|
Denny55 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr aufmerksam dem Patienten gegenüber.
Kontra:
Fällt mir nichts ein.
Krankheitsbild:
Darmspiegelung zur Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das ganze Team war sehr aufmerksam. Ich würde Schritt für Schritt begleitet. Ich bekam kompetente Information. Sehr wichtig für mich war die Menschlichkeit!
|
Nici301 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts !
Kontra:
Wirklich alles !
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 1. Ost:
Unhaltbare Zustände in der Pflege
Ich möchte hier meine Erfahrungen mit der Station 1. Ost des Martinus-Krankenhauses in Langenfeld mitteilen und vor den unhaltbaren Zuständen in der Pflege warnen.
Meine Mutter, die unter schwerer Demenz litt und stark sturzgefährdet war, wurde wegen einer Lungenentzündung in das Krankenhaus eingeliefert. Trotz mehrmaliger Anfragen bei den Schwestern und auch beim behandelnden Arzt, wurde uns ein Bett mit Seitenschutzgittern verweigert. Die Antwort war stets, dass kein entsprechendes Bett verfügbar sei.
Am nächsten Tag stürzte meine Mutter aus dem Bett und erlitt eine Hirnblutung. Dieser zusätzliche Schock verschlechterte ihren Zustand dramatisch. Die Kombination aus Lungenentzündung und Hirnblutung führte zu einem raschen Verfall ihrer Gesundheit. Obwohl sie ständig Sauerstoff und Antibiotika intravenös erhielt, zeigte sich keine Besserung. Ihr Zustand verschlechterte sich weiter, die Reflexe blieben aus und die orale Nahrungsaufnahme wurde komplett eingestellt.
Es wurde weiter intravenös behandelt, doch auch dies war problematisch, da sich ihre Venen ständig zusetzten. Schließlich erfolgte gar keine Behandlung mehr, weil der Zustand meiner Mutter sich derart verschlechtert hatte. Tragischerweise verstarb sie letztendlich.
Besonders erschreckend war die mangelhafte Mundpflege. Trotz der klaren Vorschriften in der Palliativmedizin wurde bei meiner Mutter keine Mundpflege durchgeführt. Auf meine Nachfrage, warum ihr Mund voller Essensreste sei, erhielt ich die Antwort, dass das Personal dafür keine Zeit habe.
Diese Erlebnisse sind schlicht unfassbar und zeigen ein erschreckendes Maß an Empathielosigkeit seitens der Schwestern und teilweise auch der Ärzte. Solche Zustände dürfen in einem Krankenhaus nicht vorkommen. Ich möchte deshalb alle Angehörigen und Patienten vor diesen Zuständen und dem Verhalten des Pflegepersonals(bis auf drei Ausnahmen) warnen.
Mein Eindruck, wenn man alt ist, ist man nichts mehr wert.
Diese oftmals Gleichgültigkeit des Pflegepersonals war schlichtweg unverschämt.
Es ist dringend notwendig, dass hier Maßnahmen ergriffen werden, um solche tragischen Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Die Pflege von Patienten muss stets menschenwürdig und empathisch erfolgen. Die Station
1. Ost hatte dieses in keinster Weise erfüllt.
|
UH932 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
einfühlsame Begleitung, professionelle Behandlung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Herzrhythmustörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde am 2.1.24 auf der "Inneren", Station 1/ Ost eingeliefert. Sie hatte Herzrhythmusstörungen und war mit 91 Jahren in einer sehr schlechten Verfassung.
Zuerst lag sie in einem Dreibettzimmer, wo es naturgemäß laut und hektisch war, wurde aber rechtzeitig auf ein Einzelzimmer verlegt, da es ihr zunehmend schlechter ging.
Sie baute innerhalb von wenigen Tagen immer weiter ab und verstarb im Krankenhaus am 6.1.!
Die ärztliche Behandlung erfolgte fachlich versiert und immer im Hinblick darauf, was medizinisch notwendig war.
Mit der Verschlechterung von Mutters Zustand wurden nur noch dringend notwendige Maßnahmen durchgeführt und als der Sterbeprozess weiter fortschritt, sorgte man dafür, dass sie keine Schmerzen hatte.
Wir wurden in alle Entscheidungsprozesse eingebunden, alles wurde uns gut erklärt und trotz der vielen Arbeit und der vielen Patienten gab es immer die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen, der notfalls auch mit Kollegen oder Vorgesetzten Rücksprache hielt.
Das stärkte unser Vertrauen.
Die Pflege erfolgte sehr einfühlsam, sie hatten die Mutter gut im Blick, sorgten rechtzeitig für ein Einzelzimmer und boten auch uns als Angehörigen immer wieder Hilfe an.
In der Nacht, als die Mutter verstarb, boten sie ein zusätzliches Bett in ihrem Zimmer an, das der Vater nutzte.
Nach dem Tod hatten wir genügend Zeit, noch bei ihr zu verweilen und alle Abschied zu nehmen.
In Zeiten von Pflegenotstand und engem Personalschlüssel fanden wir die Versorgung im Martinus-Krankenhaus menschlich, pflegerisch und medizinisch außergewöhnlich! Herzlichen Dank an alle!
|
UH32 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
professionelle Abläufe, einfühlsame Unterstützung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Mutter wurde am 2.1.24 auf der "Inneren", Station 1/ Ost eingeliefert. Sie hatte Herzrhythmusstörungen und war mit 91 Jahren in einer sehr schlechten Verfassung.
Zuerst lag sie in einem Dreibettzimmer, wo es naturgemäß laut und hektisch war, wurde aber rechtzeitig auf ein Einzelzimmer verlegt, da es ihr zunehmend schlechter ging.
Sie baute innerhalb von wenigen Tagen immer weiter ab und verstarb im Krankenhaus am 6.1.!
Die ärztliche Behandlung erfolgte fachlich versiert und immer im Hinblick darauf, was medizinisch notwendig war.
Mit der Verschlechterung von Mutters Zustand wurden nur noch dringend notwendige Maßnahmen durchgeführt und als der Sterbeprozess weiter fortschritt, sorgte man dafür, dass sie keine Schmerzen hatte.
Wir wurden in alle Entscheidungsprozesse eingebunden, alles wurde uns gut erklärt und trotz der vielen Arbeit und der vielen Patienten gab es immer die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen, der notfalls auch mit Kollegen oder Vorgesetzten Rücksprache hielt.
Das stärkte unser Vertrauen.
Die Pflege erfolgte sehr einfühlsam, sie hatten die Mutter gut im Blick, sorgten rechtzeitig für ein Einzelzimmer und boten auch uns als Angehörigen immer wieder Hilfe an.
In der Nacht, als die Mutter verstarb, boten sie ein zusätzliches Bett in ihrem Zimmer an, das der Vater nutzte.
Nach dem Tod hatten wir genügend Zeit, noch bei ihr zu verweilen und alle Abschied zu nehmen.
In Zeiten von Pflegenotstand und engem Personalschlüssel fanden wir die Versorgung im Martinus-Krankenhaus menschlich, pflegerisch und medizinisch außergewöhnlich! Herzlichen Dank an alle!
|
StefanSauer345123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patientenverfügung werden missachtet.
Ärzte wollen jeden Patienten bis zum Tode Maximal versorgen um Maximal Geld zu erwirtschaften. Menschenwürde ist ein Fremdwort. Interessen von Investoren stehen über den Patientenwohl.
Klinkpersonal ist durch zuviel Arbeit überfordert. Medikamente werden vergessen oder doppelt gegeben. Ein Gebiss vom Patienten soll entfernt werden. Leider hat der Patient kein Gebiss und trotzdem wird an Ihm rumgezerrt, bis man sich überzeugt hat das der richtige Patient 2 Türen weiter liegt. Pflegepersonal halten Patientenverfügung nur für unwichtig kram der ihre Arbeit behindert.
|
Diedie4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gut informiert und professionell wurde alles durchgeführt
Kontra:
Da fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Operativer Eingriff im Juli 2023. Vorgespräche waren umfassend und für mich gut erläutert.
Vor und nach der op hatte ich immer das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Was man mit mir vorhat wurde erklärt und erst dann umgesetzt.
Die Nachsorge Untersuchung verlief ebenfalls zu meiner Zufriedenheit.
|
Gundel12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Schwestern und das Pflegepersonal waren sehr nett und haben sich sehr gekümmert. Offenbar wälzt man viel Arbeit von den überforderten Ärzten dorthin ab.
Kontra:
Inkompetente überforderte Fachärzte
Krankheitsbild:
Bakterieller Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde dort wegen eines bakteriellen Infekts zwei Tage mit Antibiotika behandelt. Im Lauf der Behandlung ist mein Gesicht immer weiter angeschwollen. Eine Visite fand nicht statt,es war nur ein völlig überforderter Assistenzarzt vor Ort, der sich kaum blicken ließ. Schließlich wurde am Ende des zweiten Tages das Medikament gewechselt. Danach wurde es nochmal schlimmer, so dass die Haut sogar aufplatzte. Als ich der Schwester sagte, dass ich die Behandlung abbrechen möchte und auf eigene Verantwortung gehen möchte, ließ sie durch den Arzt ausrichten, das sei kein Problem. Für meinen Zustand hat sich wiederum niemand interessiert. Wirklich unglaublich, wie wenig das gelebt wird, was man auf der Internetseite behauptet. Nie wieder!
|
Biene246 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Die Gespräche mit dem Arzt mussten ein wenig vom Patienten gelenkt werden, ansonsten wäre es sehr einsilbig geworden:) Ansonsten wurde alles beantwortet!)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Böden haben bessere Zeiten gesehen, ansonsten beruhigend grün gestrichen und annehmbar)
Ich wurde wegen einer Influenza spontan aufgenommen. Angefangen bei der Notaufnahme und nachfolgend auf der Inneren/Isolierstation war das Pflegepersonal und die Servicekräfte durchweg empathisch, herzlich und sind insbesondere mit meiner massiven Krankenhausphobie verständnisvoll und rührend umgegangen. Sämtliche Abläufe wurden mir erklärt. Trotz großem Stress auf der Station hatte jeder ein offenes Ohr. Das Personal hat sogar von persönlichen Erfahrungen berichtet und so eine vertrauensvolle Verbundenheit mit mir und meinen Ängsten gezeigt. Ich bin mir sicher, dass ich langfristig ein Stück meiner Phobie wegen dieses Aufenthaltes verloren habe.
Nicht zuletzt wurde ich professionell und umfassend gepflegt bei vorhandenem Pflegrad. Keine Selbstverständlichkeit mehr im Krankenhaus - hier schon!
Hier wird der Patient wertgeschätzt und der Beruf ist eine Berufung - Danke!!
Sehr geehrte Biene46,
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung, die wir gerne an die betreffenden Kolleginnen und Kollegen in der Inneren Medizin weiterleiten. Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Ihr St. Martinus Krankenhaus
Top Erstversorgung mit Empathie für Patienten
Innere
|
Quitje22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Nach der Zuführung mit einem RTW wurde man von einem professionell und empathisch agierenden Team aufgenommen und eine grundlegende Erstversorgung eingeleitet.
Es erfolgte eine auf die Einzelsymptome bezogene Erstuntersuchung, die dann systematisch auf der Station fortgeführt wurde.
Die Ärtzte nehmen sich Zeit, das Pflegepersonal verrichtet mit einem hohen Engagement sehr freundlich und fachlich versiert die Patientenversorgung...und... man findet auch noch Zeit für ein freundliches Wort.
Bei der medizinsichen Versorgung greift man stetig auf ein etabliertes Netzwerk an innerhäusischen und externen fachlichen Kapazitäten zurück. Die Verwaltungskräfte sind einem allzeit freundlich zugewandt und unterstützen bei jeglichen Eventualitäten.
Die Verpflegung ist schmackhaft, reichhaltig, abwechslungsreich und auf individuelle Wünsche wird eingegangen.
Die Zimmer sind großzügig, funktional eingerichtet und die Mediawelt ist neuwertig und auf einem aktuellen Stand.
Besonders möchte ich das Multi-Kulturelle-Team von Ärzten, Pflegekräften und Mitarbeitern herausheben, die auch eine Versorgung von nicht Deutsch-Muttersprachlern sicherstellen kann.
Das St. Martinus Krankenhaus kann sich wahrlich als Erstversorgungshaus mit "Spezialitäten" sehen lassen.
|
123Hanni2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
Zimmer geht so
Krankheitsbild:
Magengeschwür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober 4 Tage als Notfall mit einem blutenden Magengeschwür dort
2 Magenspiegelungen wurden gemacht und gestern die 3 zur Kontrolle.
Ich bin rundherum Zufrieden
Ich würde mich jederzeit dort wieder behandeln lassen.Nette Mitarbeiter und alles lief sehr gut ab
|
SarahB. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Man durfte 2x pro Woche besuchen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Starke Wassereinlagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Großvater wurde mit sehr starken Wassereinlagerungen ins KH überwiesen. Nachdem er 4 Stunden in der NA war, wurde er stationär aufgenommen. Nach 2 Tagen rief der Arzt an, dass mein Großvater jetzt im Genitalbereich Wasser einlagert - weswegen wir ihn letztlich ins KH überwiesen hatten. Erst dann wurde er intravenös behandelt.
Nach einer Woche wollte man ihn plötzlich los werden. Als wir ihn nach Hause bekamen hatte er einen Dauerkatheter. Von diesem wurde uns vorher nichts erzählt, obwohl wir täglich mit der Station telefonierten. Er wohnt mit meiner Großmutter alleine (ebenfalls Ü80). Hier wäre eine Information zwingend notwendig gewesen, die Station wusste davon! Zusätzlich hatte er eine Platzwunde am Kopf und der Penis blutete. Wir waren schockiert! Im Arztbrief wurde nichts davon beschrieben. Auch nicht wann der Dauerkatheter - was eine sehr wichtige Information ist - gelegt wurde. Oder geschweige denn was meine Großmutter dabei zu beachten hat. Ebenfalls wurde er nicht richtig gewaschen, eingecremt und der Po war auch wund. Ein eindeutiger Pflegefehler und auch zu Zeiten von Personalmangel und Corona kann mir keiner erzählen, dass das normal sein soll.
Die Ärztin behauptete, dass das Blut am Penis selbstverschuldet sei. Allerdings konnte man am nächsten Tag, als es nicht mehr blutete, feststellen, dass dort ein Einschnitt an der Vorhaut war. Wie bitte soll mein Großvater so etwas selbst hinbekommen?
Von der Station aus wurde mein Großvater als nicht mobil eingestuft und dann steht im Arztbericht wir sollen doch ambulant beim Urologen vorstellig werden. Wieso wurde diese Untersuchung denn nicht im KH gemacht?
Derzeit prüfen wir einen rechtlichen Beistand.
wir schätzen es, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, uns Ihr Feedback geben. Dieses nehmen wir sehr ernst, denn daraus können wir lernen und unsere Qualität verbessern. Darum an dieser Stelle: Vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre kritischen Anmerkungen.
Grundsätzlich ist unser gesamtes Team stets engagiert und motiviert. Wir wollen jedem Patienten und jeder Patientin bestmöglich weiterhelfen. Deshalb ist es sehr bedauerlich, dass Sie einen negativen Eindruck gewonnen haben. Dies war sicherlich nicht unsere Absicht.
Gerne würden wir die von Ihnen beschriebenen Ereignisse intern aufarbeiten und Ihnen auch Ihre offenen Fragen beantworten. Um Ihre Angaben zuordnen zu können, fehlen uns allerdings noch weitere Informationen wie der Name Ihres Großvaters und der genaue Zeitpunkt des Aufenthaltes in unserem Haus. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie mit unserem Rückmeldemanagement Kontakt aufnehmen. Bitte nutzen Sie hierzu das Kontaktformular auf unserer Homepage, welches Sie unter dem Reiter "Service > Kontakt" finden. Geben Sie hier gerne Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an und wir werden uns zeitnah persönlich bei Ihnen melden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr St. Martinus Krankenhaus
Dieses Krankenhaus kann ich mit meiner Erfahrung weiterempfehlen
Innere
|
Ute2021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte , gutes Hygienekonzept , freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, nach einer Ausschabung der Gebärmutter, in der Tagesklinik ( freundliche Schwestern, gute Vorbereitung, Aufklärung, Op und Versorgung), wurde ich am 20.04.2021 nach einer Krebsdiaknose , stationär zur Entfernung der Gebärmutter aufgenommen (2. Etage Ost) .... Von Beginn der Vorbereitung zur Op, über die überaus menschliche Zuwendung der Op Schwester( Aufwachraum), fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.(ich gehöre zu den ängstlichen Menschen) Das Hygienekonzept des Krankenhauses zog sich vom Eintritt ( Regelung über ein Ampelsystem) , über das Fiebermessen , Corona Schnelltest , FFp 2 Masken , überall stehen gefüllte Desinfektionsbehälter , Sauberkeit und Abstand zu den Betten , bis hin zur Essenausgabe durch einen mobilen Lebensmittelwagen, damit außer die netten Damen ,keiner mit Lebensmittel in Berührung kam ,durch.Abschließend kann ich nur sagen , die Krankenschwestern und Pfleger machten trotz der stressigen Zeit einen super Job ! Die morgendliche Visite wurde in Ruhe durchgeführt . Ich wurde gut aufgeklärt und auf meine Fragen wurde eingegangen. Mir sind während meines Aufenthaltes zwei Menschen besonders aufgefallen, Frau Dr. Pless (Gynäkologin und Geburtshelferin), sie hat für mich das Gesamtpaket, fachlich Kompetent, gut aufklärend , äußerst freundlich,sehr einfühlsam und mutmachend .( zu jeder Zeit). Und dann eine Assistensärztin , deren Namen ich leider nicht mehr weiß. Sie war auch besonders freundlich und mutmachend . Ich hoffe , ich kann mit meinem Bericht allen helfen, die vielleicht Bedenken haben in Corona Zeiten einen Eingriff durchführen zu lassen. Ich hoffe , Sie machen die Gleichen guten Erfahrungen wie ich . ????
Guten Tag Ute2021,
vielen Herzlichen Dank für Ihre ausführliche und liebevolle Bewertung - wir freuen uns wahnsinnig über so viel Lob! Vor allem freuen wir uns aber darüber, dass Ihnen unser Team, unser Hygienekonzept und Ihre Behandlung in unserem Hause trotz Ihrer leider weniger erfreulichen Diagnose positiv in Erinnerung geblieben sind. Wir werden Ihr Feedback an Frau Dr. Pless und ihre Kollegin weitergeben.
Wir wünschen Ihnen alles Gute
Ihre St. Martinus Krankenhaus
Behandlung alter Menschen
Innere
|
Lind2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020/21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (verantwortliche Stationsärztin erklärte verständlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlung erfolgte zielgerichtet und umfangreich
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutvergiftung durch E-Coli-Bakterien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patientin wurde gut und sorgfältig behandelt, eine Rückkopplung an die Angehörigen wurde sachgerecht und umfangreich durchgeführt.
Die Gesamtbehandlung war besser als in den vielen Aufnahmen davor.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
K.H.2020 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
ALLES!
Krankheitsbild:
Lungenentzündung / Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde wegen Lungenentzündung im genannten Krankenhaus behandelt und natürlich, aus aktuellen Anlass, auf Covid-19 getestet. Ihr behandelnder Arzt kam zur Visite mit der Aussage "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die gute Nachricht ist, Sie haben kein Corona und die schlechte Nachricht ist, Sie haben einen Tumor in der Lunge. Wenn Sie Fragen haben, können Sie jederzeit zu mir kommen."
Und als das nicht schlimm genug ist, hat die diensthabende Krankenschwester, diverse Behandlungsempfehlungen gegeben und somit unentwegt ihre Kompetenz überschritten!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Rheinländer40789 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
unzureichende Versorgung der Patienten
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt mit Todesfolge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist dort mit Unterleibsschmerzen stationär aufgenommen worden und innerhalb von 6 Tagen verstorben.
Da die künstliche Ernährung erst am Tag vor dem Tod auf mein Drängen verabreicht wurde, Medikamente nicht oder erst verspätet nach meiner Aufforderung gegeben wurden und meine Mutter nicht auf die Intensivstation verlegt wurde, als sie drohte zu versterben, ist meine Mutter nun unerwartet verstorben.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Tkice berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essen und sauberkeit!
Kontra:
Der gesammte Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Aufnahme war noch alles super! Was ich dann erleben musste in meinen Augen der hammer!
Patienten lagen auf den Fluren da es zu wenig Zimmer gab!
Visite und untersuchungsergebnisse blieben aus!
Jetzt warte ich schon 6 Stunden auf meine untersuchung!
Arbeitsmaterialien fehlen z.b
Fiber messen im ohr: die aufsetze für jeden Patienten fehlten, dann würden die Finger der Handschuhe abgeschnitten und zweckentfremdet als Schutz!
Personal kommt eigendlich in unser Zimmer nur fürs Essen und Medikamente!
Bin bitter enttäuscht das war 2014 noch nicht so!
Nicht empfehlenswert dieses Krankenhaus hat nicht nur handwerklich Baustellen!
Das einzig positive ist das Essen morgen und Abend kann man von buffeewagen sich was aussuchen und mittagessen war auch gut!
Alternativ Lev- Schleebusch oder Benrath
Nicht empfehlenswert das Kranken Haus wenn man echt krank ist!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
EAG berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschlich und unverschämt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme
Das ist keine Notaufnahme sondern ein Haufen Ignoranter und unverschämter Mitarbeiter. Meine Mutter wurde auf Verdacht eines mögliches Schlaganfalls eingeliefert mit dem Krankenwagen. Soweit so gut. In der Notaufnahme habe ich trotz ständiger Nachfrage keinen Zutritt zur meiner Mutter erhalten und 3 Stundenlang KEINE AUSKUNFT! Als meine Mutter entlassen wurde da es sich herausgestellt hätte das es eine schwere Virus Infektion ist die die gleichen Symtome macht wie es Schlaganfall hatte sie mir erzählt wie Unverschämt sie eine Schwerster war sie sagte ihr Wort Wörtlich sie läßt sich unnötig mit dem Krankenwagen kutschieren und sie wurde angeschrien das sie da war und sie wird garantiert 3 Std. besser 4 Stunden warten. Dazu war die Dame zu unfähig eine Infusion zu legen da diese daneben ging. Meine Mutter war so krank und sie wurde so behandelt. HALLO GEHTS NOCH BERUF VERFEHLT vielleicht sollte sich die Dame einen anderen Job suchen wenn sie nicht mit Streß umgehen kann. Wir werden dieses Haus nie wieder betreten da fahren wir lieber nach Solingen da wissen sie was Menschlichkeit ist. Diese Erfahrung wurde auch von anderen Angehörigen die mit mir da gewartet hatten gemacht. Man hat meiner Mutter und mir den Kontakt verweigert. Wer seid ihr eigentlich was erlaubt ihr Euch? Vielleicht solltet ihr euch gleichwertige suchen um sie so zu behandeln aber nicht kranke. Das ist eine Schade für ein Deutsches Krankenhaus.
P.S. Sehr geehrte Krankenschwester die meine Mutter so miss behandelt hat ich hoffe man behandelt sie besser wenn sie mal in Not sind.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Elvis6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nach Herzop Luft in Lunge, Blut im brustraum.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr ,sehr freundliche Schwestern /Pfleger.
Ärzte immer ansprechbar und nicht von oben herab .
Ich wurde als angehörige immer gut informiert und meine Fragen wurden geduldig beantwortet.
Als Patient ist man keine Nummer ,man ist ein Mensch .
Nach einer langen Klinik Odyssee ist man hier richtig gut betreut .
Es kommt nicht darauf an das es alles das neueste ist. Es kommt drauf an das man sich gut aufgehoben fühlt.
Medizinisch wird alles getan was möglich ist.
Wenn es sein muss ,und das läßt sich ja manchmal nicht vermeiden, nur dieses Krankenhaus.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
JB54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (besser geht nicht)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
nicht zu toppender Ablauf
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Notaufnahme wegen Speiseröhrenverschluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
aufgrund der sehr schlechten Erfahrungen in der Notaufnahme des Sana Klinikums Remscheid (s. meinen zukünktigen Bericht dort), möchte ich zunächst über das St. Martinus in Langenfeld Richrath berichten.
Im August 2016 hatte ich ein Stück Fleisch so verschluckt, daß es in der Speiseröhre hängen blieb. Ich habe dann im Sekretariat der Inneren angerufen. Die Dame hat anscheinend auch eine medizinische Ausbildung und sagte nur, kommen Sie sofort. Daraufhin habe ich noch ein Buch eingepackt, um die zu erwartende Wartezeit zu überbrücken.
Dort angekommen erwartete mich bereits eine resolute Schwester mit den Worten "da sind Sie ja endlich".
30 Sekunden später lag ich auf einer Liege und das bereits komplett vorbereitete Endoskopieteam hat mich von dem verschluckten Brocken befreit.
Dummerweise musste ich dann zur Beobachtung noch eine Nacht bleiben. Am nächsten Morgen bin ich dann einfach nach Hause gefahren. Dort angekommen erhielt ich den leicht zornigen Anruf des Chefarztes höchst persönlich, der mir erklärte welche Risiken noch bestünden und wie ich mich zu verhalten habe.
Dies ist ein Musterbeispiel für ein gut geführtes Krankenhaus mit hervorragender Notaufnahme. Besser geht es nicht.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Salo2014 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015-2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Für ein "sehr zufrieden" müssen erst die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Aufnahme zieht sich mitunter etliche Stunden hin)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Stark sanierungsbedürftige Zimmer teils ohne eigenes Bad.)
Pro:
Sehr nette und kompetente Pflegekräfte und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz- und Nierenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient: Senior mit multiplen Organerkrankungen
Ich kopiere hier einfach mal unsere Bewertung für die Chirurgie hin, soweit sie mit der für die Innere identisch ist:
Das Personal verdient die Bestnote! Obwohl die Zahl der Patienten mit demenziellen Veränderungen auch in diesem Krankenhaus stark zugenommen hat und die Krankenpfleger daher quasi zugleich als Altenpfleger fungieren müssen, sind alle Pflegekräfte wie auch die Ärzte allen Patienten gleichermaßen fürsorglich zugewandt.
Die medizinische Versorgung ist sehr gut, ebenso die Verpflegung.
Die Zimmer könnten allerdings eher als Kulisse für einen Nachkriegsfilm dienen. Teils müssen sich zwei 3-Bett-Zimmer ein uraltes Durchgangsbad teilen, teils haben die Zimmer gar kein eigenes Bad, sodass die Patienten quer über den Flur zum nächsten Bad gehen müssen. Bei alten und gehbehinderten Patienten ist das ein echtes Problem.
Dank des hervorragenden Personals empfehle ich dieses Krankenhaus trotzdem.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Sanela-Sann berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
ZKB Personal
Kontra:
INNERE
Krankheitsbild:
OP
Erfahrungsbericht:
Heute morgen sollte meine Schwiegertochter um 7:00 Uhr im Krankenhaus wegen einem OP Termin kommen.Mein Sohn und ich brachten sie dorthin.Nach kurzer Anmeldung mussten wir oben zur Inneren Abteilung.
Nach dem Gespräch mit der Oberschwester haben wir die Information bekommen das für meine Schwiegertochter leider kein freies Bett vorhanden ist und dass sie ihre Zeit bis zur OP in einer Sitzecke verbringen soll.Eventuell bei einer Entlassung von einer Patientin nach der Visite,die erst um 9 Uhr beginnt.In der Sitzecke herrschte eine stickige Luft, es konnte kein Fenster geöffnet werden und die Heizung war voll aufgedreht.
Das meine Schwiegertochter riesige Angst vor der OP hat und nicht stundenlang alleine da sitzen muss,entschied ich mich noch mal nachzufragen ob es vielleicht irgendwie anders geregelt werden kann. Vor dem Schwesterzimmer traf ich einen Arzt der mir seine Hilfe anbot.Ich berichtete eben diesen Vorfall und sagte ihm noch dazu, das mein Sohn und ich bis zur OP nicht da bleiben können, weil ich arbeiten und mein Sohn zum 7 monatiges Kind zurück nach Hause muß. Daraufhin sagte er mir ganz frech: Das soll unser privates Problem sein und dafür ist er nicht zuständig.
Danach wollte ich zurück zu meiner Familie und fand die Sitzecke im Moment nicht. Im Flur traf ich eine Krankenschwester und fragte ob Sie so nett sein kann mir den Weg zur Sitzecke zu zeigen. Mit ihrer Hand zeigte Sie mir die Richtung und sagte aber dabei mit großer Ironie in ihre Stimme: Ich sei sehr schön verwirrt.
Danach lästerte sie mit ihren Kolleginnen über mich.
So etwas darf nicht passieren. Wir sind über die schlechte Organisation und dem Verhalten des Personals sehr entsetzt.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
AJa2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Erstversorgung
Kontra:
Innere Abteilung
Krankheitsbild:
unklarer Diagnose (Ggf. Herz-Kreislaufschwäche)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kannte das Krankenhaus zuvor nicht ( hätte es mir aufgrund der Optik auch nicht ausgesucht)
und wurde als Notfallpatient eingewiesen. Die Notfallaufnahme war gut, schnell, professionell. EKG, CTG wurden sofort durchgeführt.
Soweit so gut, aber dann lernte ich die Station 2 kennen. Ich war zunächst leicht schockiert, dass die Räumlichkeit so unsauber und alt wirkten, auf dem Flur, wo ich zunächst "geparkt" wurde stand einiges durcheinander rum. Der Stationsablauf wirkte wie ungeplant, unkoordiniert. Meine wechselnden Zimmernachbarn & ich hatten selten den Eindruck informiert zu werden. So schien es auch u.a. den Reinigungskräften, den medizi. Pflegekräften ergangen zu sein. An einem Rekordtag z. B. fragten die verschied. Personen 11 mal meinem Nachbarn und mich, ob "hier heute jemand" entlassen wird, nur wir wussten es auch nicht!! Kein einziges Mal wurde in den 5 tägigen Aufenthalt mein Bett gemacht, oder wurde ich einmal abgehört (als Asmapatient vielleicht angemessen).
Nachdem ich andere Beurteilungen über das Krankenh. gelesen habe, kann ich mir die positiven Beurteilungen in den Foren nur erklären, dass vielleicht zwei Vorzeigeabteilungen anders aufgestellt sind oder die "Innere" die "Stiefkindabteilung" ist.
Denn ich bin entsetzt, zusammenfassend:
1. Unsauber, in einem Bereich des Krankenhauses stinkt es (Kantinentrakt), ich könnte nur rudimentäre oberflächliche Reinigungsarbeiten beobachten.
2. für die meisten Zimmer eine Toilette auf dem Flur;wir als 2er Männer-Zimmer teilten uns eine kleine (unsaubere) Duchtoilette mit dem Frauenzimmer nebenan
3. fühlte mich nicht versorgt, betreut, -eher lästig-. Mitten in der Nacht wurde mir das Überwachungsgerät weggerissen ("jemand braucht es dringender.."), meinen "Sauerstoff könnte ich gerade noch"retten" (&s.o.), fairerweise muss ich erwähnen, dass ich über das Wochenende hier war
4. keine Untersuchung (Ausnahme: Erstversorgung ) wurden frühzeitig erklärt, besprochen, bzw. würden pünktlich durchgeführt. Ich musste zuletzt darum bitten, dass mein Blutdruck überhaupt kontrolliert wurde.
5. die seltene Kommunikation (zu den Ärzten) war nicht hilfreich, sondern total unpassend. Arroganz ist stets ein Zeichen von Unsicherheit oder mangel. Intellekt. Letzteres will ich nicht unterstellen.
Aber durch deren mangelnde interne Abstimmung wurde sogar die Unzufriedenheit des Pflegepersonals noch an Patienten ausgelassen.
= nicht zu empfehlen!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
tomy-0057 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und Teamwork
Kontra:
Krankheitsbild:
Koloskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst, ich habe Innere gewählt weil ich eine Koloskopie (Darmspiegelung) als solches sehe? Abgewickelt wurde das dann über die "Tagesklinik"
Abgesehen davon, dass man für die Vorbereitung vielleicht einmal die Geschmackssorte der "Drinks" wechseln sollte bin ich von Anfang bis Ende sehr sehr zufrieden!
Ein wirklich Herzlicher Empfang, alles perfekt vorbereitet, davor und danach alles in absolut bester Ordnung!
An keiner Stelle kam das Gefühl auf das hier welche nur Ihren Job machen, es bleibt zu sagen,
mein herzlichsten Dank an alle Beteiligen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Katja21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: Juni 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Meine Mutter bekam z. T. kein Essen, wurde einfach "vergessen". Durch meine Anwesenheit bekam sie dann um 14 h ihre erste Mahlzeit!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (3-stündige Wartezeit auf den Statonsarzt, der dann widerwillig Auskunft gab)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die Patientin musste abführen und bekam am nächsten Tag keine Darmspiegelung!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wartezeit in der Ambulanz mit Magenblutung 1,5 Std.!)
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Magen/Darmblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde notfallmäßig auf der Station 2 Ost behandelt. Sie lag mit zwei älteren Damen im Zimmer. Ihrer Bettnachbarin war ein Malheur passiert, die Stationsleitung (!) war deswegen sehr ungehalten, die Patientin wurde sehr laut und ruppig zurechtgewiesen (Als Besucher konnte ich das Gebrüll schon von Weitem hören). Auch die stellvertretende Stationsleitung war sehr launisch. Insgesamt war der Umgangston zu den älteren Patienten nicht nachvollziehbar. Ich war jeden Tag zweimal anwesend und habe so einiges mitbekommen. Während des 9-tägigen Aufenthalts über Pfingsten wurde nicht einmal das Bett gemacht; obwohl das Laken von Untersuchungen beschmutzt war, wurde es nicht gewechselt. Die Schwestern waren nicht umfassend informiert, wer wann etwas zu essen bekommt und welche Untersuchungen anstehen. Der Stationsarzt war überlastet und wollte nicht angesprochen werden. Ich möchte auf dieser Station nicht einen Tag verbringen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Heike# berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Narkoseüberwachung mit EEG, nettes Personal, nette Atmosphäre
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Wach-OP (awareness)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut empfehlenswertes KH! Sehr nettes Personal, sehr freundliche Atmosphäre!
Da bei mir Schmerz- und Narkosemittel nur sehr schlecht wirken ( Ich hatte in einem anderen KH eine traumatische Wach-OP, zu wenig Narkosemittel und dann OP unter Schmerzen...) kam für mich nur dieses KH in Betracht, da es über zwei Narkoseüberwachungsgeräte verfügt (sogenanntes intraoperatives EEG-monitoring). Noch ein drittes Gerät soll angeschafft werden. In ganz Köln habe ich KEIN KH gefunden, das solche Geräte einsetzt! Über das EEG kann die Narkosetiefe GENAU bestimmt werden und so sowohl eine Unter- als auch Überdosierung vermieden werden. Für alle, die Narkoseproblempatienten sind, nur zu empfehlen! Ich sage DANKE für eine reibungslose Narkose und die nette Betreuung!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Anno berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Superfreundliches Personal in allen Bereichen.
Kontra:
Könnte sauberer sein und das Essen ist eine Katastrophe. Je ein Damen- und ein Herrenpatientenzimmer teilen sich eine Toilette, geht gar nicht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit Herzproblemen von einer sehr fürsorglichen Ärztin in der Ambulanz aufgenommen. Dann kam ich auf die Innere Station Nord. Keine Abweisung und jegliche Bedürfnisse wurden - soweit möglich - ernst genommen. Ich fhlte mich gut und kompetent aufgehoben.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Peireira berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Zahlungspflichtige Beschäftigungstherapie für Psychotante)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Dreiste Auftragserschleichung unter Falschangaben)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (insbesondere das Pflegepersonal menschlich korrekt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Gute Transparenz bei der Aufdeckung von Betrugshandlungen)
Pro:
Pflegepersonal und Humanmediziner in Ordnung
Kontra:
Auftragsaquise am Krankenbett bei Korruption
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für jeden Normalbürger unbedingte Vorsicht geboten:
Eine aus Köln angereiste Unternehmerin, die nicht zum Haus gehört, aquiriert als "Freie Mitarbeiterin" am Krankenbett bei bettlägerigen und organisch schwerstkranken PatientInnen unter dreisten Falschangaben
Aufträge für n i c h t genehmigte Psychologische Untersuchungen, die sie dann in Folge noch dreister den Krankenkassen, also der Gemeinschaft der Versicherungsnehmer, in horrende Rechnung stellt.
Binnen 15 Minuten stellt dieses Fräulein dann am Krankenbett der total überraschten und widerstandsunfähigen Schwerstkranken Patienten standesrechtlich völlig unzulässige "Blitzdiagnosen" : im Schwerpunkt "Psychische" Erkrankungen.
Dies, um ihren Verdienst und ihre Existenzberechtigung als Selbsternannte "Psychologin" ohne Gutachterkompetenz nachzuweisen.
Nachweisliche Herzinfarkte, Schlaganfälle und Körperbehinderung, Notfalleinweisung bei Kreislaufversagen bei Lebensgefahr:
Für diese Gesinnungsmedizinerin alles nebensächlich !
Ein solch dreistes Fehlverhalten erinnert eher an verfassungsfeindliche Psychosekten und sollte in einer Klinik, die noch über ethische Bindungen verfügen will, keinen Platz haben.
1 Kommentar
Sehr geehrte Biene46,
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung, die wir gerne an die betreffenden Kolleginnen und Kollegen in der Inneren Medizin weiterleiten. Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Ihr St. Martinus Krankenhaus