Klinikum Worms

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Gabriel-von Seidl-Straße 81
67550 Worms
Rheinland-Pfalz

370 von 496 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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498 Bewertungen davon 3 für "Psychiatrie"

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Statke Alprazolam überdosis

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Netter Umgang, modern netter Umgang, nur positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Überdosis Alprazolam
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal auf sehr menschlicher Art und Weise. Vielen lieben Dank dafür.

Depressive sich selbst überlassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine emotionale Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressiv mit Selbstmordgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Partner ist ein Asylant im Abschiebeverfahren
Er ist suizidal aus Furcht vor Abschiebung
Zum 2.Mal ist er nun in kurzer Zeit in Ihrer Klinik.
Es geschieht nichts mit ihm, ausser die Versorgung seines Leibes. Medikamente,Essen,zeitiges zu Bett gehen. Im Innenhof Runden drehen wie ein Häftling. Der Arzt fragt ab und an wie es ihm geht.
Das wars!
Dort kann ein Depressiver noch depressiver werden. Das Pflegepersonal kümmert sich nicht. Im Hof gibt es keine Kontrolle. Eine Weibliche Patientin kann in den Zimmern der Herren frei agieren und diese in ihrem Stabilisierungsprozess stören. Mein Partner bekommt keinerlei Gespräch mit einem Psychologen. Was soll der Grund sein, dass er sich unter solchen Umständen stabilisiert???

1 Kommentar

KlinikumWorms am 07.05.2021

Sehr geehrte Angehörige,

Ihre Rückmeldung hat uns etwas verwundert, da unser Klinikum über keine psychatrische Abteilung verfügt.

Wir würden Sie deshalb bitten, uns diesbezüglich einmal zu kontaktieren. Sie erreichen unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].

Haben Sie vielen Dank schon einmal im Voraus

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Klinikum Worms

Der Fisch stinkt vom Kopf aus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es betrifft nur die Verwaltung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Bericht ist nur der Psychiatrie zugeordnet, weil diese Abteilung sich einmal dem Gesundheitszustand des betreffenden Mitarbeiters annehmen sollte.

Egal aus welcher Sicht gesehen, Lehrstellenmangel, Mangel an Bewerbern, oder fehlende Facharbeiter, ist es eine Frechheit sonders gleichen einen Bewerber um einen Praktikumsplatz im Pflegebereich schriftlich einzuladen um Ihm dann triumphierend innerhalb 2 Minuten in zwei Sätzen mitzuteilen, dass er mit seinem Schulabschluss keinesfalls geeignet ist auch nur ein Praktikum, von einer Lehre ganz zu schweigen, in dieser ach so renommierten Klinik leisten zu können.
Nicht zu vergessen, dass bereits in diesem Einladungsschreiben, welches auf ein Bewerbungsschreiben mit allen Zeugnissen folgte, eine Fahrtkostenübernahme explizit ausgeschlossen wurde.

Solch ein Verhalten eines Mitarbeiters des Personalmanagements zeugt keinesfalls von Kompetenz, jedoch offenbart es den Kleingeist und den Machthunger dieses frustrierten kleinen Verwaltungszahnrädchen.

Mittlere Reife, der Deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig und ein vorhandener Orientierungssinn sollten ausreichend sein, Bettpfannen zu leeren und Betten, mit oder ohne Patient, von A nach B zu schieben. Auch im Umgang mit einem Fahrstuhl sollten bei diesem Bildungsstand keine Probleme entstehen.

Trotz allem wünschen wir dem bedauernswürdigem Mitarbeiter, dessen mit O geschriebener Namen nur noch an Kot erinnert, dass es in Zukunft bei verbalen Unmutsäußerungen bleibt.