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St. Marien-Hospital Düren

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Hospitalstraße 44
52353 Düren
Nordrhein-Westfalen

27 von 61 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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61 Bewertungen

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Niemals

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Niemals
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Geriatrie jetzt durch einen nahen Angehörigen kennen gelernt und kann nur sagen, nie in meinem Leben werde ich persönlich jemals dorthin gehen!!! Dort werden die armen kranken alten Menschen noch kränker gemacht, als sie schon sind, alleine schon durch die ganzen unnötigen Untersuchen. Ich habe gedacht, dass ist Reha!!! Pustekuchen???

Geht garnicht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten und es kommt niemand schnell zur hilfe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Damen an der Rezeption sind zwar lieb und nett aber Die Ärzte dort halten lieber Kaffeekränzchen anstatt sich um ihre kleinen Patienten zu kümmern.Sitze mit meinem Baby das wie am Spieß schreit seit 4 Stunden da aber keinen interessierte.....unfassbar dieses Krankenhaus werde ich mit Sicherheit nicht noch mal betreten!!

Top Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war super
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Nasennebemhölen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 1.4. Bis 5.4.auf Station 1C. Personal vom Service sowie Pflegekräfte super nett, immer freundlich und zu jeder Zeit ein offenes Ohr.
Mein Dank gilt Dr. Antalfy sowie das gesamte Ärzteteam. Man konnte jederzeit offene Fragen stellen, die immer ausführlich und freundlich beantwortet wurden. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
An dieser Stelle an alle meinen herzlichen Dank für die gute Betreuung.

1 Kommentar

SMH-Düren am 11.04.2019

Sehr geehrter Herr Dietmar21,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um Ihren Aufenthalt in unserem Hause zu bewerten.
Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns sehr gut aufgehoben gefühlt haben und geben das Lob gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
J. Durban
Assistentin der Geschäftsführung

Unzumutbar

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute früh begleitete ich Meine Mutter in das Birkesdorfer Krankenhaus.
Nachdem wir in der unteren Etage des Gebäudes eine kleine Weile warteten, wurden wir auf die 5 Etage zur Gynäkologie gesandt.
Vor dem dortigen „Schwesternzimmer“ warteten ca. 6-7 gemischte Parteien darauf, in ihre Zimmer aufgenommen zu werden. Das Probleme an dieser Situation war, dass wir scheinbar alle einen „Termin „ um 7:30 hatten und natürlich nicht alle gleichzeitig bedient werden konnten. So warteten alle in diesem Gang geschlagene 2 Stunde, in denen wir nebenbei dem Gesamten Personal und auch den Patienten nur in Weg rum standen darauf, dass es endlich weiter ging.
Erst als wir dann von alleine fragten wann es denn mit uns weiter gehe entgegnete man uns , dass die Aufnahme sich nach dem OP-Plan richte und meine Mutter erst um 17:30 Terminiert sei.
Völliges Unverständnis meiner Seits, da ich nicht verstehen kann wieso man uns dann um 7:30 auf die Station bittet.
Des weiteren bestand nicht die Möglichkeit uns ein Zimmer mit Bett zu zuweisen, da diese erst von den Patienten die heute zur Entlassung standen, geräumt werden müssten. Wir durften dann nach freundlichen nachfragen das Krankenhaus bis ca. 12-13 Uhr wieder verlassen . Eine sehr schwammige Aussage die kein Hand und Fuß hat wenn es doch den besagten Op-Plan gibt ?!?!
Um 12:30 wieder im Krankenhaus angekommen warteten wir erneut 45 min bis zur Aufnahme. Bis es dann endlich los ging. Der Zugang, passend zur Situation wurde dann auf einem Wartestuhl auf dem Flur gelegt.
In dieser Zeit gehen einem als Mensch viele Dinge durch den Kopf. Man beginnt die Ärzte mit der Allgemeinsituation zu vergleichen. Die Überforderung des Personals und der allgemeine Ton der auf dem Flur gesprochen wird wirkt auf einmal beängstigen und schafft Unwohlsein.
Alles in allem kann ich also abschließend sagen, dass ich dieses Krankenhaus aktuell niemandem empfehlen kann.

1 Kommentar

SMH-Düren am 21.03.2019

Sehr geehrte/-r Laurin2,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um uns zu bewerten.
Es ist uns sehr wichtig, dass sich unsere Patienten gut aufgehoben fühlen und die bestmöglich medizinische Versorgung erhalten. Aus diesem Grund werden wir Ihren Hinweisen nachgehen und Rücksprache mit den entsprechenden Abteilungen halten.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute und verbleiben mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

J. Durban
Assistentin der Geschäftsführung

Das schlimmste Krankenhaus

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Zimmer sind viel zu klein ein Junge muss schon auf dem Flur liegen und alle sind überfordert
Krankheitsbild:
Entzündung im Bauraum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man wird um 7:00 geweckt muss dann sein Bett machen trotz Schmerzen wenn man sich danach wieder rein legt heißt es ja du liegst ja schon wieder dann wurde ich in den Aufenthaltsraum geschickt mit meiner Bettnachbarin weil wir ja nicht nur im Zimmer bleiben sollen Entschuldigung aber wofür bin ich hier um im Aufenthaltsraum spiele zu spielen oder mal eine richtige Diagnose zu bekommen die Zimmer hier sind viel zu klein und überfüllt ein Junge muss sogar auf dem Flur liegen die kinderstation kriegt nichts auf die Kette dieses Krankenhaus werde ich nie wieder als Patient betreten

1 Kommentar

SMH-Düren am 21.03.2019

Sehr geehrte/-r Gin34,
wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Rückmeldung. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten. Daher würden wir gerne mehr über Ihren Aufenthalt erfahren.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Meinungsmanagement dazu telefonisch unter 02421-805-291 kontaktieren würden.

Mit herzlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital Düren
J. Durban
Assistentin der Geschäftsführung

Das nennt man Kinderklinik!!!!!!!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Haben keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Soweit ist es nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brech Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Maßlos enttäuscht. Sind mit krankem Baby in die Notfall Ambulanz gekommen, weil wir nicht mehr weiter wussten,was unserem Baby fehlt. Klar ist uns bewußt das uns nicht der rote Teppich ausgerollt wird und wir warten müssen aber drei stunden bei für uns normalen Betrieb ist völlig inakzeptabel. Ich finde für eine kinderklinik sollte es sowas nicht geben da uns die Babys ja nicht sagen können was ihnen fehlt. In jedem Krankenhaus fehlt es so an Personal das ist einfach abartig. Wir sind ohne Behandlung nach Hause gefahren, weil unser Baby so platt war. Natürlich haben wir unseren Unmut darüber auch geäußert , was aber mit einer arroganz abgetan worden ist was uns sprachlos machte. So geht man also mir unseren Schützlingen um.. ARMES DEUTSCHLAND

Lungenentzündung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super.
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das muss jetzt sein.
möchte dem Krankenhaus Birkesdorf ganz herzlich DANKE sagen. Danke, an die Notaufnahme, die Intensiv Station und der sogenannten "normalen Station". Ich habe mich zu jeder Zeit bei euch sicher und gut versorgt gefühlt.
Danke für eure Mühe.

1 Kommentar

SMH-Düren am 07.03.2019

Guten Tag,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um uns zu bewerten.
Es freut uns sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserem Hause zu Ihrer Zufriedenheit verlief.
Gerne geben wir Ihre Rückmeldung an die Mitarbeiter der jeweiligen Abteilungen weiter.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen aus dem St. Marien-Hospital Düren

J. Durban
Assistentin der Geschäftsführung

Keine kompetente Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Luftnot Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag sind wir in der Notaufnahme im birkesdorfer Krankenhaus gelandet leider. Obwohl wir eine Einweisung vom Hausarzt hatten wurden wir nicht als Notfall ernst genommen trotz Fiber und Luftnot würden wir wie Simulanten behandel. Also nicht ernst genommen. An der Anmeldung war die Dame sehr nett aber Rest spottet aller Beschreibung. Dieses Krankenhaus kann man nicht empfehlen. Sind dann entnervt mit einem Zäpfchen abgespeist worden und nach Hause geschickt. Gott sei dank Kamm es in der Nacht zu keinem weiteren Notfall. So sind wir Freitag morgen zum Arzt gefahren wo wir den Fall geschildert haben kämmen sofort dran und uns wurde sofort geholfen. Nochmals dieses Krankenhaus kann man nicht empfehlen.

Falsche behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Arbeit aller Ärtze
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Lebensgefährtin hat Astma , auf Grund dessen , wurde ihr vom Hausarzt eine Überweisung für die frühzeitige Geburtseinleitung gegeben, jedoch wurde diesem in dem Krankenhaus nicht folge geleistet. dessen Entscheidung lag darin die Dosis des Astmas zu erhöhen. Bei Ansprache des Ablaufes beim Frauenarzt gab er uns eine erneute Überweisung für ein anderes Krankenhaus so entliesen wir uns dort und haben 2 Tage später in einem anderen Krankenhaus Entbunden. Dort wurde ebenfalls berichtet das unser Sohn hätte sterben können wenn man ihn nicht geholt hätte. sehr sehr schlechtes Krankenhaus.

Unsensible Fehldiagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weil ich nicht schwanger wurde habe ich mich nach 6 Monaten in Birkesdorf einer Bauchspiegelung unterzogen.
Nur auf meine Nachfrage, einen Tag nach Op,wie es verlief, wurde mir von einer Krankenschwester im Krankenzimmer (neben anderen Patienten) zwischen Tür und Angel mitgeteilt das ich unfruchtbar bin,beide Eileiter absolut zu sind und ich nur durch eine künstliche Befruchtung schwanger werden könnte.Kein gespräch mit einem Arzt- nix.
Ich war so geschockt und habe die Klinik dann verlassen.
1 Woche später machte mir die Ärztin, beim Fäden ziehen Vorwürfe das ich die Klinik einfach verlassen habe.
Wäre mir das ganze behutsamer erklärt worden, sratt es mir vor den Kopf zu knallen hätte ich sicher andes reagiert. Jetzt,2,5 Jahre später bin ich übrigens ganz natürlich bereits mit Kind Nr 2 schwanger.

Kein zweites mal !

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwesternpersonal freundlich und hilfsbereit.
Kontra:
Was man von den Ärzten nicht behaubten kann!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmentzündung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Enkel 10 Jahre vom Kinderarzt mit Verdacht auf Blinddarmentzündung überwiesen. Anmeldung in der Ambulanz dauerte ca. 30 Minuten , da Chirurgische Ambulanz und Kinderambulanz in einem Wartesaal vereint sind. Nachdem die Warteschlange überwunden war, wird man erstmal von einer schlecht gelaunten Dame angeranzt wer denn diese Einweisung geschrieben hätte, fehlt eine ganz wichtige Ziffer. Dann in einen anderen Trakt geschickt um einen Zugang zu legen und Blut abzunehmen. Dann Im Flur auf die Blutwerte warten. Als mein Enkel zur Toilette musste, kam das was kommen musste, er währe fast kollabiert. Weiß wie eine Wand und mit Schweißausbruch hat meine Tochter ihn aus der Toilette geholt und um Hilfe ersucht. Er bekam eine Brechtüte in die Hand gedrückt und durfte sich zu uns im Flur auf die Bank setzen. Dort habe ich ihn in Schocklage gelegt. Auf die Idee ist sonst keiner gekommen. Nach einer gefühlten Stunde etwa kam die Mitteilung er muss Stationär bleiben. In ein Zimmer verfrachtet das maximal für 2 Kinder ausreicht, aber nicht in diesem Haus, hier durften sich 2 Mütter mit ihren Kindern aufhalten und nächtigen. Da sich die Erstdiagnose nicht bestätigte durften beide, Gott sei Dank nach 2 Nächten Das KH verlassen. Der einstigste Lichtblick war das Schwesternpersonal !!!

Hno-Ärzte Team war mal besser.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das nächste Mal will ich nach Düren.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei der erst Behandlung im Krankenhaus war noch ok.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern und Pfleger auf der Hno sind ok und freundlich
Kontra:
Die Ärzte von der Hno-Nachbehandlung sind eine Frechheit. Er macht nur ausschließlich Private, die Frau, habe ich oben schon betitelt.
Krankheitsbild:
Knalltrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Rettungswagen hier hin gefahren worden wegen ein Knalltrauma. Da war schon der erste Fehler passiert, die haben mich zur Privat Klinik gefahren und nicht zum Krankenhaus - Notaufnahme... Denn dort hat der Chefarzt von der Hno auf mich gewartet. Ich hab dann noch gut 1 Std auf dem gewartet.Und das opwohl mein Trommelfell abgerissen war. Dort musste ich dann 3 Tage auf Stadion liegen. Nach dem 3ten Tag wollte ich nach Hause, denn dem Arzt hab ich selten gesehen und wenn konnte man mit ihm nicht reden. Er ist der Arzt,das hat er mir zu verstehen gegeben.
Was solle es..
Zur Nachkontrolle sollte ich dann in gut 14 kommen. So gut, so weit...
Da ist der besagte Chefarzt an mir vorbei gegangen als ich fremd für ihm sei stattdessen bin ich dann zu einer Frau auch Ärztin gekommen die mich weiter behandeln sollte. Diese Frau hat die Höflichkeit nicht studiert. Sie meinte ich hätte mir die blutige Watte ins Ohr gedrückt. Die war noch vom Chefarzt und war mit Antibiotika vernetzt. Diese Frau redete fast nur Polnisch. Ich sagte nur das sie dies auch in Deutsch sagen solle, da würde Sie richtig gemein. Ich bin aufgestanden und bin gegangen. Ich habe nur bei den netten Frauen im Empfang gesagt das die mich als Patienten streichen könnten. Bei soviel Gemeinheiten werde ich zu einem anderen gehen.
Fazit : Die Schwestern auf den Stationen sind höfflich und man kann über alles reden. Die anderen Ärzte hab ich nicht kennen gelernt also werde ich nur von der HNO sprechen.

Sehr enttäuschende Pflege und Behandlung.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Beticht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Aufnahme wirkte professionell.
Kontra:
Leider war das schon alles
Krankheitsbild:
Stark fortgeschritten Demenz, Inkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde auf Anraten Ihres Hausarztes in die Geriatrie eingewiesen. Meine Mutter hat eine sehr fortgeschrittene Demenz, die häufig in agressiven Schüben auftritt. Ausserdem ist Sie sehr stark inkontinent. Ihre Leberwerte sind durch Gallensteine sehr erhöht. Ausserdem ist Ihre Mobilität durch eine Rückendeformation im unteren Rücken stark eingeschränkt. Ohne Rollator geht es nicht mehr.
Bei der Aufnahme wurde dies alles dokumentiert und es wurde ein Komplettcheck angekündigt.
Das Mittagessen wird hingestellt und es achtet keiner darauf, daß es auch zugenommen wird. Ich habe meine Mutter mehrmals die Mittagsmahlzeit mundgerecht bereitet und angereicht. Meiner Mutter wurden die ersten 4 Tage Slipeinlagen gegeben. Erst auf meine Intervention bekam Sie dann Pants angekegt, die dem AusmaßIhrer Inkontinenz entsprachen. Wenn Sie aber zur Toilette ging, zog Sie danach nur eine Unterhose an, was zur folge hatte, daß Ihre komplette Bekleidung und die komplette Bettwäsche mit Nässeschutzdecke gewechselt werden mußte. Sie bekam dann eine Pants angezogen wurde vorher aber nicht hygienisch gereinigt.
Die allgemeine Hygienische Pflege lässt sehr zu wünschen übrig. Gemäß dem Aussehen meiner Mutter bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie morgens geduscht wurde. Die Haarpflege war überhaupt nicht erkennbar. Wenn man die Wetterlage noch hinzu nimmt, ist das alles sehr verbesserungswürdig.
Eine Therapeutin fragte uns, ob wir wüssten das meine Mutter dement sei. Dies ist uns seit 2010 bekannt und das wurde auch bei der Aufnahme dokumentiert. Auf meine heutige Nachfrage beim behandelndem Arzt, was die Untersuchungen ergeben hätten wurde mir nur mitgeteilt, daß morgen entschieden würde wann meine Mutter entlassen würde. Wenn Massnahmen zur Verbesserung des Zustandes meiner Mutter stattgefunden haben bleibt das ein Geheimniss der Station.
Rundum sind wir mit der Versorgung meiner Mutter sehr unzufrieden. Bei einer nochmaligen Einweisung in eine Geriatrie werden wir eine andere Einrichtung wählen.

Super Station K2

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Supernette Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Darminfektion einer 9 jährigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit meiner Tochter Samstag früh mit dem RTW, da sie seit Tagen schlimme Bauchkrämpfe mit Durchfall hatte. Wir wurden sehr nett empfangen und nach kurzer Wartezeit auf die Station K2 aufgenommen. Da es ansteckend sein könnte ,mussten wir auf ein Isolierzimmer. Es wurde sich sehr um uns bemüht. Wenn man länger als zwei Stunden nicht geklingelt hatte, kam eine Schwester und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Ich konnte 24std. bei meinem Kind bleiben. Die Schwestern und die Ärzte alle sehr lieb und einfühlsam. Klar waren wir froh, das wir nach 5 Tagen das Krankenhaus verlassen durften, aber ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.

Einfach top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter (von der Putzfrau bis zum Chefarzt)
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Rund um gut aufgehoben und betreut. Von der Putzfrau bis zum Chefarzt top Mitarbeiter/innen. Der neue Chefarzt ist nicht nur Arzt, er ist auch sehr menschlich und nimmt sich Zeit für seine Patienten, total sympathisch. Ein Arzt, dem ich direkt vertraut habe. Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern waren auch wieder super. Unterstützen und sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre (trotz Krhs) Ich habe jetzt zwei Kinder dort entbunden und kann die Gynäkologie des Krhs nur weiterempfehlen. Selbst als ich wg Beschwerden nach meiner Entlassung noch einmal die gynäkologische Ambulanz aufsuchen musste, wurde ich wieder sehr gut versorgt. Wieder waren alle sehr sehr nett und einfühlsam.

Reihenfolge wird nicht durch Dringlichkeit entschieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt nicht zu Gesicht bekommen
Krankheitsbild:
Kopfverletzung / Gegenstand auf den Kopf gefallen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinder ambulanz am Montag vormittag besucht.
Wir fahren weiß Gott nicht, für Kleinigkeiten ins Krankenhaus. Meiner Tochter, 1 jahr alt ist eine Lautsprechernbox auf den Kopf gefallen, aus ca 1,50 Höhe.
Man zog es allerdings vor, die Terminpatienten fristgerecht zu behandeln. Nach über 3std Wartezeit haben wir beschlossen, diese Inkompetenz nicht weiter in kauf zu nehmen und das Krankenhaus zu verlassen.

Sehr gute Hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Bluthochdruck und starken Kopfschmerzen aufgenommen. Die Ärzte waren sehr kompetent und das Pflegepersonal in der inneren Ambulanz und auf Station 2c sehr hilfsbereit, zuvorkommend und kompetent. Die Essensauswahl, das Zimmer und der Service sehr gut bis gut, alle Wünsche wurden erfüllt.

Super Team! Baby wurde geholfen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereit, kompetent,
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Grippaler Infekt, Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Team an der Anmeldung wo man freundlich empfangen wird und es sehr gut organisiert alles von statten geht trotz extrem hohen Patientenaufkommens. (Fast alle Kinder fiese Grippe oder Durchfall)..
Die Ärztin nahm sich liebevoll Zeit für unseren kleinen Sohn und erklärte, wann und was wir unterstützend zu Hause tun könnten nachdem der Crp (Entzündungswert) aus dem Finger bestimmt war und dieser nur leicht erhöht war.
Danke an alle! Ihr seid super! Besonderer Dank an die liebevolle Sw Rita

super kompetente Ärzte und Pflegepersonal, gute Beratung, kinderfreundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ambulanzeinrichtung ist alt)
Pro:
kinderfreundlich und kompetent
Kontra:
Einrichtung der Ambulanz ist eher spartanisch und alt.
Krankheitsbild:
supracondyläre Humerusfraktur rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Noftfallmäßig mußte ich mich mit meiner Tochter nach einm Besuch im Bubenheimer Spielland in der chirurgischen Ambulanz vorstellen. Sie war vom Vulkan gefallen und dabei verletzte sich sich am Ellenbogen. Aufgrund der starken Schmerzen wurden wir sofort von einem sehr netten Ambulanzpfleger in einen Behandlungsraum gebracht. Es erfolgte eine sofortige Schmerztherapie,da zu erkennen war,dass der Arm Bruch vorlag. Meiner Tochter wurde sehr ruhig und kompetent und kindgerecht erklärt, welche Untersuchungen erfolgen werden.
Nach der Röntgenuntersuchung wurden wir weider sofort in das Behandlungszimmer (Gipsraum) geführt.
Wir wurden von der Ambulanzärztin über den Oberarmbruch ausführlich informiert. Meine tochter erhilet einen Oberarmgips.
Da wir nicht aus Düren kommen, erhielten wir eien CD mit Röntgenbildern und einen ausführlichen Arztbrief zur Weiterbehandlung.
!!!!Leider muß ich sagen, war unsere Nachbehandlung nicht im St. Marien Hospital!!!! In Köln war es einfach nur furchtbar. Man merkt schon , wenn Ärzte mehr Erfahrungen mit Kindern haben.

Ich kann die chirurgische Ambulanz nur empfehlen. Super nettes Personal und kompetente/kinderfreundliche Ärzte

Zu unfreundlich und chaotisch.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1717   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unterschiedliche Aussagen von unterschiedlichen Instanzen am Op Tag)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde auf Aussagen nicht eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ablauf chaotisch und unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vorbereitung in der Notaufnahme, Anästhesist Gespräch
Kontra:
Pflegepersonal, kein respektvolles Miteinander
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist zum Großteil unfreundlich und wirkt inkompetent und überfordert.

Am Op Tag erschien kein Arzt mehr abschließend, um den ,Routineeingriff' und weiteres Vorgehen zu zu besprechen. Dies führte zu unterschiedlichen Aussagen und fehlerhafter, kontraproduktiver Umgang.

Portsonde gerissen. Sollbruchstelle

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kassenpatienten sind Zuhause besser aufgehoben)
Pro:
sehr kompetente Sozialarbeiterin
Kontra:
Zertifizierung um jeden Preis, Schreckliche Zustände, sehr schmutzig
Krankheitsbild:
MaCA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung! Lebensgefahr!
In Birkesdorf hat man nichts ausgelassen. ich wünsche mir unbedingt eine richtige Prüfung und eine Kontrolle. Ich habe Angst um das Leben der Patienten.
Ich habe einen Port bekommen. Die OP wurde ambulant durchgeführt. Es war sehr schlimm. Eine Sollbruchstelle, bedingt durch einen Faden durch den Schlauch, sorgte dafür dass die Portsonde riss und in die Herzkammer wanderte. Es folgte eine Kontrolluntersuchung mein Kardiologen. Die Arzthelferinnen bestanden auf ein Belastungsekg. Das hätte mich dann bestimmt umgebracht. Ich bekam eine Überweisung ins Klinikum, dort fischte man die Portsonde mit Herzkatheder raus. Kein leichtes Spiel.
Niemand sah sich verantwortlich, die Krankenakte wurde mir verweigert.
Die Krankenstation für Kassenpatienten war extrem schmutzig,

Man schickte mich zur Radiologie und wieder auf die 5. Etage und als ich nach Hause wollte musste man den Kreislauf prüfen........
Das Material war alt. Unbedingt alles mit anderen Kliniken vergleichen und wenn möglich eine andere Klinik aufsuchen.
Stets bemüht kann Leben kosten.

Massenabfertigung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Säuglingsstation sehr gut
Kontra:
Kreißsaal Katastrophe
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

September 2017

Die Entscheidung da hin zu gehen war die falsche!

Bei der Kreißsaalführung wird eine alles so toll erzählt und wie schön es da ist da alles neu ist, lasst euch nicht Blenden!

Sonntags dort hin mit Wehen und 1cm Öffnung laut der einen Hebamme nach 45min. CTG auf diesen unbequemen leder Sofa kahm eine andere Hebamme die keine Öffnung festellte und wo die Wehen wohl nicht da waren! D..h. wieder nachhause, abends waren die wehen die stark das wir mit RTW gefahren sind dann war wieder eine andere Hebamme da die wieder sagt 1cm öffnung ich wurde mit Buscopan und schlafmittel auf mein Zimmer geschickt, (immer CTG mit wehen auf dem schmalen sofa wo man sich nicht bewegen kann und festklebt da kunstleder!) Dienstag morgen dann Einleitung mit Wehengel auf eigene Wunsch, es tat sich weiter nichts, immer schön auf dem sofa bleiben denn auf das Kreisbett darf man nicht!! Jede Hebamme sagte etwas anderes an Untersuchungsbefunde, eine Hebamme untersucht so brutal anders kann man es nicht sagen das ich mehrmals brüllte aufhören und sie machte weiter! Danach hatte ich eine Blutlache unter mir. Dann hatte ich eine Blasensprung der aber nirgends notiert wurde so das der schichtwechsel wieder nicht bescheid wusste was der andere tat. Inzwischen war es Dienstag morgen ich hatte jetzt Fieber das Kind Herztöne von über 200 im CTG bis da mal eine Hebamme kahm sollte man besser nicht erwähnen! Also 3 Tage Wehen auf einen Kunstledersofa wo man nur auf der einen Seite liegen konnte denn mit Dickbauch war es sehr schmal, letztenendes Notkaiserschnitt wo dann die Gebärmutter gerissen ist mit hohem Blutverlust, aber man sollte nicht denken das ein Arzt mal aufklärt nach der OP , NEIN man wird 4 Tage später enlassen ohne medikamente (Eisenwert 7,5 bei 7,2 gibt es Bluttransfusionen) und man liest selber im Entlasbrief was passiert war. Den Brief und gesagt bekommen das wir heim dürfen hat übrgens eine Schwester kein Arzt!
Es ist eine Massenabfertigung dort!!!

Krankheit nicht erkannt und mit starken Schmerzen nach Haus geschickt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenkolik, Gelbsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Arzt schickte mich aufgrund starker Oberbauchschmerzen die in den Rücken ausstrahlten ins Krankenhaus. Der Arzt in der Notaufnahme nahm mich überhaupt nicht ernst. Er nahm Blut und Urin ab und schickte mich zum Ultraschall. Angeblich fehlte mir nichts, außer vielleicht einer Magenschleimhautentzündung aber man würde es nicht so genau wissen man würde nichts finden also sei alles soweit in Ordnung. Der Arzt meinte noch die Schmerzen können ja gar nicht so schlimm sein und schickte mich heim. Obwohl meine Leberwerte erhöht waren und mein Urin sehr dunkel war und der Stuhl hell bis farblos. Zuhause wurde es natürlich nicht besser ich hatte schreckliche Schmerzen die nicht mehr weg gingen. Ich wollte nicht nochmal zum Arzt weil ich Angst hatte wieder nicht ernst genommen zu werden. Also quälte ich mich eine Woche lang Zuhause, gekrümmt vor Schmerzen und zu nichts mehr in der Lage. Jeder der schonmal eine Kolik hatte weiß wie schrecklich diese Schmerzen sind. Kein Schmerzmittel half, ich konnte auch nichts mehr essen. Langsam begannen meine Augen sich gelb zu verfärben genauso wie die Haut. Also bin ich ins Krankenhaus Düren gefahren. Mittlerweile alle Leberwerte zwischen 600 und 900. Gott sei Dank erkannte man dort sofort was Sache ist. Ich hatte Gallensteine wovon einer anscheinend im Gallengang feststeckt deswegen auch die Gelbsucht. Das wäre mir alles erspart geblieben wenn das Krankenhaus in Birkesdorf richtig reagiert hätte. Was es noch traurige macht ist das die Dame in Birkesdorf bei der Anmeldung direkt meinte das ist eine Gallenkolik, aber der Arzt selbst nicht darauf kommt. Ich werde dieses Krankenhaus nicht mehr betreten. Nun weiß ich aber auch das ich einen Arzt alleine nicht mehr Vertrauen werde.

Sehr unhöflicher Umgang - keine Beachtung MEINER Bescchwerden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unhöflich, respektlos, unflexibel, Scheuklappen, mangelnde Beschilderung
Krankheitsbild:
Nicht zuordenbare Symptome nach Behandlung von Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal muss man sich bei einem Notfall nachts bei der Pforte anmelden. In allen anderen Krankenhäusern in denen ich bisher war, geht man direkt zur Notaufnahme und meldet sich da an. Wenn eine Anmeldung bei der Pforte notwendig ist, dann sollte eine gut sichtbare Beschilderung angebracht werden.

Die Pförtnerin sagte nur "Gehen Sie links und dann nochmal links" und fragte uns, ob wir uns ein bisschen auskennen. Wir antworteten mit "ja". Da eine andere Abteilung, bei der ich schon einmal wegen ähnlicher Beschwerden war, auch "links und wieder links" lag, gingen wir dahin. Erst als wir die gesamte Situation vorgestellt hatten, erklärte die Krankenschwester, dass wir hier falsch waren sondern nach nebenan mussten. Dort führte sie uns dann hin. Ihre Kollegin begrüßte uns mit den Worten "jetzt haben Sie die Kollegin aufgeweckt, das ist nicht gut". 1. hang da ein Schild "wenn Anmeldung nicht besetzt, bitte einmal klingeln" und 2. erklärte ich, dass uns lediglich gesagt wurde links und wieder links. Die Krankenschwester wollte uns weiterhin deswegen beschuldigen. Als wir das nicht akzeptierten, zeigte sie mit dem Finger auf uns und das sagte "das ist nicht in Ordnung" und fiel mir ins Wort. Sie meinte "das können wir ja gleich mit der Pförtnerin klären", was sie auch telefonisch tat. Es stellte sich heraus, dass es tatsächlich an den mangelnden Angaben der Pförtnerin lag. Entschuldigung erhielten wir aber für die Unhöflichkeit aber nicht. Beim Verlassen sahen wir nochmal in den Flur mit den zwei nebeneinander liegenden Abteilungen - es ist nur die eine beschildert, in die wir hinein gegangen sind. Eine gleiche Beschilderung für alle Ambulanzen wäre hier hilfreich!

Die Krankenschwester wollte mir sogar erklären worum es sich bei der Beschwerde handelte, obwohl sie den Fall noch gar nicht kannte und ich dabei war zu beschreiben was ich mit dem Hausarzt besprochen hatte.

Als endlich der Arzt hinzugezogen wurde, ging es nur um die ursächlichen Beschwerden. Allerdings habe ich von Vornherein erklärt, dass es um die akuten Symptome geht, die vor ein paar Stunden aufgetreten sind. Das betroffene Organ hatte sich bereits beruhigt. Der Arzt wusste nichts mit den neuen Symptomen anfang und konzentrierte sich nur auf das ursprüngliche "Problem", das gar kein Problem mehr war.

Ambulance teilweise Unfähig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin tief erschüttert was am Samstag in
der Inneren Ambulance passiert ist!

Meine Frau hatte von Anfang an Atembeschwerden,
aber man bestand darauf trotz dieser Belastung
weil sie mit Magen beschwerden kam.Sie In der MR
zu Röntgen.

Als meine Frau vom Röntgen kam schrie sie um

Hilfe keine Luft mehr!!

Anstatt sofofort den Notfall auszurufen wurde hier
vom Personal verharmlost wie ruhig Atmen Inhalieren .Schwester wollte immer aus dem Raum
gehen.Ich sagte bleiben sie hier sie können uns
doch nicht alleine lassen.
Und immer wieder Sauerstoffsättigung prüfen als
den Notarzt zurufen.Erst wie sie kollabierte kam
das personalvon der Intensiv Station.
2 Stunden später war sie am Herzinfarkt gestorben.
Unter dieser Belastung war es ja sicher das zu hoch war.Es wurde mir gesagt das übliche
wie immer ihre Frau sei sowieso sehr schwer Krank gewesen .Immer die selben ausreden.

Dieses Prozedere gönne ich keinem !!
Ich bin jetzt weil ich da bei war ziemlich fertig.

1 Kommentar

SaLe2 am 07.12.2016

Das tut mir Leid was passiert ist. wir haben Anfang März 2016 unser Baby verloren. Dazu habe ich auch schon meine Bewertung abgegeben.

Unzufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2ü16
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Unsauber. Ungemütlich
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Hohes entsetzen als ich/wir das Patientensicherheit betreten haben. Der Aufenthalt einer Familie ist nicht von Gemütlichkeit gegeben. Sehr dreckige Fenster, Badezimmer, schränke..... Das Zimmer hat eine Optik wie vor 30 Jahren.

Positive Bewertung

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter sind sehr nett
und Hilfsbereit. Die Stationen sind sehr Schön, die Schwestern
und Ärzte sind immer für ihre Patienten da. Man muss auch mal Verständnis haben, wenn man mal Länger warten muss. Die Oberärzte
Heer Dr. Arpe, Frau Dr. Hauck, Heer Dr. Bey und
Frau Dr. Wiesner, sowie die Assistenzärzte.
Bei Notfällen ist Schnelles Handeln sehr wichtig. Dadurch kommt es zu Verzögerungen.

warten ohne Ende und ohne ruecksicht auf Patientin

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

war da wegen ein kurze ambulante Eingriff ,kurz nachdem ich wach wurde von der Narkose muste ich zum Gyn.Ambulant wegen Entlassuntersuchung,mir ging schlecht und ich war sehr muede,ich sollte warten ueber 2Stunden,niemanden hat sich gekuemmert,Oberaerzte und Chef gingen an mir vorbei,hatte ploetzlich Atemnot u.bin zusammengefallen und selbst da kam kein Arzt zu hilfe,nur eine Krankenschwester stand zu meiner Seite,erst als ich in diesem Zustand die Klinik verlassen wollte erst daa kam ein Oberarzt u.meinte die muessen mich stationaer aufnehmen,und als ich im private zimmer lag erst dann kamm die chefaerzte mich besuchen,eine chande ist das

1 Kommentar

SaLe2 am 07.12.2016

Da spiegelt genau die Art wieder die uns wiederfahren ist!!!

Patienten unerwünscht!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Schwestern und auch Ärzte!
Krankheitsbild:
Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme gebürtig aus dem Kreis Düren und bin im Birkesdorfer Kh geboren, dennoch empfehle ich jedem dieses Kh zu meiden, da man dort behandelt wird wie dreck!!
Letzte Woche bin ich mit meinem Roller gestürzt,habe mir das Knie verletzt, womit ich aufgrund der starken Schmerzen am Abend ins Kh gefahren bin. Und da das birkesdorfer Kh von mir aus am nächsten ist, bin ich dorthin, in der Hoffnung dieses Mal vernünftig behandelt zu werden. Aber das wird einem dort niemals passieren.
Es fing am Eingang an, ich konnte nur mit Unterstützung meines Partners und unter großen Schmerzen humpeln, was aber niemanden störte.Wir zunächst an der Info empfangen und zur Unfallchirugie geschickt, ich dachte, man würde mir Krücken oder ggf. sogar einen Rollstuhl zur Verfügung stellen, damit ich mich nicht so abmurksen muss aber im Birkesdorfer Kh mag man scheinbar keine kranken Menschen die man als Patienten behandeln muss.Jedenfalls bin ich dann mit einigen Pausen in der Unfallchirugie angelangt und habe dort um ein Glas Wasser gebeten, worauf die Schwester sagte:"haben wir nicht".Ich habe auch keins bekommen.Dann musste ich zur Ärztin rein, die mich direkt zum Röntgen geschickte.Vor dem Röntgen standen 2Feuerwehrmänner im ganz körperanzug und mundschutz mit einer Patientin im Bett, wir und eine Familie mit 2Kindern gingen vorbei.Wir bekamen mit, dass es sich um etwas hoch infektiöses handelt. Beim röntgen hat man mir nochmal geholfen meinen Schuh auszuziehen, die schwester meinte, dass es so schlimm ja nicht sein könnte. Eine nett Art mit seinen Patienten umzugehen! Naja, hab mir dann mit Mühe und Not alleine das Hosenbein ausgezogen und anziehen durfte ich mich auch alleine.Als ich wieder bei der Ärztin war, die mir aufgrund der Prellung noch einen Verband anlag, frug mein freund nach, was die Patientin hatte, um zu wissen auf welche Symptome man achten muss.Daraufhin wurden wir nur ausgelacht und wurde gesagt, dass wir ja keinerlei Kontakt hatten und uns das auch nichts angehen.

Zu Dritt ins KH, zu Zweit wieder raus :-(

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität? Kind ist Tod!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes NoGo !!!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauchraum (9 SSW)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch die Fachkompetenz der Ärzte wurde ein gesundes Baby (im Mutterleib 9 Monate) bis zum Tode untersucht. Mit Schmerzen im Bauchraum haben wir dieses "super" KH mit dieser "super" Kinderklinik aufgesucht. Meine Frau wurde 7 Stunden im KH hin und her geschickt ohne das jemand wirklich wusste was los war. Morgens waren die Herztöne der kleinen im Bauch noch super aber nach qualvollen Schmerzen im Unterleib und den besagten 7 Stunden Aufenthalt wurde uns der Tod des Babys mitgeteilt. Dafür sind wir nach Düren birkesdorf (Notfallmässig) mit dem Krankenwagen gefahren??? Um unser Kind zu töten??? Wo ist die super Kinderklinik???

Keiner der Fachärzte hat auch nach 3 Ultraschall Untersuchungen feststellen können das die Flüssigkeit im bauchraum , austretendes Blut ist. Nach 8 Stunden kam dann die Erkenntnis, das Kind per Kaiserschnitt, Tod zu gebehren.

Des besagte Tag ist Filmreif. Ein Wahnsinn den meine Frau und ich an diesem Horrortag erlebt haben.
Innerlich am verbluten!!!
Kind nicht rechtzeitig per Kaiserschnitt raus geholt!!! (5-6 Wochen vor Geburt)
Personal das die Dringlichkeit dieser Notlage nicht erkannt hat!!

Ich durfte dafür (nach 10 Stunden Adrenalin) meine Tode Tochter sehen,ein vollentwickeltes Baby das einfach nicht rechtzeitig geholt wurde.
Es sind leider sehr viele Kleinigkeiten passiert an diesem Tag die hier, die Kapazitäten der Server belasten würden daher halte ich mich an eine Kurze negative KH Bewertung.

Sicherlich hat das KH vielen Menschen helfen können, aber uns und vielen anderen leider nicht.

Besser geht nicht

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent hilfsbereit freundlich nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchialcarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin z zt noch stationär auf der 1c lag aber einige Tage auf der Intensiv station. Ich habe mich dort sehr gut behandelt und aufgehoben gefühlt. Ob Ärzte Krankenschwester /Pfleger oder Hauswirtschafterin ALLE waren super nett aufmerksam und hilfsbereit. Ein ganz großes Lob an die Intensivstation. Auch das Personal auf der 1c ist sehr lieb aufmerksam und hilfsbereit. Auch hier ein dickes fettes Lob von mir. Auch wenn der Anlass meines Aufenthaltes nicht der Beste war würde ich immer wieder das Birkesdorfer Khs jedem anderen im Kreis Düren vorziehen. Danke an euch ALLE

Birkesdorf katastrophale Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
War früher hervorragend
Kontra:
Akut unterbelegt
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren gestern in der Ambulanz der Kinderklinik,es herrschte reger Betrieb.
Nach zweieinhalb Stunden kamen wir dran,mit dieser Wartezeit haben wir gerechnet.empfangen wurden wir von einer Frau Dr Pohlmann mit den Worten totkrank sehen die Kinder aber nicht aus.
Nach zehn Minuten Behandlung kam ein Notfall der behandelt werden muss,dafür haben wir natürlich Verständnis,nachdem aber Frau Dr. aus dem Zimmer gestürmt war,haben wir ca.40 Minuten gewartet ohne jegliche Information wie es nun weiter geht.
Wir haben also nach Dreieinhalb Stunden erfolgloser Behandlung und dummen Bemerkungen die Ambulanz verlassen.
Was wir uns gefragt haben,was passiert wenn ein zweiter Notfall gebracht wäre,müsste das Kind dann sterben?
Wir werden die Klinik zukünftig meiden,das traurige ist dass dies von der Klinik auch so beabsichtigt ist.

völlig unkompetent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verd. auf Hirninfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Schwindel und Taubheitsproblematik in Klinik eingetroffen. Laut Internist Verd. auf Hirninfarkt. Klinik wäre für mich nicht zuständig. Musste/ Sollte auf eigene Faust das St. Augustinus Krankenhaus in Lendersdorf aufsuchen. Ohne Kurzbericht usw.
Lendersdorf von Ambulanz bis Entlassung top!!

1 Kommentar

SaLe2 am 07.12.2016

Das spiegelt genau wieder was uns wiederfahren ist!!! Man sollte dagegen angehen.. wir haben uns Baby dort verloren. Unfähige Ärzte die keine schnelle Entscheidung treffen konnten!!!!

Fehlende Empathie von Chefarzt und Stationsarzt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
Menschliches Verhalten von speziellen Ärzten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dem Chefarzt als auch dem im Januar 2016 tätigen Stationsarzt fehlt jegliche Empathie insbesondere dann wenn diese sowohl vom Patient als auch von den Angehörigen dringend gebraucht wird.. Ein Mensch sollte mehr als ein Krankheitsbild sein.

Sehr freundliches, bemühtes Pflegepersonal / Stationsschwestern.

Dank an die Station K2

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mukoviszidose (Cf)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viele von Euch, kennen mich nun seit 19 Jahren und auch denen, die mich nicht von klein auf kennen, habe ich viel zu verdanken. Ohne die K2 und die tollen Schwestern wäre ich bestimmt heute nicht da wo ich jetzt bin.
Ich habe es Euch oft nicht ganz leicht gemacht. Ich war oft Zickig, stur und Kindisch. Trotzdem habt Ihr alles gegeben damit es mir gut geht.
Ihr habt mir all die Krankenhaus Aufenthalte erträglich gemacht bzw. ich habe mich jedesmal darauf gefreut zu euch kommen zu dürfen.
In all den Jahren seit Ihr mir alle ans Herz Gewachsen und für mich wie meine 2. Familie geworden. Das was Ihr für mich getan habt, kann ich nie wieder gut machen. Deshalb danke für alles und Euer Geschenk an mich ist mein Leben und meine Gesundheit.
Ich gebe mein Bestes um das Geschenk solange wie möglich aus kosten zu können

Danke Euch alles für das was Ihr in den 18 Jahren für mich getan habt.

saftladen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde am we NIX gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
erst nach dem reden mit dem chefarzt passierte was
Krankheitsbild:
schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal total überfordert. Unfreundlich.13 std warten bis ein arzt kommt ist einfach nicht mehr schön. Die zimmer belegung ist mehr stress wie alles andere. Nie wieder freieillig da hin

Hervorragende ärztliche Kompetenz im St. Marien Hospital

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
angewandte Differentialdiagnostik, beste Rundumbetreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Zenker-Divertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 stationäre Aufenthalte im Mai und August 2015.
Kompetentes und hilfsbereites Personal.
Eine Resektion des Zenker-Divertikels ( Ausbuchtung am oberen Speiseröhrenrand ) verlief ohne jegliche Komplikation, selbst die ca. 10 cm lange Narbe ist kaum sichtbar.
Ich habe es zu keinem Zeitpunkt bereut, die Operation im St. Marien Hospital habe vom HNO- Arzt Dr. A..... durchführen lassen.
Seit der OP habe ich auch keine Aspirations-Pneumonien mehr gehabt. Durch das nächtliche Einatmen von Nahrungsmitteln, die sich in der Zenker- Ausbuchtung gesammelt hatten, kam es in der Vergangenheit zu häufigen Lungenentzündungen, die bis zu diesem Zeitpunkt leider nicht im kausalen Zusammenhang mit der Zenker- Ausbuchtung in Verbindung gebracht wurden. Die Zenker- Ausbuchtung wurde gleichfalls im St. Marien Hospital im Mai zufällig bei einer Lungenentzündung diagnostiziert, obwohl mein Kehlkopf und auch die Speiseröhre in der Vergangenheit zweimal ohne Ergebnis gespiegelt wurden.

Ein Kind ist nur eine Fallpauschale

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern waren nett
Kontra:
Keine Konkreten Aussagen, langes Gesicht bei Entlassung (kein besorgtes, sondern ein "mist, jetzt fehlt mir das Geld-Gesicht")
Krankheitsbild:
Pseudokrupp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind katastrophal (witzig klein, ein Kind mit angehender Lungenentzündung wird zusammen mit Pseudokrupp zusammengelegt, Einzelzimmer auch mit Zusatzversicherung nicht möglich), die Untersuchung wirklich rudimentär. Wenn ein Kind krank ist, erwarte ich schon (wenn es im Krankenhaus bleiben soll), dass es wirklich einen Grund gibt.

Die Schwestern waren nett und freundlich. An Sich der Oberarzt Dr. Appe auch. Dennoch wurden auf meine konkreten Fragen, überhaupt nicht konkret geantwortet, mehr so "ja, da müssen wir dann schauen", und auf Rückfragen, was genau geschaut wird, kam auch nur "da müssen wir dann gucken"...

Im Endeffekt haben sind wir dann gegangen auf eine "Gefahr" (ich bin der Meinung dass die Ansteckungsgefahr höher ist, als ein NICHT fieberdes Kind mit nach Hause zu nehmen und dort "selbst zu gucken" - denn das kann ich auch selbst als Mutter).

Ich würde es defintiv nicht empfehlen. Man ist nur eine Nummer, und eine Fallpauschale. Wenn gerade Sommerloch ist, muss das KH ja auch schauen, dass die Betten alle belegt sind, und da ist ein Kind was keine Arbeit macht ja herzlich Willkommen. Aber nicht mit mir!

negative bewertung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sehr liebe junge schwestern
Kontra:
unordnung unfreundliches aelteres personal
Krankheitsbild:
novovirus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer ordentlich gesund werden möchte sollte hier nicht hin. Meine Tochter lag mit einem magendarm Virus hier und auch nach zwei Tagen lagen hier Dauernd irgendwo versteckt salzstangen vom vorherigen Patient. Mütter sollen für 15€ am Tag unten Marken für essen kaufen können aber nicht runter da das Kind ne Nadel im arm hat und sich niemand dazu setzen kann (Kind ist 1) teils sehr nette hilfsbereite Schwestern allerdings ist der größte Teil unfreundlich und respektlos. keine Klos oder duschen auf den Zimmern. Mein Fazit nie wieder

Sehr gut wiederhergestellt und entlassen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Unterbringung, Betreuung und Verpflegung
Kontra:
Empfehlung ohne eigenes Detail- bzw. Hintergrundwissen
Krankheitsbild:
Weiterbehandlung nach Infarkt, Herzkatheder und Stent
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Bewertung vom November 2009 kann ich auch heute nur voll und ganz bestätigen und spare mir deswegen, die ganzen Ausführungen noch einmal vollständig zu wiederholen.

Auch nach jetzt rund 5 Jahren sind die Patientenzimmer in einem einwandfreien und sauberen Zustand, das Pflege- und Servicepersonal ist ebenfalls und weiterhin sehr freundlich, kompetent zu zuvorkommend.

Auch von den Ärzten der inneren Abteilung fühlte ich mich gut und kompetent betreut und hinsichtlich der akuten Situation auch gut beraten.

Kleiner Kritikpunkt ist, dass man mir ärztlicherseits dringend zu einer Anschlussheilbehandlung geraten hat; mir aber nicht erklären konnte, was denn in solch einer Maßnahme genau gemacht wird.

Da fragt sich dann der Patient als medizinischer Laie, was er mit solch einer Empfehlung anfangen kann.

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