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derveganer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Starke Herzbeschwerden
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Notaufnahme nicht direkt auf der inneren Station. Habe dort in einem sehr dreckigen Zimmer, (tote Insekten im Mai) Fünf Stunden verbracht und keinen Menschen in meinem Zimmer gesehen. Zu Beginn gab es einmal von einer Schwester ein EKG mit RR und Blutentnahme. Danach Türe zu und keiner kam schauen. Ich kam mit Notfall Einweisung Angina Pectoris und Tachykardie vom Hausarzt.
Schwestern meinten, sie hätten Notfälle aber es gab genug Zeit zum scherzen. Also so eine Notaufnahme kann ich nicht empfehlen. Das war total unterirdisch und nach dem Hinweis das man doch auch mal als Schwester die Pflicht hat nach dem Zustand des Patienten zu schauen, gab es eine flappsische Antwort und die Türe wurde wieder verschlossen.
Ich habe Verständnis fuer plötzliche Notfälle, aber ich kam auch als Notfall und zu einer Uhrzeit wo noch mehrere Ärzte im Dienst waren. Und am Ende hieß es, dass nur noch ein Arzt da wäre. Also bei diesen Zuständen nie wieder in so eine Notaufnahme. Dieses Verhalten ist verantwortungslos, nicht pflichtgemäß und unprofessionell. Vom Arzt kann ich nichts sagen, weil ich den nach fünf Stunden nicht gesehen habe.
Ach ja, was ich noch vergessen habe zu bewerten war, dass selbst nach einem Hinweis auf die Kontrolle eines Patienten und deren Zustand in regelmäßigen Abständen rein gar nichts passiert ist , von Seiten des Pflegepersonals.
Sehr geehrte/r Patient/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Behandlung als unzureichend empfanden. Denn uns ist die adäquate und empathische Behandlung aller uns anvertrauten Patienten ein wichtiges Anliegen. Gerne würden wir die Geschehnisse so gut wie möglich aufklären. Deshalb bitten wir Sie, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen unter „[email protected]“.
Wir wünschen Ihnen alles Gute,
Ihr St. Nikolaus-Stiftshospital
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Schmerzen /Bauch
Innere
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Kirsti66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Untersuchungen
Kontra:
Verhalten des Arztes
Krankheitsbild:
Schmerzen linke Bauchseite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fuhr mit meinem Mann zur Notaufnahme, da er über starke Schmerzen linke Bauchseite klagte, vorher hatte ich die 116117 gewählt, die meinten am besten direkt ins KH da sie über Ultraschall verfügen.
Gesagt getan, der diensthabende Arzt meinte nur, was er hier wolle , für so eine Lapalie und um diese Uhrzeit.Pflegerinnen sehr nett und empathisch.
Untersuchung war vollkommen in Ordnung, bekam Blutabnahme ,Urinabgabe und Ultraschall, zum Glück wurde nichts festgestellt, so dass er wieder nach Hause konnte. Sollte b.B. Novalgintropfen nehmen, aber wurde nix verschrieben, ein Glück, dass ich welche zu Hause hatte.
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Annirudi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Nichts auszusetzen
Krankheitsbild:
Blinddarmentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin das erste Mal in diesem Krankenhaus und bin begeistert, wie nett, kompetent und liebevoll die Schwestern sind. Auch die Ärzte die mich behandelt haben waren sehr nett und kompetent. Also ich kann dies Krankenhaus echt nur weiterempfehlen. Danke für die tolle und liebevolle Betreuung, ihr seid super??
Mein Vater (61, dement, pflegegrad 5, bettlägerig, sprachverlust) wurde wegen einem Harnverhalt und Herzrhythmusstörungen hier behandelt. Die Therapie Bestand im wesentlichen aus einer Adenosingabe, einem gelegten DK und Beobachtung des Urinflusses. Bei dem ersten Aufenthalt, wurde zu einem SPK geraten. Mit Zustimmung der Ärztin sollte Papa mit dem DK entlassen werden um einige Wochen Zeit zu gewinnen und zu schauen ob dieser Eingriff abgewendet werden kann oder aber geplant stattfinden wird.
Letztendlich hat eine Pflegekraft diese Abmachung vergessen, den DK gezogen und Papa ohne den Katheter entlassen. Wenige Tage später war Papa wieder zurück.
Furchtbare Pflege! Das Bett und die Vorlage waren regelmäßig durchnässt, die Lagerung katastrophal, Schmerztropfen und das Essen wurden meinem Vater nicht angereicht. Tropfen haben sich teilweise von morgens an gestapelt. Auf Rückfrage woran das läge wurde argumentiert “er würde es verweigern”. Eine niedrige Ausrede für Zeit- und Personalmangel! Man hätte zumindest die Schmerzmittel i.v umstellen müssen!!
Es wurde darauf hingewiesen, dass mein Vater ausschließlich im Bett versorgt wird wegen Schmerzen! So komme ich am Tag der Entlassung ins Zimmer und mein Vater sitzt gequält, in Netzhose, mit nackigen Beinen im Pflegestuhl, bereits mit dem halben Körper von Stuhl gerutscht vor einem Tisch mit festen Bremsen. Eine Klingel ist nicht in Reichweite. Ich habe interveniert und Ihn wieder mit einer Pflegekraft hingelegt und erneut die o.g Informationen durchgegeben.
Am gleichen Tag wurde Papa also entlassen. Wie? In einem Taxi im sitzen! Wir waren geschockt ihn kreidebleich, vom Stress nass geschwitzt und schmerzverzerrt in Empfang zu nehmen.
Seinen letzten Aufenthalt hat Papa leider nicht überlebt! Kurzfassung: ein operativer Eingriff wurde verweigert, die Nebenwirkungen eines starken Medikaments blieben über Nacht unbemerkt, im Frühdienst wurde Papa zum sterben nach Hause entlassen!
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Bärbel2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Dazu kann ich nichts sagen)
Pro:
Die Dame am Einlass war die einzig normal freundliche Person
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterleibsschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich litt unter starken Unterleibsschmerzen und bekam kurzfristig keinen Frauenarzttermin, ging deshalb in die zentrale Notaufname. An der Anmeldung wurden empathielos meine Daten aufgenommen.Fragen ob ich eigenständig lebe oder einen Betreuer hätte fand ich eigenartig, aber möglicherweise ist es ja Vorschrift.Als ich die Toilette suchte und in der Anmeldung danach fragte erhielt ich ein einen Urinbecher zum befüllen. Hätte ich das WC sofort entdeckt wäre es mit der Probe nichts mehr geworden. Kurz und knapp wurde mir erklärt wie man mit Hilfe einer Art Spritze den Urin aus dem Becher entnimmt, allerdings stellte sich das für mich auf der Toilette als undurchführbar heraus. Also ging ich mit dem gefüllten Urinbecher wieder zurück und erklärte mein Problem. Die Dame dort sah mich völlig entgeister an, verschwand kommentarlos im Nachbarraum , kam zurück und sagte nur: "dort absetzen". dann zog Sie den Urin problemlos auf und bedachte mich anschliessend mit einem Blick der Bände sprach. Später kam einen andere Kollegin auf mich zu, fragte mich in barschem Ton wie alt meine Maske sei und ob ich nicht wüsste das ich jeden Tag eine neue aufsetzten müsste. Sie hielt mir eine neue hin und sagte, setzen Sie die auf und desinfizieren Sie sich dann die Hände. Ich folgte ihr in den Aufnahmeraum indem sie mich bei offener Tür nach dem Sitz des Schmerzes fragte. Ich bat darum meine Jache und die Handtasche ablegen zu dürfen um die Stelle anzuzeigen. Sie meinte daraufhin sie wolle nur wissen wo es sei, nicht das es etwa dort sei, woraufhin Sie mit der Hand an Ihren Kopf zeigte. Diese Art und Weise zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Aufnahme. Später wurde ich von einer anderen Krankenschwester aufgerufen ihr zu folgen, wobei Sie hinter mir blieb und mich vorgehen lies, mit den Worten, immer geradeaus weiter. Angekommen im Untersuchunsraum wurde mir gesagt ich solle mich auf die Liege setzen. Dort saß ich dann mit Jacke und Tasche auf dem Schoss bis ein Artz mich untersuchen kam. Die Untersuchung selbst war sachlich, kurz und eher oberflächlich.
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Hoho21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015-2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Unaufmerksam
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der OP alleine aufs Zimmer gelegt und trotz Klingel kam keiner.
Wäre ich nicht rechtzeitig gekommen wäre den „Krankenpflegern“ nicht aufgefallen dass er durch eine Kolik von der OP schon lila angelaufen war und keine Luft mehr geholt hat.
Natürlich raus gegangen und gerufen, dann kamen alle auf ein Mal und es gibt direkt weiter auf die Intensiv.
Unfreundliches und inkompentes Personal meiner Meinung nach, obwohl man sagen muss: NICHT ALLE!
Eben nach einer weiteren Operation angerufen um zu fragen wie es meinem Vater geht, abgewiesen mit „Dafür hab ich ehrlich gesagt keine Zeit“. Sucht euch gut aus wohin ihr geht; insofern ihr könnt!
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Novemberkind2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Erfahrungen in der Notaufnahme und auf der Palliativstation:
ausnahmslos alle Mitarbeiter ( Ärzte und Schwestern) sind immer freundlich und kommen jeder Bitte der Angehörigen im Rahmen des Möglichen nach. Sie tun alles, um die Situation bestmöglich zu gestalten.
Man bekommt jederzeit Auskunft und das auf einer zwischenmenschlich sehr angenehmen, aber doch auch medizinisch kompetenten Weise. Der Mensch steht immer im Mittelpunkt, das gilt auch für die Betreuung der Angehörigen. Auch die Seelsorge leistet gute Arbeit.
Ein großes Lob an das gesamte Team.
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Rena05 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 13
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Zu wenig Informationen. Mangelhafte Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, meine 80jährige Mutter wurde vom Hausarzt in das Krankenhaus eingewiesen weil Sie unklare Symptome hatte, z. B. 38 Grad Fieber. Lange mußten wir in der Aufnahme warten. Meine Mutter wollte da weg, doch dann wurden wir aufgerufen. Gleich wurde meiner Mutter Blut entnommen. Und sofort stand eine Diagnose im Raum. LEUKÄMIE. Dies wurde aufgrund einer vorangegangenen Diagnose, Plasmozytom, vermutet.(Später teilte mir der Hausarzt meiner Mutter mit, dass Plasmozytom niemals der Auslöser für eine akute LEUKÄMIE ist). Meine Mutter bekam ein Bett auf der Inneren Station und wollte sofort wieder da weg. Wie Recht Sie hatte! Sie wurde da mit einem Medikament behandelt, das leider nicht wirkte. Insgesamt war Sie ungefähr 4 Wochen im Krankenhaus. Wurde für unheilbar krank erklärt. In Ihrem Zustand (Sie litt außerdem an einer Orientierungsstörung) wurde mir vorgeschlagen, Sie in einem Heim unterzubringen. Dazu kam es nicht mehr, Sie verstarb im Krankenhaus. Ob die Diagnose LEUKÄMIE überhaupt stimmte, ich habe meine Zweifel. Wenn doch, könnte es eine unmittelbare Ursache für die Akute LEUKÄMIE geben. Ich habe Versuche unternommen, das aufzuklären. Ich werde nur abgewiegelt. Die Ärzte waren arrogant, haben Informationen verweigert, das Pflegepersonal machte keinen guten Eindruck.
Verwaltung und Kommerz kommt hier vor dem Patienten und der Genesung
Innere
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delhg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (In St.Nikolaus dient der Patient den Vorgaben der Verwaltung)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (teilweise bewusste Falschaussagen des Personals)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ein patientenorientiertes Kranken- und Pflegepersonal
Kontra:
Leider grenzt die Verwaltung den Patientenbedarf sehr ein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst einmal ist es mir wichtig zu erwähnen, dass, entgegen meinem Gesamteindruck über die Klinik, die Pfleger und Schwestern und auch die Mitarbeiter bei den Fachuntersuchungen durch die Bank weg (es soll ja immer vereinzelte Ausnahmen geben) sehr nett, freundlich zuvorkommend und Hilfsbereit sind.
Diese Aussage würde mir zur Klinik nicht einfallen. Hier sehe ich eine Verwaltung, die sen Ton angibt und bereits mediinische Entscheidugen festlegt, nach denen sich die Ärzte und Schwestern/Pfleger zu halten haben, auch wenn das dem Bedarf des Patienten und der Genesung entgegen steht.
Mir als insulinpflichtiger Diabetiker wurde das Insulin verweigert, welches ich normalerweise nutze und das obwohl ich weder diabetisch behandelt wurde und auch gut eingestellt war. Stattdessen wurde mir nach mehrfachem Nachfragen angeraten, ich solle mir Insulin von zuhause mitbringen lassen. Nachdem ich angekündigt hatte, mich entlassen zu lassen wurde mir ein angefangener Insulinpen meines Insulins gegeben. Vom betreuenden Stationsarzt wurde versucht mir das bei der Klinik vorhandene Insulin so zu "verkaufen", dass ich nur die Hälfte davon benötige, meine Nachfrage bei meinem Diabetologen ergab, dass das absulot nicht stimmt.
Andere Medikamente, die ich bei der Patientenaufnahme angegeben hatte wurden bei der stationären Versorgung nicht verabreicht. Bei Nachfrage wurde dann gesagt, dass die benötigte Dosierung nicht verfügbar sei und deshalb dieses Medikament nicht verabreicht wird. Bei einem weiteren, vom Facharzt verordnetem Medikament wurde mir gesagt es sei abgesetzt, im Entlassbrief war es wieder aufgeführt.
Schliesslich war da noch die Toilettenbrille, die, lt. Hygienebeauftragtem der Klinik, vom Putzen verschmutzt und wieviel Geld die Klinik doch ausgeben müsste, würde man die Toilettendeckel in Ordnung halten. Ausserdem würde ich mich ja auch von oben auf die Klobrille setzten und nicht auf die verschmutzte Unterseite.
Vielen Dank an diese aufschlussreiche Information.
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Innere
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Gabi349 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Betrifft -Innere-)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Chirurgie und Intensiv)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Chirurgie und Intensiv)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteinentfernung durch ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen zur obigen Klinik waren bis zum
23.10.2018 sehr positiv, da ich bis dato sieben mal
stationär behandelt wurde, immer zu meiner vollsten
Zufriedenheit,
das Dilemma was ich aber ab 24.10.18 bis zum 07.11.18 hier erfahren habe ist reinster Horror,
ein gesunder Mensch geht zu einem ambulanten Eingriff ins Krankenhaus, wird nach dem fehlgeschlagenen Eingriff stationär aufgenommen,
48 Stunden mit Schmerzmittel (die nicht wirken
vollgepumpt) erst dann gehen dem Pflegepersonal
die Augen auf, es folgt ein MRT und eine
Not-OP, leider ist die nachfolgende Behandlung
(die viel zu spät erfolgt ist) erfolglos,nach tagelangem Bangen um den Patienten und weiteren
OP's (Spülungen) verstirbt dieser Patient.
Hierbei muß ich anmerken, das sowohl die chirurgische, sowie die Intensievbetreuung sehr,
sehr gut war
Bin unendlich enttäuscht von diesem Krankenhaus
und kann alles nicht verstehen
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Innere
|
Mai18 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (veraltete Zimmer)
Pro:
das Essen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bei Überbelegung sollte je nach Zustand des Patienten Rücksicht genommen werden, nicht ein Patienten der sich auf dem Weg der Besserung befindet,zwischen todkranke Menschen legen, da fehlt wohl viel Fingerspitzengefühl.
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Innere
|
Anna1602 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfassbar unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unmöglich!! Wir saßen 4 Stunden nach der Aufnahme im Flur herum und auch nach mehrmaligem Nachfragen war es nicht möglich, für meine Großmutter ein Zimmer zu organisieren, obwohl Sie wie gesagt bereits angemeldet war. Die Pfleger sitzen lieber im Schwesternzimmer und quatschen anstatt sich um die Patienten zu kümmern
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Innere
|
Goethe16 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (derartiges noch niemals in anderem KH erlebt!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung,stationsarzt kann keinerlei Antworten geben)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand NICHT statt!!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (4 Bett- Zimmer)
Pro:
NICHTS
Kontra:
notwendige medizinische Behandlung fand nicht statt
Krankheitsbild:
copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient bekam keine Körperpflege wenn er zu schwach war aufzustehen.
Es wurden zwei Untersuchungen durchgeführt, ansonsten KEINE notwendige medizinische Versorgung (kachektisch,stark dehydriert).
Morgens einmal Blutdruckmessung,bei jeder Messung auffällig niedrig,keine Maßnahmen!!!
Zuständiger Stationsarzt verweist lediglich auf "nach Absprache mit Dr. ...".
Täglich vor 13:00 KEINE Visite!
Patient muss selbst nach Medikamenten zur Verdauung fragen bei Problemen, kein Nachfragen nach Temperatur/letzte Vetdauung etc.
NICHT EMPFEHLENSWERT!!!
Weiterbehandlung in anderem Krankenhaus erforderlich.
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Innere
|
TaMüAn berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015, 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dicker Staub auf den Krankenhausbetten in den Zimmern und defekte Betten)
Pro:
Kontra:
Gefährliche Pflege
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Meiner Meinung nach ist dieses "Krankenhaus" das allerletzte! Es werden Fehldiagnosen erstellt der Mensch wird nicht in seiner komplexität berücksichtigt und was noch am schwerwiegensten ist, es findet dort "gefährliche" Pflege statt.
Als Beispiel bei einem Besuch erlebt: ein Patient mit beidseitiger Lungenembolie wird Oberköpertief gelagert, ein KVB wo der höchste druck am Fuß/ Fußfessel sein soll kann man ziehen bis zum Ultimo, der Patient hatte eine Thrombose und das Bein wurde nicht Hochgelagert!
Sowas geht in meinen Augen gar nicht, zumal wenn man das PP hierauf anspricht, wird es entweder abgetan oder argumentiert das dieses so gehört. Eine Fachkompetenz sieht anders aus.
Als Fazit man kommt krank dorthin und ist am Ende noch kränker!!!
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Innere
|
Browny2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (es gab keine)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine Papiere darüber was ich hatte.. nicht mal mündlich)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Personal, Unwissenheit, keine Lösung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann ich nicht empfehlen.. Hatte eine Lebensmittelvergiftung und das Personal konnte es einfach nicht herausfinden. Ich habe es nur erfahren da das Mädchen das mit mir im Zimmer war dasselbe gegessen hatte wie ich im Gesprächerfuhr. Habe danach auch keine Ergebnisse oder sonst was bekommen nachdem ich mich selbst entlassen habe. Habe einfach Arzenei gegen Durchfall und Übelkeit bekommen.. ich hätte mich ebenso von einem Teenager behandeln können.
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Innere
|
vamp berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1/14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
abd. Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super nette Betreung von Ärztlicher Seite und auch vom Pflegepersonal! Da ich aus einem anderen Krankenhaus dort hingewechselt bin, hatte ich natürlich erstmal vorurteile die sich direkt bei der Aufnahme als unbegründet gezeigt haben! ich würde jederzeit wieder ins Andernacher Krankenhaus gehen!
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Innere
|
Paul1961 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte versuchen alles hinzubiegen
Kontra:
Sie haben keine Chance
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Klinik, die nicht in der Lage ist, Personal so zu verteilen, dass dieses dort ist, wo es gebraucht wird.
In welchem Krankenhaus werden Patienten, wie in Andernach, in 4 Bettzimmer geferscht?
Echt schlimm, was ist, wenn die Patienten im Notfall aus dem Zimmer müssen.
Ich habe in 14 Tagen 6 Einschiebungen erlebt, was für meine Genesung nachteilig war
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Innere
|
Zeuge2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Deprimierend)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zum verzweifeln)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Endete mit dem Tod meiner Mutter. Noch eine Bewertung fällig?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Könnte viel berichten, zuviel...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider ist meine Mutter durch eine verspätete Diagnose, trotz genügend Symptome im letzten Jahr nach schlimmen Leiden verstorben. Das alles ist Schuld einer Medizinerin, die auch noch dreisterweise nach dem Intensivstationären Aufenthalt meiner Mutter auf eine Frage kurz nach der Visite wortwörtlich sagte: Fr. (Mustermann) ihre Zeit ist jetzt um!!!
Unfassbar!!! Auf meinem Drängen hin, das ich sie (Medizinerin) wegen der Aussage sprechen wollte, gab es prompt die Antwort: Was gibt es nach meiner Dienstzeit so wichtiges zu besprechen? Selbst ich komme aus dem medizinischen Bereich und weiß, das während der Studienzeit auch psychologische Vorlesungen gehalten werden. Aber zu diesem Benehmen kann man nur sagen, da muss jemand die Vorlesung geschwänzt hat oder sowas von ungeeignet seinen Beruf gewählt hat. Zumal Arzt sein, was mit Berufung zu tun hat und nicht nur was mit Anatomie auswendig lernen... Jedenfalls läuft mit meiner Fachanwältin eine Klage wegen noch anderer Missgeschicke, die sehr viel schwerwiegender sind.
Das ist nichts Neues, mich hat man von der Chirugie entlassen, obwohl ich sehr starke Schmerzen im Bein und im Knie nach einer Meniskus OP, sowie eine große Bakerzyste in der Wade hatte, die Meniskus OP wurde zwar nicht in Andernach durchgeführt, aber ich ging in dieses Krankenhaus, weil der Orthopäde , der mich operiert hatte, dort eine Beleg Abteilung hat. Aber keiner der Chirugen kam auf die Idee, diesen Orthopäden über die Komplikationen zu informieren, obwohl ich mehrmals darum gebeten habe.Stattdessen wurden nur meine Schmerzen mit Ibiprofen600 Valeron und Novalgin sowie Kühlen mit Eisbeuteln behandelt, damit wurde ich auch entlassen,die Laborbefunde waren angeblich alle ok , ich sollte nach Meinung des Chefaztes der Chirugie zu Hause weitere 5-6 Monate diese starken Schmerzmittel täglich schlucken, sollte es in dieser Zeit nicht besser werden, könne ich mich ja nach Ablauf dieser Zeit noch mal melden und mir eine eventuelle OP überlegen.Zwei Tage später bin ich dann mit 40 Fieber zu Hause zusammen gebrochen,ich hatte eine schwere Staphylokokken Infektion im Knie und im Bein,ich war bewegungsunfähig, mit den starken Schmerzmitteln vollgepumt und hatte trotzdem noch unbeschreiblich starke Schmerzen, nur durch eine sofortige Not OP konnte mein Bein gerettet werden.In der Reha hat mir der leitende Arzt gesagt, das ich daran verstorben wäre, wäre in einem anderen Krankenhaus nicht so schnell und richtig gehandelt worden.Auch ich klage dagegen und werde auch eventuell die Medien einschalten.Es sollten sich alle hier, die solche Erfahrungen in Andernach gemacht haben, zu einer gemeinsamen Sammelklage zusammen schließen, vielleicht wird dann die Klinikleitung endlich wach und es geschieht etwas positives. Oder müssen noch mehr Patienten so mißerabel behandelt werden?
Danke für die Bestätigung und ich wäre ebenfalls für die Sammelklage, weil auch bei mir das Gespräch mit der Geschäftsleitung nichts gebracht hat. Bitte halte mich auf dem laufenden.
Es wäre wünschenswert, wenn sich alle Patienten die so schlimme Erfahrungen im Krankenhaus Andernach gemacht haben, den Mut hätten sich zu beschweren und auch bei Gericht zu klagen,aber dieses sollte an der richtigen Stelle geschehen,es gibt genug Fachanwälte für Medizinrecht, sowie Schlichtungsstellen die in diesen Fällen auch helfen können.
Es kann doch nicht sein, das Kassenpatienten immer noch als Patienten zweiter Klasse behandelt werden, und sich alles gefallen lassen müssen.
Hallo G. Schmidt,
es fällt auf dass Sie sehr viel kritisieren. Wenn Sie ein Problem mit dem Krankenhaus haben, lösen Sie doch Ihre Probleme im direkten Dialog und nicht über eine Bewertungsseite! Das macht Sie unglaubwürdig.
MFG
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Innere Abteilung nicht die Beste
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Innere
|
heimar berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (betrifft nur die Innere)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (betrifft nur die Innere)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (OP Chirurgie top, Innere Note 6)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Allgemeinversorgung des Pflegepersonals
Kontra:
Teilweise Inkompetenz
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Verwandte von mir ( ältere Dame ) wurde wegen heftigen Leibschmerzen und starker Übelkeit stationär in der Klinik aufgenommen.
Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen, Abtasten usw. folgten.
Nachdem nach einigen Tagen die Schmerzen durch verabreichte Medikamente etwas besser wurden, die Ursache der Schmerzen jedoch von dem/der bestimmten Mediziner/in ermittelt werden konnte, wurde meine Verwandte ohne Befund wieder entlassen.
2 Tage später mußte meine Verwandte erneut ins Krankenhaus. Die Schmerzen und Übelkeit waren extrem schlimm. Sie kam diesmal in die Chirurgie.
Eine sofortige Operation war notwendig. Die Ärzte der Chirurgie haben gleich eine Entzündung der Gallenblase vermutet.
Genauso war es auch.
Ihr wurden die hochentzündete Gallenblase sowie eine Hand voll kleiner Gallenblasensteine entfernt.
Selbst ein Laie hätte die Symptome deuten können, der/ die zuständige Mediziner / in von der Inneren war dazu jedoch nicht in der Lage.
Es kam keine Entschuldigung von ihr oder mal zu einem Gespräch unter 4 Augen, stattdessen nur ein kleiner Blumenstrauß, der meiner Verwandten einige Tage später, nachdem der Vorfall auf den Stationen und den Ärzten der Chirurgie auch bereits bekannt war, anonym auf`s Zimmer gebracht wurde.
Es stellte sich heraus, daß dieser Blumenstrauß ( der auch im Kiosk der Klinik gekauft wurde ) von der besagten Person stammte.
Ärzte sind auch nur Menschen aber wenn ein Fehler gemacht wird ( gottlob war es in diesem Fall nur die Gallenblase ) sollten die Ärzte dazu stehen, sowie auch soviel Rückkrat haben und sich zumindest persönlich entschuldigen. Ein paar läppische anonym geschickte Blümchen lassen diesen Vorfall sicher nicht in Vergessenheit geraten.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
adlerxx1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Einfach nur wohlgefühlt!! DANKE
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
seit gut drei Wochen bin ich im St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach auf der Station Innere 2 zu Gast gewesen. Zu Gast?! Ja zu Gast!
Denn ein Patient verlässt im allgemeinen ein Krankenhaus und erinert sich nicht mehr gerne an den Aufenthalt. Doch ich werde mich mit Sicherheit an diesen Aufenhalt erinnern. Denn ich verlasse die Station als solches, wie ich mich gefühlt habe als Gast! Dem Stationsteam hat mich sehr gut Betreut, gehegt und gepflegt. Keine Mühe war zuviel und immer ein freundliches und nettes Wort!
Besonders wenn man das Krankenbett hüten muss und wegen jader Kleinigkeit klingeln muss, lernt man dieses Entgegenkommen sehr zu schätzen.
Dafür meinen aller herzlichsten Dank an das ganze Team!!!!!!!!!
Ich wünsche dem gesamten Team ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und friedliches neues Jahr!
Sie alle machen einen tollen Job, meine Hochachtung!
schlechte Ärztliche Versorgung. Räumlichkeiten sehr veraltet und weit hinter dem aktuellen Standard.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
turbojonny berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Unsauber, keine Abstimmung der Ärzte, keine erklärungen usw.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wollte auch einmal meine Erfahrungen mit dem Krankenhaus mitteilen.
Aufnahme: Die Empfangsdame an der Info eher unfreundlich. Mit Ihr nahm ich zuerst telefonischen Kontakt auf. Ihren Namen nannte Sie am telefon nicht.
Als ich dann persönlich im KH. war wurde ich von dieser Dame in die Innere Aufnahme geschickt.Dort angekommen wurde ich wieder zurück geschickt da ich mich zuerst Erfassen lassen muss.
Die Aufnahme dauerte ungefähr 2h da es noch einen Notfall gab.
Als ich dann auf die Station kam wurde mir vom Pflegepersonal gesagt, dass mein Bett noch nicht fertig ist und ich noch einen Moment warten muss. Ungefähr 1,5h wartete ich auf dem Gang in einer Besucherecke bis mein Bett dann eintraf. Die Station und die Zimmer sind sehr alt. Die Möbel auf dem Gang (an dem kleinen Beistelltisch ist rundherum das Funier ab und die 4cm dicke Spanplatte liegt frei) ebenfalls.
Der Zimmerstandard ist ebenfalls weit hinter seiner Zeit. Dusche gibt es nur 1 auf Station. In anderen Häusern ist dies inzwischen weitestgehend in jedem zimmer. Zudem Ist das bad ziemlich runtergekommen und Dreckig. Das Siffon des Waschbeckens ist mit dickem dreck überzogen wie auch der Drücker der WC-Spülung. Im Patientenschrank liegen abgebrochene Teile, und auch hier löst sich das Funier und die Spanplatte liegt frei.
Die Ärzte sind weitestgehend Freundlich erklären aber weder bei der Behandlung etwas noch im Nachgespräch. Man weiß also weder warum das gemacht wurde und ob alles in ordnung ist und vor allem ob noch was gemacht werden muss. Auf nachfrage wissen die Ärzte dann garnichts und müssen sich informieren?!?!? Ist das normal? Zum Essen kann ich nicht viel sagen, da ich am Tag der Aufnahme nur zu abend Brot bekam und mittags nichts, da mein bett ja noch nicht da war.
Als positives muss man erwähnen das das Pflegepersonal Freundlich ist.
Als Privatpatient hat man hier keinen Vorteil außer 2Bett und Chefarztbehandlung. In anderen Häusern gibts Wahlmenü, Bademantel usw. hier Fehlanzeige.
2 Kommentare
Ach ja, was ich noch vergessen habe zu bewerten war, dass selbst nach einem Hinweis auf die Kontrolle eines Patienten und deren Zustand in regelmäßigen Abständen rein gar nichts passiert ist , von Seiten des Pflegepersonals.