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JeanPierreDond berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Empathische KrankenpflegerInnen
Kontra:
Grobe Behandlungsfehler & Versäumnisse
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Erfahrungsbericht:
Grobe Behandlungsfehler und Versäumnisse in der Kardiologie/Rhythmologie des Marienhaus Klinikums Neuwied im Zusammenhang mit einer Katheterablation Ende Januar 2026 in Stichworten: keine Aufklärung über Ergebnisse der Voruntersuchungen und den Umfang des geplanten Eingriffs; eine in der Klinik auftretende Harnblaseninfektion blieb 36 Stunden unbehandelt; daraufhin erfolgte eine Penicillingabe, obwohl im Aufnahmebogen eine Unverträglichkeit gegen Penicillin vermerkt war; Kreislaufkollaps im Folge des Penicillins führte zu einem Sturz mit Kopfverletzung – Kopfwunde unbehandelt; kein abschließendes Arztgespräch mit einem an der OP beteiligten Arzt, keine Auskunft über die OP; keine Untersuchung der rechten Leiste, durch die der Katheter eingeführt worden war; zwei Tage nach der Entlassung aus der Neuwieder Klinik Notfall-Operation in der Gefäßchirurgie des Krankenhauses Wittlich, nachdem in der geschwollenen und schmerzenden rechten Leiste ein Aneurysma aufgrund einer durch den Neuwieder Eingriff verursachten Arterienverletzung festgestellt wurde; schließlich Auslassungen und Verfälschungen im Arztbericht des Marienhaus Klinikums.
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MK4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappeninsuffizienz – Erstuntersuchung
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde zur Erstuntersuchung einer diagnostizierten Herzklappeninsuffizienz in das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied eingewiesen. Nach unserem Kenntnisstand war zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar, dass die gegebenenfalls notwendige weiterführende Behandlung (MitraClip-Verfahren) dort nicht durchgeführt wird.
Im Rahmen der diagnostischen Maßnahmen kam es zu einer schwerwiegenden Komplikation mit Gefäßverletzung und Einblutung in die Lunge. In der Folge musste meine Mutter intensivmedizinisch behandelt, intubiert und zeitweise in ein künstliches Koma versetzt werden.
Nach der Entlassung ins häusliche Umfeld trat erneut eine akute Verschlechterung mit Flüssigkeitsansammlung in der Lunge auf, die eine weitere stationäre Aufnahme erforderlich machte.
Für uns als Angehörige stellen sich rückblickend Fragen hinsichtlich der Behandlungsplanung und der organisatorischen Abläufe – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die erforderliche interventionelle Therapie in dieser Einrichtung nicht durchgeführt wird. Wir hätten uns eine frühzeitige und transparente Information sowie gegebenenfalls eine direkte Überweisung an ein spezialisiertes Zentrum gewünscht.
Die Situation war für unsere Familie sehr belastend. Unsere Bewertung spiegelt unsere persönlichen Erfahrungen und offenen Fragen wider.
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Lydia007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt vom 28.12.bis31.12.25
Einlieferung mit RTW
Meine Begeisterung der Verlegung von der privatstation zur Kardiologe war wohl nötig.
Ärzte und Schwestern super nett.
Herzkatheteruntersuchung!
Angst ohne Ende. Treffen auf einen super Arzt und lustige pfleger.
Tolle Behandlung.
Ich kann wirklich nicht meckern und bin auch unendlich dankbar. Aber das Essen auf normalstation ist grottenschlecht.
Wer dafür verantwortlich ist würde ich einmal bitten die thruthahnpastete vom Frühstück zu probieren. Grausig!
Ich komme trotzdem wieder. LG.
PS
Kann man nicht einiges am Service
Von Station 60 auf die Station 21
Mitnehmen?
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derveganer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Ärzte, Ablauf und der Rest
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erfahrungsbericht:
Pro: Pflege war nett
Kontra: sehr dreckiges Zimmer, vor allem war es nicht möglich auf Grund der baulichen Situation sich am Waschbecken zu waschen. Man kommt nicht an seinen Schrank, der sich langsam komplett auflöste. Toilette hatte keine funktionierende Lüftung, stank permanent sehr stark nach Urin und es war eklig sich dort draufsetzen zu müssen.
Am Essen wurde komplett gespart, morgens gab es ein Brötchen und das wäre die Essenstration die einem zusteht. Weitere Scheibe Brot wurde nicht gegeben. Mittagessen war verkocht und matschig und Kartoffeln wurden abgezählt, es waren 3 Kartoffeln als Beilage und diese noch von der kleineren Sorte.
Eine Arztvisite fand nicht statt.
Genauso wurden aufgrund dessen in den Arztbrief Dinge geschrieben, die gar nicht zum Sachverhalt passten. Genauso wurden zugesagte Untersuchungen nicht gemacht und man wurde im Schnellverfahren abgewickelt.
Aufnahme war auch nicht gut, trotz Einweisung wartete ich 5 Stunden im Warteraum auf die Zuweisung zur Station.
In dieses Haus müsste einiges an Sanierung investiert werden, denn hier ist alles irgendwie sehr runter gerockt. Anstatt hier für eine GmbH grosse Gewinne zu erwirtschaften, sollte der Patient und seine Bedürfnisse im Vordergrund stehen.
Das was ich erlebt habe, sollte kein Patient erleben.
Lediglich die Pflege war nett und stellte mich zufrieden
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UllaG2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kopfkissen sind nicht gut)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste in diesem Jahr schon drei Mal stationär behandelt werden. Immer in der Abteilung Kardiologie. Die Behandlung durch das Pflegepersonal, Station 21 und durch die Ärzte möchte ich mit sehr gut bewerten. Trotz Stress und wenig Personal, die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft muss ich, ohne Ausnahme , loben. Dazu gehört auch die Abteilung EKG und das Team von Dr. Hügl. Ich wünsche frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2026.
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MarBö berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Behandlung top
Kontra:
keine Kontras
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Angefangen mit der kardiologischen Notfallbehandlung, dann über die anschließende Patientenversorgung auf Station 60 kann ich mich nur höchst zufrieden über die fachliche Kompetenz, die patientenzugewandte Pflege, die Freundlichkeit der Mitarbeiter sowie das für eine Klinik weitaus überdurchschnittliche Speisen- und Getränkeangebot äußern. Großes Lob!
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Anne1944 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit, Super ärztliche Behandlung
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
So müßten alle Krankenhäuser sein.
Ich wurde als Notfallpatient eingeliefert.
Angenehm aufgefallen ist mir sofort der freundliche und respektvolle Umgangston sämtlicher Mitarbeiter - vom Reinigungpersonal bis zum Chefarzt.
Erwähnen möchte ich noch die Verpflegung, die ausgesprochen gut war und die perfekte Reinigung des Krankenzimmers
Für mich gab es keinerlei negative Erfahrungen.
Ich wünsche mir, dass eine solche Athmosphäre in allen Krankenhäusern herrschen würde.
Sollte ich noch einmal stationär behandelt werden müssen, hoffe ich wieder ins Elisabeth Krankenhaus eingewiesen zu werden.
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Kobra46 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (In allen Bereichen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetenter Ablauf während der gesamten Therapie (3 Stents und 1 Ballondilatation.)
Kontra:
Kein Anlass dafür!
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde in Absprache mit meinem Hausarzt Ende Mai 2019 aufgenommen wegen geplanter Herzkatheder-Untersuchung. Alles wurde sehr zufriedenstellend abgewickelt, inklusive einem Stenting unter ECMO. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem ganzen Ablauf und der hervorragenden Betreuung gewesen!
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wilm39 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle Mitarbeiter der Abteilung sind sehr freundlich und hilfsbereit, besonders jedoch die Reinigungskräfte.
Ein grundsätzliches Problem ist der Informationsfluss.
Als Patient wurde ich nur sehr spärlich über Untersuchungsergebnisse aufgeklärt. Ein absolutes Unding: Plötzlich tauchen Medikamente auf dem Tablett auf, die man zu nehmen hat. Keine Information über Gründe, Nebenwirkungen. Es wird auch nicht abgefragt, ob man das schonmal genommen hat, will oder vertragen hat. Informationen nur auf Nachfrage,
Die Informationspolitik ist so nicht akzeptabel. Ich würde der ärztlichen Leitung dringend Nachschulungen über die Umsetzung des Patientenformationsgesetzes empfehlen.
§630c : (1) Behandelnder und Patient sollen zur Durchführung der Behandlung zusammenwirken.
Vielleicht ist der Anspruch vom informierten und mitentscheidenden Patienten in der Abteilung noch nicht angekommen.
Das ist hier völlige Fehlanzeige.
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Ralf592 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam im Juni 2017 per Rettungswagen in die Notaufnahme.
Mitarbeiter und Ärzte waren sehr engagiert und alle sehr freundlich und vor allem professionell und kompetent.
Diagnose Myokardinfarkt wurde schnell gestellt und umgehend eine Behandlung Im Herzkatheterlabor eingeleitet.
Auf diesem Wege vielen Dank an das gesamte Team vom HKL.
Nach 5facher Stent-Implantation kam ich auf die Intensivstation.Auch hier lief alles sehr professionell ab und auch das Pflegepersonal war sehr bemüht und superfreundlich.
Am nächsten Tag wurde ich schon auf die Normalstation verlegt. Gesundheitlich ging es mir schon viel besser.
Auf der Station waren auch alle Ärzte und das gesamte Pflegepersonal sehr kompetent und immer freundlich.
Nach 3 Tagen konnte ich schon wieder völlig beschwerdefrei nach Hause entlassen werden. Ich kann das Marienhaus jedem empfehlen und es ist mit Abstand das beste Krankenhaus, in dem ich jemals war.
Nochmals vielen Dank an das gesamte Team der Kardiologie. Ihr habt mir das Leben gerettet.
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Niels1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo,
habe einen Angehörigen in die Aufnahme gebracht mit Luftnot und Beklemmungen in der Brust.
Nach 4 Stunden Wartezeit wurde Blut abgenommen.
Schwerster Herzinfarkt mit Gefäßverschluss
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Motou berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
keine direkte ärtzliche Verantwortung
Probleme mit der deutschen Sprache
Warte seit einem Monat nach dem Entlassungsbericht, keiner fühlt sich verantwortlich