Schnelle kompetente Hilfe
- Pro:
- Freundliches kompetentes Team
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schulter ausgerenkt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Freundliches, kompetentes Team. Mir wurde sehr schnell und gut geholfen.
Walder Straße 34-38
40724 Hilden
Nordrhein-Westfalen





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Freundliches, kompetentes Team. Mir wurde sehr schnell und gut geholfen.
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Mein Angehöriger hatte sehr starke Schmerzen. Man hat immer versucht, seine Schmerzen zu lindern, bis man endlich die richtigen Medikamente gefunden hat. Mein Angehöriger fühlte sich ernst genommen und gut aufgehoben.
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weniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
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Man bekommt trotz Vorsorgevollmacht als Tochter keinen Arzt zu sprechen. Es wird an die Anschlussreha verwiesen, man könne ja dort nachfragen.
Meine Mutter ist gestürzt und ich weiß nicht mal genau was diagnostiziert wurde, als Tochter.
Unmöglich.
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Die Dame am Empfang schon freundlich, aber als ich am OP Tag ängstlich u.ohne Begleitung ( wg.Corona) auf Station C3 ankam, wurde mir durch die wirklich sehr freundliche, fürsorgliche u.authentische Schwester die größte Angst vor meiner ersten OP genommen.
Das Tolle ist, alle, wirkliche alle auf Station arbeitende Mitarbeiter, welche ich kennenlernen durfte, sind auch so.
Man fühlt sich sehr gut verstanden, sehr gut betreut und auch sehr gut versorgt.
Danke dafür und bleibt bitte so!!
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Nach einem Arbeitsunfall bin ich die Klinik gegegangen um meinen Fuß untersuchen zu lassen.
Da mein Fuß zwischen einer Palette und einer Elektoameise eingequetscht wurde. Nach der Anmeldung wurde ich in den Wartebereich geschickt, nach einer Überraschend kurzer Wartezeit wurde mein Fuß dann Untersucht und geröngt.
Nach einem Kurzen gespräch mit dem Arzt wurde festgestellt das ich eine Vorderfu0zerrung habe worauf ich das Krankenhaus auch wieder verlassen konnte
Von der Anmeldung über die Behandlung bis zur Entlassung war alles Top.
Also ich bin zufriden.
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Freundliche Pflegerinnen ,nette Ärzte bin super zufrieden
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Ich bin heute morgen nach einer Knie OP vor kurzem, gestolpert und hatte starke Schmerzen. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2005 Schmerzpatientin bin und keine Tabletten aufgrund eines Magenbypasses mehr wirklich resorbiere. Dieses Ärztin wollte mich mit IBU-Rezept nach Hause schicken. Es ist doch wohl klar, dass nach insgesamt 40 Operationen kein IBU, Diclo, Novalgin rtc. mehr hilft. Dr. Fibulla?? Und auch andere männliche Kollegen haben mir schon ein paar mal eine Infusion gegeben, damit ich gut über die Nacht komme. Ich habe morgen früh einen Termin beim Schmerztherapeuten. Wo ist das Problem, dass diese Frau mir eine Schmerzinfusion gibt, wo ich genau weiß, dass sie mir hilft. Eine absolute Frechheit. Ich werde diese Ambulanz in Zukunft meiden und lieber nach Richrath fahren. Das ist für mich unterlassene Hilfeleistung, sorry. Dr. B.-H. sollte mal überlegen, Fachkräfte in der Ambulanz einzustellen, wenn die männlichen Doktoren nicht da sind.
Guten Tag Hie,
wir bedauern, dass Sie diese Erfahrung gemacht haben und nehmen Ihr Anliegen sehr ernst.
Sollte Ihrerseits noch Klärungsbedarf bestehen, möchten wir Ihnen gerne anbieten, sich per E-Mail unter [email protected] an das Sekretariat des Krankenhausleiters zu wenden.
Herzliche Grüße und alles Gute.
Ihr
Team Unternehmenskommunikation
der Kplus Gruppe
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Ich war in der Ambulanz der Unfallchirurgie der Klinik. Hier wurde mir direkt und unkompliziert geholfen. Das Ärzte und Schwesternteam hat sich gut um mich gekümmert und mir wurde sehr schnell und gut geholfen.
Nochmals einen herzlichen Dank an die tolle und schnelle Hilfe.
Guten Tag Vauki,
herzlichen Dank, unser Team der Unfallchirurgie freut sich sehr über Ihr Lob.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.
Herzliche Grüße
Ihr
Team Unternehmenskommunikation
Kplus Gruppe
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Kind mit Loch in der Lippe ohne Behandlung weggeschickt, dafür hat der Chirurg mehr Zeit für seinen Bericht verwendet. Auf die Frage, ob er das Loch nicht nähen könne, kam die Antwort, dafür sei er nicht spezialisiert. Lernt man das nicht im 1. Ausbildungsjahr??? In einem anderen Krankenhaus in Solingen dann genäht worden.
Liebe MariaKal,
wir bedauern, dass Sie diese negative Erfahrung gemacht haben. Ihre Kritik haben wir intern bereits weitergegeben. Sollte Ihrerseits dennoch Klärungsbedarf bestehen, können Sie sich gerne mit dem Sekretariat des Krankenhausleiters per E-Mail unter [email protected] Kontakt aufnehmen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind alles Gute.
Ihr
Team Unternehmenskommunikation
der Kplus Gruppe
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Bisher war ich immer sehr zufrieden mit meinen Erfahrungen im Hildener Krankenhaus. Heute allerdings überhaupt nicht.
Ich kam mit meiner Mutter an einem Sonntagabend in die Notaufnahme, da sie von einem Hund im Gesicht gebissen wurde (sehr traumatisch für sie, da sie durch eine schwere Verletzung durch einen Hund in der Kindheit noch heute Narben im Gesicht hat). Vor kurzer Zeit wurde uns von unserem Hausarzt gesagt, dass Hundebisse immer von einem Arzt zu begutachten sind, um Infektionen usw zu vermeiden. Dementsprechend bin ich mit ihr in die Notaufnahme gefahren, obwohl auch mir klar war, dass der Biss nicht tief war. Wir hatten gehofft, dass der behandelnde Arzt die Wunde anschaut, desinfiziert und die Sorgen nimmt. Stattdessen wurden wir mehr oder weniger einem "Ja und?" abgetan, haben ein Pflaster bekommen und sind gegangen. Auch wenn uns klar war, dass meine Mutter kein Notfall ist und die Mitarbeiter eines Krankenhauses furchtbar viel zu tun haben, war der Umgangston des Arztes doch wirklich "unter aller Sau". Arroganz steht niemandem.
Dies ist keine Kritik an der Behandlung, lediglich am Umgang mit den Patienten.
(Das Pflegepersonal und die Aufnahme waren nett wie immer!)
Guten Tag Peter1237,
wir bedauern, dass Sie seitens des Arztes nicht freundlich behandelt wurden. Wir nehmen Kritik ernst und würden Ihre Schilderungen gerne nachvollziehen. Bitte wenden Sie sich hierfür an unseren Krankenhaus-Geschäftsführer Kai Siekkötter ([email protected]).
Alles Gute wünscht Ihnen
das Team Unternehmenskommunikation Kplus Gruppe
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Ein Jahr ist der qualvolle Tod unserer Tante nun her. Die Bilder Ihres Todeskampfes gehen mir nicht aus dem Kopf. Daher ist es uns ein großes Anliegen unsere Erfahrungen mit dem St.Josefs Krankenhaus öffentlich zu machen.
Am 6. November 2018 ist unsere Tante, im St. Josefs Krankenhaus Hilden gestorben.
Unsere Tante war 99 Jahre alt, es war ihr bewusst, dass ihr Leben zu Ende ging. Dieses hatte sie der Familie bereits vor dem Oberschenkelhalsbruch mitgeteilt. Auch dem Klinik-Personal teilte unsere Tante mit, dass sie ein ausgefülltes Leben gehabt hat und auf den Tod vorbereitet ist.
Nur, dass dieser Todeskampf so wenig empathisch und so wenig menschenwürdig von der Klinik begleitet wurde, haben wir nicht erwartet. Frau Knoblauch starb unter größten Schmerzen, nach Hilfe flehend. Die Klinikärzte verweigerten ihr trotz mehrfacher Nachfrage ausreichende Schmerzmittel.Es wurden ihr sogar weniger Schmerzmittel, als in ihrem ganz normalen Alltag (ohne Oberschenkelhalsbruch, ohne Operation und ohne Hämatome), verabreicht.
Man sagte uns, dass eine weitere Gabe der Schmerzmittel einer Sedierung gleich käme und unsere Tante dann nur noch schlafe. Dies wäre unseres Erachtens ein wünschenswerter Zustand gewesen. Sicher ist Schlafen die würdigere Alternative als unter unerträglichen Schmerzen leiden zu müssen.
Es ist uns vollkommen unverständlich und macht uns sehr traurig , dass in einem so großen Krankenhaus nicht fachübergreifend gearbeitet wird , so dass Patienten schmerzfrei sterben dürfen.
Es war grausam unsere Tante vor Schmerzen nach Hilfe flehend, so sterben zu sehen .
Zuständig waren nur die Chirurgen und Anästhesisten keine Internisten und keine Palliativmediziner.
Nach dem Ableben unserer Tante waren die ersten Worte der Krankenschwester, die wir zu der Toten riefen“ Oh die Arme, sie hat aber gelitten“.
Wahre Worte, die sehr weh tun!!!
Guten Tag KarenKlaus,
auch wenn der Tod Ihrer Tante bereits ein Jahr zurückliegt, möchten wir Ihnen unser herzliches Beileid aussprechen.
Nach wie vor nehmen wir Ihre Schilderungen ernst und möchten deshalb unser Gesprächsangebot aus dem November 2018 erneuern. Gerne können Sie sich zur Vereinbarung eines persönlichen Termins an unseren Krankenhaus-Direktor Kai Siekkötter ([email protected]) wenden.
Alles Gute wünscht Ihnen,
das Team Unternehmenskommunikation Kplus Gruppe
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Ich bin rund um zufrieden und das egal mit wem!
Die pfleger/Ihnen sind immer super nett und gelassen locker drauf! Die Ärzte sind megaaa! Immer gut drauf und natürlich auch sehr nett!
UnD dies auch als Sicht einer Mama. ..Die echt oft mit einem Ihrer 2 jungs da ist!!!!
Einfach ein super Team! !!!!!!
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Ich habe nach einigen Voroperationen 2016 in ein "neues" Knie bekommen und bin mit dem Ergebnis und der Nachsorge sehr unzufrieden und Enttäuscht. Bei der OP hat man mir ein Teil (ca. 10 x 20 cm) des hinteren Oberschenkel verbrannt, was erst mehrere Wochen nach der OP abgeklungen ist. Ich konnte auf dieser Stelle nicht sitzen und nur unter starken Schmerzen an der Reha teilnehmen. Aussage des Chefarzt: Ist doch nur oberflächlich. Ich war mehrfach beim Hautarzt, der mir bestätigte, dass es entzündet war, und noch Wochen genässt hat. Außerdem habe ich mich mehrfach in der Klinik vorgestellt, weil ich der Meinung war, dass das Implantat gelockert war und ich starke Schmerzen hatte. Man sagte mir, dass angeblich keine Lockerung vorlag und ich hatte das Gefühl dass man mich als Schmerzpatient abstempelte. Übrigens Schmerztherapie: Man war in einer Woche nicht in der Lage, mein Schmerzmittel zu besorgen, was ich auch sonst von meinem Arzt bekomme und deutlich besser wirkt als dass, was ich nach der OP im KH bekommen hatte. Ich hätte die ganzen Tage im Krankenhaus Schmerzen, die kaum zu ertragen waren. Nach der Entlassung bin ich sofort zu meinem Doc gefahren, ich habe mein Medikament bekommen und schon waren die Schmerzen auszuhalten. Nach der OP hatte ich mehrere Termine in der Klinik, da immer noch die vermutete Lockerung im Raum Stand, die mir mein Orthopäde, ein Kollege aus Haan und die Klinik in Köln bestätigte, die meine 1. Tep eingesetzt hatte. Und komischerweise hat man mich nach einigen Gesprächen an einen Spezialisten überweisen, der sich um eine Weiterbehandlung bemühen sollte. Für mich widerspricht sich das alles. Die Ärzte in Hilden sagten mehrfach, die Prothese sei nicht locker, schickten mich dann aber zu einem Kollegen der auf Lockerungen spezialisiert ist. Das ist doch ein Witz. Ich habe das Gefühl, dass die Ärzte gerne operieren, weil das viel Geld bringt, aber die Nachsorge nicht ernst nehmen. Außerdem sind die Privatzimmer eine Frechheit.
Guten Tag bärchen,
wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden sind. Natürlich nehmen wir Ihre Kritik ernst und würden diese gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen besprechen. Bitte kontaktieren Sie hierfür den Klinikdirektor Kai Siekkötter unter [email protected].
Alles Gute für Ihre Gesundheit.
Ihr Team Unternehmenskommunikation
Kplus Gruppe
Sehr geehrter Herr Siekkötter,
Es ist zwar nett gemeint, dass Sie ein persönliches Gespräch anbieten. Aber dadurch ist mein Knie auch nicht wieder stabil. Was soll dieses Gespräch bringen? Ich habe bereits mehrere Behandlungsfehler für mich gewinnen können, ich behalte es mir vor, auch diese Behandlung zu melden. Ich bin erschreckt, wie man mit den Patienten im OP umgeht. Ich war schon relativ früh bei Bewusstsein. Ich habe gemerkt, wie ich extubiert wurde und wie ein totes Stück Fleisch vom OP Tisch auf eine andere Liege bzw. Bett gezogen wurde. Das ist echt kein guter Umgang mit Patienten. Man vergisst wahrscheinlich, dass es sich um Menschen und nicht um geschlachtete Tiere in einer Metzgerei handelt.
Ich habe mit 2 Bekannten gesprochen, die auch wie ich in Ihrer Klinik operiert wurden. Beide mussten auch nachoperiert werden.
Sorry, aber da stimmt doch etwas nicht.
Eine Bekannte von mir wurde in Neuss operiert und für sie wurde extra eine Prothese in Amerika angefertigt und wir in Hilden haben wahrscheinlich irgend eine Prothese aus dem Regal bekommen.
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Ich wurde nach einem Unfall mit einem Oberschenkelhalsbruch in das St. Josefs Krankenhaus als Kassenpatient eingeliefert. Von der Einlieferung bis zur Entlassung war absolut nichts zu beanstanden. Besonders fiel mir die perfekte Organisation auf. Ich wurde mit Respekt und Menschlichkeit behandelt. Die Pflege war sehr gut, die Ärzte fachkompetent. Das Entlassungsmanagement war ebenfalls gut.
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Wer kann, sollte einen großen Bogen um diese Klinik machen. Hygiene katastrophal, Umgang mit Patienten - gerade mit älteren und schwerkranken - unwürdig.
Ärzte sprechen sich nicht ab und ständig muss auf Dinge hingewiesen werden, die einem als "nicht normal" erscheinen, damit gehandelt und weiter untersucht wird.
Absoluter Personalmangel und - vielleicht auch dadurch bedingt - die Arbeitsmoral absolut im Keller.
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unzufrieden (Eine Beratung erfolgte nicht)
unzufrieden (Keine Behandlung)
unzufrieden (sehr unfair, unfreundlich)
unzufrieden (Die Stühle sind so hart dass man nicht die lange Wartezeit aushalten kann)
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Ich habe heute meinen Cousin ins St. Josefs Krankenhaus eingeliefert. Er bat mich von Zuhause aus um Hilfe da er selber nicht mehr alleine gehen konnte. Seine Freundin (die bei ihm war) war zu schwach um ihn ins Krankenhaus zu bringen. Somit trug ich ihn vom 4. Stock bis runter ins Auto. Am Krankenhaus angekommen schickte ich seine Freundin sofort rein um Hilfe zu holen da ich am Ende meiner Kräfte war und es nicht mehr schaffte, ihn rein zutragen. Er hatte vor 3 Jahren einen schweren Unfall wobei er vom Dach auf sein Kopf gefallen war. Heute wurde ihm beim Duschen schwindelig und fiel hin. Allerdings wusste er nicht ob er wieder auf sein Kopf gefallen war. Somit gingen wir vom schlimmsten aus da sein kompletter Kopfbereich schon bei kleinsten Anstrengungen weh tut. Ausserdem spürte er seine Beine nicht mehr und deswegen konnte er nicht allein laufen.
Seine Freundin ging also rein und bat an der Rezeption um Hilfe, diese schickte sie in die Notaufnahme. Sie lief in die Notaufnahme und bat erneut um Hilfe. Die Antwort der Dame: "Damit hab ich eigentlich nichts zutun." Die Dame ignorierte die Freundin und quatsche mit einer Kollegin bis Sie zum 2ten mal angesprochen wurde. Ein netter junger Mann von der Malteser bekam das alles mit und half uns mit einem Rollstuhl. Plötzlich kam dann auch endlich eine Ärztin und kümmerte sich drum. Ich erzählte ihr von seinem Unfall. Anschliessend lies Sie meinen Cousin auf einem Bett quasi "links liegen".
Der nette Helfer kümmerte sich allein um ihn und kontrollierte seinen Blutdruck.
Nach 15 Minuten kam die Ärztin dann wieder und behandelte ihn endlich. Wir warteten und warteten und keiner gab uns eine Information was nun los sei.
Als dann sein Vater eingetroffen war gings plötzlich flott. Wir bekamen eine Info und wurden dann nach Hause geschickt. Der Vater blieb. Ich verabschiedete mich trotzdem höflich und ging um die Ecke und bekam dann noch mit, wie über meine Gang-art gelacht wurde, weil ich zur Zeit humpel. Unfassbar alles. Ich glaub schlimmer gings echt nicht heute..
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Ich hatte eine schwere Verletzung am rechten Fuß bei einem Fußballspiel. Ich war in der Unfallchirugie wo ein Pfleger schon sehr unhöflich war die Ärzte waren nicht in der Lage einen mehrfachen Bänderriss festzustellen. Das ist in der heutigen Zeit sehr unzufrieden obwohl mein Fuß angeschwollen und Blau war.
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Ich bin Anfang November mit einer Fraktur der Fibula (Wadenbein) in das Krankenhaus Hilden gekommen. Am Wochenende vor der OP wurden die ersten Untersuchungen gemacht (z.B. Gerinnung des Blutes etc.) und ich wurde über alles sehr ausführlich aufgeklärt (Nakose, Verlauf der OP und nächste Schritte). Das Personal war sehr, sehr nett und machte einen kompetenten Eindruck. Selber meine Angst vor Nadeln wurde berücksichtigt. Danach durfte ich zunächst wieder nach Hause.
Am Montag darauf war bereits die OP. Die Anmeldung beim Patientenmanagement und die Aufnahme auf Station C3 verlief ohne Kompikationen, auch hier waren alle sehr nett zu mir und meiner Verlobten. Kurz darauf habe ich schon meine "Alles-Egal-Tabletten" bekommen, die auch gut gewirkt haben. Tatsächlich kann ich mich an nichts mehr danach erinnern (Zugänge legen, Nakose etc. und natürlich die OP selber). Ich bin in dem Aufwachraum zu mir gekommen, wo sofort eine sehr nette Dame da war, die sich um mich gekümmert hat.
Irgendwann bin ich dann in meinem Zimmer wieder richtig zu mir gekommen, am Abend kamen dann noch einmal Dr. Bayer-Helms & Dr. Oehmen zu mir (beide sehr nett) und berichteten ausführlich von der OP. Alles ist super verlaufen. Die beiden waren danach auch jeden Tag bei mir und haben sich für meine Fragen ausreichend Zeit genommen. Einfach klasse.
Am zweiten Tag nach der OP wurde ich bereits entlassen, nachdem sich noch einmal vergewissert wurde, dass alles gut sitzt (Schiene und Verband) und dass ich mit den Krücken zurecht komme.
Es war mein erster Aufenthalt in einem Krankenhaus und mir wurde durch die freundliche Art aller Mitarbeiter sämtlicher "Schrecken" genommen. Natürlich gibt es schönere Momente in einem Leben und ich habe auch schon mal besser gegessen, die Kernkompetenz (Leute wieder gesund machen und auf ihre Leiden eingehen) erfüllt das Team der Station C3 jedoch im vollem Maße.
Es bleibt einfach nur zu sagen: Danke!
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Ich war in der Zeit von 24-Okt. bis 29. Okt. Patient im Krankenhaus. Also eine unzufriedenstellende Ereignisse habe ich in dieser Zeit erlebt.
1. Sauberkeit: Also in diesen 6 Tagen wurde das Zimmer immer in einer Schnelligkeit geputzt dass man kaum die Putzfrau wahrnehmen konnte. Aber sauber war das Zimmer danach nicht. Also die Staubschicht auf der Beleuchtung an der Wand war mehrere cm. Während ich Patient war wurde da nicht einmal sauber gemacht.
2. Essen: Da kann ich nur sagen dass fasst immer eine bestellte Sache nicht dabei war, sei es Obst, Suppe, Joghurt oder einfach mal Besteck. Ich habe dies auch bemängelt in der Station, mir wurde nur gesagt sie seien nicht dafür zuständig.
Als ich dies bei der Dame die die Essensbestellungen aufnahm tat, bekam ich die Antwort, es hilft nichts Sie würden sich auch über diese Sachen beschweren aber das Essen würde halt von Außen geliefert werden da hätten Sie keinen Einfluss.
3: Stationspersonal: War meist freundlich und hilfsbereit.
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Habe gerade ein neues Knie bekommen,bisher bin ich von allem ganz begeistert, das Ärzteteam ist sehr kompetent und man wird auch über jede Frage die man stellt sehr gut au Personal. fgeklärt. Alles im "grünen"Bereich. Dito das medizinische Personal. Bin froh hier nach Hilden gegangen Zimmer sein. Naja die Reinigungsgirls, was soll man sagen, habe in der gesamten Welt in 4 und 5 Sterne Hotels diese Rundputzungen auch schon erlebt.
Aber was wollen manche??? Kompetente Ärzte oder perfekte Wischmobschwinger, oder nur mal meckern.
Bernd
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Bei mir fand eine Knie-Arthroskopie statt. Diagnose: Arthrose 3. Grades innen. D.h. es wurde Schadenbegrenzung betrieben, Glättung der Knorpelrestbestände IM.
Am nächsten Tag wurde die Wunddrainage gezogen und am übernächsten Tag wurde ich entlassen.
Das Knie war zu diesem Zeitpunkt übermäßig geschwollen und verhärtet. Trotz meiner geäußerten Bedenken, hieß es nur das wäre normal. Auch Physiotherapie wäre nicht nötig.
Das ganze ist jetzt 14 Tage her, ich habe nach wie vor Schmerzen, der Erguss war letzte Woche bereits so verdickt, daß eine Punktion nicht den erwünschten Erfolg brachte.
Mein behandelnder Orthopäde hat die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Jetzt gibt es Krankengymnastik und Lymphdrainage bis alles wieder im grünen Bereich ist.
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Ich war als Privatpatient auf der Station von Dr. Beyer-Helms. Es war alles super. Leider ist mein Knie immer noch nicht ok, da noch einige Spätfolgen aufgetreten sind. Aber das können die Leute aus Hilden nichts für. In einem Jahr muß bei mir das Metall entfernt werden, da komme ich wieder.
1 Kommentar
Guten Tag Sille86,
wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns so wohlgefühlt haben und geben Ihr Lob gerne an unsere Kolleginnen und Kollegen weiter.
Herzliche Grüße und Ihnen weiterhin alles Gute.
Ihr
Team der Unternehmenskommunikation
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