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Heinz-Otto berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kamm nicht zustande)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Traurig Notaufnahme ohne Ärzte
Krankheitsbild:
Gesicht angeschwollen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war gestern den 28.2.26 in der Notaufnahme,
mein Sohn hatte am Donnerstag eine Zahn-OP beim Zahnarzt, Freitag war alles ok,über Nacht wurde die Wange bis zum Auge hoch alles Dick, wobei wir Samstag morgen,zum Homberger KH gefahren sind, und uns in der Notaufnahme gegen 8.30 angemeldet haben.
Die Mitarbeiter wahren alle super nett,leider war noch kein Zahnarzt Vorort,so das wir warten mußten,nach 1 Stunde fragte ich nach, immer noch kein Zahnarzt da,sagte das mein Sohn Schmerzen hat, worauf er eine Schmerztablette bekam.
Nach 2.1/2 Stunden immer noch kein Zahnarzt, mir wurde gesagt es wurde rumtelefoniert noch nichts.Nach 4.1/2 Stunden sind wir Ohne Behandlung gefahren.Ich habe sowas noch nie erlebt.Das man kein Arzt bekommt.Nie Mehr Helios KH Homberg.
Es ist nicht zu empfehlen.
Wir sind danach nach Moers zu ein Zahnarzt der uns geholfen hat,
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murphybaby berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Infuenza und Covid 19
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
An Sylvester wurde ich als Notfall mit 41 grad Fieber mit influenza und Covid eingeliefert.
3,5 Std lag ich suf einer Prische( Orivat patient der DKV) ohne Decke oder Klingel.
Ich habe gedacht das war es.
Danach auf ein Isolationszimmer Stat 2A Privatstation.
Obwohl ausgewiesen durch DKV Karte habe ich 2 Tage einen Frass bekommen welche nich einmal Obdachlise essen würden.
Betreuung glatt null ausgenommen 2 Pfleger auf Neujahr.
Wenn es mir nicht so dreckig gegangen wäre hätte ich mich nach Rheinhausen verlegen lassen.
Fazit: das Essen ist ein unverschämtheit, zusätzlich keinen Bachtusch und das Stück Kuchen bach dem Essen hat Helios auch gespart.
Nie wieder Helios , den das hat mit Patientenirientierung über hapt nichts zu tun.
Ich weiss was ich da nuederschreibe den ich war jahrelang Pflegedirektor von 4 Kliniken in Wuppertal und Velbert....
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KlaudiaK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal ist freundlich und bemüht sich
Kontra:
Sparmaßnahmen machen Krankenhaus kaputt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für eine OP am Fußsohlennerv wurde ich für 9:30 Uhr ins Krankenhaus bestellt. Ich bekam keine bzw. lückenhafte Vorbereitung/Einweisung.
Erst um 12:20 Uhr kam ich in ein Zimmer (Frauen und Männer gemischt). Dort musste ich mich auf der Toilette umziehen und für die OP fertig machen.
Erst nach der OP und einer kurzen Aufwachphase wurde ich schließlich in ein Zimmer verlegt, das für zwei Patienten geplant, jedoch mit drei Personen belegt war.
Es war so eng, dass man nicht einmal die Nachtkonsolen öffnen konnte. In den schlüssellosen Schränken konnte man seine Kleidung nicht aufhängen, da keine Bügel vorhanden waren.
Weder im Zimmer, noch auf der Toilette existierten Desinfektionsmittel. Die Gefahr einer Keiminfektion war und ist also für alle Patienten, Ärzte und Mitarbeiter immer "greifbar" nah.
Die Dusche, ohne Vorhang! Der gesamte Boden und der Toilettensitz werden beim Duschen vollständig nass, was für eine(n) Nachbenutzer(in), sehr unangenehm ist.
Das Personal habe ich als freundlich und hilfsbereit empfunden. Auf Wünsche nach einer Tasse Kaffee oder Tee, hieß es allerdings, dies sei mittlerweile im Haus Luxus und daher eingespart worden. In der (ehemaligen) Cafeteria stünde aber ein zahlungspflichtiger Kaffeeautomat ... Doch wie kommt man als Bettlägerige(r), eine Etage tiefer zu etwas "Luxus"?
Alles in Allem ist das Krankenhaus eher eine Katastrophe und die Rahmenbedingungen unzumutbar. Daran kann auch das fleißige Personal (inzwischen ja ebenfalls eingespart) nichts ändern.
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Waldohreule berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Beckenbruch mit OP in der Diakonie Kaiserswerth, hier zur Geriatrie und Reha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alte Menschen scheinen auf Station 4 nur zu stören. Der Umgangston ist ruppig, der Arzt, mit dem ich gesprochen habe, machte einen total genervten und belästigten Eindruck. Nachdem ich darauf hingewiesen habe, dass den weiter anhaltenden Schmerzen meiner Mutter auf den Grund gegangen werden muss, wurde sie dann mal geröngt. Der Husten meiner Mutter war auch niemandem aufgefallen, obwohl dieser laut und schmerzhaft war und dem Klang nach einer Bronchitis sehr nahe kam. Auskünfte bekommt man sporadisch und gerne auch immer wieder andere. Und den vorwurfsvollen Ton des Pflegepersonals, dass meine Mutter sich ja nicht genug bewegt (sie ist 89 und ihr wurden vor 1 Woche in einem anderen KH 2 Stangen im Rücken verschraubt!) kann man unmöglich überhören. Und augenscheinlich scheint es auch niemanden zu interessieren, dass meine Mutter kaum isst und somit auch keine Kraft aufbauen kann. Bei allem Verständnis für den Pflegenotstand und bei allem Respekt vor dieser Arbeit aber das geht alles so gar nicht. Was für ein Alptraum von Krankenhaus. Ich hoffe, dass das hier bald vorbei ist und meine Mutter in eine andere Einrichtung kommt. Sie war vor dem Bruch eine komplett eigenständige Person in der eigenen Wohnung und mutiert nun immer mehr zum Pflegefall.
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shani26057 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte nur für Privatpatienten
Krankheitsbild:
Schmerzen und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Endlose Wartezeiten, Schmerzmittel werden trotz Bedarf nicht verabreicht, Untersuchungen fallen ohne Grund einfach aus. Das Schlimmste ist allerdings die ZNA????Man bekommt 2 Stunden trotz schlimmster Schmerzen keine Hilfe. Aber wenigstens bleibt den Ärzten so genug Zeit fürs Handy. Es waren sonst keine anderen Patienten dort???????
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Boy4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe Text)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Siehe Text)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Siehe Text)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Siehe Text)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwellung im Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patientin kam direkt vom Zahnarzt der bereits Vorbereitungen getroffen hatte, dass die aufgetretene Entzündung sich zurück bilden kann. Hatten die Überweisung erhalten und uns direkt auf den Weg gemacht. Am Empfang würden wir schon mit den internen Problemen des Hauses mit dem Zahnarzt konfrontiert. Übrigens die zu behandelnde Person ist eine Angstpatientin. Angeblich ginge nichts sofort und ohne Anmeldung. Lange Rede kurzer Sinn. Es ging und wir waren nicht die Einzigen die ohne Anmeldung kamen. Das Schlimmste kommt noch als es in den Behandlungsraum ging. Der Begleiter wurde nicht mit in den Behandlungsraum gelassen. Was mit den Worten abgetan wurde, nachdem der Assistentin mitgeteilt wurde dass es sich um eine Angstpatientin handelt, sagte sie. Angst sei ein schlechter Berater Was vorher beim Zahnarzt, der auch auf Angstpatienten spezialisiert war, kein Problem war. Also ging die Begleitung, bekam mit dass der Arzt auf die Frage der Patientin, "ich fahre nächste Woche in den Urlaub, schaffe ich es noch" der Arzt zu ihr wortwörtlich sagte" Wenn sie 60 Jahre schlechte Zähne hatten, kommt es auf eine Woche auch nicht mehr drauf an" so seine "unprofessionelle" Antwort, die eine Angstpatientin nicht weiter hilft. Das war noch nicht Alles. Der Arzt ging gestresst und mit schlechter Laune und dem Hinweis er hätte schon eine lange Schicht hinter sich auf die Patientin los. Es war nichts vorbereitet, er ging mit dieser schlechten Laune in die Behandlung. Riss den Mund der Patientin auf obwohl er sehen musste dass eine dicke Schwellung vorlag. Richtete den Stuhl nicht in die Liegeposition und sah dann dass schon ein Arzt etwas getan hatte. Sagte dann das es nicht gut gemacht wurde, er würde es jetzt besser machen. Gab der Patientin eine Spritze und behandelte sofort ohne die Wirkung abzuwarten. Ergebnis Patientin ging mit erheblichen Schmerzen und blutendem Mund nach Hause und sollte heute wiederkommen.. was passiert heute noch Schlimmes? Unvorstellbar unprofessionell.
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[email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute leukämie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe bereits vor einigen Monaten über diese Klinik geschrieben.Mein Mann wurde als Notfall mit dem Krankenwagen eingewiesen.Es wurde nichts,aber auch gar nichts unternommen.dies berichtete mir mein Mann. Er wurde am 16.8. Eingewiesen am 17.8. Ist er gestorben.Nun kommt der Gipfel:Ich bekomme eine Rechnung über 50,46 Euro. Untersuchung,Beratung telefonisch,ausführlicher Befund???die einzige Aktion die mir in Erinnerung ist, war ein Anruf eines Arztes,ich solle gefälligst diesen Sterbenden abholen. Abartig dieses Krankenhaus und an Frechheit nicht zu überbieten.Mein Mann ist dann noch auf der Strasse gefallen und ein Taxifahrer hat mir geholfen. Er hat sich 1 Tag vor seinem Tod noch eine Schürfwunde zugezogen. Ich bin dann nochmals rein ins Krankenhaus und die Schwestern gebeten, einen Transport zu rufen. In diesem Krankenhaus wurde mein Mann behandelt wie ein Stück Dreck. Wenn ich daran denke,wird mir übel.Ich werde das Geld überweisen, habe einfach keine Kraft mehr. Aber ich möchte einmal wiedergeben, was für ein Krankenhaus das ist. Früher als Malteser-Krankenhaus war das gut. Meine Eltern wurden mehrfach zur Zufriedenheit operiert.Aber jetzt mache ich einen riesen Bogen um diese Klinik
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[email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute leukämie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein mann wurde als notfall eingeliefert. Zu diesem zeitpunkt wusste ich nicht,dass er sich schon im sterbeprozess befand. Mein mann wurde behandelt wie ein stück dreck. Ein arzt rief mich an,ich solle ihn sofort abholen. Für sterbende sei man nicht zuständig.ich habe ihn abgeholt.er sass wie ein häufchen elend in seinem rollstuhl. Ich habe den mitarbeitern vom notarztwagen gesagt, bitte nicht nach homberg. Aber man sagte mir, dort könne man ihm wenigstens sauerstoff geben. Nichts passierte im klinikum ausser grosses rumdiskutieren, was man mit ihm machen soll. Draussen ist mir mein mann vor dem auto zusammengebrochen und hat sich das knie aufgeschlagen. Ich habe dann nochmals in der klinik um einen krankentransport gebeten und um die versorgung des knies. Die schwestern waren nett und haben es gemacht. Was sind das für ärzte, die einen "sterbenden" behandeln wie den letzten dreck. Furchtbar und einfach nur grausam. Mein mann ist dann am nächsten tag bei mir zuhause verstorben.nachdem ich nun meinen schock überwunden habe,lasse ich keine gelegenheit aus, vor dieser klinik zu warnen
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EMILIA201 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Am 24.09.22 war ich zum 2ten Male in dieser Klinik um einen Termin für eine Extration zu bekommen. Beim ersten Mal wurde mir empfohlen einen von zwei Blutvetdünnern abzusetzen.Dabei sollte ich meinen Kardiologen zu Rate ziehen. Dieser Kardiologe hat aufgrund dieser Nachfrage die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen und gesagt was ist das für eine Frage??????
Beim zweiten Besuch kam ein Arzt zur Aufklärung der Operation. Der machte einen sehr selbstverliebten arroganten Eindruck. Er erklärte, wie die OP von statten gehen soll.
Als ich es wagte eine Zwischenfrage zu stellen schnauze er mich an wie ein kleines Kind......
SIE sind jetzt ruhig ...
JETZT
REDE
ICH
........
Ich ware derart geschockt......zu meinem Unglück liess ich dann noch idie unterschung in meinem Mund zu, wobei dieser Arzt meinen Kopf hin und her bewegte mit seinen massiven Fingern, mir Schmerzen bereitete und an meinem Gebiss zog wie bei einem Stück Vieh.
So geht man nicht mit Mensch um.
So ein benehmen will ich nicht tolerieren. Dieser Arzt gehört nicht in diese Art von Einrichtung.
Von einem Klinikvertreter erwarte ich Hilfe, Vertrauen Emphatie und beste Aufklärung. Das alles vertritt dieser Arzt nicht.
Nicht nur daß er Patienten nicht ernst nimmt auch seine "Neben Ärzte" und Schwestern haben es nicht einfach mit diesem herischen Menschen zusammen zu arbeiten.
Ich hoffe sehr, daß die Klinikleitung sich der Sache annimmt und Konsequenzen zieht.
Diese Klinik sieht mich nicht wieder und wie man so liest und hört gibt es einige Menschen die die gleiche erfahrung genacht haben. Leider
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Kuchen4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stadion 1. Meine Mutter hat am Bett kein Namensschild und am Handgelenk auch kein.Fragt man das Pflegepersonal, bekommt man die Antwort weiss ich auch nicht warum.Auch fragt keiner, was Sie Essen möchte.Was Sie zu Essen bekommt,ist unter aller Kanone.Auch Morgens bekommt Sie Weißbrot,habe schon dem Pfleger gesagt,das Sie es nicht Essen darf, wegen dem Darm,aber keiner stört sich dran. Auch gewaschen wird Sie kaum,Sie kann es leider nicht mehr alleine.Das Krankenhaus,hat sich sehr zum Nachteil verschlechtert.Geputzt wird auch nicht mehr ordentlich.Dann fragt man sich, weshalb es noch eine Hygienebeauftragte gibt.Sauberkeit sollte eigentlich im Krankenhaus an erster Stelle mit stehen.Das Krankenhaus kenne ich schon als Kind,aber so wie jetzt war es noch nie, sehr schlecht.
Mein fast 80-jähriger Schwiegervater musste sich dort aufhalten, nachdem er im Heliosklinikum Uerdingen mit Corona infiziert wurde. Zunächst in der angegliedert Tagespflege, dann aufgrund eines Ausschlages stationär im Klinikum.
Was soll man sagen...die Pflege auf der Station für alte Menschen hat noch viel Luft nach oben.
Immer Zimmer permanent der beißende Gestank von Kot. Überlastete Pflegekräfte etc.
Dann jedoch der Hammer. Der arme Mann wurde uns vor ein paar Tagen förmlich vor die Füße gestellt. Ohne Entlassmanagement, ohne Pflegebett, im dritten Stock unterm Dach, ohne Medikamentenplan. Das bei mittlerweile Pflegestufe 4. Die Krankentransportbesatzung war fassungslos. Der Pflegedienst ebenfalls. Der Hausarzt geht nach dem mehrwöchugen Aufenthalt von gravierenden Mängeln aus.
Mittlerweile ist er, mit viel Vitamin B, Eigeninititative und mehreren Tagen Urlaub in Guten Händen. Nicht auszudenken was ohne die Familie passiert wäre.
Und das ist nur ein Kurzabriss.
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S.Ma61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Weisheitszahn schmerzen operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Anmeldung: sehr unfreundlich
zahnmedizinische assistentin: bei unverträglichkeiten wird man gefragt, warum man nicht zu einem anderen Chirugen geht. Wie ich darauf käme , zu ihnen zu gehen. scheint kein bock auf ihren Beruf zu haben. Sie schnauzt einen an . warum man nicht einen Allergiepass hat , bei den unverträglichkeiten.
Chirurg: Sehr unterirdisch.
unfreundliche krankenschwester bei der verabschiedung
Innere
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topyani berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nur bei der intensivstation)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (nur auf intensiv)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (intensivstation)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (intensivstation)
Pro:
Kontra:
unfreundlich !
Krankheitsbild:
verabschiedung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bei der station 3 , haben wir uns von meinem opa verabschiedet ; bei der verabschiedung wollten wir ein glas wasser und ein waschlappen haben ; eine krankenschwester ( leider darf ich keinen namen erwähnen ) ( sie war mollig ; lang und stabil , zwischen 50-60 jahre alt ; dunkelblonde haare ) hat in flur gelästert zu iherer anderen arbeitskollegin das wir zu viel verlangen . so eine egoistische , unmenschliche & unfreundliche krankenschwester sollte man nicht einstellen.! so eine gemeine sollte nicht mit menschen arbeiten . nachdem die oberärztin da war , war sie aufeinmal ganz nett , hinterhältige krankenschwester ! ich hoffe sie wird diese bewertung lesen
Sehr geehrte(r) topyani,
wir danken Ihnen sehr für Ihre Rückmeldung.
Gerne würden wir Ihrer kritischen Bewertung nachgehen, was uns jedoch leider aufgrund der Anonymität nicht möglich ist. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0160-5508574 und über das Kontaktformular auf unserer Homepage.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob- und Beschwerdemanagements
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OnkelWaldi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zustand nach Eingriff verschlimmert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unsympatisch schon beim ersten Wortwechsel
Krankheitsbild:
Abzess nach Zahnwurzelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schon bevor der Arzt mich ins Behandlungszimmer gebeten hat, war er mir unsympatisch, weil ich keine Angaben machen konnte wann die Zahnwurzelentzündung und das damit verbundene Abzess begonnen hat. Die Örtliche Betäubung wurde genau ins Schmerzzentrum gespritzt. Dem Arzt war bekannt, dass ich eine Zahnarztfubie habe´, trotzdem behandelte er mich wie ein Stück Vieh. Während der Behandlung steigerte ich mich mehr und mehr in den Angstzustand. Den Arzt ließ es kalt. Er fuhrwerkte in meinem Mund herum als wäre er ein Metzger. Die medikamentöse Behandlung meines Zahnarztes stellte er in Frage und wollte unbedingt dass ich andere Medikamente nehme. Fazit in dieser Klinik wird man mich nie wieder sehen. Hätte ich nicht solche Schmerzen gehabt und geglaubt, dass man mir hier hilft, hätte ich mir diesen Weg gespart. Einen Tag nach dem Eingriff war mein Gesicht doppelt so geschwollen wie vor dem Eingriff. Die Schwellung ging vom Gesicht bis mitte Brustbein von den Schmerzen mal ganz abgesehen. Nun wird es von Fachkundigem Personal in Moers unter Vollnarkose noch einmal behandelt. Meine Empfehlung: Meidet die Chirugie dieser Klinik!
Sehr geehrter OnkelWaldi,
wir danken Ihnen sehr für Ihre Rückmeldung.
Gerne würden wir Ihrer kritischen Bewertung nachgehen, was uns jedoch leider aufgrund der Anonymität nicht möglich ist. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0160-5508574 und über das Kontaktformular auf unserer Homepage.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob- und Beschwerdemanagements
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abrico berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
OP sehr gut verlaufen
Kontra:
sehr unfreundliche, unwillige Pfleger
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
der absolute Horror, dort als patient nach 1 Knie OP zu liegen.
man ist absolut hilflos und auf pfleger angewiesen, die fast alle absolut UNWILLIG, UNFREUNDLICH Menschenverachtend sind.
das Essen kann man nur als Frass bezeichnen, es gab keine Vitamine ( kein Obst, Gemüse etc..)
So kann man nicht gesund werden!
Ich habe nach 1 Woche die Klinik als Häufchen Elend verlassen.
Sehr geehrte/r abrico,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einer anonymen Schilderung nicht nachgehen können. Ihre Kritik nehmen wir ernst und bitten Sie, mit uns zum Zweck der Klärung Kontakt aufzunehmen.
Sie erreichen uns telefonisch unter 01707723610, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob- und Beschwerdemanagements
Nie wieder!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Rania3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Total unzufrieden und unfreundlich
Krankheitsbild:
Lippe musste genäht werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit Rettungskräften in die Klinik gefahren worden, weil ich auf einen Tisch gefallen bin. Bein Sturz habe ich 2 meiner Zähne verloren. Beim Sturz haben meine Zähne meine Oberlippe aufgerissen und die lippe musste genäht werden. Erstmal musste ich vor der erst leeren Praxis tür mit meiner blutenden Lippe 2 Stunden warten, bis jemand überhaupt rein gerufen wurde dann als ich dran kam nach 5 Stunden. Erst waren vor mir nur 2 Patienten, dachte ich zumindestens, bis gewisse termin Patienten noch dazwischen kamen und dadurch saße ich knappe 5 Stunden bis ich dran kam. Frechheit wenn man als Notfall hingefahren wird. In der Wunde befand sich noch ein halbes Stück von meinem Zahn diese wurde vom Arzt nicht heraus genommen bzw entfernt sondern ist mit hinen genäht worden. Ob er das nicht gesehen hat weis ich nicht auf jeden Fall hätte er es sehen müssen. 1 Tag später war mein komplettes Gesicht angeschwollen sogar mein Hals. Ich bin nochmal ins Krankenhaus gegangen aber in ein anderes dort telefonierten Sie mit diesem Krankenhaus, wo ich genäht worden bin von denen hieß es das es normal sei und ich es lediglich kühlen soll. Ich bin dann wieder Nachhause gefahren 2 Tage danach haben sich 2 näher gelöst es waren diese Selbstauflösende Fäden. Unter einem befand sich noch die Hälfte des Zahnes und da wo der Zahn drinnen war hat es sich entzündet. Resultat ich musste wieder genäht werden. Und wieso ? Weil der Arzt unachtsam war. Der Zahn kann nicht so tief drinen gewesen sein, das er es nicht gesehen hat.
Sehr geehrte/r Rania3,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einer anonymen Schilderung nicht nachgehen können. Ihre Kritik nehmen wir ernst und bitten Sie, mit uns zum Zweck der Klärung Kontakt aufzunehmen.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob- und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Notaufnahme nicht erreichbar
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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harakirix berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat mangels Zugangs leider nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (hat mangels Zugangs leider nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
nachts kein Zugang zur Klinik
Krankheitsbild:
Ohrmuschel eingerissen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechte Beschilderung, so daß der Eingang insbesondere nachts kaum zu finden ist. Ich war mir daher schon unsicher, ob dies überhaupt noch ein Krankenhaus ist oder hier jetzt nur noch ein Altenheim betrieben wird.
Leider endet der Erfahrungsbericht bereits an der Eingangstür, da diese nachts verschlossen war und auf Klingeln keine Reaktion erfolgte, so daß die Notaufnahme unerreichbar war. Ich habe die durch einen Sturz im Haushalt verletzte Patientin dann notgedrungen in eine Moerser Klinik gebracht. Dort klappte dann die Erstversorgung.
Sehr geehrter Harakirix,
mit Interesse haben wir Ihre Bewertung zur Kenntnis genommen. Es erschließt sich uns leider nicht wo Sie gewesen sind. Der Eingangsbereich ist gut erkennbar in der Mitte des Gebäudes, etwa in der Mitte der Johannisstr., wie auch auf dem Foto unserer Homepage gut erkennbar. Die Pforte ist die gesamte Nacht besetzt und der Klingelton stellt sich erst bei Entgegennahme des Rufes ab. Allerdings befindet sich in der Nähe des Krankenhauses in der Tat eine Malteser Altenhilfeeinrichtung. Ist es möglich, dass Sie dort waren?
Die von Ihnen negativ bewertete HNO-Abteilung gibt es in diesem Hause nicht.
Wir hoffen, dass wir mit diesen Ausführungen zur Klärung des Sachverhalts beitragen konnten. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Missverstanden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Karl0109 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nicht Richtig zugehört)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
0
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Nach Erbrechen Starke Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme sehr Schlecht
Frau in der Aufnahme sehr Laut wie ein Oberfeldwebel
Ärtztin dagegen sagt fast kein Wort
Habe nachts einen Krankenwagen gerufen wegen Erstickungsgefahr nach Untersuchung nichts Festgestellt.
Krankenwagen muss ich jetzt selbst Bezahlen.
Nie wieder dieses Krankenhaus.
Sehr geehrter Karl0109,
wird man außerhalb der Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte krank z. B. am Wochenende und vorausgesetzt deren Behandlung kann nicht bis zum nächsten Werktag warten, dann ist der ärztliche Notdienst zuständig. Dieser ist bundesweit ohne Vorwahl unter 116 117 erreichbar. Hier erfahren Sie, wo man in dringenden medizinischen Fällen ärztliche Hilfe erhalten kann. Dies spart Ihnen Kosten bevor Sie eigenständig einen Krankenwagen rufen und ein Krankenhaus aufsuchen.
Ansonsten freuen wir uns, dass Sie offenbar ohne das eine schwerwiegende Erkrankung vorlag, unser Haus wieder verlassen konnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Nie wieder!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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montan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Lesen sie den Text
Krankheitsbild:
Arterienverkalkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unglaublich diese Klinik. Ich sollte um 9 Uhr zur Anmeldung erscheinen, wurde dann von A nach B getrieben und nach 5 Std Warte Irrsinn bekam ich dann endlich ein Zimmer. Das Personal und die Ärzte sind nicht nur sehr unfreundlich sondern auch unkompetent. Am Tag der OP wollte man mir doch tatsächlich noch frühstück reichen.
Nie wieder werde ich dieses Krankenhaus betreten und ich kann dieses auch niemandem weiter empfehlen.
Sehr geehrte(r) montan,
Mit Interesse haben wir Ihre Veröffentlichung gelesen. Gerne würden wir Ihrer Schilderung nachgehen, was aber leider aufgrund der Anonymität nicht möglich ist. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen würden.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Inkompetent
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
C.F2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14.10.2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Total inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verletzung des Knöchels
Erfahrungsbericht:
Warte Raum leer über 1 Std warten keine Untersuchung kein berühren der verletzten Stelle Bewertung nur von ca 1-2 M Abstand von der Verletzung ledigliches Standart Röntgen. Mehr Schmerz als zuvor beim verlassen des Krankenhauses!!!!
Sehr geehrte(r) C.F2,
gerne nehmen wir konstruktive Kritik entgegen. Wir nutzen diese um unsere Leistung zu prüfen und wo nötig und möglich zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir anonymen und allgemeinen Äußerungen nicht nachgehen können. Gerne würden wir Ihrer Bewertung konkret nachgehen. Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Mensch ist man hier nicht!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Fall2018 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gab es nicht!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit den Patienten und Angehörigen wird hier nicht gesprochen. Es gibt keinerlei Transparenz über das, was passieren soll. Der Name das Patienten wird nicht gebraucht. Die Krankheitsgeschichte sich nicht angehört. Stattdessen wird der Einweisungsgrund abgewiesen. Während man besorgt im Sprechzimmer sitzt darf man beobachten, dass das Krankenhaus schlecht organisiert ist und den Lästereien des Personals lauschen. Nie wieder!!!
Man fühlt sich, wie irgendein Fall, eine Akte, aber nicht als Mensch mit Ängsten und Sorgen.
Sehr geehrter Fall2018,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie sich mit Ihrem Angehörigen in unserer Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie nicht gut aufgehoben fühlten. Wir nehmen jede Kritik gerne entgegen und gehen dieser auch gerne nach, was bei dieser anonymen Bewertung leider nicht möglich ist.
Zwecks Klärung des von Ihnen beschriebenen Vorfalls würden wir uns freuen, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Skandal!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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b.....2345 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
>Nie wieder!
Krankheitsbild:
diverse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder!
Unfähiges Personal, das zudem die Patienten entwürdigend behandelt. Null Kompetenz und zudem verbale Beleidigungen grenzt. Pfleger, die Patienten anschreien und selbst vor Sucht zittern und nicht einmal in der Lage sind, Zugänge kompetent zu legen und zu entfernen.
Intensivstation absolut unzumutbar.
Neben diesen Erfahrungen: Angehörige wurde vor einiger Zeit 'verbrannt' mit heißen Auflagen und eine andere anscheinend während eines Eingriffs 'fallengelassen'.
Dieses Krankenhaus ist echt einfach nur 'das Letzte'!!!
Sehr geehrter b.....2345,
wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres/Ihrer Angehörigen in unserem Hause nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Bewertung ernst und gehen dieser gerne nach. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass dies bei einer anonymen, sehr allgemein gehaltenen Bewertung allerdings nicht möglich ist. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen würden.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Mehr Schaden als Nutzen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Tracer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sauberes Haus
Kontra:
OP & Nachsorge ist Katastrophe
Krankheitsbild:
Kieferhöhlenrevision & Zahnentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende 2013 Kieferhöhlenrevision (Zyste).
7 Wochen danach erneut Kiefereröffnung, weil sich durch den ersten Einriff ein RASANT wachsender Polyp innen gebildet hat (Untersuchung/CT mußte ich SELBST extern anleihern).
Zudem Wurzelentz. an Zahn an dem oberhalb erste Rev. durchgeführt wurde. Polyp & Zahn wurden entfernt.
Sturzblutung (nach OP/Aufwachen) durch Arterienverletzung, werde mit "das machen wir nicht mehr auf" abgespeist.
Wochen nach OP noch Dauerblutungen, die über Rachen ablaufen. Werde immer wieder mit IBU & Geduld-Haben abgespeist, daß ständige Schmerzen von Eingriffen kommt wird abgestritten.
HNO des Schwester-KHs verschreibt nur Mittel gegen Übelkeit, die durch wochenlanges Dauer-Blutschlucken entsteht.
Da Blutungen nach Wochen nicht aufhören, erneut Einsicht in NNH durch Nasenfenster (St. Anna), 3. OP innerhalb von 9 Wochen & jedes mal Vollnarkose!
Verletzte Arterie liegt im tiefen Kieferbereich, kann nicht erreicht werden, blutet gesamt ACHT Wochen lang!
Anschließende höllische Trigeminusneuralgie (die einen den Wunsch verspüren lassen sich das Auge auszustechen), lasse ich extern behandeln, da das Vertrauen endgültig weg ist.
Ständige Kontrollen & Absaugungen bei externem HNO meines Vertrauens.
Seit dem zweiten Eingriff chronische Kieferschmerzen, zudem kann fehlender Zahn seit nun über 2,5 Jahren noch nicht überbrückt werden, da immer wieder Zahnsplitter schmerzhaft auswachsen.
Der Zahn wurde nicht gezogen, er wurde unsinnigerweise völlig zerstört (Tümmer aushändigen lassen & liegen vor). Eingriffsstelle wurde nicht komplett geräumt & einfach zugenäht.
Danke für unzählige Besuche, Schmerzen, hunderte Autokilometer & dafür daß an dieser Stelle in den kommenden Jahren keine Brücke möglich ist.
Zudem nach zweitem Eingriff zu fünft auf stinkigem Dreibettzimmer, wobei andere Zimmer leerstehen.
Durch den OP-Murks nun Dauerpatient beim Schmerztherapeuten inkl. ständiger Schmerzmittel.
Dilettantische Arbeitsweise, die mehr Probleme macht, als sie genutzt hat.
Sehr geehrte/r Tracer,
vielen Dank für Ihre ausführliche und offene Bewertung zum Aufenthalt 2013 in unserem Haus. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Versorgung und Betreuung in der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie nicht zufrieden waren. Die von Ihnen dargestellten Vorfälle haben wir an den Chefarzt der Abteilung weitergeleitet. Wir nehmen jede Patientenrückmeldung ernst und prüfen alle kritischen Hinweise. Allerdings ist nach 3 Jahren und aufgrund der Anonymität eine Nachverfolgung zu unserem Bedauern kaum noch möglich. Wir danken Ihnen jedoch trotzdem für Ihre Rückmeldung verbunden mit den besten Wünschen für Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Kein Plan Kaos
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Baff2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung , Ablauf)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein info. Über Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cyste im kifer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte haben hier kein Plan. Information gleich null, bei der Aufnahme nicht genug informiert über den Ablauf und Aufenthalt im Krankenhaus, nach der Operation keine Information über weiteren Ablauf man muss selbst den Ärzten das alles aus der Nase ziehen. Ich habe das Krankenhaus gewechselt kann das Krankenhaus keinem empfehlen die Arbeiten und ein genauen Ablauf haben.
Aus 3 Tagen werden 7 und das ist noch nicht zuende und für ein Erwerbstätige ist das wichtig den es war kein Notfall man könte es besser planen.
Sehr geehrte(r) Baff2,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung bei klinikbewertungen.de. Wir bedauern, dass Sie mit dem Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Ihre angeführte Kritik greifen wir selbstverständlich auf und werden diese intern klären. Unabhängig davon würden wir uns freuen, wenn Sie für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen würden.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Einfach nur dreist
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Unzumutbar2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Starke Zahnschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor Ca einer Woche klagte mein Lebensgefährte über heftige Zahnschmerzen (Wurzelentzündung und Weißheitszähne ) . Daraufhin begaben wir uns zu einem Zahnarzt, dieser gab uns eine Überweisung für oben genanntes "Krankenhaus". Mein Lebensgefährte ist Angstpatient und wollte deswegen eine Vollnarkose. Die Übernahme wurde von der Krankenkasse SCHRIFTLICH BESTÄTIGT. Dennoch wurde er 4 mal abgewiesen,weil kein psychiatrisches Gutachten vorliegt, auch wollte man keine Krankmeldung ausstellen. Der absolute Gipfel war folgende Aussage . O-Ton :"Das ist lächerlich, Sie sind von oben bis unten tätowiert und gepierct"
Tätowierte können also keine Angstpatienten sein? DAS ist absolut lächerlich und eine bodenlose Unverschämtheit. Liebe Sprechstundenhilfe, vielleicht sollten Sie Ihren Beruf noch einmal überdenken, denn Empathie ist hier null vorhanden. Ich kann nur jedem von diesem Krankenhaus abraten .
Sehr geehrte Unzumutbar2,
vielen Dank für Ihre ausführliche und offene Bewertung zum Aufenthalt Ihres Lebensgefährten in unserem Haus. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Versorgung und Betreuung in unserer Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie nicht zufrieden waren. Die von Ihnen dargestellten Vorfälle nehmen wir ernst. Wir möchten diesen nachgehen und stehen Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Haben kein interesse an menschen leben, da sie sich überhauot nicht um die patienten kümmern
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K.D berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Schlimmstes Krankenhaus überhaup. Die krankenschwester sind unfreundlich nicht hilfsbereit. Die Ärzte weder die Krankenschwester sind telefonisch oder anders zu erreichen. Kümmern sich nicht um die Patienten. Würde niemandem dieses Krankenhaus empfehlen.
Sehr geehrte(r) K.D
vielen Dank für Ihre Rückmeldung bei klinikbewertungen.de. Wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt und der Versorgung Ihrer/s Angehörigen in unserem Haus nicht zufrieden waren. Ihre angeführte Kritik greifen wir selbstverständlich auf und werden diese intern klären. Unabhängig davon würden wir uns freuen, wenn Sie für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehen würden.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0203-7551354, auf unserer Homepage unter „Ihre Meinung ist uns Wichtig“ oder per E-Mail unter [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Lob und Beschwerdemanagements der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr
Starke Zahnschmerzen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Armer-Kassenpatient berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fand keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Zahnschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach telefonischer Anmeldung am Freitag Abend, wegen extrem starker Schmerzen am Weisheitszahn,
sagte man mir ich könne vorbei kommen. Vor Ort empfing mich eine extrem genervte und unfreundliche
Krankenschwester und machte mir Vorwürfe das ich nicht tagsüber zum Zahnarzt gegangen bin und die Zahnärztin auf gar keinen Fall Zeit für mich hat, weil ich kein Notfall bin. Ich solle weiter Schmerztabletten nehmen und Montag zum Zahnarzt gehen. Frechheit, da es eine Krankenschwester und keine Ärztin ist. Ich habe die Ärztin dann persönlich gesprochen und mich über Ihre extrem arrogante und unfreundliche Krankenschwester beschwert. Die Ärztin selbst schien oberflächliches Verständnis für mein Anliegen zu haben und gab mir zumindest eine Liste vom Zahnärztlichen Notdiensten die ab Samstag zu erreichen sind. Mein Fazit: Wer keine Privatpatient ist
wird gnadenlos abgewimmelt. Menschlichkeit geht anders. Erschreckend wie Geld auch im Gesundheitswesen über Schmerz oder kein Schmerz entscheidet.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Mijeniti berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Betreuung
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme nicht zu empfehlen.
Ich kam nachts mit starken Schmerzen in dieses KH, weil der Rettungswagen mich dort hin brachte.
Zuerst würde ich angemeckert warum ich kein Taxi genommen hätte.
Es würde kaum untersucht und ich sollte mit ner schmerztablette wieder nach Hause. Sie könnten eh nicht helfen da die keine Urologie haben. Aber morgen wäre bestimmt alles wieder ok.
Da die Schmerzen aber immer stärker wurden sind wir dann ins nächste kh Gefahren mit Urologie. Unterdessen konnte ich kaum noch sitzen vor Schmerzen.
Im anderen KH würde ein Harnleiterverschluss durch Nierensteine festgestellt. Ich bekam starke Medikamente und musste operiert werden.
Meine Schmerzen wurden im Malteser überhaupt nicht ernst genommen, und belächelt. Ich wurde schief angeguckt das wir den Krankenwagen gerufen haben, das war das erste mal in meinem Leben. Mir ging es wirklich schlecht.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Julia1231 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Auf dem optisch "verstorben"
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde aufgrund einer Thrombose in diese Klinik eingeliefert und sollte am 04.08 operiert werden, da sich die thrombose (angeblich) nichtmehr hätte von selbst auflösen können. Der anesthesist kam um 23 Uhr!!! Im mein zimmer und hat mich aufgeklärt. Dann wurde meine op um einen Tag verschoben, warum konnte man mir nicht sagen. Der operierende arzt war menschlich einfach total daneben. Er sagte mir wenn ich die Op mache kann ich sterben. Wenn nicht dann auch. Dann wurde ich operiert und während der Op habe ich eine lungenembolie erlitten und musste unter Reanimationsmaßnahmen in ein anderes krankenhaus verlegt werden! Ich kann diese Klinik überhaupt nicht empfehlen. Den Patienten wird nicht gesagt was gemacht wird oder ähnliches. Außerdem wurde mir Blut für einen gentest in dieser Klinik abgenommen. Dieses ging "verloren". Vermutlich aufgrund der Tatsache das die Ärzte dachten ich würde sterben. Und zuguter letzt - die Klinik möchte meinen Op Bericht nicht herausgeben.
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nörgler berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Leider kann man nicht von einer sorgfältigen adäquaten Behandlung sprechen.
Krankheitsbild:
Zustand nach OP.
Erfahrungsbericht:
Patient wurde im schlechten Allgemeinzustand , mit infizierter Wunde nach Op. und peripher stark ausgeprägten Ödemen in Reha entlassen.
Bei der notwendigen Wiederaufnahme durch die abgebrochene Rehamaßnahme dauert diese Prozedur trotz Vor -Anmeldung der einweisenden Klinik ein paar Stunden , bei dann plötzlich zwingend notwendig werdender Isolation wegen Infektionsgefahr.Bei der vorangegangenen Entlassung wurde diesem schon bestehenden insuffizienten Heilungsverlauf mit Infektionsverdacht ( was eigentlich eine Komplikation war ) keine Beachtung geschenkt und auch das Fahrpersonal nicht über den Wundinfekt informiert.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Lacome berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlechte Pflege)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Personal unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (war wohl nicht mehr so wichtig bei einem 82jährigen Mensch)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Tabletten vom Krankenhaus bekam ich durcheinander gewürfelt in einem Briefumschlag nach der Entlassung)
Pro:
Kontra:
Hygiene unter aller Würde
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Abteilung ist das ALERLETZTE
Das es sowas gibt hätte ich mir niemals vorstellen können.
Meine Mutter 82J. sollte zum "Aufpäppeln"
nach einem längerem KH-Aufenthalt (Malteser KH-Huckingen) wir dachten eine Art REHA
naja....Unfreundliches Personal!!
Wenn wir meckern sollten wir meine Mutter nach Hause nehmen.
Die Hygiene eine Zumutung
Es stank in den Toiletten,da die Eimer nicht regelmäßig gelehrt wurden...
Meine Mutter ist 1x in der Woche gewaschen worden,trotz wahnsinniger Hitze im Sommer
Es hätte keiner Zeit.
Dem Personal war es total egal,ob gegessen und getrunken wurde.
Meine Mutter mußte fast die 3 Wochen nur im Zimmer verbringen,da es nicht gerne gesehen wurde,wenn sie sich mal in der Besucherecke ausruhte mit ihrem Rollator
usw. usw. alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Diese Abteilung braucht kein normaler Mensch...
und schon gar nicht ein kranker Mensch
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jbs033 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unsauber)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Operation, medizienische Betreuung
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Kiefer OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Unzufriedenheit in Sachen Hygiene zieht sich
wie ein roter Faden durch die Berichte über die Erfahrungen in diesem Krankenhaus.
In meinem Fall war das Zimmer sehr unsauber, wurde in den
4 Tagen Anwesenheit nicht geputzt. War ja auch Wochenende.
Eine Bakterielle Entzündung habe ich auch mit nach Hause gebracht.
|
gavi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
es gibt zumindest nettes Personal
Kontra:
ziemlich alles - s. Kommentar
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimer ok - Schon bei der Essensausgabe nach der OP lief alles
schief (nach dem Motto:die linke weiss nicht was die rechte macht) .
Kommunikation zwischen Ärzten und Station - fast null. Der
Patient bzw. Angehörige müssen den Behandlungsablauf er-
klären(schrlft. Erklärungen existieren für die behandelnden Ärzte, wenn überhaupt nur spärlich).
2 Tage vor derr Entlassung werde Keime entdeckt- ab in die
Isolation- Bsucher müssen alle Schutzmassnahmen ergreifen -
nur das Personal geht ohne weitere Vorkehrungen ein und aus. Der Patient wurde wie vorgesehen entlassen.
4 Tage später erneute Ambulante-OP, die Ärztin wurde erst
durch den Patienten über die Keime informiert - daraufhin wurde zumindest schnell improvisiert. -
Gott sei dank wird die weitere Behandlung in einem anderen
Krankenhaus weiter geführt .
Hygienische Schutzmaßnahmen werden nicht eingehalten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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fitti berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Man gibt sich zwar Mühe, aber der behandelnde Arzt spricht kaum unsere Sprache und ist daher schlecht zu verstehen.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man muss erst Druck machen und eine Vollmacht vorlegen um Unterlagen zu bekommen)
Pro:
Die Putzfrauen sind die einzigen die sich durchgehend an die Hygienemaßnahmen halten.
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liegt nun mehr seit über zwei Monaten in diesem Krankenhaus.
Nach kurzer Zeit hat sich sich den Krankenhauskeim eingefangen und liegt seit dem in Ihrem Zimmer. An der Tür ist ein Schild angeschlagen, dass darauf hinweist welche hygienischen Maßnahmen einzuhalten sind.
Einweg-Schutzkittel, eine Haube für die Haare, Mundschutz und Handschuhe. Vorher die Hände desinfizieren und dann kann man das Zimmer betreten. Danach im Zimmer alles ausziehen und draußen noch einmal die Hände desinfizieren.
Vereinzelte Schwestern und Pfleger halten sich daran, aber täglich fällt mir mehrmals auf, dass die meisten Schwestern und Pfleger sich nicht daran halten. Die Damen die den Kaffee verteilen halten es nicht einmal für nötig sich wenigstens Schutzhandschuhe anzuziehen. Wenn man Sie dann darauf anspricht sind Sie abweisend, ignorant und machen sogar die Tür vor einem zu. Da wundert es mich nicht das man den Krankenhauskeim so schnell durch die Zimmer bekommt. Des weiteren liegt eine zweite Person bei meiner Mutter auf dem Zimmer. Ebenfalls mit dem Keim. Meine Frage ob man dann überhaupt eine Chance hat Keimfrei zu werden, wenn man doch Gefahr läuft sofort vom Zimmernachbarn wieder angesteckt zu werden, wurde einfach damit beantwortet, dass man keine Zimmer mehr frei hat.
Die Essensversorgung funktioniert sehr schlecht. Man kann zwar aus 3 Mittagsmenüs auswählen, aber selten bekommt man auch das was man bestellt.
Nun soll meine Mutter in ein anderes Krankenhaus verlegt werden, weil man Ihr dort nicht mehr weiter helfen kann. Das wurde bis jetzt einmal verschoben. Angeblich weil man kurzfristig abgesagt hatte wegen Platzmangel. Einen Ansprechpartner in dem anderen Krankenhaus konnte man mir aber nicht nennen. Meine Schwester hat über mehrere Tage versucht Unterlagen zu bekommen. Keine Chance. Sie wurde jedes mal abgewimmelt. Erst als ich etwas Druck machte wurden mir die Unterlagen ausgehändigt. Ein absolutes Unding. So werden Menschen verunsichert und mürbe gemacht.
Eins hab ich noch vergessen: Die Tabletten werden in kleinen Bechern gebracht. Auf denen steht dann die Zimmernummer und re oder li.
Ich hoffe inständig, dass keine Schwester mal rechts oder links vertauscht!!! Unterlagen über die Medikation konnte und wollte man mir nicht aushändige. Trotz Vollmacht!!!
Unhygienische Zimmer
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Laluna40 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal kann nicht sagen was für Medikamente verabreicht werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit drei Wochen liegt meine Oma auf der geriatrischen Rehastation und ihr Zustand hat sich nicht verbessert , sondern verschlechtert. Sie sollte in der Klinik wieder aufgepeppelt werden und das laufen trainieren. Sie hatte in den drei Wochen sage únd schreibe nur viermal Lauftraining, da sie sich ständig neue Infektionen holt. mal ist es eine Lungenentzündung , mal hat sie Darmbakterien. Sie wird ständig mit Antibiotika , per tropf, vollgepumpt. Das Zimmer ist ständig ein Isozimmer, wo wir alle nur vermummt rein dürfen. Die sauberkeit läßt im Zimmer sehr zu wünschen übrig. Der Boden ist total verdreckt, gebrauchte Tupfer liegen auf dem Boden rum. da wundert es mich nicht , das die Patienten ständig andere Krankheiten bekommen. es ekelt einen an. Wir haben das Personal mehrmals darauf angesprochen, doch nichts hat sich geändert. Spricht man mit der Ärztin darüber, das es nicht sein kann , das meine Oma durch mangelnde Hygiene ständig was anderes bekommt , dann wird sie frech und sagt, wir können sie ja aus dem Krankenhaus nehmen , wenn es uns nicht passt.ich werde das nicht mehr so hinnehmen , sondern eine Bescgwerde einreichen. Es kann nicht sein , das ältere Menschen nicht ordentlich gewaschen werden. Meine Oma wollte , das man ihr die Zähne putzt, doch dafür hatte das Personal mal wieder keine Zeit. Wie ekelhaft ist das denn. Diese Klinik ist das schlimmste , was ich je gesehen habe und für niemanden empfehlenswert. Hier wird man nur noch kranker gemacht. Die Zimmernachbarin hat man über eine Stunde im Urin liegen lassen. Ihr ganzes Bett war nass und dann wundert man sich warum alle noch kranker werden . Das kann jawohl nicht sein.
Ach, bringt doch nichts, wenn man Kommentare hier reinpflastert. Auf etwas "Negatives" aufmerksam machen möchte oder muss.
In anderen Berufszweigen werden Fehler oder Unzufriedenheit der Kunden/innen genaustens untersucht und korrigiert.Der Chef trommelt alle Angestellten für ein Gespräch zusammen.
Verbesserungsvorschläge usw.
So zu reagieren auf Fehler ist eigentlich normal und selbstverständlich- in anderen Berufszweigen(z.Bsp.Bäckerei,
Autowerkstatt, Lebensmittelbranche usw.
Unhygienisch und Unfreundlich
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ElaLuca berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keiner redet und fast alle unfreundlich)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Op haben sie gut gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nichts was positiv wäre)
Pro:
OP super gearbeitet
Kontra:
Sauberkeit und Freundlichkeit mangelhaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Jungen letztes Wochenende für eine Nacht Stationär aufgenommen worden.Ich war sowas von enttäuscht,denn niemand sprach mit uns kein Hallo,einfach gar nichts.Total unfreundlich.Noch nicht einmal mit dem Jungen wurde gesprochen.Op war ok.Auch nach der Op kam den restlichen Tag niemand mehr ins Zimmer der mal gefragt hat wie es dem kleinen denn geht und ob alles in Ordnung ist.Oder ob sie irgendetwas für uns tun könnten.Als wir morgens das zimmer bekamen war dieses noch nicht einmal gereinigt worden,überall lag staub sogar Fingernägel eines ehemaligen Patienten,also sehr unhygienisch.Das bett wurde nach der op auch nicht mehr frisch bezogen.Und ich als Begleitperson wurde nicht einmal gefragt wo ich denn schlafen möchte.Mir wurde weder ein Bett noch irgendeine Liege angeboten.Das Bett wo mein Sohn (4 Jahre alt) drin geschlafen hat,hatte noch nicht einmal an den seiten ein Schutz gitter bekommen damit er im Schlaf nicht aus dem Bett fallen kann.Mein Sohn hat von Geburt an stark mit seinen Bronchien zu kämpfen und muss ständig inhalieren auch mit Kortison.Das geht nun mal auf die Zähne.Drum hat man bei ihm kleine Stellen mit Karies beseitigt.Danach bekam mein Sohn passierte Kost,was ja eigentlich nicht schlimm ist,aber er hat kein Gemüse oder Obst bekommen,stattdessen hat er nur süße Speisen bekommen:Pudding,Quarkspeisen,Griessbrei,Joghurt alles eigentlich gar nicht so gesund für die Zähne.
Also ich war froh als wir am Samstag da raus kamen.Mir war echt zum heulen zumute.Ich finde es dort echt eine Zumutung.So was habe ich noch nicht gesehen.Nie wieder in dieses Krankenhaus.
Ja Ärzte bekommen von der Ärztekammer und auch in einem Prozeß zuviele Rechte. Man hat als Patient oder Angehöriger wenig-so gut ,wie gar keine Rechte. Woran das liegt ? Keine Ahnung. Überall werden Arbeitskollegen zur Rechenschaft gezogen(in jeder Firma).Nur bei den Ärzten/Personal nicht.
Wozu ein Gesundheitsminister oder Ärztekammer?? Achso ja-für
die Ärzte -streiken ja schon wieder,wegen Gehaltserhöhungen.
Fast oder jedes Jahr. Aber unsere Krankenkassen bewilligen das schon. Werden die Krankenkassenbeiträge erhöht...
Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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PATIENT9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Chirurgisch sehr gut, Nachbehandlung schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal freundlich
Kontra:
ärztliche Beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einem Unfall mit multiplen starken Gesichtsverletzungen eingeliefert.
Chirurgisch war die Versorgung sehr gut. Der OP-Bericht war fehlerhaft. Jedoch war die pflegerische Betreuung und ärztliche Beratung danach katastrophal. Auch hat man mir nach dem traumatischen Unfallerlebnis keine psychologische oder seelsorgerische Betreuung angeboten.
Ein zweiter Aufenthalt zur Metallentfernung im Januar 2009 offenbarte die gleichen Mängel.
Ich habe eine Patientenbeschwerde eingereicht, die nur eine sehr laue Entschuldigung nach sich zog.
Nie wieder in diese Klinik!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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peterle berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter 86 und herzinsuffizient wurde mit einem Oberschenkelhalsbruch in das Krankenhaus eingeliefert.
Zunächst machte ihr Gesundheitszustand grosse Fortschritte.
Dann wurde Sie mit einem Mal immer heiserer.
Schliesslich 14 Tage nach der Operation bekam ich zu hören ihrer Mutter geht es sehr schlecht. Diagnostiziert wurde eine Lungenentzündung und ein Ikterus.
Die Pflege und medizinische Betreuung an Wochenenden ist in diesem Krankenhaus eine Katastrophe.
Die Ursache für den Ikterus konnte nicht gefunden werden.
Vermutet wurde schließlich ein Gallenstein.
Dazu sollte eine ERCP durchgeführt werden.
Der Arzt klärte uns nicht darüber auf , dass eine risikolosere Untersuchung , die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie, in Betracht käme.
In Anbetracht ihres schlechten Gesundheitszustandes kam es bei der Untersuchung zum Herzstillstand.
Sie verstarb 1 Tag später auf der Intensivstation.
Hier im Forum liest man leider, daß in vielen Krankenhäusern
Ältere kaum medizinisch und seelisch gut betreut ,behandelt werden. Ein Trost-Ärzte und Personal werden ja auch mal alt und krank. Ich habe ,als Angehöriger selbst einmal erlebt, das auch ein Arzt(über 80 J,) Privatpatient) sehr unmenschlich behandelt wurde(in einer Uni-Klinik). Da habe
ich nicht schlecht gestaunt !!!
Die Ärzte in der Nacht und am Wochenende sind wohl in jeder Klinik rar. Eigentlich ist man ja im Krankenhaus um gerade zu diesen Zeiten versorgt zu sein. Irgenwie verstehe ich es nicht, wie es heute mit der ärztlichen Versorgung gehalten wird.
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Scheiss Laden im allgemeinen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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gabbagandarlf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (selbst die toiletten waren total vollgeschissen und man hatte angst sich was zu holen dort.....)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
die haben was verdient an uns
Kontra:
Alles bis ins letzte detail schlecht....
Erfahrungsbericht:
Unfreundliche mitarbeiter, über 1,5 stunden im flur gesessen bei akkuten herzschmerzen, keiner hielt es für nötig blutdruck oä zu messen , erst nach der langen wartezeit wurde nen ekg gemacht, allgemein alle räume schweinekalt, bei offenem fenster nachts ekg gemacht ...(oberkörper frei) es war schweinekalt .... erst beim 6ten versuch hat die ärztin es geschafft blut abzunehmen ... alle stellen sind total blau geworden im nachhinein... die kleber vom ekg wurden brutal abgerissen...... alles unsauber und kleine fliegetiere überall
auf den toiletten war alles stinkend unsauber und weder klopapier noch seife oder tücher für die hände waren aufgefüllt alles war leer und die toilettenbrille war braun befleckt uund das meiste war schon richtig hart und ging nichtmal mit nem taschentuch weg... !!!! und das in einem krankenhaus wo eigentlich auf möglichst keimarme umgebung geachtet werden sollte,,,,,,, die ärztin und die schwester laufen an einer patientin vorbei due reingekommen ist mit herzrasen und kaum luft bekommen hat und hat gesagt warten sie noch einen moment.... Horror für jeden patienten.... sowas kennt man normalerweise nur aus filmen...
FAZIT: Nie wieder St. Johannes nichtmal wenn ich mein kopf unterm arm trage !!!!!
1 Kommentar
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