicht gefällt dann können sie jederzeit gehen. Sicher doch, mit einem akuten Hinterwandinfarkt. Auf Nachfrage wieso nach 4 Tagen die Diabetes nicht vermerkt ist hat er nur abgewunken. Meine Frau muss selber darauf achten dass sie die richtigen Medikamente bekommt. Teilweise bringen wir unsere eigenen mit weil die Klinik die nicht bestellt. Die Schwestern haben schon des öfteren die falschen verabreichen wollen. Das zwischenmenschliche bleibt in diesem Haus völlig auf der Strecke Dank der nicht zugänglichen Ärzte. Das Essen möchte ich schon gar nicht mehr erwähnen. Eine Schwester sagte wenn jemand länger als zwei Jahre hier arbeitet dann verdient er den vollen Respekt. Bei den vielen miesen Kritiken im Netz ist es schon erstaunlich dass die Klinik Leitung nicht aktiv wird. Die Ärzte sind bestimmt fachlich gut aber die Pflege vor, während und nach einer OP sind alles andere als gut. Ich kann nur raten bei Möglichkeit ein anderes Krankenhaus zu nehmen. Bei meiner Frau war das leider nicht möglich weil der Infarkt schnellstens behandelt werden musste und das ursprüngliche Krankenhaus das leider nicht konnte.
Ergänzung:
Nachdem wir uns entschieden haben, die zweite OP woanders machen zu lassen, teilten wir dieses dem"Krankenhaus"mit. Anhand der Reaktion merkten wir das dieses Haus ziemlich Gewinn orientiert handelt und der Mensch nur zweitranging ist. Die Dame am anderen Ende war doch Recht ungehalten über unsere Entscheidung.
Wenn man als Patient von den Ärzten und dem Pflegepersonal nicht für voll genommen und entmündigt wird, wenn man sich dumm kommen lassen muss und wenn die Vorerkrankungen nicht kommuniziert werden, dann sollte die Klinikleitung mal ein ernstes Wort mit dem Personal reden. Da diese Leitung aber mehr an Geld zu denken scheint als an den Menschen ist unser Rat, lassen sie sich woanders behandeln.
Danksagung
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Innere
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EKnochen berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Herzklappeninsuffizienz, Nierenversagen u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Angehörige der Patientin (85J.), Aufenthalt: 08.01.- 21.01.'16, möchten wir uns im Namen dieser, für die kompetente Behandlung und Fürsorge, unseren herzlichsten Dank aussprechen. Sie lag in der Abt. B0/Inneres. Sie wurde wegen eines Herzklappenfehlers, akuten Nierenversagens u.a. stationär aufgenommen. Wir hatten das Empfinden, dass sich das Krankenhausteam optimal und sehr intensiv um die Krankheitsbilder gekümmert hat. Insbesondere möchten wir explizit hervorheben, dass speziell eine Ärztin einen wesentlichen Anteil daran hatte. Sie ging sehr emphatisch, sehr einfühlsam, dennoch sehr professionell mit der o.g. Patientin um. Nicht nur mit ihr, sondern auch mit uns als Angehörige. Womit ich sagen möchte, dass sie jederzeit, egal wann (auch ohne Anmeldung) bereit war mit uns zu sprechen und uns über die Situation des Krankheits-u. Behandlungsverlaufs aufzuklären !!!
Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass wir jederzeit ein sauberes, hygienisch einwandfreies Zimmer vorgefunden haben, auch dafür herzlichen Dank an das Team.
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Innere
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AnJa242 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Einblutungen im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde nach einem Schlaganfall und Einblutungen ins Gehirn auf der N1 behandelt und betreut - auf eine engagierte, menschliche und professionelle Art und Weise. Schwestern, Ärzte/Ärztinnen und Pflegepersonal haben sich rührend um unsere Muter gekümmert und hatten darüber hinaus auch Zeit für ein Gespräch mit uns. Wir danken von Herzen allen !!! Ich habe soviel Fürsorge für einen Patienten nie zuvor erlebt. DANKE, DANKE, DANKE !!!!
Gut zu wissen, dass es doch noch kompetente Ärzte gibt ...
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Innere
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DiePet berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
trotz Zeitmangel, immer kompetente Aufklärung über Gesundheitszustand
Kontra:
Krankheitsbild:
Infizierte Herzschrittmachertasche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter (96) wurde Anfang Juni 2014 wegen Verdacht auf Schlaganfall in die Notaufnahme eingeliefert. Schlaganfall bestätigte sich nicht. Dafür mehrere andere Diagnosen, die durch gründliche Untersuchen herausgefunden wurden, wie 1. akute Entzündung einer infizierten Herzschrittmachertasche, wo 2 Monate zuvor ein neuer Herzschrittmacher eingesetzt wurde (in der Sana-Klinik Lichtenberg).
2. ein akuter, sehr hoher Natriummangel,
3. eine Lungenentzündung.
Sie wurde noch am selben Tag auf die Klinik für Innere Medizin verlegt und dort 14 Tage intensiv behandelt. Trotz des hohen Arbeitsaufkommens und eines enormen Zeitdrucks war das gesamte Pflegepersonal immer freundlich und kümmerte sich rührend um unsere Mutter. Dafür ein großes Dankeschön. Ein besonderer Dank gilt auch dem Assistenzarzt, Dr. Schreck, der uns ständig, ausführlich über den Gesundheitszustand unserer Mutter informierte.
Wir betrachten es, als ein kleines Wunder, dass es den Ärzten und Pflegekräften gelungen ist, unsere Mutter wieder so herzustellen, dass sie wieder in ihr gewohntes Umfeld zurück konnte.
Super medizinische Leistungen/ mangelnde Umgangsformen
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Innere
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BLN45 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Medizinische Leistungen/ Qualität der Arztgespräche/ Klinikumfeld sehr gepflegt
Kontra:
Freundlichkeit/Aufmerksamkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stat. H2: große Hochachtung - tolle medizinische Leistungen
Personal überwiegend freundlich, Ärzte erklären gut, welcher Schritt
der nächste sein wird, wie der momentane Zustand ist etc.., so dass
auch Laien verstehen, worum es geht
Schade fand ich, dass Niemand angerufen hat, als meine Mutter
auf die Stat. B3 verlegt wurde
Stat. B3 leider meine Mutter in desolatem Zustand angetroffen, man hatte nicht
das Gefühl, es wird sich gekümmert!
Personal nicht sehr freundlich, Schwester meinte z.B. sie müßten jetzt
erstmal etwas Essen...die zuständige Schwester kommt dann auf mich
zu...nach mehr als einer halben Stunde kam die Schwester leider nicht!
Habe die Schwester selbst gesucht und sie gefragt, ob meine Mutter
Noch etwas bräuchte...die Antwort:"eine Waschtasche wäre gut".... Als
Ich die Schwester darauf aufmerksam machte, ob sie denn noch nicht im Zimmer war, denn sie stünde doch auf dem Tisch, kam folgende Antwort:"
Sie wäre doch der Spätdienst und hätte sie doch früh nicht gewaschen!"
Ich fand diese Antwort erschreckend und sie passte zur Auffindsituation
meiner Mutter.
Da ich selber Mediziner in einem KH bin, war ich doch sehr enttäuscht von dieser Situation.
Auffällig ist auch eine latente Unhöflichkeit, beginnt damit, das man sich nicht vorstellt und nicht grüßt.
Schade, es macht den ersten tollen Eindruck, welchen ich von der Station H2
gewonnen hatte, leider ein wenig zu Nichte.
Ich möchte das Pflegepersonal auf der ITS Station F2 ganz herzlich bedanken auch wen sie in stress waren haben sie noch zeit genommen den persönlich kann man es nicht sagen. Ich war 3Wochen da gewesen Hut ab was Die leisten müßen.War von 02.06.2013-25.03.2013 dort ,war nach 3 Wochen ITS noch auf der Station C2 . Auch waren sehr net und haben ein Ohr für die Kranken gehabt und mann konnte sich unterhaten die zeit haben sie sich genommen, sowie die gelben Engel waren auch super obwohl sie es nicht einfach haben.Der Hr.Dr.med.Thielemann meinen dank aussperchen und die Ärzte auf der Station C2 macht weiter so.
Die Bewertung:War von 06.02.2013-25.03.2013 habe mir vertipt. Danke
Umsatz ist alles !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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schädel54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Voll auf Risiko des Patienten)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
?
Kontra:
Nicht ausreichender Befund für OP im Alter von 82 Jahren!
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mutter, 82 Jahre; zu Schilddrüsenentfernung überredet ohne klaren medizinischen Befund: keine Atembeschwerden, keine Metastasen. Nur ihr Hausarzt hatte Top-Verbindungen ins UKB und wollte wohl zur Umsatzsteigerung beitragen. OP-Notwendigkeit wurde im UKB auch nicht wirklich nachgeprüft.
Ergebnis: Stimmbandbeschädigung bei OP, was in einer Folge-OP korrigiert werden sollte. Wurde wenige Tage später dort auch durchgeführt mit katastrophalem Ergebnis: Im Aufwachraum gabs keine Aufsicht, Mutter fiel von Aufwachliege und hatte das ganze Gesicht voller Hämatome. Am gleichen Tag brachte sie dann noch ein Herzinfarkt auf die Intensivstation, wo sie per Luftröhrenschnitt beatmet wurde.
Als sie dies überstanden hatte und halbwegs wieder sprechen konnte (Heiserkeit blieb bis heute) wurde sie mit offenem ! Luftröhrenschnitt nach Hause geschickt ! Locker nach dem Motto: Hier ham se nen Pflaster und kleben sichs aufs Loch. War im Moment nicht mehr dran zu verdienen. Die Stoma-Öffnung wurde erst 14 Tage später ambulant verschlossen. Im Übrigen ist das Haus ständig überbelegt, Pflegekräfte nicht ausreichend vorhanden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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schmuh berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (eine schwester an der anmeldung, vier waren vor mir und es dauerte 45 minuten um eine auskunft zu bekommen)
Pro:
nichts
Kontra:
zu viel
Krankheitsbild:
verdacht auf oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine großmutter, 81 jahre, wurde auf verdacht oberschenkelhalsbruch ins ukb eingeliefert. als ich eine stunde später mich vor ort nach ihr erkundigen wollte wurde ich von der schwester unfreundlich zurück gewiesen und bekam auch sonst keinerlei informationen lediglich ich sollte mich in den vollkommen überfüllten warteraum setzen und mindestens eine stunde warten.
meine großmutter lag nun stundenlang nur mit einen hemdchen ohne trinken und essen, wurde vollgepumpt mit schmerzmitteln. sie war vollkommen ausgekühlt. hat ständig nach trinken gefragt, was ich immer verweigert wurde. der verdacht hat sich nicht erhärtet und es ist nur eine prellung. trotzdem hat mich die schwester dann angeblafft das es nicht die lösung sei bei jedem sturz in die notaufnahme zu kommen, wohl bemerkt von der selben unfreundlichen schwester, ich wusste gar nicht was ich sagen soll, es war schließlich das erste mal das ich einen notarzt rief für sie. weiterhin zogen sie sie dann unter schmerzen an und sie hebten sie unter massiven schmerzen in einen rollstuhl damit ich sie wieder mitnehmen kann. sie hatte massive schmerzen und konnte weder stehen noch laufen geschweige denn sitzen oder liegen. zu hause haben wir sie dann zu dritt in ihr zimmer bringen müssen, sie wiegt 52kg, währendessen brach sie uns zusammen und war vollkommen apathisch und ich hatte den verdacht auf einen schlaganfall da sie drei minuten nicht ansprechbar war vorauf hin ich sofort wieder den notarzt rief, der zu dem zeitpunkt gerade mal das zweite mal ihret wegen gerufen wurde, die haben sie nun auf ausdrücklichen wunsch in ein anderes krankenhaus gebracht, da das UKB unzumutbar ist und dringend abzuraten ist.
ich ärgere mich dermaßen, hätte man sie besser betreut wäre es womöglich nicht zu diesem zusammenbruch gekommen. man kann eine älter frau nicht halb nackt und ohne wasser und essen liegen lassen.
Hysterisch,sage ich da nur.
Ihr Bericht ist wirklicher Schmuh.
Kommen Sie doch bitte mal in der Realität an.
Seien Sie mal froh,dass die Frau Schmerzmittel erhalten hat.
In der Regel ist das Ambulanzpersonal angewiesen,
die Patienten im Zweifelsfalle einmal "nüchtern zu lassen".
Eventuell steht ja eine OP an.
Nicht immer nur Vorwürfe machen.
Dankbar sein.Halblang machen.
Kommentar "Halblang".,Bei einer 81 jährigen Dame, sollte man ,gerade wenn sie unter Stress und Schmerzen stehen",auf Flüssigkeit Zufuhr achten. Und den kann man auch mit einer Infusion beheben. Ich selbst kann auch nur Horrorgeschichten von dem Haus berichten. Einfach mal meine Berichte weiter unten lesen. All die guten Ärzte haben dieses Haus verlassen,denen ich mal Vertraut habe. Und bei 17 Operationen am linken Knie weiss ich wovon ich spreche.
@Kommentar Halblang: ziemlich anmaßend ihre Bemerkung. Sie waren nicht dabei, der Mann macht sich Sorgen um seine Mutter und dann solche Aussagen von ihnen*koppschüddel*
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unzumutbare Wartezeiten bei schwerstkranken Patienten !!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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tomqwe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Information)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen !)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nicht hinnehmbar !)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mediainfarkt mit Dekalottierung Verdacht auf Trombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater mußte auf Verdacht auf Trombose die Rettungstelle des ukb aufsuchen. er ist halbseitig gelähmt und hat eine offene Schädel -decke nach einem schlaganfall !!!!
Wir betraten die Rettungsstelle um 23.00 uhr. nach einer warte-zeit von 4 std. erlaubte ich mir zu fragen " ob es schon eine diagnose gibt " ! Die schwester war genervt.... und sagte das dauert mann müsse noch auf die blutuntersuchung warten. " Sie sehen was hier los ist " Ich bin auch im Rettungsdienst tätig.... und ich fand die Rettungsstelle am 15.09.2012 relativ leer....!!! ( 6 Patienten im Wartebereich )
Ich machte mich selber auf die suche nach meinen Vater,und fand ihm unbeaufsichtig vor dem ct auf dem Flur wo es relativ zügig war. er war nicht zugedeckt und ihm war kalt.
Nach einigen diskusionen wo die Schwester mir auch sehr Zynisch kam ,schickte sie uns nach Hause....es war da morgens um 6.00 uhr ( nach 7 Stunden )
Um 8.00 Uhr rief ich wieder an und mann sagte mir er wartet immer noch auf einer untersuchung :( ??? !!!!
Um 9.00uhr betrat ich wieder die Rettungsstelle ....
Ja kurz um , konnte ich die Rettungstelle nach 13 Stunden mit
meinen Vater und einer Trombose verlassen..... um 12.00 Uhr !
So wird mit hilflosen Patienten , die sich nicht selber äußern können , die alle 4std. gelagert werden müssen und ein schweres Krankheitsbild haben umgegangen !!!
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Innere
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M.D. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
sehr gut ausgestattet
Kontra:
manchmal sind die Zimmer überbelegt
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2010 mehrmals im UKB auf der Station C2. Innerhalb eines halben Jahres wurde ich zweimal operiert, sowie kleinere Eingriffe. Der Chefarzt der Inneren ist ein sehr netter Arzt. Er hat sich immer Zeit genommen um mir den jeweiligen Gesundheitszustand genau zu erklären. Auch auf der Station selbst war ich zufrieden.
Viel schimpfen hier wegen langer Wartezeiten, auch bei der Entlassung. Aber ich denke das es für ein Unfallkrankenhaus noch im Rahmen liegt.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen im UKB gemacht. Das man in der Notaufnahme länger warten muss ist für dieses Krankenhaus ganz normal. Es ist ja auch ein Unfallkrankenhaus, dort ist der Andrang von Patienten viel größer als in anderen Krankenhäusern. Ich wohne in der Nähe vom UKB und höre und sehe täglich die Rettungshubschrauber die dort ankommen.
Wer eine schellere Behandlung will, oder kürzere Wartezeiten, der sollte schon ein Krankenhaus wählen welches nicht genau für Unfälle errichtet wurde. Ansonsten muss man das halt in Kauf nehmen,
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Innere
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gallus11 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Eine gute Wahl, das UKB
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Sowohl die Betreuung in der Rettungsstelle als auch auf der Station waren der Situation angemessen. Nachdem die Diagnose feststand, wurde uns gesagt, auf welche Station mein Mann gebracht wird und wie die voraussichtliche Bahndlung ablaufen wird. Meinem Mann wurde wegen einer starken Entzündung die Gallenblase entfernt. Schon im Vorfeld wusste er, dass geplant war, die OP minimalinvasiv vorzunehmen, jedoch wegen der akuten Entzündung auch ein Bauchschnitt nötig werden konnte. Die Station B2 des UKB hinterließ bei mir einen guten Eindruck. Schwestern waren schnell ansprechbar, meistens sehr freundlich und kompetent. Das Zimmer war zweckmäßig eingerichtet, die Wände in freundlichen Farben gestrichen. Bei stärkerer Sonneneinstrahlung wurden Markisen heruntergefahren. Das Essen war auf die Art der Erkrankung abgestimmt, wenn auch anfangs überhaupt nicht mit dem Patienten. Es gab eine ständige Tee- und Kaffeetheke, wo sich die Patienten auch mit Mineralwasser versorgen konnten. Dies war aber auch immer reichlich in Bettnähe. Am Tag der Entlassung wechselten die Angaben, ob mein Mann die Klinik verlassen könne, mehrmals. Das war nervenaufreibend.
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Innere
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nietchen berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Gute Behandlung in der Rettungsstelle und im Katherlabor
Kontra:
Menschliches Versagen und Gefährdung von Menschenleben durch mangelnde Kritikfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August 2008 erlitt mein Sohn einen schweren Herzinfarkt und wurde nach Herzkatheter und zwei Bypassen auf die Innere gelegt.Einen zweiten Infarkt ( Hinterwand) hatte er auch bereits, dieser wurde jedoch im UKB nicht diagnostiziert.
Ich mußte am Folgetag nachmittags feststellen, daß er als Diabetiker und chronischer Schmerzpatient seine erforderlichen Medikamente nicht erhielt und auch nichts zu essen erhalten hatte.Er befand sich im Entzug, weil ihm Oxygesic fehlte und wälzte sich nach dem Infarkt nachts vor Schmerzen im Bett.
Bitten bei Schwestern u.Oberpfleger brachten außer Versprechen nichts. Der Stationsarzt war nicht erreichbar und so setzte ich mich vor sein Zimmer und wartete auf ihn.
Als er dann erschien, sagte ich ihm eindringlich, als eh.Krankenschwester auch sachlich richtig, was sofort von ihm veranlaßt werden müßte und das es für eine wütende Mutter keine verschlossenen Türen gäbe....Er verstand.Er kümmerte sich sofort um die Versorgung meines Sohnes
und plötzlich ging es. Ich war beruhigt. Aber das Beste kommt noch. Bei der Versorgung mit Oxygesic entscheiden dort offensichtlich die Schwestern die Dosierung, trotz Festlegungen entnahm eine Schwester die bereis ausgeteilte Tablette aus der Medikamentenschale meines Sohnes und legte eine mit geringerer Dosierung hinein und auf den Protest meines Sohnes bemerkte sie nur...20 mg dürften ja wohl reichen und die höher dosierte Tablette verschwand in der Kitteltasche.Das gab mir zu denken...zumal sich dort Arzt und Pflegepersonal duzt...es wirkte auf uns unseriös.
Also...am nächsten Morgen, 36 Std. nach dem Herzkatheter,
noch vor der Visite, wurde mein Sohn mit der Bemerkung vom Oberpfleger...."für Sie gibt es heute keine Visite mehr"...entlassen.
Sogar der Arztbrief war am Tag zuvor schon geschrieben und kam mit...sein Zustand wurde geschönt.
In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag kam mein Sohn ins UKB und Freitag vormittag schickte man ihn nach Hause. Ohne Medikamente und er konnte kaum stehen.
Zum Glück erbarmte sich auf den Freitag Mittag auf meine telefonische Darstellung der Lage noch ein niedergelassener Kardiologe, der völlig entsetzt war und versorgte meinen Sohn. Diesem Arzt sind wir zu großen Dank verpflichtet.
In der Charite wurde dann kurz danach der zweite, offensichtlich vorangegangene Hinterwandinfarkt festgestellt und mit Bypass versorgt.
Ich hatte schon mehrfach Angehörige in diesem Hause und wußte, daß dort nicht die besten Bedingungen sind.
Habe erst heute von diesem Bewertungsforum gehört und auch zuvor gezögert, Maßnahmen einzuleiten....es hört sich alles unglaublich an, ist aber wahr! Nie wieder UKB!!!!!
das kann ich alles bestätigen bei meinem vater war es genauso und der arrztbrief war der hammer. er war über 3 wochen drin doch laut brief nur 2 tage dieverse diagnosen und krankenheit wurden entweder schön geredet oder wurden weggelassen. es ist eine schade das sich sowas krankenhaus nennen darf.
Meine Hochachtung-
Sie haben gut auf Ihren Sohn aufgepasst. Meine Hochachtung!
Ohne Ihre Hartnäckigkeit,wäre es wohl nicht so gut ausgegangen!!Und Dank an diesen Kardiologen, der ihn wohl in ein anderes Krankenhaus einweisen ließ. Klasse.
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Schlechtes Krankenhaus
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Innere
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Robert83 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Also Robert,
wieso haben Sie ihren Vater wieder in diese Klinik geschickt??
Keinerlei Auskunft haben Sie,als Sohn erhalten-ihr Vater wurde
nicht nett behandelt(lt.Bericht). Da wär ich doch nicht wieder hinein marschiert. Selbstbestimmungsrecht.nur ihr Vater und Sie,entscheiden,wie man mit Ihnen umzugehen hat.
Bei "Unzufriedenheit" -goodbye.
Allein gelassen und abgeschoben!
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hanni89 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Ausstattung der Zimmer
Kontra:
engstirnige Betrachtung des Patienten und des Krankheitsbildes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Inakzeptable Behandlung nach Gallen-OP auf der Station C2 einer 83jährigen Patientin. Sie sollte, obwohl eine zeitweise geistige Instabilität ersichtlich war, nach Hause entlassen werden. Die körperliche Mobilität war nicht erkennbar, obwohl es wider besseren Wissens im Arztbericht beschrieben wurde. Ebenso wurde eine nicht erfolgte Physiotherapie angegeben. Auch wurde von der Ärztin eine Reha-Maßnahme angeküdigt, was ebenfalls nicht stimmte. Zusammengefaßt ist das für mich eine unterlassene Hilfeleistung!
@blink182: Der einzige,der ständig dumme und unsachliche Kommentare von sich gibt,sind ja wohl sie. Einmal behaupten sie,die wären Arzt - und das nimmt ihnen bei ihrer Ausdrucksweise doch niemand ab.
Ich finde es unmöglich,wie sie hier teilweise mit verzweifelten Menschen umgehen.
Keine Frage,manche haben seltsame Vorstellungen davon,wie es in einem Krankenhaus so ablaufen soll. Aber man kann auch sachlich antworten und nicht direkt mit Beleidigungen um sich werfen.
Nix für Ungut.
Hoffe,dieser blink182 ,ist nicht wirklich in der medizinischen Pflege tätig.HILFE. Der schreibt wohl Patienten ,ab 70 Jahre ,ab.Und,84 jährige ,sowieso. Vielleicht kommt er
auch mal in betagtem Alter,an so einen Rotzbub, der so unmenschlich denkt.
Leider,sind manchmal die falschen Menschen am richtigen Hebel. Leider...
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Es geht doch !!!
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hanni-89 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
positive Einstellung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Grund der desolaten Entlassung aus der Urologie wurde meine Mutter zwei Tage später wiederum auf der Rettungsstelle versorgt und in die Innere Abteilung (B3) eingeliefert. Hier waren wir diesmal sehr zufrieden (im Gegensatz zu 2007). Die Schwestern waren in Ordnung und auch auf Anfrage bei der Ärztin bekam ich eine ausführliche Auskunft!!
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Innere
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hanni89 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (lange Wartezeit in der Rettungsstelle)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (lange Wartezeit, um vom Arzt einige Auskünfte zu bekommen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
schnelle Hilfe bei der Erstversorgung
Kontra:
keine endgültige Abklärung der Krankheitsursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
beim letzten Aufenthalt meiner Mutter hatte ich den Eindruck, daß man zwar die akuten Beschwerden behandelt hat, jedoch die Ursache nicht finden konnte. Aus "Zeitmangel" konnte/wollte man keinen Zusammenhang zu Vorerkrankungen sehen.
1 Kommentar
Lieber betroffner Patient,
leider verstehe ich Ihren Schmerz. Habe sehr schlechte Erfahrungen mit dem Ukb und bifinde mich zur Zeit auf Klage gegen dies Krankenhaus und den dort praktizierenden Jungärzten.Mein Prozeßantrag auf nachgewiesenen Ärztefehler läuft nun schon ca. 3 Jahre.Da ich nun öfters erlebe das gleich Schicksal bei anderen Patienten verliere ich nicht den Mut mit meiner Anwältin gegen die Herren in weiß zu klagen auch wenn es lange dauert.
Mit den Königin Elisabet Krankenhaus bin ich zufrieden und vermeide für immer das UKB: