HELIOS St. Johannes Klinik

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Dieselstraße 185
47166 Duisburg
Nordrhein-Westfalen

148 von 192 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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193 Bewertungen davon 28 für "Innere"

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Die patienten sind egal das personal herablassend, unfreundlich,inkompetent und unwillig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Gefühl für die patientenbefürnisse
Krankheitsbild:
Messerattake mit op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde Montag nachts nach einer messerattake operiert..dazu muss uch erwähnen das er eine behinderung und eknen pflegegrad hat....Mittwoch lag er noch immer auf der blutigen Bettwäsche und wurde bis dato nicht einmal durch das Klinik Personal gesäubert. Die Bettwäsche habe ich am 3. Tag selbst gewechselt und mein Mann hat unserem Kind beim waschen geholfen.
Er konnte nicht aufstehen oder laufen und dennoch ist niemand mal fragen gegangen ob er was braucht oder wie es ihm geht.
Wir mussten 5 Tage auf eine psychologische Beurteilung warten und keiner hat das Problem ernst genommen, im Gegenteil es wurde ins lächerliche gezogen das mein Sohn mit Angst und Alpträumen zu kämpfen hatte.
Am letzten Tag wurden wir obwohl die Papiere noch nicht fertig waren des Zimmers verwiesen da die Station Freitags um 14 Uhr schliesst und wir mussten im Flur warten bis wir nach Hause gehen konnten...auf Anfrage bezüglich taxi Schein wurden wir informiert das es nur geht wenn ein pflegend besteht..als ich darauf hinweis das ich das bereits am ersten tag erwähnt habe....der Schwester welche ihn seit 5 tagen kannte war das neu...somit sieht sich nicht einer mal die akte an...patientenbedürfnisse werden ignoriert und das Personal ist herablassend und unfreundlich

Patient in der Notfallambulanz

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Präzise Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Atemnot und schlechte Herzblutwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinem Vater in der Notfallambulanz. Und musste überraschenderweise feststellen, dass es noch Herzensmenschen gibt. Sowie der Internist Arzt und die Krankenschwester, die ihre Arbeit präzise und mit viel Aufmerksamkeit ausgeführt haben. Gefolgt mit einer Prise Humor. Sie haben mich bezaubert.
Ich möchte mich ganz lieb bedanken.

Frau Ucar

katastrophe

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 70   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
kacke
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

nicht zu empfehlen

Gute Betreuung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetent und immer freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck in Verbindung mit Magenproblemen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zuerst auf Corona untersucht worden. Anschließend wurden alle notwendigen Untersuchungen zügig und sicher im eigenen Hause durchgeführt worden, bis man mir helfen konnte. Ärtze und Schwestern waren hilfsbereit und freundlich.

Einfach nur Perfekt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Personal
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
PilzVergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Empfang bis zu den Station 25 einfach nur perfekt. Alle Ärzte und Schwestern sehr nett hilfsbereit und kontaktfreudig.
Einfach nur top Klinik kann ich jedem empfehlen.

Keine Zeit für Notfall Patienten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Stundenlange Wartereien Patienten werden im stich gelassen
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen oberhalb der Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sitzen seit über drei Stunden hier im Notfall Ambulanz. Meine Tochter hat krampfartige unerträgliche Schmerzen.
Seit drei Stunden hat sich keine gekümmert. Erst als wir uns beschwerdet haben, haben die gerade ins Behandlungszimmer reingeholt. Ich habe mit dem krankenhaus Personal gesprochen. Sie sagt sie haben viele Notfälle und sind unterbesetzt. Seit drei Stunden kein Blut übernommenen, gar nichts. Meine Tochter hat starke Schmerzen am rechten Seite oberhalb der Leber. Es könnte Galle sein. Aber kein verantwortliche sagt uns drüber was los ist!
Ich war am Rezeption. Am schalter stand ein Mann. Ich fragte ihn und sagte ich ihm, ich möchte über die Situation mich beschweren. Er sagte mir er sei vom Sicherheitsdienst. Er weiß nicht, und hätte keine Ahnung wo man sich anwenden soll.

Schade das Helios Krankenhaus so mit Kranken umgeht. Stundenlange Warterei muss endlich aufhören!
Dieses Krankenhaus sollte Patienten freundlich sein.

Man fühlt sich in dem Krankenhaus nicht mehr sicher.

Nicht zu empfehlendes Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herz.- und Nierenschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester lag 4 1/2 Monate im Wechsel auf Station 15/18 wegen Schwäche, Herz- und Nierenproblemen, nach einer Bronchoskopie musste sie eine Sauerstoffmaske benutzen.Die Schwestern auf diesen Stationen haben, bis auf wenige Ausnahmen, ihren Beruf verfehlt.Wie sie mit hilflosen Patienten umgehen, die krankheitsbedingt pflegeintensiver sind, ist mit Worten nicht zu beschreiben.Meine Schwester konnte sich die umständliche Maske nicht auf- bzw. abziehen und brauchte Hilfe.Eines Abends beim Abendbrot hat eine Schwester ihr nicht geholfen, so dass sie sich Brotstückchen mit Marmelade unter der Maske in den Mund quetschen musste. Kommentar der Schwester: geht doch!.Ein anderes Mal hatte sie Durchfall, die Schwester kam nicht schnell genug, um ihr auf den Stuhl zu helfen, was alleine nicht klappte, so dass es ins Bett ging.Das Bett wurde nicht frisch bezogen mit dem Kommentar, keine Zeit.Meine Nichte kam zu Besuch, die dieses dann machen musste.Ein weiteres Mal kam ich zu Besuch, auf dem Zimmer meiner Schwester lag eine demenzkranke Frau, die wirr durch das Zimmer lief.Ich bat, sie in ein anderes Zimmer zu verlegen, da meine Schwester Angst hatte,dass sie ihr den benötigten Sauerstoff vom Gesicht reißt und sie sich nicht wehren kann, zumal die Schwestern auf ein Klingeln ewig lange nicht reagieren. Reaktion der Schwestern: Schulterzucken.Wir wollten meine Schwester aus diesem schrecklichen Krankenhaus in ein vernüntiges kompetentes Krankenhaus verlegen lassen, auch dabei wurde uns nicht geholfen, ganz im Gegenteil, der Arztbrief wurde nicht fertig gemacht, obwohl wir einen anderen Platz hatten.Die Ärzte waren dort auch nicht wirklich kompetent, sie war voll Wasser und leider wurde erst auf Druck von uns Mühe gegeben Auf meine Frage, warum sie nach der Bronchoskopie zusätzlich Sauerstoff bekommen muss,kam eine ausweichende Antwort.Ich hoffe, dass diese Krankenschwestern bei eigener Krankheit an genau solche empathielosen Pflegekräfte geraten, es war der reinste Horror.

Talentfreie Notfallambulanz

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
AÄ haben den Durchblick
Kontra:
Hygiene Zustände sind dem Ministerium gemeldet
Krankheitsbild:
Schlaganfall Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht vor dem Ltd OA der Notfallambulanz.
Er ist talentfrei einen Schlaganfall-Patient mehrfach nicht zu erkennen!!!!
Er fühlt sich ganz gross,als OA,schafft es gerade den Blutdruck einzustellen mehr nicht.
Ausserdem rennt Er sofort zu seinem Chef,Kreislaufkollaps-Patient War schon mal da und hat sich bei der Ärztekammer beschwert. Bei der Überwachung hört man das alles mit,so schlau ist dieser "OA".
ZUmständig ist das GESUNDHEITSMINISTERIUM NRW.

VORSICHT ! ! ! ! ! ! ! !

Hauptsache man bringt Geld ,

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal überlastet und trotzdem freundlich
Kontra:
die Prospekte der Privatstation hat in allen Punkten absolut nicht gestimmt
Krankheitsbild:
Magenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

extrem lange Wartezeiten egal wo man sich befindet .z,b Notfallambulanz-6-8 Stunden Nüchtern-Untersuchungen nachmittags um 16 Uhr sogar die entlassung wird heraus gezögert und bekommt nachmittags um 3 Uhr den Arztbrief .......kostet der Krankenkasse am ende wieder ein Tag .
Ärzte sowie Pflegepersonal total überlastet..alles geht schnell und ruck zuck ,der Mensch selber bleibt auf der Strecke
ansonsten Chaos ohne Ende ....Betten werden gar nicht mehr gemacht ,die Schwestern sind nur am hetzen ,man traut sich kaum noch was zu fragen .Einfach nur Horror

2 Kommentare

Biso2 am 19.04.2019

Bin mit dem Rettungsdienst mit 2stenosen der Halsschlagadern intern die Ambulanz gebracht worden morgens um 6Uhr.
6std.Überwachung in der Ambulanz an Geräten.Super Pflegepersonalin der Ambulanz.
Das Pflegepersonal auf der Station 15 ist UNMÖGLICH,total überfordert unfreundlich.Die Schülerinnen sind dagegen echt supi.Die Schwestern sollten sich 1 Scheibe abschneiden!!!!
Die Ärztliche Versorgung ist unter aller SAU!!!
Eineinander Verlegung zur Uni wurde mir verweigert.
Ein offensichtlich kranker OA der Kardiologe läßt den Spruch los:Es ist nervig hier zu arbeiten weil ständig das Telefon klingelt.
Der CA und gleichzeitig Med.Direktor unterschreibt jeden Entlassungsbericht dem man Ihm vorlegt,selbst wenn der Patient in 1Lebensbedrohlichen ges.zustand ist!!!!
Die Helios Internet Werbung verspricht Viel, nichts davon stimmt nur Kohle machen.
Die Station und Krankenzimmer stehen vor Dreck!!!
Warum wird das Haus nicht von den Behörden geschlossen???
Zuständig für kriminelle Behandlung ist die Kriminalpolizei Du-Hamborn.
Das Gesundheitsministerium Nrw weist bei so 1Behandlung generell auf die Staatsanwaltschaft und Kripo hin.
Bei 1 ernsten Erkrankung kommt das in diesem Siff-Haus einem Todesurteil gleich!!!!
"V O R S I C H T"!!!!!!

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Einige unfähige Schwestern auf Station 18

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wegen Betreuung auf St.18)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Mit behandelnden Ärzte)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Von Schwestern schlecht!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Station 18
Krankheitsbild:
Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf Station 18 wegen Wassereinlagerung in der Lunge und den Beinen. Die Ärzte sind wirklich super!, besonders Oberarzt Dr. Hartmann.
Jedoch die Schwestern der Station 18 erfüllen die Anordnungen der Ärzte nicht. Ich sollte 4x täglich Lasix gespritzt bekommen. Die Schwestern jedoch spritzten nur 3 x täglich! Das tägliche wiegen klappte erst nach mehrmaligen nachfragen!! Samstag Sonntag wurde nicht gewogen, obwohl dies eine Ärztliche Anweisung war!!
Einige Schwestern waren sehr unhöflich und frech!!!!
Obwohl ich kaum Wasser verloren habe würde ich entlassen weil sie angeblich das Bett brauchten!!!
Diese Station ist nicht empfehlenswert!! Ich werde dieses auch noch persönlich schriftliich der Plegedienstleitung mitteilen!!!!!
Schade um die guten Ärzte!!!!!
Ein paar Schwestern sollten ausgetauscht werden und den Umgang mit kranken Patienten lernen!!!!!

Nie wieder dieses Krankenhaus!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Krankenhaus ist das letzte....
Eigentlich sollte man in ein Krankenhaus reinkommen um wieder gesund zu werden, aber ...
Besonders schlimm sind einige Ärzte und das Pflegepersonal.Das ganze war die Hölle. Das Krankenhaus beachtet seine Fürsorgepflicht nicht.Die Pflege am Patienten leidet unter anderem durch Mangel an Pflegekräften.Ärzte üben sich an Patienten aus.Medizinische Versorgung ist sehr schlecht.Wer einmal auf der Intensiv landet hat schlechte Karten.
Man sollte die Qualität dieses Krankenhauses näher untersuchen und eine Möglichkeit der Transparenz einrichten, damit man sein Auswahlkriterium überdenken kann.
Mein Angehöriger hat das ganze hier leider nicht überlebt.

Absolut die beste Behandlung,auch für uns Angehörige

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das ist alles nicht zu toppen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Beratung und auch verständlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ruhige einfühlsame und beste Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles in sich stimmig und bestens)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles perfekt)
Pro:
Sehr einfühlsames Personal durch alle Hirachien
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Herzstillstand /Kammerflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Stiefvater wurde nach einem Herzstillstand aif die innere Intensivstation verlegt und dort rund um die Uhr intensiv betreut.
Sämtliches Ärzte/sowie Pflegepersonal waren uns immer eine sehr große Hilfe bei all unseren Ängsten .
Es gab jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner und es wurde uns egal zu welcher Tages/Nachtzeit ohne Zeitdruck seitens Ihrer Ärzteschaft sehr einfühlsam Auskunft erteilt.

Aufgrund seiner Patientenverfügung wurden dann schlussendlich die intensivtechnischen Maßnahmen abgestellt und somit konnte mein Stiefvater begleitet durch uns friedlich für immer einschlafen.

wir würden Ihre Klinik immer und jedem weiterempfehlen.
Alles ist sehr würdevoll und ruhig bei Ihnen so das einen schnell die Angst genommen wird und die Hoffnung überhand gewinnt.

Daumen hoch für die Innere Intensivstation!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Influenza - multiple Sepsis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Familie und ich sind sehr zufrieden mit der Arbeit und Betreuung des gesamten Personals - Ärzte, Schwestern und Pfleger - der Inneren Intensivstation. Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, dass mein Vater auf dieser Station sehr gut aufgehoben ist und dass dort alles menschenmögliche getan wird, um ihm zu helfen. Es gab innerhalb der bis jetzt knapp 9 Wochen nicht eine Situation, in der nicht patentenorientiert und inkompetent agiert wurde. Ich kann diese Station nur weiterempfehlen, denn auch in durchaus schwierigen Zeiten hatten alle trotzdem ein offenes Ohr und keine Frage war zuviel. Auch mein Vater fühlt sich dort wohl - soweit man das in Bezug auf einen Krankenhausaufenthalt sagen kann - und in guten, kompetenten Händen.

niemal dort operieren lassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Schwestern
Kontra:
Die Ärzte und die mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde nach Darmkrebs Diagnose vor 3 Monaten auf Station 26 eingewiesen und operiert .schon nach der ersten O.P. ging es ihm sehr schlecht mit hohem Fieber und Schmerzen. Danach wurde er notoperiert und die Fehler die man bei der ersten O.P. gemacht hatte so gut es ging korrigiert. Aber es ging ihm immer schlechter .Danach wurde er nochmals operiert um ihn einigermassen zu stabilisieren .Er lag dann eine Woche auf Intensiv .als er auf Station 26 zurückkam da es ihm etwas besser ging wurde ihm endlich der Port eingesetzt und nach sage und schreibe 5 Wochen konnte er endlich obwohl durch die ganzen O.P. geschwächt nach Hause .3 Wochen später ist er zu Hause verstorben ,weil sein Körper die ganzen Strapazen nicht verkraftet hat. Ich sage er wurde schon mit der ersten O.P. in diesem Krankenhaus getötet.
Ich weiss egal wie dreckig es mir mal gehen wird in keinem Krankenhaus in Duisburg würde man mich einliefern dürfen.

2 Kommentare

elend3 am 15.06.2017

Natürlich sollen bei der Bewertug niemal 5 Sterne stehen sondern höchstens einer wenn überhaupt.

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Transplantierte Patientin hat wegen Johannes-Hospital Masern bekommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten, die isoliert sein müssen, werden auf gar keinen Fall gründlich isoliert.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich als Angehörige eines Patienten empfehle es niemandem dieses Krankenhaus zu besuchen. Meine Schwester hat eine Leberkrankheit und durfte nie in ihrem Leben Masern bekommen. Doch die zuständigen Doktoren haben uns noch nicht mal informiert, dass meine Schwester auf der Station liegt, wo auch viele Patienten von Maser betroffen, liegen. Angeblich sollte auch meine Schwester isoliert von anderen Patienten liegen. Sie hatte zwar ein Einzelzimmer, sie musste aber die Toiletten benutzen, die sogar auch für Gäste zur Verfügung stehen. Sie wurde innerhalb von 5 Tagen entlassen und bisdahin wussten wir immer nocht nicht, dass es Masernfälle auf der Station gibt. Nach ca. einer Woche hat meine Schwester auf einmal Fieber bekommen wir haben gedacht, dass die Infektion in ihrem Körper wieder gestiegen ist, doch dieses Mal war es was anderes undzwar Masern. Eine Frau Doktor, die normalerweise nicht für meine Schwester zuständig ist, hat meiner Mutter gesagt, dass es auf der Station Masern Erkrankungen gibt und somit haben wir erfahren, dass meine Schwester die Masern durch dieses Krankenhaus bekommen hat. Sie wurde sofort nach MHH in Hannover transportiert, weil sie auch normalerweise Patientin der MHH ist. Jetzt kämpft sie dort, um ihr Leben. Dort wird sie aber wenigstens gründlich betreut. Wir bereuen es sehr dass wir im Krankenhaus Johannes-Hospital waren.

1 Kommentar

HELIOSKlinikumDuisburg am 20.06.2017

Sehr geehrte Dilara42,

mit Bedauern haben wir Ihren Erfahrungsbericht über den Aufenthalt Ihrer Schwester in unserer Klinik gelesen. Sehr gerne würden wir den von Ihnen beschriebenen Ereignissen intern weiter nachgehen und sie aufklären. Dazu fehlen uns jedoch nähere Angaben wie etwa der Name Ihrer Schwester oder der genaue Aufenthaltszeitraum in unserer Klinik. Wir bitten Sie deshalb, sich mit unserem Patientenservicecenter unter 0203-546 2275 oder per Mail an [email protected] in Verbindung zu setzen. Falls Sie möchten, können Sie auf diesem Wege auch gerne einen Termin für ein persönliches Gespräch mit uns vereinbaren, in dem wir Ihnen Rede und Antwort stehen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr HELIOS Klinikum Duisburg

Wollen Sie Ihre Sterben anstatt zu Leben - dann sind Sie hier richtig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung findet einfach nicht statt, da immer wieder andere Aussagen getroffen werden.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man muss einfach wissen, wann man aufhören muss und es nichts mehr bringt. Man kann nicht Gott spielen !!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider weiss hier die Rechte nicht, was die Linke tut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Für diese Abteilung auf gar keinen Fall
Kontra:
Sehr qualifiziertes Fachpersonal ( Schwestern und Pfleger ), die den Ärtzen leider fachlich gesehen um Längen voraus sind.
Krankheitsbild:
Darmverschluss mit anschließender Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter kam aufgrund eines Darmverschlusses mit anschl. Sepsis in dieses Krankenhauses. Zu erwähnen ist, dass Sie sich bei einem vorherigen Aufenthalt bereits den KH-Virus dort eingefangen hat und sich von diesem nie wieder richtig erholt hat.Bei dem jetzigen Aufenthalt wurde sie mehrfach "notoperiert" und ein Stücke vom Darm entfernt. Sie wurde in ein Künstliches Koma gelegt (von dem Sie nie wieder erwacht ist). Leider gaben die Ärzte keine eindeutigen Aussagen zu dem Zustand meiner Schwiegermutter (je nach Tageszeit ein anderer Arzt).So wechselte, je nach Arzt, auch die Prognose (es sieht schon sehr gut aus, Ihre Mutter stirbt, haben sie Ihre Mutter schon aufgegeben ?,es ist nichts zu machen).Morgens wurden wir angerufen,damit wir uns von ihr verabschieden konnten, mittags wurde sie dann wieder operiert und mitgeteilt, dass alles sehr gut aussehen würde. Diese Prozedur mussten wir bzw. meine Schwiegermutter 3x über sich/uns ergehen lassen, sodass wir zum Schluss die weitere Höherdosierung von Injektionen abgelehnt haben, da bereits Arme sowie Beine durch die zu Hohe Zuvor von Adrenalin abgestorben waren und dementsprechend (bei Überleben) eine Amputation stattgefunden hätte. Gott sei Dank ist meine Schwiegermutter nach Unterbindung weiterer Injektionen (die bereits unnötig waren) nach 10 Min. gestorben, sodass sie weiteres Leid nicht mehr erleben musste. Ohne das qualifizierte Personal (Schwestern und Pfleger) hätte wir keine Entscheidung treffen können, da die Ärzte total überfordert sind und trotz gemeinsamer Stippvisiten bei den Patienten nicht einheitliche Aussagen treffen. Ob dies durch Überlastung oder durch Zuständigkeitsgerangel entsteht, sei einmal dahingestellt. Ich habe noch nie zuvor die Abteilung eines Krankhauses betreten, in dem fachlich gesehen so viel schief geht wie dort. Wenn Sie Ihre Angehörigen lieben, dann sorgen Sie bitte dafür, dass diese nicht in einem derartigen Krankenhaus behandelt werden.

2 Kommentare

HELIOSKlinikumDuisburg am 29.06.2016

Sehr geehrte/r GuBo412,

mit großem Bedauern haben wir Ihre Bewertung zum Aufenthalt Ihrer Schwiegermutter in unserer Klinik gelesen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen deshalb zuallererst unser Mitgefühl zu Ihrem Verlust ausdrücken, wohlwissend, dass ein Forum wie dieses dem Ganzen nicht mal annähernd angemessen sein kann. Da wir aber aufgrund der Anonymität der Bewertung keinen Rückschluss auf Ihre Identität oder die Ihrer Schwiegermutter ziehen können, würden wir Ihnen gerne ein persönliches Gesprächsangebot machen, um Ihre verständliche Kritik und die Ereignisse aufzuarbeiten.
Wenn Sie dies wünschen, können Sie jederzeit mit unserem Patientenservicecenter unter der Telefonnummer 0203-546 2275 oder per Mail an [email protected] Kontakt aufnehmen. Alternativ können Sie auch das Sekretariat der Geschäftsführung unter der 0203 546 2201 für eine Terminabsprache erreichen. Wir hoffen sehr, dass Sie uns die Möglichkeit geben, gemeinsam mit den Verantwortlichen die Situation aufzuklären und so eine Wiederholung zu vermeiden.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr HELIOS Klinikum Duisburg

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Top Pflegepersonal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team, alle stets zuvorkommend und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm, Nabelbruch, Magenschleimhautentzündungg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war super zufrieden mit meiner Behandlung. Ich kam als Notfall mit Verdacht auf Blinddarm. Nachdem die Schwestern und Ärzte gesehen hatten, wie schlecht es mir ging, würde ich auch umgehend behandelt.
Ich musste eine Nacht zur Beobachtung im KH bleiben. Die Nachtschwester Bernadette war einfach top. Obwohl ich mehrfach nachts nach Schmerzmitteln gefragt hatte, war sie immer super lieb und hilfsbereit. Ich musste nie lange warten. Teilweise blieb sie und hielt noch meine Hand. Also wirklich ein sehr toller Mensch. Und auch die restlichen Mitarbeiter haben mich vollkommen überzeugt. Auch der Pfleger aus der Notaufnahme, dessen Name mir leider nicht bekannt ist, war super. Er hat seine Arbeit gemacht, war aber die ganze Zeit sehr einfühlsam.

1 Kommentar

HELIOSKlinikumDuisburg am 10.06.2016

Sehr geehrte/r KimWilms,

haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns so gut aufgehoben gefühlt haben und mit der Behandlung durch unsere Ärzte und das Pflegepersonal zufrieden waren. Gerne leiten wir Ihre lobenden Worte an die entsprechenden Kollegen weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HELIOS Klinikum Duisburg

Dreckig und sehr unfreundlich zu hilfsbedürftigen Personen !!!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Allein der Eingangsbereich in diesem Krankenhaus spricht Bände !!!!!

Meine Mutter 81 J. alt stark Pflegebedürftig liegt nunmehr schon seit 8 Tagen in diesem Krankenhaus.
Davon 7 Tage auf der Intensivstation, hier war das Personal sehr schnell überfordert, da meine Mutter Durchfall hat und deshalb häufiger Schellen musste, es wurde teilweise sehr unfreundlich mit Ihr umgegangen und zu guter letzt wurde Ihr gesagt sie soll gefälligst einhalten. Nun ist sie auf der normalen Station verlegt worden......die Apparate habe ich Ihr selbst angeschlossen, da sich damit dort niemand auskannte. Das Zimmer hat runde Ecken......dreckig. Die Toilette habe ich erst mal sauber gemacht weil diese wohl zuvor von Männern benutzt wurde die nicht so ganz Zielsicher waren. In der Nacht ist die Nachtschwester einfach hin gegangen und hat die Schelle meiner Mutter abgestellt.......Morgens gab es kein Frühstück weil man es wohl vergessen hatte statt dessen hat man ihr einen Pudding gegeben. Also diese Krankenhaus macht seinen schlechten Ruf wirklich alle Ehre und wir werden uns jetzt an die Krankenkasse wenden damit meine Mutter so schnell wie möglich in eine andere Klinik verlegt wird.

1 Kommentar

HELIOSKlinikumDuisburg am 05.10.2015

Sehr geehrte Maja9,

mit Bedauern haben wir den Erfahrungsbericht zum Aufenthalt Ihrer Mutter in unserer Klinik gelesen.
Gerne würde wir die von Ihnen beschriebenen Ereignisse lückenlos aufklären und Ihnen, sofern Sie möchten, dazu auch in einem persönlichen Gespräch Rede und Antwort stehen.

Um Ihre Schilderungen besser zuordnen zu können, wäre es wichtig, den Namen und das Geburtsdatum Ihrer Mutter zu kennen. Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie Kontakt mit unserem Patientenservicecenter/ Beschwerdemanagement (0203-546 2365 oder per Mail an [email protected]) aufnehmen würden.


Mit herzlichen Grüßen
Ihr HELIOS Klinikum Duisburg

Super Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nichts Wichtiges...
Krankheitsbild:
Brustschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde notfallmäßig mit Schmerzen in der Brust eingeliefert. Das gesamte Team der Notaufnahme und der Oberarzt, welcher mit hauptsächlich betreute waren sehr nett, nahmen mir die Angst und sind toll auf mich eingegangen. Auch in den 3 Tagen auf der Station habe ich was die Ärzte und Schwestern angeht nur gute Erfahrungen gemacht. Sicherlich wird viel renoviert und es ist baulich nicht alles perfekt, wenn mir aber medizinisch optimal geholfen wird und der Umgang nett ist fühle ich mit gut aufgehoben. Vielen Dank dafür!

2. mal und nicht wieder

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenkverschleiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 mal das ich als Patient da war im Abstand von knapp 6 Jahren.Zu wenig Personal,kein Arzt als Ansprechpartner falsche Medikamente die Gift füreinander sind und keine Aufklärung für was diese sind,eigene Medikamente die man nehmen muss waren nicht da.3Bettzimmer mit "Alten Leuten" die Atmwegserkrankungen hatten zusammen zu legen mit jemanden der Orthopädische Probleme hat ,Essen missrabel ,keine Aufklärung über Behandlung oder Untersuchungen die noch gemacht werden geschweige denn Ergebnisse der Untersuchung.Zum Schluss wird man noch "raus" geschmissen mehr oder weniger. Und im Abschlussbericht steht noch Physiotherapie die gar nicht stand fand.Werde das aber der Krankenkasse melden.

1 Kommentar

HELIOSKlinikumDuisburg am 13.04.2015

Sehr geehrte/r Diebin1,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben und unzureichend über den Verlauf der Behandlung aufgeklärt fühlten, bedauern wir sehr.

Anregungen wie die Ihre können uns dabei helfen, Abläufe in der Klinik zu optimieren. Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle gerne ein persönliches Gespräch anbieten, in dem wir die Einzelheiten Ihrer Erfahrungen aufarbeiten können.
Für eine Terminvereinbarung können Sie sich jederzeit an unser Patientenservicecenter unter der Telefonnummer 0203-546 2365 oder per Mail an [email protected] wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HELIOS Klinikum Duisburg

Faules Personal

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Diät durch schlechtes essen
Kontra:
Kein Service
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis auf ein paar einzelne Mitarbeiter hat hier keiner Lust zu arbeiten, warte jetzt schon 7Stunden auf meine Medikamente

Patienten 2ter Klasse

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzt und Schwestern
Kontra:
Managment will nur Geld machen
Krankheitsbild:
COPD-Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt seit Samstag auf St. 17.
Obwohl bei der Aufnahme festgestellt wurde, dass
sie unbedingt per Monitor überwacht werden sollte, liegt sie immer noch ohne diese Überwachung. Das Zimmer in dem sie liegt ist ein
früherer Umkleideraum. Ein 4-Bettzimmer Ohne Dusche, ohne Toilette. Die Betten sind uralt, sind nicht höhenverstellbar und uralt. Keine Matratze für Patienten die ausschließlich liegen müssen.
Es ist eigentlich nur ein Raum geschaffen worden, wo zusätzliche Gelder zu bekommen sind.
Auf Patienten wird keinerlei Rücksicht genommen.
Die Ärzte und Schwestern können einem nur leid tun.

Habe bereits mit dem Pflegedienst, der sich um meine Mutter kümmert gesprochen. Wenn sich nichts ändern, werde ich die Krankenkasse informieren und meine Mutter verlegen lassen.

Nie wieder Johannes-Hamborn

Überlege, ob ich diese Zustände der Presse mitteilen werde.

nicht empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine stattgefunden da ich nicht befugt war)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Arzt sprechen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Pro:
sehr freundliches Personal an der Pforte und im Parkscheinhäuschen
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
Diagnose Gallenblasenentzündung (meiner Ansicht nach Dehydration)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tante (94, lebte seit 5 Jahren im Altenheim) wurde lt. Hausarzt mit einer Gallenblasenentzündung eingewiesen und
sollte u.a. auch Blutübertragungen bekommen, da sie an
Anämie litt. Sie war in einem sehr schlechten Zustand, hat mich nicht mehr wahrgenommen und so konnte ich nur den
Aussagen einer sehr netten Bettnachbarin entnehmen, daß sie außer Kochsalzlösungen nichts erhalten hat. Der Chefarzt
wäre 1 x bei ihr gewesen und hat sie gefragt (sie war nicht mehr ansprechbar) wie es ihr ginge. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Es war menschenunwürdig wie dort mit ihr umgegangen wurde und das auch noch als Privatpatient (das mit den unterschiedlichen Behandlungen ist dann noch eine andere Sache).
Sie ist dann nach 6 Tagen angeblich durch Nierenversagen erlöst worden und ich war dann noch bei ihr um Abschied zu nehmen. Und das machte mich erst recht wütend und traurig, denn das Zimmer, in das sie 'geschoben' haben, war wohl eine Abstellkammer. Keine Kerze und kein Blümchen oder Kreuz (sie war sehr gläubig). Ich war sauer auf mich, daß ich mich nicht dafür stark gemacht habe, daß sie ihre letzten Tage hätte im Heim verbringen können, wo sie immer liebevoll betreut wurde. Diese Katastrophe hätte ich ihr und mir gern
erspart und ich hoffe, daß sich in diesem Hause bald
mal einiges menschenwürdiger gestalten läßt. Aber mir tut es gut, daß ich evtl. hiermit einen kleinen Beitrag, vielleicht zur Verbesserung der Situation, beitragen kann.

1 Kommentar

me65 am 02.05.2013

Zur Vervollständigung meiner Bewertung vom 17.03. möchte ich noch erwähnen, daß es sich um die Station 25 handelt,da ich mich inzwischen darüber informiert habe, daß es diverse 'Innere' Stationen in dieser Helios Klinik gibt.

Zustände wie im alten Rom

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal geben sich alle Mühe, sind allerdings mit den anfallenden Aufgaben überfordert.
Kontra:
Hol und Bringedienst Fehlanzeige, Sauberkeit der Zimmer gleich mies.
Krankheitsbild:
darmbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit Darmbluten mittels KTW ins Joh. Hamb. eingeliefert. Nach sage und schreibe 2,5 Stunden wurde sie dann von der diensthabenden Ärztin aufgenommen. Zur Röntgenabteilung mussten wir meine Mutter selbst fahren, anschließend wieder zurück zur Notaufnahme. Dann wurde ein Bett geordert, wir mussten meine Mutter wieder selbst Ohne Begleitung zur Station bringen(entlassen sie ruhig noch mehr Personal, wir bringen den Patienten auch noch das Essen).
Das Zimmer war eine Zumutung, allein der Blick zum Fernseher war vielversprechend, Staub auf der Mattscheibe(nicht frisch), Staubfäden an der Fernsehhalterung. Sauberkeit und Hygiene sehen anders aus!!!
Dann kam dazu, das in dem Zimmer meiner Mutter in einer Woche 3(in Worten DREI) Patientinnen verstarben, eine Patientin randallierte Nachts, Ruhe und Gesundung für einen Patienten gegen Null. Ihre Klinik werde ich auf keinen Fall weiterempfehlen.
Sie sollten sich ein Beispiel an der Heliosklinik-Krefeld nehmen!
Ich hoffe, für alle Patienten in der nächsten Zeit, dass sich in ihrem Hause einiges grundlegen ändert.
Ich überlege, ob ich dem Gesundheitsamt Meldung mache.

1 Kommentar

danieldrepper am 24.05.2013

Hallo gulpy,

Wie kann ich Sie erreichen? Ich arbeite für das Recherche-Ressort der WAZ (http://derwesten-recherche.org). Sie erreichen mich unter 0176 611 96 014 oder d.drepper ät waz.de.

Beste Grüße
Daniel Drepper

NIE WIEDER! DAS SCHLECHTESTE KRANKENHAUS!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts!
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
wissen wir nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter gings es in der Nacht schlecht, haben Krankenwagen gerufen. Die waren super nett und meinten, sie hat hyperventiliert (wir dachten das wäre etwas mit dem Herzen, weil wir alle was mit dem Herzen haben und sie Schmerzen in der Brust hatte und der linke Arm kribelte). Der Sanitäter meinte, weil es das 1. Mal war, sollte meine Mutter mit ins Krankenhaus, damit sie dort was bekommt und dann nach hause kann. Morgens solte sie zum Arzt. Als wir im Helios, ehem. St. Johannes, ankamen, mussten wir warten. Der Arzt kam, war sehr sehr unfreundlich, ständig nur "so, so..." gesagt, als würde er meine Mutter nicht ernst nehmen. Er hat sie untersucht, konnte nichts feststellen, ihr gings aber auch schon wieder gut. Werte waren super. Dann sagte der Arzt sie solle auf eine Station. Meine Mutter hat nur gefragt(!) warum? Da ist er ausgerastet. Er hat meine Mutter angeschrien, was sie denn denken, was sie für ein Problem habe. Zitat: "ja, haben Sie denn den Kranknewagen aus Spaß gerufen? Was wollen Sie? Was soll ich machen? WAS WOLLEN SIE?" meine Mutter hat versucht etwas zu sagen, aber er hat sie nur weiter angeschrieben und ihr nicht zugehört. als er Pause machte, hat meine Mutter gefragt, wieso er sie anschreit? Er hat daraufhin sein Schreien fortgesetzt. Da meine Mutter angefangen zu weinen, er schrie weiter, ging dann ins Nebenzimmer und sagte: "Ach, lecken Sie mich doch am A*sch!" Meine Mutter hat dann unterschrieben, dass sie freiwillig gehen will.
Ich kann ja verstehen, dass man einem Patienten klar machen müsste, bzw. ihm empfehlen müsste sich behandeln zu lassen, aber man darf mit einem Patienten auf keinen Fall in so einem Ton reden! Das geht gar nicht. Meine Mutter sagte, sie wird nie wieder in dieses Krankenhaus kommen, egal wie schlecht es ihr geht.
Ich habe noch nie etwas Gutes über diese Klinik gehört.
Schade, dass die St. Barbara zu machen!!!

1 Kommentar

danieldrepper am 24.05.2013

Hallo pgmys,

Wie kann ich Sie erreichen? Ich arbeite für das Recherche-Ressort der WAZ (http://derwesten-recherche.org). Sie erreichen mich unter 0176 611 96 014 oder d.drepper ät waz.de.

Beste Grüße
Daniel Drepper

Turmbau zu Babel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Einzelne Ärzte waren durchaus bemüht, es gab aber leider keine Kommunikation.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Es war die Rede von einer laparoskopischen Operation die Rede, ich habe jetzt 3 kleine und eine 15cm lange Narbe.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desolat.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt erinnert mich an Sodom und Gomorra, oder treffender an den Turmbau zu Babel.
Wenn überhaupt eine Visite stattfand, so von unter-schiedlichen Ärzten, von denen nur einer der Deutschen Sprache wirklich mächtig war. Der Chefarzt Dr. Bernhard Dreuw war da neben dem Bereitschaftsarzt die erfreuliche Ausnahme, sah sich aber auch nur in der Pflicht, nach 3 Ultraschalluntersuchungen, einer Magenspiegelung, 2 mal Röntgen noch eine weitere Bildgebende Untersuchung im "CT" anzuordnen, um auch noch das letzte Quäntchen auszuschöpfen, dabei war nach der ersten U-schall-untersuchung die Diagnose für den Bereitschaftsarzt schon recht eindeutig. Gut für die Bilanz, aber der Chefarzt muss sich der Strahlenexposition ja auch nicht aussetzen.
Dass die Helios Kliniken >bestmöglicher pflegerischer Betreuung gerecht werden wollen,< kann man angesichts der totalen Überforderung der Pflegekräfte nicht glauben, das wäre ein Armutszeugnis. Ich habe leider in 2012 mehrere Krankenhäuser kennenlernen dürfen, aber das war mit Abstand das Schlechteste. Die wenigen vorhandenen Pflegekräfte waren sehr bemüht, haben aber nicht ansatzweise ihr Pensum schaffen können. An mehreren Tagen wurden die Betten überhaupt nicht gemacht, und das Frühstück wurde mitunter um 9:20 gereicht. Ein in Aussicht gestelltes Konsil mit einem Kardiologen, wegen zu hohen Blutdrucks, fand einfach nicht statt. Meine Entlassung war das reine Chaos, die Ärztin, die zur Visite kam, war nicht informiert.
Folglich waren die Unterlagen nicht vorbereitet, auf die Entlassungspapiere warte ich bis heute. >Ein optimales Umfeld für Ihre baldige Genesung...?< Wer sich diesen Sermon hat einfallen lassen, war noch nicht auf der Station 15. Zwei Duschen am anderen Ende des Flures, (für 2 Stationen, wohlgemerkt), und die waren ausser Betrieb. An die Latrine mag ich garnicht mehr denken. >Unser oberstes Ziel ist es, stets Ihren Erwartungen zu entsprechen<
Das mag in den 50-ern noch gelungen sein. Mein Kalender schreibt 2013. Die spannende Frage ist für mich, ob die Leistungsträger eigentlich für einen gewissen Standard zahlen, den ich in anderen Krankenhäusern durchaus kennenlernen durfte, und ob dieser Standard mit der gleichen Leistung belohnt wird wie der einer russischen Ausnüchterungszelle zur Zarenzeit?

falsche Diagnose / bzw. gar keine Diagnose

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Dem Patienten wird nicht zugehört.
Krankheitsbild:
Schmerzen im Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit Schmerzen im Rücken eingeliefert. Er hatte bereits mehrere Untersuchung und Klinikaufenthalte hinter sich. Wegen eines begründeten Verdachts bat mein Mann eine Untersuchung auf einen - vor 5 Wochen erfolgten - Insektenstich durchzuführen. Die Ärzte hörten ihm gar nicht zu und entließen ihn nach 4 Tagen trotz schlimmer Schmerzen wieder. In einer anderen Klinik wurde ihm zugehört und dementsprechende Untersuchungen eingeleitet. Es stellte sich heraus, dass der Insektenstich ein Zeckenbiß war und er mittlerweile Borreliose hat. Die Schmerzen im Rücken führten auf diesen Biss zurück. Ein Krankenhaus, dass den Patienten nicht zuhört und auch mit starken Schmerzen entlässt, sollte geschlossen werden. Egal, was die Zukunft noch bringt... das Johannes Krankenhaus werden wir nie wieder betreten.

Innere Medizin Station 11

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Zimmerstandard nicht Zeitgemäß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Pfleger sowie die Ärzte der Station 11 waren alle zu jeder Zeit freundlich und Hilfsbereit.
Das essen war für ein Krankenhaus durchaus zufriedenstellend.

Leider waren die Zimmer nicht auf aktuellem Stand, so sind Toilette und Bad außerhalb der Zimmer. Jedoch waren diese in gutem Zustand und für alle Patienten leicht zu erreichen.

Auch daß ein 2-Bett Zimmer mit 3 Betten belegt war, kam nicht wirklich gut und war manchmal durch die enge etwas umständlich.
Trotzdem würde ich dieses Krankenhaus immer wieder wählen, da das Personal vieles ausgeglichen hat.