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Siggip berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leider nein
Kontra:
Krankheitsbild:
?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Zustand und die Sauberkeit in diesem Krankenhaus, lässt zu wünschen.
Die Zimmer sind alt und schmutzig es ist eine Zumutung wie die Zimmer gereinigt werden. Mit einem Putztuch werden Türen WC und dann die Patienten Tusche gesäubert.
Hygiene gleich Null man bekommt keine richtige Auskunft von den Ärzten wenn Mann was wissen will hier muss man das Personal fragen da die Ärzte einen nicht wirklich verstehen.aber es gibt auch Ausnahmen die sind aber ehr selten.
Man kann nur sagen das sich in diesem Krankenhaus schnellsten was ändern muss,hier muss man aufpassen das man sich keinen Keim einfängt.
Auf Beschwerde wir gesagt wir kümmern uns drum.
Man muss alles mehrmals hinterfragt wenn man was wissen möchte und man bekommt Antworten wo mit man nichts anfangen kann.
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Innere
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Kindmeinermutter berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Paliative Betreeung
Kontra:
alles andere!
Krankheitsbild:
Multiplem Organversagen/Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang des Jahres habe ich meine Mum an einem Freitag, nach ärztlicher Noteinweisung ins Krankenhaus begleitet. Nach 5 Stunden hat man sich in der Ambulanz mal dazu durchringen können nach meiner Mum zu schauen (lächerlich war, das sie bei Aufnahme nach ihren Schmerzen gefragt wurde (Skala 1-10) & mit 8 geantwortet hat. Ein Ultraschall wurde gemacht und meine Mutter schilderte Ihre Symptome, nämlich das sie seit knapp3 Wochen nichts mehr essen oder trinken kann, sich ständig erbricht und knapp 15 Kilo abgenommen hat in der Zeit. Ein Assistenzarzt machte dann ein Ultraschall und entließ uns mit den Worten, da ist nichts und das Blutbild ist auch unauffällig. Kommen Sie MO wieder & wir machen eine Magenspiegelung.
Ich habe dann, meine Mutter, die kaum noch laufen oder sich auf den Beinen halten konnte, wieder mit nach Hause genommen und MO morgen wieder ins Krankenhaus gebracht. Mich verabschiedet & bin sie dann abends besuchen gegangen. Als ich abends wieder kam, wurde NICHTS gemacht- & zusätzlich wurde sie noch auf Diät gesetzt.
Das ging leider weitere zwei Tage so. Bis ich auf einmal von der operierenden Notärztin angerufen wurde, ich müsse sofort kommen, da meine Mutter jetzt einer lebensgefährlichen OP unterzogen würde.Ich glaube das waren die schlimmsten Stunden in meinem ganzen Leben, ich wurde einfach 2 Stunden zum warten in das Wartezimmer der Intensivstation gesetzt und hatte da Gott sei dank, ausreichend Zeit mich mit den auf mich zu kommenden Geräten zu beschäftigen. Den dort tat das keiner. Der operierende Arzt kam nach ca. 2 Stunden zu mir und teilte mir mit, dass meine Mutter unheilbar krank sei und man ihr nicht mehr helfen könne (Krebs)& der Magen sei gerissen. Das knallte er mir einfach so, ohne jegliche Vorbereitung vor den Latz, aber ich könne gleich mit meiner Mutter sprechen - leider hatte er vergessen, dass sie in ein künstl. Koma versetzt wurde.2 Tage später verstarb sie an multiplem Organversagen und ohne das ich mich verabschieden konnte.
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Innere
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GerhardausBergneustadt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sie arbeiten sicher noch daran)
Pro:
Der Stationsarzt der stets für mich erreichbar war.
Kontra:
Krankheitsbild:
ungern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 6.12.2017 bis 24.12.2017 als Patient zu Gast in diesem Krankenhaus. Alle Mitarbeiter dieser Station 2 2A waren ein Superteam wie es eigentlich besser nicht sein kann,incl. Des Stationsarztes dem meinen ganz besonderer
Dank gebührt. Alle hatten stets ein offenes Ohr für mich und auch immer ausreichend Zeit.
Sicher ist es auch nicht leich nach jedermanns Geschmack zu kochen,jedoch war die Auswahl immer OK und lecker.
Ich möchte hier nicht rumschleimen weil es gut aussehen könnte.Ich möchte hiermit einfach nur mein Wohlgefallen zum Ausdruck bringen weil es eigentlich nur noch toll ist sich negativ zu äußern.Hiermit bedanke ich mich noch einmal recht herzlich bei allen Mitarbeitern der Station 2 2 A.
Danke für alles.
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Wimx berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Terminvereinbarung für eine Darmspiegelung:
Nachdem ich dann zum vierten 4! mal weiterverbunden worden bin, sagte mir die Dame barsch "eines kann ich Ihnen sofort sagen, kurzfristig ist da nichts zu machen".
An der Terminfülle kann man leider nichts ändern, aber Zuständigkeiten sollten in einem KH den Gesprächspartnern bekannt sein...und auch die Art und Weise wie man etwas vermittelt, ist stark verbesserungsbedürftig.
Dafür gibt es Schulungen und Trainings.
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ReSa17 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es gab ja keinen Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Patientenignoranz
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am gestrigen Tag 08.05.2017 um 15 Uhr ist meine Tochter mit starken Schmerzen im Bauchraum zum Martinus-Hospital in Olpe gefahren.
Man hat Ihr dann Blut abgenommen und ein EKG gemacht.......soweit so gut! Dann kam Sie ins Wartezimmer um dann nach einiger Zeit wieder ins Behandlungszimmer zurück zu kehren. Dort hat sie gewartet und gewartet.........
Trotz Nachfrage hatte niemand Zeit für sie, es seien Notfälle. All das kann man ja nachvollziehen und
man hat auch Verständnis dafür, aber nicht über
5 STUNDEN
weder eine Schwester, geschweige denn ein Arzt hat mal kontrolliert ob meine Tochter vielleicht auch ein Notfall-Patient war, Schmerzen im Bauchraum........ Blinddarmdurchbruch ? oder Sonstiges, nicht einmal ein Schmerzmittel hat man ihr verabreicht oder einen Schmerztropf, die Kanüle hatte sie bereits in der Hand.
Meine Tochter ist dann auf eigenen Wunsch nach Hause gefahren und hat sich in einem anderen Krankenhaus gemeldet, wo man sie sofort behandelt und aufgenommen hat.
Da es sich um die Ambulanz in Olpe handelt muss man sagen, sehr schlecht,
arrogant, nicht Patientenfreundlich (außer Privatpatienten ) und man sollte dieses
Krankenhaus meiden.
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Innere
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Merlin10 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts sonst müsste ich lügen
Kontra:
Alles.
Krankheitsbild:
Dislysepatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2010 im März kam mein Papa in dieses KH. Dialyse Patient. Er wurde von Sonntag auf Montag Nacht dort eingeliefert,weil es ihm sehr schlecht ging. Eine ganze Woche verging ohne das er groß untersucht wurde. Alle zwei Tage Dialyse und dann ab auf Zimmer. Wenn man einen zuständigen Arzt sprechen wollte, war keiner da. Es hieß damals,nur 450 Euro Arztkräfte und keiner fühlte sich zuständig. In der darauffolgenden Woche Mittwochs, wollte ich zusammen mit meiner Enkeltochter meinen Vater und Uropa nachmittags besuchen. Da ich noch arbeiten war, könnte ich erst um 16,30 Uhr dort sein. Mein Vater war nicht aufzufinden. Ich fragte alle Schwestern und die die mir begegneten nach ihm. Niemand konnte mir Auskunft geben. Nach fast einer halben Stunde sagte eine Schwester, ich sollte hoch auf die Intensivstation fahren, dort würde ein Arzt mit mir sprechen. Das tat ich. Dort angekommen erwartete mich der Arzt und sagte: ihr Vater hatte heute Mittag während der Dialyse einen Herzstillstand. Er wurde reanimiert und ins künstliche Koma gesetzt. Ich war fertig mit mir und der Welt. Ich wurde dann zu meinem Papa geführt, meine Enkeltochter durfte nicht mit. Sie blieb im Warteraum der Station. Am darauffolgenden Morgen ist mein Papa gestorben. Ich stand unter Schock. Niemand in diesem Krankenhaus hatte es für nötig befunden meine Mutter oder mich anzurufen und uns zu informieren, obwohl sie unsere beiden Nummern hatten. Papa wäre gestorben, ohne uns. Es ist eine riesengroße Schweinerei wie sich da verhalten wurde. Private Sachen von meinem Papa waren verschwunden, unauffindbar, wie seine dritten Zähne zB. Entschuldigt hat sich auch niemand. Um Mittag Herzstillstand,ich kam gegen 16.30Uhr und wusste von nichts. Dieses KH ist das allerletzte für mich. Ich empfehle es niemanden weiter.
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2klassepatient berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
das frage ich mich auch ......
Kontra:
Behandlung,Beratung,Ablaeufe usw...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
was soll mann da noch sagen ,nicht privat versicherte patienten sind patienten 2 klasse ,immer wieder das gleiche, das kann nicht wahr sein wie wird mann behandelt fuer eine untersuchung was in der regel 20 min.dauert muss man ueber 2 std.warten und doch keine vernuenftige diagnose und versorgung ,es geht um not arzt dienst nie wieder in diese so genante Hospital jezt reichts es wird beschwerde eingereicht ........das ist meine meinung .....ueber diese krankenhaus...
Die sache mit der wartezeit kann ich nicht beurteilen. war noch nie in dieser klinik. aber wo liegt das problem? wir haben nunmal einer 2-klassenmedizin, was doch auch völlig natürlich ist. sie würden doch auch für mehr leistung mehr geld haben wollen. zudem steht ihnen doch frei sich privat zu versichern bzw. die behandlung aus eigener tasche zu den privatsätzen zu bezahlen.
Die Zweiklassenmedizin ist im Gegensatz zu Ihren Ausführungen nicht gerecht sondern asozial!
1.) Privatkassen können sich ihre Patienten aussuchen, also alle Patienten mit chronischen Erkrankungen aussortieren und ablehnen. Gesetzliche Kassen können das nicht.
2.) Für Einkommenschwächere beseht Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung
3.) Familien mit mehreren Kindern ist es selbt bei gutem Einkommen nahezu unmöglich (Ausnahme Beamte), sich privat zu versichern.
Ob man private Krankenkassen bezahlen kann hat nicht nur etwas mit mehr bezahlen können zu tun sondern auch etwas mit Egoismus! Denn wer z.B. Kinder großzieht leistet eine fundamental wichtige Arbeit für die Gesellschaft, hat trotzdem nahezu nicht die Möglichkeit, seine Familie privat zu versichern.
Ihre Botschaft lautet also: Werden wir alle kinderlose Doppelverdiener und leisten wir uns eine private Krankenversicherung...! Die Eltern die auf ein Gehalt verzichten und Kinder großziehen sind ja selber Schuld, wenn sie nur Geld für medizinische Versorgung 2. Klasse haben...! Prima Ellenbogengesellschaft! Die Zweiklassenmedizin ist unsozial und ungerecht, sie fördert Ellenbogendenken und gehört abgeschafft! Alle Menschen sind gleich viel wert und haben Anspruch auf gleiche medizinische Versorgung!
Die deutsche 2-Klassenmedizin lässt den hippokratischen Eid der Ärzte zum Meineid werden.
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weiss nicht mehr als vor der Behandlung...
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Alexander37 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keine Diagnose, kein Arztbericht!)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
supernettes und engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
keine dem Auftrag entsprechende zielführende Diagnostik!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meiner Hausärztin wegen akuter Beschwerden eingewiesen. Verdacht einer Stoffwechsel-/Hormonstörung.
Die notwendigen Untersuchungen konnten im Martinus-Hospital überhaupt nicht durchgeführt werden. Statt dessen wurde ein 10-tägiger allgemeiner Rundum-Check durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass man nichts feststellen könne. Die Beschwerden indes waren weder weg, noch wurden sie diagnostiziert.
Obwohl man mir schon während der Behandlung sagte, man könne die erforderlichen Untersuchungen in Olpe nicht durchführen, wurde ich weiter standartmäßig untersucht, anstatt mich direkt an ein Fachkrankenhaus weiterzuübermitteln. Ich wurde entlassen mit der Erkenntnis, dass man nicht genau wisse, was die Ursachen für meine Beschwerden und Symptome sind und man empfehle mir den Aufenthalt in einem endokrinologischen Fachkrankenhaus...
Dorthin kann ich aber erst, wenn mir der Arztbrief und die Unterlagen aus Olpe vorliegen. Auch nach nunmehr etlichen verstrichenen Wchen ist es nicht möglich, diese zu erhalten.... Meine Beschwerden dauern indessen an!
Da der hausärztliche Auftrag eindeutig auf Abklärung einer Stoffwechsel- und Hormonstörung lautete, hätte man mich in Olpe gar nicht aufnehmen dürfen, wenn man die hierfür erforderlichen Untersuchungen überhaupt nicht durchführen kann.
Ich habe 10 Tage vertan für nichts und warte bis heute auf die ärztlichen Unterlagen zwecks Weiterbehandlung... und leide weiter unter den massiven Beschwerden...
Das St Martinus Hospital ist ein Versorgungskrankenhaus, in welchem wenig Wert auf extensive endokrinologische oder immunserologische Diagnostik gelegt wird. Es ist gut für Herzinfarkte und Lungenentzündungen, nicht aber für die 'denkende Medizin'. Wer etwas besonderes hat, gehört in einen Schwerpunktversorger eingewiesen, nicht in eine allgemeine Geriatrie, sorry. Selbiges gilt für ehemalige und zukünftige ärztliche Mitarbeiter, wenngleich sich das Klinikum stolz als KTQ zertifiziert darstellen kann. Keiner wird widersprechen, daß man als rationaler und belesener Diagnostiker hier keine Perspektive hat.
Unnötige Verschwendung von Versicherungsleistungen
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madremia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliche Aufnahme
Kontra:
Weiterbehandlung gleich Null
Erfahrungsbericht:
Einlieferung meiner Mutter am 12.06.2012 um ca. 24:15, Empfang positiv, nachtdiensthabende Schwester und Ärztin waren freundlich. Meine Mutter bekam keine Luft und hatte Schmerzen im rechten Brustraum. Nach den üblichen Befragungen wurde Blutdruck gemessen, Blut abgenommen, eine EKG erstellt welches keine Auffälligkeiten aufwies, und anschließend eine Rö der Lunge durchgeführt. Da im unteren Bereich der Lunge lt. Diagnose der Ärztin eine Auffälligkeit war die möglicherweise auf eine unzureichende Versorgung mit Sauerstoff zurückzuführen war, sollte meine Mutter auf jeden Fall in der Nacht dableiben und zur weiteren Abklärung sollte im Laufe des Tages ein CT zur genaueren Abkärung der Veränderung erstellt werden. Bis zum 3. Tag ihres Aufenthaltes wurde kein CT erstellt sondern die gleichen Untersuchung wie auch in der Nacht der Einlieferung vorgenommen, desweitern sollte Blut abgenommen werden um einen Zuckertest zu erstellen. Als meine Mutter diesen verweigerte und später danach fragte wann denn endlich das CT erstellt wird, wurde ihr gesagt, dass nirgends steht das bei ihr ein CT gemacht werden soll. Daraufhin bat meine Mutter um Entlassung am gleichen Tag, da ihr Hausarzt ebenfalls diese bisher vorgenommenen Untersuchungen regelmäßig vornimmt und er sie dann zu einer CT-Untersuchung ambulant überweisen könne. Ich frage mich was machen ältere Menschen die sich nicht mehr genügend artikulieren und ihre Belange selber vortragen können? Jedenfalls war es eine Erfarung, die mir zeigt wo Gelder " leichtfertig verschwendet werden" und anderswo fehlen.
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Innere
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Ano1000 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Zuwendung positiv und angenehm
Kontra:
Verwaltung negativ
Erfahrungsbericht:
Aufnahme und Betreuung gut, Diagnose unsicher, Verwaltung unzumutbar. Zentral gelegenes und trotzdem ruhiges Krankenhaus. Hell und modern, auch sauber. Angenehme Krankenschwestern und nettes Hilfspersonal.
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Innere
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mauslis791979 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Desinteresse des Pflege- u. Ärzteteams
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer den Tod ins Auge sehen will, ist hier gut aufgehoben! Die ärztliche Versorgung ist gleich null, es ist kein Arzt zu sprechen, die Schwestern, bis auf ein paar Ausnahmen sind durchweg ignorant. Trotz heftigster Schmerzen (Nierenstein) wurden Schmerzmittel verweigert (es mußte erst immer der Arzt gefragt werden, oder ich hatte angeblich schon genug. da ganze konnte dann ca. 2 Stunden dauern). Die Therapie sieht vor, dass der Körper intensiv gewässert wird, ich mußte mir jede Flasche Kochsalzlösung erbetteln. Die Medikamente wurde als Tabletten verabreicht, die ich jedoch nicht nehmen konnte, da ich aufgrund er heftigen Koliken sofort erbrechen mußte. Das 2-Bett-Zimmer wurde um ein weiteres Bett erweitert, woraufhin der Patient am Fenster nicht mehr zur Toilette konnte. Erst nach 4 Tagen intensivster Schmerzen wurde ich endlich ins Jung-Stilling-Krankenhaus verlegt, welch angenehme Überraschung ist diese Klinik! Dort war man auch in der Lage, diesen Nierenstein (er sollte mgl. nach spätestens 2 Tagen geholt werden, da dieser sonst "festbacken" kann, ich war schon über 4 Tage auf der Olper Station! Es war eine sehr schlimme Erfahrung für mich und meine Familie, die nun befürchtete, ich würde nun nicht an meinem Krebs sterben sondern an einen doofen Nierenstein. Ich werde nie wieder dieses Krankenhaus betreten und falls mich noch mein letzter Nierenstein heimsucht, werde ich sofort nach Siegen gehen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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kellyq123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unverschämter Umgang mit hilflosen Patienten. Es geht um eine bestimmte Schwester, die sich besser einen anderen Job hätte suchen sollen...Total respektlos gegenüber dem Patienten. Der Patient sollte sich wohl fühlen und gesund weden und nicht durch diese Person zusätzlich leiden müssen. Und das auf der Intensiv Station...
Herr, verzeih Ihnen, denn sie wussten nicht, was sie taten
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Innere
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dauphin22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Bemühen des Pflegepersonals
Kontra:
s. Erfahrungsbericht oben
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mangelhafte ärztl. Sorgfalt und Befunderhebung, fehlende ärztl. Aufklärung über Diagnose, Therapie u. Verlauf sowie mangelhafte Nachsorge nach eingeleiteter Behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Doppelmami berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach insgesamt fünf Wochen KH-Aufenthalt (davon 3,5 Wochen Intensiv und 1,5 Wochen Station) waren wir über-rascht, wie gut unser Angehöriger betreut wurde. Sowohl Ärzte als auch Pfleger/Schwestern waren jederzeit ansprechbar und kümmerten sich umgehend. Essen war normal. Falls unser Angehöriger mittags nicht in der Lage war zu essen, wurde das Essen später in der Mikro wieder warm gemacht.
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Die sache mit der wartezeit kann ich nicht beurteilen. war noch nie in dieser klinik. aber wo liegt das problem? wir haben nunmal einer 2-klassenmedizin, was doch auch völlig natürlich ist. sie würden doch auch für mehr leistung mehr geld haben wollen. zudem steht ihnen doch frei sich privat zu versichern bzw. die behandlung aus eigener tasche zu den privatsätzen zu bezahlen.