St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn

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Am Busdorf 2
33098 Paderborn
Nordrhein-Westfalen

132 von 163 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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Erfundene Diagnosen ohne Exploration

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Kinderschutzambulanz werden gerne mal Diagnosen zu Eltern erfunden. So wurden in zwei Berichten Diagnosen über mich als Kindesmutter angegeben, die nirgendwo diagnostiziert wurden. Und das, ohne dass die Ärztin mich gesehen oder gesprochen hätte. Hier gibt's also Ferndiagnosen gratis... besonders gerne für das Jugendamt HSK. Gemäß Gutachten des Herrn Klaus Ritter werden Kinder hier auch auf Wunsch medikamentös ruhig gestellt, damit sie Inobhutnahmen oder Umplatzierungen zum gewalttätigen Elternteil "besser akzeptieren". Ich werde wohl nun die Klinik auf Schadensersatz verklagen.

respektloses personal

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Respeklosigkeit
Krankheitsbild:
Starke nacken schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich und mein freund waren in der notaufnahme beim vinzent krankenhaus weil er starke schmerzen am nacken hatte ich hab gesehen wie schlecht es ihm ging.
Die ärzte haben sich späße erlaubt und meinten ,,ne das kann ich dir nicht so glauben wie du es mir erzählst“ so hä was soll das hat er sich das ausgedacht oder was er hat ganz klar und genau erklärt das er manchmal keine luft bekommt das er sich zu einer seite garnicht drehen kann dann einen anderen kollegen anrufen und noch so lachen oder zu meinen ,,kommt vom zu viel am handy sitzten“ wofür sind diese menschen ärzte geworden um solche kommentare da zu lassen während man starke schmerzen hat ?
mein freund hat sich absolut nicht ernst genommen gefühlt und null wahrgenommen und erst recht nicht sich wohlgefühlt obwohl das ebenso die aufgaben der ärzte ist.
,,ich kann dir da auch nicht weiter helfen“ obwohl man nur seine augen seine beine seine hände kontrolliert hatte schickt ihn doch zum ultraschall guckt was im körper innen abgeht macht aufnahmen natürlich könnt ihr nicht weiter helfen wenn ihr eure arbeit nicht richtig macht und ein paar tabletten verschreibt. am ende wird es noch schlimmer was wollt ihr dann sagen?
echt respektlos und unverantwortlich.

Kaum Kontakt zu Ärzten möglich, wirres Entlassen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Wir fühlten uns schlecht beraten und schlecht aufgehoben.
Krankheitsbild:
Multipel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines kognitiv eingeschränkten Patienten habe ich in einem zweiwöchigen Behandlungszeitraum kaum Kontakt zu den behandelnden Ärzten bekommen. Teilweise stundenlanges warten auf die angekündigte Visite blieb fruchtlos, weil die Visite einfach unterblieben ist. Durch das Pflegepersonal wurde mein Angehöriger darauf hingewiesen, dass er entlassen sei. Ihm wurde geholfen, seine Sachen zu packen (das hätte er alleine gar nicht geschafft) und ihm wurde im Beisein eines dritten vom Pflegepersonal der Zugang entfernt. Erst auf deutliches Nachfragen meinerseits beim Sozialdienst des Krankenhauses wurde ich vom Stationsarzt kontaktiert und mir wurde mitgeteilt, dass mein Angehöriger gar nicht entlassen sei. Also haben wir ihn wieder zurückgebracht. Anlässlich meines eigenen Besuches vor zwei Tagen eröffnete mir eine Krankenschwester wiederum, dass er ja am darauffolgenden Tag voraussichtlich entlassen werde. Die Ärztin hatte sich dazu im Vorfeld am selben Tag nicht geäußert. Erst auf entsprechende Nachfrage beim Sozialdienst am darauffolgenden Tag konnte geklärt werden, dass er doch nicht entlassen wird. Visiten wurden mehrfach, teilweise auf den nächsten Tag verschoben, so dass Besuche zwecks Kontaktaufnahme mit dem ärztlichen Personal scheiterten. In diesem Hause hat die linke Hand keine Ahnung, was die Rechte tut, der Kontakt zu Ärzten war zu 50% unangenehm, weil schlechte bis fehlende Wundversorgung zum Beispiel mit fehlender Zuständigkeit begründet wurde, einem nicht zugehört wurde, sondern dauernd ins Wort gefallen wurde und weil teilweise schlicht kein Kontakt zustande kam.

Nicht noch einmal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ziemlich alles
Krankheitsbild:
Schwere Rhythmus Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Würde mir RTW und Notarzt wegen starker Herzrhythmusstörungen in die Klinik gebracht. Chaos in der Notaufnahme. Dann in einen Behandlungsraum mit 3 Patienten. EKG würde erstellt. Arzt fragte warum ich da wäre. Dann 3 Stunden warten. Dann würde ein Röntgenbild von der Lunge erstellt. Auf Station EKG erstellt. Kein Arzt der mir gesagt hat wie es weitergeht. Dann würde 3 Tage wenig gemacht, da warten auf Herzecho. Tabletten wurden ausgetauscht. Nach Echo gesund. Die fehlenden Untersuchungen sollten laut Arztbericht ambulant gemacht werden. Resümee
War schon mehrfach in dem Krankenhaus. War bislang immer zufrieden, doch das hat sich nun verändert.
Ärzte überfordert
Personal überfordert
Essen schlecht
Als Patient wird man nicht ernst genommen

Unzureichende Versorgung nach Notfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Versorgung und Nachsorge
Krankheitsbild:
Treppensturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einem schweren Treppensturz mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Ärztin versorgte die Kopfplatzwunde direkt mit fünf Stichen. Erst drei Stunden später wurde ein CT des Kopfes durchgeführt, gefolgt von einer Röntgenaufnahme der Rippen. Die Diagnose lautete: Platzwunde am Kopf und Rippenprellung.

Trotz seiner Marcumar-Therapie wurde lediglich eine einmalige Blutuntersuchung durchgeführt. Marcumar wurde für einen Tag pausiert, ohne auf Heparin umzusteigen. Es gab weder eine engmaschige Überwachung noch eine erneute Gerinnungskontrolle.

Am nächsten Morgen wurde die Entlassung für mittags geplant – ohne erneute Blutbildkontrolle, ohne Heparin-Therapie und ohne Pflegeeinleitung. Dies geschah trotz anhaltender Schmerzen, Gangunsicherheiten und Bewegungseinschränkungen.

Zu Hause verschlechterte sich sein Zustand weiter. Es traten Einblutungen im Bereich der Rippen und am Hinterkopf auf, begleitet von starken Schmerzen im Brustkorb und Rippenbogen sowie zeitweise niedrigem Blutdruck.

Die Betreuung in der Notaufnahme war ebenfalls unzureichend. Mein Vater benötigte eine Bettpfanne, doch meine Mutter musste selbst helfen, da das Personal sich nicht zuständig fühlte.

Dies ist bereits die dritte schlechte Erfahrung in diesem Krankenhaus innerhalb von fünf Jahren. Die mangelhafte Nachsorge, die verzögerte Diagnostik und der unzureichende Umgang mit der Marcumar-Therapie haben unser Vertrauen in die medizinische Versorgung nachhaltig erschüttert.

Birgit Struck

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nicht beurteilbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausfallerscheinungen an der rechten Körperhälfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich begleite meinen Vater aufgrund nicht eindeutigen Symptomen, die aber einen Schlaganfall nicht ausschließen in die Zentrale Notaufnahme, mein Vater ist trotzt seines sehr angeschlagenen Gesundheitszustand seit 3 1/2 Stunden hier, nach 2/ 1/2 Stunden wurde ein CT gemacht dies aber nur auf Nachfrage jetzt wartet er auf einen Arzt. Ich kann verstehen, dass Notfälle Vorrang haben, es sind aber in der Zwischenzeit deutlich jüngere und fittere die nach uns angekommen sind behandelt und entlassen worden, mein 85 jähriger Vater hat immer noch keinen Arzt gesehen , traurig

Update:nach 4 Stunden wurde mein Vater als Schlaganfallpatient aufgenommen, erst nachdem ich massiv die Zustände angeprangert habe konnte ich doch noch mit einer Ärztin sprechen,

Nur stationär, leider ambulant nicht möglich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023-2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich nicht gut aufgehoben. Alle die dort zusätzliche Arbeit erledigen, sind sehr nett. Jedoch finde ich persönlich die Ärzte sehr schwierig. Mir wird nie bis zum Ende zugehört. Eigene Interpretationen sind da wohl schneller akzeptiert. MRT Aufnahmen werden in der Patientenakte aufgenommen, die definitiv nicht mich zeigen können. Aber geändert wurde das bis heute nicht. Impfpass wurde von mir als Leihgabe abgegeben habe ich aber niemals wiederbekommen. Abgemachte Behandlungen werden von anderen Ärzten nicht ernst genommen. Da hätte ich gerne die erste Ärztin dazu geholt.
Die Ambulanz ist leider keine vollends Ambulanz. Stoßtherapien werden dort nicht übernommen, alles leider nur stationär.

Ich fühle mich dort nicht gut aufgehoben, ich suche dann einen anderen Ort der mir dann hilft.

Besser Untersuchen

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles schnell schnell
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2019 wurde eine Konisation gemacht. Anschließend Gebärmutter entfernt da Krebs festgestellt wurde. Ich wurde nicht Bestrahlt ich erhielt keine Chemo und auch die Lymphknoten im Becken blieben. Heute erfahre ich das sich mit der Konisation der Krebs auf den Weg in meinen Körper gemacht hat. Lymphknoten Metastasen und das zu genüge!!
Auch eine weiterer Krankenhaus Aufenthalt wegen einer Entzündung im Operations Gebiet blieb mir nicht vor enthalten. Aber niemand hat mein Blut untersucht...es ist fürchterlich wenn ich mich an den Arzt erinner nach der OP ein Mann sehr laut....einfach mal mehr auf den Patienten schauen mal einmal mehr Blut untersuchen...seinen Job richtig machen....wielange ich noch Leben darf steht in den Sternen. 4 Jahre ist das her. Mein Weg geht jetzt wieder los...

Schlechte Erfahrung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider feststellen, dass dieses Krankenhaus total inkompetent ist...habe mir beim Sport Samstagabends eine Verletzung zugezogen. Obwohl ich die einzige bei der Anmeldung war kam erst nach 20 Minuten und dreimaligem Schellen jemand zu mir. Nicht weil ein dringender Notfall gewesen ist, was ich erst dachte und weswegen ich nicht penetrant ganz schnell hintereinander geklingelt habe, sondern weil die Damen die Klingel wahrscheinlich durch ihre Gespräche nicht gehört hatten. Wäre da jemand gewesen, der eine schlimmere Verletzung gehabt hätte, dann wäre es noch unpassender gewesen.
Nachdem ich dann geröntgt wurde hieß es nur "es ist nichts gebrochen, eine Woche Voltaren nehmen und dann ist wieder alles gut". Das waren die einzigen Worte. Jetzt, nach zweieinhalb Wochen, war ich dann nochmal beim Arzt wegen höllischen Schmerzen und dieser brauchte erst den Bericht vom Krankenhaus. Nachdem ich dann im Krankenhaus angerufen hatte, versicherten sie mir den Bericht direkt zu faxen. Nach über einer Stunde war er immer noch nicht da. Ich habe wieder angerufen und es wurde mir richtig zickig gesagt, dass der Bericht schon längst gefaxt wurde und mein Arzt seinen Fax-Ordner mal besser durchsuchen soll, aber sie können den Bericht auch nochmal schicken.
Komischerweise war nach diesem Telefonat der Bericht innerhalb von zwei Minuten da...
Ach ja habe übrigens einen Kapselriss mit schwerer Prellung...

Zwei Freunde von mir haben sich vor einem Jahr am Fuß beim Sport verletzt. Es wurde auch nur gesagt, es sei alles ok. Im Endeffekt hatten sie einen Bänderriss...

Nicht zu empfehlen, egal wie viel Respekt ich vor Ärzt*Innen habe.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 02.06.2023

Wir bedauern, dass sie mit der Behandlung unzufrieden waren. Gern bieten wir Ihnen einen Termin mit unserer Beschwerdebeauftragten an, damit wir das Geschehene noch einmal persönlich besprechen können. Melden Sie sich dafür bitte per E-Mail: feedback(at)vincenz.de
Ganz herzlichen Dank!
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Mit Durchfall fing alles an - die Lungenembolie war das Ende

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurden wichtige Medikamente weggelassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nach OP in Bethel hätte sie dort besser genesen sollen . Stattdessen musste sie zurück ins Vinzenz)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Was nützt ein schönes Krankenhaus, wenn die Versorgung nicht wirklich läuft wie s laufen soll)
Pro:
Weiterleitung nach Bethel wegen Hirnblutung
Kontra:
Eine Infussionsflasche fiel Mama bei euch auf dem Kopf , Hirnblutung. Mama fiel auf dem Boden weil sie auf dem Toilettenstuhl sollte obwohl sie sich die Pfanne fragte . Seitdem konnte sie auch nicht mehr laufen . Entlassung zu früh - Lungenembolie
Krankheitsbild:
Durchfall, Hirnblutung,Niere die vor 5 Jahren transplantiert kaputt, Blutvergiftung , Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama war eigentlich nur wegen ihrem Dauerdurchfall im August /September 2021 auf stationäre Aufnahme. Dann kam Hirnblutung dazu was durch Unachtsamkeit durch eine Infussionsflasche passierte . Ab nach Bethel und da wurde 3 Tage später erst operiert. Man musste deshalb warten , weil sie Blutverdünner nahm . Durch das warten kam Epelepsie und Schlaganfall. Nach der Op späteren Zeitpunkt zurück zum Vinzenz.
Meine Mama war nicht wirklich fit auf den Beinen, fragte nach der Bettpfanne , die Pflegekraft verneinte und sie solle auf dem Toilettenstuhl . Dann fiel sie zu Boden … ihr Fuß verletzt und irgendwie wurde dem nie nachgegangen. Man meinte irgendwann sie werde nie wieder laufen . Es war ein auf und ab , ein rein und raus ins Krankenhaus. Reha in Wünnenberg.
Zuhause im Pflegebett war pflegebedürftig von nun an irgendwie rundherum. Dann wieder ins Krankenhaus…sie war transplantiert Niere vor 5 Jahren bekommen… arbeitete nicht mehr richtig … es war März 2022 es war 5 vor 12 … sie wurde wieder an der Dialyse geschoben . Sie hatte so viel … Blutvergiftung kam auch dazu . Am 10.3.22 hab ich sie besucht… sie sagte die kriegen mich hier kaputt … und ich so … nein Mama die wollen dir doch helfen … nein daran glaubte meine Mama nicht mehr . Dann hieß es vom Arzt aus , am 3.April das meine Mama noch mindestens eine Woche in der Klinik sein muss . Zu unserem Erstaunen wurde sie mit Krankentransport am nächsten Tag schon nach Hause gebracht .
Am 18.4 klagte meine Mama zuhause über Schmerz beim sprechen und atmen . Sanis nahmen sie nicht mit ihre Werte wären ok . Nächsten Tag Dialyse. Morgens schmerzen. Mama meinte … ich werde doch eh gleich abgeholt zur Dia . Und es war … Lungenembolie die sie hatte . Sie bekam Wochen schon keine Trombose Spritze. Warum war das so ? Auch stimmte der Tabletten Plan nicht mit dem von zuhause überein ? Sie kam nicht mehr von ihrer letzten Dia nach Hause. Meine Mama verstarb mit gerade mal 69 Jahren am 22.4.22 im Vinzenz KH

5 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 13.10.2022

Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter unzufrieden waren. Bitte wenden Sie sich an unsere Beschwerdebeauftragte per Mail (sr.bernadette(at)vincenz.de), damit wir Ihren Schilderungen nachgehen können. Wir bieten Ihnen gern ein persönliches Gespräch an.

Mit den besten Wünschen für Sie
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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Katastrophalen Tag erlebt

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Op Leistenbruch 2 jähriges Kind

Termin zur OP 08:00 Uhr

13:15 Uhr nach mehrmaligen deutlichen drauf hinweisen ging es dann tatsächlich los.
12 Stunden durfte unser Sohn nichts essen und trinken auf Grund des Termins und der Warte Zeit Von 5 Stunden.
Alle anderen Patienten die nach uns gekommen sind waren vorher dran.
Ein absolutes Unding…

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 13.10.2022

Wir bedauern, dass sie mit der Behandlung Ihres Sohnes unzufrieden waren. Gern bieten wir Ihnen einen Termin mit unserer Beschwerdebeauftragten an, damit wir das Geschehene noch einmal persönlich besprechen können. Melden Sie sich dafür bitte per E-Nail: sr.bernadette(at)vincenz.de

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihren Sohn,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Unmöglich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Dehydriertes Kleinkind musste 2 h in der prallen Sonne warten, Unfreundlichkeit, Fahrlässigkeit
Krankheitsbild:
Gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schockiert.
Ich war mit meinem 2,5 jährigen Kind aufgrund von anhaltenden Durchfallen und erbrechen in der Kinderambulanz. Dort würden wir direkt mit den Worten "sie wissen aber schon, dass wir eine Notfallambulanz sind?" begrüßt.
Mein Sohn war zudem sichtlich dehydriert.
Wir mussten dann in der prallen Sonne bei ca 30 Grad 2h warten. Drinnen wollte man uns aufgrund der Ansteckungsgefahr nicht haben.
Ich arbeite selbst in einem Krankenhaus aber solch eine Dreißtigkeit und Fahrlässigkeit habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Unmögliches verhalten des Personals.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 22.09.2022

Wir bedauern es sehr, dass Sie und Ihr Kind sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir haben Ihr Feedback bereits an das Team und an unsere Beschwerdebeauftragte weitergeleitet.
Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Unmögliche Ärztin

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unmögliches, erhalten
Krankheitsbild:
Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus rein menschlicher Sicht hat die Ärrztin (LL) noch viel zu lernen und auch aus medizinischer Sicht, viel aufzuholen.
Behandlung war ein Alptraum.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.02.2022

Wir bedauern es sehr, dass Sie mit der Behandlung unzufrieden waren. Da Sie anonym schreiben, würden wir Sie bitten, sich bei unserer Beschwerdebaufragten Sr. Bernadette per Mail unter sr.bernadette(at)vincenz.de zu melden, damit wir Ihren Schilderungen genauer nachgehen können. Daher würden wir uns gern persönlich mit Ihnen austauschen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Lange Wartezeit!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Extrem lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem sehr hohen Puls von meiner Frauenärztin in die Frauenklinik überwiesen, da ich schwanger war im 2. Triminon. Die Frauenklinik überwies mich dann ins Vincenz Paderborn in die Kardiologie.
Dort musste ich schwanger und mit dem sehr hohen Puls 6,5 Stunden !!!! warten und letztendlich wurde keine Maßnahme unternommen, welche den Puls runter bringen würde. Nachdem ich dann ca. um 21.30 Uhr auf ein Zimmer gebracht wurde, wurde ich nur überwacht. Der Puls weiterhin so hoch.
Wenn ich daran zurück denke, ärgere ich mich immer wieder aufs neue, das war ein nicht akzeptabeler Zustand!!!! Ich arbeite selbst im Gesundheitssystem und weiß das es manchmal stressig werden kann, gerade wenn die Notaufnahme so voll ist, aber das ging überhaupt nicht!!!!!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 07.10.2021

Wir bedauern, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben! Wir haben Ihr Feedback an die ZNA weitergeleitet. Wir bieten Ihnen gern einen Termin mit unserer Beschwerdebeauftragten Sr. Bernadette an, damit wir das Geschehene noch einmal persönlich besprechen können. Melden Sie sich dafür bitte per E-Mail: sr.bernadette(at)vincenz.de.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Geburtstrauma

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Hebammen
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine traumatische Geburt, die ich bis heute noch nicht richtig verarbeitet habe.

Ich bin sauer und enttäuscht!

Schon bei dem Vorgespräch meinte ein Arzt zu mir, dass ich während der Geburt die Kontrolle abgegeben soll und dass es auch vorkommen kann, dass die Ärzte mich anschreien wenn ich nicht reagieree (ja, das hat er wirklich so gesagt).

Während der Einleitung und obwohl das ctg super war, hat eine Ärztin zu mir gesagt, dass wenn das Kind nicht bis morgen kommt, es per Kaiserschnitt geholt wird.
Das hat mich extrem nervös gemacht und ich hatte Angst.

Ich muss einmal erwähnen, dass die Hebammen super sind.
Die waren immer da und waren sehr einfühlsam.
Ich finde sie machen einen tollen Job und das muss mal großzügig belohnt werden.
Warum schaffen die Ärzte das nicht?

Als die Ärztin zur Pressphase kam, schlug meine Stimmung um, ich fühlte mich extrem unter Druck gesetzt und fand sie auch ( Schulterlange braune Haare) nicht besonders freundlich.
Und natürlich wurde wieder mit dem Kaiserschnitt gedroht.

Ich stand extrem unter Druck und habe dann enttäuschend dem Kaiserschnitt zu gestimmt.

Es ist für uns Gebärenden nicht hilfreich, wenn man immer wieder mit dem Kaiserschnitt droht!

Die mentale Einstellung ist so wichtig bei der Geburt und wenn, wie in meinem Fall, immer wieder mit etwas "gefährlichem" gedroht wird, führt das zur Blockade und dann zum Geburt stillstand.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 09.04.2021

Sehr gerne geben wir Ihr großes Lob an unser Hebammenteam weiter. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie die Geburt Ihres Kindes insgesamt als traumatisch erlebt haben. Die von Ihnen beschriebene Betreuung entspricht nicht unserem Anspruch an eine natürliche Geburtshilfe. Im Gegenteil: Wir legen sehr großen Wert auf eine natürliche Geburt und unterstützen diese, wann immer möglich. Selbst Beckenendlagengeburten und Mehrlingsgeburten – sogar Drillinge – werden bei uns, wann immer möglich und von den Eltern gewünscht, ohne Kaiserschnitt geboren. Diese Überzeugung spiegelt sich auch in unserer niedrigen Kaiserschnittquote wieder. Wenn wir einen Kaiserschnitt durchführen, dient dies immer der Sicherheit von Mutter und Kind und beruht auf einer medizinischen Notwendigkeit.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es für uns schwierig ist, Einzelfällen in diesem Forum auf den Grund zu gehen. Daher laden wir Sie zu einem persönlichen Austausch ein, um Ihre Schilderungen im Detail zu besprechen. Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Angebot annehmen würden und mit unserer Beschwerdebeauftragten Sr. Bernadette ([email protected]) einen Termin vereinbaren würden. Für diesen Termin steht Ihnen auch das Team unserer Geburtshilfe gern bereit, um Ihren Geburtsverlauf – und die Notwendigkeit eines Kaiserschnitts - noch einmal mit Ihnen zu besprechen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Nach 7 Tagen das Krankenhaus gewechselt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Wirtschafterinnen und Tolles Zimmer
Kontra:
Absolut schlechtes Personal auf Station
Krankheitsbild:
Massive Kopfschmerzen, Taubheitserscheinung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Noch nie so schlecht behandelt worden in einem Krankenhaus.
Ich bin privat Patientin und wurde so schlecht behandelt das ich mich selbst entlassen habe und in ein anderes Krankenhaus gegangen bin. Und ich komme selber vom Fach . Arzt Visite ? Kenne ich nicht ich habe 3 Tage keinen Arzt gesehen aber berechnet wurde es natürlich. Von den Schwestern wurde ich herablassend und wie eine Simulantin behandelt . Ich musste mir Sprüche anhören was ich mir dabei denke die verordneten Opiate vom Arzt zu wollen da ich ja nichts hätte . Sowas habe ich noch nie erlebt. Abgesehen davon wurde ich ständig vergessen und habe teilweise Stunden niemanden gesehen . Nach der Opiat Vergabe ist teilweise , obwohl mein Blutdruck davon massiv gesunken war niemand mehr gekommen. Ich hatte so eine Angst das mir dort etwas passiert und es niemand mitbekommt . Als ich mich selbst entlassen habe haben sich die Schwestern sogar gefreut dabei war ich ja keine Last ... zumindest konnte mich die Mehrheit der Belegschaft nicht kennen den selbst bei den Rundgängen wurde ich vergessen ... danke aber an die netten Wirtschaftsdamen das sie mich bei der Essenausgabe nicht vergessen habe und wirklich super lieb waren. Wenigsten ein paar nette Gesichter am Tag . Zu den Oberärzten oder dem Chefarzt kann ich nichts sagen den in meinem 7 tägigen Aufenthalt habe ich keinen davon gesehen .. waren alle krank . Also nicht zu empfehlen zumindest die Neurologie zum Rest kann ich nichts sagen .

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 26.03.2021

Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Den Vorwürfen in Ihrem Feedback würden wir gern nachgehen. In Ihren Schilderungen lässt sich unsere Arbeitsweise in keinem Fall erkennen. Die Mitarbeiter der Pflege haben mehrmals pro Schicht Kontakt zu unseren Patienten. Die Ärzte führen tägliche Visiten aller (Privat-)Patienten durch, auch dann, wenn der Chefarzt nicht persönlich da ist. Alle Visiten werden entsprechend dokumentiert.
Wir bitten Sie, sich an unsere Beschwerdebeauftragte Schwester Bernadette ([email protected]) zu wenden, damit wir Ihren Namen erfahren können. So haben wir die Möglichkeit das Geschehene persönlich mit Ihnen aufzuarbeiten. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Kooperation!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Wartezeit in der Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
ich bin am Freitag, 09.10.2020 mit meiner Mutter in die Notaufnahme gefahren. Es bestand der Verdacht eines Schlaganfalls. Wir haben über 6 Stunden dort verbracht...es waren katastrophale Zustände und es herrschte Chaos. Patienten wurden einfach auf Fluren begutachtet und dies ohne Einhaltung von Datenschutz etc. Meine Mutter hätte ggf schwerwiegende Probleme haben können, wenn es sich tatsächlich um einen Schlaganfall gehandelt hätte. Time is brain
Man sollte von Leitungseite dringend für Abhilfe solcher Zustände schaffen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 15.10.2020

Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter in der Notaufnahme unzufrieden waren. Im Moment ist es uns in diesem Forum nicht möglich, ohne weitere Angaben zum Namen Ihren Beschreibungen nachzugehen. Wir haben Ihren Kommentar jedoch bereits an die Beteiligten weitergeleitet. Wir nehmen Ihren Kommentar ernst und würden Sie bitten, sich bei unserer Beschwerdebeauftragten Schwester Bernadette (sr.bernadette(at)vincenz.de) zu melden, damit wir das Geschehene persönlich mit Ihnen aufarbeiten können.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Einfach nur schlecht

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 28.09.2020

Wir bedauern es, dass Sie mit der Behandlung Ihres Sohnes in unserer Klinik unzufrieden waren. In Ihrem Feedback erheben Sie einige Vorwürfe gegen uns, denen wir gern nachgehen würden – hierfür benötigen wir allerdings Ihren Namen. Ihre Beschwerde haben wir bereits an das Team der Kinderklinik weitergeleitet. Seien Sie gewiss: Wir setzen alles daran, den Aufenthalt der Kleinen und der Eltern so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir würden Sie bitten, sich mit unserer Beschwerdebeauftragten Schwester Bernadette per Mail zwecks Terminabsprache zu melden, damit wir die Geschehnisse aufarbeiten können: sr.bernadette(at)vincenz.de. Wir hoffen, dass es Ihrem Sohn inzwischen wieder besser geht!

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Laienhaft versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Leider nein
Krankheitsbild:
Platzwunde am hinterkopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit dem Rettungswagen in die unfallambulanz eingeliefert da sie zusammengebrochen war und sich eine ca 8 cm Platzwunde zugezogen hatte.sie wurde genäht und wieder nach Hause geschickt.die Wunde hörte und hörte nicht auf zu nässen,weshalb der Hausarzt sie zum Chirurgen überwiesen hatte.dort stellte sich heraus das ein ca 4 cm langer riss weder genäht oder sauber gemacht worden ist ,die Haare sind in die Wunde gewachsen, weshalb sich diese entzündet hatte und sie deshalb ein Antibiotikum nehmen musste,dieses ist jetzt vier Wochen her und sie ist immer noch in Behandlung da das Loch noch immer nicht zu ist!!der chirurg schüttelt immer noch den Kopf darüber wie unsauber und laienhaft das versorgt worden ist.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.06.2020

Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter und dem Aufenthalt nicht zufrieden waren. Da Sie in diesem Forum anonym schreiben, ist es für uns schwer, das Beschriebene nachzuvollziehen. Dennoch liegt uns viel an einer Aufklärung! Wenn Sie Gesprächsbedarf haben, können Sie sich gern bei unserer Beschwerdebeauftragten Schwester Bernadette per Mail sr.bernadette(at)vincenz.de melden. Für Ihre Kooperation danken wir Ihnen schon jetzt.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

4std warten freiheitsberaubung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fingernagel total locker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr beschießen in der Not Aufnahme bringt mal Kuchen und Kaffee vorbei das sie im Flur noch mehr Pause machen können meine Schwestern und Ärzte das sind dringende Notfälle sonst verhungern operiere mich jetzt selber lass die Kaffee trinken

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 17.02.2020

Wir bedauern, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Leider sind in ganz Deutschland die Ambulanzen übervoll. Das führt dazu, dass für nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten oft lange Wartezeiten entstehen. Die Patienten werden entsprechend des Schweregrads ihrer Erkrankung behandelt - nicht in der Reihenfolge ihres Eintreffens in der Notaufnahme. Wenn Sie Gesprächsbedarf haben, können Sie sich gern bei unserer Beschwerdebeauftragten Schwester Bernadette melden per Mail sr.bernadette(at)vincenz.de melden!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Hinhalten ohne Erfolg

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier wird man hingehalten falsche Versprechung gemacht und genau wie in anderen Krankenhäusern verarscht also nicht zu empfehlen

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 24.01.2020

Wir bedauern, dass Sie anscheinend negative Erfahrungen machen mussten. Ihren Kommentar haben wir an die Adipositas-Chirurgie weitergeleitet. Sie erheben einen Vorwurf gegen uns, den wir gern in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen noch einmal besprechen möchten. Wir können uns nur weiter verbessern, wenn wir in Erfahrung bringen, was bei Ihnen genau Ihre Unzufriedenheit ausgelöst hat. Bitte melden Sie sich dazu bei unserer Beschwerdebeauftragen Sr. Bernadette (sr.bernadette(at)vincenz.de), damit wir einen gemeinsamen Termin für das Gespräch finden können. Schon jetzt danken wir Ihnen für Ihre Kooperation!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Notfallambulanz völlig überfordert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nein
Kontra:
respektlos
Krankheitsbild:
Lagerungsschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Grund der Einlieferung war ein Lagerungsschwindel mit Übelkeit und Erbrechen. Das Krankenwagenpersonal der Feuerwehr war super kompetent und freundlich und hat alles mögliche für den Transport in die Notfallambulanz des Vincenz KKH getan. Dies war gegen 8:30 Uhr erledigt. Nur danach fing das Drama an. Nach einer längeren Wartezeit hat es 12 Versuche und Stiche gegeben bis in KKH endlich ein Tropf gelegt werden konnte. Der war dann noch so schlecht, dass ein Teil der Infusion ins Gewebe lief und zu einer ernormen Spannung im Unterarm führte. Nachdem dann ein genervter Arzt die entsprechenden Untersuchungen und Übungen durchgeführt hatte kam die Ansage, dass der Tropf noch abgewartet werden sollte und dann würde es weitere Maßnahmen geben. Mein Mann wurde sofort zur Aufnahme geschickt um die Formalitäten zu erledigen. Nachdem auch das bis 9:00 Uhr erledigt war ging die Warterei los. In einem völlig überfüllte Wartezimmer wurde man abgestellt und das wars erst mal. Nachdem mein Mann ein mal die Stunde nach dem Ergebnis fragte wie es weiter geht, wurde er immer wieder vertröstet es sei so voll, deshalb kann man keine Auskunft geben. Nach mehr als 5 Stunden kam dann endlich ein Arzt der die Empfehlung aussprach besser nach hause zu gehen, denn das KKH sei überfüllt. Somit brachte mich mein Mann mich mit starkem Drehschwindel und Übelkeit wieder nach hause. Das ist irgendwie unfassbar...

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 13.01.2020

Wir bedauern es sehr, dass Sie im St. Vincenz-Krankenhaus schlechte Erfahrungen machten. In Ihrem Kommentar über Ihren Aufenthalt erheben Sie einige Vorwürfe gegen uns, die wir gern umfänglich aufklären möchten. Jedoch ist es für uns schwierig - ohne Ihren Namen zu kennen - den Äußerungen nachzugehen. Bitte wenden Sie sich per Mail an unsere Beschwerdebeauftragte Schwester Bernadette unter sr.bernadette(at)vincenz.de., damit wir Ihnen zeitnah eine Rückmeldung geben können. An einer Klärung Ihrer Schilderungen ist uns wirklich sehr gelegen! Schon jetzt danken wir Ihnen für Ihre Kooperation.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Katastrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach Schultergelenk OP eine Nacht stationär. Habe mich nicht gut aufgehoben gefühlt. Station überfüllt, 3 Bett Zimmer, nach Klingeln kam entweder garkeiner o die Schwester wollte wiederkommen, was nicht passiert ist. Dazu unfreundlich. Essen Katastrophe! Bin Vegetarier und habe Weizenallergie. Nichts wurde berücksichtigt. Alles lieblos. Gut das es nur eine Nacht war. Nie wieder das Krankenhaus

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 15.05.2019

Wir bedauern, dass Sie sich im St. Vincenz-Krankenhaus nicht wohl gefühlt haben. Wir werden Ihren Kommentar an die Station weiterleiten. Denn es ist uns sehr wichtig, unseren Patienten viel Aufmerksamkeit und Freundlichkeit entgegenzubringen. In unseren Aufnahmeprozessen werden unsere Patienten nach Allergenen und Unverträglichkeiten befragt. Weiterhin besteht jederzeit die Möglichkeit, etwaige Einschränkungen an die Verpflegungsassistenten oder an die Pflege weiterzugeben. Auch haben wir die Kontaktdaten der Küche auf den Speisekarten unserer Patienten vermerkt, damit sie unkompliziert Änderungswünsche durchgeben können. Daher sind wir verwundert über Ihre Aussage, „dass nichts berücksichtigt wurde“. Bei Bedarf wenden Sie sich gern an unsere Beschwerdebeauftragte Sr. Bernadette ([email protected]), damit wir Ihren Schilderungen noch einmal nachgehen können. Daran ist uns viel gelegen!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Im Stich gelassen mangels Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen geben ihr bestes
Kontra:
Technisierte Entbindung statt Geburtshilfe
Krankheitsbild:
Eingeleitete Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt unserer Tochter im August 2018 wurde aufgrund der Verdachsdiagnose SGA eingeleitet. Bereits eine Stunde nach legen des Tampons hatte ich deutliche „Einleitungsschmerzen“ die jedoch zunächst gut zu ertragen waren.
Bereits am Abend fühlte ich mich deutlich im Stich gelassen, wurde immer erneut aufgefordert mich doch schlafen zu legen was mir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich war.
Die Fruchtblase platzte um 3 Uhr nachts nachdem ich stundenlang alleine über die Flure gelaufen war. Guter Dinge rechnete ich damit nun im Kreissaal endlich ernst genommen zu werden. Was aber folgte war für mich der pure Horror. Ich habe nicht erwartet eine 1 zu 1 Betreuung zu bekommen, noch bin ich mit einer Rosaroten Brille in die Geburt gegangen was Wehenschmerz betrifft. Dass man aber mit Wehen im 1-2 min Takt (Wehensturm)derart im Stich gelassen würde damit hatte ich nicht gerechnet. Während der gesamten Eröffnungsphase musste ich liegend und frierend in einem abgedunkelten Kreissaal ausharren, die Wehenspitzen waren so für mich kaum zu ertragen. keine einzige Wehe wurde bis zurvollständigen MuMund Eröffnung unter Anleitung durch eine Hebamme begleitet.
Meine Geburt verlief schnell und ich kann ein gewisses Verständnis dafür aufbringen dass auch von Seiten der Hebammen nicht immer damit gerechnet wird.
Ebenso kann niemand etwas dafür dass ein Antibiotika Tropf läuft und man daher nicht aufstehen darf.
Trotzdem habe ich bis heute nicht verarbeitet während der gesamten Eröffnungsphase so mit meinen Schmerzen und auch Sorgen um das Kind allein gelassen worden zu sein.
Erst als ich neue Schicht um 6 Uhr vorgestellt werden sollte und ich sagte dass ich das Pressen nicht mehr unterdrücken könne hatte ich das Gefühl endlich wahrgenommen zu werden.
Während der Presswehen würde ich von der anderen Hebamme gut betreut und alles ging schnell und komplikationslos.
Trotzdem gebe ich Ihnen als Krankenhaus (nicht dem Personal)eine Mitschuld an der von mir als Trauma erlebten Geburt.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 28.01.2019

Es tut uns sehr leid, dass Sie den Geburtsverlauf Ihrer Tochter negativ erlebt und sich von uns zu wenig unterstützt gefühlt haben – die von Ihnen beschriebene Betreuung unter der Geburt entspricht nicht unserem Anspruch an unsere Arbeit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es für uns schwierig ist, Einzelfällen in diesem Forum auf den Grund zu gehen. Daher laden wir Sie zu einem persönlichen Austausch ein, um die Situation im Detail zu klären. Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Angebot annehmen würden und mit unserem Beschwerdebeauftragten Herrn Ruf(p.ruf(at)vincenz.de) einen Termin vereinbaren würden. Wir möchten jeder Frau die Möglichkeit geben, auch mit dem Team der Geburtshilfe den Geburtsverlauf noch einmal zu besprechen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Nicht zu empfehlen

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine guten Ärzte
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Schwindel durch Probleme mit H.W. u.L.W
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dem Krakenwagen wegen einen kleinen Schwindelanfall in diese Klinik gebracht,
wurde dort ohne Befund untersucht.
Doch in dem Bericht tauchen immer wieder falsche
Diagnosen aus alten Berichten auf.
So etwas sollte doch in einem Krankenhaus nicht
vorkommen. Aber dieses Krankenhaus ist für
dieses und auch andere Mängel bekannt.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 22.11.2018

In Ihrem Kommentar über Ihren Aufenthalt in der Klinik für Neurologie erheben Sie schwere Vorwürfe gegen uns, die wir gern umfänglich aufklären möchten. Ohne Ihren Namen zu kennen, können wir allerdings nichts Konkretes zu Ihren Ausführungen sagen.
Bitte wenden Sie sich per Mail an unsere Beschwerdebeauftragte Schwester Bernadette unter sr.bernadette(at)vincenz.de., damit wir Ihnen zeitnah eine Rückmeldung geben können. An einer Klärung Ihrer Schilderungen ist uns sehr gelegen!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Sehr unhöflich!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Soweit durfte ich nicht trotz großer schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin um 10.30uhr wobei mir am Telefon schon mitgeteilt wurde das ich bis 13 uhr nochmal nach hause fahren kann.(Habe allerdings 60 Minuten fährt) Ich kam um 10.40uhr im Krankenhaus an wo ich im warte Bereich vor der Anmeldung schon eine weile warten musste. Mir wurde gesagt das meine Terminzeit nun vorbei ist. Ich habe gesagt das mir am Telefon gesagt wurde das ich sowieso bis 13 uhr warten muss. Es wurde abgestritten das mir das so gesagt wurde. Mir wurde gesagt ich hätte anrufen können. Dies habe ich mehrfach getan um zu sagen das ich mich um 10 Minuten verspäten werde. Es wurde nicht abgenommen. Die Dame sagte mir dazu das so viele Notfälle gewesen seien das darum keiner ans Telefon gehen konnte.
Während des gesamten Gesprächs wurde ich extrem unhöflich behandelt! In so einem abwertenden ton wurde bisher in einem Krankenhaus noch nicht mit mir gesprochen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 15.11.2018

Wir bedauern es sehr, dass Sie den Aufenthalt in unserem Haus in negativer Erinnerung haben. Der Verlauf Ihres Termins ist sicher nicht der Regelfall! Da uns ein wertschätzender Umgang mit unseren Patienten sehr wichtig ist, liegt uns viel daran, Ihren Beschreibungen noch einmal nachzugehen, weshalb wir Ihre Kritik bereits weitergeleitet haben.
Bitte melden Sie sich bei Bedarf an unsere Beschwerdebeauftragte Schwester Bernadette (sr.bernadette(at)vincenz.de).

Wir möchten alle zukünftigen Patientinnen bitten, sich noch während des Aufenthaltes in unserem Haus mit ihren Beschwerden an unsere Stationsleitungen oder die Pflegedienstleiterin zu wenden, damit wir für Abhilfe sorgen können.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Ein Bild für die Zeitung!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztin patzig zu Angehörige wie auch teils zu Krankenschwestern!
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, Wirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus. Es wird in hohen Tönen Aushänge gemacht die super klingen. Im Endeffekt ist es genau das Gegenteil. Es hat sich in Jahren sehr verschlechtert. Personal zu wenig. Fehler passieren die nicht passieren dürfen.Meine Mutter kam wegen eines Lendenwirbelbruchs auf die Chirurgiestation um es konserativ zu behandeln. Im Endeffekt stellte sich heraus es ging ihr von Tag zu Tag schlechter. Blutverdünner entweder abgesetzt einfach obwohl es vorher hieß wird es nicht da eh keine Op stattfinfet. Dann ein Blutverdünner zugenommen obwohl der seit Jahren abgesetzt war. Folge waren Blutungen aus Nase Mund und unter der Haut dazu kam eine Lungenentzündung. Wurde dann verlegt auf die Innere Medizin Dort war es kein Stück besser. Meine Mutter rief mich Nachts an sie hatte Luftnot und keine Schwester kam obwohl sie schon geklingelt hatte. Es dauerte zu lange. Ich musste Nachts auf Station anrufen. Wurde dann nur gesagt sie waren bei ihr etc oder Notfall kam dazwischen. Dies passierte allerdings 3 mal. Infusionen liefen nicht durch und wurde von den Krankenschwestern kaum beachtet man musste sich als Angehörige drum kümmern um es denen zu sagen. Nur das diese Infusionen auch wichtig waren. Im enfeffekt wurde sie zu früh entlassen mit Wasser in der Lunge noch dazu. Angeblich mit der Aussage sie wäre stabil. Nur das sie jetzt noch akute Luftnotzustände hat aber schön ins Pflegeheim abgeschoben. Auf den Hinweis in eine Kurzzeitherapie zu schicken wo sie auch schonmal war wo akuteNofälle hinkommen mit Therapie wurde nicht drauf eingegangen. Ich könnte noch viel ausführlicher erklären. Nur ich bin es so leid. In dieses Krankenhaus setze ich kein Fuß mehr. Man sollte mal daran arbeiten sich bessere Informationen vom vorherigen Krankenhausaufenthalt zu holen. Denn wenn man wegen Blutarmut Eisen bekommt und das da einfach abgesetzt wird und der Wert nun schlecht ist man so jemanden entlässt frag ich mich wo ist das medizinische Wissen erlernt worden. Desweiteren meine Mutter Blutverschmiert als Bettlägerige Patientin liegen zu lassen nicht zu waschen nachdem starke Blutungen auftraten ist unter aller Würde. Es tut mir leid diese schlechte Erfahrung leider Äußern zu müssen. Aber sowas habe ich in meinen ganzen Leben noch nicht erlebt. Es ist traurig. Und nur weil man alt ist heißt es nicht bringt eh nichts mehr und gut ist. So war es im Endeffekt. Meine Mutter kam erneut 3 tage später in ein anderes kh.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 25.01.2018

Wir bedauern, dass Sie mit dem Klinikaufenthalt Ihrer Mutter unzufrieden waren. Da Sie anonym schreiben, können wir das von Ihnen Beschriebene nicht nachvollziehen. Gerne würden wir mit Ihnen den Krankenhausaufenthalt Ihrer Mutter besprechen, da uns Ihre Schilderungen unerklärlich erscheinen. So ist es zum Beispiel zwingend erforderlich, dass vor der Verlegung eines Patienten in eine Pflegeeinrichtung ausführliche Gespräche mit den Patienten oder den Betreuern stattfinden. Ohne Zustimmung des Patienten oder des Betreuers würde unser Sozialdienst niemals eine Verlegung in eine Pflegeeinrichtung festlegen. Was das Absetzen des Blutverdünners betrifft, so ist dieses aus medizinischer Sicht nötig, sollten anhaltende Blutungen bestehen.
Wir bitten Sie, sich an unsere Beschwerdebeauftragte zu wenden, um dem von Ihnen Beschriebenen genau nachgehen zu können: [email protected]

An dieser Stelle bitten wir alle zukünftigen Patienten, sich bereits während des Klinikaufenthaltes an die Stationsleitung oder alternativ die Pflegedienstleitung zu wenden, falls Lob oder Kritik bestehen, damit wir noch während des Krankenhausaufenthaltes eine Klärung herbeiführen können.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Mutter,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Geburtstrauma

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
gesamte Team
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit alle 2min Wehen ins KH..erst war alles Gut. Ich durfte selbst entscheiden ob ich schmerzmittel haben möchte oder nicht, ob ich spazieren gehen möchte oder nicht. Zu erst hatte ich auch eine wirklich nette,liebe Hebammen Schülerin..
Schichtwechsel...da dachte ich.. schön die Hebamme kenne ich schon und war mir sehr erfreut(jedoch stellte sich raus jung und unerfahren. Zack bekam ich einfach eine pda die überhaupt nicht erwünscht war und Wärmekissen die kalt waren. Zu dem Zeitpunkt hätte ich die Kissen am liebsten den Schwestern um die Ohren gehauen und mich entlassen. Nach 24std wirklich unnormal heftige Wehen tat sich nichts und man liess mich warten..doch dann entschied mein Kind..dauer Kontraktion und keiner glaubte mir..Bettdecke hoch genommen und Hilfe die Plazenta verloren. Dann entschuldige das ich es so sage zu Dumm ein Zugang zu finden. Wir rechneten alle mit einer Totgeburt. Als der Notkaiserschnitt los ging hatte ich Schmerzen und habe nur zu hören bekommen jetzt ist Schluss Fr.... mit gejammer. Obwohl ich solche Schmerzen hatte, gelitten habe und nur am zittern war, bekam die Assistentin von mir passende Sprüche zurück. Mein Kind kam ganz blau und war ewigkeiten mit dem Kinderarzt weg..
Die Frühschicht war am schlimmsten, einfach fehl am Platz. So grob zu mir, zum Kind das Köpfchen wurde einfach fallen gelassen..der ganze Tropf wurde nicht richtig zu gemacht somit waren wir komplett nass und blutig und das auch noch auf der Wochenbettstation bis ich Besuch bekam und geduscht wurde, Kind angezogen..Alles musste man selber machen. Somit liess ich mir nach stdlangen Klingeln den Katheter ziehen und entliess mich auf Eigenverantwortung. So nicht! Absolut negativ! Dabei sollte es das schönste werden.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 04.12.2017

Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht gut betreut gefühlt haben. Ohne Ihren Namen zu kennen, können wir zu Ihrem Kommentar leider nichts Konkretes sagen. Bitte melden Sie sich bei unserer Beschwerdebeauftragten per Mail unter [email protected]. Gerne würden wir mit Ihnen noch einmal den Geburtshergang besprechen, da Vieles von dem was Sie beschreiben, aus unserer Sicht völlig unerklärlich erscheint. So ist es zum Beispiel zwingend erforderlich, dass vor einer PDA eine schriftliche Einverständniserklärung vorliegt. Ohne diese würden unsere Anästhesisten niemals eine PDA setzen.

Uns ist sehr daran gelegen Ihren Kommentar noch einmal persönlich mit Ihnen zu besprechen, weil wir unsere standardisierten und hochprofessionellen Abläufe darin in keinster Weise wiedererkennen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind,
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Lange wartezteit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Personal eine normale Behandlung ohne das ein anderer vor uns ist dauert min 3-4 st

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 23.11.2017

Es tut uns leid, dass Sie eine längere Wartezeit in Kauf nehmen mussten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns mit absoluter Priorität um Patienten in akut bedrohlichen Zuständen kümmern!
Dies kann dazu führen, dass für nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten oft lange Wartezeiten entstehen. Wir können es sehr gut verstehen, dass dies sehr unangenehm für die Wartenden ist und arbeiten weiterhin daran, diese Wartezeiten möglichst zu verkürzen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Von dieser Klinik zum Pflegefall gemacht!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
inkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter begab sich im April 2017 noch gesund zur Durchführung einer Bauchspiegelung in die Frauenklinik Paderborn!Eigentlich ein Routineeingriff!? Jedoch wie sich später herausstellte, wurde bei dieser Untersuchung der Darm verletzt!Meiner Mutter ging es daraufhin immer schlechter, sie hatte wahnsinnige Schmerzen und hat täglich viele Male erbrochen!Die Ärzte in dieser Klinik die täglich hinzugezogen wurden,wurden von uns Angehörigen darauf aufmerksam gemacht, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Bauchfellentzündung handeln könnte!Dieses wurde jedoch von der ärztlichen Seite abgestritten! Trotz vieler Symptome erkannten sie den ernst der Lage nicht und taten so, als sei das Leiden meiner Mutter vollkommen normal!!!Nach qualvollen 9 Tagen in denen meine Mutter unheimlich gelitten hat, entschied man sich ein CT zu machen, woraufhin die massiven Verletzungen des Darms sichtbar wurden!
Durch eine Not-OP in einer anderen Klinik konnte meine Mutter zwar gerettet werden, jedoch war der Darm durch eine Dünndarmfistel danach nicht mehr durchgängig, das heißt, der Darm war „tot“! Das Resultat war, dass sie daraufhin nur noch Flüssigkeit zu sich nehmen konnte, welche vom Magen durch eine Ablaufsonde sofort in einen Auffangbeutel lief!Es waren den Sommer über insgesamt sieben Krankenhausaufenthalte nötig, um Schadensbegrenzung zu betreiben!Ihr Leiden war teilweise auch für uns Angehörige unerträglich,da ihr ständig übel war und sie täglich viele Male erbrechen musste.Infusionen mit diversen Medikamenten und künstliche Ernährung waren fortan an der Tagesordnung! Die Schäden am Darm waren inoperabel!Wir als Angehörige haben sie daraufhin liebevoll gepflegt und versucht ihr das Leben so angenehm wie möglich zu machen, doch mit Lebensqualität hatte das alles nichts mehr zu tun! Nun ist meine Mutter am 12.10.2017mit gerade einmal 70 Jahren nach vielen Monaten Leidensweg verstorben, weil einige „Götter in Weiß“ in dieser Klinik nicht rechtzeitig reagiert haben!!!

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 19.10.2017

Wir möchten Ihnen hiermit unsere Anteilnahme zum Tod Ihrer Mutter aussprechen. Sie erheben in Ihrem Kommentar schwerste Vorwürfe gegen uns, weshalb wir gerne das persönliche Gespräch mit Ihnen suchen würden. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung unter E-Mail: [email protected] . Sie wird Ihnen ein Gespräch vor Ort anbieten.

Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

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Sehr enttäuscht von der Geburtsplanung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zur Geburtsplanung bei einer Fachärztin. Sie hat bei mir nach dem Schwangerschaftsverlauf gefragt, wobei ich meine Komplikationen erzählt habe, die aber von ihr fast ignoriert wurden. Sie hat mich gar nicht ernst genommen, ständig Grimassen geschnitten und mit den Schulter gezuckt. Hallo? Meine Komplikationen waren für mich schon schwer zu verarbeiten und erleben, und ich würde in einem christlichen Haus mindestens Empathie von der Ärztin erwarten. Sie hat mir das Gefühl gegeben, dass was ich durchgemacht habe, war eigentlich gar nicht so schlimm und ich habe bestimmt übertrieben. Danach hat sie Ultraschall gemacht, sehr grob, meinen Bauch hin und her gedrückt, war sehr unangenehm. Danach hat sie alles in PC eingetragen und gefragt ob ich noch irgendwelche Fragen habe. Ich hatte schon die Nase voll von dem ganzen Gespräch, deswegen hatte ich keine Fragen. Über den Geburtsverlauf, PDA, wann man ins Krankenhaus müsste, wurde kein Wort erzählt. Bei einer Geburtsplanung würde ich es jedoch erwarten. Das ganze Gespräch mit Sono hat höchstens 15 Min gedauert.
Insgesamt sehr unangenehmes Gespräch, Ärztin unfreundlich und nicht empathisch, gelangweilt, lustlos, nimmt nicht ernst, scheint fachlich unkompetent zu sein. Schade! Ich habe mich nach langer Überlegung für diese Klinik entschieden, aber nach meinem jetzigen Eindruck werde ich mir mit Sicherheit eine andere Klinik zur Entbindung suchen. Ich werde auch alle in meinem Freundeskreis von dieser Klinik abraten.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 12.09.2017

Es tut uns leid, dass Sie sich in unserer Sprechstunde nicht ernst genommen gefühlt haben. Ihre Beschreibungen lösen auch bei uns Fragezeichen aus. Dies ist sicherlich nicht der normale Ablauf eines Geburtsplanungsgespräches bei uns. Geburtsplanungsgespräche sehen wir unter anderem als Anlass, evtl. bestehende Ängste und Sorgen konkret zu besprechen. Die Termine sind so getaktet, dass ein Gespräch bis zu 30 Minuten oder auch länger dauern kann.

Wenn Sie uns die Möglichkeit geben wollen, dem Beschriebenen nachzugehen, kontaktieren Sie bitte unsere Beschwerdebeauftragte unter E-Mail [email protected] . Erst wenn wir Ihren Namen kennen, können wir das Geschehen zurückverfolgen. Gerne bieten wir Ihnen nach vorheriger telefonischer Terminabsprache ein zweites Geburtsplanungsgespräch mit unserer Leitenden Oberärztin der Geburtshilfe an.

Wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung, denn so geben Sie uns die Chance, uns zu verbessern, woran uns sehr gelegen ist.

Mit den besten Wünschen
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Unfachgemäß

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute und prof. Krankenschwestern
Kontra:
Keine gute Ärzte
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Ich bin Schwanger und habe Unterbauchschmerzen gehabt, daher und für erstes Mal bin ich zu Notfallambulanz der Frauen klinik gegangen, ich bin selber Ärztin aber im anderen Bereich jedoch habe bisschen Ahnung von Gynäkologie auch.
Auf jeden Fall und weil der Schmerz auf der linken Seite war, (da wo ich vor einem Monat bei meiner Gynikologe eine V.a Dermoid Zyste festgestellt wurde) wollte ich unbedingt mein Eierstock sehen.
Dann kam die Ass-Ärztin und wollte mich untersuchen, sie konnte die U /S nicht richtig bewegen und konnte den Eierstock übergaupt nicht sehen.
Trotzdem zeigte sie mir eine Stelle und behauptete dass den den Eierstock war.
Aber tatsächlich war es nicht.
Ich habe ihr gesagt ich habe nichts gegen sie und das nicht persönlich ist aber ich wünsche mir Untersuchung vom Oberarzt oder anderen Arzt.
Sie ist dann aggressiver geworden und defensiv und hat es doch sehr persönlich genommen.
Ach ja ich habe vergissen zu erwähnen, die Ärzte wusste mal nicht was Clomiphene citrate ist,
Ich war ehrlich und habe ich ihr gesagt' sie haben den Eierstoch nicht gesehen 'dann hat sie geantwortet ja der war nicht darstellbar, obwohl sie meinte am Anfang, sie hat es mir gezeigt.
Nach langer Diskussion auch mit 2te Ass.Ärztin die mehr erfahrene war wollte ich mich nicht mehr bei dieser Klinik untersuchen lassen.
Während unserem Gespräch habe ich gehört wie die Ärztin Zeuge für das Gespräch wollte.leider ja dunne Wände und laute Stimme.
Diese Ärzte haben mich nicht wie schwangere Frau und Mensch, die Angst und Schmerzen hat behandelt sondern wie ein Feind.
Sehr unfreundlich und unkollegial und unmenschlich.
Ich bin selber Ass-Ärzte und ich arbeite nicht allein es sollte immer da Oberarzt für Unterstützung sein.
Ich verstehe nicht wie diese Klinik lässt so Ahnungslose Ärzte für Leute und Seele Zuständig.
Ich würde erstmal sicher sein das die Ass-Ärzte weit genug sind um die Leute richtig zu behandeln bevor ich sie für Notfallambulanz veratwortlich mache.
Ich bin sehr entteuscht von dieser Bahandlung.
Übrigens habe ich mich trotzdem Entschuldigt zur alle da, nicht weil die Recht haben sondern weil ich bemerkt habe, wie alle es super persönlich genommen und haben sich darauf geärgert.
Ich und die haben Zeit verloren,Ein OA hätte mich locker untersuchen können( p.s da war OA verfügbar und kaum Patienten )
Ich kann nur Schade sagen.

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 04.09.2017

Wir bedauern, dass Sie sich in unserer Ambulanz nicht gut betreut gefühlt haben. Kritik verstehen wir als eine Chance zu wachsen und besser zu werden. Daran ist uns sehr gelegen! Doch: Ohne Ihren Namen zu kennen, können wir das von Ihnen Beschriebene nicht nachvollziehen. Bitte wenden Sie sich per Mail an unsere Beschwerdebeauftragte unter [email protected] .

Mit den besten Wünschen
Ihr Team der Frauen- und Kinderklinik St. Louise

Nie wieder - die Fortsetzung

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schrecklich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmentfernung
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter am Samstag in der chirurgischen Ambulanz. Eine naht von der blinddarmentfernung ( ich habe hier darüber schon berichtet) war nicht so zusammen genäht,wie es sein sollte,nämlich wundränder aneinander und nicht versetzt. An dieser naht ist das rohe Fleisch zu sehen und es ist sekretbildung vorhanden. Vom behandelnden Arzt mußte ich mir sagen lassen,daß es nicht schlimm ist und daß es bei einer Drainage auch so aussieht.meine Tochter hatte aber keine Drainage. Und meine Tochter und auch ich finden das aussehen dieser wunde aber als schlimm.Der Arzt stocherte noch mit einer Pinzette in der wunde,um zu gucken,ob diese geschlossen ist. Obwohl ich ihm vorher sagte,daß sie zu ist. Meine Tochter (10 Jahre) war bitterlich am weinen vor Schmerz.
Einfühlungsvermögen ist gleich null.
Dieses Krankenhaus ist für uns absolut keine Option mehr.
Als ich um die Patientenakte bat ( in Kopie) verwies man mich an die Rechtsabteilung. Ich als Erziehungsberechtigte habe das Recht,auf Einblick in die Akte,ebenso auf eine Kopie.

Nie wieder

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmentfernung
Erfahrungsbericht:

Der Verlauf in Kurzform,15 uhr aus dem op raus,18 uhr gab's Zwieback,gebracht von einem Praktikanten. Laut Anordnung sollte es nur Tee geben.
Betten wurden während des Aufenthaltes nicht ein einziges mal gemacht. Ich mußte zur jeder Mahlzeit die angeordneten Medikamente selbst im schwesternzimmer abholen.
Eine der drei nähte ist so schlecht genäht,daß sich der Genesungsverlauf deutlich verlängert. Die naht wurde nicht mit den wundrändern aneinander genäht,sondern versetzt.
Fazit- nie wieder in dieses Krankenhaus.
Es wird anscheinend in der Beurteilung nicht gezeigt,was ich mit unzufrieden bewertet habe

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 31.07.2017

Wir verstehen Ihre Sorge um Ihr Kind und möchten Ihnen gerne anbieten, sich mit uns in Verbindung zu setzen und den Behandlungsverlauf noch einmal in Ruhe zu besprechen.
Bzgl. des Zwiebacks, den ein Praktikant Ihrem Kind gebracht hat: seien Sie unbesorgt, selbst wenn ein Praktikant unseres Hauses einem Patienten/einer Patientin etwas bringt, so geschieht dieses nicht ohne Anweisung einer Pflegefachkraft. Diese findet die jeweils individuell auf den Patienten abgestimmte ärztliche Anordnung in der Patientenakte. Sollte Ihnen doch einmal etwas anders vorkommen, als Sie es vom Arzt verstanden haben, so sprechen Sie uns gerne darauf an.

In Bezug auf die OP-Naht können wir Folgendes sagen: Die von Ihnen beschriebene sogenannte „Nahtdehiszenz“ kann nach jeder Operation auftreten, besonders dann, wenn vorher zum Beispiel eine Bauchwandschwellung vorlag. Die Sanierung der Wunde führt zu keiner wesentlichen Verlängerung des Genesungsverlaufes.

Bzgl. des Bettes: Grundsätzlich werden die Betten unserer Patienten täglich im Rahmen der pflegerischen Durchgänge am Morgen gemacht. Insbesondere bei frisch operierten Patienten erfolgen routinemäßig mehrere pflegerische Durchgänge zur Überwachung des Gesundheitszustandes. Falls das Bett bei Ihnen nicht gemacht wurde, kann es sein, dass es ein Missverständnis gab und die Pflegefachkräfte es so verstanden haben, dass Sie als Begleitperson dies für Ihr Kind übernehmen wollten. Auch dies hätten Sie gerne jederzeit vor Ort bei unseren Pflegefachkräften ansprechen können.

Ohne Ihren Namen zu kennen, können wir das von Ihnen beschriebene Geschehen nicht nachvollziehen. Bitte melden Sie sich zu einem klärenden Gespräch bei uns unter E-Mail: [email protected] .

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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Unmöglich

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht behandelt sondern weggeschickt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unfreundlich!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin empört über die Art und Weise in der ich in der Ambulanten Chirurgie behandelt wurde! Ich bin Angehörige der Britischen Streitkräfte und wurde vom Medical Centre an das St Vincenz KH verwiesen.Ich habe mich am Knöchel verletzt und kann kaum auftreten. Als ich mich gestern in der Ambulanten Chirurgie vorgestellt habe wurde mir gesagt ich müsste ca eine Stunde warten da noch 8 Patienten vor mir dran wären. Das war für mich vollkommen verständlich. Nach 3 Stunden Wartezeit (mittlerweile 14 Uhr), und es waren immer noch 3 Patienten vor mir, bin ich zu der Dame an der Anmeldung um zu fragen ob ich etwas später wieder kommen könne da ich meine Kinder von der Schule abholen müsse. Sie hat eine Notiz gemacht und mir versichert dass es in Ordnung sei. IcH war um 17 Uhr wieder dort und meldete mich erneut an der Anmeldung. Die selbe Dame erkannte mich und bat mich Platz zu nehmen. Nach 1 Stunde wurde ich dann in den Behandlungsraum 1 gerufen und dort von einer Ärztin in einem sehr aggressiven Ton angepampt. Sie könne mich jetzt nicht untersuchen, sie wäre jetzt die einzige Ärztin die noch da ist und hat noch 150 andere Patienten. Ich hätte am morgen warten sollen, es könne ja dann nicht so schlimm sein. Ich erklärte ihr ich musste meine Kinder abholen woraufhin sie erwiderte "das sei nicht ihr Problem!" Sie wuchtelte mit den Händen vor mir und fragte in einem äusserst lauten Ton ob meine Kinder auf eine englische schule gehen denn sie würden ja dann mit dem Schulbus fahren also würde ich es jawohl schaffen heute früh um 8 wieder im KH zu sein. Was mich am meisten verärgert ist die Tonart in der mit mir geredet wurde und die Tatsache das ich nach erneuter Anmeldung nochmals 1 Stunde warten musste nur um mich anschreien zu lassen und dann nach Hause geschickt wurde. Es kamen nach mir noch 4 andere Patienten mit ähnlichen Anliegen die nicht wehgeschickt wurden! Ich werde auf jeden Fall eine Beschwerde einreichen!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 08.05.2017

Wir haben Ihre Nachricht mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Ihre Beschwerde nehmen wir sehr ernst, da die Patientenversorgung für uns an erster Stelle steht. Wir möchten Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen unter E-Mail: [email protected].

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

Bloß nicht in Vincenz-Krankenhaus in Paderborn noch mal!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Steigerung für unzufrieden würde eine Bewertung besser zum Ausdruck bringen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich sollte mit 2 Stenosen noch zur Reha! Geht gar nicht!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte waren nicht nicht in der Lage die 2 Stenosen(Vorderwand und rechte Gefäß), aufzukriegen.Der E-Brief war mangelhaft und die Therapie und Behandlung miserabel!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der D-Arzt war ich in der Lage, die vorgefallene Tausch der Heparin-Spritze von anderen Patienten korrekt zu dokumentieren und wollte es am besten unter den Tisch kehren. Darum musste ich auch eine Nacht länger bleiben.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Zimmer war mit 3 Patienten und der Klo-Brille war mit Kot beschmiert und eine Desinfektionssprühflasche könnte man vergeblich suchen un d)
Pro:
eine Grundversorgung ist schon gewärhleistet
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Herzinfarkt und bekam eine Angiographie am selben Tag am Sonntag und darüber 2 Stents im linken Herzkranzgefäße.
Es wurde festgestellt, dass die Vorderwand komplett zu ist und das rechte Gefäß auch Stenose bis zu 50% aufweist.
Bei der Herzkatheter wurde auch versucht, die verschlossene Vorderwand aufzukriegen, leider vergeblich.
Gegen die stenosierte rechte Herzkranzgefäß wurde Nichts unternommen.
Als ich mir E-Berief und meine Labor Werte angucke , fiel mir auf, dass meine CK-Werte noch über 400 waren und machte der Stationsärztin drauf aufmerksam! Daraufhin kam sie hastig ins Zimmer schnappte sie mir den Entlassungsbrief aus der Hand und sagte zu mir, dass einen neunen E-Brief bekommen werde.
Ich blieb noch eine Nacht in der Klink und am nächsten Tag wurde noch mal Blut abgenommen, um die CK noch mal zu kontrollieren.
Während meiner 5 tätigen Aufenthalt wollte auch der Sozialdienst des Hauses eine Reha/Kur organisieren, worin ich noch keinen Sinn sah, da ich noch 2 Stenosen hatte und im Vordergrund für mich erst mal eine vernünftige ärztliche Behandlung im Fokus stand.
Bei der Entlassung sagte mir der Stationsärztin, dass meine weitere Behandlung mit Tabletten (konservativ) fortgesetzt wird und erst wenn die Schmerzen wieder auftauchen, könnte ich noch mal ins Krankenhaus kommen.
Und es hat nur noch paar Tage gedauert und da hatte schon wieder Schmerzen.
Kein Wunder, die Vorderwand war noch komplett zu und das rechte Gefäß "angeblich nur 50 % zu".
Außerdem, bin ich auch der Meinung, dass Vincenz-Krankenhaus Patienten nicht über andere Kliniken und Möglichkeiten informiert, wo die Herzpatienten nicht nur besser aufgehoben
ist, sondern auch eine viel bessere Behandlung und Therapie finden und alle notwendigen Untersuchungen und Maßnahmen eingeleitet werden.
Da ich selbst von Düsseldorf komme, habe ich mir dann eine kompetente Klinik zur weitere Behandlung in der Umgebung gesucht, und ich wurde auch fündig.
Die Klinik in Düsseldorf bekam nicht nur die Vorderwand auf, wozu die Ärzte in Vincenz-Krankenhaus nicht in der Lage waren, sondern auch das rechte bis zu 70%

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 27.03.2017

Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung durch unseren weltweit anerkannten Herzspezialisten Prof. Andreas Götte und sein Team nicht zufrieden waren. Wie von Ihnen beschrieben, haben wir nach Ihrem Herzinfarkt im Zielgefäß zwei Stents implantiert. Wenn bei unseren Patienten gleichzeitig an der anderen Kranzarterie eine 50%ige Stenose, demnach also eine mittelgradig schwere Gefäßverengung, besteht, dann wird diese grundsätzlich nur aufgedehnt (bei Brustschmerz oder Durchblutungsstörungen). Eine vorsorgliche Stentimplantation in diesem weiteren Gefäß ist kontraindiziert, wenn die Mobilisierung der Patienten direkt nach dem Eingriff ohne jegliche Beschwerdesymptomatik erfolgt. Wenn die Mobilisation vollständig abgeschlossen ist und alle Aktivitäten im Krankenhaus beschwerdefrei und eigenständig durch den Patienten erfolgen können, ist zu diesem Zeitpunkt eine CK-Wert Kontrolle nicht sinnvoll, da ohne jegliche Konsequenz. Dieses Vorgehen ist ebenfalls im Einklang mit nationalen und internationalen Empfehlungen.

Nach dem überstandenen Infarkt haben wir Ihnen angeboten, eine Rehabilitationsmaßnahme einzuleiten, um die verbleibende klinische Symptomatik zu behandeln. Eine klinische Symptomatik ist eine natürliche Erschöpfungs-Reaktion des Körpers auf einen stattgefundenen Herzinfarkt. Wenn Sie angeben, nach einigen Tagen nach Entlassung aus unserem Krankenhaus wieder Schmerzen gehabt zu haben, dann muss zunächst festgestellt werden, ob Sie eine verbleibende klinische Symptomatik hatten oder ob ein positiver Nachweis einer erneuten Durchblutungsstörung trotz medikamentöser Behandlung vorlag, denn nur dann ist eine Intervention (z.B. Implantation von Stents) nach den gegenwärtigen Leitlinien in Deutschland vorgesehen und ratsam.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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Keine Versorgung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämt, gefährlich
Krankheitsbild:
Versorgung
Erfahrungsbericht:

Samstag 23:00 Uhr
Frauen- und Kinderklinik Paderborn
Ich bin in die Frauen und Kinderklinik gefahren weil mein Asthmaspray (salbutamol) leer gegangen ist. ( blöd gelaufen aber passiert)
Da ich schon schwer Luft bekommen habe, habe ich auf eine vernünftige Versorgung gehofft (schwanger,30. Woche ).
Es wurde ernsthaft meine VK eingelesen und ich wurde zur Notfallapotheke weiter geschickt! Unglaublich unverschämtes Verhalten und ich wurde von der Ärztin einfach abgewiesen und sie hat mir die Adresse der Notfallapotheke gegeben.

2 Kommentare

sawe am 05.02.2017

Was ist daran unverschämt? Sie können froh sein, dass Sie das Rezept bekommen haben. Das ist Aufgabe des Hausarztes oder der KV Notdienste. Ich finde Ihre Reaktion und Bewertung unmöglich.

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Aufnahme verweigert

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallambulanz
Trotz sehr starke fieber nicht untersucht, weggeschickt!!!!!!

1 Kommentar

St.Vincenz-Krankenhaus am 25.01.2017

Dass Sie das Gefühl hatten, in unserer Notaufnahme nicht versorgt worden zu sein, bedauern wir sehr. Denn wir versichern Ihnen: Eltern mit einem kranken Kind schicken wir nicht einfach so weg.

Wir könnten uns jedoch vorstellen, dass Sie während der Öffnungszeiten des Kinderärztlichen Notdienstes zu uns gekommen sind. Außerhalb der Öffnungszeiten der Kinderarztpraxen ist nicht die Notaufnahme unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, sondern dieser Notdienst bis 21 Uhr für die Versorgung von kranken Kindern zuständig. Die genauen Öffnungszeiten finden Sie unter folgendem Link: https://www.paderborn.de/microsite/fscpb/kontakt_adressen/adressen/109010100000115009.php

Während dieser Ambulanzzeiten ist unsere Kinder-Notaufnahme ausschließlich für die Versorgung von kleinen Patienten verantwortlich, die aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung stationär aufgenommen werden müssen. Wann immer möglich, versorgen wir auch vor 21 Uhr die weniger schlimm erkrankten Kinder sofort. Wenn wir jedoch abschätzen können, dass es bei uns aufgrund der Vielzahl an Patienten in der Ambulanz oder auf unseren Stationen zu sehr langen Wartezeiten kommt, bitten wir die Eltern, sich zunächst an die zuständige Stelle zu wenden.
Der Kinderärztliche Notdienst befindet sich ca. 200 Meter von der Frauen- und Kinderklinik St. Louise entfernt im MediCo (Husener Str. 48). Wir sind uns bewusst, dass diese dezentrale Struktur für betroffene Eltern nicht optimal ist. Daher arbeiten wir mit den verantwortlichen Stellen an einer Lösung, um solche Missverständnisse zukünftig zu vermeiden und die verschiedenen Anlaufstellen zu zentralisieren.

Nie wieder!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, keine richtigen Aufklärung
Krankheitsbild:
Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder. Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Eins kann ich nur sagen. Unserer Entlassungsbrief passt leider nicht. Es wurde 2 Monate später ein neues korrigierter Brief zugeschickt und es ist Strafbar. Wir werden uns jetzt überlegen ob wir Gutachtenkomission informieren, so wie ein Anwalt einschalten. Hätte man uns erst genommen würde uns vieles erspart geblieben.

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 19.09.2016

Es tut uns leid, dass Sie sich nicht erst genommen gefühlt haben. Bitte wenden Sie sich zur Klärung an unsere Beschwerdebeauftragte unter E-Mail: [email protected]. Sr. Katharina ist unsere Beschwerdebeauftragte und hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Patienten und Angehörigen. Sie wird dem von Ihnen Beschriebenen sicher nachgehen, was uns derzeit aufgrund der Anonymität Ihres Kommentars nicht möglich ist.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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Kreislaufzusammenbruch /leichte Gehirnerschütterung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wurden von der Schwester sehr freundlich aufgenommen
Kontra:
Ärztin hat uns nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren gestern in der Kinderambulanz. Meine Tochter 15 musste ich vorher aus der Schule abholen da ihr ständig schwarz vor Augen wurde über Übelkeit und starken Kopfschmerzen klagte.Sie hatte beim Sport einen Basketball ins Gesicht bekommen. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten. Wir wurden gar nicht ernst genommen und nachhause geschickt. Vor der Tür sackte der Kreislauf meiner Tochter nochmal zusammen so das ich sie auf den Boden setzten musste da ich sie nicht mehr halten konnte. Meiner Meinung nach sah man es meiner Tochter auch deutlich an. Die Schwester war auch sichtlich schockiert das die Ärztin die schlechten Blutdruckwerte lässig abtat. Gleich haben wir einen Termin beim Hausarzt nach einer sehr kurzen Nacht meiner Tochter geht es immer noch schlecht. Ich würde aber nicht zurück kommen, da man ja nicht weiß auf was für einen Arzt man trifft und es ist schon sehr erschreckend das man nicht ernst genommen wird.

2 Kommentare

St.Vincenz-Krankenhaus am 12.09.2016

Es tut uns leid, dass Sie sich in Ihrer Sorge um Ihr Kind nicht erst genommen gefühlt haben. Bitte wenden Sie sich zur Klärung an unsere Beschwerdebeauftragte unter E-Mail: [email protected]. Wir möchten dem Beschriebenen gerne nachgehen und brauchen dafür Ihren Namen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie,
Ihr Team des St. Vincenz-Krankenhauses

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