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karl314 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (da keine Untersuchung stattfand, nicht beurteilbar)
Pro:
Kontra:
keine Erreichbarkeit
Krankheitsbild:
Gastro u. Coloskopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am11.07.22 ca 10:00 versuchte meine Frau einer Verordnung einer Krankenhausbehandlung Folge zu leisten.
Da ich abgewiesen wurde, meine Frau aber aus Unkenntnis meiner (Ihrer)Versicherunglage nicht alleine die Aufnahmeprozedur durchlaufen wollte(konnte) konnte dies nicht geschehen. Bei dem versuch dies tel. zu klären wurden die im IN veröffentlichten Nummern nicht abgefragt.Es dauerte ca1,5 Std. bis ich die Auskunft erhielt, da dies wegen Corona so gehandhabt würde. Daher meine Frage: woher sollnein Patient das wisse, wenn SIe sich einer Kommunikation entziehen? [email protected]
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TomSchubi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter sind echt top
Kontra:
Haus hat den Charme der 60er und 70er
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Absolut empfehlenswert:
Auch wenn das Gebäude etwas in die Jahre gekommen ist:
Die Mitarbeiter sind echt top:
Voruntersuchung, Betreuung vor, während und nach der OP waren vorbildlich, gleiches gilt für die Nachuntersuchungen.
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Werneragnes berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich (70) wurde von meinem Hausarzt bezügl. einer Magenspiegelung mit stationärem Aufenthalt von zwei Tagen überwiesen. Das Zimmer teilte ich mit einer netten Dame (65), die genau zum gleichen Zeitpunkt für die gleichen Untersuchungen da war. Am nächsten Morgen sollte unsere Magenspiegelung stattfinden, deswegen sollten wir nüchtern bleiben. Am nächsten Morgen warteten wir vergebens auf den Aufruf. Niemand wusste bescheid wann die Spiegelung stattfinden würde. Es hieß, wir sollten uns ruhig verhalten, man würde schon nach uns rufen, wenn wir dran sind. Dies wurde uns relativ pampig von einer unfreundlichen Schwester entgegen gebrummt. Um die Mittagszeit spielte der Kreislauf etwas verrückt, (wir beide sind sehr schlank) vielleicht auch durch die natürliche Aufregung in Erwartung der Untersuchung, die sich immer mehr in die Länge zog.
Gegen Nachmittag wußte immer noch niemand wann die Magenspiegelung stattfindet. Eine Schwester warf uns lapidar auf dem Flur entgegen, es könne auch sein, dass diese erst Morgen stattfindet und an einem Tag ohne Essen wäre hier noch keiner krepiert. Der Ton und die Art der ganzen Station ist weit davon entfernt einen menschlich freundlichen Umgang zu pflegen. Um 17 Uhr bekam ich die Magenspiegelung, die Ärzte die diese vornahmen waren ruppig und genauso unfreundlich. Am Abend als wir endlich essen konnten, kam das Abendbrot erst um 19:00. Am nächsten Tag warteten wir fünf Stunden vor dem Zimmer des Arztes für den Bericht. Doch der Arzt kam nur kurz heraus gab uns Berichte mit für unseren Arzt und sagte er würde uns beide gerne noch für eine Darmspiegelung da behalten. Ob sich das denn aus der Magenspiegelung ergeben habe, fragte ich, doch darauf bekam ich keine Antwort sondern nur, er würde zu einer Damspiegelung raten. Kein Mensch hatte ein freundliches Wort gesagt, sich entschuldigt oder in irgend ein Form bemüht. Nie wieder St. Vincent! Wahrscheinlich braucht die Klinik Geld. Ich kann diese Klinik keinem empfehlen. Es sei denn man will sich wie eine Nummer fühlen, die keinen Wert hat. Ich und die andere Dame haben uns dort schrecklich gefühlt und ich bin heil froh dass ich da raus bin!!!!!
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DD0608 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Hygiene, Behandlung, Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem Hausarzt in die Klinik eingewiesen um dort meine Magen-Darm-Beschwerden abklären zulassen.
Von 9 bis 13 uhr saß ich erst mal hier und dort zum warten obwohl ich starke Kreislaufprobleme hatte (24h nichts an Trinken oder Essen bei mir behalten). Dann wurde ich in ein Zimmer geschickt. Und sollte es nicht verlassen. Nicht nur, dass das Zimmer dreckig war (der Fußboden klebte) es gab dort kein Toilette. Und ich durfte es nicht mehr verlassen (bei Durchfall sehr angenehm). Ich sollte für alles eine Schwester rufen, so die Anweisung. Jedesmal wenn ich das tat wurde ich unfreundlich abgetan mit "wir haben noch zu tun"... Ich wurde erst 1 Stunde später überhaupt mal Behandelt. Bekam nur nach mehrmaligem bitten etwas zu trinken und und und...
Ich habe mich noch am selben Abend selbst entlassen.
Selbst wenn ich in Lebensgefahr schweben würde würde ich alles dafür tun nie wieder in dieses Krankenhaus zu müssen.
Und nun ein paar Wochen danach kam noch eine Frechheit. Ich habe nie Rechnung erhalten über die 10€, aber nun direkt eine Mahnung. In einem sehr unfreundlichen Brief verpackt... Klasse muss man echt mal sagen...
Fazit: Überfordertes und unfreundliches Personal, dreckige Zimmer und Ärzte die anscheinend nciht wissen was sie tun sollen, wenn nicht schon vorher feststeht was man genau hat.
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Gerth berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr gut)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (so wie besprochen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Wir sind 300 km angereist, um eine Zwerchfellbruch-OP in Düsseldorf machen zu lassen (soll sich um eine neuere Methode handeln). Meine Mutter wurde von Anfang an sehr gut behandelt, sie fand sich gut aufgehoben. Das gesamte Klinikpersonal war sehr zuvorkommend und freundlich (wer das Gegenteil behauptet, sollte sich mal in Kliniken unserer Nähe behandeln lassen, der wünscht sich nur noch das St. Vinzenz). Die Operation verlief super und fast schmerzfrei, so wie versprochen. Nach vier Tage durfte sie schon wieder nach hause. Wir würden jederzeit wieder die 300 km fahren.
1 Kommentar
Handelt es sich bei dem Verfahren um das Drei-Schicht-Verfahren?Und wie geht es der Patientin heute?