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Städtische Kinderklinik Gelsenkirchen

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Westerholter Straße 142
45892 Gelsenkirchen
Nordrhein-Westfalen

6 von 10 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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10 Bewertungen

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Vielen Dank an das tolle Team der KJ3

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das ganze Team der KJ3
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlafstörungen Essstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz herzlichen Dank an die tolle Arbeit der KJ3!

Ich war mit meiner Tochter für 3 Wochen da. Es wird einem das Weltbild schon wieder zurecht gerückt. Aber: kein Kind leidet ernsthaft, wenn die Mutter sich auch mal um sich selbst kümmert. Und genau das lernen die Mütter hier auch wieder. Es gibt Sport, Entspannung und täglich Seminare über Verhalten, Bindung und auch das richtige Essen.

Meine Tochter hat übrigens schon in der 1. Nacht komplett durchgeschlafen - wie ganz viele andere Kinder auch. Die Kinder werden per Video überwacht und es wird auch genau dokumentiert, ob ein Kind ein bisschen weint oder richtig Alarm ist. Und die Schwestern kümmern sich rührend!

Das Essen ist mehr als ausreichend. Man bekommt so viel wie man bestellt hat.

Uns hat der Aufenthalt unglaublich geholfen. Wir sind eine zufriedene, glückliche Familie.

Danke für die Hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle haben sich Zeit genommen, Problem wurde ernst genommen
Kontra:
das Essen ;)
Krankheitsbild:
Schlafstörung/Regulationsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni d.J. mit meinem Sohn auf der KJ3,weil er Schlafstörungen hatte.
Genau hatte.Nach den 3 Wochen in der Klinik hat er das erste Mal zuhause in seinem Bett und in seinem eigenen Zimmer geschlafen.
Ich bin dem kompletten Team der KJ3 dankbar für die wunderbare Unterstützung,die ich in dieser Zeit erlebt habe.
Mein Sohn ist nach wie vor ein fröhliches,aufgewecktes Kind.Ihm wurde in diesen 3 Wochen weder der Willen gebrochen noch wurde er auf irgend eine andere Weise gequält.
Es war eine harte emotionale und gewiss nicht leichte Zeit.Wir wurden zu keiner Zeit zu irgendetwas gezwungen.Ich hätte die Behandlung abbrechen können und ich will nichts beschönigen.Die ersten Tage habe ich drüber nachgedacht.
Jetzt bin ich froh,dass ich dem ganzen diese Chance gegeben habe.
Heute bleibt mein Sohn ohne Zeter und Mordio Geschrei in der Tagespflege und ich kann wieder arbeiten.Unser Familienleben ist besser geworden.
Dafür möchte ich DANKE sagen.

Kinder werden gebrochen, um zu funktionieren

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Kindern
Krankheitsbild:
Esstörung,Trennungsangst...
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Doku Elternschule gesehen und bin entsetzt, wie die Kinder dort gebrochen werden. Das grenzt an Kindesmisshandlung, wenn ein kleines Kind gewaltsam -noch dazu von einer Fremden- festgehalten wird,um ihm den Löffel gegen seinen Willen in den Mund zu schieben oder wenn ein Kleinkind von seiner Familie in einer fremden Umgebung getrennt wird und alleine seinen Ängsten ausgesetzt ist. Die Kinder werden mit (psychischer) Gewalt dazu gebracht zu "funktionieren". An die daraus resultierenden Störungen will ich gar nicht erst denken. Liebe Eltern, bitte hört auf eure Instinkte und tut das euren Kindern nicht an. Lasst euch beziehungsorientiert beraten, dann werden zusammen mit dem Kind die wahren Ursachen auf eine fürs Kind erträgliche Art angegangen.

Endlich Hilfe gefunden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (die Aufklärung im Vorfeld eher schlecht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle Fachleute top
Kontra:
das Essen, Vorinformationen nicht ausreichend und teilweise konträr, keine WLan
Krankheitsbild:
Schlafstörung, Regulationsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dank der großartigen Arbeit des multiprofessionellen Teams auf der KJ3 hat unser Leiden ein Ende.
Die massiven Schlafstörungen und große Trennungsangst tagsüber unserer Tochter haben uns verzweifeln lassen. Ein normales Familienleben war nicht mehr möglich, Lebensqualität an sich kaum mehr vorhanden. Nach etlichen verzweifelten Versuchen und vieler Ratschläge anderer Fachleute, habe ich durch Zufall von der Klinik gelesen.
Das Therapieprogramm ist hart. Punkt. Es sind Tränen geflossen auf beiden Seiten ( ging allen Müttern und Kindern so) und es wird einem viel abverlangt. Aber die Unterstützung ist überall zu finden. Alle Fachleute stehen 100% hinter dem Konzept, durch Vorträge (täglich) wird sowohl erklärt, was in den Teufelskreis der Störung geführt hat, als auch befähigt, aus diesem wieder herauszukommen.
Ich wünsche niemandem, dass er dorthin muss. Ich spreche aber eine klare Empfehlung aus, wenn alles andere versucht wurde und nicht geholfen hat.
Hier gelingt es ganz sicher.
Am Ende habe ich ein glückliches, ausgeschlafenes und entdeckungsfreudiges Kind mit nach Hause genommen.

Extrem unfreundliche krankenschwester

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr unfreundlich bis frech)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtze super
Kontra:
Umgangsformen einer bestimmten krankenschwester extrem unfreunlich
Krankheitsbild:
Bauchkrämpfe
Erfahrungsbericht:

hallo,

Ich habe leider heute zum wiederholten mal schlechte erfahrungen machen müssen bei der Anmeldung! Eine extrem unfreundliche krankenschwester! Sie sollte einfach das tuen wofür sie bezahlt wird!!! Ein drittes mal werde ich ganz bestimmt nicht zu diesem Krankenhaus mit meinem kindern gehen!!! Und auf garkein weiter empfehlen!!! Woher nehmen sie sich das Recht Patienten mensch wie 3. klasse zu behandeln??? Absolut no go!!!!!!!!!!!

Nichts verschrieben gegen schlimmen Ausschlag

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Schnelle Abfertigung durch Ärztin ohne Medikamente
Krankheitsbild:
Allergie gegen antibiotikum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit war sehr kurz, auch die Klinik selbst sehr schön und personal sehr nett. Wir waren morgens aus Ägypten gekommen und unsere Tochter (14 Monate) hatte dort Antibiotikum bekommen wegen mittelohr jedoch einen fürchterlichen Ausschlag (davon?) bekommen. Die Ärztin verschrieb ein anderes Antibiotikum gegen die mittelohr Entzündung und warf mit Fachbegriffen um sich, was sie bzgl. Der Haut haben könnte. Jedoch hat sie NICHTS verschrieben gegen diesen fürchterlichen Ausschlag.
Sind dann nächsten Tag nochmal zum Kinderarzt, denn sie hat sich schrecklich gejuckt und nur geweint. Er sagte sofort dass es eine Allergie gegen das ägyptische Antibiotikum sei und verschrieb Pulver zum baden und Tropfen (antiallergikum) gegen den Juckreiz.

GENAU DAS erwarte ich von einer Kinderärztin in einem Krankenhaus! Es hätte unserer Tochter eine schlimme Nacht erspart! :(

Mangelhaft das Kh

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ist fürn Arsch
Krankheitsbild:
Fieberkrampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind unkompetent genau wie einige Schwestern.
Diagnose kann nicht gegeben werden, das bei einen 3 Tage Fieber mit Krampf.
Schwestern kommen wie Trampelpfärde ins zimmer, , fürs Fieber messen.
Treten gegens Bett.
Assistentsarzt wird Lauter bei genauer Frage der Diagnose, bei einer Alten Geschichte konnte der Arzt bei der Notaufnahme keine Mittelohrentzündung feststellen.
Ein Tag später kam Eiter mit Blut außerdem Ohr.
Grob gesagt die Kinderklinik Gelsenkirchen Buer werde ich nicht wieder besuchen.

Einfühlungsvermögen gleich null, jeder Handschlag zu VIEL.

Noch nicht mals würde ich MEINE KATZE dort behandel lassen

Glückliche Familie nach Klinikbesuch!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nachhaltiges Konzept aus Beratung, Seminaren, Puppentherapie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompiliziert)
Pro:
Erlernen der konsequenten und liebevollen Erziehung
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Verhaltensstörungen beim Kleinkind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der 4 Wochen Aufenthalt unserer Tochter in der Klinik (in Begleitung der Mutter) war das Beste für unsere Tochter und uns - der Familie. Ich habe bewusst mit der Bewertung 5 Monate gewartet, weil ich sicher gehen wollte, dass die Wirkung anhält.

Meine 3 1/2 jährige Tochter zeigte über einen langen Zeitraum Verhaltensstörungen:
Aggressionen wie Schrei- und Wutanfälle mit Beißen, Kratzen und um sich schlagen.
Diese „Anfälle“ konnten länger als eine Stunde dauern, unser Familienleben war beinahe am Ende.
Wir waren mit unserer Tochter beim Kinderarzt, bei einer Erziehungsberatung und 2 Kinderpsychologen.

Ein Psychologe hat unsere Tochter dann in die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen überwiesen.

Die Aufnahme in die Klinik war sonntags, problemlos und gut. Das Zimmer ist für 2 Personen ausreichend, das Bad wird mit dem Nachbarzimmer geteilt.

Bereits montags begann die Eingewöhnungsphase, der Aufenthalt wurde mit Seminarreihen für die Eltern begleitet, außerdem gab es autogenes Training für die Eltern.

Das ganze Team hat sich bestens gekümmert, mit Hilfe einer Puppentherapie wurden Ursachen für das Verhalten unserer Tochter gesucht und gefunden.

Meine Frau hat unsere Tochter begleitet (ich war jedes Wochenende vor Ort) wurden in der konsequenten und liebevollen Erziehungsmethode unterwiesen. Es wurde mit Auszeiten gearbeitet.

Wir leben heute diese „gelernte“ liebevolle und konsequente Erziehung.
Und haben ein großartiges Kind, es gibt keine Probleme mehr.

• Es gibt keine Aggressionen mehr
• Es gibt keine Verhaltensstörungen mehr
• Es gibt keine Wutanfälle mehr

Es gibt dafür eine sehr glückliche Familie!

Wir danken dem Team der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen!

Danke Gelsenkirchen für ein neues Leben und ein ausgeglichenes Kind!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal ist wunderbar! Immer ein offenes Ohr und sehr nett!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörung einjähriges Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem einjährigen Sohn mit schwerer Schlafstörung in der Klinik. Er hat nie mehr als 30 Min am Stück geschlafen & sonst nur geschrieen. Wir haben es zu Hause nicht in den Griff bekommen & es wurde immer schlimmer. Meine letzte Hoffnung war Gelsenkirchen. Ich bekam sehr schnell einen Termin zur stationären Therapie & muss sagen: es war die beste Entscheidung meines Lebens!! Die ganze Familie kann nun endlich ein normales Leben mit einem ausgeglichenen fröhlichen Kind genießen. Die Therapie ist v.a. in der ersten Woche emotional sehr heftig. Man muss lernen das Kind phasenweise los zu lassen, auch wenn es weint. Das ist aber im Endeffekt nur zum Guten des Kindes! In der dritten Woche hat sich mein Sohn schon aus der Entfernung so sehr auf die Mäuseburg gefreut, obwohl er in der ersten Woche noch so geweint hatte. Die Eingewöhnung erfolgt langsam&behutsam, 2 Tage ist man erst mal nur dort, ohne "Programm", dann geht´s langsam los. Erst nach 4 Nächten wird mit dem Schlaftraining begonnen. Wer dann allerdings nach wenigen Tagen die Therapie abbricht (s. Kommentar oben!), der kann meiner Meinung nach überhaupt gar nichts informatives über diese Therapie beitragen!!! Erst nach den 3 Wochen zeigt sich der Erfolg der Therapie! Das Kind verändert sich in den ersten 2 Wochen sehr, teilw. ist es fast "apathisch", aber das ist verständlich, denn sein Leben wird auf den Kopf gestellt! es dreht sich nun nicht mehr alles nur nach ihm, sondern es bekommt feste Strukturen&Zeitabläufe, an die es sich erst mal gewöhnen muss. Erst in der 3.Woche war mein Sohn wieder ganz der Alte, nur viel ausgeglichener&fröhlicher! Seit dem schläft er durch, hält ohne Meckern seinen Mittagsschlaf&ist einfach viel zufriedener.
Ich kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen, wenn man wirklich verzweifelt ist & es alleine nicht schafft! Dann aber bitte bis zum Ende durchhalten & nicht abbrechen, das verwirrt das Kind noch viel mehr&man macht das Ganze schlimmer als es vorher war!!!

Nie wieder. Die armen Kinder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Alles. Die Kinderpsychologen gehören sofort entlassen. Wie kann man sowas mit seinem Gewissen vereinbaren???
Krankheitsbild:
Schlafstörungen, schlechtes Essverhalten, Schreianfälle....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingewiesen aus über 300 km entfernung. Die Aufnahme erfolgte recht unkompliziert, die Zimmer sind ok.

Kameras zur Überwachung in den Zimmern.
Info bekommen, dass die ersten 2 Tage zur Eingew.genutzt werden u. es ab Mittw. los geht, d. h. Mutter und Kind müssen getr. Essen und die Kinder müssen in der Zeit wo die Mütter essen in der "Mäuseburg" bleiben.
Für ein Kind das noch nie von der Mutter getr. war eine Katastrophe meiner Meinung nach.

Auch werden die Kinder in der Mäuseb. wenn sie weinen nicht getröstet da Kinder untereinander merken ob das weinen echt ist (Auss.einer Psychologin) und sich dann gegenseitig trösten!!

Nach mehrm. Fragen wie den die 3 Wochen in der Klinik abl. sollen fand ich dann heraus das das s.g. Schlaftraining so abläuft das das Kind entw.im Zimmer bei der Mutter bleibt (Mutter stellt sich wärend dem ganzen tot) und die Kinder brüllen bis mal eine Schwester kommt ("oder sie stehen zu 3. vor der Tür und lauschen ob das K. aufhört zu schreien" selbst gesehen). Oder, die Kinder werden bei der Schwester abgegeben (Auss. einer Mu. "ich renne dann schnell davon damit ich nicht höre ob mein Kind schreit") und d. ganze findet in einem Nebenr. des Schwesternzi. statt.
schockierend! Was wird da der Seele eines Kindes angetan? Fremde Umgebung, fremde Menschen, Mutter weg oder reagiert nicht.
Die Mütter sind noch stolz auf das was sie da machen, Auss. einer Mutter gl. Aufnahmetag, ist das der letzte Weg ihre Ehe zu retten (auf dem Rücken des Kindes??).

Kinderärztin gefragt welche Schäden den mein Kind dabei nehmen würde, darauf kam labidar.. keine, wir sind ja schließlich eine Kinderklik.

Ich erkl. das unser Kind sich aus dem Bett schmeißen und sich verletzen würde wurde abgetan mit.. "dann wird sie halt wieder ins Bett gebracht!!"
Wir haben die Klinik auf eigenen Wunsch verlassen u. Ich bin heute noch froh darüber.

Wo ist der Kinderschutzbund der Kinder vor diesen Müttern und dem Personal schützt???? Die armen Kinder!

2 Kommentare

hannicool am 29.09.2014

Also, ich war selber mit meinem Sohn (damals knapp 2 Jahre alt) vor gut 2 Jahren in der Gelsenkirchener Klinik. Daher kann ich sagen, dass einiges Unfug ist, was hier geschrieben wird.
Die Kinder sollen sich in der Mäuseburg (so heißt der therapeutische Spielraum für die Kleinen) nicht selber trösten (so ein Unfug - beim nächsten Mal besser zuhören!), nein, sie werden deshalb nicht von außen getröstet, weil sie lernen sollen/müssen, sich endogen zu beruhigen, autonomer zu werden. Denn dort passiert ihnen nichts Schlimmes per se, außer halt (die zunächst als schlimm empfundene) Trennung von der Mama (oder dem Papa).
Das ist aber nun mal das Konzept der Klinik bzw. der Station: durch Bindungs-Trennungs-Training letztlich die Bindung stärken, aber auch dem Kind ermöglichen sich selber zu beruhigen, ohne Mutter (ganz wichtig für Kinder mit Durchschlafstörungen).

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neues leben nach gelsenkirchen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

durch die kinderklinik in gelsenkirchen habe ich und mein sohn eine ganz neue lebendsqualität bekommen ich danke dem ganzen fachpersonal

1 Kommentar

judag9 am 05.12.2013

Hallo! Ich bin auf der verzweifelten suche nach einer guten klinik. Weswegen war ihr sohn denn in dieser klinik. Wäre sehr dankbar weil ich nicht mehr weiss wohin mit ihm. Niemand weiss so richtig was mit ihm los ist.

neu aber mit Mängeln

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schönes neues Haus
Kontra:
mangelhafte Verpflegung, 1 Bad für 2 Patientenzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

neues Haus mit Zufahrt von Adenauerallee; Station war vollkommen überfüllt; mangelhaftes Essen, z.Bsp. abends 1 Trinkpackung 0,2 l Kakao, 1 Kännchen Tee, 2 Scheiben Weißbrot, 3 kleine Scheiben Wurst, 1 Stückchen Butter, 1 kleine Packung Schmierkäse!!! Für eine stillende Mutter mangehafte Verpflegung; Beschwerden kamen auch von anderen Patienten über diese "Diätportionen". Desweiteren 1 Bad für2 Patientenzimmer; durch ggf. mangehafte Hygienezustände bei Benutzung eines Bades und Toilette durch mehrere Personen und Kinder: eigene Ansteckungsgefahr,z. Bsp. bei Verdacht auf Rotaviren der Kinder im Nebenzimmer!!!! Das Persoanl ist freundlich und hilfsbereit.

1 Kommentar

kadriye am 31.05.2009

Ich war drei 3 Wochen mit meiner Tochter dort bis 30.05.2009. Das Essen hatte immer gereicht selbst für meinen Mann war noch immer etwas da.
Es kommt immer das was man 1 Woche vorher bestellt, das Personal und alles ist Super die Zimmern Links und Rechts müssen die WC mit Bad teilen das ist normal im Krankenhaus muß man noch mit viel mehreren Personen teilen dies ist ein Klinik kein Kur. Und ausserdem geht es unser Kind viel besser und es wird auch besser.
Dieses Klink kann ich nur weiter empfählen.
MfG