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B.Weise berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Routiniert gelogen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
leider definitiv nichts!
Krankheitsbild:
Pyelonephritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam Ende Juni samstags Fieber und starke Flankenschmerzen, weshalb ich die 116/117 wählte. Der Arzt schrieb nach der Untersuchung eine Einweisung ins Krankenhaus, ich solle gleich losfahren. Das nächste mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbare war das Elisabethen KH. Dort behauptete ein sehr unfreundlicher älterer Pfleger (fälschlicherweise) dass es hier keine Urologie gäbe. Bestellte mir ein Taxi zum nächsten Krankenhaus, dass ich selbst zahlen musste. (Mit Fieber, Schmerzen und drei Taschen aus Bequemlichkeit auch noch angelogen werden und zusätzliche Kosten zahlen zu müssen, spricht ganz klar dafür, dass man niemals allein ins Krankenhaus gehen darf und dass eine Einweisung nichts wett ist. Noch heute (zwei Monate später) leide ich an den Folgen der verschleppten Pyenephritis.
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NinaMia berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Krankenschwester war sehr freundlich
Kontra:
Das Verhalten und die Untersuchung durch den Arzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss leider sagen, dass ich wirklich enttäuscht bin, wie ich als Patientin in diesem Krankenhaus behandelt wurde. Ich wachte nachts mit starken Schmerzen auf, und habe eine Vorgeschichte mit dieser Art von Erkrankung. War deshalb in der Vergangenheit bereits mehrfach im Krankenhaus und muss deswegen alle paar Monate zum Arzt.
Ich nehme die Schmerzen und die Symptomatik daher ernst und weiß, wie schnell es ins Bedrohliche kippen kann und dass schnell Abhilfe beschafft werden muss.
Umso erstaunter war ich, dass der diensthabende Assistenzarzt im Behandlungszimmer mit mir umging wie mit einem Straftäter, weil ich ihn nachts aus seinem Bereitschaftsdienst geweckt habe. Er ignorierte zur Begrüßung mein freundliches Hallo und fragte mich, was ich hier wolle. Ich schilderte die Lage und meine Befürchtung, und zitterte dabei, war blass. Man sah mir an, dass es mir nicht gut ging, denn zum Spaß war ich sicher des Nachts nicht ins Krankenhaus gefahren.
Dann forderte er mich auf, mich hinzulegen und den Bauch freizumachen. "Richtig freimachen" sagte er und machte einen Ultraschall. Insgesamt sehr ruppig und unangenehm im Ton. Der Assistenzarzt war ungefähr im selben Alter wie ich, ich weiß nicht, wieso er mich so unhöflich behandelte. Ich brauchte ja keine Transplantation, sondern einfach ein Rezept für Antibiotika. Dieses Prozerede hab ich im Bürgerhospital zwei Mal mitgemacht, wo ich freundlich beraten und die Rezepte für Medikamente erhielt sowie weitere Ideen, wie ich in Zukunft mit der Krankheit umgehen könne.
Nicht allerdings so bei diesem Assistenzarzt, der mir nur einen Arztbrief mitgab und sagte, ich solle morgen zum Hausarzt gehen und es mir dort verschreiben lassen. Dementsprechend habe ich eine schlaflose Nacht voller Schmerzen hinter mir, weil ein junger Assistenzarzt beleidigt war, dass er nachts zu seinem Dienst geweckt wurde. Und seinen Job machen musste, den er dann nicht mal ordentlich ausführte. Nie wieder, ich habe mich wirklich schlecht behandelt gefühlt, degradierend und respektlos war das Gespräch. Sehr schade.
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augusta2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (mann fühlt sich sehr gut aufehoben)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenschwäche
Erfahrungsbericht:
Also Leute ich kann die Gynourologie bestens empfehlen mir wurde sehr geholfen hatte probleme mit der Blase wurde operiert wahr auch stationär ein ganz tolles Dankeschön an das ganze Tim der Ober-Ärztin Manzi
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Janus01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 14.03.2014 wurde bei mir eine Blasenspiegelung vorgenommen. Bei der Aufnahme wurden –wie üblich- die Versicherungsleistungen abgeklärt. Meine private Zusatzversicherung (Chefarztbehandlung, Einzelzimmer) wurde notiert. Der Eingriff war nicht komplikationsfrei, darüber hinaus wurde ein Carzinom festgestellt und ein mehrtätiger Aufenthalt schloss sich an. Operiert wurde ich vom Facharzt und aufgewacht bin ich einem 4-Bett Zimmer. Den Chefarzt –Herrn Kämmerer- habe ich am letzten Tag meines Krankenhausaufenthaltes ein einziges Mal gesehen. Visite in Form des 19.Jhs mit dem gesamten Ärzteteam im Schlepptau und einer Form der Kommunikation, die meinen Bedürfnissen als Patient nicht entsprochen hat. Aussagen zwischen operierendem Facharzt und Chefarzt wichen voneinander ab. Letzterer hat mich anfangs auch noch mit einem anderen Patient verwechselt. Auf meinen Hinweis, dass ich mich ganz bewusst für eine Zusatzversicherung entschlossen habe um –wie in einem solchen Fall- meine Wünsche berücksichtigt zu sehen und ich mir schwer vorstellen könnte, dass sich der Chefarzt im Zuge des Heilungsprozesses in ein 4-Bett Zimmer legt, wurde mir von Herrn Kämmerer entgegnet, dass das Leben nun mal so sei und Ärzte eben privilegiert sind.
An dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt, dass sich das Pflegepersonal im Rahmen ihrer Möglichkeiten aufrecht bemüht und sich das Verhalten des Fach- und Oberarztes wohltuend von der Attitüde und der kaum zu übertreffenden Arroganz des Chefarztes abgehoben hat.
Vor dem Hintergrund des dargelegten Sachverhaltes kann ich die Urologische Station dennoch nicht weiterempfehlen.
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Wilma1956 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Super Ärzte super Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entfernen der Blase und Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 23.11.2012 bis 04.01.2013 stationär im elisabethanische Krankenhaus auf der Station 2 Urologie unter der Leitung von dr.kämmerer ich musste mich dort einer schweren Krebs-OP und anschließend einer Darm-OP unterziehen. Ich wurde auf beiden Stationen der 2 und der 8 rund um die Uhr bestens betreut und versorgt allein das überaus fachlich kompetente ärzteteam hat mir mein Leben gerettet hinzu kommt die allerbeste Versorgung des gesamten Pflegepersonals auch die danach durchgeführten Nachuntersuchungen speziell in der Urologie werden genauestens durchgeführt ich war im Jahr -2013 noch 2 mal zu kleineren Eingriffen dort und muss jetzt vierteljährlich zum Wechsel der nierenschienen hin jetzt habe ich leider erfahren müssen dass die Urologie zum. 1.7. 2014 geschlossen wird !!!!!! Einfach unerklärlich und schade !!!!!!!!! Jetzt muss ich mir eine andere urologische Klinik suchen und neue Ärzte finden das wird schwer für mich wo ich zu dem kompletten Team der Urologie ein so großes vertrauliches und freundschaftliches Verhältnis aufgebaut hatte
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Hans44 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Qualifiziertes Team
Kontra:
schlechte Parkmöglichkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mitte 2011 unterzog ich mich einer Prostatabehandlung in der Klinik. Bei Dr. med. Riman Yaghchi, Funktionsoberarzt, der sich für ein Vorgespräch viel Zeit nahm, fühlte ich mich gleich gut aufgehoben.
Ich hatte dann vor der Einlieferung die Möglichkeit, als Kassenpatient, mich für eine Chefarztbehandlung zu entscheiden. Die Operation die dann Dr. med. Hans-Jörg Kämmerer, Chefarzt durchführte ist mit vollem Erfolg ohne langfristige Nebenwirkung gelungen.
Einen modern ausgestatteten OP-Raum mit moderstem Lasergerät das in dieser Klinik zur Verfügung steht, trug zu einem positiven Ablauf der OP bei.
Bei der anschließenden Betreuung nach der OP leisteten nicht nur Dr. med. Rolf Lindemann, 2. Oberarzt sondern auch die Assistenzärzte/Ärztinnen ihren Beitrag.
Nicht nur angenehm fand ich, dass ich mich für ein Einzelzimmer entscheiden konnte,
sondern auch das freundliche, hilfsbereite Personal auf der Station.
Fazit: Ich kann diese Urologie mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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Sandra72 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Komplett tolles Krankenhausteam
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Ärzteteam,super Pflegeschwestern,super Umgang mit Patienten und, für mich ganz wichtig,auch mit Angehörigen,man fühlt sich gut aufgehoben,super Aufklärung über das Krankheitsbild
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KHM1947 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Kann ich jedem Prostatapatienten nur empfehlen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr sehr gut)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut volle Punktzahl)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Zimmer OK
Kontra:
Essen na ja aber man will ja Gesund werden und nicht satt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War in 09.2011.zur Radikalen Entfernung der Prostata im Elisabethenkrankenhaus und kann Chefarzt Dr.med Kämmerer
sein Ärzte Team seine Krankenschwestern und Pfleger an jeden
Prostatapatienten weiterempfehlen.Eine sehr gute Aufklärung bei den Täglichen Gesprächen.Konnte duch die sehr gut OP Methode
nach 9 Tagen die Klinik als Vollständig Kontinent verlassen was wie ich in der Anschlussheilbehandlung festgestellt habe sehr selten ist.
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jil berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte- sowie Pflegeteam einfach einmalig.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Innerhalb von 5 Wochen mußte ich mich 2 Krebsoperationen unterziehen. Vom ersten Moment an fühlte ich mich auf der Station sehr gut aufgehoben. Die Kommunikation zwischen Patient und Arzt/ Patient und Pflegepersonal empfand ich als sehr gut. Verständnis und Einfühlungsvermögen stehen dort an erster Stelle.
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pati12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Die mangelnde Patienteninformation und interne Abstimmung auf allen Ebenen der Beratung und Behandlung ist Grund für die insgesamt negative Bewertung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die Beratung - mit Ausnahme der Anästhesie - ist absolut unzureichend. Man ist offensichtlich der Meinung, daß Information nur zu Mißverständnissen seitens des Patienten führt.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es ist nicht klar wer die Op durchführt und wie der Verlauf war. (s. Information))
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Patientenblatt war bei zweiter Behandlung nicht mehr auffindbar. Ebenfalls mangelnder Informationsaustausch zwischen Station und OP-Team. Patient mußte einspringen und erzählen was gemacht werden sollte.)
Pro:
Kontra:
Mangelhafte Information und Abstimmung untereinander sowie mit Patienten
Erfahrungsbericht:
In der St. Elisabethen Klinik war ich wegen Nierensteinen mehrfach zur Behandlung. (Uretherschiene und Steinzertrümmerung) Die Behandlung wurde quasi Halbambulant / bzw. -stationär durchgeführt mit Entlassung am Folgetag der Behandlung.
Das Krankhaus ist älter und wurde gerade einer Renovierung unterzogen: OP als auch Stationen. Die dadurch verursachten Beeinträchtigungen seien hier nicht Gegenstand der Beurteilung.
Das Krankhaus zeigt auf Plakaten, daß es ISO-zertifiziert ist. Im selbst auferlegten "Missionstatement" behauptet es (u.a.), daß bei Ihnen der Patient im Mittelpunkt der Behandlung steht. (Kommentar: Nach den von mir gemachten Erfahrungen in diesem Haus, scheint der Patient dort dabei eher "im Wege" zu stehen.)
Im Einzelnen:
----------------
Aufnahme:
Sehr unübersichtlich. Menschentraube vor Dienstzimmer, das nicht eingesehen werden kann, ob es besetzt oder frei ist. Zutrittsreihenfolge unklar.
Interne Abstimmung/Information:
Die mir mitgeteilten Termine wurden relativ unpräzise gegeben:" Montag Morgen". Dabei wurde zumeist keine Uhrzeit angegeben und wichtiger noch kein Hinweis auf Nüchternheit und evtl. sonstige notwendige Hinweise auf den zu erwarten Ablauf der Behandlung. Wegen mangelnder Nüchternheit mußte der geplante OP Termin dann auf den Nachmittag verschoben werden. Darüber hinaus wegen interner Fehlabstimmung (freie Stationsbetten zum OP Termin nicht geprüft) mußte ich schließlich einmal erfolglos die Klinik wieder verlassen und zwei Tage später zur Behandlung erscheinen. Auf dem mir zuvor zugeschickten Bericht an meinen Hausarzt war der 1. Termin jedoch eindeutig vermerkt. Die (interne) Terminverschiebung wurde mir allerdings nicht mitgeteilt (!) sondern mir nach viel hin und her schließlich lapidar das Stationsbuch gezeigt wo ich tatsächlich zwei Tage später für die Station eingetragen war.
Kommentar: Große Hektik insbesondere bei Stationsärzten, die anscheinend überfordert waren, alle ihnen auferlegten Vorgänge zu koordinieren.
Da meine Behandlungen in mehrwöchigem Abstand voneinander standfanden, hatte ich mit unterschiedlichen Stationen und Ärzten zu tun. Die Patientendatei mit allen bisher durchgeführten Untersuchungen (Röntgenaufnahmen, Laboranalysen etc.) hat dabei eine große Bedeutung. Leider wurde meine Patientendatei von dem zuvor behandelnden Arzt, der in Urlaub gegangen und deshalb nicht erreichbar war, wahrscheinlich verlegt. Die Patientendatei konnte jedenfalls nicht zum Behandlungstermin aufgefunden werden. Im Endergebnis mußte eine neue Patientendatei angelegt werden und ich erneut einer (doppelten) Eingangsuntersuchung unterzogen werden!
Patientengespräch und Beratung:
Den größten Mangel habe ich in diesem Punkt festgestellt. Die Kommunikation ist auf allen Ebenen schlichtweg mangelhaft. Mit Ausnahme der Anästhesie, die ich hier ausdrücklich ausnehme und die ihrer Pflicht sehr gut nachgekommen ist, haben sich allen anderen Abteilungen /Ärzte um Nichtinformation bemüht. Der OP Einwilligungbescheid z.B. wurde beiläufig hereingereicht zur Unterschrift (die ich in einem Fall gar nicht gegeben habe, da ich nicht weiter auf die Bedeutung des Schriftstücks aufmerksam gemacht wurde) mit der Bemerkung: "Falls ich noch weitere Fragen hätte, könnte ich mich melden, aber die Informationen würden mich doch nur mehr werwirren als helfen" - Also besser nicht fragen?!
Entsprechend wurde ich auch über die jeweiligen Ergebnisse der OPs im Unklaren gelassen. Die morgendliche Visite war dann auch nicht mehr als ein "Abnicken" der Fakten aus der Patientendatei unter Zeitdruck.
Ein von mir zum Zweck der Aufklärung durchgeführtes Gespräch mit dem Chefarzt, der dazu wegen anderer Termine nur eine Viertelstunde Zeit hatte, blieb in diesem Zusammenhang genauso wage: "Muß mir die Röntenaufnahmen nochmals anschauen, werde mich dann bei Ihnen melden" Die von mir angemerkten Kommunikationsprobleme wurden jedoch eingeräumt.
Essen:
Nur Frühstück erhalten: OK
Stationen:
Die Räumlichkeiten sind entsprechend dem Alter des Hauses verbesserungsbedürftig. Dies scheint mit der laufenden Renovierung auch bereits in Angriff genommen zu werden. Die Ausstattung mit Fernsehgeräten, die lautstark das ganze Zimmer beschallen und nicht gestatten, daß die Mitpatienten evtl.zeitgleich schlafen bzw. lesen können, ist bezeichnend für die nicht zeitgemäße Ausstattungsqualität der Zimmer,
Behandlungsqualität:
Dies ist ein schwieriges Kapitel, da man als Patient die meiste Zeit in Narkose verbringt. Was jedoch etwas auffällig war, ist die Tatsache, daß vergleichsweise viele OPs in Vollnarkose durchgeführt wurden. Daß dies zumal bei der Steinzertrümmerung nicht notwendig ist, zeigte mir der anschließende Aufenthalt in einer anderen Klinik, die ich zu diesem Zweck ebenfalls aufsuchte. Die Behandlung war für mich in diesem Fall deutlich angenehmer als ich sie im St. Elisabethen Krankenhaus erhalten habe.
1 Kommentar
Die Klinik für Urologie ist seit Juli 2007 unter neuer Leitung und komplett neu ausgestattet.