Klinikum Wolfsburg

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Sauerbruchstraße 7
38440 Wolfsburg
Niedersachsen

73 von 132 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Ärzte und Essen Top - Anmeldung und Station Flop

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was gute Ärzte und Essen aufbauen reißen wenige Mitarbeiter wieder ein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (gilt für behandelnde Ärzte, nicht für einzelne Mitarbeiter der Station und Empfang)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (gilt für die OP nicht für den Aufenthalt auf der Station)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gilt für Aufnahme und weitere Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte bei der OP, Essen und Reinigungspersonal
Kontra:
einzelne Mitarbeiter der Station und der Anmaldung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall zur Blinddarm-OP aufgenommen.
Donnerstag (Abend) eingeliefert und Sonntag Mittag) entlassen.
Untersuchung und OP (Team und Qualität) am Freitag hervorragend.
Danach auf HNO-Station die Katastrophe erlebt.
Nach OP am Samstag geg. 05.00 Uhr Bett durch Ausfluss verunreinigt. Nach 5(!) Stunden wurde Bett gesäubert und war wieder nutzbar.
Menüassistenz während des gesamten Aufenthalts nicht gesehen.
Wahlleistungen (Privatpatient) wurden erst am Samstag (Mittag) angeboten.
Einzelne Mitarbeiter der Station waren ignorant, unfreundlich und von sich selbst eingenommen.
Nachfrage bei Entlassung nach Transportschein ergab: "Sie sind hier auf einer HNO-Station, hier werden keine Transporscheine ausgestellt und das Klinikum stellt grundsätzlich keine Transportscheine aus". Anzumerken sei, dass nur ein Arzt über die Ausstellung eines Transportscheins entscheidet. Somit gab es für mich auch keine Kostenerstattung durch die Krankenkasse.
Entlassung erfolgte mir Zugang im linken Arm. Beim Verlassen dr Station und meiner Nachfrage ob das so sein soll, wurde mir der Zugang auf dem Flur gezogen. Resultat: Venenentzündung und irreparabler Schaden.
Falls man sich außerhalb der Regeldienstzeit bei einem Vertreter der Klinikleitung beschweren will, dann bei der Anmeldung. Nach Aussage der Mitarbeiterin ist sie dann die Klinikleitung. Wusste ich auch noch nicht!
In diesem Klinikum maßen sich einige Mitarbeiter Kompetenzen an, die ihnen nicht zustehen. Diese Mitarbeiter sollten dringen auf den Boden der Realität geholt werden.
Die Leistungen und Bemühungen der guten Mitarbeiter und Ärzte werden durch einige wenige Mitarbeiter zunichte gemacht. Das Klinikum hat gute Zimmer, gutes Reinigungspersonal, gutes Essen und gute Ärzte.
Sicher war ich Privatpatient, aber das ist ach für einen Kassenpatienten unzumutbar.

Sterben zu Corona-Zeiten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Blonde Security und manche Ärzte
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall lag meine Mutter über eine Woche auf der Stroke-Unit im Sterben. Die Ärzte ließen den Ausgang leider eher offen. Erfahrungsgemäß war für mich jedoch ersichtlich, dass eine weitere Therapie völlig sinnlos war. Ein Arzt und eine Krankenschwester hatten den Arsch in der Hose, die Situation realistisch zu betrachten. Ihnen war ich dankbar, denn schließlich möchte ich ja nicht ganz allein über die weitere Behandlung oder Nicht-Behandlung entscheiden müssen.
Erschreckend war auch, dass im Sterbeprozess auch noch ein männlicher Mitpatient am Bettrand saß. Auf Ansprache wurde dies jedoch umgehend behoben.
Ich habe großes Verständnis, dass jeder Apoplex oder jedes Hirnaneurysma umgehend behandelt werden muss und da ist es völlig verständlich, ein Zimmer auch mit Männern und Frauen zu belegen, aber bitte nicht, wenn man sich verabschieden möchte. O man.
Obwohl meine Mutter noch am selben Abend starb - das war abzusehen - mussten wir nach den Besuchszeiten (17 Uhr) gehen. Wegen der Corona-Auflagen.

Was auch wirklich sehr furchtbar war, war die Behandlung der blonden jungen Security-Dame am Eingang des Krankenhauses, die die Besucher abfragte, wer und wie viele wir denn seien. Wir waren drei Angehörige - auf die Neurologie bestellt - um unsere sterbende Mutter und Ehefrau zu verabschieden. Mit großen wilden Augen schrie sie auf, das sei nicht möglich, sie hätte keine Information über eine Sterbende, lachte dabei wirr auf.
Nach einem Telefonat mit der Station klärte sich die Situation auf. Aufgeklärt hat dies eine ältere Kollegin von ihr, die sich auch entschuldigte. Von der jungen Dame kam nichts.
Das alles war leider nicht schön. Es war so unmenschlich.
Mehr kann ich nicht sagen.

Nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Oberarzt waren nett
Kontra:
Hebammen sollten sich ein anderes Beruf suchen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde keiner Frau empfehlen hier zu entbinden!!! Nahe 12 std unter Wehen. habe ich ein ctg bekommen. Erst um 10 Uhr morgens hat man sich um mich gekümmert. Als das ctg gemacht wurde, wurde festgestellte dass dass Kind jede 7. Sekunde kein Herzschlag hatte. Ich will nicht wissen wenn man noch mehr gewartet hätte. Die Hebamme war der reinste Horror. Ich sollte mich aber ganz zügig ausziehen für den kaiserschnitt, ich solle schneller machen. Mir wurde ein Katheter gelegt ohne ein bisschen Acht. Bei der Station kann ich sagen dass die meisten Schwesten nett waren.

Aber nie wieder hier entbinden

Keine schöne Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschlich behandelt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider keine schöne Erfahrung gemacht.
Die Hebammen sind so kalt und gleichgültig. Ich kann ja verstehen das gebärende Frauen für die Alltag ist doch für uns Frauen , die ihre Babys zur Welt bringen ist es was besonderes, das größte Glück was man erleben darf! Leider wurde ich persönlich schlecht behandelt, angeschrien von den Hebammen ,beleidigt und überhaupt nicht verstanden gefühlt! So ein tolles Erlebnis kann dann einfach nur von wildfremden Menschen zerstört werden

Empathielos und desinteressiert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pathologin
Kontra:
Schwestern Arzt Informationsweitergabe Umgang mit Schwerstkranken
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Katastrophe. Mein Vater wurde mir dem RTW in die Notaufnahme gebracht. Ich war 400 km weg und wurde am Telefon schroff abgewürgt. Die ZNA war okay, aber die Schwester auf der Station erwähnte immer nur den Datenschutz " Sie glauben doch wohl nicht dass ich für SOWAS meinen Job riskiere. Da mache ich mich strafbar!", quasi in Dauerschleife. Auf meine Bitte,mir doch wenigstens zu sagen, ob es so ernst ist, dass ich aus Köln kommen muss, kam wieder die Litanei. Ich könne ja morgen mal versuchen, den Arzt zu erreichen. Vielleicht sage der ja was.
Am nächsten Tag waren wir da, es wurde kaum etwas gesagt, nur das und das Zimmer, Handschuhe Kittel, Mundschutz
. Kurz und knapp keine Erläuterung.
Auf meine Frage nach dem Arzt und dem gewünschten Gespräch kam " vielleicht klappt das ja noch. Vielleicht kommt er noch mal." Wir haben im Zimmer meines Vaters gewartet und gewartet. Dieser hatte Schmerzen, konnte sich kaum artikulieren wünschte sich Trinken, niemand würde sich um etwas kümmern

.. wir haben geklingelt,.. NICHTS! Es hat ca eine halbe Stunde gedauert, bis jemand mal zu einem Schwerstkranken gekommen ist!! Das war dann eine Auszubildende die NICHTS wusste und erst " jemandem holen" musste. Wieder Wartezeit.
Irgendwann kam der Arzt, gab keinerlei Informationen nur " wir wissen nicht, wohin die Reise geht. Ob er es überlebt." Auf Erklärungen von uns kam nur " ich kenne die Krankheitsgeschichte."

Am Morgen um 06.30 kam der Anruf, man habe meinen Vater" heute morgen tot gefunden". Ich habe zwei Stunden Zeit zu kommen. Sollten wir das nicht wünschen, bitte auf Station bescheid geben. Wir waren 90 min später auf Station und hörten ein überraschtes "Oh! Da können Sie nicht mehr rein". Ich musste dann 45 min warten und dann in die Pathologie wo ich mich endlich verabschieden konnte.
Absolut empathielos.

ein gutes Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die allgemeine Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlenprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

das Krankenhausessen war - insbesonders weil man eigene Wünsche einfließen lassen konnte - ausgezeichnet.

Das Personal hat sich rührend um die Patienten gekümmert.
Gerade die Schwestern bemühten sich den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Zeit, auch für ein kurzes Privatgespräch mit Patienten, wurde sich für jeden genommen, wobei ersichtlich die Schwestern gut zu tun hatten.
Die ärztliche Versorgung war sehr gut. Die Erklärungen der einzelnen anstehenden Behandlungsschritte waren verständlich und nachvollziehbar. Die durchgeführte OP wurde ausführlich erklärt, wobei sich sehr um eine bequeme Lagerung bemüht wurde, die wegen eines HWS-Problems erforderlich war.
Die HNO-Station wird von einem guten Team geführt.

Lediglich bei der stationären Patientenaufnahme verursachte ein "Einweiser" vorab Chaos, weil er mehrere Patienten mit ihrem Gepäck schon vor ihrer Registrierung auf die Stationen schickte, von denen sie dann wieder zur Patientenaufnahme zurück kamen.

Bei einem Notfall würde ich wieder kommen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich danke Dr. Rieger und seinem Team, sowie dem netten Pflegepersonal für den angenehmen Aufenthalt bei Ihnen auf Station G3B.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arbeitsatmosphäre auf der Station, Fachkompetenz der Ärzte, liebevoller Umgang mit den Patienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Fraktur Brustwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinen schlechten Erfahrungen im Klinikum Sankt Georg in Leipzig, bin ich fest entschlossen am 31.10. nach Wolfsburg zu einer OP am 12 BWS gefahren. Ich kam auf der Station G3B an und wurde freundlich empfangen. Es wurde sofort mit der Vorbereitung für die OP begonnen. Mir ist aufgefallen, dass die Mitarbeiter auf dieser Station sehr international waren und sehr freundlich, entspannt und lustig miteinander und mit den Patienten ihre Arbeiten erledigten. Meine Angst, noch lange Schmerze ertragen zu müssen, konnte ich ablegen. Nun konnte ich wieder Mut und Kraft für die OP am 1.11. aufbauen. Von allen Mitarbeitern der Station darin bestärkt. Die OP ist erfolgreich verlaufen. Mediziner und Pflegepersonal standen mir hilfreich und liebevoll zur Seite. Meine Schmerzen nach der OP sind gut behandelt worden und haben sich in Grenzen gehalten. Tag für Tag gewann ich immer mehr von meiner Lebensqualität zurück.
Die Station als Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Aber der lockere, freundliche und menschliche Umgang mit den Patienten hat höchstes Niveau. WEITER SO !!!
Ich danke Dr. Rieger und seinem Team, sowie dem netten Pflegepersonal für den angenehmen Aufenthalt bei Ihnen auf Station G3B. Bei einem Notfall würde ich wieder zu Ihnen kommen.

Mit freundlichen Grüßen

die Patientin aus Leipzig

Entspannte Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 7 Uhr im Krankenhaus mit starken Wehen gewesen,gleich an das CTG angeschlossen und den Zugang gelegt bekommen. Kurz auf die Station G4 gebeten,Zimmer bezogen und zurück in den Kreissaal. Nach fragen ein Schmerzmittel bekommen und um 11 Uhr schon die PDA gelegt bekommen. Dann Wehentropf...alle halbe Std.kam eine Hebamme rein und hat nach uns geschaut. Immer super nett und freundlich, um kurz nach 15 Uhr war dann unser Baby da. Auf Station alle Schwestern echt nett,hilfsbereit. Haben einem alles gezeigt und erklärt. Würde wieder in dem Krankenhaus entbinden,keine schlechten Erfahrungen gemacht

Professor und Team der Spitzenklasse

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Oktober 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Lange Wartezeit Narkose Vorgespräch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Diese Station des Klinikums Wolfsburg ist Spitzenklasse
Kontra:
es gibt nichts
Krankheitsbild:
Implantate gegen Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großer Dank dem gesamten Personal der HNO G5B
Alle waren stehts hilfsbereit, freundlich und sehr zuvorkommend.
Ein besonderer Dank gilt dem H. Professor, für diese doch nicht so einfache Operation.
Und das er sich auf der Station dann noch die Zeit genommen hat, anhand der OP-Bilder uns alles zu erklären, aber so, das man es als Laie auch versteht. sowie alle für uns wichtigen Fragen zu beantworten,
unsere Hochachtung dafür.

Professor mit Team der Oberklasse

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Man muss teilweise lange warten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärzte, gutes Ambiente
Kontra:
Es gibt einfach nichts negatives zu berichten, noch nicht einmal wenn man es auf hohem Niveau versuchen möchte
Krankheitsbild:
Polypen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind fachlich und menschlich einfach nur super. Besser geht nicht. Da kann man nur die größte Empfehlung aussprechen.
Das Krankhaus ist eigentlich wie ein Hotel.
Vergleichbares muss man in Deutschland und Europa erstmal lange suchen.

Polypen OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern der E6, Ablauf zw.op/ Station
Kontra:
Wartezeiten bei Voruntersuchung
Krankheitsbild:
Polypen/ Ergüsse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unserem Sohn wurden letzte Woche die Polypen und Ergüsse im Ohr entfernt. Nach erfolgter Voruntersuchung,wurden wir am OP- Tag sehr nett auf der E6 empfangen ,es wurde ihm alles erklärt was gemacht wird.Wir Eltern durften ihn bis vor den OP begleiten,wo sich das OP Team vorstellte und ihn dann mitnahm.Die Schwester der E6 zeigte uns noch den Wartebreich und beantwortete alle Fragen. Gleich nach der Op durften wir im Aufwachbreich zu unserem Sohn,wo uns auch gleich über den Verlauf der OP berichtet wurde.Anschließend kamen wir wieder auf Station und es wurde sich sehr fürsorglich um ihn gekümmert. Am Nachmittag kam noch ein Arzt der HNO und schaute nach unserem Kind und erklärte nochmal was genau gemacht wurde.
Alles zusammengefasst war es ein Aufenthalt der medizinisch und pflegerisch sehr gut war. Vielen Dank...

Einer für alle, alle für den Patienten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Nieren Zell Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein Name ist Peter. Ich war vor kurzem auf g3b. Hier wird sich wirklich mit Kompetenz und Fachwissen um den Patienten gekümmert. Und auch für private Angelegenheiten hat das Personal ein Ohr.ich kann nur sagen tolles Team egal welche Schicht.

Furchtbare Erfahrung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Oberarzt, Station G4A ist super!
Kontra:
Meiste Hebammen!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen sind so kalt und hart, dass ist die Hölle! Man wird als Gebärende angemacht "man so sich nicht so anstellen, denn Kinder bekommen tut eben weh", es ist ihnen egal ob man große Schmerzen hat oder nicht. Sie gehen mit dir um wie mit einem Tier teilweise. Überhaupt kein Gespür für die Situation. Ich frage mich warum sie da arbeiten. Im Schlachthaus wären einige besser aufgehoben! Sie haben mich mit Presswehen drei Stunden liegen lassen, bis zum Schichtwechsel, danach kam zum Glück eine Hebamme die mir erlaubt hat endlich zu pressen und das Baby war sofort da! Vorher hatten sie einfach keine Lust! Die Lage war die selbe! Ich werde da nie wieder entbinden! Sie nutzen die hilfslosigkeit einfach aus und können mit Komplikationen kaum umgehen! Nur der Oberarzt taugt etwas und wenige Hebammen. Ich wurde trotz heftigster Schmerzen weggeschickt, nur weil der Muttermund nicht weit genug auf war und musste auf dem Flur mich vergnügen.... Oder eben auf der Station. Ich habe den Oberarzt anflehen müssen mir zu helfen... Es hat sonst niemanden interessiert! Es ist einfach unter aller Sau wie man behandelt wird!

Hervorragende Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Erfolg spricht für sich
Kontra:
Nichts zu bemäkeln.
Krankheitsbild:
Ohrenentzündung, Akustikusneurinom, Cochlea Implantat
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann gleich über drei Aufenthalte/Operationen berichten. Die erste Operation 11/2017 am linken Ohr war notwendig, um alles entzündliche Material im Ohr zu beseitigen.Dabei wurde festgestellt, dass ich einen gutartigen Tumor (Akustikusneurinom)auf dem Gehörnerv habe.
Mit der zweiten Operation 12/2018 wurde dieser in einer sehr aufwändigen und schwierigen Operation dann entfernt.
Dies alles vorbereitend auf die dritte Operation 09/2019, bei der ich auf der linken Seite ein Cochlea Implantat bekam. Auf der linken Seite war ich schon taub.
Große Freude am Tag nach der Operation, als der Test des Implantates zeigte, dass das Implantat funktioniert und ich auch die Töne hören konnte.
Freude auch beim Chef. Aufgrund OP zwei war nicht sicher, dass die OP zum Erfolg führen würde.

Bei allen Operationen bin ich vorher ausführlich informiert und aufgeklärt worden. Alle Ärzte haben alle Fragen verständlich beantwortet.
Das gesamte Personal der Abteilung ist sehr freundlich. Die Aufenthalte waren einem Krankenhaus entsprechend angenehm.

Diese Krankenhaus hat den Namen nicht verdient

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (frech und arrogant)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man sich 30 min. in einschlägigen Ratgebern informiert, hat man mehr medizinische "Qualität" als diese Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdig, bis hin zur unterlassenen Hilfeleistung
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch heute nach einer Woche kann ich mich kaum beruhigen wenn ich an die Erlebnisse in diesem Haus (ich schreibe absichtlich Haus, da es für mich kein Krankenhaus/Klinikum ist) .
Meine Tochter ( 2 Jahre !!!!) hatte seit 3 Tagen Fieber mit Husten . Wir haben versucht mit den herkömmlichen Mittel zu behandeln, jedoch wurde es nicht besser. Am 3. Tag ist das Fieber auf über 40 gestiegen und sie hat geröchelt. Essen und trinken konnte sie seit fast 3 Tagen nicht.
An diesem 3.Tag abends um 20:30 mit 40 Grad Fieber (wie gesagt ein 2 jähriges Kleinkind) haben wir den Fehler gemacht und sind in dieses Krankenhaus gefahren.
WEIL WIR HILFE FÜR UNSERE TOCHTER BRAUCHTEN.
Dort angekommen das übliche Klingeln, dann kommt die Dame und man hört nur ein langweiliges ja ja .
Nach 30 min. wurden wir reingerufen, es wurde alles aufgenommen, wobei das wichtigste ist wo man versichert ist. Kein Blick auf meine Tochter die in meinen Armen liegt und meine Arme schmerzen von der Hitze die sie ausstrahlt.
Wir durften wieder draussen warten. Und jetzt kommt es:
Nur zur Erinnerung!! Meine Tochter ist 2 Jahre, hat 40 Grad Fieber und röchelt vor sich hin.
In diesem Zustand sitzen wir 3 Stunden !! in diesem Vorraum, ohne dass sich irgendjemand von diesen "Leuten" nach meiner Tochter erkundigt.
Ich kann dazu nur eines sagen:
DAS GRENZT BZW.IST BEREITS "UNTERLASSENE HILFELEISTUNG"
Es geht noch weiter.
Nach dieser endlosten Zeit wurden wir in ein Behandlungszimmer gerufen weil eine Ärztin? kommt, es war inzwischen 01:00 morgens. Gut dachte ich, meine Tochter bekommt endlich Hilfe.
Was passiert ? in diesem Behandlungszimmer sitzen wir wieder knapp eine Stunde!!!!!!!!!!!
Dann kommt eine Frau (den Ausdruck Ärztin vermeide ich absichtlich) . Ich behaubte, jeder der etwas interessiert sich in medizinischen Fragen informiert, hat mindestens die gleichen Kenntnisse als diese Frau .
Diagnose: es könnte evtl. vielleicht , evtl. bla bla bla. Und die Aussage, sie muss mehr trinken !
UNFASSBAR. SCHANDE

Trotz starker Wehen nach Hause geschickt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte immer stärkere Wehen in immer kürzeren Abständen. Trotzdem wurden wir vom Klinikpersonal nach Hause geschickt, zwei Mal hintereinander. Beim zweiten Mal ist meine Frau vor Schmerzen kaum bis zum Auto gekommen. Begründung: Der Mutermund sei noch verschlossen und es gäbe noch kein Blasensprung.
Nach dem zweiten Mal sind wir nach Braunschweig ins Marienstift gefahren. Hier ging es schnell. Drei Stunden später war unsere Tochter auf der Welt.
Es hätte auch böse enden können, denn die Plazenta hatte sich bereits vorzeitig gelöst. Das hätte in Wolfsburg erkannt werden müssen, und man hätte uns wenigstens zur Beobachtung da behalten müssen.
Überhaupt waren die Krankenschwestern dort unfreundlich und die Ärzte teilweise unprofessionell. Es herrschte in Wolfsburg auf der Geburtsstation gähnende Leere; im dagegen Marienstift fanden mehrere Geburten gleichzeitig statt (unsere begann auf dem Flur, weil alle Kreissääle belegt waren). Fazit: Nie wieder Klinikum Wolfsburg! Die Mitarbeiter dort scheinen sich mächtig was auf die Zertifizierung "babyfreundlich" einzubilden und haben es offensichtlich nicht nötig, sich professionell um seine Patientinnen zu kümmern.

Sehr zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonderes Dankeschön an Dr. Hundertmark)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Einblutung in der Leiste nach Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Problem: Einblutung in der Leiste nach Herzkatheter
Mit Überweisung meines Hausarztes sprach ich an einem Freitag in der Kardiologie vor (ohne Termin). Nach Ultraschall durch den diensthabenden Oberarzt wollte er das Loch noch am selben Tag verschliessen, dazu sollte ich einen Tag zur Überwachung stationär aufgenommen werden. Gesagt, getan, leider stellte sich am nächsten Tag heraus, dass das Loch doch noch nicht ganz geschlossen war und eine Nachbehandlung mit einem weiteren Tag in der Klinik erforderlich sei. Also wieder gesagt, getan und am nächsten Tag (Sonntag) war das Untersuchungsergebnis i.O., so dass ich nach dem Mittagessen die Klinik verlassen durfte.
Fazit: Personal freundlich, hilfsbereit, Essen i.O. (eine Diätassistentin kam am 1. Tag und nahm die Essenswünsche auf, alles bestens). Wohlgemerkt, ich bin Kassenpatient.
Ein besonders herzliches Dankeschön an Dr. Hundertmark, der mich stets persönlich und hervorragend behandelt hat, auch am Wochenende, und sich alle Zeit der Welt nahm, um z.B. die Adern mehr als 30 min abzudrücken. Da gab es dann auch Gelegenheit für ein paar pers. Worte.

Inkompetenz hat ein Gesicht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Springbrunnen
Kontra:
Sehr unfreundliches Personal,keine Informationen
Krankheitsbild:
Thrombose im Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall gekommen,ewige Wartezeit mit großen Schmerzen.Auf Nachfrage wird man vom Personal angeschnauzt.Man wird auf die Station geschickt,(„Gehen Sie mal auf die Innere“),auf welche denn genau?
Als Veganer hat man ganz schlechte Karten (Brot und Tomate zum Abendessen...!)
Genug eigene Medikamente sollte man auch als Notfall immer dabei haben,denn man muss öfter nachfragen,ob und wann man denn welche bekommt.
Informationen werden von Arzt an Patient nur auf mehrmalige Nachfrage weiter gegeben,und dann auch nur,wenn man mit Beschwerde droht.Schon peinlich.
Fakt ist,man sollte seinen Mund halten und alles hin nehmen,dann sind alle nett.Das ist aber der falsche Weg.Vielleicht ändert sich ja noch was.In dieses „Krankenhaus“ gehe ich nicht mehr!
Danke an den Pfleger für das Angebot mit dem Salat schnippeln!

Alles andere als eine schöne Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, Zimmer, Essen, Unfreundlich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon 3 Tage lang Wehen und wurde jedesmal wieder nachhause geschickt. Sonntags um 4 Uhr Morgens hatte ich dann so heftige Schmerzen das ich meinen Mann gebeten habe mich ins Krankenhaus zu fahren. Dort angekommen wurde bei der Untersuchung festgestellt das mein Muttermund schon 7 cm offen ist und ich kein Fruchtwasser mehr habe. Wurde dann in den Kreissal gebracht und habe Schmerzmittel bekommen damit ich etwas schlafen kann. Um 11 Uhr war mein Muttermund dann komplett offen und ich habe zusätzlich einen Wehentropf bekommen. Man wurde alleine gelassen, ständig kam neues Personal rein, auf Wünsche wurde nicht eingegangen! Nach 12 Stunden Wehen kam meine kleine endlich zur Welt , aber auch nur weil die Herztöne abgefallen sind, sonst hätte ich da Wahrscheinlich noch länger gelegen. Eine der Schwester und der Arzt sind mir auf den Bauch gesprungen und haben mein kind nach unten gedrückt ( ich dachte mir brechen alle Knochen!) und meine Kleine wurde mit einer Saugglocke geholt + Dammschnitt den ich bekommen habe.
Nach der Geburt hat man auch keine Ruhe, weil die Sxhwestern einen so auf die Nerven gehen das man doch endlich stillen soll und man immer anlegen soll. Durch diesen ganzen Druck und Stress hatte ich natürlich keinen Milcheinschuss und ich musste meine kleine das Fläschen geben ( Milch und Flasche hat mein Mann von zuhause mitgenommen, weil man da nichts bekommen und die darauf bestehen das man Still egal ob es klappt oder nicht) Die Zimmer waren Katastrophal, total klein und Stickig. Vom Essen will ich erst gar nicht anfangen. Ich werde nie wieder in dieses Krankenhaus gehen !!! Eigentlich sollte man eine schöne Erinnerung an die Geburt haben, aber dank dem Klinikum Wolfsburg habe ich ein Trauma und Angst davor ein 2. Kind zu bekommen!!!

Menschenunwürdig

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS/Entzündung Unterarm/Konnte nicht mehr laufen/Schwere Atmung.
Erfahrungsbericht:

Schüttel immer noch mit dem Kopf. Da fährt man dort hin, weil man Hilfe braucht und was passiert? Nix.Auf die Beschwerden ging man gar nicht erst ein, selbst auf die Frage, was man gegen die Entzündung machen kann. Keine Reaktion. Warum man kein Blut abnimmt, brauchen wir nicht.

Reaktion des zweiten Arztes, er wurde untersucht, kann nach Hause.Was gar nicht stimmte,stand aber so im PC von der ersten Ärztin. Erst auf Nachdruck, wurde er körperlich untersucht (larifarie) und es wurde geröngt mit wiederwillen, wenigstens der Rücken.
Auf nachfragen, ob man sich die Schwellungen ansehen kann, da die Beine auch heiss sind, wurde nur geguckt mehr nicht.
Die Symptome am Arm waren egal, überrötet und Schmerzen, er ist ja eh unglaubwürdig, ein Fall für die Klappse wurde einem auch so direkt ins Gesicht gesagt. Er bildet sich alles nur ein.

Haben wir gott sei dank sogar schriftlich, das Patient unglaubwürdig ist.

Menschenunwürdiges verhalten.

Gibt Ärzte die dürfen keinen weissen Kittel tragen.

Das Ende vom Lied, Lungenentzündung (geröchelt hat er da schon und kaum Luft bekommen) Fraktur am linken Arm, entzündet. Die Entzündung schlug sich durch den ganzen Körper. Trombose.

Vielen dank für euer eingreifen und das Ihr Menschen behandelt wie Dreck und erst recht die, die aus ihrer Vergangenheit gelernt haben und einen rechten Weg gehen wollen. Substituiert werden und ihren Job nach gehen.

Sie sind nicht der letzte Dreck, merkt euch das.

Entwürdigende und traumatische Geburtserfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erinnere mich an den Tag noch ganz genau, damals dachte ich, es sei alles normal, heute weiß ich dass ich eine völlig entwürdigende und traumatische Geburt erlebt habe.

Nach dem Blasensprung mit dem RTW in die Klinik, Vorwürfe, warum ich mich denn nicht in der Klinik vorgestellt habe, ca. drei Wochen vorher war ich allerdings da, nun waren meine Unterlagen nicht auffindbar, weil man scheinbar meinen Namen nicht schreiben könnte! Am nächsten Morgen Einleitung, mittags wieder, nachmittags erneut, bis endlich Wehen da waren... respektlose Hebammen im Schichtwechsel, genervtes Personal, gezwungen worden, zu baden, um mich zu entspannen ( klappt super, wenn die halbe Klinik mit im Bad steht!), Toilettengang 6 Stunden vor der Geburt wurde verweigert, ich solle doch jetzt einfach auf den Fußboden machen, damit das Kind nicht in die Toilette fällt. Wehenhemmer wurde ohne Erklärung gegeben, Wunsch nach PDA verweigert (Dienstübergabe habe Priorität, danach war es übrigens zu spät!), Geburtsstillstand mit dummen Sprüchen ( „man solle sich ja nicht so anstellen, man müsse auch mal mitmachen“), nach Aufforderung, zu schlafen, um Kraft zu tanken, Wegnahme des Wehenblockers, Vorbereitung für den notkaiserschnitt ohne jegliche Erklärung, Vater des Kindes wurde zum Rauchen geschickt und nicht wieder reingelassen, rabiate Untersuchungen des Muttermundes durch wechselnde Personen, letztendlich 28 Stunden nach dem Blasensprung Geburt mit Saugglocke, bei der die Hebamme mir durch Aufspringen auf den Bauch die Rippen prellte... im Arztbericht dann die Worte „Geburtsstillstand wegen Erschöpfung der Mutter...“ War wohl meine Schuld... ?!

Eine Geburt im heiligen Klinikum Wolfsburg? Nie wieder! Ich bin froh, mein zweites Kind wo anders bekommen zu haben ...

Herzkatheteruntersuchung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
respektloses Verhalten gegenüber dem Patienten durch den Oberarzt
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zur Herzkatheteruntersuchung.Schon in der Vorbereitung hat das Personal es nicht geschafft, mir den erforderlichen Zugang zu legen und meinte dann schließlich:" .. das kann er selber machen.."
Als es dann soweit war, wurde ich in den OP-Bereich gefahren. Ich hatte große Angst vor dem Eingriff und war sehr aufgelöst. Der Arzt meinte zu der Schwester:" .. Na die freut sich schon... kann die deutsch? .." Ich war entsetzt über diese Bemerkungen. Auf dem OP-Tisch dann, beschwerte sich der Arzt über den nicht gelegten Zugang und meinte es würde dann eben auch ohne gehen und das Blutverdünnungsmittel bräuchte ich nicht, wenn er nur schnell genug bei der Untersuchung wäre...
Er wartete die Betäubung nicht ab und legte sofort los. Ich hatte furchtbare Schmerzen dabei und der Katheter ließ sich nur sehr schwer in die Ader am Handgelenk einführen. Schlussendlich habe ich nun einen Verschluss der Arterie davongetragen!
Für mich " KEINE WEITEREMPFEHLUNG "

1 Kommentar

Gerdchen2405 am 27.03.2019

Ich kann nichts schlechtes über die Kardiologie sagen,ich war des öfteren dort und das erste mal zum Herzkatheter und ein weiteres mal zum Veröden der Herzvorhöfe dort,ich bin dort immer sehr freundlich und zuvorkomment aufgenommen worden.Auch das Personal war stets freundlich zu mir.

Pure Unfreundlichkeit!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Putzfrauen waren am nettesten ...
Kontra:
Nur unfreundliche Personal
Krankheitsbild:
Innere Medizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundlich das gesamte Personal.
Schwestern sind sehr kurz angebunden ,und geben einem keinerlei Auskünfe.
Patienten kommen definitiv zu kurz da zu wenig Personal vorhanden ist .Ältere Menschen werden dort nicht gerecht behandelt .
Alles in allem ,war ich sehr schockiert von diesem Krankenhaus und Personal !

Tumor OP. 2012 mit Strahlentherapie

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit allem)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Mann nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer wieder gleiche Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs im Hals mit Nachkontrolle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Empfang Aufnahme alles klappt wunderbar.
Med. Personal sowie Pflege alle
Super.
OP. 2012 seit dem 6mal zur Nachkontrolle (jeweils 3Tage Aufenthalt) immer wieder Top!!! OK

Sehr schlimme Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schmutzig und Schwestern sehr unfreundlich)
Pro:
Die Ärzte/Ärztin sind nett
Kontra:
Man geht nur mit Bauchschmerzen dort hin
Krankheitsbild:
Sehr hohes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin Mutter einer jetzt dreijährigen Tochter und wir waren einige, natürlich passiert soetwas immer am Wochenende, mit der Tochter vor Ort.
Es war ersteinmal alleine von der Abwicklung sooooo schlimm, dass ich es immer noch nicht fassen kann.
Zuerst muss man sich ja anmelden und an einer Tür klingeln. Das nicht gleich nach einer Minute jemand auf macht ist klar. Leider hat es viel länger gedauert.
Dann wird ja kurz erzählt was los ist und man muss warten.
Diese Dame dort ist so schlimm, inkompetent und total fehl am Platz. Sie müssten eigentlich nach Schwierigkeitsgrad einschätzen können und hat dann doch glatt die zahlreichen Eltern mit ihren kranken Kindern gefragte wer denn jetzt der nächste wäre.
Als wir dann nach langer Zeit endlich dran waren nimmt genau diese Dame vorab alles auf. So unfreundlich und bestimmend, keinerlei Einfühlungsvermögen.
Die Ärztin war zum Glück sehr nett und nachdem sie unsere Tochter untersuchen wollte und sie natürlich Angst hatte, hielt die besagte Schwester sie so grob fest, dass es wirklich nur eine Sekunde gedauert hätte und sie hätte mich anders kennengelernt.
Sie sagte wir haben dafür keine Zeit und es müsste schnell gehen. Dann war es auch noch sehr dreckig und ich sollte meine Tochter auf die Liege legen wo vom vor Patienten noch Blut auf diesem Schutzpapier war. Als ich das verneinte hat sie mich auch noch schief angeguckt. Das darf hier in Deutschland einfach nicht passieren. Es tut mir leid für die Kinder die dort so eine Erfahrung machen müssen.

Kindernotdienst Wartezeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten, informationen
Krankheitsbild:
Kindernotdienst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kindernotdienst ist dort eine absolute Katastrophe, drittes Mal dort gewesen. Das dritte Mal nach 4h-8h Wartezeit gegangen ohne Behandlung. Das erste Mal von 18Uhr bis 1:30 gewartet. Zweites Mal 18-23:30. Das dritte Mal von 16Uhr bis 20Uhr. Absolut nicht empfehlenswert.

2 Kommentare

Rosa123 am 27.02.2019

Na wenn sie ohne Behandlung wieder gegangen sind dann kann es nicht allzu schlimm gewesen sein.

Warum sind Sie nicht zum Kinderarzt gegangen?

Eine Notaufnahme ist kein Selbstbedienungsladen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Das absolute Chaos

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt nichts Positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Halsschmerzen, eitrige Sinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als ambulanter Patient in der HNO Klinik Wolfsburg.
Es herrscht dort das absolute Chaos.
Es fing damit an, dass der Arzt mich und eine andere Patientin verwechselt hat und mir falsche Befunde mitteilte. Meine Befunde eines Abstrichs von vor 5 Tagen waren nicht aufzufinden.
Also wurde ein neuer Abstrich genommen. Der konnte aber Freitag Mittag nicht mehr eingeschickt werden. Ich habe das Röhrchen mitbekommen und der Hausarzt soll es am Montag einschicken.
Also noch weiter aufs Ergebnis warten.
Fazit: Ich bin sehr unzufrieden, genervt und enttäuscht von der HNO Klinik. So ein Chaos hab ich noch nirgens erlebt.

Verdacht auf Appoplex

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle und gute Versorgung durch Dr. Zdravelin Ivanov, gutes Essen, Sauberkeit sehr gut
Kontra:
MRT Termin dauert sehr lange
Krankheitsbild:
Schlaganfallbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verdacht auf Appoplex(SCHLAGANFALL)!
ich wurde sehr schnell von Dr. Zdravelin Ivanov in der Notaufnahme behandelt. Ich habe mich in seinen Haenden sehr sicher und gut aufgehoben gefuehlt. Er hat mir alles sehr sachlich und ordentlich erklaert. Von dort ging es dann weiter zur Stroke Unit das ist eine Ueberwachungsstation wo man sich bewusst sein muss,dass man auch einen Mann auf dem Zimmer haben kann oder halt umgekehrt. Bis auf eine junge Schwester die sich sehr bei mir im Ton vergriffen hat waren allen Schwestern und die beiden Pfleger sehr hilfsbereit und nett. Hervorzuheben sind auch Frau Dr. Vogel, Assistenzaerztin Frau Darja Rudoj die mir fachlich sehr gut gefallen haben und auch Chefarzt Hakan Canguer der bei der Farbdopplersono gleich zur Stelle war wo Auffaelligkeiten zu sehen waren. Ich habe mich auf der Stroke Unit gut aufgehoben gefuehlt. Auf der H2B war ich alleine mobil das ich nicht sehr viel erzaehlen kann.Die Aerzte waren ja die selben.

Immer wieder gerne !

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
zentrale Patientendatendatenerfassung
Krankheitsbild:
Nasen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 7.1 biss 11.1 stationär. Die Medizinische Betreuung war rundherum sehr gut und professionell. Das Personal war von der Reinigungskraft, zur Schwester bis zu den Ärzten sehr freundlich und zuvorkommend. Die Zimmer waren sehr freundlich eingerichtet. Vielen Dank !

Genervte unfreundliche Menschen die nicht mal bei Penny an der Kasse sitzen sollten.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nie wieder Notaufnahme !
Krankheitsbild:
Schwere Herzprobleme.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich Thomas Krüger bin am 31.12.2018 in die Notaufnahme eingeliefert worden und bin nur wie Dreck behandelt worden man sagte mir warum ich gerade Heute komme und man hat sich nicht um mich gekümmert nicht mal die einfachsten Dinge wie Wasser gab man mir nicht ich war komplett ausgetrocknet und man sagte mir wir wären hier nicht die Sozialstation. Als ich mehrmals nach Hilfe rief weil es mir immer schlechter ging kam niemand. Es waren wirklich alle aber auch alle sehr unfreundlich zu mir.Ein nächstes mal gibt es für mich keine Notaufnahme mehr.

Cochlea Implantat

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank für Alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (komplikationslos nach allen Regeln der Kunst)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (modern und sauber)
Pro:
Kompetenz des Chefarztes
Kontra:
sicherlich, aber mir fällt nix ein auch wenn ichs an den Haaren herbeiziehe
Krankheitsbild:
Cochlea Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ein "normales" Hörgerät meine Hörminderung nicht kompensieren konnte, wurde ich auf die HNO-Klinik Wolfsburg aufmerksam.
Nach vielen Untersuchungen stellte man fest, dass ich ein Kandidat für ein Cochlea Implatat bin.
Glücklicherweise ist der Chefarzt dieser Klinik ein Spezialist auf diesem Gebiet, sodass nach Kostenzusage des Kostenträgers ein Eingriff erfolgen konnte. Dieser gestaltete sich problemlos, ich konnte die Klinik nach Erstaktivierung am 4. Tag verlassen. Kompetente Nachsorge und weitere Termine wurden mir mitgegeben.
Der Aufenthalt wird durch das Angebot im Cliverde abgerundet. Das gesamte Personal ist freundlich und kompetent, das Essen schmackhaft und einer Großküche entsprechend abwechslungsreich.
Vielen Dank an Alle, die zu meiner Genesung beigetragen haben, gerne wieder

Unser Kampf gegen den Krebs

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mit allem zu 100% zufrieden
Kontra:
Gibt es nichts !
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind seid einiger Zeit mit unseren Papa im Onkologie Bereich des Klinikums.
Unser Papa liegt seid einer Woche auf der Palliativ Station.
Vom ersten Tag an sind wir so herzlich aufgenommen worden. Unser Papa und auch wir können jeder Zeit mit der Ärztin den Schwestern und Pflegern und auch mit Psychologen sprechen. Jeder von ihnen hat ein offenes Ohr für uns und nimmt uns unsere Angst und sorgen.
Wir sind allen so unendlich dankbar das wir diese Erfahrung auf der Palliativ Station mit nach Hause nehmen können und das unser Papa auch bald wieder mit nach Hause darf sobald es ihm besser geht.
Im Namen unseres Papa danken wir dem klinikum für alles.
Ihr seid ein so tolles Team, so herzliche Menschen.
Wir können unsere Dankbarkeit gar nicht in Worte fassen wie sehr ihr uns allen körperlich und seelisch helft.

Qual für Kind

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Phimose-OP Kind (Circumcision)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Sohn wurde ambulant eine Circumcision in Narkose durchgeführt.

Nach der OP wurde mir von der, mit bei der OP anwesenden Ärztin gesagt, dass wenn bis 20 Uhr kein Urin abgesetzt wurde, ich mich unter der Nummer der Notfallambulanz melden soll. Mir wurde auch mitgeteilt, dass mein Sohn normal Wasserlassen könne, trotz Verband.
Bis zum Abend hat er dies allerdings nicht getan und ich rief bei der Notfallambulanz an. Es hieß, es wird wohl Kopfsache sein und wenn bis zu 24h kein Urin abgesetzt wird, sei das nicht kritisch. Mein Kind hatte am frühen Morgen des Folgetages heftigste Schmerzen, ich war ca. 6 Mal mit ihm zur Toilette. Er hat sich gequält und er konnte jedes Mal nur wenige Tropfen Urin lassen. Wir hatten am selben Morgen einen Termin bei unserem Kinderarzt, der den Verband entfernte. Danach lief der Urin nur so.
!!! Der Verband lag also über der Öffnung und mein Sohn hatte gar keine Chance Wasser zu lassen!!!
Gehen Sie mal bei normalem Trinkverhalten über 24h nicht zur Toilette und wenn Sie dann gehen, halten Sie mal die Öffnung zu... Das ist Quälerei, es wäre wohl angebracht gewesen, wenn wir am OP-Tag einfach abends nochmal vorbeikommen hätten dürfen. Dann wäre dieses Problem nicht entstanden und einem Kind im Alter von 3 Jahren wäre diese Quälerei erspart geblieben. Dass das Folgen für weitere Arztbesuche haben kann, muss ich nicht sagen.

Jedes Krankenhaus handhabt die Narkoseeinleitung anders - in einigen begleiten die Eltern ihre Kinder bis dahin, in anderen wird dies ohne die Eltern durchgeführt. In diesem Haus wird die Narkoseeinleitung ohne die Eltern durchgeführt. Diese Information sollten die Eltern, in der für sie schon eh unentspannten Lage, erhalten! Mir stellte sich die Anästhesistin vor, löste die Bremsen des Bettes und verschwand ohne ein weiteres Wort mit meinem Kind. Ein "Ich nehme Ihr Kind nun mit, Sie müssen hier bleiben." hätte gereicht. Wortlos wegfahren, ohne dass das Elternteil sich verabschieden kann, ist das Letzte.

Auf Rückmeldung vom Krankenhaus warte ich bis heute, da auch der Arztbericht nicht korrekt war. Einen OP-Bericht wollte ich ebenfalls anfordern, aber auch hier keinerlei Reaktion.

Richtige Therapie gefunden. Danke!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wurde ernst genommen und verschieden Optionen besprochen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausführliche Untersuchung und Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Darminfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplizierte Darminfektion wurde nach langen hin und her bei vielen niedergelassen Ärzten endlich richtig behandelt. Meine Mutter war viele Monate fast verzweifelt, weil weder der Hausarzt noch andere Spezialisten die Infektion richtig behandeln konnten. Sie musste 10 Tage isoliert werden und bekam ein besonderes antibiotikum verabreicht. Und es hat geholfen, das ist das wichtigste. Schwestern und Ärzte wwaren sehr nett. Die Station H1 war neu renoviert und die Zimmer gut.

nein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
sehr starker schwindel und überkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

DIESE krankenhaus IST das allerletzte Klinikum was es gibt
ICH WURDE DORT BEHANDELT WIE DER LETZTE MENSCH
DIESE KLINIK WERDE ICH NIE WIEDER BETRETEN
ES WAR EINE NOTFALL AUFNaHME AM SAMSTAG ABEND 21 UHR am 1.09. 2018
schlimmer geht es nicht was dort gemacht wurde
ich war dort unerwünscht und man hat mir gesagt was mir denn einfiele dort auf zu schlagen …. ob ich denn nicht die äztliche notruf nummer am Wochenende kennen würde, was ich verneint habe alles andere war unter der jeglichen art der menschenwürde

Krankenakte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Stationsarzt und Team
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stichpunkte,sonst würde der Platz für solch eine Hölle nicht ausreichen
G5A Chaos,Fragebogen zu persönlichen Angabe selbst
ohne Schwesetr ausgefüllt,gleich für dementkranke Zimmer patientien mitgeholfen,da diese hilflos und überfordert war diese vielen Seiten auszufüllen.
Notaufnahme falsche Angaben aus alten Briefen von 2013 kopiert Hausarzt und Adresse sowie Krankheitsbild nicht aktuell,Medikamentenplan nicht mehr aktuell
Opiate waren nicht vorrätig,dass man auf eigene Medikamente zurückgreifen musste,auch einfache Tabletten wie Lansoprazol mussten bestellt werden und am Wochenanfang noch nicht bestellt
Jeder sollte seine Patientenakte lesen,da wird jeder Toilettengang ,Beleidigungen ,abwertende Worte über den Patienten festgehalten,man fühlt sich wie in der Schule
Bei Pflegestufe 3 erhält man kaum Hilfe,kein Auspuhlen der Tabletten,kein Rollator,kein Toilettenstuhl usw.
Da ich unter Einfluss starker Medikamente laufen konnte ,hieß es Sie können doch laufen,also hilf Dir selbst,Aber wehe die Wirkung der Schmerzpillen ließ nach,da musste man Patienten um Hilfe bitten.
Winen vor Schmerzen wurde belächelt...NIE WIEDER
DIESE kLINIK
Der Stationsarzt sollte sich über med. Cannabis
informieren und den Patienten nicht wie eine Kifferin behandeln,einen Entlassungsbericht erhielt ich nicht.
Pateintensprecher war Montag nicht vor Ort.
Meine Akte habe ich mit den Worten der Schwestern fotografiert,Stoff für einen Roman der übelsten Sorte.

Armutszeugnis

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir fehlen die Worte...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde nicht beraten.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Personal das seinen Frust an den Patienten auslässt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Extrem langsame Prozesse)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung ist, bis auf die Betten gut)
Pro:
Einrichtung der Zimmer
Kontra:
Wo soll ich anfangen?
Krankheitsbild:
Thrombophlebitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach aufreibenden Wochen in verschiedenen Krankenhäusern musste ich mit meiner Lebensgefährtin (leider) in die Notaufname des Wolfsburger Klinikums. Es hatte sich am Hals, an dem noch eine Woche zuvor ein Shaldon-Katheter saß, eine sehr schmerzhafte, dicke, rote Stelle gebildet. Dort wurde innerhalb von nur 3 Stunden, von einer Ärztin die grandiose Diagnose gestellt, daß sich meine Lebensgefährtin verlegen hatte(!). Der anwesende Pfleger war nicht einmal fähig Blut abzunehmen. So gingen die Lächerlichkeiten los. Wir wurden also wieder nach Hause geschickt. Zwei Tage später wurden wir dann vom Hausarzt, wieder in dieses sogenannte Klinikum geschickt. Die Schmerzen hatten sich verschlimmert. Dieses Mal gab es dann plötzlich die Diagnose: Trombophlebitis in 3 Gefäßen. Hätte man uns nur wenige Sekunden zugehört, oder den Ärztebrief der MHH (auf den ich hier nicht näher eingehen werde), in der wir vorher waren, (übrigens das genaue Gegenteil von dem Klinikum Wolfsburg) nur einmal angesehen, hätte man auf so etwas kommen können.
Fassungslos wurde meine Lebensgefährtin auf die Station: Gefäßchirurgie gelegt und es wurde sogar eine Behandlung gestartet. Allerdings wurden Abends ständig die notwendigen Medikamente vergessen(!). Wenn man dann mal das Pflegepersonal fragte, ob man evtl vergessen wurde, wurde man sofort blöd angemacht. Zitat:" Woher soll ich das wissen?! Ich bin für sie nicht zuständig!" Übrigens handelte es sich bei dieser Person um die zuständige Schwester.
Aussagen zum verlauf der Thrombophlebitis gab es nicht. Mit der Krankengeschichte hat sich auch keiner befasst. Außerdem sollte auch noch ein (Nach Aussage der Ärztin sehr wichtig) Herzultraschall gemacht werden. Damit hat man sich in diesem "Klinikum" auch vorsichtshalber mal 5 Tage zeit gelassen. Gute Arbeit!
Ich hoffe, daß wir in Zukunft, auch in einem Notfall, immer genug Zeit haben werden, um in ein richtiges Krankenhaus zu fahren. Denn in dieser Klinik kann man sich alles Andere als sicher fühlen.

Abklärung eines Magenbefundes

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Parkplatzsitution
Krankheitsbild:
Endosono
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Abklärung eines Magenbefundes, es sollte eine Endosono gemacht werden. Ich war vorbereitet, da hieß es das Gerät sei leider defekt. Es wurde dann eine weitere Magenspiegelung gemacht. Die Aufklärung vor und nach der Untersuchung war sehr gut.

!!! NABELREST VERSCHWUNDEN !!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hoher Geräuschpegel auf den Fluren u.Balkon, zu wenig Personal grade wenn viele Babys da sind.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Schwestern geben ihr Bestes, manche mehr, viele leider weniger)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Längere Wartezeiten wenn man mit nem Arzt sprechen will!Die Handvoll Schwestern die sich Mühe geben, nehmen sich wenn es möglich ist auch Zeit um einem zu erklären was und wie und warum etwas jetzt so ist!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Grade auf der Kinderstation könnte in den Zimmern mehr Farbe sein! Das Essen für Begleitperson ist wenn überhaupt eine Kinderportion, halt Krankenhaus!)
Pro:
Kreissaal Personal,Eine Handvoll Schwestern G4 u.E5
Kontra:
Kinderklinik gesamt sehr Veraltet, Zimmer,Besucher WC,G4 WC u.dusche in den Zimmern
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist am 16.6.18 geboren,leider musste sie aus verschiedenen Gründen in die Kinderklinik st.E5 aufgenommen werden!
Es wurde gleich am 2ten Tag ein Schildchen an ihr Bett geklebt, worauf stand "Nabelrest Bitte für Mama aufheben "!Ich war von morgens bis abends im KH,um an Ihrer Seite zu sein! Am 11tag musste ich wegen meiner grösseren Tochter, früher nach Hause.Am nächsten Morgen, wickele ich die kleine, weg war der Nabelrest!Natürlich habe ich Nachgefragt wann er abgefallen ist und ich Ihn haben möchte! KEINE der Schwestern konnte mir sagen wann er abgefallen ist,aber was viel viel schlimmer ist,ER IST VOM ERDBODEN VERSCHWUNDEN!Niemand weiß bei Wem oder wann er abgegangen ist!Keine Info darüber in Ihrem Krankenblatt!Gesagt wurde mir nachdem ich 2tage lang alle Schwestern gefragt und genervt habe,dann ist er wohl entsorgt worden!
Wäre doch nicht so schlimm!
ICH FINDE ES SCHON SCHLIMM,JEDE MUTTER WEIß WOVON ICH REDE!
Es ist ja einfach ein sehr Emotionaler Gegenstand!
Wie kann soetwas passieren?Da das Schild von allen die ich gefragt habe gesehen wurde!
Einfach gesagt das ist Desinteresse an den Kindern /Eltern, viele der Schwestern kommen nur des Geldes wegen,machen lieblos ihren Job und der Rest ist Ihnen "sch...ssegal!!!"
Das man soetwas niemals wieder bekommt Interessiert hier Niemanden!
Sehr Schade, weil ich echt dachte Wob ist eine so Kinderfreundliche Stadt!bzw.Krankenhaus!

1 Kommentar

Tamy23 am 29.07.2018

“Jede Mutter weiß wovon ich rede“???
Neee, sorry. Die Placenta ja, aber Nabelschnurreste? Emotionaler Gegenstand? Also diese Aussagen schulde ich dem hormonellen Ausnahmezustand. Geht's ihrem Kind gut? Dann seien sie dem Personal dankbar! Derjenige, der den Nabelschnurrest weggeworfen hat, war vielleicht im Stress, weil er sich um wirklich wichtige Dinge kümmern musste.

Super Fachabteilung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Ärzteteam und Pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
BSV LWS und HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde bereits zwei mal an der LWS und ein mal an der HWS in der Fachabteilung operiert. Bei den LWS OP's lag ich 2017 und 2018 auf G5a und bei der aktuellen HWS OP lag ich auf der H3b. Ich kann von allen Aufenthalten nur das Beste berichten. Bei den Schwestern, Pflegern und Ärzten fühlte ich mich immer sehr gut aufgehoben und betreut. Ich habe dem Pflegeteam und Ärzteteam sehr viel zu verdanken und würde mich jederzeit wieder in der Fachabteilung, ohne Bedenken behandeln lassen und kann es auch allen anderen nur empfehlen.

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