Fortsetzung: am Montag sollte ich im Sekretariat zwecks Termin für Voruntersuchung und OP Termin anrufen. ok, dass ich für die Vorsorgeuntersuchung Unterricht in der Schule verpasse, war nicht weiter schlimm, sie sollte von 9-etwa 13 Uhr gehen, so dass ich wenigstens spätestens um 14 Uhr mit 45 Minuten Verspätung im Labor hätte sein können.
Erst ging alles recht fix...kein EKG, keine LUFU, was mich sehr verwundert hat, weil ich das als gängig von ambulanten OPs kenne, nur Blutabnahme, Blutdruckmessen bei einer sehr netten jungen Dame. Danach etwa 30 Minuten später Arztgespräch-es war der nette Arzt von Freitag und er sollte mich auch operieren, hat mir genau erklärt,was gemacht wird und später nochmal auf Handy angerufen, dass auf dem Röntgenbild nicht ersichtlich sei, ob die Elle mit betroffen sei, dann müsse da noch ein Draht rein-ein wirklich toller Arzt!Und er erzählte mir auch lachend von dem sozusagen selben Unfall des jungen Herren, den ich beim Warten kennengelernt hatte. Er ist linkshänder und ihn hatte es rechts erwischt, und der Arzt hatte Freitag Abend nacheinander uns beide in der NA.Ich habe das Ganze versucht mit Humor zu nehmen,v.a. nachdem er mir gesagt hatte,ich bräuchte keinen Gips mehr nach der OP.Aber danach gings noch zum Narkosearzt.Da ich pharmazeutisch vom Fach bin u.wie erwähnt ,schon einige OPs hatte,wusste ich genau,dass das Gespräch max. 5 Minuten dauerte..aber was war? Nur ein Narkosearzt da,nach kurzem kam noch eine Anästhesistin dazu.Ich war anstatt etwa 12:30 um 15Uhr fertig u.kassiere deshalb einen ganzen Fehltag.Aber auch das habe ich,auch wenn ich enttäuscht war,noch versucht,mit Humor zu nehmen.Gestern,Freitag,31.05.sollte ich 9 Uhr da sein zur OP.Man sagte mir die Station,dort traf ich den Arzt-ich sei erst um 15 Uhr dran..super,hätte man mich auch später hinbestellen können..und noch kein Bett frei,ich solle KURZ im Tagesraum der Station 45 Platz nehmen.Nach 1h fragte ich nach-es würde noch mindestens 2h dauern,bis mein Bett