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Anonym2431 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles scheiße
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren zum ersten mal in dem KH und auf der Kinderstation ,manche Schwestern total unfreundlich und nicht wirklich kommunikativ mit allem und wird dann noch ganz frech angesprochen ob man sowas nicht weiß...,die Station nicht wirklich kinderfreundlich eingerichtet,Besuchszeiten sind OK aber das ich als Mutter (Vater war mit dort)zur Mittagsruhe rausgeschmissen wurde geht garnicht.
Man soll sich wohlfühlen bzw die Kinder wenn sie dort schon bleiben müssen.
Nicht zu empfehlen,da fahren wir lieber 30 min weiter nach Magdeburg,wo wirklich alles toll ist.
Liebe/r Anonym2431,
wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt auf unserer Kinderstation nicht zufrieden waren. Um genaueres über Ihren Fall zu erfahren und zu prüfen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte wenden Sie sich an unser Qualitätsmanagement (www.ameos.de/klinikum-halberstadt/ueber-uns/qualitaet/) Vielen Dank!
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Werverstehtderversteht berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Das ist eine sehr rasistische Klinik, die B6 Abteilung genau da, wo man in dem Bereich bei Kindern ein Herz und viel Verständnis haben sollte, war und wird in dieser Ossi Klinik nie der Fall sein!
Diese „Krankenschwestern“ sind in einem ganz falschen Beruf, die haben alles in ihrem Leben falsch gemacht was man nur falsch machen konnte. Sobald Kinder weinen werden Aussagen gemacht wie „hör auf zu heulen“ „stell dich nicht so an“ „es reicht jetzt bist du aber ruhig“ es ist unfassbar traurig wie man mit Kindern umgeht, denen es schlecht geht. Abgesehen davon haben wir unser Kind dort voller Angst und ohne Medizin aufgefunden. Dem Kind wurde nicht einmal mehr Wasser zum trinken gegeben. So eine Klinik erwartet ernsthaft sein Kind dort behandeln zu lassen?! Das sind Rassisten, die die gesamte Geschichte von damals wiederholen wollen. Schämt euch!
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Hallo2023 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde auf die Kinderstation eingewiesen,das Essen lässt sehr zu wünschen übrig er bestellte Milchreis zum Mittag bekam jedoch senfeier, Mitarbeiter sagte er habe kein ausweich Essen worauf hin mein Sohn ohne Mittag da stand!Die Sauberkeit der Zimmer ganz zu schweigen Spinnweben an den decken was nicht erst ein Tag hing,sanitäranlage Dusche wurde 1 Tag nicht gereinigt wo ich frühs da war ,das WC wurde teilweise gereinigt nur mit Mittel ohne mal die Toilette abzuwischen genauso das waschbecken.
Einige Schwestern waren sehr nett jedoch andere widerrum nicht wenn man was fragte klangen sie sehr genervt und pampig.nächstes mal wähle ich ein anderes KH.
Guten Tag,
wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Sohnes bei uns im Klinikum nicht zufrieden waren. Uns ist viel gelegen, Ihren Fall zu klären und intern zu besprechen, um unsere Dienstleistung zu verbessern. Daher möchten wir Sie bitten, sich mit dem Qualitätsmanagementbeauftragten (www.ameos.de/klinikum-halberstadt/ueber-uns/qualitaet) unseres Hauses in Verbindung zu setzen. Vielen Dank! Ihr AMEOS Klinikum Halberstadt
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Blank_space berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Medizinische Behandlung wurde sehr gut durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Siehe bericht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nicht möglich gewesen siehe bericht)
Pro:
Freundliche Nachtschicht
Kontra:
Unfreundliche Tagschicht falsche Ergebnisse und Quarantäne für nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unhöfliche Behandlung in der neonatologie!
Und eine Wartezeit die sich auf 3 bis 4 Stunden bezieht (obwohl eventuelle Lebensgefahr für meinen Sohn bestand) bestand
Die Nachtschicht war freundlich außerdem wurden mein Sohn (6 monate alt) und ich als begleitperson fälschlicherweise in Quarantäne Gesteckt das Labor besitzt einen negativen PCR Test zwecks sars cov-2 (COVID 19 (Corona)) und die Information die in der neonatologie ankommt ist ein positives Ergebnis wie viel fahrlässigkeit kann man denn noch erwarten von dem ameos Klinikum in Halberstadt Grade in einer Zeit wo ein ein Testergebnis so sehr einschränken kann ich bin zusätzlich bin ich gewillt mich mit der Leitung kurz zu schließen und ein Gespräch zu suchen und ich kann niemandem nach dieser Erfahrung die ich machen musste dieses Klinikum empfehlen wo wird denn sonnst als nächstes so gehandelt? Da wo es wirklich um ein Leben geht statt nur einem Testergebnis.
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matti19 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ablauf und Kooperation
Kontra:
Krankheitsbild:
Risikoneugeborenes mit Blockaden der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
AM 25.03. 2019 habe ich mein 3. Kind entbunden. Aufgrund einer bestehenden Risikoschwangerschaft musste mein Sohn direkt nach der Entbindung auf die Neonatolgie. Dort wurde mein Kleiner sehr gut umsorgt. Auch die Verbindung zum Herzzentrum Leipzig wegen der benötigten Blutentnahme und Übersendung dort hin verlief reibungslos. Mein Dankeschön und Anerkennung an das gesamte Schwesternteam sowie der Oberärztin Frau Dr. Barleben sowie ihrer Kollegin. Auch die Physiotherapeutin Frau Maul hat tolle Arbeit geleistet! VIELEN DANK, macht weiter so.
IM Oktober dann die schlimme Diagnose: Parainfluenza/ der Kleine musste mit hohem Fieber erneut auf Station mit Infusion . Auch zu diesem Zeitpunkt wurde alles für den Kleinen getan, damit er schnell wieder genesen konnte und auch "seine" Frau Maul, die ihn seit September ambulant betreut hat sich nach seinem Zustand erkundigt.
In diesem Zusmmenhang möchte ich mich ebenfalls bei dem Ameos KH Therapie-Zentrum bedanken (Dafür kann man hier leider keine eigene Bewertung abgeben): Ihr leistet tolle Arbeit und mein Kleiner wird von Frau Maul ambulant einfühlsam und liebevoll betreut.
Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit ist es 1x mehr wichtig DANKE zu sagen!!!!
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Rahmenlos berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Symptome richtig erkannt schnelles Handeln folgte
Kontra:
Die Wege im Haus sind verwirrend
Krankheitsbild:
Leistenbruch Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Säugling 4 Wochen alt mit angeschwollene Leiste in die Neo Schmerzen mit übergeben und keine Nahrungsaufnahme. Ärztin hochprofessionell aber kühl. Hat noch Chirurg dazu geholt um sich zweite Meinung zu holen. Ergebnis Leistenbruch mit Darmaustritt. Mit Blaulicht nach MD im die Uniklinik. Durch die schnelle und professionelle Arbeit wurde schlimmeres verhindert. Auch wenn die Ärzte grob sind oder wenig reden machen sie trotzdem gute Arbeit. Ich empfehle die Klinik absolut.
Am Ende ist das Ergebnis Ausschlag gebend und nicht ob ich gestreichelt werde.
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Khisa31 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlecht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sehr schlecht!!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
NOTAUFNAHME
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme Kinderarzt der am 22.01.19 gegen 4:30 Morgen Dienst hatte, war sehr sehr Unfreundlich,Rassist!Arrogant!grob!gemein und nicht ansprechbar.
Wir brächten unser 13.Monat altes Baby
der seit 3 Stunden starke Bauchschmerzen hatte und nur geheult hatte!
Wie er mit uns umging war unmöglich! Sprach mit uns gar nicht sondern fing der kleiner Bauch sehr grob zu drucken, als ob ein Gegenstand wäre!!
Wir bekamen anschließend eine Überweisungsschein die wir zum Kinderarzt bringen sollte ohne
Beruhigungstabletten dabei.
Ein Monster der Kinder behandeln sollte!!! Er sollte Tiere anstatt Menschen behandeln !!
Sicherlich hat der beschriebene Kinderarzt seinen Beruf total verfehlt.
Da Tiere ja bekanntlich auch ein Empfinden haben,finde ich es ebenso unangebracht dass er diese behandeln soll !
Für so einen empathielosen Typ wäre sicherlich die Reinigung der Toiletten sehr gut geeignet,da kann man seinen Frust mit der Bürste austoben ,dabei wird Niemand beleidigt.
Vielleicht überlegen Sie mal den Berufwechsel HERR DOKTOR??!!
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Michasauerister berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal und Service ohne Beanstandung
Kontra:
Hygiene unterirdisch
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal war freundlich und bemüht .
Essen war ok .
Negativ und absolutes NO GO ist die Hygiene und Sauberkeit auf der Station sowie auch in anderen Bereichen der Klinik .
Spinnwebe in den Ecken an der Decke .
Aber absolut schlimm , unser Sohn war wegen Allergie Untersuchungen stationär aufgenommen , und musste dann in einem Zimmer Übernachten in dem Schimmel am Fenster war und nicht nur ein kleines Pünktchen , sondern bereits richtig Schwarze Flecken und Gestank . Selbst Lüften war nicht möglich da die Fenster abgeschlossen sind . In diesem Zimmer wurde ebenfalls ein einjähriges Kleinkind untergebracht.
Hinweise an die Schwestern führten zwar dazu das endlich Bewegung in das Problem kam , aber Aussagen der Schimmel sei erst seit ein paar Tagen bekannt , und er wäre schon behandelt von daher ungefährlich , sind jawohl lachhaft . Wir sind hier in einem Krankenhaus und die Hygiene ist hier wirklich unter aller Sau . Ich denke das Gesundheitsamt sollte hier mal auf den Plan gerufen werden, einfach zur Sicherheit der kleinen Patienten und Ihrer Begleitungen.
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Joline03072 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Behandlung war absolut OK
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Unterleibs OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurzes Statement für meinen Sohn der ebenfalls eine Woche auf Station B6 gelegen hatte.
Mein Sohn hatte eine geplante OP bei der alle gut verlief. Jedoch hatte mein Sohn nach der OP erbrochen und man hat es nicht fertig gebracht
ihm in den 5 Tagen! das Bett frisch zu beziehen. Er lag die ganzen Tage!! in dem mit Erbrochenen beschmutzten Bett( Bettlaken)Mit Mühe und Not wurde auf meinem Hinweis das Kopfkissen frisch bezogen. Jedoch nicht das Laken und Bettdecke,total beschmutzt!! Ebenfalls die Zimmerreinigung unter aller Sxu!!
Mit einem Lappen wurde das ganze Zimmer oben wie unten im einem Wisch geputzt! Von Putzen kann hier absolut keine Rede sein!!
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Missdixon berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Pneumonie (Lungenentzündung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das nenn ich mal ein Krankenhaus. Es wird sehr schnell behandelt. Das Personal sehr sehr nett, wo andere Krankenhäuser nicht dazu fähig sind. Was mich auch positiv überrascht hat, das auch mit den Zwergen gebastelt wird.Kann ich nur weiterempfehlen.
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NA82 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
personal sehr nett
Kontra:
manches veraltet
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn hatte nach einem Sturz sich übergeben und er musste zur Beobachtung 2 Nächte drin bleiben. Die Aufnahme war sehr nett und gut und auch die gesamte Betreuung. Das Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Nur war ein kleiner Junge mit bei ihm auf dem Zimmer (4-Bettzimmer) der besser in anderer Aufsicht gehört hätte.Wir waren sonst sehr zufrieden.
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BC1084 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
%
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnhautentzündung
Erfahrungsbericht:
Ich liege zur Zeit mit meiner Tochter auf der C2 Kindermedizin (sie hat Hirnhautentzündung)und muss jetzt echt mal was los lassen,
wir bedanken uns von ganzen Herzen und drüber hinaus ,
das ihr unserem Kind das Leben gerettet habt und immer für uns als Eltern ein Ohr hattet Danke Danke Danke Danke
P.S. Die kinderkrankenschwestern sind einfach der Hammer ihr leistet so Mega gute Arbeit danke
Die Clownvisite war das schönste für unsere Tochter ......
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Mamma34 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Die Kinderärzte
Kontra:
Manche Schwestern sind "zickig"
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war erst neulich mit meiner kleinen Tochter zusammen auf der Kinderstation C2. Im Vorfeld habe ich mich als Begleitperson mit angemeldet, es klappte alles reibungslos. Bei der Aufnahme waren die Ärzte und die Schwestern sehr nett und es wurden alle meine Fragen beantwortet. Auch das Essen war in Ordnung. Ich selbst war auch schon mehrfach Patient hier, unter anderem im AOZ und auf der B6. Klar haben die Schwestern manchmal wenig Zeit, aber dennoch waren bis auf wenige Ausnahmen immer alle hilfsbereit und höflich. Alle die soviel kritisieren kann ich nicht verstehen, und ich finde man sollte nicht päbstlicher sein als der Papst.
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Mimmi21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal gute Fachkenntnisse
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Also ich bin Mama eines 15 Monate alten Mädchens.
Zunächst einmal lag ich des Öfteren in Halberstadt im Krankenhaus auf der C2 Kinderstation.
Das erste mal lag meine Tochter auf der Neonatologie. Mir wurde sofort gesagt das sie ein Zimmer für mich hätten. Leider musste ich getrennt von meiner Tochter schlafen. Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung auf der NEO. Die Ärzte und Schwestern verstehen auf jeden fall was von ihrem Beruf. Ich empfand bei Unklarheiten sofort ein klärungsdrang. Keine meiner fragen oder wünsche wurden im Raum stehen gelassen.
NEO IST TOP WEITER SO
So die Kinderstation C2 genauso gut. Da lag ich schon etwas öfters mit der Maus. Einmal durfte ich nicht mit da bleiben, da der Platz einfach für kleine Patienten gebraucht wurde. Trotzdem durften wir Tag und Nacht bei unserem Kind sein. Und es wurde uns alle zeit der Welt gelassen uns Abends zu verabschieden und sie zu trösten. Die Schwestern kümmern sich liebevoll um die Kinder. Das sie nicht zu jedem weinenden Kind hin gehen können, traurig aber wahr. Man sollte nicht vergessen es ist ein Krankenhaus. Es gibt auch Kinder denen es sehr schlecht geht und die medizinische vorsorgung vorgeht. Das Personal hat mein vollstes Verständnis !
Ich werde jederzeit wieder mit mein Kind bei ärztlichen Rat dieses Krankenhaus in Betracht ziehen !
Manche Kommentare sollten eventuell überdacht werden, erst bei sich suchen dann bei den anderen. Befördert manchmal die Tatsachen ans licht :)
Das sagt doch schon alles, die kleine ist 15 Monate alt, und als Mutter muss man sein Kind alleine da lassen weil kein Platz ist? Ist wohl ein Witz, also ich würde mein Kind in dem Alter ganz gewiss nicht alleine lassen!!!
Mein Kind war nicht alleine da. Ich war mit da. Nur wenn ein Notfall rein gekommen wäre, dann hätte ich im schlimmsten fall gehen müssen. Wäre hart gewesen aber es hätte genauso ihr Kind sein können was meinen Platz in dem fall gebraucht hätte.
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durchwachsen
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Mama050711 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich bin mit der Station C2 sehr unzufrieden. Einige Schwestern der Station haben eindeutig ihre Liebe zum Beruf verloren. Was man auch am Umgang mit den Kindern merkt. Meine Jungs waren nun mehrmals auf dieser Station u mir grault es jedesmal davor,wenn der Arzt sagt,dass einer der Beiden wieder rein muss. Beide leiden an chronischer Bronchitis. Da heisst es dann jedes mal von Arzt,man müsse mit den Kindern inhalieren,was jedoch von den Schwestern teilweise verspätet durchgeführt wird oder gar nicht. Desweiteren lassen die Schwestern die Kinder ewig schreihen,was bekanntlich bei Bronchitis gar nicht gut ist. Ich als Mutter von drei Kindern kann nun mal nicht 24h im KH sein. Aber das wird vor Ort auch nicht verstanden u man bekommt zu hören,wenn sie keine Lust auf Ihre Kinder haben,hätten sie sie nicht in die Welt setzen dürfen. Da frag ich mich was das soll. Genauso wie es bei einer Lungenentzündung dem Kind laut Arzt nicht gut tut an die frische Luft zu kommen. Wenn man Fragen hat,wird man teilweise nicht gut aufgeklärt oder man trifft keinen Arzt an u wird von den Schwestern vertröstet auf den nächsten Tag. Genauso wie man teilweise nicht informiert wird,dass das Kind nach Hause darf. Oder meinem Großen wird tagtäglich gesagt er darf nach Hause u wenn ich dann da bin,heisst es nein er muss doch hier bleiben. Obwohl die Schwestern un´Ärzte wissen,dass mein Sohn bei jeder Trennung sich so hochputscht,dass er sich teilweise übergibt,aber das ist dort wohl normal. Oder mit dem Kleinen wird über Pariboy inhaliert obwohl es heisst,da schreit er sich ins Fieber u soll deswegen nur über Areochamber inhalieren,dies wurde auch vom Kinderarzt so verordnet. Also ich rat niemanden zu dieser Station.
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blabla2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
ALLES
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ganz unfreundliches Personal! Vor allem wenn die verantwortlichen Ärzte ausser Sichtweite sind verschwinden die Schwestern im Schwesternzimmer, sind unfreundlich und launisch. Anstatt Angehörige in dieser schwierigen Situation zu unterstützen geben sie schnippische Antworten und man hat das Gefühl der Angehörige ist nicht gut aufgehoben.
Man muss sagen, in vielen Situationen habe ich mir gedacht: Der Ton macht die Musike!
Die kleinkinder werden nach hinten gelegt damit man sie vorne im zimmer garnich erst hört oder sie laufen dran vorbei.
mecker,mecker,mecker,blabla2011,wenn du unzufrieden mit der Kinderstation bist,such mal bei dir selbst,bist du zufrieden??Der ganze Frust wird bei den Schwestern abgelassen.Bei den Ärzten seid ihr lammfromm,da akzeptiert ihr alles was gesagt wird,den Schwestern wird Inkompetenz nachgesagt.Als Angehörige eines Kindes fühlte ich mich immer versorgt und verstanden.
@gaga90 da meldet sich wohl eine von den "netten" Schwestern zu Wort? Aus den Bemerkungen merkt man auf alle Fälle, auf welch hohem Ross so mancher sitzt!!!
Das die Kleinkinder nach hinten geschoben werden um nicht gehört zuwerden kann ich nur recht geben!mein Kind kam völlig verstört nach Haus nach dem es ständig geschrien hatte und stand verlassen im Bett.
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duda2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: genug
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (wenn Arztauskunft dann sehr gut!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
fast nix
Kontra:
so gut wie alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlimmer geht fast nimmer!
Es gibt 3 Schwestern die einen nicht begrüßen wenn man die Station betritt......bei einer einfachen Frage bekommt man zu hören weiß ich nix von und wird stehen gelassen!
Zu den Ärzten kann ich nix negatives sagen bis auf das man auf seine Auskunft teilweise lange warten muss!
Die Angestellten im Krankenhaus vergessen wohl ganz gern,dass sie von uns und den Krankenkassen bezahlt werden.Sie sind Dienstleister,und haben sich vernünftig zu benehmen.
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Neonatalogie, weiter so!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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CL84 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Sehr nettes Ärzte - und Schwesternteam
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter musste mit gerade mal drei Wochen auf die Neonatologie wegen schwerer RSV-Infektion.
Von Anfang wurde sie fürsorglich umsorgt Alle Schwestern auf Neo empfand ich als sehr nett (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Am zweiten Tag der Behnadlung ging es meiner Kleinen kurzzeitig schlechter, was mich sehr mitgenommen hat-ich konnte meine Tränen nicht zurück halten, worauf die Ärzte und Schwestern einfühlsam eingegangen sind. Am dritten Tag ging es meiner Tochter kontinuierlich besser. Anfangs war ich schockiert, als die Ärztin in der Kinderambulanz sagte die Kleine muss hier bleiben, aber im Nachhinein war ich heil froh, dass ich sie in die Klinik gebracht habe.
Neonatalogie macht weiter so!
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dasi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kürzlich hat mein 3-jähriger Sohn Max einen 1 wöchigen Aufenthalt auf der Kinderstation C2 des AMEOS-Klinikum Halberstadt verbracht. Mein Sohn wurde vom gesamten Personal rundum liebevoll versorgt.
In der Zeit, wo ich nicht bei meinem Sohn sein konnte, hatte dieser u.a. viel Spaß im eingerichteten Spielzimmer samt Bastel- und Malprogramm. So vergaß er schnell sein "Wehwehchen" und zeigte mir anschließend stolz seine geschaffenen "Arbeiten".
Die auf dieser Beurteilungseite oft gelesene Aussage, die Ärzte wären nicht erreichbar bzw. würden keine Auskünfte geben, kann ich nicht teilen. Ganz im Gegenteil, von Anfang an wurde ich über die Erkrankung meines Kindes umfassend aufgeklärt. Auch war immer ein Arzt zur Stelle, wenn wir einen benötigten.
An das Klinikpersonal: Machen Sie also weiter so, Sie leisten tolle Arbeit unter teilweise sehr schweren Bedingungen.
An alle Leser: Glaubt nicht alles was Ihr lest, denn es ist immer noch ein Krankenhaus und kein Hotel. Am Besten Ihr bildet Euch Eure eigene Meinung.
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Nippi83 berichtet als Arzt oder Einweiser |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Keine lange Wartezeiten
Kontra:
ständiges Ärztewechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
MVZ-Kinderbereich besteht seit 2009 und habe schlecht Erfahrungen gesammelt.
Die Praxis besteht aus 4 Ärzte und ich habe meinen Sohn immer bei der gleichen Ärztin angemeldet, leider stand jedes Mal eine andere Ärztin vor uns.
Trotz tel. Anmeldung hatte ich es 2 Mal, dass man mir sagte, dass wir nicht im Terminplan stehen würden.
Die Arzthelferin an der Anmeldung fragt den Pat. was gemacht werden soll, denke dass sie wissen müssten, was mit einem Kind passieren sollte.
Ärgerlich ist es nur, dass man immer ein anderes Ärztegesicht sieht, trotz Bitte, den selben Arzt zu bekommen, der das Kind von Anfang an betreut. Dies klappt da nicht.
Seit September 2011 hat Dr. S. Schuster das MVZ als alleiniger Arzt übernommen! Zwei weitere Ärztinnen sind seit dem lediglich FÄ für Diabetologie und Pulmologie.
Dass gefragt wird, was gemacht werden soll ist für mich nachvollziehbar-schließlich kann man ja zur U-Untersuchung, Impfung oder sonstiges kommen, woher soll das Personal das wissen? Ich bin mit meinen beiden Kindern da und bis jetzt sehr zufrieden mit dem Team des MVZ!
Grauenvoll!
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LayaAnn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kinderstation)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kinderstation)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kinderstation)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Beratung u Betreuung der Neonatologie
Kontra:
Beratung u Berteuung der Kinderstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin so unzufrieden mit der Klinik das ich vor Wut platzen könnte...meine gerade 2 Monate alte Tochter liegt nach einer RSV-Erkrankung nun schon 2 Wochen Kinderstation/Neo/Kinderstation) drin davor eine Wo zu hause davor 1,5 Wo aufenthalt (nur Neo).Die Schwestern sind bis auf einige Ausnahmen sehr nett auf beiden Stationen gibt es Schwestern die wahrscheinlich keine eigenen Kinder haben oder schlicht vergessen haben wo sie arbeiten...auch die eine Ärztin der Kinderstation hat Ihre Aufgabe den Eltern gegenüber Falsch verstanden!Nun wandert mein Kind von Station zu Station u jedesmal kommt ein neuer Virus hinzu und auf der Kinderstation wird sie schreiend im Bett gelassen obwohl dieses erwiesenermaßen ihren Zustand verschlimmert!
Der nächste Aufenthalt geht wo anders him mie wieder hier hin!
Es sollten sich mal entsprechende Personen der Klinik die Bewertungen anschauen und handeln sonst verliert die Klinik ihre Patienten.Man hört nix gutes mehr!SCHADE!
Hiermit möchte ich meine Bewertung etwas korrigieren,was ich schon eher hätte tun sollen (habe aber nicht mehr an die Bewertung gedacht)nun hatte heut das Gespräch mit der Oberärztin gehabt (sie hat mich angesprochen) die überaus nett zu mir war u mir auch Verständniss entgegen brachte...auch die Ärztin die ich angesprochen habe in der Kritk wurde falsch von mir bewertet denn in einem erneuten Gepräch mit ihr war Sie sehr freundlich u hat mir alles sehr genau erklärt.Ich denke das ich einfach vorschnell bewertet habe und das es ein stummer Schrei nach Hilfe war.Ich hätte schon eher das Gespräch suchen müssen aber ich denke da bin ich wie viele andere auch zu ängstlich...eigentlich Quatsch denn ich habe gemerkt das man sich den Sorgen der Patienten u deren Angehörige auch annimmt!Ich werde sogar mit meinen Kindern in die Ambulanz der Kinderklinik wechseln!
Mein Fazit:sprecht über eure Sorgen,es wird gehandelt!
So schlecht ist die Klinik (Kinderstation) nicht!
Noch ein Lob an die Arbeit der Schwestern...auch wenn man nicht alles toll findet machen sie was sie können.
Das Letzte....
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Wieb85 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Sohn1,4 Jahre dort. Ich habe nach drängeln ein Mamibett bekommen, mit einer anderen Mutter die ebenfalls Stress gemacht hat. Wir waren erst in einem Zimmer wo 6 Kinder drin waren und bestimmt 8 Angehörige. Fast alle Kinder haben geschrien. Mein Sohn hat 1,5 h gebracuht um für 10 min zu schlafen danach kam eine schwester rein die nicht gerade leise war und zack war er wieder wach.
Dann in dem extra zimmer...ich musste selber fieber messen, selber medikamente verabreichen was ich NICHT darf. sie haben sonst nichts weiter gemacht. Die Oberärztin ist mehr als unfreundlich von den überforderten Schwestern will ich erst gar nicht anfangen. Jede Frage ist zu viel verlangt...im endeffekt kam keine diagnose raus, erst beim kinderarzt im heimatort.
Sehr dreckige einrichtung...Kinderzimmer- Desinfektionstuch wäre angebracht.
Unmöglich und nie wieder....
tut mit leid, dass alles bei dir so schrecklich war. Ich kenne die Kinderklinik auch schon aus mehreren Mami-Kind-Aufenthalten.
Ich muss aber sagen, es ist normal, dass man als begleitende Mami fürs Fiebermessen und für die Medizingabe verantwortlich ist. Das ist üblich: Dafür, dass du dein Kind begleiten "darfst", musst du es auch umfassend versorgen! Das hat auch abrechnungstechnische Gründe - ebenso wie organisatorische. Darüber bin ich mal in einem niedersächs. KH aufgeklärt worden.
Wenn in HBS viele Betten bzw. Zimmer belegt sind, ist auch die Anzahl der möglichen Mami-Betten schnell vergeben. Schade, aber auch ich war schon dort mit der Maßgabe, ich belege schließlich ein zusätzliches Bett und sollte dieses für einen neuen kleinen Patienten benötigt werden, hätte dieser Vorrang und ich müsste ggf. auch urplötzlich nachts das KH ohne mein Kind verlassen (ist aber nicht tatsächlich geschehen) - was auch jeder verstehen sollte!
Die Platzprobleme sind wohl eher ein Problem, dass auf Kosten und Krankenkassenmittel, Gesundheitsreform - kurz Finanzen zurückzuführen.
Die Schwestern waren auch manchmal komisch bis mürrisch, aber wenn ich Fragen/Probleme hatte, war ich beharrlich dabei und erklärte, dass ich das halt nicht weiß und nunmal Hilfe brauche. Man kann aber gut mit ihnen klar kommen.
Die Sauberkeit fand ich auch nicht so wirklich prall. Ich hatte mir eine Flasche Sagrotan mitbringen lassen und oft das Desi-Mittel vorort benutzt.
Ich weiß ja nicht was du erwartest wenn du mit ins Krankenhaus gehst, aber eins steht fest ich habe mich über eine Pritsche im Zimmer meines Kindes gefreut. Und wenn ich auf einem Stuhl genächtigt hätte ! Du regst dich auf das du alleine Fieber messen musstest? Was tust du zu Hause ? Also Sorry aber ich mach das lieber selbst bei meinem Kind. Die Mama ist schließlich eine Vertrauensperson und dein Kind lässt sich lieber Medikamente von dir geben als von einer schwester. Ich kann so manche Kommentare hier nicht verstehen. Bin so zufrieden mit allem da. Und dreckig ist es definitiv nicht. Es gibt reinigungskräfte und dazu machen die Schwestern noch sauber!
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manuela schiersch
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Das kann ich mir gut vorstellen in soetwas sind die ganz schnell, ich hätte die Verklagt wegen Personenschädigung.
Meine Tochter sollte entlassen werden man hat uns aber nicht bescheid gegeben und schon haben die das Jugendamt angerufen und behauptet mein Mann und ich wir hätten kein interesse.Was soll man da zu sagen!.Das ist doch Krank.
Ja-die meinen gleich, andere(hier die Eltern) machen Fehler.
Aufpassen-ist gut.Aber man sollte auch aufpassen,das Patienten liebevoll behandelt werden in einem Krankenhaus.
Da heißt es dann:wir haben "Personalmangel/Stress.
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ein angenehmer Aufenthalt
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affenzwickel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
fachlich sehr gut, liebevoll, persönlich
Kontra:
nichts!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wiedereinmal waren wir rundum zufrieden und begeistert von der liebevollen, intensiven und sehr persönlichen Betreuung. Fachlich wurden wir sehr gut betreut und in alles mit eingebunden. Und auch unser Sohn hat sich den Umständen entsprechend... wohl gefühlt. Selbst auf seine Sonderessenswünsche wurde eingegangen und alles gemacht, damit er und auch wir uns wohl fühlen.
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affenzwickel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
sehr persönliche Betreuung
Kontra:
zum Glück keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr liebevoll, kindgerecht, individuell und medizinisch sowieso bestens. Wir Eltern wurden in alles mit eingebunden, ebenfalls gut "betreut/versorgt" und haben uns trotz der Umstände "wohlgefühlt". Auch wenn wir mal nicht da sein konnten, haben sich Schwestern, Ärzte und weiteres Personal rührend um unseren Sohn gekümmert, sei es mit Vorlesen, Basteln, Spielen etc.
1 Kommentar
Liebe/r Anonym2431,
wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt auf unserer Kinderstation nicht zufrieden waren. Um genaueres über Ihren Fall zu erfahren und zu prüfen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte wenden Sie sich an unser Qualitätsmanagement (www.ameos.de/klinikum-halberstadt/ueber-uns/qualitaet/) Vielen Dank!