• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee

Talkback
Image

Gartenstr. 1
13088 Berlin
Berlin

14 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

33 Bewertungen

Sortierung
Filter

Wenig Zuwendung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hat es geschafft auf Station Suizid zu begehen, niemand hat es bemerkt so dass ich ihn, als ich ihn besuchen wollte, auffinden durfte

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Das trifft auf mich nicht zu.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier leider auf der Station Sieben behandeln lassen.

Positiv ist zu vermerken, dass einem hier schon geholfen werden kann, wenn man mit folgenden Aspekten umgehen kann:

Das Personal lästert und lacht über die Patienten, welches sie auch teilweise offen herablassend behandelt.

Die Ärztin, von der ich behandelt wurde - ich möchte hier keinen Namen nennen -, ist an Arroganz nicht zu überbieten, was in dieser Klinik auch keine Ausnahme ist.

Ich frage mich, wie solche Leute in so einem Beruf arbeiten dürfen.

Ich rate davon ab, sich auf dieser Station, wenn es nicht unbedingt sein muss, behandeln zu lassen!

Station 12

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Ärzte auf Station 12
Krankheitsbild:
angst-,panik-,depression, soziale phobie.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...an der abendrunde dran teilnehmen, was immer schwere psychsomatische symptome bei mir auslöste...so z.b. atemnot, extremes herzrasen, panikgefühl und aggressionsschübe! ich wurde dort praktisch genötigt , durch diesen umstand, aktivierte syptome zu erleben, die für andere mitpatienten oder belegschaft hätten schlimm enden können ! alle meine problematiken wurden dort, auf station 12, nicht zur kenntnis genommen bzw. ignoriert! von anderen mitpatienten wurde mir herangetragen, dass es denen schon ziemlich nervt , diesen kleinen raum als essensraum bzw. therapieraum benutzen zu müssen, um wie viel mehr müsste es für mich sein, dies ertragen zu müssen! lobenswert sind die sanitären einrichtungen !

küche...mahlzeiten:
das küchenpersonal war immer sehr freundlich! frühstück und abendbrot waren immer reichlich! das mittagessen schmeckte in der regel immer gut, nur leider zu kleine portionen!

pflegepersonal:
das relativ grosse pflegepersonal auf der station 12 ist bis auf zwei ausnahmen immer extrem freundlich und zugänglich gewesen.

Station 12

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Ärzte auf Station 12
Krankheitsbild:
angst-,panik-,depression, soziale phobie.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

küche...mahlzeiten:
das küchenpersonal war immer sehr freundlich! frühstück und abendbrot waren immer reichlich! das mittagessen schmeckte in der regel immer gut, nur leider zu kleine portionen!

pflegepersonal:
das relativ grosse pflegepersonal auf der station 12 ist bis auf zwei ausnahmen immer extrem freundlich und zugänglich gewesen.

jetzt wo ich wieder zu hause bin, muss ich leider sagen, es geht mir schlechter als vorher! zudem ich, nach 15 jahren ohne erkältung, ich nun zusätzlich ,zu meinen depressionen ,einen grippialen infekt mitgenommen habe! bei der aufnahme wurde ein test auf einem tablet gemacht, der zeigen soll, wie es mir geht. dort musste man fragen beantworten, wo bei jeder frage 5 antwortmöglichkeiten zum ankreuzen gegeben waren. ich hatte bei der aufnahme einen wert von 140 punkten von möglichen 220. ( je höher der wert, umsoschlechter das befinden) bei der entlassung hatte ich einen wert von 167 punkten von 212 !
fazit:
ich werde nie wieder auf diese station 12 gehen!!! egal was mit mir passiert! mir ist auch völlig klar, dass nach meinem feedback nichts weiter geschehen wird, um zukünftig diverse missstände und vorallem bessere ärzteschaft dort (auf station 12) walten zu lassen, denn eine krähe hackt der anderen kein auge aus! dafür aber, werde ich in sämtlichen bewertungsforen, auch dem sozialpsychologischen dienst, meinen arzt und die AOK von meinen extrem schlechten erfahrungen berichten!

Top Krankenhaus aber Oberarzt ist ein Soziopath

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapieangebot
Kontra:
Unsichere Rahmenbedingungen durch rücksichtslosen Oberarzt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf Station 12, Depression:

Das Gebäude wurde erst vor kurzer Zeit saniert und hat eine gute Wohlfühlatmosphäre im Vergleich zu anderen Krankenhäusern in Berlin. Auch die Lage ist sehr angenehm ruhig, in der Nähe ist der Weisse See.
Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und unterstützend.
Das Therapieangebot ist umfangreich mit Einzelgesprächen, Gruppengesprächen, Ergotherapie, Bewegungstherapie, Achtsamkeitsübungen und Akupunktur.
Die Therapeuten sind kompetent und einfühlsam.
Das Essen ist nicht so schmackhaft, eben typisch Krankenhaus, wie überall.

Nachteile:
Manche Therapeuten sind Ärzte und müssen 24 Stundendienste schieben. Das heisst am Folgetag sind sie nicht da und können nicht an der Gruppentherapie teilnehmen.
Das bedeutet bezüglich Anwesenheit der Therapeuten keine Kontinuität und Zuverlässigkeit.
Weiterhin trifft der Oberarzt unberechenbare und rücksichtslose Entscheidungen bezüglich Liegezeiten was zu weiterer Verunsicherung beiträgt.
Es wirkt als ob er Vorgaben von anderer Stelle bezüglich kurzer Liegezeiten 1:1 an Patienten weitergibt.
Ich habe mehrmals während meines Aufenthaltes erlebt wie Patienten unabhängig von der Berücksichtigung ihrer sozialen und gesundheitlichen Situation ohne medizinisch nachvollziehbare Gründe entlassen wurden.
Auch ist die Kommunikation mit dem Oberarzt unempathisch und bezugslos.
Ich war froh nur 5min pro Woche mit diesem abgehobenem Menschen verbringen zu müssen.

JOB VERFEHLT ! ZULASSUNG SOLLTE ENTZOGEN WERDEN !

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Der Raucherraum verpestet die Luft überall bis nachts um 1! Keine Couch.)
Pro:
Ein Pfleger im Nachtdienst hat die richtigen, aufbauenden Worte gefunden
Kontra:
Mehrere Angestellte vom Pflegedienst haben menschlich versagt,eine Ärztin handelt nach persönl. Willkür total unprofessionell
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG ! GEFAHR FÜR LEIB UND LEBEN!!!Meine Erfahrung mit Station 8, "qualifizierte" Entgiftungsstation,werde ich hier öffentlich machen um andere Menschen vor grösserem Schaden zu bewahren.Der Versuch,zuhause einen Opiatentzug durchzuführen wurde leider durch heftige Krampfanfälle vereitelt. Zum 1.Mal im Leben habe ich Hilfe des Rettungsdienstes in Anspruch genommen welcher empfahl den Entzug stationär durchzuführen.Also liess ich mich abholen, ohne zu wissen was auf mich zukommt.Nach 3 Stunden im Warteraum (obwohl nur ein Patient vor mir,ein gutgelaunter Greis!)bat mich die Ärztin herein.Nachdem ich ihr meine Situation schilderte,gab sie mir Ibuprofen samt Spucktüte,worauf extreme Spuckkrämpfe einsetzten.Man fuhr mich mit Rollstuhl in die Station 8,wo ich 3 Tage&3 Nächte ohne Essen und Trinken mit übelsten Spuckkrämpfen im Bett verbrachte.Das Substitutionsmittel Subutex wurde zu gering(2 mg)angesetzt,sodass die Entzugsschmerzen nicht abklungen.Professionell wäre eine Gabe von 4-6mg gewesen,spätestens nach 1-2 h Schmerzen,aber nein,man verlegte mich in der zweiten Nacht,als die Schmerzen auf einer Skala auf 8!!! waren,in die Parkklinik Weissensee,was in Novalmininfusionen mündete und ich morgens um 4 wieder zurück verlegt wurde.Nach geschlagenen 11St Extremschmerzen ohne Linderung,kam die zuständige Ärztin rein und erhöhte auf ein paar mg,wonach ich jedoch immer noch einen Tag weiterkotzte,also insgesamt 3! Tage lang.Zum Glück hat mir mein Freund geholfen und Schmerzen waren weg!Infusionen hätten viel früher gelegt werden sollen wg extr. Dehydration und nicht erst am 2.Tag ohne Trinken!Das war im Endeffekt UNTERLASSENE HIFELEISTUNG!Der dreiste,respektlose Umgangston einer Pflegekraft mit offensichtl. wenig Lebenserfahrung (und Gehirn! )im Nachmittagsdienst (ca mitte zwanzig, blond gefärbte Haare,osteuropäischer Dialekt) kam noch hinzu.Die beschwerte sich im Meckerton das ich sie nicht via Knopfdruck zu meiner Durchfallsitzung beordert habe,gehts noch!?NIE WIEDER!!!

Sehr zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Team
Kontra:
Keine großen Räume
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen Depressionen vor einem halben Jahr in der Tagesklinik St.Lukas behandeln lassen. Am Anfang waren mir die Therapien fremd und ich konnte mir nicht vorstellen, wie es mir helfen soll.Ich habe vorher Kunsttherapie, Ohrakkupunktur und Yoga für Unsinn gehalten. Heute aber ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Die 8 Wochen waren ein Wendepunkt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Angebot.
Die Räume könnten größer sein, aber weil in den Gruppen jeweils nur 7 bis 8 Patienten waren, ging es.Die Mitarbeiter sind sehr kompetent und einfühlsam.
Wer Hilfe sucht,findet in dieser Tagesklinik Hilfe. Das gesamte Team macht eine tolle Arbeit und ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt.

Schlossparkklinik ist die beste Psychitratische Klinik in Berlin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nichts im Gegensatz zur Schlossparkklinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vorgefertigten Meinungen, Besserwisserei, keine Achtung des Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlmedikation, keine Ahnung!, vor allem Stat.1, Stat. 2 etwas besser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ständiges Einsperren, Demotivation, Krankheitsfördernd)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ferienlagermässig, keine mod. Einrichtung, unhygienisch)
Pro:
Nichts
Kontra:
Einsperren, psychosefördernd, keine Ahnung von richtiger Medikamention
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist unmöglich! Ich litt an einer Psychose schon des öfteren und in anderen Kliniken, Beispiel Schlossparkklinik oder St. Hedwig war ich nach 1 Woche mit einer Erhöhung von Risperdal auf 4 - 6 mg wieder gesund zu Hause. Niemand wurde unnötig lange da behalten! Oder gar eingesperrt. Ich hatte in den anderen Kliniken fast immer Freigang bei längeren Aufenthalten. Hier auf Station 1- die noch wesentlich schlimmere Ärzte und Ärztinnen hat als Station 2- hat man mich ganze 5 Monate behalten! Erst gab man mir ständig wechselnde Medikamente die nicht geholfen haben, obwohl sich Risperdal in früheren Psychosen längst als Mittel der Wahl bewährt hatte, wenn ich mal Alkohol getrunken hatte, wurde ich 3 Tage lang mit Ausgangssperre bedacht - obwohl ich nicht wegen Alkohol dort war, sondern wegen Schizophrenie! Es wurden seitdem rauskam dass ich einmal ein Bier getrunken hatte während des Freiganges ständig Akoholtests mit mir durchgeführt. Und letztendlich wurde ich fast als Alkoholikerin dargestellt.. Wie gesagt war ich wegen Psychose in Behandlung und nicht wegen einer Suchterkrankung! Das Einsperren und das Herumexperimentieren mit Medikamenten hat mich schwer mitgenommen. Zumal es keine Reizabschirmung dort gab sondern laut und hektisch war. Die Zimmer sind desolat und bedürfen der Renovierung. Es sind winzige Gartenhäuschen die einem Gewächshaus ähneln aber keiner modernen Psychiatrie. W-Lan bekommt man auch nicht. Und die Kontakte zu Mitpatienten gestalten sich schwierig. Es gibt Isoliertrakte wo ständig gelärmt und randaliert wird- auch nachts. Es gibt auch kaum Therapieangebote die reizvoll sind. Alles ist zimelich kindergartenmäßig und altbacken aufgebaut. Wenig modern. Und wenig individuell. Die Pfleger geben die Tabletten nachdem sie sie in ihren Händen gerieben haben- habe ich beobachtet- ich fand das total unhygienisch! Dann die komische Kanzel - ich fand das und den ganzen Aufbau eher psychosefördernd! Ich würde nie mehr dort freiwillig hingehen.

Gefährliche Behandlungsfehler und kontraindizierte Maßnahmen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Tagesklinik hat nur Interesse an „leichten Fällen“
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung durch die Oberärztin und die leitende Psychologin der Tagesklinik war in meinem Fall sehr ineffizient und hat meine Krankheit leider sogar noch extrem verschlechtert. Es werden für diese Tageskliniken meiner Einschätzung nach nur "leichte Fälle" selektiert und dort behandelt.
Als sich in den ersten Wochen meiner Behandlung herausstellte, dass die Krankheit (in meinem Fall eine schwere Depression) doch schwerwiegender war als anfänglich vermutet, wurde ich sofort entlassen. Die Empfehlung der Oberärztin und der Sozialassistentin war, eine so genannte Berufliche Rehabilitation durchzuführen, da ich angeblich nicht mehr in der Lage war (aufgrund meiner Krankheit) meinen Beruf in Zukunft auszuüben.
Dies führte bei mir nach der Entlassung zum Absturz in tiefste Depressionen und nur das unglaubliche Glück zwei Wochen später in der Tagesklink des Wenkebach-Krankenhauses in Tempelhof aufgenommen zu werden, bewahrte mich wahrscheinlich vor einem Suizid.
Heute, über ein Jahr später, geht es mir wieder sehr gut. Ich übe meinen Beruf in einem Bundesministerium in Berlin wieder erfolgreich aus und bekomme viel Anerkennung von Vorgesetzen und Kollegen.
Ich kann nur jedem Patienten sehr dringend von einer Behandlung in den Tagesklinken St. Bernhard und St. Hildegard abraten. Das Konzept scheint zu sein, schnelles Geld mit Standardverfahren und unkomplizierten Patienten mit guten Diagnosen zu verdienen. Schwer kranke Menschen werden wie es scheint schnell ausgemustert (oder wenn rechtzeitig erkannt gar nicht erst aufgenommen) und ihrem Schicksal überlassen.
Die Klinik sollte unbedingt ihr Konzept in diesen beiden Tageskliniken grundsätzlich überdenken und anpassen, um eine gesundheitliche Gefährdung von Patienten, die eventuell schlimmste und tragische Konsequenzen haben kann, in Zukunft zu verhindern.
Nach einem durch die BIB organisierten Vermittlungsgespräch räumte die Oberärztin immerhin ihre Fehler ein. Ich hoffe nur es ändert sich etwas.

TRAUMATISIERUNG Hilfesuchender

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine Würdigung der Individualität Vgl. PSYchTG
Krankheitsbild:
VD expressive Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein erwachsener Sohn war sich seiner krisenhaften Situation bewusst und konnte nunmehr heute am 13.2.18 der Empfehlung der Hausärztin und meiner Sicht als Mutter auf therapeutische Hilfe einlassen. Aufgrund der aktuell angespannten Situation bei niedergelassenen Praxen sollte die Vorstellung in der Akutaufnahme mit dem Ziel der Hilfeprüfung erfolgen. Erlebt wurde ärzlicher Machtmissbrauch in 4 Stunden und der Versuch der Freiheitsberaubung auf der Basis ausschließlich einer subjektiven Einschätzung/Interpretation. Wir konnten dies abwenden. Mein Sohn hat am gleichen Tag um 17 Uhr in der Fliedner -Klinik Hilfe gefunden. Tagesstationäre Behandlung bei Berücksichtigung individueller Gegebenheiten und Wahrung von Persönlichkeitsrechten. Anamneseerfassung und Diagnose plus Hilfeplanung unterscheiden sich massiv in der Fachlichkeit! Eine Beschwerde über die Assistenzärztin im Skt. JOSEPH bei der Beschwerdestelle bib wird ergehen.

Ausgezeichnete Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Behandlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
BSV HWS mit Radikulopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur bei allen Beteiligten wie Ärzten, Pflegepersonal, Therapeuten und Servicemitarbeitern bedanken. Hier fühlte ich mich sehr gut behandelt. Auf der Station herrschte ein angenehmes Klima, das geprägt war von professionellem Umgang mit den Patienten. Es wurde stets auf Wünsche oder Fragen eingegangen und jeder nahm sich Zeit für die Patienten.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (dankbar, wegen des Arztes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Menschlichkeit durch Stationsarzt
Kontra:
Mobbing durch Fachpersonal
Krankheitsbild:
depressive Verstimmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht vom St. Joseph Krankenhaus Berlin Weissensee.

2012 ging es mir sehr schlecht und ich war gezwungen in diese Klinik zu gehen. Mein damals behandelnder Arzt stand nicht hinter mir, leider aber im guten Kontakt mit dem St. Joseph Krankenhaus.

Im Klartext heißt das: Ich wurde durch Kranken-Pfleger und -Schwestern gequält, so dass sich mein Zustand während des Aufenthaltes immer weiter verschlechterte. Ich stand kurz vor einem Selbstmordversuch.

Einzig der menschenfreundlichen und kompetenten Behandlung des Stationsarztes (Er kam mir vor, wie ein Licht in dunkler Nacht.), ist es zu verdanken, dass ich die Klinik relativ unbeschadet verlassen konnte.

Hätte ich die Kraft, würde ich mich gerichtlich wehren. Die haben viele nicht, und das wissen die auch.

Ich werde nie wieder freiwillig in diese Klinik gehen.

TippTop!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bäder werden umgebaut)
Pro:
Alles
Kontra:
Kein Kaffeeautomat.
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herzlich willkommen ist in Wort und Tat das Leitbild von dem es auf Station 11 auch nach 4x Aufenthalt kein Abstrich gibt. Das gesamte Personal ob Service, Schwestern und Pfleger,Therapeuten und Ärzte haben immer Zeit für die Patienten und deren Bedürfnisse.
Die anschlossen Küche sorgt für heiße frische Mittagessen, Buffetwagen immer mit Obst oder Salat und Nachmittags Kaffee und Gebäck. Chefpfleger Torsten legt die Patienten in die überwiegend 2 Bett Zimmer passend zusammen und sorgt für ein Zimmer mit großem Bad, wenn nötig. Vielen Dank dafür.
Die Physiotherapie hat das Potenzial einer Rehaklinik.
Unglaublich gute Therapeuten sorgen für schnelle Erholung.
Eine eigene Ergotherapie und Logopädie sorgt sich ebenfalls sehr gut um die Patienten.

Der liebevoll gepflegte Park ist eine Augenweide.
Der Hausmeister hat nach einer Panne meinen Rollstuhl nach Feierabend repariert.
Besser geht es nicht.

Sehr zu frieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf St. 8 und war sehr zufrieden mit denn Ärzten, Schwestern und Pflegern.

Lichtblick

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Erwartungen wurden übertroffen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (individuell)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erstklassige)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (auf höchstem Niveau)
Pro:
die Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss mich schon sehr wundern, wenn ich mir die Bewertung des Krankenhauses betrachtet und frage mich ob ick'e wirklich im selben Krankenhaus war.
Ich bekam die Diagnose Parkinson und bin ein Jahr durch Berlin geirrt bis ich die Adresse des St. Joseph - Krankenhaus in Berlin Weissensee bekam.Gleich das erste Gespräch mit dem Professor war etwas ganz anderes wie die vielen Gespräche die ich zuvor erlebt habe. Die Menschlichkeit und diese Fürsorge die sich bis zum letzten Tag und darüber hinaus mir entgegen gebracht wurden ist unbeschreiblich.
Die Qualität der individuellen Beratung haben meine Erwartungen übertroffen. Was die Qualität der medizinischen Beratung und die Behandlungen betrifft kann ich diese nur in den höchsten Töne loben.
Jemand hat mir in der Zeit meines Aufenthaltes gesagt, " Diese Einrichtung ist im deutschsprachigen Raum das beste was es derzeit für MS und Parkinson Erkrankte gibt."Das kann ich nicht beurteilen aber für die Stationen 10 und 11 würde ich es unterschreiben.
Wenn Sie Parkinson haben dann sind Sie hier sehr gut aufgehoben und wirklich in sehr guten Händen.
Ich danke allen Angestellten von der Reinigungskraft bis zum Professor. Das Betriebsklima ist wirklich nicht selbstverständlich.
Weiter so !!!
DANKE

Krank und hoffnungslos entlassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine riesige Katastrophe !!!
Ich war wegen schweren Depressionen und einer Zwangsstörung mit einem quälenden Tinnitus in dieser Klinik, niemand hat mir Hoffnung oder echte Perspektiven aufgezeigt. Ich wurde völlig allein gelassen, Ich habe den Umgang der Ärzte und Psychologen mit den Patienten als von Oben herab und angsteinflößend erlebt. Kein Mensch ist individuell und mit Verständnis auf meine Situation eingegangen, nur das Standardprogramm wurde abgespult, ich wurde völlig verzweifelt und destabilisiert entlassen. Am letzten Tag hat mir dann noch die Psychologin einen Flyer der Tinnitus- Liga in die Hand gedrückt...Ich wusste nicht mehr wie es weitergeht...glücklicherweise fand ich eine andere Klinik, die mir sehr geholfen hat.
Ein Armutszeugnis

3x weggeschickt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
garnichts
Kontra:
4 Stunden wartezeit, gestresster Arzt,schnelle falsche Arztbriefe
Krankheitsbild:
Depression, Panikanfall, Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2016 Nachts mit schweren Panikattacken (laut Arzt)und monatelanger Depression in der Akutaufnahme St.J.Krh Weißensee vorgesprochen..Arztkommentar:Daran stirbt man nicht & wieder nach Hause geschickt (mit 2 Tabletten Tavor).(4 h Wartezeit im Vorraum).Ein Pfleger der im Vorraum wissen will was man für Probleme hat-auf das Thema Diskretion hingewiesen:Das machen wir hier so!(Es saßen noch ca.5 andere- Hilfe suchende- im Vorraum).Der Arzt drückt einem noch einen schnell geschriebenen Arztbrief in die Hand,-nichts stimmt darin mit dem erzählten überein..Alles ähnlich insgesamt 3x wiederholt (obwohl schon vor Jahren dort Patient gewesen).Zum Schluss noch Tipp vom Arzt:Gehen Sie in eine unserer Tageskliniken..Gesagt getan(SchlossalleePankow)..Dort: Einführungstag: Junge Therapeutin:O-Ton: Ich bin nur 3 Monate hier, ich mache ihnen ein `Angebot`: (als Bedingung(!) für eine Aufnahme..)Gehen sie erstmal zu Albatros..//Das ist MEINE Erfahrung als DepressionsEU Rentner...Wer da noch weiter leben möchte ist selber Schuld..(Schade,dass man hier keine Namen von Ärzten oder Therapeuten nennen darf..)

Besser geht es nicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herzlichkeit, Kompetenz, Verständnis
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte heute eine Lanze für das St. Joseph Krankenhaus in Weißensee brechen. Die vielen negativen Bewertungen kann ich in keinster Weise verstehen.
Nunmehr vier Wochen fristete ich mein Dasein in dieser Klinik auf Station 11, um meine Medikamente neu einstellen zu lassen und meinen Gesundheitszustand auf Vordermann zu bringen. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich in noch keinem Krankenhaus so herzlich und freundlich aufgenommen wurde wie hier im St. Joseph Krankenhaus in Weißensee. Hier werde ich nicht als Nummer geführt, sondern habe das Gefühl ein geachteter Mensch zu sein. In dieser Klinik wird jeder mit seinen Problemen ernst genommen. Die Schwestern und Pfleger sind immer freundlich und hilfsbereit, egal wie viel Arbeit sie haben. Auch ein offenes Ohr für ein Gespräch ist immer zu finden. Die Ärztinnen und Ärzte sind stets dabei die bestmögliche Medikation für jeden einzelnen Patienten zu erstellen, was nicht immer einfach ist. Bei jeder Visite erlebe ich eine freundliche Begrüßung mit einem Händedruck und einem Lächeln. Alle Therapeuten versuchen das bestmögliche aus uns heraus zu holen und spornen zu Höchstleistungen an. Jeder einzelne Patient liegt ihnen besonders am Herzen. Nicht zu vergessen das Küchen-Team und die Reinigungskräfte , ohne die ein reibungsloser Stationsablauf nicht möglich wäre. Jeder einzelne trägt mit seiner Art zum Gelingen in dieser Klinik bei. Die Organisation und der Informationsaustausch unter dem Stations-Team ist hervorragend. Hier sind die richtigen Menschen am richtigen Ort. Ich hoffe natürlich, dass ich nicht so schnell wieder eine stationäre Behandlung benötige, aber ich würde mich sehr freuen, wenn ich in diesem Fall wieder hier einkehren dürfte. Aus meiner Sicht haben Sie alle die Bestnote verdient! DANKESCHÖN!
Die negative Seite,....welche negative Seite?! Es gibt keine negative Seite!!!!!

Grenzwertig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Hälfte besteht zu mindestens zur Zeit aus Baustelle der Rest ist so was von lieb los eingerichtet.)
Pro:
Gut zu erreichen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depression, Borderline, Ads
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also so etwas habe ich noch nicht erlebt... Wenn sich jemand aufgrund massiver stimmungsschwankungen und wutausbrüchen (Diagnose Borderline wurde schon vor langem gestellt) sich selbst einweisen lassen will weil er Angst hat das er andere Menschen verletzt oder schlimmeres, dann ist es einfach Meilen weit von jeglicher Logik entfernt diese Person einfach wieder weg zu schicken. Also ging es am nächsten Tag wieder hin! Diesmal würde die Person da behalten.... aber nur für einen Tag dann musste er wieder gehen. Während des Aufenthaltes gab es dann sage und schreibe 1 Gespräch mit einer Psychologin welches ganze 10 Minuten dauerte. Und dann noch die Frage der Psychologin wie er sich denn vorstellt das sie ihm da helfen sollen. (Völlig unverständlich das jemand der unter Tränen mit völligem Nervenzusammenbruch ihr das nicht beantworten kann.) Kurz: Die Person wurde entlassen ohne das man ihn irgendwie stabilisiert hätte und er hat noch immer Angst jemanden anderen zu verletzen/anzugreifen. Nie wieder diese Klinik! Mich würde nur mal die rechtliche Lage interessieren wenn denn jetzt doch etwas passiert. Na ja wollen wir es nicht hoffen.

4 Kommentare

Lupus_infabula am 26.05.2016

Ich habe noch vergessen zu erwähnen das je eine Nacht die ich da behalten wurde mein Abend Brot aus (3)Dreifarbiger! Leberwurst und Brot welches sich im 45gradwinkel verbogen hatte...

  • Alle Kommentare anzeigen

Eine gute Chance

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes, empathisches Personal, gute Bedingungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Langzeit Alkoholentwöhnung (Reha) durchgeführt.
Das Krankenhaus bietet hier einen überschaubaren, ruhigen, fast familiären Rahmen.
Das Spektrum der Therapieangebote ist breit, modern und für jeden zu meistern.
Wenn man freiwillig da und aufgeschlossen ist, kann man hier die Basis für dauerhafte Abstinenz ausbauen und festigen. Die Suchterkrankung begleitende oder bedingende psych. Störungen werden auch behandelt.

Kann nicht meckern

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (könnte netter sein)
Pro:
Nette Ärztin und Personal
Kontra:
Medikamente wurden verwechselt,zu viel Therapie ohne Pausen
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal,einfühlsame Ärztin.Ich wurde hier gutbehandelt.Nur die Medikamente wurden 2 mal verwechselt,bzw. falsch verabreicht,verwechselt,mit den Folgen mußte ich klarkommen.Aber ansonsten gute Klinik.Der Sport etwas zu viel des Guten,war manchmal über meiner Grenze.Es fehlten auch die Erholungspausen dazwischen.

dito: Zwangspsychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nur baulich, Gestaltung bereits wieder lieblos)
Pro:
Kontakt bei Akutaufnahme, baulich: Innenhöfe der Pavillons, Stationsärztin hat sich bemüht
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depression, Borderline , polymorphe Psychosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin einfach nur sprachlos, der kurze Aufenthalt -von mir beendet- hat mich nur noch weiter herunter gezogen. Bereits vor 10-12 Jahren habe ich dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht und das Krankenhaus seitdem gemieden. So war es nun für mich auch größte Verzweiflung dort in einer Krise um Hilfe zu bitten, weil es leider das Krankenhaus ist, das für meine Versorgungsregion zuständig ist. In einem anderen Krankenhaus habe ich letztes Jahr erfahren, dass Psychiatrie auch anders geht, mit offenen Türen, freundlich zugewandtem und hilfsbereiten Personal, hatte ich dort einen Schutz- und Rückzugsraum erlebt, der meiner Stabilisierung zuträglich war.
Im S.Josephs herrschen noch immer die hier schon in mehreren Beiträgen beschriebenen Methoden einer Zwangspsychiatrie vor, mit geschlossenen Türen, Durchsuchen der persönlichen Sachen und Personal, das alle Patienten von vorneherein unter Generalverdacht stellt und so behandelt mit Gummi- statt mit Samthandschuhen und allen Registern der Zwangspsychiatrie, Personal, das nur ruppig anschnauzt und die Not der Patienten nicht wahrnimmt und nicht zu lindern versucht, sondern durch sadistische überflüssige Weck- und Putzaktionen zu Unzeiten vergrößert.
Das zerrt an den Nerven aller und hat somit so gar keinen positiven oder stabilisierenden Effekt, wenn man sich ohenhin in einer Krise befindet. (Station 2)

Ignoranz!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand trotz Termin nicht statt!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand trotz Termin nicht statt!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Scheinbar gibt es keine Abläufe!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kann ich nicht beurteilen, es hat ja nicht stattgefunden.)
Pro:
Akutanmeldung war kompetent
Kontra:
Alles andere ist reine Ignoranz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag

Ich war am 29.07.2015 in der Akutanmeldung, da ich mich an diesem Tag in einem absoluten Tiefpunkt wiederfand. Dort wurde ich auch relativ schnell gebeten meine derzeitigen Probleme darzustellen. Es wurde auch ein psychatricher Bericht über mich verfasst und mir ausgehändigt. Dann wurde ich wieder nach Hause geschickt und kurze Zeit später noch einmal angerufen um weitere Daten von mir zu erfassen. Bei diesem Telefonat wurde mir auch gesagt, dass ich in den nächsten Tagen von einer Ärztin angerufen werde für eine Terminabsprache. Das geschah dann 9 (Neun) Tage später! Am Telefon war wohl eine Oberärztin. Mit ihr vereinbarte ich einen Termin am 13.08.2015 um 14.30 Uhr auf der Station 9, Zimmer 365.
So war ich dann am 13.08.15 um ca. 14.15 Uhr auf der Station 9 und erkundigte mich im Schwesternzimmer nach Zimmer 365. Dort wurde mir auch gesagt, dass ich vor Zimmer 365 platz nehmen sollte, die Oberärztin ruft mich dann schon ins Sprechzimmer aber sie ist derzeit noch auf einer anderen Station. Das tat ich und wartete. Um ca. 14.50 Uhr, 20 Minuten nach Terminvereinbarung, fragte ich im Schwesternzimmer nach ob der Termin denn auch stattfinden würde da im Zimmer 365 niemand war und ich auch keine Information bekommen habe, wie lange ich denn noch warten müsse.
Letztendlich habe ich um 15.30 Uhr die Station verlassen, ein Herr aus dem Schwesternzimmer notierte noch meine Tel.-nr und sagte dazu- die Oberärztin meldet sich bei ihnen.
Bis heute, den 18.08.2015, hat sich niemand bei mir gemeldet!
Ich denke ich muss ihr Verhalten in meinem Fall nicht weiter definieren, es ist ja offensichtlich.
Spannend bleibt der Zeitraum bis zur nächsten Terminabsprache und das wahrnehmen des Termins.

Spielt das Alter eine Rolle???

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gröstenteils bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
kaum Information und Kontakt ärztliches Personal,Zeitdruck
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(Jahrgang 1924!),die an zeitweise schweren Depressionen leidet,war schon öfter auf der geronto-psychiatrischen Station.Zu Anfang ihrer Erkrankung fühlte sie sich dort gut aufgehoben,so dass sie sich bei Bedarf auch bereitwillig wieder einweisen liess.Das hat sich grundlegend geändert, der letzte Aufenthalt(vor ca.14 Tagen)war für mich und besonders für meine Mutter eine grosse psychische Belastung.Von den zu dieser Zeit anwesenden Patienten waren nach meinem Empfinden 95% stark dement und desorientiert,so dass meine Mutter,die noch an allem interessiert und sehr kommunikativ ist,gern liest ect.,langsam vereinsamte.Von Besuch zu Besuch wurde sie trauriger und meine wiederholten Gespräche mit dem Pflegepersonal bestärkten meinen Entschluss,meine Mutter dort´´rauszuholen´´.Plötzlich wurde angeboten,in ein anderes Zimmer umzuziehen,was sie ablehnte,sie wollte nur noch raus.In der Zeit ihres Aufenthaltes gab es kein Angebot einer Gesprächstherapie,die bei Depressionen so wichtig ist,schade!Da ein grosser Unterschied zwischen Depression und Demenz(mein Vater hatte Alzheimer)besteht,sollte man das m.M.nach bei der Stations-bzw.Zimmerbelegung unbedingt bedenken,um auch alten Leuten zu helfen,ihre Erkrankung ein Stück weit zu überwinden.

Nicht nach St.Joseph. Katholisch ist nur der Name

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wenigstens hören sie zu)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Essen, schönes Gelände, solidarische Patienten.
Kontra:
Fehlstruktur im Aufbau der Stationen
Krankheitsbild:
Bipolar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier einen kurzen Erfahrungsbericht abgeben und denke als psychiatrieerfahrener Patient eine relativ objektive Bewertung abgeben zu können. Ich stehe psychiatrischen Einrichtungen nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber und bejahe auch die Einnahme von Medikamenten wenn es nicht anders möglich ist. Größte Vorsicht ist jedoch geboten sich als leicht oder mittelschwer erkrankter Patient in diesem Krankenhaus stationär behandeln zu lassen. Ich habe gute Vergleiche mit anderen Krankenhäusern, aber die Gefahr hier ist sehr groß das sich die Symptome durch völlig unsachgemäße Behandlung und Praktiken wesentlich verschlechtern. Eine Mischung zwischen alter DDR-Mentalität, Unerfahrenheit im Umgang mit psychiatrisch erkrankten Patienten und einer Mittelalterlich anmutenden Behandlungsweise.

Ich war aufgrund depressiver Erkrankung etwa 4 Wochen hier, danach musste ich mich auf eigenen Wunsch hin selbst entlassen, da es einfach nicht auszuhalten war und der gewünschte Effekt des in einem geschützen Rahmen einfach mal zu Ruhe zu kommen einfach nicht gewährleistet wird. Schwere, mittelschwere und auch nur sehr leicht erkrankte Patienten werden alle zusammen in geschlossene Abteilungen gesteckt, es gibt de facto keine offenen Stationen und man kommt wenn man erst einmal drinn ist nicht mehr heraus. Dazu ist man genötigt sämtliche total mittelalterliche Behandlugsmethoden, sprich fixieren, medikamentös ruhigstellen von unliebsammen Patienten das schier wahlose wegsperrren von Patienten in Isolationsbereiche minutiös mitzubekommen und man hat durch den strukturellen Aufbau keine Möglichkeit den Horrorszenarien von stundenlang und tagelang schreienden Patienten zu entkommen. Diese liegen meist festgebunden auf den Isolierstationen und haben keine anderen Möglichkeiten sich zu artikulieren, zumal ich auch erlebt habe wie im Isolierbereich andere Patienten auf festgeschnallte Patienten losgegangen sind ohne das jemand einschritt. Wirklich Leute. Nichts für schwache Nerven und ich kann jedem nur empfehlen sich dort nicht hilfesuchend in Vollstationäre behandlung zu begeben.

2 Kommentare

messi am 24.06.2015

Auch ich habe solche Szenarien als Besucher mitbekommen.Im Bett meiner Mutter(war wegen Depressionen dort) lag z.B. vormittags plötzlich eine fremde Patientin,vollständig mit den Sachen meiner Mutter bekleidet,ihr Schrank war fast ausgeräumt.O-Ton des Pflegers:Ihre Mutter dramatisiert!............

  • Alle Kommentare anzeigen

Hier wird man gut behandelt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle Mitarbeiter sehr nett und kompetent
Kontra:
Reinigungspersonal kommt gerne zur Mittagsruhe Krach machen
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme seit Ende 2012 vierteljählich zur Behandlung hierher. Die Ärzte sind alle sehr nett und kompetent. Auch das übrige Personal (Schwestern, Therapeuten, Verwaltung und all die anderen fleißigen Helfer) vermitteln einem den Eindruck, wichtig zu sein. Man spührt den kirchlichen Hintergrund ohne bedrängt zu werden.
Das Gebäude und die Außenanlage schreien nicht gleich "ich bin ein kaltes Krankenhaus". Es riecht noch nicht einmal nach Krankenhaus.
Das Mittag ist keine Sterneküche, aber ich habe schon weit schlechteres bekommen. Morgens und abends ist die Auswahl nicht sehr üppig, wird aber von den "Küchendamen" meißt liebevoll zurechtgemacht.

Empfehlenswert! Erstklassige Psychotherapeutin :)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (wenig gebraucht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Anlage / freundliches & engagiertes Personal
Kontra:
typisches Klinikessen
Krankheitsbild:
Depressionen / Erschöpfung / Angst / Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Tagesklinik St.Bernhard und konnte durch den Aufenthalt wieder eine gewisse Grundstabilisierung erreichen. Anfangs war ich skeptisch und konnte nicht den Sinn in täglicher Ergotherapie sehen.Jedoch muss ich sagen,dass durch das Töpfern, Malern - oder durch welch kreative Beschäftigung auch immer - ich wieder öfter aus meinem Kopf und mehr zu mir selbst kommen konnte.Und mit etwas klarerem Kopf denkt es sich nun mal besser.Die Einzeltherapien waren leider immer sehr knapp bemessen,aber Zusatztermine bei Bedarf meist möglich.Sehr tolle Psychotherapeutin!Sie verhalf mir,wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen und meine Probleme klarer zu betrachten.Zwischen den Therapien und in den Leerlaufzeiten war der Spaziergang im Park absolutes Muss und Wellness für die Seele.Der ist tatsächlich so schön.Sehr viel profitierte ich aber vorallem von den Begegnungen und Gesprächen mit all den tollen Mitpatienten, die ich kennenlernte.Das gab mir Motivation,wieder ins soziale Leben einzusteigen.Und das Essen...nun ja.. Klinik eben,dennoch relativ abwechslungsreich und teilweise sogar mal richtig schmackhaft.

Fazit:Wer einfach nur erstmal "aufgefangen" werden muss,ist hier an der richtigen Adresse. Wer intensiver mit sich "arbeiten" möchte,sollte sich vielleicht woanders umschauen.Mir half die Behandlung dahingehend,dass ich wieder innerlich ruhiger wurde,mich etwas besser strukturieren konnte,wieder regelmäßig essen lernte und dadurch an Kraft gewann.

1 Kommentar

Fassungslossigkeit am 26.04.2017

kann es tatsächlich solch gravierendste Unterschiede bei den Stationen geben? dass die von Ihnen beschriebene/bewertete Station so irre gut ist? und die anderen Stationen so schlecht/schlimm sind?? mfG

überreaktion der klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
einfach alles das ganze Konzept
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr schön gelegen der Park lädt zum verweilen und spazieren gehen ein..aber die Behandlung entsprach nicht meinen Wünschen ich wAr mit meinem Sohn aufgrund meiner Depression auf der MutterKind Station St Anna Station 9 ich habe meinEM Sohn so gut es geht die liebe und Fürsorge gegeben die er brauchte aber anscheinend hat es nicht für die Oberärztin der Station gereicht sie sorgte für in Obhut nahme die Art und Weise wie sie und die Station Ärztin es angestellt haben ging gar nicht und wenn ich die Möglichkeit hätte würde gerichtlich dagegen vor gehen..der tag an dem es passierte War relativ ok ich hab mein sohn versorgt und an meinen Therapien teilgenommen beim Mittagessen kam eine schwester uns Heuchelte das ich doch mal meine ruhe bräuchte und nahm meinen Sohn mit ins Schwestern Zimmer nach dem essen wollte ich ihn wieder zu mir holen doch die Oberärztin und die Station s Ärztin wollten mit mir reden ich durfte mein kind nicht haben saß kamm mir schon komisch vor aber ich dachte mir nichts bei ..die beiden sagten zu mir das sie momentan keinen Sinn sehen mein sohn bei mir zu lassen und sagten mir das er in eine kurzzeit pflegeEinrichtung kommt ich habe versucht mich zu erklären doch alle versuche scheiterten als ich die Entscheidung wohl oder übel akzeptierte wollte ich mich wenigstens von meinem Sohn verabschieden doch das wurde mir verwehrt ..alles in allem habe ich mein sohn nicht vernachlässigt und misshandelt so das keine akut Aktion bestand mir mein Kind weg zu nehmen ohne das dass Jugendamt die Zustimmung dafür gegeben hatte ..ich habe mir jetzt ein Anwalt geholt um dagegen vor zu gehen....m

Sehr gute psychiatrische Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Angenehme Atmossphäre, gute Betreuung und Behandlung
Kontra:
Na ja, toll ist eine Psychiatrie für die Betroffenen selten...
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einiger Zeit war meine Freundin in einer aktuen Psychose hier. Wir beide fanden die Klinik sehr gut. Auch Patienten der geschlossenen Psychiatrie können nach draußen (begrünter Innenhof). Der Personal ist freundlich, kompetent, es gibt eine gute Beratung für Angehörige. Also: Wenn ich mal in die Psychiatrie müsste - hierhin würde ich wollen!

1 Kommentar

Alisa_R am 16.07.2014

Man merkt direkt, dass dies nicht von einem Patienten geschrieben wurde!

Stat. 9 - Fachlich, menschlich Top

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitze)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lobenswert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohes fachliches und menschliches Niveau
Kontra:
das Mittagessen soll nicht so fettig sein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwischen meinem vorletzten und letzten Aufenthalten liegen 13 Jahre. In dieser Zeit hatte ich eine gute fachliche Betreuung in der psychiatrischen Institutsambulanz. Die Mitarbeiter hatten stets ein offenes Ohr für meine Probleme. Der letzte Aufenthalt (April - Juli 2013) war für mich der Bedeutendste. Auf hohem fachlichen Niveau habe ich stets uneingeschränkte Unterstützung, Behandlung, Fürsorge, Wärme und zu jeder Zeit des Tages eine Beratung in Form eines Gespräches erhalten, wenn ich mit meinen Problemen nicht alleine klar kam. Die ganze Belegschaft der psychotherapeutischen Station - Psychologin, Ärzte, das pflegerische Team, Sozialarbeiter, Ergo-, Musik-, und Sport-Therapeuten, Qi Gong und Tai-Chi-Lehrer haben ein hohes fachliches Niveau. Und ich habe gemerkt, dass nicht jeder Mitarbeiter nur für sich seine Arbeit am Patienten erledigt, sondern, dass alle zusammen am Patienten arbeiten. Auch für die Freizeitgestaltung und das Miteinander zwischen den Patienten wurde gut gesorgt. Z.B. einmal wöchentlich ein gemeinsamer Abend und einmal wöchentlich ein gemeinsamer Ausflug. Ich war auch sehr froh in Berlin in der Klinik zu sein, da ich in den Ausgängen, 3 Stunden Dinge für die Familie erledigen konnte oder nur für mich in meiner Stadt eine schöne Zeit verbringen konnte. Auch die Wochenendgestaltung trug zu meiner Genesung bei, da ich einen Ausgang von 8 bis 20 Uhr hatte. Somit konnte ich die Zeit mit meinem Mann verbringen. Und nicht zu vergessen ist die Lage der Klinik. Sie hat einen wunderschönen Park und viele Seen in der Nähe. Keiner ist glücklich, wenn er ins Krankenhaus muss. Aber wenn, so ist es gut zu wissen, wo man fachlich und menschlich gut aufgehoben ist. Aus eigener beruflichen Erfahrung, weiß ich, dass die Krankenhäuser sehr wirtschaftlich arbeiten müssen. Mir wurde genügend Zeit für die Genesung gegeben. Ich hoffe, das es mein letzter Aufenthalt in der Psychiatrie war und, wenn doch nicht, so weiß ich eine gute Adresse, wohin ich gehen kann.

1 Kommentar

Fassungslossigkeit am 26.04.2017

kann es tatsächlich solch gravierendste Unterschiede bei den Stationen geben? dass die von Ihnen beschriebene/bewertete Station so irre gut ist? und die anderen Stationen so schlecht/schlimm sind?? mfG

Komische Klapse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
wunderschön angelegt
Kontra:
man fühlt sich ständig beobachtet
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv zu bewerten ist die Einrichtung ansich, zb hat jede Station ihren eigenen Garten. Negativ finde ich jedoch, daß alle möglichen Diagnosen auf einen Haufen gepackt werden, nur um die Betten voll zu belegen. Das Schwesternteam gibt sich Mühe und ist teilweise auch freundlich, die Ärzte hingegen nehmen sich zu wenig Zeit. Auch die Isolationsstation auf jeder Station ist für die restlichen Patienten eher negativ und anstrengend. Außerdem fühlt man sich durch die Kanzel eher beobachtet als betreut, was auch eine Psychose auslösen kann.

Viel Schein - wenig Sein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es wird sich um Freundlichkeit bemüht
Kontra:
Desorganisation und Geldmangel
Krankheitsbild:
Burnout / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen des sehr soliden TagesPLANs gibt es dort jede Menge Stillstand. Kritik ist unerwünscht und wird entsprechend behandelt. Aufgrund des Ausbildungsschwerpunktes wird eine Menge Symptomatik in die Psychosomatik abgeschoben, auch wenn offensichtlich definierbare körperliche Beschwerden vorliegen (z.B. Arthrose) Wer nicht geneigt ist, sämtliche Probleme in der Gruppe auszubreiten, wird persönlich angegangen. Therapeutische Sprechstunden dauern aus "Sparsamkeit" nur eine halbe Stunde. Da eine Menge Leute dort durchgeschleust werden, ist das Personal überlastet.

Sehr gut aufgehoben!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Beabstandungen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bezugspflege, Arzt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ruhe, Anlage draußen, auf Augenhöhe
Kontra:
3-Bettzimmer, Aufenthaltsraum/Essraum
Krankheitsbild:
Depression, PSKstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den letzten Monaten nun leider etwas öfter dort (Stat 9) und ich kann nur sagen, dass ICH mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe...Natürlich gab es auch mal Unstimmigkeiten, wir sind nicht umsonst in der Psychatrie gelandet, aber gleichzeitig war dem Personal auch wichtig, eigenverantwortlich zu bestimmen und zu handeln. Ich habe weiteres Handwerkszeug für meinen Alltag bekommen, vor allem Ruhe, Stabilität, Sicherheit und ja, auch Vertrauen....Sicherlich gibt es auch Personal, mit denen man nicht unbedingt warm wurde, aber das ist doch wie "DRaUSSEN", da kann ich auch nicht mit jedem und muss es zum Glück auch nicht! Es waren genug fachlich gute Kräfte für mich da (viell habe ich ja auch Glück gehabt), die mich sehr unterstützt haben und ich das Gefühl hatte, gut aufgehoben zu sein!!! Es wurde auch täglich sauber gemacht (sehr nett und auch sauber!), außer mir dem Essen gab es hin und wieder Probleme...Ich habe meine gewünschten Therapien, und auch Zusatztherap, bekommen...und für wen dieses Krankenhaus nichts ist, sollte sich was Neues suchen, vielleicht fühlt er sich ja da besser aufgehoben...zum Glück gibt es ja in Berlin nicht nur EINS!!!

Schade, das es so kommen musste

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute allgemeinausstattung
Kontra:
Lt.Oberärztin
Krankheitsbild:
Alkoholkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war neun Wochen wegen einer schweren Alkoholerkrankung im St.Joseph zur Behandlung.Negativ zu erwähnen,das ein teil des Pflegepersonals sich sehr herablassend verhielt.Man fühlte sich teilweise als Bittsteller für die kleinsten Dinge.Am schlimmsten ist aber die Oberärztin auf der Station 8.Von Ihr wurde man gerade in den Visiten überhaupt nicht als Mensch behandelt.Man hat Ihrem Willen zu folgen und nicht zu widersprechen.Allein Ihr Wort ist das Gesetz.Eine eigene Meinung wird nicht geduldet,Diese Frau ist total fehl am Platz!!!Dieses Verhalten setzte sie auch bei der Weiterbehandlung in der Ambulance fort, so das ich dann diese
Abgebrochen habe und mir eine neue Einrichtung gesucht habe.

Empfehlenswert!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ruhe, Sorgfalt und Sicherheit
Kontra:
3-Bettzimmer
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage auf der Station 8 zu Entgiftung vom Alkohol und empfand den Aufenthalt, abgesehen von den Schnarchern auf meinem Zimmer und den zwangläufigen Entzugs Symptomen, als sehr angenehm. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren kompetent, haben sich Zeit für meine Belange genommen und sich wirklich gekümmert. Die Ruhe und Sorgfalt die diese Station 8 ausstrahlt, hat mich beeindruckt und mir die Sicherheit gegeben, die ich für meine Situation brauchte.

Verwahrstelle für hilflos Ausgelieferte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Man hatte ein Dach über dem Kopf
Kontra:
Personal absolut inkompetent, lustlos, herablassend, demütigend. Medikamente falsch eingesetzt. Keine Therapie, kaum weitere Beschäftigungsangebote.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

siehe Kommentar nach "jesner".

Abschiebehaft wäre da wohl besser...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut - NO GO)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es dort auch richtige Ärzte ?? Experten??)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Außenanlagen
Kontra:
siehe Text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kommentar von jenser am 23.05.2012
Möchte nur dazu sagen,dass meine Freundin zur Zeit in diesem ominösen,quacksalbrigen Krankenhaus liegt und offenbar nur als Versuchskaninchen gehalten wird.Wie einige der Patienten hier bereits schrieben - abgesehen,dass das Gebäude einen guten Eindruck macht,ist die Behandlung meiner Meinung nach recht ungewöhnlich.Ich würde gar sagen umstritten.Versuche mit verschiedenen Medikamenten(welche alle nichts brachten,außer einer Verschlimmerung des Zustandes)Eine Aromaöltherapie,welche eher in einen Wellnessbereich passen dürfte, wie in eine Klinik für Psychiatrie - mit Verweisen auf die Gesundheitsfördernde Wirkung( ??? - Aromaöl bei Angstzuständen und depressiven Zuständen ??? ) Na sicher doch....
Selbstständiges Straßentraining in Berlin City ??? - gehts noch???
Ärzte und Pflegepersonal in Straßenkleidung,anstelle in allgemein üblich vorgeschriebenen Hygienebekleidungen??
Es gäbe da noch viel mehr aufzuzählen,aber das was ich dort gesehen habe hat mir schon mehr als genügt um diesen kurzen Hinweis zu geben.Ich würde eine solche '' Klapper'' - wo Patienten eher ''Irre'' gemacht werden,anstelle sie zu heilen auf keinsten Fall weiter empfehlen.
Mit besten Grüßen und dem Wunsch nach einer guten Genesung für alle,die in eine solche Klinik kommen....

2 Kommentare

neram69 am 15.06.2012

Vielen Dank für den Bericht:
GENAU SO läuft es dort ab.
Ich war dort Patientin für drei Monate mit meinem Säugling (damals knappe vier Wochen alt) und es macht mich traurig zu lesen, dass dort anscheinend immer noch ähnlich kastrastrophale Zustände herrschen wie damals.
Es war die Hölle dort und ich wurde dort kränker gemacht, als ich eh schon war.
Das Pflegepersonal ist bis auf wenige Aussnahmen ebenfalls einweisungsreif.
Ich könnte einen ganzen Roman darüber schreiben, wie schlecht die "Behandlung"(???) dort war, aber das würde den Rahmen sprengen. Allerdings haben solche Sachen wie die "Aromatherapie" und das "Berlin-allein-in-den- öffentlichen-Verkehrsmitteln-mit-Baby-Training" dem Fass den Boden ausgeschlagen.
Mir wurde ein schlafanstossendes Medikament am Abend verabreicht, was ja normalerweise auch sinnvoll ist. Nicht jedoch für eine Mutter, die nachts ihren Säugling bis zu 4x stillen/Fläschen geben muss.
Ich war hundemüde von dem Zeug und konnte meine Tochter nicht richtig versorgen. Aufgrunddessen wurde sie gegen meinen Willen (Zusage wurde "erpresst, ansonsten sofortiger Rauswurf aus der Klinik) nachts in einer Pflegefamilie untergebracht.
Als ich mich nach zehn Nächten massiv gegen die Wegnahme meiner Tochter gewehrt und durchgesetzt hatte, wurde ebenfalls mit Konsequenzen (Entlassung am nächsten Tag)gedroht.
Mir wurde nur Angst gemacht und das stets und ständig. Es wurde nur gefragt/besprochen, wie ich mich besser in den Klinikalltag integrieren solle (haha, mach das mal mit einem Baby), Therapie fand NULL statt. Stattdessen Einschüchterung, Demotivierung, Verleumdung.
Man wurde behandelt, als sei man völlig unzurechnungsfähig und dass mit "lediglich" einer schweren Depression und Angstzuständen.
Ich rate jedem dringend von einem freiwilligen Aufenthalt in diesem Krankenhaus ab und kann mich dem Bericht von jenser nur anschliessen:Verwahrungshaft oder Skandal trifft es besser als das Wort: Krankenhaus.
Der gleichen Meinung waren auch sämtliche andere "nicht-psychotische" Patienten.

  • Alle Kommentare anzeigen

wesentlich verschlimmert entlassen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
recht anspechende Parkanlage
Kontra:
autoritärer Umgangsstil und inkompetente Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 83jährige Mutter war ca. 4 Wochen auf der Station für Geronto-Neuro-Psychitrie wegen Verwirrtheitszuständen und Parkinson in Behandlung.
Die ängstlich wirkende, nur halbtags tätige Stationsärztin mit "höhere-Töchter"-Gehabe übertrug ihre Unsicherheit auf die Patienten. Kaum zu glauben: es fanden keine täglichen Visten statt (in der Psychiatrie unabdingbar!).
Den Oberarzt erlebte meine Mutter (ansonsten hart im Nehmen) als arrogant und herablassend.
Nach der probeweisen Gabe verschiedener Medikamente wusste neine Mutter am Entlassungstag nicht einmal mehr, wie die Vornamen ihrer Söhne lauten!
Trotz des zahlreichen Pflegepersonals (hier scheint nicht gespart zu werden) blieben die Patienten fast den ganzen Tag sich selbst überlassen. Diese konnte man lethargisch und deprimiert auf den Gängen oder aber ihren Betten sitzend erleben, während die Schwestern/Pfleger zu viert oder fünft in fröhlicher Runde im Schwesternzimmer sitzend eigenen Interessen nachgingen.
Seitens der meisten Schwestern herrschte ein autoritärer, teils rüder, mitunter gar aggressiver Umgangsstil.
Am Entlassungstag erhielten wir keine Epikrise sondern nur einen Kurzarztbrief. Kaltschnäuzig erklärte uns die Stationsärztin, eine Epikrise könne doch der Hausarzt erforderlichenfalls anfordern.
Offenbar mit Duldung der KH-Leitung führt die Stationsärztin (wie ich später erfuhr) im Schriftverkehr den Doktorgrad zu unrecht.

Für mich ein sehr gelungener Aufenthalt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal der Station 6 einschl. Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen auf Station 6 - 4 Wochen stationär und 2 Wochen teilstationär. Die ganze Zeit über habe ich mich total wohl gefühlt. Das gesamte Klinikpersonal von dieser Station hat mir ausnahmslos gut gefallen. Es wird dort mit viel Einfühlungsvermögen auf Patienten eingegangen. Und es ist erstaunlich, wie geduldig und liebevoll auch mit schwer Kranken umgegangen wird. Ich habe dort junge Menschen erlebt, die sich für den Pflegeberuf entschieden haben und meiner Meinung auch dafür sehr gut geeignet sind. Das hat mich sehr beeindruckt.

Es wird immer geschaut, dass Patienten, die vom Typus her in die Zwei- und Dreibett-Zimmer passen, zusammen gelegt werden. Notfalls werden Patienten umgebettet.

Von den Behandlungen darf man nicht zu viel erwarten. Dafür ist es ratsam, sich im Anschluss einen Psychiater zu suchen. Aber der Aufenthalt wird einem so angenehm wie möglich gemacht. Ich hatte Glück. Ich habe ein Antidepressivum erhalten, das ich gut vertragen habe und mir ein neues Leben verschafft hat.

Auf solch einer Station darf man auch keine absolute Ruhe erwarten. Die Krankheitsbilder mancher Patienten lassen es einfach nicht zu.
Die Räume werden regelmäßig gesäubert.
Das Essen ist ausreichend und vielseitig.
Die Räume sind hell und freundlich und laden zum Verweilen ein.
Das Krankenhausgelände ist sehr schön angelegt. Die Grünanlagen sind sehr gepflegt.
Auch Freundschaften kann man schließen.

Ich kann das Krankenhaus sehr empfehlen.

!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie Wieder!!!!!

1 Kommentar

User am 30.01.2014

Nicht sehr hilfreich! Ein paar Details wären gut. Und nicht nur einfach sagen, dass alles Scheiße war!

Weitere Bewertungen anzeigen...