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ManuelaK45 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern waren sehr zuvorkommend
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es War alles sehr organisiert, strukturiert. Man wurde zu seinem OP-Termin einbestellt und wurde ohne Verzögerung operiert. Es war ein gesundes Maß an Betreuung. Verhältnismäßig war es ruhig auf der Station. Ich hatte auch eine/zwei nette Belegnachbarinnen. Ärzte und Schwestern waren sehr nett und haben sich sehr gekümmert. Mir ist der gute hygienische Anspruch aufgefallen. Es ist sehr gepflegt, sauber und es riecht nicht nach Krankenhaus. Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen!
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hessenbaer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Könnte besser sein)
Qualität der Beratung:
zufrieden (bessere Kommunikation der Institutionen untereinander wären sinnvoll)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Danke an Dr. K. (ZNA), Pflege und Ärzte auf der 3A)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Hier hakte es enorm)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (teures Internet, TV nur über WLAN, Verpflegung mangelhaft, Zimmer spartanisch, Hygiene allgemein)
Pro:
Arzt ZNA, Pflege, Pflege auf Station 3 A
Kontra:
Hygiene in Bad / Zimmer, Kommunikation zwischen den Institutionen, Verpflegung
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauch / Magengeschwür / Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgenommen wurde ich an einem Freitag Nachmittag mit RTW und die Zentrale Notaufnahme mit sehr starken Schmerzen im Oberbauch, die seit über 12 Tagen mich begleiteten. Die Aufnahme erfolgte durch einen erneuten Kollaps.
Eigene medikamentöse Therapie / durch HA begleitete Therapie zeigten keinen Erfolg.
Zunehmend exikierte ich, da ich sehr wenig getrunken hatte / Nahrungsaufnahme gestört.
In der ZNA wurde ich komplett durchgecheckt, bekam Schmerzmittel über die Vigo, sowie Flüssigkeit. Die ersten Ergebnisse der Blutanalyse waren besorgniserregend, zudem sehr hohe Entzündungswerte.
Eigentlich sollte mich bereits vorher das Klinikum Salem in Heidelberg (über die Adipositas-Ambulanz der Uniklinik Heidelberg) aufnehmen, aber diese fanden immer wieder Ausreden.
Die Untersuchungen in der ZNA liefen weitgehend reibungslos, dem diensthabenden Arzt an diesem Abend, Herr. Dr. K. (Innere Medizin / Pneumologie), kümmerte sich sehr aufopfernd und machte, trotz das er eigentlich schon Feierabend hatte weiter. Danke!
Nach dem ganzen Procedere kam ich auf Station 3A, wurde pflegerisch weiter versorgt. Auch hier sehr gefühlvoll und aufopfernd. Man konnte sich wohlfühlen.
Mankos:
Man hat bis Montag Mittag keinen weiteren Arzt gesehen, keine Visiten am WE.
Sauberkeit in den Zimmern war unter aller Sau, es wurde nur "auf Sicht" geputzt, Mülleimer gar nicht geleert. Es fehlten an Haken, Ablagen für das persönliche Hygienematerial, Toilettenpapier fehlte (musste man sich aus dem Besucher-WC holen)
Internet sehr teuer (4 Euro / Tag, 10 Euro für 3 Tage, bis 20 Tage dann 20 Euro) Kein TV, läuft nur über WLAN. Sollte eigentlich heute Standard sein, dass dies kostenfrei ist.
Essen war unter aller Sau:
Frühstück / Abendessen aus 3 Möglichkeiten, immer das gleiche. Mittagessen wählbar aus 14 Gerichten, die man selbst wählen kann, aber sonst keinerlei Abwechslung. Die 14 Gerichte gibt es das ganze Jahr über. Externe Belieferung.
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Nogo6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde auf der Station 3a behandelt. Im Laufe der Behandlung entwickelte er Erkältungssymptome. Husten, Müdigkeit. Kein Mensch kam dort auf die Idee einen Corona Test durchzuführen. Als meine Mutter sich für einen Besuch testen ließ war sie positiv. Die Tage zuvor hatte sie meinen Vater mit negativem Test besucht als dieser schon erkältet war. Nachdem mein Vater dann sagte, dass meine Mutter positiv sei, kam man auf die Idee auch ihn zu testen.
Da auch ich meinen Vater besucht hatte bin ich gespannt wann es nun auch mich erwischt.
Für mich ist das einfach eine Frechheit in einem solche Fall Patienten nicht zu testen bei Symptomen.
Da testet man sich um Patienten nicht anzustecken und steckt sich dann beim Patienten selbst an.
Da wurde einfach gepennt! Bin stinksauer!
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Hopemiriam berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Sehr einfühlsames und mitfühlendes Personal . Mein Vater war in besten Händen . Ich habe noch nie erlebt das man mit allen Möglichkeiten so auf einen Patienten und den Angehörigen eingeht . Von den Pforten bis zum Pflegepersonal und den Ärzten möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken .
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Wassermannfrau berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Fußchirurgie)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (auf den bereits rekonstruierten Stationen sicher besser)
Pro:
gute Spezialisten, Essen geschmacklich o.k.
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal mit mangelhaften Fachkenntnissen
Krankheitsbild:
Fuß-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Top Ärzte aber mangelhafte stationäre Versorgung. Häufig werden geplante (!) Operationen kurzfristig verschoben und die orthopädischen Patienten werden dann sogar wegen Bettenmangel auf die Inneren Stationen - direkt nach OP - verlegt. So erging es mir leider.
Damit entfällt leider die adäquate postoperative orthopädische Nachbehandlung und fachärztliche Betreuung, was dem OP-Ergebnis natürlich abträglich ist.
Kompetentes pflegerisches Personal und mit guten Deutschkenntnissen fehlt ebenfalls(auch wenn sie sich sehr freundlich bemühen). Insbesondere für die Patienten mit speziellen orthopädischen Eingriffen fehlt auf der Inneren leider völlig der Ansprechpartner.
Das Essen ist schmackhaft. Es wird jedoch auf die vorher extra abgefragten Diätwünsche keinerlei Rücksicht genommen. Warum? Vegetarier bekommen z.B. immer Vollkost. Noch schlimmer: Patienten mit starker Laktoseintolleranz bekamen 1 Woche lang nie laktosefreie Diät und mussten sich von selbst mitgebrachtem Zwieback tagelang ernähren.
Verschmutzte Bettwäsche wurde (bei Aufenthalt 1 Woche) nicht gewechselt.
Hilfestellung für frisch-operierte Patienten, die bettlägerig waren (betr. Waschen, Duschen oder Zähneputzen) wurde nie angeboten. Gerne hätte ich die Klinik wegen der ärztl. Spezialisten weiterempfohlen. Vielleicht ändert sich ja etwas in den Abläufen, wenn der Umbau der Stationen abgeschlossen ist?
Trotz schwieriger Umstände im November 2020 - super Leistung
Innere
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AnS-73 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kompetente und hilfsbereite Mitarbeiter.
Prof. Dr.Andrea Rothaus - sehr professionelle, kompetente und sympathische Ärztin, absolut empfehlenswert!
Auf die Bedürfnisse der Patienten wurde jederzeit eingegangen trotz schwieriger Umstände im Nov. 2020
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Innere
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ro.de berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme wegen akuter Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kabinett des Grauens,
so dem einweisenden Arzt als Rückmeldung gegeben.
Die Notaufnahme fast eine Versorgungseinheit zur
im Krankenhaus befindlichen Palliativstation.
Personal kümmert sich nicht um die tracheotomierte und sauerstoffbedürftige Patientin, ist am Essen.
Wir bitten um Absaugung: "kommt ja nichts" ...
Grund ...Absauggerät war nicht funktionsfähig.
Standardmaterial mußte erst von anderen Stationen geholt werden.
Verlegung auf die Intensivstation......
Basishygiene in der Versorgung eines Luftröhrenschnittes !!!!!
Patientin bringt - auf AO des OA - zwei Beatmungsgeräte mit.... die obligat benutzt werden müssen wird 2 Tage nicht eingesetzt.....
Stationsarzt: die Werte waren gut.... aber.... wegen Hypoxie wird der Neurologe gerufen und aufwändige Diagnostik betrieben...
" das die Krankenkasse nicht ohne Grund 2 Geräte a 7000.-€ bereitstellt
sollte nicht nur dem Stationsarzt sondern auch jeder Pflegekraft zu denken geben...
Kommunikation mit dem OA und Chefarzt - obwohl erbeten - gleich Null.
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Innere
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Drea0712 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal in der Notaufnahme
Kontra:
Inkompetente, ahnungslose Ärzte und gelangweiltes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck und Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen hohem Blutdruck (210/129/110) und Atemnot mit dem RTW eingeliefert.
Auf der Notaufnahme wurde ich schnell und höflich aufgenommen. Das war aber dann auch schon das einzig positive. Ich wurde auf die Innere gelegt. Man gab mir dort Cortison und Inhalationen wegen der Atemnot. Der Blutdruck wurde nicht beachtet obwohl ich in der Vergangenheit schon 2 Herzinfarkte hatte. Als ich nach drei Tagen mal fragste, ob man nicht mal eine Langzeitblutdruckmessung und ein Langzeitekg machen könnte, sagte der Stationsarzt, dass sollte ich beim Hausarzt machen lassen. Ich fragte, was es mir bringen soll, wenn ich ohne jegliche Untersuchung hier nur liegen würden und er sagte frech, ich hätte ja zuhause bleiben können.
Erst nach Beschwerde bei der Klinikleiting bekam ich die Langzeituntersuchungen.
Dieses Krankenhaus ist strukturlos und ebenso planlos. Die Ärzte arrogant und ahnungslos und das Pflegeoersonal absolut lustlos.
Das diese Klinik schon einmal insolvent war, wundert mich nicht. Sie hötte zum Wohle dee Menschheit besser für immer geschlossen.
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Innere
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Resi84 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterirdisch
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ganz schlimm!
Ging mit fürchterlichen schmerzen in die Klinik. Als erstes empfing mich eine Schwester die mich angefahren hat, ich könne auch immer zum ärztlichen Bereitschaftsdienst. Nachdem ich mich sogar entschuldigte dass ich gekommen bin, ich aber nicht wisse ob ich es bis zur Uniklinik schaffen würde sagte sie nur aso es war ihnen also zu weit und verlangte meine versichertenkarte.
Als es dann ins Untersuchungszimmer ging und ich gekrümmt vor Schmerzen der Möchtegern Ärztin die Beschwerden schilderte zapfte man mir erstmal 4 Röhrchen Blut ab. Schmerzen am oberen rechten Oberbauch unterm rippenbogen. Soweit so gut. Die Ärztin ordnete dann ne Pantozol Gabe an. Da hätte man sie schon zurück ins 2. Semester schicken können, da der Magen sich im menschlichen Körper wo ganz anders befindet. Ich bat mir ein krampflösendes mittel zugeben und die Antwort war nur, ach erstmal das pantozol, das beruhigt den Magen!!
Musste dann nochmal in ein anderes gehen, weil ich die Bedenken geäußert habe ich müsse mich evtl. übergeben. Dazu kam es dann auch im neuen Zimmer wo ich auch brechen durfte, das 1. Zimmer war wohl zu schade. Der Bauchraum wurde geschallt und man sah dass die Galle nix hat.
Zwischendurch kamen die Ergebnisse des Bluts: Entzündungswerte auf anschlag! Diagnose: Magen-Darm mit bisschen schmerzen, ich solle doch da bleiben um morgen vielleicht noch ne magenspiegelung zu machen. Hab unterschrieben und mich entlassen
Am nächsten morgen bin ich von meinem Hausarzt direkt akut ins Krankenhaus eingewiesen worden mit der eitrigen Blinddarmentzündung schon mit Flüssigkeit im Becken und Blut im Urin.
Danke nochmal für die gute Behandlung
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Innere
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hagen41 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Persönliche und sehr freundliche Behandlung
Kontra:
Kummunikation zwischen Personal und Angehörigen etwas "hackelig"
Krankheitsbild:
Statioäre Chemotherapie wegen Kardiakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Frau war in 06. u 07.2019 insgesamt 5 mal stationär in verschiedenen Stationen zur Diagnostik und anschließenden Chemotherapie in medizinischer Betreuung durch die "Innere Medizin II" und die "Onkologische Tagesklinik". Sowohl die medizinische Behandlung als auch die pflegerische Betreuung verdienen höchstes Lob. Insbesondere fällt der persönliche und freundliche Umgang des sowohl des pflegerischen als auch des medizinischen Personals mit den Patienten auf, obwohl auch hier die Personaldecke sehr kurz ist. Alle Beschäftigte haben in den zurückliegenden Monaten mit Sicherheit große persönliche und berufliche Unsicherheiten durchmachen müssen. Davon war nichts zu spüren.
Zudem sind die Patientenzimmer in einem Top-Zustand. Groß, hell und freundlich möbliert.
Ein durchweg exzellentes Haus. Es ist zu hoffen, dass die finanziellen Turbulenzen und das Haus in ruhigeres Fahrwasser gerät.
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Innere
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Peterpancera berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient Notaufnahme. Man wird sehr schlecht behandelt! Man fühlt sich als Bittsteller. Wenn man dann erst nach 40 Minuten (Herzproblene) dran kommt, ist das schon schlimm! Wenn man dann anschließend mehr als 4 Stunden auf einen Arzt warten muss, sollte man diese Klinik eigentlich meiden!
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Innere
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indu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Lange Wartezeiten sind nicht zu vermeiden)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kurze Wege, Information, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme: Akute Bauchkrämpfe, Subilius
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war meine erste persönliche Erfahrung in einer Notaufnahme. Vorher hatte ich mehrfach Freundinnen in die Notaufnahmen verschiedener Frankfurter Kliniken (Uni Klimik, NW Krankenhaus, Markus) gebracht und ihnen dort beigestanden, was u.a. bei dem teils desinteressierten und unwirschen Ärzte- und Pflege Personal und den Versorgungs Hindernissen wirklich nötig war. Meine Vorerfahrungen waren daher negativ.
Hier in der Notaufnahme der Elisabethen Klinik wurde ich auf ganzer Linie angenehm überrascht. Natürlich muss man Wartezeit mitbringen, dennoch stockte der Ablauf nicht, und ich wurde stets über den nächsten Schritte informiert. Bemerkenswert war auch der kompakte Aufbau der Station: Der zentrale Raum wurde vom Pflegeperson und den Ärzten genutzt, der Wartebereich war teils mit einer Sichtscheibe verbunden - ich fühlte mich dadurch aufgehoben und nicht abgeschnitten, was ja meine Ängste nur verstärkt hätten. Auch der Raum für die Voruntersuchung, die Toiletten und die Untersuchungszimmer für die ärztliche Untersuchung waren nah beieinander. Selbst der Weg zum Röntgen war einfach zu erreichen, man wurde dort angekündigt und wurde erwartet. Voruntersuchung und Formalia wurden vom freundlichen Pflegepersonal ziemlich rasch nach der Aufnahme gemeinsam erledigt.
Auf anderen Notaufnahmen hatte ich oft erlebt, dass Ärzte kamen und gingen, sodass man nie wusste wer nun wirklich zuständig war. Ich empfand das als sehr wohltuend dass hier eine Ärztin für mich zuständig war. Sie führte kompetent die ärztliche Untersuchungen durch, erklärte ihr Vorgehen und beantwortete auch meine Fragen. Als dann nach Wartezeit die Werte aus Röntgen und Labor vorlagen, bat sie mich wieder ins Untersuchungszimmer. Dort wertete sie am PC die Ergebnisse aus, erklärte die Diagnose und besprach mit mir die notwendigen nächsten Schritte.
Insgesamt kann ich nur sagen: Danke an die Station, danke an die Ärztin!
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Innere
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Alibaba3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin aufgrund einer Knieverletzung nach einem Sturz in die Ambulanz gekommen. Dort durfte ich trotz komplett leerem Wartezimmer über 2 Stunden warten. Man wollte wohl ein Exempel statuieren, was erdreiste ich mich schließlich auch, zwar unter Schmerzen, aber nicht in Lebensgefahr hier aufzutauchen. Absolute Frechheit.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Sassy75 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Verantwortungloses Handeln gegenüber dem hilfebedürftigen Patienten
Krankheitsbild:
Innere Krankheit
Erfahrungsbericht:
Patient wurde über die Notaufnahme aufgenommen. Während des Krankenhausaufenthaltes eigentlich nicht weiter untersucht; nur bei der Aufnahme, zu der einige Standards getestet wurden.
Ärzte waren teilweise extrem unfreundlich. Hygienestandards haben mich auch nicht gerade überzeugt.
Verwaltung und Abläufe: schlechte Erfahrung unzufrieden ....keine Aufnahme in der Patientenverwaltung wie kan
mann dann mit der Verwaltung und dem Ablauf unzufrieden sein.
Unterlassene ärztliche Hilfestellung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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A13 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Freundin wurde vor kurzem in die Notaufnahme geliefert. Sie war in einem sehr schlechten Zustand, beschwerte sich von Schwindlichkeit, Schmerzen im ganzen Körper. Eine ärztliche Untersuchung wurde ihr zunächst verweigert, da die Ärzte der meinung waren, dass es sich nur um eine harmlose Grippe handelt. Erst nachdem die Dame kollabiert hat, wurde sie in Untersuchungszimmer reingebracht. Es folgte doch keine weitere Untersuchung. Kreislauf wurde gemessen, die Patientin hat ein Glas Wasser bekommen und wurde wieder nach Hause geschickt. Am gleichen Abend hat die Dame erneut kollabiert, wurde vom Krankenwagen abheolt und sofort in die Notaufhnahme einer anderen Krankenhaus geliefert. Dort wurde sie gründlich untersucht, Infusion bekommen und sofort stationiert. Es hat sich rausgestellt, dass es sich um eine nicht so harmlose Grippe handelt. Die Patientin war mehrere Tage in Isolierstation gelegt, mit einer sehr schweren lebensgefahrlichen grippalen Infektion. Ich bin entsetz wie unprofessionel und unfreundlich die Ärzte in diesem Krankenhaus waren.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Herpin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
kompetente und engagierte Ärzte
Kontra:
na ja ... das Essen ... als verwöhnter Franzose!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 86 jähriger Vater kam in Juni 2009 als Notfall in das KH, und da er zu Besuch aus Frankreich seit kurzem bei mir, seiner Tochter, in FFM war, hatte ich große Angst, dass er diesen Aufenthalt in ganz fremder Umgebung und ohne die deutsche Sprache zu verstehen, nicht gut verkraften würde.Aber die 2 Ärzte, die ihn betreut haben, waren ganz toll (Dr Beyer und vor allem Frau Dr Bank-Weis)und haben sogar französisch mit ihm gesprochen! Er wurde sehr gut behandelt und bekam für die Zukunft eine sehr effiziente und exakt dosierte medikamentöse Behandlung, die er weiterhin in Frankreich bekommt. Das Personal -vor allem der Krankenpfleger (Tobias)- war sehr freundlich und hilfsbereit. Was ich bedauere, ist, dass ich es versäumt habe, die Adresse von seinem Zimmernachbarn, Herrn Lesch, zu notieren, da wir ihm gerne Fotos nachschicken wollten, die ich von den beiden älteren Herren eben in Paris bei meinem Vater wiedergefunden habe!
1 Kommentar
Verwaltung und Abläufe: schlechte Erfahrung unzufrieden ....keine Aufnahme in der Patientenverwaltung wie kan
mann dann mit der Verwaltung und dem Ablauf unzufrieden sein.