St. Josefs-Hospital Dortmund

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Wilhelm-Schmidt-Straße 4
44263 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

68 von 117 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

118 Bewertungen davon 8 für "Gastrologie"

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Unterirdische Versorgung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Toilette und keine Dusche auf dem zimmer)
Pro:
Nichts
Kontra:
Man wird nicht gewertschätzt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Akute Gastritis / Lebensmittelvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Elendig lange Wartezeiten in der hiesigen Notaufnahme. Zunächst 1 1/2 std im wartebereich, dann weitere 2 Stunden im Untersuchungszimmer trotz starker Schmerzen ohne jegliche Behandlung. Nach diesen 2 Stunden traute ich mich eine hektische Pflegerin anzusprechen die mir erwiesene es sei jetzt Übergabe an den Nachtdienst und ich solle noch einen Moment warten. Eine 3/4 std später erhielt ich dann endlich einen Zugang und Medikation.
Eine weitere Stunde verging und ich wurde ärztlichseits untersucht und auf die Station C4 verlegt. Als ich dort ankam wurde mir erläutert dass ich isoliert werden müsse und wurde in ein Zimmer verfrachtet ohne Toilette oder Dusche. Lediglich einen wirklich abgeranzten Toilettenstuhl stellte man mir hin. Die weitere Nacht musste ich mehrfach um Schmerzmedikation betteln. Auch der darauf folgende Tag wurde nicht besser. Der statinsarzt untersuchte mich und erfragte ob ich schmerzmedikation benötige, dies bejahte ich. Ich warte bis dato noch immer auf die Medikation…
Die einzige Person die sich mir vorgestellt hat war dieser Arzt. Alle anderen waren so schnell gegangen wie sie gekommen sind. In dieser Klinik will man sich nicht freiwillig behandeln lassen. Man wird mit dem mindesten abgefertigt und weiß nicht wer für einen zuständig ist.
Ich bin selber Pflegekraft in einem Krankenhaus und stelle mich vor und kümmere mich um jeden Patienten. Ich habe mich wirklich aussätzig gefühlt dank dieser „Pflegekräfte“.

1 Kommentar

QM-Abt. am 04.02.2025

Guten Tag,

wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Um Ihre Kritik angemessen zu bearbeiten, können Sie sich dazu bitte per E-Mail an uns wenden ([email protected]).

Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Team aus dem St. Josefs Hospital

S.o.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
S.o.
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Coloskopie mit Polypentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Betreuung, dies gilt genauso für das medizinische Personal.Alle sehr freundlich und fachlich hervorragend.
Sehr gute Medizinische Ausstattung.
Sehr gute postoperative/postdiagnostische Betreuung!

Nie wieder!!!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Pflege und Ärtzte sind unprofessional
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Organization. Lässt alte Leute einfach sterben
Niemand soll zu diesem Krankenhaus, es ist einfach gefärlich dort behandelt zu werden

1 Kommentar

QM-Abt. am 01.12.2022

Guten Tag,

wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Um unsere Abläufe und Prozesse zu optimieren und die Kritik angemessen zu bearbeiten, benötigen wir weitere Informationen. Gerne können Sie sich per E-Mail ([email protected]) mit uns in Verbindung setzen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Ihr Team aus dem St. Josefs Hospital

Unterlassene Hilfeleistung!!!!

Gastrologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde an der Info, wieder rausgeschickt zur Notaufnahme, trotz sichtbarer Schwäche)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztin hat anhand meiner Augen gemeint beurteilen zu können, ob es mir schlecht ginge
Krankheitsbild:
Rotavirus, Dehydration
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

etzten Mittwoch am 09.09.2020 bin ich gegen halb elf von meinem Hausarzt wegen starkem Diarröh und Vomitus (mit Krankenhausverordnung) eingewiesen worden,ich betrat völlig erschöpft die Notaufnahme, die ich mit Begleitung erreicht habe. Ich musste alleine rein.Ich konnte vor Erschöpfung nicht sehr laut reden und die Damen am Empfang wurden sehr unfreundlich weil sie mich erst nicht verstanden haben. Ich sollte einen Zettel ausfüllen und dann Platz nehmen. Nichtmal 2 Minuten später kam eine Ärztin mit meinem Zettel in der Hand und sagte, ich zitiere „Hallo, sie sind Frau H....? “ Ich,stimmte zu...Ihre Worte waren „Ich habe ein Problem damit, eine junge Frau mit Baujahr 1985 hier aufzunehmen, da Sie offensichtlich fit genug sind das Zuhause auszustehen“, daraufhin erwiderte ich schockiert, das ich alles andere wie fit sei und es mir nicht gut geht. Daraufhin meinte Sie patztig,.... „Ja, aber sie haben es doch alleine zur Notaufnahme geschafft". Ich teilte ihr mit, das ich mit Begleitung in die Notaufnahme gekommen sei und der Arzt mich nicht umsonst überweist und hier meine Blutwerte überprüft werden sollen und eine Stuhlprobe entnommen werden soll,daraufhin meinte die Ärztin :„Das kann aber auch ihr Arzt machen "Wollen Sie jetzt hier aifgenommen werden?“ Ich sagte ihr das ich schon gerne wissen wolle was mit mir nicht stimmt. Daraufhin die Worte der Ärztin, beim weggehen :„Oh mein Gott!" Ich war mir dann zu stolz gewesen bin aufgestanden und gegangen, in der Hoffnung ich erreiche meinen Hausarzt noch. Ende vom Lied ich musste ohne Behandlung nach Hause. Am nächsten Tag, trotz weiterer Symptome musste ich wieder zum Arzt und es wurde Blut abgenommen sowie eine stuhlprobe entnommen. Meine Blutwerte, Natrium und Kaliumwerte, Entzündungswerte sowie Leberwerte waren sehr hoch, worauf ich erneut eingewiesen werden sollte. Heute habe ich erfahren das ich Rotavirus habe. 20 Prozent der Erkrankten an Rotavirus müssen im Krankenhaus behandelt werden und ich hatte einen schweren Verlauf. Das ist unterlassene Hilfeleistung und es wird auch noch einen Beschwerdebrief geben, mit Kopie meiner Blutwerte und den restlichen Laborwerten. Dieses Krankenhaus, nie wieder!!!!!!

Ärzte top - Ausstattung flop

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Alte Ausstattung, Pflegepersonal permanent überlastet
Krankheitsbild:
Sigmaresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in diesem Krankenhaus eine Sigmaresektion. 5 Wochen vorher war ich schon einmal in dieser Klinik aufgrund einer Divertikulitis und hatte damals als Kassenpatient ein Zweibettzimmer zugewiesen bekommen und war rundum zufrieden. Deshalb willigte ich auch ein, in diesem Krankenhaus die geplante OP durchführen zu lassen.

Als ich nun wegen der OP ins Krankenhaus ging, kam ich auf eine andere Station, die mit der vorherigen nun wirklich überhaupt nichts gemeinsam hatte. Es war ein Dreibettzimmer in dem die Betten relativ eng standen und nicht elektrisch waren. Dazu kam, dass die Betten bei jeder Bewegung quietschen und wir drei uns nachts gegenseitig mit dieser Quietscherei geweckt haben. Außerdem war es sehr mühsam und nach der OP unmöglich, sein Kopfteil selber tiefer oder höher zu stellen. Die Beistellschränkchen waren auch alt und teilweise funktionierten die Schubladen nicht oder die Tische hingen sehr schräg.

Aber: Die Operation ist sehr gut verlaufen und wurde von dem Doktor 1A durchgeführt. Auch die weitere ärztliche Behandlung war sehr gut.

Das Pflegepersonal war gut, hatte jedoch aufgrund des Dauerstresses wegen Unterbesetzung und hohem Krankenstand der Mitarbeiter überhaupt keine Chance, die Arbeit am Patienten zeitgerecht durchzuführen. So war es schon fast normal, dass es bis zu 10 Minuten dauerte, bis nach dem Schellen eine Pflegekraft ins Zimmer kam. Es blieb auch keine Zeit übrig, um einem Patienten Essen zu geben, der selber nicht in der Lage war zu essen, oder auch einen Patienten zu waschen.
Wer hier keine Angehörigen hat die mithelfen, hat es sehr schwer. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass das Pflegepersonal wirklich qualifiziert ist aber es aufgrund der Besetzung einfach nicht schaffen kann.

Die Verpflegung, wenn ich dann etwas essen durfte aufgrund meiner Erkrankung, war sehr gut und das Essen auch sehr schmackhaft.

Katastrophale Kommunikation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (1,5 Toiletten auf einer Station für Magen- Darmerkrankungen?!? 60er Jahre Charme und ein ständig laufender Klimalüfter unter dem Fenster)
Pro:
Hab es überlebt
Kontra:
Kommunikation, Vorurteilsbehaftetes Verhalten gegenüber Patienten, Toiletten
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Einweisung von meinem Facharzt geplant in dieses Krankenhaus gegangen um eine Divertikel OP endoskopisch durchführen zu lassen.
Bei der OP an einem Dienstag wurde ein in der Leistengegend befindlicher Nerv (vermutlich N.Ilioinguinalis. War früher im Rettungsdienst, med. Grundkenntnisse vorhanden) an dem Einschnitt in der Leiste mit festgebunden als man die Stelle wieder zugenäht hat. Aufstehen war, wenn überhaupt, nur unter allergrössten Schmerzen möglich, die Beschwerden / Klagen meinerseits darüber wurden ignoriert. Ich habe in einem Tag den Morphin?!perfusor leergemacht ohne das es mir geholfen hat. An dem darauffolgenden Wochenende wurde von meiner Lebengefährtin! erhöhte Temperatur festgestellt, offensichtlich hatte ich irgendeine Entzündung was sich meiner Meinung nach als Bauchfellentzündung dargestellt hat (Z.B. Schmerzen unterhalb der Rippen). Diese Symptome wurden ignoriert, man hat vermutlich wegen der von mir beschriebenen Schmerzen in der Leiste, diese Entzündung als Blasenentzündung interpretiert und so in die Patientenakte eingetragen, da das wohl nicht als direkte Folge auf die OP zurückzuführen ist...
Hatte mich in der Zwischenzeit schon fast damit abgefunden als Rollstuhlfahrender Dauerschmerzpatient entlassen zu werden. In der zweiten Woche des stationären (Einrichtung aus AnnoTuc) Aufenthalts hat sich an bei der Verdauung noch nicht wirklich viel getan, dafür wurden die Schmerzen im Unterbauch immer schlimmer. Am Freitag in der zweiten Woche wurde kurz vor meiner Entlassung die Leistengegend mit Lidocain 'gespült' um meine anhaltenden Beschwerden zumindest in dieser Hinsicht zu lokalisieren und das von mir beklagte Problem wurde nach 2 Wochen Hölle erkannt, super! Danach wurde ich ohne weitere Erklärung ob das jemals besser wird und ohne weitere Untersuchung der Beschwerden im Unterbauch mit einem Darmverschluss nach Hause entlassen. Ca. eine Woche später war ich wieder in der Notaufnahme! Nie wieder dieses Haus!

Eine zufriedene, weibliche und ältere Patientin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter - vor allem das Pflegepersonal und nicht zu vergessen, die Auszubildenden
Kontra:
etwas wenigeer Stress für das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Cholestase (Gallengangstau) Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 30. September 2018 in diese Klinik als Notaufnahme (auf Anraten meiner Hausärztin) am Sonntag gegangen mit der Diagnose "CHOLESTASE"bzw. Gallenstau und Gallenblasenentzündung.
Für mich war dies mein erster Krankenhausbesuch nach ca.47 Jahre(nach der Geburt m.Sohnes) !!!! Bin sehr überrascht für den freundlichen Empfang vom klinischen Personal und von der diensthabenden Aufnahmeärztin!!
Trotz vieler Aufnahmen und einigen Streßsituationen hatte ich persönlich nie
das Gefühl, daß keiner Zeit für mich hatte. Es war immer jemand da, der meine Fragen beantwortete mir die Angst und sich auch Zeit nahm.
Schließlich bin ich ja schon 69 ! und war sehr aufgeregt.

Noch einmal dafür ganz herzlichen Dank an das Aufnahmepersonal und die
Ärztin.

Anschließend wurde ich auf die Stat. M5 verlegt in ein 3-Bett-Zimmer, lag dort ein Tag alleine, und bekam dann noch 2 Mitbewohnerinnen. Die waren auch sehr nett. Gut das Zimmer hatte keine Toilette und Bad im Raum selber;
aber Dusche und Toiletten waren in der unmittelbaren Nähe.
Das Pflegepersonal war für mich sehr kompetent, freundlich und vor allem
sehr bemüht um uns Patienten.

Da ich oft für die Untersuchungen nüchtern bleiben mußte, konnte ich wenig an den Mahlzeiten teilnehmen. An den insgesamt 7 Tagen meines Aufenthaltes,waren 2 Tage "normales Essen " angesagt.
Trotzdem auch hier ein Lob an das Service-Personal der Küche !!

Ich wurde an meinem Geburtstag entlassen, und bekam vom Küchenpersonal noch einen kleinen Präsentkorb ! Diese Geste war sehr lieb und nett, einfach wunderbar.

Ich habe diesen ausführlichen Bericht geschrieben, da ich wirklich angenehm überrascht war und auch heute noch bin, daß -entgegen mancher Meinung -
es auch noch ein Krankenhaus gibt, indem man sich wohlfühlen kann.
Es müssen nicht immer die Städt.Kliniken sein !!!

Da ich in ca. 4 Wochen noch einmal in Ihr Haus ; aber wegen der Gallenblasen-OP in die Chirurgie, mußte, melde ich mich dann noch einmal wegen einer Bewertung.

Eine absolute Top-Leistung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Geschwister und ich haben unsere Mutter verloren, die zuletzt auf der Intensivstation des St. Josefs-Hospitals DO behandelt und gepflegt wurde. Leider waren alle Maßnahmen und Mühen letzten Endes erfolglos, der Kampf gegen einen giftigen Darmkeim war nicht mehr zu gewinnen.
Ich bewerte konkret den etwa 3-wöchigen Aufenthalt meiner Mutter auf der Intensivstation bis zu ihrem Tod vor wenigen Tagen.
Wir hatten zu jeder Zeit den Eindruck, dass alle irgendwie möglichen medizinischen Maßnahmen auch tatsächlich ergriffen wurden und nichts unversucht gelassen wurde. Wir hatten ebenfalls den Eindruck, daß sämtliche möglichen Schritte, Entscheidungen und die damit verbundenen Konsequenzen bestmöglich mit den Angehörigen abgesprochen wurden. Die pflegerische Leistung des Teams auf dieser Station war absolut ohne jeden Tadel. Was uns ganz besonders stark beeindruckt hat, waren Fürsorge, Engagement und Einfühlsamkeit in der Sterbephase bis zur letzten Stunde. Das Team hat es bestmöglich verstanden, die Bedürfnisse auch der Angehörigen in den gewiss stressigen Alltagsablauf einer Intensivstation zu integrieren. Ich konnte die letzte Nacht bei meiner Mutter verbringen und habe viel von Menschlichkeit und Menschenwürde erfahren. Ich war mir vorher nicht sicher, ob es so etwas in dieser Ausprägung noch gibt. Herzlichen Dank an das gesamte Stationsteam. Das war eine Top-Leistung!