Eichsfeld Klinikum

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Windische Gasse 112
37308 Heiligenstadt
Thüringen

22 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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43 Bewertungen davon 5 für "Kardiologie"

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Trotz gleichen Symptomen wie bei der Einweisung als gesund entlassen!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Einfach unfähig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam nach Sturz Bewusstlosigkeit und keinem Gefühl im Linken Bein per RTW ins St. Vincent nach Heilbad Heiligenstadt. Nachdem man sie 8 Stunden in der Notaufnahme hat liegen lassen kam sie auf die Kardiologie. Nun nach 3 Tagen oder auch nur eine einzige Untersuchung wurde sie als gesund entlassen obwohl sie ihr Bein nach wie vor nicht spürt und bewegen kann. Alle Gesprächsbersicje verliefen im leeren.

Es war alles io

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es war alles ????

Schade um das Haus

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Stimmung unter dem Personal
Krankheitsbild:
Bruststechen/Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen nachts als Notfall in die Klinik. Mein Sohn bekam keine Luft und hatte Symptome zwischen Atemnot und Herzinfarkt. Das Personal an der Pforte war freundlich und entgegenkommend. Das Personal in der Notaufnahme hat erstmal abweisend und sehr unfreundlich reagiert. Ich kannte dies bereits, denn vor Jahren, als meine damals 12-jährige Tochter einen äußerst schmerzhaften Säureunfall in den Augen hatte, bestand man darauf, vor Übernahme in die Behandlung bürokratische Formalien abzuhandeln. Die kosten- und eingriffsintensive medizinische Behandlung war an sich in Ordnung, auch wenn sie sich später als völlig unnötig herausgestellt hat und die gestellte Diagnose, auf die während der gesamten stationären Aufnahme behandelt worden war, als vollkommen falsch herausgestellt hat. Was ich als Angehöriger während der Warte- und Besuchszeiten mitbekommen habe, war aber unter aller Kanone. Abgesehen von wenigen Ausnahmen scheint Krieg unter dem Personal zu herrschen. Personen von außen oder Patienten, die um Behandlung bitten, scheinen unwillkommenes Beiwerk zu sein und werden auch so behandelt. Es gibt einige wenige gute Ausnahmen. Der Frust, der- ohne ersichtlichen Anlass- unter dem Personal zu herrschen scheint, wird deutlich nach außen kommuniziert. Beispielsweise wartete ich höflich und leise, um zu Fragen, wo ich auf Station warten soll. Eine Schwester wies mir den Weg. Eine andere, völlig unbeteiligte, brüllte dazwischen, was denn der Neuzugang soll. Da sollen sich die Manager drum kümmern, Manager habe man ja schließlich genug. Eine andere pöbelte einen älteren Herrn, der um Behandlung bat, so an, dass ich mich genötigt sah, dazwischen zu gehen. Ich kann nicht verstehen, warum sich das Personal das Leben selbst so schwer macht. Pflege ist sicherlich kein leichter Job, aber persönliche Frustration hat weder an der Arbeit noch an den Kollegen etwas zu suchen. Schade, da die Arbeitsbedingungen eigentlich gut sind.

Katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwindel und RR- Entgleisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe,ich lag 4 Tage in der Klinik ,das Personal unfreundlich,auf Fragen meinerseits wurde nicht reagiert,keine Behandlungsmaßnahmen durchgeführt,Klingel würde ignoriert,teilweise mit der Aussage " die gehen mir auf den Sack.Ich werde nicht wieder in diese Klinik gehen.

Behandlung ohne Erfolg

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Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Notarzt in der Nähe
Kontra:
Inkompetentes Ärztepersonal im Fachbereich
Krankheitsbild:
Atemnot, sehr niedriger Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde als Notfall eingeliefert, mit Atemnot und sehr niedrigen Blutdruck (z. b. 70/45).
Technische Untersuchungen Ultraschall des Herzen, Lungentest usw. durchgeführt - ohne Befund.

Medikamenteneinnahme erfolgte wie vom Hausarzt verschrieben. Gegen den niedrigen Blutdruck Tropf und Medikamente.

Nach einer Woche entlassen, trotz weiter niedrigen Blutdrucks und Atemschwierigkeiten.

Die Patientin hat dann zu Hause einfach eine Blutdrucktablette weggelassen, welche Sie erst wenige Wochen zusätzlich einnahm. Besserung eingetreten.
Das zusätzliche Medikament war zu hoch dosiert. In Absprache mit dem Hausarzt nimmt sie eine geringere Dosis. Seitdem geht es ihr Besser.

Schwach, wenn Fachärzte nicht darauf kommen, dass ein Medikament zu hoch dosiert ist.