St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach

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Feldbergstr. 15
79539 Lörrach
Baden-Württemberg

21 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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35 Bewertungen

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Komplett Versagen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Damen an der Aufnahne
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder.
Schade, dass wenn man sich schon in eine Notaufnahme mit seinem Sohn begibt, nichts gemacht wird.
Die Damen am Empfang sind super freundlich, hier dachte ich noch gut aufgehoben.
Nach 1.30 Stunden warten warten im Wartezimmer, wurde mein kurz kurz von einem Arzt untersucht.
Er kam mit Verdacht auf Nasenbruch. Mein Sohn blutete schon seit knapp 2 Stunden aus der Nase und die Nase war extrem geschwollen.
Der Arzt hat kurz drauf geschaut und das wars. Kein Röntgenbild gemacht, nix.
Am nächsten Tag dann zum HNO gegangen, röntgenbild hat stattgefunden und was kam raus. NASENBEINBRUCH. Beschwerde wurde schon oder Mail eingereicht.
Schade, dass man sich für die kleinen unserer Gesellschaft keine Zeit nimmt. Traurig

Kaiserschnitt fehl geschlagen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Service, Beratung, Pflege
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem geplantem Kaiserschnitt wurde meine Frau, weil die Narbe aufgeplatzt war noch im Kreißsaal zweimal von einer normalen Ärztin genäht. Wir haben eine Zusatzversicherung und haben drauf bestanden, dass nur der Chefarzt sie behandeln darf.
Jetzt eine Woche später sitzen wir in der Uniklinik in Freiburg weil die Ärzte in Lörrach alles falsch machen, was man nur falsch machen kann! Unsere Hebamme hatte uns dringlich empfohlen uns in Freiburg voranzustellen, da die Narbe kurz vor einer Entzündung steht. Alle die irgendwelche Probleme haben sollten direkt nach Freiburg gehen. Wir können dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen!

Entzündung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte unterschied
Kontra:
Mehrere Stunden warten
Krankheitsbild:
Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach telefonischer Notruf Anruf wurde ich an die Dr.Hoffmann verbunden, telefon Gespräch wollte sie das ich mich selbst mit Naturheilmittel helfen kann, das ich nicht mit Schmerzen Krankenhaus besuchen sollte .
Als ich drauf bestand das ich unerträgliche Schmerzen habe bestand ich drauf das ich untersucht werden möchte hat sie ungern betätigt das ichvorbei kommen kann als ich dan um 18:30 Uhr dort an Kamm war kein einziger Patient und hatt sie mich extra bis 20:30 warten lassen bis die Nachtdienst Ärztin kamm sie hat mich gut behandelt und auch in Ultraschall was nicht gutes endeckt das ich vorerst Antibiotika Therapie machen muss und weiter beobachtet werden muss. Das zum Thema Ärzte unterschied die Dr.Hoffman hat sich nicht mal Mühe gegeben zum kontrollieren. Gesamt warte Zeit fünf Stunden und das in leere Krankenhaus alleine für Rezept ausdrucken haben die 45 min gebraucht für Bericht Schreiben 1:30 Stunden . Das ist leider sehr traurig das in Deutschland Gesundheit System total kaputt gemacht wird .

Mutter-Kind-Station unterirdisch!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie nie mehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Stillberatung, trotz mehrfachem Nachfragen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (U2 sehr herzlos durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung war ein einziges Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer okay, fürs Baby war alles da)
Pro:
Obstkorb
Kontra:
Betreuung, Umgang mit Müttern (und Vätern) und Babys
Krankheitsbild:
Wochenstation
Erfahrungsbericht:

Die Mutter-Kind-Station fällt in allen Bereichen durch!

Wir wurden dermaßen schlecht betreut und unter Druck gesetzt, schon am zweiten Tag zufüttern zu müssen, noch vor dem Milcheinschuß.

Ganz furchtbarer Umgang vom Kinderarzt und den Schwestern dort.
Alle überlastet, kein bisschen Menschlichkeit oder Einfühlungsvermögen.

Ich bin sicher, hätte ich auch nur eine Nacht länger bleiben müssen, wäre ich in eine Depression getrieben worden.

So so schade, da der Kreißsaal wirklich toll ist.
Aber mein nächstes Kind kommt entweder ambulant auf die Welt oder ich schließe uns die paar Tage im Zimmer ein.

Nie im Leben!

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht zu beurteilen da wir am Telefon von der Empfangsdame abgewimmelt wurden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Durften nicht vorstellig werden
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aktuell schwanger in der 12. Woche und habe aufgrund verschiedener Problemchen mich an die Klinik gewandt, da meine FA im Urlaub ist. Leider sind wir bereits am Telefon abgefertigt worden und bekamen keine Chance vorstellig zu werden.
Immerhin wissen wir dadurch jetzt schon, welche Klinik unser Kind nie von innen zu Gesicht bekommen wird.

Wertvolle Zeit verschenkt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Stationsschwestern waren sehr nett
Kontra:
Arzt sehr unfreundlich, Zeit wurde vertrödelt
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom mit multiplen Metastasen Lunge und Leber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einem großen Blasenkarzinom mit multiplen, großen Metastasen auf Lunge und Leber vom Kreiskrankenhaus ins Elisabethen verlegt. Hier sollte die dringend notwendige Biopsie durchgeführt werden.

Diese wurde Donnerstag gemacht. An diesem Donnerstag haben wir dann erfahren, dass sie am Samstag entlassen werden soll. Freitag habe ich mit dem Urologen telefoniert und bat um eine Anordnung für häusliche Pflege - er sagte dann sie stellen sowas nicht aus, zudem wäre meine Mutter noch so mobil und man müsste nur 1 mal am Tag etwas zum Essen vorbei bringen.

Freitag Abend wurden ihr dann noch die Handtücher aus dem Zimmer genommen - sie musste sich mit Papiertüchern abtrocknen.

Samstag - Tag der Entlassung: sie wurde gegen 11 Uhr mit dem Rollstuhl (hätte ich mich hier nicht eingesetzt hätte sie runter laufen müssen) quasi vor die Türe geschoben.

Samstag Abend kam der von mir organisierte Pflegedienst und sagte sofort, dass sie in einem schlechten Zustand ist - kein Zustand für häusliche Pflege.

Montag ist sie uns bei der Pflege fast kollabiert - waren notfallmäßig beim Hausarzt - dieser hat sie sofort wieder in die Klinik eingewiesen. Da meine Mutter unter keinen Umständen nach Lörrach zurück wollte habe ich sie nach Müllheim ins Helios gebracht. Sie war kurz vor einer Sepsis und in einem sehr schlechten Zustand. Sie hat sofort Infusionen und 2 Blutkonserven erhalten.

Montag Morgen rief ich in der Praxis des Urologen an und bat drum, mir bitte telefonisch Bescheid zu geben, wenn die Biopsie Berichte da sind - sowas machen sie nicht, ich soll Mittwoch oder Donnerstag in der Praxis vorbei kommen. Mittwoch morgen rief ich an, da war der Befund da und ich ließ ihn sofort ans Helios Klinikum faxen. Auf der Kopie sah ich, dass der Befund bereits am Montag Mittag in der Praxis ankam - so wurde wieder wertvolle Zeit vertrödelt - Zeit die meiner Mutter jetzt wahrscheinlich fehlt!

Anmeldung in dem Krankenhaus, Wartezeiten bei der Kinderambulanz, organisatorische Kompetenz dr Mitarbeitern

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Op Vorbereitung meines Sohnes (2 Jahre alt)in Chirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern war ich mit meinem Sohn bei der Anmeldung (Bitte verwechseln Sie nicht mit der Anmeldung beim Eingangsbereich) in Ihrem Krankenhaus.

Die Wartezeit ist über eine Stunde. Die Patienten sammeln sich und warten sehr  lange unter allen waren alte Leute, Schwangere und die Mütter mit den kleinen Kindern. Und das ist während Corona Zeit. 

Die Dame an der Anmeldung war sehr überfordert und dadurch  geschtresst. Sie war alleine! Vor allem die Fragen waren  sehr oberflächlich. Diese Fragen konnten man auch beim Gespräch in der Kinderambulanz stellen oder innerhalb 5 Minuten einen Formular ausfüllen und Zeit von den Patienten sparen. Sehr achtlos gegenüber Patienten und Mitarbeiter in der Klinik. 

Insgesamt war ich gestern mit meinem Sohn ( 2 Jahre alt) in Ihrem Hause fast drei Stunden in Wartezeitstatus: Anmeldung (umsonst), Anästesiebereich (mit dem 5- minütigen Gespräch) Kinderambulanz (zwecklos) und am Ende wurde mir vom Arzt gesagt dass er mich anruft und das Gespräch ist nicht nötig (nach 1,5 Stunden Wartezeit). Der Arzt hat uns einfach vergessen und stand vor mir in der Jacke mit Bereitschaft nach Hause sofort zu gehen. Ich bin frustriert, ausgeschöpft und hungrig (genau wie mein Sohn) nach Hause gegangen mit dem Ergebnis dass jemand uns anruft. 

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles schlecht
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Erfahrungsbericht:

Keine kompetenten Ärzte. Erkennen Notfälle nicht. Alles sehr alt. Personal zum Teil sehr unfreundlich.

inkompetente KJP

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Pfleger auf der Kinderstation
Kontra:
Machtmissbrauch und Unsinn auf der Jugend
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrmals in der KJP. Einmal für ein paar wenige Wochen, danach waren es 6 und zum Schluss nochmal zur Krisenintervention. Daran kann man ja schon festmachen, wie erfolgreich das war. Ich bin wegen einer Überdosis Schlaftabletten eingeliefert worden, in der ersten Nacht im time-out raum (eine Gummizelle) hat man mir eine Schlaftablette angeboten. Der time-out Raum besteht komplett aus Gummi. Man ist da drinne eingesperrt und kann den ganzen Tag nichts machen, außer rumliegen. Man weiß weder wie viel Uhr es ist, noch was draußen passiert. Das erste Mal war ich auf der Kinderstation, die Pfleger waren sehr nett,freundlich und locker. Mir gelang es jedoch sehr leicht meine Therapeutin zu überzeugen, dass es mir gut geht und so war ich schnell wieder raus. Auf der Jugendstation ging es dann ganz anders zu. Sinnlose Regeln, wie das man sich nicht auf der Couch hinlegen darf, oder seine Beine überschlagen, arrogante Pfleger die es genießen, Macht über die Patienten zu haben und inkompetente Therapeuten, die nie da sind. Habe ich mal was zu spät erledigt, gab es direkt Anschiss, von den Therapeuten war nie jemand pünktlich. Zudem forderte meine Therapeutin von mir, dass ich mich bemühen soll, dass es mir besser gehen soll und wenn das nicht funktionierte, war sie verärgert. Einer der männlichen PEDs war jedem unheimlich, da er rumschrie und erzählte, irgendwann würde er sich eine Schrotflinte kaufen und damit Jagd auf kleine Kinder machen. Besonders nett war es, wenn man das Kantinenessen essen musste und nebenan packt ein PED am Tisch seine Pizza aus. Wenn sie sich doch dazu entschieden unser Essen zu essen, gab es eben für uns weniger. Eine Patientin dort hatte Magersucht und erzählte mir, dass es ihr sehr schwer falle, zu essen, wenn übergewichtige PEDs um sie rumsitzen, weil sie nicht so enden wollte, wie die Pfleger. Gute Laune ist nicht gewünscht, man wird angemekert, wenn man zu ausgelassen ist. Bei der Visite verwechselte mich der Chefarzt mit mit wem anders

Unzufrieden!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hno
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehemann wurde heute morgen an der Nase operiert nach der OP waren wir erschrocken geschockt und sprachlos so eine Frechheit wie heute von einer Schwester haben wir noch nie erlebt wir wollten neue Nasenverbannt nach 10 bis 13 Stück nach dem sie aufgebraucht waren natürlich voll mit Blut wollten wir neue und die Schwester wollte uns keine neuen geben weil jeder Patient nur eine bestimmt anzahlt von Produkten etc. Bekommt war ihre Antwort ;)
Beim Klingeln hat es ewig gedauert bis eine Schwester gekommen ist...
Als wir Hilfe wollten zb die Blutung hat einfach nicht gestoppt und hat heftig geblutet und mein ehemann hat sehr viel blutgespuckt war die Aussage der Schwester das es normal sei und ist wieder raus weder fragen noch antworten worden uns richtig beantwortet..
Kein kühl Element von sich aus vorbei gebracht
Später dann hatte mein Ehemann tampons in denn Nasen Löcher er hat immer noch geblutet und ist bis in denn Mund gelaufen!
Und wir haben die Schwester gerufen und na klar hat sie es nicht sauber gemacht sonder ich...
Echt traurig wie manche menschen im Krankenhaus behandelt werden ich denke nicht das wir die einzigen sind und ich finde das MUSS DEfINITIV anders da laufen...!!!!!!!!!

Vorsicht das ist keine gute psychatrie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette mit patienten
Kontra:
schlechtes essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht gut.man bekommst wegen allem Ärger.ich würde zum Beispiel rausgeworfen weil es hieß das ich mich an keine Regeln gehalten hätte und abgehauen wäre dabei hab ich mich an alle Regeln gehalten und bin auch nicht abgehauen sondern wir hatten Sport und ich und ein anderer Patient durften vorlaufen weil er den Weg schon wusste und an der Straße haben wir dann gewartet aber die anderen kamen nicht .wir haben aber eine dreiviertel Stunde gewartet aber als immer noch keiner kam sind wir dann halt zur Klinik und dann hieß es sofort wir wären abgehauen was wir aber nicht sind.

WEGBLEIBEN

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War schlichtweg falsch, ich hege grosse Zweifel an der Kompetenz diverser Mitarbeiter)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Forderungen , kein Feedback)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe Textbeitrag, und das ist nur die Spitze des Eisbergs
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie Ihrem Kind helfen wollen...

MACHEN SIE EINEN GROSSEN BOGEN UM DIESE EINRICHTUNG


Mir fehlen schlicht die Worte für das, was wir die letzten Monate da mitmachen mussten.

Das Pflegepersonal kann ich (bis auf eine/n PID, der/die Regeln so auslegt wie´s ihr/Ihm passt), nicht großartig bewerten, da man mit dem Personal kaum Kontakt hat.

Die Kommunikation mit diesem Haus ist m.E. sowiso recht Einseitig.
Man möchte etwas wissen und bekommt entweder keine, oder nur eine unzureichende Auskunft.
Falls von der Klinik mal was kommt, sind es Vorwürfe.
Arroganz wird hier Großgeschrieben.
Eltern STÖREN nur.


Geendet hat es bei uns damit, das man uns (wir wollten unser Kind in eine andere Einrichtung für eine Zweitmeinung überstellen)damit gedroht hat, das Kind zunächst in Obhut zu nehmen und uns danach das Sorgerecht zu entziehen.


Über andere Unsäglichkeiten aus diesem ehrenwerten Haus, möchte ich mich hier nicht äussern.



Nochmal

Wenn Sie hrem Kind helfen wollen,
machen Sie einen großen Bogen um diese Einrichtung.

2 Kommentare

UncleFester am 07.11.2018

PS:

Unser Kind befindet sich nach eine Krisenintervention, die aufgrund der Diagnose von Lörrach notwendig war , auf dem Weg der Besserung.

Die Kommunikation und Zusammenarnbeit mit der aktuellen Klinik kann ich nur als Vorbildlich beschreiben.
Wir werden dahingehend unterstützt das unsere Tochter nach der Intervention einen ambulanten Therapieplatz hat.

Sollten Sie schon betroffen sein und ähnliche Erfahrungen gemacht haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.
Ich bin daran Interessiert die Zustände in diesem Haus anderen Familien zu ersparen.


Mit freundlichen Grüßen

Markus Daniel

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überforderte Assistenzärztin, arroganter Chefarzt

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
mir fällt nichts ein
Kontra:
unverantwortlich, unprofessionell, keine Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

meine Tochter wurde mehrere Wochen in der KJP Lörrach behandelt. Leider waren unsere Erfahrungen durchweg negativ:
- Kontakt zu den Eltern wurde eher unterbunden als gefördert.
- kein Elterngespräch zur Anamnese. Man wurde permanent mit Fakten konfrontiert, die auf Annahmen beruhten. Vorschnelle Diagnose, an der bis zum Ende des Aufenthaltes festgehalten wurde und die sich nach der Verlegung in eine andere Klinik als falsch herausgestellt hat. Wochen der Behandlung umsonst.
- keine eingehende Diagnostik (bspw. EEG wurde am Ende der Behandlung durchgeführt) - daher auch die falsche Diagnose. Hohe Gabe von Medikamenten, die sich ebenfalls aufgrund der falschen Diagnose als unnötig herausgestellt hat.
- sobald man als Eltern kritische Fragen gestellt hat, wurde die Kommunikation abgebrochen und die Assistenzärztin äußerte, sich nicht mehr mit mir zu unterhalten.
- es wurden harte Bandagen aufgezogen, weil wir als Eltern eine Zweitmeinung forcierten: es wurde mit Entzug des Sorgerechts gedroht! Nochmal: wir wollten KEINE Entlassung sondern NUR eine Verlegung in eine andere Klinik. Warum dann Entzug vom Sorgerecht?
- tlw. unverantwortliches Vorgehen: z.B. wurde unserer 14-jährigen Tochter Schlaftabletten ans Bett gestellt, damit sie den Nachdienst nicht stört, wenn sie nicht schlafen kann...

Fazit: wenn möglich, weit weg bleiben!

Gut im " abwimmeln und vertrösten "...

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (BRUSTZENTRUM)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vertröstet)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Wen man zum Arzt vordringt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die gynäkologische Stadion ist super
Kontra:
Die Damen im Brustzentrum. ..ohne Worte.
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte und Krankenschwestern. Nur die Damen im Brustzentrum sind sehr überarbeitet und überheblich..Schade. Das schmälert das Ansehen sehr.

Traurige Erfahrungen...

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anmeldung beim Eingang ist super
Kontra:
Freches Personal, an Ärzten kommst erst gar nicht ran!!!
Krankheitsbild:
Akute Bauchschmerzen, Blut im Urin.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde als Notfallpatient mit einem Taxi von unserem Hausarzt ins Eli geschickt. Dort, angekommen, hat man ihn zwar gleich aufgenommen, aber nicht gleich untersucht. Da er heftige Schmerzen hatte, bat er um bessere Schmerzmittel und drängte auf eine Untersuchung und irgendwann kam eine Krankenschwester zu ihm und sagte, sie wollen ihn unter Beobachtung halten und erst am nächsten Tag einen Ultraschall machen. Irgendwann, gegen 13 Uhr Mittags hatte sich mein Mann dann beschwert und man machte ihm einen Ultraschall und meinte, die Nieren wären in Ordnung. Was mich auch beruhigt hatte, trotz Blut im Urin (???). Zum Glück hatte man ihm dann angefangen Morphium zu spritzen und er fühlte sich besser. Was selbst mich beruhigte und ich verabschiedete mich guten Gewissens von ihm und versprach, dass ich ihn am nächsten Tag besuchen werde...

Am nächsten Tag klingelt am Morgan das Telefon, ich dachte schon, dass mein Mann vielleicht einen Nierenstein ausgeschieden hätte und nun heim kommen würde. Im Gegenteil, mich rief ein Arzt an und ich wurde gefragt, ob mein Mann eine Patientenverfügung abgeschlossen hatte. Nach zwei Minuten rief er wieder an- mein Mann war TOT!

Im Krankenhaus angekommen, wusste niemand vom Verbleib meines Mannes, ich wurde vom Personal wie der letzte Mensch behandelt, erst als ich mit Rechtsanwalt drohte sagte man mir nur: "ach DER??? den haben wir heute nacht ins KKH gebracht!" und das war's auch schon... Endletzlich durften meine Tochter und ich uns von meinem Mann verabschieden, ich weiss aber bis heute nicht, woran er gestorben ist. Die Todesursache ist uns nicht bekannt gegeben worden. In der Sterbeurkunde heisst es nur "natürlicher Tod".

Von einem christlichen Krankenhaus erwarte ich mehr! Erst im KKH wurden wir menschlicher behandelt...

1 Kommentar

elikh am 31.03.2017

Zur Klärung des Sachverhaltes bitten wir Sie, sich mit unserem Feedbackmanagement in Verbindung zu setzen. Telefonischer Kontakt unter 07621/1715520.

Das aller letzte

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man braucht sich nicht einbilden, als Privatpatient irgendwelche extras zu bekommen! (Obwohl ich dafür monatlich ein Haufen Geld bezahle! ))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Das Pflegepersonal sollte dringend an seiner personellen, sozialen und fachlichen Kompetenz arbeiten! !!!
Krankheitsbild:
Grippe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist absolut NICHT zu empfehlen, wenn es um die Behandlung von Kleinkindern geht. Das Pflegepersonal auf der Abteilung "Hasen" ist unfreundlich und unkompetent. Es wurde sich in den seltesten Fällen mit Name, geschweige denn mit Funktion vorgestellt. Das Personal verrichtete teilweise Arbeiten an meinem Kind oder im Zimmer, ohne ein Wort zu sagen. Weder zu mir noch zu meinem Kind, was gerade getan wird und warum. Es kam auch mehr als ein mal vor, dass Personal einfach ins Zimmer kam, obwohl mein Kind schlief. Die Tür wurde weit auf gelassen und das Personal rief sich Dinge zu. Abgesehen davon hatte mein Kind die Grippe und musste isoliert werden. Doch von Hygienevorschriften keine Spur. Mundschutz wurde selten getragen. Das Essen wurde wortlos und natürlich ebenfalls ohne Mundschutz ins Zimmer gestellt. Das Essen war für ein 1-jähriges Kind völlig unangemessen. Graubrot mit Käse zum Frühstück und zum Abendessen. Mittag Nudeln nicht klein gemacht. Bis ich die Nudeln mundgerecht zubereitet hatte, waren sie kalt. Unterstützung vom Pflegepersonal Fehlanzeige. Für jede einzelne Zwischenmahlzeit musste ich klingeln und Brei oder Joghurt o. ä. verlangen. Und das war dann anscheinend schon zuviel verlangt. Von liebevollen Umgang mit meinem Kind war beim besten Willen nichts zu spüren. Ich werde mein Kind nie wieder dort hin bringen. Ich empfehle jeden, sein Kind in der Schweiz versorgen zu lassen. Dort gibt es fachgeschultes und kompetentes Personal.

Garstige Schwestern / Schmuddelig!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlicher Arzt, freundliche Schwestern und Pfleger
Kontra:
Garstige Schwestern, Schmuddelig
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Belegsarzt - freundlich

Personal - einige freundlich, klopften auch an bevor sie eintraten.

Personal - die meisten regelrecht garstig wenn man etwas fragte, auf die Frage ob nicht kurz angeklopft werden kann bevor man in das Zimmer platz, wurde lachend gesagt wir machen das nie, aber wenn sie das wünschen....

Nachtschwester: Fühlte meinen Mülleimer mit blutigen Müll den sie mit in mein Zimmer brachte (gefülltem Blutschlauch und blutigen Tücher) die dann aus dem Mülleimer hingen. (Bilder wurden gemacht).

Reinigungspersonal: Kam mit einem Lappen in mein Zimmer, wischte halbherzig alles ab ging mit dem selben Lappen in mein Badezimmer reinigte dort weiter und kam mit dem Müll offen in den Händen ohne Mühlbeutel nach wenigen Sekunden wieder raus.

Ich habe mich mehr wie unwohl gefühlt. Besonders die garstigen Schwestern sind eine enorme Belastung wenn es einem nicht gut geht!

Hätte ich länger bleiben müssen, hätte ich in ein anderes Krankenhaus gewechselt.

unfreundlich ! nie wieder

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurden angeblafft nicht beraten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Mittelohr entzündet !
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn weinend und über Ohrenschmerzenklagend aus dem Kindergarten kam , zuerst beim HA angerufen . Keine Sprechstunde - dann 5 min.entfernten Kinderarzt notfallmäßig angerufen - Antwort : Nein wir sind voll ! Dann mit dem weinenden Kind ins Eli . Zuerst wurde ich angeblafft: wir sind kein Hausarzt Ersatz !10 Minuten ein hin und her,dann : gehen sie halt in den Wartebereich .wir haben 2 Std.gewartet , alle die nach uns kamen sind dran gekommen,und es war nicht viel los !Nach 2 Std.sind wir wieder gegangen und ich habe Nurofensaft gegeben.Nächster Morgen hat unser Hausarzt eine Mittelohrentzündung festgestellt ! Nie wieder !Nächstes mal Kinderspital Basel !

unfreundliches personal

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kreißsaal ist schön eingerichtet und die Zimmer auch
Kontra:
einige Hebammen Ärzte und Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf anraten meines fa sollte ich in diese klinik um die geburt einzuleiten. Mein fa hat bei der Klinik damals angerufen und gesagt das ich komme zur geburtseinleitung. Wir gehen am nächsten Tag zur klinik anscheinend wusste niemand das ich komme im Kreißsaal obwohl ich selbst gehört hatte wie mein fa mit der Klinik getelt hat. Nach vielen arzt Gespräche konnte ich die Ärzte überzeugen die geburt einzuleiten. Ich bekam ein gel an den mumu die Ärzte sagten mir wenn sich am mumu nichts tut muss ich ende der Woche wieder heim naja waren ja noch ein paar Tage bis dahin durch das gel hatte ich natürlich als auch wehen wir sind in Kreißsaal weil wir dachten es geht los was bekomme ich von einer Hebamme zu hören sie wollten die geburt eingeleitet haben naja nicht ich wollte es sondern mein fa hätte ich noch 2 wochen bis zum et gewartet hätte ich ein ks machen müssen. Die blöde Hebamme war dann erst mal vergessen vor lauter schmerzen am nächsten Tag war dann endlich die geburt brauchte einen Dammschnitt der dann nacher viel zu straff zusammen genäht worde und ich heute noch deswegen schmerzen habe die Untersuchungen nach der Geburt waren auch nicht grad der hit einmal kurz drüber geschaut und fertig dabei haben sie einiges übersehen die schwestern auf der Station waren im großen und ganzen ganz nett bis auf eine und während der Geburt ist auch einiges schief gelaufen mein baby kam total blau und schwarz angelaufen zur Welt das heißt mein baby hatte nicht genug Sauerstoff während der Geburt auf meine frage warum mein baby so aussehe wurde mir gesagt das ist alles ganz normal obwohl Bilder die gemacht wurden sind was ganz anderes belegen naja leider muss ich da bald wieder hin zur nächsten geburt hoffe ich werde dann eine andere Erfahrung machen

Viele (unnötige) Untersuchungen

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
Der rest negativ
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserer drei Wochen alten Tochter im Eli.
Sie hatte viel gespuckt und etwas Gewicht verloren.
Wir hatten es gut gemeint und wollten auf Nummer sicher gehen.
Nachdem die ersten Untersuchungen negativ ausgefallen sind und nichts auffällige gefunden wurde wollte man sie trotzdem über Nacht da behalten.
Und nun fangen die Schikanen erst richtig an. Mehrere Blutabnahmen, EKG, Blutzuckertests, Ultraschall,....... Das volle Programm. Man bedenke, die kleine Maus ist erst drei Wochen alt.
Aus der eine Nacht sind es dann zwei geworden. Obwohl sie nicht mehr spuckte und schnell wieder zugelegt hat.
Am dritte Tag und unzähligen Untersuchungen wollten wir heim gehen, da alles wieder gut war und nichts gefunden wurde.
Nichts da, ein mittlerweile vierte Arzt wollte uns nicht gehen lassen.
Dann wurden wir nach unserem Alter und beruflichen Status gefragt. Voll die Frechheit. Was hat denen das zu interessieren.
Zum Schluss hatten wir uns durchgesetzt.

Ist ja leider das einzige Krankenhaus hier in der Nähe

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich werde nicht mehr dahin gehen !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sind nicht alles so schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die eine Dame ist der Hammer also so eine unfreundliche Person macht jedem blöd an)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wehen haben angefangen ich Ruf im kreissaal an und fahre hin. Wurde aufgenommen bis dahin kein Problem. Schichtwechsel der Hebamme .... Haben mich an ein Tropf gehängt von dem ich nur noch gebrochen habe . Danacht wollte sie mich heimschicken ob wohl der Muttermund 4 cm offen war der Chefarzt zum Glück hat mich aber da behalten. Die Ärztinnen haben es nicht drauf wehnenzugänge zu legen 6 mal gestochen worden und ich habe gute Venen . Och habe bereits ein kind und durfte mein neugeborenes nicht alleine wicken geschweige den bei ihm fiebermessen. Danach Kahm ich mi einer brustentzündung ins Krankenhaus bis wieder den Zugang gelegt worden ist alles gut ich hätte sogar mein Kind mit ins Krankenhaus mit nehemen dürfen . Aber die Verwaltung ist echt die Höhe so was von unverschämt und frech. Ich sag euch nie wieder

Bein gebrochen

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sein Sohn ist gestürzt und konnte mit seinem Fuß nicht mehr auftreten.Ich rannte mit ihm ins krankenhaus wo er auch zum röntgen musste. Er bekam einen Gips aber gebrochen war nichts. Am nächsten Tag ging ich wieder dahin da er noch immer nicht laufen konnte.Die Chirurische Chefärztin war da und sagte das aber nichts sei,der Gibs wurde entfernt und ich solle sein Bein wärmen...JA:::nichte kühlen,wärmen und ihn einfach mal lassen bis er wieder auftritt.Tat ich auch. Abends große Sorge meinerseits,bitte um nochmalige Kontrolle. Neuer Arzt neues Glück.....JUHU,IHR SOHN HAT DAS BEIN GEBROCHEN.DAS HAT MAN BEIN RÖNTGENBILD WOHL NICHT GESEHEN.....!Keine Entschuldigung nichts. Ärztin bis Heute noch genauso tätig und iin Hoher Position!!!!!!!!!!!!Zudem ist das Personal an überaus unfreundlich,genervt,unverschämte bemerkungen..und das immer!!

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ninok am 14.10.2012

es war nur eine Seit 2006 Fachärztin für Kinderchirurgie am St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach

Schlimme Behandlung!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinnverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

ninok am 14.10.2012

Ich werde mir nun einen rechtsanwalt nehmen und dagegen vorgehen.Zudem gebe ich auch dank bericht zur Presse

Saftladen

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde alles viel schlimmer nach den Aufenthalten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteresse und falsche Versprechungen, ich denke das sagt alles)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man was negatives zusagen hat wird man entweder entlassen, freie Plätze sind nämlcih begehrt, oder man wird mit Medikamenten voll gepummt. Nicht sinn der sache , oder ?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3/4 der Zeit sitz man auf dem roten sofa, soll stricken oder puzzeln. Frag mich ob das die Erzieher 6 wochen durchhalten würden)
Pro:
Einrichtung ist ziemlich bunt, find ich wichtig in einer Psychatrie für Jugendliche
Kontra:
Wenn man mal Therapie hat ist das Glück
Krankheitsbild:
Borderline, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Probleme werden nicht beseitigt sie werden erweitert. Wie eine Fliesbandproduktion. Echt traurig das etwas das so unpersönlich und desinteressiert ist so lange therapieren darf. Dessinteressiert den Kindern gegenüber. Therapeuten und Erzieher. 3/4 der Zeit sitzt man im Zimmer oder auf dem roten Sofa beim Esstisch. Stricken oder Puzzeln soll man. Frag mich ob die Erzieher und Therapeuten das 4-8 wochen aushalten würden.

1 Kommentar

lady21 am 23.09.2017

Leider kann ich das nur bestätigen rotes Sofa ist immer noch da .
Und Puzzeln ist angesagt den ganzen Tag .
Meine Tochter war dort in den Ferien keine Therapie etc. .
Sitzen den ganzen Tag nur dort rum und sitzen auf dem Bett .
Ist man anderer Meinung ist man gleich böse .
Und die Antwort war auch immer die gleiche Plätze sind sehr begehrt sie können gerne ihre Tochter nehmen und gehen .
Andere Möglichkeit werden nicht angeboten.Hatte doch mehr erwartet .
War sehr enttäuscht entlassen bzw eben am Ende gegen die Verlängerung mich ausgesprochen !!!
Als ich das hier gelesen habe war ich echt geschockt den es stimmt zu 100%leider
Kann nur sagen in Freiburg ist es viel besser

Danke für diese lächerliche Behandlung. Nie wieder.

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Die KJP Lörrach hat mir das Vertrauen zu jeglichen Einrichtungen genommen
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut unzufrieden mit dem, was die KJP 'Versorgung' nennt. Ich habe diese Klinik von innen erlebt, und zugegeben, vielleicht fühlt man sich am Anfang besser, doch rückblickend war der 7-wöchige Aufenthalt umsonst. Ich hatte maximal (!) ein Gespräch mit meinem Therapeuten pro Woche. Eine Diagnose bekommen habe ich nicht. In diesen 7 Wochen musste ich mehr durchmachen als zu Hause. Gegen Ende musste ich in meine Heimatschule gehen. Für mich hieß das, um 5 Uhr aufstehen, und frühestens um 16 Uhr wieder zurück in die Klinik kommen. Das hat mich seelisch komplett fertig gemacht. Ich hatte zu wenig Schlaf, denn meine Schlafprobleme waren denen völlig egal. Und eine kooperation mit meiner Mutter fand auch in keinster Weise statt. Ich musste ihr alle (Fort)schritte selbst am Telefon erklären. Bei 10 Minuten Telefonzeit nicht gerade einfach.
4 Wochen lang war ich (17 Jahre) mit einer 13-Jährigen in einem Zimmer. Mit diesem Mädchen kam ich überhaupt nicht klar, sie begann mir auch Dinge zu klauen. Als ich dies dann bei den Mitarbeitern melden wollte, sagten diese mir nur 'wir machen so nen Kindergarten nicht mit'.
Als ich entlassen wurde fühlte ich mich keineswegs bereit dazu und auf meinen Entlassungspapieren war ich witzigerweise 'als geheilt entlassen'. Ich hätte losheulen können. Und ich bin kein Einzelschicksal.
Die KJP Lörrach glänzt mit unfreundlichen Mitarbeitern, schlechter Diagnostik und Behandlung und vor allem mit ihrer Art, sich Dinge einfach zu machen. Stellt man auch nur in geringster Weise ein Problem dar, so wird man 'disziplinarisch Entlassen'.
Vielen Dank KJP Lörrach. Vielen Dank für nichts.

Jugend- und Kinderambulanz

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mal davon abgesehen, daß man bei einer Notfallsituation beim eigenem Kind als Elternteil unter Stress steht, muss man sich noch vom Anmeldepersonal noch unerwünscht vorkommen lassen.
Man versteht, daß auch Krankenhauspersonal unter Arbeitsstress steht, was aber nicht heißt, daß man vor Patientenaufnahme die Augen verdreht. Man hat sich nicht ausgesucht, daß das Kind ein Hausunfall erlitten hat. Bitte das nächste mal etwas freundlicher, auch wenn Schichtende ist!

katastrophale zustände

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
sehr unfähiges unkompetentes personal
Erfahrungsbericht:

ein bekannter liegt in der urologischen abteilung er wurde schwer operiert und liegt dort zur weiterbehandlung ich musste ansehen wie dieser patient von den krankenschwestern/pflegern behandelt wurde er hatte manchmal fieberatacken oder sehr starke schmerzen und übelkeit doch abhilfe kam immer verzögert infusion wurde im angehängt doch die flasche tropfte nicht weiter man musste selber dran klopfen das es weiterläuft angehörige wurden blöd angemacht wenn sie um hilfe baten bekamen antworten wie zitiere " da müssen sie den arzt fragen ich habe davon keine ahnung" der patient musste sich übergeben die eigene frau musste dem patienten die schale hinhalten sauber machen ect. was eigentlich die arbeit von den pflegern ist .es lag ein weiterer patient die infusion die ihm dran gemacht wurde tropfte nicht die flasche hing da ohne funktion erst nach 3 stunden kam mal die schwester drauf das da nicht alles richtig läuft . ein anderer patient erzählte das seine tochter in der kinderabteilung lag und das seine tochter am kolabieren war nach dem er dem pfleger/in die meldung machte kam der arzt erst nach 47 min das krankenhaus sollte mal den leitfaden das sie überall hängen haben den mitarbeitern mal lesen lassen denn es ist absolut nicht der fall dies sind nur einige vorfälle man wird mit seinem eigenem geld verarscht. die zimmer sind eigentlich zu lüften oder zu heizen wenns kalt ist aber darum kümmert man sich auch nicht was ich sehr schade finde!!! dieses krankenhaus sollte mal mit einer heimlichen kamera mal überwacht werden da können sie mal sehen wie die patienten und angehörige behandelt werden!!!

Kriegt eure Kinder lieber zu Hause oder im Geburtshaus

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006 und 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dazu hätten wir überhaupt erst mal jemanden treffen müssen, den wir hätten fragen können)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (allerdings wird einem hier erst nach der Anamnese geholfen)
Pro:
der kurze Weg zum Geburtshaus
Kontra:
Wenn man nicht bereit ist alles zu akzeptieren was die Mediziner sagen, ist man hier völlig fehl am Platz.
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo.
Ich habe im Eli 2006 und 2008 meine beiden Kinder zur Welt birngen müssen, da es jedes Mal zu Komplikationen kam und ich leider nicht im Geburtshaus bleiben konnte. Das erste Mal kamen wir nachts um halb 2. Ich bekam Opiate zur Schmerzstillung und durfte dann bis 8 Uhr warten, dann gabs ne PDA und wieder warten bis 14 Uhr, nach Schichtwechsel versteht sich. Dann gabs Wehentropf damit mein Kind in ner knappen Stunde auf der Welt war und anschliessend ne huschhusch Abfertigung damit alle um 4 zum Kaffeetrinken gehen konnten. Grauenhaft !!! Beim 2. Kind waren alle Kreißsäle belegt und man wollte mich gar nicht aufnehmen. Hätte die Hebamme vom Geburtshaus sich nicht so massiv für uns eingesetzt, wäre auch diese Geburt vom Zeitplan und der Willkür des Personals geleitet worden. So mussten wir "nur" ca 1 1/2 Stunden auf die "notfallmässige" PDA warten und konnten dann mit der Hebamme des Geburtshauses eine doch noch schöne und stressfreie Geburt ohne jegliche Geburtsverletzungen erleben. Dies wäre mit dem ELI Personal wahrscheinlich, wie beim ersten Mal, ganz anders gelaufen. Bei der ersten Geburt haben wir uns beschwatzen lassen über Nacht im Eli zu bleiben. Eine sehr dumme Entscheidung. Als ich abends um 8 aufs Zimmer gebracht wurde, kam ne Schülerin und brachte das Namensschildchen, danach wurde niemand mehr gesehen. Meine Bitte um eine Kühlkompresse für die Phlebitis der Venenkanüle ging wohl unter. Allerdings kam so gegen 22 Uhr unsre Geburtshaushebamme nochmal vorbei, ebenso am nächsten morgen!!! Vom Eli Personal lernten wir am morgen als erstes die Putzfrau kennen, die uns nach einer unruhigen Nacht mit schreiendem Baby und komatösem Ehemann gegen halb 8 mit den Worten " muss Putzen " weckte. Als wir dann gegen 10 ( schließlich wollte ich gerne auch mal duschen) zum Frühstückbuffet kamen, war dies ein sehr trauriger Anblick und nach einem Schluck Tee und nem halben Brötchen ( mehr gabs da schon nicht mehr ) kam dann die Schwester und mußte just genau jetzt unserem Baby nen Blutzucker messen.Dazu mußten wir zurück ins Zimmer und bis wir fertig waren gabs dann gar nichts mehr zu essen.

Alles in allem kann ich nur sagen, daß was im Geburtshaus an medizinischen Gerätschaften fehlt, machen die Hebammen dort alle Mal durch ihre Anwesenheit und Kompetenz und Erfahrung wett. Das was im Eli aber an Personal anwesend ist, nutzt mir auch nichts, wenn keiner da ist der bemerkt wenn die Geräte Alarm schlagen oder es Mutter und/ oder Kind nicht mehr gut geht.
Fazit: Hätte mir eine deutlich bessere medizinische Betreuung erwartet. Zum Aspekt der Menschlichkeit kann ich nicht viel sagen, außer das "Patienten" die ihre Selbstverantwortung nicht an der Pforte abgeben, wohl nicht erwünscht sind und dementsprechend behandelt oder eben ignoriert werden.

Zu der Frage Privatpatient ja / neine möchte ich nur noch sagen. Ich erwarte nicht, nur wegen einer teuren Privatversicherung besser behandelt zu werden als andere, aber ich habe immer öfter das Gefühl dass man deutlich schlechter behandelt wird weil einem der Stempel Privatpatient schon vorauseilt und das finde ich auch nicht fair. Nicht jeder der Privatversichert ist, ist das freiwillig. Für Grenzgänger besteht zum Beispiel gar keine andere Möglichkeit.

1 Kommentar

EliTeam am 21.07.2008

Sehr geehrte Frau S.,

Ihren Erfahrungsbericht über uns haben wir mit Interesse gelesen. Lassen Sie uns diesen kurz aus unserer Sichtweise kommentieren.

Sie wurden bei beiden Entbindungen vom Geburtshaus jeweils sehr erschöpft zu uns verlegt, zudem wahrscheinlich sehr enttäuscht, da die Geburt im Geburtshaus nicht nach Ihren Wünschen und Vorstellungen verlief. Ihre Kinder waren zusätzlich beide Male sehr groß, dadurch war sowohl der Geburtsverlauf als auch die Geburt recht schwierig.
Unter diesen erschwerten Voraussetzungen brachten wir es dennoch fertig, durch den Einsatz der zur Verfügung stehenden medizinischen Hilfsmittel, dass Sie Ihre Kinder spontan zur Welt bringen konnten.

Wir sind jederzeit offen für jegliche Kritik sowie auch Anregungen, und verknüpfen damit die Erwartung, dass uns dies in persönlichen Gesprächen übermittelt wird. Es ist in unseren Augen nicht fair, wenn wir im Nachhinein kritische Berichte im Internetforum lesen müssen, nachdem wir zuvor – noch während des stationären Aufenthaltes oder kurz danach –nichts über eine Unzufriedenheit erfahren haben.

Sie sind jeweils aus einer sehr diffizilen, im Geburtshaus ausweglosen Situation, zu uns gekommen, sehr erschöpft durch bereits längere Zeit andauernde Wehen, und wie oben erwähnt wahrscheinlich auch enttäuscht durch die nicht erfüllte Erwartung einer komplikationsfreien ambulanten Geburt. Wir standen vor der Aufgabe, innerhalb eines sehr kurzen Zeitkorridors die uns verfügbaren Ressourcen zu mobilisieren, um Ihnen trotzdem eine spontane Entbindung zu ermöglichen. Dies haben wir mit den uns zur Verfügung stehenden medizinischen Hilfsmitteln beide Male gut geschafft, und nicht die Hebammen des Geburtshauses.

Wir finden es daher sehr schade, dass wir die Adresse Ihrer Enttäuschung und nicht erfüllten Erwartungen sind. Begrüßt hätten wir jeweils ein offenes Gespräch mit dem Team.

Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir alles Gute.

Es grüßt Sie

Ihr Eli-Team

Schlechte Betreuung in diesem Krankenhaus!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total auf sich allein gestellt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine guten brauchbaren tipps)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Arzt in 4 Tagen 1 Mal gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (musste mit Schmerzen alles selbst erledigen)
Pro:
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Bitte liebe Frauen bekommt eure Kinder in einem anderen Krankenhaus!
Als ich morgens um 8 Uhr in den Kreissaal kam mit Wehen in 4min abständen wollte man mir es nicht glauben und stellte mich als blöd hin!
Dann erzählte man mir (nach dem ich 4Std. kein Hebamme mehr gesehen hatte) das mein Kind ein Sternengucker währe! Obwohl sie richtig lag durfte ich als ich Presswehen hatte nicht Pressen! Nein!!! Ich sollte mich auf die Seite legen! Doch da gingen die Heztöne weg! Also bin ich gegen den Willen der Hebammen auf dem Rücken liegen geblieben. Als ich vor Schmerzen bald explodiert bin verlangte ich nach einer PDA, die Annästisitsin hatte allerdings einen Anfahrtsweg von einer halben Stunde! Als die PDA sass und ich endlich keine Schmerzen mehr hatte, wollte ich etwas schlafen, war aber nicht möglich da auf einmal alle 5min eine andere Hebamme in das Zimmer kam!! Erst sieht man keinen und dann alle paar Minuten. Als die PDA nachlies habe ich die Ärzte angeschriehen sie mögen doch das Kind endlich rausholen!!
Ich lag 13Stunden in den Wehen, keine Dammmassage nix! Alles gerissen, Dammriss 3Grades! Auch auf der Sttion wurde sich nicht um mich gekümmert und um meine Tochter auch nicht! Ich war von Anfang an auf mich allein gestellt! DIESES KRANKENHAUS IST NICHT ZU EMPFEHLEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

2 Kommentare

stübi am 18.08.2007

hallo
schade das die Geburt deiner Tochter so schlimm verlaufen ist aber ich muss hier einmal für das Eli in die Bresche springen. Ich habe in diesem Krankenhaus 4 Kinder entbunden. ( 1990,93,96 und 2001) Ich kann es garnicht nachvollziehen das so viel falsch gelaufen sein kann. Natürlich sind die Hebammen, Ärzte und Schwestern auch nur Menschen aber sie bemühen sich immer sehr um die Bedürfnisse der Mütter und auf der Wochenstation arbeiten Mamis ind Schwestern Hand in Hand oder? Das geht schon. Ich hatte bei meinem ersten Kind auch einen kompletten Dammriss aber mit Hilfe der Schwestern geht das schon. Es tut mir echt leid das du so Pech hattest aber man kann wegen so einer Erfahrung nicht gleich das ganze Krankenhaus verteufeln. Das Eli ist ein Super Krankenhaus!!!! Bin gerade heute wieder nach Hause gekommen. Mir mußte meine Gebärmutter rausgenommen werden. Auf der gyn. Abteilung war ich bestens aufgehoben. Jeden!!! Tag kam ein Arzt und nahm sich Zeit. Ich hatte natürlich auch "Glück". Ich war in der Ferienzeit im KH da ist nicht so viel los. Obwohl mir die Stationsärztin erzählte das sie in der Nacht von 15.-16.8 7!! Entbindungen hatten. Probiers das nächste Mal doch mit dem Geburtshaus in Lörrach. Alles Gute!!!

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Unfähig einen Gips anzulegen.

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenter Netter Arzt
Kontra:
Pflege Unfähig einen Gips anzulegen.
Krankheitsbild:
Arm gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner Tochter in die Chirurgische Ambulanz gekommen mit Verdacht auf Unterarmbruch (Radius Fraktur).
Soweit alles Prima, wir hatten einen Kompetenten Arzt welcher uns gleich ins Röntgen schickte, wodurch sich die Fraktur bestätigte.
Leider war der erste Gips (Gipsschiene) schon etwas locker, mit neu einbinden hielt es dann aber 1 Woche.
Nach einer Woche als der Arm abgeschwollen war sollte ein neuer Gips her. geschlossen.
Leider wurde hier nur die mittlerweile viel zu weite Gipsschiene neu gepolstert und eine andere Gipsbinde drum rum gewickelt.
Trotz meinem Hinweis dass so kein geschlossener Gips gemacht wird, wurde einfach weiter gemacht.
Leider ist der Gips dann verrutscht und wir mussten im UKBB einen neuen machen.
Dort wurde nur bestätigt dass der Gips falsch gemacht wurde.
Die Weiterbehandlung erfolgt nun im UKBB.

Lächerlich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich durfte fast 3 Monate nicht raus nicht mal in den Hof!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Kinder
Kontra:
Betreuer reagieren gereizt auf kleinste Themen.
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung, Borderline und Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war sehr anstrengend dort zu sein.

zu wenig Personal, teilweise unfreundlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schlechte schmerztherapie)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (trotz telefonischer Ankündigung weis niemand von was)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schöne zimmer)
Pro:
paar nette, hilfsbereite Ärzte und Pflegerinen
Kontra:
wenig personal, teilweise unfreundlich
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalsverkürzung,Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war einmal auf der schwangerenstation, da war nicht so viel los meiner Meinung nach genug Personal gab es auch. Trotzdem war speziell eine sehr unfreundliche Hebamme fast den ganzen Aufenthalt für mich zuständig. Ich muss dazu sagen ich bin selber Pflegerin und weiß wie stressig es sein kann, aber schon höflichkeitshalber unterhält man sich nicht mit zu gedrehtem rücken mit einer person. Sehr angebunden war sie auch immer, hat sich keine zeit genommen für mich. Ich mein wenn man schwanger iat ist es eine ausnahme Situation und egal wie viel du schon darüber weist und egal ob du selbst in dem beruf tätig bist, du machst dir große sorgen um dein kleines Wunder in Bauch, vorallem weil man genau weiß was das alles bedeutet als Pflegerin. Andere haben sich doch auch zeot genommen. Im Kreißsaal war mehr oder weniger gut, nur dass ich manchmal hin und her geschickt wurde, weil keiner anscheind wusste, wieso ich gekommen bin oder wieso mir nicht schon vorher dies und jenes gemacht wurde. Privatstation war viel zu knapp besetzt, ich hatte einen Kaiserschnitt und konnte wegen schmerzen kaum alleine aufstehen. Auf medis musste ich stundenlang warten und habe schließlich keine bekommen. Auf klingel reagierte personal in ca 30min. Da wo das baby schon qausi nicht mehr schreien kann, zim Glück hatte ich es in meinem bett. Weil das personal teilweise so schlau wie es war, auf die andere seite das bettchen stellte wo ich nicht dran kann wenn es weinte. Am ersten tag konnte ich erst um 12uhr frühstücken, da ich nicht zum Buffet konnte und keine Personal auf die Idee kann mir was zu bringen. Wenn ich das nächste mal im Eli entbinden sollte und es ein Kaiserschnitt sein muss, dann wird mein Mann dort mitübernachten, denn auf kein Fall bleibe ich dort alleine, weil ich dort einfach keine hilfe erwarten kann!!!! Auf mein Baby wurde auch nicht geachtet, Gewichtsverlust war sehr stark und die haben einfach zu spät reagiert, ich musste quasi denen alles aus der nase ziehen....usw

ärztliche Betreuung auf Wöchnerinnenstation enttäuschend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die ärztliche Betreuung auf der Schwangerenstation
Kontra:
die ärztliche Betreuung auf der Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
schwere Gestose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit schwerer Gestose im 7. Schwangerschaftsmonat stationär in dieses Krankenhaus gekommen. Vor der Geburt war die ärztliche Betreuung einfach nur super! Ich fühlte mich gut aufgehoben und medizinisch bestens beobachtet und umsorgt. Auch der Kaiserschnitt war prima! Doch die nachgeburtliche ärztliche Betreuung, dann auf einer anderen Station, war leider mangelhaft. Die Ärzte waren wenig präsent. Es gab keine täglichen Visiten. Ich fühlte mich schlecht betreut.

Ich hatte gestosebedingt sehr hohen Blutdruck (ca. 180 zu 106). Man dokterte herum mit wechselnden Medikamenten, die alle nicht ausreichend wirkten. Schliesslich entließ man mich mit diesem Blutdruck mit der Begründung, man sei mit seinem gynökologischen Fachwissen am Ende und könne mir nicht helfen. Ich solle eine Woche nach Entlassung zum Hausarzt gehen.

Dorthin ging ich sofort! Meine Hausärztin war entsetzt und meinte, dass ich mit so einem Blutdruck ins Krankenhaus gehörte. Erst von ihr erfuhr ich, dass man mich auf ein Herzmedikament gesetzt hatte, sofort die Höchstdosis. Ob man ein EKG gemacht und abgesichert hatte, dass mein Herz das Medikament verträgt? Nein, hatte man nicht. Ob ein Internist hinzugezogen wurde, was hätte gemacht werden müssen? Nein, hat man nicht.

Meine Kaiserschnittnarbe nässte und roch muffig. Ich hatte die Geburtsklinik bei der Entlassung gefragt, wie ich die Narbe pflegen sollte. Die Antwort war, ich bräuchte nicht pflegen. Meine Hausärztin hat mir die Pflege erklärt, und der muffige Geruch verschwand nach wenigen Tagen.

Ich hatte auf der Wöchnerinnenstation kaum erträgliche Rückenschmerzen, ein altes Leiden, bei dem Massagen sehr gut helfen. Täglich kamen Physiotherapeuten zur Gymnastik oder Lymphdrainage. Doch eine Massage bekam ich trotz vielfachen Nachfragens nicht. Da ist man im Krankenhaus und muss trotz vorhandener Physiotherapeuten die Rückenschmerzen ertragen, die man leicht behandelt bekommen hätte, wenn man nicht im Krankenhaus gewesen wäre.

Kreißsaal top, Mutter-Kind-Station flop

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Betreuung im Kreißsaal, habe mich bei der Hebamme sehr gut betreut gefühlt.
Leider sehr hektische Atmosphäre auf der Mutter-Kind-Station, zu wenig Personal, dadurch unpersönliche und lieblose Betreuung.

Ahnungslosigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern, gute Ausstattung
Kontra:
keine Ernstnehmung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich (16 J.) hatte sehr unterschiedliche Symptome. Ich wurde wegen Herzstechen, Kribbeln und Taubheitsgefühlen in Armen und Beinen, stationär behandelt (etwa 6 Tage).

In den ersten drei Tagen wurden einige Untersuchungen bei mir durchgeführt.
Dabei kam nichts Verdächtiges raus.
Die für mich zuständigen Ärzte machten auf mich einen ahnungslosen bzw. planlosen Eindruck.

Am vierten Tag sollte ich mir sogar einen Drogentest unterziehen. Das tat ich auch. Jedoch sagte der eine Arzt, dass der Test negativ aufgefallen ist, der andere sagte, dass er positiv sei.
(Eigentlich müsste der Drogentest negativ aufgefallen sein, da ich nichts dergleichen konsumiert hatte).
Daraufhin kam es sogar zum Gespräch mit einer Psychologin. Ergebnis: Ich hätte mir alles erfunden! ... ??

Schließlich wurde ich entlassen, ohne ein für mich klares Ergebnis/Diagnose.

Nicht unbedingt wieder

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwestern ok
Kontra:
zu junge unerfahrene Ärzte werden auf Patienten losgelassen.
Krankheitsbild:
Total-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche im Krankenhaus zwecks Gebärmutterentfernung. Alles kurz und gut, mein Bett war zu klein da ich eine sehr große Person bin und man wollte mir kein ausziehbares anbieten obwohl das neben mir leer stand. Nach der OP hätte ich mir auch eine bessere Schmerztherapie erwünscht. Man liegt nachts hilflos im Bett an Schläuchen gebunden und klingelt jede Stunde weil man vor Schmerzen nicht mehr kann und kriegt nur ein paar Tröpfchen. Dann sagt noch die Nachtschwester genervt dass du schon genung hattest und die Stationsärztin, nicht älter als 27/28 stellt dich als süchtig dar. Lieber sagt man dir du würdest nicht richtig im Bett liegen. Wie sollte ich richtig liegen mit allen Schläuchen in mir und in einem zu kleinen Bett??? Dann hieß es noch bei der Visite, es gebe Standardmedikamente die sie geben. Der Mensch ist aber kein Standard, er ist ein Individuum. Doch das wissen besonders die Neulinge nicht. Die Jüngste Ärztin war nach ihren Informationen 24 Jahre alt... was wissen DIE schon von Patienten. Verantwortungslos dass solche entscheiden dürfen was für Medikamente du zu nehmen hast. Nach 5 Tagen sagt man dir auch noch, dass sie die Betten für neue Patienten brauchen. Du bist nur noch eine Nummer... IN einem katholischen Krankenhaus. Schade...

Pflege und Erziehungsdienst

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen /Drogen
Erfahrungsbericht:

Der Pflege und Erziehungsdienst der Jugendstation ist im großen und ganzen nett und hilfsbereit.

Super Personal, aber keine Privatsphäre

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal kompetent und nett
Kontra:
Keine Privatsphäre, zu viel Trubel im Zimmer
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen meiner Entbindung dort, habe den Kreißsaal, Mutter-Kind Station und leider, weil mein Kind krank war auch die Däumlingsstation kennengelernt.
In allen Abteilungen ist das Personal sehr nett, einfühlsam, kompetent und beantwortet jede Frage, so dass Leihen alles verstehen. Besonders in der Däumlingstation stehen die Ärzte jeder Zeit den Eltern für Fragen zur Verfügung.
Auch dem Kreißsaalteam kann ich ein großes Lob aussprechen, sowie der Mutter-Kind Station. Allerdings war auf der Mutter Kind Station manchmal ein bisschen zu viel Trubel im Zimmer. Vorallem das von morgens bis tief in die Nacht ständig jemand rein kommt. Ruhe und Schlaf habe ich dort nicht bekommen, war nach dem Krankenhausaufenthalt völlig fertig.
Was absolut schlimm ist, ist die mangelnde Privatsphäre. Außer dem medizinischen Personal kommen, Putzleute, Handwerker.....rein, auch wenn man gerade halb nackt im Zimmer ist. Sie bleiben dann auch drinnen und entschuldigen sich nicht mal. Es ist für eine Frau nicht sehr angenehm wenn ein männlicher Handwerker rein kommt, während man gerade oben ohne da sitzt, um Milch abzupumpen. Ein Vorhang,Trennwand... um die Privatsphäre zu schützen gibt es leider nicht. Gefühlt hat während meines Krankenhausaufenthalt die ganze Welt mich nackt gesehen.

Top Kreißsaal

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Mutter-Kind-Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit LALÜ LALA ins Eli zur Geburt. Kreißsaal, Hebammen, Ärtze Top. Super Behandlung von mir und Kind. Auf der Mutter-Kind Station siehts leider anders aus. Schwestern schienen bis auf ein oder zwei ausnahmen etwas überlastet. Ein "Guten Morgen" oder " wie geht es ihnen" war kaum zu erwarten. Kaum eine Schwester hat das Wort an mich gerichtet. SCHADE. Es machte den Anschein als haben die alteingessenen Schwestern eine Art Betriebsblindheit entwickelt, es fühlte sich kalt und herzlos an. Gerade in der ersten Woche mit Kind erwartet man eine herzliche Aufnahme durch das Personal. Würde dem Personal mal eine SUPERVISION vorschlagen .

rundum gut

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Bei der Entbindung wurden wir gut unterstützt, plötzlich war Kaiserschnitt notwendig und es ging alles schnell und unkomliziert. Auf der Mutter-Kind-Station habe ich mich wohl gefühlt und die Schwestern und Hebammen haben gute Stillunterstützung gegeben. Hat rundum alles gepasst.

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