St. Josef-Krankenhaus Moers

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Asberger Straße 4
47441 Moers
Nordrhein-Westfalen

41 von 101 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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102 Bewertungen davon 5 für "Neurochirurgie"

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Verdacht auf Schlaganfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Bewertung ,
Kontra:
/.
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste Dienstagabend wegen akuter Taubheitsgefühle in der linken Gesichtshälfte zur Klinik fahren . Ich möchte mich in höchster Form bei der ganzen neurologischen Notaufnahme für Ihre Reaktion, Behandlung und ärztlichen Einsatz bedanken . Ich habe immer schon das St. Josefstift gewählt, wieder einmal wurde mir bestätigt dass in diesem Krankenhaus das Wohlergehen des Patienten an erster Stelle steht . Danke

Null Empathie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird als Angehöriger nicht zu den Patienten gelassen, die in der Notaufnahme seit Stunden warten und sich niemand adäquat um sie kümmert.

Hinzu kommt ein total überholtes COVID 19 Konzept mit einer totalitären Ausrichtung.

Null Entgegenkommen, null Empathie von allen Beteiligten.
Es wird mit Hausrecht gedroht, weil man zu seinen Angehörigen möchte...

Wie kann man so Herzlos sein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegerisch, Ernährungstechnisch und Empatisch eine Zumutung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auskünfte auf der Station 4a nicht möglich, es sei den man akzeptiert, dass man über 20 Minuten vor dem Schwesternzimmer (deutlich) wartet, und man trotzdem völlig ignoriert wird. Ich stand ca. 1 Meter von der Tür entfernt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der Bereitschaftsarzt in der Nacht war sehr nett. OP war 100% erfolgreich. Keine bleibenden Schäden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Trotz abgegebener Telefonnummer wurden wir (Betreuer und Angehörige) nicht über Verlegung / Entlassung informiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (rostige Betten, schmutziger Boden, sehr olles Badezimmer, jedoch funktionierte wenigstens alles.)
Pro:
Arzt der Neurochirurgie, Pfleger der Stoke Unit (Intensivstation)
Kontra:
Stationsarzt der Station 4a, Pflegesituation 4a,
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich will es kurz halten und gebe nur Stichpunkte an.
Der Patient war meine Schwiegermutter, 91 Jahre alt und demnetiell verändert. Ich bin selber Pflegekraft und zudem gerichtlich anerkannter Betreuer.
Meine Schwiegermutter erlitt einen Schlaganfall und wurde sofort ins Krankenhaus gefahren. Blieb für 6 Tage. Nach Rücksprache mit uns wurde der Embolus sofort enfernt. OP war nach ca. einer Std. erfolgreich beendet. Verblieb dan für 32 Std. auf der Intensiv.

Positiv:
- OP-Verlauf
- Diensthabende Neurochirurg während der Nacht
- Pfleger/innen der Intensivstation
Ende mit Positiv

Negativ: (nicht chronologisch)
- Pflege wurde nur sehr geringfügig oder gar nicht durchgeführt.
- Arzt hatte nie Zeit. Sollen zur Visite kommen. Haben aber beide morgens beruflich gar keine Zeit. Sagte nur, dass eigentlich so etwas bei alten Läuten nicht gemacht wird. (Ohne OP wÄre sie halbseitig gelähmt geblieben)
- Pflege war sehr unfreundlich
- Essen wurde nur auf den Nachttisch gestellt. (kann nicht alleine essen !!)
- Trinken, Klingel, Essen war unerreichbar positioniert.
- Hinweis darauf, dass meine SM. schlecht trinkt, wurden missachtet. = stark konzentrierter Urin (DK)
- lag 6 Tg im OP-Hemd obwohl eigene Wäsche da war.
- SM sagte, dass man sie schlecht und grob behandeln würde.
- Medikamente standen unbeaufsichtigt auf dem Nachttisch, obwohl eine mobile demente mit im Zimmer lag und alles anfasste

Info aus der Pflegeeinrichtung in der sie wohnt:
- Bei Entlassung hatte SM. total verklebte Augen, stank nach Urin, dreckige Fingernägel, fettige Haare und am ganzen Körper Kratzspuren die teilw. bluteten
- sie schrie und wiollte sich nicht anfassen lassen bis sie erkannte, dass sie die gewohnten Pflegekräfte erkannte.
- fragte sofort nach was zum essen und zum trinken
- hatte immer noch ein dreckiges OP-Hemd an
- völlig eingenässte Vorlage
- Mitgegeben Medikamente völlig falsch gestellt. Wäre lt. Pflege gefährlich geworden.
- Ist nach 3 Tagen immer noch total verängstigt.

UNAKZEPTABEL !

Kein Wunder das Krankenhauskeime sich dort wohlfühlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer von der Station 4 b gesund nach Hause geht, hat richtig Glück gehabt.das Essen ist ungenießbar.selbst die Brötchen sind total pappig. Dreibettzimmer sind immer mit 4 Patienten belegt.4 Person hat daher noch nicht mal einen Schrank. Schwestern überlastet. Aber das schlimmste ist die Hygiene. Die Putzfrau hat genau 35 Sekunden im Bad verbracht.im Bad stand eine Bettpfanne die von keinem der Patienten gebraucht wurde.seifenspender war leer. Würde auch bis zu meiner Entlassung nach 5 Tagen nicht? aufgefüllt. Toilettenpapier musste man sich selbst besorgen.tabletten lagen tagelang auf dem Boden. Viele Spender im Flur für Desinfektionsmittel waren leer. Ich kam freitags von der Intensivstation und das erstmal kam Montagnachmittag ein Arzt. 1 x täglich Blutdruck messen war alles was man an "ärztlicher" Fürsorge bekam. Noch nicht Mal die Frage " wie geht es Ihnen." Am Tag der Entlassung wurde mir mein Bett genommen und ich musste bis 17 Uhr auf meine Entlassungspapiere warten. Nie wieder bekommt noch jemand in dieses Krankenhaus.

Man braucht sich nicht zu wundern wenn die Keime sich vermehren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fast drei Wochen Zeit gelassen mit dem Befund)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern sehr nett
Kontra:
Unsauber
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwester auf der Stadion sehr nett,aber die Sauberkeit lies sehr zu wünschen.Ein absolutes no go für ein Krankenhaus .