Familiale Pflege
- Pro:
- Betreuung familiale Pflege
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schmerzpatient
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die familiale Pflege, hat uns als Angehörige gut betreut. Die Nachsorge durch Frau S kp war wirklich phänomenal.
Zu den Rehwiesen 9
47055 Duisburg
Nordrhein-Westfalen





zufrieden
sehr zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Die familiale Pflege, hat uns als Angehörige gut betreut. Die Nachsorge durch Frau S kp war wirklich phänomenal.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Zunächst möchte ich bei meinem behandelnden Orthopäden bedanken, der meine Schulter hier selbst operiert hat.
Einen großen Dank schulde ich dem Team der Anästhesie. Als Narkoserisikopatient haben Sie mich sicher durch die Operation gebracht. Sie hatten eine sehr gute Vorbereitung getroffen.
Mehrmals täglich kommt ein Anästhesist und spritzt mir nach der OP über einen Schmerzkatheter Schmerzmittel.
In dieser Klinik fühle ich mich wirklich gut aufgehoben und werde fürsorglich betreut. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend.
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zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich befand mich insgesamt 7 Tage im Klinikum. Die Operation verlief gut. Täglich kam ein Arzt und kontrollierte die Wunde. Die Schwestern, Pfleger und Ärzte waren freundlich und meinen Fragen aufgeschlossen. Das Zimmer war zwar klein aber sauber und hell. Dank Frau Heckmann, bekam ich stets saubere Handtücher und einen Bademantel. Das Essen war als Nahrungsaufnahme - schließlich verbraucht man im Krankenhaus keine Kalorien - in Ordnung, ich hätte mir nur ab und zu frisches Obst gewünscht. Es gab immer Wasser, Tee und Kaffee zu trinken.
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unzufrieden (Man spart an allen Ecken und Kanten)
weniger zufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden (Kathastrophe!!)
Verwaltung ganz mies!
Service mittelmäßig.
Essen schlecht.
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unzufrieden
weniger zufrieden (Rücksprache mit den Chefärzten war immer ok.)
zufrieden (Kann momentan keine andere Aussage tätigen)
weniger zufrieden
Angeregt durch die Beschreibungen der Klinik habe ich meinen Vater in diese Klinik einweisen lassen. Sie bietet gute Behandlungs/Bestrahlungsmöglichkeiten bei onkologischen Erkrankungen. Erkannt wurde der Lungenkrebs bei einer Voruntersuchung, weil er kaputte Hüften hat und neue Hüftgelenke benötigt.
Schon nach 2 Tagen in der Klinik bekam er eine Lungenentzündung. Man hatte ohne vorherige Röntgenuntersuchung/Aufnahmen Proben von der Lunge nehmen wollen und ihn dabei so sehr verletzt, dass er Blut spuckte. Eine nachfolgende Lungenentzündung war vorprogrammiert. Über 2 Wochen bekam der Patient Antobiothika gegen die Lungenentzündung und wurde nicht wegen dem Krebs behandelt. Eine 2. Probe aus der Lunge brachte dann das Ergebnis eines grosszelligen Karzinoms in Kinderkopfgrösse, der keine Metastasen gebildet hatte (Vitamin C über Jahre).
Nach 4 Tagen Chemo hat man ihn nach Hause geschickt wo er schon 2 Tage später wieder Blut spuckte aufgrund einer weiteren Lungenentzündung. Wieder in die Klinik, wieder 2 Wochen starke Medikamente und wieder nach Hause. Diese unmögliche Behandlungsart musster der "arme Kerl" 3 mal mitmachen bevor Spezialisten sich die Lunge mal näher betrachtet haben und eine Bestrahlung und weitere Chemo verordneten. Diese war wohl erfolgreich (8 Wochen) und er konnte nun endliche an den Hüften operiert werden. Mittlerweile hatte ich mich über die Art und Weise der Behandlung beschwert und die Klinik auch persönlich aufgesucht. Erst nach meinem Besuch funktionierte der Ablauf besser.
Auszubildene haben ihre "Künste" beim Patienten ausprobiert, so dass er total zerstochene Arme hatte. Mit der Aussage, die Adern sind nicht gut zu finden, hat man versucht sich herauszureden. Nun hatte er sich entschieden auch die Hüften dort operieren zu lassen, ich glaube das war keine gute Endscheidung. Die OP ist anscheinend gut verlaufen - ich kann das nicht beurteilen, aber alles andere drum herum war unmenschlich. Der Patient klagte nach 2 Tagen über Schmerzen vom Liegen hervorgerufen, und wurde nur belächelt aber nicht behandelt. Erst nach einer Woche, als die Auflagestellen blutig waren und Blut sowie Sekret durch die Schlafsache austraten, wurde angeraten eine Salbe d'raufzuschmieren. Ein anderer Pfleger vermutete eine Virus Entzündung und er Stationsarzt hat die schmerlindernde Behandlung auch Weisung wieder abgebrochen und den Patienen mit Schmerzmittel vollgepumpt, damit er aufhört zu "jammern".
Mit den Worten: wir sind hier doch keine Popoklinik, wurde die benötigte Hilfe abgelehnt. Andere unmenschliche Züge der Pfleger und Schwestern möchte ich nicht weiter betonen.
Eine angesagte Reha war da nächste Problem. Zwar hat die Dame vom Sozialdient ihr bestes gegeben, doch eine Reha hatten wir abgesagt, da es eine zu grosse Belastung für den Patienten gewesen wäre. Das hat der Patient dann spüren müssen.....! Der Stationsarzt hat ihn danach wie ein Stück Vieh behandelt und ihn, obwohl die Reha noch nicht strten konnte - eine Woche vorher aus der Klink "rausgeschmissen" ohne weitere Absprache oder mitgegeben empfehlungen und psychologischen, aufbauenden Worten. Er wurde liegend transportiert nach Hause geschickt, kann weder laufen noch sitzen und seine 80 jährige Frau kann ihn zu Hause nicht pflegen. Seine blutverdünnenden Spritzen soll sich der alte Mann selber geben - was er und seine Frau natürlich nicht ausführen können.
Ich finde schlimmer geht's nicht mehr. Werde mich persönlich noch bei dem Management der Duisburger Klinik beschweren.
Kann keinem raten in diese Maschinerie zu kommen. Leider wohne ich 600 Km entfernt, sonst würde dort "die Luft" brennen!
1 Kommentar
Sehr geehrte/r Charante,
wir freuen uns, dass Sie sich im Klinikum Duisburg medizinisch und pflegerisch gut versorgt fühlten, die Operation gut verlaufen ist und Sie nach 7 Tagen die Klinik wieder verlassen konnten.
Ihre positive Rückmeldung geben wir gerne an das Team der Unfallchirurgie weiter.
Vielen Dank und weiterhin alles Gute,
mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Duisburg